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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Indonesien sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir haben 13 Tage im Alycastre Dive Resort verbracht mit 22 Tauchgängen. Alycastre befindet sich auf der Insel Pemana und ist in ca 40 Minuten mit dem Schnellboot von Maumere erreichbar. Das Resort ist noch relativ neu und hat momentan 4 Villen die gebucht werden können. Eigentümerin ist eine Französin die das Resort auch leitet. Das Tauchen ist ok. Wir sind Macro Liebhaber und hatten uns recht viel versprochen was aber zum grössten Teil nicht erfüllt wurde - leider. Fürs Macro Tauchen gibt es 3 gute Tauchplätze, der Rest ist Wand mit sehr schönen Korallen und Gorgonien. In der Gegend wird zum Teil auch noch mit Dynamit gefischt, allerdings nicht in der Nähe der Tauchplätze. Auf einem Tauchgang konnten wir die Explosion hören. Das Resort ist optisch sehr schön, allerdings nicht sehr funktionell durchdacht. In unserer Villa war die Toilette im Zimmer und hatte nur eine kleine Bambusabteilung, die auch nicht ganz abschliesst. Die Dusche war ausserhalb und konnte vom Zimmer aus erreicht werden über eine kleine Rampe, die mit nassen Füssen sehr glatt ist. Da das Resort keine eigene Frischwasser Versorgung hat, wird dieses per Boot geliefert und dann in die vorgesehenen Tanks gepumpt. Vollpension ist im Preis mit inbegriffen. Essen ist nicht sehr gut - überwiegend Fisch Mittags und Abend mit Reis und Gemüse oder Salat. 2 mal hatten wir Hähnchen. Der Preis ist nicht auf der billigen Seite. Wir haben 65 Euro pro Person für die Übernachtung gezahlt, Das Tauchen extra. Taucherausrüstung kann ich nicht beurteilen, da wir unsere eigene Ausrüstung benutzen. Hinzu kommt, das es nur einen Guide gibt der mit seinen Englischkenntnissen limitiert ist und unter Wasser meistens in seiner eigenen Welt ist und nicht auf seine "Kunden" achtet. Wer nicht auf Macro Photografie achtet für den sind die Tauchgänge sicherlich schön. Im Vergleich zu anderen Gegenden in Indonesien gibt es eigentlich nicht überragend viel Fische, dafür viele Korallen und Gorgonien. Wir haben einen Ausflug zur Bucht von Maumere gemacht (Aufschlaf von 64 Euro) wo das Tauchen hervorragend war. Alles in allem ein nicht sehr beindruckender Aufenthalt. https://diveresortalycastre.com/
Ich war im Mai & Juni 2019 für zwei Monate bei diving.DE, bzw. diving Candidasa, für die Ausbildung zum Divemaster. Ausgewählt hatte ich die Tauchbude aus verschiedenen Gründen: Guter Ruf von diving.DE, deutsch geführte Tauchschule, super Lage, tolle und vielfältige Tauchspots rund herum. In den zwei Monaten habe ich super Einblicke in die tägliche Arbeit bekommen und bin weiterhin extrem begeistert. Nicht nur meine Ausbildung war erstklassig (danke nochmal an Andreas), sondern vor allem der Umgang mit den „normalen“ Tauchgästen. Egal ob Anfänger oder Profi – auf jeden Gast wird individuell eingegangen und am Ende gibt es strahlende Gesichter. In den zwei Monaten habe ich keinen Gast erlebt, der nicht zufrieden mit diving Candidasa war. Mich persöhnlich hat (neben der Ausbildung) die Vielzahl an erreichbaren Tauchspots begeistert. Rund um Candidasa sind zahlreiche extrem schöne Spots innerhalb von 15-18 min zu erreichen. Nicht genug konnte ich von der „Wall“ zwischen Blue Lagoon und Turtle Neck bekommen. Hier gab es immer etwas Neues zu entdecken. Für die etwas Erfahreneren sind die Spots bei Gili Mimpang und Gili Tepekong zu empfehlen. Viel