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Tauchen in Norwegen

Tolle Tauchspots sind in Norwegen nicht immer leicht zu finden, obwohl es aufgrund der Größe des Landes mehr als reichlich davon gibt. Nur die wenigsten sind über die Landesgrenzen bekannt, wie z.B. der Saltstraumen bei Bodö - der größte Mahlstrom der Welt- oder der Schiffsfriedhof bei Narvik, welcher sicherlich nicht schlechter ist als Scapa Flow. Einen Trocki sollte man aber bei Anreise auf jeden Fall im Gepäck haben.

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Gut essen bei Freunden und nebenbei tauchen.

Anfang August 2015 war ich bei Carlo Pasta essen und wenn ich schon mal da war auch gleich tauchen.
Wie kam es dazu? Ich hatte Hunger.....
Nein, natürlich nicht.

Der ursprüngliche Plan war, in Skottevig zu tauchen, aber an der Basis im dortigen Feriesenter ließ sich leider während der ganzen Woche niemand blicken.

Den Tipp mit Carlo bekam ich von einem Taucher, der zufällig in der Bucht war. Wäre das mal früher passiert...

Die Basis und das super Tauchboot (ein ehemaliger Fischkutter, groß, stabil, seetauchlich und mit Fahrstuhl)liegt im Kristiansand-Feriesenter (nicht Skottevig).
Wer schon einmnal nach einem 40 min Tauchgang mit max. Tiefe von ca. 40m versucht hat, mit leerem Doppelgerät und allem notwendigen Gerödel in ein Schlauchboot zu steigen wird den Fahrstuhl am Heck zu schätzen wissen.
Auf dem Boot ist eine Kaskaden-Speicheranlage verbaut, die auch Doppelgeräte ohne Probleme zwischen den beiden Tauchgängen füllen kann.
Zur weiteren Ausrüstung der Basis ist schon alles geschrieben, die ganzen Sachen gibt es wirklich.

Mein Problem:
Ich war solo unterwegs, aber für Carlo war es kein Thema:
´Komm am Montag um 14:00 Uhr, da kommen noch ein paar Leute, das kriegen wir schon hin´.
Schlußendlich waren wir zu fünft, 2 Taucher aus Leipzig (hier konnte ich mich ohne Probleme dranhängen, danke dafür)und 2 aus Norwegen (hätten mich auch mitgenommen).

Vor der Abfahrt eine kurze Besprechung, wo es hingehen soll.
Wir einigten uns auf die ´SEATTLE´ und eine Steilwand.
Beide Spot´s wahren wirklich sehenswert, zur SEATTLE muss ich noch einmal zurück, die Zeit reichte nur für einen groben Überblick.
Zwischen den beiden Tauchgängen lecker Pasta mit Pesto, was braucht man sonst zum glücklich sein.

Kurzum: Ich komme wieder, keine Frage
Torsten, Wolfsburg

Wir haben die komplette Planung, von der Fähre bis zur Unterkunft, Frank überlassen. Alles richtig gemacht! Die Unterkünfte im Trysness Feriencenter sind komfortabel, sauber und komplett eingerichtet. Vom Wasserkocher über eine Kaffeemaschine, bis hin zu Backofen und Geschirrspüler - alles da. Der Blick von den Balkonen in die Marina ist perfekt, der Weg zur Basis und zum Boot könnte nicht kürzer sein, ohne dass man beim aufstehen nasse Füße bekommt. Ok, die bereits kritisierte Basis könnte mit ein paar bunten Bildern von Fischlies und einer blinkenden Leuchtreklame mit einem Fackeltaucher aufgepeppt werden. Uns reicht ein sauberer Kompressorraum, genügend Rödeltische in passender Höhe, ein Spülbecken in das eine komplette D 12 passt und ein belüfteter Container als Trockenraum. Frank reißt sich für seine Gäste förmlich den A... äh Hintern auf. Wir waren nur bei 2 Tauchgängen zu viert auf dem Boot ansonsten zu zweit. Andere Taucher haben wir nicht einmal gesehen. Abfahrt wann immer wir wollten, wenn wir Bock auf Alteisen oder Steilwände hatten - Frank hat uns hingebracht. 60 Min. im Wasser oder 90 Min - "mir doch egal, ich bin hier und warte auf euch". Das Feriencenter und die von Frank organisierten Ausflüge machen den Tauchurlaub auch familientauglich. Die Abrechnung war detailliert, stimmig und sehr fair. Wenn ihr "old School" tauchen wollt, ohne Schnickschnack, Rudeltauchen, Zeitlimits und Computerkontrolle, seid ihr bei Frank bestens aufgehoben
Ende April 2015 besuchten wir für 8 Tage zu dritt das Gulen Dykkesenter. Bereits im Vorfeld konnten wir mit Ørjan jede Frage per E-Mail klären. Unter anderem half er uns bei der Planung der Anreise ab Bergen mit den Fähren. Im Vorfeld unseres Tauchurlaubs verbrachten wir einen Tag in Bergen, um uns die Innenstadt anzusehen. Mit dem Fløyen, Bryggern, dem Fischmarkt, etc. hat Bergen weit mehr zu bieten, als man an einem Tag erkunden kann. Am Nachmittag führen wir dann mit zwei Fähren durch den Schärengarten bis zum Tauchcenter. Die zweite Fähre hat dort praktischerweise Endstation und liegt dort über Nacht. Die knapp 3-stündige Fahrt an sich ist bei halbwegs gutem Wetter schon ein Erlebnis, bei dem es viel zu sehen gibt.

