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Tauchen in Palau

Tauchen in Palau, das heißt eintauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt, mitten im weltweit ersten Haischutzgebiet, das vom Präsidenten im September 2009 ausgerufen wurde. Und so sieht man beim Tauchen in Palau neben vielen tollen Spots unter Wasser eine Vielzahl von Haien aller Größen und Arten. Der Top-Spot für die Begegnung mit dem König der Meere ist der weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Tauchplatz Blue Corner. Aber auch Fans von rostigem Stahl kommen in Palau auf ihre Kosten: Einst ein trauriges Kapitel im 2. Weltkrieg bieten die Wracks heute einer Vielzahl von Korallen und Meeresbewohnern ein neues Zuhause.
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  • Tauchen
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  • Tauchplätze
  • Hotels und Essen

  Tauchurlaub im Inselparadies 

Palau liegt circa 2 Flugstunden und 1.500 km östlich von den Philippinen und nördlich von Papua Neuguinea. Geografisch gehört die pazifische Inselgruppe zu Mikronesien und umfasst 356 Inseln, von denen lediglich 11 bewohnt sind. Politisch gesehen ist die ehemalige deutsche Kolonie im Pazifik eine eigenständige Demokratie und gehört nicht zum Staat Mikronesien.

 Palau Rock Islands  Palau Tauchausfahrt

Aus Deutschland erreicht man Palau entweder über Manila/Philippinen, zum Beispiel mit Emirates oder Etihad Airlines (eine Nacht Stop-Over empfohlen) oder via Taipeh/Taiwan (einige Stunden Aufenthalt) mit China Airlines.

Die meisten der Inseln sind Atolle aus Korallenkalk, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen.

Die frühere Hauptstadt Koror liegt auf der gleichnamigen Insel Koror, die nur 11 km² umfasst. Im Osten der Hauptinsel Babelthuap wurde 2006 die neue Hauptstadt Melekeok errichtet. Die Mehrheit der etwa 20.000 Einwohner sind Katholiken und wahrscheinlich malaiischen Ursprungs. Koror ist nach wie vor das wirtschaftliche Zentrum. Hier befinden sich auch die meisten Hotels und Tauchbasen.

Neben den faszinierenden und teilweise anspruchsvollen Tauchplätzen bietet Palau Naturfreunden einige Ausflugsziele, ausserdem kann man verschiedenste Hinterlassenschaften ehemaliger Besatzer besuchen, über und unter Wasser. Palau hat eine deutsche und japanische Geschichte, die Gegenwart ist amerikanisch geprägt.

 

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war mit meinem 15 Jährigen Sohn im Juni dort und muss als erstes sagen das dies das beste war das wir bisher erlebt haben. Ich hatte mit Sam´s per e-mail Kontakt aufgenommen und man hat mich gleich super beraten, ich hatte viele Fragen aber ich bekam immer die Infos die ich benötigte um das Tauchen, den Flug und das Hotel selbst zu buchen. Wie waren im West Plaza Hotel und hatten von dort 10 Minuten zur Tauchbasis zu laufen. Die Leute bei Sam´s haben uns super empfangen und haben uns über die 12 Tage ein unglaubliches Tauchabenteuer geliefert. Man kann die Tauchbasis nur empfehlen, alle sehr Professionell, guter Service, gutes Equipment und die Bottom Bar & Grill nicht zu vergessen die lecker essen und trinken haben. Mein Sohn hat dort auch sein AOWD und Nitrox Kurs, mit einer deutschsprachigen Tauchlehrerin gemacht und sagte es gibt kein besseren Platz gibt wo man dies tun kann. Wir hatten insgesamt 17 Tauchgänge inkl. Night-dive, Wrack-dive usw. Sehr Interessant war mit dem Reef Hook bei Blue Corner, einfach einhängen und Haie, Schildkröten, Napoleonfische usw. beobachten, das war einmalig. Die Strömung ist dort meist ganz schön stark aber wenn man weis damit umzugehen ist das ein richtiger Spaß. Auch alle anderen Blue Hole, German Channell usw. sind einfach fantastische Tauchplätze. Es gab nicht einen Tauchgang der nicht gut war. Selbst in den Pausen konnte man bei Schnorchel mehr sehen als bei vielen Tauchgängen in anderen Ländern. Palau ist super schön, über und unter Wasser, und die Einheimischen sind auch super gut, immer freundlich, hilfsbereit und relaxed. Wir haben mit Sam´s auch eine Kajak Tour gemacht die auf jeden fall zum Pflichtprogramm gehört. Auch hat man uns einen Rundflug über Palau mit einer Cessna gebucht, was auch extrem beeindruckend war und wenn man es mal bis Palau geschafft hat auch machen sollte. Es gab in den 2 Wochen nichts was wir bemängeln könnten. Es war einfach das beste Tauchabenteuer was wir zusammen gemacht haben und ich kann es jedem dem es möglich ist nur empfehlen.