Fisch und tolle Unterwasserlandschaften sind garantiert. Auch die „Hai-Höhle“ bei Gili Biaha ist ein Muss, wenn es denn die Konditionen zulassen. Super ist natürlich auch, dass die Spots im Norden Balis (U.S.A.T. Liberty & Amed) sowie einige Spots rund um Nusa Lembongan schnell erreichbar sind. Durch die Vielzahl an tollen Tauchplätzen wurde mir auch nach zwei Monaten definitiv nicht langweilig! Und alles gesehen habe ich noch nicht :-) Die Tauchschule ist super organisiert und auf die Wünsche der Kunden wir eingegangen. Die Tauchgruppen sind klein (max. 4 Taucher pro Guide) und die lokalen Guides sind erstklassig. Was Gede, Ari, Putu und die anderen während der Tauchgänge entdeckt haben ist verrückt. Man merkt sehr schnell, dass die Guides schon sehr lange vor Ort arbeiten. Das Equipment ist in einem sehr guten Zustand, wird regelmäßig gewartet und natürlich auch ausgetauscht. Ich war definitiv nicht das letzte Mal dort und freue mich jetzt schon sehr auf das Wiedersehen – mit den Leuten der Tauchschule und der Unterwasserwelt Balis. Absolute Empfehlung von mir!
Ich war August/September für 2 Wochen mit meinem Freund und meinen Eltern im wunderschönen Lumbalumba Diving Resort. Vor 2 Jahren war ich bereits für eine Woche mit meiner Mutter dort gewesen und wir wussten, dass der nächste Aufenthalt auf jeden Fall länger sein muss. Auch diesmal waren wir wieder begeistert und können es nur jedem Taucher ans Herz legen Roel und Juud mal einen Besuch abzustatten. Tauchen: Alle Guides sind immer gut drauf gewesen und gehen auf deine Wünsche ein. Man braucht nur aufs Boot zu steigen und kann sich entspannen. Unter Wasser wie über Wasser haben wir fast alles gesehen was man nur sehen kann. Bunaken ist Turtles Paradise und hat noch sehr viele schöne Stellwände mit unterschiedlichen Fischschwärmen. Ab und zu schwimmt gern auch mal ein Adlerrochen oder ein Hai vorbei. Besonders in der ersten Woche hatten wir zwischendurch mal kühlere Strömungen, die aber schnell wieder weg waren und denk ich zur guten Erhaltung der Korallen dort beitragen. Auch an Makro-Motiven hat es nicht gemangelt, insbesondere wenn wir in der Nähe des Resorts getaucht sind. Ganz besonders war es als wir einen flying Frogfisch beobachten konnten, der sich einen neuen Platz zum verweilen gesucht hat. Der Vorteil daran, dass das Resort am Festland liegt und nicht auf Bunaken selbst (dort sind die meisten Tauchplätze) hatten wir immer einer kleine Überfahrt bis wir Bunaken erreichten, die sehr oft eine schöne Überraschung zu bieten hatte. Neben Delfinen durften wir oftmals riesige Schulen an Pilotwalen beobachten. Einen Tag hatten wir auf dem Hinweg Pilotwale und auf dem Rückweg eine kleine Gruppe von vier Mantas, die direkt neben dem Boot aufgetaucht sind. Das absolute Highlight schlechthin war aber an einem unserer letzten Tauchtage, als wir das riesen Glück hatten Orcas in der Bucht vor Bunaken zu entdecken. Damit hätten wir dort niemals gerechnet. Dieses Erlebnis wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Das war einfach unglaublich. Noch einige Worte zum Resort. Die Bungalows sind alle großzügig gestaltet, sauber und mit tollen Ausblicken sowohl aufs Meer als auch auf den wunderschön von Juud angelegten Garten. Auch an den Koch ist ein großes Lob auszusprechen! Sehr abwechslungsreich und einfach immer lecker. Es war bestimmt nicht das letzte mal, dass wir dorthin gefahren sind und ich freu mich schon auf den nächsten Besuch im kleinen Paradies von Lumbalumba.
