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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Eine Stellungnahme der Basis zu diesem Bericht ist im Anschluss an den Originalbericht zu finden Auf Grund eines Berichtes buchten wir uns im Candidasa Beach Ressort und Spa für 2 Wochen ein. Eine Tauchbasis im Ressort ist immer toll, da somit kürzeste Wege garantiert sind. Bei Andreas dann eingecheckt. Getaucht wird vom Boot aus, welches am Ressort anlegt, um einen abzuholen oder es geht mit dem Minibus zu weiter entfernten Tauchspots. Da kann so eine Anfahrt schon mal eine Stunde dauern, ist aber nichts im Vergleich zur Anreise aus Deutschland und man sollte diese Fahrten genießen, geht es doch durch den sagenhaften balinesischen Verkehr. Ein echtes Erlebnis, das organisierte "Chaos" auf den Straßen zu erleben und es funktioniert! Das Tauchen auf Bali ist sehr schön, tolle Plätze und viele Fische und anderes Getier. Ich weiß nicht wie die Guides es machen, aber solche kleinen Schnecken von wenigen Millimetern Größe hätte ich nie alleine entdeckt. Aber auch die "Großen" wie Mantas, Turtles, Haie waren da. Etwas "Unterwasser-Schrott" rundete alles ab. Der Service, der einem geboten wird, ist einfach toll. Das ganze Gerödel darf man nicht alleine schleppen und reinigen (willst du mir meine Arbeit wegnehmen wurde ich einmal deswegen von einem Basismitglied gefragt? Natürlich nicht). Oder ein anderes Beispiel: wer den Landeinstieg bei der "Liberty" kennt, weiß, dass es an der Treppe eine trübe Brühe gibt und natürlich Wellen. Dabei passierte es mir, dass meine Tauchmaske beim Flossen anziehen runterfiel. Mist dachte ich, wie soll ich diese hier im schwarzen Wasser wieder finden? Aber da hatte ich die Rechnung ohne unseren Guide gemacht, er fand diese tatsächlich wieder. Herzliches Dankeschön nochmals dafür. Dass Andreas schon viele Jahre heimisch auf Bali ist, merkt man. Durch ihn bekamen wir Kontakt zu einem einheimischen Tourguide, welcher dazu auch noch super Deutsch sprach. Ady ist ein toller Typ, kennst sich aus und wir machten 3 Touren mit ihm, welche wir vorher im Hotel absprachen, sehr zu empfehlen. Aber wo viel Licht ist, gibt es auch etwas Schatten. Nach dem 2. Tauchgang, wir waren in Ahmed, wurde mir und der Ehefrau von einem befreundeten Paar schlecht. Da wir nicht wussten warum, testeten wir die Tauchflaschen und tatsächlich rochen wir Öl. Das Mittag habe ich nicht mal probiert und ich bin beileibe nicht wehleidig. Abends im Hotel gab es dann noch ein extra Besuch auf dem Klo, ordentlich ausgeko... und am nächsten Tag war wieder alles gut - Glück gehabt. Mit Andreas dieses besprochen, seine Jungs hatten es ihm schon selber mitgeteilt und nicht verschwiegen. Er gelobte Besserung. Das Problem ist wohl, das die Tauchflaschen nicht vor Ort gefüllt werden. Ich vermute bei einer anderen Basis. Und so hatte Andreas wohl auch nicht die Kontrolle über das Befüllen und die fehlende Wartung. Jaja, wie sagt man, Wartung kommt vom Warten... Ganz konsequent war die Angelegenheit wohl dann doch nicht, denn 2 Tage später bekam ich mit, wie vor der Basis beim Anrödeln (nicht bei mir) wieder Ölgeruch festgestellt wurde. Hätte nicht passieren brauchen, wenn alle Flaschen vorher kontrolliert worden wären. Aber nun genug damit. Trotzdem Dankeschön für schöne und unvergessliche Tauchgänge, LG Mario -- -- -- Stellungnahme diving.DE Bali (vom 18.9.23) Zuerst mal möchten wir uns für die wirklich