ist sauteuer - aber es hilft! Durch einen Aufenthalt in Taiwan waren wir in der relativen Nähe von Palau und nützten die Chance auf ein paar Tage. Zuerst stellte sich wie immer die Frage, mit wem gehen wir tauchen. Nach Durchsicht der geographischen Lage beschlossen wir das teurer Carp Island anzufragen, da uns hier die Bootstouren doch viel kürzer schienen. Die ganze Kommunikation mit dem Team vom Carp Island war perfekt!!! Da wir erst in der Nacht in Koror landeten, war ein Zimmer in Koror bereits organisiert, die Transfers klappten problemlos und am nächsten Tag der Bootride zur Insel ebenso. Dort wurden wir schon von den tauchguides erwartet und ich konnte auf meinen "manual" sehen, dass mein Wunsch nach der Möglichkeit Mantas zu sehen bereits notiert war. Genau 27 Minuten nach ablegen unseres Bootes kniete ich im German channel auf einer Sandbank und über mir zwei Mantarochen, die in Ruhe ihre Kreise drehten und sich dabei putzen liesen. Bei insgesamt 11 Tauchgängen (5 x 2 und 1 night-dive) sah ich jedesmal Haie und Schildkröten. Am Blue corner kommen einem die reef-sharks so nahe und schauen einen an, dass man fast "Grüß Gott" sagen und sharky hinter der Flosse kraulen möchte. Die Korallen sind zum allergrößten Teil noch in Ordnung und an Fischen war kein Mangel. Sehr schöne Steilwände mit Weichkorallen, die es vor allem meiner Frau Ruth angetan haben. Die Crew war sensationell gut und bemüht, wenn man von dieser ekelhaften Betelkauerei einmal absieht. Wir waren durchschnittlich tgl. zwischen 4 und 6 Taucher an Bord, bei vier Crewmembers, von denen jeder, jedem behilflich war. Palau ist sicher nicht ideal für Anfänger, da man doch ab und zu an den Haken muss, um in der Drift was beobachten zu können. Ebbe - Flut, der Wechsel von Halbmond und Neumond liesen mir, trotz intensiver Bemühung, keine Chance, die Strömungen zu verstehen, die jeden Tag anders waren. Aber unsere Crew kannte sich damit perfekt aus. Die Riffe unter Wasser sind absolut sauber, was man leider von den Buchten oben nicht immer behaupten kann. PLASTIK, das Übel der Meere, sammelt sich auch in diesem Paradies an! Bei diversen Kanu-Ausflügen sammelten wir immer wieder treibende Flaschen und Netze ein. Leider ist die Problematik den Einheimischen nur zum Teil bewusst. Permits: es gibt drei Permits - eine für die Rock Islands, eine für die Rock Islands und den Jelly fish lake, und eine für Pelilue. Das Resort selber ist total auf Tauchen abgestimmt. Das Essen und die sonstigen Einrichtungen entsprechen allerdings nicht im Geringsten z.B. den Malediven. Das Essen ist schmackhaft, aber einfach. Unterhaltung, Bar, etc. gibt es nicht. Uns kam das sehr gelegen, da wir nach den Tauchgängen uns wirklich entspannen konnten. Fernseher gab es keinen und das einzige Modem war schon seit Wochen kaputt. Die Crew besteht aus japanischen Tauchinstruktoren, Einheimischen und ein paar Philippinos. Eine Woche keine Autos, in der Nacht absolute, totale Dunkelheit, kein Internet - das tut gut!!!!!! Uns hat es super gefallen und wir haben die richtige Entscheidung für uns getroffen, da wir nach den Tauchgängen nicht immer über einen Stunde mit dem Boot nach Koror retour mussten.
