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Tauchen in El Quseir bis Port Ghalib

Die Gegend um El Quseir bietet entspanntes Tauchen und wunderschöne Hausriffe. Die Gegend ist einfach noch nicht so überlaufen - das merkt man auch bei den Tauchplätzen. Und so hat sich die Gegend mittlerweile als Geheimtipp herumgesprochen. Wer also Ruhe sucht und viel Tauchen will, der ist hier genau richtig.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren im Oktober zwei Wochen im Palace Port Ghalib und mit Extra Divers tauchen. Ich wollte nur entspannt am Hausriff tauchen und kann somit über die Tagestouren nichts schreiben. Die Basis: Die Basis liegt an der Promenade von Port Ghalib. Direkt an der Basis liegen die beiden Tagesboote. Das Team ist stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend, aber nicht aufdringlich. Jeder Taucher bekommt eine Box und ein dazu passendes Schließfach, für das Jacket und den Anzug gibt es Bügel. Die Basis ist sauber und gepflegt. Vom Palace sind es knapp 400m Fussweg bis zur Basis, wer möchte kann sich mit einem Club-Car abholen lassen. Mit diesen Elektrowagen wird man auch zum Hausriff gefahren. Nitrox gibt natürlich for free. Ich war mit eigener Ausrüstung unterwegs, aber so wie ich das gesehen habe, machte das Leih-Equipment einen gut gepflegten Eindruck. Sicherheit geht hier vor und so ist der erste Tauchgang immer ein Check-Dive (ich verstehe gar nicht warum das für manche ein Problem ist). Das Hausriff: Das Hausriff hat drei Einstiege, den Steg am Siva-Hotel, den Steg am Palace-Hotel und den Fishmarket (Sandstrand). Das Stück zwischen Siva und Palace hat mir am besten gefallen. Leider waren am Steg des Palace immer sehr viele Schnorchler und Schwimmer, so das es schon mal ein paar Minuten gedauert hat bis man als Taucher aus dem Wasser war. Das Stück vom Palace zum Fishmarket ist schon mal etwas aufgewühlt, aber trotzdem sehr schön. Der Ausstieg am Fiskmarket ist viel angenehmer als über den Steg. Ich war Sidemount mit zwei 80cuft unterwegs, damit war es möglich ganz entspannt in 70-90 Minuten vom Siva bis zum Fishmarket zu tauchen, sehr zu empfehlen.
Meine Frau und ich sind nach 10 Jahren wieder im Mangrove Bay Resort eingekehrt. Wir wollten Ende November noch einmal eine Woche tauchen und haben uns an das relaxte Team vom Ducks Dive Center von Essam und das Mangrove Bay Resort erinnert und spontan über SAM - Reisen gebucht. Unsere Reisevorgabe war ab Norddeutschland möglichst einen Direktflug nach Marsa Alam zu finden um so eine lange Anfahrt vom Flughafen zum Hotel zu vermeiden, dieses war dann über TUI fly (Hannover - Marsa Alam - Hannover) auch möglich. Wir waren mehr als positiv überrascht, dass sich das Hotel, die gesamte Hotelanlage, auch nach so langer Zeit in einem sehr guten Zustand befand. Das Hotel ist ein landstypisches 3* - Hotel, ist wohl in den letzter Zeit auch renoviert worden und hat für uns keinerlei Anlass zu Reklamation gegeben. Es war alles Sauber und in Ordnung und die Küche hat uns jeden Tag bestens versorgt, nur der Frühstückskaffee ist ausbaufähig ;-) . Als