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Tauchen in Ägypten

Ägypten, die Wiege der Menschheit, das Traumparadies für Wassersportler. Entdecke den Zauber der ägyptischen Kultur. Tauch ein in die Vielfalt des Roten Meeres und entdecke mit uns die Korallengärten und Riffe, die geheimnisvollen Geschichten der versunkenen Wracks und die Vielfalt und den Artenreichtum dieses tropischen Meeres, das dir näher ist, als du denkst. 365 Tage Sonnenschein, eine endlose Küstenlinie, kurze Flugzeiten, gastfreundliche Menschen und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis: Das ist Ägypten. Von Nuweiba bis Sharm el Sheikh, von El Gouna bis Zabargad – hier ist für jeden Geschmack und jede Vorstellung das Passende dabei. Endlose Sandstrände laden zum relaxen ein, luxuriöse Hotels lassen den Alltag vergessen und verwöhnen den Gaumen. Und genauso abwechslungsreich wie die Orte und Unterkünfte selbst zeigen sich auch die Tauchspots der Küste: Steilwandtauchen am Ras Mohammed. Der „Wrackfriedhof“ Abu Nuhas bei El Gouna. Die vorgelagerten Riffe von Hurghada, die zumeist mittels bequemer Tagesausfahrten angesteuert werden. Oder die prächtigen und farbenfrohen Hausriffe von El Quseir und Marsa Alam, bei denen der Taucher oft nur wenige Schritte vom Hotel aus zurücklegen muss, um tauchen zu gehen, wann immer es ihm beliebt. Auch für Anfänger sind die Küsten Ägyptens bestens geeignet: Das warme Wasser, die kristallklare Sicht und die - wenn überhaupt – nur schwachen Strömungen machen den Unterwasserausflug auch für Beginner zu einem Vergnügen. Den Rest erledigen die vielen professionellen Tauchbasen, die sich hier angesiedelt haben – und die wirklich einmalige Unterwasserwelt des Roten Meeres.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren vom 20.08 - 04.09.2017 bei den Coraya Divers zum Tauchen und können uns vielen unserer Vorredner nur anschließen: Danke für einen schönen und entspannten Tauchurlaub. Wir haben mit den Coraya Divers eine super organisierte und immer freundliche Tauchbasis erleben dürfen. Auch als, in unserer ersten Woche, die Tauchbasis wirklich voll war hat man keine Hektik oder Stress gespürt. Es lief alles entspannt und stressfrei ab und das macht unserer Meinung nach eine gute Tauchbasis aus. Wir haben von Land aus, am Hausriff, vonLand aus, mit dem Minibus, mit dem Speedboot und den Tagesbooten Ausflüge gemacht und es war immer alles super organisiert und hat immer wieder Spaß gemacht. Auch wenn man als Ägyptenwiederholungstaucher manchen Tauchplatz schon kannte hat uns die Unterwasserwelt immer wieder überrascht. Die Coraya Divers legen sehr viel Wert auf sicheres Tauchen, egal ob an Bord der Schiffe, Boote, oder direkt beim Tauchen. Man fühlt sich trotz der Vorgaben nicht gegängelt und darf, in den vorgegebenen Grenzen, tauchen wie es einem Spaß macht. Man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit in Wasser springen, eine Absprache mit der Tauchbasis genügt. Es werden regelmäßig Early-Morning- bzw. Nachttauchgänge angeboten. Man kann entscheiden ob man mit oder ohne Guide gehen will, ausgenommen Taucher mit weniger als 25 TG, diese werden grundsätzlich geguided. Wer hier nicht fündig wird und seine TG nicht geniest macht selbst etwas verkehrt. Auch in der Basis selbst ist alles durchorganisiert, dies fängt beim Counter an und hört bei den Boxen für die Aufbewahrung der Tauchsachen auf. Die Guides, die TL/DM, die Flaschencrew, ......, die Bootsführernicht zu vergessen. Allein das wir wieder 15 bzw. 17 TG gemacht haben sagt alles über unsere Zufriedenheit aus. Und das immer wieder die Kostenfrage gestellt