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Tauchen auf Malta

Die Maltesischen Inseln bieten mit ihren meist felsigen Küsten ein ideales Revier für Unterwasserfreunde: Wracks, Höhlen, Grotten und zahlreiche sonnenlicht-durchflutete, fjordartige Buchten mit klarem Wasser, farbenprächtigem Unterwasserleben und interessanten Riffformationen machen das Tauchen auf Malta zu einem echten Erlebnis. Diese Spots sind überwiegend vom Land aus zu betauchen. Und was Wracks betrifft, haben Malta, Gozo und Comino beim Versenken alter Pötte weltweit eine Vorreiterrolle übernommen.
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Visit Malta   Malta - Traumziel über und unter Wasser   Visit Malta

Malta liegt im Herzen des Mittelmeers, nur 93 Kilometer südlich von Sizilien. Seit 2004 ist Malta kleinster EU-Mitgliedstaat. Aus Deutschland erreicht man das Land mit der nationalen Fluglinie Air Malta per Direktflug von Berlin Tegel, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München in rund drei Stunden Flugzeit.

 

Die kleine Inselgruppe mit ihren drei Inseln Malta, Gozo und Comino hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zu einer beliebten Topdestination gemausert. Neben den vielfältigen sportlichen Aktivitäten, die neben dem Tauchsport angeboten werden, hat das kleine Land, das nur wenig mehr als 400.000 Einwohner zählt, vor allem seine mehr als 7000jährige Geschichte, die den Besuchern allgegenwärtig begegnet. Hieraus entstammt auch die vielseitige, orientalisch beeinflusste mediterrane Küche. Auch wenn die Inseln des Archipels auf den ersten Blick karg und rauh wirken, ziehen sie ihre Besucher doch stets in ihren Bann. Schroffe Felsklippen und verträumte kleine Buchten, Extravaganzen der Natur wie das Blue Hole und das Azure Window, sowie die unzerstörte natürliche Urwüchsigkeit und Schönheit der Inseln verzaubern viele Besucher so nachhaltig, dass es sie immer wieder nach Malta zurückzieht.

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Vor 40 Jahren mit dem tauchen angefangen (mit Unterbrechungen) wollte ich meiner Enkelin (15) den Tauchsport nahebringen. Meine Wahl fiel auf OCTOPUS GARDEN MALTA. Der erste E-mail-Kontakt war vielversprechend und so sind wir aufgebrochen. Angekommen in MALTA meldeten wir uns bei der Basis und wurden am Hotel aufgepickt und hingebracht. Vorgefunden wurde eine blitzsaubere Basis mit hochmodernem Equipment sowohl auf der Technikseite mit neuen Kompressoren als auch bei Bekleidung, Flaschen und Automaten. Das Team um Jürgen Hinsen nimmt einen wie in einer Familie auf – ich habe mich selten so wohl gefühlt. Was das Tauchen angeht ist Jürgen kompromisslos in der Vorbereitung und er strahlt eine Sicherheit aus die er durch Praxis in allen Bereichen unterlegt, Er ist nebenbei noch Rettungssanitäter und entsprechend mit Notfallequipment auf der Basis ausgestattet was mir später sehr zu pass kam. Er hat sich meiner Enkelin angenommen, in Ihr eine Fan gewonnen und sie hat ihren Open Water Diver Tauchschein in dieser Woche dank seiner Hilfe problemlos geschafft. Jürgen ist bestens vernetzt über die Insel was mir bei einem Unfall unschätzbar geholfen hat. Ich hatte mir die Kniescheibe gebrochen und es ist von der Basis aus ein Rettungsdienst angelaufen der seinesgleichen sucht. Rettungswagen, Krankenhaus, direkte Operation und später der Kampf mit Air-Malta für den Rückflug – ich war keine Sekunde ohne Betreuung durch die Basis, ebenso meine Enkelin . Wir haben verschiedene Plätze in Malta zum Tauchen besucht und wir werden auf jeden Fall auf diese Basis zurückkehren. Ein herzliches Dankeschön hier nochmal an Jürgen und seine Mitstreiter. Was sie geleistet haben ist mit Geld nicht auszugleichen. Ich kann diese Basis nur jedem empfehlen der sicher mit modernem Gerät in einer sehr persönlichen Umgebung Malta unter ( und über ) Wasser erkunden will.
