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Tauchen in Ägypten

Ägypten, die Wiege der Menschheit, das Traumparadies für Wassersportler. Entdecke den Zauber der ägyptischen Kultur. Tauch ein in die Vielfalt des Roten Meeres und entdecke mit uns die Korallengärten und Riffe, die geheimnisvollen Geschichten der versunkenen Wracks und die Vielfalt und den Artenreichtum dieses tropischen Meeres, das dir näher ist, als du denkst. 365 Tage Sonnenschein, eine endlose Küstenlinie, kurze Flugzeiten, gastfreundliche Menschen und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis: Das ist Ägypten. Von Nuweiba bis Sharm el Sheikh, von El Gouna bis Zabargad – hier ist für jeden Geschmack und jede Vorstellung das Passende dabei. Endlose Sandstrände laden zum relaxen ein, luxuriöse Hotels lassen den Alltag vergessen und verwöhnen den Gaumen. Und genauso abwechslungsreich wie die Orte und Unterkünfte selbst zeigen sich auch die Tauchspots der Küste: Steilwandtauchen am Ras Mohammed. Der „Wrackfriedhof“ Abu Nuhas bei El Gouna. Die vorgelagerten Riffe von Hurghada, die zumeist mittels bequemer Tagesausfahrten angesteuert werden. Oder die prächtigen und farbenfrohen Hausriffe von El Quseir und Marsa Alam, bei denen der Taucher oft nur wenige Schritte vom Hotel aus zurücklegen muss, um tauchen zu gehen, wann immer es ihm beliebt. Auch für Anfänger sind die Küsten Ägyptens bestens geeignet: Das warme Wasser, die kristallklare Sicht und die - wenn überhaupt – nur schwachen Strömungen machen den Unterwasserausflug auch für Beginner zu einem Vergnügen. Den Rest erledigen die vielen professionellen Tauchbasen, die sich hier angesiedelt haben – und die wirklich einmalige Unterwasserwelt des Roten Meeres.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nicht das erste Mal, aber das erste Mal auf der Seawolf Felo 5.10.-12.10.17 unterwegs. Schönes Boot, groß, geräumig, mit Salon, Essbereich und zwei Sonnendecks ausgestattet. Das Taucherdeck war durch die Aufteilung der Gruppen geräumig. Mein Platz war namentlich gekennzeichnet (Box), wo ich auch Kleinzeug verstauen konnte. Anzüge konnten auf Bügel trocknen. Die Kabine (Unterdeck) war geräumig, mit Klima und Kühlschrank ausgestattet. Das Bad mit WC und Dusche, leider keine separate Duschkabine. Täglich wurde sie gesäubert und aufgeräumt, ich konnte gemütlich Tauchen. Danke Jungs vom Salon und Service! Mein Tank wurde je nach Wunsch mit Pressluft oder Nitrox gefüllt. Die Jungs vom Tauchdeck und Zodiak haben zuverlässige Arbeit geleistet, waren immer da, wenn man sie brauchte und immer zu Späßen aufgelegt. Das Essen war super, dreimal am Tag Büffet und nachmittags gab es dann noch einen Snack, süß oder herzhaft. Getränke waren frei, bis auf alles was in Dosen war und Alkohol. Bootsbriefing und Sicherheit war per Video am Beginn der Safari mit allem drin, kurz und knapp! Super informativ, alle Fragen direkt geklärt! Tauchplätze und Route waren gut durchdacht, hier danke an die Guides und an Kapitän. Briefings waren ausführlich, Sicherheit wurde groß geschrieben. Wünsche, Probleme wurden ernst genommen und soweit möglich erfüllt. Wer wollte konnte das ENOS – System nutzen. Das einzig negative, die Woche verging viel zu schnell! Tolle Woche, viel gesehen, erholt und gut aufgehoben – was will ich mehr. Danke, gerne wieder.
