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Tauchen auf Malta

Die Maltesischen Inseln bieten mit ihren meist felsigen Küsten ein ideales Revier für Unterwasserfreunde: Wracks, Höhlen, Grotten und zahlreiche sonnenlicht-durchflutete, fjordartige Buchten mit klarem Wasser, farbenprächtigem Unterwasserleben und interessanten Riffformationen machen das Tauchen auf Malta zu einem echten Erlebnis. Diese Spots sind überwiegend vom Land aus zu betauchen. Und was Wracks betrifft, haben Malta, Gozo und Comino beim Versenken alter Pötte weltweit eine Vorreiterrolle übernommen.

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Visit Malta   Malta - Traumziel über und unter Wasser   Visit Malta

Malta liegt im Herzen des Mittelmeers, nur 93 Kilometer südlich von Sizilien. Seit 2004 ist Malta kleinster EU-Mitgliedstaat. Aus Deutschland erreicht man das Land mit der nationalen Fluglinie Air Malta per Direktflug von Berlin Tegel, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München in rund drei Stunden Flugzeit.

 

Die kleine Inselgruppe mit ihren drei Inseln Malta, Gozo und Comino hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zu einer beliebten Topdestination gemausert. Neben den vielfältigen sportlichen Aktivitäten, die neben dem Tauchsport angeboten werden, hat das kleine Land, das nur wenig mehr als 400.000 Einwohner zählt, vor allem seine mehr als 7000jährige Geschichte, die den Besuchern allgegenwärtig begegnet. Hieraus entstammt auch die vielseitige, orientalisch beeinflusste mediterrane Küche. Auch wenn die Inseln des Archipels auf den ersten Blick karg und rauh wirken, ziehen sie ihre Besucher doch stets in ihren Bann. Schroffe Felsklippen und verträumte kleine Buchten, Extravaganzen der Natur wie das Blue Hole und das Azure Window, sowie die unzerstörte natürliche Urwüchsigkeit und Schönheit der Inseln verzaubern viele Besucher so nachhaltig, dass es sie immer wieder nach Malta zurückzieht.