Wir waren im September 2017 auf der Ocean Hunter I. Insgesamt lässt sich zusammenfassen: eine traumhafte Woche die keine Wünsche offen lies. Das Abholen am Flughafen und der Check In auf das Boot waren zuverlässig und zügig erledigt. Auch ein kurzer Abstecher zur Bank war möglich, alles kein Problem. Nach nicht mal 15 Minuten an der Tauchbasis sind wir schon mit der Ocean Hunter I ausgelaufen. Das erste Abendessen haben wir in einer gemütlichen Bucht etwas außerhalb gehabt. Rio, der philippinische Koch hat gleich mal gezeigt was er kann. Er hat es aber trotzdem geschafft sich selbst jeden Tag bzw eigentlich eher jede Mahlzeit aufs Neue zu übertrumpfen. Es gab sehr abwechslungsreiches, frisches und gesundes Essen und das meiste davon selbst gemacht inklusive Joghurt und ich glaube er hat auch zum Teil das Brot selbst gebacken. Wenn uns was besonders gut geschmeckt hat zB sein legendäres Sashimi hat er mit riesen Aufwand (Nachbestellung und Anlieferung vom Tagesausflugsboot) versucht noch mal ähnliches zu machen! Meine Laktoseintoleranz war überhaupt kein Problem. Roi kennt sich sehr gut aus und hatte mein Laktoseproblem ganz locker im Griff. Er hatte sogar extra Reis- und Sojamilch für mich dabei, damit ich Kaffee mit Milch trinken kann und zum Kochen. Das hatten wir bisher zumindest ohne ausdrückliche Nachfrage noch nie. Das Boot ist gemütlich klein, aber sehr gut organisiert. Für unseren Tauchkram war genug Platz und alles war ordentlich und sicher verstaut. Kompressor und Nitrox hatte die Crew gut im Griff, es waren auch immer mehr als genug gefüllte Flaschen da. Bleistücke (Pounds) gibt es mehr als genug in diversen Gewichtsklassen. Getaucht sind wir mit Ricky und Troy dem Captain die sich bei den Tauchgängen abgewechselt haben. Die beiden haben es bis auf einen Tauchgang (bei 4-5 pro Tag) hinbekommen, das wir an allen Tauchplätzen allein waren. Einfach fantastisch. Die Crew hat wo immer möglich unsere Wünsche für Tauchplätze berücksichtigt. Blue Corner haben wir dreimal gemacht ;-) Auf die Sicherheit wurde streng geachtet, es gab keinerlei Situation in der wir uns unwohl oder unsicher gefühlt hätten. Bei kleineren Problemen mit O-Ringen oder ausströmender Luft waren sofort mindestens 4 helfende Hände da. Die Briefings waren gut und inklusive Ankündigungen welche Raritäten wir an dem jeweiligen Tauchplatz finden können. Wir tauchen besonders langsam und legen Wert darauf, dass uns Raritäten gezeigt werden, wollen aber auch selbst Kleinkram suchen. Das haben beide Guides ganz wunderbar hinbekommen. Wenn wir einen 1-Tank gemacht haben sind wir so lang getaucht bis der erste 50 bar hatte und sind dann zum Sicherheitsstop. Bei den 2-Tanks haben wir die Zeit auf ca. 60 Minuten beschränkt. Es wurde aber nie gehetzt oder ähnliches. Wenn wir in Minute 59 noch was spannendes gefunden haben, konnten wir das solange ansehen wie wir wollten. Die Tauchplätze waren insgesamt sehr abwechslungsreich, was uns total wichtig ist. 5 Walls am Tag ist uns einfach zu langweilig. Es gab insgesamt wahnsinnig viel Fisch, viele Makrotierchen zum Finden aber auch regelmäßig größere Besucher. Beim Ankern draußen beim German Channel in der Bucht wurde unser Schiff regelmäßig von Stechrochen und Schwarzspitzen besucht. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Crew extrem auf die Erhaltung der Umwelt geachtet hat und auch ein sehr umfangreiches Wissen über Riff samt Bewohnern hatte. Es wurde mit dem Boot auch öfter angehalten um größere Plastikteile aus dem Wasser zu fischen. Ansonsten gab es nach jedem Tauchgang vorbereitete Handtücher und Kekse oder Kuchen ;-) Besonders gut haben uns Ulong Channel, Blue Corner und der Korallengarten auf Peliliu gefallen. Im German Channel hatten wir sogar das Glück einen Manta zu sehen. Und wir hatten einen ganz besonderen Tauchgang in Sharkcity mit ca. 200 Snappern und einem Bullenhai der sich frech unter die Snapper gemischt hat. Auch die Wracks am letzten Tauchtag waren sehr schön. Natürlich gibt es in der Nähe von Koror weniger Fisch und die Sicht ist auch schlechter, trotzdem war es schön. Die Wracks betaucht man auf Palau nur von außen. Hineintauchen ist nicht vorgesehen, da die meisten Schiffe schon über 60 Jahre dort unten liegen. Auch der Mandarin Fish Lake ist definitiv einen Besuch wert. Leider konnten wir nicht in den Quallensee, da dieser aktuell geschlossen ist. Die Crew hat uns erzählt man hofft aber, dass er sich in 2-3 Jahren wieder erholt hat. Für uns ein super Grund nochmal auf die Ocean Hunter zu gehen. Summa Sumarum sehr empfehlenswert, wundervolle Tauchplätze mit super Service und hervorragender Verpflegung bei höchsten Anforderungen an die Tauchsicherheit! Kristina & Martin
