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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Indonesien sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Dass dieser Slogan weitaus mehr ist, als nur ein Slogan, wird Dir klar, sobald Du den Jetty nach einer anstrengenden 38h-Anreise betrittst. Der gesamte Staff erwartet Dich singend und tanzend, lachend und umarmend, als wärst Du ein altbekannter Freund, der endlich mal wieder zu Besuch kommt. Nach 2016 war ich nun das zweite Mal auf der Insel. Wieder während den zwei U30 Wochen im Juni. Es war traumhaft. Bombastisch. Phänomenal. Ich muss ehrlich sagen, während ich diese Zeilen schreibe, komme ich aus dem Grinsen gar nicht mehr raus. Der Wahnsinn! Einfach super! So viele Superlativen kann man hier gar nicht aufzählen. Die Tauchplätze sind der Wahnsinn: Bunt und voller Leben. Großfisch, Makro, Fischsuppe, Korallen... alles wird hier bedient. Der Ablauf der Tauchgänge ist durch und durch professionell aufgezogen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Stewart. Als Fotograf kann man sich keinen besseren Guide wünschen. Es gibt nichts, was er nicht finden kann... und sei es noch so winzig. Pygmäenseepferdchen sind da noch groß… Pulau Pef bietet aber noch so viel mehr, als nur eine fantastische Unterwasserwelt: Dschungel, Mangroven, Sandstrände und einen eigenen „Hausberg“. Vom Mount Pef hat man einen perfekten Rundumblick über Pef, seine Buchten und Inseln. Dutzende Vogelarten von Singvögeln über Kakadu bis Fischadler, Gekkos und kleine Krebschen. Wahrlich ein Paradies!! Man sagt, der Papua sei eigentlich ein eher schüchterner und zurückhaltender Mensch. Doch durch seine liebevolle und gastfreundliche Art ist davon kaum etwas zu spüren. Die Menschen sind so herzlich und nett, man fühlt sich wie in einer großen Familie. So auch beim kompletten Staff von Pulau Pef. Vielen, vielen Dank für diese (erneute) tolle Zeit. Terima kasih banyak. (5 Sterne, weil ich nicht mehr vergeben darf)
Das kleine Paradies in Form einer Insel heisst Pulau Sahaung. Dort sind die Blue Bay Divers zuhause. Ein kleines aber feines Tauchresort. Schon bei der Anreise wurden wir herzlich empfangen. Nach der langen Reise Müde, war das ankommen der Hammer. Die ruhige Bucht mit dem langen Sandstrand, die nette Begrüssung durch das Personal und die Chefin waren toll. Das Resort ist nicht mit dem Luxus anderer Resorts zu vergleichen. Aber gemütlich, entspannt und familiär. Die Tauchplätze sind spitze. Nicht nur Muck sondern auch mal Steilwände und Felsen gibt es. Die Guides sind motiviert, manchmal auch ein wenig übermotiviert, denn sie wollen für die Gäste das kleine, skurrile und spezielle finden. Vor allem die Fotografen werden auf ihre Rechnung kommen, aber auch wer einen entspannten Tauchgang, auch mal über Sand und Korallen machen will, wird gut bedient. Die Tauchboote sind gross genug und gut ausgestattet. Es hat immer auch Reserve Flaschen an Bord falls mal eine Flasche nicht so toll gefüllt ist. Sicherheitsausrüstung fehlt auch nicht. Die Mietausrüstungen sehen gut und neu aus. Wir hatten unser eigenes Material dabei. Darum kann ich dazu nicht viel sagen. Die Kisten werden am Morgen aufs Boot gebracht und als erstes wurde verlangt das wir unsere Ausrüstung kontrollieren. Auch BCD, Blei, Anzug etc. Montiert war das BCD bereits auf die Flasche, aber kontrollieren musst jeder selber. Gut so. Vor jedem Tauchgang gabs ein Briefing auf Englisch. Vielleicht der Jahreszeit geschuldet, aber wir waren selten mehr als zwei Gäste pro Guide. War natürlich toll. Es wird auch Rücksicht auf die Fotografen genommen. Die Bungis sind gross genug und gemütlich und mit genug Stauraum. Die Terrasse mit Blick auf die Bucht ist toll. Das Essen hat uns gut geschmeckt und war immer reichhaltig. Es gibt Hausgemachten Eistee for free sowie Wasser und wer Geschmack ins Wasser wollte konnte noch vom Sirup nehmen. Softdrinks und Bier werden abgerechnet. Meine Frau hat hier den AOWD gemacht und war rundum glücklich. Anke ist so motivierend und engagiert das es eine Freude ist. Der Landausflug nach Tomohol, den Vulkan, die heissen Quellen etc. war die Reise wert. Es gibt viel zu sehen und auf dieser Tour sieht man Indonesien wies lebt. Die Leute sind sowas von freundlich! Uns hats super gut gefallen. Danke an die ganze Crew. Ihr macht alle einen guten Job. Die Verabschiedung war toll. Es gab Musik und Umarmungen. Ein Platz zum Verlieben.
