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Tauchen im Oman

Das Sultanat Oman hat sich in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Reiseländer entwickelt. Nicht nur, aber vor allem auch für Taucher. Das Land, das kaum kleiner als Deutschland ist und dabei nur knapp drei Millionen Einwohner hat, jede Menge zu bieten: Über und unter Wasser. Dabei will Oman die Fehler, die andere Destinationen gemacht haben, nicht wiederholen. So gibt es beispielsweise keinen Billigtourismus oder keine Massenansammlungen anonymer Hotelbunker... Stattdessen steht das Naturerlebnis im Vordergrund – und die über Jahrtausende gewachsene Kultur. Das Tauchrevier Oman bietet eine Vielzahl an Abwechslung: von Steilabfällen zu korallenbesetzten Fjorden, die durchschnittlichen Tiefen reichen von sechs bis vierzig Metern. Die Wasserbedingungen in den Gewässern Omans sind gut, mit einer durchschnittlichen Sichtweite von 15 bis 25 Metern bei 28 bis 34 °C Wassertemperatur, natürlich auch jahreszeitabhängig.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Auf der Suche nach einer Alternative zu Ägypten sind wir auf den Oman gestoßen. Der Emailverkehr mit der Tauchbasis im Vorfeld war vielversprechend. Warme Wassertemperaturen, gute Sicht und schöne Tauchplätze im April. Die Ausführungen der TB deckten sich auch weitgehend mit den Angaben im Internet. Vor Ort die Ernüchterung: Die Wassertemperaturen lagen im Schnitt bei 23°C und die Sicht bei 5-8m. Trotz der Widrigkeiten war der ein oder andere TG ganz ok; sehenswert ist z.B. das Wrack Mirbat mit zahlreichen Fischschwärmen. Weniger erfreulich war der Empfang in der TB am Anreisetag. Etwas rüde sind wir zunächst vom TB-Leiter weggeschickt worden. Nachmittags haben wir einen zweiten Anlauf gewagt und haben uns für den folgenden Tag angemeldet. Das Team machte gegenüber den Gästen eher einen desinteressierten Eindruck und die TB war nachmittags zeitweise offen aber unbesetzt. Der befremdliche Eindruck setzte sich vor zwischen und auch nach den TGs fort. Ärgerlich war auch die Versorgung auf dem Boot: Lauwarmer Kaffee und Trinkwasser aus dem Kanister - bäh!! Es gibt eine handvoll Guides von denen Eine durch unfreundliches und egoistisches Verhalten besonders hervorstach. Sie war zudem recht unerfahren und brachte m.E. nicht die erforderlichen Fertigkeiten mit um eine Gruppe von 4 Personen zu führen: Keine Handzeichen, keine Frage nach der Luft, Orientierungslosigkeit, etc. Einen sehr guten Eindruck haben Matthias und Jules gemacht: Beide erfahren und vertrauenserweckend. Die Ausfahrten dauern maximal 15 Minuten, sind aber nichts für schwache Mägen. Die Boote sind recht klein und bewegen sich wie Nußschalen im Wasser. Resumee: Im April war das Wasser kalt und die Sicht schlecht. Trotzdem haben die Tauchspots mein Interesse geweckt. Wer gerne nach den TGs mit dem Team der TB zusammensitzt um ein After-Dive-Bier zu trinken kann Glück haben... oder auch nicht. Leider fiel ein Guide permanent negativ auf. Schade! Trotzdem Danke an das Team der TB
Wir waren im Oktober / November 2017 im Muscat Hills Resort, und hatten auch einige Tauchgänge vorab gebucht. Da wir das Hotel und die Basis von unserem Besuch 2012 kannten, haben wir uns sehr auf unseren Urlaub und das Tauchen gefreut. Im Internet wurde die Renovierung des Hotels und der Basis auf ein neues Niveau beschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Es gibt dort ein neues Niveau, welches sich absolut ins Negative gewandelt hat. War es bei unserem ersten Besuch von Freundlichkeit und Spaß gekennzeichnet, ist heute nur noch ein „Abarbeiten“ der Besucher. Beim Einchecken bekommt man das Gefühl vermittelt, dass der sog. Manager ein „deutscher Buchhalter“ ist; auf Fragen bekommt man kurze unfreundliche Antworten. Vollkommen unflexibel und auf Fragen wird nur widerwillig geantwortet. Es findet keine Einweisung in die Abläufe der Basis statt. Wichtig sind hier nur die Formulare. Ich habe mich auch mit anderen Gästen unterhalten, die die gleichen Erfahrungen machten. Die Mitarbeiter auf dem Boot sind sehr bemüht und vermittelt auch, dass sie Spaß an ihrer Arbeit haben, doch zwischen den Zeilen hat man das Gefühl, dass die Leute sehr angespannt sind. Nun zum Tauchen, wie gewohnt sind die Sichtweiten im Oman immer etwas bescheiden, aber dafür wird man durch wunderschöne Korallen, Fischschwärme, Schildkröten, Muränen und vieles mehr endschädigt. Alles in allem Oman immer wieder, Muscat Hills Resort so nicht wieder.