Am Tauchcenter wurden wir herzlichst von Guido, seines Zeichens Basisleiter und guter Seele des ganzen Tauchcenters, empfangen. Nach dem Erledigen des taucherischen Papierkrams, waren die Unterkünfte schnell bezogen und die Taucherausrüstung in der Basis verräumt. Die Unterkunft teilten wir uns nur mit vier weiteren Tauchern, die während der ganzen Woche einen Rebreather-Kurs durchzogen. Die Räumlichkeiten sind zweckmäßig aufgeteilt (Aufenthaltsraum gut vom Schlafbereich getrennt), gemütlich eingerichtet und sehr sauber. Das Tauchequipment kann im Basis-Gebäude sauber untergebracht werden. Boxen stehen zur Verfügung, ebenso wie ausreichend viele Hänger und Möglichkeiten diese aufzuhängen. Ein kleiner Trockenraum mit Heizung sorgt dafür, dass man jeden Tag wieder in trockene Anzüge steigen kann. Für Kamera-Ausrüstung gibt es ein eigenes Becken zum Spülen/Einlegen, ansonsten steht ein großer Bottich direkt neben der Basis, in welchen man sich inklusive Ausrüstung nach dem Tauchgang auf einfachste Art und Weise spülen kann. Einkaufsmöglichkeiten gibt es auf der anderen Seite des Fjords und wir konnten uns Guido anschließen, der mit dem Boot dorthin fuhr.

Tauchen konnten wir sowohl am Hausriff als auch an einer Vielzahl von Spots, die 5 bis 40 Bootsminuten von der Basis entfernt sind. Direkt am Hausriff spielte oft ein Seehund herum, den wir unter Wasser leider nie zu Gesicht bekamen. Sonst gab es in der Woche alles, was das Taucherherz begehrt - Wracks, Wände, Kelp, Makro- und Weitwinkelmotive, und und und... Die Sicht war entsprechend der Jahreszeit im Fjord gut bis mittelprächtig. In Absprache mit der Rebreather-Gruppe wurde nur manchmal das RIB verwendet um zum Spot zu fahren, meist waren wir unter uns und Guido fuhr uns mit einem kleineren Boot zu den Spots. In jedem Fall gab es vor dem Tauchgang ein perfektes Briefing durch Guido und auch sonst saß jeder Handgriff. Das Füllen der Flaschen läuft zuverlässig und sehr strukturiert. Auch bei kleineren und größeren Materialdefekten hatte Guido immer eine Lösung parat.

Alles in allem hatten wir eine perfekte Tauchwoche im Gulen Dykkesenter!


RIB des Tauchcenters mit ausreichend Platz für 8 bis 10 Tauchern


Wrackgauchen kommt um Gulen nicht zu kurz - wie hier an der DS Frankenwald


Ein Paradis für Makrophotographen - buntes Kleingetier all überall


Auch gute Sicht für Weitwinkel-Motive war vorhanden

Gut essen bei Freunden und nebenbei tauchen.

Anfang August 2015 war ich bei Carlo Pasta essen und wenn ich schon mal da war auch gleich tauchen.
Wie kam es dazu? Ich hatte Hunger.....
Nein, natürlich nicht.

Der ursprüngliche Plan war, in Skottevig zu tauchen, aber an der Basis im dortigen Feriesenter ließ sich leider während der ganzen Woche niemand blicken.

Den Tipp mit Carlo bekam ich von einem Taucher, der zufällig in der Bucht war. Wäre das mal früher passiert...

Die Basis und das super Tauchboot (ein ehemaliger Fischkutter, groß, stabil, seetauchlich und mit Fahrstuhl)liegt im Kristiansand-Feriesenter (nicht Skottevig).
Wer schon einmnal nach einem 40 min Tauchgang mit max. Tiefe von ca. 40m versucht hat, mit leerem Doppelgerät und allem notwendigen Gerödel in ein Schlauchboot zu steigen wird den Fahrstuhl am Heck zu schätzen wissen.
Auf dem Boot ist eine Kaskaden-Speicheranlage verbaut, die auch Doppelgeräte ohne Probleme zwischen den beiden Tauchgängen füllen kann.
Zur weiteren Ausrüstung der Basis ist schon alles geschrieben, die ganzen Sachen gibt es wirklich.

Mein Problem:
Ich war solo unterwegs, aber für Carlo war es kein Thema:
´Komm am Montag um 14:00 Uhr, da kommen noch ein paar Leute, das kriegen wir schon hin´.
Schlußendlich waren wir zu fünft, 2 Taucher aus Leipzig (hier konnte ich mich ohne Probleme dranhängen, danke dafür)und 2 aus Norwegen (hätten mich auch mitgenommen).

Vor der Abfahrt eine kurze Besprechung, wo es hingehen soll.
Wir einigten uns auf die ´SEATTLE´ und eine Steilwand.
Beide Spot´s wahren wirklich sehenswert, zur SEATTLE muss ich noch einmal zurück, die Zeit reichte nur für einen groben Überblick.
Zwischen den beiden Tauchgängen lecker Pasta mit Pesto, was braucht man sonst zum glücklich sein.

Kurzum: Ich komme wieder, keine Frage
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