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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir sind eine Taucherfamilie und waren vom 7. bis 18. August 2018 mit der Maluku-Explorer in Indonesien/Süd-Halmahera unterwegs. Zuerst möchte ich über die Vorgängerberichte einige kurze Anmerkungen anbringen: Das Schiff wurde 2017 umfangreich renoviert und mit Austattung ergänzt. Alle in den früheren Berichten erwähnten technischen Mängel wurden beseitigt, wir können jedenfalls keinen dieser Mängel mehr bestätigen. Weiterhin sind jetzt auf dem Oberdeck (jetzt voll überdacht) 14 Liegestühle verfügbar und auf dem 'SUNDECK' sind ebenfalls ausreichend Tische und Stühle vorhanden. Nun zur Safari: Es war eine super tolle Tauchsafari mit vielen wunderschönen Tauchgängen!! Die Crew der Maluku-Explorer war immer sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen war abwechslungsreich, reichlich und immer sehr lecker. Insbesondere die Suppe nach dem ersten Tauchgang schmeckte vorzüglich. Eric van den Berg, der sehr erfahrene Cruise-Director, ist immer für alle Fragen offen und hat uns über und unter Wasser prima betreut, egal ob beim Tauchen oder bei der Nachbesprechung des Tages am Abend, er war immer freundlich, kompetent, einfach klasse. Eric und Adri ( unser Tauchguide) haben uns auch sehr viel " Kleinkram" unter Wasser gezeigt, wie Seepferdchen (Bargibanti & Co), Schnecken, ...die nicht zu übersehenden Großen wie Weiss- Schwarztips, Grau- und Walking Shark sind fast auf jedem TG anzutreffen. Verschiedene Arten Mobulas, Delphine und Pilotwale sind uns auch vor die Linse gekommen. Und noch vieles mehr... Jeder Tauchgang war einer der besonderen Art!! Die Tour ist absolut empfehlenswert. Die Maluku-Explorer ist das EINZIGE Tauchboot in dieser Gegend. Man hat die Unterwasserwelt für sich und trifft keine anderen Taucher. Zu erwähnen ist auch die Möglichkeit interessante Landgänge zu unternehmen. Man kann dabei auch etwas über Land und Leute erfahren. Für das Reisecenter-Federsee ist die Maluku-Explorer, vor allem unter der Leitung von Eric, ein absoluter Gewinn und sehr zu empfehlen!!
Secret Bay liegt ganz im Nordosten Balis in Gilimanuk. In dieser Stadt befindet sich auch der Fährhafen zum übersetzten nach Java. Wir haben diesen Tauchplatz von Permutaran in ca 40 min Fahrzeit angefahren, da Gilimanuk nicht besonders einladend ist und wir von Permutaran auch den NP Menjangan Inseln betaucht haben. Der Einstieg zur secret bay erfolgte bei uns von einer unspektakulären kleinen Mole / Sandstrand mit genug Platz zum anrödeln an Stein-Tischen & Bänken am Rande eines grossen Parkplatzes. Es Ankern Schiffe / Segler in der bay und hat man den Kopf mal UW, fragt man sich erstmal was man hier macht. Unspektakulärer Sandboden - grünliches Algengekröse -Müll - Betonblöcke - künstliche reef boulders. Sch... ! Dachten wir zu erst... Sicht mässig, Tauchtiefe naja 6-10m was soll das? Doch dann begann sie : Die JAGD !!! Nach allem was man sonst fast nie oder höchst selten zu sehen bekommt ! Froggies (Babies - & hairy-) Kopulierende Seeschlangen, Porzellangarnelen, Geisterpfeifen, Seepferdchen, Kardinals ......... und noch viel mehr ! Hat man den Blick erstmal auf Makro Mode umjustiert kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus ! Durch die niedrige Tauchtiefe hält das Vergnügen auch ziemlich lange vor. Einzig die Wassertemperatur ist nicht so hoch wie sonst auf Bali (ca 23-25 Grad). Wieder an Land hat man genug Platz um zu relaxen und sich mit anderen über das gesehene auszutauschen. Wir trafen an diesem Tauchplatz den in der Szene bekannten UW Photografen Fred Bavendam und haben Ihm beim 2ten TG als "spotter" assistiert. Fred kommt öfter und gerne dorthin und hält secret bay für einen Top Macro Spot. Würden wir wieder dort tauchen ? JEDERZEIT !!! Warum gibt`s nen Stern Abzug ? Wegen dem Müll und weil wir sch---anspruchsvoll sind - aber THIS IS AS GOOD AS IT GETS !!! Kommt jederzeit an Lembeh ran. Getaucht sind wir mir Komang ( Ist nicht mehr mit Herbie verbandelt / Kenner wissen wer gemeint ist )
