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Tauchen auf Malta

Die Maltesischen Inseln bieten mit ihren meist felsigen Küsten ein ideales Revier für Unterwasserfreunde: Wracks, Höhlen, Grotten und zahlreiche sonnenlicht-durchflutete, fjordartige Buchten mit klarem Wasser, farbenprächtigem Unterwasserleben und interessanten Riffformationen machen das Tauchen auf Malta zu einem echten Erlebnis. Diese Spots sind überwiegend vom Land aus zu betauchen. Und was Wracks betrifft, haben Malta, Gozo und Comino beim Versenken alter Pötte weltweit eine Vorreiterrolle übernommen.
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Visit Malta   Malta - Traumziel über und unter Wasser   Visit Malta

Malta liegt im Herzen des Mittelmeers, nur 93 Kilometer südlich von Sizilien. Seit 2004 ist Malta kleinster EU-Mitgliedstaat. Aus Deutschland erreicht man das Land mit der nationalen Fluglinie Air Malta per Direktflug von Berlin Tegel, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München in rund drei Stunden Flugzeit.

 

Die kleine Inselgruppe mit ihren drei Inseln Malta, Gozo und Comino hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zu einer beliebten Topdestination gemausert. Neben den vielfältigen sportlichen Aktivitäten, die neben dem Tauchsport angeboten werden, hat das kleine Land, das nur wenig mehr als 400.000 Einwohner zählt, vor allem seine mehr als 7000jährige Geschichte, die den Besuchern allgegenwärtig begegnet. Hieraus entstammt auch die vielseitige, orientalisch beeinflusste mediterrane Küche. Auch wenn die Inseln des Archipels auf den ersten Blick karg und rauh wirken, ziehen sie ihre Besucher doch stets in ihren Bann. Schroffe Felsklippen und verträumte kleine Buchten, Extravaganzen der Natur wie das Blue Hole und das Azure Window, sowie die unzerstörte natürliche Urwüchsigkeit und Schönheit der Inseln verzaubern viele Besucher so nachhaltig, dass es sie immer wieder nach Malta zurückzieht.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Erfahrungsbericht und Dank Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta im April 2018 Ich berichte gerne von meinem Urlaub auf Malta, insbesondere über das Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta. Nach einem ersten Kontakt mit Jürgen Hinsen auf der Bootsmesse in Düsseldorf haben wir uns kurzfristig entschlossen in den Osterferien eine Woche auf Malta zu verbringen. Bei der Reiseorganisation sowie bei der Vermittlung der Unterkunft hat uns Jürgen bestens unterstütz und uns bei der Buchung der Flüge an das Reisebüro „Country Reisen“ aus Bremen empfohlen. Das war eine gute Empfehlung, denn mit den kurzfristigen Flügen sowie der konkreten Terminabstimmung ging es ein paar Mal hin und her. Das hat aber sehr gut, quasi „Hand in Hand“ zwischen Basis, Reisebüro und uns funktioniert. Alle waren äußerst hilfsbereit und flexibel. Wir sind eine Familie aus NRW mit zwei Kindern im Alter von 15 und 13 Jahren. Alle sind wir begeisterte Taucher. Wir Eltern tauchen schon sehr lange in allen Ecken der Welt, aber auch gerne Mittelmeer, Nordsee und heimische Baggerseen. Darüber hinaus sind wir alle aktive Mitglieder in der DLRG, auch im Bereich Einsatztauchen. Ich selber bin dort auch Tauchlehrer für den Bereich Sporttauchen und Ausbilder für den Bereich Einsatztauchen. Diese Informationen sollten ausreichen, um unsere Meinung richtig einordnen zu können. Jetzt aber konkret zu unseren Erfahrungen: Angereist mit dem Flugzeug werden wir direkt am Ausgang des Flughafens von Jürgen und „Mo“, einem weiteren Mitarbeiter des Basisteams, herzlich begrüßt. Mit dem basiseigenen Fahrzeug geht es quer über die relativ stark bebaute Insel. Schon hier erklärt uns Jürgen eine Menge über das Land und die Dinge die wir unterwegs sehen. Nach gut 30 Minuten sind wir an unserer Ferienwohnung. Kurz das Gepäck ausgeladen, eine kleine Tasche gepackt und schon geht’s zur Tauchbasis, 5 Minuten weiter. Unterwegs erklärt Jürgen, wo man besonders gut und preisgünstig Essen gehen kann, allesamt sehr gute Tipps, wie sich in den kommenden Tagen herausstellt. Jetzt haben wir aber anderes im Sinn. Obwohl es schon später nachmittags ist, möchten wir noch einen ersten Checktauchgang an der Basis absolvieren „Nur keine Zeit vergeuden!“, sagen wir. Darauf Jürgen: „Wir machen das natürlich für Euch möglich, aber schaltet jetzt erst einmal einen Gang runter. Ihr seid im Urlaub! Nur kein Stress und wir machen hier alles in Ruhe und ordentlich.“ Angekommen an der Basis ist schon der erste Eindruck super positiv. Die Basis ist bestens aufgeräumt, sehr gut ausgestattet und alles läuft sehr relaxt, aber hervorragend organisiert. Der Checktauchgang, direkter Einstieg gegenüber der Basis, verläuft unspektakulär. Die Ausrüstung ist in Ordnung, alles funktioniert, das Wasser ist klar, jetzt im April etwa 16° C warm. Zu sehen gibt es aber außer schönem Seegras nicht allzu viel. Obwohl es nur max. 7 m tief ist, werden wir von einem erfahrenen Guide begleitet. Ich finde das etwas übertrieben. Das gehört zu den Sicherheitsstandards der Basis, bekommen wir zu hören; und das ist nicht verhandelbar. Nach 45 Minuten tauchen wir aus und richten unsere Ausrüstung wieder für den nächsten Tag. Auch hier zeigt sich, von den Spülmöglichkeiten bis zu Aufhänge- und Trockenmöglichkeiten für die Ausrüstung, alles ist bestens geregelt, alles hat seinen festgelegten Platz. Da gibt’s am nächsten Tag keine große Sucherei, wo ist mein…..? Nach dem Umziehen steht der Kaffee schon auf dem Tisch und wir können ganz entspannt in der Sonne sitzen, mit den anderen Gästen und dem Tauchteam quatschen sowie den nächsten Tauchtag besprechen. Um 09:00 Uhr sollen wir von der Wohnung abgeholt werden; ein interessantes Wrack steht auf der Liste. Wir freuen uns schon und werden dann zu unserer Wohnung gebracht. Dort packen wir aus und gehen zum Abendessen in das „TwoCherrys“. Ohne den Tipp von Jürgen wären wir wohl eher nicht reingegangen, aber supernette Leute, beste Bedienung alle sprechen ein sehr verständliches