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Tauchen im Oman

Das Sultanat Oman hat sich in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Reiseländer entwickelt. Nicht nur, aber vor allem auch für Taucher. Das Land, das kaum kleiner als Deutschland ist und dabei nur knapp drei Millionen Einwohner hat, jede Menge zu bieten: Über und unter Wasser. Dabei will Oman die Fehler, die andere Destinationen gemacht haben, nicht wiederholen. So gibt es beispielsweise keinen Billigtourismus oder keine Massenansammlungen anonymer Hotelbunker... Stattdessen steht das Naturerlebnis im Vordergrund – und die über Jahrtausende gewachsene Kultur. Das Tauchrevier Oman bietet eine Vielzahl an Abwechslung: von Steilabfällen zu korallenbesetzten Fjorden, die durchschnittlichen Tiefen reichen von sechs bis vierzig Metern. Die Wasserbedingungen in den Gewässern Omans sind gut, mit einer durchschnittlichen Sichtweite von 15 bis 25 Metern bei 28 bis 34 °C Wassertemperatur, natürlich auch jahreszeitabhängig.

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Die Tauchbasis liegt im Hafen von Muscat im Sultanat Oman. Schon bei der Anmeldung merkte ich die freundliche Atmosphäre, denn ich bekam neben den Fragen, die es zu beantworten gilt um den Wissensstand eines Tauchers festzustellen, gleich Kaffee, Tee und Wasser angeboten. Selbstverständlich konnte ich alle Tauchausrüstungsgegenstände ausleihen. Das Equipment ist auf modernstem Stand und für zertifizierte Taucher stehen auch Nitroxflaschen zur Verfügung. Das ganze Tauchteam ist kompetent, freundlich, hilfsbereit und flexibel, was immer für Fragen und Forderungen zu lösen sind. Es werden natürlich auch alle Kurse vom Anfängerkurs (PADI) bis zum Divemaster angeboten. Normalerweise gibt es morgens Bootsausfahrten mit 2 Tauchgängen zu schönen Korallenriffs oder auch zu einem Wrack. Weiterhin werden Tagestouren z B. in den Nationalpark der Daymaniat Inseln durchgeführt. Sicherheit wird großgeschrieben auf der Tauchbasis, so wird beim Tauchen vom Boot aus immer ein intensives Briefing durchgeführt und beim Abtauchen wird eine Boje gesetzt. Angenehm ist auch, dass es auf den Booten immer kostenlos Wasser, Kekse, Äpfel usw. gibt. Tauchbasisleiterin und Tauchlehrerin Karin spricht deutsch, italienisch und natürlich wie das ganze Team englisch. Sie hilft auch bei der Quartiersuche und lässt die Tauchgäste kostenlos von bestimmten Hotels abholen und zur Tauchbasis fahren, wo sich alle in Ruhe zum Tauchgang fertig machen und sich Beratung und Hilfe holen können. In anderen Worten: Ich fühlte mich gut aufgehoben, sicher bei den Tauchgängen und habe viele schöne Riffe mit bunten Korallen, Fischen, Schildkröten usw. kennengelernt. Ich habe die Zeit mit den EURO DIVERS genossen und kann aus eigener Erfahrung diese Tauchbasis uneingeschränkt empfehlen. Sigi Februar 2018
Ich war Anfang Mai 2018 zwei Wochen fast täglich mit den Extra Divers Qantab zu Tauchausfahrten unterwegs. Zunächst kurz zur Ortswahl: Wir wollten mal Tauchen im Oman ausprobieren, weil die Wassertemperaturen dort natürlicherweise stark schwanken und die Korallen daher nicht so empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren dürfen, wie das in vielen tropischen Meeren sonst der Fall ist, wir erhofften uns daher auf gesunde Korallen zu treffen, die nicht vom jüngsten El Nino Phänomen so stark dezimiert wurden wie das in unseren "Lieblingstauchgebieten" (wie Malediven oder Karibik) derzeit zu sehen ist. Diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht: Tatsächlich haben wir im Golf von Oman gesunden