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Tauchen in Safaga

Südlich von Hurghada liegt Safaga. Etwas weiter weg vom "Schuß", und somit um einiges ruhiger als die Stadt im Norden. Tolle Tauchplätze, entspannte Athmosphäre und viele Erkundungsmöglichkeiten bietet Safaga.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

In diesem Jahr war ich zum ersten Mal mit meinem Sohn (20) zum Tauchen bei Diving Ocean in Makady Bay. Nach anfänglichen Bedenken, wurde ich durch den netten Mailverkehr, die genauen Gepflogenheiten und die Beschreibung vom Hausriff durch Monica schnell überzeugt, hier eine gute Tauchbasis anzutreffen. So war es dann auch. Empfang durch Monica selber. Deutsch- und englischsprechende Guides führten durch die Basis und machten die Anmelde- und Checkprozedur. Alles sehr professionell. Die Spots wurden sehr gut ausgewählt, es wurden nach Möglichkeit keine Wiederholungen gemacht. Durch das Speedboot wurden die Plätze in max. 10 – 15 min. erreicht. Sehr positiv zu erwähnen ist, dass man sich bei sehr kurzer Anfahrt vor Einstieg ins Boot fertig machte. Bei etwas längerer Fahrt (>10`) wurde Jacket mit Flasche in dafür vorgesehene Aufnahmen in der Mitte des Bootes festgemacht. An Ort und Stelle wurde dann in ruhigem Gewässer angerödelt und im Bedarf noch ein paar Meter zum Absprung gefahren. Auch oneway oder Drift Pick up (sprich Ausstieg vom Zodiak und auch wieder Abholung) waren möglich. Selbstverständlich konnte man auch Hausrifftauchgänge machen, die nicht viele Wünsche offen ließen. So war z. B. an einem Tauchgang Sichtungen von 2 Turtles, Adlerrochen, Oktopus, Tunas, freischwimmender Muräne und Barakudas möglich. Die Tauchgänge konnten wir unguided ausführen (Inst. mit 800 TG´s), wurden aber immer zu jedem Spot genau gebrieft. Entspannt ist das Tauchen auch durch 3-malige Ausfahrten täglich mit dem Speedboot um 9, 11 und 14.30 Uhr. Wenn´s rein passt, sind auch dazwischen Ausfahrten möglich. Alles nach den Tauchern angepasst. Deshalb ist dies auch für Familien sehr zu empfehlen. Wenn Erholung am Pool nicht zu kurz kommen soll, ist dies eine geniale Art zu tauchen. Wir wohnten im Makadi Palace, was einen Spaziergang zur Basis von 5 – 10 min. bedeutete. 1 -2 TG´s am Vormittag und man ist den ganzen Mittag am Pool zum relaxen. Oder nur einen Nachmittags-TG, vielleicht noch einen Nacht-TG angehängt. Alles möglich. Es werden aber auch Abholungen von weiter entfernten Hotels angeboten. Auch Halb- und Ganztagesfahrten z.B. zur Salem Express wurden angeboten. Meine Frau und Tochter pausierten in diesem Sommer mit dem Tauchen, weil es ihnen immer zu viel Aufwand war und sie lieber am Pool bleiben. Dies bereuten sie in diesem Jahr durch solch gute Konstellationen besonders. Kurz noch ein Lob an die Staff der Basis. Equipment wurde in Boxen verstaut. Anzug auf Bügel gehängt und von der Staff abends weggeräumt und abgeschlossen. Zum nächsten ausgemachten Tauchgang war alles wieder hergerichtet. Durch Nummerierung von Box und Kleiderbügel war eine sehr gute Ordnung vorhanden. Am Ende des Urlaubs wird das komplette Equipment, sofern eigenes verwendet wurde, gespült, Anzüge gewaschen und alles getrocknet. So konnte man am darauffolgenden Tag trockene Sachen in seinen Tauchrucksack legen und mitnehmen. Ein netter Service. Getaucht wurde mit 12 Aluflaschen. Auf Wunsch sind auch 15 L Stahl möglich. Einstieg Hausriff direkt an der Basis. Speedboot liegt auch direkt an der Basis. Toiletten in wenigen Meter Entfernung in der nahegelegenen Strandbar. Preislich, Lage, Guides, Staff und im Service ist diese Basis in Makadi Bay wohl ungeschlagen die Nummer 1. Vielen Dank für einen sehr schönen Aufenthalt. Erwin