wird finde ich unangemessen. Für das bei den Coraya Divers gebotene Kosten-Leistung-Verhältnis bin ich gerne bereit auch ein paar Euro mehr zu zahlen. Die Möglichkeit meinen Urlaub, auch mit Nichttauchern, so gestalten zu können das alle zufrieden sind (z.B. begünstigt durch die Longsleeper-Bootsausfahrten) ist mir das Geld wert. Vielen Dank nochmal für viele schöne Tauchgänge!! Ich denke das wir nicht das letzte Mal bei Euch waren. Macht weiter so, Ihr habt Euch unsere sechs Flossen redlich verdient!! Viele Grüße, allzeit volles Haus und allzeit "Gut Luft" Alexandra, Marco und Karl-Heinz
Vom 7. - 14. Sepember befand ich mich auf einer BDE Tour von Port Ghalib aus auf der Seven7Seas. Kabinen Die Kabinen sind für ein Schiff relativ geräumig und funktional eingerichtet. Das Badezimmer hatte seine besten Tage schon gesehen war aber trotzdem mehr als nur ausreichend. Die Betten waren top! Ich habe sehr gut geschlafen und die Klimaanlage hat trotz dauerklimatisierung keine Erkältungen hervorgerufen. Essen und Trinken Das Essen auf der Seven7Seas kann man nur als hervorragend bezeichnen. Es schmeckt nicht alles wie bei Muttern aber das was auf den (Buffet)Tisch kommt ist schmackhaft, nett angerichtet und in der Menge ausreichend. Einmal in der Woche wird auf dem Zwischendeck zum Abendessen leckere (und GROßE) Rinderfilets gegrillt. Die Jungs im Speiseraum sind sehr aufmerksam, bringen Getränke, räumen die Teller weg und des öfteren kann man sich nicht hinsetzen ohne das sie den Stuhl dafür zurechtrücken. (Stilles) Wasser, Tee und Säfte waren im Preis enthalten. Bier (0,5l Dosen) kostete 3,50 Euro, eine Dose Fanta/Cola/Sprite (0,3l glaub ich) kostete 2 Euro, ein Cocktail kostete 7,50 Euro. Restliche Schiffseinrichtungen Salon, Sonnen- und Zwischendeck entsprach meinen Erwartungen. Also gut und sinnvoll eingerichtet. Das Sonnendeck war komplett überdacht, das war sehr angenehm. Im Salon konnte man Cocktails trinken. Spiritousen war vernünftiges Markenzeugs was man auch wirklich trinken konnte. Sicherheit Jeder Taucher bekommt ein ENOS Gerät (nicht verlieren, kostet viel Geld) damit er im Falle des verlustig gehens noch gefunden werden kann. Rettungsboote, Feuerlöscher und Sauerstoff ist alles ausreichend an Bord. Eine mehr als ausführliche Einweisung wurde am Anfang der Reise durchgeführt. Der erste Tauchgang ist ein Checktauchgang bei dem das Schiessen der Boje demonstriert werden muss. Guides Bei uns waren 2 Guides an Bord, Jonas und Kimo. Die Guides sind sowas wie die gute Seele an Bord und kümmern sich um alles und jeden. Tauchen Vor jedem Tauchgang gibt es ein ausführliches Briefing. Beim an- und ausziehen des Tauchgerödels ist die Besatzung immer vor Ort und hilft wo sie nur kann. Das Tauchen wird entweder vom Boot oder eines der beiden Zodiacs aus unternommen. Die maximale Tauchzeit beträgt 60 Minuten. Die Tauchplätze sind eben das was man gebucht hat. Bei den Brothers und Daedalus waren es größtenteils Steilwände mit tollem Korallenbewuchs und viel Fisch. Wir hatten mehrere Longimanus bei den Brothers, bei Daedalus leider keine Hammerhaie, dafür war das Wasser wohl selbst in grossen Tiefen noch zu warm (28 Grad). Individualität sucht man leider vergeblich. Ist vermutlich auch schwierig bzw. aufwendig bei so einer Safari auf die individuellen Wünsche einzelner einzugehen. In der Regel wird mit 12l (oder 80cft.?) Aluflaschen getaucht. Bei Bedarf kann man sich kostenpflichtig eine 15er Alu nehmen. Fazit: Ich würde wieder eine Safari auf der Seven Seas machen. Kleiner Hinweis zu dem Video. Auf manchen Apple Geräten wird das Abspielen des Videos verweigert.