Wir waren Mitte September 2018 auf Bali und sind davon zwei Wochen mit Herbie bzw. seinen Guide Komang Kokak getaucht. Am ersten Tag wurden wir in unserem Hotel von Herbie zum Eintauchen in Padang Bai abgeholt. Wir sind mit ihm bzw. seinem Guide 6 Tage ab Padang Bai (z.B Gili Mimpang und Nusa Penida mit Mantapoint bzw. Crystal Bay) getaucht. Wir hatten 2x Mantas, 4 Mola Mola, diverse Haie, buntes Kleingetier und Korallen. Danach ging es mit Herbies blauem Bus für 4 Tage nach Tulamben und einen Tag nach Amed. Wir verstehen den Hype um Tulamben nicht so richtig. Ein Rest-Wrack - zwar schön bewachsen - an dem sich aber gefühlt 200 Taucher abarbeiten. Zum guten Schluß sind wir nach Menjangan zum Tauchen gefahren. Ein tolles Tauchrevier, mit Steilwänden, riesigen Gorgonien und Großfisch sowie Makro. Man merkt Herbie auch nach 20 Jahren noch die Lust aufs Tauchen an. Er hat umfassendes Wissen über die Flora und Fauna unter Wasser und kennt die Tauchreviere wie seine Westentasche. Ausserdem scheint jeder auf Bali Mr. Herbie zu kennen. Sein Guide Komang ist ein freundlich-fröhlicher Balinese, der gerne lacht und sehr fleißig und hilfbereit ist. Herbie ist auf unsere Tauchwünsche eingegangen und hat uns auch "unsere Tauchgänge" machen lassen. Dadurch konnten wir seinem Guide Komang einige speziellere Tauchgänge zeigen. Die Abholungen waren immer super pünktlich und alles von Herbie perfekt organisiert. Einer unserer abwechslungsreichsten Tauchurlaube, Dank Herbie und Komang. NIX ZU MECKERN LIEBING!!! Wir kommen sicher wieder nach Bali und zum Tauchen, na wohin??? natürlich zu Scuba Libre!!! Marina & Manni, Michael
"Beluga Reisen" hat uns sowohl die Tauchbasis als auch das Resort empfohlen. Es war unser 1.Urlaub auf Bali und wir haben es nicht bereut. Die Tauchbasis wird von Kristina super gut geführt. Alles ist sauber und übersichtlich. Die gesamte Ausrüstung ist gut und wird gepflegt. Alle Mitarbeiter der Basis kümmern sich sehr gut um die Gäste (auch um die nichttauchenden Angehörigen). Neben großen Spülbecken mit sauberem Wasser gibt es gute Trockenmöglichkeiten für das gesamte Gerödel. Nitrox ist frei. Die TG am Hausriff und den anderen Plätzen sind immer interessant. An den dunklen Lavasand gewöhnt man sich schnell und die Guides zeigen einem gern die Unterwasserwelt. Das Resort selbst ist ein kleines Paradies mit vielen schönen Pflanzen. Auch hier wird man verwöhnt . Ihlu und ihre Mannschaft erfüllen alle Wünsche. Es gibt sogar selbstgemachten Jogurt zum Frühstück! Der Marktbesuch mit Einkauf und späterem gemeinsamen Kochen hat auch viel Spaß gemacht. Die Zimmer sind super gut eingerichtet (viele Steckdosen, tolle Terassenmöbel). Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung lohnen sich. Ketut spricht sehr gut Deutsch und kann einem viel erklären. Es war für uns sehr interessant (Picknicken bei Sonnenaufgang, Besichtigungen der Tempelanlagen, Kaffeeplantagen u.v.m.), die balinesische Kultur kennen zu lernen. Sehr gut hat uns gefallen, dass die Basis und das Resort sich für eine Verhinderung/Reduzierung von Plastkmüll einsetzt. So gibt es Trinkflaschen, die an der Tauchbasis aufgefüllt werden können und im Restaurant wird das Wasser in Gläsern oder Karaffen serviert. Erwähnen möchten wir auch, das Umweltprojekt mit den Kindern. Super, dass sich Kristina und Ihlu viel Zeit für die Kinder nehmen und ihnen aufzeigen, was für ihre Zukunft wichtig ist: eine saubere Umwelt über und unter Wasser! Vielen Dank Kristina, Ihlu, Ketut und dem gesamten Team für den tollen Urlaub bei euch.
