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Tauchen in Indonesien

124 Tauchbasen mit nahezu 1000 Berichten in unserer Datenbank sprechen eine deutliche Sprache: Indonesien ist eine klassische Tauchdestination. Namen wie Sulawesi, Bali, Nabucco, Lombok oder Lembeh Strait sind weltweit bekannt. Aber wie überall hängt die Qualität des Tauchens nicht allein von der Qualität der Destination ab, sondern vor allem auch von der Qualität der Tauchbasen. Und leider hat Indonesien auch hier ein ziemlich breites Qualitätsspektrum zu bieten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wirklich alle top! Das Resort mit Tauchbasis liegt direkt am Meer, urgemütlich, sehr familiär (auch Jörg mit seiner Frau waren vor Ort), aber auch Florian als Resortmanager macht den Gästen alles recht, ebenso die Guides. Alles Weitere ist ja schon in den zuvorgegangenen Bewertungen zu lesen, der einzigen teilweise negativen Kritik können wir uns gar nicht anschliessen. Als kleine Beispile: Hängematte als Anregung, 2 Tage später waren welche besorgt (neu), Regler hat abgeblasen (trotz Service zuvor in D), Florian hat ihn umgehend repariert. Wir waren zu Dritt für 2 Wochen im North Bali Dive Center und fast jeden Tag tauchen. Da 2 Tauchanfänger dabei waren, haben wir uns dieses Ziel ausgesucht und die Tauchplätze sind schön, abwechslungsreich und leicht zu betauchen. Die Guides alle ohne Ausnahme spitze (und auch sehr kinderfreundlich und für jeden Spass zu haben). Für Makroliebhaber und MAK-Diver sicherlich ein idealer Ausgangspunkt. Auch die Landtouren waren abwechslungsreich, individuell zusammenstellbar und doch einiges Neues dabei, wenn wir auch schon oft auf Bali waren. Das Essen war balinesisch, sehr abwechslungsreich und jeden Tag lecker (mit Surprise und selbstgemachtem Sambala). Massagen haben wir auch als sehr entspannend empfunden. An dieser Stelle nochmals lieben Dank an Jörg, seine Frau und Florian sowie das ganze Team, die uns 2 erholsame, aber auch erlebnisreiche Woche beschert haben.
Ein Hoch auf die Lembeh, ein Hoch auf' s Bastianos Auch das zweite Mal wurden wir nicht enttäuscht. Das Bastianos Lembeh wartet mit überaus freundlichem und zuvorkommendem Service in allen Bereichen auf. Juni-Juli 2017 Sulawesi empfängt uns recht freundlich mit Sonnenschein. Gespannt welche Critters uns dieses Mal vor die Linse schwimmen werden, vergeht die 1 1/2 stündige Fährt vom Flughafen Manado nach Bitung wie im Flug. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Drogeriemarkt, zwecks Antibrumm, heißt hier Soffel, sehr ratsam. Am Hafen in Bitung werden schon erwartet und freundlich begrüßt. Auf der Fahrt zum Resort bekommt man den ersten Eindruck wo hier in nächster Zeit getaucht wird. Etwas befremdlich ist es schon zwischen all den teilweise doch stark verrosteten Kähnen. Wie schon beim letzten Mal kann man es sich nicht vorstellen, dass in dieser Schifffahrtstrasse die unglaublichsten Meerestiere beheimatet sein sollen. Kurze Zeit später steht Thomas, der Manager des Resorts Spalier. Herzlich umarmt er uns. Nach einem ausgedehnten Briefing über die Neuerungen, wie wir haben jetzt auch Solar auf den Dächern jedes Bungalows und Alutrinkflaschen für jeden von Euch um dem Plastikmüll entgegenzuwirken und das Spa ist fertig, und und und, gibt es jetzt erst einmal ein kaltes Bintang, klar wir kommen aus Bayern. Das Abendessen wie auch das Frühstück und Mittagessen kann vom Buffet gewählt werden. Da ich Gemüse und Salat liebe, hatte nichts zu bemängeln. Habt ihr schon mal Salat mit Paprika und Bananen oder Ananas gegessen? Verglichen mit der Küche des Bastianos auf Bunaken schneidet hier das Resort vielleicht etwas schlechter ab. Was dem ganzen aber keinen Abbruch tut zumal der Service sehr aufmerksam und überaus freundlich ist. Die Müdigkeit macht sich breit und wir gehen in unseren Bungalow, dieses Mal hatten wir einen, mit Blick auf die Lembeh gewählt. Das Bett ist mit Blümchen dekoriert, wie übrigens jeden Tag. Sehr komfortabel die Matratzen, ob wir hier so gerne um 6.00 in der Früh aufstehen werden wage ich zu bezweifeln. Kurz noch eine Dusche, muß schon sagen alles picobello sauber und das blieb auch so die ganze Zeit. Am nächsten Morgen stehen wir schon in den Startlöchern. 