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Tauchen in Sinai-Süd bis Nabq

Der Süden des Sinai ist geprägt von Sharm El Sheikh, ein ehemaliges kleines Dörfchen welches sich zur Tauch- und Erholungsmetropole gemausert hat. Erwähnenswert hier ist der Nationalpark Ras Mohammed, welcher wunderschöne Tauchgänge ermöglicht. Auch die Wrackfans kommen in der Gegend nicht zu kurz, und ein Abstecher zu den Tiran Inseln gibt auch den erfahrenen Tauchern was sie wollen - tolle Tauchplätze mit dem Blick uns dunkle Blau, wo gerne einmal richtig große Tauchkollegen vorbeiziehen.

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Wenn eine Tauchbasis in Sharm el Sheikh Ihr 10 jähriges Jubiläum unter der gleichen Deutschen Führung feiern kann, heisst das schon viel. In den letzten Jahren haben viele europäische Tauchbasen geschlossen, nicht so Klaus und Mary, trotz widrigen Umständen ( wenig bis gar keine Direktflüge aus DE, politische Irrungen und Verwirrungen) sind sie noch da und wie! Die Tauchbasis hat nur 12 einfache, totalrenovierte, saubere Zimmer. Seit Jahren sind die gleichen Angestellten dort und diese werden von Klaus mit seinen über 20 Jahren Sharm Erfahrung immer weitergebildet. Kürzlich war ich das 4. Mal dort und es war eine Rückkehr zu Freunden. Sehr herzliche Begrüssung vom Staff, der ganze Aufenthalt war sehr familiär und das Essen eine Wucht. Der Counter ist mit deutschbrechendem Personal besetzt, dieses ist sehr nett und auf Zack. Täglich wird ein Bootsausfluge angeboten, bei diesem werden bis zu 3 Tauchgänge angeboten. Wem das immer noch nicht reicht, der kann noch einen Early Morning oder einen Nachttauchgang am Hausriff nachlegen. Die Tauchguides auf den Booten sind mit ihren xTausend Tauchgängen sehr erfahren und man merkt Ihren Spass am Tauchen an. Es werden abwechselnd der Nationalpark Ras Mohammed, lokale Tauchplätze und die Strasse von Tiran angefahren. Auch stehen die Wracks der Dunraven und Million Hope zwischendurch auf der Liste. Ein Tagesausflug zur Thistlegorm kann vermittelt werden. Wer eine Tauchausbildung machen will und ängstlich ist, ist bei Shazly an der richtigen Adresse. Er ist der Tauchflüsterer schlecht hin, wenn er jemanden nicht unter Wasser kriegt, dann wird das so schnell auch kein anderer hinkriegen. Das Equipment wird von den Jungs im Hintergrund zuverlässig hin und her geschoben, ob auf Schiff oder am Hausriff, immer sind die Kisten und die Flaschen vor Ort parat. Das Equipment wird von den Helfern ausgewaschen, ausser Koffer aus- und einräumen und Gerät zusammenschrauben hat man nichts mit dem Material zu tun. Mir gefällt besonders, dass man Abends mit den anderen Tauchern zusammen sitzt, Abendunterhaltung wird nicht angeboten, dafür ist es Abends ruhig. Auffällig ist auch, dass es viele Alleinreisende Frauen auf der Tauchbasis gibt und sich diese wohlfühlen. Ich kann diese Tauchbasis nur empfehlen, es gibt viele "Wiederholungstäter", das spricht für sich. Empfehlenswert für Vieltaucher, die gerne an land wohnen und es familiär mögen.
Hallo, ich war letzten September bei den Magic Divers und ich muss sagen das ich leicht enttäuscht bin. Ich war vorher 2 mal bei der Schwesternbasis im Kalawy und habe somit den direkten Vergleich. Wobei das Positive waren die Guides die mit auf den Bootsausflügen waren. So jetzt zu den Problemen. - auf keinem der Bootstouren war ein Analyser fürs Nitrox an Bord, es wurde immer nur gesagt, die flaschen kommen aus der Basis wir sollen vertrauen. -ich persönlich tauche mit 15l Flaschen von denen leider nicht ausreichend in der Basis und leider somit auch nicht an Bord waren. Wir waren permanent 3 Taucher mit 15l flaschen an Bord(jeder hatte pro Ausflug die Möglichkeit auf 3TG) aber die gesamte Basis hatte nur 8 wobei auch nur 6 für Nitrox waren. Und wenn sich jemand für 15l für Hausriff angemeldet hatte, hatte