Hallo, hier leider mal eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge, in der Hoffnung, dass diese Dinge verbessert werden: Die Pension ist nett möbliert und liegt unweit der Tauchbasen. In den vorderen Zimmern hat man einen großartigen Ausblick vom Balkon auf das Meer und die aufgehende Sonne und selbigen Mond. Das Frühstück ist von der Qualität gemischt. Leckere Crepes und Obst gepaart mit Gummikäse und Gummiwurst, der Saft ist ungenießbar (Sirup mit Leitungswasser? Einmal schmeckte er nach Chlor)...Nun zum Eigentlichen: Familienähnlich?...netter Empfang?...gute Betreuung? ...hmmm... Ich war dort mit meinem Mann und Kindern und habe mich nicht wohlgefühlt. Bei der ersten Begegnung und Besprechung der Zimmeraufteilung kamen von Myri (Ehmad trat insgesamt so gut wie gar nicht in Erscheinung) Kommentare (wir wollten das größere Zimmer, welches wir bereits im Jahr vorher beim Tauchurlaub ohne KInder hatten, bei dem wir aber die Einzelbetten zusammenschieben mussten und die Kinder das kleinere Zimmer mit französischem Bett nehmen sollten), ob uns das zu kuschelig sei in einem französischen Bett. Fand ich persönlich für den ersten Kontakt distanzlos gepaart mit einer dominant-eindringlichen Art und einem tief forschenden langen Blick.. Dann wurden wir gleich für den nächsten Morgen verplant, dass wir mit den und den Leuten mit dem Auto zur Tauchbasis fahren sollten. Da wir ansonsten sehr bewegungsorientiert sind und ein Tauchurlaub (Pension - Tauchbasis - Boot - Tauchbasis - Pension) nicht sehr bewegungsfreudig ist, wollten wir gerne zu Fuß gehen. Dies konnte zumindest für den ersten Tag von Myri nicht akzeptiert werden, danach schon, aber hinterfragt bis hin zu den anderen Tauchlehrern...da fuhren wir am ersten Morgen mit 5 Leuten und zwei Riesenkoffern gequetscht 3 Minuten zur Tauchbasis...Yippieh!!! (Ironiefähnchen). Die beiden Kinder waren extra transportiert worden. Auch das Angebot zu Fuß wegen der Überladung des Autos zu gehen, wurde nicht akzeptiert. Also ich hab das da alles nicht verstanden, was diese "Nettigkeit" sollte, aber gestört hat mich die eindringliche, keinen Widerspruch und Freiraum duldende Art der Hausherrin. Wenig subtil wurde auch zunächst in jedem Gespräch drauf rumgeritten , ob wir zwei Großen unser eigenes Ding machen oder mit den Kindern zusammen. Ob sie uns einen Zettel geben soll zum Einchecken oder zwei und alles in dieser eindringlichen Art... Meine Güte, irgendwann hab ich dann gefragt, ob sie mehr Einzelheiten wissen wolle, wie das bei uns so abläuft...bis hin zum Kuscheligen ;-)... was sie dann entlarvt, verneinte. Ich habe das als krass neugierig und distanzlos erlebt. Als Tauchlehrerin meinten die Kinder (OWD-Kurs), sie würde keinen Spaß verstehen und kein Verständnis für Ihre Witze. Ich hatte meinen OWD-Kurs bereits letzes Jahr absolviert und das Tauchen gut gelernt. Hier wurde ich nun als gestandene studierte und erwerbstätige Frau mit fast erwachsenen Kindern behandelt wie ein kleines dummes Baby...nein eher bearbeitet... auf mich wirkte das ganze in der Art und Weise, dass ich aktiv gehindert wurde, meine Tauchgänge in Ruhe durchzuführen. Auf Anmerkungen hin, dass da etwas in der Kommunikation zwischen Guide - Tauchlehrer - Buddy und geguideter Taucher nicht passt... (Guide sagt mir, ich soll auf Sicherheitsstophöhe gehen - mein Buddy wird nicht informiert und versteht nicht was ich tue - Tauchlehrerin weist einen zurecht, man soll als Buddy-Team zusammen bleiben (lustig ne) wurde mir zum Beispiel erklärt was ein Buddy ist :-). Ich weiß nicht ob das rüberkommt so, aber das