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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Meine Frau und ich waren vom 21.-30.3.2018 auf einer Tour mit der KLM Sunshine über Lembeh (3 Tage)-Sangihe (4 Tage) und Sahaung unterwegs. Wie bei den Blue Bay Divers in deren Resort auf der wunderschönen kleinen Insel Sahaung mit weissem Sandstrand gibt es auch an deren Schiff in der Dusche nur Kaltwasser, worauf man sich aber relativ rasch gewöhnt, zumal das Wasser über den Tag weg ohnehin ein bisschen aufgewärmt ist. Die Tour an sich ist o.k., wobei der riesige Wermutstropfen dabei war, dass das Schiff mangels Seetüchtigkeit und rauher See nicht nach Bunaken fahren konnte, weshalb wir die Reise eigentlich gebucht haben, da wir den Rest Sulawesis eh schon kennen. Es wird nur mit Nitrox getaucht und ein großes Lob an die Crew, die die Flaschen immer zwischen 30 und 32% sowie mit min. 220 Bar gefüllt haben, sodass es auch bei Tauchzeiten über 70 Minuten bei bis zu 4 TG p.d. kein Problem war. Wir hatten, da wir uns erst kurzfristig zu der Reise entschlossen haben, die Kabine "Sangihe", die letzte im Heck. Da der Motor in unmittelbarer Nähe ist, hatten wir während der Überfahrten immer unangenehmen Dieselgeruch in der Kabine, was vor allem während der Nacht sehr störend war und meiner Frau den Schlaf raubte. Das Tauchen war perfekt organistiert, die Guides (wir hatten Naldo, einen verkannten Opernsänger ;-)) waren erstklassig. Es gab nichts auch noch so Winziges, das sie nicht entdeckt hätten. Die gesamte Crew war an Freundlichkeit und Mühewaltung super. Das Essen (es gab 3 Mal pro Tag Buffet) war auch o.k. Wie gesagt: An sich o.k., Abstriche wegen der mangelnden Seetüchtigkeit (da gibt`s ja manchmal sogar bei uns am Neusiedler See höhere Wellen, hatte man das Gefühl) und wegen des Dieselgeruchs. Alles in allem ein schöner Urlaub auf der KLM Sunshine. Wer das Schiff natürlich mit einer Siren Fleet vergleichen will, wird auf dem Holzweg sein. Dafür kostet es aber auch nur ein Drittel (EUR 150 mit 3TG)
Ich war knapp eine Woche im April2018 im Pulisan Resort und bin 100% zufrieden! Die schlechten Bewertungenvon 2016 für die alte Bewirtschaftung haben mich nicht davon abgehalten, da ich schon im Email Kontakt mit Anna, der neuen Besitzerin, ein sehr gutes Gefühl hatte. Ich wurde nicht enttäuscht, das Resort ist wunderschön, die einzelnen Bungalows wurden neu renoviert, die deluxe cottages sind ein Traum! (ich habe das budget cottage gebucht) und liegen ganz nah am Wasser. In der Anlage sind Liegen und Hängematten verteilt, nachts leuchten die Solarlaternen. Sehr romantisch! Das schmackhafte Essen wird im offenen, mit tollen Holzmöbeln ausgestatteten Restaurant serviert, wo die Tische den einzelnen Bungalows zugeordnet sind. (Wir haben dann die Tische zusammengerückt, kein Problem!). Das Kochen und Servieren wird von Einheimischen aus dem Dorf übernommen, und zwar rotierend, damit sich keine Eintönigkeit und kein Neid einschleicht. Die Freude und der Stolz der Köche ist herrlich zu sehen. So soll die Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung aussehen! Sie haben in zwei Schichten gearbeitet (pro Tag), sind morgens um 7 gekommen und abends wieder gegangen. Die Elektrizität gibt es in den Bungalows von 17-22 Uhr, im Haupthaus, wo auch bei Bedarf die Elektrogeräte geladen werden können, von 11 morgens bis 22Uhr. Mein budget cottage bestand aus einem großen Raum mit riesigem Bett und schönem+lochfreiem!! Moskitonetzt, an zwei Seiten gab es große Fenster, die für eine gute Klimatisierung sorgten. Es gab eine große Regalablage, doch hier kommen noch Möglichkeiten zum Aufhängen dazu! und ein Tisch mit unterer Ablage. Genug Platz also. Das Bad besteht aus Western Toilette und Basin mit frischem Wasser und Kelle zum Duschen. Das Wasser läuft schnell ab, mir fehlte ein Waschbecken, das aber auch noch kommen soll. Alles in Allem: ich habe mich sehr wohl gefühlt, wurde so freundlich und liebevoll aufgenommen, dass es eine Freude war, Anna und Lee die Besitzer kümmern sich sehr effektiv um alles und nehmen auch Anregungen zu Verbesserungen (s.o.!) gern auf. Vivi hat sich um den äußeren Ablauf gekümmert, da sie verletzt war, konnte sie noch nicht tauchen.Den Kontakt zu den Mitbewohnern habe ich schnell hergestellt, wir whatsappen noch immer! Wenn ich wieder nach Sulawesi komme, dann sicherlich auch ins Pulisan Resort. Und zu guter Letzt: ich habe für meine Unterkunft selbst gezahlt und keinerlei Vergünstigungen erhalten. Dies ist mir wichtig, denn auf den Togian Islands, wo ich auch war, da wurde dann immer hämisch auf bestimmte Blogger hingewiesen, die..... und ich schreibe Bewertungen, weil ich mich auch gern vorher informiere. In diesem Sinne: Weiter so Pulisan Resort Neu!
