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Tauchen in Palau

Tauchen in Palau, das heißt eintauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt, mitten im weltweit ersten Haischutzgebiet, das vom Präsidenten im September 2009 ausgerufen wurde. Und so sieht man beim Tauchen in Palau neben vielen tollen Spots unter Wasser eine Vielzahl von Haien aller Größen und Arten. Der Top-Spot für die Begegnung mit dem König der Meere ist der weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Tauchplatz Blue Corner. Aber auch Fans von rostigem Stahl kommen in Palau auf ihre Kosten: Einst ein trauriges Kapitel im 2. Weltkrieg bieten die Wracks heute einer Vielzahl von Korallen und Meeresbewohnern ein neues Zuhause.
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  • Tauchplätze
  • Hotels und Essen

  Tauchurlaub im Inselparadies 

Palau liegt circa 2 Flugstunden und 1.500 km östlich von den Philippinen und nördlich von Papua Neuguinea. Geografisch gehört die pazifische Inselgruppe zu Mikronesien und umfasst 356 Inseln, von denen lediglich 11 bewohnt sind. Politisch gesehen ist die ehemalige deutsche Kolonie im Pazifik eine eigenständige Demokratie und gehört nicht zum Staat Mikronesien.

 Palau Rock Islands  Palau Tauchausfahrt

Aus Deutschland erreicht man Palau entweder über Manila/Philippinen, zum Beispiel mit Emirates oder Etihad Airlines (eine Nacht Stop-Over empfohlen) oder via Taipeh/Taiwan (einige Stunden Aufenthalt) mit China Airlines.

Die meisten der Inseln sind Atolle aus Korallenkalk, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen.

Die frühere Hauptstadt Koror liegt auf der gleichnamigen Insel Koror, die nur 11 km² umfasst. Im Osten der Hauptinsel Babelthuap wurde 2006 die neue Hauptstadt Melekeok errichtet. Die Mehrheit der etwa 20.000 Einwohner sind Katholiken und wahrscheinlich malaiischen Ursprungs. Koror ist nach wie vor das wirtschaftliche Zentrum. Hier befinden sich auch die meisten Hotels und Tauchbasen.

Neben den faszinierenden und teilweise anspruchsvollen Tauchplätzen bietet Palau Naturfreunden einige Ausflugsziele, ausserdem kann man verschiedenste Hinterlassenschaften ehemaliger Besatzer besuchen, über und unter Wasser. Palau hat eine deutsche und japanische Geschichte, die Gegenwart ist amerikanisch geprägt.

Übrigens: Ein gutes Buch zur Vorbereitung eines Palau-Urlaubs ist hier zu finden.

 

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Palau ist für jeden passionierten Taucher ein absolutes Muss. Die Korallen & Fischdiversität ist einfach unglaublich. Eine Explosion von Artenvielfalt und intakter Unterwasserwelt. Ich habe mehr als 100 Tauchgänge in vielen Top Regionen der Welt gesammelt (Rotes Meer, Karibik, Andamanensee etc.) und nichts kommt auch nur annähernd an die Qualität in Palau heran. Ich würde SOFORT wieder dorthin fahren. Es war einfach ein unglaubliches Erlebnis. Palau Dive Adventures ist der beste Operator auf Palau. Ich kann sie nur empfehlen. Das 5 Tagesprogramm ist sehr abwechslungsreich und man kommt zu allen wichtigen Dive Sites von Palau (Blue Corner, German Channel, Ulong Channel, Blue Holes, New Drop Off, Peleliu Express...). Man wird jeden morgen vom Hotel abgeholt und dann fährt man zu 2-3 dive sites. Es ist absoluter Luxus in einem guten Hotel zu wohnen und gleichzeitig die Qualität eines Liveaboards zu haben. Diese Kombination von Palau Dive Adventures ist einzigartig. Die Crew ist sehr erfahrung und professionell. Wir haben uns zu jeder Zeit gut versorgt gefühlt und auch auf der menschlichen Ebene stimmt es total. Wir sind nach den Tauchgängen noch mit der Gruppe auf Dinner und Drinks gegangen (wobei alle ziemlich alle waren ;-). Es sollte aber gesagt werden, dass es sich um keine Anfängertauchgänge handelt. Ich würde definitiv einen Advanced Diver (sprich ca.20-30 Tauchgänge) empfehlen, bevor man nach Palau fährt. Die Tauchgänge haben teilweise starke Strömung und man sollte sich einigermassen sicher fühlen. Ansonsten ist es schade um das Geld (und das wahnsinnige Taucherlebnis).
