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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

nun, die meisten der bisherigen Einträge stammen von Anfängern oder Wenigtauchern, da kann man die 5-Sterne Bewertungen verstehen, haben ja noch nicht so viele Vergleiche und das eine deutsche Tauchlehrerin ihren Job gut macht, setzt man einfach mal voraus geht man aber ein wenig ins Detail, aber der Reihe nach zu unserer Gruppenreise vom 23.05. - 09.06.2019: Lage- nördlich der Hauptstraße, ca. 150 m vom Strand entfernt, also kurzer weg zum Haustauchplatz "Liberty" Bungalows/ Zimmer- haben die übliche Größe, positiv sind die vielen Ablagemöglichkeiten und Steckdosen, extrem negativ die bescheuerten Türschließer an der Oberseite der Türen, für kleine Frauen schwierig zu öffnen und man ist als Paar gezwungen, wenn die Bungalowtür nicht offen stehen bleiben soll, immer gleichzeitig zu Bett zu gehen, sehr sehr nervig, und ja, offene Duschen/ Bäder sind ein netter Gimmick, aber wenn man sein großes Geschäft macht, ist der Nachbar hautnah dabei Restaurant/ Essen- umfangreiche Karte, aber man merkt, wenn man schon das eine oder andere mal in Asien war, dass da eher einfach gekocht wird, es schmeckt, aber fantastisch?, vielleicht für den, der es nicht besser kennt, viel ungesundes mit Frittiertem und Löschpapierweißbrot, da gibt es schon Alternativen im Ort, z.B. beim deutschen Koch im Ocean Sun, bei dem selbst die indonesische Küche besser war und das man jeden Tag wieder aufs Neue nach Eis fragen musste, ist wirklich ein Armutszeugnis, ebenso der fehlende Kaffeeautomat, hallo, deutsche Tauchbasis mit vielen deutschen Tauchern, von denen die meisten morgens einen ordentlichen Kaffee oder Milchkaffee trinken wollen, irgendwer sprach hier von schwäbischem Geiz... Ausstattung/ Tauchvorbereitung- ein Kompressor ohne Schallschutz nur 15 m von den ersten Bungalows entfernt geht gar nicht und auf die vorsichtige Frage nach genau diesem Problem als Antwort zu bekommen "unseren Kompressor hört man fast nicht", war schlicht und ergreifend gelogen; um sein Equipment aufzuhängen, gibt es ausreichend Möglichkeiten und die Logistik funktioniert, warum man aber bis zum Dropoff (knapp einen km entfernt) mit voller Montur, Blei und Ausrüstung in der größten Hitze laufen muss? keine Ahnung, warum es keinen Transport für die Taucher gibt, sondern nur für die Flaschen Tauchplätze- das Wrack der Liberty ist fein, der Einstieg ist bescheiden, ähnlich auch bei den anderen "Hausriff"- Tauchplätzen, große Steine, hohe Verletzungsgefahr bei Welle, die 3-4-minütigen Ausfahrten mit den Booten sind witzig, die Tauchplätze auch schön, anders bei den Autofahrten, da gibt es Tauchplätze, die kann man gesehen haben, muss man aber nicht; sehr schön war Amed und eine tolle Alternative zu Tulamben und natürlich Padang Bay und die vorgelagerten Inseln was es sonst noch zu bemerken gibt- es fällt für ziemlich alles eine Zusatzgebühr an - Ausfahrten mit dem Auto für 6 €/ TG, hier wird in wenigen Minuten mit dem Pick Up ein Tauchplatz angefahren, für den andere Hotels einen kostenlosen Shuttle anbieten - Ausfahrten mit dem Boot für 9 €/TG, Abfahrt vom am weitesten entfernt liegen Tauchplatz, zu dem man auch noch laufen muss (s.o.), dann wenige Minuten zum Tauchplatz und zurück geshippert, da sind 9 € bei einem Durchschnittsverdienst der Einheimischen von 60 € im Monat irgendwie nicht nachzuvollziehen - Wasser, o.k., 20.000 IDR (ca. 1,35 €) / Tag für