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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Indonesien sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich habe das Homestay im November 2019 besucht und war ziemlich zufrieden. Wie bereits von Rotfeder schon erwähnt, stellen die Homestays ein preislich interessante Alternative zu den doch ziemlich teuren Resorts in Raja Ampat dar. Vorab kann ich die vielen Vorurteile, die im Bezug zu Homestays oft im Internet gestreut werden, eigentlich nicht bestätigen. Anreise: Ich bin über Jakarta nach Sorong angereist, ohne eine zusätzliche Übernachtung einzuplanen. Sim Karten für Internet können am Flughafen Jakarta am Terminal 3 erworben werden, falls nötig. Auch Bargeldwechsel ist die fairen Kursen möglich. In Sorong bin ich via Taxi zum Fährhafen gefahren und habe mir dort am Schalter ein Ticket gekauft. Die Fähren fahren zuverlässig, manchmal mit etwas Verspätung. (bei mir 30min, also nicht weiter schlimm) Am Waisai Pier stehen diverse kleine Boote bereit um zu seinen Homestay zu kommen. Macht Euch also keine Sorgen, Boote stehen immer bereit, auch wenn die das Homestay nicht über die Anreise Bescheid weiß. Homestay: Im Homestay angekommen, wurde ich von Anne (eine Philippinerin die das Divecenter leitete; jetzt aber abgereist ist) herzlich begrüßt. Zuweisung meines Bungalows und das war es denn. Keine Ansprache wie es hier abläuft, wie was organisiert wird. Keine direkte Ansprache, keine Vorschläge was man machen könnte. Man muss auf die Leute zugehen und auf ihre Mentalität eingehen, dann geht es, bzw. wenn man was möchte, muss man es mitteilen. Das Homestay gehört zu den größeren Anlagen in der Region mit Zimmern in unterschiedlichen Kategorien. Der Typ Beach und Garden VIP 1 ist größer und auch neuer, einige liegen direkt am Strand. Der Typ VIP 2Concrete und Native liegen im Garten und sind gemauert, oder aus Holz und günstiger als der Typ VIP 1. Ich hatte den Typ VIP 2 im Garten und die Zimmer sind doch ziemlich klein, für eine Person aber ausreichend, für zwei Personen eigentlich fast zu klein. Zimmer VIP 2 befindet sich ein Beet mit Moskitonetz und einen sehr kleinen Beistelltisch. Vorteil aller Zimmer ist, jedes hat sein eigenes Bad mit Toilette. Das Bad im gemauerten Zimmer im Garten VIP2, war optisch nicht so prickelnd und könnte eine Sanierung gut vertragen. Das Bad ist mit Dusche (geringer Wasserdruck) und Sitztoilette ausgestattet, es befindet sich auch ein großer Eimer mit Schöpfkelle (Mandi) im Bad zum Spülen der Toilette und alternativ zur Dusche. Eine Steckdosenleiste ist im Zimmer zum Laden diversen elektronischer Geräte vorhanden. Strom gibt es in der Regel von Sonnenuntergang, bis kurz nach Sonnenaufgang. Einen kleinen Spiegel hatte mein Zimmer anfangs leider nicht, wurde mir dann aber bei Nachfrage zur Verfügung gestellt. Von den angeblichen Ratten Problem, habe ich drei Wochen keine einzige gesehen, oder nur gehört. Im Zimmer befindet sich ein Ventilator, der für einen ausreichenden Luftzug zum schlafen sorgt. Es ist zwar warm, aber eine Klimaanlage habe ich nicht besonders vermisst. Das Restaurant ist großzügig und steht auf Stelzen direkt am Strand, es gibt sogar ein paar Sitzkissen und ein paar Sonnenliegen aus Holz und eine Hängematte. Ist das Homestay aber ausgebucht, könnte schwierig werden, ausreichend Sonnenliegen und Sitzkissen zu bekommen. Es gibt drei Mahlzeiten am Tag, das Frühstück ist eher spartanisch mit Kaffee, Tee, Früchte, Gebäck, abends oder mittags gibt es meisten Fisch, Hühnchen, Reis, Gemüse in Buffet Form. Die Qualität der Verpflegung fand ich sehr gut und mir hat es auch überwiegend immer sehr gut geschmeckt. Wasser, Kaffee, Tee steht mit Restaurant rund um die Uhr zur Verfügung. Ein Kühlschrank ist für die Gäste auch vorhanden, der aber nur von frühen Abend zu zum nächsten Morgen im Betrieb ist. Zum Abendessen kann kaltes Bier (0,6l Bintang 60 000 Rupia) und auch Softdrinks erworben werden. Die Preise für die Unterkunft schwanken, je nachdem ob man direkt beim Homestay, oder über die Plattform stayrajaampat gebucht hat. Aktuelle Preise direkt beim Homestay erfragen, oder die Plattform stayrajaampat zur Hilfe nehmen. Die Verständigung auf Englisch funktioniert recht gut, viele Mitarbeiter sprechen gutes Englisch. Zum Thema Sicherheit: Die Zimmer lassen sich nicht richtig gegen unbefugtes betreten verschließen, während meines Aufenthalts, ist aber keinem Gast, oder auch mir etwas abhanden gekommen. Was kann man sonst noch machen, außer Tauchen, oder Schnorcheln am Hausriff? Auf Kri gibt es einen View Point, wo man einen sehr guten Ausblick auf die umliegenden Inseln hat. Wie man dort hinkommt, einfach das Personal im Homestay fragen. Des weiteren werden Bird Watching Touren (auf die Insel Gam) angeboten, wie auch Ausflüge zur Inselgruppe Fam/Piyainemo. (die Bilder die jeder als klassischer Raja Ampat Kitsch kennt) wenn es genügend Interessenten gibt. Die Preisliste für die Ausflüge dafür hängt am Board im Restaurant. Wer möchte kann am Strand spazieren gehen, Richtung Westen ist das problemlos möglich und man kann die anderen Homestays problemlos durchqueren. Östlich Richtung Cape Kri ist in der Regel beim Kri Eco Resort Schluss, da es für externe Gäste nicht gestattet ist, das Resort zu durchqueren.  