• 54518 Fotos
  • 480 Videos

Tauchen in Ägypten

Ägypten, die Wiege der Menschheit, das Traumparadies für Wassersportler. Entdecke den Zauber der ägyptischen Kultur. Tauch ein in die Vielfalt des Roten Meeres und entdecke mit uns die Korallengärten und Riffe, die geheimnisvollen Geschichten der versunkenen Wracks und die Vielfalt und den Artenreichtum dieses tropischen Meeres, das dir näher ist, als du denkst. 365 Tage Sonnenschein, eine endlose Küstenlinie, kurze Flugzeiten, gastfreundliche Menschen und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis: Das ist Ägypten. Von Nuweiba bis Sharm el Sheikh, von El Gouna bis Zabargad – hier ist für jeden Geschmack und jede Vorstellung das Passende dabei. Endlose Sandstrände laden zum relaxen ein, luxuriöse Hotels lassen den Alltag vergessen und verwöhnen den Gaumen. Und genauso abwechslungsreich wie die Orte und Unterkünfte selbst zeigen sich auch die Tauchspots der Küste: Steilwandtauchen am Ras Mohammed. Der „Wrackfriedhof“ Abu Nuhas bei El Gouna. Die vorgelagerten Riffe von Hurghada, die zumeist mittels bequemer Tagesausfahrten angesteuert werden. Oder die prächtigen und farbenfrohen Hausriffe von El Quseir und Marsa Alam, bei denen der Taucher oft nur wenige Schritte vom Hotel aus zurücklegen muss, um tauchen zu gehen, wann immer es ihm beliebt. Auch für Anfänger sind die Küsten Ägyptens bestens geeignet: Das warme Wasser, die kristallklare Sicht und die - wenn überhaupt – nur schwachen Strömungen machen den Unterwasserausflug auch für Beginner zu einem Vergnügen. Den Rest erledigen die vielen professionellen Tauchbasen, die sich hier angesiedelt haben – und die wirklich einmalige Unterwasserwelt des Roten Meeres.