Wir (Martin DM ~450 TG, Kristina AOWD ~ 200 TG) haben vom 28.09.-12.10.2018 unsere Hochzeitsreise im Cape Paperu verbracht. Das war unser zweiter Besuch und was sollen wir sagen: es war mindestens genauso schön wie beim ersten Mal! Die Anreise ist lang, aber lohnt sich. Die Reise wurde wunderbar perfekt von Aquaventure (Hannover) organisiert - vielen Dank Andi. Wir haben diesmal einen Stopp davor in Ambon eingelegt. Der Transfer hat auch von dort prima funktioniert. Die Bungalows (diesmal Meerblick) sind super sauber und gemütlich. Das Meerblickbungalow ist riesig, mit tollem Bad im Freien. Außerdem gibt es einen großen Trinkwasserspender in jedem Bungalow und auch aus dem Hahn kommt Wasser in Trinkwasserqualität! Für uns der absolute Wahnsinn in einem so abgelegenen Resort. Die Bungalows sind zum Teil in traditioneller Bauweise gestaltet. Es lohnt sich, sich bei Kurt und Eliane nach der Bauphase zu erkundigen. Auch eine Führung von Kurt durch die technischen Teile des Resorts ist sehr zu empfehlen. Wir haben das bei unserem ersten Besuch gemacht. Kurt hat uns gezeigt wie sie es hinbekommen, möglichst keinen Müll und kein Abwasser nach außen abzugeben. Davon sind wir nach wie vor begeistert. Eingebettet in die Dschungel-Welt mit tollen Bäumen und Orchideen, kann man es sich auch außerhalb des Wassers gut gehen lassen. Es gibt Vögel, riesen Schmetterlinge, Geckos und alle möglichen anderen Tierchen zu beobachten. Es gibt auch einen Dschungel Pfad der am äußeren Rand des Ressorts herumführt. Auf dem kann man auch ganz gut Joggen, wenn man mal etwas Zusatzbewegung braucht. Auch das Spa haben wir bei diesem Aufenthalt mehrfach genossen. Das Essen ist fantastisch – aufgrund der Wasserqualität im Resort konnten wir auch bedenkenlos Salat essen – und abwechslungsreich. Der Service ist super und alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und geben sich größte Mühe. Meine Laktoseintoleranz war kein Problem. Im Service sprechen die meisten einheimischen Angestellten recht gut Deutsch und auch Englisch – was wir äußerst bemerkenswert finden. Das Tauchen in Cape Paperu ist einfach wundervoll. Das Material wird tadellos versorgt und von der Crew auf die Boote gebracht. Bevor es losgeht gibt es an der Tauchschule ein Briefing, untertags meistens direkt von Kurt, bei dem auch gesagt wird, welche besonderen Tierchen man diesmal finden und sehen kann. Auf Nachfrage gab es von Kurt auch auf den Tauchgang abgestimmte Suchaufträge um das Fische – Know – How zu verbessern. Oder man macht Bilder von zu bestimmenden Fischen und sucht diese nach dem Tauchgang in den zahlreichen vorhandenen Fischbüchern. Kurt und Eliane helfen dabei auch tatkräftig mit. Überhaupt haben wir den Eindruck dass Kurt, Eliane und die älteren Guides des Teams „ihre Unterwasserwelt“ mitsamt deren Bewohnern wie ihre Westentasche kennen. Bei Ausfahrten für mehrere Tauchgänge sind Tee, Wasser und meistens Kuchen und Bananen mit an Bord. Bei Tauchgängen in Nusa Laut (3 TG, sehr zu empfehlen) kommt auch das Mittagessen mit. Der gute Service setzt sich beim Tauchen fort: an Boot umständlich das schwere Equipment anziehen oder nach dem Tauchgang mitsamt Equipment eine schlüpfrige Treppe hochklettern gibt es hier nicht. Man springt mit Neo, Flossen und Brille ins Wasser und bekommt