Palau ist für jeden passionierten Taucher ein absolutes Muss. Die Korallen & Fischdiversität ist einfach unglaublich. Eine Explosion von Artenvielfalt und intakter Unterwasserwelt. Ich habe mehr als 100 Tauchgänge in vielen Top Regionen der Welt gesammelt (Rotes Meer, Karibik, Andamanensee etc.) und nichts kommt auch nur annähernd an die Qualität in Palau heran. Ich würde SOFORT wieder dorthin fahren. Es war einfach ein unglaubliches Erlebnis. Palau Dive Adventures ist der beste Operator auf Palau. Ich kann sie nur empfehlen. Das 5 Tagesprogramm ist sehr abwechslungsreich und man kommt zu allen wichtigen Dive Sites von Palau (Blue Corner, German Channel, Ulong Channel, Blue Holes, New Drop Off, Peleliu Express...). Man wird jeden morgen vom Hotel abgeholt und dann fährt man zu 2-3 dive sites. Es ist absoluter Luxus in einem guten Hotel zu wohnen und gleichzeitig die Qualität eines Liveaboards zu haben. Diese Kombination von Palau Dive Adventures ist einzigartig. Die Crew ist sehr erfahrung und professionell. Wir haben uns zu jeder Zeit gut versorgt gefühlt und auch auf der menschlichen Ebene stimmt es total. Wir sind nach den Tauchgängen noch mit der Gruppe auf Dinner und Drinks gegangen (wobei alle ziemlich alle waren ;-). Es sollte aber gesagt werden, dass es sich um keine Anfängertauchgänge handelt. Ich würde definitiv einen Advanced Diver (sprich ca.20-30 Tauchgänge) empfehlen, bevor man nach Palau fährt. Die Tauchgänge haben teilweise starke Strömung und man sollte sich einigermassen sicher fühlen. Ansonsten ist es schade um das Geld (und das wahnsinnige Taucherlebnis).
Eine exclusive Tauchkreuzfahrt mit der Ocean Hunter I - Tauchbasis Fish´n Fins Palau Die Anreise aus Europa ist einfach und nicht teuer. Über Seoul oder Taipeh ( Asia Airlines, China Airlines) verbunden mit einem Stop over und schon ist man am anderen Ende der Welt. Die Tauchbasis Fish´n Fins organisiert alles perfekt. In der Regel kommt man gegen 3 Uhr Nachts an, Transfer wird von der Tauchbasis organisiert, zwei Nächte im Hotel sollten schon sein - und dann kann es losgehen auf eine erlebnisreiche Tauchkreuzfahrt zwischen den Rock Islands. Die Wege sind kurz und nicht vergleichbar mit einer Tauchkreuzfahrt Ägypten oder Malediven. Geankert wird in den Lagunen der Rock Islands und von dort ist der Tauchplatz mit dem Beiboot nur noch 10 - 20 min. entfernt. Bis zu 5 Tauchgänge sind machbar, ich selbst habe in dieser Woche 27 Tauchgänge geschafft und jeder Tauchgang ein Highlight. Aber Palau liegt im Pazifik und ist nicht vergleichbar mit dem Roten Meer oder den Malediven. Dieses sollte man sich bewusst sein. Mantas gab es nicht, die Wahrscheinlichkeit ist auch sehr gering geworden. Haie hat man bei jedem Tauchgang. Große Fischschwärme, Steinkorallen, Riesenmuscheln, Highlights gibt es jeden Tag und einmalig für jeden Taucher. Die Ocean Hunter I ist ideal für Gruppen/ Vereine mit max. 6 Personen. Jeder Wunsch wird erfüllt. Essen ist absolut vom Feinsten. Zum Abschluss unbedingt eine Kajak Tour durch die Rock Islands mit einplanen. Die Hotelpreise sind nicht ganz billig, zu empfehlen ist das Garden Palace Hotel oder auch für Romantiker das Carolines Resort. In Koror Downtown gibt es diverse Restaurants auch mit kostenlosen Abholservice, von BurgerKing bis The Taj Restaurant oder das Elilai Restaurant , die Preise sind vergleichbar mit unseren Preisen ( von 5 Euro - unendlich). Ein leckeres Abendessen bekommt man für 15 Euro. Sonnenuntergänge genießt man am Besten im Restaurant Elilai, dieses ist wirklich sehr zu empfehlen. Selbstverständlich gibt es Traumresorts mit Strand , wenn es der Geldbeutel zu lässt , empfiehlt sich hier das Palau Royal Resort oder das Palau Pacific Resort.