Eine exclusive Tauchkreuzfahrt mit der Ocean Hunter I - Tauchbasis Fish´n Fins Palau Die Anreise aus Europa ist einfach und nicht teuer. Über Seoul oder Taipeh ( Asia Airlines, China Airlines) verbunden mit einem Stop over und schon ist man am anderen Ende der Welt. Die Tauchbasis Fish´n Fins organisiert alles perfekt. In der Regel kommt man gegen 3 Uhr Nachts an, Transfer wird von der Tauchbasis organisiert, zwei Nächte im Hotel sollten schon sein - und dann kann es losgehen auf eine erlebnisreiche Tauchkreuzfahrt zwischen den Rock Islands. Die Wege sind kurz und nicht vergleichbar mit einer Tauchkreuzfahrt Ägypten oder Malediven. Geankert wird in den Lagunen der Rock Islands und von dort ist der Tauchplatz mit dem Beiboot nur noch 10 - 20 min. entfernt. Bis zu 5 Tauchgänge sind machbar, ich selbst habe in dieser Woche 27 Tauchgänge geschafft und jeder Tauchgang ein Highlight. Aber Palau liegt im Pazifik und ist nicht vergleichbar mit dem Roten Meer oder den Malediven. Dieses sollte man sich bewusst sein. Mantas gab es nicht, die Wahrscheinlichkeit ist auch sehr gering geworden. Haie hat man bei jedem Tauchgang. Große Fischschwärme, Steinkorallen, Riesenmuscheln, Highlights gibt es jeden Tag und einmalig für jeden Taucher. Die Ocean Hunter I ist ideal für Gruppen/ Vereine mit max. 6 Personen. Jeder Wunsch wird erfüllt. Essen ist absolut vom Feinsten. Zum Abschluss unbedingt eine Kajak Tour durch die Rock Islands mit einplanen. Die Hotelpreise sind nicht ganz billig, zu empfehlen ist das Garden Palace Hotel oder auch für Romantiker das Carolines Resort. In Koror Downtown gibt es diverse Restaurants auch mit kostenlosen Abholservice, von BurgerKing bis The Taj Restaurant oder das Elilai Restaurant , die Preise sind vergleichbar mit unseren Preisen ( von 5 Euro - unendlich). Ein leckeres Abendessen bekommt man für 15 Euro. Sonnenuntergänge genießt man am Besten im Restaurant Elilai, dieses ist wirklich sehr zu empfehlen. Selbstverständlich gibt es Traumresorts mit Strand , wenn es der Geldbeutel zu lässt , empfiehlt sich hier das Palau Royal Resort oder das Palau Pacific Resort.
Wir waren im Dezember 2016 zu zweit für 2 Wochen in Palau und haben 13 Tauchtage absolviert. Die Basis ist absolut Top. Boote, Basisgebäude, Ausrüstung und Mittagessen an Bord waren sehr gut. Neben der Basis gibt es gleich eine gute Bar/Restaurant "Drop Off" sowie ein neues schickes Hotel "Cove" welche beide zum Firmenkonglomerat der Eigentümerfamilie gehören. Bei anderen Hotels wird man dann mit Shuttle abgeholt und weggebracht. Die Basis ist von den Kunden und vom Staff her international ausgerichtet. Während unseres Aufenthalts waren dies vorallendingen Japaner/Chinesen/Amerikaner/Kanadier/Europäer. Es gibt auch einen deutschsprachigen Guide wobei mit Englisch alles am einfachsten war. Das Tauchen ist sehr individuell in kleinen Gruppen. Das Timing der Guides an den Plätzen war hervorragend. Wir waren sehr oft als erstes im Wasser bevor die Boote der anderen Basen auftauchten (Auch in Palau gibt es Rudeltauchen und das sieht nicht schick aus was dann so unter Wasser abgeht). Kleine Kritik: Viele Tauchplätze von der Neco Marine Webseite wurden nicht angefahren (zum Beispiel Peleliu). Lag aber auch an den Tageskunden (Anzahl, Erfahrung). Wenn man mit einer Reisegruppe ein Speedboot voll bekommt, ist es möglich die Tauchplätze mit auszuwählen (vorher verhandeln). Noch ein Tipp: Neco führt mit erfahrenen Tauchern bei Voll und Neumond Spawndives durch. Wir waren bei Vollmond unterwegs wo dann auch Bullenhaie auf leichte Beute (Red Snapper , keine Taucher) hofften. Auch solche Events vorher per Mail verhandeln! Alles in allem eine sehr gute Basis, gerne wieder.
