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Tauchen in Safaga

Südlich von Hurghada liegt Safaga. Etwas weiter weg vom "Schuß", und somit um einiges ruhiger als die Stadt im Norden. Tolle Tauchplätze, entspannte Athmosphäre und viele Erkundungsmöglichkeiten bietet Safaga.

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Freedom Divers Safaga – im Herzen von Safaga, ganz nah an der Marina – kann ich nur wärmstens empfehlen. Nicht das erste Mal durfte ich einen tollen Urlaub mit und bei den Freedom Divers Safaga erleben. Dies bedeutet im Klartext; sehr gute und unkomplizierte Betreuung, welche schon bei der Buchung beginnt. Frau/Mann gibt Bescheid und der Rest wird organisiert. Der Transfer klappt immer und frau/mann kommt sicher in Safaga an. Tauchen in Safaga bei den Freedom Divers Safaga bedeutet auch, dass frau/mann sich um nichts kümmern muss, ausser, ob sie/er tauchen will oder nicht. Alles wird auf das Boot gebracht, nichts muss selber geschleppt werden. Jeder Taucher hat seine Box und seinen Platz. Die Betreuung auf dem Boot durch die Freedom Divers Safaga ist hervorragend und umsichtig. Auf Sicherheit wird geachtet. Die Ausstattung vom Boot lässt keine Wünsche offen – sei es sanitäre Anlagen, Liegen, Ablageflächen, Sonne und Schatten oder auch die Sicherheitsausstattung. Dazu gehört ein Erste Hilfe Koffer, Sauerstoff, Defibrillator und Notruftelefon, welche bei jedem Tauchgang auf dem Boot sind. Weiter gibt es auf dem Boot der Freedom Divers Safaga kein Plastikgeschirr. Hier wird bewusst mit Vermeidung von Plastik umgegangen und somit gibt es Mehrwegbecher und Flaschen. Die Bootscrew umsorgt frau/mann mit allem was es braucht – sehr leckeres Essen, Getränke, Hilfe beim Anziehen, rein hüpfen und raus kommen und sind mehr als nur nett und freundlich. Sie sprechen frau/mann mit Namen an und verabschieden dich auch so. Die Plätze rund um Safaga sind sehr schön zum Tauchen und man kann so einiges sehen wie; Schildkröten, Delphine, Napoleons, Adlerrochen, Oktopusse, Steinfische, Drachenköpfe, Red Sea Walkman, Pegasus, Seegras geisterpfeifenfische, Seepferdchen und die sonstigen üblichen Verdächtigen – sprich svbf! Viele Riffe sind extrem schön bewachsen mit wunderschönen Weich- und Hartkorallen. Es gibt kaum/selten Strömung und somit ist ein leichtes Tauchen möglich. Ganz wichtig, die Freedom Divers Safaga verstehen ihr Handwerk perfekt und sind somit der beste Ansprechpartner für alle Taucher – egal auf welchem Level frau/mann ist. Für mich persönlich sind die Freedom Divers Safaga die besten am roten Meer. Ich fühle mich da wohl, auch als Alleinreisende Frau und sicher. Wenn ich hier bin, dann bin ich zu Hause und tauche bei/mit Freunden. Also wenn ihr euch auch so wohl und sicher fühlen wollt, dann kommt nach Safaga und wenn ihr nach Safaga kommt, dann taucht mit Freedom Divers Safaga – es gibt nichts Besseres!
Tauchbasis ist wirklich gut organisiert. Alle sprechen deutsch und die meisten auch englisch. Ausrüstung ist auf einem sehr guten Stand, haben Scuba Pro Lungenautomaten und meine Frau und ich hatten recht neue Dive Pro Anzüge. Bei den BCR konnte man auch Pockets bekommen, was ich sehr angenehm fande. Nitrox ist kostenlos. Etwas schade waren die Alu Flaschen, da dann oftmals mehr Blei benötigt wurde, auch wegen den neuen und somit sehr trockenen Anzügen. Trotz Nebensaison wurde versucht jeden Tag, mit einem der beiden Boote (Volkkart 1) rauszufahren. Das Boot war gemietet, die Kosten also unabhängig von der Anzahl der Taucher vorhanden. Meist haben sich aber trotz Weihnachtszeit 5 bis 10 Personen gefunden, die auf dem Boot waren. Das Essen auf dem Boot von Smutje Tarek ist wirklich sehr gut und das Boot recht neu. Die Briefings waren absolut ausreichend und man konnte auch ohne Guide nach dem Briefings sich unter Wasser gut orientieren. Gezahlt wird aktuell nur bar. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass die guides, abgesehen vom obgligatorischen Check Dive für alle wirklich nur mit tauchen gehen, wenn sie extra gezahlt werden. Habe ich in der Form bisher auch noch nicht erlebt. Die Basis vertraut auf das Können ihrer Kunden, also uns Master und Advanced Divers. Etwas schade, und deswegen auch eine Flosse weniger ist die doch recht kleinliche und unflexible Zahlungspolitik, vor allem das fast nicht vorhandende Rabatt System. Die offiziellen Rabatte sind so gering (wenige EUR), dass sie fast zu vernachlässigen sind. Da hätte ich mir mehr flexibilität erwartet. Tauchen muss auch bezahlbar bleiben, vor allem wenn man die Ausrüstung auch benötigt.
