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Tauchen in El Quseir bis Port Ghalib

Die Gegend um El Quseir bietet entspanntes Tauchen und wunderschöne Hausriffe. Die Gegend ist einfach noch nicht so überlaufen - das merkt man auch bei den Tauchplätzen. Und so hat sich die Gegend mittlerweile als Geheimtipp herumgesprochen. Wer also Ruhe sucht und viel Tauchen will, der ist hier genau richtig.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Im August 2020 verbrachte ich eine Woche im Mövenpick El Quseir. Die Auslastung war geschätzt bei ca. 10-15%. An einigen Tagen haben sie das Buffet (bedient wegen Corona) am Abend gar nicht geöffnet, sondern nur die à la carte Restaurants waren offen, so wenig Gäste hatte es. Bei Transfer vom Flughafen zum Hotel war Maskenpflicht, ebenso bei Tauchausfahrten mit dem Minibus. Im Hotel selbst hatte das Personal immer Masken an, die Gäste eigentlich nie. Dafür wurde beim Frühstück und Nachtessen die Körpertemperatur gemessen. Auch die Extradivers Basis unter neuer Schweizer Leitung von Tanja und Marc war wenig ausgelastet, max 20 Taucher waren eingecheckt (max Kapazität ist etwas über 200 Taucher…). Tagesausflüge (nicht genügend Gäste) und Nachttauchen (verboten von der Regierung wegen Corona…) gab es nicht, sondern nur Hausriff- und Halbtagesausflüge (wobei min. die Hälfte davon gestrichen wurden, weil sich nicht mindestens zwei Gäste eingetragen haben). Nachdem ich jahrelang als Fotograf «quasi-solo» unterwegs war, habe ich hier noch den Independent Diver gemacht, sodass ich frei jederzeit alleine ans Hausriff durfte. Solo ist nur am Hausriff erlaubt, bei Ausfahrten nur im Buddyteam, oder mit dem Guide. Luft in der Nacht bei rund 30C, am Tag 38-45C… Wasser 29C. Deshalb so viel und lange Unterwasser wie möglich, um der Gluthitze zu entgehen. + Sehr nettes Team, sowohl Leitung/Instruktoren, aber auch die Jungs am Steg + Alles gut organisiert + Tolles Hausriff + Bei Sidemount oder Solo kostet die zweite Flasche pauschal 5 Euro, egal welche Grösse. D.h. ich habe dann einige Solo TGs mit 15l plus 7l Stage gemacht (anstelle den kleinen 1.5l Pony Flaschen, die sie für Solotaucher mit Rig und Regler am Steg bereithalten). Dann waren auch mal 150min TGs möglich. +/- Flaschen sind ok gefüllt (190-200bar), aber nicht so grosszügig wie bei anderen Basen (210-220 bar) - Preisniveau für Ägypten finde ich sehr hoch, mit Transfer oder Boot/Minibuszuschlag und Solo-Ponyflasche oder Stage kostet ein TG über 50 EUR. - Duschen sind am falschen Ort, da muss man durch die ganze Basis und das Restaurant gehen. Die müssten beim Umziehbereich sein. Ich habe es genossen, vor allem die Möglichkeit, alleine, und lange Tauchgänge zu machen. Bei den langen TGs relativieren sich dann die hohen Kosten auch wieder ein wenig. Bei Vollbetrieb möchte ich nicht hier sein, das wäre für mich viel zu viel Trubel. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/egypt-el-quseir/
Coraya-Divers und „Punkt“ Die Sehnsucht hat uns getrieben, die „Kopfschüttler“ ignoriert, vorsichtig und nicht voller Angst (Taucher eben…) – so mussten wir einfach der in diesem Jahr unmöglichen Weihnachts- u. Jahreswechsel-Zeit in Deutschland entkommen. Das einzige Hotel in der Bucht „suboptimal“, die „CD´s“ wie immer souverän. Uns verbinden nun schon mehrere Jahre und das aus gutem Grund. Selbst in dieser extremen Situation (ich kann das Wort mit dem „C“ nicht mehr hören…) haben alle, wirklich alle einen Top-Job gemacht. Wer natürlich glaubt, dass alles so ist wie immer… nun dem sei gesagt: „Aufwachen wäre gut“. Bei der „überschaubaren“ Zahl der Gäste ist es natürlich nicht möglich immer „Alles“ anbieten zu können. Boote kosten Geld, viel Geld, die Behörden kosten viel Geld, alle Genehmigungen sind in Ägypten – auch in normalen Zeiten – aufwendig. Natürlich wären wir auch gerne nach „Elfinstone“ gefahren… aber wir haben sehr viele Spots angefahren, die wir trotz vieler Besuche noch nicht kannten und die sehr schön zu betauchen waren. Meine (Taucher)-Frau und ich haben einen „Stress & Rescue“-Kurs gemacht, der sehr gut und erkenntnisreich war, wir hatten endlich auch mal mehr Ruhe für den einen oder anderen „Plausch“. Vor dem Hintergrund, dass Sandra und Jens hier wirklich alles tun, um Ihre Crew – auch die, die aktuell nicht arbeiten können – zu unterstützen, das kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Alle anderen Dinge: Wie immer – fast… denn wir haben bei diesem Besuch unglaublich viele Schildkröten sehen können, zum Teil wirklich große Exemplare. Delfine waren wieder in der Bucht (leider waren wir woanders… ) und auch wurden Weißspitzen-Riffhaie während eines „Deep-Kurses“ im Blauwasser gesichtet. Sehr, sehr viele Blaupunkt-Stechrochen, Skorpionfische und auch wieder mehr Feuerfische konnten wir erleben. Worauf wartet Ihr also noch??? Ab nach Ägypten und dann in „Die“ Bucht. Haltet Euch tapfer und bleibt gesund!