Tauchen: Die Tauchbasis befindest sich neben dem Restaurant am Steg, hier bekommt eine eigene Box, wo man seine Ausrüstung verstauen kann. Einen DIN/Int Adapater benötigt man nicht mehr! Sehr zu empfehlen ist es, einen Tauchcomputer, Riffhaken und eine Boje dabei zu haben, das kann man vor Ort nur schwer ausleihen! Generell würde ich dringend empfehlen, eigene Ausrüstung dabei zu haben, der Zustand der Leihausrüstung ist alles andere als prickelnd. (Anzüge mit Löchern, Knöpfe am Jacket die hakeln, Atemregler, wo man nicht weiß wann da wirklich mal eine Revision gemacht wurde) Das Tauchen selber ist indonesisch locker, Brevet wurde nicht geprüft und man sollte sich immer klar sein, man taucht auf eigenes Risiko. (die nächste Deko Kammer ist weit weg) Je nach Tagesform, fällt schon mal das Briefing aus, auch großes betüdeln beim Guiding sollte man nicht erwarten. Legt man auf ein Briefing großen Wert, sollte man erwähnen, das man eines möchte. (wird dann auch gemacht) Zum Tauchen gibt es mehrere Optionen: Hausriff: Jederzeit und so oft möglich wie gewünscht, auch am Sonntag. (ohne Guide, oder auf Wunsch mit Guide, außer Sonntag) Für Tauchgänge am Sonntag muss nur einen Tag vorher Bescheid gegeben werden, wie viele Tauchgänge man machen möchte. Ein großer Vorteil ist hier der Steg, dadurch ist ein komfortabler Einstieg möglich. Am Hausriff kann man schon eine Menge sehen, von Weiß- und Schwarzspitzen Riffhaien, Schildkröten, Büffelkopf Papageifischen usw. ist eigentlich alles da. Von den Korallen ist es zwar nicht Mega spektakulär, da gibt es schon bessere Plätze. Am Hausriff können auch stärkere Strömung vorkommen, das sollte man in seine Planungen einfließen lassen. Ausflüge mit dem Speedboot: Hier ist es oft so, dass man insgesamt am Tag drei Tauchgänge machen kann, zwei am Vormittag und einem am Nachmittag. Am Sonntag gibt es keine Ausflüge mit dem Boot. (nur Hausriff) Bei den Speedboot Touren gibt es verschiedene Varianten: Man fährt nach jedem Tauchgang wieder zum Homestay zurück; Two Tank Dive am Vormittag, hier wird die Pause zwischen den Tauchgängen auf einer nahegelegenen Insel gemacht. Hier gibt es dann meisten Kaffee, Tee und Gebäck. Tagesausflug – hier ein Snack zwischen Tauchgang eins und zwei, zu Mittag wird ein (schmackhaftes) Mittagessen gereicht. Auch hier die Pausen meistens auf einer nahegelegenen Insel. Nachttauchgänge sind am Hausriff problemlos möglich, auch wurde mal ein Muck Diving Platz am Abend angefahren. Die Preise für das Tauchen waren fair, ein Hausriff Tauchgang (ohne Guide, mit Guide 100 000 IDR Aufschlag) kostete 150 000 IDR, ein Tauchgang mit dem Boot 450 000 IDR (Zuschlag für Manta Point und Arborek 100 000 IDR) mit eigener Ausrüstung. Jeder zehnte Tauchgang war kostenlos. (Rabatt) Generell ist es möglich, das Tauchplätze nach Wünschen der Gäste angefahren werden, hier ist man erstaunlich flexibel. Alle Boote haben einen Sonnenschutz. Fazit: Das Yenkoranu stellt eine interessante Alternative zu den doch ziemlich teuren Resorts in Raja Ampat dar. Wer auf den üblichen Luxus verzichten kann (Klimaanlage, deutschsprachiges Personal, offizielle Padi Tauchbasis, ein Resort nach europäischen Standard usw.) ist hier gut versorgt. Als Taucher sollte man selbstständig tauchen können, dementsprechende Erfahrung sollte vorhanden sein, was aber generell für Raja Ampat zu empfehlen ist. Eigene Ausrüstung sollte vorhanden sein. Sollte ich wieder nach Raja Ampat reisen, würde ich wieder ein Homestay dieser Art wählen.
Hallo zusammen, letzten November / Dezember verbrachte ich vier Wochen bei Bubble Addict und machte dort meinen Divemaster (PADI). Eigentlich ist Bubble Addict eine SSI Basis, aber Wil, mein fanzösischer TL hatte zu dem Zeitpunkt auch noch eine aktive PADI Lizenz und so konnte ich den Kurs doch noch über PADI machen. Vorweg - ich hab den Kurs nur für 'mich' gemacht und auch gleich bei der Anmeldung gesagt, dass ich später nie selbst ausbilden / Gruppen führen möchte / werde. Die Theorie hab ich vorab online gemacht und auch die sonstigen Unterlagen durchgearbeitet, so dass ich vor Ort mich auf was wesentliche konzentrieren konnte. Gewohnt habe ich im Garten - Bungalow hinter der Basis - alles fein. Die erste Woche war geprägt von zuschauen bei OWD / AOWD Ausbildungen, begleiten von Tauchgängen um die Tauchplätze kennen zu lernen oder 1:1 Ausbildung der Demonstrationsfähigkeit der diversen Skills. Wil ließ nicht locker, bis die Skills quasi automatisch funktionierten - insb. Jacket ablegen und anziehen an der Oberfläche und auf dem Grund bzw. Boje setzen. Das Wetter war nicht immer optimal (Regen / Wellen) und so war nicht immer ein Einstieg ins Wasser / Boot von der Basis aus möglich und es mussten die Gäste / Ausrüstung nach Iboih gefahren werden um von dort aus mit dem Boot zu starten. In der zweiten Woche wurden dort auch die Rescue Übungen gemacht (was war ich fertig....) und wir haben einen Ankerplatz für ein Boot hergerichtet. Praktische Anwendung der gelernten Knoten beim befestigen von Betonblöcken unter Wasser, die dann an einen neuen Platz transportiert wurden. In der Folgewoche kam ein weiterer Instructor - Elisa aus Italien. Mit ihr hab ich dann diverse Tauchgänge gemacht und je nach Gruppengröße / Ausbildungslevel der Kunden den letzten Mann in der Gruppe oder auch Einzelbetreuung gemacht. Da die Gäste überweigend nur kurz auf Pulau Weh sind (oftmals nur übers Wochenende aus Malaysia) war ein stetiger Wechsel mit immer neuen 'Typen' von Tauchern - sehr lehrreich. Irgendwann kam dann auch der Moment, dass ich mit dem einheimischen Guide losgeschickt wurde und auch zwei Taucher 'alleine' Betreuen musste. Nach jedem Tauchgang gab es ein debrief. Für die Gäste primär was es denn so zu sehen gab - für mich was gut war / anders / besser gemacht werden kann. Oftmals gab es auch Diskussionen bzgl. der kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen der PADI / SSI Ausbildung oder wie die Konfiguration der Ausrüstung situativ angepasst / verbessert werden kann. Nicht nur in der Theorie, auch in den Praxisteilen konnte ich so zusätzlich profitieren. Abgerundet wurde die Ausbildung durch kleinere Wartungsarbeiten an Reglern, Jackets, Ventilen, Flaschen, dem Mithelfen auf der Basis bei anfallenden Arbeiten (Ausrüstung bereitstellen / wegräumen, Flaschen tragen / füllen), Ausbildung unter Aufsicht, etc. oder auch Smalltalk mit den Gästen / Einheimischen an der Basis. Mein Fazit der Ausbilung: Wil / Elisa haben sich wirklich bemüht mir das beizubringen, was ein DM wissen / können sollte und damit meine ich nicht den Mindeststandard. Das immer wieder neu einstellen auf unbekannte Taucher in Ausbildung / Fun Dives mit dem erweiterten Blickwinkel als Guide / DM ist eine wirklich gute Erfahrung. Ja, die Ausbildung steht und fällt sicherliche mit dem Engagement der Ausbilder aber auch der 'Azubi' muss sich entsprechend einbringen. Wenn plötzlich eine 