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Tauchen in Marsa Alam und südlich

Der tiefe Süden Ägyptens. Hier findet man seine Ruhe - und die wohl besten Tauchmöglichkeiten im Roten Meer. Unberührte Riffe mit viel Unterwasserleben. Und Marsa Alam ist der Ausgangspunkt für viele Tauchsafaris in den tiefen Süden - zu den bekanntesten Tauchplätzen im Roten Meer. Marsa Alam - hier hat man auch die Chance eines der seltenen Dugongs zu sehen - die Seekühe des Roten Meeres.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir, 6 Erwachsene, davon 5 Taucher, haben eine sehr schöne Urlaubswoche über Ostern 2019 im Lahami Bay verbracht. Als Taucher mit nun etwa 940 TGs habe ich etwa 25 mal Ägypten besucht und hatte vor Jahren einen gewissen "Sättigungspunkt". Deshalb hatte ich ein paar Jahre eher andere Tauchreviere bevorzugt. Auf eine Empfehlung eines Freundes hin haben wir über Neckermann diese Woche gebucht. Alles war top organisiert, die Anreise mit Flug von Düsseldorf nach Marsa Alam, der Transfer, die Abwicklung im Hotel - alles einfach mega entspannt! Und nun zum Hotel: Noch nie habe ich vorher so gut gegessen wie im Lahami Bay! Es gab eine riesige Auswahl an Salaten, Nachtischen, Obst, Brotsorten, internationaler Küche und vor allem auch an arabischen Gerichten. Einfach köstlich! Die Hotelanlage ist sehr gepflegt mit schönen Rasenflächen und Blumen, es gab einen Spa mit Massageangeboten und ein Fitnesscenter. Das Hotelpersonal war superfreundlich und vor allem überhaupt nicht aufdringlich. Was für eine Wohltat! Dasselbe galt für die Tauchbasis. Sehr gut organisiert, professionell und stets hilfsbereit und freundlich. Die mit Tagesfahrten vom Lahami Bay angebotenen Tauchplätze sind natürlich Extraklasse, und ansonsten nur von Safaribooten erreichbar. Und am Hausriff gibt es für bequeme Taucher auch schon einiges zu sehen. Die Hotelgäste waren zu 80% aus Italien. Die überwiegende Zahl war sehr höflich und angenehm. Dies führe ich darauf zurück, daß das Lahami Bay etwas höherpreisig als andere Hotels ist. Bei so viel Lob möchte ich nur zwei Kritikpunkte anbringen. Zum einen empfand ich das Tauchen als relativ teuer, und zum anderen fand ich 5 Euro für eine 0,5 L Flasche ägyptisches Bier schon recht teuer. Dies trübt aber nicht den hervorragenden Gesamteindruck. Fazit: schön zu wissen, daß es noch in Ägypten so ein tolles Hotel gibt! Ab sofort ist zukünftig ist das Lahami Bay "mein" Hotel!
Wir waren jetzt das 3. Mal an der Tauchbasis und wir müssen sagen das sie super ist. Freundliche und sympathische Tauchlehrer und Mitarbeiter, die immer hilfreich und für jeden Spaß zu haben sind. Zu bemängeln gab es für uns somit nichts. Auch die Tauchspots sind absolute Spitzenklasse! Besonders sehenswert sind die 9 Towers, Block 1, Mahalhala und natürlich auch Elphinstone. Die 9 Towers bieten verschiedenste Korallentürme zwischen denen sich die unterschiedlichsten Tiere tummeln. Wir hatten hier das Glück eine kleine Schnecke sehen zu können. Auch Block 1 ist eine Anfahrt wert. Den Tauchplatz nennt man dort auch Shaab Moo Tochin. Leider haben sich in der Liste nur selten Leute eingetragen, wodurch der Spot nur selten angefahren wurde. Dazu sage ich, dass man sich auf jeden Fall eintragen muss! Man beginnt den Tauchgang über einem atemberaubendem Korallengarten, der alles zu bedeckend scheint. Es folgt ein wunderschönes und unberührtes Riff, welxhes viele Überraschungen bereit hält. Wir fanden hier eine Pyjamanacktschnecke, die Werner ( Tauchbasen Leiter) entdeckte. Mit Werner zu tauchen ist immer wieder ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Werner zeigte uns auch eine Höhle, durch die das Licht von oben wunderschön gebrochen wurde. Schon allein dieser Anblick war wunderschön. Zusätzlich hatten wir das Glück einen Schlangenaal zu sehen, der viel zu schnell