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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren vom 21.10.2018 bis zum 3.11.2018 als Paar im NBDC und hatten das "Rundum sorglos Paket" gebucht was seinem Namen alle Ehre macht (Massagen, Landausflüge, etc.). Der Transfer von Denpassar zum Resort kann je nach Verkehrslage zwar 4 bis 5,5 Stunden dauern, lohnt sich unserer Meinung nach auf jeden Fall, ein kleines aber feines Resort ohne Trubel (den hat man zu Hause meistens zur Genüge), genau richtig zum Abschalten und verwöhnen lassen. Wir haben hier wirklich nur freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen erlebt. Auch Jörg, der Besitzer hat immer ein offenes Ohr und versucht alle Wünsche der Gäste zu erfüllen. Bei der Auswahl und Anzahl der Tauchplätze richtet man sich hier nach den Wünschen der Gäste und erfreulicherweise gibt es auch kein Limit bei der Länge der Tauchgänge. Besonders Pura Jati ist Liebhabern von "Kleingetier" sehr zu empfehlen, Shaun the Sheep in Massen, Fetzenfische, Anglerfische, Seepferdchen und Mimikoktopus um nur einige zu nennen. Nach den Tauchgängen oder eventuellen Landausflügen noch eine angenehme Massage (1 Stunde!) und dann das gemütliche und sehr schmackhafte Abendessen an einem großen Tisch in geselliger Runde runden einen gelungenen Tag ab. Man fühlt sich wie in einer großen Familie. Die Bungalows (wir waren im Stingray untergebracht) sind sauber und mit einem gemütlichen Bett mit Moskitonetz, Schrank (mit Safe), Tisch mit zwei Stühlen eingerichtet und haben ein halb offenes Badezimmer. Was braucht man mehr? Wir kommen auf jeden Fall wieder.
Wir waren im November 2018 mal wieder bei Suci im Mata Hari tauchen. In knapp 2 Wochen haben wir mehr als 30 Tauchgänge gemacht. Zuerst an den Muck Tauchplätzen außerhalb von Tulamben, für die Fahrt mit Pickup werden 150000Rp bei 2 Tauchgängen pro Taucher berechnet. Zusätzlich zu den Tanks und eventuell zusätzlich zum Guide/Spotter. Wenn man möglichst viele Critters sehen will, führt kein Weg an einen Guide vorbei. Wir haben das Ganze eher sportlich gesehen und unsere Fotomotive selber finden wollen. Dafür sind wir von den Guides eher mitleidig belächelt worden, sie sind wohl der Ansicht, daß man ohne ihre Hilfe nichts findet. Zugegeben es ist schwierig , man braucht ein gutes Auge und etwas Erfahrung im Muckdiving um die durchweg winzigen, kaum 1,5 cm großen Froggies zu finden. Doch das "Jagdfieber" und das Erfolgserlebnis, diese winzigen Critters selbst zu finden, hat uns soviel Spaß gemacht, daß es nicht schlimm war, etwas weniger zu sehen als mit Guide. Am besten gefielen uns dabei die Tauchplätze Seraya Secret und Cantik. Die Tanks waren Anfangs nicht so wirklich gut gefüllt, das waren wir von Mata Hari bisher anders gewohnt. Nachdem wir das bei Suci angesprochen haben, hat sie sich persönlich davon überzeugt und das sofort abstellen lassen. Generell kann man sagen, daß sie immer dafür sorgt, daß alles top funktioniert und man als Gast höchst zufrieden ist. Wir haben im einfachen Standard Room gewohnt, der ist zwar sehr klein, aber für uns vollkommen ausreichend. Schließlich sind wir ja ständig am tauchen und nur zum schlafen im Zimmer. Inzwischen hat er sogar Aircon. Wer höhere Ansprüche hat, sollte sich aber lieber ein größeres Zimmer nehmen. Das Frühstück ist nach wie vor sehr gut und das Essen insgesamt sogar besser als früher. Der Mangojuice ist in der Saison (Okt/ Nov) einfach ein Traum, natürlich gibt es bei Naturprodukten auch mal einen Ausreißer, aber bei über 40 Mangojuices die ich getrunken habe, waren das vielleicht 4 oder 5 Stück. Alleine dies wäre schon ein Grund im Okt/Nov. bei Mata Hari tauchen zu gehen. Das Hausriff mit Sucis Place, Coral garden und dem Wrack ist immer noch sehr schön, abwechsungsreich und bietet tolle Fotomotive. Mit der Freiheit die man als erfahrener Taucher bei Mata Hari erhält, ist es gerade für Fotografen ein besonderer Platz. Leider hat der Drop Off in der letzten Zeit sehr gelitten, scheinbar brechen da bei den Monsumstürmen immer wieder Teile der Wand ab. Unterhalb von 20 m fand ich ihn aber noch recht schön. Schade war auch, daß es diesmal keine Schwarzspitzen hatte, allerdings gab es das früher auch schon und bisher sind sie immer wieder zurückgekehrt. Nach dem Tauchen, können wir auch noch den Spa empfehlen, für 110000Rp wird man hier eine Stunde lang in angenehmer Umgebung profimäßig massiert. Alles in allem ein rundum angenehmer und abwechslungsreicher Tauchurlaub. Immer wieder schön.
Als Balifans, die bisher leider noch nie einen mola mola gesehen haben, sind wir diesmal zum Ende der mola mola Saison in den Südosten der Insel gefahren, um es nicht weit zu den einschlägigen Tauchplätzen zu haben. Aufgrund sehr guter Erfahrungen mit diving.de in Ägypten und Kroatien wollten wir mit diving. de Candidasa tauchen. Da wir kurze Wege schätzen, war klar, dass wir auch im Candi Beach resort wohnen. Wir hatten einen ocean view Bungalow nur wenige Schritte von der Tauchbasis entfernt, was uns sehr gefallen hat. Abgesehen von einigen Bungalows handelt es sich aber um ein relativ großes Hotel mit 2 größeren Gebäudekomplexen rechts und links des schönen Gartens. Das Hotel ist gut, aber wir bevorzugen eigentlich die winzigen Tauchresorts, wie wir sie an der Nordküste kennen und lieben gelernt haben. Das Internationale Restaurant im Hotel wollten wir nicht, weil so können wir zuhause auch essen. Das indonesische Restaurant war sehr gut, aber teuer. Die 2 nahegelegenen Warungs sind mindesten genauso gut, aber stimmungsvoller und viel günstiger. Jetzt aber zum Wichtigsten, der Tauchbasis: schon die erste Kontaktaufnahme per email war erfreulich. Basenchef Andreas hat sofort geantwortet und alle Fragen geklärt. Das Einchecken verlief unkompliziert. Die Basis ist trotz großem Hotel recht klein und bietet nur Platz für maximal 25 Taucher. Das begünstigt eine familiäre Stimmung, was wir sehr mögen. Die Tauchplätze werden nicht einfach an eine Tafel geschrieben und man muss nehmen, was dort steht, sondern Andreas hat uns jeden Nachmittag gefragt, was wir am nächsten Tag machen wollen und mit uns gemeinsam die Tauchplätze festgelegt. Da wir mit großem Abstand die erfahrendsten Taucher waren, wurden wir nie mit anderen zusammengesteckt. Häufig sind wir mit unserem Guide in einem eigenen Tauchboot ausgefahren, manchmal war ein anderes Buddyteam mit Guide zwar mit an Bord, sie haben aber einen eigenen Tauchgang gemacht. Wir hatten also nahezu "VIP-Service mit privat guide"! Die Tauchplätze waren äußerst vielfältig. Vom wunderschönen Korallengarten in der geschützten Bucht über Mucktauchplätze mit viel Kleinzeug bis hin zu strömungsreichen Spots an den vorgelagerten kleinen Inseln mit Großfisch ( Weißspitzenriffhaie, Mantas, Adlerrochen und sogar einem Tigerhai!) haben wir alles erlebt. Leider blieb uns der mola mola auch dieses mal verwehrt, da das Wasser zu warm war. Wir nehmen das zum Anlass, einen neuen Versuch auf eine Begegnung zu unternehmen und wieder zu kommen! Zu guter Letzt: so toll Bali unter Wasser ist, es lohnt sich, zumindest einen Tag ein Auto mit Fahrer zu mieten und Tempel und Reisterassen zu besichtigen. Es ist faszinierend!
Ich kannte Roger Divers schon von den Tauchsicherheitstrainings in Budenheim und das war auch der Grund, warum ich den Tauchurlaub im Bali Villa Dive Resort gebucht habe. Wir haben dort im November 2018 2 wunderschöne Wochen verbracht und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt - ein tolles Ambiente, super Zimmer, viele wunderschöne Tauchplätze ganz in der Nähe sowie ein schönes Hausriff auch zum Schnorcheln, eine sehr gut organisierte und sortierte Tauchbasis, ein extrem schöner Pool und relaxing Bali-Massagen, sehr gutes Essen, gutes Management und nicht zuletzt der warmherzige Service haben dazu beigetragen. Es werden außerdem verschiedene Tagestouren angeboten, z.B. die spannende Quad/ATV-Tour mit super interessanten Stops, bei denen man viel über die Menschen und ihre Lebensweise lernt. Die Bootstauchgänge wurden vom Team sehr gut vorbereitet, waren extrem relaxing und wunderschön. Superschöne Korallen, Weißspitzenhaie, Anglerfische, Süßlippen, Moränen, etc. Teilweise war man inmitten von Fischschwärmen. Die Tauch Guides sind sehr kompetent, sorgen für Sicherheit und auch für gute Stimmung (großes Lob insbesondere an Made - immer engagiert und zu einem Scherz aufgelegt). Es war ein Privileg, auch mit Roger Winter ein paar mal abtauchen zu können. Noch zu bemerken - in dieser Gegend gibt es keinen Massentourismus und wir waren immer allein an den Tauchplätzen. Vielen Dank an Renee Winter und sein Team vom BVDR - definitiv ein Ort, an den man zurückkehren möchte.
Wir waren vom 21.10.2018 bis zum 3.11.2018 als Paar im NBDC und hatten das "Rundum sorglos Paket" gebucht was seinem Namen alle Ehre macht (Massagen, Landausflüge, etc.). Der Transfer von Denpassar zum Resort kann je nach Verkehrslage zwar 4 bis 5,5 Stunden dauern, lohnt sich unserer Meinung nach auf jeden Fall, ein kleines aber feines Resort ohne Trubel (den hat man zu Hause meistens zur Genüge), genau richtig zum Abschalten und verwöhnen lassen. Wir haben hier wirklich nur freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen erlebt. Auch Jörg, der Besitzer hat immer ein offenes Ohr und versucht alle Wünsche der Gäste zu erfüllen. Bei der Auswahl und Anzahl der Tauchplätze richtet man sich hier nach den Wünschen der Gäste und erfreulicherweise gibt es auch kein Limit bei der Länge der Tauchgänge. Besonders Pura Jati ist Liebhabern von "Kleingetier" sehr zu empfehlen, Shaun the Sheep in Massen, Fetzenfische, Anglerfische, Seepferdchen und Mimikoktopus um nur einige zu nennen. Nach den Tauchgängen oder eventuellen Landausflügen noch eine angenehme Massage (1 Stunde!) und dann das gemütliche und sehr schmackhafte Abendessen an einem großen Tisch in geselliger Runde runden einen gelungenen Tag ab. Man fühlt sich wie in einer großen Familie. Die Bungalows (wir waren im Stingray untergebracht) sind sauber und mit einem gemütlichen Bett mit Moskitonetz, Schrank (mit Safe), Tisch mit zwei Stühlen eingerichtet und haben ein halb offenes Badezimmer. Was braucht man mehr? Wir kommen auf jeden Fall wieder.

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