'Wolke' mit kleinen Quallen durch den 'Ausbildungsplatz' unter Wasser zieht ist's nicht wirklich spassig.... Mein Fazit zur Basis: Die Leihausrüstungen haben sicherlich schon bessere Zeiten gesehen - ein Grund mehr für mich immer meiner eingenen Ausrüstung zu vertrauen / dabei zu haben. Ausfälle an der Ausrüstung gab es keine - der liebevollen Pflege / Wartung sei Dank. Das Essen in der Basis ist einfach aber schmackhaft - die Siebträgermaschine macht hervorragenden Kaffee und auch das Personal in der Basis ist immer (für indonesische Verhältnisse) bereit. Es gibt am Strand noch weitere Basen (Deutsch / Spanisch) mit mehr 'Durchsatz' an Kundschaft. Aber genau das (Deutsch / mehr Kundschaft) wollte ich nicht. Abendessen ist auch etwas eingeschränkt bzw. mit etwas Fußmarsch bis zum nächsten Warung. Für Alkohol (Bier) muss man schon wissen wo man den bekommt :-). Man sollte auch bedenken, dass die Unterkunft quasi direkt an den Dschungel grenzt und der Besuch eines Tekoh keine Ausnahme ist. In der Basis werden auch Yoga Kurse angeboten. Als ich da war, war die Trainerin aber nicht vor Ort und die Räumlichkeiten wurden für Schulungszwecke / Mittagsschlaf verwendet. Mein Fazit zur Insel: Da von Donnerstag Abend bis Freitag Nachmittag nicht getaucht werden darf, hat man eine feste Auszeit, die man nutzen kann um die Insel zu erkunden. KM 0, Wasserfälle, Japanische Festungsanlage, Sabang, Anoi Itam Beach, etc. - alles gut per Motorbike zu erkunden, welches man für wenig Geld leihen kann. Mit ein wenig indonesisch kommt man schnell in Kontakt mit der Bevölkerung und bekommt noch den einen oder anderen Tipp für leckeres Essen / Sehenswürdigkeiten / etc. Auf was man sich generell bzgl. Religion / ärztliche Versorung / etc. dort einlässt, sollte man sich vorab informieren. Ich kann das Militärkrankenhaus in Sabang aber echt empfehlen :-) Wie es jetzt / nach Corona dort ausschaut, wessen Geschäft die Krise nicht überlebt hat, ... wir werden es sehen. Wenn ich wieder in Indonesien bin, werde ich sicher wieder mal einen Abstecher nach Pulau Weh machen um zu schauen, wie es sich verändert hat.
I went on a liveaboard trip to Komodo as a travel agent to test out the product to see if we can add their packages to our product range. It was a 7-day trip, and on day three a very bad accident happened, and the company hasn’t taken any responsibility up to date. This guy, Alex, who works for my “friend“ Paul, (“friend”, who happens to be the owner of the company) took us on the dive. There were six divers on board, plus the boat crew, one instructor and one divemaster. The instructor apparently had lots of experience, whereas the female divemaster Yoyo was inexperienced; she told us it was her second time on the boat. They split us up into two groups, and she took one group by herself anyway… We stopped at an island called Banta Island. The instructor briefed us and he said a few things during the briefing which made all my alarm bells kick-off; however, I ignored them as I thought ‘Oh it’s my friend’s company, surely they know what they are doing…’. Unfortunately, they didn’t. Alex said that the current in this area was one of the strongest and that he hasn’t been to this island in a few years. He even mentioned that people recently died on this dive site. I would like to take responsibility at this point right here, as I could have made the choice to skip the dive, but I didn’t. And this became the biggest mistake I have ever made in my life. Before we started our dive, Alex explained the procedure. As it was a wall dive, he said that at a particular point in the dive, before we round the corner of the wall, he would check the current and give us a signal to go ahead if it was safe or that we should go back if it wasn’t. When we reached this point in the dive, he checked and gave us the go-ahead to continue forward. I was the first person right after the instructor. The current was too strong. I immediately got caught up into the current. It was like being in a washing machine. My mask got ripped off as well as the regulator. I was holding on to the reef with my hands knowing what can happen when you shoot up from a depth of 32 meters (that’s what the dive computer said, but maybe it was, even deeper, I am unsure as I got pulled up and down and up and down). It was a disaster. The guys behind me were all experienced divers but the same thing happened to them. Luckily they ended up holding on to the reef with their metal hooks to the reef. As I didn’t have metal hooks as they did, I was holding the reef with my bare hands. Blood was everywhere. I was freaking out. The corals were sharp and cut my hands open. I looked for Alex and prayed he would come to help me, and he didn’t. I saw the face of the guy behind me (he has about 3000 dives logged in) and he was freaking out too. The fear in his face made me realize that I was in huge trouble. Everything happened so quickly. I kept fighting for a few more seconds, trying to hold on to the reef, I don’t know how long for. I finally gave up and shot to the surface. I thought that’s it and I will die. I seriously thought that’s it: over and out. I woke up at the surface. I had no idea how long I was out for. But I soon realized something wasn’t right as I couldn’t breathe properly. I couldn’t get to land as there was none around me. There were only huge rocks and the waves were crazy huge they would have just smashed me against the rocks. I kicked and kicked against the current so I could at least just try to stay away from the rocks. Some time passed. I released a big burp and released some air from my lungs. I felt better and hoped to retain the strength to keep fighting. I was still treading water. Some more time passed. At some point, this guy from our boat came with a mini boat and picked me up. We picked up the others on the way once they made it back up, as they were still down in the depths fighting the current. The woman who was behind me in the dive has the same experience as I did. She nearly got pulled up too but managed to stay down somehow, I think her