unbegrenzt ungekühltes Wasser sind nicht viel, es geht aber auch anders, z. B. auf den Philippinen , dort hatten wir einen Wasserspender mit Kühlung in jedem Bungalow inklusive - warum die Preise im Restaurant als Nettopreise ausgewiesen sind, ist auch schleierhaft, so kommt auch immer noch die Steuer dazu Management/ Staff- 22-26 Leute sind für eine Person im Management einfach zu viel, da kommt es schon mal zu Überforderungen, auch wenn bestimmte Dinge "zusätzlich" organisiert wurden, wie die Tauchtouren mit Auto und Boot, aber gehört das nicht zum Service?, Guides waren prima, danke Tanja und Nengah, Staff immer freundlich und hilfsbereit, wie man das in Asien kennt Nochmal? Nein, wir sind keine Wiederholungstäter, dafür gibt es noch zuviel zu entdecken auf dieser Welt, über und unter Wasser. Bali kann man empfehlen, eher ist Amed die bessere Wahl oder auch andere Inseln, wie Komodo oder Sulawesi
War ich vom 25.05. bis 09.06.2019 an einem anderen Ort oder hat sich einiges nicht gerade zum Positiven gewandelt, insofern man den letztjährigen Berichten Glauben schenken darf. Die Burg an sich, hat Charme keine Frage, so etwas findet man nicht so einfach irgendwo sonst. 4 Sterne dafür. Auch die guten einheimischen Geister waren immer freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit, einfach Klasse! Diese erhalten 5 Sterne. Ob es jedoch am Personalmangel auf der Leitungsebene und/ oder auch dass der Chef aus Gründen nicht anwesend war, ließ spüren, dass die Anwesenden hier und da überfordert waren. Für die Organisation der Ausflüge und Tipps nicht zum Tauchen gehörenden Aktivitäten gibt es den vollsten Respekt. Jedoch merkt man die "schwäbische" Mentalität zum Ersten bei der Tauchbasis, ein Kompressor der ohne Schalldämpfer-Filter, auf der Ansaugseite, arbeitet, Zum Zweiten gibt es kein "Nitrox (EAN) for free", wie vielerorts in der Welt seit Jahren zu finden und üblich, sondern kostet extra. Wie einiges anderen auch reichlich Aufpreis kostet, Nicht komplett verbrauchte Tauchgänge aus Tauchpaketen werden weder Gutgeschrieben, noch sind sie auf nicht Verwandte Tauchpartner übertragbar. Zum Dritten sind die Einstiege sog. Hausriff Tauchplätze wie die USAT Liberty, Coral Garden und Drop off keinesfalls leicht. Bei den recht großen Kieselsteinen und bei entsprechend höherem Wellengang, sind Stürze und schwerwiegende Verletzungen geradezu vorprogrammiert. Zum Vierten werden nur die Flaschen zu den Hausriff-Tauchplätzen gefahren, man läuft angezogen im Neopren mit seiner kompletten Ausrüstungen (incl. Bleigurt) zu den Plätzen. So kann man natürlich das Sporttauchen auch definieren. Den ein oder anderen Tauchplatz hätte nicht anfahren müssen, wenn man sich im Vorfeld über die schlechten Sichtverhältnisse bei anderen Basen und oder Guides informiert hätte. Einige Plätze sind am Spät-Nachmittag auch nicht so schön, weil auf Grund des Sonnenstandes, dass natürliche Licht geringer ist, besonders bei den dunklen Untergründen. Als Fünftes, gehört es sich nicht für einen Guide in Personalunion als Resort-/Basen-Leitung nach einem "ersten, schlechten" Tauchgang, die Gäste verbal anzugehen. Ganz davon abgesehen dass es sich ebenso wenig anschickt, über sich Tauchgäste , die sich noch im Wasser befinden, gegenüber anderen auf einem Boot anwesende Tauchgäste, negativ zu äußeren! Anschließend wurden die betreffenden jedoch nicht mehr auf ihr "Fehlverhalten" persönlich angesprochen. Dazu kommt außerdem, dass man sich nicht, beim