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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ende Mai reisten wir für 2 Wochen in das NBDC. Das Resort ist klein (max. 20 Gäste) und genau wie in der Beschreibung ohne Luxus ausgestattet. Free Wifi (falls man All inclusive gebucht hat) im Essbereich und teilweise in den Beachhäusern vorhanden. Das einheimische Personal ist sehr freundlich und immer bemüht es einem Recht zu machen egal ob bei Speisewünschen oder sonstigen Sachen wie z.B. andere Kissen. Pro gebuchter Woche ist ein Ausflug nach Menjangan inklusive. Dieser ist sehr zu empfehlen. Auch die Landausflüge sind sehr interessant. Die meisten der angefahrenen Unterwasserspots sind leider nicht nach meinem Geschmack aber da gehen die Meinungen wohl auseinander. Insgesamt kann ich das NBDC empfehlen jedoch würde ich das nächste Mal nur für eine Woche her kommen um dann noch weiter in ein anderes Tauchgebiet zu können, da von den 15 Local Spots, davon 1 mal Hausriff, 4 derzeit nicht angefahren werden. Ansonsten hat es mir hier gut gefallen. Einen faden Beigeschmack gab es allerdings zuletzt noch. Der Basisleiter, bei dem wir noch die letzten offenen Getränke bezahlen sollten kam nicht wie besprochen, somit mussten wir die Getränke bei dem Küchenteam bezahlen und das gesamte Trinkgeld für die Crew einem anderen Gast geben, da wir um 7:30 Uhr Abfahrt hatten und das Büro mit der darin enthaltenen Tip Box erst um 8 Uhr aufsperrt es sei denn, der Leiter wäre da gewesen. Das passt leider nicht zur „familiären“ Atmosphäre. Wenigstens wurden wir sehr freundlich von den anderen Gästen und allen anderen Mitarbeitern wie z. B. dem Gärtner verabschiedet. ---------- Stellungnahme vom 10.Juni 2018: Herzlichen Dank an „Bones“ für die insgesamt freundliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass der „fade Beigeschmack“ schnell verfliegt und auch Bones noch lange von seinem Urlaub in unserm Resort zehren kann. Wenn alle Mitarbeiter bis hin zum Gärtner bei seiner Verabschiedung anwesend waren, wie dem Bericht selbst zu entnehmen ist, so ist nicht ganz verständlich, warum hier ausgerechnet die familiäre Atmosphäre in Frage gestellt wird. Basisleiter Chris, der es zutiefst bedauert, an diesem Morgen verschlafen zu haben, steht allen Gästen so gut wie jeden Abend bis ca. 22:00 für alle Fragen, Wünsche und Anliegen zur Verfügung, wie zum Beispiel auch zur Bezahlung der Rechnung von Bones am Vorabend der Abreise mehr als 2 Stunden nach Büroschluss. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch einmal mehr darauf hinweisen, dass unser Tauchgebiet von Nacktschnecken, Critters, Makro, „Kleinzeug“ lebt. Bones war, wie wir hörten, mit der Erwartungshaltung angereist, Großfische zu sehen und deswegen verständlicherweise enttäuscht. Beschreibungen des Tauchgebiets finden sich unter https://www.balidivecenter.com/tauchen/tauchgebiet/ Ende Stellungnahme
Wir sind jetzt schon zum zweiten Mal hier. In den letzten 12 Jahren hat sich hier über Wasser vieles weiterentwickelt. Was früher eine kleine Anlage am Strand ohne viel Schnickschnack war, ist jetzt ein richtig schönes kleines Ressort mit einem Pool und einem Spa geworden. Das Abendessen findet immer noch gemeinsam mit der der ganzen Gruppe statt, aber inzwischen gibt es mehrere verschiedene Gerichte, die sich alle teilen. Das Personal ist super freundlich und immer gut gelaunt, so dass man sich gleich wie daheim fühlt. Wir hatten einen Bungalow mit dem „Rund-um-sorglos-Paket“ gebucht, d.h. Essen, Tauchen, Massagen, Ausflüge usw sind im Preis enthalten (und natürlich auch die Unterkunft). Die Zimmer im Beachhaus (in einem waren wir vor 12 Jahren) sind etwas kleiner, aber für 2 Wochen auch völlig ausreichend. Die Betten haben ein großzügiges Mückennetz und jede Wohneinheit hat ein eigenes Außenbad mit fließend Warm- und Kaltwasser. Der Transfer vom Flughafen dauert 4,5 – 5 Stunden und wird vom NBDC durchgeführt. In der Halle erwartete uns schon ein Mitarbeiter mit einem Schild. Im Ressort gibt es neben den normalen Softdrinks und Bier einen Wasserspender. (Alu)Flaschen sollten mitgebracht, können aber auch käuflich vor Ort erworben werden. Die Leihausrüstung sah gut und gepflegt aus wir hatte allerdings alles selber dabei. Die Guides bauen einem alles komplett auf und ab und spülen auch die Sachen sehr gründlich. Unter Wasser hat die Welt leider etwas gelitten. Die Fischbestände sind merklich zurück gegangen und manche Riffe sehen auch nicht mehr so toll aus (da wir hier nur das resort bewerten möchten, ziehen wir keinen Stern ab). Trotzdem war das Tauchen nie langweilig. Es gab immer irgendetwas zu entdecken und die Guides geben sich immer sehr viel Mühe, etwas zu finden. Von Babyhaien über Schnecken über Critters bis hin zu Sepien ist alles dabei. Sehr viel Hoffnung macht das künstliche Hausriff (Artikel DiveInside). Hier waren wir von dem Artenreichtum beindruckt. Getaucht wird in kleinen Gruppen von max. 4 Leuten zumeist vom Boot aus. Wir hatten bei Tagesausfahrten (3 TG) immer eine Lunchbox dabei. Als Gesamtpacket für einen erholsamen Urlaub ist das NBDC nach wie vor zu empfehlen und wir werden bestimmt wieder kommen :-) An dieser Stelle auch noch mal ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter vor Ort ,inkl. Gärtner, Köchinnen und Fahrer, für die tolle und erholsamen Zeit :-)