Die Raja Ampat Explorer ist ein schönes Holzboot, das Gemütlichkeit ausstrahlt. Es ist gut aufgebaut und insgesamt sehr ansprechend. Leider sind nur 4 Sonnenliegen an Deck. Bei ungemütlichem Wetter wird es hier schon auch ganz schön frisch. Eine windgeschützte Sitzmöglichkeit gibt es nicht. Leider ist es auch in die Jahre gekommen. Hier steht eine Schraube raus, da quietscht die Badtür, dort geht die WC-Spülung nicht. Die Kabinen sind von der Größe in Ordnung, die Betten etwas kurz. Auch ohne Klimaanlage war es in den Kabinen nicht stickig. Bei uns konnte man die Badtür nachts nicht öffnen, weil sich die eine Matratze immer davor gearbeitet hat. Für jeden hat es ein kleine Schrankhälfte, jedoch stank eine davon nach Moder und man sah noch die Spuren eines Wassereinbruchs. Essen ist super klasse, sehr lecker, abwechslungsreich, häufig sehr scharf und immer genug von allem da. Besonders die Leckereien am Nachmittag ... Die Briefings sind ausgezeichnet. Die Crew ist tiptop, hilfsbereit, die Tanks immer gut gefüllt gewesen. Das Tauchen war sehr schön, aber auch anspruchsvoll teils mit starker Strömung. Leicht seekrank sollte man auch nicht werden, es hatte schon recht Wellengang. Nichts für schwache Mägen. Das Tauchdeck ist recht eng, wenn sich alle gleichzeitig anrödeln. Bei uns gab es für die eine Hälfte der Taucher Nitrox und für die andere Hälfte nicht, weil der Kompressor nicht mehr hergibt. Bei 40 Tauchgängen in 10 Tagen wäre Nitrox für alle ratsam. Bei uns erkrankte eine mit Deko und brach die Tauchreise auf der Raja Ampat Explorer ab.
Wir waren Anfang 2017 das erste mal auf der Pelagian und im Anschluss zum zweiten mal im Resort. Da Schiff ist super in Schuss, absolut perfekt durchdacht mit Kameraraum, Fächern für jede Kabine für Foto-Krimskrams, Lademöglichkeiten ohne Ende und sehr intelligenten Kabinen mit viel Stauraum. Wir hatten die einfachste Kategorie, was bedeutet: Unter Deck, aber trotzdem eigenes Bad mit WC und Dusche. Erstklassiges Essen, Nitrox und vor allem: Viel kostenloses Wasser. Bei bis zu 3 Tauchgängen am Tag mit bis zu 70 min Länge ist natürlich die DCS-Gefahr deutlich erhöht. Man gleicht das aber super durch das Flüssigkeitsangebot auf dem Schiff aus. Das bedeutet: Man muss unmittelbar vor dem Tauchgang pinkeln und kommt mit Sicherheit mit einer kurz vor dem platzen stehenden Blase wieder aus dem Wasser. Das mag erstmal unangenehm scheinen, ist aber ein gutes Zeichen, dass man ausreichend hydriert ist. Und für diesen Fall gibt es die "Notfall-Toilette", die direkt , quasi noch halb im Anzug steckend, direkt von der Reling aus erreichbar ist. Wirklich seeeeehr erleichternd! :-) Was kann man sehen? Wenig Großfisch, sehr viel Kleinzeug. Wer zum Fotografieren auf die Pelagian geht, der sollte eine gute Makro-Ausstattung mitnehmen. Zudem fährt die Pelagian einige Muckdiving-Spots an. Hier sucht man teilweise vergebens Korallenriffe (die gibt's auf den Resort-Spots), dafür kann man bei einem Nightdive die seltenen aber kunterbunten Mandarin-Fische erleben. Teilweise gleichen die Tauchgänge einem Wimmelbild-Suchspiel, bei dem man versteckte Fische finden muss, was nicht immer so einfach ist. So haben wir ein riesiges Frogfish-Pärchen "gesehen", nachdem wir alle erstmal ein paarmal daran vorbeigeschwommen sind. Insgesamt aber eine erstklassige Organisation, toller Service, supernette Diveguides und Besatzung, sehr angenehmes Schiff (klar wird man morgens mal geweckt, wenn der Motor angeht, aber das ist Jammern auf hohem Niveau). Wenn's nicht a) so (verdient!) teuer und b) so weit weg wäre, würd ich's am liebsten jedes Jahr machen.