dieser auch Vorrang. -für einen Großteil der Guides war das Handy wichtiger selbst in einem persönlichen Gespräch. -da ich das erste mal in dieser Basis war, hatte ich eigentlich erwartet, das mir die Basis mal komplett gezeigt wird, aber es wurde mir nur die Liste zum eintragen hingelegt und direkt war der Guide weg. -der Private Raum stand den ganze Tag über offen und während der Mittagspause war niemand in der Basis, und ohne wem etwas zu unterstellen aber somit hätte sich jeder Fremde frei an der Privatausrüstung von allen bedienen können. -für meinen Geschmack wird mir Unter Wasser zuviel Tempo gemacht, man hat kaum mal die Möglichkeit einfach was in ruhe zu beobachten, es muss ja eine bestimmte strecke geschafft werden. -die Besprechungen vor dem TG sind soweit zwar ok und verständlich aber zB eine Buddyeinteilung erfolgt auch nicht bei jeden Guide. -was hier auch schon angesprochen wurde ist zb auch die TG Auswertung am Ende. ein Großteil der Guides ist verschwunden bzw kommt nur nochmal schnell für den stempel vorbei, ich habe es sehr gemocht am Kalawy das zusammensitzen hinterher um vielleicht auch noch was zu lernen für die Zukunft, Tipps abzuholen usw. und ja auch der warme Tee ist immer eine schöne Sache aber kein muss. so das soll es dann mal gewesen sein. ich hoffe das die Basis sich bessert denn die Spots fand ich klasse und auch das Hotel zu welchem die Basis gehört.
Wenn eine Tauchbasis in Sharm el Sheikh Ihr 10 jähriges Jubiläum unter der gleichen Deutschen Führung feiern kann, heisst das schon viel. In den letzten Jahren haben viele europäische Tauchbasen geschlossen, nicht so Klaus und Mary, trotz widrigen Umständen ( wenig bis gar keine Direktflüge aus DE, politische Irrungen und Verwirrungen) sind sie noch da und wie! Die Tauchbasis hat nur 12 einfache, totalrenovierte, saubere Zimmer. Seit Jahren sind die gleichen Angestellten dort und diese werden von Klaus mit seinen über 20 Jahren Sharm Erfahrung immer weitergebildet. Kürzlich war ich das 4. Mal dort und es war eine Rückkehr zu Freunden. Sehr herzliche Begrüssung vom Staff, der ganze Aufenthalt war sehr familiär und das Essen eine Wucht. Der Counter ist mit deutschbrechendem Personal besetzt, dieses ist sehr nett und auf Zack. Täglich wird ein Bootsausfluge angeboten, bei diesem werden bis zu 3 Tauchgänge angeboten. Wem das immer noch nicht reicht, der kann noch einen Early Morning oder einen Nachttauchgang am Hausriff nachlegen. Die Tauchguides auf den Booten sind mit ihren xTausend Tauchgängen sehr erfahren und man merkt Ihren Spass am Tauchen an. Es werden abwechselnd der Nationalpark Ras Mohammed, lokale Tauchplätze und die Strasse von Tiran angefahren. Auch stehen die Wracks der Dunraven und Million Hope zwischendurch auf der Liste. Ein Tagesausflug zur Thistlegorm kann vermittelt werden. Wer eine Tauchausbildung machen will und ängstlich ist, ist bei Shazly an der richtigen Adresse. Er ist der Tauchflüsterer schlecht hin, wenn er jemanden nicht unter Wasser kriegt, dann wird das so schnell auch kein anderer hinkriegen. Das Equipment wird von den Jungs im Hintergrund zuverlässig hin und her geschoben, ob auf Schiff oder am Hausriff, immer sind die Kisten und die Flaschen vor Ort parat. Das Equipment wird von den Helfern ausgewaschen, ausser Koffer aus- und einräumen und Gerät zusammenschrauben hat man nichts mit dem Material zu tun. Mir gefällt besonders, dass man Abends mit den anderen Tauchern zusammen sitzt, Abendunterhaltung wird nicht angeboten, dafür ist es Abends ruhig. Auffällig ist auch, dass es viele Alleinreisende Frauen auf der Tauchbasis gibt und sich diese wohlfühlen. Ich kann diese Tauchbasis nur empfehlen, es gibt viele "Wiederholungstäter", das spricht für sich. Empfehlenswert für Vieltaucher, die gerne an land wohnen und es familiär mögen.

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