husband, the guy who was right behind me grabbed her hand and saved her. Once we were back on the boat, a fellow dive buddy looked after me and helped me to get the splinters out of my hands and to disinfect the open wounds. And that was the end of the trip for me. I left the boat and went on land to calm down. Liquid Adventures Indonesia even made me pay for the mini boat which came to pick me up from the middle of the ocean to bring me on land. I had been working in the travel industry for 10 years at that point and have been visiting Indonesia for longer than that. I have NEVER come across a company lacking any integrity or customer service like this. And this company is run by 2 English guys, who “should” know better... I went to the nearest hospital to Flores and the doctor said I couldn’t go into the decompression sickness chamber because the staff manning it had already left for the day. The doctor then examined me and said my ears were damaged but that the damage would heal on its own. I went away trying to believe him. He failed to diagnose my decompression sickness. After that, I got back to normal life. Well, I tried anyway. I felt terrible every day. I have faced huge medical problems since the accident and the company hasn’t offered any support. Without going into too much detail, I have summarized the main problems that have been through. I started to get headaches and tinnitus. I thought for some time they were stress-related and would go away if I relaxed. They didn’t. I went to London to see some doctors as I was hoping for a higher quality of medical care there. I visited several hospitals in London and saw countless doctors; however, my medical issues still aren’t resolved (I started seeking consultations and treatments in May 2019). My life has changed drastically. The 100th doctor I saw in London (Neurologist), diagnosed me with Baro Trauma. I was diagnosed with this approximately three months after the accident which is apparently very late and the Decompression Sickness should have gone away by itself (it didn’t). It took forever to get an appointment with the right doctor and I had to go through countless other appointments until I was “qualified” enough to see this particular doctor. It’s been a year and a half now that I have been feeling terrible. Every day I wake up, I am suffering from this noise in my head, doctors fail to cure it. For over a year I felt sick and dizzy every second of the day. After having received a variety of medical treatments from other doctors, I am at least happy to report that I do feel slightly less dizzy now. I have been seeing countless numbers of doctors in other countries outside of London too. The impact of this on my life has been immense. Meetings with large groups of people overwhelm my ability to cope. I get intense motion sickness when riding in a car or bus. I get intense discomfort from sound waves as well. Before this I loved dancing, I still do, but I can’t do it anymore as it makes me immediately feel sick. I need to plan my day very carefully as every small thing I do is physically and mentally exhausting and draining. I stopped socializing and don’t go out much as any loud noises around me drive me insane. I have this pressure on my ears, day in and day out. When I fall asleep, the noise in my head is there, and when I wake up it’s still there. I have recently been diagnosed with PTSD because of the accident which is yet another obstacle. I am not here to write an essay about my terrible health condition due to this accident, but I want to share my experience and the lack of professionalism the company (and a “friend?!) has shown and which consequences I faced as a result. Paul and Richard, both people I knew for almost a decade didn’t even have the decency to call me or send me an email to see how I am. What happened after I left the boat? On the same day when I left the boat, the engine of the boat broke down and the rest of the tourists were stuck in the middle of nowhere… the trip had also finished for them there and then. Coming out of a terrible scuba dive accident, then being stuck on the boat in the middle of the ocean… Good job… As I exchanged phone numbers with the other divers I found out that Paul refused to pay a refund to them- others said they had received a partial refund. The other divers asked Paul how I was and he apparently replied: “Oh yes, yes all is fine, we talked about it, we have been friends for a long time”. That is a complete lie. Paul never called. I emailed him also after the accident and never received a reply. After they managed to get the boat to the next harbour, Paul showed up in the same city and could have called, said hello, or anything else. But instead he chose to do nothing. So, obviously, I wouldn’t be able to recommend this company or service to anyone. This company clearly didn’t maintain the boat, none of the boat crew members spoke English and none of the staff were trained properly. Alex kept mentioning how “cool” it is to have been a crew member on board where everyone can do a little bit of everything. Needless to say I don’t agree given that their lack of training and accountability puts real lives at stake. This company’s customer service is pretty much non-existent, and don’t even get me started on legal paperwork: the right documentation for the right people on board etc… I have seen countless doctors in the country where I am now, and no therapy or treatment seems to help to ease the symptoms. Clearly, I feel very frustrated towards this company, a shitty friend and the impact this accident had on my life. I live my life at 30% capacity every day and I am still actively seeking treatment to get it up to 100%. I am losing hope daily. My hospital bills are piling up as you can imagine. I strongly suggest that you go with another company who would actually take care of you, provide quality service and most importantly, won’t put you in a dangerous place (EVEN IF THEY KNOW they shouldn’t go there!) please choose another company and do not go with Liquid Adventures. All the best.

