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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Insgesamt ein schöner Tauchurlaub. War mit einer Gruppe dort und kenne einige der Tauchplätze von früheren Urlauben in der Nachbaranlage. Das Resort ist ok, Es ist kein 5 Sterne Hotel, das erwarten wir auch nicht, wir kommen zum tauchen. Es war alles gut organisiert. Die Tauchbasis ist klein aber fein. Die Guides sind nett und hilfsbereit. Aufgefallen ist, dass der Senior, der die Tauchgänge öfters begleitet, sich auf der Jagt nach dem ultimativen Foto mit Handschuhen an den Korallen festhält. Darauf angesprochen, hat er ziemlich ruppig reagiert. Das hat mich etwas geärgert. Das ist ein schlechtes Vorbild und muss nicht sein. Einen Stern Abzug gibt es für das fehlende Nitrox. Das ist heute Standard und in fast allen Anlagen auch kostenlos zu haben. Das haben auch die anderen Mitglieder der Gruppe bemängelt. Ich kannte das Hausriff von früheren Urlauben in der Nachbaranlage und war doch etwas entsetzt über die Dinge die hier versenkt worden sind, wie diverser Metallschrott, einbetonierte Glasflaschen und sogar ein Autowrack. Wenn das für die Ansiedlung von Korallen sein soll, ist das äußerst fragwürdig. Ebenso fallen die Unmengen vom Plastikmüll auf. Da es nachts manchmal penetrant riecht (hatte ein Zimmer zum Garten) liegt die Vermutung nahe, dass Dieser in unmittelbarer Nähe verbrannt wird. Dafür ist der Betreiber sicherlich nicht verantwortlich, aber es ist halt so. Das Hausriff macht einen abgefischten Eindruck und das es zu den 10 schönsten weltweit gehören soll, ist übertrieben. Die anderen Tauchplätze wie z.B. "Angels Canyon" gleichen das aber wieder aus.
Wir sind seit vielen Jahren zu Gast in der Tauchburg. Das alleine sagt schon alles. Die Gründe müssten eigentlich nicht aufgeführt werden, da sie ja häufig beschrieben sind. Für alle unseren neuen Tauch-Freunde aber nochmals kurz das wichtigste was interessiert: Eine tadellose tauchergerechte Unterkunft, die durch liebevolle Pflege der immer gutgelaunten Burg-Geister über die ganzen Jahre nichts an ihrem Charme verloren hat. Leckeres kulinarisches Verwöhn-Programm im burgeigenen Restaurant wo man sich keine Sorgen machen muss, dass Magen-Darm sich ein paar Tage verabschieden, was durchaus passieren kann, wenn man außerhalb irgendwo falsch essen geht. Geringster logistischer Aufwand um Tauchplätze in- und außerhalb Tulambens zu erreichen. Weltklasse dive-spots von Macro bis Manta. Obwohl in den letzten Jahren vieles auf Bali teurer geworden ist, sind die ohnehin schon günstigen Preise in der Tauchburg nach wie vor dieselben. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis findet sich nicht. Dazu gibt es noch meistens Endrechnungsabrundungen oder komplett erlassene Einzelzimmerzuschläge. Sogar die brevetierten Solotaucher unter uns können dort noch ihre Neigungen ausleben … wo gibt’s das heute noch? Wer eine Tauchpause braucht oder möchte, kann mit Leihmoped oder klimatisierten Wagen die Umgebung erkunden oder lässt sich im Rahmen einer geführten Tagestour die Sehenswürdigkeiten der Insel zeigen. Für jeden und alles wird gesorgt. Es bleiben selten irgendwelche Wünsche auf der Strecke. Bleibt nur noch eine kurze Bemerkung zum Vorbericht, den wir in dieser Form unkommentiert so nicht stehen lassen wollen. Wir kennen den Vorberichterstatter von vorherigen Aufenthalten auf der Burg. Umso mehr wollen wir ein paar Aussagen korrigieren und richtigstellen, damit alle Leser dieser Platform auch beide Seiten der Medaille betrachten können: Das angebliche Alkoholgelage fand während unseres Aufenthaltes im Mai 2018 statt, also vor bereits ein-einhalb Jahren, und war ein gemütliches zusammensitzen beim Deko-Bierchen. Das zum einen. Der Vorberichterstatter war uns, durch sein nicht gerade positives Verhalten, aufgefallen. Unbefugtes Betreten der Küche, Mitnahme seiner Lover in seinen Bungalow (ein absolutes no go) und nicht gerade das freundliche Benehmen gegenüber den Angestellten und der Basisleiterin. Solch ein inakzeptables Verhalten bleibt auch einem Resortleiter nicht verborgen. Als er von Joe, der zufällig für ein paar Tage anwesend war, auf sein inakzeptables Verhalten hingewiesen wurde, war er Joe gegenüber ungehalten. Die darauffolgende verbale Auseinandersetzung war bald vom Tisch. Wir waren dabei, haben alles gesehen und alles gehört. Das verhängte Hausverbot ist vollkommen gerechtfertigt. Der Stachel muss tief sitzen, wenn man nach so langer Zeit noch nachtreten muss! Wir freuen uns jedenfalls ganz riesig darauf im nächsten Frühjahr wieder die Vorzüglichkeit der Tauchburg genießen zu dürfen, getreu dem dortigen Motto : don’t make troubles – just leave bubbles ... in diesem Sinne, gut Luft! Elke und Rudi
Eine herzliche Empfehlung einer befreundeten Tauchlehrerin führte mich im Herbst dieses Jahres nach Bali zu Alice und Bjørn, die hier im Nordosten der Insel vor kurzer Zeit ihr neues und ganz wunderbares Resort eröffnet haben. Mein Ziel war es, Divemaster zu werden - und ich hätte mir im Traum keinen besseren Ort dafür aussuchen können :)) Was braucht es für eine gelungene Auszeit mit Unterwasserfortbildungshintergrund? Für mich ganz klar warmes Wasser und das ein oder andere Korallenriff in Reichweite - damit war die Entscheidung für Bali gefallen. Und ich sollte nicht enttäuscht werden: ein fantastisches Hausriff direkt vor der Tür, und jede Menge großartiger Tauchplätze in der näheren Umgebung ließen auch in zwei Monaten keine Langeweile aufkommen. Das berühmte Wrack der USAT Liberty liegt nur wenige Autominuten entfernt in Tulamben, und das beschauliche Örtchen Kubu hat mit der Boga sogar ein eigenes Wrack zu bieten. Die anderen Tauchplätze warten auf mit großer Vielfalt: von Steilwänden mit wunderschönen Korallen und großen Fischschwärmen bis hin zu flachen Sand- und Schotterküsten mit allerlei verrücktem Kleinzeug für die Macro-Liebhaber. Unter Bjørns kundiger und geduldiger (;-)) Anleitung sind dann selbst mir eigentlichem Großfischfan einige ganz passable Photos diverser Schnecken und Krebse, Anglerfische und Co. gelungen, juhuu! Also gut, eine unheimlich vielseitige Unterwasserlandschaft ist freilich schön und Voraussetzung für einen tollen Tauchurlaub. Was aber noch viel wichtiger ist und weshalb ich mein Glück kaum fassen konnte, dass es mich an so einen wunderbaren Ort verschlagen hat: Alice und Bjørn! Die beiden Dänen sind mit die liebsten Menschen, die ich bislang auf meinen Reisen kennenlernen durfte. Ihre jahrelange Erfahrung als Tauchlehrer und Basisleiter in vielen Ecken der Welt spürt man hier ebenso in jedem Detail wie ihre positive Lebenseinstellung: das liebevoll gestaltete Resort mit seinen traumhaften Villen und Zimmern, das immer freundliche und super motivierte Personal, das mega feine Essen mit balinesischen und europäischen Gerichten, und natürlich das Tauchen und die Ausbildung. Einen besseren Instructor als Alice hätte ich mir nicht wünschen können - stets gut gelaunt führte sie mich durch den stellenweise durchaus fordernden DM-Kurs, und ließ wirklich nichts aus, um mein Verständnis und meine Fähigkeiten in Theorie und vor allem Praxis zu vertiefen und zu schärfen. So macht lernen Spaß :)) Tausend Dank dafür! Die super geführte Tauchbasis macht die Unterwasserausflüge zum Vergnügen: neue und hochwertige Leih-Ausrüstung, Sachverstand für kleinere Reparaturen am eigenen Equipment, kurzweilige Briefings, individuelle Betreuung für jeden Gast, super solide Ausbildung, entspannte und zugleich spannende Tauchgänge - und immer Freude an der Unterwasserwelt und ihren Bewohnern, von der kleinsten Schnecke zum mächtigen Büffelkopfpapageifisch. So muss tauchen sein! :)) Auch über Wasser hat Bali natürlich allerlei zu bieten (Kultur und Traditionen, Tempel und Paläste, Vulkane und Wasserfälle, ...); Alice und Bjørn stehen einem auch bei der Planung von Ausflügen gerne mit Rat und Tat zur Seite, und können viel über das Land und seine Leute erzählen. Der einzige Wermutstropfen: der Abschied! Nach zwei Monaten an diesem wunderbaren Fleckchen fällt die Rückkehr in den Alltag wahrlich nicht ganz leicht.. Was aber in jedem Falle bleibt: ganz viele Erinnerungen an eine fantastische Zeit - und eine ganz herzliche Empfehlung für Alice und Bjørn und ihr ABWonderdive in Bali!

