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Tauchen in Marsa Alam und südlich

Der tiefe Süden Ägyptens. Hier findet man seine Ruhe - und die wohl besten Tauchmöglichkeiten im Roten Meer. Unberührte Riffe mit viel Unterwasserleben. Und Marsa Alam ist der Ausgangspunkt für viele Tauchsafaris in den tiefen Süden - zu den bekanntesten Tauchplätzen im Roten Meer. Marsa Alam - hier hat man auch die Chance eines der seltenen Dugongs zu sehen - die Seekühe des Roten Meeres.

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Nicht so toll

Matthias Resch
Dies ist sicherlich eine subjektive Bewertung, eigentlich bin ich mit relativ wenig zufrieden, aber hier möchte ich meinem Frust mal etwas Raum geben. Ich bemühe mich aber um Sachlichkeit. Erstens, Empfang, Erstkontakt: Kühl, sachlich, informativ, eher desinteressiert. Die deutschsprachige „Leiterin“ erklärte mir wie es abläuft, überprüfte mein Attest und gab mir die Preisliste. Zweitens, Equipment: Okay, funktionierte. Flaschen 12 oder 15 ltr., Nitrox okay, die Flaschen waren immer auf 230 gefüllt, also Luft satt, bin mit 100 nach 60 min. TG I.d.R. raus. Tauchen: Eine unfassbare Hektik beim Checkdive mit dem deutschsprachigen Chef. Klar, ich habe ein Dm Brevet, aber auch beim Einchecken gesagt, dass mein letzter TG drei Jahre her ist. Ich hatte jedenfalls so meine Probleme beim montieren der Flasche und 1. bzw. 2. Stufe, Immer nur schnell schnell schnell, Hausriff umrunden, tote Korallen gucken, keine Luftchecks UW, keine Kommunikation, nur mein Buddie aus der Ukraine war professionell. Wäre gerne mal mit dem Boot zum Elphinstone gefahren, war aber mit meiner Frau im Urlaub, die wäre gerne als NT mitgefahren, auf Nachfrage hieß es „vielleicht, wenn Platz ist“, „können wir erst am Abend vorher sagen“. Da kamen mir schon Zweifel auf, ob ich eigentlich veräppelt werde. Das Teil war echt groß, denke bis zu 100 Taucher gehen da locker. War also wohl eher eine Charter Angelegenheit, das Teil wurde mit allen möglichen Basen geteilt und mit Tauchern vollbesetzt. Darauf habe ich dann verzichtet. Also noch zwei TG mit dem Zodiac versucht. Tauchen dank Bassam, dem allein von mir zusätzlich bezahlten Guide okay. Unterwasser: wer Augen hat sieht den Tod der Korallen. Elend. Aber alle finden es geil. Jeder hat mittlerweile eine Videokamera dabei, selbstverständlich mit 7000 lm Dauerbeluchtung um auch der letzten Schnecke noch ein ordentliches Burnout zu bescheren von den Augen der Mittaucher ganz zu schweigen, das Zodiac knallt über die Wellen und alle deutschen Touris finden es geil. Ich finde auch hier, dass man nicht unbedingt als Möchtegern Cowboys das Equipment überlasten muss, mein Rücken hätte sich gefreut. Drittens, Preise: ich habe für drei TG knapp 230 € bezahlt. Ist mir einfach zu teuer für diese Geschichte. Lag auch daran, dass ich den Guide bezahlt habe, an den sich allerdings alle aus den jew. Gruppen drangehängt haben, macht auch Sinn bei den mäßigen Sichtweiten von 5 mtr. Zusammenfassend: die ägyptische Staff war super, hilfsbereit und freundlich. Die Betreiber arrogant, desinteressiert und lustlos überheblich. Ich empfehle immer dann: Tu was, was dir Spaß macht. Sei glücklich und pass auf dich auf, „wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab“. Ich werde den Tauchsport nach fast dreißig Jahren an den Nagel hängen und einen Teil des gesparten Geldes an Greenpeace spenden.
