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Tauchen in El Quseir bis Port Ghalib

Die Gegend um El Quseir bietet entspanntes Tauchen und wunderschöne Hausriffe. Die Gegend ist einfach noch nicht so überlaufen - das merkt man auch bei den Tauchplätzen. Und so hat sich die Gegend mittlerweile als Geheimtipp herumgesprochen. Wer also Ruhe sucht und viel Tauchen will, der ist hier genau richtig.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich bin AOWD mit nun 51 Tauchgängen und war für eine Woche Gast in der Basis. Aus meiner Sicht ist die Basis gut aufgebaut, gut ausgestattet, mit gutem und sehr freundlichem Personal. Ich hatte nichts negatives. Man bekommt eine eigene Box, die man verschließen kann. Tauchequipment kann draußen und für die Nacht, eingeschlossen, aufgehangen werden. Für das Briefing gibt es extra Treffpunkte und ebenso für das De-Briefing. Das alles läuft sehr "entschleundigt" und es gibt kein Stress. Es herrscht gute Laune und Gemütlichkeit. Es wird sich Zeit genommen für alles und man bekommt alles gut erklärt. Für Ausfahrten und Hausriff-guided-Tauchgänge gibt es extra Aushänge, bei denen man sich eintragen kann. Alles leicht verständlich und gut aufgebaut. Zum Hausriff: leider etwas "abgetaucht". Wir haben sehr wenig gesehen und die Farben wurden auch zunehmend, dank diesigem Wetter, weniger. Viele Fischen waren am Hausriff, aber auch wenige Blaupunktrochen usw. Vielleicht hatten wir auch Pech. Aber das Hausriff hat mich leider nicht begeistert. Die Ausfahrten waren super organisiert. Top Briefings... gute Guides die auch alles achten und alle sind super hilfsbereit ( Tagesbootstour / Speedboot ) Wir waren in Rakarna und Shaab Marsa Alam. Leider wirkte es dort auch sehr "abgetaucht". Vielleicht bin ich auch verwöhnt. Aber die Spitzen waren Blaupunktrochen, Koffer - und Papageienfische. Aber hey... manchmal hat man Glück.. manchmal nicht. Ich habe mich super wohl gefühlt. Die Basis läd zu verweilen ein... das Personal zur guten Laune.. und alles kann bei einem Bier ( kostenpflichtig ) oder Kaffee ( for free ) nachbereitet werden. Danke!!!
Wir waren im Juni 2022 im Hotel Shoni Bay Resort (aktuell nur über Orca buchbar) und sind mit dem Orca Dive Club Shoni Bay getaucht. Die Basis und das Team sind erst seit Anfang 2022 an dem Standort (vorher Tulip Resort). Wir wurden herzlich empfangen und haben uns schon beim Einchecken wohl gefühlt. Die Anlage der Tauchbasis ist neu, alles super sauber und gemütlich. Es gibt einen Raum mit Boxen und Kleiderbügeln für die Ausrüstung. Abends wird der Raum abgeschlossen, zudem ist er videoüberwacht. Es gibt ein Becken für das Spülen der Ausrüstung und einen großen Bottich für Maske, Atemregler etc. Duschen sind ebenfalls vorhanden. Mehrere Tische laden zum Zusammensitzen ein. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung dabei, daher kann ich die Leihausrüstung nicht beurteilen. Basisleiterin Fabienne ist Schweizerin, daher deutschsprachig. Die ägyptischen Guides sprechen englisch, deutsch und italienisch. Nitrox ist for free. Es gibt am Hausriff keinen Steg, sondern die Möglichkeit vom Strand direkt ins Wasser zu gehen. Die Ausrüstung wird bei Hausrifftauchgängen direkt an der Basis zusammengebaut und von einem kleinen Golfcar/Caddy bis an Wasser transportiert. Dann sind es nur noch wenige Schritte bis ins Wasser. Ich war an unserem ersten Morgen schon um 6:30 Uhr schnorcheln, weil ich unbedingt ins Rote Meer musste. Dort war ich plötzlich von ca. 10 Delphinen in Spiellaune umgeben. Außer mir waren nur noch zwei weitere Schnorchler im Wasser. Es war großartig! Nach dem Checkdive am gleichen Tag waren wir nachmittags zu zweit ohne Guide am Hausriff. Dieses ist wunderschön, vielfältig und m.E. leicht zu betauchen. Schon beim Checkdive begegneten uns eine Schildkröte, Drückerfische und vieles mehr. Die Briefings waren ausführlich, die Tauchplätze und deren Besonderheiten wurden sehr gut erklärt. Leider hatten wir nach dem ersten tollen Tag nur noch zwei weitere Tauchtage, weil mein Freund sich dann den Fuß gebrochen hatte. Die an diesen beiden Tagen von der Tauchbasis angesteuerten Tauchplätze waren ebenfalls wunderschön, mit