59 Dives pro Person müßen abgetaucht werden in 19 Tauchtagen , ob wir das schaffen und die Ohren durchhalten werden, na mal sehen. Ratsam ist es, sich eine persönliche Liste zu erstellen, mit den Tierchen, die man gerne zu Gesicht bekommen und ablichten möchte. Damit auch der Guide Bescheid weiß in welche Richtung man tendiert, sollte man ihm vorher sagen in welche Richtung man tendiert, Macro, Supermacro oder darfs noch a bisserl kleiner sein? Der Tauchtag beginnt mit 2Tauchgängen, gestartet wird um 7.30 direkt vor dem Hotel. Sehr angenehm hier gibt es neben der Basis für die Fotografen und Filmer einen separaten Kameraraum mit 2 vorgelagerten Wasserbecken ausschließlich für Kameraequipement. Jeder bekommt ein mit seinem Namen versehenes Handtuch und Becher ausgehändigt sowie eine kurze Einweisung über die Regeln an Bord. Danach geht es endlich los. Positiv, jedes der einzelnen Boote ist mit einer eigenen Toilette ausgestattet. Getaucht wird normalerweise im Trio, ein Guide zwei Touris, vorallem bei Fotografen sehr angenehm. Nachdem der Tauchplatz erreicht ist, viele liegen direkt vor der Haustür und das Briefing abgehalten wurde tauchen wir hinab in das Critterparadies. Die Tauchgänge liegen meistens auf maximal 25 Meter, nichtsdestotrotz ist es ratsam bei einem längeren Aufenthalt und mehreren 75 Minuten Tauchgängen, mit Nitrox zu tauchen, die Nullzeit schwindet rasend. Wir werden nicht enttäuscht unser Guide Bool findet unsere Wunschtiere und nicht nur diese sondern noch viele mehr, er weiß auch all die Namen dieser Kreaturen, sogar auf Latein. Für die nächsten Tage ist Bool unser Sucher und Finder und vor allem derjenige der immer dafür sorgt, dass wir auch gemeinsam wieder auftauchen, nicht so einfach bei zweien die ständig nur durch den Sucher ihrer Kamera schauen. Die Oberflächen Pause an Bord des Boots wird genutzt um sich mit den anderen Tauchern und Guides über das Erlebte auszutauschen. Gereicht werden Tee, Kekse und zuckersüße Ananas. Sollte man sich über den Namen der Tierchen im Nachhinein nicht mehr sicher sein, stehen einem zur Bestimmung im Restaurant jede Menge Lektüre zur Verfügung. Ein kleiner Tip von unserer Mitreisenden Sonya, macht einfach ein Foto von der allgegenwärtigen Schreibtafel eures Guides, auf dieser wird wenn Ihr es wünscht, stets das Gesehen festgehalten. Nach dem zweiten Tauchgang geht es zurück ins Resort. Mittagessen und kurzer Besuch am Pool. Sehr schön, hier erwartet uns auf jeder Liege ein kuscheliges Handtuch, ordentlich gefaltet mit der Aufschrift Bastianos Lembeh. Um die Seele baumeln zu lassen haben wir leider nicht sehr lange Zeit. Um 14.30 ist Abfahrt, dritter Tauchgang, wem es danach noch nicht reicht, kann noch einen späten Tauchgang am Nachmittag dranhängen um die Mandarinfische zu sehen oder einen Nachttauchgang unternehmen um vielleicht den spektakulären Bobbit-Wurm zu finden. Mit Blick auf die Lembeh lassen wir den Tag an der gemütlichen Bar ausklingen. Ausgestattet mit einer stattlichen Anzahl von Cocktails gibt es auch hier nichts zu bemängeln. Die nächsten Tage gestalten sich ähnlich außer, dass das Wetter nicht mehr ganz so mitspielt. Die Wassertemperatur sinkt und der ein oder andere Guide erkrankt. Für uns heißt das jetzt wir "dürfen" mit Opo tauchen. Er ist ein alter Hase und kennt wirklich die ganze Lembeh in und auswendig. Seine Augen sind zwar schon etwas älter aber oho, er findet auch Shaun the Sheep zum 3ten Mal für uns. Wie ein Ping Pong Ball flitzt er Unterwasser hin und her und sucht permanent nach irgendwelchem Kleingetier. Aus ist's mit der Gemütlichkeit. Jetzt müßen wir uns umstellen. Wir finden ihn klasse, immer zu Späßen aufgelegt Über als auch Unterwasser. Stets mit der Nase im Sand um auch nach 75 Minuten vielleicht auf 4 Meter noch etwas zu finden. Empy ist uns von unserem letzten Besuch sehr ans Herz gewachsen. Er begleitet uns bei einigen unserer Tauchgänge, findet meines Erachtens Dinge die viel zu klein sein müßten um überhaupt Augen zu haben. Für ganz kleine Krümel sollten wir das nächste Mal eine Macro Linse mehr im Gepäck dabei haben. Nachdem das Wetter uns nicht ganz so wohl gesonnen ist, wird Neopren und leider auch Blei mäßig aufgerüstet. Es dauert nicht lange und der Rücken schmerzt. Ich nutze dies und statte dem Spa einen Besuch ab. 1 Stunde lang werde ich von einer kleinen Frau mit winzigen aber starken Händen massiert. Eigentlich bin ich in Urlaubsländern