Nudi Falls

Travel Beat
Lembeh ist einzigartig. Es ist ein Muck Diving Paradise! Der Tauchplatz Nudi Falls ist einer der bekanntesten und beliebtesten Tauchplätze in der Lembeh Strait. Die Seite wurde Nudi Falls genannt, weil man sagt, dass Nacktschnecken manchmal wegen Taucherblasen von der Wand fallen. Vielleicht auch, weil es einer der vielseitigsten Tauchplätze ist. Nudi Falls liegt in der Mitte der Lembeh Strait auf der Seite des Festlands - nördlich des Dorfes Tandu Rusa. Es bietet eine Kombination aus einer Mauer im flachen Bereich, die am späten Morgen spektakuläres Licht durch die überhängenden Bäume bietet. Dann gibt es ein felsiges Riff, einen sandigen Hang mit einem sehr flachen Schuttfeld und ein tieferes Weichkorallenfeld ab etwa 20 Metern. Nudi Falls ist gut für alles, von einer vielfältigen und riesigen Menge an Nacktschnecken, Lembeh Pygmäen-Seepferdchen, Anglerfischen, extravaganten Tintenfischen, Tintenfischen mit blauen Ringen, haarigen Tintenfischen, Wonderpus, Seepferdchen, Nashörnern, Grundeln, Gartenaalen, Anthias, haarigen Garnelen, Harlekin-Garnelen. Tiger Shrimps, Little Green Shrimps und viele andere Critters. Aufgrund seiner sehr exponierten Position kann der Tauchplatz zeitweise relativ starke Strömungen aufweisen. Und obwohl die Landschaft bei Nudi Falls atemberaubend ist: Ein guter Guide macht einen großen Unterschied, wenn es darum geht, alle Schätze zu enthüllen, die Nudi Falls zu bieten hat… und es gibt viele.
Ich habe das Homestay im November 2019 besucht und war ziemlich zufrieden. Wie bereits von Rotfeder schon erwähnt, stellen die Homestays ein preislich interessante Alternative zu den doch ziemlich teuren Resorts in Raja Ampat dar. Vorab kann ich die vielen Vorurteile, die im Bezug zu Homestays oft im Internet gestreut werden, eigentlich nicht bestätigen. Anreise: Ich bin über Jakarta nach Sorong angereist, ohne eine zusätzliche Übernachtung einzuplanen. Sim Karten für Internet können am Flughafen Jakarta am Terminal 3 erworben werden, falls nötig. Auch Bargeldwechsel ist die fairen Kursen möglich. In Sorong bin ich via Taxi zum Fährhafen gefahren und habe mir dort am Schalter ein Ticket gekauft. Die Fähren fahren zuverlässig, manchmal mit etwas Verspätung. (bei mir 30min, also nicht weiter schlimm) Am Waisai Pier stehen diverse kleine Boote bereit um zu seinen Homestay zu kommen. Macht Euch also keine Sorgen, Boote stehen immer bereit, auch wenn die das Homestay nicht über die Anreise Bescheid weiß. Homestay: Im Homestay angekommen, wurde ich von Anne (eine Philippinerin die das Divecenter leitete; jetzt aber abgereist ist) herzlich begrüßt. Zuweisung meines Bungalows und das war es denn. Keine Ansprache wie es hier abläuft, wie was organisiert wird. Keine direkte Ansprache, keine Vorschläge was man machen könnte. Man muss auf die Leute zugehen und auf ihre Mentalität eingehen, dann geht es, bzw. wenn man was möchte, muss man es mitteilen. Das Homestay gehört zu den größeren Anlagen in der Region mit Zimmern in unterschiedlichen Kategorien. Der Typ Beach und Garden VIP 1 ist größer und auch neuer, einige liegen direkt am Strand. Der Typ VIP 2Concrete und Native liegen im Garten und sind gemauert, oder aus Holz und günstiger als der Typ VIP 1. Ich hatte den Typ VIP 2 im Garten und die Zimmer sind doch ziemlich klein, für eine Person aber ausreichend, für zwei Personen eigentlich fast zu klein. Zimmer VIP 2 befindet sich ein Beet mit Moskitonetz und einen sehr kleinen Beistelltisch. Vorteil aller Zimmer ist, jedes hat sein eigenes Bad mit Toilette. Das Bad im gemauerten Zimmer im Garten VIP2, war optisch nicht so prickelnd und könnte eine Sanierung gut vertragen. Das Bad ist mit Dusche (geringer Wasserdruck) und Sitztoilette ausgestattet, es befindet sich auch ein großer Eimer mit Schöpfkelle (Mandi) im Bad zum Spülen der Toilette und alternativ zur Dusche. Eine Steckdosenleiste ist im Zimmer zum Laden diversen elektronischer Geräte vorhanden. Strom gibt es in der Regel von Sonnenuntergang, bis kurz nach Sonnenaufgang. Einen kleinen Spiegel hatte mein Zimmer anfangs leider nicht, wurde mir dann aber bei Nachfrage zur Verfügung gestellt. Von den angeblichen Ratten Problem, habe ich drei Wochen keine einzige gesehen, oder nur gehört. Im Zimmer befindet sich ein Ventilator, der für einen ausreichenden Luftzug zum schlafen sorgt. Es ist zwar warm, aber eine Klimaanlage habe ich nicht besonders vermisst. Das Restaurant ist großzügig und steht auf Stelzen direkt am Strand, es gibt sogar ein paar Sitzkissen und ein paar Sonnenliegen aus Holz und eine Hängematte. Ist das Homestay aber ausgebucht, könnte schwierig werden, ausreichend Sonnenliegen und Sitzkissen zu bekommen. Es gibt drei Mahlzeiten am Tag, das Frühstück ist eher spartanisch mit Kaffee, Tee, Früchte, Gebäck, abends oder mittags gibt es meisten Fisch, Hühnchen, Reis, Gemüse in Buffet Form. Die Qualität der Verpflegung fand ich sehr gut und mir hat es auch überwiegend immer sehr gut geschmeckt. Wasser, Kaffee, Tee steht mit Restaurant rund um die Uhr zur Verfügung. Ein