Beliebte Tauchziele in Ägypten

Zeige alle Reiseziele in Ägypten

Aktuellste News Ägypten

Zeige alle Nachrichten

Letzte Artikel Ägypten

Zeige alle Artikel

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent Das Boot entspricht zwar nicht mehr den Fotos aus den Hochglanzprospekten, erfüllt jedoch seine Funktion als Safari Boot. Das Essen ist ausreichend und reichlich. Die Crew Mitglieder sind freundlich und sehr zuvorkommend. Da wir eine Brothers-Deadalus-Elphinstone Tour gemacht haben, war es doch sehr verwunderlich, dass drei Taucher dabei waren mit 15,18 und 25 Tauchgängen. Der Taucher mit den 15 Tauchgängen hat dann so nebenbei einen AOWD gemacht auf der Tour. Was wiederum Auswirkung auf die Tauchplatz Planung hatte. Da waren sich jedenfalls einige Gäste einig, Es wurde nicht an der Aida und Numidia getaucht, und das lag sicher an den Teilnehmern mit den 15,18,25 Tauchgängen. Zudem andere Boote die vor Ort waren, im Norden getaucht sind. Ich pers. sehe das so, das halt notfalls besagten Tauchern es untersagt wird an dem einen oder anderen Tauchgang teilzunehmen, wenn Sie nicht die Mindestanforderungen erfüllen, welche für so eine Tour vorgegeben sind, alles schon mitgemacht. Guides an Bord waren Sven und Aly Briefings waren ok, aber geguided wurde niemand durch Sven, da er eigentlich gleich nach dem Abtauchen weg war, und mit Fotografieren beschäftigt war. Das fand nicht nur ich, sondern ein paar Gäste auch sehr komisch. Der andere Guide war Aly, der war beschäftigt mit seinem AOWD. Bis hier her hätte ich 4 Flossen vergeben. ABER Was jedoch aus meiner Sicht zu massiven Abwertung führt, ist das in meinem Tank eine starke Alu Oxydation vorhanden war, leider habe ich das erst zu Hause festgestellt. Da dies nicht gerade Gesundheitsfreundlich ist, kann überall nachgelesen werden. Da dies auch im Zusammenhang mit Tauchsicherheit steht, war die Frage, 1 oder 2 Flossen! Auch der Zustand meines Sinterfilters belegt, den Zustand meines Alutanks, und ich war überrascht das ich überhaupt noch Luft bekommen habe. Am Ende musste eine Komplett Revision des Atemreglers durchgeführt werden. Zudem war anscheinend auch der feine Alustaub in den Finimeter eingedrungen so das dieser auch getauscht werden musste. Habe jetzt schon über 20 Safaris gemacht, aber der Zustand meines Equipments, wie nach der Tour war unbeschreiblich. Somit war es das für mich, und der M/Y Sea Serpent
Ich komme gerade gestern von der Tour zurück und muss gestehen, dass nach einer Woche Seven Seas die "Latte extrem hoch liegt" für zukünftige Buchungen von Safaribooten. Die Touren sind ja bei den verschiedenen Anbietern alle ähnlich, oder exakt gleich. Wir hatten eine traumhafte Brothers-Daedalus-Elphinstone-Tour, mit Hammerhaien, Fuchshaien, grauen Riffhaien, Mantas und vieles mehr. Das Wasser im August hat angenehme 29° C, allerdings die Aussentemperatur war oft über 40°. Das bringt mich zu den eigentlich wichtigen Dingen, die das Schiff von den anderen unterscheidet. Das Sonnendeck ist zum großen Teil überdacht, die Lounge-Area komplett. So findet jeder sein schattiges Plätzchen. Der Salon, das Restaurant und die Kabinen haben eine gute Klima-Anlage, die je nach Wunsch der Gäste eingestellt wird und in der Kabine selbst eingestellt werden kann. August ist auf der Seven Seas also kein Problem. Die Punkte, die das Schiff um eine ganze Stufe über die anderen Topschiffe hebt sind unter anderem, das unglaublich gute Essen, das man gar nicht einzeln aufzählen kann, da es eher einem 5 Sterne-Lokal würdig ist und man das so in Ägypten nicht einmal im Ansatz vermutet hätte. Ich kann hierzu nur sagen: unbedingt selbst ausprobieren, das ist ein kulinarisches Erlebnis. Weiterhin auffallend ist die Klasse der Crew (neben den zwei sehr guten Guides). Höflichkeit, Sauberkeit und extrem toller Service lassen den Aufenthalt fast schon zu einem Wellness-Urlaub (mit Tauchen) werden. Der aktuelle Zustand der Seven Seas ist top, sowohl optisch wie technisch. Preis/Leistung ist eher zu gering (in der Hoffnung, dass die guten Preise nicht dem tasächlichen Mehrwert der S7S angepasst werden). Ein Punkt, den man negativ oder positiv bewerten kann, sind die zahlreichen Regeln, die man an Bord beachten muss. Es wird alles im briefing ausführlich erklärt und wenn man aufgepasst hat, gibt es auch keine Probleme mit Technik, Tages-Ablauf, Tauchen, etc.