Im August 2020 verbrachte ich eine Woche im Mövenpick El Quseir. Die Auslastung war geschätzt bei ca. 10-15%. An einigen Tagen haben sie das Buffet (bedient wegen Corona) am Abend gar nicht geöffnet, sondern nur die à la carte Restaurants waren offen, so wenig Gäste hatte es. Bei Transfer vom Flughafen zum Hotel war Maskenpflicht, ebenso bei Tauchausfahrten mit dem Minibus. Im Hotel selbst hatte das Personal immer Masken an, die Gäste eigentlich nie. Dafür wurde beim Frühstück und Nachtessen die Körpertemperatur gemessen. Auch die Extradivers Basis unter neuer Schweizer Leitung von Tanja und Marc war wenig ausgelastet, max 20 Taucher waren eingecheckt (max Kapazität ist etwas über 200 Taucher…). Tagesausflüge (nicht genügend Gäste) und Nachttauchen (verboten von der Regierung wegen Corona…) gab es nicht, sondern nur Hausriff- und Halbtagesausflüge (wobei min. die Hälfte davon gestrichen wurden, weil sich nicht mindestens zwei Gäste eingetragen haben). Nachdem ich jahrelang als Fotograf «quasi-solo» unterwegs war, habe ich hier noch den Independent Diver gemacht, sodass ich frei jederzeit alleine ans Hausriff durfte. Solo ist nur am Hausriff erlaubt, bei Ausfahrten nur im Buddyteam, oder mit dem Guide. Luft in der Nacht bei rund 30C, am Tag 38-45C… Wasser 29C. Deshalb so viel und lange Unterwasser wie möglich, um der Gluthitze zu entgehen. + Sehr nettes Team, sowohl Leitung/Instruktoren, aber auch die Jungs am Steg + Alles gut organisiert + Tolles Hausriff + Bei Sidemount oder Solo kostet die zweite Flasche pauschal 5 Euro, egal welche Grösse. D.h. ich habe dann einige Solo TGs mit 15l plus 7l Stage gemacht (anstelle den kleinen 1.5l Pony Flaschen, die sie für Solotaucher mit Rig und Regler am Steg bereithalten). Dann waren auch mal 150min TGs möglich. +/- Flaschen sind ok gefüllt (190-200bar), aber nicht so grosszügig wie bei anderen Basen (210-220 bar) - Preisniveau für Ägypten finde ich sehr hoch, mit Transfer oder Boot/Minibuszuschlag und Solo-Ponyflasche oder Stage kostet ein TG über 50 EUR. - Duschen sind am falschen Ort, da muss man durch die ganze Basis und das Restaurant gehen. Die müssten beim Umziehbereich sein. Ich habe es genossen, vor allem die Möglichkeit, alleine, und lange Tauchgänge zu machen. Bei den langen TGs relativieren sich dann die hohen Kosten auch wieder ein wenig. Bei Vollbetrieb möchte ich nicht hier sein, das wäre für mich viel zu viel Trubel. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/egypt-el-quseir/
Coraya-Divers und „Punkt“ Die Sehnsucht hat uns getrieben, die „Kopfschüttler“ ignoriert, vorsichtig und nicht voller Angst (Taucher eben…) – so mussten wir einfach der in diesem Jahr unmöglichen Weihnachts- u. Jahreswechsel-Zeit in Deutschland entkommen. Das einzige Hotel in der Bucht „suboptimal“, die „CD´s“ wie immer souverän. Uns verbinden nun schon mehrere Jahre und das aus gutem Grund. Selbst in dieser extremen Situation (ich kann das Wort mit dem „C“ nicht mehr hören…) haben alle, wirklich alle einen Top-Job gemacht. Wer natürlich glaubt, dass alles so ist wie immer… nun dem sei gesagt: „Aufwachen wäre gut“. Bei der „überschaubaren“ Zahl der Gäste ist es natürlich nicht möglich immer „Alles“ anbieten zu können. Boote kosten Geld, viel Geld, die Behörden kosten viel Geld, alle Genehmigungen sind in Ägypten – auch in normalen Zeiten – aufwendig. Natürlich wären wir auch gerne nach „Elfinstone“ gefahren… aber wir haben sehr viele Spots angefahren, die wir trotz vieler Besuche noch nicht kannten und die sehr schön zu betauchen waren. Meine (Taucher)-Frau und ich haben einen „Stress & Rescue“-Kurs gemacht, der sehr gut und erkenntnisreich war, wir hatten endlich auch mal mehr Ruhe für den einen oder anderen „Plausch“. Vor dem Hintergrund, dass Sandra und Jens hier wirklich alles tun, um Ihre Crew – auch die, die aktuell nicht arbeiten können – zu unterstützen, das kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Alle anderen Dinge: Wie immer – fast… denn wir haben bei diesem Besuch unglaublich viele Schildkröten sehen können, zum Teil wirklich große Exemplare. Delfine waren wieder in der Bucht (leider waren wir woanders… ) und auch wurden Weißspitzen-Riffhaie während eines „Deep-Kurses“ im Blauwasser gesichtet. Sehr, sehr viele Blaupunkt-Stechrochen, Skorpionfische und auch wieder mehr Feuerfische konnten wir erleben. Worauf wartet Ihr also noch??? Ab nach Ägypten und dann in „Die“ Bucht. Haltet Euch tapfer und bleibt gesund!

Tauchbasen in El Quseir bis Port Ghalib

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