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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten.

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Vom 9. bis 26. November 2017 waren wir zum zweiten Mal im Matahari. Auch diesmal waren wir wieder begeistert von der Freundlichkeit und der familiären Atmosphäre im gesamten Resort, sei es in der Tauchbasis, im Restaurant oder im Spa. Das frisch zubereitete Essen kam stets überraschend schnell auf den Tisch und hat immer hervorragend geschmeckt. Es gibt keine festen Essenszeiten, man bekommt durchgehend warme Speisen vom frühmorgens bis spätabends, besondere Wünsche hinsichtlich der Zutaten (wie keine Zwiebeln, kein Knoblauch) wurden stets berücksichtigt. Dazu der tolle Blick vom Restaurant aufs Meer und den Mt. Agung! Der Pool war sehr sauber und nicht überchlort. Wir sind gerne darin geschwommen. Es gibt genügend Liegen am Pool, im liebevoll angelegten tropischen Garten und über der Tauchbasis. Individuelles Tauchen ist möglich mit Buddy am Liberty Wreck, Suci Place und am Dropoff. Auf die Dienste der Porter haben wir meist verzichtet, da bereits das Tauchen knapp unter der Oberfläche zur Liberty oder dem Dropoff interessant war. Zu nahe gelegenen Tauchplätzen wird mit Pickups gefahren, nach Padangbai (Manta Point und Nusa Dua) mit Resort-eigenen Bussen. Zudem ist es möglich, mit Fischerbooten in die nächste Bucht zum Tauchen zu fahren. Alles wurde immer professionell organisiert und klappte hervorragend und pünktlich. Die gesamte Tauchbasis wird täglich gereinigt und das Wasser in den Spülbecken wird mehrmals täglich erneuert. Über Nacht werden alle Tauchanzüge und Equipmentkisten eingeschlossen, so dass nichts abhandenkommen kann. Das Wrack der Liberty ist für uns nach wie vor einer der schönsten Tauchplätze weltweit. Trotz der vielen Taucher, die täglich diesen Platz „heimsuchen“, sind die Gorgonien, die vielen schwarzen Korallen, Korbschwämme, Hart- und Weichkorallen intakt und neben zahllosen kleineren Fischen sind auch große Süßlippen, Zackenbarsche, Fledermausfische, Barrakudas, Büffelkopfpapageifische, Sandaale, Muränen, Rochen und auch Schwarzspitzenriffhaie zu sehen. Leider gibt es den riesigen Makrelenschwarm über dem Wrack nicht mehr. Suci Place liegt direkt vor dem Matahari von 5 bis 20 Metern Tiefe. Die vielen Statuen und Gebilde sind inzwischen sehr schön bewachsen und beherbergen viele verschiedene Garnelen und sogar auch mehrere Geisterpfeifenfische und Geistermuränen. Die Angebote, Tagesausflüge zu touristischen Attraktionen auf ganz Bali zu unternehmen, haben wir zwar geplant, aber nicht genutzt, weil uns die Tauchgänge wichtiger waren. Erst beim Transfer zum Flughafen haben wir einen Abstecher zum beeindruckenden Wassertempel Tirthagangga gemacht. Als am 26. November der Mt. Agung beschlossen hat, eine dicke Aschewolke auszustoßen, hat Suci vorsorglich die Evakuierung nach Amed eingeleitet. Es konnte aber am Morgen noch in aller Ruhe getaucht und gefrühstückt werden. Der Umzug der gesamten Tauchbasis incl. Kompressor und Flaschen erfolgte ohne Hektik, jeder Gast hatte genügend Zeit, seine Sachen zu packen und wenn er fertig war, konnte er mit einem Resort-eigenen Pkw oder Bus nach Amed fahren. Am nächsten Tag wurde die Warnstufe erhöht und Tulamben musste leider geräumt werden. Ab da wurde mit den Guides des Matahari von Amed aus getaucht. Wir hoffen sehr, dass sich der Mt. Agung beruhigt und nicht Tulamben zerstört und wir im Herbst 2018 wieder das Matahari-Resort genießen und die einmaligen Tauchplätze in Tulamben betauchen können. Vielen Dank nochmals an Suci und ihr gesamtes Team für den unvergesslichen Urlaub mit 30 gemütlichen Tauchgängen. Iris und Gerhard