einer vielfältigen Unterwasserwelt - Abu Dabab und das Riff nördlich vom Tulip Hausriff. Letzteres sind wir mit dem Zodiac angefahren und haben uns wieder von diesem abholen lassen. Unser Guide Ayman hat sich die Zeit genommen und uns Oktopusse, Schnecken und vieles mehr gezeigt. Absolut klasse! Nach dem Fußbruch musste mein Freund leider ins Krankenhaus von Port Ghalib. Er war nach dem Tauchen in der Dusche an der Tauchbasis einfach ohne Verschulden von irgendjemandem weggeknickt oder weggerutscht (weiß er nicht mehr so genau). Unfälle passieren eben leider. Fabienne und die anwesenden Orca-Guides haben superschnell reagiert, den Fuß professionell stabilisiert und ihn sofort mit dem Minibus von Orca ins Krankenhaus gebracht. Dort blieben alle gemeinsam mit mir dort bis klar war, dass er dortbleiben muss und am Folgetag operiert wird. Im Krankenhaus haben sie zudem bei sprachlichen Schwierigkeiten übersetzt. Jeden Tag kamen Fabienne und Mohamed ins Krankenhaus. Mich fuhren sie ebenfalls zwischen Hotel und Krankenhaus hin und her. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus durfte mein Freund den Fuß nicht belasten. Daher holte uns einer der Jungs von der Tauchbasis mit dem kleinen Caddy, der zum Transportieren der Ausrüstung zum Wasser benutzt wird, regelmäßig am Bungalow, in dem unser Zimmer war, ab und brachte uns zurück. Auch der Transfer vom Hotel zum Flughafen für unsere vorzeitige Rückreise wurde in kürzester Zeit von der Tauchbasis organisiert. Wir waren unendlich froh, dass Fabienne, Mohamed und die Jungs von der Tauchbasis sich nach dem Unfall so umfänglich um uns gekümmert haben - alles neben ihrem regulären Job. Wir sind ihnen unglaublich dankbar und können uns gar nicht genug bedanken. Meiner Beschreibung ist - denke ich - gut zu entnehmen, dass es eine erstklassige, professionelle Tauchbasis ist und alle dort mit ganzem Herzen - über und unter Wasser - dabei sind. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch in der Shoni Bay . Wir werden die versäumten Tauchgänge auf jeden Fall nachholen - mein Plan ist, im Herbst wieder hinzufahren und mit den Orcas in der Shoni Bay abzutauchen.
Zum siebten Mal Coraya Divers - spricht für sich. Die nachhaltige Basis ist super organisiert, Pressluftflaschen geprüft und der Kompressor liefert für die Nitroxtaucher in der Regel mindestens 32%O2. Ohne entsprechenden Schein gibt es "nur" Luft, oder man macht dort eine entsprechende Ausbildung und es geht los. In begrenzter Stückzahl stehen auch 15l Aluflaschen zu Verfügung, ansonsten sind es 12l. Der Checkdive am Anfang ist verpflichtend, sofern man nicht im letzten halben Jahr(?) bereits mit den Coraya's getaucht hat. Von dieser Regel gibt es KEINE Ausnahme (auch nicht für Tauchlehrer!), was ich persönlich sehr gut finde. Die Briefings sind professionell und werden nicht einfach mit stumpfen Blick "heruntergespult", wie ich es bereits anderswo erlebt habe. Sie beinhalten alles Wichtige zu den Tauchplätzen und Abläufen. Wer etwas nicht versteht kann und sollte nachfragen! Was öfters zu hören ist, sind die Preise, die manchem Taucher hoch erscheinen. Hier sollte sich jeder selbst fragen, was ihm seine Sicherheit wert ist. Gut ausgebildetes Personal, gute Leihausrüstung (nur gesehen, nicht selber getaucht da "Selbstversorger"), gepflegte Kompressoren und gewartete Speedboote kosten auch in Ägypten Geld. Die Unterschiede zu diversen Anbietern sind marginal, wenn das alles in Verhältnis gesetzt wird. Zum "abgetauchten" Hausriff: wir Taucher haben es in der Hand. Wer meint er müsste alles Anfassen oder schlecht tariert unbedingt mit der Kamera alles filmen und dabei mit den Flossen alles zerdeppert, darf sich nicht wundern, warum irgendwann alles kaputt ist. Wer weniger als 25 Tauchgänge hat, muss mit Guide tauchen, und wird dabei kontrolliert, danach darf jeder auch ohne Guide tauchen, wenn er möchte. Spätestens dann sollte es mit der Tarierung klappen. Viele Informationen, auch über die Tauchplätze, gibt es auf der Homepage. Einfach dort mal vorbei schauen und sich schlau machen. Wenn dann noch Fragen sind, die Basis kontaktieren per Mail, deutsch und englisch sind absolut kein Problem.
Ich habe meinen 65. Geburtstag zusammen mit meiner Familie (Ehefrau, Sohn mit Partnerin) im Mövenpick Resort gefeiert. Zimmer, Serviceleute und Kellner im Restaurant super freundlich und besonders Oberkellner Ashraf. Geburtstagsständchen mit Geburtstagstorte bleibt in unvergesslicher Erinnerung. Mövenpick Resort war also die absolut richtige Wahl, und natürlich das Tauchen bei den Extra Divers El Quseir. Sehr gut ausgestattete, organisierte und freundliche Tauchbasis geführt von Tanja Eichenberger und Stefan Österreich, mit ihren tollen unzähligen Guides. Das Hausriff lud zu mehreren Tauchgängen ein, ebenfalls die Ausfahrten mit dem Speedboot zum Tauchen waren schön. Auch die angebotenen Landtauchgänge waren spitze, sowie die Begleitung eines Fotoguides der unvergessliche Fotos und Videos machte. Gefallen hat mir die Organisation des ganzen Basisbetriebes, wie die Tauchgänge dann geplant und am folgenden Tag durchgeführt wurden. Mein Sohn und seine Partnerin haben sich auch noch Ausrüstung geliehen, die sich auch in einem sehr guten Zustand befunden hat. Tanja und Stefan hatten auch immer ein offenes Ohr für Fragen und Sonderwünsche. Vielen Dank nochmal an Tanja, Stefan und das gesamte Team. Also alles in Allem eine unvergessliche Geburtstagsreise mit tollen Taucherlebnissen, Kennenlernen neuer Freunde Alex, Bamba und Olli, die ich vielleicht nochmal hierher wiederholen werde. Liebe Grüße vom Bernd Mielke aus Berlin PS: 13 tolle Tage hier am Roten Meer vom 05.-19.03.2022
Ich bin AOWD mit nun 51 Tauchgängen und war für eine Woche Gast in der Basis. Aus meiner Sicht ist die Basis gut aufgebaut, gut ausgestattet, mit gutem und sehr freundlichem Personal. Ich hatte nichts negatives. Man bekommt eine eigene Box, die man verschließen kann. Tauchequipment kann draußen und für die Nacht, eingeschlossen, aufgehangen werden. Für das Briefing gibt es extra Treffpunkte und ebenso für das De-Briefing. Das alles läuft sehr "entschleundigt" und es gibt kein Stress. Es herrscht gute Laune und Gemütlichkeit. Es wird sich Zeit genommen für alles und man bekommt alles gut erklärt. Für Ausfahrten und Hausriff-guided-Tauchgänge gibt es extra Aushänge, bei denen man sich eintragen kann. Alles leicht verständlich und gut aufgebaut. Zum Hausriff: leider etwas "abgetaucht". Wir haben sehr wenig gesehen und die Farben wurden auch zunehmend, dank diesigem Wetter, weniger. Viele Fischen waren am Hausriff, aber auch wenige Blaupunktrochen usw. Vielleicht hatten wir auch Pech. Aber das Hausriff hat mich leider nicht begeistert. Die Ausfahrten waren super organisiert. Top Briefings... gute Guides die auch alles achten und alle sind super hilfsbereit ( Tagesbootstour / Speedboot ) Wir waren in Rakarna und Shaab Marsa Alam. Leider wirkte es dort auch sehr "abgetaucht". Vielleicht bin ich auch verwöhnt. Aber die Spitzen waren Blaupunktrochen, Koffer - und Papageienfische. Aber hey... manchmal hat man Glück.. manchmal nicht. Ich habe mich super wohl gefühlt. Die Basis läd zu verweilen ein... das Personal zur guten Laune.. und alles kann bei einem Bier ( kostenpflichtig ) oder Kaffee ( for free ) nachbereitet werden. Danke!!!