mit Massagen eher vorsichtig, aber das hier schreit geradezu nach Wiederholung. Dass die Massage ein Muß ist, und auf jeden Fall zumindest einmal gebucht werden sollte, bestätigen uns 2 Physiotherapeuten beim Abendessen. Ein Gähnen kündigt sich an. Noch nicht einmal 22.00 Uhr. Wie wäre das wohl ohne Nitrox. Die Tage vergehen und immer näher rückt der Abschied. Was sollen wir sagen alle unsere Critter-Wünsche wurden mehr als erfüllt. Das Paket von 59 Tauchgängen pro Person sogar gesprengt. Ein Abschiedslied, das für uns am letzten Abend im Restaurant gesungen wurde rührte uns alle zu Tränen. Fazit: Sicherlich findet man immer etwas das bemängelt werden kann. Vor dem Resort liegt schon mal die ein oder andere Plastikflasche am kleinen Strand, ( wir sind in der Lembeh, Indonesien, Sulawesi) Nicht immer ist der W-LAN Empfang gut, ( ich bin im Urlaub!!!) Hoppla ein Käfer, (wir sind in den Tropen) . Das Essen könnte laut manchen Mittauchern etwas abwechslungsreicher oder üppiger sein. Der Pool noch öfter gereinigt und von Blättern beseitigt werden als es eh schon gemacht wird ( es stehen Laubbäume rund um den Pool und es gibt Wind). Ein Aufenthalt im Bastianos Lembeh ist auf jeden Fall eine lange Anreise wert. Wir waren 2x da und werden wiederkommen. Uns überzeugt das Gesamtpaket umgeben von einem herzlichen Ablauf mit stetigem ehrlichem Lächeln. Danke Thomas und Debbie sowie dem gesamtem Team.

Sonnen- und Schattenseiten

Seepferdchen197566
Hallo an alle, Wir waren diesen Sommer bei Blue Bay Divers und sind mit gemischten Gefühlen weggefahren. Ich versuche das in Positives und Negatives zusammenzufassen: Positiv: Der Platz ist traumhaft schön, die Bungalows idyllisch direkt am Strand. Das Personal ist sehr zuvorkommend, Service ist top, Essen gut, der Aufenthalt war wirklich ein reiner Genuss. Beim Tauchen haben wir tolle neue Dinge gesehen, alles Makro, aber sehr schön! Ich bin wegen schlechter Erfahrung ein eher unsicherer Taucher und darauf wurde besondere Rücksicht genommen. Negativ: Wir empfehlen, unbedingt eigenes Tauchequipment mitzubringen. Wir hatten Leihausrüstung und schon beim ersten Test waren Tauchschuhe (beide Reißverschlüsse kapput), Regler (ohne Luft, es musste mit Octapus getaucht werden), Inflater (ohne Funktion) schadhaft. Auf Anfrage wurde alles bis auf den Regler behoben. Nach einem weiteren Tauchgang mit schadhaftem Regler wurde dieser eingestellt, dass er zu viel Luft gab. Nach einem weiteren Tauchgang wurde er dann endlich ausgetauscht. Luftblasen kamen auch bei den Guides wegen kaputter O-Ringe aus verschiedenen stellen. Beim letzten Tauchgang musste ohne funktionstüchtiges Jacket getaucht werden, der kaputte O-Ring des Inflatorschlauches liess zu viel Luft raus und der Guide zog mit Einverständnis meines Partners den Inflator von seinem Jacket ab. Uns geht es bei diesen Dingen nicht um die paar Bar Luftverlust sondern um die Sicherheit. Wer mal erlebt hat wie ein O-Ring platzt und jemand deswegen Taub wird, versteht uns vielleicht. Was uns wunderte ist, dass wir die Geschäftsleitung darauf ansprachen, und mit Argumenten abgespeist wurden, die einfach nicht stichhaltig sind: Das Material sei neu, würde jedes Jahr erneuert werden. Mein Partner taucht schon viele Jahre länger als die Geschäftsleitung, kennt sich mit Equipment aus und weiß, welche Regler-Modelle etc. aktuell sind. Dass ein Inflater schadhaft ist oder die Ablassventile nicht funktionieren, weil angeblich das Equipment von Kunden durch den Sand gezogen wird, verstehen wir nicht, wenn man sich auf dem Boot an- und auszieht. Auch gab es keine Auswahl an Neoprenanzügen, das Wasser war für mich zu kalt für 3mm und es gab keinen 5mm, und mein Partner musste mit zu großem Anzug tauchen, da es keinen kleineren gab. Noch etwas viel uns negativ auf: Keine einzige Ausrüstung enthielt eine Diver Alert Boje, auch nicht die der Guides, und es fahren Boote auf diesen Gewässern… Wir hatten uns unter dem großen Angebot an Tauchschulen für Blue Bay Divers entschieden weil wir überzeugt waren, bei einer Tauchschule mit deutscher Geschäftsleitung sei sicherlich das Tauchequipment einwandfrei. Die Kommentare ließen auch nichts anderes erwarten. Wir wurden eines besseren belehrt. Empfehlung von uns: nehmt euer eigenes Equipment mit und einem genussvollen Tauchen steht nichts im Wege!