Alam Mimpi, the neighbor of Karang is a 3 h drive away from the airport up north. So you get your first impression and sightseeing of the variety and beauty of the landscape. You even pass by the infamous volcano Agung. The resort is a cute hidden little paradise. The whole place is a green dream inviting you to switch off and relax. The bungalows are charming and lie in a lovely setting close to the black pebble beach in a fantastic garden with pool and leisure spots. You won´t need a 5 star resort ever again when you saw this. Dive center Karang Divers in right next door. House reef snorkeling at Angies Canyon right off the beach. First impression, urg, Jesus, what made me come here. Tons of plastic garbage floating on the surface, vis less than 5 m. Deeper than 3 m you passed the silt area, it got clearer. Our first dive we did here. We walked in from the beach, with high tide and waves running and across pebbles not an easy task with full gear. Temp. 30 C vis without windscreen (mask) wipers horrible. We had to pass 8 m to reach better conditions. The bottom with black sand added to the impression of a doom dive. Around 10 – 15 m a sandy slope, in between some nice patches and boulders with a good mixture of coral and fish. Here these guys were not shy at all, used to divers it seems. Had good opportunity for some great shots even with my little Go Pro. Grouper, sweetlips, puffer, different angel fish, surgeons, more hard coral than soft ones, lovely sponges. The guide pointed out nudis and small critters, nothing for my short sighted eyes. Vis now around 10 – 15 m, not too bad but way to go to reach 5 stars. Boat dive, again we had to walk into the water from the beach, this time at low tide, so you had to walk not only across black pebbles but slippery stones as well. Bang, lost my footing and fell. You swim to the Zodiac, reach up your fins, then climb on board. At the lowest step of the ladder the wooden stair was missing, two metallic parts were protruding, easy to seriously hurt yourself there or rip open your wetsuit. It´s fixed now on Bali time. Long stretch of black sand with smaller and bigger boulders were waiting for us. Fish and coral here amazing, moray eels, surgeons, puffer, juvenile angel, garden eels looking out of the sand more than 0,5 m allowed you to get real close before retreat. There were some stone pillars sat up in a circle, maybe some sort of shrine for the locals or a dive center copying other places (Grenada) artists work. An old Toyota sits in about 12 m, a full box of beer bottles still in it´s back – empty of course. Again plenty of critters and nudis around, nothing to get excited about for me. Nitrox was free of charge, I booked a 10 dive package house reef in advance for 240 €, with all extras like boat, Liberty (2x), Boga and transport it was another 254 €. Like everywhere else special requests and offers cost you big bucks. It´s easy diving, no current and kicking along on a long leash. Fish seem to be tame or used to divers, a turtle nearly collided with me head on, the question arose, who is giving way, in the end I did. On one site we swam for 20 min across black sand, why, what´s the guide planning to show us. It seems even he himself did not know, what that detour was, maybe a little bit of exercise for us lazy western divers. On our way back we hit a lovely coral reef in the shallows, with some fish around where I found around 20 crown of thorns in a rather small area. I enjoy and love this animal but we all know what it means to the reef. You will find a lot of interesting creatures when you slowly roam across the reef and look carefully, which most times I don´t. I just love to kick my way along the reef and hope to stumble on something special. Tulamben Liberty Wreck as an early morning start. Medium vis, barracuda, Napoleon, big grouper, some nice coral growth on the wreck. I would not count the Liberty among the top ten but she certainly is a Bali must