Wir waren im Juli 2018 je eine Woche auf Nabucco und auf Nunukan - für uns als Schweizer ganz speziell so herzlich im breitesten Berneroberländer-Deutsch am Steg begrüsst zu werden :) - da hat ein Adelbodner seinen Traumjob am anderen Ende der Welt gefunden - und den macht er hervorragend - ein riesengrosses Kompliment an Beat, wie er die Insel führt und seinen lokalen Angestellten schaut - er ist quasi der Vater auf der Insel. Er konnte uns in allen Tauch-Fragen super beraten und war auch ehrlich als er meinte, ein Ausflug zum Manta-Point mache keinen Sinn, im Moment seien keine Mantas da. Dies schätze ich sehr! Die vielen positiven Äusserungen der älteren Bewertungen kann ich bestätigen. Hier deshalb einzig ein paar Ergänzungen: Am Hausriff haben wir kaum je Grossfische gesehen, dafür mehrmals "Denisli" (Pygmäenseepferdchen) und lauter wunderbare ganz spezielle Krebsli und Nudibranches. Bei der Überfahrt zum Muaras Atoll sahen wir eine Gruppe von sechs bis acht Orcas - ein unglaubliches Highlight und wohl ein "once in a life-time". Das Muaras Atoll hat traumhafte Tauchplätze - leider sind aber auch Spuren von Dynamit-Fischerei sichtbar. Die Überfahrt lohnt sich auf jeden Fall - wenn die Bedingungen es zulassen. Den "ortsansässige" Fuchshai haben wir beim zweiten Ausflug auch zu Gesicht bekommen, beim ersten Ausflug waren die Orcas und der unbeschreibbar schöne Tauchplatz (die Strömung kam von der "falschen" Seite, deshalb sind wir "anders herum" getaucht) mehr als genug ... Ausserdem zu erwähnen: Trinkwasser kann jederzeit kostenlos aufgefüllt werden - eigene Flasche dabei haben oder eine kaufen und diese auffüllen - ein super Service! Und auch wir kamen in den Genuss: Frisch geschlüpfte Schildkrötchen in die Freiheit zu entlassen - einfach genial!