Ich war im März 2018 für 1 Woche auf der Palau Aggressor II. Mein generelles Fazit: Ich würde dort wieder eine Tour machen - jedoch muss man auch wissen, was einem dort erwartet! Pros: - Das Tauchen ist sicher! Basta! Genial! Es wird unter amerikanischem Standard getaucht - und man wird wirklich sicher geführt und die Tauchgänge sind von A-Z durchdacht und organisiert. - Das Beiboot wird mittels Lift ins Wasser gelassen - und später auch so wieder auf die Aggressor geholt... Wenn man an Bord geht, dann bekommt man gleich etwas zu trinken und sein Handtuch angeboten. - Jacket, Regler, Flasche etc bleiben auf dem Beiboot - und werden dort abends von der Crew abgeduscht. - Bei mir waren auch die (alle) Getränke im Preis inklusive - Das Essen ist wirklich sehenswert! Wenn... (siehe 'Cons') Cons: - Essen = Wenn man nicht Vegetarier oder Veganer ist! Das Essen ist Fleisch-lastig... Als Vegetarier bekommt man nichts Extra - man nimmt dann mit dem Salat vorlieb. - das Boot ist in die Jahre gekommen = das Flair 'wie bei Omma in den 70er Kahren'; alles ein bisschen alt, abgenutzt. - das Trinkwasser schmeckt nach Salz... die Wasseraufbereitungsanlage dürfte mal erneuert werden. - Sauberkeit... da darf gerne noch viel verbessert werden. In den öffentlichen Bereichen ist da die Crew vielleicht ein bisschen betriebsblind; sprich: überall gibt es Spuren (Kaffeereste, leere Dosen etc), welche einfach die ganze Zeit vorhanden waren... Muss nicht sein. Ich habe den Fehler gemacht und das Bettlaken gleich nach meiner Ankunft anzuheben...! Ich weiß nicht von wem die Spuren auf dem Matratzenschoner waren... aber ich hoffe, dass das Ignorieren ein Versehen war.
Wir hatten uns entscheiden nach einer Tauchsafari eine Woche auf Peleliu anzuhängen und haben es nicht im mindesten bereut. GPS: 7.033908, 134.250387 Wir wurden vom Hafen in Palau abgeholt und über den Hafen North Dock in die Anlage von Peleliu Divers und Blue Dolphin Resort gebracht. Die Basis besteht aus einem Trockenraum, Spül- und Trockenmöglichkeiten und am wichtigsten aus eigenen Booten verschiedener Größe. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung mit, deswegen kann ich über das Leihequipment keine Aussagen treffen, die Flaschen waren tadellos. Die acht Bungalows liegen in einem absolut ruhigen, tropischen Garten (mit vielen Fröschen und Landkrabben) mit direktem Zugang zum Riffstrand und zu einer großen Terrasse. Das Resort ist jenes mit dem höchsten Standard auf Peleliu und eine Wohltat zum lauten Koror. Die Bungalows sind mit Klima, Ventilator, Kühlschrank und Sitzgelegenheiten ausgestattet, komfortabel und völlig ausreichend. Die Vollpension ist nicht mit einem AI-Buffet am Roten Meer zu vergleichen, aber die frischgepressten Säfte und die Schwarzspitzen-Babies vor der Terrasse sowie das atemberaubende Panorama beim Sonnenuntergang relativieren die überschaubare Kulinarik. Personal und das Eigentümerpärchen sind hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. Leider kann man vor Ort nicht mit Kreditkarte zahlen und es gibt auf Peleliu keine Geldmaschine. Man sollte sich vor Augen führen, dass man sich am anderen Ende der Welt befindet und die Ressourcen beschränkt sind. Zwei Supermärkte gibt es im Umkreis von 15min Fußweg. Das Tauchen war famos, Peleliu Wall und Corner sowie Yellow Wall sind Weltklasse: Schulen von Büffelkopfpapageienfischen, Adlerrochen, Leopardenhaie, Schildkröten, Riffhaie, Octopoden, Napoleons, Schulen von Barakudas, Großaugenmakrelen uvam. Kurze Ausfahrten, individuelle Betreuung und Exklusivität, denn das Tauchcenter bedient nur Gäste des eigenen Resorts. Empfehlungen: * Mit denn Fahrrädern des Resorts die Insel, den Dschungel und die historischen Denkmäler erkunden und auf die Landkrabben achten. * In Koror empfiehlt sich für eine Zwischenübernachtung das neue Cove Resort mit dem Hungry Marlin Restaurant direkt beim kleinen Hafen, von dem die Safaris und Transfers starten. * SIM Karte für Internet direkt nach dem Zoll links auf dem Flughafen kaufen, Empfang (3G) gibt es auch auf Pelileu. Aufladevoucher bekommt man auf Peleliu im Supermarkt neben dem The Adventures Inn.
