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Tauchen in Ägypten

Ägypten, die Wiege der Menschheit, das Traumparadies für Wassersportler. Entdecke den Zauber der ägyptischen Kultur. Tauch ein in die Vielfalt des Roten Meeres und entdecke mit uns die Korallengärten und Riffe, die geheimnisvollen Geschichten der versunkenen Wracks und die Vielfalt und den Artenreichtum dieses tropischen Meeres, das dir näher ist, als du denkst. 365 Tage Sonnenschein, eine endlose Küstenlinie, kurze Flugzeiten, gastfreundliche Menschen und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis: Das ist Ägypten. Von Nuweiba bis Sharm el Sheikh, von El Gouna bis Zabargad – hier ist für jeden Geschmack und jede Vorstellung das Passende dabei. Endlose Sandstrände laden zum relaxen ein, luxuriöse Hotels lassen den Alltag vergessen und verwöhnen den Gaumen. Und genauso abwechslungsreich wie die Orte und Unterkünfte selbst zeigen sich auch die Tauchspots der Küste: Steilwandtauchen am Ras Mohammed. Der „Wrackfriedhof“ Abu Nuhas bei El Gouna. Die vorgelagerten Riffe von Hurghada, die zumeist mittels bequemer Tagesausfahrten angesteuert werden. Oder die prächtigen und farbenfrohen Hausriffe von El Quseir und Marsa Alam, bei denen der Taucher oft nur wenige Schritte vom Hotel aus zurücklegen muss, um tauchen zu gehen, wann immer es ihm beliebt. Auch für Anfänger sind die Küsten Ägyptens bestens geeignet: Das warme Wasser, die kristallklare Sicht und die - wenn überhaupt – nur schwachen Strömungen machen den Unterwasserausflug auch für Beginner zu einem Vergnügen. Den Rest erledigen die vielen professionellen Tauchbasen, die sich hier angesiedelt haben – und die wirklich einmalige Unterwasserwelt des Roten Meeres.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren vom 02.06.-16.06.2017 zu Gast bei den Extra Divers Makadi Bay. Die Basis steht unter der Leitung von Marie Moser und Ramadan Saleh und ist dem Cleopatra Luxury Resort angeschlossen. Wir hatten ein Zimmer im Adults Bereich direkt an der Basis, so dass wir uns immer mitten im Geschehen befanden. Uns fiel sofort auf, dass die Basis sehr gut organisiert ist. Das zu verleihende Equipment ist von sehr guter Qualität und im gesamten Bereich der Basis ist es sauber und aufgeräumt. Auch das die Nassräume für das Tauchequipment in einem extra Bereich zu finden war, empfanden wir als sehr angenehm. Der Kompressorraum liegt ebenfalls nur wenige Meter von der Basis entfernt und befand sich im tadellosem Zustand. “Nitrox 32% for free“ für alle Nitrox Taucher war auch selbstverständlich :-) Zum Hausriff sind es nur wenige Meter über den an die Basis angeschlossenen Bootssteg. Das Hausriff selbst war für uns leider kein Highlight. Empfehlen können wir aber das alte Hausriff in der Makadi Bay. Dies war für uns wesentlich interessanter und abwechslungsreicher. Es werden täglich mehrere unterschiedliche Tauchspots vom Boot aus angeboten. Jeder kann sich dann seinen eigenen Plan erstellen und wir konnten dadurch während unseres Aufenthaltes nur unterschiedliche Spots anfahren und betauchen. Sehr gut :-) Am besten gefallen hat uns das Wrack der Salem Express. Wenn man sich die Tragödie, die sich hinter diesem Wrack befindet, anschaut, war es schon ein beklemmendes Gefühl dort zu tauchen. Aber die Größe und der Zustand des Wracks sind schon überwältigend. Vielen Dank für die vielen schönen Erlebnisse mit euch über und unter Wasser. Macht gerne so weiter. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder :-)