Englisch und es gibt sehr gutes Essen. So findet der erste lange Tag auf Malta einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen bekommen wir von Jürgen einen Anruf, dass es aufgrund eines plötzlich aufgekommen sehr starken Windes heute nichts wird mit Tauchen. Er bietet an, mit uns und einigen anderen Gästen statt dessen „Sightseeing“ zu machen. Das nehmen wir gerne an und stellen fest, dass Jürgen nicht nur ein guter Basisleiter und Taucher ist, sondern auch ein sehr guter Reiseführer. Wir besuchen unter anderem das historische Mdina und sind erstaunt, was es da alles zu sehen und zu erfahren gibt. Zum Beispiel ist das Stadttor bei verschiedensten Verfilmungen ein beliebter Filmhintergrund (u.a. Game of Thrones). Dieser Tag war eine echte Bereicherung und hat auch den Kindern gut gefallen. Tags darauf sowie die folgenden Tage klappt es dann auch mit dem Tauchen, manchmal mit dem Boot und manchmal auch von Land aus, wenn die Wellen es uns auf dem Boot ungemütlich machen würden. Zu sehen gibt es eine tolle Unterwasserlandschaft mit zahlreichen Grotten und kleinen Höhlen. Aber auch über Wasser bietet die Küstenlandschaft schöne Eindrücke. Ebenfalls sehr sehenswert und manchmal spektakulär die zahlreichen Wracks, die meisten auch innen gut zu betauchen sind, wenn man das mag. Auch die Sichtweiten sind sehr gut, je nach Platz 15 bis 40 Meter. Ein wenig enttäuschend ist allerdings der Fischbestand und auch das Vorhandensein von Langusten, Bärenkrebsen und anderen Krustentieren. Mein Eindruck: „massiv überfischt“. Wenn man es z.B. mit den Schutzgebieten der Costa Brava vergleichen wollte, dann sieht man dort bei einem Tauchgang an einem guten Platz mehr Fische, Krebstiere und andere Arten als in einer Woche hier auf Malta. Im Vergleich mit den Küsten von Dalmatien (Kroatien) ist es auch nur die Hälfte. Umso mehr freut man sich dann allerdings, wenn doch einmal ein paar Barrakudas, ein Thunfisch oder ein paar Langusten zu sehen sind. Insgesamt sind es aber schöne und interessante Tauchgänge, die wir machen konnten. Da sind wir in der Familie einig! Gerne möchten wir auch noch etwas zum Tauchbetrieb und zur Sicherheitsphilosophie der Tauch¬basis sagen. Der Tauchbetrieb ist wirklich sehr gut organisiert. Alle Teammitglieder sind super hilfs¬bereit, zuvorkommend, pünktlich und überaus freundlich. Das ist nicht nur aufgesetzt sondern die ticken vom Chef bis zum jüngsten Teammitglied alle so. Vor jeden Tauchgang wird ein gutes Briefing mit ausführlicher Beschreibung des Tauchplatzes, aber auch jedes Mal mit den wichtigsten Sicherheitsregeln gemacht; wirklich lehrbuch-mäßig, aber nicht langweilig. Da jeder Tauchgang durch mindestens ein kompetentes Teammitglied begleitet wird, ist sichergestellt, dass die Tauchgänge ebenfalls mit großem Augenmerk auf die Sicherheit durchgeführt werden. Darunter leidet der Tauchgenuß aber nicht. Insbesondere für nicht ganz so sichere Taucher macht es den Tauchgang wesentlich entspannter.   Allen Tauchguides und natürlich auch Jürgen selber merkt man an, dass sie es mit dem Führen von Gruppen richtig gut drauf haben, ohne dass es stressig wird oder man sich gegängelt fühlt. Ich selber wäre zwar manches Mal gerne „auf eigene Faust“ mit meinem Tauchpartner losgetaucht, aber unter diesen Voraussetzungen konnte ich mich entgegen erster Befürchtungen, gut mit dieser „Basisregel“ anfreunden. Alles in Allem habe ich mit meinen ca. 35 Jahren Taucherfahrung und mit ca. 2.500 Tauchgängen noch keine besser organisierte Tauchbasis kennengelernt. Das schließt die Kompetenz in Sachen Tauchen, aber auch bei der Sicherheit aller Teammitglieder ausdrücklich ein. Die reden nicht nur über Sicherheit sondern könnten auch in schwierigen Lagen mit Sauerstoff und dem Sanitätskoffer, der obligatorisch immer dabei ist, gut umgehen. Ganz zum Schluss sind wir mit allen Familienmitgliedern und mit allen anderen Gästen, die wir getroffen haben einig. Auch wenn man sucht, bei Octopus Garden gibt es nichts zu meckern! Die Atmosphäre auf der Basis ist immer relaxt und freundlich, die Teammitglieder und die Basisleitung sind über die Maße bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und alles fühlt sich ehrlich und authentisch an. Alles andere ist gesagt. Wir kommen mit mehreren unserer best befreundeten Familie bald wieder. Nie habe ich eine Empfehlung für eine Tauchbasis lieber ausgesprochen! Danke für eine sehr sehr schöne Woche! Peter und Melanie mit Kindern
Ich habe meinen OWD bei Extra Divers Malta gemacht und kann die Tauchbasis jedem wärmstens ans Herz legen. Von der ersten Kontaktaufnahme per E-Mail bis hin zur Begrüßung und Betreuung vor Ort durch Valerija, Gorden und Nick (mit den anderen Team-Mitgliedern hatte ich wenig Kontakt) war alles super und ich habe mich von der ersten Minute sehr wohl gefühlt, fast so als ob man zur Familie gehört. Ich habe den Kurs Anfang Mai (vor Pfingsten) gemacht. Da war das Wasser zwar noch etwas kälter (mit Neoprenanzug aber kein Problem), dafür war noch relativ wenig los, so dass wir zu zweit den Kurs gemacht haben und alles sehr gemütlich und entspannt ablief. Den OWD-Kurs habe ich bei Nick gemacht. Nick hat sich super um uns gekümmert, ist auf jede Frage eingegangen und hat uns alle Übungen ausführlich erklärt, so dass man sich gut darauf einstellen und vorbereiten konnte, was im Wasser auf einen zukommt. Gerade als Tauchneuling kann es die ein oder andere Übung mal geben, bei der man sich nicht von Anfang an wohl fühlt. Nick ist darauf immer super eingegangen - er hat einen nie gedrängt, alles in Ruhe durchgesprochen, uns Tipps gegeben und konnte uns so die Bedenken, die wir manchmal hatten, nehmen. Perfekt. Vielen Dank dafür noch einmal. Nach 3,5 erlebnisreichen Tagen mit schönen Tauchgängen habe ich die OWD Lizenz bekommen. Müsste ich den OWD noch einmal machen, würde ich wieder zu Extra Divers Malta gehen. Und wenn es mich wieder nach Malta verschlägt, werde ich mit Sicherheiten dort einen Tauchausflug zu einem der Schiffswracks machen!