Hart- und Weichkorallenbewuchs zu sehen bekommen. Die Wassertemperatur an der Oberfläche bewegte sich bei unserem Aufenthalt zwischen 29°C und 30°C, zwischen 5m und 25m gab es, auch in horizontaler Richtung, oft mehrere Temperatursprünge, häufig auf 28°C oder 27°C, an einigen Stellen auch mal auf 26°C bis 24°C. Mir persönlich und einer Minderheit der anderen Gäste hat für die Tauchgänge Badehose und Sonnenschutz gereicht, aber viele sind auch in 5mm-Langanzügen getaucht - und es ist sicher kein Fehler, einen solchen dabei zu haben, falls die Verhältnisse am Tauchplatz mal kühleres Wasser gebracht haben. Grundsätzlich kann man sagen: Je kühler das Wasser war, desto schlechter waren dort die Sichtweiten. Die Tauchbasis liegt in unmittelbarer Nähe zum Shangi-La Resort "Barr Al Jissah", sie ist in wenigen Minuten zu Fuß oder per kostenlosem Shuttle-Service zu erreichen. Während unseres Aufenthalts wurde das bisherige Gebäude der Tauchbasis aufgegeben, es soll ein neues in der erweiterten Marina entstehen, aktuell wurde ein Provisorium oberhalb der Marina bezogen - insofern wäre ein detaillierter Kommentar zur immobilen Infrastruktur der Basis momentan nicht sinnvoll. Wir haben einen Nachmittags Bootstauchgang, viele morgendliche Ausfahrten mit 2 Tauchgängen und einmal den 3-Tauchgänge-Tagesausflug zur weiter entfernten Daymaniyat Inselgruppe mitgemacht. Die dafür verwendeten Boote sind in gutem Zustand, zweckmäßig ausgestattet und zu ca. 3/4 mit Sonnenschutz überdacht. Wir hatten in der Regel wenig Wellengang, wenn es solchen aber gab, hätte ich mir gewünscht, dass auch mal "langsamer als mit Vollgas" gefahren wird, denn die dann auftretenden harten Aufschläge auf die jeweils nächste Welle fand ich recht unangenehm und materialermüdend. Überhaupt hätte ich gern längere Fahrzeiten in Kauf genommen, wenn man sich dafür unterwegs noch mit den anderen Gästen hätte unterhalten können, ohne vom tosenden Wind übertönt zu werden. Zu den lokalen Tauchplätzen an der Küste dauert die Anfahrt zwischen 5 und 20 Minuten, zur etwas weiter entfernten "Fahal" Insel ca. 30 Minuten, zu den Daymaniyat Inseln dauert die Anfahrt ca. 1,5 Stunden - da die Tauchplätze dort schön aber nicht besser als jene bei Fahal waren, blieb es bei einem Besuch dort. In den Oberflächenpausen zwischen den Tauchgängen wurden Kekse gereicht, auch Wasser/Tee/Kaffe wurden angeboten. Die Basis bietet Nitrox (konstant 32%) gegen Aufpreis an - den kann man sich aber durchaus sparen, denn durch die kaum unter 20m Tiefe reichenden, meist noch flacheren Tauchplätze wäre man auch mit Luft nicht in die Nähe einer Dekompressionspausenpflicht gekommen. Die Basis bietet Guiding gegen Aufpreis an - als erfahrener Taucher und erst Recht als Fotograf hat man ohne Guide aber eher mehr vom Tauchgang. Leider erfuhr man oft erst bei Ankunft am Tauchplatz, wo getaucht wird. Eine Möglichkeit für die Gäste, auf die Auswahl des Tauchplatzes Einfluß zu nehmen, war nicht erkennbar. Die Mitarbeiter waren überwiegend nett, hilfsbereit und professionell. Bei den Briefings hätten wir uns idealerweise Zeichnungen der Tauchplätze gewünscht, aber die Topologie war einfach genug um auch ohne den Weg zu finden. Wer wissen möchte, was wir während jener zwei Wochen im Mai unter Wasser zu sehen bekamen, kann unter https://archive.org/download/Oman2018/oman18_2160p.mp4 ein 20-minütiges Video (4.8 GB, 3840x2160 pixel, h.264) herunterladen. (Bilder von Haien sind nicht dabei - solche sah ich nur gelegentlich kurz durchs Blickfeld huschen, sinnvolle Aufnahmen davon wären nicht gelungen.)