„Give to people and expect nothing, anything in return will surprise you.“ -Bob Wir sind als Tauchanfänger mit OWD nach Dahab gereist, ohne wirklich zu wissen was uns erwartet – und mit etwas gemischten Gefühlen wegen den Reisewarnungen für den Nord-Sinai. Die Begrüßung auf der Dahab Extra Divers Basis durch René war super herzlich, wir haben uns sofort sehr willkommen gefühlt. Wir wurden vollständig mit sehr gutem, neuwertigem Equipment ausgestattet, alles hat gepasst und funktioniert, wir durften auch Material ausprobieren (z. B. verschiedene Masken). Die Tauchgänge waren ein einmaliges Erlebnis. Die Vielfalt der Unterwasserwelt ist atemberaubend. Mit dem Jeep ging es in ein paar Minuten zu verschiedenen Spots (u. a. Moray Garden, Um Sid, Lighthouse). In kleinen Gruppen mit 4-5 Teilnehmern wurde von unserem Guide Silvie besonders auf uns als Anfänger größte Rücksicht genommen. Obwohl wir keinen Kurs gebucht hatten, haben wir immer wieder Tipps bekommen, total viel gelernt und große Fortschritte als Taucher gemacht. Es gab immer ein sehr gut verständliches Briefing und De-Briefing, bei dem alles Gesehene ausführlich besprochen wurde. Die Highlights beim Tauchen waren große Kofferfische, Karettschildkröten, Clownfisch-Pärchen und eine Begegnung der dritten Art (Feuerfische) an einem geheimen Ort. Vor allem aber durch die unglaubliche Artenvielfalt vergingen alle Tauchgänge, meistens rund eine Stunde, wie im Flug. Die Dahab Extra Divers sind auf dem Gelände des Swiss Inn Resorts, in dem wir gewohnt haben. Auch hier bekommt man die volle Aufmerksamkeit vom Personal, die Zimmer waren einfach aber sehr sauber, alles hat prima funktioniert (auch die lebenswichtige Klimaanlage.) Das Buffet (Halbpension) war vielseitig (immer europäische Gerichte aber auch ägyptisches Essen.) Mit dem Taxi (meist Beduinen mit einem Hilux) war man in 10 Minuten im Dahab (Masbat) – auch Abends kein Problem, man wird immer freundlich behandelt und fühlt sich so sicher wie zuhause in Berlin. Das einzige komische war, dass so wenig Touristen da sind: auf der Basis, im Resort und im Ort. Einige werden es mögen so ungestört zu sein, aber wir fanden es einfach total schade. Dahab ist ein toller Ort und die Einheimischen sind sehr offen und freundlich. Zum Beispiel „Bob", unser Tourguide, mit dem wir eine aufregende Quad-Tour in ein Beduinenlager unternommen haben (zu zweit!). Von Bob stammt übrigens auch der einleitenden Satz. Vor allem aber Silvie und René von den Extra Divers wünschen wir von Herzen, dass der Tourismus in Dahab wieder etwas mehr anzieht und sich mehr Leute wieder „trauen“ nach Dahab/Sharm zu fliegen. Für uns war der Trip ein einmaliges Erlebnis und wir haben uns uneingeschränkt wohl und willkommen gefühlt. Wir sind angereist ohne zu wissen was uns erwartet – und wurden über die Maßen überrascht! Rike & Thorsten
Hallo, hier leider mal eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge, in der Hoffnung, dass diese Dinge verbessert werden: Die Pension ist nett möbliert und liegt unweit der Tauchbasen. In den vorderen Zimmern hat man einen großartigen Ausblick vom Balkon auf das Meer und die aufgehende Sonne und selbigen Mond. Das Frühstück ist von der Qualität gemischt. Leckere Crepes und Obst gepaart mit Gummikäse und Gummiwurst, der Saft ist ungenießbar (Sirup mit Leitungswasser? Einmal schmeckte er nach Chlor)...Nun zum Eigentlichen: Familienähnlich?...netter Empfang?...gute Betreuung? ...hmmm... Ich war dort mit meinem Mann und Kindern und habe mich nicht wohlgefühlt. Bei der ersten Begegnung und Besprechung der Zimmeraufteilung kamen von Myri (Ehmad trat insgesamt so gut wie gar nicht in Erscheinung) Kommentare (wir wollten das größere Zimmer, welches wir bereits im Jahr