sein Jacket vollkommen stressfrei angereicht. Die Bootscrew hat das Verfahren so perfektioniert, dass man ruck zuck in seinem Jacket drin ist. Dann wird ggf. noch die Kamera oder die Lampen gereicht und es kann losgehen. Für Taucher mit Schulter-oder Rückenproblemen - und auch für alle anderen - unserer Meinung nach, ein tolles Verfahren. Unter Wasser ist dann für fast alle was dabei – wer ausschließlich auf Großfisch aus ist, ist hier nicht richtig aufgehoben. Die Unterwasserwelt ist sehr vielfältig, bunt und wahnsinnig abwechslungsreich. Egal wo man hinschaut es gibt immer was zu entdecken. Wir konnten uns immer gar nicht satt sehen an den verschiedenen Arten von bunten Rifffischen. Je nach Tauchplatz gibt es auch eine unglaubliche Anzahl von Grundeln, Sandaalen oder Mantisshrimps zu entdecken. Und natürlich auch eher seltenere oder gut getarnte Vertreter der Unterwasserwelt: von Geisterfetzenfischen (mit denen hatten wir bei diesem Besuch wahnsinniges Glück) über diverse Drachenköpfe, Steinfische, Blattfische in allen Farben, Oktopusse (auch Bobtail Squids und Blue Ring Oktopusse) und Sepias, Rockmover, Discomuschel, Büschelbarsche, Seenadeln, Congaaale, Frogfische, Langusten, Kofferfische, Igelfische und diverse Kugelfische über zahlreiche Krabben, Schnecken und Shrimps in allen Größen und Farben war alles dabei. Die größeren Meeresbewohner wie Haie und die ortsansässigen Seekühe sind recht schüchtern. Aber mit ein bisschen Glück kommen auch die Mal auf eine Stippvisite vorbei (eine Seekuh ist direkt neben unserem Boot aufgetaucht als wir gerade aus dem Wasser raus waren) und man freut sich dann umso mehr. Oder man kann sie zumindest vom Restaurant aus mit dem tollen Blick über die ganze Bucht beobachten. Diverse Fische kann man in Cape Paperu auch in ihrer juvenilen Form beobachten. Was das Tauchen noch spannender macht. Die Tauchplätze selbst bieten, von geschützten Riffen, über Sandflächen, Geröllhalden (eines unserer Highlights) über Sandflächen mit Einzelblöcken und Riffen die zu einem tieferen Kanal abfallen alles was das Abwechslung liebende Taucherherz begehrt. In Nusa Laut gibt es ein fantastisches Außenriff an dem man mit etwas Glück auch Hammerhaie bewundern kann, wir müssen leider – eigentlich eher zum Glück – nochmal kommen, weil wir keine gesehen haben. Die Gruppe ein paar Tag vorher hatte dort mehr Glück. Unser besonderes Highlight waren die Nachttauchgänge mit Eliane. Die können wir wirklich jedem Taucher nur ans Herz legen. Diese sind immer in der Nähe vom Steg und Eliane kennt dort wirklich jedes Tier gefühlt mit Namen. Dadurch findet sie in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit eine Sehenswürdigkeit nach der anderen und man weiß manchmal gar nicht mehr wo man als erstes hinschauen soll. Rechts Congaaal, links Krabbe mit Upsidedownqualle, geradeaus Bobtail Squid in 2 cm Größe und zwei Meter weiter zeigt sie dann schon den Steinfisch oder die Seeschlange an – das kann schon mal in äußerst positiven Anschau-Stress ausarten. In Summe ein fantastisches Tauchresort das wir sehr empfehlen können, charmant und sehr gut geführt mit freundlichem und kompetenten Personal und tollen Tauchplätzen für Taucher die Abwechslung und eine sehr hohe Biodiversität lieben und sich auch von Kleinzeug begeistern lassen.