Gleich vorweg: Wir haben an einer Tauchbasis im Roten Meer noch nie solch eine tolle Behandlung erlebt wie beim Sea World Diving Center im 3 Corners Beach Resort. Schon beim Check In war der Empfang sehr italienisch herzlich und ohne übermäßigen und sinnlosen Papierkrams. Brevets vorzeigen, Ausweiskopien abgeben, Zettel unterschreiben und fertig wars. Keine großen Trara und stundenlange Belehrungen. Und sofort kann es auch schon zum ersten Check-Tauchgang ins Wasser gehen. Aber ohne dabei einem Tauchanweiser irgendwelche Übungen nachzumachen, einfach entspannt durchs Riff tauchen und das Rote Meer geniessen. Besonders gut hat uns der Service rundherum gefallen. Die Mannschaft der Basis kümmert sich wunderbar um einen, wenn man möchte, hat man auch bei den Hausrifftauchgängen einen Guide dabei, das kostet nicht extra. Was man aus Südostasien schon gewohnt ist, dass die Crew das Equipment fertig macht, zum Einstieg bringt und hinterher auch vernünftig spült und geordnet zum trocknen aufhängt ist hier endlich auch am Roten Meer zum Standard geworden. Wenn man einen Ausflug unternimmt, dann fährt man mit dem klimatisierten Bus zum Tauchplatz und dort wartet dann schon das komplett montierte Equipment auf einen. Es muss nur noch der Anzug angelegt und das Nitroxgemisch geprüft werden. Urlaub pur. Den Tauchgang kann man dann individuell tauchen wie man möchte, im Buddyteam oder in der Gruppe mit Guide. Und dabei wird nicht auf die Uhr geschaut. Nach den Tauchgängen wird die Ausrüstung zur Basis gefahren und dort gespült und getrocknet. Was uns besonders gefallen hat, es sind jeden Tag Nachttauchgänge möglich. Und damit meine ich richtige Nachttauchgänge und keine Dämmerungstauchgänge wie es oft an anderen Basen gehandhabt wird. Und auch hier wieder voller Service. Man muss nur selber tauchen. Die gesamt Crew machte einen sehr zufriedenen, motivierten und engagierten Eindruck, man merkt ihnen an, dass ihnen die Arbeit Spaß macht und ein gutes Arbeitsklima herrschen muss. Also uns hat es sehr gut gefallen und wir könnten hier wirklich zu Wiederholungstätern werden.
Wir sind als Familie mit den Coraya divers getaucht und waren sehr zufrieden. Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten uns vom ersten Moment an auf’s Tauchen freuen. Der Checkdive wie auch alle anderen Tauchgänge fanden in absolut entspannter Atmosphäre statt - dank unserer geschulten und geduldigen Diveguides. Wir hatten das große Glück und konnten Bibo, unseren very most favourite (!), quasi nach dem 3. Tauchgang unseren private diveguide nennen. Ein tolles Glück für uns und insbesondere für unsere beiden Töchter, die erst im vergangenen Jahr ihren open water diver erfolgreich absolviert haben. Bibo ist die Ruhe selbst, legt absoluten und höchsten Wert auf oberste Sicherheit und strahlt – nach über 1.000 Tauchgängen (!) - beim Tauchen mit uns greenhorns immer noch eine solche Freude aus, dass es uns eine reine Freude war. Hut ab: Bibo ist uns und unseren Töchtern ein tolles Beispiel, die Unterwasserwelt wertzuschätzen und immer wieder an den „kleinen Fischen“ seine Freude zu haben! Neben kleinen Fischen haben wir mit Bibo selbstverständlich viele viele andere tolle Dinge gesehen - unter anderem den Longimanus am Hausriff! Auch die Bootsausflüge, halbtags wie auch ganztags, und die Ausflüge per Bus, allem voran Abu Dabbab, können wir nur empfehlen. Die Auswahl an Ausflügen und Tauchspots ist bei den Coraya divers unglaublich groß. Dennoch, die Ausflüge müssen nicht sein und jeder kann sich getrost zugunsten der Reisekasse auch auf das schöne Hausriff und die per kostenlosem Boot-Shuttle angefahrenen Tauchgründe beschränken. Die Tauchbasis ist total einladend, modern und sauber. Wir haben uns vom ersten Moment an wohl gefühlt und sind gerne nach dem debriefing auch noch geblieben. Neben Bibo war das gesamte Team herzlich, sehr zuvorkommend, aufmerksam und wirklich sehr nett. Ein toller Zufall und schön war es auch, Ribana wieder zu treffen, nachdem wir im vergangenen Jahr auf Krk mit ihr getaucht waren! Die Welt ist klein! Wir sagen Danke – ein ganz ganz großes Dankeschön an Bibo – und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Coraya Bay!
