Homepage:
https://www.rcf-tauchreisen.de/reiseziele/australien/christmas-island.html
Email:
christmasisland@extradivers.org
Anschrift:
Extra Divers Australia 49C Gaze Road, The Settlement Christmas Island, WA 6798 Australia
Telefon:
+61 47484 1166
Fax:
Basenleitung:
David Watchorn
Öffnungszeiten:
täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr
Sprachen:
Skype-Name Basis:
Facebook page:
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...sollte man wissen...

sollte man wissen...
Anreise ist nur über Perth noch möglich und Virgin hat die Flüge ersatzlos gestrichen und Quantas hat die Versorgung der beiden Inseln Chrismas und Cocosisland übernommen und damit haben sich die Flugtage geändert und die Langstrecken mussten natürlich auf eigene Kappe umgebucht werden mit sehr viel Zeit und finanziellem Aufwand.
Da die Anreise einen Tag früher durch die Flugzeitänderungen stattfinden musste haben wir lange überlegt eine menschfreundlichere Destination für 6 Wochen zu besuchen als Australien. Nach langem Für und Wider auch mit Afrika, haben wir uns für Christmasisland entschieden und binnen 24 h sofort vom Autoverleiher und von Extradivers die Mehrkosten in Rechnung für den 1 Tag gestellt bekommen - Wohlbemerkt wir hatten bereits für 6 Wochen alles gebucht und bezahlt im Voraus! Statt Freude, dass wir nun doch kommen, trafen uns dann Überraschungen ganz anderer Art und hat uns ganz sehr stinksauer gemacht und gezeigt Australier unterscheiden sich ganz extrem vom Rest der Welt! Nach 55h Reisezeit haben dann die Insel erreicht und am Flughafen ist ein Stand wo man erkennen konnte, dass es Dort die Autos gibt und mit etwas genauerem Hinschauen war dann David von Extradivers auch neben der Verleihfirma mit am Stand und hatte uns dann eine Karte gegeben und den Fahrtweg zur Divers Villa erklärt. Die Autos sind eher alte Modelle erst etwas Gewöhnungsbedürftig aber Toyota baut Autos die funktionieren - das Weiss man und das war auch so. Putzen muss man die Gläser selbst, wenn man durch die Scheiben auch bei Gegenlicht etwas sehen möchte. Zum Auto auf der Insel...wir haben immer ein Auto vom 1. bis zum letzten Tag überall auf der Welt und auf der kleinen Insel braucht man einfach ein Fahrzeug, weil viele Sachen geschlossen sind seit Corona und man zu Fuss wirklich sehr eingeschränkt ist. Man sollte auf der Insel immer auf seine Reifen schauen, weil es sehr viel Schrauben und Nägel auf den Fahrbahnen hat und ich habe in den 6 Wochen 2-mal bei mir Rad gewechselt und 2-mal bei anderen Autos geholfen. Allerdings flickt Martin vom Autoverleih die Reifen mit einem Stöpsel wieder für uns gratis und unkompliziert. Wir hatten in der Villa das grosse Luxuszimmer für die 6 Wochen und es bietet genügend Platz und Raum für 2 Personen. Die Klimaanlage funktioniert gut aber ist am falschen Ort platziert, so dass sie immer aufs Bett bläst - wer auch immer sich dazu keine Gedanken gemacht hat. Die Dielen sind nach unten zum Teil offen, sodass man ab und zu auch mal Besuch von Ureinwohnern der Insel bekommt und sogar kleine Krabben überraschen manchmal. Dass man das Leitungswasser auf der Insel trinken kann, sollte zur Grundinfo dazu gehören, denn überall kauft man als erstes Trinkwasser - so auch hier und ich konnte es aber zurückbringen. Zu den Preisen auf der Insel generell wäre noch zu erwähnen, wer aus Europa dort hinfliegt und keinen Horizont für die dortige Situation hat, sollte