do. The place even early was worse than the Thistlegorm. More than 100 divers along the beach and in the water, I swam like in a whirlpool. We did it again on a Sunday morning, much less going on then and we met the school of humpheads which seem to be there every morning. Normally I dive with trainings fins without booties. The dive instructor recommended bigger fins and booties for this. With the sliding pebbles and stones on the beach this was a good suggestion. I had problems getting out of the water and would have loved to find some ropes to pull me out on. Thanks to a lady with a big big camera we did a 75 min dive once, when the guide shortly before safety stop pointed out some tiny thing to her. She lay down, took 6 pictures in double that time which she checked twice. We were hovering above watching the show and just shook our heads. Only once a current picked up and pushed us off the reef. We had to fight our way back, as following the current would have presented only black sand. So gauges showed low real fast with some of us. I told Karang Divers to put me on as many special excursions as possible during my 10 days there and even try to get me on the Boga once. Their and my problem was, normally they ask for at least 4 divers for this. Well it was still low season, me being the only guest in my resort, next door only 2 divers, one with ear problems. I asked them to put me onto some other dive center if it´s not possible here. Karang starts it´s dives at 10, for me a time where mostly I already finished my first. Once the captain had his day off, so only house reef left or right was possible! Boga was heavy surf during the night, a beach of gravel pebbles stones, which made entry difficult. We counted the waves and rushed in on dive guides command. One wave threw me to the side, dive guide pulled me out a bit, hurriedly I pulled on my fins. The plan was, going down to 10, so not as to loose bottom time, then on the wreck going deeper. Dive guide took a compass course. We hit 15 m no wreck, 25 m no wreck, guide turned right for 5 min no wreck, turned left against tricky current. After 15 min we found the Boga. He did not calculate the drift I guess. Vis 10 – 15 m, went through the cargo hold where an open jeep sits, couldn´t find the type. No coral on the ship so far. We swam down to the stern at around 32 m, I kicked down to the propeller in 36.5 m. Return trip on a different level through the upper structure. Fighting this damn changing current, depth and going the wrong way had used much air. One diver signaled 40 bar we slowly started our ascend. Surf hit us, had problems getting off my fins. One big wave after the other hit us, guide screamed for me to swim back into deeper water, but I was in front, saw the waves and thought no way will I go this way. Stumbled and fell in shallow water, fins were ripped out of my hand. Lucky me, local boys were in the water, supported us and found my fins. Thank you guys!!! I certainly don´t need this again it was dangerous. The wreck I feel is overrated and definitely nothing for beginners or only in calm seas and less current or even better starting out of a dive boat. A bunch of local men and women make a living by carrying the tanks 50 m back to the van on their shoulders or even heads, puuh job. My instructor at home told me, it would have been better for us to remove our gear, take a tank on our left and right, stabilize yourself through this and then try to get out. Well next time I might try this. Alam Mimpi offers a la carte menu. I opted for and told the staff they could offer me every day a different special local meal without asking me again and again. So I got a lovely mixture of Balinese and Indonesian food and they prepared meals for which they had all ingredients in the kitchen. I had lovely spring rolls freshly made, satay sticks with peanut butter sauce, fish soup, noodles and all kind of juices, mango water melon papaya, fresh coconut yummy.