Wir waren vom 31.8.bis 14.9. im Bali Villa Dive Resort! Um es kurz zu machen: unser bester Urlaub ever!!! Die Organisation über Roger Tours war perfekt durchgeplant, alle beteiligten Personen haben super zusammengespielt, ob das jetzt die Abhohlung vom Flughafen war, der Transfer ins Hotel, die Guides für die Tagesausfüge (Sightseeing), alles hat wunderber Hand in Hand gespielt. Zum Resort: Resort mit 28 Betten: Ruhe pur!!! so ein gepflegtes, liebevoll angelegtes Ressort haben wir in Asien noch nie gesehen! Es war alles picobello sauber, egal ob Zimmer oder sonst wo in der Anlage! Jerder kann auch zu jeder Zeit bei der Küche und eigener Backstube vorbeigehen die über große Fenster Einblick gewährt! Es wird bei jedem Gast auf die persönlichen Befindungen eingegangen, egal ob Veganer, Vegetarier ob du Fisch isst oder sonst irgend was nicht, alles wird möglich gemacht! Wir wollten zB. zu Mittag mehr leichtes Essen, kein Probem! Hauptspeise kleiner geliefert dafür mehr Salat. Perfekt für uns. Einmal kurz angemerkt und für 2 Wochen funktioniert. Sonstiges zum Resort: Familienanschluss ( der Besitzer (deutschsprachig) und Gattin mit Kind plus seine Eltern wohnen auch in der Anlage, sind beim Mittag- und Abendessen immer dabei, somit hatten wir immer Ansprechpersonen zur Hand) WLAN,Billardtisch, diverse Floatingequipments fürs Pool mit Meerblick, Jetski, super Quadtouren mit Einblick hinter die Touristenkulisse....usw Zimmer: wie auch sonst überall sehr sauber!!!, Klimaanlage, Ventilator, Badezimmer mit WC, Föhn, Duschgel, Shampoo und natürlich Hand- und Duschtücher, Bodentuch und Liegentücher Tauchen: Paradies für Makrodiver, viele verschiedene Spots, 5 - max 15 min mit den super persönlich entworfenen Speedboats entfernt! Super durchdachte Lösungen für Nassraum, Trockenraum, „Elektronikraum“ mit unterbrechungsfreier Stromversorgung inclusive Spannungsstabilisierung. Das Leiequipment ist neuwertig, die Pressluftanlage sowie die Tanks super gepflegt. Die Guides sehr kompetent und hilfsbereit! Der Kapitän der Speedboote geht auch auf persönliche Wünsche ein zB langsamer bei höherem Wellengang oder für Fotos. Alles einfach Super!!!!!Wir kommen auf jeden Fall wieder!!!
Mehr oder weniger durch „Mundpropganda“ wurde ich auf die Tompotika Dive Lodge aufmerksam. Ehrlicher Weise hatte ich zuvor noch nichts darüber gehört. Betrieben wird das Resort vom Team vom Liveaboard „Wallacea Dive Cruise“, also ist Erfahrung und Kernkompetenz in Sachen Tauchen durchaus gegeben. Die website und Reviews klangen auch alle ganz interessant, so habe ich dann Kontakt per Chat mit dem Marketing-Manager Serge aufgenommen, wo alle Fragen quasi adhoc und realtime schnell, freundlich und kompetent beantwortet wurden. Das Preis/Leistungsverhältnis klang auch sehr fair, also habe ich mich entschlossen, hier im Anschluss an Ambon eine Woche zu „testen“, da es eine ganz gute Flugverbindung gab, mit der man noch am späten Vormittag am Zielflughafen Luwuk in Zentral-Sulawesi ankommt. Der Reiz, quasi mehr oder weniger ziemlich alleine an (fast) unberührten Spots zu tauchen, war schon sehr groß. Spätestens am Flughafen merkt man dann auch, dass hier Touristen noch nicht zum Alltags-Bild gehören, wenn man mit dem Polizei-Chef vom Flughafen für ein Foto posiert. Ich wurde dort von einem office Mitarbeiter von Tompotika und einem Fahrer