Prinzip war, ich hatte eine Frage, diese wurde nicht gehört, geachtet, geschweige denn drauf eingegangen und mir stattdessen das kleine 1x1 erklärt. Das ging dann permanent 1 1/2 Tage so weiter bis ich mich erdreistete polemisch zu bemerken... nein verstehe ich nicht...da war das Theater groß... ich wurde betitelt, man würde mit meiner Art nicht klar kommen und in der Briefing-Runde, ob ich ihr überhaupt zuhören würde... und so weiter und so fort - distanz- und respektlos... Am Heikelsten fand ich aber, dass meine Weste (Tarierjacket) nicht einwandfrei funktionierte, die Luft über den Inflator ging nicht zuverlässig auf Knopfdruck raus, so dass ich zu Beginn eines jeden Tauchgangs erst gar nicht unterging und auch unter Wasser immer mit der Weste zu kämpfen hatte. Auf Dieses wurde folgendermaßen reagiert: Ich bekam von den Tauchlehrern unzählige gutgemeinte Tipps, was ich machen müsste, damit die Luft aus der Weste geht. Den Knopf unten betätigen, die Schulter grade nach oben...aber auch die Schulter nach hinten und den Inflator weit weit nach hinten halten... den Inflator grade nach oben halten..nicht den falschen Knopf drücken :-DDDD...also echt. Nach vier Tagen war ich dann soweit wieder im Tauchen drin, dass ich das Selbstbewusstsein aufbrachte, Myri zu fragen, ob ich eine andere Weste ausprobieren könne, diese würde nicht richtig funktionieren...ooooh..da kam starker Gegenwind...warum denn das??? und wieder wurde mir erklärt, was ich alles verkehrt mache und besser machen kann mit dem Inflator...zum x+1-ten Male. Das widersprach zudem auch noch den Angaben des Tauchlehrers Hans, der es mir anders erklärt hatte. Aber die Möglichkeit, dass die Weste (die übrigens schon in ihren Weißanteilen ordentlich abgeranzt aussah) nicht richtig funktionierte schien gänzlich ausgeschlossen. Ich wiederholte Myri gegenüber meinen Wunsch nach einer anderen Tauchweste und wurde dann bootsöffentlich als stur betitelt usw. (Die Tauchuhr meines Sohnes funktionierte ebenfalls nicht, wurde aber problemlos ohne jegliche Diskussionen ausgewechselt). Nun gut, wir überlegten uns eine Strategie, an eine andere Weste zu kommen. Einfach auf der Tauchbasis einen Tauchlehrer ansprechen, wenn Myri noch nicht da ist. Gesagt - getan und kein Problem...andere Tauchweste bekommen. Richtig ärgerlich bin ich dann eigentlich erst geworden, nachdem ich mit der anderen Weste einen Tauchgang absolviert hatte: Ich hatte auf den Knopf des Inflators gedrückt und die Luft kam raus. Zuverlässig immer wieder...auf Knopfdruck...ich konnte auf einmal gerade Abtauchen... Seitdem ist bei mir die Klappe gefallen. Dem Ganzen zu Liebe hab ich noch durchgehalten bis zum Ende (Für einen Tag noch andere Tauchbasis wäre auch doof gewesen). Wo war das Problem, die Weste auszutauschen? Hätte es nicht eher den Sicherheitsanforderungen entsprochen, dies verpflichtend zu tun? Ich hätte jedem Tauchschüler/in eine andere Weste gegeben, wenn sie sich damit nicht wohl gefühlt hätte, vielleicht hätte ich ja von mir aus gesehen, dass etwas mit der Weste nicht stimmt... wenn ich Tauchlehrerin wäre. Ich hoffe, dass dieser Kommentar dazu beiträgt, aufzuzeigen, - dass solch ein Verhalten beim Tauchen ein gefährliches Spielchen ist, und dazu beiträgt, - dass es schneller durchschaut wird und geradliniger dagegen vorgegangen wird - und gerade Anfängerinnen, die sich erst wieder oder überhaupt in das Tauchen hineinfinden müssen, diesem nicht ausgeliefert sein müssen. - und dass die heile Familienwelt hier durchaus Abgründe für den Einen und besonders die Andere beinhaltet. Tut mir leid, ich hätte mir auch gerne einen anderen Urlaub gewünscht!