Kühlschrank ist für die Gäste auch vorhanden, der aber nur von frühen Abend zu zum nächsten Morgen im Betrieb ist. Zum Abendessen kann kaltes Bier (0,6l Bintang 60 000 Rupia) und auch Softdrinks erworben werden. Die Preise für die Unterkunft schwanken, je nachdem ob man direkt beim Homestay, oder über die Plattform stayrajaampat gebucht hat. Aktuelle Preise direkt beim Homestay erfragen, oder die Plattform stayrajaampat zur Hilfe nehmen. Die Verständigung auf Englisch funktioniert recht gut, viele Mitarbeiter sprechen gutes Englisch. Zum Thema Sicherheit: Die Zimmer lassen sich nicht richtig gegen unbefugtes betreten verschließen, während meines Aufenthalts, ist aber keinem Gast, oder auch mir etwas abhanden gekommen. Was kann man sonst noch machen, außer Tauchen, oder Schnorcheln am Hausriff? Auf Kri gibt es einen View Point, wo man einen sehr guten Ausblick auf die umliegenden Inseln hat. Wie man dort hinkommt, einfach das Personal im Homestay fragen. Des weiteren werden Bird Watching Touren (auf die Insel Gam) angeboten, wie auch Ausflüge zur Inselgruppe Fam/Piyainemo. (die Bilder die jeder als klassischer Raja Ampat Kitsch kennt) wenn es genügend Interessenten gibt. Die Preisliste für die Ausflüge dafür hängt am Board im Restaurant. Wer möchte kann am Strand spazieren gehen, Richtung Westen ist das problemlos möglich und man kann die anderen Homestays problemlos durchqueren. Östlich Richtung Cape Kri ist in der Regel beim Kri Eco Resort Schluss, da es für externe Gäste nicht gestattet ist, das Resort zu durchqueren.  Tauchen: Die Tauchbasis befindest sich neben dem Restaurant am Steg, hier bekommt eine eigene Box, wo man seine Ausrüstung verstauen kann. Einen DIN/Int Adapater benötigt man nicht mehr! Sehr zu empfehlen ist es, einen Tauchcomputer, Riffhaken und eine Boje dabei zu haben, das kann man vor Ort nur schwer ausleihen! Generell würde ich dringend empfehlen, eigene Ausrüstung dabei zu haben, der Zustand der Leihausrüstung ist alles andere als prickelnd. (Anzüge mit Löchern, Knöpfe am Jacket die hakeln, Atemregler, wo man nicht weiß wann da wirklich mal eine Revision gemacht wurde) Das Tauchen selber ist indonesisch locker, Brevet wurde nicht geprüft und man sollte sich immer klar sein, man taucht auf eigenes Risiko. (die nächste Deko Kammer ist weit weg) Je nach Tagesform, fällt schon mal das Briefing aus, auch großes betüdeln beim Guiding sollte man nicht erwarten. Legt man auf ein Briefing großen Wert, sollte man erwähnen, das man eines möchte. (wird dann auch gemacht) Zum Tauchen gibt es mehrere Optionen: Hausriff: Jederzeit und so oft möglich wie gewünscht, auch am Sonntag. (ohne Guide, oder auf Wunsch mit Guide, außer Sonntag) Für Tauchgänge am Sonntag muss nur einen Tag vorher Bescheid gegeben werden, wie viele Tauchgänge man machen möchte. Ein großer Vorteil ist hier der Steg, dadurch ist ein komfortabler Einstieg möglich. Am Hausriff kann man schon eine Menge sehen, von Weiß- und Schwarzspitzen Riffhaien, Schildkröten, Büffelkopf Papageifischen usw. ist eigentlich alles da. Von den Korallen ist es zwar nicht Mega spektakulär, da gibt es schon bessere Plätze. Am Hausriff können auch stärkere Strömung vorkommen, das sollte man in seine Planungen einfließen lassen. Ausflüge mit dem Speedboot: Hier ist es oft so, dass man insgesamt am Tag drei Tauchgänge machen kann, zwei am Vormittag und einem am Nachmittag. Am Sonntag gibt es keine Ausflüge mit dem Boot. (nur Hausriff) Bei den Speedboot Touren gibt es verschiedene Varianten: Man fährt nach jedem Tauchgang wieder zum Homestay zurück; Two Tank Dive am Vormittag, hier wird die Pause zwischen den Tauchgängen auf einer nahegelegenen Insel gemacht. Hier gibt es dann meisten Kaffee, Tee und Gebäck. Tagesausflug – hier ein Snack zwischen Tauchgang eins und zwei, zu Mittag wird ein (schmackhaftes) Mittagessen gereicht. Auch hier die Pausen meistens auf einer nahegelegenen Insel. Nachttauchgänge sind am Hausriff problemlos möglich, auch wurde mal ein Muck Diving Platz am Abend angefahren. Die Preise für das Tauchen waren fair, ein Hausriff Tauchgang (ohne Guide, mit Guide 100 000 IDR Aufschlag) kostete 150 000 IDR, ein Tauchgang mit dem Boot 450 000 IDR (Zuschlag für Manta Point und Arborek 100 000 IDR) mit eigener Ausrüstung. Jeder zehnte Tauchgang war kostenlos. (Rabatt) Generell ist es möglich, das Tauchplätze nach Wünschen der Gäste angefahren werden, hier ist man erstaunlich flexibel. Alle Boote haben einen Sonnenschutz. Fazit: Das Yenkoranu stellt eine interessante Alternative zu den doch ziemlich teuren Resorts in Raja Ampat dar. Wer auf den üblichen Luxus verzichten kann (Klimaanlage, deutschsprachiges Personal, offizielle Padi Tauchbasis, ein Resort nach europäischen Standard usw.) ist hier gut versorgt. Als Taucher sollte man selbstständig tauchen können, dementsprechende Erfahrung sollte vorhanden sein, was aber generell für Raja Ampat zu empfehlen ist. Eigene Ausrüstung sollte vorhanden sein. Sollte ich wieder nach Raja Ampat reisen, würde ich wieder ein Homestay dieser Art wählen.