Die Basis liegt direkt an der Abu Dabab Bucht, d.h. großartige Hausrifftauchgänge sind garantiert, wobei man sich auch mit dem Zodiac etwas rausfahren lassen kann. Ebenso angeboten wird Elphinstone mit dem Zodiac. Und hier kam es zu einer minimalen Meinungsverschiedenheit. Ich wollte Nitrox, das grundsätzlich vorhanden ist, die Basis meinte „zu gefährlich“. Nach einer längeren Diskussion (selbstverständlich halte ich mich an die maximale Tauchtiefe) wurde mir dann aber gesagt, dass sie mir Nitrox auch für Elphinstone zur Verfügung stellen würden, aber die Messgeräte zur Zeit kaputt seien, was stimmte. Das akzeptiere ich ja, man hätte nur nicht versuchen sollen, mich vorher mit einer nicht nachvollziehbaren Ausrede abzuspeisen. Ansonsten wirklich sehr, sehr nett: Nachttauchgang wurde abgehalten, obwohl ich der einzige Taucher war, beim Herauskommen stand bereits eine Tasse heißen Tees an meinem Platz fürs Equipment. Alle meine Sonderwünsche wurden erfüllt. Fantastisches Hausriff mit den standorttreuen, riesigen grünen Meeresschildkröten, Nitrox grundsätzlich vorhanden, Spinde und Umkleidemöglichkeiten. Ein toller Strand zum Relaxen. Komme jederzeit gerne wieder, erzählt mir nur nicht mehr so schräge „not safe“ Geschichten (die Tauchgänge ohne Nitrox endeten übrigens alle vier Mal bei allen Tauchern immer mit Deko, Deko, Deko; genau hier wäre Nitrox geeignet gewesen, hatte nicht vor, einen Tiefenrekord aufzustellen).
Wir haben mit diving.de Abu Dabab endlich die perfekte Basis gefunden. Hier werden sämtliche wünsche rund ums Tauchen und alles drum herum erfüllt. Ich selbst war mittlerweile das vierte Mal vor Ort. Es wird tatsächlich jedes Mal noch besser, da man sich auf das gesamte Team bedingungslos verlassen kann. Die Möglichkeiten direkt vom Strand und ohne Transfer zu tauchen sind vielfältiger als an jeder anderen, von uns besuchten Basis, weltweit: - Große Schildkröten und diverse Arten von Rochen findet man innerhalb weniger Minuten. - Zwei schöne, einfach zu betauchende, Riffe an den jeweiligen Ufern sind zu Fuß, oder per Zodiac (1 oder 2-Way) jederzeit zu erreichen. - Ein Drifttauchgang über einen der schönsten und perfekt erhaltenen "Coral Garden" ist den ganzen Tag möglich. Sowohl Ein- als auch Ausstieg sind dabei auch ohne Zodiac möglich. - Early Morning und Nachttauchgänge werden auch bei geringer Teilnehmerzahl regelmäßig angeboten. - Zwei Scooter stehen zur Verfügung, die perfekt für die Schildkrötensuche oder etwas weitere Tauchgänge zu Orten, die nicht jeder kennt, geeignet sind. - Nach Setzen einer Boje kann man jederzeit an jedem Ort abgeholt werden. Per Speedboot werden in ca. 10 Minuten mehrere außenliegende Riffe angefahren, die auch von Safaribooten angefahren werden. Elphinstone, eines der bekanntesten und vielfälltigsten Riffe der Welt, wird ebenfalls per Speedboot angeboten. Insbesondere hier haben wir sehr schlechte Erfahrungen mit den anderen Basen in der Region gemacht, da hier keine Ausrede zu peinlich ist, die Fahrten dorthin abzusagen. Die Guides von diving.de testen die Strömung sehr zuverlässig um die Tauchgänge bei Bedarf anzupassen. Hier wird sich nicht auf Aussagen anderer Boote verlassen, wie es bei anderen Basen üblich ist. Neben dem Tauchen werden auch sonstige Services angeboten um den Urlaub so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben zum Beispiel immer das Lunch mit gebucht, um dem monotonen, ungewürzten Essen der Hotels zu entgehen. Auf der Basis kochen einheimische Köche lokale Gerichte. Die Preisgestaltung ist unserer Meinung nach mehr als fair. Bitte unbedingt Kaffee-BOHNEN (Kein Pulver) mitbringen. Die Verpflegung mit Heißgetränken ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dieser Basis, was man nach dem "Kaffee" in den Hotels nochmal mehr zu schätzen lernt! Wer sich überlegt einen Tauchschein zu machen findet hier einen der besten drei Tauchlehrer, die wir weltweit gefunden haben, zur Verfügung.