What a great diving experience together with Elena and her passionate team! I can highly recommend this diving school that takes safety very seriously and has very good equipment. Everyone there want to make your dive to be a special one and you do a lot of nice talking before and after each dive about safety, diving technique, the local area your are going to dive and fish life of course. Liebe Elena, vielen Dank für die unglaublich gute und hervorragende Zeit bei dir in der Tauchschule. Ich habe meinen ersten Tauchgang in Pemuteran mit einer anderen Schule durchgeführt und habe aus mehreren Gründen danach eine neue Tauchbasis gesucht und bin eher zufällig auf Easy Divers gestossen. Hier hat alles gepasst! Es fanden mehrere sehr ausführliche Gespräche statt (über Taucherfahrung, Tauchausbildung, -sicherheit und -technik, lokale Tauchgewässer, Nationalpark und natürlich Fischwelt). Dies war für mich mit gerade neun Tauchgängen ein sehr guter Einstieg. Danach fand der nächste Tauchgang direkt vom Strand aus statt und führte entlang des House Reef. Elena, die Besitzerin der Tauchschule, tauchte mit mir allein im Buddyteam und wir haben erst die absoluten Basics wieder aufgefrischt. Sie hat mit ihrer beeindruckenden Taucherfahrung eine Menge Sicherheit ausgestrahlt und ich habe mich bei ihr, aber auch den Mitarbeitern der Tauchschule, in allerbesten Händen gefühlt. Es folgten noch vier weitere Tauchgänge auch mit Mitarbeitern ihrer Schule und es war jedesmal ein absolute Freude. Wenn ich wieder in Bali bin, werde ich auf jeden Fall wieder mit Easy Divers einen Ausflug in den nahgelegenen Nationalpark machen. Nochmals vielen Dank für Alles und liebe Grüsse nach Pemuteran! P.S. Leihausrüstung und die Pflege dieser ist sehr gut!
Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts Hallo, wir sind auch eine Familie und tauchen. Im Akassia haben wir gute Erfahrungen gemacht, deshalb sind wir letztes Jahr extra nach Bali zu Diving.de.....ich hätte beinahe mein Leben gelassen wegen der schlechten Information der Tauchschule. 26 Stunden auf einer Insel am offenen Meer......und wäre ich auf die Rettungsversuche von Diving.de eingegangen, würde ich als 3fach Mutter nicht mehr leben. Inzwischen, über ein Jahr später kann ich über das Trauma, das ich erfahren habe, reden. Gerettet hat mich auf Bali die Tauchschule Gangga Divers. .....weil Sie im Radio von einer Frau in Not auf dem offenen Meer gehört hatten. Der Chef von Diving.de sieht übrigens die Sache sehr, sehr gelassen. Ich bin immer noch geschockt von dem Vertrauensverlust. Meine Kinder kann ich mit Diving.de übrigens nicht mehr tauchen lassen............ Stellungnahme der Tauchbasis vom 22.11.2017 Der beschriebene Vorfall ereignete sich im September 2016; selbstverständlich sind uns die Geschehnisse sowie sämtliche Beteiligten bekannt und in bleibender Erinnerung. Darüber hinaus wurde der Vorfall durch uns sowie die öffentlichen Behörden protokolliert, verschiedenste Zeugenaussagen können die Richtigkeit unserer Darstellung ebenso untermauern. Die Berichtschreiberin wollte damals als Schnorchlerin mit zum Tauchplatz Manta Point. Dieser Tauchplatz befindet sich in exponierter Lage auf der Südseite der Nachbarinsel Nusa Penida. Sie wollte Ihren tauchenden Ehemann begleiten, die beiden älteren Töchter, die beide auch tauchen, hatten an dem Tag ausgesetzt. Wie bei jeder Ausfahrt an diesen Tauchplatz haben wir im Voraus den Ablauf erklärt und die Schreiberin explizit darauf hingewiesen, dass es erst vor Ort möglich ist die Konditionen einsehen, und somit bestimmen zu können und ob Schnorcheln an diesem Tag überhaupt möglich sei. Sie wurde auch darauf hingewiesen eine Rettungsjacke und einen Neoprenanzug mit Flossen zu tragen womit Sie sich einverstanden erklärte. Am Tauchspot angekommen wurde ihr von unserem Divemaster erklärt in welchem Bereich sie schnorcheln könne und wo nicht, auch hier willigte die Dame ein sich an diese Vorgaben zu halten. Weitere Taucher, die mit auf dieser Tour mit am Boot waren, haben bestätigt dass die Dame am Boot angekündigt hatte, sich das Schnorcheln unter diesen Vorraussetzungen nicht zuzutrauen und somit auf dem Boot auf ihren Mann und die anderen Tauchern warten würde. Trotz dieser Ankündigung beschloss die Dame, als die Taucher bereits im