Wir haben Anfang/Mitte Oktober 2017 unseren Tauchurlaub in Mirbat verbracht. Dabei handelt es sich um den Beginn der Tauchsaison mit allen Vor- und Nachteilen: Die Tauchbasis befindet sich auf dem Hotelgelände des Salalah Marriott Beach Resort. Ich würde jedem empfehlen, auch dort unter zu kommen. Das Hotel war sehr gut. Es gibt zwar einen Shuttle von anderen Hotels aber es hat schon was, während die anderen ihre 45-minütige Heimfahrt antreten, entspannt aufs Zimmer zu laufen, gleich ans Mittagsbuffet zu gehen oder die Poolbar zu besuchen. Zu unserer Reisezeit war das Hotel bei weitem nicht ausgelastet. Die Basis selbst lässt keine Wünsche offen. Es ist sehr sauber. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei aber was ich von der Leihausrüstung gesehen habe, hat einen guten Eindruck hinterlassen. Es gibt zwei Boote, welche die Tauchplätze anfahren. Der Aufpreis für Nitrox ist uns leider negativ aufgefallen; ziemlich teuer. Alle Basismitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders die Tauchguides haben sich mächtig ins Zeug gelegt, damit die Tauchgänge so entspannt wie möglich durchgeführt werden können. An einem Tag können bis zu drei Tauchgänge gemacht werden. Zwei vormittags und einer nachmittags. Die Plätze liegen alle maximal ca. 25 Bootsminuten von der Basis entfernt und sind alles andere als überlaufen. Da es in der Umgebung praktisch keine andere Basis gibt, ist man grundsätzlich mit dem Boot alleine. Zudem sind manche Plätze noch gar nicht ganz erkundet. Deshalb ist das Tauchplatz-Briefing manchmal recht kurz ausgefallen. Boje nicht zuhause vergessen! Vorgeschrieben ist mind. eine für jedes Buddy-Team. An vielen Plätzen ist am Ende des Tauchgangs ein freier Aufstieg notwendig, dabei bestand - zumindest zu unserer Reisezeit - teilweise keine Grundsicht mehr. Anfang Oktober war die Sicht bei uns nicht optimal. Stellenweise sogar ziemlich schlecht. Im Laufe der Tage, die wir dort waren, wurde sie aber merklich besser. Wir haben quasi die Saison eröffnet. Je nach Tauchspot gibt es unglaublich viel Fisch und andere Unterwasserlebewesen, die grundsätzlich - im Vergleich zu anderen Tauchgebieten - wirklich sehr groß wirken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, unterm Strich sehr empfehlenswert!