Wir waren zu zweit im Juli für eine Woche auf der M/Y Blues Seas auf einer St. John`s Tour. Die Anreise erfolgte über den Flughafen Marsa Alam. Direkt vor der Passkontrolle hat uns bereits ein Mitarbeiter des Blueplanet Teams empfangen und uns das Visum in den Pass geklebt. An der Passkontrolle und am Gepäckband haben wir nur wenige Minuten benötigt. Vor dem Gebäude hat uns dann ein weiterer Mitarbeiter des Blueplanet Teams empfangen. 10 Minuten später waren wir am Hafen Port Ghalib und auf dem Boot. Wir hatten eine 2-Bett Kabine und die war für ein Safariboot recht geräumig. Es gab einen Nachttisch mit 2 Schubladen und einen Schrank, so dass recht viel Stauraum vorhanden war. Auch das Bad war überraschend groß mit eigener Duschkabine. Sun- und Skydeck bieten ausreichend Platz für alle Gäste zwischen den Tauchgängen. Der Salon/Essensbereich ist recht großzügig gestaltet. Auf dem Tauchdeck findet ebenfalls jeder seinen Platz. Die Ablagemöglichkeit für Unterwasserkameras könnte etwas größer sein. Es hatten nur wenige der Gäste eine UW-Kamera dabei und der Tisch war bereits voll. An der Seite gibt es dann noch ein Regal mit Steckdosen zum Laden der diversen Akkus. Auch das Spülbecken auf der Plattform war zu klein. Von Port Ghalib sind wir bereits am Nachmittag ausgelaufen und bis St. John´s gefahren. Über Shab Claude ging es später zum Elphinstone Reef und weiter nach Shab Shoona. An den Tauchplätzen von St. John´s waren wir als Tauchboot meist allein, ab Shab Claude wurde es dann etwas betriebsamer. Am Shab Schoona waren dann tagsüber so viele Boote, dass man beim Tauchen fast einen Gehörschutz vom Motorenlärm brauchte. Der erste Tauchgang des Tages wurde um 6.30 Uhr angeboten, so dass das Wecken entsprechend früh erfolgte. Vor jedem Tauchgang gab es ein umfangreiches Briefing auf Deutsch, da nur Gäste aus der Schweiz, Österreich und Deutschland an Bord waren. Getaucht wurde in 2 Gruppen mit jeweils einem Guide und 10 Tauchern. Wer wollte konnte im Buddy Team auch alleine tauchen. Da jedoch die meisten Taucher noch nicht sehr erfahren waren, wurde dies nur selten genutzt. Auch wir sind meist in der Gruppe getaucht, da meine Partnerin eine mehrjährige Tauchpause und auch noch nicht viele Tauchgänge hatte. Nach dem ersten Tauchgang gab es das Frühstück. Es folgten 2 Tauchgänge im Laufe des Tages und gegen 18-18.30 Uhr noch die Möglichkeit eines Nachttauchgangs. Zwischen Mittag- und Abendessen wurden am Nachmittag Snacks angeboten. Im Salon auf dem Tauch- und dem Sonnendeck gibt es Kaltwasserspender, im Salon und auf dem Sonnendeck zusätzlich noch heißes Wasser für Tee und Kaffee. Softdrinks stehen in den Kühlschränken bereit. Dekobier oder Wein konnte man sich gegen Bezahlung (Strichliste) selbst nehmen. An einem Abend gab es einen sehr netten Grillabend auf dem Sonnendeck. Die Crew war fantastisch und hat einem fast jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Egal ob auf dem Tauchdeck oder im Salon. Die Jungs haben wirklich einen tollen Job gemacht! Wir sind meist mit Wael getaucht, was ok war. Ich hätte mir gewünscht, dass er noch etwas mehr auf diverse Fische etc. hinweist. Bei 10 Tauchern in der Gruppe ist dies allerdings wohl etwas schwierig. Die 2. Gruppe wurde von Kati begleitet. Hier war das Feedback der anderen Taucher nicht besonders gut, hierzu kann ich allerdings nur sehr wenig sagen. Die Gruppe war z.B. immer recht schnell unterwegs. Wenn die 2. Gruppe nach uns ins Wasser ging, haben