Erfahrungsbericht und Dank Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta im April 2018 Ich berichte gerne von meinem Urlaub auf Malta, insbesondere über das Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta. Nach einem ersten Kontakt mit Jürgen Hinsen auf der Bootsmesse in Düsseldorf haben wir uns kurzfristig entschlossen in den Osterferien eine Woche auf Malta zu verbringen. Bei der Reiseorganisation sowie bei der Vermittlung der Unterkunft hat uns Jürgen bestens unterstütz und uns bei der Buchung der Flüge an das Reisebüro „Country Reisen“ aus Bremen empfohlen. Das war eine gute Empfehlung, denn mit den kurzfristigen Flügen sowie der konkreten Terminabstimmung ging es ein paar Mal hin und her. Das hat aber sehr gut, quasi „Hand in Hand“ zwischen Basis, Reisebüro und uns funktioniert. Alle waren äußerst hilfsbereit und flexibel. Wir sind eine Familie aus NRW mit zwei Kindern im Alter von 15 und 13 Jahren. Alle sind wir begeisterte Taucher. Wir Eltern tauchen schon sehr lange in allen Ecken der Welt, aber auch gerne Mittelmeer, Nordsee und heimische Baggerseen. Darüber hinaus sind wir alle aktive Mitglieder in der DLRG, auch im Bereich Einsatztauchen. Ich selber bin dort auch Tauchlehrer für den Bereich Sporttauchen und Ausbilder für den Bereich Einsatztauchen. Diese Informationen sollten ausreichen, um unsere Meinung richtig einordnen zu können. Jetzt aber konkret zu unseren Erfahrungen: Angereist mit dem Flugzeug werden wir direkt am Ausgang des Flughafens von Jürgen und „Mo“, einem weiteren Mitarbeiter des Basisteams, herzlich begrüßt. Mit dem basiseigenen Fahrzeug geht es quer über die relativ stark bebaute Insel. Schon hier erklärt uns Jürgen eine Menge über das Land und die Dinge die wir unterwegs sehen. Nach gut 30 Minuten sind wir an unserer Ferienwohnung. Kurz das Gepäck ausgeladen, eine kleine Tasche gepackt und schon geht’s zur Tauchbasis, 5 Minuten weiter. Unterwegs erklärt Jürgen, wo man besonders gut und preisgünstig Essen gehen kann, allesamt sehr gute Tipps, wie sich in den kommenden Tagen herausstellt. Jetzt haben wir aber anderes im Sinn. Obwohl es schon später nachmittags ist, möchten wir noch einen ersten Checktauchgang an der Basis absolvieren „Nur keine Zeit vergeuden!“, sagen wir. Darauf Jürgen: „Wir machen das natürlich für Euch möglich, aber schaltet jetzt erst einmal einen Gang runter. Ihr seid im Urlaub! Nur kein Stress und wir machen hier alles in Ruhe und ordentlich.“ Angekommen an der Basis ist schon der erste Eindruck super positiv. Die Basis ist bestens aufgeräumt, sehr gut ausgestattet und alles läuft sehr relaxt, aber hervorragend organisiert. Der Checktauchgang, direkter Einstieg gegenüber der Basis, verläuft unspektakulär. Die Ausrüstung ist in Ordnung, alles funktioniert, das Wasser ist klar, jetzt im April etwa 16° C warm. Zu sehen gibt es aber außer schönem Seegras nicht allzu viel. Obwohl es nur max. 7 m tief ist, werden wir von einem erfahrenen Guide begleitet. Ich finde das etwas übertrieben. Das gehört zu den Sicherheitsstandards der Basis, bekommen wir zu hören; und das ist nicht verhandelbar. Nach 45 Minuten tauchen wir aus und richten unsere Ausrüstung wieder für den nächsten Tag. Auch hier zeigt sich, von den Spülmöglichkeiten bis zu Aufhänge- und Trockenmöglichkeiten für die Ausrüstung, alles ist bestens geregelt, alles