Begleichen der Rechnung, über das Konsumverhalten andere Gäste äußert. Diskretion geht anders! Davon abgesehen, herrschte eine Ein & Ausgangs-Kontrolle in Form einer Tafel, an dem die Name notiert werden müssen, falls die "Burg" verlassen wird. Nach der Rückkehr muss der Name wieder von der Tafel entfernt werden. Wenn alle wieder im Haus sind, wird das Tor verschlossen, mit dem einzig verfügbaren Schlüssel! Ein Stern ist dafür noch geschmeichelt. Als Resümee ist noch zu sagen, dass Bali eine schöne Insel mit vielen, zu entdeckenden Dingen incl. Tauchplätzen gibt und durchaus eine zweite Reise wert ist. Aber nicht mehr dort hin. Möglicherweise war es etwas blauäugig, sich im Vorfeld gar nicht über das Resort etc. zu informieren. Viel Spaß beim Tauchen und immer 50 bar in der Flasche F.R.
Joe's Tauchburg lässt Taucherherzen höher schlagen. Beinahe wird das Tauchen zur schönsten Nebensache der Welt. Die Burg ist paradiesisch aufgebaut, große geräumige Zimmer (Bungalow) mit viel Ablageflächen, jede Menge EU Steckdosen, Klimaanlage (wichtig zum Trocknen bei hoher Luftfeuchtigkeit), offenes Badezimmer, kleine Terrasse mit Liege und natürlich Poolliegen incl. Handtücher. Essen wird jeden Tag frisch zubereitet und schmeckt sehr lecker, für jeden Geschmack ist was dabei. Die Portionen sind riesig und manchmal braucht man Hilfe damit nichts weggeschmissen wird:-) Die Preise in der Burg sind gleich günstig wie draußen in den anderen Taucherrestaurants. Sehr lobend zu Erwähnen ist auch, dass in der Burg weitgehend auf Plastikflaschen verzichtet wird, jeder Gast bekommt eine Trinkflasche mit seinem Namen drauf, die er sich per Flat fortlaufend mit Wasser füllen kann. Sehr Vorbildlich!!! In Tulamben halten sich nur Taucher auf, für Nichttaucher kann es langweilig werden. Getränke sind rund um die Uhr eiskalt im Kühlschrank auf Vertrauensbasis per Strichliste verfügbar. Das Personal ist sehr aufmerksam und fleißig. Die Basisleitung Simone hat, obwohl sie bei ausgebuchter Burg ganz alleine war, einen Megajob gemacht. Neben der Tauchorganisation hat sie sich noch um Ausflüge , Balinesischem Abend und kleinere Verletzungen gekümmert. Das Wrack der US Liberty ist zu Fuß leicht zu erreichen, ca. 300 m zum groben schwarzen Strand. Man sollte die US Liberty entweder early morning oder nach dem ersten Ansturm nach zehn Uhr betauchen, sonst sieht man leider nur Massen an Tauchern an Stelle des Wracks. So gegen neun Uhr kommen die auswärtigen Tauchbasen zum Wrack. Büffelkopfpapageifische sieht man ruhend ohne viele Taucher beim early morning dive. Das frühe Aufstehen lohnt sich. Kurz vor Sonnenaufgang 5:30 Uhr ins Wasser, ohne Lampe dann sieht man sie auf jeden Fall. Der Mantapoint ist auch ein Erlebnis, allerdings ist die 1,5 stündige Speedbootfahrt durch hohe Wellen nicht jedermanns Geschmack. Übersteht der Rücken und der Magen die Fahrt kann man wirklich eine Stunde lang ca. 10 bis 20 Mantas bewundern. Auch hier gilt, der frühe Vogel fängt den Wurm. Nach 9 Uhr kommt ein Boot nach dem anderen und viele, leider auch unfähige Taucher verjagen die Mantas. Alle anderen Tauchplätze in Tulamben sind zu Fuß oder mit dem Pick up in 5-10 Minuten zu erreichen. Bootstauchgänge per Jungkung sind auch möglich. Für Makrofilmer sind die Tauchplätze bestens geeignet. Für Taucher mit schlechten Augen kommt sehr wenig Großes vorbei:-)) Meine persönliche Bitte an alle Taucher, bitte nehmt euren Plastikmüll wieder mit nach Hause, wiegt ja nichts.

