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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir haben das Resort aufgrund von den überwiegend sehr guten Bewertungen im März 2018 besucht, leider waren wir nicht so ganz begeistert. Abgeholt wurden wir vom Resort vom Flughafen, das hat gut und zuverlässig funktioniert und für die Fahrt haben wir noch einen kalten Softdrink, oder Wasser bekommen. Uns wurde Bungalow 11 zugeteilt, der laut Preisliste Relax Bungalow heißt, mit Kaltwasser Dusche, mit schönem Ausblick auf das Meer. Als wir über den Eingang von der Straße die Anlage zuerst betreten haben, waren wir zuerst etwas schockiert, wie kahl und karg die Anlage sich hier präsentiert (karger steiniger Boden, ohne viel Grün und windschief verlegte Pflastersteine für den Weg). Hier könnte man durch etwas Begrünung und Blumen einen deutlich freundlicheren Eindruck erreichen, der erste Eindruck zählt. Nach Ankunft wurden wir von Anna begrüßt und sie gab uns einen kleinen Überblick über das Resort und die Tauchbasis. Gästestruktur während unseres Aufenthalts waren zu über 90% deutschsprachige Gäste. Zum Zimmer: Wir hatten den Relax Bungalow Nr. 11 schön am Hang mit direkten Blick auf das Meer. Je höher die Zimmer Nummer, um so weiter ist das Zimmer vom Restaurant und Tauchbasis entfernt. Der Bungalow ist zweckmäßig eingerichtet mit Bett, einer kleinen Ablagen, einer Kommode und einen offenen Kleiderschrank. Für die bessere Durchlüftung sorgte ein Stand Ventilator. Vor dem Zimmer befindet sich die schöne Terrasse mit direktem Blick auf das Meer mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Auf Wunsch kann dort die Hängematte aufhängen, die in einem kleinen Säckchen auf der Terrasse hängt. Schönes geräumiges Bad, mit Ablagemöglichkeiten und offener (kalter) Dusche. Beim Spiegel hätte ich mir noch ein Licht gewünscht, hier ist es deutlich zu dunkel, auch sorgt die Dusche dafür, dass das komplette Bad genässt wird. Was mir am Zimmer nicht so gefallen hat, der Ventilator war total schmutzig mit Staub verdreckt, keinen Vorhang um das Zimmer zu verdunkeln und im Bad war es beim Spiegel viel zu dunkel. Eine Klimaanlage wäre zum Schlafen nicht schlecht gewesen, das haben wir aber gewusst. Zum Essen: Frühstück und Abendessen gibt es als Buffet. Zum Frühstück gibt es Instant und Indonesien Kaffee, Tee, zwei verschiedene Sorten Fruchtsaft, Melone, Honig, verschiedene Marmeladen, Müsli, eine Sorte Wurst, Natur-Jogurt, auf Wunsch Rühr- oder Spiegelei, French Toast usw. Die Auswahl beim Frühstück war nicht so überwältigend und regelmäßig war irgendetwas aus, entweder der Fruchtsaft, oder der Schinken. Es kann einfach nicht sein, das die Angestellten einem bei raus schütteln der letzten Tropfen aus dem Behälter für den Fruchtsaft zuschauen, ohne auf die Idee zu kommen, diesen einfach mal nachfüllen zu lassen. Wenn das nicht klappt, dann ist das die Aufgabe des Managements, entweder von Alex oder Anna, das es klappt! Abendessen gibt es auch als Buffet und mit sehr wenig Abwechslung, einfallslos ohne Pep und geschmacklich auch keine Offenbarung! Oft variiert es nur dadurch, gibt es Fisch, oder Hühnchen! Als Nachspeise gab es über eine Woche nur Wassermelone und eine andere Melonenart. Das ist schlichtweg für ein Resort dieser Preisklasse einfach viel zu wenig! Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, ich habe schon in Resort in Indonesien die nur die Hälfte gekostet haben, deutlich besser gegessen. Für das Deko Bier gibt es eine sehr gemütliche Bar, direkt neben der Tauchbasis. (Ein Bier 0,6l 50 000 Rupia) Tauchen und Tauchbasis: Als ich mich vorab etwas informierte hatte, gab es zum Tauchgebiet und auch zur Tauchbasis nur Lob, egal ob auf Taucher.net, Holidaycheck, oder Tripadvisor. Leider war mein Eindruck hier nicht so überschwänglich, wie bei anderen. Das Hausriff und auch die Tauchplätze direkt daneben, oder auch viele Tauchplätze im Inner Circle sind teilweise erheblich beschädigt! Viele Korallen sehr