vorher beim Tauchurlaub ohne KInder hatten, bei dem wir aber die Einzelbetten zusammenschieben mussten und die Kinder das kleinere Zimmer mit französischem Bett nehmen sollten), ob uns das zu kuschelig sei in einem französischen Bett. Fand ich persönlich für den ersten Kontakt distanzlos gepaart mit einer dominant-eindringlichen Art und einem tief forschenden langen Blick.. Dann wurden wir gleich für den nächsten Morgen verplant, dass wir mit den und den Leuten mit dem Auto zur Tauchbasis fahren sollten. Da wir ansonsten sehr bewegungsorientiert sind und ein Tauchurlaub (Pension - Tauchbasis - Boot - Tauchbasis - Pension) nicht sehr bewegungsfreudig ist, wollten wir gerne zu Fuß gehen. Dies konnte zumindest für den ersten Tag von Myri nicht akzeptiert werden, danach schon, aber hinterfragt bis hin zu den anderen Tauchlehrern...da fuhren wir am ersten Morgen mit 5 Leuten und zwei Riesenkoffern gequetscht 3 Minuten zur Tauchbasis...Yippieh!!! (Ironiefähnchen). Die beiden Kinder waren extra transportiert worden. Auch das Angebot zu Fuß wegen der Überladung des Autos zu gehen, wurde nicht akzeptiert. Also ich hab das da alles nicht verstanden, was diese "Nettigkeit" sollte, aber gestört hat mich die eindringliche, keinen Widerspruch und Freiraum duldende Art der Hausherrin. Wenig subtil wurde auch zunächst in jedem Gespräch drauf rumgeritten , ob wir zwei Großen unser eigenes Ding machen oder mit den Kindern zusammen. Ob sie uns einen Zettel geben soll zum Einchecken oder zwei und alles in dieser eindringlichen Art... Meine Güte, irgendwann hab ich dann gefragt, ob sie mehr Einzelheiten wissen wolle, wie das bei uns so abläuft...bis hin zum Kuscheligen ;-)... was sie dann entlarvt, verneinte. Ich habe das als krass neugierig und distanzlos erlebt. Als Tauchlehrerin meinten die Kinder (OWD-Kurs), sie würde keinen Spaß verstehen und kein Verständnis für Ihre Witze. Ich hatte meinen OWD-Kurs bereits letzes Jahr absolviert und das Tauchen gut gelernt. Hier wurde ich nun als gestandene studierte und erwerbstätige Frau mit fast erwachsenen Kindern behandelt wie ein kleines dummes Baby...nein eher bearbeitet... auf mich wirkte das ganze in der Art und Weise, dass ich aktiv gehindert wurde, meine Tauchgänge in Ruhe durchzuführen. Auf Anmerkungen hin, dass da etwas in der Kommunikation zwischen Guide - Tauchlehrer - Buddy und geguideter Taucher nicht passt... (Guide sagt mir, ich soll auf Sicherheitsstophöhe gehen - mein Buddy wird nicht informiert und versteht nicht was ich tue - Tauchlehrerin weist einen zurecht, man soll als Buddy-Team zusammen bleiben (lustig ne) wurde mir zum Beispiel erklärt was ein Buddy ist :-). Ich weiß nicht ob das rüberkommt so, aber das Prinzip war, ich hatte eine Frage, diese wurde nicht gehört, geachtet, geschweige denn drauf eingegangen und mir stattdessen das kleine 1x1 erklärt. Das ging dann permanent 1 1/2 Tage so weiter bis ich mich erdreistete polemisch zu bemerken... nein verstehe ich nicht...da war das Theater groß... ich wurde betitelt, man würde mit meiner Art nicht klar kommen und in der Briefing-Runde, ob ich ihr überhaupt zuhören würde... und so weiter und so fort - distanz- und respektlos... Am Heikelsten fand ich aber, dass meine Weste (Tarierjacket) nicht einwandfrei funktionierte, die Luft über den Inflator ging nicht zuverlässig auf Knopfdruck raus, so dass ich zu Beginn eines jeden Tauchgangs erst gar nicht unterging und auch unter Wasser immer mit der Weste zu kämpfen hatte. Auf Dieses wurde folgendermaßen reagiert: Ich bekam von den Tauchlehrern unzählige gutgemeinte Tipps, was ich machen müsste, damit die Luft aus der Weste geht. Den Knopf unten betätigen, die Schulter grade nach oben...aber auch die Schulter nach hinten und den Inflator weit weit nach hinten halten... den Inflator grade nach oben halten..nicht den falschen Knopf drücken :-DDDD...also echt. Nach vier Tagen war ich dann soweit wieder im Tauchen drin, dass ich das Selbstbewusstsein aufbrachte, Myri zu fragen, ob ich eine andere Weste ausprobieren könne, diese würde nicht richtig funktionieren...ooooh..da kam starker Gegenwind...warum denn das??? und wieder wurde mir erklärt, was ich alles verkehrt mache und besser machen kann mit dem Inflator...zum x+1-ten Male. Das widersprach zudem auch noch den Angaben des Tauchlehrers Hans, der es mir anders erklärt hatte. Aber die Möglichkeit, dass die Weste (die übrigens schon in ihren Weißanteilen ordentlich abgeranzt aussah) nicht richtig funktionierte schien gänzlich ausgeschlossen. Ich wiederholte Myri gegenüber meinen Wunsch nach einer anderen Tauchweste und wurde dann bootsöffentlich als stur betitelt usw. (Die Tauchuhr meines Sohnes funktionierte ebenfalls nicht, wurde aber problemlos ohne jegliche Diskussionen ausgewechselt). Nun gut, wir überlegten uns eine Strategie, an eine andere Weste zu kommen. Einfach auf der Tauchbasis einen Tauchlehrer ansprechen, wenn Myri noch nicht da ist. Gesagt - getan und kein Problem...andere Tauchweste bekommen. Richtig ärgerlich bin ich dann eigentlich erst geworden, nachdem ich mit der anderen Weste einen Tauchgang absolviert hatte: Ich hatte auf den Knopf des Inflators gedrückt und die Luft kam raus. Zuverlässig immer wieder...auf Knopfdruck...ich konnte auf einmal gerade Abtauchen... Seitdem ist bei mir die Klappe gefallen. Dem Ganzen zu Liebe hab ich noch durchgehalten bis zum Ende (Für einen Tag noch andere Tauchbasis wäre auch doof gewesen). Wo war das Problem, die Weste auszutauschen? Hätte es nicht eher den Sicherheitsanforderungen entsprochen, dies verpflichtend zu tun? Ich hätte jedem Tauchschüler/in eine andere Weste gegeben, wenn sie sich damit nicht wohl gefühlt hätte, vielleicht hätte ich ja von mir aus gesehen, dass etwas mit der Weste nicht stimmt... wenn ich Tauchlehrerin wäre. Ich hoffe, dass dieser Kommentar dazu beiträgt, aufzuzeigen, - dass solch ein Verhalten beim Tauchen ein gefährliches Spielchen ist, und dazu beiträgt, - dass es schneller durchschaut wird und geradliniger dagegen vorgegangen wird - und gerade Anfängerinnen, die sich erst wieder oder überhaupt in das Tauchen hineinfinden müssen, diesem nicht ausgeliefert sein müssen. - und dass die heile Familienwelt hier durchaus Abgründe für den Einen und besonders die Andere beinhaltet. Tut mir leid, ich hätte mir auch gerne einen anderen Urlaub gewünscht!
Wir waren Mitte September für zwei Wochen in der Coraya Bay. Bereits vor der Anreise hatte ich mit Sandra und Jens Mailverkehr um Tauchpakete bequem von zuhause aus zu buchen. Zusätzlich wollte ich mich über die Möglichkeit und Grundvoraussetzungen für eine Ausbildung zum Stress & Rescue Diver informieren. Kaum hatte ich die Mail versendet kam umgehend eine Bestätigung der Tauchpakete, in Verbindung mit einer Rückmeldung zur SRD Anfrage. Obwohl ich die sieben Tage Vorbuchungsfrist für die Tauchpakete um ganze drei Tage versäumt hatte, durfte ich Ausnahmeweise die Tauchpakete nach Anreise entgegen der AGB verfrüht in Anspruch nehmen. Für Euer Entgegenkommen vielen lieben Dank. Ihr erhaltet in der Kategorie : Rückmeldung und Kundenservice die Höchstpunktezahl 10 Bei der Ankunft im Check-In, dachte ich mir erst :“ Um Gottes willen, bei den vielen Tauchgästen hier hat für eine vernünftige