Ich komme wieder

Wassernixe412
Nach einem 3 wöchigen Aufenthalt dort möchte ich gerne meine Erfahrung mit euch teilen. Die Tauchbasis wird von Sven (Deutsch) und Baptiste ( Französisch) betrieben. Beide verfügen über eine lange Erfahrung im Tauchbusiness. An die Basis angeschlossen sind 8 Gästezimmer mit eigenem Bad (Warmwasser) und sind zweckmäßig eingerichtet. Die Preise für Übernachtung mit Frühstück sind sehr fair. An Tauchtagen gibt es Rabatt. Bei 2 Tauchgängen gibt es mittags einen kostenlosen Snack. Tauchen: Die Basis liegt in Tulamben, direkt an der USAT Liberty (3 Minuten Fußweg). Es gibt keinen Wochenplan für Tauchgänge, diese werden nach den Wünschen der Gäste ausgewählt. Es wird in Gruppen von max. 4 Tauchern getaucht. Early Morning und Nachttauchgänge sind jederzeit möglich. Da beide die Tauchplätze sehr gut kennen wird immer die beste Tageszeit ausgewählt. Diverse Kurse PADI/CMAS können gebucht werden. Die Tauchbasis erscheint einem wie ein Familienbetrieb, denn genau so wird man aufgenommen und behandelt. Es gibt einen großen Bereich zum Auswaschen und Lagern des Equipments und es gibt stets fleißige Helfer. Tauchausflüge nach Nusa Penida können organisiert werden. Kostenloses Trinkwasser steht in der Basis zur Verfügung. Zusätzliche Informationen: Flughafentransfer und Fahrer für Ausflüge können gebucht werden. Auch für Tipps und Hilfe beim organisieren steht immer jemand zur Verfügung. Ich werde wieder kommen!
nun, die meisten der bisherigen Einträge stammen von Anfängern oder Wenigtauchern, da kann man die 5-Sterne Bewertungen verstehen, haben ja noch nicht so viele Vergleiche und das eine deutsche Tauchlehrerin ihren Job gut macht, setzt man einfach mal voraus geht man aber ein wenig ins Detail, aber der Reihe nach zu unserer Gruppenreise vom 23.05. - 09.06.2019: Lage- nördlich der Hauptstraße, ca. 150 m vom Strand entfernt, also kurzer weg zum Haustauchplatz "Liberty" Bungalows/ Zimmer- haben die übliche Größe, positiv sind die vielen Ablagemöglichkeiten und Steckdosen, extrem negativ die bescheuerten Türschließer an der Oberseite der Türen, für kleine Frauen schwierig zu öffnen und man ist als Paar gezwungen, wenn die Bungalowtür nicht offen stehen bleiben soll, immer gleichzeitig zu Bett zu gehen, sehr sehr nervig, und ja, offene Duschen/ Bäder sind ein netter Gimmick, aber wenn man sein großes Geschäft macht, ist der Nachbar hautnah dabei Restaurant/ Essen- umfangreiche Karte, aber man merkt, wenn man schon das eine oder andere mal in Asien war, dass da eher einfach gekocht wird, es schmeckt, aber fantastisch?, vielleicht für den, der es nicht besser kennt, viel ungesundes mit Frittiertem und Löschpapierweißbrot, da gibt es schon Alternativen im Ort, z.B. beim deutschen Koch im Ocean Sun, bei dem selbst die indonesische Küche besser war und das man jeden Tag wieder aufs Neue nach Eis fragen musste, ist wirklich ein Armutszeugnis, ebenso der fehlende Kaffeeautomat, hallo, deutsche Tauchbasis mit vielen deutschen Tauchern, von denen die meisten morgens einen ordentlichen