Wir waren vom 02.06.-16.06.2017 zu Gast bei den Extra Divers Makadi Bay. Die Basis steht unter der Leitung von Marie Moser und Ramadan Saleh und ist dem Cleopatra Luxury Resort angeschlossen. Wir hatten ein Zimmer im Adults Bereich direkt an der Basis, so dass wir uns immer mitten im Geschehen befanden. Uns fiel sofort auf, dass die Basis sehr gut organisiert ist. Das zu verleihende Equipment ist von sehr guter Qualität und im gesamten Bereich der Basis ist es sauber und aufgeräumt. Auch das die Nassräume für das Tauchequipment in einem extra Bereich zu finden war, empfanden wir als sehr angenehm. Der Kompressorraum liegt ebenfalls nur wenige Meter von der Basis entfernt und befand sich im tadellosem Zustand. “Nitrox 32% for free“ für alle Nitrox Taucher war auch selbstverständlich :-) Zum Hausriff sind es nur wenige Meter über den an die Basis angeschlossenen Bootssteg. Das Hausriff selbst war für uns leider kein Highlight. Empfehlen können wir aber das alte Hausriff in der Makadi Bay. Dies war für uns wesentlich interessanter und abwechslungsreicher. Es werden täglich mehrere unterschiedliche Tauchspots vom Boot aus angeboten. Jeder kann sich dann seinen eigenen Plan erstellen und wir konnten dadurch während unseres Aufenthaltes nur unterschiedliche Spots anfahren und betauchen. Sehr gut :-) Am besten gefallen hat uns das Wrack der Salem Express. Wenn man sich die Tragödie, die sich hinter diesem Wrack befindet, anschaut, war es schon ein beklemmendes Gefühl dort zu tauchen. Aber die Größe und der Zustand des Wracks sind schon überwältigend. Vielen Dank für die vielen schönen Erlebnisse mit euch über und unter Wasser. Macht gerne so weiter. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder :-)
Freedom Divers in Safaga – eine kleine, aber sehr gute Basis im überschaulichen Ort Safaga. Ich war jetzt das 10x bei den Freedom Divers und was sagt frau da noch?. Taucher, die familiäres Ambiente mögen, keinen Luxus brauchen, dafür Qualität und fachkundige Betreuung schätzen, sind bei den Freedom Divers genau richtig. Die Kurse werden sehr professionell und individuell gestaltet. Die Tauchplätze rund um Safaga sind sehr schön mit vielen bunten Fischen und farbigen Korallen. Auch grösseres wie Adlerrochen, Delphine, Schildkröten, Steinfische, Drachenköpfe etc. bekommt frau/mann zu sehen wie auch ganz Kleines (Hohlkreuzgarnelen, Partnergarnelen, Seepferdchen, Seegrasgeisterpfeifenfische etc..). Es gibt viel zu sehen im roten Meer und das Wasser ist angenehm. Die Freedom Divers haben ein eigenes Boot und somit werden auch Wünsche der Gäste wenn immer möglich erfüllt. Braucht frau/mann Gewürze, Früchte, Medikamente oder sonstiges, die Freedom Divers besorgen dir alles oder zeigen dir, wo frau/mann es bekommt. Ein Besuch bei den Freedom Divers bedeutet immer, Freunde zu treffen. Die Freedom Divers haben sehr viele Stammgäste – dies sagt schon alles. Mann/frau kommt einfach immer wieder, weil es einfach sehr gut ist ohne SchnickSchnack, jedoch mit viel Liebe und Herz. Die Basis wird Deutsch/ägyptisch geführt und ist somit für europäische Gäste gewappnet. Die Inhaber sind für alles offen, sprechen alle Deutsch und nehmen sich viel Zeit für ihre Gäste, welche ganz oft Freunde sind. Gemütliches Beisammensein ist kein Fremdwort für die Freedom Divers. Die fakultative Verpflegung auf dem Boot ist sehr sehr gut und wird immer frisch zubereitet. Auch die Bootscrew ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ich könnte noch ganz viel schreiben, aber das geht gar nicht. Mann/frau muss es ausprobieren und selber merken, dass die Freedom Divers die besten in Safaga sind. Kommt und schaut – ihr werdet begeistert sein. Ich bin und bleibe es.