Ich (CMAS*** und TL bei uns im Verein) war in den Sommerferien 2018 mit meiner Tochter (15, CMAS*) für eine Woche auf Gozo und haben über ein Reisebüro für Tauchreisen eine Ferienwohnung und ein Tauchpaket bei der Tauchbasis Atlantis gebucht. Es sollten sieben Tauchgänge sein. 2 x Boot, 4 x Land und 1 x Nachttauchgang. Zuerst stutzte ich, weil die Tauchbasis nicht am Uferbereich von Marsalforn liegt, sondern in einer Seitenstraße etwas oberhalb der Ortschaft. Die Tauchbasis selbst ist recht groß und die Stärke der Basis ist mit Sicherheit das sehr große internationale Team an Guides und TL. Ich bin auf folgende Nationalitäten (und damit Nativ-Speaker) gekommen: Deutschland, Niederlande, Portugal, England, Frankreich, Italien und Polen. Spanisch habe ich auch gehört, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich ein Spanier war. Jeder dürfte in seiner Sprache auch einen Ansprechpartner finden. Insgesamt sind es wohl 16 Tauchbegleiter, die mit den eigenen Fahrzeugen der TB die Gruppen zu den jeweiligen Tauchplätzen fahren, die ja Gozo reichlich zu bieten hat und von der TB auch bedient werden. Treffen war jeweils um 08.15, 12.45 und 19.30 für den NTG. Ich bat darum, ein Wrack aufsuchen zu können und meine Tochter wollte Erfahrung im Bereich zwischen 20 und 30 Meter sammeln. Tatsächlich tauchen wir an sieben verschiedenen Spots und jeder für sich stellte eine besondere Erfahrung dar (Wrack, Höhle, Sprung ins Meer bei ordentlichem Wellengang, Trümmer vom Felsenwindow, Steilkante usw.). Was mir nicht so gefallen hat, war, dass mir immer erst am Abreisetag klar war, wohin es eigentlich ging. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich aufgrund meiner Vorlieben auch eine Beratung bekommen hätte, welche Tauchplätze zur Auswahl stehen. Man wurde mehr "platziert". Zumindest beim letzten Tauchgang hätte das nicht gepasst und ich musste mehrfach darauf hinweisen, dass wir uns einen interessanteren Tauchplatz vorgestellt hatten (wir kannten ihn schon vom NTG - wo er super war - als Tagtauchgang aber eher nicht so interessant sein konnte). Wir wurden dann umgebucht und es war der vielleicht tollste Tauchgang des Pakets. Gut fand ich, dass die Flaschen mehr oder minder von Tauchgang zu Tauchgang "frei" verfügbar waren. Die Flaschen konnte man frei wählen. Zur Verfügung standen 10, 12 und 15 l. Die Guides habe ich alle als absolut verantwortungsvoll, hilfsbereit, kompetent wahrgenommen. Bei den sieben Tauchgängen waren wir mit vier verschiedenen Guides unterwegs. Und alle waren gut. Dabei waren die Anforderungen teilweise recht ordentlich. Die Größe der TB ist wohl manchmal auch das Problem. Die Gruppen, die wir erlebt haben, umfassten in einem Fall sechs Taucher + Guide. Dann wieder tauche ich mit meiner Tochter und einem Guide. In einem Fall waren noch Übungen mit einem Teilnehmer der Gruppe vorgesehen. Das fand ich zwar nicht so toll, stellte aber auch kein wirkliches Problem dar. Die Räumlichkeiten selbst fand ich recht ordendlich groß. Zwar sind die beiden Becken im vorderen Bereich nach einem Tauchgang umlagert, aber es hinderte einen keiner zu den nicht so gefragten Becken im hinteren Brereich zu gehen, wo man in aller Ruhe und Bedächtikeit sich auch seinem Equipment widmen konnte. Mein Fazit: Eine ordnetliche TB, die mit Sicherheit gute Tauchgänge gewährleistet. Wenn man bestimmte Tauchgänge / Örtlichkeiten abfragt, wird auch versucht, diese einzubinden. Sonst wird es so sein, dass aufgrund der vorgehenden Tauchgänge, Wiederholungen vermieden werden.
Es fing an, mit der klitzekleinen Idee endlich mal das Tauchrevier zu wechseln und wat neues auszuprobieren. So entschied ich mich vor 2 Jahren für die kleine wunderschöne Schwesterinsel von Malta mit Namen Gozo. Da ich früher schonmal mit den Extra Divern unter Wasser war, fiel die Entscheidung nicht schwer die Extra Divers Basis in Gozo/Mgarr direkt am Hafen zu wählen. Schon im Vorfeld telefonierte ich mit der Basis, da wurden mir sogleich verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung angeboten, sei es denn im Hotel nebenan oder privat im Appartment. Um den Transfer vom Flughafen und das Appartment wurde sich um die Basis gekümmert. Es war sozusagen: Aus dem Flieger raus und im Urlaub angekommen! Damals verbrachte ich 3 Wochen mit dem Team, die Tauchspots werden je nach Wetterlage am Morgen beschlossen. In Poseidons Karten, bzw. Launen kann ja keener kieken. Durch den langen Aufenthalt, hatte ich die Möglichkeit fast jeden Tauchplatz zu erkunden. Ob von Land aus oder mit dem Boot, oder Touren zu Wracks und Höhlen, die vor Gozo und Malta liegen, es war alles mit dabei, auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Für Fans der Fotografie ist das Wrack der Um-El-Faroud mit seiner großen Anzahl von Flabellina-Schnecken ein Traum. Auch außerhalb des Wassers ist diese Insel eine Erkundungstour wert. Wenn es Probleme mit der Ausrüstung gab, war Ermes, die gute Seele, sofort zur Stelle und tat sein Bestes, um das Problem zu lösen. Bei Tine, der sympathischen Managerin mit dem netten schwäbisches Dialekt, ist man gut aufgehoben. Sie liest einem jeden Wunsch von den Lippen ab, sei es die Unterbringung, die Tauchgangsplanung, der Mietwagen, der Beste Punkt für einen wunderschönen Sonnenuntergang oder ein tolles Restaurant; Tine weiß, wo es ist und kümmert sich auch sonst um alles, damit das Taucherherz höher schlägt. Die Basis wurde letztes Jahr renoviert und alles ist schön übersichtlich angeordnet, vom Platz für Equipment der Nassecke, der kleinen Werkstatt und einer süßen Bar, wo man sich mit Erfrischungsgetränken eindecken oder nach dem Tauchgang das ein oder andere Dekobierchen nehmen kann. Getaucht bin ich schon mit fast allen aus der Crew und ich kann nur sagen, ein freundliches, hilfsbereites und kompetentes Team. Es fängt schon an wenn man Morgens mit einem total freundlichen und gut gelauntem Lächeln von Ben und Niko und den Anderen an der Basis empfangen wird und sich den ganzen Tag gut aufgehoben fühlt. Ich für meinen Teil kann diese Basis nur weiter empfehlen. Mich hat es schon dreimal dort hingezogen und werde im September ein weiteres Mal dort einchecken. Tauchspots: wetterabhängig - aber geht es auf der einen Seite nicht, kann man auf die andere Seite der Insel fahren und dort tauchen. Basis: gut zu erreichen, Transfer wird auf Wunsch organisiert. Leihausrüstung: in größeren Mengen vorhanden. Nitrox: gegen Aufpreis. Unterbringung: entweder im angeschlossenem Hotel oder bei anderweitigen Wunsch reibungslos organisiert. Crew: Top! - Für mich eine neue Familie