veralgt, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität, beschädigt durch mechanische Einwirkung (Dynamit, umgedrehte Tischkorallen usw.), oder abgestorben (Kalkskelett) Von einem intakten, oder zumindest teilweise intakten Riff kann man hier auf keinen Fall sprechen. Das Makro Kleinzeug ist aber selbstverständlich noch da, wie auch Skorpion Fische, Sepia, manchmal Schildkröten usw. Wie überall in Indonesien findet man hier auch sehr oft Müll im Wasser, wie auch am Strand. Besser intakt sind die Tauchplätze im Outer Circle, die aber meistens Tagestrips mit zwei Tauchgängen sind und 15 Euro Aufpreis kosten. Wer auf Muck Diving steht, kann sich Loli1&2, wie auch den Tauchplatz am Jetty mal ansehen. Tauchgänge gibt es in folgenden Varianten: Tauchgänge am Hausriff, Uhrzeit nach persönlichen Wunsch mit Buddy. Single Dive am Vormittag (um ca. 9h) und Nachmittag (um ca. 14h) mit dem kleinen Boot im Inner Circle, oder Tagestrips mit zwei Tauchgängen und dem großen Boot und kleinen Mittagessen. (Startzeit ca. 9h) Max. Tauchzeit ist ca. 60min, obwohl hier die Guides manchmal nicht so genau hinschauen, beim Tauchgang bei Loli1&2 waren wir pro Tauchgang über 90min im Wasser. Bei der Tauchbasis gibt es einen überdachten Bereich zum Umziehen, getrennt Becken für Anzüge und ABC, sowie auch die Kamera Ausrüstung ein separates Becken. Die Basis hat sogar einen klimatisierten Kamera Raum mit Mehrfachsteckdosen zum Laden. Beim Checkin wird man gefragt, ob man etwas dagegen hat, wenn die Mitarbeiter die Ausrüstung zusammenbauen, oder ob man das selber möchte. Leider klappt das nicht immer so zuverlässig, manchmal musste ich meine Ausrüstung selber zusammen bauen, obwohl ich diesen Service gerne in Anspruch nehmen wollte. Was nicht auch nicht so toll fand, bei den Single Dives setzt einen das Boot am Tauchplatz ab und fährt dann zu anderen Tauchplätzen im Inner Circle um dort Taucher abzusetzen, oder abzuholen. Hat man also während des Tauchgang am Anfang ein Problem und muss den Tauchgang abbrechen, aus welchen Gründen auch immer; dann ist an der Oberfläche niemand da, er einem helfen könnte! Das empfinde ich als Nogo und geht gar nicht! Am Wochenende sind auch viele einheimische am Strand und dort gibt es auch diverse Freizeitaktivitäten wie Bananen Boot fahren, oder andere Aktivitäten mit dem Boot. Taucht man also an diesen Tagen am Hausriff, oder schnorchelt, donnern diese Boote in nur 20m Entfernung am Strand vorbei. Das ist als Taucher oder Schnorchler nicht gerade ungefährlich. Fazit: Zimmer in schöner Lage, aber auch mit stolzem Preis von 80 Euro für das billigste Zimmer. Für ein Zimmer ohne warme Dusche, ohne Klimaanlage, in sehr einfacher Ausstattung, finde ich das für Indonesien schon happig. Der Aufpreis für das Komfort Zimmer von 25 Euro nur für eine warme Dusche und ein paar Schränke mehr, ist schon ziemlich frech. Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Bedarf für Verbesserung, Abendessen wenig Abwechslung und geschmacklich langweilig. Buche ich das Komfort Zimmer, zahle ich ~80 Euro pro Nacht (Halbpension), wenn ich alleine unterwegs bin. Für das Geld bekommen ich in Deutschland schon ein drei, oder sogar vier Sterne Hotel in einer Großstadt! Wenn ich schon fast Mitteleuropäische Preise nehme, dann sollten vor allem die Verpflegung und auch der Standard der Zimmer höher sein! Zustand des Hausriff und vieler Plätze im Inner Circle, teilweise stark beschädigt durch mechanisch Einwirkung (Dynamit, ggf. ankern) und viele Algen, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität. Ich frage mich da, warum hat man das in keinem Bericht lesen können, das muss eigentlich zwangläufig jemanden aufgefallen sein? Das einem das Tauchboot am Tauchplatz im Inner Circle absetzt und dann weg fährt, das geht nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Ich vermute aber dass sich wenig ändern wird. Das Resort war bei uns ausgebucht, deswegen vermute ich, Alex sagt einfach - Warum was ändern? Es läuft doch!