Im Oman angekommen konnte ich mich bei den ExtraDivers in Ihrem Shop in Salalah zum Tauchen anmelden. Dieser ist teilweise am Vormittag auf, jedoch definitiv von 16:00 bis 18:00. Hier hat schon alles einwandfrei geklappt und somit stand dem Tauchen hier nichts mehr im Wege! Ich wurde dann am vereinbarten Termin um 8:10 Uhr von einem Kleinbus abgeholt mit dem es dann nach Mirbat ins Mariott Hotel ging in dem es die eigentliche Tauchbase der Extra Divers beherbergt. Diese betrug zwar ungefähr 40 min. wurde aber Aufgrund der anderen Taucher nicht langweilig. Tauchbase selbst hat alles was dazu gehört. Zwei große Kompressoren mit saubere Frischluftzufuhr, Hauseigene Werkstatt, Trocken und Aufbewahrungsraum mit ordentlichem Kistensystem für Wiederholungstäter wie mich, mehrere (beschriftete Frischwasserbecken) zum Aufklaren der Ausrüstung, eine schattige Terrasse sowie über mehrere Duschen. Alles nach europäischen Standard! Tauchbasenleitung ist deutschsprachig und super nett... genauso wie alle anderen Mitarbeitern vom Skipper bis zu den Tauchlehrern! Die Tauchbase hat Zwei mehr als ausreichende Boote, mit ordentlichen System was das verstauen der persönlichen Sachen angeht sowie ein durchkonstruierte Ablauf an Bord wie z.B. bei neu betreten des Bootes ein Erstbriefing mit allen Sicherheitsrelevanten Ausstattungen (sieht man wirklich nicht überall)! Ist natürlich auch alles nach DAN. Hinzu kommt Früchte sowie Getränke sind immer mit dabei. Die Tauchplatzwahl sowie die Anfahrt waren immer super auch wenn zu der Jahreszeit die Sicht nähe der Oberfläche bescheiden war und somit auch die Lichtausleuchtung am Grund nicht so gut war wie zu anderen Zeiten. Was jedoch mir von Anfang an im Shop schon gesagt wurde. Somit kann ich sagen dass ich mehr als positiv überrascht wurde und im Vergleich zu manch anderen Europäischen Tauchbase hier auf ganz hohem Niveau gearbeitet wird! Hier auch ein herzliches Dankeschön an die ExtraDivers-Crew die mir den Urlaub extrem versüßt hat mit den wunderschönen und stressfreien Tauchgängen! Ihr habt ein super Job gemacht und ich hoffe euch wieder besuchen zu können!
Nach Muskat und den Daymaniat Inseln und Mirbat wollten wir dieses Jahr das dritte Tauchgebiet des Oman um die Halbinsel Musandam erkunden. Für die Anreise hatten wir Flug nach Dubai und Autotransfer gewählt. Der Autotransfer dauerte knappe 4h, da wir den Flughafen in der Rush Hour verließen, war aber ansonsten unkompliziert und unterhaltsam. Die Grenzformalitäten (Ausreisegebühr zum Verlassen der Emirate und Visa für Oman) waren in 15 Minuten erledigt, da unter der Woche kaum jemand die Grenze bei Ras al Khaima überquert. Khasab ist touristisch noch wenig erschlossen, es gibt, soweit uns bekannt, bislang 4 Hotels (das Athana Khasab, früher unter dem Namen Golden Tulip bekannt, das Atana Musandam, das Khasab Hotel am Flughafen und das Diwan al Amir). Wir hatten das Atana Musandam für 16 Nächte gebucht (23.7 – 9.8) und fühlten uns dort wie Gott in Frankreich, trotz der brütenden Hitze, die nun mal im Hochsommer nicht zu vermeiden ist. Die Zimmer waren großzügig, gemütlich eingerichtet, perfekt klimatisiert (AC sehr leise und zuverlässig regelbar) und immer picobello sauber. Das Essen (omanisch, asiatisch, international) war schlichtweg superb. Alkoholisches wird nicht angeboten, da das Atana Musandam keine Alkohollizenz besitzt. Man bot uns aber an, das Abendessen (wir hatten Halbpension gebucht) im Atana Khasab mit Bier, Wein oder Cocktails einzunehmen. Wir haben das Angebot nicht wahrgenommen, da wir das Essen, die wunderbaren alkoholfreien „Mocktails“ und den Service so sehr genossen (Urlaub auch für die Leber ;-)). Nun zum Tauchen, die Extradivers Basis ist seit Nov. 2016 geschlossen. Dafür bietet die Tauchbasis Musandam Discovery Diving Tauchausflüge in die Tauchreviere um Musandam mit dem Schnellboot und Tauchkurse an. Die Tauchbasis erwies sich als sehr gut organisiert. Das fing bei der prompten Beantwortung unserer e-mails an und endete bei dem pünktlichen Pickup und Dropoff Service und der Komplettversorgung unseres Tauchequipments nach den Tauchgängen. Da wir meist alleine auf dem Boot waren, passte man darüberhinaus den Zeitplan, wenn es ging, an unsere Bedürfnisse an. Es war unvergleichlich erholsam, ausschlafen und gemütlich frühstücken zu können, bevor man um 11.00 zum Two-Tank-Dive abgeholt wurde. Möglicherweise wird die Tauchbasis in ein Gebäude beim Atana Musandam umsiedeln, derzeit laufen Verhandlungen zwischen der Tauchbasis und dem Hotel. Während unseres 14-tägigen Tauchaufenthalts zeigte uns