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Tauchen in Ägypten

Ägypten, die Wiege der Menschheit, das Traumparadies für Wassersportler. Entdecke den Zauber der ägyptischen Kultur. Tauch ein in die Vielfalt des Roten Meeres und entdecke mit uns die Korallengärten und Riffe, die geheimnisvollen Geschichten der versunkenen Wracks und die Vielfalt und den Artenreichtum dieses tropischen Meeres, das dir näher ist, als du denkst. 365 Tage Sonnenschein, eine endlose Küstenlinie, kurze Flugzeiten, gastfreundliche Menschen und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis: Das ist Ägypten. Von Nuweiba bis Sharm el Sheikh, von El Gouna bis Zabargad – hier ist für jeden Geschmack und jede Vorstellung das Passende dabei. Endlose Sandstrände laden zum relaxen ein, luxuriöse Hotels lassen den Alltag vergessen und verwöhnen den Gaumen. Und genauso abwechslungsreich wie die Orte und Unterkünfte selbst zeigen sich auch die Tauchspots der Küste: Steilwandtauchen am Ras Mohammed. Der „Wrackfriedhof“ Abu Nuhas bei El Gouna. Die vorgelagerten Riffe von Hurghada, die zumeist mittels bequemer Tagesausfahrten angesteuert werden. Oder die prächtigen und farbenfrohen Hausriffe von El Quseir und Marsa Alam, bei denen der Taucher oft nur wenige Schritte vom Hotel aus zurücklegen muss, um tauchen zu gehen, wann immer es ihm beliebt. Auch für Anfänger sind die Küsten Ägyptens bestens geeignet: Das warme Wasser, die kristallklare Sicht und die - wenn überhaupt – nur schwachen Strömungen machen den Unterwasserausflug auch für Beginner zu einem Vergnügen. Den Rest erledigen die vielen professionellen Tauchbasen, die sich hier angesiedelt haben – und die wirklich einmalige Unterwasserwelt des Roten Meeres.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nun schom zum sechsten Mal waren wir im Mövenpick Resort El Quseir, und wie erwartet sind es tolle 2 Wochen gewesen. Die Basis ist von Marc bestens organisiert, die Guides sehr kompetent und die Crew stets hilfsbereit, aber nicht aufdringlich. Die El Quadim Bucht ist ein erstklassiges Tauchrevier, das man vom Jetty aus direkt betauchen kann oder mit dem Zodiak rausfährt und zurück taucht. Jeder Tauchgang am Hausriff oder auf einer Tour war ein Erlebnis, denn stets traf man etwas Interessantes, immer die Hausmuräne Erna bei 15m in ihrem Erna-Block, häufig Krokodilfische, Rot- oder Strahlenfeuerfische, Drachenköpfe, große Zackenbarsche, Blaupunkt-Stechrochen und vielfältige Riff-Fische. Eine riesige alte Muräne liegt zuweilen im Canyon, und zweimal kamen Delfine direkt zum Jetty. Nachttauchen lohnt sich besonders und ist regelmäßig mehrmals die Woche möglich. Die meisten Guides und Mitarbeiter sind schon lange auf der Basis, so dass Ortskenntnis und Routine sowie das Gespür für die Wünsche der Gäste deutlich zu merken sind. Das Mövenpick-Hotel ebenfalls unter schweizer Leitung ist nach meiner Erfahrung eines der besten Hotels am Roten Meer. Hier gibt es eine hervorragende Küche, die viele orientalische und internationale Gerichte anbietet und wohltuend wenig europäisches Einheitsessen (das kann ich zu Hause haben). Die Bungalows im maurischen Stil sind oder werden sehr schön saniert, und die Angestellten sind wie in der Basis meist erfahrene Fachkräfte, so dass der Service perfekt und sehr freundlich ist. Der Strand ist feinsandig mit direktem Zugang zum Wasser und zum Riff, für Schnorchler und Schwimmer bestens geeignet, und es gibt mehr als ausreichend Liegen mit Sonnenschirm und Windschutz in der Bucht. Viele Gäste sind schon mehrfach hier gewesen, die meisten kommen aus der Schweiz, dann Deutsche und einige andere Europäer sowie auch Ägypter, keine Russen. Es gibt hier keine aufdringlichen Animateure oder Händler und vollkommene Ruhe am Strand, nur unterbrochen durch begeisterte Erlebnisberichte der Unterwasserwelt. Das Wetter im Februar war dieses Mal erstaunlich ruhig und warm (23 - 25 Grad, Wasser 22 - 23), nur zwei Sturmtage, aber auch spiegelglattes Wasser. Wer also in Ruhe erfolgreich Tauchen oder Schnorcheln und die Zeit an Land am Strand genießen möchte, ist hir bestens aufgehoben. Wir kommen auf alle Fälle wieder. Liebe Grüße an Marc und die gesamte Crew der Tauchbasis sowie die Mitarbeiter im Strandrestaurant neben der Basis und den besten Toilettenmann der Welt: Hamza. Uwe aus Deutschland
Ich habe im Februar auf der Asmaa die Südtour mitgemacht - nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Leider bin ich nachdem, was ich vorher über die Riffe dort gehört hatte, etwas enttäuscht. Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob dies an der Tour oder den ausgewählten Spots lag, aber da die Tauchgangsplanung aus meiner Sicht Optimierungspotential hatte, vermute ich letzteres. Beispiel Elphinstone: Hier waren wir zweimal. Am ersten Tag Nachmittags, als die Sonne im Westen Stand, betauchten wir das Nordplateau (gegen leichte Strömung) und tauchten an der Ostseite (also im Schatten; solche "Schattentauchgänge" hatten wir häufiger...) aus. Beim zweiten Besuch machten wir einen Early-Morning am Südplateau, obwohl die Verhältnisse ideal für einen entspannten Drift entlang der Ostseite waren - der Drift auf der Ostseite war dann für den Mittag geplant (wenn die Sonne nicht mehr auf diese Seite des Riffs scheint). Die Nachfrage im Briefing, ob wir die Reihenfolge nicht tauschen könnten, oder ob nicht zumindest mein Buddy und ich den Drift machen könnten, wurde mit dem Hinweis "wir ändern unseren Plan nicht" abgelehnt. Das Boot selber ist o.k. - kein Luxus und weist schon ein paar "Gebrauchsspuren" auf, aber für meine Ansprüche absolut ausreichend. Die Crew war nett und hilfsbereit und das Essen war auch gut, nur die Flaschenfüllungen waren etwas volatil: die Range in meinem Tank reichte von 100 bis 240 bar. Das Boot gehört zu der etwas kleineren Sorte, ist also auch etwas empfindlicher was Wind und Welle angeht. Die max. Belegung mit 20 Tauchern möchze ich als grenzwertig bezeichnen; der Crew fehlen die Schlafplätze (es bleibt nur das Deck und der Salon nachdem die Gäste in Ihren Kabinen verschwunden sind) und im Sommer dürften die fehlenden Schattenplätze zu Problemen führen.