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ende Mai reisten wir für 2 Wochen in das NBDC. Das Resort ist klein (max. 20 Gäste) und genau wie in der Beschreibung ohne Luxus ausgestattet. Free Wifi (falls man All inclusive gebucht hat) im Essbereich und teilweise in den Beachhäusern vorhanden. Das einheimische Personal ist sehr freundlich und immer bemüht es einem Recht zu machen egal ob bei Speisewünschen oder sonstigen Sachen wie z.B. andere Kissen. Pro gebuchter Woche ist ein Ausflug nach Menjangan inklusive. Dieser ist sehr zu empfehlen. Auch die Landausflüge sind sehr interessant. Die meisten der angefahrenen Unterwasserspots sind leider nicht nach meinem Geschmack aber da gehen die Meinungen wohl auseinander. Insgesamt kann ich das NBDC empfehlen jedoch würde ich das nächste Mal nur für eine Woche her kommen um dann noch weiter in ein anderes Tauchgebiet zu können, da von den 15 Local Spots, davon 1 mal Hausriff, 4 derzeit nicht angefahren werden. Ansonsten hat es mir hier gut gefallen. Einen faden Beigeschmack gab es allerdings zuletzt noch. Der Basisleiter, bei dem wir noch die letzten offenen Getränke bezahlen sollten kam nicht wie besprochen, somit mussten wir die Getränke bei dem Küchenteam bezahlen und das gesamte Trinkgeld für die Crew einem anderen Gast geben, da wir um 7:30 Uhr Abfahrt hatten und das Büro mit der darin enthaltenen Tip Box erst um 8 Uhr aufsperrt es sei denn, der Leiter wäre da gewesen. Das passt leider nicht zur „familiären“ Atmosphäre. Wenigstens wurden wir sehr freundlich von den anderen Gästen und allen anderen Mitarbeitern wie z. B. dem Gärtner verabschiedet. ---------- Stellungnahme vom 10.Juni 2018: Herzlichen Dank an „Bones“ für die insgesamt freundliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass der „fade Beigeschmack“ schnell verfliegt und auch Bones noch lange von seinem Urlaub in unserm Resort zehren kann. Wenn alle Mitarbeiter bis hin zum Gärtner bei seiner Verabschiedung anwesend waren, wie dem Bericht selbst zu entnehmen ist, so ist nicht ganz verständlich, warum hier ausgerechnet die familiäre Atmosphäre in Frage gestellt wird. Basisleiter Chris, der es zutiefst bedauert, an diesem Morgen verschlafen zu haben, steht allen Gästen so gut wie jeden Abend bis ca. 22:00 für alle Fragen, Wünsche und Anliegen zur Verfügung, wie zum Beispiel auch zur Bezahlung der Rechnung von Bones am Vorabend der Abreise mehr als 2 Stunden nach Büroschluss. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch einmal mehr darauf hinweisen, dass unser Tauchgebiet von Nacktschnecken, Critters, Makro, „Kleinzeug“ lebt. Bones war, wie wir hörten, mit der Erwartungshaltung angereist, Großfische zu sehen und deswegen verständlicherweise enttäuscht. Beschreibungen des Tauchgebiets finden sich unter https://www.balidivecenter.com/tauchen/tauchgebiet/ Ende Stellungnahme
Wir sind jetzt schon zum zweiten Mal hier. In den letzten 12 Jahren hat sich hier über Wasser vieles weiterentwickelt. Was früher eine kleine Anlage am Strand ohne viel Schnickschnack war, ist jetzt ein richtig schönes kleines Ressort mit einem Pool und einem Spa geworden. Das Abendessen findet immer noch gemeinsam mit der der ganzen Gruppe statt, aber inzwischen gibt es mehrere verschiedene Gerichte, die sich alle teilen. Das Personal ist super freundlich und immer gut gelaunt, so dass man sich gleich wie daheim