Hallo zusammen, letzten November / Dezember verbrachte ich vier Wochen bei Bubble Addict und machte dort meinen Divemaster (PADI). Eigentlich ist Bubble Addict eine SSI Basis, aber Wil, mein fanzösischer TL hatte zu dem Zeitpunkt auch noch eine aktive PADI Lizenz und so konnte ich den Kurs doch noch über PADI machen. Vorweg - ich hab den Kurs nur für 'mich' gemacht und auch gleich bei der Anmeldung gesagt, dass ich später nie selbst ausbilden / Gruppen führen möchte / werde. Die Theorie hab ich vorab online gemacht und auch die sonstigen Unterlagen durchgearbeitet, so dass ich vor Ort mich auf was wesentliche konzentrieren konnte. Gewohnt habe ich im Garten - Bungalow hinter der Basis - alles fein. Die erste Woche war geprägt von zuschauen bei OWD / AOWD Ausbildungen, begleiten von Tauchgängen um die Tauchplätze kennen zu lernen oder 1:1 Ausbildung der Demonstrationsfähigkeit der diversen Skills. Wil ließ nicht locker, bis die Skills quasi automatisch funktionierten - insb. Jacket ablegen und anziehen an der Oberfläche und auf dem Grund bzw. Boje setzen. Das Wetter war nicht immer optimal (Regen / Wellen) und so war nicht immer ein Einstieg ins Wasser / Boot von der Basis aus möglich und es mussten die Gäste / Ausrüstung nach Iboih gefahren werden um von dort aus mit dem Boot zu starten. In der zweiten Woche wurden dort auch die Rescue Übungen gemacht (was war ich fertig....) und wir haben einen Ankerplatz für ein Boot hergerichtet. Praktische Anwendung der gelernten Knoten beim befestigen von Betonblöcken unter Wasser, die dann an einen neuen Platz transportiert wurden. In der Folgewoche kam ein weiterer Instructor - Elisa aus Italien. Mit ihr hab ich dann diverse Tauchgänge gemacht und je nach Gruppengröße / Ausbildungslevel der Kunden den letzten Mann in der Gruppe oder auch Einzelbetreuung gemacht. Da die Gäste überweigend nur kurz auf Pulau Weh sind (oftmals nur übers Wochenende aus Malaysia) war ein stetiger Wechsel mit immer neuen 'Typen' von Tauchern - sehr lehrreich. Irgendwann kam dann auch der Moment, dass ich mit dem einheimischen Guide losgeschickt wurde und auch zwei Taucher 'alleine' Betreuen musste. Nach jedem Tauchgang gab es ein debrief. Für die Gäste primär was es denn so zu sehen gab - für mich was gut war / anders / besser gemacht werden kann. Oftmals gab es auch Diskussionen bzgl. der kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen der PADI / SSI Ausbildung oder wie die Konfiguration der Ausrüstung situativ angepasst / verbessert werden kann. Nicht nur in der Theorie, auch in den Praxisteilen konnte ich so zusätzlich profitieren. Abgerundet wurde die Ausbildung durch kleinere Wartungsarbeiten an Reglern, Jackets, Ventilen, Flaschen, dem Mithelfen auf der Basis bei anfallenden Arbeiten (Ausrüstung bereitstellen / wegräumen, Flaschen tragen / füllen), Ausbildung unter Aufsicht, etc. oder auch Smalltalk mit den Gästen / Einheimischen an der Basis. Mein Fazit der Ausbilung: Wil / Elisa haben sich wirklich bemüht mir das beizubringen, was ein DM wissen / können sollte und damit meine ich nicht den Mindeststandard. Das immer wieder neu einstellen auf unbekannte Taucher in Ausbildung / Fun Dives mit dem erweiterten Blickwinkel als Guide / DM ist eine wirklich gute Erfahrung. Ja, die Ausbildung steht und fällt sicherliche mit dem Engagement der Ausbilder aber auch der 'Azubi' muss sich entsprechend einbringen. Wenn plötzlich eine 'Wolke' mit kleinen Quallen durch den 'Ausbildungsplatz' unter Wasser zieht ist's nicht wirklich spassig.... Mein Fazit zur Basis: Die Leihausrüstungen haben sicherlich schon bessere Zeiten gesehen - ein Grund mehr für mich immer meiner eingenen Ausrüstung zu vertrauen / dabei zu haben. Ausfälle an der Ausrüstung gab es keine - der liebevollen Pflege / Wartung sei Dank. Das Essen in der Basis ist einfach aber schmackhaft - die Siebträgermaschine macht hervorragenden Kaffee und auch das Personal in der Basis ist immer (für indonesische Verhältnisse) bereit. Es gibt am Strand noch weitere Basen (Deutsch / Spanisch) mit mehr 'Durchsatz' an Kundschaft. Aber genau das (Deutsch / mehr Kundschaft) wollte ich nicht. Abendessen ist auch etwas eingeschränkt bzw. mit etwas Fußmarsch bis zum nächsten Warung. Für Alkohol (Bier) muss man schon wissen wo man den bekommt :-). Man sollte auch bedenken, dass die Unterkunft quasi direkt an den Dschungel grenzt und der Besuch eines Tekoh keine Ausnahme ist. In der Basis werden auch Yoga Kurse angeboten. Als ich da war, war die Trainerin aber nicht vor Ort und die Räumlichkeiten wurden für Schulungszwecke / Mittagsschlaf verwendet. Mein Fazit zur Insel: Da von Donnerstag Abend bis Freitag Nachmittag nicht getaucht werden darf, hat man eine feste Auszeit, die man nutzen kann um die Insel zu erkunden. KM 0, Wasserfälle, Japanische Festungsanlage, Sabang, Anoi Itam Beach, etc. - alles gut per Motorbike zu erkunden, welches man für wenig Geld leihen kann. Mit ein wenig indonesisch kommt man schnell in Kontakt mit der Bevölkerung und bekommt noch den einen oder anderen Tipp für leckeres Essen / Sehenswürdigkeiten / etc. Auf was man sich generell bzgl. Religion / ärztliche Versorung / etc. dort einlässt, sollte man sich vorab informieren. Ich kann das Militärkrankenhaus in Sabang aber echt empfehlen :-) Wie es jetzt / nach Corona dort ausschaut, wessen Geschäft die Krise nicht überlebt hat, ... wir werden es sehen. Wenn ich wieder in Indonesien bin, werde ich sicher wieder mal einen Abstecher nach Pulau Weh machen um zu schauen, wie es sich verändert hat.