Ich bin schon Wiederholungstäter bei Diving.de Abu Dabab. Im Dezember war ich jetzt das zweite Mal in diesem Jahr da gewesen und sonst bin ich mindestens einmal pro Jahr da. Ich war schon sehr oft in Ägypten und habe andere Taucherbasen ausprobiert, mit unterschiedlichen Erfahrungen (nicht immer positiv). Jeder von uns kennt das Gefühl, wenn die Mitarbeiter dir helfen und dann Trinkgeld dafür erwarten. Bei dieser Mannschaft habe ich das nicht. Jedes Mal, wenn sie dir helfen, ist das selbstverständlich ohne gegen Leistung. Seit Jahren ist das so und normalweise schreibe ich keine Bewertung aber nach dem letzten Besuch habe ich festgestellt, dass die ganze Mannschaft es verdient hat gelobt zu werden. Super Team. Selbstverständlich lasse ich auch Trinkgeld aber nicht für eine Person, sondern für alle im Kasten. Jeder von denen ist wichtig vor Ort ,Empfang, Koch ( ich esse auch in der Basis, Koch ist perfekt ) TL, Mannschaft mit Flaschen und auch der der dort hinter uns sauber macht. Die Tauchplätze sind einfach genial. Im Prinzip hat man die ganze Ägypten Fauna vor der Tür, Haie, Walhaie Delfine, Schildkröten, Dugong und …….. Für jeden, ob Anfänger oder erfahrener Taucher ist immer was dabei. Elphistone ist nur 20 bis 30 Minuten mit dem Speedboot entfernt. Tauchen durch verschieden Canyons nach Erfahrung ist möglich. Die Bucht dort vor Ort ist sehr schön mit einer großen Vielfalt. Ich danke das gesamte Team für den wunderschöne Urlaub. Ich komme auf jeden Fall wieder. Adam
Ich habe Anfang August, zusammen mit einem Freund, einen einwöchigen Urlaub mit Tauchpaket im Brayka Bay Resort mit der angeschlossenen Tauchbasis Coraya Divers Brayka Bay gebucht. Der Email Kontakt bei der Buchung mit der Basenleitung Romana war sehr nett. Wir bekamen sofort umfassende Infos zu den Checkdive Zeiten, welche Unterlagen sie bei Checkin benötigt, wann wir am besten zum Checkin erscheinen sollen etc.. Wir hatten sofort einen guten Eindruck. Dieser bestätigte sich sofort bei der Ankunft, unsere Namen waren auf der Planungstafel vermerkt und man erwartete uns schon. Wir wurden von einer netten Mitarbeiterin durch die Basis geführt, uns wurde alles gezeigt, bekamen Infos zum Tagesablauf, zu den buchbaren Ausflügen mit Tagesboot, Speedboot oder Minibus. Danach wurde uns eine Box zugewiesen. Ich hatte in den 6 Tauchtagen 17 Tauchgänge. Teils guided und teils unguided. Einige am Hausriff und einige an anderen Tauchplätzen wie Elphinstone, Abu Dabbab oder Nemo City. Early Morning Dives und Nightdives. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben, die Guides waren alle immer gut drauf, kompetent, hilfsbereit und immer für einen Scherz zu haben. Das Hausriff in der Brayka Bay konnte man vom Einstieg am Strand auf verschiedene Weisen betauchen, entweder direkt vom Einstieg lostauchen zu Nord- oder Südriff, oder man läßt sich mit dem Zodiac bis an den Buchteingang bringen und taucht dann über Nord- oder Südriff zurück. Letzteres war natürlich spannender, da man so mehr vom Riff gesehen hat. Das Riff selbst ist wirklich sehr schön! Die Korallen sind intakt und farbenfroh. Zu den üblichen Rifffischen haben wir auch Adlerrochen, Barracudaschwärme, Riffhaie, große Zackenbarsche, Muränen und Delphine gesehen. Die Ausflüge mit dem Speedboot und Minibus die ich gemacht habe, haben mir auch sehr gut gefallen. Es stimmt das die Speedboote keine Leiter haben, das ist für ältere Taucher, oder Taucher mit Handicap leider schlecht. Für mich war das allerdings kein Problem. Wenn man mal nicht den Schwung hatte selbst aufs Boot zu kommen, bekam man immer geholfen. Ich war mit Sicherheit nicht das letzte Mal hier zu Gast.