Die Inseln von Palau (Mikronesien) zählen mit der Blue Corner zu den schönsten Tauchgebieten der Welt. Palau liegt im westlichen Pazifik und besteht aus hunderten kleinen Eilanden. Auf der Weltkarte findet man Palau etwa 800 Kilometer östlich der Philippinen und 3.200 Kilometer südlich von Japan. Die Palauinseln bestehen insgesamt aus 356 Inseln, deren größte mit 396 km² Babeldaob ist. Nur elf der Inseln sind bewohnt. Palau wird in den Medien sehr oft als eine der besten und abwechslungsreichsten Tauchdestinationen der Welt beschrieben. Bereits seit 2009 hat Palau seine Hoheitsgewässer komplett zum weltweit ersten Hai-Schutzgebiet erklärt. Mehr als 1.500 verschiedene Fischarten und 700 Korallen- und Anemonenarten machen hier jeden Tauchgang zu einer spektakulären Entdeckungsreise in die Unterwasserwelt. Neben allen Arten von Riff- und Strömungstauchgängen gibt es viele Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt haben wir 17 Tauchgänge in Palau gemacht und dabei Tauchspots wie die Blue Corner, die Blue Holes, den German Channel, den Ulong Channel oder den Big Drop Off gesehen. Die Blue Corner ist hierbei sicherlich der außergewöhnlichste Tauchspot, der zu Recht als einer der besten Tauchplätze der Welt gilt! Taucher sollten hier Erfahrung im Strömungstauchen mitbringen. Besonders bei Voll- oder Neumond kann die Strömung sehr stark werden, ein Riffhaken gehört hier zur Standardausrüstung. Wenn man an der Blue Corner taucht, sollte man keine Angst vor Haien haben, denn die gibt es hier wirklich überall. Elegant und schwerelos ziehen vor allem Weißspitzen-Riffhaie, Schwarzspitzen-Riffhaie und die etwas größeren Grauen Riffhaie an einem vorbei. Aber auch sonst war hier jedes Mal unglaublich viel los: Ob Adlerrochen, Schildkröten, Drückerfische in all ihren Variationen, Napoleon-Lippfische, Muränen oder Nemos – es gab an jeder Ecke und Stelle etwas Neues zu sehen! Ein weiterer Tauchplatz ist der German Channel. Der Name kommt daher, dass Palau einst eine deutsche Kolonie war. Die Deutschen haben im Jahr 1909 einen schmalen, ca. 1 km langen Fahrweg in das Korallenriff gesprengt, um den Transportweg von der Insel Angaur, die außerhalb des Riffs liegt und auf der Phosphat abgebaut wurde, zum Hafen in Koror zu verkürzen. Heute bringt der German Channel die vielen Tauchboote schneller und einfacher an das südwestliche Außenriff; ist aber auch selbst ein bekannter Tauchplatz. Das liegt hauptsächlich daran, dass der German Channel als DER Manta Hot Spot in Palau gilt. Obwohl wir dreimal dort getaucht sind, hatten wir leider kein Glück und haben keine Mantas sehen können. Dafür konnten wir einen schlafenden Leopardenhai sehen, den wir bisher sonst auch noch nirgendwo gesehen hatten. Palau bietet auch die Möglichkeit, mit vielen Wracks aus dem 2. Weltkrieg zu tauchen. Wir haben hier das Jake Seaplane betaucht, welches ein gut erhaltenes Wasserflugzeug ist und recht nah vor der Küste Palaus liegt. Das Flugzeugwrack liegt in etwa 12 Metern Tiefe auf einem Korallenriff und ist umgeben von unendlich vielen Korallen und Schwämmen, in denen viele Meerestiere ein Zuhause gefunden haben. Der Tauchplatz war super einfach zu betauchen und ist auf jeden Fall auch für Anfänger geeignet. Neben dem Tauchen sollte man sich aber auch so noch ein paar Tage Zeit nehmen, die Inselwelt von Palau und die Rock Islands zu erkunden. Die Rock Islands, die seit 2012 zum UNESCO Weltnaturerbe und Weltkulturerbe gehören, sind tropisch überwucherte Mini-Inseln, die wie Pilze aus dem Meer hervorragen. Bei einer Fahrt mit dem Boot durch diese Inselwelt oder bei einem Rundflug über die Inselgruppe Seventy Islands ergeben sich zusammen mit dem türkisgrünen Meer atemberaubende Anblicke! Insgesamt können wir sagen, dass ein Urlaub und das Tauchen in Palau wegen der langen Anreise und der teuren Preise für Unterkunft und Tauchen sicherlich nicht zu den günstigsten Zielen in der Welt gehört. Aber wir sind trotzdem sehr froh, dieses Inselparadies mit seiner tollen Unterwasserwelt mal gesehen zu haben. Alle Tauchberichte mit vielen Fotos und einem Tauchvideo gibt es unter: https://one-million-places.com/reiseberichte/suedsee/palau