in Empfang genommen, danach haben wir noch an einem Supermarkt und an einer Bank angehalten, an der meine Giro-Card zum Geld-abheben funktionierte, was nur an wenigen Automaten funktioniert. Wer noch „Besorgungen“ machen möchte, sollte dies direkt nach dem Pick-up am airport bzw. in Luwuk machen, denn danach ergeben sich kaum noch Möglichkeiten. Der Mitarbeiter von Tompotika ist dann in Luwuk geblieben und ich wurde vom Fahrer (freelancer, nicht vom Resort) auf den rund 3-stündigen Weg zur Lodge gebracht, durch das malerische Hügelland von Zentral-Sulawesi. Die Fahrt war schon der Beginn des Abenteuers… Angekommen an der Lodge wurde ich dort von Opo und dem Rest vom team in Empfang genommen, man betritt sprichwörtlich eine vollkommen andere Welt: Sandstrand, Palmen, Willkommensdrink und die besondere Herzlichkeit des Teams und der Atmosphäre lassen einen jegliche Strapazen der Anreise umgehend vergessen. Opo hat viele Jahre Erfahrung in Nord-Sulawesi gesammelt, u.a. im Lembeh Resort, und begleitet auch nach Möglichkeit die Tauchgänge, also ist auch hier Kernkompetenz vorhanden. Unterkunft: Es gibt 3 Standard und 2 Deluxe Bungalows, wobei die beiden Deluxe Unterkünfte in einem großem Komplex untergebracht sind und etwas abseits liegen. Die Standard-Bungalows sind „stand alone“ etwas zentraler gelegen. Ich „musste“ wegen Arbeiten in den Standard-Bungis in einem „Deluxe“ wohnen. Nicht schlecht. Riesengroß, Meerblick, möblierte Terrasse (u.a. Hängematte), viel Platz für alles, Riesenbett, Riesenbad, Wohnbereich, natürlich Klima, Ventilator usw. Was aber am faszinierendsten war: ein riesiger Arbeitstisch mit 2 Arbeitsleuchten und 2 (!) 5-fach Steckdosen-Leisten für das Kamera-Equipment. Besser geht es nicht! Auch waren im Bad Zahnbürste, Zahnpasta, Shampoo etc. vorhanden, falls man da was vergessen haben sollte. Nach meiner Unterkunft zuvor auf Ambon war das fast schon ein Kulturschock, der einem die Tränen in die Augen treibt….also wohnmäßig absolut volle Punktezahl. Einziger Wermutstropfen ist der lokale Geräuschpegel (u.a. 2 Moscheen in der Nähe, und der übliche indonesische „Lärm“ wie Hahnenkrähen etc.). War aber alles noch im Rahmen und ändert nichts am allgemein sehr hohem Wohlfühl-Level! Der Komplex mit den beiden Deluxe Bungalows ist aus Beton gebaut, die Standard-Bungis aus Holz, die liegen auch näher am Resort-Bereich, wobei die Deluxe etwas am Rand liegen. Für mich als Alleinreisenden wäre der Deluxe nicht nötig, die Größe der Standard-Bungalows reicht da mehr als vollkommen aus. Essen/Restaurant: Im Zentralbereich, es wird gefragt, was man denn so Essen möchte, es gibt große Auswahl, alles sehr reichlich und extrem lecker. „Schwein“ gab es allerdings nicht (muslimische Gegend). Qualitativ ist das Essen auf sehr hohem Niveau, es gibt viel frisches Obst und leckere Smoothies (z.b. der aus Mango / Ananas und Drachenfrucht…krasse Farbe). Wem es hier nicht schmeckt oder nicht satt wird, dem kann nicht mehr geholfen werden. Also auch hier volle Punktezahl. Es gibt natürlich auch gekühlte Getränke, softdrinks rel. günstig, das Bintang recht happig, allerdings dennoch fast zum Selbstkosten-Preis, da das Bier dort in muslimischer Umgebung allgemein sehr teuer ist. Wasser gibt es gekühlt im Restaurantbereich aus dem Spender, man erhält bei Ankunft eine wieder verwendbare