nun, die meisten der bisherigen Einträge stammen von Anfängern oder Wenigtauchern, da kann man die 5-Sterne Bewertungen verstehen, haben ja noch nicht so viele Vergleiche und das eine deutsche Tauchlehrerin ihren Job gut macht, setzt man einfach mal voraus geht man aber ein wenig ins Detail, aber der Reihe nach zu unserer Gruppenreise vom 23.05. - 09.06.2019: Lage- nördlich der Hauptstraße, ca. 150 m vom Strand entfernt, also kurzer weg zum Haustauchplatz "Liberty" Bungalows/ Zimmer- haben die übliche Größe, positiv sind die vielen Ablagemöglichkeiten und Steckdosen, extrem negativ die bescheuerten Türschließer an der Oberseite der Türen, für kleine Frauen schwierig zu öffnen und man ist als Paar gezwungen, wenn die Bungalowtür nicht offen stehen bleiben soll, immer gleichzeitig zu Bett zu gehen, sehr sehr nervig, und ja, offene Duschen/ Bäder sind ein netter Gimmick, aber wenn man sein großes Geschäft macht, ist der Nachbar hautnah dabei Restaurant/ Essen- umfangreiche Karte, aber man merkt, wenn man schon das eine oder andere mal in Asien war, dass da eher einfach gekocht wird, es schmeckt, aber fantastisch?, vielleicht für den, der es nicht besser kennt, viel ungesundes mit Frittiertem und Löschpapierweißbrot, da gibt es schon Alternativen im Ort, z.B. beim deutschen Koch im Ocean Sun, bei dem selbst die indonesische Küche besser war und das man jeden Tag wieder aufs Neue nach Eis fragen musste, ist wirklich ein Armutszeugnis, ebenso der fehlende Kaffeeautomat, hallo, deutsche Tauchbasis mit vielen deutschen Tauchern, von denen die meisten morgens einen ordentlichen Kaffee oder Milchkaffee trinken wollen, irgendwer sprach hier von schwäbischem Geiz... Ausstattung/ Tauchvorbereitung- ein Kompressor ohne Schallschutz nur 15 m von den ersten Bungalows entfernt geht gar nicht und auf die vorsichtige Frage nach genau diesem Problem als Antwort zu bekommen "unseren Kompressor hört man fast nicht", war schlicht und ergreifend gelogen; um sein Equipment aufzuhängen, gibt es ausreichend Möglichkeiten und die Logistik funktioniert, warum man aber bis zum Dropoff (knapp einen km entfernt) mit voller Montur, Blei und Ausrüstung in der größten Hitze laufen muss? keine Ahnung, warum es keinen Transport für die Taucher gibt, sondern nur für die Flaschen Tauchplätze- das Wrack der Liberty ist fein, der Einstieg ist bescheiden, ähnlich auch bei den anderen "Hausriff"- Tauchplätzen, große Steine, hohe Verletzungsgefahr bei Welle, die 3-4-minütigen Ausfahrten mit den Booten sind witzig, die Tauchplätze auch schön, anders bei den Autofahrten, da gibt es Tauchplätze, die kann man gesehen haben, muss man aber nicht; sehr schön war Amed und eine tolle Alternative zu Tulamben und natürlich Padang Bay und die vorgelagerten Inseln was es sonst noch zu bemerken gibt- es fällt für ziemlich alles eine Zusatzgebühr an - Ausfahrten mit dem Auto für 6 €/ TG, hier wird in wenigen Minuten mit dem Pick Up ein Tauchplatz angefahren, für den andere Hotels einen kostenlosen Shuttle anbieten - Ausfahrten mit dem Boot für 9 €/TG, Abfahrt vom am weitesten entfernt liegen Tauchplatz, zu dem man auch noch laufen muss (s.o.), dann wenige Minuten zum Tauchplatz und zurück geshippert, da sind 9 € bei einem Durchschnittsverdienst der Einheimischen von 60 € im Monat irgendwie nicht nachzuvollziehen - Wasser, o.k., 20.000 IDR (ca. 1,35 €) / Tag für unbegrenzt ungekühltes Wasser sind nicht viel, es geht aber auch anders, z. B. auf den Philippinen , dort hatten wir einen Wasserspender mit Kühlung in jedem Bungalow inklusive - warum die Preise im Restaurant als Nettopreise ausgewiesen sind, ist auch schleierhaft, so kommt auch immer noch die Steuer dazu Management/ Staff- 22-26 Leute sind für eine Person im Management einfach zu viel, da kommt es schon mal zu Überforderungen, auch wenn bestimmte Dinge "zusätzlich" organisiert wurden, wie die Tauchtouren mit Auto und Boot, aber gehört das nicht zum Service?, Guides waren prima, danke Tanja und Nengah, Staff immer freundlich und hilfsbereit, wie man das in Asien kennt Nochmal? Nein, wir sind keine Wiederholungstäter, dafür gibt es noch zuviel zu entdecken auf dieser Welt, über und unter Wasser. Bali kann man empfehlen, eher ist Amed die bessere Wahl oder auch andere Inseln, wie Komodo oder Sulawesi
