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Extra Divers Gawana-Bali

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+62 823 40412489
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+62 823 40412489
Basenleitung:
Robert Mayr
Öffnungszeiten:
08.00 bis 17.00
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Bewertungen(16)

metti72SSI MD 453 TG

Entspannter Tauchurlaub

Wir haben im September eine Woche im schönen Naya Gawana Resort verbracht und waren mit den Extra Divers tauchen. Nachdem wir im Januar bereits mit Robert auf der BOOT gesprochen haben, haben wir das Weitere unkompliziert per mail geklärt.
Wir wurden sehr freundlich von Robert und seinem Team empfangen und konnten entspannt einchecken. Die ersten Tage waren wir erstaunlicherweise die einzigen Taucher. Wir konnten jeweils entscheiden, ob wir an den näheren Tauchplätzen oder vor Menjangan tauchen wollten. Zumeist sind wir mit einigen Schnorchlern rausgefahren und haben jeweils 2 Tauchgänge gemacht. Zwischendurch gab es leckere Früchte. Geguided wurden wir von Putu oder Komang mit jeweils max. 3 bzw. 4 Tauchern. Beide Guides haben einen tollen Job gemacht.
Besonders gut haben uns die Tauchgänge vor Menjangan gefallen. Die Riffe dort sind überwiegend in einem besseren Zustand. Wir haben dort viele indonesische Specials (z.B. Anglerfische, Orang-Utan-Krabbe, Pygmäenseepferdchen, bunte Anemonen mit Halsband- und Samtanemonenfischen, versch. Garnelen und Schnecken) und auch sehr große Fischschwärme gesehen.
Sehr zu empfehlen ist auch der Mandarintauchgang in der Dämmerung mit anschließendem Nachttauchgang. Lohnenswert ist zudem das Muckdiving in der Secret bay. Es hat uns in manchen Situationen an die Lembeh Strait auf Sulawesi erinnert.
Insgesamt hat uns das Tauchen mit den Extra Divers sehr viel Spaß gemacht. Wir konnten auch zwischendurch mal einfach so zum Quatschen oder zum Katzenschmusen in der Tauchbasis vorbeigucken.

Danke nochmal für Alles!
Viele Grüße

Sandra und Frank aus Köln
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Feb/März 2016: In der Regenzeit vorwiegend Sonne

Wetter
Unser Urlaub vom 28.02.16 bis 14.03.16 fiel in die Regenzeit. Wir hatten in den zwei Wochen ein Mal über Tag einen Regenschauer von etwa einer Stunde. Teilweise hat es nachts geregnet. Am Morgen war meist strahlender Himmel und ab und zu war die Sonne von von Wolken verdeckt. Sonst hatten wir nur eitel Sonnenschein. - Wind hatten wir an manchen Tagen, meist nur schwach. Die Temperaturen waren immer über 28°C. Das Meer war meist spiegelglatt. Die Ursache für diese Wetterlage liegt in der in der Regenzeit vorherrschenden Windrichtung aus Süd und den hohen Bergen auf Bali, an denen sich der der Regen niederschlägt. Wer also Zeit hat, in der Regenzeit ins Naya Gawana Resort zu reisen, kann mit angenehmem Wetter rechnen.

Buchung und Reise

Wir haben über Reisecenter Federsee gebucht. Toporganisation. Zutreffende Beschreibung. Kompetente Ansprechpartner haben uns unseren Wünschen entsprechend beraten. Gerne wieder.

Hotel Naya Gawana Resort & Spa

Wir bewohnten einen Beach View Bungalow. Der Bungalow ist geräumig und klimatisiert und hat einen Kleiderschrank und eine Getränkenische (Minibar und Kaffee- und Teebereiter) im Schlafbereich. Hinten ist ein offenes Bad mit einem privaten Garten und nach vorne raus eine überdachte Terrasse mit Meerblick. Unser Bungalow war immer sauber und ordentlich

Das Essen im Hotel ist schmackhaft, frisch und mit Liebe zubereitet. Die Speisen waren abwechslungsreich und konnten variiert werden. Das Personal ist ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Es war im Hotel aufgrund der "low season" ruhig. So konnte man den Ausblick über die Bucht vom Whirlpool aus genießen, sich am von heißen Quellen beheizten Infinity Pool mit frischen Säften oder Kaffee und Keksen stärken, oder sich im Spa-Bereich verwöhnen lassen. Also alles in allem angenehm und gut.