Einweisung keiner Zeit und Du bleibst bestenfalls eine Tauch Box Nr. mehr nicht. Ganz zu schweigen vom Zustand der Leihausrüstung welche bei der Frequentierung der Tauchschule mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Verschleißgrenze mehr als erreicht haben müsste . Ich sollte mich gründlich geirrt haben, wie mir nach kurzer Wartezeit am Check-In bewusst wurde. Wir wurden super freundlich empfangen, und haben unkompliziert das Formular für die benötigte Leihausrüstung ausgefüllt. Im Anschluss erhielten wir eine sehr aufschlussreiche Einweisung inkl. der genauen Auskunft wo der nächste Arzt sowie Krankenhaus und Dekokammer ist. Diese Info´s können im Ernstfall Euer Leben retten. Die inzwischen für uns bereitgestellte Leihausrüstung war wiedererwartend in nahezu „ neuwertigem Zustand“. Bereits am dritten Tag wurde ich freundlich mit Vorname begrüßt und mir wurde, wie selbstverständlich die richtige Schlüsselnummer zu meiner Box in die Hand gedrückt. Wow ! das hätte ich jetzt mal nicht gedacht. Großes Lob. In der Kategorie : Einweisung und Equipment erhaltet Ihr nochmal: 10 Punkte. Die Tauchbasis ist sehr auf Eure Sicherheit bedacht und legt beim geguideten Ersttauchgang Wert auf einen kurzen Check (Maske ausblasen, Atemregler aus dem Mund nehmen und wiederfinden, Tarierung), dann geht’s auch schon los. Seid Ihr länger nicht mehr getaucht oder habt etwas Unsicherheit, wird Euch auf freiwilliger Basis ohne Zwang ein Fresh up angeboten. Hast Du weniger als 25 Tauchgänge darfst Du generell nur mit Guide tauchen. Einfach um noch mehr Sicherheit für Dich selber zu bekommen und um Feedback zu erhalten was gut ist, oder Du noch verbessern kannst. In der Kategorie: Safety First ebenfalls die max. Höchstpunktezahl :10 Punkte Nun zur Qualität der Ausbildung und des Lehrteams: Hier legt Coraya Divers die Messlatte nicht nur nach ganz oben, sondern setzt einen neuen Referenzpunkt. Ich tauche bereits seit mehr als 20 Jahren und habe mich entschlossen meine Ausbildung zum Stress & Rescue Diver sowie 3 Speciality bei Werner Miehe, einem Tauchlehrer vor Ort zu machen. Dabei war mir extrem wichtig, dass Alle Lerninhalte praktisch und theoretisch realitätsnah vermittelt und trainiert werden damit ich später das gelernte auch perfekt beherrsche und die Ausbildung nicht, wie in manchen Tauchbasen üblich mehr schlecht als recht erkauft wird. Ein Mega Lob an Werner, unfassbar mit welcher Professionalität und Gewissenhaftigkeit es Ihm gelingt, auf einfache und verständliche Art und Weise sein überdurchschnittlich und sehr komplexes Fachwissen an jeden weiterzuvermitteln. Bei Ihm fühlt man sich vom ersten Moment ab willkommen und sicher. Werner gibt Dir in seinem Kurs stets genügend Zeit, solange zu üben bis das gelernte wirklich sicher beherrscht wird. Man spürt, dass tauchen für Werner nicht nur ein Job wie jeder andere ist, sondern er als Tauchlehrer seine „ Berufung“ gefunden hat. Mir bleibt nur eines zu sagen . Weiter so ! An dieser Stelle sei auch noch Dennis erwähnt. Leider hatte ich keine Möglichkeit mal mit Ihm zu tauchen, mache ich aber im Mai bei meiner Rückkehr mit Sicherheit auch mal. Dennis ist es mit nahezu mit spielerischer Leichtigkeit gelungen sich das Herz unserer 2,5 jährigen Tochter mit viel Zuwendung und Gummibärchen zu erobern. Muss immer schmunzeln die spricht Heute noch von Dir. Diese Tauchbasis lebt den Teamgedanke und wirklich jeder, angefangen vom Reinigungspersonal über Jetty , Rezeption , Guide, Tauchlehrer und Basisleitung trägt sein Teil dazu bei, das zu sein was es für mich aktuell ist….Die Beste Tauchbasis für einen Traumurlaub.