sie uns regelmäßig überholt, was natürlich zu etwas Chaos führt, wenn auf einmal 22 Taucher durcheinander tauchen. Von der Unterwasserwelt war ich nach 10 Jahren Ägyptenabstinenz überrascht. Wir haben jede Menge Großfisch gesehen, u.a Hammerhaie, Weißspitzen-Riffhaie, Graue Riffhaie, Weißspitzen-Hochseehaie, Napoleons, Zackenbarsche und Barrakudas. Zusätzlich noch einige Schildkröten, Spanische Tänzerinnen und auch Delfine. Weitere Schnecken, Krebse und Garnelen haben wir jedoch nur sehr wenige gesehen. Dies mag daran gelegen haben, dass wir auch auf 30m noch 32°C Wassertemperatur hatten (Lufttemperatur 40°C) und die Tierchen wohl in tieferes und somit kühleres Wasser gezogen sind. Mein Fazit: Für das Boot, den Ablauf und die Organisation gebe ich fünf Flossen. Eine Flosse Abzug gibt es für die Größe der Tauchgruppen und dass dadurch entstandene regelmäßige durcheinander. 10 Taucher finde ich absolut zu viel, selbst für unerfahrenere Taucher. Eine weitere Flosse für ein etwas seltsames Verhalten der Crewleitung am Ende der Tour. Meine Partnerin feierte am letzten Tag einen runden Geburtstag. Niemand von der Crew hielt es für nötig ihr zu gratulieren. Das mutet deshalb etwas seltsam an, da eine andere Taucherin 2 Tage zuvor für einen 333 Tauchgang von der Crew noch gefeiert wurde und sogar eine Torte erhalten hat. Da alle anderen Gäste zum Geburtstag gratuliert haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies seitens der Crew niemand mitbekommen hat. Das Backoffice wurde von mir vorab sogar noch auf den Geburtstag hingewiesen. Dies fand ich sehr schade!
Wieder einmal waren wir hier; und wie gewohnt läuft alles rund: vom Abhol- bis Abflugtransfer; ob Einkaufshilfe oder sonstiges Wehwehchen: Atemregler nachstellen - Moumen macht das schon. Geld wechseln? Warum denn – Moumen macht das doch. Es geht Dir ne Batterie aus? Essa hat sofort Abhilfe….. Die Spots: ideales Übungsgelände sind die Innenspots, Superaquarien mit Tiefen bis max 20 mtr. Und an den Aussenriffs gibt’s von Nemo-City bis zum Großfisch alles zu sehen; Drift – oder One-Way-Dive ist alles drin. Auch auf der Freedom I alles bestens: Ala der Koch zaubert in seiner Kombüse jeden Tag andere Leckereien, es ist genug Platz für alle und alles; die Crew ist immer hilfreich zur Stelle. Ich glaube langsam, das wird jedes Mal besser bei den Jungs !! Ein ganz besonderes Dankeschön diesmal an Moumen u.v.a. hier Achmed: Durch ihre unglaubliche Geduld haben Sie es geschafft Laila über ihr Mittelmeertrauma hinwegzuhelfen und sie wieder UW geführt. Klar; es gibt Malediven, Indonesien, Belize, und und und….ABER: warum soll man 15 Std Flug, Jetlag, monströse Flugkosten und alles andere auf sich nehmen?? Es geht viel einfacher: Safaga, Freedom Divers! Quasi vor unserer Europäischen Haustür bist in ein paar Stunden hier, du weist daß alles bestens klappt und es an nix fehlt. Und das Rote Meer braucht sich nicht zu verstecken – es gehört immer noch zu den Top 10 der Tauchplätze auf der ganzen Welt. Oder warum hat diese Base sonst diese unfassbar hohe Stammgastqoute? Oder warum lassen viele Gäste; auch wir; Equipment gleich hier? Also lieber Leser - mach Dir Deinem Reim aus diesen Bewertungen und triff dann die einzig richtige Entscheidung! Wieder dahoam sagt Hakim dazu….auch wir kommen bald wieder. Moumen, Achmed, Essa; nochmal ganz vielen lieben herzlichen Dank an Euch!! Wir sehn uns spätestens in Düssseldorf VLG, Nadja, Laila + Reino