Meine Frau und ich waren im April 2017 für 10 Tage auf der Palau Siren. Die Palau Siren ist ein 40m langer Motorsegler, BJ 2012 und bietet Platz für 16 Tauchgäste. Wir sind in letzter Minute für 2 erkrankte Freunde eingesprungen und bekamen daher "nur" die Kabine 1 ganz vorne im Bug zugeteilt, welche zusammen mit der Kabine 2 (vis a vis) etwas kleiner ist als die restlichen Kabinen, dafür war das Bad größer. Es gibt in den Kabinen eine individuell regelbare Klimaanlage, die ganz leise ist und bestens funktioniert hat. Das Schiff selbst ist mit den modernsten elektronischen Anlagen ausgerüstet. Für die Sicherheit ist ausreichend Sauerstoff sowie ein umfangreicher Erste Hilfe Kit sowie Rettungsboote vorhanden. Wir absolvierten ein Sicherheitsbriefing, vorher wurde aufgerödelt. Das Gerödel bleib die ganze Zeit über auf den beiden Zodiacs, welche zum leichteren Einsteigen nach den Tauchgängen mit einer Leiter ausgestattet waren. Nitrox ist vorhanden und unbedingt zu empfehlen, da sich die meisten Tauchgänge zwischen 20-30m abspielten. Das Essen war sehr lecker, zum Frühstück gab es auf Wunsch zusätzlich zum Buffet alle Arten von Eiern. Das Mittagessen war in Buffetform, ebenso das Abendessen, wo der Chef (Koch) immer die Speisefolgen ansagte und richtiggehend zelebrierte, was immer für Heiterkeit sorgte. Zum Tauchen: Es wurden bis zu 4 TG inkl. Nachttauchgang angeboten. Das Tauchen auf Palau ist erstklassig, alle Arten von Großfisch, graue Riffhaie en masse, vor allem am Blue Corner und Peleliu, am German Channel Mantas. Die Sichtweiten waren sehr gut, die Strömungen eher mäßig, ausser am Blue Corner, wo es bisweilen schon ordentlich zog. Zur Sicherheit: Leider hat wir einen Unfall, allerdings nicht tauchbedingt, sondern es passierte an Bord, wo ein Gast ausrutschte und sich 6 Rippen brach. Die Rettungskette funktionierte erstklassig. Chris, unser deutscher Cruise Director, nahm sofort nach der Erstversorgung Kontakt mit dem Spital in Koror und avisierte unseren Patienten, der mit einem der Zodiacs vorsichtig dorthin geschippert wurde. Alles in allem ein überaus gelungener Urlaub und die Palau Siren kann echt empfohlen werden. Wir werden sicher wieder nach Palau kommen.
Wir waren im September 2017 auf der Ocean Hunter I. Insgesamt lässt sich zusammenfassen: eine traumhafte Woche die keine Wünsche offen lies. Das Abholen am Flughafen und der Check In auf das Boot waren zuverlässig und zügig erledigt. Auch ein kurzer Abstecher zur Bank war möglich, alles kein Problem. Nach nicht mal 15 Minuten an der Tauchbasis sind wir schon mit der Ocean Hunter I ausgelaufen. Das erste Abendessen haben wir in einer gemütlichen Bucht etwas außerhalb gehabt. Rio, der philippinische Koch hat gleich mal gezeigt was er kann. Er hat es aber trotzdem geschafft sich selbst jeden Tag bzw eigentlich eher jede Mahlzeit aufs Neue zu übertrumpfen. Es gab sehr abwechslungsreiches, frisches und gesundes Essen und das meiste davon selbst gemacht inklusive Joghurt und ich glaube er hat auch zum Teil das Brot selbst gebacken. Wenn uns was besonders gut geschmeckt hat zB sein legendäres Sashimi hat er mit riesen Aufwand (Nachbestellung und Anlieferung vom Tagesausflugsboot) versucht noch mal ähnliches zu machen! Meine Laktoseintoleranz war überhaupt kein Problem. Roi kennt sich sehr gut aus und hatte mein Laktoseproblem ganz locker im Griff. Er hatte sogar extra Reis- und Sojamilch für mich dabei, damit ich Kaffee mit Milch trinken kann und zum Kochen. Das hatten wir bisher zumindest ohne ausdrückliche Nachfrage noch nie. Das Boot ist gemütlich klein, aber sehr gut organisiert. Für unseren Tauchkram war genug Platz und alles war ordentlich und sicher verstaut. Kompressor und Nitrox hatte die Crew gut im Griff, es waren auch immer mehr als genug gefüllte Flaschen da. Bleistücke (Pounds) gibt es mehr als genug in diversen Gewichtsklassen. Getaucht sind wir mit Ricky und Troy dem Captain die sich bei den Tauchgängen abgewechselt haben. Die beiden haben es bis auf einen Tauchgang (bei 4-5 pro Tag) hinbekommen, das wir an allen Tauchplätzen allein waren. Einfach fantastisch. Die Crew hat wo immer möglich unsere Wünsche für Tauchplätze berücksichtigt. Blue Corner haben wir dreimal gemacht ;-) Auf die Sicherheit wurde streng geachtet, es gab keinerlei