Wir waren vom 02.06.-16.06.2017 zu Gast bei den Extra Divers Makadi Bay. Die Basis steht unter der Leitung von Marie Moser und Ramadan Saleh und ist dem Cleopatra Luxury Resort angeschlossen. Wir hatten ein Zimmer im Adults Bereich direkt an der Basis, so dass wir uns immer mitten im Geschehen befanden. Uns fiel sofort auf, dass die Basis sehr gut organisiert ist. Das zu verleihende Equipment ist von sehr guter Qualität und im gesamten Bereich der Basis ist es sauber und aufgeräumt. Auch das die Nassräume für das Tauchequipment in einem extra Bereich zu finden war, empfanden wir als sehr angenehm. Der Kompressorraum liegt ebenfalls nur wenige Meter von der Basis entfernt und befand sich im tadellosem Zustand. “Nitrox 32% for free“ für alle Nitrox Taucher war auch selbstverständlich :-) Zum Hausriff sind es nur wenige Meter über den an die Basis angeschlossenen Bootssteg. Das Hausriff selbst war für uns leider kein Highlight. Empfehlen können wir aber das alte Hausriff in der Makadi Bay. Dies war für uns wesentlich interessanter und abwechslungsreicher. Es werden täglich mehrere unterschiedliche Tauchspots vom Boot aus angeboten. Jeder kann sich dann seinen eigenen Plan erstellen und wir konnten dadurch während unseres Aufenthaltes nur unterschiedliche Spots anfahren und betauchen. Sehr gut :-) Am besten gefallen hat uns das Wrack der Salem Express. Wenn man sich die Tragödie, die sich hinter diesem Wrack befindet, anschaut, war es schon ein beklemmendes Gefühl dort zu tauchen. Aber die Größe und der Zustand des Wracks sind schon überwältigend. Vielen Dank für die vielen schönen Erlebnisse mit euch über und unter Wasser. Macht gerne so weiter. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder :-)
„Give to people and expect nothing, anything in return will surprise you.“ -Bob Wir sind als Tauchanfänger mit OWD nach Dahab gereist, ohne wirklich zu wissen was uns erwartet – und mit etwas gemischten Gefühlen wegen den Reisewarnungen für den Nord-Sinai. Die Begrüßung auf der Dahab Extra Divers Basis durch René war super herzlich, wir haben uns sofort sehr willkommen gefühlt. Wir wurden vollständig mit sehr gutem, neuwertigem Equipment ausgestattet, alles hat gepasst und funktioniert, wir durften auch Material ausprobieren (z. B. verschiedene Masken). Die Tauchgänge waren ein einmaliges Erlebnis. Die Vielfalt der Unterwasserwelt ist atemberaubend. Mit dem Jeep ging es in ein paar Minuten zu verschiedenen Spots (u. a. Moray Garden, Um Sid, Lighthouse). In kleinen Gruppen mit 4-5 Teilnehmern wurde von unserem Guide Silvie besonders auf uns als Anfänger größte Rücksicht genommen. Obwohl wir keinen Kurs gebucht hatten, haben wir immer wieder Tipps bekommen, total viel gelernt und große Fortschritte als Taucher gemacht. Es gab immer ein sehr gut verständliches Briefing und De-Briefing, bei dem alles Gesehene ausführlich besprochen wurde. Die Highlights beim Tauchen waren große Kofferfische, Karettschildkröten, Clownfisch-Pärchen und eine Begegnung der dritten Art (Feuerfische) an einem geheimen Ort. Vor allem aber durch die unglaubliche Artenvielfalt vergingen alle Tauchgänge, meistens rund eine Stunde, wie im Flug. Die Dahab Extra Divers sind auf dem Gelände des Swiss Inn Resorts, in dem wir gewohnt haben. Auch hier bekommt man die volle Aufmerksamkeit vom Personal, die Zimmer waren einfach aber sehr sauber, alles hat prima funktioniert (auch die lebenswichtige Klimaanlage.) Das Buffet (Halbpension) war vielseitig (immer europäische Gerichte aber auch ägyptisches Essen.) Mit dem Taxi (meist Beduinen mit einem Hilux) war man in 10 Minuten im Dahab (Masbat) – auch Abends kein Problem, man wird immer freundlich behandelt und fühlt sich so sicher wie zuhause in Berlin. Das einzige komische war, dass so wenig Touristen da sind: auf der Basis, im Resort und im Ort. Einige werden es mögen so ungestört zu sein, aber wir fanden es einfach total schade. Dahab ist ein toller Ort und die Einheimischen sind sehr offen und freundlich. Zum Beispiel „Bob", unser Tourguide, mit dem wir eine aufregende Quad-Tour in ein Beduinenlager unternommen haben (zu zweit!). Von Bob stammt übrigens auch der einleitenden Satz. Vor allem aber Silvie und René von den Extra Divers wünschen wir von Herzen, dass der Tourismus in Dahab wieder etwas mehr anzieht und sich mehr Leute wieder „trauen“ nach Dahab/Sharm zu fliegen. Für uns war der Trip ein einmaliges Erlebnis und wir haben uns uneingeschränkt wohl und willkommen gefühlt. Wir sind angereist ohne zu wissen was uns erwartet – und wurden über die Maßen überrascht! Rike & Thorsten

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