War ich vom 25.05. bis 09.06.2019 an einem anderen Ort oder hat sich einiges nicht gerade zum Positiven gewandelt, insofern man den letztjährigen Berichten Glauben schenken darf. Die Burg an sich, hat Charme keine Frage, so etwas findet man nicht so einfach irgendwo sonst. 4 Sterne dafür. Auch die guten einheimischen Geister waren immer freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit, einfach Klasse! Diese erhalten 5 Sterne. Ob es jedoch am Personalmangel auf der Leitungsebene und/ oder auch dass der Chef aus Gründen nicht anwesend war, ließ spüren, dass die Anwesenden hier und da überfordert waren. Für die Organisation der Ausflüge und Tipps nicht zum Tauchen gehörenden Aktivitäten gibt es den vollsten Respekt. Jedoch merkt man die "schwäbische" Mentalität zum Ersten bei der Tauchbasis, ein Kompressor der ohne Schalldämpfer-Filter, auf der Ansaugseite, arbeitet, Zum Zweiten gibt es kein "Nitrox (EAN) for free", wie vielerorts in der Welt seit Jahren zu finden und üblich, sondern kostet extra. Wie einiges anderen auch reichlich Aufpreis kostet, Nicht komplett verbrauchte Tauchgänge aus Tauchpaketen werden weder Gutgeschrieben, noch sind sie auf nicht Verwandte Tauchpartner übertragbar. Zum Dritten sind die Einstiege sog. Hausriff Tauchplätze wie die USAT Liberty, Coral Garden und Drop off keinesfalls leicht. Bei den recht großen Kieselsteinen und bei entsprechend höherem Wellengang, sind Stürze und schwerwiegende Verletzungen geradezu vorprogrammiert. Zum Vierten werden nur die Flaschen zu den Hausriff-Tauchplätzen gefahren, man läuft angezogen im Neopren mit seiner kompletten Ausrüstungen (incl. Bleigurt) zu den Plätzen. So kann man natürlich das Sporttauchen auch definieren. Den ein oder anderen Tauchplatz hätte nicht anfahren müssen, wenn man sich im Vorfeld über die schlechten Sichtverhältnisse bei anderen Basen und oder Guides informiert hätte. Einige Plätze sind am Spät-Nachmittag auch nicht so schön, weil auf Grund des Sonnenstandes, dass natürliche Licht geringer ist, besonders bei den dunklen Untergründen. Als Fünftes, gehört es sich nicht für einen Guide in Personalunion als Resort-/Basen-Leitung nach einem "ersten, schlechten" Tauchgang, die Gäste verbal anzugehen. Ganz davon abgesehen dass es sich ebenso wenig anschickt, über sich Tauchgäste , die sich noch im Wasser befinden, gegenüber anderen auf einem Boot anwesende Tauchgäste, negativ zu äußeren! Anschließend wurden die betreffenden jedoch nicht mehr auf ihr "Fehlverhalten" persönlich angesprochen. Dazu kommt außerdem, dass man sich nicht, beim Begleichen der Rechnung, über das Konsumverhalten andere Gäste äußert. Diskretion geht anders! Davon abgesehen, herrschte eine Ein & Ausgangs-Kontrolle in Form einer Tafel, an dem die Name notiert werden müssen, falls die "Burg" verlassen wird. Nach der Rückkehr muss der Name wieder von der Tafel entfernt werden. Wenn alle wieder im Haus sind, wird das Tor verschlossen, mit dem einzig verfügbaren Schlüssel! Ein Stern ist dafür noch geschmeichelt. Als Resümee ist noch zu sagen, dass Bali eine schöne Insel mit vielen, zu entdeckenden Dingen incl. Tauchplätzen gibt und durchaus eine zweite Reise wert ist. Aber nicht mehr dort hin. Möglicherweise war es etwas blauäugig, sich im Vorfeld gar nicht über das Resort etc. zu informieren. Viel Spaß beim Tauchen und immer 50 bar in der Flasche F.R.