Wir waren im Dezember 2016 zu zweit für 2 Wochen in Palau und haben 13 Tauchtage absolviert. Die Basis ist absolut Top. Boote, Basisgebäude, Ausrüstung und Mittagessen an Bord waren sehr gut. Neben der Basis gibt es gleich eine gute Bar/Restaurant "Drop Off" sowie ein neues schickes Hotel "Cove" welche beide zum Firmenkonglomerat der Eigentümerfamilie gehören. Bei anderen Hotels wird man dann mit Shuttle abgeholt und weggebracht. Die Basis ist von den Kunden und vom Staff her international ausgerichtet. Während unseres Aufenthalts waren dies vorallendingen Japaner/Chinesen/Amerikaner/Kanadier/Europäer. Es gibt auch einen deutschsprachigen Guide wobei mit Englisch alles am einfachsten war. Das Tauchen ist sehr individuell in kleinen Gruppen. Das Timing der Guides an den Plätzen war hervorragend. Wir waren sehr oft als erstes im Wasser bevor die Boote der anderen Basen auftauchten (Auch in Palau gibt es Rudeltauchen und das sieht nicht schick aus was dann so unter Wasser abgeht). Kleine Kritik: Viele Tauchplätze von der Neco Marine Webseite wurden nicht angefahren (zum Beispiel Peleliu). Lag aber auch an den Tageskunden (Anzahl, Erfahrung). Wenn man mit einer Reisegruppe ein Speedboot voll bekommt, ist es möglich die Tauchplätze mit auszuwählen (vorher verhandeln). Noch ein Tipp: Neco führt mit erfahrenen Tauchern bei Voll und Neumond Spawndives durch. Wir waren bei Vollmond unterwegs wo dann auch Bullenhaie auf leichte Beute (Red Snapper , keine Taucher) hofften. Auch solche Events vorher per Mail verhandeln! Alles in allem eine sehr gute Basis, gerne wieder.
Nach einer durchwachsenen Woche auf Pepeliu Island (siehe Bericht) verbrachten wir unsere 2. Woche in Koror. Zunächst zum Resort: Das Rose Garden Resort ist einfach, bietet aber ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Hervorzuheben ist das sehr gute Restaurant, mit sehr schönem Ausblick, in dem auch viele Einheimische essen. Die Organisation mit Fish and Fins klappte sehr gut. Morgens wurden wir pünktlich zum Tauchen abgeholt. Zum Tauchen: Wir hatten sehr schöne und abwechselungsreiche Tauchgänge mit vielen Schwärmen und Großfischen. Warum waren wir nicht gänzlich zu frieden? 1. Ich tauche seit 40 Jahren an allen Ecken der Welt und bin sicher verwöhnt. 2. Die Boote wurden mehrfach mit 12-14 Tauchern belegt, was auch bei 2 Guides zu viel ist.- Zumal genügend Boote da waren. 3. Im Trockenraum sind über die Hälfte der Aufhängestäbe verrostet und abgebrochen. Wir konnten daher nach dem Waschen die Ausrüstung nicht aufhängen. 4. Eine Absprache unter den Tauchbasen findet offensichtlich nicht statt, so dass an den namhaften Tauchplätzen sich oft 4-8 Boote einfanden. Meines Erachtens könnte man diese Kritikpunkte mit ein wenig gutem Willen ändern, dann wäre das Tauchen auf Palau noch schöner.
Das Aliiibamou Resort Carolines ist eine kleine ,sehr gepflegte Anlage mit Holzbungalows auf der Nachbarinsel Ngerkebesang. Die Insel ist mit einer Brücke zu Koror verbunden , die Fahrtzeit von Koror Downtown beträgt ca. 10 min. Die Bungalows liegen am Hang und man hat vom eigenen Balkon aus einen wunderschönen Blick auf Koror und die Rock Islands. Die traumhaften Sonnenuntergänge sind ein Highlight für jeden Urlauber. Die Bungalows selbst sind komfortabel eingerichtet. Das große Zimmer mit Balkon, die gemütliche Sitzecke, Kochnische mit Kühlschrank und das angrenzende Bad mit Dusche und WC lassen Urlaubsträume wahr werden. Das Zimmer ist mit einer individuell einstellbaren Klimaanlage ausgestattet. Das Frühstück kann am Vorabend an der Rezeption ausgesucht werden und es wird pünktlich zur vereinbarten individuellen Zeit zum Zimmer gebracht. Von Obst, Ei in den verschiedensten Varianten, Marmelade, Wurst , Käse und Obstsaft ist alles dabei, was das Herz begehrt. Ein Restaurant ist dem Resort nicht angeschlossen, dieses ist kein Problem, denn man kann von vielen Restaurants in Koror den kostenlosen Abhol-und Bringservice nutzen. Sehr zu empfehlen und auch preislich ( ab ca. 15 Euro ) sehr gut sind die Restaurants The Taj ( https://taucher.net/restraurant-the_taj__palau-oaz8818 ) und das Elilai ( https://taucher.net/restraurant-elilai_palau-oaz13050 ) Eine Internetverbindung gibt es nur an der Rezeption mit einer Prepaidkarte ( Kosten ca. 5 US Dollar für 2 h) Wer also Ruhe sucht und es dazu noch romantisch haben möchte ist hier am richtigen Platz.