sehr gute Bewertung von „Saugwels“ bedanken. Es freut uns sehr das wir zu einem gelungenen Tauchurlaub beitragen konnten und alle Beteiligten sich bei uns wohl gefühlt haben und schöne Tauchgänge hatten. Dennoch müssen wir an dieser Stelle kurz auf das beschriebene Problem mit den geruchsbelästigten Flaschen eingehen. Leider ist es in der Tat so dass wir, aufgrund von allgemeinen Lieferschwierigkeiten, für einige Tage nicht an unseren eigenen Kompressoren füllen konnten. Leider gibt es immer noch, wie in so vielen Branchen, seit Corona Probleme mit der Lieferfähigkeit bestimmter Artikel. Hierzu gehört hier in Asien auch und insbesondere Filterkomponenten für Kompressoren. Da uns, zum ersten Mal seit dem Bestehen unserer Firma, die Filter für unseren Kompressor ausgegangen sind, waren wir leider gezwungen unsere Flaschen für 4 Tage extern Füllen zu lassen. Hier können wir leider nicht überprüfen ob die Wartungsintervalle eingehalten werden und die Filter wie vorgeschrieben vor dem „umkippen“ getauscht werden. Die generelle Reputation des Shops war bisher aber definitiv respektabel. Der externe Dienstleister benutzt 2 Kompressoren, so dass die Verunreinigung nicht bei allen Tanks aufgetreten ist, so war auch bei einer obligatorischen Stichprobe keine Verunreinigung feststellbar. Aufgrund der berechtigten Beschwerden der Gäste haben wir die Zusammenarbeit mit der externen Firma umgehend eingestellt, da auch auf wiederholte Nachfrage kein Bestreben zu erkennen war, auf deren Seite höhere Qualitätsmassstäbe anzulegen. Glücklicherweise sind nun auch unsere Filter wieder verfügbar und wir haben direkt einen größeren Vorrat als Üblich bestellt, man weiß ja nie was noch so auf einen zukommt. Die betroffenen Tanks sind selbstverständlich sofort einem Service unterzogen worden, einschlisslich gründlicher Reinigung. Dennoch müssen und möchten wir uns natürlich für den Vorfall entschuldigen, so etwas sollte nicht vorkommen. Wir sind lange genug im Ausland um zu wissen das man nur seiner eigenen Füllanlage vertrauen sollte.
Die Basis befindet sich inmitten der kleinen Hotelanlage des Alam Anda Ocean Front Resorts mit der Möglichkeit nur wenige Meter entfernt direkt einzutauchen. Es gibt die Möglichkeit das Hausriff zu erkunden oder kleine Ausflüge mit dem Bus oder Boot zu anderen nahegelegenen Tauchplätzen zu machen. Natürlich werden auch weiter weg gelegene Ziele wie die Liberty oder Manta Point angefahren. Mir selber haben aber auch die nahegelegenen gelangt. Vor jedem Tauchgang wurde das Equipment (wenn gewünscht) direkt vorbereitet und danach schneller als ich gucken konnte, auch direkt ausgewaschen und verräumt. Die Auswaschbecken hierfür waren ausnahmslos sauber und für die Kamera gab es sogar ein extra Becken. Insgesamt war die Basis ausgesprochen sauber und ordentlich. Über das Leihequipment kann ich nicht sagen, da ich mein eigenes dabei hatte. Aber ich würde mich schwer wundern, wenn das nicht ebenso tadellos wäre. Meist war ich mit einem der Guides unterwegs. Zwar kann man das Hausriff sicher auch ohne betauchen, aber die Jungs sind unschlagbar darin, selbst die winzigsten Nudis zu finden. So hat das auch nicht gestört, dass an manchen Tage (Regenzeit) die Sicht nicht so berauschend war. Habe ich eben die Nase in den Sand gesteckt und Kleinkram gesucht Als krönender Abschluss hat Komang sogar noch ein einziges Pygmäenseepferdchen gefunden. Definitiv ein Urlaub, der Lust auf sehr sehr viel mehr gemacht hat