wir uns am ersten Tag im Ducks Diving eingecheckt haben hatten wir sofort das Gefühl, das sich hier nichts verändert hat! Das ist absolut positiv gemeint, Essam und Günter haben uns in Empfang genommen, als ob wir unseren letzten TG erst vor einem halben Jahr hier absolviert haben. Über das Hausriff brauch ich ja nicht viel zu schreiben, es ist einfach fantastisch dort zu tauchen. Wir haben für uns nur festgestellt, dass wir anfänglich eigentlich zu tief getaucht sind. Ich meine damit nicht Safety -Tauchstandarts, sondern viel das was man sieht. Die wahre Schönheit des Hausriffs offenbart sich u.E. im oberen Drittel des Riffs und hier haben wir unsere schönsten TG gemacht. Durch den tollen Service der gesamten Ducks - Crew in der Basis, am Steg und an Bord haben wir eine absolut relaxte Tauchwoche erleben können und sind uns sicher, dass nächste Mal kommen wir nicht erst nach 10 Jahre wieder! :-)
Die Ausstattung der Basis ist grundsätzlich ganz gut und auch der Tauchbetrieb am Hausriff ist recht gut organisiert. Das war es dann aber auch schon. Wer mehr als das Hausriff sehen möchte, muss an recht teuren Ausflügen per Bus und Boot teilnehmen, wobei die Boote grundsätzlich nicht an der Basis abfahren, sondern in anderen Häfen. Die teilweise lange Anreise mit dem Bus zum Boot erfordert bei interessanten Riffen wie Elphinstone, Dolphin House oder dem Wrack der Salem Express eine Abfahrt um 5:45 Uhr bis 6:30 Uhr. Zu dieser Zeit gibt es im Hotel nicht einmal Frühstück. Auch auf der Fahrt gibt es kein Frühstück, es wird lediglich ein Mittagessen auf dem Boot serviert. Die Ausflüge dauern aufgrund der langen Fahrzeiten sehr lange und man ist den ganzen Tag weg. Halbtagesausflüge werden kaum angeboten. Die Aushänge für die Ausflüge sind chaotisch organisiert, das Datum teilweise falsch etc... und es werden kurzfristig Fahrten abgesagt oder neue ausgehängt. Man muss sich aber oft schon 2 Tage vor der Fahrt anmelden, da sonst die Liste ausgebucht ist. Spontanes Tauchen ist daher kaum möglich, ausser am Hausriff. Das Personal besteht ausschließlich aus einheimischen Diveguides, einen richtigen Chef scheint es nicht zu geben. Jedenfalls konnten wir in der einen Woche nicht ansatzweise herausfinden, wer das sein soll. Das Büro war entsprechend chaotisch organisiert. Die Diveguides haben ihre Tauchgruppen soweit im Griff gehabt, aber es war wenig Enthusiasmus zu spüren. Man hatte eher das Gefühl, dass die Guides froh waren, wenn wieder ein Tag geschafft war. Zum Teil waren die Ausflüge absolute Massenveranstaltungen, dazu dann nochmal 30 Schnorchel-Gäste aus anderen Hotels an Bord des Boots. Gedrängel pur. Es macht keinen Spaß, wenn sich 20 Taucher um ein Dugong drängeln, wovon 15 Taucher nicht ansatzweise tarieren können. Den Guides ist das aber vollkommen egal. Jeder, der bezahlt, der darf alles machen, was er will. Fazit: wir konnten zwar eine Woche tauchen und es waren auch ein paar schöne TGs dabei, aber insgesamt alles anstrengend und stressig und teuer. So umständlich haben wir in den letzten 20 Jahren auf keiner anderen Basis getaucht.