M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent Das Boot entspricht zwar nicht mehr den Fotos aus den Hochglanzprospekten, erfüllt jedoch seine Funktion als Safari Boot. Das Essen ist ausreichend und reichlich. Die Crew Mitglieder sind freundlich und sehr zuvorkommend. Da wir eine Brothers-Deadalus-Elphinstone Tour gemacht haben, war es doch sehr verwunderlich, dass drei Taucher dabei waren mit 15,18 und 25 Tauchgängen. Der Taucher mit den 15 Tauchgängen hat dann so nebenbei einen AOWD gemacht auf der Tour. Was wiederum Auswirkung auf die Tauchplatz Planung hatte. Da waren sich jedenfalls einige Gäste einig, Es wurde nicht an der Aida und Numidia getaucht, und das lag sicher an den Teilnehmern mit den 15,18,25 Tauchgängen. Zudem andere Boote die vor Ort waren, im Norden getaucht sind. Ich pers. sehe das so, das halt notfalls besagten Tauchern es untersagt wird an dem einen oder anderen Tauchgang teilzunehmen, wenn Sie nicht die Mindestanforderungen erfüllen, welche für so eine Tour vorgegeben sind, alles schon mitgemacht. Guides an Bord waren Sven und Aly Briefings waren ok, aber geguided wurde niemand durch Sven, da er eigentlich gleich nach dem Abtauchen weg war, und mit Fotografieren beschäftigt war. Das fand nicht nur ich, sondern ein paar Gäste auch sehr komisch. Der andere Guide war Aly, der war beschäftigt mit seinem AOWD. Bis hier her hätte ich 4 Flossen vergeben. ABER Was jedoch aus meiner Sicht zu massiven Abwertung führt, ist das in meinem Tank eine starke Alu Oxydation vorhanden war, leider habe ich das erst zu Hause festgestellt. Da dies nicht gerade Gesundheitsfreundlich ist, kann überall nachgelesen werden. Da dies auch im Zusammenhang mit Tauchsicherheit steht, war die Frage, 1 oder 2 Flossen! Auch der Zustand meines Sinterfilters belegt, den Zustand meines Alutanks, und ich war überrascht das ich überhaupt noch Luft bekommen habe. Am Ende musste eine Komplett Revision des Atemreglers durchgeführt werden. Zudem war anscheinend auch der feine Alustaub in den Finimeter eingedrungen so das dieser auch getauscht werden musste. Habe jetzt schon über 20 Safaris gemacht, aber der Zustand meines Equipments, wie nach der Tour war unbeschreiblich. Somit war es das für mich, und der M/Y Sea Serpent
Ich komme gerade gestern von der Tour zurück und muss gestehen, dass nach einer Woche Seven Seas die "Latte extrem hoch liegt" für zukünftige Buchungen von Safaribooten. Die Touren sind ja bei den verschiedenen Anbietern alle ähnlich, oder exakt gleich. Wir hatten eine traumhafte Brothers-Daedalus-Elphinstone-Tour, mit Hammerhaien, Fuchshaien, grauen Riffhaien, Mantas und vieles mehr. Das Wasser im August hat angenehme 29° C, allerdings die Aussentemperatur war oft über 40°. Das bringt mich zu den eigentlich wichtigen Dingen, die das Schiff von den anderen unterscheidet. Das Sonnendeck ist zum großen Teil überdacht, die Lounge-Area komplett. So findet jeder sein schattiges Plätzchen. Der Salon, das Restaurant und die Kabinen haben eine gute Klima-Anlage, die je nach Wunsch der Gäste eingestellt wird und in der Kabine selbst eingestellt werden kann. August ist auf der Seven Seas also kein Problem. Die Punkte, die das Schiff um eine ganze Stufe über die anderen Topschiffe hebt sind unter anderem, das unglaublich gute Essen, das man gar nicht einzeln aufzählen kann, da es eher einem 5 Sterne-Lokal würdig ist und man das so in Ägypten nicht einmal im Ansatz vermutet hätte. Ich kann hierzu nur sagen: unbedingt selbst ausprobieren, das ist ein kulinarisches Erlebnis. Weiterhin auffallend ist die Klasse der Crew (neben den zwei sehr guten Guides). Höflichkeit, Sauberkeit und extrem toller Service lassen den Aufenthalt fast schon zu einem Wellness-Urlaub (mit Tauchen) werden. Der aktuelle Zustand der Seven Seas ist top, sowohl optisch wie technisch. Preis/Leistung ist eher zu gering (in der Hoffnung, dass die guten Preise nicht dem tasächlichen Mehrwert der S7S angepasst werden). Ein Punkt, den man negativ oder positiv bewerten kann, sind die zahlreichen Regeln, die man an Bord beachten muss. Es wird alles im briefing ausführlich erklärt und wenn man aufgepasst hat, gibt es auch keine Probleme mit Technik, Tages-Ablauf, Tauchen, etc.

Tauchbasen in Ägypten

Zeige alle Tauchbasen in Ägypten

Tauchsafaris in Ägypten

Zeige alle Liveaboards in Ägypten

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen