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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war im Juni 2017 bei Amed White Sand Divers tauchen. Ich wurden freundlich und offen begrüßt, ausführlich eingecheckt (Brevetkarten, Logbuch, Tauchtauglichkeitsbescheinigung). Alles ist super Organisiert und der Service ist Top, ich wurde jeden Tag kostenlos von meinem Hotel abgeholt und zur Tauchbasis gebracht, dort wurde die Ausrüstung vom Team aufs Auto gepackt und schon ging es zu den wunderschönen und abwechslungsreichen Tauchplätzen. Vor Ort führte Holger ein sehr ausführliches Briefing durch (Auf Sicherheit wird viel Wert gelegt), danach wurden wir nach Leistungsstand eingeteilt und schon konnte es losgehen. Die Tauchplätze sind sehr abwechslungsreich, kein Tauchplatz gleicht dem anderen und es gibt immer wieder was neues zu sehen (meiner Favoriten ist Batu Kesenie) außerdem wird in kleinen Gruppen getaucht. Es findet kein Rudeltauchen statt, wie bei manch anderen Tauchbasen in Amed. Zwischen den Tauchgängen gibt es immer was zu Trinken ob Wasser, Kaffee oder Tee. Auf dem Rückweg haben wir immer mal wieder an einer Warung angehalten. Zurück in der Tauchbasis wurde die Ausrüstung vom Team ausgeladen, gewaschen und zum trocknen aufgehangen. Holger hat immer ein offenes Ohr und ein paar Tipps für einen, egal ob Tauchen, Sehenswürdigkeiten oder in Amed essen gehen. Noch eine kleine Anmerkung, als mein Atemregler Probleme machte, habe ich einen kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, das ist nicht selbstverständlich und ein super Service. Danke an Holger und sein Team für die wunderschönen Tauchgänge!!!
Wenn man jahrelang nur hellen Sandboden beim Tauchen sieht, dann ist man beim ersten Abtauchen erst einmal irritiert. Doch die vielen bunten Fische zeigen einem dann doch, dass man in den Tropen ist. Zu den Fakten. Diese kleine Basis hat etwas, was den meisten anderen Basen inzwischen fehlt. Nämlich das Familiäre. Man fühlt sich beim Einchecken sofort heimisch, Kristina und ihre drei Guides sind alle sehr sehr nett und hilfsbereit. Nach dem "Papierkram" wird einem die komplette Basis incl. Kompressor gezeigt; das ist nicht überall so. Das Leihequipment ist sehr gut. Die Basis an sich ist sehr übersichtlich und bietet alles, was man braucht. Außendusche, frische Handtücher, heiße und kalte Getränke, Fachliteratur zum Bestimmen der "UW-Kollegen", ausreichend Platz zum Anrödeln, stets saubere Becken zum Spülen, Nitrox for free und immer hilfsbereite Hände. Das Hausriff kann rechts und links betaucht werden. Wer links weiter hinaus will, der sollte sich gleich zum "Angels Canyon" fahren lassen und gemütlich zurück tauchen. Mit dem Boot werden die etwas weiter entfernten Spots angefahren, die Fahrzeit beträgt hier zwischen 5 und 20 min. Übrigens: Das Equipment wird von den Guides immer auf's Boot und bei der Rückkehr an Land gebracht. Das ist auch ganz toll. Was natürlich in keinem Logbuch fehlen sollte, ist das Wrack der U.S.A.T. "Liberty"!!!!! Der Knaller schlechthin. Abfahrt ist morgens um 6 Uhr, kurz vor sieben sieht man schon nach einer Schule von Büffelkopf-Papageifischen die schemenhaften Umrisse des 120 m langen Wracks, welches einen enormen Korallenbewuchs aufweist. Der zweite Tauchgang nach der Oberflächenpause ist aufgrund der Lichtverhältnisse noch besser. Ich habe selten so oft auf den Auslöser meiner UW-Kamera gedrückt. Fazit zur Tauchbasis: Perfekt!!!!! Wie in alten Zeiten gebe ich hier sechs Flossen. Danke an Kristina und die Jungs. Sie haben mir viele neue Fische und Schnecken gezeigt. Einige hätte ich aufgrund Tarnung und/oder Winzigkeit nie gesehen. Mein Favorit ist der Ghost pipefish! Da mir noch das Pygmäen-Seepferdchen fehlt, bleibt ein Besuch bei euch nicht ausgeschlossen. :-) Kurz zur Anlage: Wir wohnten mit unseren Tauchfreunden 17 Nächte in den Chedi-Villen. Ein Knaller schlechthin. Dieser Urlaub zählt, was Service, Gastfreundschaft, Luxus und Ausflüge betrifft, zu einem meiner besten! Das Team um die Chefin Iluh macht einen grandiosen Job. Danke für den tollen Kochkurs und die vielen Rezepte im Nachhinein. Danke an Ketut, der mit uns die individuellen Ausflüge perfekt gemanaged hat. Danke an die lieben Damen vom Spa, die uns so richtig verwöhnt haben. Danke an die tollen Gärtner. Mein Reisebericht ist im HC ausführlicher zu lesen. Das war ein Tauchurlaub, der von A bis Z gepasst hat, und von dem ich noch sehr sehr lange zehren werde.