Nach mehreren Gesprächen mit Robert Mayr (Tauchbasenleiter) auf der BOOT, haben wir uns dieses Jahr durchgerungen mit unserer 10-jährigen Tochter die lange Reise nach Bali anzutreten. Unsere Tochter wollte ihren Junior-OWD dort machen und wir waren überzeugt im Gawana die idealen Bedingungen zu finden. Nachdem wir das mit Robert besprochen hatten, empfahl er ihr die Theorie bereits zu Hause online zu pauken. Das brauchte er nicht zwei Mal sagen. Online war cool. Beim RCF haben wir das perfekte Angebot bekommen, mit Flügen über Dubai mit Emirates, weil der Papa unbedingt mal A380 fliegen wollte. Hat alles super geklappt und unsere Tochter war mit allen HarryPotter-Teilen beschäftigt. In Bali angekommen, fand unsere Tochter schon unseren Fahrer, solange wir beim Geldwechseln waren. Er brachte uns trotz Regen und Nebel sicher ins Hotel. Wir haben die Zeit meistens verschlafen. Im Hotel erwartete uns ein super schönes Zimmer mit gemütlichen Betten. Wir hatten FamilyBayView gebucht. Der Name verspricht nicht zu viel. Der Ausblick von der Fensterfront und dem großzügigen Balkon über die Bucht ist grandios - grün und weit. Lediglich die leichten Motorgeräusche der Fischer gegen 04:30 Uhr, die mit dem Moped zu ihren Booten fuhren, störten die ersten Tage. Danach hatten wir uns eingewöhnt und hörten sie nicht mehr. Der Naturpool ist wunderschön und den Sonnenuntergang im HotSpring zu genießen ist Entspannung pur. Da der April Nebensaison ist, hatten wir das Hotel für 2 Tage ganz für uns. Sonst war es mit Durchreisenden kaum belegt. Das Personal war super freundlich und aufmerksam und freuten sich jedes Mal unsere "Kleine" zu sehen, die ja genauso groß war :-) Auch beim Tauchen hatten wir die Basis fest in unserer Hand. Robert hatte uns schon erwartet und startete den Kurs mit unserer Tochter. Alles klappte super und so konnte sie schon bald mit auf‘s Boot. Als sie den Kurs beendet hatte, fuhren wir meist zu dritt mit 2 Guides raus. So konnten wir "alten" Taucher erst etwas tiefer gehen und zum Schluss den Tauchgang gemeinsam beenden. Die Plätze sind alle super bewachsen und voller "Kleinst"-Leben. Menjangan ist schnell zu erreichen und lohnt sich. Allerdings sind auch die Plätze um die Bucht nicht zu verachten. Wir haben insgesamt zu dritt 50 Tauchgänge gemacht. Ich denke das spricht für sich, die Betreuung und das Tauchen im Gawana. Für die Inselerkundung haben wir uns jeweils einen Fahrer gemietet. Das ist super, denn der kennt sich bestens aus und ging auf all unsere Wünsche ein. Das Wetter hat auch gepasst. Nach den ersten 2 Tagen mit Regenschauer (wen kümmert der Schauer bei 30 Grad?) war es immer trocken. Die Zeit im Gawana war super. Wir haben uns total gut entspannt und super viel Spaß bei Tauchen gehabt. Vielen Dank an Robert und seine Jungs für die tolle Zeit! Unsere Tochter grüßt noch die Katzen der Basis, die sie am liebsten mitgenommen hätte. Wir kommen bestimmt wieder!