Situation in der wir uns unwohl oder unsicher gefühlt hätten. Bei kleineren Problemen mit O-Ringen oder ausströmender Luft waren sofort mindestens 4 helfende Hände da. Die Briefings waren gut und inklusive Ankündigungen welche Raritäten wir an dem jeweiligen Tauchplatz finden können. Wir tauchen besonders langsam und legen Wert darauf, dass uns Raritäten gezeigt werden, wollen aber auch selbst Kleinkram suchen. Das haben beide Guides ganz wunderbar hinbekommen. Wenn wir einen 1-Tank gemacht haben sind wir so lang getaucht bis der erste 50 bar hatte und sind dann zum Sicherheitsstop. Bei den 2-Tanks haben wir die Zeit auf ca. 60 Minuten beschränkt. Es wurde aber nie gehetzt oder ähnliches. Wenn wir in Minute 59 noch was spannendes gefunden haben, konnten wir das solange ansehen wie wir wollten. Die Tauchplätze waren insgesamt sehr abwechslungsreich, was uns total wichtig ist. 5 Walls am Tag ist uns einfach zu langweilig. Es gab insgesamt wahnsinnig viel Fisch, viele Makrotierchen zum Finden aber auch regelmäßig größere Besucher. Beim Ankern draußen beim German Channel in der Bucht wurde unser Schiff regelmäßig von Stechrochen und Schwarzspitzen besucht. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Crew extrem auf die Erhaltung der Umwelt geachtet hat und auch ein sehr umfangreiches Wissen über Riff samt Bewohnern hatte. Es wurde mit dem Boot auch öfter angehalten um größere Plastikteile aus dem Wasser zu fischen. Ansonsten gab es nach jedem Tauchgang vorbereitete Handtücher und Kekse oder Kuchen ;-) Besonders gut haben uns Ulong Channel, Blue Corner und der Korallengarten auf Peliliu gefallen. Im German Channel hatten wir sogar das Glück einen Manta zu sehen. Und wir hatten einen ganz besonderen Tauchgang in Sharkcity mit ca. 200 Snappern und einem Bullenhai der sich frech unter die Snapper gemischt hat. Auch die Wracks am letzten Tauchtag waren sehr schön. Natürlich gibt es in der Nähe von Koror weniger Fisch und die Sicht ist auch schlechter, trotzdem war es schön. Die Wracks betaucht man auf Palau nur von außen. Hineintauchen ist nicht vorgesehen, da die meisten Schiffe schon über 60 Jahre dort unten liegen. Auch der Mandarin Fish Lake ist definitiv einen Besuch wert. Leider konnten wir nicht in den Quallensee, da dieser aktuell geschlossen ist. Die Crew hat uns erzählt man hofft aber, dass er sich in 2-3 Jahren wieder erholt hat. Für uns ein super Grund nochmal auf die Ocean Hunter zu gehen. Summa Sumarum sehr empfehlenswert, wundervolle Tauchplätze mit super Service und hervorragender Verpflegung bei höchsten Anforderungen an die Tauchsicherheit! Kristina & Martin
Palau ist für jeden passionierten Taucher ein absolutes Muss. Die Korallen & Fischdiversität ist einfach unglaublich. Eine Explosion von Artenvielfalt und intakter Unterwasserwelt. Ich habe mehr als 100 Tauchgänge in vielen Top Regionen der Welt gesammelt (Rotes Meer, Karibik, Andamanensee etc.) und nichts kommt auch nur annähernd an die Qualität in Palau heran. Ich würde SOFORT wieder dorthin fahren. Es war einfach ein unglaubliches Erlebnis. Palau Dive Adventures ist der beste Operator auf Palau. Ich kann sie nur empfehlen. Das 5 Tagesprogramm ist sehr abwechslungsreich und man kommt zu allen wichtigen Dive Sites von Palau (Blue Corner, German Channel, Ulong Channel, Blue Holes, New Drop Off, Peleliu Express...). Man wird jeden morgen vom Hotel abgeholt und dann fährt man zu 2-3 dive sites. Es ist absoluter Luxus in einem guten Hotel zu wohnen und gleichzeitig die Qualität eines Liveaboards zu haben. Diese Kombination von Palau Dive Adventures ist einzigartig. Die Crew ist sehr erfahrung und professionell. Wir haben uns zu jeder Zeit gut versorgt gefühlt und auch auf der menschlichen Ebene stimmt es total. Wir sind nach den Tauchgängen noch mit der Gruppe auf Dinner und Drinks gegangen (wobei alle ziemlich alle waren ;-). Es sollte aber gesagt werden, dass es sich um keine Anfängertauchgänge handelt. Ich würde definitiv einen Advanced Diver (sprich ca.20-30 Tauchgänge) empfehlen, bevor man nach Palau fährt. Die Tauchgänge haben teilweise starke Strömung und man sollte sich einigermassen sicher fühlen. Ansonsten ist es schade um das Geld (und das wahnsinnige Taucherlebnis).