Wir, Armin und Babette (58), waren im Juli bei Max und Natalie im Chandi Beach. Wir kennen viele Basen, vor allem gute, haben jedoch bei diving.de einen unserer aller schönsten Tauchurlaube jemals verlebt. An allen Basen sind alle stets gut gelaunt und verbreiten eine SonnenSommerLasstunsTauchenSpaßFröhlichkeit, die manchmal etwas oberflächlich wirkt. Natalie und Max jedoch sind nicht nur herzlich, einfühlsam und geradezu familiär freundlich, sondern auch sehr gewissenhaft, kompetent und haben alles getan, um jedem Gast und allen seinen individuellen Besonderheiten gerecht zu werden. So fanden unsere 21 Tauchgänge an stets wechselnden Orten statt. Teilweise fuhren wir zu zweit mit einem Guide (Max, Ari oder Kadek sind äußerst ortskundig und hilfsbereit) an ganz spezielle Tauchplätze. Auf dezente Art schaut Max sich die Taucher an und entscheidet dann, was wem zuzumuten ist bzw. ihm Spaß machen könnte. Die Ausflüge sind perfekt organisiert, alle Tauchplätze lohnen sich wirklich, überall gibt es etwas Besonderes zu sehen. Besonders gefallen hat uns: Die Fahrten mit dem bunten Yukung direkt vom Hotelstrand zu den vorgelagerten kleinen Felseninseln, auch wegen der netten Captains und den leckeren Früchten für die Oberflächenpause, der tolle Tag mit drei Tauchgängen (einer nachts) in Amed und Tulamben (Liberty), die gemeinsamen Lunchrunden in der Basis und das schöne Abschieds-Tortenessen mit allen Mitgliedern des Diving-Teams. Mein Tipp: Wenn ihr bei Natalie und Max taucht, lasst die beiden man einfach machen, dann könnt ihr sicher sein, dass alles sehr schön wird. Danke ihr Lieben Leute für zwei wundervolle Glückswochen.
Im Prinzip kann ich mich meinen Vorgängern nur anschließen und muss wohl nicht groß ins Detal gehen. Ein bisschen was möchte ich dennoch sagen.... Die Tauchbasis von diving.de auf Candidasa, geführt durch Natalie und Max, ist einfach nur top. Wir haben hier unseren Open-Water-Tauchschein gemacht und eine fantastische Rundumbetreuung erhalten. Angefangen bei der Organisation, die reibungslos verlief. Unser Tauchlehrer hat sich sehr viel Zeit für uns und unsere Fragen genommen und ist sehr gut auf jeden Einzelnen eingegangen. Auch bei den ersten Freiwassertauchgängen hat man sich völlig sicher gefühlt. Von Angst keine Spur. Nur gesunde Aufregung und Vorfreude. Wir haben in der Zeit viel dazu gelernt, und immer noch nicht genug... die Unterwasserwelt und das Tauchen sind so unglaublich und magisch, da will man einfach mehr wissen. Die Lust sich weiterzubilden schwang also auch immer mit. Das ganze Team war superfreundlich und herzlich und man hat sich auf Anhieb sehr wohl gefühlt. Wir waren dort bestens aufgehoben, sowohl während der Ausbildung als auch später bei unseren Tauchgängen als "zertifzierte Taucher". Die Atmosphäre war sehr locker und humorvoll und wir haben jeden einzelnen Tauchgang vollends genossen. Die Tauchspots sind wunderschön, und letztlich hat man doch nicht genug gesehen. Gutes Equipment, hohe Professionallität, familiäres Klima, wunderschöne Spots - was will man mehr? Jedem der nach Bali zum tauchen fährt kann ich diese Tauchbasis wärmstens ans Herz legen. Ich bereue es keine Sekunde, dass wir uns für diving.de Candidasa entschieden haben. Wir bedanken uns herzlich bei dem ganzen Team und kommen gerne wieder!