in einem Schlitz verschwand. Taucht man aus der Höhle raus, taucht man noch ein wenig am Riff entlang und unter überhängenden Riffvorsprüngen hindurch. Das Speedboot wartete dann auch schon auf uns und wir beendeten den Tauchgang sehr glücklich. Mahalhala war einer unserer letzten Tauchgänge in Ägypten dieses Jahr. Die Fahrt dorthin beträgt ca. 10min bei glatter See. Beim Reinspringen befand man sich wieder über einem unberührtem Riff. Wir tauchten auf ca. 20m herunter in eine geschützte Bucht. Als wir aus der Bucht herausschwammen hatten wir leichte Strömung, die aber kein Problem darstellte. Dort sahen wir auch einen Schwarm von 1m großen Barrakudas. Wir setzten den Tauchgang fort und schwammen durch Canyons und waren oft von Steinwänden umgeben, auf denen sehr viele Korallen wachsen und die Strömung kaum eine Rolle spielte. Natürlich besuchten wir auch Elphinstone. Die Tauchbasis bietet hier einmal eine Early Morning Tour an, die 5.30 startet. Hierbei ist aber gutes Wetter und wenig Wind eine Vorraussetzung. Wir aber machten die normale Tour mit dem Bott "Ester" und nicht mit dem Speedboot. 7 Uhr traten wir die Fahrt zum Hafen von Marsa Alam an und gingen dort an board. Die Crew war super freundlich und hilfsbereit, wie alle bei diving. de. Den ersten Tauchgang machten wir mit Zodiac und sprangen am Nordplateau rein. Dort tauchten wir auf 30m hinab und hofften einen Hai zu sehen. Nach ca. 10min (ohne Hai) tauchten wir an der Westseite entlang und bei der Hälfte sahen wir einen Hammerhai, der bei ca. 35m war. Leider konnten wir nur noch auf max. 20m herunter tauchen und konnten deshalb auch kein Foto schießen. Nach dem der 1. Tauchgang beendet war gingen wir wieder an Board des Bootes und wurden mit Waffeln und Saft versorgt. Nach 1h Oberflächenpause ging es vom Boot wieder ins Wasser. Haie sahen wir an diesem Tag keinen Meer, obwohl wir ca. 10min im Freiwasser am Boot warteten. Das einziga was wir noch sahen war ein großer Barrakuda unter dem Boot. Wieder auf dem Boot und nachdem wir unser Equipment wieder verstaut hatten gab es etwas zum Essen. Für jeden Geschmack war etwas dabei und es war super lecker. Da wir uns ja in Abu Dabbab befanden hofften wir natürlich auch darauf die Seekuh zu sehen. Die Seegraswiese an diesem Spot ist immer für eine Überraschung gut und so sahen wir bei jedem Tauchgang etwas unerwartetes und neues. Wir fanden beispielsweise ein großes schwarzes Seepferdchen. Auch kann man an einzelne Blöcke von der Seegraswiese aus herantauchen und an einem dieser Blöcke fanden wir auch einen Geiserpfeifenfisch! Wenn ihr aber nichz wisst wo man suchen muss ist es schwer den richtigen Block zu finden und auch die richtige Tiefe auf denen sich die Seepferdchen befinden. Ihr müsst euch hier an Abdu wenden, der ein super sympathischer Tauchguide ist und sehr gerne bei der Suche hilft und so lange wie wir mit ihm tauchen auch immer alles gefunden hat. Die Seekuh haben wir dann tatsächlich auch gesehen und zwar bei einem zunächst unspektakulärem Tauchgang. Wir starteten am Nordriff und schwammen dann zur Seegraswiese hinüber. Dort hofften wir zunächst wieder Seepferdchen zu finden aber dann erkannte ich die Schwanzflosse der Seekuh im Augenwinkel. Ich gab meinem Buddy das Zeichen und wir schwammen hinterher und konnten dann in einer Tiefe von 6 bis 3m eine halbe Stunde ungestört Zeit mit der Seekuh verbringen. Es waren nur zwei Schnorchler zu der Zeit an dieser Stelle und so tauchten wir zu dritt (ich, mein Vati, Werner) mit diesem schönen Tier. Natürlich gibt es noch viele weitere Spots, die man besuchen muss und an denen man vieles sehen kann. An unserem letzten Tag an der Basis wurden wir gebührend verabschiedet. Ich kann diving.de ohne Probleme weiterempfehlen und hoffe dort auch wieder nächstes Jahr tauchen zu können und alle wieder zu sehen.