Tauchplätze

Getaucht haben wir an der Insel Menjangan und an der der Hotel-Bucht vorgelagerten Küste. Mit Fischerboten, mit 4 bis 5 Tauchern sind wir gemütlich zu den Tauchplätzen mit eigenem Guide hinausgefahren. Rund um Menjagan liegen verschiedene Tauchplätze, die sich durch wunderschön bewachsene Steilwände (teils auch flacher abfallende Riffformationen) auszeichnen. Auffällig viele riesige Fächerkorallen und Schwammformationen. Daneben immer wieder Anemonen, Weichkorallen und sonstige Korallen. Neben den festsitzenden Tieren sieht man viele bunte Fische. Wir hatten, einen Adlerrochen, öfters Schildkröten, Angler-, Krokodil- und Schwarmfische. Beeindruckend auch große Schwärme von Stachelmakrelen, die wir öfters angetroffen haben. Man kann man auch viel Kleingetier entdecken. Verschiedene Nacktschnecken, Krebstiere wie Porzellankrebse, Federsterngarnelen, Partnergarnelen. Besonders angetan waren wir von den Orang Utan Krabben, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten. Die Tauchplätze vor der Küste standen der Vielfalt von Menjangan in nichts nach. Nach dem Tauchgang sind wir vom Boot wieder eingesammelt worden. Ein- und Ausstieg sind problemlos.


Die Tauchbasis

Die Tauchbasis macht einen in jeder Hinsicht gut organisierten Eindruck. Robert Mayr, der Chef, geht praktisch auf alle Wünsche seiner Gäste ein. Er hilft bei Problemen zB mit der eigenen Ausrüstung. Die Diveguides Komang und Putu leisteten ganze Arbeit. Stets gut gelaunt und hilfsbereit haben sie ständig erfolgreich nach Motiven Ausschau gehalten, was mir mit der Videokamera das Leben sehr erleichterte. Es werden einem alle Arbeiten abgenommen. Nur tauchen muss man noch selbst. Selbstverständlich wird das Reinigen, Trocknen und für den Tauchgang Vorbereiten des Equipments professionell vorgenommen und auch alles für die Tauchgänge auf dem Boot bereitgestellt und montiert. Vielen Dank dem Basisteam für das "betreute" Tauchen, die angenehme Atmosphäre und die tolle Unterstützung.
Dank Eures Engagements sind wir nun tiefentspannt.

Wir sehen uns bestimmt wieder.
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Urlaub während der Regenzeit


Nachdem wir Robert Mayr, den Tauchbasenleiter im Naya Gawana, auf der Interdive persönlich kennengelernt haben, überzeugte er uns recht schnell davon, den Weihnachtsurlaub – trotz „Regenzeit“ - im Nordwesten Balis zu verbringen. Das Angebot vom Reisecenter Federsee stimmte, und schon haben wir gebucht.

Die Anreise mit der Qatar über Doha klappte problemlos, den Fahrer, der uns vom Flughafen Denpasar ins Naya Gawana bringen sollte, haben wir nach einigen Mühen auch gefunden – schließlich hatte er auf seinem Abholschild nur den Namen weiterer Gäste stehen, die wir jedoch bis dahin noch nicht kannten. Vier Stunden später waren wir dann aber am Ziel unserer Reise.

Das Naya Gawana ist gepflegt, unser Bungalow war immer sauber und ordentlich. Das Essen (wir hatten Halbpension gebucht) durchaus lecker, das Frühstück wird als Buffet serviert, und die Cocktails waren süffig – doch meist waren wir nur viert an der Bar. Alle Hotelangestellten waren sehr freundlich und bemüht. Als während unseres Aufenthaltes auch der Hoteleigner mit seiner Familie zu Gast war, lief der gesamte Staff zur Höchstform auf, selbst das Frühstücksbuffet wurde um einige Speisen erweitert; dies relativierte sich jedoch nach seiner Abreise bald wieder. Es waren dann auch kaum mehr als 10 Gäste in der Anlage.

Silvester wurde – wie in der Einladung versprochen – für uns ein unvergesslicher Abend. Während des BBQs am Pool gab es Jegong- und balinesische Tanzvorführungen, später Poco-Poco, Karaoke und schließlich jede Menge Techno. Laut. Sehr laut. Dem Staff schien es gefallen zu haben. Wir sind schließlich mit anderen Gästen auf den Bootssteg geflohen, um dort noch von einem zweiten Hotel beschallt zu werden. Sollten wir im Naya Gawana noch einmal Silvester verbringen, dann definitiv mit Ohropax.