Bader, unser sehr engagierter Tauchguide alle bekannten Tauchplätze des dortigen Tauchgebiets. In einem Exploration Dive erkundeten wir zudem ein interessantes, sehr fischreiches auf 8 – 18 Meter liegendes Hartkorallenriff vor der Küste. Die Tauchgründe vor Khasab reichen bis an die Spitze der Halbinsel Musandam, die Sichtweiten sind wegen Sandeintrag durch Wind, Strömung und im „Winter“ kühlem Tiefenwasser mäßig (um die 10-15 m). Dafür gibt es viel Plankton und entsprechend auch Planktonfresser. Auch für uns Nacktkiemerschneckenfreaks stellte der junge, ca. 4m lange Walhai, der uns für eine gute Viertelstunde beim Tauchen begleitete, das absolute „Hailight“ dar. Darüberhinaus durften wir bei Abu Rashid die farbenprächtigsten Riffe unseres 27jährigen Taucherlebens sehen (leider habe ich es nicht geschafft , die Bilder hochzuladen). Insgesamt kann man vor Musandam alles sehen, was das Taucherherz begehrt, große Schulen von Schnappern, Füsilieren, Großmaulmakrelen und, bei B.-B. Beach, Barrakudas, sowie viele Nacktkiemerschnecken bis hin zur Spanischen Tänzerin. Langusten, Muränen, diverse Rochen und teils riesige Schildkröten sieht man regelmäßig. Haie (außer dem Walhai) sahen wir nicht, was jedoch den sommerlichen Temperaturen und auch den Sichtweiten geschuldet war. Auffällig waren für uns die Ansammlungen von arabischen Kaiserfischen (6 bis über 20 Tiere), die wir aus dem Roten Meer nur als Einzelgänger kennen, und die lauten (!) Rotzahndrücker bei Abu Rashid. Ein absolutes Muss sind die Riffe bei Abu Rashid. die Rifflandschaft, überwuchert von pinkfarbenen Skleronephtya-Weichkorallen, anderen Weichkorallen und Gorgonien in Rot, Gelb und Blau und den leuchtend rot und gelben Schwammkolonien, die man oberhalb von 10 Metern Tiefe auch ohne Lampe nicht übersehen kann, ist märchenhaft in ihrer Farbigkeit. Hoffentlich bleibt dies auch in Zukunft so. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmals herzlichst bei unserem Tauchguide Bader, unseren Käpt´ns, Jomer und dem Personal des Atana Musandams bedanken, die uns einen wunderbaren und unvergeßlichen Tauchurlaub ermöglicht haben. Wir kommen wieder...

Oman

mike-y
Oman Saman Explorer My third trip to the Oman, I already dove around Muscat in both directions, the beach to the left, the Daymaniat Islands, the Norway Fjord like scenery to the right. We always had tub water and mediocre vis. This time I booked the Saman Explorer for her transfer 10 day cruise from Mirbat to Muscat to experience a bit more of the Oman. Online I tried to get the E-visa which turned into a nightmarish Odyssee. The application form went quite well. Then nearly every day I got some request for more information. They wanted to see my ID, then some private picture, photos then were not clear enough, had to send new, and on and on it went. Often they asked for more info however not giving details what exactly they wanted. I got seriously worried and pissed off, asked if I communicate with a computer instead of a human being, to tell me if they don´t want me as a tourist in Oman, would try to get my visa on arrival, will turn to their embassy – which I did in the end. The e-mail exchange e g their info requests reached 28 mails. The link to contact them showed failure, faq´s were still in progress. A disgrace to Oman Tourism! At last after my @ to the embassy, I all of sudden got the so longed for “approved”. To get the visa in advance before entering the country proved to be a good idea, I got much faster through immigration and transfer desk, other folks were sent down again to buy their visa in the arrival hall. Went on Oman Air via Muscat to Salalah, they provide good service, a great selection of movies, prior online check in. Spent 1 night at the Mirbat Marriott Hotel. There is no superlative to rightly praise their service, rooms, pool, restaurants, meals, the whole setting, their attitude. It starts with an airport transfer pick up right on time, room service took only few minutes, friendly and very helpful advice from the staff. The capital M stands for Marriott and for Magic as well which it really is. I would very much love to stay more often at Marriott to get pampered however my budget is not quite up to it. Saman Explorer is an older lady which toured the Red Sea once, shows signs of wear and tear, rusty patches, water from AC (?) dripping down from the ceiling into the lounge. They said she was overhauled and refurbished in 2015. Dive deck platform is good and spacious with a proper wooden floor – better than some paint job with sand strewn upon. Each diver gets his/her space for the tank and gear box underneath. Rinse tanks and shower are on the lower platform, they asked us not to use too much fresh water, cause they might run out of it when everybody washes the gear and showers after each dive which just isn´t necessary. There are cabins in lower deck and upstairs with two bunks one on each side, private head and shower, plenty of storage space even for hard suitcases, AC good with 3 settings. 