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ende Mai reisten wir für 2 Wochen in das NBDC. Das Resort ist klein (max. 20 Gäste) und genau wie in der Beschreibung ohne Luxus ausgestattet. Free Wifi (falls man All inclusive gebucht hat) im Essbereich und teilweise in den Beachhäusern vorhanden. Das einheimische Personal ist sehr freundlich und immer bemüht es einem Recht zu machen egal ob bei Speisewünschen oder sonstigen Sachen wie z.B. andere Kissen. Pro gebuchter Woche ist ein Ausflug nach Menjangan inklusive. Dieser ist sehr zu empfehlen. Auch die Landausflüge sind sehr interessant. Die meisten der angefahrenen Unterwasserspots sind leider nicht nach meinem Geschmack aber da gehen die Meinungen wohl auseinander. Insgesamt kann ich das NBDC empfehlen jedoch würde ich das nächste Mal nur für eine Woche her kommen um dann noch weiter in ein anderes Tauchgebiet zu können, da von den 15 Local Spots, davon 1 mal Hausriff, 4 derzeit nicht angefahren werden. Ansonsten hat es mir hier gut gefallen. Einen faden Beigeschmack gab es allerdings zuletzt noch. Der Basisleiter, bei dem wir noch die letzten offenen Getränke bezahlen sollten kam nicht wie besprochen, somit mussten wir die Getränke bei dem Küchenteam bezahlen und das gesamte Trinkgeld für die Crew einem anderen Gast geben, da wir um 7:30 Uhr Abfahrt hatten und das Büro mit der darin enthaltenen Tip Box erst um 8 Uhr aufsperrt es sei denn, der Leiter wäre da gewesen. Das passt leider nicht zur „familiären“ Atmosphäre. Wenigstens wurden wir sehr freundlich von den anderen Gästen und allen anderen Mitarbeitern wie z. B. dem Gärtner verabschiedet. ---------- Stellungnahme vom 10.Juni 2018: Herzlichen Dank an „Bones“ für die insgesamt freundliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass der „fade Beigeschmack“ schnell verfliegt und auch Bones noch lange von seinem Urlaub in unserm Resort zehren kann. Wenn alle Mitarbeiter bis hin zum Gärtner bei seiner Verabschiedung anwesend waren, wie dem Bericht selbst zu entnehmen ist, so ist nicht ganz verständlich, warum hier ausgerechnet die familiäre Atmosphäre in Frage gestellt wird. Basisleiter Chris, der es zutiefst bedauert, an diesem Morgen verschlafen zu haben, steht allen Gästen so gut wie jeden Abend bis ca. 22:00 für alle Fragen, Wünsche und Anliegen zur Verfügung, wie zum Beispiel auch zur Bezahlung der Rechnung von Bones am Vorabend der Abreise mehr als 2 Stunden nach Büroschluss. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch einmal mehr darauf hinweisen, dass unser Tauchgebiet von Nacktschnecken, Critters, Makro, „Kleinzeug“ lebt. Bones war, wie wir hörten, mit der Erwartungshaltung angereist, Großfische zu sehen und deswegen verständlicherweise enttäuscht. Beschreibungen des Tauchgebiets finden sich unter https://www.balidivecenter.com/tauchen/tauchgebiet/ Ende Stellungnahme
Wir sind jetzt schon zum zweiten Mal hier. In den letzten 12 Jahren hat sich hier über Wasser vieles weiterentwickelt. Was früher eine kleine Anlage am Strand ohne viel Schnickschnack war, ist jetzt ein richtig schönes kleines Ressort mit einem Pool und einem Spa geworden. Das Abendessen findet immer noch gemeinsam mit der der ganzen Gruppe statt, aber inzwischen gibt es mehrere verschiedene Gerichte, die sich alle teilen. Das Personal ist super freundlich und immer gut gelaunt, so dass man sich gleich wie daheim fühlt. Wir hatten einen Bungalow mit dem „Rund-um-sorglos-Paket“ gebucht, d.h. Essen, Tauchen, Massagen, Ausflüge usw sind im Preis enthalten (und natürlich auch die Unterkunft). Die Zimmer im Beachhaus (in einem waren wir vor 12 Jahren) sind etwas kleiner, aber für 2 Wochen auch völlig ausreichend. Die Betten haben ein großzügiges Mückennetz und jede Wohneinheit hat ein eigenes Außenbad mit fließend Warm- und Kaltwasser. Der Transfer vom Flughafen dauert 4,5 – 5 Stunden und wird vom NBDC durchgeführt. In der Halle erwartete uns schon ein Mitarbeiter mit einem Schild. Im Ressort gibt es neben den normalen Softdrinks und Bier einen Wasserspender. (Alu)Flaschen sollten mitgebracht, können aber auch käuflich vor Ort erworben werden. Die Leihausrüstung sah gut und gepflegt aus wir hatte allerdings alles selber dabei. Die Guides bauen einem alles komplett auf und ab und spülen auch die Sachen sehr gründlich. Unter Wasser hat die Welt leider etwas gelitten. Die Fischbestände sind merklich zurück gegangen und manche Riffe sehen auch nicht mehr so toll aus (da wir hier nur das resort bewerten möchten, ziehen wir keinen Stern ab). Trotzdem war das Tauchen nie langweilig. Es gab immer irgendetwas zu entdecken und die Guides geben sich immer sehr viel Mühe, etwas zu finden. Von Babyhaien über Schnecken über Critters bis hin zu Sepien ist alles dabei. Sehr viel Hoffnung macht das künstliche Hausriff (Artikel DiveInside). Hier waren wir von dem Artenreichtum beindruckt. Getaucht wird in kleinen Gruppen von max. 4 Leuten zumeist vom Boot aus. Wir hatten bei Tagesausfahrten (3 TG) immer eine Lunchbox dabei. Als Gesamtpacket für einen erholsamen Urlaub ist das NBDC nach wie vor zu empfehlen und wir werden bestimmt wieder kommen :-) An dieser Stelle auch noch mal ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter vor Ort ,inkl. Gärtner, Köchinnen und Fahrer, für die tolle und erholsamen Zeit :-)

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