Wir waren Anfang Dezember für eine Woche / 7 TG bei Orca Soma Bay. Untergebracht waren wir im Kempinski ca. 1,5km von der Basis entfernt. Konnte man gut zu Fuß am Strand entlang zurücklegen oder eins der E-Shuttles nutzen. Grundsätzlich waren wir sehr zufrieden mit der Organisation und dem Service. Die Ausrüstung war voll ok. Wenn man am Hausriff tauchen geht, wird man per E-Shuttle bis ans Ende des 600m langen Stegs gebracht und es wird einem beim Anrödeln geholfen, wie auch bei den Bootsausfahrten üblich. Wir waren zum ersten mal in Ägypten und zum ersten mal bei einer so großen Basis. Ist halt alles etwas wuseliger als bei kleineren Basen, wo wir uns sonst einchecken. Trotzdem sehr gut, nur etwas unpersönlicher. Die Halb- Tages und Ganztagesausfahrten waren top. Abu Kafan war sehr schön (und strömungstechnisch nicht so herausfordernd wie gedacht), Gamul Soraya (Innenriff) gefiel mir aber noch etwas besser, ist echt ein traumhafter Spot! Den Manta am Hausriff-Steg haben wir leider am 04.12. nicht gesehen, da wir woanders waren. Trotzdem: Gibt es mit Glück auch dort! Die Guides Yasser und Hussein waren richtig gut. Nachdem sie gesehen haben, dass man uns "laufen lassen" kann, hatten wir alle Freiheiten am Ende der Gruppe. Durch unseren geringen Luftverbrauch konnten wir auch allein noch den jeweiligen Tauchgang nahe dem Boot eigenständig etwas verlängern, während die anderen schon an Bord waren. Essen an Bord (Lady Christina) war auch richtig gut, man merkte, dass der Koch schon auf Safaris "gedient" hat. Einziger kleiner Kritikpunkt, idealerweise würde man mit den neu eingecheckten Kunden mal kurz durchsprechen, wie die Planung für die Woche ungefähr aussieht, um auch die Kosten etwas zu reduzieren bzw. zu optimieren. Ist aber letzten Endes unser Problem, daher die 5 Sterne trotzdem. Auf unserem letzten TG habe ich dann noch Tobi, den neuen Basisleiter in Einarbeitung, kennenlernen dürfen. Ist ein sehr netter, geschwätziger Typ. Der TG mit ihm in unserer Gruppe war wirklich spaßig, bringt eine ähnliche Begeisterung mit wie ich selbst. Allein deswegen schon mal viel Glück bei der Basis und vielleicht sieht man sich nächstes oder übernächstes Jahr vor Ort nochmal!
Nach einer negativen Erfahrung bei einer eigentlich renommierten Tauchbasis haben wir bei Taucher.net recherchiert und uns die Extra Divers Basis in Sharm el Naga aufgrund der guten Bewertungen ausgesucht. Wichtig waren uns vor allem ein hohes Sicherheitsbewusstsein und einen vorsichtigen Umgang mit dem Riff. Und wir wurden sehr positiv überrascht. Die Tauchlehrer Hussein, Muhammed und Kilany sind großartig! Bei jedem Tauchgang gab es ein klares Briefing, es wurde immer sicherheitsbewusst getaucht und was sie am Riff zeigen, wird nicht angefasst oder bewegt. Und zusätzlich hatten wir eine Menge Spaß mit den Tauchlehrern und dem gesamten Team. Das Hausriff und die nahegelegenen Spots sind absolut empfehlenswert (sind mit Delfinen getaucht und haben einen Adlerrochen gesehen) und gut erhalten (Korallen!), längere Touren sind eigentlich nicht notwendig (haben eine Tagestour zum Panoramariff gemacht - sehr schön nur wie geschrieben, vor der Haustür ist es genauso schön). Ablauf, Organisation und Ausrüstung waren auch alles super. Man sollte nur wissen, dass der Ein- und Ausstieg am Steg vom Zodiac bei Wellengang etwas schwierig sein kann. Das Hotel Viva Blue ist angenehm klein und ruhig. Für Nichttaucher gibt es außer Strand allerdings nicht wirklich etwas. Für eine Woche war es für uns ok. Das Essen fanden wir sehr gut (kleines Buffet mit lokaler Küche).