Wasser waren, gegen diese Vereinbarung, auf eigene Faust und wider allen Anratens, und wie sich später herausstellte ohne Rettungsjacke und ohne Neoprenanzug, dennoch ins Wasser zu gehen... Ihr Mann, welcher mit unserem Divemaster bereits abgetaucht ist, haben sie die Dame schnorchelnd an der Oberfläche gesehen. In dem Moment haben sowohl ihr Mann als auch unser Divemaster signalisiert, dass sie näher zum Boot schnorcheln soll und sie mit Handzeichen gefragt, ob alles in Ordnung wäre; beides hat sie mit einem OK-Zeichen bestätigt. Somit haben ihr Mann und unser Divemaster den Tauchgang fortgesetzt. Die anderen Taucher waren bereits weiter am Tauchen und außer Sichtweite des Bootes und der Schnorchlerin. Ich vermute (ich war am besagten Tag nicht auf dem Boot) dass entweder durch Fahrlässigkeit (abgelenkt durch das Beobachten der Mantas) oder durch Überschätzen der eigenen Kräfte (Müdigkeit trat ein) es dazu gekommen ist, dass sie irgendwann zu Nahe an die Felsen schwamm, also genau den Bereich vor dem beim Briefing als „no go area“ gewarnt wurde. Wieso sie sich entschloss, auf diesen Felsen zu klettern, statt sich möglichst schnell davon zu entfernen, entzieht sich meinem Verständnis und dem aller Beteiligten. Evtl. wollte sie sich an den Felsen auszuruhen und war in der Annahme, dass das Boot sie dann von dort abholen könnte. Dies ist an dem Tauchspot bzw. in der Bucht jedoch absolut nicht möglich, die Schnellboote können bei Brandung nicht bis zu den Felsen vorkommen. Sowohl die Boots-Crew, als auch unsere beiden Divemaster haben mehrere Versuche unternommen, die Dame vom Felsen zu holen und haben dabei mehrfach ihre eigene Gesundheit und ihr Leben riskiert. Die Dame weigerte sich aber, den Anweisungen zu folgen und ins Wasser zu springen. Da sämtliche Versuche gescheitert waren die Dame zu einem Sprung ins Wasser und dem Verlassen des Felsens zu überreden, blieb das Boot (mit dem Kapitän, ihrem Ehemann und unserem Divemaster) auch nach Einbruch der Dunkelheit und die ganze Nacht über vor Ort um die Situation weiter zu beobachten und ihr weiterhin Hilfe zu leisten (Licht vom Boot, Anwesenheit). Währenddessen hat das Team in der Tauchbasis alles unternommen um die Rettung so schnell wie möglich zu ermöglichen. Es wurden sämtliche Tauchbasen in Candidasa, Padang Bai und in Sanur sowie einige auf Nusa Lembongan (die Nachbarinsel von Nusa Penida) um Hilfe gebeten. Die Polizeistationen in Candidasa, Padang Bai und auf Nusa Penida waren von Beginn an informiert und haben umgehend ein Team zusammengestellt, welches zu Fuß über die Insel Nusa Penida den Weg aufgenommen hat um einen Rettungsversuch über die Küste zu starten. Des Weiteren wurde das Search & Rescue Team in Denpasar unverzüglich informiert. All diese Maßnahmen sind amtlich protokolliert und nachweisbar. Bereits direkt nachdem die Tauchbasis über den Vorfall informiert wurde, haben wir ein weiteres Boot organisiert und zum Tauchspot geschickt, um die anderen Gäste der Gruppe sicher zurück zur Tauchbasis zu bringen damit unser Kapitän, Ihr Mann sowie ein Divemaster von uns vor Ort verbleiben können. Die Tauchbasis hat darüber hinaus bei sämtlichen Hubschrauber-Anbietern auf Bali angefragt ob eine Rettung aus der Luft möglich wäre, dies war jedoch auf Grund der Windverhältnisse leider nicht möglich. Während der Aktion stand die Tauchbasis über 26 Stunden in dauerndem Kontakt mit sämtlichen, an der Rettung beteiligten Einheiten um mit Polizei, Search & Rescue Team sowie den anderen Tauchbasen mögliche Schritte zu koordinieren. Über alle Maßnahmen und Kontakte steht ein umfangreiches und vollständiges Protokoll zur Verfügung. Der Ablauf der kompletten Aktion wurde im Nachhinein von der Polizei ausdrücklich gelobt. Einen Bericht im Radio, wie die Dame schreibt, hat es nie und zu keinem Zeitpunkt gegeben. Vorstellbar wäre vielleicht auch ein Interpretations-/Übersetzungsfehler der Dame. Im Englischen wird das Wort „Radio“, je nach Kontext, auch für „Funk“ verwendet. Vielleicht führte