Wir waren dieses Jahr bereits das zweite Mal auf Bali, allerdings das erste Mal bei ABWonderdive. Wir kennen Alice und Bjørn jedoch bereits seit vielen Jahren von den Malediven und von diversen sehr schönen Urlauben auf den Philippinen. Nach einer anstrengenden, aber problemlosen Anreise wurden wir sehr herzlich von Alice, Bjørn und dem Team begrüßt. Das neue Resort ist wunderschön und verströmt die typische balinesische Ruhe und Gemütlichkeit. Wir bewohnten eine Juniorvilla. Die Ausstattung und Sauberkeit der Zimmer waren perfekt. Auch die Zimmer sind sehr gemütlich eingerichtet. Das großzügige Badezimmer ist teilweise nach oben offen und ebenfalls toll ausgestattet. Das Essen bei ABWonderdive ist wirklich gut und günstig. Da die Fischer direkt neben dem Resort anlegen, gibt es auf Wunsch frischen Fisch in jeglichen Variationen. Aber auch alle anderen Gerichte sind sehr zu empfehlen, sei es typisch balinesisch oder aber auch mal ein Wiener Schnitzel oder Spaghetti Bolognese. Sehr lecker sind auch die Shakes und Lassies, die besonders am Pool bei uns sehr beliebt waren. Tauchen bei ABWonderdive ist wirklich Spaß pur. Wir konnten Wünsche äußern und auf Probleme und Sorgen wurde liebevoll eingegangen, so dass schon fast eine familiäre Atmosphäre herrschte. Neben dem Tauchangebot gibt es allerdings noch einige andere Aktivitäten, die bei uns großen Anklang fanden. So findet sich im Restaurantbereich eine Dartscheibe und ein Billiardtisch, was Beides besonders in den Abendstunden für viel Unterhaltung sorgte. Direkt oberhalb des Strandes gibt es ein Puttinggreen und ein Boulfeld, welches wir häufig nachmittags nutzten. Bali ist wirklich eine tolle Insel und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Wir haben mehrere tolle Ausflüge über die Insel gemacht, welche super von Alice und Bjørn organisiert wurden. Nicht nur Alice und Bjørn vermitteln mit ihrer herzlichen Art den Eindruck, sondern das gesamte Team wirkt wie eine große Familie, die um alles und jeden bemüht ist. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und gute Laune stehen gemeinsam mit Verlässlichkeit und Professionalität an erster Stelle. Es war ein wirklich wunderschöner Urlaub, der vor allem durch die Menschen dort zu etwas ganz Besonderem wurde. Der nächste Urlaub bei den beiden ist bereits gebucht. Vielen Dank dafür. Nicole
Wir haben 13 Tage im Alycastre Dive Resort verbracht mit 22 Tauchgängen. Alycastre befindet sich auf der Insel Pemana und ist in ca 40 Minuten mit dem Schnellboot von Maumere erreichbar. Das Resort ist noch relativ neu und hat momentan 4 Villen die gebucht werden können. Eigentümerin ist eine Französin die das Resort auch leitet. Das Tauchen ist ok. Wir sind Macro Liebhaber und hatten uns recht viel versprochen was aber zum grössten Teil nicht erfüllt wurde - leider. Fürs Macro Tauchen gibt es 3 gute Tauchplätze, der Rest ist Wand mit sehr schönen Korallen und Gorgonien. In der Gegend wird zum Teil auch noch mit Dynamit gefischt, allerdings nicht in der Nähe der Tauchplätze. Auf einem Tauchgang konnten wir die Explosion hören. Das Resort ist optisch sehr schön, allerdings nicht sehr funktionell durchdacht. In unserer Villa war die Toilette im Zimmer und hatte nur eine kleine Bambusabteilung, die auch nicht ganz abschliesst. Die Dusche war ausserhalb und konnte vom Zimmer aus erreicht werden über eine kleine Rampe, die mit nassen Füssen sehr glatt ist. Da das Resort keine eigene Frischwasser Versorgung hat, wird dieses per Boot geliefert und dann in die vorgesehenen Tanks gepumpt. Vollpension ist im Preis mit inbegriffen. Essen ist nicht sehr gut - überwiegend Fisch Mittags und Abend mit Reis und Gemüse oder Salat. 