Auch dieses Jahr war ich mit Freunden eine Woche bei den Extra Divers zu Gast. Auf Grund der sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre sind wir immer wieder gerne hier. Die Basis ist extrem "verkehrsgünstig" gelegen, ganz nah am Hafen, von der Fähre ist es also nicht weit und uns wurde wie selbstverständlich angeboten uns abzuholen. Obwohl wir eine sehr gemischte Gruppe waren (noch kein Tauchschein vorhanden bis seit über 10 Jahren und mit etlichen Hundert TG) und auf der Basis viel los war, hat es (fast zu unserer eigenen Überraschung ;) ) immer funktioniert alle unter einen Hut zu bringen. Die spots und TG wurden sehr gut vorbereitet und geplant und die Basis ist flexibel auf uns eingegangen. Boots-TG? Nacht-TG? Höhle? Wrack? Alles kein Problem, teilweise auch auf spontane Anfragen. Großes Lob für die gute Organisation! :) Auch auf zu Hause vergessenes Equipment war man bestens vorbereitet und so hatten wir trotz eigener Vergesslichkeit die ganze Woche über sehr entspannte und schöne Tauchgänge sowie angenehme und schmackhafte Mittagspausen mit unseren jeweiligen Tauchgruppen für den Tag. Der sich teils sehr kurzfristig änderde Wind hat ins zwar ein mal einen Strich durch den gewünschten Spot gemacht (zu viel Brandung) aber dafür kann die die Basis nichts. Lieber sicher und ohne Prellungen von der Leiter beim Ausstieg woanders getaucht ;) Unser Eindruck unter Wasser ist genau so postitiv gewesen: Aufmerksame guides, gut gelaunt mit Späßchen auf den Lippen (auch unter Wasser ;) ), aber immer professionell. Die TG wurden immer so gestaltet, dass alle, egal wie sehr Luftverschlinger oder Sparatmer sich hinterher einig waren eben einen sehr schönen TG gehabt zu haben. Auch dafür vielen Dank, ist sicher nicht allen Bedürfnissen gleichzeitig gerecht zu werden. Irgendwie habt ihr es jedenfalls trotzdem geschafft :) Wir sehen uns ganz sicher wieder! Meine wärmste Empfehlung. 6 von 5 Flossen ;)
Nachdem ich ein Teil des Calypso-Teams bereits auf der BOOT 2018 kennengelernt und Holger (Instruktor) mich in Deutschland davon überzeugt hatte, dass meine Fähigkeiten ausreichen, um mit dem Dive-Guide-Kurs zu beginnen, habe ich mich im Juni für drei Wochen zum Calypso Diving Centre aufgemacht. Dort habe ich dann meinen Dive-Guide-Kurs erfolgreich absolviert. Die Ausbildung war fundiert und sehr umfassend. Ich konnte während der drei Wochen alle Instruktoren auf Tauchgängen begleiten und habe über das übliche Maß hinaus Tauchgänge geguidet. Insgesamt habe ich 36 TG in den drei Wochen gemacht. Wenn ich bis zum letzten möglichen Tag getaucht hätte, wären es sogar 40 TG geworden. Neben den geguideten Tauchgängen habe ich einem OWD-Kurs, einen Rescue-Kurs und diverse Schnuppertauchgänge begleitet. Durch die unterschiedlichen Settings mit unterschiedlichen Instruktoren habe ich extrem viel gelernt und konnte mir überall etwas abschauen. Was für mich aber viel wichtiger war, war die herzliche Aufnahme im Team. Innerhalb weniger Tage war ich vollständig in das Team integriert und jede/r war zu jeder Zeit offen und hilfsbereit. Dieses Team unterstützt sich in allen Belangen und selbst Unstimmigkeiten oder Probleme werden offen angesprochen und ausgeräumt. Die Stimmung ist dadurch super, was sich auch auf die Arbeit mit den Gästen niederschlägt. Selten habe ich so lustige Tauchgänge erlebt und soviel gelacht. Trotzdem ist das Calypso Diving Centre extrem gut organisiert und strukturiert. Im Shop findet das Check-in und –out statt. E-Mail-Anfragen, die im Vorfeld gestellt werden, werden schnell und umfangreich beantwortet. Außerdem meldet man sich im Shop für die Tauchausfahrten oder Kurse an und kann seine Wünsche äußern, die fast immer erfüllt werden, wenn die Wind- und Wellenverhältnisse es zulassen. Bei der Auswahl der Tauchplätze wird stets drauf geachtet, dass die einzelnen Gäste einen Tauchplatz möglichst nicht zweimal anfahren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einmal wöchentlich an einer Fahrt nach Comino teilzunehmen oder vom Zodiak aus zu tauchen. Zusätzlich finden Nachttauchgänge statt. Neben einer geschmackvollen Kollektion an T-Shirts und Hoodies gibt es im Shop natürlich auch noch diverses Tauchequipment, das käuflich erworben werden kann. Kleinere Reparaturen oder Wartungsarbeiten können in der angeschlossenen Werkstatt erledigt werden. (Vielen Dank nochmal Tom, dass du meinen Trocki über die drei Wochen gerettest hast !!! Deine Empfehlung mit der Si-Tech-Halsmanschette ist schon von mir umgesetzt worden.) Für die Ausfahrten trifft man sich jeweils um 08:15 Uhr und/oder 13:15 Uhr am gut organisierten Wetroom. Am Whiteboard kann jede/r nachschauen, mit welchem Instruktor, in welchem Fahrzeug er/sie unterwegs ist und welcher Tauchplatz angefahren wird. Jeder Taucher/in hat im Wetroom seine eigene nummerierte Box für sein eigenes oder Leihequipment. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass immer jemand von der Crew am Wetroom aufpasst, solange dieser offen ist. Da kommt nichts so schnell weg! Die drei Spülbecken sind unterteilt nach Anzügen & BCDs, Masken, Atemregler, Kameras & Computer sowie Boots und es gibt ausreichend Platz zum Trocknen der BCDs und der Anzüge. Da die Tauchgänge hauptsächlich von Land aus stattfinden, werden die Boxen in Busse oder Pick-Ups verladen. Die Flaschen werden bereits vorher von den Instruktoren am Kompressorraum eingepackt. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kasten, Notfallplan und Handy sind auf allen Ausfahrten immer dabei. Während der Fahrten zu den Tauchplätzen, fungieren die Instruktoren auch noch als Fremdenführer. So sind die Fahrten stets kurzweilig und man lernt nebenbei noch die Insel kennen. Die Briefings finden in der Regel direkt am Tauchplatz statt und enthalten alle wichtigen Informationen und Sicherheitshinweise. Trotzdem wird man aber nicht zugequatscht! Außerdem werden immer für alle Taucher/innen Trinkwasser in wiederverwendbaren Behältnissen und Becher mitgenommen, was gerade bei hohen Temperaturen sehr angenehm ist. Insgesamt ist das Calypso Dive Centre sehr engagiert in Punkto Umweltschutz. Besonders die Reduktion von Plastikmüll liegt Tanja sehr am Herzen. Man kann zum Beispiel eine Aluflasche im Shop erwerben, die während der Öffnungszeiten kostenlos nachgefüllt werden kann, und es werden keine Plastikflaschen verkauft. Mein allerherzlichster Dank geht an das gesamte Team (George, Tom, Tanja, Antje, Kris, Eze, Goeffroy, Paulina, Marek, Holger, Fortunata und Barbara) und die Freelancer (Phillip und Deborah). Ich vermisse euch! Gebt Tabasco und Schroeder ein Leckerli von mir.