Trinklasche. Tauchen/Tauchbetrieb: Der Grund, warum man hierherkommt, ist das Tauchen. Nitrox ist leider nicht verfügbar, die Flaschen sind (sehr) gut gefüllt. Es gibt für tiefere TG und Vielatmer sogar einige größere 13L Flaschen. Der Betrieb fängt um 07:30 mit anrödeln zum ersten TG an, DANACH gibt es Frühstück. Für mich die perfekte Lösung, aber man ist da je nach TG-Plan und Gäste relativ flexibel. Es gibt kleinere Schnellboote, in denen ca. 6 Taucher Platz finden und die rel. schnell unterwegs sind. Die Tauchplätze liegen in unterschiedlicher Entfernung, vom Hausriff direkt am Strand bis zum weiter entfernten Korallen-Tauchplätzen. Begleitet wurden meine TG entweder von Sofian (aka „Jerry“, guide in Ausbildung), Orlando (junger guide aber trotzdem schon viel Erfahrung) und oder vom Chef Opo, der viele Jahre UW-Erfahrung in Sulawesi hat. Da ich eher Muck/Macro bevorzuge, habe ich erst einmal ausgiebig das muck-Hausriff inspiziert. Eine lange Bucht mit dunklem Sand, wo man quasi überall „einfach mal reinlaufen kann“ – phantastisch. Und man findet auch die „üblichen Verdächtigen“ wie hairy frogfishe, Ambon Scorpion, Flamboyant etc. Und das bei vergleichsweise wenig bis gar keinem Müll. Spektakulär sind die Nachttauchgänge im Hausriff, man trifft eine schier unglaubliche Anzahl von Oktopus, die teilweise andere Tauchgebiete alt aussehen lässt. Wer auf Macro steht, dem empfehle ich ausdrücklich den Rubble-Tauchplatz an „Pulau Dua“ - der ist „ähnlich“ Makawide Slope / Pantai Parigi etc mit. groben Kies und kleinen Korallenpatches, phantastisch, was man dort alles finden kann. Hauptsächlich jedoch findet man dort: Korallen! Bunt, unberührt, Fischreich, Ich habe nur wenige Korallen-Tauchplätze betaucht, aber das war schon selbst auch für mich sehr beeindruckend, das hatte schon einen leichten touch von Alor. An den Plätzen taucht man quasi immer alleine – es gibt dort keine anderen divecenter. Tauchen hat hier allgemein etwas sehr Exklusives, da die Plätze selten und von wenigen Tauchern angefahren werden. Und DAS ist wahrer Tauch-Luxus und mit für mich entscheidend, hierher zu kommen, und nicht jedes Mal in Lembeh mit neuen Tauchbooten aus neuen Resorts um die Wette zu den Tauchplätzen zu fahren…. Allgemeines: Internet gibt es vor Ort, hat bei meinem Aufenthalt leider nur am ersten Tag funktioniert, handy-Empfang gibt es nur an einer bestimmten Stelle am Strand (kein Witz), für Daten-Transfer reicht der allerdings nicht aus. Den Boots-Ausflug zu den Nistplätzen der Maleos und Flughunden war eine interessante Abwechslung vom Tauchen, und ich kann diesen jedem Tier-/Natur-Interessiertem empfehlen. Fazit: Die Anreise ist durchaus etwas aufwändiger als zu anderen Zielen. Insbesondere sollte man darauf achten, dass für den Fall, dass die direkte Heimreise von hier aus stattfindet, ein Rückflugplan mit genügend zeitlichen Reserven vorhanden ist. Bei mir war das schon dramatisch knapp, und den internationalen Flug aus Jakarta habe ich nur mit sehr viel Glück überhaupt noch bekommen. Man wird dafür mit exklusivem, phantastischem Tauchen an unberührten Plätzen, Traumhafter Unterkunft und extremer Gastfreundlichkeit entschädigt. Die Tompotika Lodge ist wahrhaft ein kleines Stück Paradies auf Erden, abseits von jeglichem Massentourismus à la Lembeh, Bunaken, Bali und Co., von dem man nur sehr ungern wieder abreist.