daheim bleiben! Alle Waren werden irgendwie dort mit Flugzeug oder Schiff hin gebracht. Einen Warenumsatz und Durchlauf wie in Europa gibt es dort nicht. Manche Sachen sind schnell vergriffen andere haben Ablaufdatum 2024 also über 1 Jahr überfällig. Wer sich in die Situation der Einheimischen reinversetzen kann, wird das sehr schnell verstehen. Grossteil der Insulaner sind Asiaten und wenn man freundliche Menschen auf der Insel trifft sind es garantiert keine Australier. Obwohl bei der Babykrabbenwanderung die gesamte Strasse rosa- und gesperrt war und 2 Helfer mit Laubbläsern für jeden Fussgänger und für jedes Auto die Strasse sauber geblasen haben gibt es Australier, die die gesamten Strasse ca. 100m lang völlig gewissenlos alles was krabbelt und wofür andere um die halbe Welt reisen platt fahren. Die Ranger werden von solchen Grosskotzigen Typen völlig ignoriert. Australier sind die Herrenmenschen und alles andere hat keine Existenzberechtigung so hatten wir Australien auch 1 Jahr also 2024/2025 zuvor kennengelernt - leider und das für sehr Viel Geld und 12 000km! In der DiversVilla waren wir dann Selbstversorger schlechthin und Bettwäsche Waschen und Handtücher usw. gehört zwar zum Service für Gäste die 1 Woche bleiben aber bei 6 Wochen fallen alle Serviceleistungen weg, Geschirrspülmittel und Küchenrolle, Waschmittel, WC Papier usw. gehört alles nicht zum Service und haben wir uns selbst gekauft und müssen. Ersatzbettzeug und Handtücher damit wir das Wechsel hatten, haben wir dann auch erst nach meiner Anfrage erhalten. Reinigungsarbeiten werden bei Gästewechsel der anderen Zimmer gemacht aber schmutzig wird eigentlich grundsätzlich nix und wer sich benimmt wie zu Hause hat dort weder Staub noch sonst was zum sauber machen. In der Küche kommt es auf die Mitbewohner an und wer Australier als Mitbewohner bekommt, darf denen dann jedes Mal das Zeug nachräumen und Nachputzen und die Geschirrtücher waschen und den Abwaschlappen wechseln. Aber die meisten Gäste bleiben nur 1 Woche und auch hier hat sich die Erkenntnis leider bestätigt - freundliche Gäste sind keine Australier! Die Anlage und das Haus selbst ist in Schuss und der Insel entsprechend funktionell. Fenster uswusw sind überall undicht aber das ist so auch aus statischen Gründen von Vorteil und funktioneller. Das Dach ist dicht und bei den Fenstern sollte man bei starkem Regen und Sturm mal die Böden anschauen und für den 1 Tag die Sachen 10 cm weiter in den Raum schieben...das reicht und funktioniert gut. TV und Radio gibts keins und wir haben es nicht vermisst obwohl ich HDMI-Kabel dabei hatte für Fotos zum Anschauen evtl. Internet hat es für jeden Raum ein extra Passwort und die Nutzung ist auf 3GB beschränkt täglich! Allerdings unterbricht das Internet laufend die Verbindungen zu den Geräten so dass man sich mit jedem Gerät 10–15-mal am Tag Neu anmelden muss wir hatten 3 Handys dabei und Laptop und I-Pad und das dann alles bei jedem Gebrauch neu anmelden - ist ein absolutes NO-GO 2025/2026. Hinzukommt dass die Nachbarsvilla auch dazu gehört und dort die 6 Wochen freies Whlan zur Verfügung gestanden wäre. 3 fadenscheinliche Erklärungen dass das Internet auf der Insel begrenzt wäre haben mir dann gereicht und habe mir dann selbst eine Lösung gesucht, die Dauerhaftes Internet für alle 5 Geräte ohne Begrenzung ermöglicht haben! Es hat auf der Insel überall genügend Internet Kapazität für normale Anwendungen und