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Wir waren gestern und heute dort tauchen, erst mal das Wichtigste !!!! Finger weg nicht zu empfehlen !!!! Es ging schon los mit dem Preis.Für unsere Tauchgänge wurden fast 100 Euro mehr berechnet als in der Preisliste stand, wurde dann nach meinem Hinweis auf die ausgehängte Preisliste korrigiert, also Augen auf und nachrechnen. Dann gab es Wracktauchen. Dafür wurden wir ins Hafenbecken von Valletta gebracht 5 Min. mit dem Auto . Alles grau nur Geröll, müsste man eigentlich als Tauchcenter wissen, Sicht grottenschlecht ( na ja im Hafenbecken nicht verwunderlich) aber kann passieren. Das Wrack ,was sichtbar war , war klein und ziemlich verrottet. Hab schon in Malta in Superwracks getaucht, dafür muss man halt die Leute was weiter fahren. Heute 2 Tauchgänge direkt vor dem Tauchcenter, auch die billigste Lösung. Erster war ok, man weiss ja das das Mittelmeer recht leergefisch ist, es gab aber paar Überhänge und Divethroughs. Zweiter Tauchgang dann wieder das gleiche. Jedoch stapelte der Tauchguide erst mal Steine unter Wasser aufeinander und wir dümpelten dann so da rum ( 10 Minuten unserer Tauchzeit war dann rum)bis der Herr fertig war. Als ich dann etwas genervt das Zeichen zum Weitertauchen gab, dampfte er davon und ward nicht mehr gesehen. Um unseren Tauchgang nicht vollständig zu versauen haben wir ihn auch nicht länger gesucht und dann selbst unseren Weg gefunden. Plötzlich war er nach ner halben Stunde wieder da. Das geht gar nicht. Ein Guide hat auf seine Gäste zu achten und für Sicherheit zu sorgen und das Besondere des Tauchplatzes zu zeigen. Sonst braucht man keinen zu zahlen. Teuer wars auch für die Leistung ( nächstgelegenes Hafenbecken, und direkt vor der Basis ins Wasser) . 280 Euro 2 Personen je 3 Tauchgänge mit vollständig eigener Ausrüstung . Dafür werde ich woanders mit Booten zu guten Tauchplätzen gebracht.
Die Tauchfahrten mit Octopus waren meine ersten im Meer. In den letzten beiden Jahren hatte ich den Abschluss als AOWD im Tauchtreff Dresden gemacht und kannte außer Kiesgruben und Steinbrüchen bisher nichts anderes. Bei Octopus habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Auch wegen der deutschsprachigen Tauchlehrer, da ich trotz meiner 65 Jahren nicht besonders gut englisch spreche. Ausrüstung hatte ich dabei. Als aber bei der zweiten Ausfahrt mein integrierter Tauchcomputer beim Bodycheck nichts vernünftiges mehr anzeigen wollte, bekam ich kurzerhand einen Regler mit Fini und der Tauchgang konnte wie geplant stattfinden. Auch beim Blei musste ich experimentieren, wobei mir mein zugeteilter Tauchpartner Bernhard sehr behilflich war und auch andere Tipps zur einfacheren Tarierung gegeben hat. Insgesamt waren alle sehr hilfsbereit und auf Sicherheit bedacht. Einziges Problem war ein Schwindelgefühl infolge des schwachen Seegangs nach den ersten beiden Tauchtagen. Da war mir mein Partner Max eine große Hilfe, der nach dem ersten Tauchgang während der Fahrt meine Flasche getauscht und umgebaut hat, während ich sitzend den Horizont angesehen habe… Deshalb wollte dueSeekrankheit ich beim dritten und letzten Tauchgang mit Tabletten bekämpfen, konnte das aber nicht mehr testen, da wir mit dem Auto rausgefahren sind Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen, nie in Höhlen oder Wracks zu tauchen. Aber auf Malta ist das unmöglich und es war dann auch kein Problem. Insgesamt war der Urlaub die perfekte Lösung zum Einstieg in das Tauchen auf offener See. Danke nochmal an die Mannschaft sowie meine Tauchpartner Max und Bernhard.
Wir waren zum 3. Mal bei Nautic Team Gozo in Marsalforn. Vorab: Meine diesjährige Bewertung ist ambivalent, für die Negativpunkte kann man aber nur teilweise die Basis verantwortlich machen. Ein Besitzerwechsel der Basis steht an. Während unseres 2-wöchigen Aufenthaltes war dieser Besitzerwechsel praktisch bereits vollzogen. Unser letzter Aufenthalt auf Gozo ist 6 Jahre her. Während unseres 2 wöchigen Aufenthaltes Ende August Anfang September 2022 war die Zahl der Mittaucher eher übersichtlich, was einen mehr familiären Charakter der Basis bedingte, als ich dies vom letzten Aufenthalt erinnere. Positiver Effekt waren relativ kleine Tauchgruppen und ein individuelles Eingehen auf Wünsche bezüglich der Tauchplätze. Das während der ersten Woche wetterbedingt die Plätze