Die Diveguides sind enorm zuverlässigen und engagiert. Ihr Blick fürs Besondere macht jeden Tauchgang zu einem Erlbenis ohnegleichen. Auch routiniere Taucher kommen an diesen Divespots immerwieder ins Staunen. Besonders für (Makro)Fotografen gibt es jede Menge zu sehen/knipsen. Man brauch sich lediglich darum zu kümmern, dass man aufs Boot/Auto kommt! Alles andere wird für einen Erledigt. Die Ausrüstung wird einem aufs Boot/Auto gebracht und dort aufgebaut. Zwischen den Tauchgängen gibt es für jeden eine Obstplatte und Kekse. Hinterher wird alles abgebaut und gewaschen. An mehreren Spots erwarten einen auch Premium-Muckdiving! Puri Jati, Secret Bay uuuund das "Hausriff"! Dieses besteht aus kelinen Korallenblocks, einem versenktem Boot und mehrerer künstlicher Riffaufbauten. Diese sind bereits stark besiedelt und bieten eine enorme Diversität an Schnecken und Fischen. Zwischen den Blocks erstrecken sich Ebenen mit Sand, auf denen alles lebt, was eines Muckdivers Herz begehrt. Auch ein Tagesausflug in den Meeresnationalpark Menjangan ist sehr zu empfehlen! Auch das Personal an Land (Küche, Office, SPA) ist sehr freundlich und immer gut drauf. Alles läuft sehr persölich und familiär ab. Man wohnt in einfachen Bungalows in traditionellem, balinesischem Stil, die keine fünf Meter vom Strand weg stehen. Man schläft zu Wellenrsudchen ein. Alles ist sauber, sehr gepflegt und aufgeräumt. Sie sind ausgestattet mit Moskitonetz, Klimaanlage und Bad im Freien. Die liebevoll angelegte Gartenanlage rundrum wird täglich gepflegt. Das Essen ist immer sehr abwechslungsreich und die einzelnen Gerichte liebevoll kombiniert (Balinesische Küche). Alles in allem der perfekte Spot für Taucher (und Nichttaucher), die auf einen sehr entspannten und erholsamen Tauchurlaub aus sind und dabei doch zauberhafte Dinge unterwasser sehen wollen.