Wir sind eine Taucherfamilie und waren vom 7. bis 18. August 2018 mit der Maluku-Explorer in Indonesien/Süd-Halmahera unterwegs. Zuerst möchte ich über die Vorgängerberichte einige kurze Anmerkungen anbringen: Das Schiff wurde 2017 umfangreich renoviert und mit Austattung ergänzt. Alle in den früheren Berichten erwähnten technischen Mängel wurden beseitigt, wir können jedenfalls keinen dieser Mängel mehr bestätigen. Weiterhin sind jetzt auf dem Oberdeck (jetzt voll überdacht) 14 Liegestühle verfügbar und auf dem 'SUNDECK' sind ebenfalls ausreichend Tische und Stühle vorhanden. Nun zur Safari: Es war eine super tolle Tauchsafari mit vielen wunderschönen Tauchgängen!! Die Crew der Maluku-Explorer war immer sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen war abwechslungsreich, reichlich und immer sehr lecker. Insbesondere die Suppe nach dem ersten Tauchgang schmeckte vorzüglich. Eric van den Berg, der sehr erfahrene Cruise-Director, ist immer für alle Fragen offen und hat uns über und unter Wasser prima betreut, egal ob beim Tauchen oder bei der Nachbesprechung des Tages am Abend, er war immer freundlich, kompetent, einfach klasse. Eric und Adri ( unser Tauchguide) haben uns auch sehr viel " Kleinkram" unter Wasser gezeigt, wie Seepferdchen (Bargibanti & Co), Schnecken, ...die nicht zu übersehenden Großen wie Weiss- Schwarztips, Grau- und Walking Shark sind fast auf jedem TG anzutreffen. Verschiedene Arten Mobulas, Delphine und Pilotwale sind uns auch vor die Linse gekommen. Und noch vieles mehr... Jeder Tauchgang war einer der besonderen Art!! Die Tour ist absolut empfehlenswert. Die Maluku-Explorer ist das EINZIGE Tauchboot in dieser Gegend. Man hat die Unterwasserwelt für sich und trifft keine anderen Taucher. Zu erwähnen ist auch die Möglichkeit interessante Landgänge zu unternehmen. Man kann dabei auch etwas über Land und Leute erfahren. Für das Reisecenter-Federsee ist die Maluku-Explorer, vor allem unter der Leitung von Eric, ein absoluter Gewinn und sehr zu empfehlen!!
Secret Bay liegt ganz im Nordosten Balis in Gilimanuk. In dieser Stadt befindet sich auch der Fährhafen zum übersetzten nach Java. Wir haben diesen Tauchplatz von Permutaran in ca 40 min Fahrzeit angefahren, da Gilimanuk nicht besonders einladend ist und wir von Permutaran auch den NP Menjangan Inseln betaucht haben. Der Einstieg zur secret bay erfolgte bei uns von einer unspektakulären kleinen Mole / Sandstrand mit genug Platz zum anrödeln an Stein-Tischen & Bänken am Rande eines grossen Parkplatzes. Es Ankern Schiffe / Segler in der bay und hat man den Kopf mal UW, fragt man sich erstmal was man hier macht. Unspektakulärer Sandboden - grünliches Algengekröse -Müll - Betonblöcke - künstliche reef boulders. Sch... ! Dachten wir zu erst... Sicht mässig, Tauchtiefe naja 6-10m was soll das? Doch dann begann sie : Die JAGD !!! Nach allem was man sonst fast nie oder höchst selten zu sehen bekommt ! Froggies (Babies - & hairy-) Kopulierende Seeschlangen, Porzellangarnelen, Geisterpfeifen, Seepferdchen, Kardinals ......... und noch viel mehr ! Hat man den Blick erstmal auf Makro Mode umjustiert kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus ! Durch die niedrige Tauchtiefe hält das Vergnügen auch ziemlich lange vor. Einzig die Wassertemperatur ist nicht so hoch wie sonst auf Bali (ca 23-25 Grad). Wieder an Land hat man genug Platz um zu relaxen und sich mit anderen über das gesehene auszutauschen. Wir trafen an diesem Tauchplatz den in der Szene bekannten UW Photografen Fred Bavendam und haben Ihm beim 2ten TG als "spotter" assistiert. Fred kommt öfter und gerne dorthin und hält secret bay für einen Top Macro Spot. Würden wir wieder dort tauchen ? JEDERZEIT !!! Warum gibt`s nen Stern Abzug ? Wegen dem Müll und weil wir sch---anspruchsvoll sind - aber THIS IS AS GOOD AS IT GETS !!! Kommt jederzeit an Lembeh ran. Getaucht sind wir mir Komang ( Ist nicht mehr mit Herbie verbandelt / Kenner wissen wer gemeint ist )

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