hat seinen festgelegten Platz. Da gibt’s am nächsten Tag keine große Sucherei, wo ist mein…..? Nach dem Umziehen steht der Kaffee schon auf dem Tisch und wir können ganz entspannt in der Sonne sitzen, mit den anderen Gästen und dem Tauchteam quatschen sowie den nächsten Tauchtag besprechen. Um 09:00 Uhr sollen wir von der Wohnung abgeholt werden; ein interessantes Wrack steht auf der Liste. Wir freuen uns schon und werden dann zu unserer Wohnung gebracht. Dort packen wir aus und gehen zum Abendessen in das „TwoCherrys“. Ohne den Tipp von Jürgen wären wir wohl eher nicht reingegangen, aber supernette Leute, beste Bedienung alle sprechen ein sehr verständliches Englisch und es gibt sehr gutes Essen. So findet der erste lange Tag auf Malta einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen bekommen wir von Jürgen einen Anruf, dass es aufgrund eines plötzlich aufgekommen sehr starken Windes heute nichts wird mit Tauchen. Er bietet an, mit uns und einigen anderen Gästen statt dessen „Sightseeing“ zu machen. Das nehmen wir gerne an und stellen fest, dass Jürgen nicht nur ein guter Basisleiter und Taucher ist, sondern auch ein sehr guter Reiseführer. Wir besuchen unter anderem das historische Mdina und sind erstaunt, was es da alles zu sehen und zu erfahren gibt. Zum Beispiel ist das Stadttor bei verschiedensten Verfilmungen ein beliebter Filmhintergrund (u.a. Game of Thrones). Dieser Tag war eine echte Bereicherung und hat auch den Kindern gut gefallen. Tags darauf sowie die folgenden Tage klappt es dann auch mit dem Tauchen, manchmal mit dem Boot und manchmal auch von Land aus, wenn die Wellen es uns auf dem Boot ungemütlich machen würden. Zu sehen gibt es eine tolle Unterwasserlandschaft mit zahlreichen Grotten und kleinen Höhlen. Aber auch über Wasser bietet die Küstenlandschaft schöne Eindrücke. Ebenfalls sehr sehenswert und manchmal spektakulär die zahlreichen Wracks, die meisten auch innen gut zu betauchen sind, wenn man das mag. Auch die Sichtweiten sind sehr gut, je nach Platz 15 bis 40 Meter. Ein wenig enttäuschend ist allerdings der Fischbestand und auch das Vorhandensein von Langusten, Bärenkrebsen und anderen Krustentieren. Mein Eindruck: „massiv überfischt“. Wenn man es z.B. mit den Schutzgebieten der Costa Brava vergleichen wollte, dann sieht man dort bei einem Tauchgang an einem guten Platz mehr Fische, Krebstiere und andere Arten als in einer Woche hier auf Malta. Im Vergleich mit den Küsten von Dalmatien (Kroatien) ist es auch nur die Hälfte. Umso mehr freut man sich dann allerdings, wenn doch einmal ein paar Barrakudas, ein Thunfisch oder ein paar Langusten zu sehen sind. Insgesamt sind es aber schöne und interessante Tauchgänge, die wir machen konnten. Da sind wir in der Familie einig! Gerne möchten wir auch noch etwas zum Tauchbetrieb und zur Sicherheitsphilosophie der Tauch¬basis sagen. Der Tauchbetrieb ist wirklich sehr gut organisiert. Alle Teammitglieder sind super hilfs¬bereit, zuvorkommend, pünktlich und überaus freundlich. Das ist nicht nur aufgesetzt sondern die ticken vom Chef bis zum jüngsten Teammitglied alle so. Vor jeden Tauchgang wird ein gutes Briefing mit ausführlicher Beschreibung des Tauchplatzes, aber auch jedes Mal mit den wichtigsten Sicherheitsregeln gemacht; wirklich lehrbuch-mäßig, aber nicht langweilig. Da jeder Tauchgang durch mindestens ein kompetentes Teammitglied begleitet wird, ist sichergestellt, dass die Tauchgänge ebenfalls mit großem Augenmerk auf die Sicherheit durchgeführt werden. Darunter leidet der Tauchgenuß aber nicht. Insbesondere für nicht ganz so sichere Taucher macht es den Tauchgang wesentlich entspannter.   