Dass dieser Slogan weitaus mehr ist, als nur ein Slogan, wird Dir klar, sobald Du den Jetty nach einer anstrengenden 38h-Anreise betrittst. Der gesamte Staff erwartet Dich singend und tanzend, lachend und umarmend, als wärst Du ein altbekannter Freund, der endlich mal wieder zu Besuch kommt. Nach 2016 war ich nun das zweite Mal auf der Insel. Wieder während den zwei U30 Wochen im Juni. Es war traumhaft. Bombastisch. Phänomenal. Ich muss ehrlich sagen, während ich diese Zeilen schreibe, komme ich aus dem Grinsen gar nicht mehr raus. Der Wahnsinn! Einfach super! So viele Superlativen kann man hier gar nicht aufzählen. Die Tauchplätze sind der Wahnsinn: Bunt und voller Leben. Großfisch, Makro, Fischsuppe, Korallen... alles wird hier bedient. Der Ablauf der Tauchgänge ist durch und durch professionell aufgezogen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Stewart. Als Fotograf kann man sich keinen besseren Guide wünschen. Es gibt nichts, was er nicht finden kann... und sei es noch so winzig. Pygmäenseepferdchen sind da noch groß… Pulau Pef bietet aber noch so viel mehr, als nur eine fantastische Unterwasserwelt: Dschungel, Mangroven, Sandstrände und einen eigenen „Hausberg“. Vom Mount Pef hat man einen perfekten Rundumblick über Pef, seine Buchten und Inseln. Dutzende Vogelarten von Singvögeln über Kakadu bis Fischadler, Gekkos und kleine Krebschen. Wahrlich ein Paradies!! Man sagt, der Papua sei eigentlich ein eher schüchterner und zurückhaltender Mensch. Doch durch seine liebevolle und gastfreundliche Art ist davon kaum etwas zu spüren. Die Menschen sind so herzlich und nett, man fühlt sich wie in einer großen Familie. So auch beim kompletten Staff von Pulau Pef. Vielen, vielen Dank für diese (erneute) tolle Zeit. Terima kasih banyak. (5 Sterne, weil ich nicht mehr vergeben darf)
Das kleine Paradies in Form einer Insel heisst Pulau Sahaung. Dort sind die Blue Bay Divers zuhause. Ein kleines aber feines Tauchresort. Schon bei der Anreise wurden wir herzlich empfangen. Nach der langen Reise Müde, war das ankommen der Hammer. Die ruhige Bucht mit dem langen Sandstrand, die nette Begrüssung durch das Personal und die Chefin waren toll. Das Resort ist nicht mit dem Luxus anderer Resorts zu vergleichen. Aber gemütlich, entspannt und familiär. Die Tauchplätze sind spitze. Nicht nur Muck sondern auch mal Steilwände und Felsen gibt es. Die Guides sind motiviert, manchmal auch ein wenig übermotiviert, denn sie wollen für die Gäste das kleine, skurrile und spezielle finden. Vor allem die Fotografen werden auf ihre Rechnung kommen, aber auch wer einen entspannten Tauchgang, auch mal über Sand und Korallen machen will, wird gut bedient. Die Tauchboote sind gross genug und gut ausgestattet. Es hat immer auch Reserve Flaschen an Bord falls mal eine Flasche nicht so toll gefüllt ist. Sicherheitsausrüstung fehlt auch nicht. Die Mietausrüstungen sehen gut und neu aus. Wir hatten unser eigenes Material dabei. Darum kann ich dazu nicht viel sagen. Die Kisten werden am Morgen aufs Boot gebracht und als erstes wurde verlangt das wir unsere Ausrüstung kontrollieren. Auch BCD, Blei, Anzug etc. Montiert war das BCD bereits auf die Flasche, aber kontrollieren musst jeder selber. Gut so. Vor jedem Tauchgang gabs ein Briefing auf Englisch. Vielleicht der Jahreszeit geschuldet, aber wir waren selten mehr als zwei Gäste pro Guide. War natürlich toll. Es wird auch Rücksicht auf die Fotografen genommen. Die Bungis sind gross genug und gemütlich und mit genug Stauraum. Die Terrasse mit Blick auf die Bucht ist toll. Das Essen hat uns gut geschmeckt und war immer reichhaltig. Es gibt Hausgemachten Eistee for free sowie Wasser und wer Geschmack ins Wasser wollte konnte noch vom Sirup nehmen. Softdrinks und Bier werden abgerechnet. Meine Frau hat hier den AOWD gemacht und war rundum glücklich. Anke ist so motivierend und engagiert das es eine Freude ist. Der Landausflug nach Tomohol, den Vulkan, die heissen Quellen etc. war die Reise wert. Es gibt viel zu sehen und auf dieser Tour sieht man Indonesien wies lebt. Die Leute sind sowas von freundlich! Uns hats super gut gefallen. Danke an die ganze Crew. Ihr macht alle einen guten Job. Die Verabschiedung war toll. Es gab Musik und Umarmungen. Ein Platz zum Verlieben.