Eine exclusive Tauchkreuzfahrt mit der Ocean Hunter I - Tauchbasis Fish´n Fins Palau Die Anreise aus Europa ist einfach und nicht teuer. Über Seoul oder Taipeh ( Asia Airlines, China Airlines) verbunden mit einem Stop over und schon ist man am anderen Ende der Welt. Die Tauchbasis Fish´n Fins organisiert alles perfekt. In der Regel kommt man gegen 3 Uhr Nachts an, Transfer wird von der Tauchbasis organisiert, zwei Nächte im Hotel sollten schon sein - und dann kann es losgehen auf eine erlebnisreiche Tauchkreuzfahrt zwischen den Rock Islands. Die Wege sind kurz und nicht vergleichbar mit einer Tauchkreuzfahrt Ägypten oder Malediven. Geankert wird in den Lagunen der Rock Islands und von dort ist der Tauchplatz mit dem Beiboot nur noch 10 - 20 min. entfernt. Bis zu 5 Tauchgänge sind machbar, ich selbst habe in dieser Woche 27 Tauchgänge geschafft und jeder Tauchgang ein Highlight. Aber Palau liegt im Pazifik und ist nicht vergleichbar mit dem Roten Meer oder den Malediven. Dieses sollte man sich bewusst sein. Mantas gab es nicht, die Wahrscheinlichkeit ist auch sehr gering geworden. Haie hat man bei jedem Tauchgang. Große Fischschwärme, Steinkorallen, Riesenmuscheln, Highlights gibt es jeden Tag und einmalig für jeden Taucher. Die Ocean Hunter I ist ideal für Gruppen/ Vereine mit max. 6 Personen. Jeder Wunsch wird erfüllt. Essen ist absolut vom Feinsten. Zum Abschluss unbedingt eine Kajak Tour durch die Rock Islands mit einplanen. Die Hotelpreise sind nicht ganz billig, zu empfehlen ist das Garden Palace Hotel oder auch für Romantiker das Carolines Resort. In Koror Downtown gibt es diverse Restaurants auch mit kostenlosen Abholservice, von BurgerKing bis The Taj Restaurant oder das Elilai Restaurant , die Preise sind vergleichbar mit unseren Preisen ( von 5 Euro - unendlich). Ein leckeres Abendessen bekommt man für 15 Euro. Sonnenuntergänge genießt man am Besten im Restaurant Elilai, dieses ist wirklich sehr zu empfehlen. Selbstverständlich gibt es Traumresorts mit Strand , wenn es der Geldbeutel zu lässt , empfiehlt sich hier das Palau Royal Resort oder das Palau Pacific Resort.
Wir waren im Dezember 2016 zu zweit für 2 Wochen in Palau und haben 13 Tauchtage absolviert. Die Basis ist absolut Top. Boote, Basisgebäude, Ausrüstung und Mittagessen an Bord waren sehr gut. Neben der Basis gibt es gleich eine gute Bar/Restaurant "Drop Off" sowie ein neues schickes Hotel "Cove" welche beide zum Firmenkonglomerat der Eigentümerfamilie gehören. Bei anderen Hotels wird man dann mit Shuttle abgeholt und weggebracht. Die Basis ist von den Kunden und vom Staff her international ausgerichtet. Während unseres Aufenthalts waren dies vorallendingen Japaner/Chinesen/Amerikaner/Kanadier/Europäer. Es gibt auch einen deutschsprachigen Guide wobei mit Englisch alles am einfachsten war. Das Tauchen ist sehr individuell in kleinen Gruppen. Das Timing der Guides an den Plätzen war hervorragend. Wir waren sehr oft als erstes im Wasser bevor die Boote der anderen Basen auftauchten (Auch in Palau gibt es Rudeltauchen und das sieht nicht schick aus was dann so unter Wasser abgeht). Kleine Kritik: Viele Tauchplätze von der Neco Marine Webseite wurden nicht angefahren (zum Beispiel Peleliu). Lag aber auch an den Tageskunden (Anzahl, Erfahrung). Wenn man mit einer Reisegruppe ein Speedboot voll bekommt, ist es möglich die Tauchplätze mit auszuwählen (vorher verhandeln). Noch ein Tipp: Neco führt mit erfahrenen Tauchern bei Voll und Neumond Spawndives durch. Wir waren bei Vollmond unterwegs wo dann auch Bullenhaie auf leichte Beute (Red Snapper , keine Taucher) hofften. Auch solche Events vorher per Mail verhandeln! Alles in allem eine sehr gute Basis, gerne wieder.