Allen Tauchguides und natürlich auch Jürgen selber merkt man an, dass sie es mit dem Führen von Gruppen richtig gut drauf haben, ohne dass es stressig wird oder man sich gegängelt fühlt. Ich selber wäre zwar manches Mal gerne „auf eigene Faust“ mit meinem Tauchpartner losgetaucht, aber unter diesen Voraussetzungen konnte ich mich entgegen erster Befürchtungen, gut mit dieser „Basisregel“ anfreunden. Alles in Allem habe ich mit meinen ca. 35 Jahren Taucherfahrung und mit ca. 2.500 Tauchgängen noch keine besser organisierte Tauchbasis kennengelernt. Das schließt die Kompetenz in Sachen Tauchen, aber auch bei der Sicherheit aller Teammitglieder ausdrücklich ein. Die reden nicht nur über Sicherheit sondern könnten auch in schwierigen Lagen mit Sauerstoff und dem Sanitätskoffer, der obligatorisch immer dabei ist, gut umgehen. Ganz zum Schluss sind wir mit allen Familienmitgliedern und mit allen anderen Gästen, die wir getroffen haben einig. Auch wenn man sucht, bei Octopus Garden gibt es nichts zu meckern! Die Atmosphäre auf der Basis ist immer relaxt und freundlich, die Teammitglieder und die Basisleitung sind über die Maße bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und alles fühlt sich ehrlich und authentisch an. Alles andere ist gesagt. Wir kommen mit mehreren unserer best befreundeten Familie bald wieder. Nie habe ich eine Empfehlung für eine Tauchbasis lieber ausgesprochen! Danke für eine sehr sehr schöne Woche! Peter und Melanie mit Kindern
Ich habe meinen OWD bei Extra Divers Malta gemacht und kann die Tauchbasis jedem wärmstens ans Herz legen. Von der ersten Kontaktaufnahme per E-Mail bis hin zur Begrüßung und Betreuung vor Ort durch Valerija, Gorden und Nick (mit den anderen Team-Mitgliedern hatte ich wenig Kontakt) war alles super und ich habe mich von der ersten Minute sehr wohl gefühlt, fast so als ob man zur Familie gehört. Ich habe den Kurs Anfang Mai (vor Pfingsten) gemacht. Da war das Wasser zwar noch etwas kälter (mit Neoprenanzug aber kein Problem), dafür war noch relativ wenig los, so dass wir zu zweit den Kurs gemacht haben und alles sehr gemütlich und entspannt ablief. Den OWD-Kurs habe ich bei Nick gemacht. Nick hat sich super um uns gekümmert, ist auf jede Frage eingegangen und hat uns alle Übungen ausführlich erklärt, so dass man sich gut darauf einstellen und vorbereiten konnte, was im Wasser auf einen zukommt. Gerade als Tauchneuling kann es die ein oder andere Übung mal geben, bei der man sich nicht von Anfang an wohl fühlt. Nick ist darauf immer super eingegangen - er hat einen nie gedrängt, alles in Ruhe durchgesprochen, uns Tipps gegeben und konnte uns so die Bedenken, die wir manchmal hatten, nehmen. Perfekt. Vielen Dank dafür noch einmal. Nach 3,5 erlebnisreichen Tagen mit schönen Tauchgängen habe ich die OWD Lizenz bekommen. Müsste ich den OWD noch einmal machen, würde ich wieder zu Extra Divers Malta gehen. Und wenn es mich wieder nach Malta verschlägt, werde ich mit Sicherheiten dort einen Tauchausflug zu einem der Schiffswracks machen!
Vor 40 Jahren mit dem tauchen angefangen (mit Unterbrechungen) wollte ich meiner Enkelin (15) den Tauchsport nahebringen. Meine Wahl fiel auf OCTOPUS GARDEN MALTA. Der erste E-mail-Kontakt war vielversprechend und so sind wir aufgebrochen. Angekommen in MALTA meldeten wir uns bei der Basis und wurden am Hotel aufgepickt und hingebracht. Vorgefunden wurde eine blitzsaubere Basis mit hochmodernem Equipment sowohl auf der Technikseite mit neuen Kompressoren als auch bei Bekleidung, Flaschen und Automaten. Das Team um Jürgen Hinsen nimmt einen wie in einer Familie auf – ich habe mich selten so wohl gefühlt. Was das Tauchen angeht ist Jürgen kompromisslos in der Vorbereitung und er strahlt eine Sicherheit aus die er durch Praxis in allen Bereichen unterlegt, Er ist nebenbei noch Rettungssanitäter und entsprechend mit Notfallequipment auf der Basis ausgestattet was mir später sehr zu pass kam. Er hat sich meiner Enkelin angenommen, in Ihr eine Fan gewonnen und sie hat ihren Open Water Diver Tauchschein in dieser Woche dank seiner Hilfe problemlos geschafft. Jürgen ist bestens vernetzt über die Insel was mir bei einem Unfall unschätzbar geholfen hat. Ich hatte mir die Kniescheibe gebrochen und es ist von der Basis aus ein Rettungsdienst angelaufen der seinesgleichen sucht. Rettungswagen, Krankenhaus, direkte Operation und später der Kampf mit Air-Malta für den Rückflug – ich war keine Sekunde ohne Betreuung durch die Basis, ebenso meine Enkelin . Wir haben verschiedene Plätze in Malta zum Tauchen besucht und wir werden auf jeden Fall auf diese Basis zurückkehren. Ein herzliches Dankeschön hier nochmal an Jürgen und seine Mitstreiter. Was sie geleistet haben ist mit Geld nicht auszugleichen. Ich kann diese Basis nur jedem empfehlen der sicher mit modernem Gerät in einer sehr persönlichen Umgebung Malta unter ( und über ) Wasser erkunden will.
Erfahrungsbericht und Dank Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta im April 2018 Ich berichte gerne von meinem Urlaub auf Malta, insbesondere über das Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta. Nach einem ersten Kontakt mit Jürgen Hinsen auf der Bootsmesse in Düsseldorf haben wir uns kurzfristig entschlossen in den Osterferien eine Woche auf Malta zu verbringen. Bei der Reiseorganisation sowie bei der Vermittlung der Unterkunft hat uns Jürgen bestens unterstütz und uns bei der Buchung der Flüge an das Reisebüro „Country Reisen“ aus Bremen empfohlen. Das war eine gute Empfehlung, denn mit den kurzfristigen Flügen sowie der konkreten Terminabstimmung ging es ein paar Mal hin und her. Das hat aber sehr gut, quasi „Hand in Hand“ zwischen Basis, Reisebüro und uns funktioniert. Alle waren äußerst hilfsbereit und flexibel. Wir sind eine Familie aus NRW mit zwei Kindern im Alter von 15 und 13 Jahren. Alle sind wir begeisterte Taucher. Wir Eltern tauchen schon sehr lange in allen Ecken der Welt, aber auch gerne Mittelmeer, Nordsee und heimische Baggerseen. Darüber hinaus sind wir alle aktive Mitglieder in der DLRG, auch im Bereich Einsatztauchen. Ich selber bin dort auch Tauchlehrer für den Bereich Sporttauchen und Ausbilder für den Bereich Einsatztauchen. Diese Informationen sollten ausreichen, um unsere Meinung richtig einordnen zu können. Jetzt aber konkret zu unseren Erfahrungen: Angereist mit dem Flugzeug werden wir direkt am Ausgang des Flughafens von Jürgen und „Mo“, einem weiteren Mitarbeiter des Basisteams, herzlich begrüßt. Mit dem basiseigenen Fahrzeug geht es quer über die relativ stark bebaute Insel. Schon hier erklärt uns Jürgen eine Menge über das Land und die Dinge die wir unterwegs sehen. Nach gut 30 Minuten sind wir an unserer Ferienwohnung. Kurz das Gepäck ausgeladen, eine kleine Tasche gepackt und schon geht’s zur Tauchbasis, 5 Minuten weiter. Unterwegs erklärt Jürgen, wo man besonders gut und preisgünstig Essen gehen kann, allesamt sehr gute Tipps, wie sich in den kommenden Tagen herausstellt. Jetzt haben wir aber anderes im Sinn. Obwohl es schon später nachmittags ist, möchten wir noch einen ersten Checktauchgang an der Basis absolvieren „Nur keine Zeit vergeuden!