Wir (Martin DM ~450 TG, Kristina AOWD ~ 200 TG) haben vom 28.09.-12.10.2018 unsere Hochzeitsreise im Cape Paperu verbracht. Das war unser zweiter Besuch und was sollen wir sagen: es war mindestens genauso schön wie beim ersten Mal! Die Anreise ist lang, aber lohnt sich. Die Reise wurde wunderbar perfekt von Aquaventure (Hannover) organisiert - vielen Dank Andi. Wir haben diesmal einen Stopp davor in Ambon eingelegt. Der Transfer hat auch von dort prima funktioniert. Die Bungalows (diesmal Meerblick) sind super sauber und gemütlich. Das Meerblickbungalow ist riesig, mit tollem Bad im Freien. Außerdem gibt es einen großen Trinkwasserspender in jedem Bungalow und auch aus dem Hahn kommt Wasser in Trinkwasserqualität! Für uns der absolute Wahnsinn in einem so abgelegenen Resort. Die Bungalows sind zum Teil in traditioneller Bauweise gestaltet. Es lohnt sich, sich bei Kurt und Eliane nach der Bauphase zu erkundigen. Auch eine Führung von Kurt durch die technischen Teile des Resorts ist sehr zu empfehlen. Wir haben das bei unserem ersten Besuch gemacht. Kurt hat uns gezeigt wie sie es hinbekommen, möglichst keinen Müll und kein Abwasser nach außen abzugeben. Davon sind wir nach wie vor begeistert. Eingebettet in die Dschungel-Welt mit tollen Bäumen und Orchideen, kann man es sich auch außerhalb des Wassers gut gehen lassen. Es gibt Vögel, riesen Schmetterlinge, Geckos und alle möglichen anderen Tierchen zu beobachten. Es gibt auch einen Dschungel Pfad der am äußeren Rand des Ressorts herumführt. Auf dem kann man auch ganz gut Joggen, wenn man mal etwas Zusatzbewegung braucht. Auch das Spa haben wir bei diesem Aufenthalt mehrfach genossen. Das Essen ist fantastisch – aufgrund der Wasserqualität im Resort konnten wir auch bedenkenlos Salat essen – und abwechslungsreich. Der Service ist super und alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und geben sich größte Mühe. Meine Laktoseintoleranz war kein Problem. Im Service sprechen die meisten einheimischen Angestellten recht gut Deutsch und auch Englisch – was wir äußerst bemerkenswert finden. Das Tauchen in Cape Paperu ist einfach wundervoll. Das Material wird tadellos versorgt und von der Crew auf die Boote gebracht. Bevor es losgeht gibt es an der Tauchschule ein Briefing, untertags meistens direkt von Kurt, bei dem auch gesagt wird, welche besonderen Tierchen man diesmal finden und sehen kann. Auf Nachfrage gab es von Kurt auch auf den Tauchgang abgestimmte Suchaufträge um das Fische – Know – How zu verbessern. Oder man macht Bilder von zu bestimmenden Fischen und sucht diese nach dem Tauchgang in den zahlreichen vorhandenen Fischbüchern. Kurt und Eliane helfen dabei auch tatkräftig mit. Überhaupt haben wir den Eindruck dass Kurt, Eliane und die älteren Guides des Teams „ihre Unterwasserwelt“ mitsamt deren Bewohnern wie ihre Westentasche kennen. Bei Ausfahrten für mehrere Tauchgänge sind Tee, Wasser und meistens Kuchen und Bananen mit an Bord. Bei Tauchgängen in Nusa Laut (3 TG, sehr zu empfehlen) kommt auch das Mittagessen mit. Der gute Service setzt sich beim Tauchen fort: an Boot umständlich das schwere Equipment anziehen oder nach dem Tauchgang mitsamt Equipment eine schlüpfrige Treppe hochklettern gibt es hier nicht. Man springt mit Neo, Flossen und Brille ins Wasser und bekommt sein Jacket vollkommen