20 guests from Germany Switzerland Austria and Britain met on the S E. They offer 3 dives a day, once in a while plus night dive, vis most times around 10 m , few places were better, temperature between 26 up to 33 which was not refreshing any more, thermoclines once reached 22 which shocked. Most dives went from 2 Zodiacs, a bit run down these, no cover on the tubes so a bit slippery, beware! Local staff wouh helpful and friendly make sure you safely get into the dinghy. Few times we jumped straight from the mother boat. We could dive our own profile with buddy, even staying down longer than 1 hour. Nitrox okay on extra charge, they do ask you to analyze but you don´t have to sign for it on a list. Fish life was good, some places a bit low, plenty of honeycomb moray eels, mostly boulders or fingers, corral garden. We had whales blowing far away, dolphins on the surface, one manta on safety stop, two whale sharks, plenty of cuttlefish and passing eagle rays, specials like huge groups of puffer and boxer together, guitar and leopard ray, nudibranchs all around, huge schools of jacks and barracuda. Karim and Timo gave us thorough briefings and were good pointing out exciting things in the water. Angry Grouper Second dive of the morning, briefing promised good fish life and rays, we planned to jump from the S E, swim around 50 m to some buoy, then drop down. Dive master jumped in, told us, ups current running, better do negative entry straight down to 15 m, which we did. A big sting ray was sleeping in a sandy valley between plateau boulders on each side. We found our first purple soft coral on this trip but not really open to the current. Around us cruised medium sized groupers, plenty of fusiliers above, spade goat file, bat butterfly fish, sweetlips of every color, some honey comb moray eel looking out of their hiding place not at all shy, sometimes the whole creature swam around. Around the corner some more sting rays in sandy patches even one leopard ray of about 1 m. Then we spotted one huge grouper and as planned during briefing surround him with the whole group and slowly tighten the ring of divers around, which stressed it. He went from one diver to the next giving the chance of great shots, turned around looking for escape which he found in some bigger space between two of us and in a second was gone. Vis was extremely good this day, approximately 15 – 20 m, we stayed with the group of 6 divers, each buddy team cruising around, we spotted a leopard shark in some tunnel, looked around to point it out to others, no more shark when we turned round again. Afterwards we all were happy this definitely was one of the better dives in good vis, which I would give 5 stars to. Fish Highway After lunch and a short nap dive 3 followed. The briefing promised fantastic plentiful fish life all around us with the chance to more of these rather tame groupers, sting rays and maybe even some eagle rays. We back rolled from the dinghy, lots of plankton in the water, bad vis and a medium current running against us. The guide took us along some sandy highway in between rock fingers, no fun swimming against the current. All three groups met somehow, got mixed up. My buddy pulled on my fins, only 70 bar left, wanted to turn around and swim with the current, which we did and slowly climbed up on one of the fingers, there wasn´t much to see, so I gave x to abort this dive slowly ascend and do our safety stop. It was a very disappointing adventure this time. Dolphins on the surface improved the overall impression and banana crepes on board topped things a bit later. Al Quibliyah Rock Wake up call at 5:30 puuh. Our last day around the Halaniyat Islands started. 