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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Waren im Oktober für 14 Tage auf der MS Wellenreng auf Tauchsafari unterwegs. Der Trip führte uns über Alor, an der Insel Flores vorbei, bis in den Nationalpark vor Komodo und Rinca. Die Tauchreviere waren hervorragend und unbeschreiblich schön - es hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Mantas, Schildkröten, Fischarten (alle kann ich hier nicht aufzählen) in aller Farbenpracht und Herrlichkeit. Die Biodiversität dort ist noch intakt. Die Korallenwände und -Gärten unbeschreiblich. Das Wasser warm (25-27°C) und die Sicht einladend. Strömungstauchen oder Mak-Tauchgänge. Mit den sehr kundigen und sicheren Tauchguides haben wir vieles zu sehen bekommen, was uns alleine vermutlich verborgen geblieben wäre. Die haben echt ein Auge für die Plätze! Sichere Fahrt auf dem Beiboot, welches dann auch dort wartet, wo die Taucher absteigen bzw. den Strömungen folgt. Wichtig, da es manchmal Frühauftaucher geben kann. An Sicherheit wird zuvorderst mitgedacht! Die Ortskundigkeit der Guides kennt viele Plätze in unmittelbarer Umgebung. Das gewährleistet, dass es kaum zwei Tauchgänge am selben Ort gab. Was unbedingt erwähnt werden muss, ist die herrliche Führung und der über die Maßen zufriedenstellende Kundenservice auf der MS Wellenreng. Es hat keine Wünsche offen gelassen hat! Das Essen war variantenreich, schmeckte vorzüglich und zudem liebevoll zubereitet (vor allem beim Dessert wurde mehr geklotzt, als gekleckert). Das Personal, das sicher keinen leichten Job auf so einer Tour zu machen hat, war immer zuvorkommend und freundlich, hielt sich aber auch sehr geschickt im Hintergrund. Auf Sonderwünsche wurde, soweit möglich, eingegangen. Nach dem ersten kleinen Frühstück mit wählbarem Kaffee- und Teeangebot wurde gebrieft und dann ging es zum 1. Tauchgang. In der Zwischenzeit wurden die Betten in der großzügig angelegten Kajüte (für 2 Personen gedacht, eigenes Badezimmer) überzogen. Es gab dann das große Frühstück mit Pancakes, Früchten und wählbarer Eier- und Bacon- Zubereitung. Um ca. 11Uhr wieder Briefing und der 2. Tauchgang. Danach großzügiges Mittagessen. Auf Essenswünsche (Vegetarisch, Glutenfrei, Unverträglichkeiten,....) wurde individuell eingegangen. Um ca. 15Uhr gab es wiederum Briefing und der 3. Tauchgang. Dazwischen genügend Zeiten zum Rasten, Entspannen (mann/frau hat sich ja nichts mehr zu beweisen) und Relaxen. Das Abendessen war zumindest dreigängig, wohl eher viergängig. Ein weiterer 4.Nachttauchgang dann obligatorisch - wenn der Ehrgeiz wieder mal ruft ;-) Softdrinks, Wasser, Kaffee, Tee jederzeit verfügbar. Für alkoholisches gibt es einen Preis. Wenn selbst mitgebracht, kann der Cocktail mit Eis und Limette auch dort selbst zubereitet werden. Das Boot bietet für 6 Personen/Kunden genug Platz, um sich auch aus dem Weg zu gehen. Vor allem wenn es wieder mal Zeit wird für sich alleine zu sein, um die vielen erlebten Eindrücke zu verarbeiten. Drei Decks, die private und klimatisierte Kajüte und ein Esszimmer unter Deck. Es kann ja miteinander auch mal eng werden in der langen Zeit zusammen ;-) Draußen unter Sternenhimmel schlafen - kein Problem! Sonnenuntergänge auf dem obersten, beschattetem Deck - einfach nur herrlich! Oder Gemeinsamkeiten austauschen an den Esstischen draußen (ebenfalls beschattet) oder drinnen. Für uns ist eine tiefe Sehnsucht und ein Traum in Erfüllung gegangen, auf der MS Wellenreng!