Waren im Juli/August dort als Familie mit 3 Tauchern. Nächstes Hotel Aurora Bay war OK, Fußweg ca. 10 Minuten. Tauchplätze sind typisch, wenn auch wenig Riffe mit dem Boot angefahren werden. Also meist Strandtauchen, neben dem berüchtigten Emphinstone. Aber auch ein nettes Wrack (die Hamada) ist einen Besuch wert. Das Hausriff ist gut, vor allem für Anfänger geeignet aber nicht herausragend. Man merkt dem Riff/der Bucht die vielen Taucher und Urlaubs-Schnorchler an. Vor allem früh Morgens sieht man oft Schildkröten und Delfine. Marsa Alam ist bekanntlich teuerer als andere Basen "oben im Norden". Und das, obwohl oft vom Strand getaucht wird; für mich verwunderlich, da ja gerade die Tauchboote eine teure Angelegenheit für die Basis sind. Neben den Tauchgängen vom Boot kostet bei Ducks Superior JEDES Extra auch extra Geld. Selbst wenn man nur 5 Minuten mit dem Bus zum Strandtauchgang gefahren wird, kostet das 10 oder 15 Euro extra. Leider obligatorisch sind die "Basispakete", von denen es auch gleich mehrere gibt. Hierdurch wird eine finanzielle Planung des Urlaubs schwer bis unmöglich und Diskussionen am Ende der Taucherrei sind vorprogrammiert. Basis wirkt aufgeräumt und ganz nett. Wasser und Tee sind kostenfrei. Sehr löblich! Der Rödelraum für die Gäste hat den typischen Kuhstall-Charakter. Naja, wer braucht hier Luxus =) Boxen werden stets mit Blei transportiert, das sollte die Leitung abstellen! Nur eine Frage der Zeit, bis jemand einen gebrochenen Zeh hat! Toiletten & Co sind typisch ägyptisch, also eher durchschnitt (wenn Seife da ist :-). Die Crew ist freundlich und hilfsbereit. Man merkt jedoch die ägyptische Basisleitung inkl. der damit verbundenen Hierarchie. Ein wenig mehr deutsche Gründlichkeit würde gut tun. So hängen z. B. Bootlisten aus, die eigentliche Planung von Tauchgängen ist aber eher spontan und erfolgt meist mündlich einen Tag zuvor. Die TLs / Guides sind teilweise (wie üblich) selbst Besucher der Basis. Hier darf man geteilter Meinung sein, ob das so OK ist und die Ausbildung (meist Padi Divemaster) und Erfahrung für eine professionelle Gruppenführung ausreicht. In deutschen Gewässern hätte ich definitiv die ein oder andere Diskussion beim Debriefing geführt. Fazit: Für Ägypten war es überwiegend OK. Insgesamt betrachtet war dieser (vierte) Tauchurlaub am Roten Meer gut aber durchschnittlich bei schlechterem Preis-/Leistungsverhältnis. Fazit: Wer mehr Schildkröten sehen will und/oder Großfische in Elphinstone, ist hier richtig!