Naja

Taucher320223
Das TTT ist ein kleines Hotel mit seiner Längsseite direkt am Meer. Daher haben alle Zimmer direkten Meerblick, Terasse oder Balkon. Die Terasse ist mit 2 Liegen mit Auflagen bestückt, die man nur mit Handtüchern nutzen kann, da sie sehr fleckig sind. Unsere Terasse hatte 2 gebrochene Dielen, das war nicht neu und man hatte auch nicht vor diese zu reparieren. Überhaupt leidet die doch recht schön gestaltete Anlage im europäische Stil unter der entspannten Art des Managers. Die Zimmer werden oberflächlich gereinigt, schmieriger Badfußboden und unsauber gewaschene Handtücher haben uns gestört. Leider verfügt das Badezimmer nur über ein Glasbausteinfenster, aber Abzug, sowie Klimaanlage und Kühlschrank sind vorhanden. Der Empfang und die Einweisung erfolgte durch das balinesische Personal in Englisch, für uns nicht immer klar verständlich, obwohl besagter Manager anwesend war. Das Frühstück wird hier zu recht als Frechheit bezeichnet. Wer kein Ei mag, hat schlechte Karten. Je ein Esslöffel Müsli, Joghurt und Früchte kann man schwerlich als Frühstück beschreiben, wer mehr will zahlt. Die Anlage ist stets sauber, sie verfügt über 2 kleine Pools, die durch das Personal täglich mit Frischwasser aufgefüllt werden. Leider ist der Baumbestand noch nicht so groß, dass er ausreichend Schatten spendet. Gerade Mittags muss man sich vor der intensiven Sonneneinstrahlung gut schützen, obwohl wir im Winter ( Juli) dort waren. Wir haben ein Ausflug gebucht, p.P. 54 ! Euro, dieser war sehr gut organisiert, aber eben auch sehr teuer. Leitungwasser bekommt man in einer Thermoskanne gratis aufs Zimmer gestellt. Es wird erwähnt, das dieses in Ordnung ist. Ich hatte aber trotz abkochen Darmprobleme über mehrere Tage. Wir waren zum Tauchen dort. Mehr ist auch nicht. Im angrenzenden Örtchen gibt es einen Supermarkt und mehrere Restaurants. Zu empfehlen Bali Divers an der Hauptstraße. Die indonesische Küche ist preiswert und geschmacklich sehr gut. Am Strand kann man ein kleines Stück ostwärts laufen. Baden ist nur mit Schuhwerk zu empfehlen. Die Tauchbasis wird unkonventionell geführt. Die balinesischen Angestellten sind sehr umsichtig und hilfsbereit. Vorsicht mit eigener Ausrüstung! Da werden schon mal 3 Ausrüstungen mit dem Moped oder 2 auf dem Kopf transportiert oder ein Regler fliegt ins Wasser, zwar mit Plastekappe aber.. Wer also hochwertige Regler hat, sollte diesen nicht mitbringen. Die Tauchspots US Liberty, Coral Garden und Drop off sind zu empfehlen, die Bootstauchplätze weniger. Im Coral Garden kann man täglich Schwarzspitzriffhaie erleben. Tip nach Kubuwrack fragen. Hinweis der Einstieg erfolgt stets durch sehr rutschiges Geröll. Bei Wellengang, der meist vorherrscht, problematisch. Wir hatten einen Ausflug zum Mantapoint gebucht, den dann die Partnertauchbasis sehr unprofessionell durchführte. 40 min am Riff vobei gerast, da Taucher mit 6 und 11 TG dabei waren. SSI Tauchbasis und die Anfänger führen bei TG keinen Tauchcomputer mit ?! Versicherung und Gesundheitszeugnis hat hier auch keinen interessiert. Beim Auschecken mussten wir die Rechnung 3 mal reklamieren. Barbelege waren falsch zugeordnet, das vorher bezahlte Tauchpaket wurde nicht berúcksichtigt, die Abrechnung der TG erfolgte getrennt und damit zum höheren Preis. Auch das mussten wir auf Englisch mit dem balinesischen Personal klären. Fazit für 3-4 Tage sicher ein guter Platz zum tauchen, dann weiter, die Insel bietet viel.