Ich war mit meinem 15 Jährigen Sohn im Juni dort und muss als erstes sagen das dies das beste war das wir bisher erlebt haben. Ich hatte mit Sam´s per e-mail Kontakt aufgenommen und man hat mich gleich super beraten, ich hatte viele Fragen aber ich bekam immer die Infos die ich benötigte um das Tauchen, den Flug und das Hotel selbst zu buchen. Wie waren im West Plaza Hotel und hatten von dort 10 Minuten zur Tauchbasis zu laufen. Die Leute bei Sam´s haben uns super empfangen und haben uns über die 12 Tage ein unglaubliches Tauchabenteuer geliefert. Man kann die Tauchbasis nur empfehlen, alle sehr Professionell, guter Service, gutes Equipment und die Bottom Bar & Grill nicht zu vergessen die lecker essen und trinken haben. Mein Sohn hat dort auch sein AOWD und Nitrox Kurs, mit einer deutschsprachigen Tauchlehrerin gemacht und sagte es gibt kein besseren Platz gibt wo man dies tun kann. Wir hatten insgesamt 17 Tauchgänge inkl. Night-dive, Wrack-dive usw. Sehr Interessant war mit dem Reef Hook bei Blue Corner, einfach einhängen und Haie, Schildkröten, Napoleonfische usw. beobachten, das war einmalig. Die Strömung ist dort meist ganz schön stark aber wenn man weis damit umzugehen ist das ein richtiger Spaß. Auch alle anderen Blue Hole, German Channell usw. sind einfach fantastische Tauchplätze. Es gab nicht einen Tauchgang der nicht gut war. Selbst in den Pausen konnte man bei Schnorchel mehr sehen als bei vielen Tauchgängen in anderen Ländern. Palau ist super schön, über und unter Wasser, und die Einheimischen sind auch super gut, immer freundlich, hilfsbereit und relaxed. Wir haben mit Sam´s auch eine Kajak Tour gemacht die auf jeden fall zum Pflichtprogramm gehört. Auch hat man uns einen Rundflug über Palau mit einer Cessna gebucht, was auch extrem beeindruckend war und wenn man es mal bis Palau geschafft hat auch machen sollte. Es gab in den 2 Wochen nichts was wir bemängeln könnten. Es war einfach das beste Tauchabenteuer was wir zusammen gemacht haben und ich kann es jedem dem es möglich ist nur empfehlen.
ist sauteuer - aber es hilft! Durch einen Aufenthalt in Taiwan waren wir in der relativen Nähe von Palau und nützten die Chance auf ein paar Tage. Zuerst stellte sich wie immer die Frage, mit wem gehen wir tauchen. Nach Durchsicht der geographischen Lage beschlossen wir das teurer Carp Island anzufragen, da uns hier die Bootstouren doch viel kürzer schienen. Die ganze Kommunikation mit dem Team vom Carp Island war perfekt!!! Da wir erst in der Nacht in Koror landeten, war ein Zimmer in Koror bereits organisiert, die Transfers klappten problemlos und am nächsten Tag der Bootride zur Insel ebenso. Dort wurden wir schon von den tauchguides erwartet und ich konnte auf meinen "manual" sehen, dass mein Wunsch nach der Möglichkeit Mantas zu sehen bereits notiert war. Genau 27 Minuten nach ablegen unseres Bootes kniete ich im German channel auf einer Sandbank und über mir zwei Mantarochen, die in Ruhe ihre Kreise drehten und sich dabei putzen liesen. Bei insgesamt 11 Tauchgängen (5 x 2 und 1 night-dive) sah ich jedesmal Haie und Schildkröten. Am Blue corner kommen einem die reef-sharks so nahe und schauen einen an, dass man fast "Grüß Gott" sagen und sharky hinter der Flosse kraulen möchte. Die Korallen sind zum allergrößten Teil noch in Ordnung und an Fischen war kein Mangel. Sehr schöne Steilwände mit Weichkorallen, die es vor allem meiner Frau Ruth angetan haben. Die Crew war sensationell gut und bemüht, wenn man von dieser ekelhaften Betelkauerei einmal absieht. Wir waren durchschnittlich tgl. zwischen 4 und 6 Taucher an Bord, bei vier Crewmembers, von denen jeder, jedem behilflich war. Palau ist sicher nicht ideal für Anfänger, da man doch ab und zu an den Haken muss, um in der Drift was beobachten zu können. Ebbe - Flut, der Wechsel von Halbmond und Neumond liesen mir, trotz intensiver