Wir waren vom 01.08. bis 08.08.21019 im Steigenberger Coraya untergebracht (unserer Meinung nach eines der besten Hotels im südlichen Ägypten. Gleich nach der Ankunft checkten wir in der Tauchbasis ein und wurden freundlich empfangen. Am nächsten Tag starteten wir mit unserem Checkdive am Hausriff. Das Hausriff bietet umfangreiche Möglichkeiten Nord und Süd, wobei wir überwiegend mit dem Speed Boot unterwegs waren. Die Tauchplätze waren jetzt nicht unbedingt der Brüller aber schön zu betauchen. Bei einem Tauchgang waren wir zu dritt mit einem Tauchlehrer der Basis unterwegs, der jedoch kein gesteigertes Interesse zeigte ins Wasser zu gehen. Der dritte Taucher mit 49 Tauchgängen wurde uns aufs Auge gedrückt. Nach ca. 40 Minuten war der Tauchgang dann auch aufgrund der Luft des dritten Tauchers zu Ende. Dies hat uns etwas gestört, denn schließlich war unser Buddy-Team komplett und wir hätten unseren Tauchgang auch gerne etwas länger gemacht. Aufgrund der Masse an Tauchern sind die Auswaschbecken oftmals nicht mehr ganz so frisch bzw. ein eindeutiger Geruch war oftmals in der Nase. Die Basis ist für diese Masse an Tauchern (Tauchfabrik) sehr gut organisiert und personell gut besetzt. Ein absolutes Gefahrenpotential ist der extrem glatte Boden im Trockenraum. Das kann echt übel ausgehen. Mehrere Tauchgäste (uns inklusive), speziell in Badelatschen konnten sich manchmal nur mit Glück abfangen, um nicht unsanft auf dem Boden zu landen. Flaschenfüllungen (Nitrox) waren immer einwandfrei. Was auch etwas negativ ankam war eine Rückfrage, die ich mit dem Satz begann: Ich habe da mal eine blöde Frage... Die Antwort hinter dem Tresen begann mit der Antwort: "dann gibt es halt eine blöde Antwort". Solche Sätze kommen beim Gast nicht wirklich gut an. Fazit: Alles in allem war es eine schöne Tauchwoche - aber kleinere Tauchbasen können hier auch mithalten und werden von uns doch bevorzugt.
Wir waren zum ersten Mal bei "Diving.de Abu Dabbab" und wir werden auf jeden Fall wieder kommen. Vorweg können wir sagen, dass wir dort, die für uns weltbesten Basenleiter, Stefan und Werner kennengelernt haben. Die Beiden sind einfach großartig und haben alles möglich gemacht, was wir an individuellen Wünschen hatten! Beim Einchecken hat uns Leo alles ausführlich erklärt und uns durch die Basis geführt. Übrigens, nachträglich herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Tauchlehrerprüfung! Alle anderen Mitarbeiter, vor allem Irmi und die "Mädels" und "Jungs" der Basis waren immer sehr hilfsbereit und haben sich viel Zeit genommen, um unsere Fragen zu beantworten. Kleinere Reparaturen an unserem eigenen Equipment wurden sofort von Stefan behoben. Die Ausrüstung meiner Frau wurde vom Servicepoint bis ins Wasser getragen und nach dem Tauchgang wurden wir meist schon am Strand erwartet, um uns die Tauchflaschen und das Blei abzunehmen. Die Tauchbasis ist sehr gut strukturiert und es wurde an alles gedacht. Direkt neben dem Equipment und Trockenraum gibt es die Spülbecken und 2 Duschen, unten, ca. 70 Meter vom Strand entfernt ist der Servicepoint, wo es das Blei und die Tauchflaschen gibt. An der Tauchbasis selber gibt es immer frischen Tee und Kaffee, hier kann man wunderbar chillen oder sich mit anderen Tauchern oder dem Personal unterhalten, wir haben hier sehr viel Spaß gehabt und uns richtig wohl gefühlt! Wir haben viele Tauchgänge am Hausriff ( Süd und Nord ) gemacht und es wurde nie langweilig, immer wieder gab es neue Entdeckungen. Auf der Seegraswiese begegneten uns viele Schildkröten, wir sahen dort Federschwanz-, Leoparden-, Gitarren-, Blaupunkt- und Zitterrochen, sowie Seepferdchen, Seegrasfetzenfisch, Red Sea - Walkman, Flügelrossfische, Dickkopfmakrelen und viele weitere interessante Meeresbewohner. Besonders die Nachttauchgänge waren ein Traum! Abu Dabbab Garden mit Grotte und Barrakudaschwarm haben uns auch sehr gut gefallen. Die Blöcke 2+3, wo es eine rote Anemone und ein kleines Wrack ( Heaven One ) zu bestaunen gibt, ist ein herrliches Tauchrevier und Block 4 (9 Towers) war für uns das Highlight des Urlaubs. Alle Riffe sind mit dem Speedboot in 10-20 Minuten zu erreichen und wir haben bei weitem noch nicht alles gesehen. Darum werden wir ganz bestimmt wiederkommen, denn hier hat einfach alles gepasst!!! Vielen Dank an alle und bis hoffentlich bald wieder!