Wir waren vom 20.08 - 04.09.2017 bei den Coraya Divers zum Tauchen und können uns vielen unserer Vorredner nur anschließen: Danke für einen schönen und entspannten Tauchurlaub. Wir haben mit den Coraya Divers eine super organisierte und immer freundliche Tauchbasis erleben dürfen. Auch als, in unserer ersten Woche, die Tauchbasis wirklich voll war hat man keine Hektik oder Stress gespürt. Es lief alles entspannt und stressfrei ab und das macht unserer Meinung nach eine gute Tauchbasis aus. Wir haben von Land aus, am Hausriff, vonLand aus, mit dem Minibus, mit dem Speedboot und den Tagesbooten Ausflüge gemacht und es war immer alles super organisiert und hat immer wieder Spaß gemacht. Auch wenn man als Ägyptenwiederholungstaucher manchen Tauchplatz schon kannte hat uns die Unterwasserwelt immer wieder überrascht. Die Coraya Divers legen sehr viel Wert auf sicheres Tauchen, egal ob an Bord der Schiffe, Boote, oder direkt beim Tauchen. Man fühlt sich trotz der Vorgaben nicht gegängelt und darf, in den vorgegebenen Grenzen, tauchen wie es einem Spaß macht. Man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit in Wasser springen, eine Absprache mit der Tauchbasis genügt. Es werden regelmäßig Early-Morning- bzw. Nachttauchgänge angeboten. Man kann entscheiden ob man mit oder ohne Guide gehen will, ausgenommen Taucher mit weniger als 25 TG, diese werden grundsätzlich geguided. Wer hier nicht fündig wird und seine TG nicht geniest macht selbst etwas verkehrt. Auch in der Basis selbst ist alles durchorganisiert, dies fängt beim Counter an und hört bei den Boxen für die Aufbewahrung der Tauchsachen auf. Die Guides, die TL/DM, die Flaschencrew, ......, die Bootsführernicht zu vergessen. Allein das wir wieder 15 bzw. 17 TG gemacht haben sagt alles über unsere Zufriedenheit aus. Und das immer wieder die Kostenfrage gestellt wird finde ich unangemessen. Für das bei den Coraya Divers gebotene Kosten-Leistung-Verhältnis bin ich gerne bereit auch ein paar Euro mehr zu zahlen. Die Möglichkeit meinen Urlaub, auch mit Nichttauchern, so gestalten zu können das alle zufrieden sind (z.B. begünstigt durch die Longsleeper-Bootsausfahrten) ist mir das Geld wert. Vielen Dank nochmal für viele schöne Tauchgänge!! Ich denke das wir nicht das letzte Mal bei Euch waren. Macht weiter so, Ihr habt Euch unsere sechs Flossen redlich verdient!! Viele Grüße, allzeit volles Haus und allzeit "Gut Luft" Alexandra, Marco und Karl-Heinz
Vom 7. - 14. Sepember befand ich mich auf einer BDE Tour von Port Ghalib aus auf der Seven7Seas. Kabinen Die Kabinen sind für ein Schiff relativ geräumig und funktional eingerichtet. Das Badezimmer hatte seine besten Tage schon gesehen war aber trotzdem mehr als nur ausreichend. Die Betten waren top! Ich habe sehr gut geschlafen und die Klimaanlage hat trotz dauerklimatisierung keine Erkältungen hervorgerufen. Essen und Trinken Das Essen auf der Seven7Seas kann man nur als hervorragend bezeichnen. Es schmeckt nicht alles wie bei Muttern aber das was auf den (Buffet)Tisch kommt ist schmackhaft, nett angerichtet und in der Menge ausreichend. Einmal in der Woche wird auf dem Zwischendeck zum Abendessen leckere (und GROßE) Rinderfilets gegrillt. Die Jungs im Speiseraum sind sehr aufmerksam, bringen Getränke, räumen die Teller weg und des öfteren kann man sich nicht hinsetzen ohne das sie den Stuhl dafür zurechtrücken. (Stilles) Wasser, Tee und Säfte waren im Preis enthalten. Bier (0,5l Dosen) kostete 3,50 Euro, eine Dose Fanta/Cola/Sprite (0,3l glaub ich) kostete 2 Euro, ein Cocktail kostete 7,50 Euro. Restliche Schiffseinrichtungen Salon, Sonnen- und Zwischendeck entsprach meinen Erwartungen. Also gut und sinnvoll eingerichtet. Das Sonnendeck war komplett überdacht, das war sehr angenehm. Im Salon konnte man Cocktails trinken. Spiritousen war