Eine Stellungnahme der Basis zu diesem Bericht ist im Anschluss an den Originalbericht zu finden Auf Grund eines Berichtes buchten wir uns im Candidasa Beach Ressort und Spa für 2 Wochen ein. Eine Tauchbasis im Ressort ist immer toll, da somit kürzeste Wege garantiert sind. Bei Andreas dann eingecheckt. Getaucht wird vom Boot aus, welches am Ressort anlegt, um einen abzuholen oder es geht mit dem Minibus zu weiter entfernten Tauchspots. Da kann so eine Anfahrt schon mal eine Stunde dauern, ist aber nichts im Vergleich zur Anreise aus Deutschland und man sollte diese Fahrten genießen, geht es doch durch den sagenhaften balinesischen Verkehr. Ein echtes Erlebnis, das organisierte "Chaos" auf den Straßen zu erleben und es funktioniert! Das Tauchen auf Bali ist sehr schön, tolle Plätze und viele Fische und anderes Getier. Ich weiß nicht wie die Guides es machen, aber solche kleinen Schnecken von wenigen Millimetern Größe hätte ich nie alleine entdeckt. Aber auch die "Großen" wie Mantas, Turtles, Haie waren da. Etwas "Unterwasser-Schrott" rundete alles ab. Der Service, der einem geboten wird, ist einfach toll. Das ganze Gerödel darf man nicht alleine schleppen und reinigen (willst du mir meine Arbeit wegnehmen wurde ich einmal deswegen von einem Basismitglied gefragt? Natürlich nicht). Oder ein anderes Beispiel: wer den Landeinstieg bei der "Liberty" kennt, weiß, dass es an der Treppe eine trübe Brühe gibt und natürlich Wellen. Dabei passierte es mir, dass meine Tauchmaske beim Flossen anziehen runterfiel. Mist dachte ich, wie soll ich diese hier im schwarzen Wasser wieder finden? Aber da hatte ich die Rechnung ohne unseren Guide gemacht, er fand diese tatsächlich wieder. Herzliches Dankeschön nochmals dafür. Dass Andreas schon viele Jahre heimisch auf Bali ist, merkt man. Durch ihn bekamen wir Kontakt zu einem einheimischen Tourguide, welcher dazu auch noch super Deutsch sprach. Ady ist ein toller Typ, kennst sich aus und wir machten 3 Touren mit ihm, welche wir vorher im Hotel absprachen, sehr zu empfehlen. Aber wo viel Licht ist, gibt es auch etwas Schatten. Nach dem 2. Tauchgang, wir waren in Ahmed, wurde mir und der Ehefrau von einem befreundeten Paar schlecht. Da wir nicht wussten warum, testeten wir die Tauchflaschen und tatsächlich rochen wir Öl. Das Mittag habe ich nicht mal probiert und ich bin beileibe nicht wehleidig. Abends im Hotel gab es dann noch ein extra Besuch auf dem Klo, ordentlich ausgeko... und am nächsten Tag war wieder alles gut - Glück gehabt. Mit Andreas dieses besprochen, seine Jungs hatten es ihm schon selber mitgeteilt und nicht verschwiegen. Er gelobte Besserung. Das Problem ist wohl, das die Tauchflaschen nicht vor Ort gefüllt werden. Ich vermute bei einer anderen Basis. Und so hatte Andreas wohl auch nicht die Kontrolle über das Befüllen und die fehlende Wartung. Jaja, wie sagt man, Wartung kommt vom Warten... Ganz konsequent war die Angelegenheit wohl dann doch nicht, denn 2 Tage später bekam ich mit, wie vor der Basis beim Anrödeln (nicht bei mir) wieder Ölgeruch festgestellt wurde. Hätte nicht passieren brauchen, wenn alle Flaschen vorher kontrolliert worden wären. Aber nun genug damit. Trotzdem Dankeschön für schöne und unvergessliche Tauchgänge, LG Mario -- -- -- Stellungnahme diving.DE Bali (vom 18.9.23) Zuerst mal möchten wir uns für die wirklich sehr gute Bewertung von „Saugwels“ bedanken. Es freut uns sehr das wir zu