Buchung + Anreise: Nach unserem Schnuppertauchgang auf den Malediven wollten wir unbedingt unseren Tauchschein machen. Da ein Tauchkurs in Deutschland für uns nicht infrage kam, haben wir ein bisschen rumgestöbert und haben das schöne Mittelmeer Domizil Malta/Gozo entdeckt. Nach einer kurzen Suche bei unserem Freund und Helfer Google sind wir auf das Nautic Team gestoßen und nach den ersten gelesenen Bewertungen war für uns klar, dass wir genau hier unseren Tauchschein absolvieren möchten. Gesagt getan - nach einem freundlichen Telefonat mit der Inhaberin Heike haben wir unser Apartment, Transfer sowie natürlich unseren Tauchkurs vorab gebucht. Angekommen in Malta am Flughafen wurden wir von unserem Taxifahrer in Empfang genommen. Dieser fuhr uns bis zum Hafen aber nicht ohne noch ein paar Zwischenstopps, bei den auf dem Weg liegenden Aussichtspunkten, zu machen - SEHR GEIL! Am Hafen ging es auf die Fähre nach Gozo dort wartete auch schon unser nächster Fahrer, der uns zum Apartment fuhr, dass wie angegeben sich direkt über der Tauchschule befand. Tauchschule + Kurs: Nach einer kurzen Chillpause im Apartment machten wir uns auf zur Tauchschule um uns vorzustellen. In der Tauchschule wurden wir dann herzlichst von Heike in Empfang genommen. Nach kurzem Smalltalk wurde uns unsere Tauchlehrerin vorgestellt und die Formalitäten geklärt. Zu unserer Überraschung fand der Kurs in einer 1 zu 2 Betreuung statt- wir sind anfänglich von einer 1 zu 4 Konstellation ausgegangen und waren somit direkt begeistert. Die Tauchschule an sich macht einen aufgeräumten und professionellen Eindruck. Jeder bekommt anfänglich eine Box zugeteilt in dieser er sein Tauchequipment oder die Leihausrüstung über seinen kompletten Aufenthalt aufbewahren kann. Die Leihausrüstung die wir hatten war auch in einem guten Zustand. Der Tauchkurs begann dann mit einem Schnuppertauchgang/Checkdive in der Bucht bei Marsalforn, gefolgt von Theorie. Die nächsten Tage gestalteten sich ähnlich morgens tauchen in der Bucht dann Theorie dann wieder tauchen. Hervorzuheben war wirklich wie individuell auf unsere Wünsche eingegangen wurde. Auch wurde darauf geachtet, dass wirklich alle Übungen solange gemacht wurden bis sie wirklich saßen und man auch die Sicherheit hatte. Wir beide hatten auf jeden Fall das Gefühl nach dem Bestehen des Tauchscheins gut auf die Meere vorbereitet zu sein. Fazit nach einem Jahr und 30 Tauchgänge in anderen Tauchschulen/Ländern: Seit unserem Tauchschein beim Nautic Team haben wir nun 30 weitere Tauchgänge in Asien und Afrika absolviert und dadurch kann ich nun auch einen Vergleich zu anderen Tauchschulen bzw. ein Fazit ziehen: Das Nautic Team ist professionell und gut organisiert. Man lebt hier noch den Sport wie er wohl sein soll. Die Tauchausrüstung reinigt man selbst, hilft beim Be- und Entladen des Autos sowie beim befüllen der Flaschen. Die Tauchausrüstung wird selbstverständlich auch selbst zusammengebaut. Wer das „faule“ Tauchen bevorzugt bei dem alles hinterher getragen, geputzt und zusammengebaut wird – der ist hier wahrscheinlich falsch. Für alle anderen ist es eine top Tauchschule – wir werden auf jeden Fall wiederkommen. lieben Gruß Saskia & Peter

Enttäuscht

Taucher324449
Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts Gut gelegen neben dem Hotel. Sidemount möglich. Obwohl sie uns empfohlen wurden, haben wir jedoch leider keine guten Erfahrungen gemacht. Auswahl der Spots: oft durch Gras getaucht. Die Höhlen für die Gozo so bekannt sind, kamen relativ zu kurz. Tauchspot oft erst am Tag selbst bestimmt. Besondere Wünsche? Fehlanzeige. Sicherheit. Beim Test Dive fiel dem Guide gar nicht auf, daß 20 m hinter ihm ein Taucher an die Oberfläche schoss, da er sich selten umdrehte. Dafür wurden Taucher unter Wasser hektisch abgetippt, wenn die 2 m unter der festgesetzten Tiefe waren. Taucher wurden allein unter Wasser zurückgelassen. Wenn Mitglieder in eine Höhle verschwanden, merkte das der Guide nicht. Freundlichkeit: leider unterirdisch. Gasmanagement untereinander strikt verboten. Dann ist für die Gruppe der Tauchgang mal schnell nach 30 min vorbei. Gespräche über diese Politik von extra divers (die ich hier zum ersten Male erlebt habe) wurden genervt abgebrochen. Gegenseitige Hilfe nicht gern gesehen; Aussage des Guides: jeder trägt seine eigene Kiste. Service: Nitrox kostet hier noch extra. Dafür sind dann gerne 28% in der Flasche. Darauf angesprochen, wird man als Querulant angesehen. Sidemount war lange vorher angekündigt und bestätigt. Die ersten Tauchgänge mussten ohne die speziellen Flaschen erfolgen. Dafür war dann auch kein Nitrox drin. -- -- -- -- -- Stellungnahme von Extra Divers Gozo (6.Juli 2018): Wir bedauern sehr, dass es unserem Kunden nicht gefallen hat. Service und Kundenzufriedenheit haben bei uns oberste Priorität. Für Wünsche, Anregungen und Kritik haben wir vor Ort immer ein offenes Ohr und versuchen in allen Fällen, schnellstmöglich Abhilfe zu leisten. Zu den einzelnen Punkten möchten wir uns gerne wie folgt äußern: Da wegen eines unangemeldeten Kurses die Sidemount Flaschen leider nicht ab dem ersten Tag zur Verfügung standen, wurden unserem Kunden verschiedene Alternativen angeboten (u.a. Sidemount mit zwei 12 Liter Flaschen mit Nitrox). Diese hat der Kunde alle dankend abgelehnt, allerdings standen ihm ab dem 3. Tauchtag die gewünschten Flaschen zur Verfügung. Unsere Tauchgänge finden zumeist