vernünftiges Markenzeugs was man auch wirklich trinken konnte. Sicherheit Jeder Taucher bekommt ein ENOS Gerät (nicht verlieren, kostet viel Geld) damit er im Falle des verlustig gehens noch gefunden werden kann. Rettungsboote, Feuerlöscher und Sauerstoff ist alles ausreichend an Bord. Eine mehr als ausführliche Einweisung wurde am Anfang der Reise durchgeführt. Der erste Tauchgang ist ein Checktauchgang bei dem das Schiessen der Boje demonstriert werden muss. Guides Bei uns waren 2 Guides an Bord, Jonas und Kimo. Die Guides sind sowas wie die gute Seele an Bord und kümmern sich um alles und jeden. Tauchen Vor jedem Tauchgang gibt es ein ausführliches Briefing. Beim an- und ausziehen des Tauchgerödels ist die Besatzung immer vor Ort und hilft wo sie nur kann. Das Tauchen wird entweder vom Boot oder eines der beiden Zodiacs aus unternommen. Die maximale Tauchzeit beträgt 60 Minuten. Die Tauchplätze sind eben das was man gebucht hat. Bei den Brothers und Daedalus waren es größtenteils Steilwände mit tollem Korallenbewuchs und viel Fisch. Wir hatten mehrere Longimanus bei den Brothers, bei Daedalus leider keine Hammerhaie, dafür war das Wasser wohl selbst in grossen Tiefen noch zu warm (28 Grad). Individualität sucht man leider vergeblich. Ist vermutlich auch schwierig bzw. aufwendig bei so einer Safari auf die individuellen Wünsche einzelner einzugehen. In der Regel wird mit 12l (oder 80cft.?) Aluflaschen getaucht. Bei Bedarf kann man sich kostenpflichtig eine 15er Alu nehmen. Fazit: Ich würde wieder eine Safari auf der Seven Seas machen. Kleiner Hinweis zu dem Video. Auf manchen Apple Geräten wird das Abspielen des Videos verweigert.
Gleich vorweg: Wir haben an einer Tauchbasis im Roten Meer noch nie solch eine tolle Behandlung erlebt wie beim Sea World Diving Center im 3 Corners Beach Resort. Schon beim Check In war der Empfang sehr italienisch herzlich und ohne übermäßigen und sinnlosen Papierkrams. Brevets vorzeigen, Ausweiskopien abgeben, Zettel unterschreiben und fertig wars. Keine großen Trara und stundenlange Belehrungen. Und sofort kann es auch schon zum ersten Check-Tauchgang ins Wasser gehen. Aber ohne dabei einem Tauchanweiser irgendwelche Übungen nachzumachen, einfach entspannt durchs Riff tauchen und das Rote Meer geniessen. Besonders gut hat uns der Service rundherum gefallen. Die Mannschaft der Basis kümmert sich wunderbar um einen, wenn man möchte, hat man auch bei den Hausrifftauchgängen einen Guide dabei, das kostet nicht extra. Was man aus Südostasien schon gewohnt ist, dass die Crew das Equipment fertig macht, zum Einstieg bringt und hinterher auch vernünftig spült und geordnet zum trocknen aufhängt ist hier endlich auch am Roten Meer zum Standard geworden. Wenn man einen Ausflug unternimmt, dann fährt man mit dem klimatisierten Bus zum Tauchplatz und dort wartet dann schon das komplett montierte Equipment auf einen. Es muss nur noch der Anzug angelegt und das Nitroxgemisch geprüft werden. Urlaub pur. Den Tauchgang kann man dann individuell tauchen wie man möchte, im Buddyteam oder in der Gruppe mit Guide. Und dabei wird nicht auf die Uhr geschaut. Nach den Tauchgängen wird die Ausrüstung zur Basis gefahren und dort gespült und getrocknet. Was uns besonders gefallen hat, es sind jeden Tag Nachttauchgänge möglich. Und damit meine ich richtige Nachttauchgänge und keine Dämmerungstauchgänge wie es oft an anderen Basen gehandhabt wird. Und auch hier wieder voller Service. Man muss nur selber tauchen. Die gesamt Crew machte einen sehr zufriedenen, motivierten und engagierten Eindruck, man merkt ihnen an, dass ihnen die Arbeit Spaß macht und ein gutes Arbeitsklima herrschen muss. Also uns hat es sehr gut gefallen und wir könnten hier wirklich zu Wiederholungstätern werden.

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