“, sagen wir. Darauf Jürgen: „Wir machen das natürlich für Euch möglich, aber schaltet jetzt erst einmal einen Gang runter. Ihr seid im Urlaub! Nur kein Stress und wir machen hier alles in Ruhe und ordentlich.“ Angekommen an der Basis ist schon der erste Eindruck super positiv. Die Basis ist bestens aufgeräumt, sehr gut ausgestattet und alles läuft sehr relaxt, aber hervorragend organisiert. Der Checktauchgang, direkter Einstieg gegenüber der Basis, verläuft unspektakulär. Die Ausrüstung ist in Ordnung, alles funktioniert, das Wasser ist klar, jetzt im April etwa 16° C warm. Zu sehen gibt es aber außer schönem Seegras nicht allzu viel. Obwohl es nur max. 7 m tief ist, werden wir von einem erfahrenen Guide begleitet. Ich finde das etwas übertrieben. Das gehört zu den Sicherheitsstandards der Basis, bekommen wir zu hören; und das ist nicht verhandelbar. Nach 45 Minuten tauchen wir aus und richten unsere Ausrüstung wieder für den nächsten Tag. Auch hier zeigt sich, von den Spülmöglichkeiten bis zu Aufhänge- und Trockenmöglichkeiten für die Ausrüstung, alles ist bestens geregelt, alles hat seinen festgelegten Platz. Da gibt’s am nächsten Tag keine große Sucherei, wo ist mein…..? Nach dem Umziehen steht der Kaffee schon auf dem Tisch und wir können ganz entspannt in der Sonne sitzen, mit den anderen Gästen und dem Tauchteam quatschen sowie den nächsten Tauchtag besprechen. Um 09:00 Uhr sollen wir von der Wohnung abgeholt werden; ein interessantes Wrack steht auf der Liste. Wir freuen uns schon und werden dann zu unserer Wohnung gebracht. Dort packen wir aus und gehen zum Abendessen in das „TwoCherrys“. Ohne den Tipp von Jürgen wären wir wohl eher nicht reingegangen, aber supernette Leute, beste Bedienung alle sprechen ein sehr verständliches Englisch und es gibt sehr gutes Essen. So findet der erste lange Tag auf Malta einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen bekommen wir von Jürgen einen Anruf, dass es aufgrund eines plötzlich aufgekommen sehr starken Windes heute nichts wird mit Tauchen. Er bietet an, mit uns und einigen anderen Gästen statt dessen „Sightseeing“ zu machen. Das nehmen wir gerne an und stellen fest, dass Jürgen nicht nur ein guter Basisleiter und Taucher ist, sondern auch ein sehr guter Reiseführer. Wir besuchen unter anderem das historische Mdina und sind erstaunt, was es da alles zu sehen und zu erfahren gibt. Zum Beispiel ist das Stadttor bei verschiedensten Verfilmungen ein beliebter Filmhintergrund (u.a. Game of Thrones). Dieser Tag war eine echte Bereicherung und hat auch den Kindern gut gefallen. Tags darauf sowie die folgenden Tage klappt es dann auch mit dem Tauchen, manchmal mit dem Boot und manchmal auch von Land aus, wenn die Wellen es uns auf dem Boot ungemütlich machen würden. Zu sehen gibt es eine tolle Unterwasserlandschaft mit zahlreichen Grotten und kleinen Höhlen. Aber auch über Wasser bietet die Küstenlandschaft schöne Eindrücke. Ebenfalls sehr sehenswert und manchmal spektakulär die zahlreichen Wracks, die meisten auch innen gut zu betauchen sind, wenn man das mag. Auch die Sichtweiten sind sehr gut, je nach Platz 15 bis 40 Meter. Ein wenig enttäuschend ist allerdings der Fischbestand und auch das Vorhandensein von Langusten, Bärenkrebsen und anderen Krustentieren. Mein Eindruck: „massiv überfischt“. Wenn man es z.B. mit den Schutzgebieten der Costa Brava vergleichen wollte, dann sieht man dort bei einem Tauchgang an einem guten Platz mehr Fische, Krebstiere und andere Arten als in einer Woche hier auf Malta. Im Vergleich mit den Küsten von Dalmatien (Kroatien) ist es auch nur die Hälfte. Umso mehr freut man sich dann allerdings, wenn doch einmal ein paar Barrakudas, ein Thunfisch oder ein paar Langusten zu sehen sind. Insgesamt sind es aber schöne und interessante Tauchgänge, die wir machen konnten. Da sind wir in der Familie