Ich war im Juni 2017 bei Amed White Sand Divers tauchen. Ich wurden freundlich und offen begrüßt, ausführlich eingecheckt (Brevetkarten, Logbuch, Tauchtauglichkeitsbescheinigung). Alles ist super Organisiert und der Service ist Top, ich wurde jeden Tag kostenlos von meinem Hotel abgeholt und zur Tauchbasis gebracht, dort wurde die Ausrüstung vom Team aufs Auto gepackt und schon ging es zu den wunderschönen und abwechslungsreichen Tauchplätzen. Vor Ort führte Holger ein sehr ausführliches Briefing durch (Auf Sicherheit wird viel Wert gelegt), danach wurden wir nach Leistungsstand eingeteilt und schon konnte es losgehen. Die Tauchplätze sind sehr abwechslungsreich, kein Tauchplatz gleicht dem anderen und es gibt immer wieder was neues zu sehen (meiner Favoriten ist Batu Kesenie) außerdem wird in kleinen Gruppen getaucht. Es findet kein Rudeltauchen statt, wie bei manch anderen Tauchbasen in Amed. Zwischen den Tauchgängen gibt es immer was zu Trinken ob Wasser, Kaffee oder Tee. Auf dem Rückweg haben wir immer mal wieder an einer Warung angehalten. Zurück in der Tauchbasis wurde die Ausrüstung vom Team ausgeladen, gewaschen und zum trocknen aufgehangen. Holger hat immer ein offenes Ohr und ein paar Tipps für einen, egal ob Tauchen, Sehenswürdigkeiten oder in Amed essen gehen. Noch eine kleine Anmerkung, als mein Atemregler Probleme machte, habe ich einen kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, das ist nicht selbstverständlich und ein super Service. Danke an Holger und sein Team für die wunderschönen Tauchgänge!!!
Wenn man jahrelang nur hellen Sandboden beim Tauchen sieht, dann ist man beim ersten Abtauchen erst einmal irritiert. Doch die vielen bunten Fische zeigen einem dann doch, dass man in den Tropen ist. Zu den Fakten. Diese kleine Basis hat etwas, was den meisten anderen Basen inzwischen fehlt. Nämlich das Familiäre. Man fühlt sich beim Einchecken sofort heimisch, Kristina und ihre drei Guides sind alle sehr sehr nett und hilfsbereit. Nach dem "Papierkram" wird einem die komplette Basis incl. Kompressor gezeigt; das ist nicht überall so. Das Leihequipment ist sehr gut. Die Basis an sich ist sehr übersichtlich und bietet alles, was man braucht. Außendusche, frische Handtücher, heiße und kalte Getränke, Fachliteratur zum Bestimmen der "UW-Kollegen", ausreichend Platz zum Anrödeln, stets saubere Becken zum Spülen, Nitrox for free und immer hilfsbereite Hände. Das Hausriff kann rechts und links betaucht werden. Wer links weiter hinaus will, der sollte sich gleich zum "Angels Canyon" fahren lassen und gemütlich zurück tauchen. Mit dem Boot werden die etwas weiter entfernten Spots angefahren, die Fahrzeit beträgt hier zwischen 5 und 20 min. Übrigens: Das Equipment wird von den Guides immer auf's Boot und bei der Rückkehr an Land gebracht. Das ist auch ganz toll. Was natürlich in keinem Logbuch fehlen sollte, ist das Wrack der U.S.A.T. "Liberty"!!!!! Der Knaller schlechthin. Abfahrt ist morgens um 6 Uhr, kurz vor sieben sieht man schon nach einer Schule von Büffelkopf-Papageifischen die schemenhaften Umrisse des 120 m langen Wracks, welches einen enormen Korallenbewuchs aufweist. Der zweite Tauchgang nach der Oberflächenpause ist aufgrund der Lichtverhältnisse noch besser. Ich habe selten so oft auf den Auslöser meiner UW-Kamera gedrückt. Fazit zur Tauchbasis: Perfekt!!!!! Wie in alten Zeiten gebe ich hier sechs Flossen. Danke an Kristina und die Jungs. Sie haben mir viele neue Fische und Schnecken gezeigt. Einige hätte ich aufgrund Tarnung und/oder Winzigkeit nie gesehen. Mein Favorit ist der Ghost pipefish! Da mir noch das Pygmäen-Seepferdchen fehlt, bleibt ein Besuch bei euch nicht ausgeschlossen. :-) Kurz zur Anlage: Wir wohnten mit unseren Tauchfreunden 17 Nächte in den Chedi-Villen. Ein Knaller schlechthin. Dieser Urlaub zählt, was Service, Gastfreundschaft, Luxus und Ausflüge betrifft, zu einem meiner besten! Das Team um die Chefin Iluh macht einen grandiosen Job. Danke für den tollen Kochkurs und die vielen Rezepte im Nachhinein. Danke an Ketut, der mit uns die individuellen Ausflüge perfekt gemanaged hat. Danke an die lieben Damen vom Spa, die uns so richtig verwöhnt haben. Danke an die tollen Gärtner. Mein Reisebericht ist im HC ausführlicher zu lesen. Das war ein Tauchurlaub, der von A bis Z gepasst hat, und von dem ich noch sehr sehr lange zehren werde.

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