Nach einiger Internetrecherche hatte ich mir das Kri Eco Resort des Raja Ampat Pioniers Max Ammer ausgesucht. Gebucht hatte ich einen der Bungalows am Steg. Herrlich, unter meinem Bungalow tummelten sich Schwarzspitzenriffhaie, Muränen, Fledermausfische, Rotfeuerfische, Hornhechte und Drückerfische. Das Resort liegt direkt im Dschungel, es können Warane, diverse Vögel und Kuskusse (nur abends) beobachtet werden. Im Resort werden ausschließlich Dive Guides aus Papua beschäftigt, die Jungs sind super freundlich und sehen absolut alles. Die Boote und Kajaks werden ebenfalls ausschließlich in Raja Ampat handgefertigt. Das Essen ist schlichtweg großartig, indonesische Küche, bestens auch für Vegetarier geeignet. Das Hausriff ist relativ strömungsexponiert, zumindest am Nachmittag. Cape Kri und Sorido Wall sind die Hausriffe im weiteren Sinn! Etwas störend habe ich empfunden, dass die Duschen (mit Ausnahme einer Bungalowkategorie Gemeinschaftsfuschen) nur Salzwasser führen, ich hab ja kein Problem damit, meine Haare aber schon und diese verweigerten nach einer Woche Salzwasser fast das Durchkämmen. Die Anlage ist bestens gepflegt, Wäscheservice inklusive. Das Resort ist an den absolut besten Tauchplätzen Raja Ampats gelegen. Außer dem daneben gelegenen Schwesterresort Sorido Bay liegt kein Resort auch nur annähernd so gut, Cape Kri, Sorido Wall, Blue Magic, Sardines Reef, Mikes Point, Mioskon, alles in maximal 10 Minuten zu erreichen. The Passage, Manta Sandy und die Fam Islands werden als Tagesausflug angeboten (obwohl auch in max. 45 Minuten erreicht). Das ganze lässt sich zusammenfassen: Das absolut am schönsten in die Natur integrierte Resort, das ich je gesehen habe.
Positiv: -Tolle Lage -Sehr sauber, tolle grosse Zimmer -Tolle Pool & Bar Anlage -Perfekt organisierte Tauchbasis. Alles da, versch. Becken für Equipment waschen, Aufhängemöglichkeiten, Nitrox, Equip. Transport und Auswaschung. -Tolles Wrack (Liberty). Allerdings morgens, danach nur noch bubbles. -Tolle Warungs in der Nähe Negativ: -Guide war o.k, gab sich mühe (englisch) warum man allerdings immer alles mit dem dämlichen Riffstab berühren, reinstecken, schubsen muss ist mir ein Rätsel. Auf den Skorpionfisch zeigen würde ja reichen, man muss dem armen Kerl nicht gleich einen schubs geben. Ausserdem mit den Flossen ins Korallenriff reinlegen, da bekomm ich die Kretze. -Leider sehen die Tauchplätze dadurch etwas „abgegrasen“ aus, klar wenn jeder seinen Stab reinsteckt oder den Korallenblock mit seinen Flossen rasiert.. -Personal im Hotel, vorallem im Restaurant teilweise unmotiviert und schnippisch und sehr laut. So auf Bali nie erlebt. Allerdings nicht alle, viele machen einen tollen Job und sind sehr freundlich. Bis auf einige Ausnahmen. -Frühstück ungenügend, es gibt einen Teller Früchte (positiv) und danach kann man noch einen Zusatz wählen. Dä wäre es toll man könnte flexibler wählen, nicht alle mögen Omeletten mit Würstchen Tomaten und Pilzen etc.. -Transfer Flughafen zum Hotel weit überteuert (75 Eur). Für die weiterreise haben wir uns einen eigenen Fahrer organisiert. Fazit: Zum Tauchen im Norden/Osten von Bali auf jeden Fall empfehlenswert. Auch die Unterkunft können wir bis auf einige kleine Mankos weiterempfehlen.