vom Ufer aus statt. Hier ist es völlig normal, dass Jeder dem anderen beim Ausladen bzw. mit den Boxen hilft. In der Regel räumt der Tauchlehrer das Fahrzeug aus. Nitrox ist bei uns mit einem kleinen Aufpreis verbunden. Darüber kann man sich vorher auf der Website und in allen Ausschreibungen informieren. Zusätzlich werden die Kunden beim Check-In darauf hingewiesen und können dann entscheiden, ob sie Luft oder Nitrox vorziehen. Da wir selber Blenden, variiert die Nitrox-Mischung zwischen 30-33%. Da sich auf einer kleinen Insel wie Gozo die Tauchbedingungen bzw. Wind- und Wetterverhältnisse schnell ändern können, wird oftmals erst am Morgen entschieden, welcher Tauchspot am besten geeignet ist. Wir suchen hier immer die besten Plätze heraus. Getaucht wird nicht in Höhlen, sondern in Caverns mit Tageslicht (normal ausgebildete Taucher). Bei kleinen Überhängen ist es normal, dass Taucher im Buddyteam auch mal alleine reinschwimmen und der Tauchguide davor wartet, so dass nicht zu viel Sediment aufgewirbelt wird. Generell werden alle Tauchgänge aber von einem erfahrenen Guide begleitet, welcher die Gruppe immer im Blick hat. Die Situation beim Check-Dive: Hier schreibt der Kunde (TL) von seinem Buddy (1* Taucherin), die im flachen Wasser zu viel Luft im Jacket hatte und in ca. 6m Tiefe langsam an die Oberfläche ging. Unser Tauchlehrer hat das gesehen und hat ihr danach erklärt, dass gerade im Flachwasser nur ganz wenig Luft eingefüllt werden darf. Wenn wir sehen, dass es Probleme mit der Tarierung gibt, werden Anfangs die einfacheren Tauchspots gewählt, bis die Taucher sich eingetaucht haben. Diese gehen manchmal über Seegras bevor wir die Riffkante erreichen. Am nächsten Tag wurden dem Buddy Team von uns extra zwei Guides zur Verfügung gestellt, damit der TL die tiefer gelegenen Wracks betauchen und die 1*Taucherin an der Riff Kante bleiben konnte. „30 Minuten Tauchgang“: Leider hat sich das Buddy Team, welches diese Beschwerde verfasst hat, nicht an die besprochene Maximaltiefe gehalten und war somit etwas schneller mit dem Luftverbrauch. Wenn Taucher die Maximaltiefe deutlich überschreiten, werden sie natürlich vom Guide darauf hingewiesen. Zur Aussage „Gasmanagement strikt verboten“: Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. Dazu gehört auch, dass die alternative Luftversorgung nur bei Notfällen und nicht zur Verlängerung der Tauchzeit eingesetzt wird. Bei allen Tauchgängen erfolgt der Safety Stop bei 50 Bar und die Beendigung des Tauchgangs mit 40 Bar. Darüber werden unsere Kunden beim Check-In und den Briefings informiert. Dies ist eine gängige Praxis in allen seriösen Tauchbasen weltweit.
Erfahrungsbericht und Dank Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta im April 2018 Ich berichte gerne von meinem Urlaub auf Malta, insbesondere über das Tauchen bei Octopus Garden Diving Center Malta. Nach einem ersten Kontakt mit Jürgen Hinsen auf der Bootsmesse in Düsseldorf haben wir uns kurzfristig entschlossen in den Osterferien eine Woche auf Malta zu verbringen. Bei der Reiseorganisation sowie bei der Vermittlung der Unterkunft hat uns Jürgen bestens unterstütz und uns bei der Buchung der Flüge an das Reisebüro „Country Reisen“ aus Bremen empfohlen. Das war eine gute Empfehlung, denn mit den kurzfristigen Flügen sowie der konkreten Terminabstimmung ging es ein paar Mal hin und her. Das hat aber sehr gut, quasi „Hand in Hand“ zwischen Basis, Reisebüro und uns funktioniert. Alle waren äußerst hilfsbereit und flexibel. Wir sind eine Familie aus NRW mit zwei Kindern im Alter von 15 und 13 Jahren. Alle sind wir begeisterte Taucher. Wir Eltern tauchen schon sehr lange in allen Ecken der Welt, aber auch gerne Mittelmeer, Nordsee und heimische Baggerseen. Darüber hinaus sind wir alle aktive Mitglieder in der DLRG, auch im Bereich Einsatztauchen. Ich selber bin dort auch Tauchlehrer für den Bereich Sporttauchen und Ausbilder für den Bereich Einsatztauchen. Diese Informationen sollten ausreichen, um unsere Meinung richtig einordnen zu können. Jetzt aber konkret zu unseren Erfahrungen: Angereist mit dem Flugzeug werden wir direkt am Ausgang des Flughafens von Jürgen und „Mo“, einem weiteren Mitarbeiter des Basisteams, herzlich begrüßt. Mit dem basiseigenen Fahrzeug geht es quer über die relativ stark bebaute Insel. Schon hier erklärt uns Jürgen eine Menge über das Land und die Dinge die wir unterwegs sehen. Nach gut 30 Minuten sind wir an unserer Ferienwohnung. Kurz das Gepäck ausgeladen, eine kleine Tasche gepackt und schon geht’s zur Tauchbasis, 5 Minuten weiter. Unterwegs erklärt Jürgen, wo man besonders gut und preisgünstig Essen gehen kann, allesamt sehr gute Tipps, wie sich in den kommenden Tagen herausstellt. Jetzt haben wir aber anderes im Sinn. Obwohl es schon später nachmittags ist, möchten wir noch einen ersten Checktauchgang an der Basis absolvieren „Nur keine Zeit vergeuden!“, sagen wir. Darauf Jürgen: „Wir machen das natürlich für Euch möglich, aber schaltet jetzt erst einmal einen Gang runter. Ihr seid im Urlaub! Nur kein Stress und wir machen hier alles in Ruhe und ordentlich.