Kaffee oder Milchkaffee trinken wollen, irgendwer sprach hier von schwäbischem Geiz... Ausstattung/ Tauchvorbereitung- ein Kompressor ohne Schallschutz nur 15 m von den ersten Bungalows entfernt geht gar nicht und auf die vorsichtige Frage nach genau diesem Problem als Antwort zu bekommen "unseren Kompressor hört man fast nicht", war schlicht und ergreifend gelogen; um sein Equipment aufzuhängen, gibt es ausreichend Möglichkeiten und die Logistik funktioniert, warum man aber bis zum Dropoff (knapp einen km entfernt) mit voller Montur, Blei und Ausrüstung in der größten Hitze laufen muss? keine Ahnung, warum es keinen Transport für die Taucher gibt, sondern nur für die Flaschen Tauchplätze- das Wrack der Liberty ist fein, der Einstieg ist bescheiden, ähnlich auch bei den anderen "Hausriff"- Tauchplätzen, große Steine, hohe Verletzungsgefahr bei Welle, die 3-4-minütigen Ausfahrten mit den Booten sind witzig, die Tauchplätze auch schön, anders bei den Autofahrten, da gibt es Tauchplätze, die kann man gesehen haben, muss man aber nicht; sehr schön war Amed und eine tolle Alternative zu Tulamben und natürlich Padang Bay und die vorgelagerten Inseln was es sonst noch zu bemerken gibt- es fällt für ziemlich alles eine Zusatzgebühr an - Ausfahrten mit dem Auto für 6 €/ TG, hier wird in wenigen Minuten mit dem Pick Up ein Tauchplatz angefahren, für den andere Hotels einen kostenlosen Shuttle anbieten - Ausfahrten mit dem Boot für 9 €/TG, Abfahrt vom am weitesten entfernt liegen Tauchplatz, zu dem man auch noch laufen muss (s.o.), dann wenige Minuten zum Tauchplatz und zurück geshippert, da sind 9 € bei einem Durchschnittsverdienst der Einheimischen von 60 € im Monat irgendwie nicht nachzuvollziehen - Wasser, o.k., 20.000 IDR (ca. 1,35 €) / Tag für unbegrenzt ungekühltes Wasser sind nicht viel, es geht aber auch anders, z. B. auf den Philippinen , dort hatten wir einen Wasserspender mit Kühlung in jedem Bungalow inklusive - warum die Preise im Restaurant als Nettopreise ausgewiesen sind, ist auch schleierhaft, so kommt auch immer noch die Steuer dazu Management/ Staff- 22-26 Leute sind für eine Person im Management einfach zu viel, da kommt es schon mal zu Überforderungen, auch wenn bestimmte Dinge "zusätzlich" organisiert wurden, wie die Tauchtouren mit Auto und Boot, aber gehört das nicht zum Service?, Guides waren prima, danke Tanja und Nengah, Staff immer freundlich und hilfsbereit, wie man das in Asien kennt Nochmal? Nein, wir sind keine Wiederholungstäter, dafür gibt es noch zuviel zu entdecken auf dieser Welt, über und unter Wasser. Bali kann man empfehlen, eher ist Amed die bessere Wahl oder auch andere Inseln, wie Komodo oder Sulawesi