In unseren 10 Urlaubstagen erwarben wir die Open Water Lizenz und waren währenddessen und danach an wunderschönen Riffen tauchen, die man um Sharm El Naga u. a. mit dem hauseigenen Zodiak erreichen kann. Außerdem haben wir 2 Tauch-Tagestouren mit Vollverpflegung an Bord der Ghareb von Safaga aus unternommen und an unserem letzten Tauchgang sogar zwei Walhaie am Hausriff aus der Nähe gesehen. Aber nicht nur Claudia mit Ihrem Team an Tauchlehrern und Guides, sondern auch das sonstige Personal der Tauchschule waren ausgesprochen freundlich und herzlich, Vielen Dank für eine tolle Zeit mit Euch, wir kommen auf jeden Fall wieder und legen diese Tauchbasis jedem ans Herz, der das Tauchen fundiert und in seiner Heimatsprache lernen möchte. Das Viva Blue Resort liegt gefühlt am Ende der Welt, die letzten 20 Minuten der Anfahrt geht es über eine Sandpiste - sehr abenteuerlich. Das Hotel ist auf jeden Fall die Reise wert: tolle große Zimmer, gute Matratzen, das Essen ist immer frisch, international und auch z. Teil regional. Kellner und Köche sind sehr freundlich und zuvorkommend und die Roomboys überraschen hin- und wieder mit Handtuch-Origami... - das ist die Kunst des Handtuch-Faltens in Perfektion. Einziges Manko: es gibt Wasser nicht in Literflaschen und das Poolwasser ist mächtig gechlort, was man auf gar keinen Fall trinken sollte, denn sonst erwischt Dich der "Fluch des Pharaos", wie so manch anderen Gast auch. Abhilfe bekamen wir von Dennis, unserem suuuper-netten Tauchlehrer, der mit seinen 2500 Tauchgängen Erfahrung nie um Hilfe und einen lustigen Spruch verlegen ist; außerdem ist der hoteleigene Pharmacie-Shop bestens gegen jedes Zipperlein gerüstet. Gut gewappnet gegen den Pharao konnten wir dann auch Tauchkurs mit Nitrox-Erweiterung ohne unerfreuliche Zwischenfälle glücklich absolvieren.
In diesem Jahr war ich zum ersten Mal mit meinem Sohn (20) zum Tauchen bei Diving Ocean in Makady Bay. Nach anfänglichen Bedenken, wurde ich durch den netten Mailverkehr, die genauen Gepflogenheiten und die Beschreibung vom Hausriff durch Monica schnell überzeugt, hier eine gute Tauchbasis anzutreffen. So war es dann auch. Empfang durch Monica selber. Deutsch- und englischsprechende Guides führten durch die Basis und machten die Anmelde- und Checkprozedur. Alles sehr professionell. Die Spots wurden sehr gut ausgewählt, es wurden nach Möglichkeit keine Wiederholungen gemacht. Durch das Speedboot wurden die Plätze in max. 10 – 15 min. erreicht. Sehr positiv zu erwähnen ist, dass man sich bei sehr kurzer Anfahrt vor Einstieg ins Boot fertig machte. Bei etwas längerer Fahrt (>10`) wurde Jacket mit Flasche in dafür vorgesehene Aufnahmen in der Mitte des Bootes festgemacht. An Ort und Stelle wurde dann in ruhigem Gewässer angerödelt und im Bedarf noch ein paar Meter zum Absprung gefahren. Auch oneway oder Drift Pick up (sprich Ausstieg vom Zodiak und auch wieder Abholung) waren möglich. Selbstverständlich konnte man auch Hausrifftauchgänge machen, die nicht viele Wünsche offen ließen. So war z. B. an einem Tauchgang Sichtungen von 2 Turtles, Adlerrochen, Oktopus, Tunas, freischwimmender Muräne und Barakudas möglich. Die Tauchgänge konnten wir unguided ausführen (Inst. mit 800 TG´s), wurden aber immer zu jedem Spot genau gebrieft. Entspannt ist das Tauchen auch durch 3-malige Ausfahrten täglich mit dem Speedboot um 9, 11 und 14.30 Uhr. Wenn´s rein passt, sind auch dazwischen Ausfahrten möglich. Alles nach den Tauchern angepasst. Deshalb ist dies auch für Familien sehr zu empfehlen. Wenn Erholung am Pool nicht zu kurz kommen soll, ist dies eine geniale Art zu tauchen. Wir wohnten im Makadi Palace, was einen Spaziergang zur Basis von 5 – 10 min. bedeutete. 