Im Mercure Hotel Hurghada gelegen. Gutes Hotel !!! Unser 18. Tauchurlaub am Roten Meer, wir kennen einige Tauchbasen. Diese hier hat das Lob verdient. Die Basis und das schön geräumige Boot gepflegt, sauber, ordentlich und aufgeräumt. Wir erlebten eine Super Betreuung mit tollem Service. Freundliche, dienstbeflissene Leute! Vom Check in bis zu Abreise alle Wünsche von den Augen abgelesen. Beeindruckend wurde alles Equipment täglich vom Personal gepflegt und gereinigt und am nächsten Tag auf dem Boot wieder bereitgestellt. Ungewohnt , aber echt toller Komfort im Urlaub. Kleine Reparatur über Nacht erledigt. So wünscht man sich eine Urlaubs Tauchbasis. Wir hatten das 5-Tage Boots-Paket gebucht, welches im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungen recht preisgünstig war. Von daher war unsere Erwartung eigentlich nicht hoch. Wir wurden eines besseren belehrt. Der Tauchtourismus steckt wohl noch etwas in der Klemme und so waren täglich auch Schnuppertaucher und Schnorchler an Bord. So eine Basis muss auch über die Runden kommen. Wir sahen auch Kurse laufen, das sah alles Standardkonform aus. Die Tagestouren waren geschickt nach Witterung gewählt, die brevetierten Taucher wurden in die Tauchplatzwahl einbezogen. Fanden wir toll. Die Tauchplätze überzeugten und nichts um Hurghada wirkte abgetaucht oder gar langweilig. Es wurden einige one ways durchgeführt und wir durften neben den üblichen Rot Meer Bewohnern auch Schwarzspitzenhai, Schildkröten, Barracudas, stattliche Tunas und einige tolle Adlerrochen sehen. Danke an unsern Bootsguide Moustafa ( Eagle Eye) , die nette Bootscrew mit prima Essen und Hilfe , den Equipment Man Aiman und an den Chef Ibrahim. Er musste wegen uns Nachts nochmal raus, wir hatten glatt den Rückflug vergessen :-) Wir kommen wieder!!! Marina & Michael
Reisebericht Omneia- Gorillatour die 3. Oder : Geht eine Safari über den 11.11. für Kölsche überhaupt? Die üblichen Verdächtigen trafen sich am 9.11.17 um 7:00 Uhr am Flughafen in DUS. Dank der lieben Rosi sind wir mittlerweile Premium Kunden bei Condor. Wir hatten einen Platz in Reihe 4 zwischen uns frei, was äußerst angenehm war. Außerdem kam unser Gepäck als erstes raus, was auch ein enormer Vorteil am Kofferband ist. Die Wiedersehensfreude mit Moni und der Mannschaft auf der Blue war riesig. Es war auch die erste Safari, auf der 4 Stephans / Stefans an Bord waren . Stefan IV. ( in der Reihenfolge des Auftretens ) war aus Berlin mit Germania angereist und hatte sein Gepäck nicht erhalten. Nach dem Abendessen haben wir noch einen Zug durch die Gemeinde, sprich neue Marina, gemacht. Standesgemäß haben wir einige leckere Sakara Weizen im L´Imperatore zu uns genommen, da sieht man´s mal wieder, der Imperator ist überall . Dank des großartigen Einsatzes des ganzen Omneia- Teams erhielt Stefan IV. am nächsten dann sein Gepäck per Wassertaxi, entsprechend groß war die Freude bei Stefan und den Gorillas. 10. bis 19.11.17 Zehn Tauchtage, großartige Taucherlebnisse und die besten Guides überhaupt machten die Omneia Luxus- Tauchkreuzfahrt zum perfekten Urlaubserlebnis, besser geht´s nicht. Die Taucherlebnisse im Einzelnen zu beschreiben würde den Rahmen bei Weitem sprengen, daher wird hier eine Auswahl präsentiert. Schon beim Checkdive gab´s viele bunte Fische, dies setzte sich an allen Tauchplätzen (tja, liegt wohl an der hervorragenden Auswahl) fort . Dass ich mal wieder als erster im Wasser war, war ja eigentlich klar, oder ? 