War im März 2017 auf der Blue Dhow (Luft 25 °C, Wasser 23°C, ab und zu ein Schauer, erträgliche Luftfeuchtigkeit). Die landestypische Dhow ist einfach, aber gut ausgestattet. Maximal 8 Taucher finden in 4 kleinen, aber sauberen und zweckmäßigen Kabinen Platz. Diese sind mit Dusche/WC und individuell einstellbarer AC ausgestattet. Auf dem Sonnendeck (teils mit Beschattung) gibt es für jeden Gast eine Liege sowie diverse Sitzgelegenheiten. Gegessen wird outdoor unter einem Schattensegel. Bei Regen improvisiert man im Salon. Dort befinden sich ebenfalls ausreichend Sitzgelegenheiten, die Kaffee- und Teebar sowie die Ladestationen für Lampen und Kameras. Die Kabinen werden täglich gereinigt. Der Service ist tadellos. Das Essen ist vielfältig und lecker. Die Fahrt ist wegen der sensationellen Landschaft bereits über Wasser ein Erlebnis. Wir wurden begleitet von Delfinen und Segelfischen, die aus dem Wasser gesprungen sind. Tauchbetrieb: 2-3 TGs pro Tag, fast täglich Nachttauchgänge. Die Briefings waren anschaulich, Guiding und komplette Organisation waren professionell. Wer wollte, konnte sich absondern. Tauchen: Schon deshalb exklusiv, weil die Al Marsa Dhows die einzigen Liveaboards in Musandam sind. Es werden die nördlichsten Tauchplätze des Oman in der östlichen Straße von Hormus angefahren. Wir waren immer die einzigen Taucher an den Spots. Equipment: Wegen der Sprungschichten ist selbst bei großer Hitze (im Sommer bis 50 °C) die Wassertemperatur etwas kühl. Ich war genau richtig temperiert mit einem 7,5 mm HT plus Unterzieher plus Kopfhaube. Andere haben im 5 mm gefroren. Die spektakuläre Landschaft setzt sich unter Wasser fort. Der Bewuchs hat einen ganz eigenen Reiz: Viele lila und hellgrüne Rutengorgonien und fliederfarbene Weichkorallen-Püschel. Ansonsten eher Leder-, Stein- und Krustenkorallen. Die Sicht war besser als erwartet, schon mal milchig, meist 10-15 m. Öfter leichte Strömung und Strömungswechsel. Man sieht viele große Schwärme, eine große Vielfalt an Fischen und niederen Tieren. Allerdings hat die Fischerei auch in dieser Gegend Einzug gehalten. Highlight war tatsächlich ein Mola Mola! Insgesamt: Keine Luxusausstattung, aber einfach gut! Tolle Tauchgänge in spektakulärer Umgebung. Und das alles zu einem wirklich guten Kurs. In Summa: 5 wohlverdiente Sterne UW-Fotos: Buddy Anna
Die Tauchbasis liegt im Hafen von Muscat im Sultanat Oman. Schon bei der Anmeldung merkte ich die freundliche Atmosphäre, denn ich bekam neben den Fragen, die es zu beantworten gilt um den Wissensstand eines Tauchers festzustellen, gleich Kaffee, Tee und Wasser angeboten. Selbstverständlich konnte ich alle Tauchausrüstungsgegenstände ausleihen. Das Equipment ist auf modernstem Stand und für zertifizierte Taucher stehen auch Nitroxflaschen zur Verfügung. Das ganze Tauchteam ist kompetent, freundlich, hilfsbereit und flexibel, was immer für Fragen und Forderungen zu lösen sind. Es werden natürlich auch alle Kurse vom Anfängerkurs (PADI) bis zum Divemaster angeboten. Normalerweise gibt es morgens Bootsausfahrten mit 2 Tauchgängen zu schönen Korallenriffs oder auch zu einem Wrack. Weiterhin werden Tagestouren z B. in den Nationalpark der Daymaniat Inseln durchgeführt. Sicherheit wird großgeschrieben auf der Tauchbasis, so wird beim Tauchen vom Boot aus immer ein intensives Briefing durchgeführt und beim Abtauchen wird eine Boje gesetzt. Angenehm ist auch, dass es auf den Booten immer kostenlos Wasser, Kekse, Äpfel usw. gibt. Tauchbasisleiterin und Tauchlehrerin Karin spricht deutsch, italienisch und natürlich wie das ganze Team englisch. Sie hilft auch bei der Quartiersuche und lässt die Tauchgäste kostenlos von bestimmten Hotels abholen und zur Tauchbasis fahren, wo sich alle in Ruhe zum Tauchgang fertig machen und sich Beratung und Hilfe holen können. In anderen Worten: Ich fühlte mich gut aufgehoben, sicher bei den Tauchgängen und habe viele schöne Riffe mit bunten Korallen, Fischen, Schildkröten usw. kennengelernt. Ich habe die Zeit mit den EURO DIVERS genossen und kann aus eigener Erfahrung diese Tauchbasis uneingeschränkt empfehlen. Sigi Februar 2018
Ich war Anfang Mai 2018 zwei Wochen fast täglich mit den Extra Divers Qantab zu Tauchausfahrten unterwegs. Zunächst kurz zur Ortswahl: Wir wollten mal Tauchen im Oman ausprobieren, weil die Wassertemperaturen dort natürlicherweise stark schwanken und die Korallen daher nicht so empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren dürfen, wie das in vielen tropischen Meeren sonst der Fall ist, wir erhofften uns daher auf gesunde Korallen zu treffen, die nicht vom jüngsten El Nino Phänomen so stark dezimiert wurden wie das in unseren "Lieblingstauchgebieten" (wie Malediven oder Karibik) derzeit zu sehen ist. Diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht: Tatsächlich haben wir im Golf von Oman gesunden Hart- und Weichkorallenbewuchs zu sehen bekommen. Die Wassertemperatur an der Oberfläche bewegte sich bei unserem Aufenthalt zwischen 29°C und 30°C, zwischen 5m und 25m gab es, auch in horizontaler Richtung, oft mehrere Temperatursprünge, häufig auf 28°C oder 27°C, an einigen Stellen auch mal auf 26°C bis 24°C. Mir persönlich und einer Minderheit der anderen Gäste hat für die Tauchgänge Badehose und Sonnenschutz gereicht, aber viele sind auch in 5mm-Langanzügen getaucht - und es ist sicher kein Fehler, einen solchen dabei zu haben, falls die Verhältnisse am Tauchplatz mal kühleres Wasser gebracht haben. Grundsätzlich kann man sagen: Je kühler das Wasser war, desto schlechter waren dort die Sichtweiten. Die Tauchbasis liegt in unmittelbarer Nähe zum Shangi-La Resort "Barr Al Jissah", sie ist in wenigen Minuten zu Fuß oder per kostenlosem Shuttle-Service zu erreichen. Während unseres Aufenthalts wurde das bisherige Gebäude der Tauchbasis aufgegeben, es soll ein neues in der erweiterten Marina entstehen, aktuell wurde ein Provisorium oberhalb der Marina bezogen - insofern wäre ein detaillierter Kommentar zur immobilen Infrastruktur der Basis momentan nicht sinnvoll. Wir haben einen Nachmittags Bootstauchgang, viele morgendliche Ausfahrten mit 2 Tauchgängen und einmal den 3-Tauchgänge-Tagesausflug zur weiter entfernten Daymaniyat Inselgruppe mitgemacht. Die dafür verwendeten Boote sind in gutem Zustand, zweckmäßig ausgestattet und zu ca. 3/4 mit Sonnenschutz überdacht. Wir hatten in der Regel wenig Wellengang, wenn es solchen aber gab, hätte ich mir gewünscht, dass auch mal "langsamer als mit Vollgas" gefahren wird, denn die dann auftretenden harten Aufschläge auf die jeweils nächste Welle fand ich recht unangenehm und materialermüdend. Überhaupt hätte ich gern längere Fahrzeiten in Kauf genommen, wenn man sich dafür unterwegs noch mit den anderen Gästen hätte unterhalten können, ohne vom tosenden Wind übertönt zu werden. Zu den lokalen Tauchplätzen an der Küste dauert die Anfahrt zwischen 5 und 20 Minuten, zur etwas weiter entfernten "Fahal" Insel ca. 30 Minuten, zu den Daymaniyat Inseln dauert die Anfahrt ca. 1,5 Stunden - da die Tauchplätze dort schön aber nicht besser als jene bei Fahal waren, blieb es bei einem Besuch dort. In den Oberflächenpausen zwischen den Tauchgängen wurden Kekse gereicht, auch Wasser/Tee/Kaffe wurden angeboten. Die Basis bietet Nitrox (konstant 32%) gegen Aufpreis an - den kann man sich aber durchaus sparen, denn durch die kaum unter 20m Tiefe reichenden, meist noch flacheren Tauchplätze wäre man auch mit Luft nicht in die Nähe einer Dekompressionspausenpflicht gekommen. Die Basis bietet Guiding gegen Aufpreis an - als erfahrener Taucher und erst Recht als Fotograf hat man ohne Guide aber eher mehr vom Tauchgang. Leider erfuhr man oft erst bei Ankunft am Tauchplatz, wo getaucht wird. Eine Möglichkeit für die Gäste, auf die Auswahl des Tauchplatzes Einfluß zu nehmen, war nicht erkennbar. Die Mitarbeiter waren überwiegend nett, hilfsbereit und professionell. Bei den Briefings hätten wir uns idealerweise Zeichnungen der Tauchplätze gewünscht, aber die Topologie war einfach genug um auch ohne den Weg zu finden. Wer wissen möchte, was wir während jener zwei Wochen im Mai unter Wasser zu sehen bekamen, kann unter https://archive.org/download/Oman2018/oman18_2160p.mp4 ein 20-minütiges Video (4.8 GB, 3840x2160 pixel, h.264) herunterladen. (Bilder von Haien sind nicht dabei - solche sah ich nur gelegentlich kurz durchs Blickfeld huschen, sinnvolle Aufnahmen davon wären nicht gelungen.)

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