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Tauchen in Safaga

Südlich von Hurghada liegt Safaga. Etwas weiter weg vom "Schuß", und somit um einiges ruhiger als die Stadt im Norden. Tolle Tauchplätze, entspannte Athmosphäre und viele Erkundungsmöglichkeiten bietet Safaga.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren im Amwaj Hotel und wollten nebem dem Kiten an den windfreien Tagen auch einmal oder zweimal Tauchen gehen. Von dem findigen Chef Mustafa wurden wir schon angelockt und mit interessanten Rechnungen am Taschenrechner empfangen. Wir wollten es uns überlegen und hörten schon am nächsten Tag einen ganz anderen günstigeren Preis im Vorbeigehen, was uns eigentlich hätte stutzig machen sollen. Als wir dann am dritten Tag Windstille hatten, sind wir morgens recht spontan zur Tauchschule gegangen und wollten noch schnell mit aufs Boot. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte. Denn unserer ungeplantes Verhalten wurde schamlos ausgenutzt. Die Preise, die vorher ausgemacht waren, wurden durch einige Zusätze wie Materialgeld, Essen und sogar eine Tourismuspauschale noch einmal nach oben gedrückt. Als ich dann mit meiner VISA Karte bezahlen wollte, gab es erst eine "charge" dafür und dann wurde der Endpreis noch einmal in ägyptische Pfund umgerechnet, wobei der Mitarbeiter nicht den üblichen Umrechnungskurs 1 zu 18,5 nahm, sondern gleich 1 zu 20. Meine Bank hat einige Tage später dann wiederum die Summe in Euro abgebucht und es stellte sich heraus, dass ich durch diese ganzen Spielchen mehr als 42 Euro ZUSÄTZLICH bezahlt hatte als ursprünglich auf der Rechnung ausgemacht. Auch auf dem Boot selbst gab es Chaos. Obwohl ausgemacht war, dass meine Reisebegleitung einen Refresher-Kurs erhalten sollte, wurden wir einfach als Buddies mit auf den Tauchgang genommen, es gab weder eine Betreuung noch zusätzliche Übungen. Am Folgetag sind dann auch noch unsere selbst mitgebrachten Schnorchel und Brillen im Kistensystem der Tauchschule verloren gegangen und wir waren endgültig enttäuscht von der Organisation als auch der Preispolitik. Die Tauchlehrer scheinen nur oberflächlich nett und hilfsbereit, das Team an sich wirkt aber weder gut organisiert noch kompetent. Alles in allem würde ich diese Tauchschule niemandem empfehlen, da man grundsätzlich den Eindruck gewinnt, hier übers Ohr gehauen zu werden und nicht die Ausbildung zu bekommen, die man benötigt und für die man auch bezahlt hat. Im schlimmsten Fall können solche und andere Ungereimtheiten dann zu einem schlechten Gefühl oder sogar Fehlern unter Wasser führen. Was das für Konsequenzen will ich mir nicht ausmalen.
Wir waren als Familie über zwei Wochen an 8 Tagen mit dem Boot tauchen und sind vollkommen zufrieden. Uns wurde ein fairer Preis von 50€ Person/Tag gemacht, wobei zwei Tauchgänge, Mittagessen und Riffsteuer enthalten waren. Die Guides und die Schiffsbesatzung waren immer freundlich und bemüht, einem zu helfen, wo es nur ging. Es wurden je nach Erfahrung der mitfahrenden Taucher täglich andere Ziele angefahren und dabei auf unsere Wünsche eingegangen. Das Essen war abwechslungsreich und wurde als Buffet serviert, sodass für jeden etwas dabei war und man immer satt wurde. Wir sollten zwar immer einen Tag vorher anmelden, ob wir mitfahren, doch wenn kurzfristig jemand ausgefallen ist, war das auch 5 min vor Abfahrt kein Problem und wir mussten auch nicht extra zahlen. Jedoch negativ zu erwähnen ist, dass aufgrund der Bauweise der Basis nicht die Möglichkeit besteht, die Ausrüstung selbst auszutauschen, was dafür aber vom Team übernommen wird. Trotzdem war meine Ausrüstung meist noch salzig und gerade die Gäste, die seit Jahren hier Tauchen, und auch die Guides haben deshalb meist auf dem Boot ihre Anzüge und Jackets selbst ausgewaschen. Des Weiteren waren oft Pressluftflaschen mit nur 180 Bar dabei und davon so viele, dass sich das Tauschen nicht gelohnt hat. Außerdem haben wir von Anfängern (OWD mit 6Tg) mitbekomme, dass sie unverschämt hohen Aufpreis bei längeren Touren zahlen mussten, da sie angeblich besondere Betreuung benötigten. Ein anderes Paar (6 Tg und 180 Tg) musste jedoch keinen Aufpreis zahlen. Als erfahrener Taucher bietet die Basis jedoch alles, was man braucht und man wird auch nicht über den Tisch gezogen, vor allem, wenn man direkt vor Ort verhandelt und nicht über Drittanbieter bucht. Wir haben Taucher getroffen, die seit Jahren immer wieder kommen und vollkommen zufrieden sind und auch wir werden nächstes Jahr wiederkommen.
Meine Freundin und ich waren im September 2019 für 10 Tage im Cleopatra Resort um bei den Extra Divers zu tauchen. Ich als RD, der schon ein bisschen was gesehen hat, sowie meine Freundin, die noch nicht wusste was es heißt die Brille mal unter Wasser zu stecken. Basis: sehr sauber, Top Equipment, super durchorganisiert und wenn man mal als Gast noch nicht ganz an die Abläufe gewöhnt ist, wird das mit einem Lächeln oder einem schelmischen "DuDu-Finger" verziehen. Tauchboote: Zwar nicht die neuesten, allerdings gut in Schuss und (wie in Ägypten gewohnt) alles da. Die Bordküche zeigt das man auf wenig Platz besser kochen kann als sie es im Hotel manchmal schaffen. Die Bootscrew war immer zuvorkommend und sehr freundlich. Guides: ich hatte das Vergnügen mit fast allen mal einen Tauchgang zu machen. Jeder von ihnen hat ein ausführliches Tauch-Briefing gegeben und wenn mal Kritik angebracht war wurde diese professionell und freundlich nach dem TG besprochen. Dafür hier ein großes Lob! Tauchplätze: Hier wird sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene so einiges geboten. Das lässt sich nicht immer kombinieren (Plätze wo man <25TG/AOWD nicht mit darf), ist aber wohl klar. Das anfängergeeignete Hausriff ist eines der Abwechslungsreichsten die ich bis jetzt so hatte (2-3 Schildkröten, Oktopus, 2 oder mehr Seepferdchen, Krokodilfische u.v.m.) OWD Ausbildung: Manuela hat mit Heike als sehr erfahrener Instruktor ihre erste Taucherfahrung gemacht, sie wunderbar durch den Kurs gebracht, ihr alle Fragen beantwortet und ihr auch die Ängste spielerisch genommen hat. Die ersten Tauchgänge wurden nicht im Pool abgehalten sondern gleich am Hausriff. Da ich schon so einige OWD Kurse passiv begleitete, kann ich nur sagen: bis jetzt der souveränste Kurs den ich gesehen habe. Genug der Lobhudelei, ein bisschen Kritik muss auch sein (wenn auch meckern auf hohem Niveau): Das Flaschenmanagement am Boot ist ein bisschen chaotisch. Wenn man nach dem ersten Bootstauchgang zurück an Bord kommt, ist die 2te vorbereitete Flasche von seinem Ausrüstungsplatz verschwunden und es wird hingewiesen dass frische Flaschen auf den inneren Plätzen zur Verfügung stehen. An sich kein schlechtes Vorgehen, allerdings ärgerlich wenn man dann doch öfters eine leere erwischt. Da könnte man wie zB auf anderen Tauchbasen mit Beschilderung nachbessern. Boots-briefings kamen immer nur von einem Guide, jedoch war nie die Frage zu hören ob denn jemand das erste mal mit auf dem Tauchboot sei. Ich finde es sollte darauf geachtet werden das Taucher die neu auf Basis und Boot sind, zumindest anfangs hier ein Briefing bekommen um sich schneller und sicherer an Bord zu bewegen. Wie gesagt, meckern auf hohem Niveau :) Fazit: wir kommen sicher wieder und freuen uns schon auf die nächsten Tauchgänge mit der tollen, lustigen Crew von Extra Divers Makadi Bay! ganz liebe Grüße aus Wien, Manuela & Philipp
Die Basis ist gut organisiert, jeder Taucher bekommt seine eigne Box, Schließfach, Bügel für Jacket und Anzug. Die Leihausrüstung ist ebenfalls für den Aufenthalt fest zugeordnet. Die 12 Liter Aluflaschen haben alle ein aktuelles Prüfsiegel, hatte ich in Ägypten vorher noch nicht gesehen. Morgens wird zum Double-Dive mit dem Boot rausgefahren, so dass man zum Mittagessen wieder zurück ist. Nachmittags geht es nochmal zu einem Tauchgang raus. Die Guides Karim und Islam waren kompetent und gut drauf, außerdem war die Basis flexibel. Ad Hoc nachmittags noch einen Tauchgang? Kein Problem. Ein Taucher verbrauchte mehr Luft als der Rest, da wurde schnell eine 15 Liter Flasche aus dem Nichts gezaubert. Mehr als 8 Taucher die auf das Boot passen wollten Tauchen, da wurde schnell ein zweites Boot besorgt. Getaucht wird ohne Zeitlimit aber sehr konservativ, selbst beim Dritten Tauchgang kam ich der Restnullzeit nicht näher als 25 Minuten. Das Ganze riecht nach fünf Sternen, aber der fünfte Stern geht ohne menschliches Zutun verloren. Es gibt kein Hausriff und es werden nur die 8 Tauchplätze von Soma Bay angefahren. Ohne Hausrifftauchgänge wird das Tauchen entsprechend teuer und Nachttauchgänge gibt es auch nicht. Spezialtauchgänge wir Salem Express kamen jetzt mitte September nicht mehr zu Stande. Fazit: Tolle Basis für jemanden der wie ich eine Woche easy diving sucht. Wer gefährliche Stammtischgeschichten sucht, sollte wo anders hingehen.