11.11.17 Zweiter Tauchtag Alaaaaf ! Frühmorgenstauchgang an der Dunraven, dann um 11:11 Uhr das Yolanda Riff und danach das Jackson Riff an Tiran. Ein bisschen traurig war ich ja schon, ob der entgangenen Prinzenproklamation. Allerdings wurden wir alle durch den astreinsten Abend, welchen wir jemals bei einer Tour hatten, entschädigt. Es war eine Mischung aus Sitzung und Konzert mit dem Stargast Rosi-Moni von Omneia. Sogar die Ösis, die sonst für das Abendprogramm zuständig sind, hatten kein Problem mit der freundlichen Übernahme durch die Kölschen  Der folgende Frühmorgenstauchgang am Thomas Riff ( Tiran ) wird in die Liste der allerbesten TG aufgenommen, da es einen richtig tollen Canyon gab, am Ende des TG gab´s noch eine große Schildkröte. Danach Annemone City, ein El Dorado für Knipser und richtige Fotografen . Wie schon letztes Jahr, ( das Schießdings vorne am Heck  ) wurde auch Moni´s erstes Briefing an der Thistlegorm wieder für das Briefing des Jahres nominiert ( Die Munition ist so schmal wie ich, nur länger und spitzer, so, so, spitzer  ). Zwei astreine TG ohne Strömung und mit guter Sicht, man konnte die Lok auf der Backbordseite schon gut vom Wrack aus sehen. Danach folgten zwei prima TG an der Rosalie Moller. Mal endlich mal ohne Strömung und mit guter Sicht und unglaublich viel Fisch ! Besonders die großen Schwärme am vorderen Mast müssen hier ausdrücklich erwähnt werden ! Nach der großen Überfahrt ( ohne nennenswertes Geschaukel ) ging´s für vier Tage an die Brothers. Frühmorgens TG an der Südspitze vom großen Bruder, verblüffender Weise ist die Bank weg… Dafür waren erwartungsgemäß die Fuchshaie da  Danach konnten die beiden Wracks der Numidia und der Aida betaucht werden ( vor zwei Jahren ging´s leider wegen den Wellen nicht ). Frühmorgens TG auf der Ostseite vom kleinen Bruder. Leider war der Longi mit den vielen Pilotfischen beim Ausstieg aus dem Gummiboot schneller da, als ich die Kamera klar machen konnte… Dafür gabs noch einen Langnasenbüschelbarsch ( mein erster Ägyptischer ) und ein paar Barrakudas. Mittlerweile war der Seegang stärker geworden, was die Einstiege am Boot erschwerte. Als ich ans Boot wollte, sah ich, dass Bruno ( Schlummerle  ) quer über beide Leitern versuchte seine Flossen aus zu ziehen. Um nicht mit ihm oder seiner Flasche zu kollidieren bin ich also wieder weg von der Leiter. Als ich mich dann wieder umdrehte, sah ich seine Go Pro den Weg in den Abyss antreten. Einziges Glück war, dass die Kamera genau unter dem Boot auf die Vermissten Liste kam. Es wurde ein Bergungsteam unter fachkundiger Leitung von Omneia zusammengestellt und die Kamera erfolgreich und ohne Schäden gehoben. Und was hat der echte kölsche Jung Bruno dazu gesagt: Et hätt noch immer jood jejange. An der Nordspitze vom kleinen Bruder gab´s wieder graue Riffhaie. Dann wurde das Boot zum großen Bruder umgesetzt, eigentlich nur um die pole Position dort zu ergattern. Doch es geschah das Ungeglaubte, nach dem TG waren wir alleine am großen Bruder, das ist schon fast so, als wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen würden. Zum Vergleich: Im August d. J. hatte man 42 Boote an den Brothers gezählt. Danach Frühmorgens TG am Wrack der Aida. Nach einer Stunde hatten wir noch den Longi unter dem Boot. Bemerkenswert ist auch, dass wir die Bierdosen während der zweiten großen Überfahrt unbeaufsichtigt auf den Tischen stehen lassen konnten, danke Kapitän Wael . Zwei gemütliche TG am Panorama Riff in Safaga. Danach gab´s mit Tobia Arba ( die 7 Säulen ) bei Safaga einen astreinen Tauchplatz. Als wir vom ersten TG zurück kamen hatten wir den Eindruck, eine Armada aus Tagesbooten wolle uns entern. Glücklicher Weise legten sie am Erg vor uns an und machten dort nur eine Sundowner- Party . Zehnter und letzter