1 -2 TG´s am Vormittag und man ist den ganzen Mittag am Pool zum relaxen. Oder nur einen Nachmittags-TG, vielleicht noch einen Nacht-TG angehängt. Alles möglich. Es werden aber auch Abholungen von weiter entfernten Hotels angeboten. Auch Halb- und Ganztagesfahrten z.B. zur Salem Express wurden angeboten. Meine Frau und Tochter pausierten in diesem Sommer mit dem Tauchen, weil es ihnen immer zu viel Aufwand war und sie lieber am Pool bleiben. Dies bereuten sie in diesem Jahr durch solch gute Konstellationen besonders. Kurz noch ein Lob an die Staff der Basis. Equipment wurde in Boxen verstaut. Anzug auf Bügel gehängt und von der Staff abends weggeräumt und abgeschlossen. Zum nächsten ausgemachten Tauchgang war alles wieder hergerichtet. Durch Nummerierung von Box und Kleiderbügel war eine sehr gute Ordnung vorhanden. Am Ende des Urlaubs wird das komplette Equipment, sofern eigenes verwendet wurde, gespült, Anzüge gewaschen und alles getrocknet. So konnte man am darauffolgenden Tag trockene Sachen in seinen Tauchrucksack legen und mitnehmen. Ein netter Service. Getaucht wurde mit 12 Aluflaschen. Auf Wunsch sind auch 15 L Stahl möglich. Einstieg Hausriff direkt an der Basis. Speedboot liegt auch direkt an der Basis. Toiletten in wenigen Meter Entfernung in der nahegelegenen Strandbar. Preislich, Lage, Guides, Staff und im Service ist diese Basis in Makadi Bay wohl ungeschlagen die Nummer 1. Vielen Dank für einen sehr schönen Aufenthalt. Erwin
Hallo, hier leider mal eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge, in der Hoffnung, dass diese Dinge verbessert werden: Die Pension ist nett möbliert und liegt unweit der Tauchbasen. In den vorderen Zimmern hat man einen großartigen Ausblick vom Balkon auf das Meer und die aufgehende Sonne und selbigen Mond. Das Frühstück ist von der Qualität gemischt. Leckere Crepes und Obst gepaart mit Gummikäse und Gummiwurst, der Saft ist ungenießbar (Sirup mit Leitungswasser? Einmal schmeckte er nach Chlor)...Nun zum Eigentlichen: Familienähnlich?...netter Empfang?...gute Betreuung? ...hmmm... Ich war dort mit meinem Mann und Kindern und habe mich nicht wohlgefühlt. Bei der ersten Begegnung und Besprechung der Zimmeraufteilung kamen von Myri (Ehmad trat insgesamt so gut wie gar nicht in Erscheinung) Kommentare (wir wollten das größere Zimmer, welches wir bereits im Jahr vorher beim Tauchurlaub ohne KInder hatten, bei dem wir aber die Einzelbetten zusammenschieben mussten und die Kinder das kleinere Zimmer mit französischem Bett nehmen sollten), ob uns das zu kuschelig sei in einem französischen Bett. Fand ich persönlich für den ersten Kontakt distanzlos gepaart mit einer dominant-eindringlichen Art und einem tief forschenden langen Blick.. Dann wurden wir gleich für den nächsten Morgen verplant, dass wir mit den und den Leuten mit dem Auto zur Tauchbasis fahren sollten. Da wir ansonsten sehr bewegungsorientiert sind und ein Tauchurlaub (Pension - Tauchbasis - Boot - Tauchbasis - Pension) nicht sehr bewegungsfreudig ist, wollten wir gerne zu Fuß gehen. Dies konnte zumindest für den ersten Tag von Myri nicht akzeptiert werden, danach schon, aber hinterfragt bis hin zu den anderen Tauchlehrern...da fuhren wir am ersten Morgen mit 5 Leuten und zwei Riesenkoffern gequetscht 3 Minuten zur Tauchbasis...Yippieh!!! (Ironiefähnchen). Die beiden Kinder waren extra transportiert worden. Auch das