Wir waren im Amwaj Hotel und wollten nebem dem Kiten an den windfreien Tagen auch einmal oder zweimal Tauchen gehen. Von dem findigen Chef Mustafa wurden wir schon angelockt und mit interessanten Rechnungen am Taschenrechner empfangen. Wir wollten es uns überlegen und hörten schon am nächsten Tag einen ganz anderen günstigeren Preis im Vorbeigehen, was uns eigentlich hätte stutzig machen sollen. Als wir dann am dritten Tag Windstille hatten, sind wir morgens recht spontan zur Tauchschule gegangen und wollten noch schnell mit aufs Boot. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte. Denn unserer ungeplantes Verhalten wurde schamlos ausgenutzt. Die Preise, die vorher ausgemacht waren, wurden durch einige Zusätze wie Materialgeld, Essen und sogar eine Tourismuspauschale noch einmal nach oben gedrückt. Als ich dann mit meiner VISA Karte bezahlen wollte, gab es erst eine "charge" dafür und dann wurde der Endpreis noch einmal in ägyptische Pfund umgerechnet, wobei der Mitarbeiter nicht den üblichen Umrechnungskurs 1 zu 18,5 nahm, sondern gleich 1 zu 20. Meine Bank hat einige Tage später dann wiederum die Summe in Euro abgebucht und es stellte sich heraus, dass ich durch diese ganzen Spielchen mehr als 42 Euro ZUSÄTZLICH bezahlt hatte als ursprünglich auf der Rechnung ausgemacht. Auch auf dem Boot selbst gab es Chaos. Obwohl ausgemacht war, dass meine Reisebegleitung einen Refresher-Kurs erhalten sollte, wurden wir einfach als Buddies mit auf den Tauchgang genommen, es gab weder eine Betreuung noch zusätzliche Übungen. Am Folgetag sind dann auch noch unsere selbst mitgebrachten Schnorchel und Brillen im Kistensystem der Tauchschule verloren gegangen und wir waren endgültig enttäuscht von der Organisation als auch der Preispolitik. Die Tauchlehrer scheinen nur oberflächlich nett und hilfsbereit, das Team an sich wirkt aber weder gut organisiert noch kompetent. Alles in allem würde ich diese Tauchschule niemandem empfehlen, da man grundsätzlich den Eindruck gewinnt, hier übers Ohr gehauen zu werden und nicht die Ausbildung zu bekommen, die man benötigt und für die man auch bezahlt hat. Im schlimmsten Fall können solche und andere Ungereimtheiten dann zu einem schlechten Gefühl oder sogar Fehlern unter Wasser führen. Was das für Konsequenzen will ich mir nicht ausmalen.
Wir waren als Familie über zwei Wochen an 8 Tagen mit dem Boot tauchen und sind vollkommen zufrieden. Uns wurde ein fairer Preis von 50€ Person/Tag gemacht, wobei zwei Tauchgänge, Mittagessen und Riffsteuer enthalten waren. Die Guides und die Schiffsbesatzung waren immer freundlich und bemüht, einem zu helfen, wo es nur ging. Es wurden je nach Erfahrung der mitfahrenden Taucher täglich andere Ziele angefahren und dabei auf unsere Wünsche eingegangen. Das Essen war abwechslungsreich und wurde als Buffet serviert, sodass für jeden etwas dabei war und man immer satt wurde. Wir sollten zwar immer einen Tag vorher anmelden, ob wir mitfahren, doch wenn kurzfristig jemand ausgefallen ist, war das auch 5 min vor Abfahrt kein Problem und wir mussten auch nicht extra zahlen. Jedoch negativ zu erwähnen ist, dass aufgrund der Bauweise der Basis nicht die Möglichkeit besteht, die Ausrüstung selbst auszutauschen, was dafür aber vom Team übernommen wird. Trotzdem war meine Ausrüstung meist noch salzig und gerade die Gäste, die seit Jahren hier Tauchen, und auch die Guides haben deshalb meist auf dem Boot ihre Anzüge und Jackets selbst ausgewaschen. Des Weiteren waren oft Pressluftflaschen mit nur 180 Bar dabei und davon so viele, dass sich das Tauschen nicht gelohnt hat. Außerdem haben wir von Anfängern (OWD mit 6Tg) mitbekomme, dass sie unverschämt hohen Aufpreis bei längeren Touren zahlen mussten, da sie angeblich besondere Betreuung benötigten. Ein anderes Paar (6 Tg und 180 Tg) musste jedoch keinen Aufpreis zahlen. Als erfahrener Taucher bietet die Basis jedoch alles, was man braucht und man wird auch nicht über den Tisch gezogen, vor allem, wenn man direkt vor Ort verhandelt und nicht über Drittanbieter bucht. Wir haben Taucher getroffen, die seit Jahren immer wieder kommen und vollkommen zufrieden sind und auch wir werden nächstes Jahr wiederkommen.

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