Nie mehr wieder

Camisaraki
Ich tauche seit 10 Jahren und war in der dieser Zeit 15 Mal bei Joes Diving. Besonders gefallen hat mir die gut ausgestattete und angelegte Tauchbasis sowie das äußerst freundliche einheimische Personal. Darüber hinaus besteht ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bis vor kurzem war auch das Management/ Basisleitung immer sehr gut. Das hat sich etwas geändert. Waren bisher meist zwei Personen damit betraut, hängt nun alles an einer Frau, die damit schon an ihre Grenzen kommen kann . So waren z.B. die bei ihr bestellten 2 Tanks nicht bei der Liberty. Darauf angesprochen meinte sie schnippig, dass das nicht ihre Schuld sei, anstatt sich zu entschuldigen und dafür Sorge zu tragen, dass die Tanks gebracht werden. Das alles ist natürlich nicht so schlimm. Völlig inakzeptabel war aber der körperliche Angriff auf meine Person durch den volltrunkenen Inhaber, der dabei faselte, dass für zwei Alphatiere auf der Burg kein Platz sei. Ich saß dabei weit von dem Alkoholgelage entfernt und schaute auf dem Computer einen Film an, als er unvermittelt auf mich zustürmte. Er verfolgte mich bis in meinen Bungalow, mein Glas zerschellt auf dem Boden. Im nüchternen Zustand ein umgänglicher Mensch, unter Alkoholeinfluß flogen auch schon mal Stühle durch die Gegend. Schade. Ich war gerne auf der Burg und habe insbesondere meine Solotauchgänge ohne Buddy an der Liberty, dem Cocal Garden und am Drop Off genossen.

Schade

kati72
Es ist nicht alles Gold was glänzt……. Fangen wir mit dem Positiven an: Das Personal sowohl in Unterkunft als auch beim Tauchen ist super freundlich und hilfsbereit, da können wir uns auf keinen Fall beschweren. Das Tauchen selbst verlief auch reibungslos, es gab Verpflegung zwischen den Tauchgängen und ein warmes Essen nach dem Tauchen. Es kann aber schon passieren, dass man mit dem Guide 09.00 Uhr vereinbart hat, abends um 22:00 eine Änderung auf 10.00 Uhr vom Hotelpersonal mitgeteilt bekommt und dann am nächsten Morgen um 08:15 jemand zum Abholen vor einem steht…..oder man hat 15:00 Uhr vereinbart und um 13:00Uhr steht der Angestellte am Strand vor einem und will Dich zum Tauchen abholen. Blöd, wenn man gerade Mittag gegessen hat…. Gun, unser Guide, war einfach nur TOP!!!! Wir hatten tolle Tauchgänge, viel Spaß und er hat ein Auge unter Wasser, von dem man nur träumen kann. Max. waren wir mit 4 Personen unterwegs, aber meistens alleine mit dem Guide. Das „Appartment“, na ja, ein sehr kleines Zimmer mit halboffenen Bad, wenn man nicht auf Gecko´s oder anderes Getier steht, ist das nicht so schön. Uns hat es nichts ausgemacht, wir wissen, dass man in Bali mit so etwas jederzeit rechnen muss. Die Zimmer sind allerdings winzig klein, mit einem “Kleiderschrank“, der einem ca. 60cm Brett entsprach, welches in die Wand eingelassen war…. Man sollte doch als Tauchschule schon wissen, was wir Taucher so alles mit uns rumschleppen, es gab keinerlei Ablagemöglichkeiten. Disziplin war angesagt, und immer max. eine Person, nicht gleichzeitig im Zimmer aufhalten. Wasser, Kaffee und Tee waren immer vorhanden, das ist positiv hervorzuheben. Schön wäre gewesen, wenn es einen kleinen Kühlschrank gegeben hätte, bei 35 Grad und 25 Grad nachts täte ein kaltes Getränk ab und an gut. Gut, dass es den Kiosk um die Ecke gab, denn bis zum nächsten Supermarkt sind es schon 3km. Zum Frühstück mussten wir ca. 200m die Straße runter in das andere Areal von Amed Scuba. 