Mein Mann und ich waren für 10 Tage im November zu Gast bei den Blue Bay Divers auf Sahaung. Angefangen von der sehr herzlichen Begrüßung bis zum musikalischen Abschied aller Mitarbeiter haben wir die Zeit dort genossen und uns bestens erholt. Das Essen ist schmackhaft, das Frühstück sehr umfangreich (z.B. verschiedene Käse, De-Longhi Kaffeemaschine, Cornflakes, Obst, Pfannkuchen, verschiedene Marmeladen, Erdnussbutter, Nutella ...), das Mittag- und Abendessen ist ebenfalls reichhaltig und lecker. Softdrinks, Kaffee und Wasser stehen bereit. Zu unserer Zeit waren meist ca 8-12 Gäste anwesend, sodass wir alle gemeinsam an einem Tisch saßen. Abends musizierte das Personal zum Essen. Die Atmosphere ist sehr herzlich und familiär. Getaucht wird in kleinen Gruppen. Wir waren nur zweimal auf eigenem Wunsch an einem sehr schönen Tauchplatz, ansonsten wird versucht, so viele verschiedene Plätze wie möglich anzufahren. Je nach Luftverbrauch der Gäste dauert ein Tauchgang ca. 60-70 Minuten. In der Regel wird bis maximal 20-22 Meter getaucht. Falls Strömung auftaucht, werden Drifttauchgänge gemacht und das Boot sammelt die Taucher wieder ein. Abends vor dem Essen steht der Guide nochmals für Fragen zur Verfügung und kann die während der Tauchgänge gefundenen Lebewesen benennen und anhand der Bestimmungsbücher nochmals zeigen. Gleichzeitig wird auch der nächste Tauchtag geplant. Für alle übersichtlich wird dazu eine große Tafel beschriftet. Eine Gruppe von 5 Personen hat einen Tauchtrip nach Lembeh angefragt. Dies wurde umgehend umgesetzt und nach Rückkehr berichteten alle positiv von diesem Tauchtag. Zu dem Thema Leihausrüstung können wir nichts sagen, da wir unsere eigene Ausrüstung mitbrachten. Außer dem üblichen Check braucht man sich um die Ausrüstung nicht mehr kümmern; das Equipment steht auf dem Boot bereit und wird sofern gewünscht komplett zusammengebaut. Die Bungalows liegen direkt am Strand. Sie sind recht einfach in der Ausstattung, jedoch liebevoll eingerichtet. Beispielsweise gibt es nicht 24 Stunden Strom und auch kein fließendes Wasser im Bad. Aus ökologischen Gründen ist das nachvollziehbar. Auf Plastikflaschen für Wasser wird verzichtet. Eine Hängematte sowie Liegen mit Auflagen stehen pro Bungalow bereit. Es macht Sinn, eine Taschenlampe mitzubringen. WLAN steht nicht zur Verfügung. Wer unbedingt erreichbar sein will, kann in Manado eine indonesische Simcard kaufen und entsprechend aufladen. Viel Gepäck braucht man nicht; Handtücher werden gestellt und auf Schuhe kann man verzichten. Hat man sich einmal an dieses Inselleben gewöhnt, steht der Erholung nichts mehr im Weg. Angeboten werden auch Touren mit der KLM Sunshine, die offensichtlich so beliebt sind, dass das Safarischiff auf lange Zeit gut belegt ist. Während unseres Aufenthaltes gab es auch Gäste, die zum wiederholten Mal auf Sahaung waren und auch schon mit der KLM Sunshine unterwegs waren. Alle berichteten begeistert davon. Ein herzliches Dankeschön an Anke, Salmon und das Team! Wir kommen gerne wieder und freuen uns, euch auf der BOOT zu sehen.