dies zu der fälschlichen Annahme das die Rettungsaktion im Radio übertragen bzw. davon berichtet wurde. Das Boot der Gangga Divers, dem es letzten Endes gelang, die Dame von dem Felsen zu holen, wurde durch uns gebeten, zum Manta Point zu fahren um unser Team vor Ort zu unterstützen und eventuell einen weiteren Rettungsversuch übers Wasser zu starten. Da sich in der Zwischenzeit der Wind etwas gelegt und die Wellenlage zum Glück etwas entspannter war ist dieser Rettungsversuch gelungen. Nach der Rückkehr der Dame zur Tauchbasis haben sich deren Tochter sowie ihr Mann als auch weitere Taucher, die mit am Boot waren, persönlich bei unserem Team bedankt. Dies zum Teil mündlich aber auch schriftlich. Besonders hervorgehoben wurde dabei das „große Engagement und der unermüdliche Einsatz“ unseres Teams, die Dame unverletzt vom Felsen zu holen. Auch die Betreuung danach wurde von unserem Team im vollen Umfang geleistet. Wieso nun also, nach über einem Jahr, diesen Eintrag hier gibt, ist für mich nicht nachvollziehbar. . Wir und auch offizielle Stellen sehen auf unserer Seite keine Schuld. Sämtliche Behörden vor Ort haben uns bestätigt, dass wir alles in unserer Macht stehende getan haben. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wieso nun, nach über einem Jahr versucht wird, uns negativ darzustellen obwohl der Fehler durch Missachtung unserer Hinweise begangen wurde. Wir haben alles Notwendige sowohl vor der Abfahrt als Informationsaustausch sowie alles Erdenkliche für die Rettung getan. Einige Retter haben sich selbst in Gefahr gebracht. Es ist uns absolut unerklärlich weshalb wir nun im Nachgang auf diese Weise beschuldigt werden. Max Kramer verantwortlicher Basisleiter während des Berichtsereignisses und Miteigentümer diving.DE Candidasa (Ende Stellungnahme)
Auf Grund der Evakuierung von Tulamben wg. dem drohenden Ausbruch des Agung, bin ich auf Pemuteran ausgewichen und ich habe es nicht bereut. Mit Dive Concepts habe ich eine günstige Tauchbasis gefunden, die mir größtmögliche Freiheiten gelassen und alle meine Wünsche erfüllt hat. Ich habe dort 32 Tauchgänge gemacht, überwiegend in Pemuteran und Puri Jati und festgestellt,daß die Riffe besser sind als z.B. der Drop Off oder der Korallengarten in Tulamben. Mit 3 Mucktauchplätzen bietet Pemuteran zudem mehr Abwechslung für Fotografen als Tulamben. In Menjangan habe ich insgesamt 4 Tauchgänge an 3 verschiedenen Plätzen gemacht, wobei mir nur Eel Garden wirklich gefallen hat. Die Tauchbasis fährt die Riffe in Pemuteran mit ihrem komfortablen Tauchboot und alle anderen Tauchplätze mit Minibussen an. Die DIN/INT Tanks waren immer mit rd. 220 bar gut gefüllt und auf Wunsch gab es zudem Nitrox for free. Die Tauchzeiten richteten sich überwiegend nach meinem Luftverbrauch,so daß vor allem beim Mucktauchen Tauchgänge von über 100 min möglich waren. Ich habe in meinem Taucherleben schon viele Guides gehabt und oft merkt man schon, daß sie jeden Tag ins Wasser müssen und dies eine anstrengende Arbeit ist. Nicht so bei den Jungs von Dive Concepts, die hatten echt noch Spaß am Tauchen und ich hatte das Gefühl, daß sie den Tauchgang genauso genießen wie ich. Dabei haben sie unglaublich viele, auch winzig kleine Tierchen für mich gefunden und mich nie beim fotografieren unter Zeitdruck gesetzt, so wie es halt sein sollte. Gerade für Fotografen eine Empfehlung. Sauerstoff und Verbandskasten waren immer, an allen Tauchplätzen mit dabei. Gewohnt habe ich im Dimpil GH, sehr schön mit Pool, Aircon und Frühstück für rd. 14 € ( zu zweit,also 7 € p.P. bei Doppelbelegung). Auch eine Empfehlung und nur rd. 50m von der Tauchbasis entfernt. Zum Essen gehen, kann ich den Warung D´Bucu, den Warung Setia und für Pizza das La Casa Kita empfehlen. Beim nächsten Tauchurlaub auf Bali, werde ich meine Zeit jeweils zur Hälfte auf Pemuteran und Tulamben verteilen. Zumal mir dieses Mal Padangbai unter Wasser nicht mehr gefallen hat, mit Ausnahme vom Jetty.

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