Nun schom zum sechsten Mal waren wir im Mövenpick Resort El Quseir, und wie erwartet sind es tolle 2 Wochen gewesen. Die Basis ist von Marc bestens organisiert, die Guides sehr kompetent und die Crew stets hilfsbereit, aber nicht aufdringlich. Die El Quadim Bucht ist ein erstklassiges Tauchrevier, das man vom Jetty aus direkt betauchen kann oder mit dem Zodiak rausfährt und zurück taucht. Jeder Tauchgang am Hausriff oder auf einer Tour war ein Erlebnis, denn stets traf man etwas Interessantes, immer die Hausmuräne Erna bei 15m in ihrem Erna-Block, häufig Krokodilfische, Rot- oder Strahlenfeuerfische, Drachenköpfe, große Zackenbarsche, Blaupunkt-Stechrochen und vielfältige Riff-Fische. Eine riesige alte Muräne liegt zuweilen im Canyon, und zweimal kamen Delfine direkt zum Jetty. Nachttauchen lohnt sich besonders und ist regelmäßig mehrmals die Woche möglich. Die meisten Guides und Mitarbeiter sind schon lange auf der Basis, so dass Ortskenntnis und Routine sowie das Gespür für die Wünsche der Gäste deutlich zu merken sind. Das Mövenpick-Hotel ebenfalls unter schweizer Leitung ist nach meiner Erfahrung eines der besten Hotels am Roten Meer. Hier gibt es eine hervorragende Küche, die viele orientalische und internationale Gerichte anbietet und wohltuend wenig europäisches Einheitsessen (das kann ich zu Hause haben). Die Bungalows im maurischen Stil sind oder werden sehr schön saniert, und die Angestellten sind wie in der Basis meist erfahrene Fachkräfte, so dass der Service perfekt und sehr freundlich ist. Der Strand ist feinsandig mit direktem Zugang zum Wasser und zum Riff, für Schnorchler und Schwimmer bestens geeignet, und es gibt mehr als ausreichend Liegen mit Sonnenschirm und Windschutz in der Bucht. Viele Gäste sind schon mehrfach hier gewesen, die meisten kommen aus der Schweiz, dann Deutsche und einige andere Europäer sowie auch Ägypter, keine Russen. Es gibt hier keine aufdringlichen Animateure oder Händler und vollkommene Ruhe am Strand, nur unterbrochen durch begeisterte Erlebnisberichte der Unterwasserwelt. Das Wetter im Februar war dieses Mal erstaunlich ruhig und warm (23 - 25 Grad, Wasser 22 - 23), nur zwei Sturmtage, aber auch spiegelglattes Wasser. Wer also in Ruhe erfolgreich Tauchen oder Schnorcheln und die Zeit an Land am Strand genießen möchte, ist hir bestens aufgehoben. Wir kommen auf alle Fälle wieder. Liebe Grüße an Marc und die gesamte Crew der Tauchbasis sowie die Mitarbeiter im Strandrestaurant neben der Basis und den besten Toilettenmann der Welt: Hamza. Uwe aus Deutschland
Ich habe im Februar auf der Asmaa die Südtour mitgemacht - nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Leider bin ich nachdem, was ich vorher über die Riffe dort gehört hatte, etwas enttäuscht. Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob dies an der Tour oder den ausgewählten Spots lag, aber da die Tauchgangsplanung aus meiner Sicht Optimierungspotential hatte, vermute ich letzteres. Beispiel Elphinstone: Hier waren wir zweimal. Am ersten Tag Nachmittags, als die Sonne im Westen Stand, betauchten wir das Nordplateau (gegen leichte Strömung) und tauchten an der Ostseite (also im Schatten; solche "Schattentauchgänge" hatten wir häufiger...) aus. Beim zweiten Besuch machten wir einen Early-Morning am Südplateau, obwohl die Verhältnisse ideal für einen entspannten Drift entlang der Ostseite waren - der Drift auf der Ostseite war dann für den Mittag geplant (wenn die Sonne nicht mehr auf diese Seite des Riffs scheint). Die Nachfrage im Briefing, ob wir die Reihenfolge nicht tauschen könnten, oder ob nicht zumindest mein Buddy und ich den Drift machen könnten, wurde mit dem Hinweis "wir ändern unseren Plan nicht" abgelehnt. Das Boot selber ist o.k. - kein Luxus und weist schon ein paar "Gebrauchsspuren" auf, aber für meine Ansprüche absolut ausreichend. Die Crew war nett und hilfsbereit und das Essen war auch gut, nur die Flaschenfüllungen waren etwas volatil: die Range in meinem Tank reichte von 100 bis 240 bar. Das Boot gehört zu der etwas kleineren Sorte, ist also auch etwas empfindlicher was Wind und Welle angeht. Die max. Belegung mit 20 Tauchern möchze ich als grenzwertig bezeichnen; der Crew fehlen die Schlafplätze (es bleibt nur das Deck und der Salon nachdem die Gäste in Ihren Kabinen verschwunden sind) und im Sommer dürften die fehlenden Schattenplätze zu Problemen führen.

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