in der Restaurants ist es gratis und funktioniert immer automatisch! Hier kommt es auch zur extremen Abwertung: Als Gast, der 6 Wochen im Vorraus bezahlt erwarte ich einfach Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz für mein Geld und dass ich beruflich Internet benötige hatte ich klar und deutlich gesagt und hatte auch keine Lösung gebracht! Wenn etwas wirklich nicht funktioniert und nicht möglich ist, dann wäre das ein anderes Thema und hätte keinerlei Diskussionen verursacht. Es wurde irgendwo von Stränden gesprochen....es gibt keine so wie man sie kennt, sondern einen Sandfleck mit Meereszugang wo man sich die Füsse nass machen kann und alles sehr glitschig und gefährlich ist und die restlichen Sandfleckchen werden von der Flut gewaschen. Die gesamte Insel wird von den zahlreichen Tagebaubetrieben der Phosphorminen dominiert und es wird wohl auch nur eine Frage der Zeit und der nächsten Politiker sein, wann die Nationalparkschilder weiter und weiter verschoben werden. Es ist auch bei den meisten Sehenswürdigkeiten und Naturschauspielen interessant mehrere Male vorbei zu schauen und wir haben immer wieder neues entdecken können. Wir haben ruhige See erlebt aber auch einige Wellen und das Abreissen von den Ankern des grossen Versorgungsschiffs und abends dann richtig grosse Wellen. Tage konnten wir wirklich nicht tauchen gehen, weil das Wasser überall zu unruhig war und David ist hier wirklich verantwortungsbewusst und bricht alles zum Wohle der Taucher ab. Allerdings ist offenbar auch die Küstenwache hier sehr umsichtig. Hier konnten wir einen Tag Nichttauchen - sogar dann mit 3 Tauchgängen an den beide Folgetagen kompensieren. Die Korallenriffe sind sehr gut intakt und zeigen ihre Farbenpracht auch bei Sonne. Kleine Riffhaie hat man eigentlich fast bei jedem Tauchgang und beim Schnorcheln beim EttelBeach auch. 1 Schildkröte in den 6 Wochen war auch mal zu sehen und ein Walhai kam auch mal gegen die Strömung an uns vorbeigezogen. 2 Taucher hatten einen Walhai 1 Woche Zuvor beim Schnorcheln gesehen und gefilmt und sonst gibt es einiges an Kleinfischen aber das Paradies für Fauna wie es beschrieben wurde in längst vergangenen Zeiten habe ich irgendwie nirgends andeutungsweise erkennen können. Die Tauchorganisation hingegen ist eine Herausforderung und braucht dann schon die Unterstützung der hilfsbereiteren Taucher ....alles was ans Boot muss , muss bei etwas Wellengang per Hand und Flossen und schwimmend vom Land zum Boot gebracht werden. Bei 7 Tauchern und 3 Tauchgängen sind 21 Flaschen wo man zusammenhelfen sollte...Australier sehen das entspannter und beobachten dann lieber die Umgebung oder warten lieber im Restaurant bis die anderen Taucher der kleinen zierlichen Kitty und David beim Beladen und Entladen des Boots geholfen haben. Kitty ist eine kleine Zierliche Asiatische Frau, mit sehr viel Umsicht unheimlich schneller Reaktion und so viel Power und Fleiss, dass man nur ins Staunen und Bewunderung kommt. Das Wasser ist immer zwischen 27 und 29 °C und wer mit Luft taucht, sollte besser seine Tiefen beim 1. und beim 2. Tauchgang beobachten und besser überdenken. Durch die extrem kurze Oberflächenpause von 60 min sind keine normalen Tauchgänge von 30m optimal. Mich hat es hier zum 1. Mal in meinem Leben überrascht, weil ich immer Mittagspause zwischen 2 Tauchgängen hatte aber Safaritaucher kennen das Thema besser als ich. man sollte beim Tauchen etwas