Angebot zu Fuß wegen der Überladung des Autos zu gehen, wurde nicht akzeptiert. Also ich hab das da alles nicht verstanden, was diese "Nettigkeit" sollte, aber gestört hat mich die eindringliche, keinen Widerspruch und Freiraum duldende Art der Hausherrin. Wenig subtil wurde auch zunächst in jedem Gespräch drauf rumgeritten , ob wir zwei Großen unser eigenes Ding machen oder mit den Kindern zusammen. Ob sie uns einen Zettel geben soll zum Einchecken oder zwei und alles in dieser eindringlichen Art... Meine Güte, irgendwann hab ich dann gefragt, ob sie mehr Einzelheiten wissen wolle, wie das bei uns so abläuft...bis hin zum Kuscheligen ;-)... was sie dann entlarvt, verneinte. Ich habe das als krass neugierig und distanzlos erlebt. Als Tauchlehrerin meinten die Kinder (OWD-Kurs), sie würde keinen Spaß verstehen und kein Verständnis für Ihre Witze. Ich hatte meinen OWD-Kurs bereits letzes Jahr absolviert und das Tauchen gut gelernt. Hier wurde ich nun als gestandene studierte und erwerbstätige Frau mit fast erwachsenen Kindern behandelt wie ein kleines dummes Baby...nein eher bearbeitet... auf mich wirkte das ganze in der Art und Weise, dass ich aktiv gehindert wurde, meine Tauchgänge in Ruhe durchzuführen. Auf Anmerkungen hin, dass da etwas in der Kommunikation zwischen Guide - Tauchlehrer - Buddy und geguideter Taucher nicht passt... (Guide sagt mir, ich soll auf Sicherheitsstophöhe gehen - mein Buddy wird nicht informiert und versteht nicht was ich tue - Tauchlehrerin weist einen zurecht, man soll als Buddy-Team zusammen bleiben (lustig ne) wurde mir zum Beispiel erklärt was ein Buddy ist :-). Ich weiß nicht ob das rüberkommt so, aber das Prinzip war, ich hatte eine Frage, diese wurde nicht gehört, geachtet, geschweige denn drauf eingegangen und mir stattdessen das kleine 1x1 erklärt. Das ging dann permanent 1 1/2 Tage so weiter bis ich mich erdreistete polemisch zu bemerken... nein verstehe ich nicht...da war das Theater groß... ich wurde betitelt, man würde mit meiner Art nicht klar kommen und in der Briefing-Runde, ob ich ihr überhaupt zuhören würde... und so weiter und so fort - distanz- und respektlos... Am Heikelsten fand ich aber, dass meine Weste (Tarierjacket) nicht einwandfrei funktionierte, die Luft über den Inflator ging nicht zuverlässig auf Knopfdruck raus, so dass ich zu Beginn eines jeden Tauchgangs erst gar nicht unterging und auch unter Wasser immer mit der Weste zu kämpfen hatte. Auf Dieses wurde folgendermaßen reagiert: Ich bekam von den Tauchlehrern unzählige gutgemeinte Tipps, was ich machen müsste, damit die Luft aus der Weste geht. Den Knopf unten betätigen, die Schulter grade nach oben...aber auch die Schulter nach hinten und den Inflator weit weit nach hinten halten... den Inflator grade nach oben halten..nicht den falschen Knopf drücken :-DDDD...also echt. Nach vier Tagen war ich dann soweit wieder im Tauchen drin, dass ich das Selbstbewusstsein aufbrachte, Myri zu fragen, ob ich eine andere Weste ausprobieren könne, diese würde nicht richtig funktionieren...ooooh..da kam starker Gegenwind...warum denn das??? und wieder wurde mir erklärt, was ich alles verkehrt mache und besser machen kann mit dem Inflator...zum x+1-ten Male. Das widersprach zudem auch noch den Angaben des Tauchlehrers Hans, der es mir anders erklärt hatte. Aber die Möglichkeit, dass die Weste (die übrigens schon in ihren Weißanteilen ordentlich abgeranzt aussah) nicht richtig funktionierte schien gänzlich ausgeschlossen. Ich wiederholte Myri gegenüber meinen Wunsch nach einer anderen