Auf Grund der Evakuierung von Tulamben wg. dem drohenden Ausbruch des Agung, bin ich auf Pemuteran ausgewichen und ich habe es nicht bereut. Mit Dive Concepts habe ich eine günstige Tauchbasis gefunden, die mir größtmögliche Freiheiten gelassen und alle meine Wünsche erfüllt hat. Ich habe dort 32 Tauchgänge gemacht, überwiegend in Pemuteran und Puri Jati und festgestellt,daß die Riffe besser sind als z.B. der Drop Off oder der Korallengarten in Tulamben. Mit 3 Mucktauchplätzen bietet Pemuteran zudem mehr Abwechslung für Fotografen als Tulamben. In Menjangan habe ich insgesamt 4 Tauchgänge an 3 verschiedenen Plätzen gemacht, wobei mir nur Eel Garden wirklich gefallen hat. Die Tauchbasis fährt die Riffe in Pemuteran mit ihrem komfortablen Tauchboot und alle anderen Tauchplätze mit Minibussen an. Die DIN/INT Tanks waren immer mit rd. 220 bar gut gefüllt und auf Wunsch gab es zudem Nitrox for free. Die Tauchzeiten richteten sich überwiegend nach meinem Luftverbrauch,so daß vor allem beim Mucktauchen Tauchgänge von über 100 min möglich waren. Ich habe in meinem Taucherleben schon viele Guides gehabt und oft merkt man schon, daß sie jeden Tag ins Wasser müssen und dies eine anstrengende Arbeit ist. Nicht so bei den Jungs von Dive Concepts, die hatten echt noch Spaß am Tauchen und ich hatte das Gefühl, daß sie den Tauchgang genauso genießen wie ich. Dabei haben sie unglaublich viele, auch winzig kleine Tierchen für mich gefunden und mich nie beim fotografieren unter Zeitdruck gesetzt, so wie es halt sein sollte. Gerade für Fotografen eine Empfehlung. Sauerstoff und Verbandskasten waren immer, an allen Tauchplätzen mit dabei. Gewohnt habe ich im Dimpil GH, sehr schön mit Pool, Aircon und Frühstück für rd. 14 € ( zu zweit,also 7 € p.P. bei Doppelbelegung). Auch eine Empfehlung und nur rd. 50m von der Tauchbasis entfernt. Zum Essen gehen, kann ich den Warung D´Bucu, den Warung Setia und für Pizza das La Casa Kita empfehlen. Beim nächsten Tauchurlaub auf Bali, werde ich meine Zeit jeweils zur Hälfte auf Pemuteran und Tulamben verteilen. Zumal mir dieses Mal Padangbai unter Wasser nicht mehr gefallen hat, mit Ausnahme vom Jetty.
Im Oktober durften wir wunderschöne Tauchferien auf dieser traumhaften Insel Nabucco erleben. Man kommt mit dem Boot an, wird mit einem Drink begrüsst und schon fühlt man sich wohl. Die Tauchbasis ist sehr professionel geführt, die Tauch-Guides machen einen super Job. Sie helfen einem über und unter Wasser, wo es grad gebraucht wird. Sehr tolle Tauchplätze und Steilwände direkt vor der Insel, ab und zu schöne Strömungen mit Grossfischen und lohnenswerte Tagesausflüge zu weiter entfernten Tauchplätzen. Der Big fish Country nah bei der Insel und Sangalaki mit dem Mantapoint waren unsere absoluten Hightlights. Auch die Boote sind in einem guten Zustand und bieten genügen Platz. Meistens waren wir nur zu viert mit einem Guide unterwegs. Danke Yandi und Alfonso für die tollen Tauchgänge. Auch die Küche können wir nur loben. Florian vom Service und sein Team war absolut zuvorkommend. Das Restaurant ist auf Stelzen gebaut und bietet eine herrliche Aussicht. Die Zimmer sind sauber und mit einem direkten Zugang zum Meer. Die Insel ist klein, dafür mit umsomehr Charme. Kathrin und Tarkan führen das Ressort mit Herzblut und dies lassen sie die Gäste spüren!! Sogar nach der Abreise, als es leider Probleme mit unseren Flügen gab, hat sich Kathrin per Telefon bei uns gemeldet und ihre Hilfe angeboten. Das haben wir sehr geschätzt und ist überhaupt nicht selbstverständlich. Fazit: Einfach von A bis Z zu empfehlen. Wir würden wieder dort hin gehen. Danke an Kathrin und Tarkan!!