Wir waren zum 2. Mal nach 2016 wieder bei Diving.de Abu Dabab und ich kann nur sagen: Die super Basis ist seitdem noch besser geworden. Schon beim CheckIn wurden wir sehr freundlich und höflich empfangen und uns wurde mit der entsprechenden Professionalität die Basis erklärt und die benötigte Leihausrüstung - übrigens in technisch einwandfreiem Zustand - übergeben. Checkdive am nächsten Morgen war dann am wunderschönen Hausriff, welches sehr flach bis ca. 17m abfällt, ideal um wieder "rein" zu kommen. Weitere DiveSpots lassen sich individuell und gezielt aussuchen und meistens waren wir in der kleinen Gruppe (4-6 Taucher) allein am Tauchplatz - Dabei sollte für jeden etwas dabei sein, von vorgelagerten Riffen "Abu Dabab Blocks" über ein - sehr cooles - Wrack "Abu Ghusun" bis hin zu "Elphinstone" oder die große Seegraswiese am Hausriff (Schildkröten!, wenn man Glück hat Dugong). Kleiner Tip: Nachttauchen am Hausriff! Die Athmosphäre an der Basis ist sehr angenehm und die Staff ist immer bereit zu helfen, wenn mal bei irgendwas der Schuh drückt. Gesprochen wird Deutsch und Englisch, teilweise Italienisch und Tschechisch/Polnisch. Die Guides sind überwiegend einheimisch, sprechen aber sehr gut Englisch und teilweise auch Deutsch. Es gibt leckeren Tee und ganz guten Kaffee ;) Die nichttauchende Familie kann bei Bedarf bei einigen Ausflügen mit dem Boot als Schnorchler dabei sein. Auf die Frage beim CheckOut, was noch verbessert werden könnte, konnten wir leider nicht antworten, da uns nichts eingefallen ist. Es war einfach nur schön und man hat sich nach 2 Wochen gefühlt wie in einer kleinen Familie. Weiter so! Noch einige Anmerkungen zu anderen Rezessionen: Es gibt sehr wohl Tauchplätze mit bis zu 30m, Elphinstone z.B., allerdings hatten die besten und schönsten Begegnungen zwischen 5m und 20m. Der Weg zum Servicepoint am Strand ist nicht sooo lang, wie von einigen beschrieben, bei Bedarf wird die Ausrüstung auch von der Staff bis zum Servicepoint gebracht, wenn man unbedingt möchte sogar bis zum Einstieg am Strand. Die Tauchflaschen und das Blei wurden uns stets direkt am Ausstieg "abgenommen" und zum Servicepoint gebracht.
Unsere Vereinsfahrt mit 17 Tauchern hat uns dieses Jahr ( 25.04 – 09.05 ) in die Brayka Bay zu Romana und Chris und Ihrem Team geführt. Wir kannten die Coraya Divers ja schon aus der Coraya Bay und hofften auf den gleichen Standard wie dort auch. Vorab, wir wurden nicht enttäuscht!! Romana und Chris haben die Tauchbasis in der Brayka Bay letztes Jahr im August übernommen und führen diese mit einem kompetenten und immer freundlichen Team !! Es werden jeden Tag, je nach Wetterlage, Ausflüge mit dem Minibus, Speedboot oder dem Tagesboot ( nicht täglich ) angeboten. Diese Ausflüge sind entweder Haltages- bzw. Ganztagestouren. Unabhängig ob Minibus, Speedboot, Tagesboot gewählt wird, es ist immer stressfrei und es wird immer sicher getaucht. Alle Teammitglieder sind bestrebt die Ausflüge so angenehm wie möglich zu gestalten. Überall gibt es eine helfende Hand wo sie benötigt wird und die Freundlichkeit gibt es noch inklusive dazu. Und wer diese Ausflüge nicht nutzen kann / will hat jederzeit die Möglichkeit sich am Hausriff zu tummeln. Einfach Tauchsachen packen, zum Strand marschieren, sich dort eine Flasche geben lassen, aufrödeln und schon kann es losgehen. Auch hier hat man dann die Qual der Wahl, Südriff, Nordriff, vom Strand aus loslegen oder doch mit dem Zodiak rausfahren lassen und one-way zurück,….!!! Langweilig wird es in der Brayka Bay niemals !!! Die Brayka Bay bietet am Hausriff eine wunderschöne