Sehr hilfsbereites Personal und super Betreuung im Uber Scuba Dive Center, von der ersten Sekunde an. Großartige Leute, gute Atmosphäre. Auch auf dem Boot, das ein ausgezeichnetes Tauchboot ist, sauber, top Ausrüstung an Board, großer Tisch wo leckeres Indonesisches Mittagessen und snacks serviert werden. Es gibt sonnengeschützte Bereiche und ein Sonnendeck wo man sich nach dem Tauchen ausruhen und ein kühles Bier trinken kann. Extrem gutes Dive Briefing: detallierte Infos incl. Skizze vor jedem der 3 Tauchgänge die wir auf den 8 Tagestrips gemacht haben. So hatten wir schon vor den Tauchgängen eine genaue Vorstellung vom dive spot und wie wir uns in den Gewässern von Komodo zu verhalten haben. Diese waren zunächst ein wenig anspruchsvoll für mich, mehr oder weniger ein Tauchneuling. Jeder einzelne Tauchgang an jedem der zahlreichen spots war eine wundervolle Erfahrung!! Mit den dive guides Kevin, Ody, Michelle, Afri, Rian und Hawe habe ich mich jederzeit sicher unter Wasser gefühlt, auch in Bereichen mit viel Strömung. Zuverlässigkeit, gute Vorbereitung und gleichzeitig eine gute Portion Humor zeichnet das Team aus! Extra Dank an Kevin dafür, dass du es mir mit deiner strukturierten, geduldigen und aufmerksamen Art leicht gemacht hast, den fortgeschrittenen Kurs trotz vorheriger Druckausgleichsprobleme erfolgreich zu beenden. Und 1000 Dank für die wundervolle Begegnung mit dem Dugong!
Im August 2017 habe ich 2 Trips mit der Sunshine gemacht, Togians und die Rückfahrt über Buyat Bay und Lembeh nach Sahaung. Die Zeit zwischen den beiden Fahrten habe ich in der Tompotika Dive Lodge verbracht. Der Sunshinetrip startete in Pagimana, was eine Inlandflug von Manado nach Luwuk und eine Autofahrt nach Pagimana erforderlich macht. In Pagimana wurde zügig auf der Sunshine eingecheckt, und alle notwendigen Informationen an die Gäste gegeben. Alle notwendigen Auskünfte über ihre Brevets müssen die Gäste vorab an Blue Bay Divers übermitteln, da auf der Sunshine ausschließlich Nitrox getaucht wird. Es wurde noch einmal darauf eingegangen, warum die Reise nicht zu den Togians geht, sondern Richtung Süden nach Pulau Dua. Die Korallenriffe der Togians sind durch Dynamitfischerei weitgehend zerstört. Leider gab es eine Verzögerung bei der Abfahrt, denn 2 Gäste kamen erst am nächsten Vormittag an. Sie hatten nicht die notwendigen Zeitpuffer bei den indonesischen Inlandsflügen eingeplant, und verpassten einen Flug. Eine Entschuldigung an die Wartenden gab es von den Herrschaften leider nicht. Auf der Fahrt nach Pulau Dua wurden täglich bis zu 4 Tauchgänge angeboten. Bedingt durch die Situation, dass diese Region wenig erschlossen ist, wurde vor jedem Tauchgang der Tauchplatz mit dem Beiboot erkundet. Die Erkenntnisse, Strömung, Sicht und max. Tauchtiefe, wurden dann im Briefing mitgeteilt. Die beiden Tauchgruppen wurden den taucherischen Fähigkeiten entsprechend eingeteilt. Die Guides schafften es immer, das alle Taucher einen Eindruck von der grandiosen Makrowelt Indonesiens bekamen. Aber nicht nur Makro ist angesagt, Haie, große Stachelrochen und Tunas waren an der Tagesordnung. Besonders beeindruckend die unberührten Riffe, eine Woche keine Plastiktüten oder sonstiger Müll. 4 Tage habe ich in der Tompotika Dive Lodge verbracht, eine kleine Anlage mitten in einem Dorf. Die Lodge ist top, Essen, Zimmer und Personal ebenso. Das Tauchgebiet ist fast völlig unberührt, großartige Hart- und Weichkorallen, Haie, Rochen und Tunas. Für mich besonders beeindruckend die Nachttauchgänge am Hausriff. Hier gab es über 20 mal den Kokusnuss- Oktopus, den Mimikoktopus, dem Wonderpus, Hairyfrogfish und und …., einfach irre. Nach 4 Tagen ging es wieder zur Sunshine. Die Rückreise ging über die Togians. Es wurden, bedingt durch die zerstörten Riffe, nur wenige Tauchgänge gemacht. Highlights waren des B 24 Bomberwrack und der Quallensee. Leider wurde der Abstecher nach Gorontalo nicht belohnt, die Walhaie waren nicht mehr da. In der Buyat Bay gab es dann das Hippocampus denise. Einen standesgemäßen Abschluss dieser Tauchsafari gab es dann in der Lembehstrasse mit dem Hairyfrogfish, Mimikoktopus, Flammensepien und einem Bambushai. Abschließend kann ich nur sagen, die Sunshine ist ein tolles Schiff mit einer auf Sicherheit bedachten Crew. Mein Kompliment auch an das umsichtige Management, dass die Tour situationsbedingt nach Pulau Dua ging. Wer braucht schon die Togians, wenn Pulau Dua unzerstörte und müllfreie Riffe bietet. Wie immer waren Unterkunft, Essen und die Tauchgänge auf Sahaung im Blue Bay Resort in gewohnter Weise spitze. Ich werde auf jeden Fall wieder buchen, bzw. habe es schon getan.