im Norden der Insel nicht angefahren werden konnten, dafür kann die Basis nichts, wobei wir schon beobachteten, dass andere Tauchschulen hier mutiger waren. Ob einem ein Tauchurlaub gefällt oder nicht hat natürlich auch immer mit der Erfüllung oder Nichterfüllung von Erwartungen zu tun. Unsere Erwartung war, dass neben den Gozo-üblichen Landtauchgängen auch einige Bootstauchgänge durchgeführt werden konnten. Dies war leider während der kompletten 2 Wochen nicht der Fall. Zur Begründung s,u,. Positiv war, dass die Basis eine Kinderbetreuung angeboten hat. Unser 5-jähriger Sohn hat sich hier gut aufgehoben gefühlt. Dies hat uns einige gemeinsame Tauchgänge ermöglicht. So etwas ist leider im Mittelmeer nicht Standard. Während unseres Aufenthaltes entstand auf der Basis ein Coronavirusproblem. Ein Tauchguidet sowie ein weiterer Basismitarbeiter waren Covid positiv, uns ist zugetragen worden, dass ein Mitarbeiter trotz Symptomen zur Arbeit kam. So passierte, was kommen musste, zunächst infizierte sich meine Frau, dann unser Sohn und nach 10 Tagen hat es dann auch mich erwischt. Für jemanden, der im deutschen Gesundheitssystem tätig ist war der Umgang mit Koronarregeln auf der Basis eher lasch. Ich möchte der Basis jedoch keinen Verstoß gegen die aktuell gültigen maltesischen Koronarregeln vorwerfen. Auch nach Bekanntwerden der Coronafälle war das Tragen einer FFP 2 Maske in den geschlossenen Räumen der Basis jedoch keineswegs Standard. In den Basisbussen wurde zumindest danach Maske getragen. Aufgrund der Krankheitsfälle stand niemand mit Bootsführerschein zur Verfügung, was erklärt, dass keine Bootstauchgänge stattfanden. Auch der Versuch gemeinsam mit einer weiteren Basis ein Boot zu chartern scheiterte aufgrund der wohl nicht ausreichenden Nachfrage. Laura, die neue Basisleiterin hat nach ihren Möglichkeiten versucht trotz der Einschränkungen den vorhandenen Gästen schöne Taucherlebnisse zu ermöglichen. Sie war trotz der schwierigen Situation stets freundlich und hatte ein fröhliches Lächeln im Gesicht. Die Abrechnung der Tauchgänge war korrekt, wie auf der Homepage beschrieben. Aufgrund der schwierigen Situation vor Ort hätte ich mir aber eine etwas kulantere Abrechnung gewünscht. Ich wünsche dem neuen Besitzerteam Laura und Gregor viel Erfolg beim Betreiben der Tauchbasis. P. S.: Hätte meine Frau diese Bewertung geschrieben, so wäre diese aufgrund der Coronaproblematik deutlich negativer ausgefallen.
Wir waren gestern und heute dort tauchen, erst mal das Wichtigste !!!! Finger weg nicht zu empfehlen !!!! Es ging schon los mit dem Preis.Für unsere Tauchgänge wurden fast 100 Euro mehr berechnet als in der Preisliste stand, wurde dann nach meinem Hinweis auf die ausgehängte Preisliste korrigiert, also Augen auf und nachrechnen. Dann gab es Wracktauchen. Dafür wurden wir ins Hafenbecken von Valletta gebracht 5 Min. mit dem Auto . Alles grau nur Geröll, müsste man eigentlich als Tauchcenter wissen, Sicht grottenschlecht ( na ja im Hafenbecken nicht verwunderlich) aber kann passieren. Das Wrack ,was sichtbar war , war klein und ziemlich verrottet. Hab schon in Malta in Superwracks getaucht, dafür muss man halt die Leute was weiter fahren. Heute 2 Tauchgänge direkt vor dem Tauchcenter, auch die billigste Lösung. Erster war ok, man weiss ja das das Mittelmeer recht leergefisch ist, es gab aber paar Überhänge und Divethroughs. Zweiter Tauchgang dann wieder das gleiche. Jedoch stapelte der Tauchguide erst mal Steine unter Wasser aufeinander und wir dümpelten dann so da rum ( 10 Minuten unserer Tauchzeit war dann rum)bis der Herr fertig war. Als ich dann etwas genervt das Zeichen zum Weitertauchen gab, dampfte er davon und ward nicht mehr gesehen. Um unseren Tauchgang nicht vollständig zu versauen haben wir ihn auch nicht länger gesucht und dann selbst unseren Weg gefunden. Plötzlich war er nach ner halben Stunde wieder da. Das geht gar nicht. Ein Guide hat auf seine Gäste zu achten und für Sicherheit zu sorgen und das Besondere des Tauchplatzes zu zeigen. Sonst braucht man keinen zu zahlen. Teuer wars auch für die Leistung ( nächstgelegenes Hafenbecken, und direkt vor der Basis ins Wasser) . 280 Euro 2 Personen je 3 Tauchgänge mit vollständig eigener Ausrüstung . Dafür werde ich woanders mit Booten zu guten Tauchplätzen gebracht.

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