Tauchtag. Es wurden noch zwei astreine Drifts, wie natürlich an Police Station zu erwarten, gemacht. Nach dem ersten TG hatten wir es erneut mit einer Armada zu tun, diesmal Tages- und Schnorchelboote. Das Gewusel im Wasser, wenn über zwanzig Boote ihre Leute ins Wasser werfen, kann man gar nicht beschreiben  Beim zweiten TG wollte Samir zum Boot zurück tauchen. Nach 75 Minuten sind wir aber dann doch aufgetaucht und haben uns vom Gummiboot abholen lassen . Bedauerlicher Weise mussten wir nun schon mittags mit der Party anfangen . Abends ging´s dann geschlossen ins Bordiehn´s, direkt beim Arabella Azur, wo wir super leckere Kamelsteaks aßen, einfach nur weltklasse!!! Der letzte Abend an Bord war erwartungsgemäß feucht- fröhlich. Montags morgens wurde sich dann herzlich verabschiedet und die Fortsetzung der Gorilla- Geschichte mit neuen Terminen in Angriff genommen. Wer sich jetzt fragt, warum dieses Mega- Event Gorillatour heißt, sollte sie einfach ausprobieren . Es wird nur soviel verraten, es ist ein lebensgroßes echtes Stofftier dabei. So stelle ich mir den perfekten Tauchurlaub vor . Gorilla die Dritte Ende. Steff
Tauchsafari auf der Seawolf Soul im Oktober Wie mir gesagt wurde, ist die Soul das Herz von Seawolf. Ich muss sagen, hier schlägt das Herz tatsächlich, selten eine so zuvorkommende, herzliche Atmosphäre an Bord erlebt. Transfer vom Flughafen gegen Mittag ohne Probleme, herzliches Willkommen an Bord, obwohl das Boot noch nicht für uns neue Gäste fertig und die alten Gäste gerade abgefahren waren. Zuerst mal ein Erfrischungsgetränk, Gepäck parken, dann kurze Info über Ablauf und noch Tipps für Port Ghalib. Als wir später zurückkamen, alles sauber und gerichtet und wir konnten unsere Kabinen beziehen. Danke, dass wir schon mittags anreisen konnten. (Info: normales Einchecken 18.00 Uhr). Mit einem Video wurden allen wichtigen Informationen über das Boot und der Sicherheit und „was ist im Notfall“ erklärt. Kabinen, Tauchdeck, Sonnendecks top in Ordnung. Im Essbereich ist kuscheln angesagt, aber das Essen war einfach nur mit Liebe gekocht und angerichtet, abwechslungsreich, frisch, für jeden was dabei. Von den Falafeln beim ägyptischen Frühstück träume ich noch immer….Super Idee auch das BBQ während der Safari auf dem Sonnendeck! Essen auf dem Sonnendeck könntet ihr öfter machen. Durch die Aufteilung in Gruppen war das Tauchdeck nicht so eng, jeder hatte seinen Platz mit eigener Box und für die Kameras wurden zusätzlich Boxen zur Verfügung gestellt. Die Seemänner waren immer zur Stelle und halfen beim An- und Ausziehen der Ausrüstung. Sie haben einen sehr guten Job gemacht, ob im Zodiak oder auf dem Tauchdeck und immer freundlich und gut gelaunt! Hussein und Helmi waren die flinken Seelen vom Salon und den Kabinen. Ihr seid Spitze! Unser „Guides-Pärchen“ Kiro und Akram ( bitte nicht wörtlich nehmen!) brieften uns umfangreich, mit viel Sicherheit und Tipps, was wir wo sehen könnten. Unter Wasser zeigten sie uns den Weg und die wunderschöne Unterwasserwelt in Ruhe und mit viel Geduld. Die Tauchplätze waren abwechslungsreich und gut aufeinander und auf die Gruppe abgestimmt, und nicht einfach nur eine Route abgefahren. Die Tauchplätze wurden auf einer Tafel notiert und auch die Namen der Crew, zum Schluss brauchte man nur noch ein Foto machen und hatte alles im Überblick. Die Tanks waren nach Wunsch mit Air oder Nitrox gefüllt und kleine Reparaturen wurden auch noch erledigt. Alles in allem eine sehr schöne Woche auf der Soul im „Rundum – Wohlfühlpaket“ mit viel guter Laune, tollen Erlebnissen über und unter Wasser. Dafür gibt es „volle Flosse“ oh „Sterne“.