einig! Gerne möchten wir auch noch etwas zum Tauchbetrieb und zur Sicherheitsphilosophie der Tauch¬basis sagen. Der Tauchbetrieb ist wirklich sehr gut organisiert. Alle Teammitglieder sind super hilfs¬bereit, zuvorkommend, pünktlich und überaus freundlich. Das ist nicht nur aufgesetzt sondern die ticken vom Chef bis zum jüngsten Teammitglied alle so. Vor jeden Tauchgang wird ein gutes Briefing mit ausführlicher Beschreibung des Tauchplatzes, aber auch jedes Mal mit den wichtigsten Sicherheitsregeln gemacht; wirklich lehrbuch-mäßig, aber nicht langweilig. Da jeder Tauchgang durch mindestens ein kompetentes Teammitglied begleitet wird, ist sichergestellt, dass die Tauchgänge ebenfalls mit großem Augenmerk auf die Sicherheit durchgeführt werden. Darunter leidet der Tauchgenuß aber nicht. Insbesondere für nicht ganz so sichere Taucher macht es den Tauchgang wesentlich entspannter.   Allen Tauchguides und natürlich auch Jürgen selber merkt man an, dass sie es mit dem Führen von Gruppen richtig gut drauf haben, ohne dass es stressig wird oder man sich gegängelt fühlt. Ich selber wäre zwar manches Mal gerne „auf eigene Faust“ mit meinem Tauchpartner losgetaucht, aber unter diesen Voraussetzungen konnte ich mich entgegen erster Befürchtungen, gut mit dieser „Basisregel“ anfreunden. Alles in Allem habe ich mit meinen ca. 35 Jahren Taucherfahrung und mit ca. 2.500 Tauchgängen noch keine besser organisierte Tauchbasis kennengelernt. Das schließt die Kompetenz in Sachen Tauchen, aber auch bei der Sicherheit aller Teammitglieder ausdrücklich ein. Die reden nicht nur über Sicherheit sondern könnten auch in schwierigen Lagen mit Sauerstoff und dem Sanitätskoffer, der obligatorisch immer dabei ist, gut umgehen. Ganz zum Schluss sind wir mit allen Familienmitgliedern und mit allen anderen Gästen, die wir getroffen haben einig. Auch wenn man sucht, bei Octopus Garden gibt es nichts zu meckern! Die Atmosphäre auf der Basis ist immer relaxt und freundlich, die Teammitglieder und die Basisleitung sind über die Maße bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und alles fühlt sich ehrlich und authentisch an. Alles andere ist gesagt. Wir kommen mit mehreren unserer best befreundeten Familie bald wieder. Nie habe ich eine Empfehlung für eine Tauchbasis lieber ausgesprochen! Danke für eine sehr sehr schöne Woche! Peter und Melanie mit Kindern
Ich habe meinen OWD bei Extra Divers Malta gemacht und kann die Tauchbasis jedem wärmstens ans Herz legen. Von der ersten Kontaktaufnahme per E-Mail bis hin zur Begrüßung und Betreuung vor Ort durch Valerija, Gorden und Nick (mit den anderen Team-Mitgliedern hatte ich wenig Kontakt) war alles super und ich habe mich von der ersten Minute sehr wohl gefühlt, fast so als ob man zur Familie gehört. Ich habe den Kurs Anfang Mai (vor Pfingsten) gemacht. Da war das Wasser zwar noch etwas kälter (mit Neoprenanzug aber kein Problem), dafür war noch relativ wenig los, so dass wir zu zweit den Kurs gemacht haben und alles sehr gemütlich und entspannt ablief. Den OWD-Kurs habe ich bei Nick gemacht. Nick hat sich super um uns gekümmert, ist auf jede Frage eingegangen und hat uns alle Übungen ausführlich erklärt, so dass man sich gut darauf einstellen und vorbereiten konnte, was im Wasser auf einen zukommt. Gerade als Tauchneuling kann es die ein oder andere Übung mal geben, bei der man sich nicht von Anfang an wohl fühlt. Nick ist darauf immer super eingegangen - er hat einen nie gedrängt, alles in Ruhe durchgesprochen, uns Tipps gegeben und konnte uns so die Bedenken, die wir manchmal hatten, nehmen. Perfekt. Vielen Dank dafür noch einmal. Nach 3,5 erlebnisreichen Tagen mit schönen Tauchgängen habe ich die OWD Lizenz bekommen. Müsste ich den OWD noch einmal machen, würde ich wieder zu Extra Divers Malta gehen. Und wenn es mich wieder nach Malta verschlägt, werde ich mit Sicherheiten dort einen Tauchausflug zu einem der Schiffswracks machen!

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