Ach es war einfach superb :) Das war jetzt unsere sechste Safari und es war mit Abstand die BESTE. Wir waren im Mai 2017 für zwei Wochen in Wakatobi und Komodo unterwegs. Das Schiff selbst ist einfach eine Augenweide. Es ist in einem topp Zustand. Man erkennt, dass sich da jemand wirklich Gedanken gemacht hat und sieht die Liebe zum Detail. Alles ist sauber versiegelt und ordentlich verarbeitet. Auf Schiffen heißt es ja für gewöhnlich, dass man das Ungeziefer nie ganz los wird. Nun, das hier war nicht nur ein sehr, sehr sauberes Schiff, sondern auch das erste, auf dem ich kein einziges Tierchen gesehen habe. Es war wie geschleckt. Kein Wunder bei der Crew. Die ist nämlich wie ein Bienenvölkchen stets fleißig am "zaubern", ganz still und unauffällig im Hintergrund. Allen voran Yani: Eignerin, Köchin und vieles mehr in Personalunion - kurzum ein Schatz! Diese Frau kann wirklich zaubern und zwar die leckersten Speisen. Paradoxerweise vermisst man auf Safaris oft frischen Fisch... Nicht auf der Duyung Baru! Hier gibt es nicht jeden Abend Geflügel und noch mehr Geflügel. Nein, hier gibt es Fisch und Meeresfrüchte satt. Leute, wir hatten frisch gegrillten Fisch, Suschi, Saschimi, natürlich auch Fleisch und Reis vom Allerfeinsten. Und so bekömmlich alles - einfach yummie. Zum Frühstück hatten wir allerlei frisches Obst, die Pfannkuchen haben natürlich auch nicht gefehlt und haltet euch fest: die Yani backt auch noch und zwar nicht nur Kuchen, sondern auch Brezeln und Croissants... Und diese Suppen und Eintöpfe zum Mittagessen - zum Reinlegen, wirklich. Und nun zum Tauchen, das worum es ja eigentlich geht ;) Wie gesagt, es war mit Abstand unsere beste Safari. Warum? Tja, es war nicht "nur" dieses super Schiff, mit einer wirklich tollen Crew, erstklassigen Verpflegung, sehr schönen und geräumigen Kabinen mit einem riesen Doppelbett, sondern auch die Tauchspots waren einfach herrlich. Da hat natürlich der liebe Vovo (Eigner und in unserem Fall auf dieser Tour auch als Tauchguide mit an Bord) nicht unwesentlich dazu beigetragen ;) Wer große und vor allem viele Fische sehen möchte und ein bisschen Action erleben, ist hier goldrichtig. Ich glaube hier wurde der Spruch geboren: "Willst du große Fische sehen, musst du in die Strömung gehen." Hier gilt natürlich ganz besonders "safety first" und darauf wird auch geachtet. Mit dieser Sicherheit, kann man das ganze Spektakel dann auch wunderbar genießen: Das macht wirklich einen heiden Spaß =) Fischschwärme so weit das Auge reicht. Da steppt der Bär bzw. das Meer. Fast hätte ich es vergessen, das wirklich geniale an der Duyung Baru: eine Safari mit sechs Tauchern ingesamt ist wirklich etwas besonderes, fast schon unverschämt herrlich. So flexibel ist man mit keinem anderen Schiff. Kein Warten, kein Gerangel um in der ersten Gruppe zu sein, kein im Pulk tauchen. Einfach nur gechillt ab in Wasser und genießen. Natürlich muss man wissen, wann genau und wo man ins Wasser springt, damit es ein gelungener Tauchgang wird. Tja, und dieses Wissen / Können, haben sie auf der Duyung Baru einfach drauf ;) Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und da wir nun einmal vom Besten gekostet haben, werden wir natürlich auch wieder mit der Duyung Baru unterwegs sein. Wir danken euch!
Waren im Oktober für 14 Tage auf der MS Wellenreng auf Tauchsafari unterwegs. Der Trip führte uns über Alor, an der Insel Flores vorbei, bis in den Nationalpark vor Komodo und Rinca. Die Tauchreviere waren hervorragend und unbeschreiblich schön - es hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Mantas, Schildkröten, Fischarten (alle kann ich hier nicht aufzählen) in aller Farbenpracht und Herrlichkeit. Die Biodiversität dort ist noch intakt. Die Korallenwände und -Gärten unbeschreiblich. Das Wasser warm (25-27°C) und die Sicht einladend. Strömungstauchen oder Mak-Tauchgänge. Mit den sehr kundigen und sicheren Tauchguides haben wir vieles zu sehen bekommen, was uns alleine vermutlich verborgen