War ich vom 25.05. bis 09.06.2019 an einem anderen Ort oder hat sich einiges nicht gerade zum Positiven gewandelt, insofern man den letztjährigen Berichten Glauben schenken darf. Die Burg an sich, hat Charme keine Frage, so etwas findet man nicht so einfach irgendwo sonst. 4 Sterne dafür. Auch die guten einheimischen Geister waren immer freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit, einfach Klasse! Diese erhalten 5 Sterne. Ob es jedoch am Personalmangel auf der Leitungsebene und/ oder auch dass der Chef aus Gründen nicht anwesend war, ließ spüren, dass die Anwesenden hier und da überfordert waren. Für die Organisation der Ausflüge und Tipps nicht zum Tauchen gehörenden Aktivitäten gibt es den vollsten Respekt. Jedoch merkt man die "schwäbische" Mentalität zum Ersten bei der Tauchbasis, ein Kompressor der ohne Schalldämpfer-Filter, auf der Ansaugseite, arbeitet, Zum Zweiten gibt es kein "Nitrox (EAN) for free", wie vielerorts in der Welt seit Jahren zu finden und üblich, sondern kostet extra. Wie einiges anderen auch reichlich Aufpreis kostet, Nicht komplett verbrauchte Tauchgänge aus Tauchpaketen werden weder Gutgeschrieben, noch sind sie auf nicht Verwandte Tauchpartner übertragbar. Zum Dritten sind die Einstiege sog. Hausriff Tauchplätze wie die USAT Liberty, Coral Garden und Drop off keinesfalls leicht. Bei den recht großen Kieselsteinen und bei entsprechend höherem Wellengang, sind Stürze und schwerwiegende Verletzungen geradezu vorprogrammiert. Zum Vierten werden nur die Flaschen zu den Hausriff-Tauchplätzen gefahren, man läuft angezogen im Neopren mit seiner kompletten Ausrüstungen (incl. Bleigurt) zu den Plätzen. So kann man natürlich das Sporttauchen auch definieren. Den ein oder anderen Tauchplatz hätte nicht anfahren müssen, wenn man sich im Vorfeld über die schlechten Sichtverhältnisse bei anderen Basen und oder Guides informiert hätte. Einige Plätze sind am Spät-Nachmittag auch nicht so schön, weil auf Grund des Sonnenstandes, dass natürliche Licht geringer ist, besonders bei den dunklen Untergründen. Als Fünftes, gehört es sich nicht für einen Guide in Personalunion als Resort-/Basen-Leitung nach einem "ersten, schlechten" Tauchgang, die Gäste verbal anzugehen. Ganz davon abgesehen dass es sich ebenso wenig anschickt, über sich Tauchgäste , die sich noch im Wasser befinden, gegenüber anderen auf einem Boot anwesende Tauchgäste, negativ zu äußeren! Anschließend wurden die betreffenden jedoch nicht mehr auf ihr "Fehlverhalten" persönlich angesprochen. Dazu kommt außerdem, dass man sich nicht, beim Begleichen der Rechnung, über das Konsumverhalten andere Gäste äußert. Diskretion geht anders! Davon abgesehen, herrschte eine Ein & Ausgangs-Kontrolle in Form einer Tafel, an dem die Name notiert werden müssen, falls die "Burg" verlassen wird. Nach der Rückkehr muss der Name wieder von der Tafel entfernt werden. Wenn alle wieder im Haus sind, wird das Tor verschlossen, mit dem einzig verfügbaren Schlüssel! Ein Stern ist dafür noch geschmeichelt. Als Resümee ist noch zu sagen, dass Bali eine schöne Insel mit vielen, zu entdeckenden Dingen incl. Tauchplätzen gibt und durchaus eine zweite Reise wert ist. Aber nicht mehr dort hin. Möglicherweise war es etwas blauäugig, sich im Vorfeld gar nicht über das Resort etc. zu informieren. Viel Spaß beim Tauchen und immer 50 bar in der Flasche F.R.

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