Nicht das erste Mal, aber das erste Mal auf der Seawolf Felo 5.10.-12.10.17 unterwegs. Schönes Boot, groß, geräumig, mit Salon, Essbereich und zwei Sonnendecks ausgestattet. Das Taucherdeck war durch die Aufteilung der Gruppen geräumig. Mein Platz war namentlich gekennzeichnet (Box), wo ich auch Kleinzeug verstauen konnte. Anzüge konnten auf Bügel trocknen. Die Kabine (Unterdeck) war geräumig, mit Klima und Kühlschrank ausgestattet. Das Bad mit WC und Dusche, leider keine separate Duschkabine. Täglich wurde sie gesäubert und aufgeräumt, ich konnte gemütlich Tauchen. Danke Jungs vom Salon und Service! Mein Tank wurde je nach Wunsch mit Pressluft oder Nitrox gefüllt. Die Jungs vom Tauchdeck und Zodiak haben zuverlässige Arbeit geleistet, waren immer da, wenn man sie brauchte und immer zu Späßen aufgelegt. Das Essen war super, dreimal am Tag Büffet und nachmittags gab es dann noch einen Snack, süß oder herzhaft. Getränke waren frei, bis auf alles was in Dosen war und Alkohol. Bootsbriefing und Sicherheit war per Video am Beginn der Safari mit allem drin, kurz und knapp! Super informativ, alle Fragen direkt geklärt! Tauchplätze und Route waren gut durchdacht, hier danke an die Guides und an Kapitän. Briefings waren ausführlich, Sicherheit wurde groß geschrieben. Wünsche, Probleme wurden ernst genommen und soweit möglich erfüllt. Wer wollte konnte das ENOS – System nutzen. Das einzig negative, die Woche verging viel zu schnell! Tolle Woche, viel gesehen, erholt und gut aufgehoben – was will ich mehr. Danke, gerne wieder.
Im Mercure Hotel Hurghada gelegen. Gutes Hotel !!! Unser 18. Tauchurlaub am Roten Meer, wir kennen einige Tauchbasen. Diese hier hat das Lob verdient. Die Basis und das schön geräumige Boot gepflegt, sauber, ordentlich und aufgeräumt. Wir erlebten eine Super Betreuung mit tollem Service. Freundliche, dienstbeflissene Leute! Vom Check in bis zu Abreise alle Wünsche von den Augen abgelesen. Beeindruckend wurde alles Equipment täglich vom Personal gepflegt und gereinigt und am nächsten Tag auf dem Boot wieder bereitgestellt. Ungewohnt , aber echt toller Komfort im Urlaub. Kleine Reparatur über Nacht erledigt. So wünscht man sich eine Urlaubs Tauchbasis. Wir hatten das 5-Tage Boots-Paket gebucht, welches im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungen recht preisgünstig war. Von daher war unsere Erwartung eigentlich nicht hoch. Wir wurden eines besseren belehrt. Der Tauchtourismus steckt wohl noch etwas in der Klemme und so waren täglich auch Schnuppertaucher und Schnorchler an Bord. So eine Basis muss auch über die Runden kommen. Wir sahen auch Kurse laufen, das sah alles Standardkonform aus. Die Tagestouren waren geschickt nach Witterung gewählt, die brevetierten Taucher wurden in die Tauchplatzwahl einbezogen. Fanden wir toll. Die Tauchplätze überzeugten und nichts um Hurghada wirkte abgetaucht oder gar langweilig. Es wurden einige one ways durchgeführt und wir durften neben den üblichen Rot Meer Bewohnern auch Schwarzspitzenhai, Schildkröten, Barracudas, stattliche Tunas und einige tolle Adlerrochen sehen. Danke an unsern Bootsguide Moustafa ( Eagle Eye) , die nette Bootscrew mit prima Essen und Hilfe , den Equipment Man Aiman und an den Chef Ibrahim. Er musste wegen uns Nachts nochmal raus, wir hatten glatt den Rückflug vergessen :-) Wir kommen wieder!!! Marina & Michael

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