Wirklich alle top! Das Resort mit Tauchbasis liegt direkt am Meer, urgemütlich, sehr familiär (auch Jörg mit seiner Frau waren vor Ort), aber auch Florian als Resortmanager macht den Gästen alles recht, ebenso die Guides. Alles Weitere ist ja schon in den zuvorgegangenen Bewertungen zu lesen, der einzigen teilweise negativen Kritik können wir uns gar nicht anschliessen. Als kleine Beispile: Hängematte als Anregung, 2 Tage später waren welche besorgt (neu), Regler hat abgeblasen (trotz Service zuvor in D), Florian hat ihn umgehend repariert. Wir waren zu Dritt für 2 Wochen im North Bali Dive Center und fast jeden Tag tauchen. Da 2 Tauchanfänger dabei waren, haben wir uns dieses Ziel ausgesucht und die Tauchplätze sind schön, abwechslungsreich und leicht zu betauchen. Die Guides alle ohne Ausnahme spitze (und auch sehr kinderfreundlich und für jeden Spass zu haben). Für Makroliebhaber und MAK-Diver sicherlich ein idealer Ausgangspunkt. Auch die Landtouren waren abwechslungsreich, individuell zusammenstellbar und doch einiges Neues dabei, wenn wir auch schon oft auf Bali waren. Das Essen war balinesisch, sehr abwechslungsreich und jeden Tag lecker (mit Surprise und selbstgemachtem Sambala). Massagen haben wir auch als sehr entspannend empfunden. An dieser Stelle nochmals lieben Dank an Jörg, seine Frau und Florian sowie das ganze Team, die uns 2 erholsame, aber auch erlebnisreiche Woche beschert haben.
Ein Hoch auf die Lembeh, ein Hoch auf' s Bastianos Auch das zweite Mal wurden wir nicht enttäuscht. Das Bastianos Lembeh wartet mit überaus freundlichem und zuvorkommendem Service in allen Bereichen auf. Juni-Juli 2017 Sulawesi empfängt uns recht freundlich mit Sonnenschein. Gespannt welche Critters uns dieses Mal vor die Linse schwimmen werden, vergeht die 1 1/2 stündige Fährt vom Flughafen Manado nach Bitung wie im Flug. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Drogeriemarkt, zwecks Antibrumm, heißt hier Soffel, sehr ratsam. Am Hafen in Bitung werden schon erwartet und freundlich begrüßt. Auf der Fahrt zum Resort bekommt man den ersten Eindruck wo hier in nächster Zeit getaucht wird. Etwas befremdlich ist es schon zwischen all den teilweise doch stark verrosteten Kähnen. Wie schon beim letzten Mal kann man es sich nicht vorstellen, dass in dieser Schifffahrtstrasse die unglaublichsten Meerestiere beheimatet sein sollen. Kurze Zeit später steht Thomas, der Manager des Resorts Spalier. Herzlich umarmt er uns. Nach einem ausgedehnten Briefing über die Neuerungen, wie wir haben jetzt auch Solar auf den Dächern jedes Bungalows und Alutrinkflaschen für jeden von Euch um dem Plastikmüll entgegenzuwirken und das Spa ist fertig, und und und, gibt es jetzt erst einmal ein kaltes Bintang, klar wir kommen aus Bayern. Das Abendessen wie auch das Frühstück und Mittagessen kann vom Buffet gewählt werden. Da ich Gemüse und Salat liebe, hatte nichts zu bemängeln. Habt ihr schon mal Salat mit Paprika und Bananen oder Ananas gegessen? Verglichen mit der Küche des Bastianos auf Bunaken schneidet hier das Resort vielleicht etwas schlechter ab. Was dem ganzen aber keinen Abbruch tut zumal der Service sehr aufmerksam und überaus freundlich ist. Die Müdigkeit macht sich breit und wir gehen in unseren Bungalow, dieses Mal hatten wir einen, mit Blick auf die Lembeh gewählt. Das Bett ist mit Blümchen dekoriert, wie übrigens jeden Tag. Sehr komfortabel die Matratzen, ob wir hier so gerne um 6.00 in der Früh aufstehen werden wage ich zu bezweifeln. Kurz noch eine Dusche, muß schon sagen alles picobello sauber und das blieb auch so die ganze Zeit. Am nächsten Morgen stehen wir schon in den Startlöchern. 