geblieben wäre. Die haben echt ein Auge für die Plätze! Sichere Fahrt auf dem Beiboot, welches dann auch dort wartet, wo die Taucher absteigen bzw. den Strömungen folgt. Wichtig, da es manchmal Frühauftaucher geben kann. An Sicherheit wird zuvorderst mitgedacht! Die Ortskundigkeit der Guides kennt viele Plätze in unmittelbarer Umgebung. Das gewährleistet, dass es kaum zwei Tauchgänge am selben Ort gab. Was unbedingt erwähnt werden muss, ist die herrliche Führung und der über die Maßen zufriedenstellende Kundenservice auf der MS Wellenreng. Es hat keine Wünsche offen gelassen hat! Das Essen war variantenreich, schmeckte vorzüglich und zudem liebevoll zubereitet (vor allem beim Dessert wurde mehr geklotzt, als gekleckert). Das Personal, das sicher keinen leichten Job auf so einer Tour zu machen hat, war immer zuvorkommend und freundlich, hielt sich aber auch sehr geschickt im Hintergrund. Auf Sonderwünsche wurde, soweit möglich, eingegangen. Nach dem ersten kleinen Frühstück mit wählbarem Kaffee- und Teeangebot wurde gebrieft und dann ging es zum 1. Tauchgang. In der Zwischenzeit wurden die Betten in der großzügig angelegten Kajüte (für 2 Personen gedacht, eigenes Badezimmer) überzogen. Es gab dann das große Frühstück mit Pancakes, Früchten und wählbarer Eier- und Bacon- Zubereitung. Um ca. 11Uhr wieder Briefing und der 2. Tauchgang. Danach großzügiges Mittagessen. Auf Essenswünsche (Vegetarisch, Glutenfrei, Unverträglichkeiten,....) wurde individuell eingegangen. Um ca. 15Uhr gab es wiederum Briefing und der 3. Tauchgang. Dazwischen genügend Zeiten zum Rasten, Entspannen (mann/frau hat sich ja nichts mehr zu beweisen) und Relaxen. Das Abendessen war zumindest dreigängig, wohl eher viergängig. Ein weiterer 4.Nachttauchgang dann obligatorisch - wenn der Ehrgeiz wieder mal ruft ;-) Softdrinks, Wasser, Kaffee, Tee jederzeit verfügbar. Für alkoholisches gibt es einen Preis. Wenn selbst mitgebracht, kann der Cocktail mit Eis und Limette auch dort selbst zubereitet werden. Das Boot bietet für 6 Personen/Kunden genug Platz, um sich auch aus dem Weg zu gehen. Vor allem wenn es wieder mal Zeit wird für sich alleine zu sein, um die vielen erlebten Eindrücke zu verarbeiten. Drei Decks, die private und klimatisierte Kajüte und ein Esszimmer unter Deck. Es kann ja miteinander auch mal eng werden in der langen Zeit zusammen ;-) Draußen unter Sternenhimmel schlafen - kein Problem! Sonnenuntergänge auf dem obersten, beschattetem Deck - einfach nur herrlich! Oder Gemeinsamkeiten austauschen an den Esstischen draußen (ebenfalls beschattet) oder drinnen. Für uns ist eine tiefe Sehnsucht und ein Traum in Erfüllung gegangen, auf der MS Wellenreng!
Mein Mann und ich waren für 10 Tage im November zu Gast bei den Blue Bay Divers auf Sahaung. Angefangen von der sehr herzlichen Begrüßung bis zum musikalischen Abschied aller Mitarbeiter haben wir die Zeit dort genossen und uns bestens erholt. Das Essen ist schmackhaft, das Frühstück sehr umfangreich (z.B. verschiedene Käse, De-Longhi Kaffeemaschine, Cornflakes, Obst, Pfannkuchen, verschiedene Marmeladen, Erdnussbutter, Nutella ...), das Mittag- und Abendessen ist ebenfalls reichhaltig und lecker. Softdrinks, Kaffee und Wasser stehen bereit. Zu unserer Zeit waren meist ca 8-12 Gäste anwesend, sodass wir alle gemeinsam an einem Tisch saßen. Abends musizierte das Personal zum Essen. Die Atmosphere ist sehr herzlich und familiär. Getaucht wird in kleinen Gruppen. Wir waren nur zweimal auf eigenem Wunsch an einem sehr schönen Tauchplatz, ansonsten wird versucht, so viele verschiedene Plätze wie möglich anzufahren. Je nach Luftverbrauch der Gäste dauert ein Tauchgang ca. 60-70 Minuten. In der Regel wird bis maximal 20-22 Meter getaucht. Falls Strömung auftaucht, werden Drifttauchgänge gemacht und das Boot sammelt die Taucher wieder ein. Abends vor dem Essen steht der Guide nochmals für Fragen zur Verfügung und kann die während der Tauchgänge gefundenen Lebewesen benennen und anhand der