Auf der Suche nach einem Reiseziel, bei dem sowohl Schnorchler, als auch Taucher zu Ihrem Vergnügen kommen, sind wir im Netz auf das Gorgonia Beach Ressort gestoßen, einem Hotel mitsamt Hausriff vor der Türe. Das Riff streckt sich kilometerweit etwa 100meter vom Strand aus von Nord nach Süd. Die Tauchbasis liegt direkt neberm Hotel. Dort zieht man sich um und läuft die 100 Meter über den Steg direkt an die Riffkante. Hier bekommt man von hilfsbereiten und fähigen Mitarbeitern die Flasche und sein Blei. Auch beim Anziehen haben sie einen geschulten Blick und stehen hilfsbereit, aber zurückhaltend zur Verfügung. Das Riff kann in beide Richtungen betaucht werden, wer mindestens 20 Tauchgänge vorzuweisen hat, kann dies auch ohne einen Guide im Buddy System bestaunen. Für den abschließenden Sicherheitsstopp stehen zwei Aufstiegsleinen zur Verfügung. Auch nach dem Tauchgang bekommt man tatkräftige Unterstützung vom Personal. An der Tauchbasis stehen einem zwei Waschbecken für die Ausrüstung zur Verfügung sowie einen Trockenraum für BCD und Neo und einem Lagerraum für den Rest in einer zugewiesenen Box. Was negativ aufgefallen ist, die Leihatemregler werden weitergegeben, scheinbar davor jedoch desinfiziert. Auch beim geliehenen TC bekommt man nicht unbedingt denselben für die Folgetauchgänge ausgehändigt, es empfiehlt sich, hier definitiv das eigene Equipment zu nutzen. Auch sind die Guides jedes Mal, wenn ich sie gesehen habe, sehr knapp über dem Riff entlanggetaucht und haben mit ihren Freediveflossen auch das eine oder andere Korallen Stück abgebrochen. Hier besteht definitiv noch Schulungsbedarf. Alles in allem jedoch eine wunderschöne Woche mit dem Tauchteam vom TGI Diving. Auch werden Ausfahrten angeboten, diese hab ich jedoch nicht in Anspruch genommen und kann daher nicht darüber berichten..