Ich war im März 2018 für 1 Woche auf der Palau Aggressor II. Mein generelles Fazit: Ich würde dort wieder eine Tour machen - jedoch muss man auch wissen, was einem dort erwartet! Pros: - Das Tauchen ist sicher! Basta! Genial! Es wird unter amerikanischem Standard getaucht - und man wird wirklich sicher geführt und die Tauchgänge sind von A-Z durchdacht und organisiert. - Das Beiboot wird mittels Lift ins Wasser gelassen - und später auch so wieder auf die Aggressor geholt... Wenn man an Bord geht, dann bekommt man gleich etwas zu trinken und sein Handtuch angeboten. - Jacket, Regler, Flasche etc bleiben auf dem Beiboot - und werden dort abends von der Crew abgeduscht. - Bei mir waren auch die (alle) Getränke im Preis inklusive - Das Essen ist wirklich sehenswert! Wenn... (siehe 'Cons') Cons: - Essen = Wenn man nicht Vegetarier oder Veganer ist! Das Essen ist Fleisch-lastig... Als Vegetarier bekommt man nichts Extra - man nimmt dann mit dem Salat vorlieb. - das Boot ist in die Jahre gekommen = das Flair 'wie bei Omma in den 70er Kahren'; alles ein bisschen alt, abgenutzt. - das Trinkwasser schmeckt nach Salz... die Wasseraufbereitungsanlage dürfte mal erneuert werden. - Sauberkeit... da darf gerne noch viel verbessert werden. In den öffentlichen Bereichen ist da die Crew vielleicht ein bisschen betriebsblind; sprich: überall gibt es Spuren (Kaffeereste, leere Dosen etc), welche einfach die ganze Zeit vorhanden waren... Muss nicht sein. Ich habe den Fehler gemacht und das Bettlaken gleich nach meiner Ankunft anzuheben...! Ich weiß nicht von wem die Spuren auf dem Matratzenschoner waren... aber ich hoffe, dass das Ignorieren ein Versehen war.
Wir hatten uns entscheiden nach einer Tauchsafari eine Woche auf Peleliu anzuhängen und haben es nicht im mindesten bereut. GPS: 7.033908, 134.250387 Wir wurden vom Hafen in Palau abgeholt und über den Hafen North Dock in die Anlage von Peleliu Divers und Blue Dolphin Resort gebracht. Die Basis besteht aus einem Trockenraum, Spül- und Trockenmöglichkeiten und am wichtigsten aus eigenen Booten verschiedener Größe. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung mit, deswegen kann ich über das Leihequipment keine Aussagen treffen, die Flaschen waren tadellos. Die acht Bungalows liegen in einem absolut ruhigen, tropischen Garten (mit vielen Fröschen und Landkrabben) mit direktem Zugang zum Riffstrand und zu einer großen Terrasse. Das Resort ist jenes mit dem höchsten Standard auf Peleliu und eine Wohltat zum lauten Koror. Die Bungalows sind mit Klima, Ventilator, Kühlschrank und Sitzgelegenheiten ausgestattet, komfortabel und völlig ausreichend. Die Vollpension ist nicht mit einem AI-Buffet am Roten Meer zu vergleichen, aber die frischgepressten Säfte und die Schwarzspitzen-Babies vor der Terrasse sowie das atemberaubende Panorama beim Sonnenuntergang relativieren die überschaubare Kulinarik. Personal und das Eigentümerpärchen sind hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. Leider kann man vor Ort nicht mit Kreditkarte zahlen und es gibt auf Peleliu keine Geldmaschine. Man sollte sich vor Augen führen, dass man sich am anderen Ende der Welt befindet und die Ressourcen beschränkt sind. Zwei Supermärkte gibt es im Umkreis von 15min Fußweg. Das Tauchen war famos, Peleliu Wall und Corner sowie Yellow Wall sind Weltklasse: Schulen von Büffelkopfpapageienfischen, Adlerrochen, Leopardenhaie, Schildkröten, Riffhaie, Octopoden, Napoleons, Schulen von Barakudas, Großaugenmakrelen uvam. Kurze Ausfahrten, individuelle Betreuung und Exklusivität, denn das Tauchcenter bedient nur Gäste des eigenen Resorts. Empfehlungen: * Mit denn Fahrrädern des Resorts die Insel, den Dschungel und die historischen Denkmäler erkunden und auf die Landkrabben achten. * In Koror empfiehlt sich für eine Zwischenübernachtung das neue Cove Resort mit dem Hungry Marlin Restaurant direkt beim kleinen Hafen, von dem die Safaris und Transfers starten. * SIM Karte für Internet direkt nach dem Zoll links auf dem Flughafen kaufen, Empfang (3G) gibt es auch auf Pelileu. Aufladevoucher bekommt man auf Peleliu im Supermarkt neben dem The Adventures Inn.

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