59 Dives pro Person müßen abgetaucht werden in 19 Tauchtagen , ob wir das schaffen und die Ohren durchhalten werden, na mal sehen. Ratsam ist es, sich eine persönliche Liste zu erstellen, mit den Tierchen, die man gerne zu Gesicht bekommen und ablichten möchte. Damit auch der Guide Bescheid weiß in welche Richtung man tendiert, sollte man ihm vorher sagen in welche Richtung man tendiert, Macro, Supermacro oder darfs noch a bisserl kleiner sein? Der Tauchtag beginnt mit 2Tauchgängen, gestartet wird um 7.30 direkt vor dem Hotel. Sehr angenehm hier gibt es neben der Basis für die Fotografen und Filmer einen separaten Kameraraum mit 2 vorgelagerten Wasserbecken ausschließlich für Kameraequipement. Jeder bekommt ein mit seinem Namen versehenes Handtuch und Becher ausgehändigt sowie eine kurze Einweisung über die Regeln an Bord. Danach geht es endlich los. Positiv, jedes der einzelnen Boote ist mit einer eigenen Toilette ausgestattet. Getaucht wird normalerweise im Trio, ein Guide zwei Touris, vorallem bei Fotografen sehr angenehm. Nachdem der Tauchplatz erreicht ist, viele liegen direkt vor der Haustür und das Briefing abgehalten wurde tauchen wir hinab in das Critterparadies. Die Tauchgänge liegen meistens auf maximal 25 Meter, nichtsdestotrotz ist es ratsam bei einem längeren Aufenthalt und mehreren 75 Minuten Tauchgängen, mit Nitrox zu tauchen, die Nullzeit schwindet rasend. Wir werden nicht enttäuscht unser Guide Bool findet unsere Wunschtiere und nicht nur diese sondern noch viele mehr, er weiß auch all die Namen dieser Kreaturen, sogar auf Latein. Für die nächsten Tage ist Bool unser Sucher und Finder und vor allem derjenige der immer dafür sorgt, dass wir auch gemeinsam wieder auftauchen, nicht so einfach bei zweien die ständig nur durch den Sucher ihrer Kamera schauen. Die Oberflächen Pause an Bord des Boots wird genutzt um sich mit den anderen Tauchern und Guides über das Erlebte auszutauschen. Gereicht werden Tee, Kekse und zuckersüße Ananas. Sollte man sich über den Namen der Tierchen im Nachhinein nicht mehr sicher sein, stehen einem zur Bestimmung im Restaurant jede Menge Lektüre zur Verfügung. Ein kleiner Tip von unserer Mitreisenden Sonya, macht einfach ein Foto von der allgegenwärtigen Schreibtafel eures Guides, auf dieser wird wenn Ihr es wünscht, stets das Gesehen festgehalten. Nach dem zweiten Tauchgang geht es zurück ins Resort. Mittagessen und kurzer Besuch am Pool. Sehr schön, hier erwartet uns auf jeder Liege ein kuscheliges Handtuch, ordentlich gefaltet mit der Aufschrift Bastianos Lembeh. Um die Seele baumeln zu lassen haben wir leider nicht sehr lange Zeit. Um 14.30 ist Abfahrt, dritter Tauchgang, wem es danach noch nicht reicht, kann noch einen späten Tauchgang am Nachmittag dranhängen um die Mandarinfische zu sehen oder einen Nachttauchgang unternehmen um vielleicht den spektakulären Bobbit-Wurm zu finden. Mit Blick auf die Lembeh lassen wir den Tag an der gemütlichen Bar ausklingen. Ausgestattet mit einer stattlichen Anzahl von Cocktails gibt es auch hier nichts zu bemängeln. Die nächsten Tage gestalten sich ähnlich außer, dass das Wetter nicht mehr ganz so mitspielt. Die Wassertemperatur sinkt und der ein oder andere Guide erkrankt. Für uns heißt das jetzt wir "dürfen" mit Opo tauchen. Er ist ein alter Hase und kennt wirklich die ganze Lembeh in und auswendig. Seine Augen sind zwar schon etwas älter aber oho, er findet auch Shaun the Sheep zum 3ten Mal für uns. Wie ein Ping Pong Ball flitzt er Unterwasser hin und her und sucht permanent nach irgendwelchem Kleingetier. Aus ist's mit der Gemütlichkeit. Jetzt müßen wir uns umstellen. Wir finden ihn klasse, immer zu Späßen aufgelegt Über als auch Unterwasser. Stets mit der Nase im Sand um auch nach 75 Minuten vielleicht auf 4 Meter noch etwas zu finden. Empy ist uns von unserem letzten Besuch sehr ans Herz gewachsen. Er begleitet uns bei einigen unserer Tauchgänge, findet meines Erachtens Dinge die viel zu klein sein müßten um überhaupt Augen zu haben. Für ganz kleine Krümel sollten wir das nächste Mal eine Macro Linse mehr im Gepäck dabei haben. Nachdem das Wetter uns nicht ganz so wohl gesonnen ist, wird Neopren und leider auch Blei mäßig aufgerüstet. Es dauert nicht lange und der Rücken schmerzt. Ich nutze dies und statte dem Spa einen Besuch ab. 1 Stunde lang werde ich von einer kleinen Frau mit winzigen aber starken Händen massiert. Eigentlich bin ich in Urlaubsländern mit Massagen eher vorsichtig, aber das hier schreit geradezu nach Wiederholung. Dass die Massage ein Muß ist, und auf jeden Fall zumindest einmal gebucht werden sollte, bestätigen uns 2 Physiotherapeuten beim Abendessen. Ein