3 early dives were planned, then a long haul eastwards closer to shore again. We dropped down and I could not believe my computer showing 33 degrees but you could feel it, hmmmm. This was one of the really good dives in bluish water with great vis where you could actually see the dive boat from the bottom. We cruised around two small island spots with boulders, canyons, in around 20 – 25 meter. Fish life was awesome here huge groups of mixed species, sweetlips snapper fusiliers etcetera were standing above and around the rocks. You couldn´t decide where to take pictures from first. A huge old turtle sleeping under a pinnacle solved the problem she woke up cruised around our group and tried to feed on a Hero on stick held by one of the divers into her face. She was totally covered by algae and other brown stuff on her back plate, amazing such encounter. All together we did 3 dives in this area, currents sometimes mean and tricky, SE was securely tied and anchored in all directions. We had problems fighting our way back to her, some drifted away to be picked up by dinghy. Under SE 2 ropes with weights attached and lines to shore helped a bit on our way back. In one spot we hit thermoclines, computer showed 24 then the water around us shimmered and reached 30 where you would have loved to reach your zipper in the back to allow some water pouring inside your suite for refreshment. Often it was like this, one beautiful dive where you would get euphoric, followed by some crap dives which weren´t really worth jumping in for. I´d say we had about 75 % “soup dives”, typical for the Oman which really is a pity when there is so much to find. Two days they offered exploratory dives , some showed nothing but cold water (22 C) dive number 5 however again Oman at it´s best, huge schools of barracuda and jacks in 5 m vis only  no photos possible, 2 electric rays, 1 leopard shark, fusiliers so many sometimes you could not see your buddies. This place we should have done a second time in hopefully better vis but this did not work as we still had a lot of miles to cover on our way to Muscat. 3 dives on an old Cement Wreck showed plenty of fish life, huge groups of puffer and boxer, rays, jacks, fusiliers, 2 guitar rays, cuttlefish, crocodile and scorpion fish, a bit of everything with good vis in the morning, the afternoon got worse. One group went away from the wreck and a whale shark turned up. Pieces of fishing net hang in several places on the wreck, hiding place for fish but deadly trap at the same time. We got closer to the mainland, anchored in one of the “Norway Fjord” dove along the walls, beautiful yellow and purple soft coral, vis again so so the more you swam inside the bay, seems to be Omans fate. 3 eagle rays sailed past, too fast to take a picture from. Water here 33 outside with dessert wind blowing reached 48 on board. Munassir Wreck was one of the most interesting dives. She was sunk on purpose for divers on 21. April 2001 was built in the UK delivered to Royal Oman Navy. The wreck stands upright on sandy bottom, propeller in sand at 28 m. We could go from one cargo hold all inside the ship deep down into the engine room with two big diesel, catwalks and gauges still in nice shape. Good fish life all around, plenty of soft coral and nudibranch, again eagle rays. The crew on the S E is awesome like on most live aboard, friendly, helpful, always right there when you need a hand donning your gear and wetsuit, very often anticipating where help might be looked for whether climbing into the dinghy, taking off your BC, assembling gear, zip you up, you never had to ask. Mealtimes were enjoyable when the waiter already learned of your favorites and special requests. Lunch and dinner good nourishing treats like at home, in between all kinds of snacks or sweets like one of my favorites milk rice. Mustafa in charge of the lounge and meals proved to be the S E factotum, fast friendly and always with a joke on his lips did a great job not only as our waiter but in every place he worked. Next 10 day trip on the S E back to Mirbat will be in late November this year. I spent my last 5 nights at Sifawy Boutique Hotel a beautiful place at Jebel Sifah Marina. The dive center was closed due to Ramadan, which my travel agent forgot to tell me. Had to book a car to get to Qantab Divers at Shangrila Hotel, an awesome setting and landscape there. Driving through mountain scenery with goats on the street, mosques, small villages, wadis was impressive. Diving same old story, this time strong winds and choppy seas made it impossible to go to Fahal Island which I would have liked to see. We dove along the coast, mostly into the bays where vis got worse. Qantab Diver run an excellent operation with briefings including everything necessary to mention from diving to boat procedure and reminds me of similar once in US where coast guard issues have to be considered because of liability claims. Wouh you seldom hear such thorough lessons in safety and handling.
