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Tauchen in Safaga

Südlich von Hurghada liegt Safaga. Etwas weiter weg vom "Schuß", und somit um einiges ruhiger als die Stadt im Norden. Tolle Tauchplätze, entspannte Athmosphäre und viele Erkundungsmöglichkeiten bietet Safaga.

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Das iDive befindet sich innerhalb von den Fort Arabesque Resort in Makadi Bay bei Hurghada. Vor vorne weg, die Tauchspots sind genial. Kristallklares Wasser, tolle bunte und gesunde Korallen, schwärmen an Fischen von viele Spezien und erstaunlich viele Meeresschildkröte. Ein Tauchurlaub in Makadi ist definitiv zu empfehlen, allerdings stellt sich die Frage ob es unbedingt mit iDive als Tauchbasis sein soll. Carlo (der Eigentümer) ist sehr nett und sorgt immer für gute Stimmung was definitiv positiv ist. Leider existieren bei dieser Basis manche Probleme, generell wirkt manches ein bisschen unorganisiert. Welche Tauchspots mit den Schiff angefahren werden wird immer sehr kurz vor den Tauchgang entschieden. Man sollte am Vortag entscheiden wann und wie oft man am nächsten Tag taucht, ohne zu wissen welche Spots überhaupt dann getaucht werden. Das war an sich nicht mega schlimm weil man natürlich immer unterschiedliche Sachen sieht auch wenn diese sich wiederholen, aber es war natürlich Schade, wenn man sich aus Grund xyz dazu entschieden hat nicht am nächsten Tag zu tauchen und dann später mitbekommt was für ein geilen Tauchspot besucht wurde und man es verpasst hat. An sich keine so schlimme Sache, man hatte trotzdem viele tolle Tauchgänge Was noch schlimmer war, war wie oft wir „Bootstauchgänge“ (€10 mehr als ein Tauchgang vom Strand aus) am Hausriff gemacht haben (Gründen wurden dafür nicht genannt), das war in meinem Fall 3 mal innerhalb von 6 Tagen. Eine Rückerstattung gab es nicht mit der Argumentation, dass man ja mit den Schiff gefahren ist (die 1-2 Minuten Strecke hätte man locker ohne Schiff geschafft und am Ende sind wir am Strand aufgetaucht aber naja, der Hausriff ist immerhin WUNDERSCHÖN). Was tatsächlich schlecht war, war meinem letzten Tauchgang. Der Guide war die ganze Zeit sehr unentspannt und verursachte durch seinen schnellen Tempo, dass wir schnell hinter flossen mussten um mitzuhalten, mit sehr wenig Zeit um nach links und rechts zu schauen. Sich zu vergewissern um es allen gut geht während des Tauchganges sowieso nicht und er hat uns nicht auf interessante Meeresbewohner hingewiesen (muss er grundsätzlich natürlich nicht aber alle andere Guides, besonders Ali und Nemo, haben es getan und sich wirklich bemüht). Das schlimmste bei den Tauchgang kam am Ende, der Guide hat seine Boje anscheinend nur half abgeblasen und dann hat uns anscheinend das Boot nicht gesehen… wir waren mehrere Minuten gestrandet und man hat weit und breit nichts gesehen. Später kam zufällig ein Schlauchboot vorbei wo wir uns hochziehen konnten (war für die etwas ältere Taucher unter uns natürlich etwas schwieriger aber am Ende hats geklappt). Diese schlechte Erfahrung hat natürlich eine Art bittere Nachgeschmack hinterlassen, was ich natürlich sehr Schade finde, weil ich mich generell sehr wohl gefühlt habe und die Guides und andere Mitarbeiter alle (bis auf Ismael muss ich leider sagen) wirklich sehr nett, kompetent und bemüht waren.

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