Bemühung, keine Chance, die Strömungen zu verstehen, die jeden Tag anders waren. Aber unsere Crew kannte sich damit perfekt aus. Die Riffe unter Wasser sind absolut sauber, was man leider von den Buchten oben nicht immer behaupten kann. PLASTIK, das Übel der Meere, sammelt sich auch in diesem Paradies an! Bei diversen Kanu-Ausflügen sammelten wir immer wieder treibende Flaschen und Netze ein. Leider ist die Problematik den Einheimischen nur zum Teil bewusst. Permits: es gibt drei Permits - eine für die Rock Islands, eine für die Rock Islands und den Jelly fish lake, und eine für Pelilue. Das Resort selber ist total auf Tauchen abgestimmt. Das Essen und die sonstigen Einrichtungen entsprechen allerdings nicht im Geringsten z.B. den Malediven. Das Essen ist schmackhaft, aber einfach. Unterhaltung, Bar, etc. gibt es nicht. Uns kam das sehr gelegen, da wir nach den Tauchgängen uns wirklich entspannen konnten. Fernseher gab es keinen und das einzige Modem war schon seit Wochen kaputt. Die Crew besteht aus japanischen Tauchinstruktoren, Einheimischen und ein paar Philippinos. Eine Woche keine Autos, in der Nacht absolute, totale Dunkelheit, kein Internet - das tut gut!!!!!! Uns hat es super gefallen und wir haben die richtige Entscheidung für uns getroffen, da wir nach den Tauchgängen nicht immer über einen Stunde mit dem Boot nach Koror retour mussten.
Wir waren im September 2017 auf der Ocean Hunter I. Insgesamt lässt sich zusammenfassen: eine traumhafte Woche die keine Wünsche offen lies. Das Abholen am Flughafen und der Check In auf das Boot waren zuverlässig und zügig erledigt. Auch ein kurzer Abstecher zur Bank war möglich, alles kein Problem. Nach nicht mal 15 Minuten an der Tauchbasis sind wir schon mit der Ocean Hunter I ausgelaufen. Das erste Abendessen haben wir in einer gemütlichen Bucht etwas außerhalb gehabt. Rio, der philippinische Koch hat gleich mal gezeigt was er kann. Er hat es aber trotzdem geschafft sich selbst jeden Tag bzw eigentlich eher jede Mahlzeit aufs Neue zu übertrumpfen. Es gab sehr abwechslungsreiches, frisches und gesundes Essen und das meiste davon selbst gemacht inklusive Joghurt und ich glaube er hat auch zum Teil das Brot selbst gebacken. Wenn uns was besonders gut geschmeckt hat zB sein legendäres Sashimi hat er mit riesen Aufwand (Nachbestellung und Anlieferung vom Tagesausflugsboot) versucht noch mal ähnliches zu machen! Meine Laktoseintoleranz war überhaupt kein Problem. Roi kennt sich sehr gut aus und hatte mein Laktoseproblem ganz locker im Griff. Er hatte sogar extra Reis- und Sojamilch für mich dabei, damit ich Kaffee mit Milch trinken kann und zum Kochen. Das hatten wir bisher zumindest ohne ausdrückliche Nachfrage noch nie. Das Boot ist gemütlich klein, aber sehr gut organisiert. Für unseren Tauchkram war genug Platz und alles war ordentlich und sicher verstaut. Kompressor und Nitrox hatte die Crew gut im Griff, es waren auch immer mehr als genug gefüllte Flaschen da. Bleistücke (Pounds) gibt es mehr als genug in diversen Gewichtsklassen. Getaucht sind wir mit Ricky und Troy dem Captain die sich bei den Tauchgängen abgewechselt haben. Die beiden haben es bis auf einen Tauchgang (bei 4-5 pro Tag) hinbekommen, das wir an allen Tauchplätzen allein waren. Einfach fantastisch. Die Crew hat wo immer möglich unsere Wünsche für Tauchplätze berücksichtigt. Blue Corner haben wir dreimal gemacht ;-) Auf die Sicherheit wurde streng geachtet, es gab keinerlei Situation in der wir uns unwohl oder unsicher gefühlt hätten. Bei kleineren Problemen mit O-Ringen oder ausströmender Luft waren sofort mindestens 4 helfende Hände da. Die Briefings waren gut und inklusive Ankündigungen welche Raritäten wir an dem jeweiligen Tauchplatz finden können. Wir tauchen besonders langsam und legen Wert darauf, dass uns Raritäten gezeigt werden, wollen aber auch selbst Kleinkram suchen. Das