Abstand halten bei gewissen australischen Tauchern - sie tauchen wie JoJos und eher sehr rücksichtslos und drängen sich auch vor die Linse um ein Foto zu machen und bringen einen dadurch auch zu Korallenkontakt. Man erkennt die Unterschiede aber schon nach wenigen Momenten, deshalb besser einfach hinterher tauchen- die Flaschen sind meist auch schneller leer und man kann dann in Ruhe den Rest mit Kitty noch anschauen und geniessen. Wenn man dann ganz weit rechts ein paar Blasen noch sehen kann und ganz weit links und nur erahnen kann, dass dort noch 2 einzelne Taucher unterwegs sein könnten aus unserer Gruppe...einfach nicht wundern, das sind einheimische Taucher, die meistens Sonntags bei Extradivers mit tauchen kommen - da herrschen etwas andere Regeln und ich bewundere Kitty hier wirklich sehr für ihre Ruhe und ihr Gottvertrauen! Die beiden australischen Taucher selbst können sich weder sehen noch könnte in brauchbarer Zeit irgendjemand sehen was dort ein Problem sein könnte und helfen! Europäer wundern sich da bloss! Ich persönlich tauche immer mit Gartenhandschuhe und auch hier sehr empfehlenswert! Die Strömungen sind teilweise so stark, dass man auch als geübter Taucher sich manchmal auch durch den Wellengang unter Wasser abstossen muss, um nicht am Riff anzuschlagen oder zu streifen. Wie giftig manche Sachen Unterwasser sind und welche Hautrötungen bis hin zu eitrigen Ausschlägen es dann geben kann, brauche ich wohl niemandem erklären. Aber auch hier...gibt es Taucher die alles anfassen müssen und keinerlei Respekt vor Flora und Fauna haben aber auch Regeln und Gesetze vom Tauchen einfach ignorieren!
Restaurants hat es wenige auf der Insel wo man auch 6 Wochen am Stück überleben kann. Rumah Tinggi ist das schönste Restaurant und Essen sehr gut, Bedienung sehr Hilfsbereit und die Gäste sind im Fokus ihrer Arbeit.
Was ich eben Entdeckt habe, sind bewertungen und Abwertungen und Aufrtungen, die absolut garnichts mit der Realität zu tun haben und völlig falsche Bilder verursachen.
Lucky Ho ist Asiatisch und schmeckt auch gut und nette Bedienung- das Ambiente ist etwas einfach mit Plastikstühlen und Tischen aber wir haben in den 6 Wochen oft auch dort gegessen. Die Sonnenuntergänge von Dort aus sind meistens eher etwas sehr kräftig lila und schauen auf den Bildern dann wie nachbearbeitet aus
Im Tracks Taverne haben wir 2 Versuche mit gleichen Ergebnissen unternommen...irgendwie ist das etwas, womit sich andere Ernähren aber als Essen kann man das Zeug irgendwie nicht definieren und auch schwieriger zu beschreiben. Smash Espresso Bar ist eine Caffeebar zum Frühstücken , gleich neben dem kleineren Supermarkt, der meistens die besseren Früchte zur Auswahl hat als der Grosse Supermarkt an der Hauptstrasse Mit Musikgeschrei, dass einem die Gehörgänge schmerzen. Der Kaffee in der Lokal-Bar ist super das angebotene Essen schmeckt gut, wenn man weiss, was man bestellt und die Personal ist sehr Freundlich - also sehr Empfehlenswert am Vormittag. Für diejenigen Gäste, die sich über die Preise Aufregen und kritisieren, denen kann ich nur empfehlen zu Hause zu bleiben und sich hier nicht zu blamieren mit ihrer Geschmacklosigkeit! Krabben und Hühner gibt es auf der ganzen Insel zur Genüge und mir hat das Sozialleben der Hühner ganz besondern gefallen, was ich so in meinem ganzen leben noch nie beobachten konnte. Bei den Krabben ist es wie mit allem Die Touristen steigen aus und versuchen die Strasse von Krabben zu säubern damit man keine überfährt. Gewisse Einheimische und Damen mit grossen auch angeschrieben Autos mit Taucheraufkleber in Blau sehen sich als die Herrscher der Welt und Insel und es macht ihnen Garnichts aus zu 2 im Auto zu sitzen und unzählige Male die Grossen Roten Krabben unter ihren Rädern zerbrechen zu hören und Platt zu machen, obwohl mehrere Taucher von Extradivers danebenstehen und sie um Rücksicht bitten! Wir hatten Zuvor erst die Strasse etwas reinigen müssen, damit wir mit 4 Autos dort hinfahren und parken konnten. Die Krabben kamen gerade vom Ablaichen direkt unter den Reifen dieser faltigen Blondine in den Tod. Natürlich hatten wir wieder wie jedes Jahr 6 Wochen schöne erlebnisreiche und lehrreiche Ferien und lassen uns weder die Stimmung noch die Ferien von irgendwas oder irgendwem versauern. Das Wichtigste ist, dass man in den Ferien gesund bleibt, alles andere kann man regeln. Allerdings muss ich gestehen, dass es schönere Flecken auf der Welt gibt und Menschen an anderen Orten netter und freundlicher sind als in Australien und das Tauchrevier für mich eher nicht zu den Empfehlenswertesten der Welt zählen würde. Berichte aus längst vergangenen Jahren über die Fischbeschreibungen usw kann ich so nicht bestätigen und hätte mir etwas mehr erwartet – sonst hätte ich nicht gebucht und mich für 6 Wochen in so einem angeblichen Paradies 6 Wochen eingenistet.
Nachdem wir fast 2000km mit dem Auto auf der Insel unterwegs waren und dort jeder Fahrer den Anderen grüsst, ging bei mir die ersten Tage wieder daheim, immer noch die Hand versehentlich hoch, wie man auch beim Blinken und Abbiegen oft die Scheiben zuerst putzt In der Zeit der Krabbenwanderungen aber auch bei Regen, würde ich mir einen kleinen Strassenbesen mit ins Auto nehmen, damit man die roten Krabben aber auch die Palmdiebe vorsichtig von der Strasse schieben kann....es ist für Mensch und Tier angenehmer, so ausgerüstet zu sein. Für diejenigen Gäste, die gerne Christmasisland bereisen wollen, kann ich empfehlen sich die Details und die Lagen der Unterkünfte genau anzuschauen. Es gibt auch eine lokale Reisenagentur, die die Situation dort aktuell auch sehr gut kennt, weil Corona auch dort qualitativ doch einiges verändert hat. Wer Geiz ist Geil aufgewachsen ist und so lebt, sollte schauen, ob es beim Wertstoffhof noch Büchsen gibt, die man auskratzen könnte und daheim bleiben - es ist echt mühsam solchen Typen auf der Welt immer wieder zu begegnen, denen ihr eigener Geiz um die Ohren fliegt und dann noch motzen, weil sie den billigsten Schrott eingekauft haben.
Es gibt ein Touristzentrum, in das man gerade am Anfang einfach ein paar minuten verweilen sollte und wirklich alles anschauen. Es gibt soweso nicht mehr viel auf der Insel aber hier hat es kleinigkeiten die man speichern kann und wenn man dann die anderen kleinen Lädchen angeschaut hat vielleicht dann dort auch gerne mit Heim nimmt für Freunde, die Blumen gegossen haben. Es gibt A3 Landkarten auch in der Villa damit man auch Ohne Navi nicht erst den Tank leer macht, bevor man den Heimweg findet und es gibt für die Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ein A4 Blatt wo alles zusammen aufgeführt ist - ist 2 sehr Hilfreiche Papierchen Natürlich gibt es einige riesige Kanonen, die von den Eigentümern spazieren getragen werden und zum Schiessen von Fotos gedacht sind aber auch ohnen von Vögeln etwas zu verstehen, macht es Spass den Tieren zuzuschauen und sie versuchen mit einem Schnappschuss einzufangen. Was ich ignoriert hatte bei dem Vogelname ...der Golden Bosun ist dann in seinem Gefieder bei richtiger Sonneneinstrahlung und dem richtigen Blickwinkel RICHTIG GOLD und nicht nur gelb aber das Glück mit der Kamera einzufangen, habe ich unzählige Male vergebens versucht. Ich glaube es braucht ca 90 grad winkel zwischen Sonne gefieder und Auge und der Vogel muss schräg in 2 Achsen in der Luft sein, damit man diese Farbenpracht so vorgeführt bekommt. Mit den Augen kann man es fast täglich sehen und beobachten von der alten Englischen Villa beim Hafen wo übrigens die einzigste Ampel der Insel zu sehen ist Was noch besonders ist...die Insel hat keinen hafen und somit keine Ruhezone die ein Schiff zum Anlegen braucht und die Wellen auf dem Ozean sind gleich die Wellen beim Anleger und wenn Wellen von Südwesten kommen ist es auf dem entgegengesetzten Teil der Insel etwas ruhiger und so werden auch die Tauchgebiete ausgewählt. Eine Rabattkarte haben wir dann am Abreisetag bekommen für den Nächsten Besuch bei Extradivers nachdem alles voll bezahlt war und alles mit ganz normalem Listenpreis abgerechnet wurde. Ich lebe im 21Jahrhundert und jage und sammle nix mehr wie die Neanderthaler! Wenn etwas etwas mehr kostet, dann kann ich mir das vorher überlegen und wenn ich einen Rabatt bekomme, freue ich mich und wenn nicht, habe ich meine Leistungen so bezahlt wie bestellt und brauche keine Rabattkarten von der ganzen Welt für alles mögliche...dazu ist mein Leben viel zu kurz und mir die Zeit zu wertvoll solchen Angeboten hinterherzuspringen. Australien liegt 1. nicht direkt auf dem Weg, um mal anzuhalten und bei unserer Restlaufzeit bis der Sensenmann kommt wird es nicht mehr einen solchen Ausrutscher geben, dass wir versehentlich hunderttausende tote Tiere auf den Strassen erleben das ganze Auto nach Kadavern stinkt, Hotels, die in Europa von Hygienekontrollen gespert wären und solcher gastfreundschaft, die uns in Empfang nimmt bei Vorbuchung und Bezahlung bei einer Zimmertemperatur von +44°C und wo vom Staat beauftragte Feuerteufel das land abfackeln, um weideland und Golfplätze daraus zu machen....dort brauchen wir nicht mehr hin und die Flugplätze sollte man renaturieren: Was ein Golfplatz auf solcher kleinen Insel zu suchen hat und welcher Urwald dafür weichen musste ist für mich die Dakadenz zum besichtigen und die Wichtigtuer mit ihren Wageln habe ich in den gesamten 6 Wochen 2 mal gesehen....Wie krank wird die Menschheit noch!!! Auffällig zu beobachten ist auch dann man bei Krabbenwanderungen ganz bewusst langsamer fährt und den Tieren ausweicht. Die Totgefahrene Krabben werden von Ihren Artgenossen von der Strasse wieder gefressen und von den Hühnern die überall wild herumlaufen und meistens mit den kleinen küken(so süss) Natürlich gibt es ganz seltene Situationen wo einem ein Huhn vors auto springt (mir nie passiert) und der Rest dann noch 1-2 tage zu sehen ist auf der Strasse. Auf der Strasse beim Golfplatz findet man täglich solche Hühner auf der Strasse zusammengefahren und auf dem Rest der gesamten Insel relativ wenige für die Verkehrsdichte auf den anderen Strassen und das Hühneraufkommen!!! Wer einen Charakter aus solcher Gattung Mensch ableitet, darf das für sich gerne...für mich ist es nur die Bestätigung, seitdem ich mit solcher Dekadenz zu tun hatte!
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WaldisNiAOWD216 TGs

Abenteuer extraklasse

Ende Februar, Anfangs März durften wir mit einer Gruppe von 10 Tauchern 15 Tage auf Christmas Island bei den Extra Divers verbringen. Trotz Regenzeit hatten wir in der ersten Woche sehr viel Glück und genossen täglich Sonne und 30 Grad. Somit konnten wir vom Jetty in Flying Fish Cove aus starten. Die Tauchplätze bieten sehr viel Abwechslung. Von Steilwänden zu bunten Korallengärten, Tropfsteinhöhlen und das grosse Blauwasser. Die Vielfalt der bunten Rifffische ist unglaublich und zu unserem Glück gehörten auch Schildkröten, Riffhaie, Barracudas, Mantas, Delfine und ein Walhai. In der zweite Woche setzte dann die Regenzeit ein. Und Regenzeit auf Christmas Island heisst dann Regenzeit. Es kann durchaus den ganzen Tag wie aus Eimern giessen. Das Meer war so unruhig, das wir diese Seite der Insel nicht mehr betauchen konnten. Nun starteten wir die Tauchgäng von der Ethel Beach aus. Zum Boot erreichen muss hier ein paar Meter geschnorchelt werden. Leider war das Riff Mangels Sonne nicht mehr so bunt und etwas weniger spektakulär.
An zwei Tagen war der Regen so stark, dass wir nicht Tauchen konnten. Das Boot blieb unerreichbar. Baumstämme lagen quer über die Strasse. Die Basis hat jedoch für uns einen Ausflug ins Pink House organisiert.
Trotz Regentage kann man durchaus Ausflüge unternehmen. Mit dem Mietauto, dass man übrigens ganz unkompliziert über die Tauchbasis buchen und zurückgeben kann, haben wir die ganze Insel erkundet. Dank dem Regen waren jetzt auch die roten Krabben extrem aktiv. Die Strassen sind voller Krabbeltiere. Ein grandioses Schauspiel. Auch die Palmendiebe sind unterwegs. Riesige Exemplare drohen vor der Fotokamera mit ihren Vorderbeinen. Bei Wind und Wetter waren auch die Blowholes ein Spektakel. Die Insel bietet mit Tauchen und Ausflügen ein sehr grosses Abenteuer. Jedoch ist sie auch in Kürze abgefahren.
Die Tauchbasis selber ist einfach erste Klasse. Es hat an nichts gefehlt, wir waren immer sehr gut betreut. Trotz schlechtem Wetter in der zweiten Woche wurden alle Hebel in Gang gesetzt um uns das Beste zu bieten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und das Team ist sehr herzlich. Danke für die unvergessliche Zeit am anderen Ende der Welt.
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Taucher326373AOWD450 TGs

XMAS Island - Abtauchen & Abschalten

Warum nach Christmas Island ?
Wir mögen entspanntes Tauchen mit der Chance unter Wasser etwas Besonderes zu sehen.
Genau das hatten wir dann auch.

Abtauchen
... mit einem mega-freundlichen und lockeren Team
... zu intakten Riffen, hauptsächlich Hartkorallen & Riff-, Seiden- und Hammerhaien, Delphinen, Barrakudas, Mantas, Napoleons
Abschalten
... im gemütlichen "Heim", der SeaSpray Villa
....bei ein paar Ausflügen, um die Krabben, die Wasserfälle, die Blowholes zu sehen
....beim Kauf vom frischen Wahoo und Tuna direkt vom Fischer und shoppen im Supermarkt & Souvenirladen. Abendessen in einem der 3 zu Fuß erreichbaren Restaurants. Viel mehr gibt es nicht & mehr brauchen wir auch im Urlaub nicht.

Grüße an Sandy, Hiro, Dave, Sam, Rahel & Julia ... vielen Dank für die vielen tollen Tauchgänge!

Sandy & Harry
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
1x L&W 450E, 1x L&W 300E, Nitrox Membrane
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
1 Alu-Boot 10,5m mit 2x 250 PS
Entfernung Tauchgewässer:
5 Minuten
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
35 fabrikneue Aqualung Voll-Equipments
Marken Leihausrüstungen:
Aqualung
Alter Leihausrüstungen:
neu
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
150
Flaschengrößen:
12 ltr Alu & 7ltr Stahl
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
2
Ausbildungs-Verbände:
SSI, PADI
Ausbildung bis:
Pro-Level
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Indischer Ozean
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Auf dem Boot und in der Basis
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Perth
Nächstes Krankenhaus:
10 Minuten

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