Außerhalb von Silvester war es im Hotel ruhig. So konnte man den Ausblick über die Bucht vom Whirlpool aus genießen, sich am Infinity Pool mit frischen Säften oder Kaffee und Keksen stärken, oder sich im Spa-Bereich verwöhnen lassen. Also alles in allem gut.

Wir bewohnten einen Beach View Bungalow – für uns die richtige Entscheidung. Der Bungalow war nicht nur geräumig und hatte einen Kleiderschrank im Schlafbereich, sondern auch ein offenes Bad mit einem privaten Garten und nach vorne raus eine überdachte Terrasse mit Meerblick. Zudem genossen wir die kurzen Wege von und zur Tauchbasis. Tauchen war schließlich der eigentliche Grund unseres Aufenthalts.

Getaucht sind wir meist vor der Insel Menjangan. Auch wenn die Fischerboote, mit denen wir mit maximal 4 Tauchern gemütlich zur Insel hinaustuckerten, einfach sind, so boten sie uns doch während der Oberflächenpause reichlich Platz - im Gegensatz zu den weniger gemütlichen Speedbooten aus der Gegend von Permuteran, die gerne mit 10 Tauchern besetzt waren. Genauso gemütlich ging es bei uns auch unter Wasser zu. Keine Eile, kein Stress, Tiefenentspannung pur.

Die Tauchplätze um Menjangan verwöhnten uns mit super Sichtweiten, riesigen Gorgonien, Röhrenkorrallen, viel Kleinzeugs, und dem ein oder anderen Fischschwarm. Zweimal sind wir mit dem Auto zur Secret Bay gefahren; dort konnten wir nicht nur Anglerfische, Seepferdchen und jede Menge Schnecken bestaunen; wir wurden auch mit unerwartet angenehmen Wassertemperaturen von 28° - 29° verwöhnt. Unsere Guides haben sich richtig ins Zeug gelegt, und uns Schnecken, Käfer und Krabben gezeigt, was wir sonst niemals wahrgenommen hätten.

Die Jungs von der Basis haben sich um alles gekümmert. Einzig beim Messen des Nitrox-Wertes musste man selbst unterschreiben. Ansonsten ist einem alles abgenommen worden. Die Auswaschbecken waren stets mit sauberen Wasser gefüllt, ins Kamerabecken kam nichts außer Kameras oder mal einer Lampe. Perfekt. Vielleicht lag es daran, dass wir nur maximal 8 Taucher waren, es war alles komplett tiefenentspannt. Keine Hektik, kein Gedränge, nichts, was nicht gepasst hätte.

Vor allem nach den Mandarin-Tauchgängen haben wir uns gerne mit Robert zum De-Briefing getroffen. Dies war manchmal so ausführlich, dass wir beinahe das Abendessen verpasst hätten. Und nicht nur beim Dekobier ist die Zeit wie im Flug vergangen, sondern auch insgesamt – und schon mussten wir das Paradies wieder verlassen.

Nachdem wir in diesem Urlaub das eine oder andere Defizit hatten (keine Mandarinenfische bei der Paarung; aufgrund der ausführlichen De-Briefings keine vernünftigen Sonnenuntergangsfotos; auch auf Menjangan waren wir nicht…) steht fest, dass wir diese Mängel bald beheben und wieder die Menjangan-Bucht bereisen müssen. Gerne wieder während der Regenzeit, denn während der zwei Wochen, die wir da waren, hatten wir ungefähr drei Mal eine halbe Stunde Regen, dafür jedoch kaum weitere Gäste und nur wenig Taucher.

Lieber Robert, vielen Dank für die schöne Zeit, die wir bei Dir hatten, und bis bald!




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Allgemein Infos

Über
NIcht spezifiziert.
Örtlichkeit
NIcht spezifiziert.
Angebot
NIcht spezifiziert.
Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
2 Bauer Mariner
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
Mehrere Tauchdhonis
Entfernung Tauchgewässer:
10 Meter
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
25
Marken Leihausrüstungen:
Oceanic
Alter Leihausrüstungen:
Neu/2007
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
50
Flaschengrößen:
12 Liter
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
2
Ausbildungs-Verbände:
SSI Padi
Ausbildung bis:
Dive Con, Tauchlehrer
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Menjangan island
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
O2 Koffer
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Denpazar
Nächstes Krankenhaus:
Banywedang