stressfrei angereicht. Die Bootscrew hat das Verfahren so perfektioniert, dass man ruck zuck in seinem Jacket drin ist. Dann wird ggf. noch die Kamera oder die Lampen gereicht und es kann losgehen. Für Taucher mit Schulter-oder Rückenproblemen - und auch für alle anderen - unserer Meinung nach, ein tolles Verfahren. Unter Wasser ist dann für fast alle was dabei – wer ausschließlich auf Großfisch aus ist, ist hier nicht richtig aufgehoben. Die Unterwasserwelt ist sehr vielfältig, bunt und wahnsinnig abwechslungsreich. Egal wo man hinschaut es gibt immer was zu entdecken. Wir konnten uns immer gar nicht satt sehen an den verschiedenen Arten von bunten Rifffischen. Je nach Tauchplatz gibt es auch eine unglaubliche Anzahl von Grundeln, Sandaalen oder Mantisshrimps zu entdecken. Und natürlich auch eher seltenere oder gut getarnte Vertreter der Unterwasserwelt: von Geisterfetzenfischen (mit denen hatten wir bei diesem Besuch wahnsinniges Glück) über diverse Drachenköpfe, Steinfische, Blattfische in allen Farben, Oktopusse (auch Bobtail Squids und Blue Ring Oktopusse) und Sepias, Rockmover, Discomuschel, Büschelbarsche, Seenadeln, Congaaale, Frogfische, Langusten, Kofferfische, Igelfische und diverse Kugelfische über zahlreiche Krabben, Schnecken und Shrimps in allen Größen und Farben war alles dabei. Die größeren Meeresbewohner wie Haie und die ortsansässigen Seekühe sind recht schüchtern. Aber mit ein bisschen Glück kommen auch die Mal auf eine Stippvisite vorbei (eine Seekuh ist direkt neben unserem Boot aufgetaucht als wir gerade aus dem Wasser raus waren) und man freut sich dann umso mehr. Oder man kann sie zumindest vom Restaurant aus mit dem tollen Blick über die ganze Bucht beobachten. Diverse Fische kann man in Cape Paperu auch in ihrer juvenilen Form beobachten. Was das Tauchen noch spannender macht. Die Tauchplätze selbst bieten, von geschützten Riffen, über Sandflächen, Geröllhalden (eines unserer Highlights) über Sandflächen mit Einzelblöcken und Riffen die zu einem tieferen Kanal abfallen alles was das Abwechslung liebende Taucherherz begehrt. In Nusa Laut gibt es ein fantastisches Außenriff an dem man mit etwas Glück auch Hammerhaie bewundern kann, wir müssen leider – eigentlich eher zum Glück – nochmal kommen, weil wir keine gesehen haben. Die Gruppe ein paar Tag vorher hatte dort mehr Glück. Unser besonderes Highlight waren die Nachttauchgänge mit Eliane. Die können wir wirklich jedem Taucher nur ans Herz legen. Diese sind immer in der Nähe vom Steg und Eliane kennt dort wirklich jedes Tier gefühlt mit Namen. Dadurch findet sie in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit eine Sehenswürdigkeit nach der anderen und man weiß manchmal gar nicht mehr wo man als erstes hinschauen soll. Rechts Congaaal, links Krabbe mit Upsidedownqualle, geradeaus Bobtail Squid in 2 cm Größe und zwei Meter weiter zeigt sie dann schon den Steinfisch oder die Seeschlange an – das kann schon mal in äußerst positiven Anschau-Stress ausarten. In Summe ein fantastisches Tauchresort das wir sehr empfehlen können, charmant und sehr gut geführt mit freundlichem und kompetenten Personal und tollen Tauchplätzen für Taucher die Abwechslung und eine sehr hohe Biodiversität lieben und sich auch von Kleinzeug begeistern lassen.

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