“ Angekommen an der Basis ist schon der erste Eindruck super positiv. Die Basis ist bestens aufgeräumt, sehr gut ausgestattet und alles läuft sehr relaxt, aber hervorragend organisiert. Der Checktauchgang, direkter Einstieg gegenüber der Basis, verläuft unspektakulär. Die Ausrüstung ist in Ordnung, alles funktioniert, das Wasser ist klar, jetzt im April etwa 16° C warm. Zu sehen gibt es aber außer schönem Seegras nicht allzu viel. Obwohl es nur max. 7 m tief ist, werden wir von einem erfahrenen Guide begleitet. Ich finde das etwas übertrieben. Das gehört zu den Sicherheitsstandards der Basis, bekommen wir zu hören; und das ist nicht verhandelbar. Nach 45 Minuten tauchen wir aus und richten unsere Ausrüstung wieder für den nächsten Tag. Auch hier zeigt sich, von den Spülmöglichkeiten bis zu Aufhänge- und Trockenmöglichkeiten für die Ausrüstung, alles ist bestens geregelt, alles hat seinen festgelegten Platz. Da gibt’s am nächsten Tag keine große Sucherei, wo ist mein…..? Nach dem Umziehen steht der Kaffee schon auf dem Tisch und wir können ganz entspannt in der Sonne sitzen, mit den anderen Gästen und dem Tauchteam quatschen sowie den nächsten Tauchtag besprechen. Um 09:00 Uhr sollen wir von der Wohnung abgeholt werden; ein interessantes Wrack steht auf der Liste. Wir freuen uns schon und werden dann zu unserer Wohnung gebracht. Dort packen wir aus und gehen zum Abendessen in das „TwoCherrys“. Ohne den Tipp von Jürgen wären wir wohl eher nicht reingegangen, aber supernette Leute, beste Bedienung alle sprechen ein sehr verständliches Englisch und es gibt sehr gutes Essen. So findet der erste lange Tag auf Malta einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen bekommen wir von Jürgen einen Anruf, dass es aufgrund eines plötzlich aufgekommen sehr starken Windes heute nichts wird mit Tauchen. Er bietet an, mit uns und einigen anderen Gästen statt dessen „Sightseeing“ zu machen. Das nehmen wir gerne an und stellen fest, dass Jürgen nicht nur ein guter Basisleiter und Taucher ist, sondern auch ein sehr guter Reiseführer. Wir besuchen unter anderem das historische Mdina und sind erstaunt, was es da alles zu sehen und zu erfahren gibt. Zum Beispiel ist das Stadttor bei verschiedensten Verfilmungen ein beliebter Filmhintergrund (u.a. Game of Thrones). Dieser Tag war eine echte Bereicherung und hat auch den Kindern gut gefallen. Tags darauf sowie die folgenden Tage klappt es dann auch mit dem Tauchen, manchmal mit dem Boot und manchmal auch von Land aus, wenn die Wellen es uns auf dem Boot ungemütlich machen würden. Zu sehen gibt es eine tolle Unterwasserlandschaft mit zahlreichen Grotten und kleinen Höhlen. Aber auch über Wasser bietet die Küstenlandschaft schöne Eindrücke. Ebenfalls sehr sehenswert und manchmal spektakulär die zahlreichen Wracks, die meisten auch innen gut zu betauchen sind, wenn man das mag. Auch die Sichtweiten sind sehr gut, je nach Platz 15 bis 40 Meter. Ein wenig enttäuschend ist allerdings der Fischbestand und auch das Vorhandensein von Langusten, Bärenkrebsen und anderen Krustentieren. Mein Eindruck: „massiv überfischt“. Wenn man es z.B. mit den Schutzgebieten der Costa Brava vergleichen wollte, dann sieht man dort bei einem Tauchgang an einem guten Platz mehr Fische, Krebstiere und andere Arten als in einer Woche hier auf Malta. Im Vergleich mit den Küsten von Dalmatien (Kroatien) ist es auch nur die Hälfte. Umso mehr freut man sich dann allerdings, wenn doch einmal ein paar Barrakudas, ein Thunfisch oder ein paar Langusten zu sehen sind. Insgesamt sind es aber schöne und interessante Tauchgänge, die wir machen konnten. Da sind wir in der Familie einig! Gerne möchten wir auch noch etwas zum Tauchbetrieb und zur Sicherheitsphilosophie der Tauch¬basis sagen. Der Tauchbetrieb ist wirklich sehr gut organisiert. Alle Teammitglieder sind super hilfs¬bereit, zuvorkommend, pünktlich und überaus freundlich. Das ist nicht nur aufgesetzt sondern die ticken vom Chef bis zum jüngsten Teammitglied alle so. Vor jeden Tauchgang wird ein gutes Briefing mit ausführlicher Beschreibung des Tauchplatzes, aber auch jedes Mal mit den wichtigsten Sicherheitsregeln gemacht; wirklich lehrbuch-mäßig, aber nicht langweilig. Da jeder Tauchgang durch mindestens ein kompetentes Teammitglied begleitet wird, ist sichergestellt, dass die Tauchgänge ebenfalls mit großem Augenmerk auf die Sicherheit durchgeführt werden. Darunter leidet der Tauchgenuß aber nicht. Insbesondere für nicht ganz so sichere Taucher macht es den Tauchgang wesentlich entspannter.   Allen Tauchguides und natürlich auch Jürgen selber merkt man an, dass sie es mit dem Führen von Gruppen richtig gut drauf haben, ohne dass es stressig wird oder man sich gegängelt fühlt. Ich selber wäre zwar manches Mal gerne „auf eigene Faust“ mit meinem Tauchpartner losgetaucht, aber unter diesen Voraussetzungen konnte ich mich entgegen erster Befürchtungen, gut mit dieser „Basisregel“ anfreunden. Alles in Allem habe ich mit meinen ca. 35 Jahren Taucherfahrung und mit ca. 2.500 Tauchgängen noch keine besser organisierte Tauchbasis kennengelernt. Das schließt die Kompetenz in Sachen Tauchen, aber auch bei der Sicherheit aller Teammitglieder ausdrücklich ein. Die reden nicht nur über Sicherheit sondern könnten auch in schwierigen Lagen mit Sauerstoff und dem Sanitätskoffer, der obligatorisch immer dabei ist, gut umgehen. Ganz zum Schluss sind wir mit allen Familienmitgliedern und mit allen anderen Gästen, die wir getroffen haben einig. Auch wenn man sucht, bei Octopus Garden gibt es nichts zu meckern! Die Atmosphäre auf der Basis ist immer relaxt und freundlich, die Teammitglieder und die Basisleitung sind über die Maße bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und alles fühlt sich ehrlich und authentisch an. Alles andere ist gesagt. Wir kommen mit mehreren unserer best befreundeten Familie bald wieder. Nie habe ich eine Empfehlung für eine Tauchbasis lieber ausgesprochen! Danke für eine sehr sehr schöne Woche! Peter und Melanie mit Kindern