fühlt. Wir hatten einen Bungalow mit dem „Rund-um-sorglos-Paket“ gebucht, d.h. Essen, Tauchen, Massagen, Ausflüge usw sind im Preis enthalten (und natürlich auch die Unterkunft). Die Zimmer im Beachhaus (in einem waren wir vor 12 Jahren) sind etwas kleiner, aber für 2 Wochen auch völlig ausreichend. Die Betten haben ein großzügiges Mückennetz und jede Wohneinheit hat ein eigenes Außenbad mit fließend Warm- und Kaltwasser. Der Transfer vom Flughafen dauert 4,5 – 5 Stunden und wird vom NBDC durchgeführt. In der Halle erwartete uns schon ein Mitarbeiter mit einem Schild. Im Ressort gibt es neben den normalen Softdrinks und Bier einen Wasserspender. (Alu)Flaschen sollten mitgebracht, können aber auch käuflich vor Ort erworben werden. Die Leihausrüstung sah gut und gepflegt aus wir hatte allerdings alles selber dabei. Die Guides bauen einem alles komplett auf und ab und spülen auch die Sachen sehr gründlich. Unter Wasser hat die Welt leider etwas gelitten. Die Fischbestände sind merklich zurück gegangen und manche Riffe sehen auch nicht mehr so toll aus (da wir hier nur das resort bewerten möchten, ziehen wir keinen Stern ab). Trotzdem war das Tauchen nie langweilig. Es gab immer irgendetwas zu entdecken und die Guides geben sich immer sehr viel Mühe, etwas zu finden. Von Babyhaien über Schnecken über Critters bis hin zu Sepien ist alles dabei. Sehr viel Hoffnung macht das künstliche Hausriff (Artikel DiveInside). Hier waren wir von dem Artenreichtum beindruckt. Getaucht wird in kleinen Gruppen von max. 4 Leuten zumeist vom Boot aus. Wir hatten bei Tagesausfahrten (3 TG) immer eine Lunchbox dabei. Als Gesamtpacket für einen erholsamen Urlaub ist das NBDC nach wie vor zu empfehlen und wir werden bestimmt wieder kommen :-) An dieser Stelle auch noch mal ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter vor Ort ,inkl. Gärtner, Köchinnen und Fahrer, für die tolle und erholsamen Zeit :-)
Ich entschied mich noch einmal diese Insel zu besuchen im April 18 da ich das Tauchen dort in sehr guter Erinnerung hatte. Leider war es dieses Mal eine Riesenenttäuschung das Tauchen ist noch möglich aber es fragt sich wie lange noch. Indonesien hat ein Müllproblem mit Plastik u.a. das sollte jeder Taucher wissen und es wird sich so schnell nicht beheben lassen. Was ich dort erlebte war einfach unfassbar. Bei der Überfahrt von Manado schwammen schon vereinzelt Müllteppiche auf der Oberfläche. Am Strand wurde mit jeder Flut Müll angeschwemmt u.a. reichlich Plastikabfälle, Äste, Baumstämme usw. Mitarbeiter des Resorts kehrten dies zwar zusammen aber er wurde dann einfach hinter dem Resort abgeladen und verteilte sich am ganzen Strand dort. Wenn man vom tauchen zurückkam musste man oft genug durch den Dreck zum Resort gehen. Schwimmen im Meer war nicht möglich. Die Angestellten und die Tauchcrew waren sehr freundlich und hilfsbereit und der Tauchablauf ist immer noch gut organisiert. Aber mir war die Lust auf noch mehr Tauchgänge vergangen. Das Essen war gut und abwechslungsreich gibt ja auch keine Lokale in der Nähe. Ich wunderte mich dass die vielen Schildkröten noch leben und es noch Fische gibt. Unter Wasser sah ich vereinzelt Plastikteile. Jeder verantwortungsvolle Taucher sollte sich überlegen ob er unter diesen Umständen dort Urlaub machen möchte. Die weite Anreise kommt hinzu. Für mich war es das letzte Mal in Indonesien.