I went on a liveaboard trip to Komodo as a travel agent to test out the product to see if we can add their packages to our product range. It was a 7-day trip, and on day three a very bad accident happened, and the company hasn’t taken any responsibility up to date. This guy, Alex, who works for my “friend“ Paul, (“friend”, who happens to be the owner of the company) took us on the dive. There were six divers on board, plus the boat crew, one instructor and one divemaster. The instructor apparently had lots of experience, whereas the female divemaster Yoyo was inexperienced; she told us it was her second time on the boat. They split us up into two groups, and she took one group by herself anyway… We stopped at an island called Banta Island. The instructor briefed us and he said a few things during the briefing which made all my alarm bells kick-off; however, I ignored them as I thought ‘Oh it’s my friend’s company, surely they know what they are doing…’. Unfortunately, they didn’t. Alex said that the current in this area was one of the strongest and that he hasn’t been to this island in a few years. He even mentioned that people recently died on this dive site. I would like to take responsibility at this point right here, as I could have made the choice to skip the dive, but I didn’t. And this became the biggest mistake I have ever made in my life. Before we started our dive, Alex explained the procedure. As it was a wall dive, he said that at a particular point in the dive, before we round the corner of the wall, he would check the current and give us a signal to go ahead if it was safe or that we should go back if it wasn’t. When we reached this point in the dive, he checked and gave us the go-ahead to continue forward. I was the first person right after the instructor. The current was too strong. I immediately got caught up into the current. It was like being in a washing machine. My mask got ripped off as well as the regulator. I was holding on to the reef with my hands knowing what can happen when you shoot up from a depth of 32 meters (that’s what the dive computer said, but maybe it was, even deeper, I am unsure as I got pulled up and down and up and down). It was a disaster. The guys behind me were all experienced divers but the same thing happened to them. Luckily they ended up holding on to the reef with their metal hooks to the reef. As I didn’t have metal hooks as they did, I was holding the reef with my bare hands. Blood was everywhere. I was freaking out. The corals were sharp and cut my hands open. I looked for Alex and prayed he would come to help me, and he didn’t. I saw the face of the guy behind me (he has about 3000 dives logged in) and he was freaking out too. The fear in his face made me realize that I was in huge trouble. Everything happened so quickly. I kept fighting for a few more seconds, trying to hold on to the reef, I don’t know how long for. I finally gave up and shot to the surface. I thought that’s it and I will die. I seriously thought that’s it: over and out. I woke up at the surface. I had no idea how long I was out for. But I soon realized something wasn’t right as I couldn’t breathe properly. I couldn’t get to land as there was none around me. There were only huge rocks and the waves were crazy huge they would have just smashed me against the rocks. I kicked and kicked against the current so I could at least just try to stay away from the rocks. Some time passed. I released a big burp and released some air from my lungs. I felt better and hoped to retain the strength to keep fighting. I was still treading water. Some more time passed. At some point, this guy from our boat came with a mini boat and picked me up. We picked up the others on the way once they made it back up, as they were still down in the depths fighting the current. The woman who was behind me in the dive has the same experience as I did. She nearly got pulled up too but managed to stay down somehow, I think her husband, the guy who was right behind me grabbed her hand and saved her. Once we were back on the boat, a fellow dive buddy looked after me and helped me to get the splinters out of my hands and to disinfect the open wounds. And that was the end of the trip for me. I left the boat and went on land to calm down. Liquid Adventures Indonesia even made me pay for the mini boat which came to pick me up from the middle of the ocean to bring me on land. I had been working in the travel industry for 10 years at that point and have been visiting Indonesia for longer than that. I have NEVER come across a company lacking any integrity or customer service like this. And this company is run by 2 English guys, who “should” know better... I went to the nearest hospital to Flores and the doctor said I couldn’t go into the decompression sickness chamber because the staff manning it had already left for the day. The doctor then examined me and said my ears were damaged but that the damage would heal on its own. I went away trying to believe him. He failed to diagnose my decompression sickness. After that, I got back to normal life. Well, I tried anyway. I felt terrible every day. I have faced huge medical problems since the accident and the company hasn’t offered any support. Without going into too much detail, I have summarized the main problems that have been through. I started to get headaches and tinnitus. I thought for some time they were stress-related and would go away if I relaxed. They didn’t. I went to London to see some doctors as I was hoping for a higher quality of medical care there. I visited several hospitals in London and saw countless doctors; however, my medical issues still aren’t resolved (I started seeking consultations and treatments in May 2019). My life has changed drastically. The 100th doctor I saw in London (Neurologist), diagnosed me with Baro Trauma. I was diagnosed with this approximately three months after the accident which is apparently very late and the Decompression Sickness should have gone away by itself (it didn’t). It took forever to get an appointment with the right doctor and I had to go through countless other appointments until I was “qualified” enough to see this particular doctor. It’s been a year and a half now that I have been feeling terrible. Every day I wake up, I am suffering from this noise in my head, doctors fail to cure it. For over a year I felt sick and dizzy every second of the day. After having received a variety of medical treatments from other doctors, I am at least happy to report that I do feel slightly less dizzy now. I have been seeing countless numbers of doctors in other countries outside of London too. The impact of this on my life has been immense. Meetings with large groups of people overwhelm my ability to cope. I get intense motion sickness when riding in a car or bus. I get intense discomfort from sound waves as well. Before this I loved dancing, I still do, but I can’t do it anymore as it makes me immediately feel sick. I need to plan my day very carefully as every small thing I do is physically and mentally exhausting and draining. I stopped socializing and don’t go out much as any loud noises around me drive me insane. I have this pressure on my ears, day in and day out. When I fall asleep, the noise in my head is there, and when I wake up it’s still there. I have recently been diagnosed with PTSD because of the accident which is yet another obstacle. I am not here to write an essay about my terrible health condition due to this accident, but I want to share my experience and the lack of professionalism the company (and a “friend?!) has shown and which consequences I faced as a result. Paul and Richard, both people I knew for almost a decade didn’t even have the decency to call me or send me an email to see how I am. What happened after I left the boat? On the same day when I left the boat, the engine of the boat broke down and the rest of the tourists were stuck in the middle of nowhere… the trip had also finished for them there and then. Coming out of a terrible scuba dive accident, then being stuck on the boat in the middle of the ocean… Good job… As I exchanged phone numbers with the other divers I found out that Paul refused to pay a refund to them- others said they had received a partial refund. The other divers asked Paul how I was and he apparently replied: “Oh yes, yes all is fine, we talked about it, we have been friends for a long time”. That is a complete lie. Paul never called. I emailed him also after the accident and never received a reply. After they managed to get the boat to the next harbour, Paul showed up in the same city and could have called, said hello, or anything else. But instead he chose to do nothing. So, obviously, I wouldn’t be able to recommend this company or service to anyone. This company clearly didn’t maintain the boat, none of the boat crew members spoke English and none of the staff were trained properly. Alex kept mentioning how “cool” it is to have been a crew member on board where everyone can do a little bit of everything. Needless to say I don’t agree given that their lack of training and accountability puts real lives at stake. This company’s customer service is pretty much non-existent, and don’t even get me started on legal paperwork: the right documentation for the right people on board etc… I have seen countless doctors in the country where I am now, and no therapy or treatment seems to help to ease the symptoms. Clearly, I feel very frustrated towards this company, a shitty friend and the impact this accident had on my life. I live my life at 30% capacity every day and I am still actively seeking treatment to get it up to 100%. I am losing hope daily. My hospital bills are piling up as you can imagine. I strongly suggest that you go with another company who would actually take care of you, provide quality service and most importantly, won’t put you in a dangerous place (EVEN IF THEY KNOW they shouldn’t go there!) please choose another company and do not go with Liquid Adventures. All the best.

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