Wir waren im April eine Woche im Mariott Hotel im Oman und wollten gerne Tauchen gehen. Da wir frühmorgens im Hotel ankamen, haben wir direkt frühstücken können und haben uns danach auf den Weg zur Tauchbasis gemacht, um die Tauchbasis kennen zu lernen und einzuchecken. Leider wurden wir erstmal vom Leiter dort weg geschickt - er hätte im Moment Gäste, hätte deswegen gerade keine Zeit und wir sollten später wieder kommen... so was ist uns noch nie passiert! Klar kann es mal voll sein, aber hätte er uns um ein wenig Geduld gebeten, vielleicht einen Kaffee angeboten, dann wäre alles gut gewesen. Gut, der Plan war aber in diesem Urlaub auch Tauchen zu gehen, so sind wir am Nachmittag noch mal zur Tauchbasis und wurden dann auch empfangen und eine kurze Entschuldigung gab es auch. Allerdings kann ich trotzdem nicht viel positives über ihn berichten, denn sein gelangweiltes Auftreten und das Gefühl, dass wir ihm als Gäste doch eher lästig waren, kam doch deutlich hervor. Dies wurde uns auch von einem seiner Mitarbeiter bestätigt. Am nächsten Tag sind wir dann tauchen gegangen, leider war die Sicht grottenschlecht, woran aber natürlich niemand was ändern kann. Allerdings haben wir für die schlechte Sicht, echt viel gesehen und alles ist im Oman etwas größer als z.B. in Ägypten. Bei guter Sicht kann man bestimmt richtig viel sehen. An ersten Tauchtag waren wir beide mit einem weiblichen Tauchguide unter Wasser, zu unserer Gruppe gehörte noch ein taucherfahrener Gast und ein Gast, der bisher erst 8 Tauchgänge hatte. Der weibliche Guide hatte allerdings mehr mit sich selber zu kämpfen, als vernünftig unsere Gruppe zu führen - hat nicht einmal gefragt, ob alles ok ist, geschweige denn mal nach Luft gefragt (was bei einem Taucher, der gerade 8 Tauchgänge hat, meiner Meinung nach schon mal dazu gehört) und war sichtlich überfordert, die Boje zu setzen. Beim zweiten Tauchgang hat sie sogar ihre Boje während des Tauchgangs verloren, ohne dass sie es mitbekommen hat und einer von uns hat sie ihr zurück gebracht. Natürlich fängt jeder mal an, Guide zu werden, aber die große Klappe vorher sollte man sich dann sparen. Glücklicherweise gab es aber auch noch andere Diveguides in der Tauchbasis, die freundlich waren und auch Tauchen konnten. Insgesamt haben wir nur 2 Tauchtage gemacht. Wie gesagt, sind die Tauchplätze aber bestimmt bei guter Sicht echt interessant und vielleicht lag es einfach an der zu Ende gehenden Saison, dass wir dort eher lustlos empfangen wurden. Bzgl. des weibl. Guides: es gibt halt immer schwarze Schafe. Wir werden auf jeden Fall noch mal in den Oman zum Tauchen reisen - wahrscheinlich aber in eine andere Tauchbasis wechseln.
Auf der Suche nach einer Alternative zu Ägypten sind wir auf den Oman gestoßen. Der Emailverkehr mit der Tauchbasis im Vorfeld war vielversprechend. Warme Wassertemperaturen, gute Sicht und schöne Tauchplätze im April. Die Ausführungen der TB deckten sich auch weitgehend mit den Angaben im Internet. Vor Ort die Ernüchterung: Die Wassertemperaturen lagen im Schnitt bei 23°C und die Sicht bei 5-8m. Trotz der Widrigkeiten war der ein oder andere TG ganz ok; sehenswert ist z.B. das Wrack Mirbat mit zahlreichen Fischschwärmen. Weniger erfreulich war der Empfang in der TB am Anreisetag. Etwas rüde sind wir zunächst vom TB-Leiter weggeschickt worden. Nachmittags haben wir einen zweiten Anlauf gewagt und haben uns für den folgenden Tag angemeldet. Das Team machte gegenüber den Gästen eher einen desinteressierten Eindruck und die TB war nachmittags zeitweise offen aber unbesetzt. Der befremdliche Eindruck setzte sich vor zwischen und auch nach den TGs fort. Ärgerlich war auch die Versorgung auf dem Boot: Lauwarmer Kaffee und Trinkwasser aus dem Kanister - bäh!! Es gibt eine handvoll Guides von denen Eine durch unfreundliches und egoistisches Verhalten besonders hervorstach. Sie war zudem recht unerfahren und brachte m.E. nicht die erforderlichen Fertigkeiten mit um eine Gruppe von 4 Personen zu führen: Keine Handzeichen, keine Frage nach der Luft, Orientierungslosigkeit, etc. Einen sehr guten Eindruck haben Matthias und Jules gemacht: Beide erfahren und vertrauenserweckend. Die Ausfahrten dauern maximal 15 Minuten, sind aber nichts für schwache Mägen. Die Boote sind recht klein und bewegen sich wie Nußschalen im Wasser. Resumee: Im April war das Wasser kalt und die Sicht schlecht. Trotzdem haben die Tauchspots mein Interesse geweckt. Wer gerne nach den TGs mit dem Team der TB zusammensitzt um ein After-Dive-Bier zu trinken kann Glück haben... oder auch nicht. Leider fiel ein Guide permanent negativ auf. Schade! Trotzdem Danke an das Team der TB