Ich habe meinen OWD bei Extra Divers Malta gemacht und kann die Tauchbasis jedem wärmstens ans Herz legen. Von der ersten Kontaktaufnahme per E-Mail bis hin zur Begrüßung und Betreuung vor Ort durch Valerija, Gorden und Nick (mit den anderen Team-Mitgliedern hatte ich wenig Kontakt) war alles super und ich habe mich von der ersten Minute sehr wohl gefühlt, fast so als ob man zur Familie gehört. Ich habe den Kurs Anfang Mai (vor Pfingsten) gemacht. Da war das Wasser zwar noch etwas kälter (mit Neoprenanzug aber kein Problem), dafür war noch relativ wenig los, so dass wir zu zweit den Kurs gemacht haben und alles sehr gemütlich und entspannt ablief. Den OWD-Kurs habe ich bei Nick gemacht. Nick hat sich super um uns gekümmert, ist auf jede Frage eingegangen und hat uns alle Übungen ausführlich erklärt, so dass man sich gut darauf einstellen und vorbereiten konnte, was im Wasser auf einen zukommt. Gerade als Tauchneuling kann es die ein oder andere Übung mal geben, bei der man sich nicht von Anfang an wohl fühlt. Nick ist darauf immer super eingegangen - er hat einen nie gedrängt, alles in Ruhe durchgesprochen, uns Tipps gegeben und konnte uns so die Bedenken, die wir manchmal hatten, nehmen. Perfekt. Vielen Dank dafür noch einmal. Nach 3,5 erlebnisreichen Tagen mit schönen Tauchgängen habe ich die OWD Lizenz bekommen. Müsste ich den OWD noch einmal machen, würde ich wieder zu Extra Divers Malta gehen. Und wenn es mich wieder nach Malta verschlägt, werde ich mit Sicherheiten dort einen Tauchausflug zu einem der Schiffswracks machen!
Ich (CMAS*** und TL bei uns im Verein) war in den Sommerferien 2018 mit meiner Tochter (15, CMAS*) für eine Woche auf Gozo und haben über ein Reisebüro für Tauchreisen eine Ferienwohnung und ein Tauchpaket bei der Tauchbasis Atlantis gebucht. Es sollten sieben Tauchgänge sein. 2 x Boot, 4 x Land und 1 x Nachttauchgang. Zuerst stutzte ich, weil die Tauchbasis nicht am Uferbereich von Marsalforn liegt, sondern in einer Seitenstraße etwas oberhalb der Ortschaft. Die Tauchbasis selbst ist recht groß und die Stärke der Basis ist mit Sicherheit das sehr große internationale Team an Guides und TL. Ich bin auf folgende Nationalitäten (und damit Nativ-Speaker) gekommen: Deutschland, Niederlande, Portugal, England, Frankreich, Italien und Polen. Spanisch habe ich auch gehört, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich ein Spanier war. Jeder dürfte in seiner Sprache auch einen Ansprechpartner finden. Insgesamt sind es wohl 16 Tauchbegleiter, die mit den eigenen Fahrzeugen der TB die Gruppen zu den jeweiligen Tauchplätzen fahren, die ja Gozo reichlich zu bieten hat und von der TB auch bedient werden. Treffen war jeweils um 08.15, 12.45 und 19.30 für den NTG. Ich bat darum, ein Wrack aufsuchen zu können und meine Tochter wollte Erfahrung im Bereich zwischen 20 und 30 Meter sammeln. Tatsächlich tauchen wir an sieben verschiedenen Spots und jeder für sich stellte eine besondere Erfahrung dar (Wrack, Höhle, Sprung ins Meer bei ordentlichem Wellengang, Trümmer vom Felsenwindow, Steilkante usw.). Was mir nicht so gefallen hat, war, dass mir immer erst am Abreisetag klar war, wohin es eigentlich ging. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich aufgrund meiner Vorlieben auch eine Beratung bekommen hätte, welche Tauchplätze zur Auswahl stehen. Man wurde mehr "platziert". Zumindest beim letzten Tauchgang hätte das nicht gepasst und ich musste mehrfach darauf hinweisen, dass wir uns einen interessanteren Tauchplatz vorgestellt hatten (wir kannten ihn schon vom NTG - wo er super war - als Tagtauchgang aber eher nicht so interessant sein konnte). Wir wurden dann umgebucht und es war der vielleicht tollste Tauchgang des Pakets. Gut fand ich, dass die Flaschen mehr oder minder von Tauchgang zu Tauchgang "frei" verfügbar waren. Die Flaschen konnte man frei wählen. Zur Verfügung standen 10, 12 und 15 l. Die Guides habe ich alle als absolut verantwortungsvoll, hilfsbereit, kompetent wahrgenommen. Bei den sieben Tauchgängen waren wir mit vier verschiedenen Guides unterwegs. Und alle waren gut. Dabei waren die Anforderungen teilweise recht ordentlich. Die Größe der TB ist wohl manchmal auch das Problem. Die Gruppen, die wir erlebt haben, umfassten in einem Fall sechs Taucher + Guide. Dann wieder tauche ich mit meiner Tochter und einem Guide. In einem Fall waren noch Übungen mit einem Teilnehmer der Gruppe vorgesehen. Das fand ich zwar nicht so toll, stellte aber auch kein wirkliches Problem dar. Die Räumlichkeiten selbst fand ich recht ordendlich groß. Zwar sind die beiden Becken im vorderen Bereich nach einem Tauchgang umlagert, aber es hinderte einen keiner zu den nicht so gefragten Becken im hinteren Brereich zu gehen, wo man in aller Ruhe und Bedächtikeit sich auch seinem Equipment widmen konnte. Mein Fazit: Eine ordnetliche TB, die mit Sicherheit gute Tauchgänge gewährleistet. Wenn man bestimmte Tauchgänge / Örtlichkeiten abfragt, wird auch versucht, diese einzubinden. Sonst wird es so sein, dass aufgrund der vorgehenden Tauchgänge, Wiederholungen vermieden werden.

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