Wir haben das Resort aufgrund von den überwiegend sehr guten Bewertungen im März 2018 besucht, leider waren wir nicht so ganz begeistert. Abgeholt wurden wir vom Resort vom Flughafen, das hat gut und zuverlässig funktioniert und für die Fahrt haben wir noch einen kalten Softdrink, oder Wasser bekommen. Uns wurde Bungalow 11 zugeteilt, der laut Preisliste Relax Bungalow heißt, mit Kaltwasser Dusche, mit schönem Ausblick auf das Meer. Als wir über den Eingang von der Straße die Anlage zuerst betreten haben, waren wir zuerst etwas schockiert, wie kahl und karg die Anlage sich hier präsentiert (karger steiniger Boden, ohne viel Grün und windschief verlegte Pflastersteine für den Weg). Hier könnte man durch etwas Begrünung und Blumen einen deutlich freundlicheren Eindruck erreichen, der erste Eindruck zählt. Nach Ankunft wurden wir von Anna begrüßt und sie gab uns einen kleinen Überblick über das Resort und die Tauchbasis. Gästestruktur während unseres Aufenthalts waren zu über 90% deutschsprachige Gäste. Zum Zimmer: Wir hatten den Relax Bungalow Nr. 11 schön am Hang mit direkten Blick auf das Meer. Je höher die Zimmer Nummer, um so weiter ist das Zimmer vom Restaurant und Tauchbasis entfernt. Der Bungalow ist zweckmäßig eingerichtet mit Bett, einer kleinen Ablagen, einer Kommode und einen offenen Kleiderschrank. Für die bessere Durchlüftung sorgte ein Stand Ventilator. Vor dem Zimmer befindet sich die schöne Terrasse mit direktem Blick auf das Meer mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Auf Wunsch kann dort die Hängematte aufhängen, die in einem kleinen Säckchen auf der Terrasse hängt. Schönes geräumiges Bad, mit Ablagemöglichkeiten und offener (kalter) Dusche. Beim Spiegel hätte ich mir noch ein Licht gewünscht, hier ist es deutlich zu dunkel, auch sorgt die Dusche dafür, dass das komplette Bad genässt wird. Was mir am Zimmer nicht so gefallen hat, der Ventilator war total schmutzig mit Staub verdreckt, keinen Vorhang um das Zimmer zu verdunkeln und im Bad war es beim Spiegel viel zu dunkel. Eine Klimaanlage wäre zum Schlafen nicht schlecht gewesen, das haben wir aber gewusst. Zum Essen: Frühstück und Abendessen gibt es als Buffet. Zum Frühstück gibt es Instant und Indonesien Kaffee, Tee, zwei verschiedene Sorten Fruchtsaft, Melone, Honig, verschiedene Marmeladen, Müsli, eine Sorte Wurst, Natur-Jogurt, auf Wunsch Rühr- oder Spiegelei, French Toast usw. Die Auswahl beim Frühstück war nicht so überwältigend und regelmäßig war irgendetwas aus, entweder der Fruchtsaft, oder der Schinken. Es kann einfach nicht sein, das die Angestellten einem bei raus schütteln der letzten Tropfen aus dem Behälter für den Fruchtsaft zuschauen, ohne auf die Idee zu kommen, diesen einfach mal nachfüllen zu lassen. Wenn das nicht klappt, dann ist das die Aufgabe des Managements, entweder von Alex oder Anna, das es klappt! Abendessen gibt es auch als Buffet und mit sehr wenig Abwechslung, einfallslos ohne Pep und geschmacklich auch keine Offenbarung! Oft variiert es nur dadurch, gibt es Fisch, oder Hühnchen! Als Nachspeise gab es über eine Woche nur Wassermelone und eine andere Melonenart. Das ist schlichtweg für ein Resort dieser Preisklasse einfach viel zu wenig! Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, ich habe schon in Resort in Indonesien die nur die Hälfte gekostet haben, deutlich besser gegessen. Für das Deko Bier gibt es eine sehr gemütliche Bar, direkt neben der Tauchbasis. (Ein Bier 0,6l 50 000 Rupia) Tauchen und Tauchbasis: Als ich mich vorab etwas informierte hatte, gab es zum Tauchgebiet und auch zur Tauchbasis nur Lob, egal ob auf Taucher.net, Holidaycheck, oder Tripadvisor. Leider war mein Eindruck hier nicht so überschwänglich, wie bei anderen. Das Hausriff und auch die Tauchplätze direkt daneben, oder auch viele Tauchplätze im Inner Circle sind teilweise erheblich beschädigt! Viele Korallen sehr veralgt, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität, beschädigt