14 Tage lang die Wahl zwischen Rührei, Omelette oder Pancake, dazu Erdbeermarmelade und Toast. Die schönen Fotos vom Pool in den Prospekten trügen leider. Der Pool wurde zwar täglich gereinigt. Allerdings gab es gerade mal 2 Liegen für ca. 6-8 Unterkünfte, dazu einen Sonnenschirm, der funktionierte und 2 „Lümmelsäcke“, die nicht zum darauf verweilen einluden. Zudem liegt man direkt an der vielbefahrenen Hauptstraße. Die Hotelanlage gegenüber wirkte da wesentlich gepflegter, Poolanlage und Zimmer waren größer und sogar noch günstiger. Auch das Tauchen bekommt man, wenn man sich umschaut und informiert, mind. zum gleichen Angebot wie bei AMED Scuba. Trotz der nicht ganz optimalen Begebenheiten wären wir jederzeit wieder gekommen, hätte man uns zum Schluss nicht noch finanziell übers Ohr gehauen. Leider haben wir aufgrund der Sammelrechnung, auf der auch noch Essen etc. war, erst zu spät gemerkt, dass man uns für das Tauchen statt den zugesagten 2,50 EURO pro Nitroxfüllung das Doppelte berechnet hat. Also insgesamt 55 EURO zu viel gezahlt. Kann passieren, denkt man, kann man ja noch klären. Pustekuchen, so „hilfsbereit“ wie Christine vor dem Urlaub per Mail war, umso weniger scheint sie das Ganze jetzt zu interessieren. Ingesamt 4 mal habe ich Sie jetzt schon angeschrieben, keine Antwort. Hat man die Kohle erst einmal eingestrichen, ist das ja nicht mehr nötig. Schade, wir wären wieder gekommen. Jetzt werden wir sicherlich nochmal nach Amed fahren, uns aber sicher eine andere Unterkunft und Tauchschule suchen.
Insgesamt ein schöner Tauchurlaub. War mit einer Gruppe dort und kenne einige der Tauchplätze von früheren Urlauben in der Nachbaranlage. Das Resort ist ok, Es ist kein 5 Sterne Hotel, das erwarten wir auch nicht, wir kommen zum tauchen. Es war alles gut organisiert. Die Tauchbasis ist klein aber fein. Die Guides sind nett und hilfsbereit. Aufgefallen ist, dass der Senior, der die Tauchgänge öfters begleitet, sich auf der Jagt nach dem ultimativen Foto mit Handschuhen an den Korallen festhält. Darauf angesprochen, hat er ziemlich ruppig reagiert. Das hat mich etwas geärgert. Das ist ein schlechtes Vorbild und muss nicht sein. Einen Stern Abzug gibt es für das fehlende Nitrox. Das ist heute Standard und in fast allen Anlagen auch kostenlos zu haben. Das haben auch die anderen Mitglieder der Gruppe bemängelt. Ich kannte das Hausriff von früheren Urlauben in der Nachbaranlage und war doch etwas entsetzt über die Dinge die hier versenkt worden sind, wie diverser Metallschrott, einbetonierte Glasflaschen und sogar ein Autowrack. Wenn das für die Ansiedlung von Korallen sein soll, ist das äußerst fragwürdig. Ebenso fallen die Unmengen vom Plastikmüll auf. Da es nachts manchmal penetrant riecht (hatte ein Zimmer zum Garten) liegt die Vermutung nahe, dass Dieser in unmittelbarer Nähe verbrannt wird. Dafür ist der Betreiber sicherlich nicht verantwortlich, aber es ist halt so. Das Hausriff macht einen abgefischten Eindruck und das es zu den 10 schönsten weltweit gehören soll, ist übertrieben. Die anderen Tauchplätze wie z.B. "Angels Canyon" gleichen das aber wieder aus.

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