Meine Frau und ich waren vom 21.-30.3.2018 auf einer Tour mit der KLM Sunshine über Lembeh (3 Tage)-Sangihe (4 Tage) und Sahaung unterwegs. Wie bei den Blue Bay Divers in deren Resort auf der wunderschönen kleinen Insel Sahaung mit weissem Sandstrand gibt es auch an deren Schiff in der Dusche nur Kaltwasser, worauf man sich aber relativ rasch gewöhnt, zumal das Wasser über den Tag weg ohnehin ein bisschen aufgewärmt ist. Die Tour an sich ist o.k., wobei der riesige Wermutstropfen dabei war, dass das Schiff mangels Seetüchtigkeit und rauher See nicht nach Bunaken fahren konnte, weshalb wir die Reise eigentlich gebucht haben, da wir den Rest Sulawesis eh schon kennen. Es wird nur mit Nitrox getaucht und ein großes Lob an die Crew, die die Flaschen immer zwischen 30 und 32% sowie mit min. 220 Bar gefüllt haben, sodass es auch bei Tauchzeiten über 70 Minuten bei bis zu 4 TG p.d. kein Problem war. Wir hatten, da wir uns erst kurzfristig zu der Reise entschlossen haben, die Kabine "Sangihe", die letzte im Heck. Da der Motor in unmittelbarer Nähe ist, hatten wir während der Überfahrten immer unangenehmen Dieselgeruch in der Kabine, was vor allem während der Nacht sehr störend war und meiner Frau den Schlaf raubte. Das Tauchen war perfekt organistiert, die Guides (wir hatten Naldo, einen verkannten Opernsänger ;-)) waren erstklassig. Es gab nichts auch noch so Winziges, das sie nicht entdeckt hätten. Die gesamte Crew war an Freundlichkeit und Mühewaltung super. Das Essen (es gab 3 Mal pro Tag Buffet) war auch o.k. Wie gesagt: An sich o.k., Abstriche wegen der mangelnden Seetüchtigkeit (da gibt`s ja manchmal sogar bei uns am Neusiedler See höhere Wellen, hatte man das Gefühl) und wegen des Dieselgeruchs. Alles in allem ein schöner Urlaub auf der KLM Sunshine. Wer das Schiff natürlich mit einer Siren Fleet vergleichen will, wird auf dem Holzweg sein. Dafür kostet es aber auch nur ein Drittel (EUR 150 mit 3TG)
Ich war knapp eine Woche im April2018 im Pulisan Resort und bin 100% zufrieden! Die schlechten Bewertungenvon 2016 für die alte Bewirtschaftung haben mich nicht davon abgehalten, da ich schon im Email Kontakt mit Anna, der neuen Besitzerin, ein sehr gutes Gefühl hatte. Ich wurde nicht enttäuscht, das Resort ist wunderschön, die einzelnen Bungalows wurden neu renoviert, die deluxe cottages sind ein Traum! (ich habe das budget cottage gebucht) und liegen ganz nah am Wasser. In der Anlage sind Liegen und Hängematten verteilt, nachts leuchten die Solarlaternen. Sehr romantisch! Das schmackhafte Essen wird im offenen, mit tollen Holzmöbeln ausgestatteten Restaurant serviert, wo die Tische den einzelnen Bungalows zugeordnet sind. (Wir haben dann die Tische zusammengerückt, kein Problem!). Das Kochen und Servieren wird von Einheimischen aus dem Dorf übernommen, und zwar rotierend, damit sich keine Eintönigkeit und kein Neid einschleicht. Die Freude und der Stolz der Köche ist herrlich zu sehen. So soll die Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung aussehen! Sie haben in zwei Schichten gearbeitet (pro Tag), sind morgens um 7 gekommen und abends wieder gegangen. Die Elektrizität gibt es in den Bungalows von 17-22 Uhr, im Haupthaus, wo auch bei Bedarf die Elektrogeräte geladen werden können, von 11 morgens bis 22Uhr. Mein budget cottage bestand aus einem großen Raum mit riesigem Bett und schönem+lochfreiem!! Moskitonetzt, an zwei Seiten gab es große Fenster, die für eine gute Klimatisierung sorgten. Es gab eine große Regalablage, doch hier kommen noch Möglichkeiten zum Aufhängen dazu! und ein Tisch mit unterer Ablage. Genug Platz also. Das Bad besteht aus Western Toilette und Basin mit frischem Wasser und Kelle zum Duschen. Das Wasser läuft schnell ab, mir fehlte ein Waschbecken, das aber auch noch kommen soll. Alles in Allem: ich habe mich sehr wohl gefühlt, wurde so freundlich und liebevoll aufgenommen, dass es eine Freude war, Anna und Lee die Besitzer kümmern sich sehr effektiv um alles und nehmen auch Anregungen zu Verbesserungen (s.o.!) gern auf. Vivi hat sich um den äußeren Ablauf gekümmert, da sie verletzt war, konnte sie noch nicht tauchen.Den Kontakt zu den Mitbewohnern habe ich schnell hergestellt, wir whatsappen noch immer! Wenn ich wieder nach Sulawesi komme, dann sicherlich auch ins Pulisan Resort. Und zu guter Letzt: ich habe für meine Unterkunft selbst gezahlt und keinerlei Vergünstigungen erhalten. Dies ist mir wichtig, denn auf den Togian Islands, wo ich auch war, da wurde dann immer hämisch auf bestimmte Blogger hingewiesen, die..... und ich schreibe Bewertungen, weil ich mich auch gern vorher informiere. In diesem Sinne: Weiter so Pulisan Resort Neu!

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