durch mechanische Einwirkung (Dynamit, umgedrehte Tischkorallen usw.), oder abgestorben (Kalkskelett) Von einem intakten, oder zumindest teilweise intakten Riff kann man hier auf keinen Fall sprechen. Das Makro Kleinzeug ist aber selbstverständlich noch da, wie auch Skorpion Fische, Sepia, manchmal Schildkröten usw. Wie überall in Indonesien findet man hier auch sehr oft Müll im Wasser, wie auch am Strand. Besser intakt sind die Tauchplätze im Outer Circle, die aber meistens Tagestrips mit zwei Tauchgängen sind und 15 Euro Aufpreis kosten. Wer auf Muck Diving steht, kann sich Loli1&2, wie auch den Tauchplatz am Jetty mal ansehen. Tauchgänge gibt es in folgenden Varianten: Tauchgänge am Hausriff, Uhrzeit nach persönlichen Wunsch mit Buddy. Single Dive am Vormittag (um ca. 9h) und Nachmittag (um ca. 14h) mit dem kleinen Boot im Inner Circle, oder Tagestrips mit zwei Tauchgängen und dem großen Boot und kleinen Mittagessen. (Startzeit ca. 9h) Max. Tauchzeit ist ca. 60min, obwohl hier die Guides manchmal nicht so genau hinschauen, beim Tauchgang bei Loli1&2 waren wir pro Tauchgang über 90min im Wasser. Bei der Tauchbasis gibt es einen überdachten Bereich zum Umziehen, getrennt Becken für Anzüge und ABC, sowie auch die Kamera Ausrüstung ein separates Becken. Die Basis hat sogar einen klimatisierten Kamera Raum mit Mehrfachsteckdosen zum Laden. Beim Checkin wird man gefragt, ob man etwas dagegen hat, wenn die Mitarbeiter die Ausrüstung zusammenbauen, oder ob man das selber möchte. Leider klappt das nicht immer so zuverlässig, manchmal musste ich meine Ausrüstung selber zusammen bauen, obwohl ich diesen Service gerne in Anspruch nehmen wollte. Was nicht auch nicht so toll fand, bei den Single Dives setzt einen das Boot am Tauchplatz ab und fährt dann zu anderen Tauchplätzen im Inner Circle um dort Taucher abzusetzen, oder abzuholen. Hat man also während des Tauchgang am Anfang ein Problem und muss den Tauchgang abbrechen, aus welchen Gründen auch immer; dann ist an der Oberfläche niemand da, er einem helfen könnte! Das empfinde ich als Nogo und geht gar nicht! Am Wochenende sind auch viele einheimische am Strand und dort gibt es auch diverse Freizeitaktivitäten wie Bananen Boot fahren, oder andere Aktivitäten mit dem Boot. Taucht man also an diesen Tagen am Hausriff, oder schnorchelt, donnern diese Boote in nur 20m Entfernung am Strand vorbei. Das ist als Taucher oder Schnorchler nicht gerade ungefährlich. Fazit: Zimmer in schöner Lage, aber auch mit stolzem Preis von 80 Euro für das billigste Zimmer. Für ein Zimmer ohne warme Dusche, ohne Klimaanlage, in sehr einfacher Ausstattung, finde ich das für Indonesien schon happig. Der Aufpreis für das Komfort Zimmer von 25 Euro nur für eine warme Dusche und ein paar Schränke mehr, ist schon ziemlich frech. Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Bedarf für Verbesserung, Abendessen wenig Abwechslung und geschmacklich langweilig. Buche ich das Komfort Zimmer, zahle ich ~80 Euro pro Nacht (Halbpension), wenn ich alleine unterwegs bin. Für das Geld bekommen ich in Deutschland schon ein drei, oder sogar vier Sterne Hotel in einer Großstadt! Wenn ich schon fast Mitteleuropäische Preise nehme, dann sollten vor allem die Verpflegung und auch der Standard der Zimmer höher sein! Zustand des Hausriff und vieler Plätze im Inner Circle, teilweise stark beschädigt durch mechanisch Einwirkung (Dynamit, ggf. ankern) und viele Algen, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität. Ich frage mich da, warum hat man das in keinem Bericht lesen können, das muss eigentlich zwangläufig jemanden aufgefallen sein? Das einem das Tauchboot am Tauchplatz im Inner Circle absetzt und dann weg fährt, das geht nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Ich vermute aber dass sich wenig ändern wird. Das Resort war bei uns ausgebucht, deswegen vermute ich, Alex sagt einfach - Warum was ändern? Es läuft doch!