Man fühlt sich wohl und rundum gut aufgehoben Es ist eine gut organisierte Basis, sauber und gemütlich ohne unverständliche Regeln und Vorschriften (z.B. keine Tauchzeitbeschränkung, diese wurde jeweils gemeinsam abgemacht) Bei Wonderful Dive ist es bei entsprechenden Fähigkeiten (sicher für den Taucher, den Buddy und das Riff) möglich, am Hausriff unabhängig zu tauchen. Das ganze Team ist sehr hilfsbereit und herzlich und lässt an ihrem grossen Wissen über die Unterwasserwunderwelt gerne teilhaben. Deshalb haben wir uns den von ihnen geführten kleinen Gruppen auch gerne mal angeschlossen um von ihren geschulten Augen zu profitieren. Nach und vor jedem Tauchgang wird am Tisch in der Basis ein Briefing, Debriefing gemacht, bei dem die gesichteten Lebewesen im Bestimmungsbuch gezeigt wird, zusammen mit vielen spannenden Erklärungen und Infos. — Das Hausriff ist super umfangreich bietet zusätzliche eine Bucht /Canyons /Caves und ist für einige Tauchgänge sehr interessant. Entweder kann man vom Steg gleich los tauchen oder man steigt ganz unkompliziert ins Zodiak ein. Das rund um die Uhr bereit steht. Um sich one-way raus werfen zu lassen oder auch wieder abzuholen. Es gibt daher 100 Möglichkeiten die vor Ort am Hausriff zum erkunden sind, langeweile kommt da nicht auf. Zodiak oder Spreedboad touren werden direkt vom Steg angeboten. Für ein Hausriff ist es sehr umfangreich. Man ist daher gute Tauchtage beschäftigt. Natürlich lohnen sich einige Stellen auch 2-3 Mal. Wenn man nach einer weile gerne noch was Neues sehen möchte, werden dann halb-ganz Tagestouren zusätzlich angeboten. Es gibt Aushänge für Minibus-Touren, und Bootstouren. Wer täglich 2-3 TG plant und für länger als 1-2 Woche Abwechslung sucht, ist hier genau richtig Für mich ist die Fahrt vom Flughafen zum Wonderful Dive inzwischen wie nach Hause kommen und ich habe hier viele tolle Menschen kennen gelernt. Die nächsten Flüge sind quasi schon wieder gebucht – vielleicht sieht man sich dann dort  Liebe grüße Sonja & Niels Reisezeitraum: November 2018
Wir waren im Oktober zwei Wochen im Palace Port Ghalib und mit Extra Divers tauchen. Ich wollte nur entspannt am Hausriff tauchen und kann somit über die Tagestouren nichts schreiben. Die Basis: Die Basis liegt an der Promenade von Port Ghalib. Direkt an der Basis liegen die beiden Tagesboote. Das Team ist stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend, aber nicht aufdringlich. Jeder Taucher bekommt eine Box und ein dazu passendes Schließfach, für das Jacket und den Anzug gibt es Bügel. Die Basis ist sauber und gepflegt. Vom Palace sind es knapp 400m Fussweg bis zur Basis, wer möchte kann sich mit einem Club-Car abholen lassen. Mit diesen Elektrowagen wird man auch zum Hausriff gefahren. Nitrox gibt natürlich for free. Ich war mit eigener Ausrüstung unterwegs, aber so wie ich das gesehen habe, machte das Leih-Equipment einen gut gepflegten Eindruck. Sicherheit geht hier vor und so ist der erste Tauchgang immer ein Check-Dive (ich verstehe gar nicht warum das für manche ein Problem ist). Das Hausriff: Das Hausriff hat drei Einstiege, den Steg am Siva-Hotel, den Steg am Palace-Hotel und den Fishmarket (Sandstrand). Das Stück zwischen Siva und Palace hat mir am besten gefallen. Leider waren am Steg des Palace immer sehr viele Schnorchler und Schwimmer, so das es schon mal ein paar Minuten gedauert hat bis man als Taucher aus dem Wasser war. Das Stück vom Palace zum Fishmarket ist schon mal etwas aufgewühlt, aber trotzdem sehr schön. Der Ausstieg am Fiskmarket ist viel angenehmer als über den Steg. Ich war Sidemount mit zwei 80cuft unterwegs, damit war es möglich ganz entspannt in 70-90 Minuten vom Siva bis zum Fishmarket zu tauchen, sehr zu empfehlen.

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