Nicht so toll

Matthias Resch
Dies ist sicherlich eine subjektive Bewertung, eigentlich bin ich mit relativ wenig zufrieden, aber hier möchte ich meinem Frust mal etwas Raum geben. Ich bemühe mich aber um Sachlichkeit. Erstens, Empfang, Erstkontakt: Kühl, sachlich, informativ, eher desinteressiert. Die deutschsprachige „Leiterin“ erklärte mir wie es abläuft, überprüfte mein Attest und gab mir die Preisliste. Zweitens, Equipment: Okay, funktionierte. Flaschen 12 oder 15 ltr., Nitrox okay, die Flaschen waren immer auf 230 gefüllt, also Luft satt, bin mit 100 nach 60 min. TG I.d.R. raus. Tauchen: Eine unfassbare Hektik beim Checkdive mit dem deutschsprachigen Chef. Klar, ich habe ein Dm Brevet, aber auch beim Einchecken gesagt, dass mein letzter TG drei Jahre her ist. Ich hatte jedenfalls so meine Probleme beim montieren der Flasche und 1. bzw. 2. Stufe, Immer nur schnell schnell schnell, Hausriff umrunden, tote Korallen gucken, keine Luftchecks UW, keine Kommunikation, nur mein Buddie aus der Ukraine war professionell. Wäre gerne mal mit dem Boot zum Elphinstone gefahren, war aber mit meiner Frau im Urlaub, die wäre gerne als NT mitgefahren, auf Nachfrage hieß es „vielleicht, wenn Platz ist“, „können wir erst am Abend vorher sagen“. Da kamen mir schon Zweifel auf, ob ich eigentlich veräppelt werde. Das Teil war echt groß, denke bis zu 100 Taucher gehen da locker. War also wohl eher eine Charter Angelegenheit, das Teil wurde mit allen möglichen Basen geteilt und mit Tauchern vollbesetzt. Darauf habe ich dann verzichtet. Also noch zwei TG mit dem Zodiac versucht. Tauchen dank Bassam, dem allein von mir zusätzlich bezahlten Guide okay. Unterwasser: wer Augen hat sieht den Tod der Korallen. Elend. Aber alle finden es geil. Jeder hat mittlerweile eine Videokamera dabei, selbstverständlich mit 7000 lm Dauerbeluchtung um auch der letzten Schnecke noch ein ordentliches Burnout zu bescheren von den Augen der Mittaucher ganz zu schweigen, das Zodiac knallt über die Wellen und alle deutschen Touris finden es geil. Ich finde auch hier, dass man nicht unbedingt als Möchtegern Cowboys das Equipment überlasten muss, mein Rücken hätte sich gefreut. Drittens, Preise: ich habe für drei TG knapp 230 € bezahlt. Ist mir einfach zu teuer für diese Geschichte. Lag auch daran, dass ich den Guide bezahlt habe, an den sich allerdings alle aus den jew. Gruppen drangehängt haben, macht auch Sinn bei den mäßigen Sichtweiten von 5 mtr. Zusammenfassend: die ägyptische Staff war super, hilfsbereit und freundlich. Die Betreiber arrogant, desinteressiert und lustlos überheblich. Ich empfehle immer dann: Tu was, was dir Spaß macht. Sei glücklich und pass auf dich auf, „wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab“. Ich werde den Tauchsport nach fast dreißig Jahren an den Nagel hängen und einen Teil des gesparten Geldes an Greenpeace spenden.
Die Basis liegt direkt an der Abu Dabab Bucht, d.h. großartige Hausrifftauchgänge sind garantiert, wobei man sich auch mit dem Zodiac etwas rausfahren lassen kann. Ebenso angeboten wird Elphinstone mit dem Zodiac. Und hier kam es zu einer minimalen Meinungsverschiedenheit. Ich wollte Nitrox, das grundsätzlich vorhanden ist, die Basis meinte „zu gefährlich“. Nach einer längeren Diskussion (selbstverständlich halte ich mich an die maximale Tauchtiefe) wurde mir dann aber gesagt, dass sie mir Nitrox auch für Elphinstone zur Verfügung stellen würden, aber die Messgeräte zur Zeit kaputt seien, was stimmte. Das akzeptiere ich ja, man hätte nur nicht versuchen sollen, mich vorher mit einer nicht nachvollziehbaren Ausrede abzuspeisen. Ansonsten wirklich sehr, sehr nett: Nachttauchgang wurde abgehalten, obwohl ich der einzige Taucher war, beim Herauskommen stand bereits eine Tasse heißen Tees an meinem Platz fürs Equipment. Alle meine Sonderwünsche wurden erfüllt. Fantastisches Hausriff mit den standorttreuen, riesigen grünen Meeresschildkröten, Nitrox grundsätzlich vorhanden, Spinde und Umkleidemöglichkeiten. Ein toller Strand zum Relaxen. Komme jederzeit gerne wieder, erzählt mir nur nicht mehr so schräge „not safe“ Geschichten (die Tauchgänge ohne Nitrox endeten übrigens alle vier Mal bei allen Tauchern immer mit Deko, Deko, Deko; genau hier wäre Nitrox geeignet gewesen, hatte nicht vor, einen Tiefenrekord aufzustellen).

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