Freedom Divers Safaga – im Herzen von Safaga, ganz nah an der Marina – kann ich nur wärmstens empfehlen. Nicht das erste Mal durfte ich einen tollen Urlaub mit und bei den Freedom Divers Safaga erleben. Dies bedeutet im Klartext; sehr gute und unkomplizierte Betreuung, welche schon bei der Buchung beginnt. Frau/Mann gibt Bescheid und der Rest wird organisiert. Der Transfer klappt immer und frau/mann kommt sicher in Safaga an. Tauchen in Safaga bei den Freedom Divers Safaga bedeutet auch, dass frau/mann sich um nichts kümmern muss, ausser, ob sie/er tauchen will oder nicht. Alles wird auf das Boot gebracht, nichts muss selber geschleppt werden. Jeder Taucher hat seine Box und seinen Platz. Die Betreuung auf dem Boot durch die Freedom Divers Safaga ist hervorragend und umsichtig. Auf Sicherheit wird geachtet. Die Ausstattung vom Boot lässt keine Wünsche offen – sei es sanitäre Anlagen, Liegen, Ablageflächen, Sonne und Schatten oder auch die Sicherheitsausstattung. Dazu gehört ein Erste Hilfe Koffer, Sauerstoff, Defibrillator und Notruftelefon, welche bei jedem Tauchgang auf dem Boot sind. Weiter gibt es auf dem Boot der Freedom Divers Safaga kein Plastikgeschirr. Hier wird bewusst mit Vermeidung von Plastik umgegangen und somit gibt es Mehrwegbecher und Flaschen. Die Bootscrew umsorgt frau/mann mit allem was es braucht – sehr leckeres Essen, Getränke, Hilfe beim Anziehen, rein hüpfen und raus kommen und sind mehr als nur nett und freundlich. Sie sprechen frau/mann mit Namen an und verabschieden dich auch so. Die Plätze rund um Safaga sind sehr schön zum Tauchen und man kann so einiges sehen wie; Schildkröten, Delphine, Napoleons, Adlerrochen, Oktopusse, Steinfische, Drachenköpfe, Red Sea Walkman, Pegasus, Seegras geisterpfeifenfische, Seepferdchen und die sonstigen üblichen Verdächtigen – sprich svbf! Viele Riffe sind extrem schön bewachsen mit wunderschönen Weich- und Hartkorallen. Es gibt kaum/selten Strömung und somit ist ein leichtes Tauchen möglich. Ganz wichtig, die Freedom Divers Safaga verstehen ihr Handwerk perfekt und sind somit der beste Ansprechpartner für alle Taucher – egal auf welchem Level frau/mann ist. Für mich persönlich sind die Freedom Divers Safaga die besten am roten Meer. Ich fühle mich da wohl, auch als Alleinreisende Frau und sicher. Wenn ich hier bin, dann bin ich zu Hause und tauche bei/mit Freunden. Also wenn ihr euch auch so wohl und sicher fühlen wollt, dann kommt nach Safaga und wenn ihr nach Safaga kommt, dann taucht mit Freedom Divers Safaga – es gibt nichts Besseres!
Tauchbasis ist wirklich gut organisiert. Alle sprechen deutsch und die meisten auch englisch. Ausrüstung ist auf einem sehr guten Stand, haben Scuba Pro Lungenautomaten und meine Frau und ich hatten recht neue Dive Pro Anzüge. Bei den BCR konnte man auch Pockets bekommen, was ich sehr angenehm fande. Nitrox ist kostenlos. Etwas schade waren die Alu Flaschen, da dann oftmals mehr Blei benötigt wurde, auch wegen den neuen und somit sehr trockenen Anzügen. Trotz Nebensaison wurde versucht jeden Tag, mit einem der beiden Boote (Volkkart 1) rauszufahren. Das Boot war gemietet, die Kosten also unabhängig von der Anzahl der Taucher vorhanden. Meist haben sich aber trotz Weihnachtszeit 5 bis 10 Personen gefunden, die auf dem Boot waren. Das Essen auf dem Boot von Smutje Tarek ist wirklich sehr gut und das Boot recht neu. Die Briefings waren absolut ausreichend und man konnte auch ohne Guide nach dem Briefings sich unter Wasser gut orientieren. Gezahlt wird aktuell nur bar. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass die guides, abgesehen vom obgligatorischen Check Dive für alle wirklich nur mit tauchen gehen, wenn sie extra gezahlt werden. Habe ich in der Form bisher auch noch nicht erlebt. Die Basis vertraut auf das Können ihrer Kunden, also uns Master und Advanced Divers. Etwas schade, und deswegen auch eine Flosse weniger ist die doch recht kleinliche und unflexible Zahlungspolitik, vor allem das fast nicht vorhandende Rabatt System. Die offiziellen Rabatte sind so gering (wenige EUR), dass sie fast zu vernachlässigen sind. Da hätte ich mir mehr flexibilität erwartet. Tauchen muss auch bezahlbar bleiben, vor allem wenn man die Ausrüstung auch benötigt.

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