einem gelungenen Tauchurlaub beitragen konnten und alle Beteiligten sich bei uns wohl gefühlt haben und schöne Tauchgänge hatten. Dennoch müssen wir an dieser Stelle kurz auf das beschriebene Problem mit den geruchsbelästigten Flaschen eingehen. Leider ist es in der Tat so dass wir, aufgrund von allgemeinen Lieferschwierigkeiten, für einige Tage nicht an unseren eigenen Kompressoren füllen konnten. Leider gibt es immer noch, wie in so vielen Branchen, seit Corona Probleme mit der Lieferfähigkeit bestimmter Artikel. Hierzu gehört hier in Asien auch und insbesondere Filterkomponenten für Kompressoren. Da uns, zum ersten Mal seit dem Bestehen unserer Firma, die Filter für unseren Kompressor ausgegangen sind, waren wir leider gezwungen unsere Flaschen für 4 Tage extern Füllen zu lassen. Hier können wir leider nicht überprüfen ob die Wartungsintervalle eingehalten werden und die Filter wie vorgeschrieben vor dem „umkippen“ getauscht werden. Die generelle Reputation des Shops war bisher aber definitiv respektabel. Der externe Dienstleister benutzt 2 Kompressoren, so dass die Verunreinigung nicht bei allen Tanks aufgetreten ist, so war auch bei einer obligatorischen Stichprobe keine Verunreinigung feststellbar. Aufgrund der berechtigten Beschwerden der Gäste haben wir die Zusammenarbeit mit der externen Firma umgehend eingestellt, da auch auf wiederholte Nachfrage kein Bestreben zu erkennen war, auf deren Seite höhere Qualitätsmassstäbe anzulegen. Glücklicherweise sind nun auch unsere Filter wieder verfügbar und wir haben direkt einen größeren Vorrat als Üblich bestellt, man weiß ja nie was noch so auf einen zukommt. Die betroffenen Tanks sind selbstverständlich sofort einem Service unterzogen worden, einschlisslich gründlicher Reinigung. Dennoch müssen und möchten wir uns natürlich für den Vorfall entschuldigen, so etwas sollte nicht vorkommen. Wir sind lange genug im Ausland um zu wissen das man nur seiner eigenen Füllanlage vertrauen sollte.
Die Basis befindet sich inmitten der kleinen Hotelanlage des Alam Anda Ocean Front Resorts mit der Möglichkeit nur wenige Meter entfernt direkt einzutauchen. Es gibt die Möglichkeit das Hausriff zu erkunden oder kleine Ausflüge mit dem Bus oder Boot zu anderen nahegelegenen Tauchplätzen zu machen. Natürlich werden auch weiter weg gelegene Ziele wie die Liberty oder Manta Point angefahren. Mir selber haben aber auch die nahegelegenen gelangt. Vor jedem Tauchgang wurde das Equipment (wenn gewünscht) direkt vorbereitet und danach schneller als ich gucken konnte, auch direkt ausgewaschen und verräumt. Die Auswaschbecken hierfür waren ausnahmslos sauber und für die Kamera gab es sogar ein extra Becken. Insgesamt war die Basis ausgesprochen sauber und ordentlich. Über das Leihequipment kann ich nicht sagen, da ich mein eigenes dabei hatte. Aber ich würde mich schwer wundern, wenn das nicht ebenso tadellos wäre. Meist war ich mit einem der Guides unterwegs. Zwar kann man das Hausriff sicher auch ohne betauchen, aber die Jungs sind unschlagbar darin, selbst die winzigsten Nudis zu finden. So hat das auch nicht gestört, dass an manchen Tage (Regenzeit) die Sicht nicht so berauschend war. Habe ich eben die Nase in den Sand gesteckt und Kleinkram gesucht Als krönender Abschluss hat Komang sogar noch ein einziges Pygmäenseepferdchen gefunden. Definitiv ein Urlaub, der Lust auf sehr sehr viel mehr gemacht hat

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