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ende Mai reisten wir für 2 Wochen in das NBDC. Das Resort ist klein (max. 20 Gäste) und genau wie in der Beschreibung ohne Luxus ausgestattet. Free Wifi (falls man All inclusive gebucht hat) im Essbereich und teilweise in den Beachhäusern vorhanden. Das einheimische Personal ist sehr freundlich und immer bemüht es einem Recht zu machen egal ob bei Speisewünschen oder sonstigen Sachen wie z.B. andere Kissen. Pro gebuchter Woche ist ein Ausflug nach Menjangan inklusive. Dieser ist sehr zu empfehlen. Auch die Landausflüge sind sehr interessant. Die meisten der angefahrenen Unterwasserspots sind leider nicht nach meinem Geschmack aber da gehen die Meinungen wohl auseinander. Insgesamt kann ich das NBDC empfehlen jedoch würde ich das nächste Mal nur für eine Woche her kommen um dann noch weiter in ein anderes Tauchgebiet zu können, da von den 15 Local Spots, davon 1 mal Hausriff, 4 derzeit nicht angefahren werden. Ansonsten hat es mir hier gut gefallen. Einen faden Beigeschmack gab es allerdings zuletzt noch. Der Basisleiter, bei dem wir noch die letzten offenen Getränke bezahlen sollten kam nicht wie besprochen, somit mussten wir die Getränke bei dem Küchenteam bezahlen und das gesamte Trinkgeld für die Crew einem anderen Gast geben, da wir um 7:30 Uhr Abfahrt hatten und das Büro mit der darin enthaltenen Tip Box erst um 8 Uhr aufsperrt es sei denn, der Leiter wäre da gewesen. Das passt leider nicht zur „familiären“ Atmosphäre. Wenigstens wurden wir sehr freundlich von den anderen Gästen und allen anderen Mitarbeitern wie z. B. dem Gärtner verabschiedet. ---------- Stellungnahme vom 10.Juni 2018: Herzlichen Dank an „Bones“ für die insgesamt freundliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass der „fade Beigeschmack“ schnell verfliegt und auch Bones noch lange von seinem Urlaub in unserm Resort zehren kann. Wenn alle Mitarbeiter bis hin zum Gärtner bei seiner Verabschiedung anwesend waren, wie dem Bericht selbst zu entnehmen ist, so ist nicht ganz verständlich, warum hier ausgerechnet die familiäre Atmosphäre in Frage gestellt wird. Basisleiter Chris, der es zutiefst bedauert, an diesem Morgen verschlafen zu haben, steht allen Gästen so gut wie jeden Abend bis ca. 22:00 für alle Fragen, Wünsche und Anliegen zur Verfügung, wie zum Beispiel auch zur Bezahlung der Rechnung von Bones am Vorabend der Abreise mehr als 2 Stunden nach Büroschluss. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch einmal mehr darauf hinweisen, dass unser Tauchgebiet von Nacktschnecken, Critters, Makro, „Kleinzeug“ lebt. Bones war, wie wir hörten, mit der Erwartungshaltung angereist, Großfische zu sehen und deswegen verständlicherweise enttäuscht. Beschreibungen des Tauchgebiets finden sich unter https://www.balidivecenter.com/tauchen/tauchgebiet/ Ende Stellungnahme

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