haben beide Guides ganz wunderbar hinbekommen. Wenn wir einen 1-Tank gemacht haben sind wir so lang getaucht bis der erste 50 bar hatte und sind dann zum Sicherheitsstop. Bei den 2-Tanks haben wir die Zeit auf ca. 60 Minuten beschränkt. Es wurde aber nie gehetzt oder ähnliches. Wenn wir in Minute 59 noch was spannendes gefunden haben, konnten wir das solange ansehen wie wir wollten. Die Tauchplätze waren insgesamt sehr abwechslungsreich, was uns total wichtig ist. 5 Walls am Tag ist uns einfach zu langweilig. Es gab insgesamt wahnsinnig viel Fisch, viele Makrotierchen zum Finden aber auch regelmäßig größere Besucher. Beim Ankern draußen beim German Channel in der Bucht wurde unser Schiff regelmäßig von Stechrochen und Schwarzspitzen besucht. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Crew extrem auf die Erhaltung der Umwelt geachtet hat und auch ein sehr umfangreiches Wissen über Riff samt Bewohnern hatte. Es wurde mit dem Boot auch öfter angehalten um größere Plastikteile aus dem Wasser zu fischen. Ansonsten gab es nach jedem Tauchgang vorbereitete Handtücher und Kekse oder Kuchen ;-) Besonders gut haben uns Ulong Channel, Blue Corner und der Korallengarten auf Peliliu gefallen. Im German Channel hatten wir sogar das Glück einen Manta zu sehen. Und wir hatten einen ganz besonderen Tauchgang in Sharkcity mit ca. 200 Snappern und einem Bullenhai der sich frech unter die Snapper gemischt hat. Auch die Wracks am letzten Tauchtag waren sehr schön. Natürlich gibt es in der Nähe von Koror weniger Fisch und die Sicht ist auch schlechter, trotzdem war es schön. Die Wracks betaucht man auf Palau nur von außen. Hineintauchen ist nicht vorgesehen, da die meisten Schiffe schon über 60 Jahre dort unten liegen. Auch der Mandarin Fish Lake ist definitiv einen Besuch wert. Leider konnten wir nicht in den Quallensee, da dieser aktuell geschlossen ist. Die Crew hat uns erzählt man hofft aber, dass er sich in 2-3 Jahren wieder erholt hat. Für uns ein super Grund nochmal auf die Ocean Hunter zu gehen. Summa Sumarum sehr empfehlenswert, wundervolle Tauchplätze mit super Service und hervorragender Verpflegung bei höchsten Anforderungen an die Tauchsicherheit! Kristina & Martin
Palau ist für jeden passionierten Taucher ein absolutes Muss. Die Korallen & Fischdiversität ist einfach unglaublich. Eine Explosion von Artenvielfalt und intakter Unterwasserwelt. Ich habe mehr als 100 Tauchgänge in vielen Top Regionen der Welt gesammelt (Rotes Meer, Karibik, Andamanensee etc.) und nichts kommt auch nur annähernd an die Qualität in Palau heran. Ich würde SOFORT wieder dorthin fahren. Es war einfach ein unglaubliches Erlebnis. Palau Dive Adventures ist der beste Operator auf Palau. Ich kann sie nur empfehlen. Das 5 Tagesprogramm ist sehr abwechslungsreich und man kommt zu allen wichtigen Dive Sites von Palau (Blue Corner, German Channel, Ulong Channel, Blue Holes, New Drop Off, Peleliu Express...). Man wird jeden morgen vom Hotel abgeholt und dann fährt man zu 2-3 dive sites. Es ist absoluter Luxus in einem guten Hotel zu wohnen und gleichzeitig die Qualität eines Liveaboards zu haben. Diese Kombination von Palau Dive Adventures ist einzigartig. Die Crew ist sehr erfahrung und professionell. Wir haben uns zu jeder Zeit gut versorgt gefühlt und auch auf der menschlichen Ebene stimmt es total. Wir sind nach den Tauchgängen noch mit der Gruppe auf Dinner und Drinks gegangen (wobei alle ziemlich alle waren ;-). Es sollte aber gesagt werden, dass es sich um keine Anfängertauchgänge handelt. Ich würde definitiv einen Advanced Diver (sprich ca.20-30 Tauchgänge) empfehlen, bevor man nach Palau fährt. Die Tauchgänge haben teilweise starke Strömung und man sollte sich einigermassen sicher fühlen. Ansonsten ist es schade um das Geld (und das wahnsinnige Taucherlebnis).

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