Wir waren im Oktober / November 2017 im Muscat Hills Resort, und hatten auch einige Tauchgänge vorab gebucht. Da wir das Hotel und die Basis von unserem Besuch 2012 kannten, haben wir uns sehr auf unseren Urlaub und das Tauchen gefreut. Im Internet wurde die Renovierung des Hotels und der Basis auf ein neues Niveau beschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Es gibt dort ein neues Niveau, welches sich absolut ins Negative gewandelt hat. War es bei unserem ersten Besuch von Freundlichkeit und Spaß gekennzeichnet, ist heute nur noch ein „Abarbeiten“ der Besucher. Beim Einchecken bekommt man das Gefühl vermittelt, dass der sog. Manager ein „deutscher Buchhalter“ ist; auf Fragen bekommt man kurze unfreundliche Antworten. Vollkommen unflexibel und auf Fragen wird nur widerwillig geantwortet. Es findet keine Einweisung in die Abläufe der Basis statt. Wichtig sind hier nur die Formulare. Ich habe mich auch mit anderen Gästen unterhalten, die die gleichen Erfahrungen machten. Die Mitarbeiter auf dem Boot sind sehr bemüht und vermittelt auch, dass sie Spaß an ihrer Arbeit haben, doch zwischen den Zeilen hat man das Gefühl, dass die Leute sehr angespannt sind. Nun zum Tauchen, wie gewohnt sind die Sichtweiten im Oman immer etwas bescheiden, aber dafür wird man durch wunderschöne Korallen, Fischschwärme, Schildkröten, Muränen und vieles mehr endschädigt. Alles in allem Oman immer wieder, Muscat Hills Resort so nicht wieder.
Wir haben Anfang/Mitte Oktober 2017 unseren Tauchurlaub in Mirbat verbracht. Dabei handelt es sich um den Beginn der Tauchsaison mit allen Vor- und Nachteilen: Die Tauchbasis befindet sich auf dem Hotelgelände des Salalah Marriott Beach Resort. Ich würde jedem empfehlen, auch dort unter zu kommen. Das Hotel war sehr gut. Es gibt zwar einen Shuttle von anderen Hotels aber es hat schon was, während die anderen ihre 45-minütige Heimfahrt antreten, entspannt aufs Zimmer zu laufen, gleich ans Mittagsbuffet zu gehen oder die Poolbar zu besuchen. Zu unserer Reisezeit war das Hotel bei weitem nicht ausgelastet. Die Basis selbst lässt keine Wünsche offen. Es ist sehr sauber. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei aber was ich von der Leihausrüstung gesehen habe, hat einen guten Eindruck hinterlassen. Es gibt zwei Boote, welche die Tauchplätze anfahren. Der Aufpreis für Nitrox ist uns leider negativ aufgefallen; ziemlich teuer. Alle Basismitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders die Tauchguides haben sich mächtig ins Zeug gelegt, damit die Tauchgänge so entspannt wie möglich durchgeführt werden können. An einem Tag können bis zu drei Tauchgänge gemacht werden. Zwei vormittags und einer nachmittags. Die Plätze liegen alle maximal ca. 25 Bootsminuten von der Basis entfernt und sind alles andere als überlaufen. Da es in der Umgebung praktisch keine andere Basis gibt, ist man grundsätzlich mit dem Boot alleine. Zudem sind manche Plätze noch gar nicht ganz erkundet. Deshalb ist das Tauchplatz-Briefing manchmal recht kurz ausgefallen. Boje nicht zuhause vergessen! Vorgeschrieben ist mind. eine für jedes Buddy-Team. An vielen Plätzen ist am Ende des Tauchgangs ein freier Aufstieg notwendig, dabei bestand - zumindest zu unserer Reisezeit - teilweise keine Grundsicht mehr. Anfang Oktober war die Sicht bei uns nicht optimal. Stellenweise sogar ziemlich schlecht. Im Laufe der Tage, die wir dort waren, wurde sie aber merklich besser. Wir haben quasi die Saison eröffnet. Je nach Tauchspot gibt es unglaublich viel Fisch und andere Unterwasserlebewesen, die grundsätzlich - im Vergleich zu anderen Tauchgebieten - wirklich sehr groß wirken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, unterm Strich sehr empfehlenswert!

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