Wir waren im Juni 2022 im Hotel Shoni Bay Resort (aktuell nur über Orca buchbar) und sind mit dem Orca Dive Club Shoni Bay getaucht. Die Basis und das Team sind erst seit Anfang 2022 an dem Standort (vorher Tulip Resort). Wir wurden herzlich empfangen und haben uns schon beim Einchecken wohl gefühlt. Die Anlage der Tauchbasis ist neu, alles super sauber und gemütlich. Es gibt einen Raum mit Boxen und Kleiderbügeln für die Ausrüstung. Abends wird der Raum abgeschlossen, zudem ist er videoüberwacht. Es gibt ein Becken für das Spülen der Ausrüstung und einen großen Bottich für Maske, Atemregler etc. Duschen sind ebenfalls vorhanden. Mehrere Tische laden zum Zusammensitzen ein. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung dabei, daher kann ich die Leihausrüstung nicht beurteilen. Basisleiterin Fabienne ist Schweizerin, daher deutschsprachig. Die ägyptischen Guides sprechen englisch, deutsch und italienisch. Nitrox ist for free. Es gibt am Hausriff keinen Steg, sondern die Möglichkeit vom Strand direkt ins Wasser zu gehen. Die Ausrüstung wird bei Hausrifftauchgängen direkt an der Basis zusammengebaut und von einem kleinen Golfcar/Caddy bis an Wasser transportiert. Dann sind es nur noch wenige Schritte bis ins Wasser. Ich war an unserem ersten Morgen schon um 6:30 Uhr schnorcheln, weil ich unbedingt ins Rote Meer musste. Dort war ich plötzlich von ca. 10 Delphinen in Spiellaune umgeben. Außer mir waren nur noch zwei weitere Schnorchler im Wasser. Es war großartig! Nach dem Checkdive am gleichen Tag waren wir nachmittags zu zweit ohne Guide am Hausriff. Dieses ist wunderschön, vielfältig und m.E. leicht zu betauchen. Schon beim Checkdive begegneten uns eine Schildkröte, Drückerfische und vieles mehr. Die Briefings waren ausführlich, die Tauchplätze und deren Besonderheiten wurden sehr gut erklärt. Leider hatten wir nach dem ersten tollen Tag nur noch zwei weitere Tauchtage, weil mein Freund sich dann den Fuß gebrochen hatte. Die an diesen beiden Tagen von der Tauchbasis angesteuerten Tauchplätze waren ebenfalls wunderschön, mit einer vielfältigen Unterwasserwelt - Abu Dabab und das Riff nördlich vom Tulip Hausriff. Letzteres sind wir mit dem Zodiac angefahren und haben uns wieder von diesem abholen lassen. Unser Guide Ayman hat sich die Zeit genommen und uns Oktopusse, Schnecken und vieles mehr gezeigt. Absolut klasse! Nach dem Fußbruch musste mein Freund leider ins Krankenhaus von Port Ghalib. Er war nach dem Tauchen in der Dusche an der Tauchbasis einfach ohne Verschulden von irgendjemandem weggeknickt oder weggerutscht (weiß er nicht mehr so genau). Unfälle passieren eben leider. Fabienne und die anwesenden Orca-Guides haben superschnell reagiert, den Fuß professionell stabilisiert und ihn sofort mit dem Minibus von Orca ins Krankenhaus gebracht. Dort blieben alle gemeinsam mit mir dort bis klar war, dass er dortbleiben muss und am Folgetag operiert wird. Im Krankenhaus haben sie zudem bei sprachlichen Schwierigkeiten übersetzt. Jeden Tag kamen Fabienne und Mohamed ins Krankenhaus. Mich fuhren sie ebenfalls zwischen Hotel und Krankenhaus hin und her. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus durfte mein Freund den Fuß nicht belasten. Daher holte uns einer der Jungs von der Tauchbasis mit dem kleinen Caddy, der zum Transportieren der Ausrüstung zum Wasser benutzt wird, regelmäßig am Bungalow, in dem unser Zimmer war, ab und brachte uns zurück. Auch der Transfer vom Hotel zum Flughafen für unsere vorzeitige Rückreise wurde in kürzester Zeit von der Tauchbasis organisiert. Wir waren unendlich froh, dass Fabienne, Mohamed und die Jungs von der Tauchbasis sich nach dem Unfall so umfänglich um uns gekümmert haben - alles neben ihrem regulären Job. Wir sind ihnen unglaublich dankbar und können uns gar nicht genug bedanken. Meiner Beschreibung ist - denke ich - gut zu entnehmen, dass es eine erstklassige, professionelle Tauchbasis ist und alle dort mit ganzem Herzen - über und unter Wasser - dabei sind. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch in der Shoni Bay . Wir werden die versäumten Tauchgänge auf jeden Fall nachholen - mein Plan ist, im Herbst wieder hinzufahren und mit den Orcas in der Shoni Bay abzutauchen.

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