Bestimmungsbücher nochmals zeigen. Gleichzeitig wird auch der nächste Tauchtag geplant. Für alle übersichtlich wird dazu eine große Tafel beschriftet. Eine Gruppe von 5 Personen hat einen Tauchtrip nach Lembeh angefragt. Dies wurde umgehend umgesetzt und nach Rückkehr berichteten alle positiv von diesem Tauchtag. Zu dem Thema Leihausrüstung können wir nichts sagen, da wir unsere eigene Ausrüstung mitbrachten. Außer dem üblichen Check braucht man sich um die Ausrüstung nicht mehr kümmern; das Equipment steht auf dem Boot bereit und wird sofern gewünscht komplett zusammengebaut. Die Bungalows liegen direkt am Strand. Sie sind recht einfach in der Ausstattung, jedoch liebevoll eingerichtet. Beispielsweise gibt es nicht 24 Stunden Strom und auch kein fließendes Wasser im Bad. Aus ökologischen Gründen ist das nachvollziehbar. Auf Plastikflaschen für Wasser wird verzichtet. Eine Hängematte sowie Liegen mit Auflagen stehen pro Bungalow bereit. Es macht Sinn, eine Taschenlampe mitzubringen. WLAN steht nicht zur Verfügung. Wer unbedingt erreichbar sein will, kann in Manado eine indonesische Simcard kaufen und entsprechend aufladen. Viel Gepäck braucht man nicht; Handtücher werden gestellt und auf Schuhe kann man verzichten. Hat man sich einmal an dieses Inselleben gewöhnt, steht der Erholung nichts mehr im Weg. Angeboten werden auch Touren mit der KLM Sunshine, die offensichtlich so beliebt sind, dass das Safarischiff auf lange Zeit gut belegt ist. Während unseres Aufenthaltes gab es auch Gäste, die zum wiederholten Mal auf Sahaung waren und auch schon mit der KLM Sunshine unterwegs waren. Alle berichteten begeistert davon. Ein herzliches Dankeschön an Anke, Salmon und das Team! Wir kommen gerne wieder und freuen uns, euch auf der BOOT zu sehen.
Auf Grund der Evakuierung von Tulamben wg. dem drohenden Ausbruch des Agung, bin ich auf Pemuteran ausgewichen und ich habe es nicht bereut. Mit Dive Concepts habe ich eine günstige Tauchbasis gefunden, die mir größtmögliche Freiheiten gelassen und alle meine Wünsche erfüllt hat. Ich habe dort 32 Tauchgänge gemacht, überwiegend in Pemuteran und Puri Jati und festgestellt,daß die Riffe besser sind als z.B. der Drop Off oder der Korallengarten in Tulamben. Mit 3 Mucktauchplätzen bietet Pemuteran zudem mehr Abwechslung für Fotografen als Tulamben. In Menjangan habe ich insgesamt 4 Tauchgänge an 3 verschiedenen Plätzen gemacht, wobei mir nur Eel Garden wirklich gefallen hat. Die Tauchbasis fährt die Riffe in Pemuteran mit ihrem komfortablen Tauchboot und alle anderen Tauchplätze mit Minibussen an. Die DIN/INT Tanks waren immer mit rd. 220 bar gut gefüllt und auf Wunsch gab es zudem Nitrox for free. Die Tauchzeiten richteten sich überwiegend nach meinem Luftverbrauch,so daß vor allem beim Mucktauchen Tauchgänge von über 100 min möglich waren. Ich habe in meinem Taucherleben schon viele Guides gehabt und oft merkt man schon, daß sie jeden Tag ins Wasser müssen und dies eine anstrengende Arbeit ist. Nicht so bei den Jungs von Dive Concepts, die hatten echt noch Spaß am Tauchen und ich hatte das Gefühl, daß sie den Tauchgang genauso genießen wie ich. Dabei haben sie unglaublich viele, auch winzig kleine Tierchen für mich gefunden und mich nie beim fotografieren unter Zeitdruck gesetzt, so wie es halt sein sollte. Gerade für Fotografen eine Empfehlung. Sauerstoff und Verbandskasten waren immer, an allen Tauchplätzen mit dabei. Gewohnt habe ich im Dimpil GH, sehr schön mit Pool, Aircon und Frühstück für rd. 14 € ( zu zweit,also 7 € p.P. bei Doppelbelegung). Auch eine Empfehlung und nur rd. 50m von der Tauchbasis entfernt. Zum Essen gehen, kann ich den Warung D´Bucu, den Warung Setia und für Pizza das La Casa Kita empfehlen. Beim nächsten Tauchurlaub auf Bali, werde ich meine Zeit jeweils zur Hälfte auf Pemuteran und Tulamben verteilen. Zumal mir dieses Mal Padangbai unter Wasser nicht mehr gefallen hat, mit Ausnahme vom Jetty.

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