Tauchweste und wurde dann bootsöffentlich als stur betitelt usw. (Die Tauchuhr meines Sohnes funktionierte ebenfalls nicht, wurde aber problemlos ohne jegliche Diskussionen ausgewechselt). Nun gut, wir überlegten uns eine Strategie, an eine andere Weste zu kommen. Einfach auf der Tauchbasis einen Tauchlehrer ansprechen, wenn Myri noch nicht da ist. Gesagt - getan und kein Problem...andere Tauchweste bekommen. Richtig ärgerlich bin ich dann eigentlich erst geworden, nachdem ich mit der anderen Weste einen Tauchgang absolviert hatte: Ich hatte auf den Knopf des Inflators gedrückt und die Luft kam raus. Zuverlässig immer wieder...auf Knopfdruck...ich konnte auf einmal gerade Abtauchen... Seitdem ist bei mir die Klappe gefallen. Dem Ganzen zu Liebe hab ich noch durchgehalten bis zum Ende (Für einen Tag noch andere Tauchbasis wäre auch doof gewesen). Wo war das Problem, die Weste auszutauschen? Hätte es nicht eher den Sicherheitsanforderungen entsprochen, dies verpflichtend zu tun? Ich hätte jedem Tauchschüler/in eine andere Weste gegeben, wenn sie sich damit nicht wohl gefühlt hätte, vielleicht hätte ich ja von mir aus gesehen, dass etwas mit der Weste nicht stimmt... wenn ich Tauchlehrerin wäre. Ich hoffe, dass dieser Kommentar dazu beiträgt, aufzuzeigen, - dass solch ein Verhalten beim Tauchen ein gefährliches Spielchen ist, und dazu beiträgt, - dass es schneller durchschaut wird und geradliniger dagegen vorgegangen wird - und gerade Anfängerinnen, die sich erst wieder oder überhaupt in das Tauchen hineinfinden müssen, diesem nicht ausgeliefert sein müssen. - und dass die heile Familienwelt hier durchaus Abgründe für den Einen und besonders die Andere beinhaltet. Tut mir leid, ich hätte mir auch gerne einen anderen Urlaub gewünscht!
Wir waren vom 02.06.-16.06.2017 zu Gast bei den Extra Divers Makadi Bay. Die Basis steht unter der Leitung von Marie Moser und Ramadan Saleh und ist dem Cleopatra Luxury Resort angeschlossen. Wir hatten ein Zimmer im Adults Bereich direkt an der Basis, so dass wir uns immer mitten im Geschehen befanden. Uns fiel sofort auf, dass die Basis sehr gut organisiert ist. Das zu verleihende Equipment ist von sehr guter Qualität und im gesamten Bereich der Basis ist es sauber und aufgeräumt. Auch das die Nassräume für das Tauchequipment in einem extra Bereich zu finden war, empfanden wir als sehr angenehm. Der Kompressorraum liegt ebenfalls nur wenige Meter von der Basis entfernt und befand sich im tadellosem Zustand. “Nitrox 32% for free“ für alle Nitrox Taucher war auch selbstverständlich :-) Zum Hausriff sind es nur wenige Meter über den an die Basis angeschlossenen Bootssteg. Das Hausriff selbst war für uns leider kein Highlight. Empfehlen können wir aber das alte Hausriff in der Makadi Bay. Dies war für uns wesentlich interessanter und abwechslungsreicher. Es werden täglich mehrere unterschiedliche Tauchspots vom Boot aus angeboten. Jeder kann sich dann seinen eigenen Plan erstellen und wir konnten dadurch während unseres Aufenthaltes nur unterschiedliche Spots anfahren und betauchen. Sehr gut :-) Am besten gefallen hat uns das Wrack der Salem Express. Wenn man sich die Tragödie, die sich hinter diesem Wrack befindet, anschaut, war es schon ein beklemmendes Gefühl dort zu tauchen. Aber die Größe und der Zustand des Wracks sind schon überwältigend. Vielen Dank für die vielen schönen Erlebnisse mit euch über und unter Wasser. Macht gerne so weiter. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder :-)

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