2 mal hatten wir Hähnchen. Der Preis ist nicht auf der billigen Seite. Wir haben 65 Euro pro Person für die Übernachtung gezahlt, Das Tauchen extra. Taucherausrüstung kann ich nicht beurteilen, da wir unsere eigene Ausrüstung benutzen. Hinzu kommt, das es nur einen Guide gibt der mit seinen Englischkenntnissen limitiert ist und unter Wasser meistens in seiner eigenen Welt ist und nicht auf seine "Kunden" achtet. Wer nicht auf Macro Photografie achtet für den sind die Tauchgänge sicherlich schön. Im Vergleich zu anderen Gegenden in Indonesien gibt es eigentlich nicht überragend viel Fische, dafür viele Korallen und Gorgonien. Wir haben einen Ausflug zur Bucht von Maumere gemacht (Aufschlaf von 64 Euro) wo das Tauchen hervorragend war. Alles in allem ein nicht sehr beindruckender Aufenthalt. https://diveresortalycastre.com/
Ich war im Mai & Juni 2019 für zwei Monate bei diving.DE, bzw. diving Candidasa, für die Ausbildung zum Divemaster. Ausgewählt hatte ich die Tauchbude aus verschiedenen Gründen: Guter Ruf von diving.DE, deutsch geführte Tauchschule, super Lage, tolle und vielfältige Tauchspots rund herum. In den zwei Monaten habe ich super Einblicke in die tägliche Arbeit bekommen und bin weiterhin extrem begeistert. Nicht nur meine Ausbildung war erstklassig (danke nochmal an Andreas), sondern vor allem der Umgang mit den „normalen“ Tauchgästen. Egal ob Anfänger oder Profi – auf jeden Gast wird individuell eingegangen und am Ende gibt es strahlende Gesichter. In den zwei Monaten habe ich keinen Gast erlebt, der nicht zufrieden mit diving Candidasa war. Mich persöhnlich hat (neben der Ausbildung) die Vielzahl an erreichbaren Tauchspots begeistert. Rund um Candidasa sind zahlreiche extrem schöne Spots innerhalb von 15-18 min zu erreichen. Nicht genug konnte ich von der „Wall“ zwischen Blue Lagoon und Turtle Neck bekommen. Hier gab es immer etwas Neues zu entdecken. Für die etwas Erfahreneren sind die Spots bei Gili Mimpang und Gili Tepekong zu empfehlen. Viel Fisch und tolle Unterwasserlandschaften sind garantiert. Auch die „Hai-Höhle“ bei Gili Biaha ist ein Muss, wenn es denn die Konditionen zulassen. Super ist natürlich auch, dass die Spots im Norden Balis (U.S.A.T. Liberty & Amed) sowie einige Spots rund um Nusa Lembongan schnell erreichbar sind. Durch die Vielzahl an tollen Tauchplätzen wurde mir auch nach zwei Monaten definitiv nicht langweilig! Und alles gesehen habe ich noch nicht :-) Die Tauchschule ist super organisiert und auf die Wünsche der Kunden wir eingegangen. Die Tauchgruppen sind klein (max. 4 Taucher pro Guide) und die lokalen Guides sind erstklassig. Was Gede, Ari, Putu und die anderen während der Tauchgänge entdeckt haben ist verrückt. Man merkt sehr schnell, dass die Guides schon sehr lange vor Ort arbeiten. Das Equipment ist in einem sehr guten Zustand, wird regelmäßig gewartet und natürlich auch ausgetauscht. Ich war definitiv nicht das letzte Mal dort und freue mich jetzt schon sehr auf das Wiedersehen – mit den Leuten der Tauchschule und der Unterwasserwelt Balis. Absolute Empfehlung von mir!
Ich war August/September für 2 Wochen mit meinem Freund und meinen Eltern im wunderschönen Lumbalumba Diving Resort. Vor 2 Jahren war ich bereits für eine Woche mit meiner Mutter dort gewesen und wir wussten, dass der nächste Aufenthalt auf jeden Fall länger sein muss. Auch diesmal waren wir wieder begeistert und können es nur jedem Taucher ans Herz legen Roel und Juud mal einen Besuch abzustatten. Tauchen: Alle Guides sind immer gut drauf gewesen und gehen auf deine Wünsche ein. Man braucht nur aufs Boot zu steigen und kann sich entspannen. Unter Wasser wie über Wasser haben wir fast alles gesehen was man nur sehen kann. Bunaken ist Turtles Paradise und hat noch sehr viele schöne Stellwände mit unterschiedlichen Fischschwärmen. Ab und zu schwimmt gern auch mal ein Adlerrochen oder ein Hai vorbei. Besonders in der ersten Woche hatten wir zwischendurch mal kühlere Strömungen, die aber schnell wieder weg waren und denk ich zur guten Erhaltung der Korallen dort beitragen. Auch an Makro-Motiven hat es nicht gemangelt, insbesondere wenn wir in der Nähe des Resorts getaucht sind. Ganz besonders war es als wir einen flying Frogfisch beobachten konnten, der sich einen neuen Platz zum verweilen gesucht hat. Der Vorteil daran, dass das Resort am Festland liegt und nicht auf Bunaken selbst (dort sind die meisten Tauchplätze) hatten wir immer einer kleine Überfahrt bis wir Bunaken erreichten, die sehr oft eine schöne Überraschung zu bieten hatte. Neben Delfinen durften wir oftmals riesige Schulen an Pilotwalen beobachten. Einen Tag hatten wir auf dem Hinweg Pilotwale und auf dem Rückweg eine kleine Gruppe von vier Mantas, die direkt neben dem Boot aufgetaucht sind. Das absolute Highlight schlechthin war aber an einem unserer letzten Tauchtage, als wir das riesen Glück hatten Orcas in der Bucht vor Bunaken zu entdecken. Damit hätten wir dort niemals gerechnet. Dieses Erlebnis wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Das war einfach unglaublich. Noch einige Worte zum Resort. Die Bungalows sind alle großzügig gestaltet, sauber und mit tollen Ausblicken sowohl aufs Meer als auch auf den wunderschön von Juud angelegten Garten. Auch an den Koch ist ein großes Lob auszusprechen! Sehr abwechslungsreich und einfach immer lecker. Es war bestimmt nicht das letzte mal, dass wir dorthin gefahren sind und ich freu mich schon auf den nächsten Besuch im kleinen Paradies von Lumbalumba.

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