Gähnen kündigt sich an. Noch nicht einmal 22.00 Uhr. Wie wäre das wohl ohne Nitrox. Die Tage vergehen und immer näher rückt der Abschied. Was sollen wir sagen alle unsere Critter-Wünsche wurden mehr als erfüllt. Das Paket von 59 Tauchgängen pro Person sogar gesprengt. Ein Abschiedslied, das für uns am letzten Abend im Restaurant gesungen wurde rührte uns alle zu Tränen. Fazit: Sicherlich findet man immer etwas das bemängelt werden kann. Vor dem Resort liegt schon mal die ein oder andere Plastikflasche am kleinen Strand, ( wir sind in der Lembeh, Indonesien, Sulawesi) Nicht immer ist der W-LAN Empfang gut, ( ich bin im Urlaub!!!) Hoppla ein Käfer, (wir sind in den Tropen) . Das Essen könnte laut manchen Mittauchern etwas abwechslungsreicher oder üppiger sein. Der Pool noch öfter gereinigt und von Blättern beseitigt werden als es eh schon gemacht wird ( es stehen Laubbäume rund um den Pool und es gibt Wind). Ein Aufenthalt im Bastianos Lembeh ist auf jeden Fall eine lange Anreise wert. Wir waren 2x da und werden wiederkommen. Uns überzeugt das Gesamtpaket umgeben von einem herzlichen Ablauf mit stetigem ehrlichem Lächeln. Danke Thomas und Debbie sowie dem gesamtem Team.

Sonnen- und Schattenseiten

Seepferdchen197566
Hallo an alle, Wir waren diesen Sommer bei Blue Bay Divers und sind mit gemischten Gefühlen weggefahren. Ich versuche das in Positives und Negatives zusammenzufassen: Positiv: Der Platz ist traumhaft schön, die Bungalows idyllisch direkt am Strand. Das Personal ist sehr zuvorkommend, Service ist top, Essen gut, der Aufenthalt war wirklich ein reiner Genuss. Beim Tauchen haben wir tolle neue Dinge gesehen, alles Makro, aber sehr schön! Ich bin wegen schlechter Erfahrung ein eher unsicherer Taucher und darauf wurde besondere Rücksicht genommen. Negativ: Wir empfehlen, unbedingt eigenes Tauchequipment mitzubringen. Wir hatten Leihausrüstung und schon beim ersten Test waren Tauchschuhe (beide Reißverschlüsse kapput), Regler (ohne Luft, es musste mit Octapus getaucht werden), Inflater (ohne Funktion) schadhaft. Auf Anfrage wurde alles bis auf den Regler behoben. Nach einem weiteren Tauchgang mit schadhaftem Regler wurde dieser eingestellt, dass er zu viel Luft gab. Nach einem weiteren Tauchgang wurde er dann endlich ausgetauscht. Luftblasen kamen auch bei den Guides wegen kaputter O-Ringe aus verschiedenen stellen. Beim letzten Tauchgang musste ohne funktionstüchtiges Jacket getaucht werden, der kaputte O-Ring des Inflatorschlauches liess zu viel Luft raus und der Guide zog mit Einverständnis meines Partners den Inflator von seinem Jacket ab. Uns geht es bei diesen Dingen nicht um die paar Bar Luftverlust sondern um die Sicherheit. Wer mal erlebt hat wie ein O-Ring platzt und jemand deswegen Taub wird, versteht uns vielleicht. Was uns wunderte ist, dass wir die Geschäftsleitung darauf ansprachen, und mit Argumenten abgespeist wurden, die einfach nicht stichhaltig sind: Das Material sei neu, würde jedes Jahr erneuert werden. Mein Partner taucht schon viele Jahre länger als die Geschäftsleitung, kennt sich mit Equipment aus und weiß, welche Regler-Modelle etc. aktuell sind. Dass ein Inflater schadhaft ist oder die Ablassventile nicht funktionieren, weil angeblich das Equipment von Kunden durch den Sand gezogen wird, verstehen wir nicht, wenn man sich auf dem Boot an- und auszieht. Auch gab es keine Auswahl an Neoprenanzügen, das Wasser war für mich zu kalt für 3mm und es gab keinen 5mm, und mein Partner musste mit zu großem Anzug tauchen, da es keinen kleineren gab. Noch etwas viel uns negativ auf: Keine einzige Ausrüstung enthielt eine Diver Alert Boje, auch nicht die der Guides, und es fahren Boote auf diesen Gewässern… Wir hatten uns unter dem großen Angebot an Tauchschulen für Blue Bay Divers entschieden weil wir überzeugt waren, bei einer Tauchschule mit deutscher Geschäftsleitung sei sicherlich das Tauchequipment einwandfrei. Die Kommentare ließen auch nichts anderes erwarten. Wir wurden eines besseren belehrt. Empfehlung von uns: nehmt euer eigenes Equipment mit und einem genussvollen Tauchen steht nichts im Wege!

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