Unterwasserwelt die auch noch sehr gut erhalten ist und mit Ihrem Fischreichtum überzeugt. Egal ob es die Erks in der Buchtmitte sind oder die beiden Riffseiten, die Nordseite zerklüftet, die Südseite eher gleichmäßiger gegliedert, der Bereich am gegenüberliegenden Steg mit seinen Pfeilern und kleinen Höhlen/Canyons, es gibt in allen Bereichen und allen Tiefen vieles zu sehen und zu genießen. Von kleinen Glasfischschwärmen, Schwärmen von Barschen, bis hin zu den üblichen Verdächtigen wie Rotfeuerfische, Kofferfische, Fledermausfische, Blaupunktrochen, Nacktschnecken, Glasgarnelen,…….., ab und an eine Schildkröte, ……, findet man den ganzen Artenreichtum des roten Meeres. Bitte Coraya Divers, bitte Romana, bitte Chris,……, gebt acht auf Euer Juwel!! Pflegt es, schützt es,…, wir Taucher danken es Euch durchs Wiederkommen. Ich selbst war nach zehn Jahren wieder in der Brayka Bay und fand die Unterwasserwelt immer noch so faszinierend wie 2009. Und ich würde mich freuen das beim nächsten Wiederkommen wieder behaupten zu können. Wenn dann noch so kleine Sachen bei der Infrastruktur ausgebügelt sind, was in der kurzen Zeit, im Betrieb, verständlicherweise natürlich noch nicht möglich war, dann wird es noch etwas unkomplizierter. Das ist zwar schon jammern auf hohem Niveau, aber die Trennung von Nassbereich (Schüsselausgabe, WC/Duschen) und Trockenbereich ist in der Coraya Bay schon genial gelöst. Hier gibt es in der Brayka Bay noch Verbesserungspotential, …, smile!! Romana, Chris, Coraya Divers, das ganze Team,…, Ihr habt Euch die sechs Flossen wirklich verdient !!! Vielen Dank für die Betreuung und für einen wunderschönen Tauchurlaub!! Viele Grüße vom SSV Forchheim. Euch allen eine gute Zeit und allzeit „Gut Luft“
Wir, 6 Erwachsene, davon 5 Taucher, haben eine sehr schöne Urlaubswoche über Ostern 2019 im Lahami Bay verbracht. Als Taucher mit nun etwa 940 TGs habe ich etwa 25 mal Ägypten besucht und hatte vor Jahren einen gewissen "Sättigungspunkt". Deshalb hatte ich ein paar Jahre eher andere Tauchreviere bevorzugt. Auf eine Empfehlung eines Freundes hin haben wir über Neckermann diese Woche gebucht. Alles war top organisiert, die Anreise mit Flug von Düsseldorf nach Marsa Alam, der Transfer, die Abwicklung im Hotel - alles einfach mega entspannt! Und nun zum Hotel: Noch nie habe ich vorher so gut gegessen wie im Lahami Bay! Es gab eine riesige Auswahl an Salaten, Nachtischen, Obst, Brotsorten, internationaler Küche und vor allem auch an arabischen Gerichten. Einfach köstlich! Die Hotelanlage ist sehr gepflegt mit schönen Rasenflächen und Blumen, es gab einen Spa mit Massageangeboten und ein Fitnesscenter. Das Hotelpersonal war superfreundlich und vor allem überhaupt nicht aufdringlich. Was für eine Wohltat! Dasselbe galt für die Tauchbasis. Sehr gut organisiert, professionell und stets hilfsbereit und freundlich. Die mit Tagesfahrten vom Lahami Bay angebotenen Tauchplätze sind natürlich Extraklasse, und ansonsten nur von Safaribooten erreichbar. Und am Hausriff gibt es für bequeme Taucher auch schon einiges zu sehen. Die Hotelgäste waren zu 80% aus Italien. Die überwiegende Zahl war sehr höflich und angenehm. Dies führe ich darauf zurück, daß das Lahami Bay etwas höherpreisig als andere Hotels ist. Bei so viel Lob möchte ich nur zwei Kritikpunkte anbringen. Zum einen empfand ich das Tauchen als relativ teuer, und zum anderen fand ich 5 Euro für eine 0,5 L Flasche ägyptisches Bier schon recht teuer. Dies trübt aber nicht den hervorragenden Gesamteindruck. Fazit: schön zu wissen, daß es noch in Ägypten so ein tolles Hotel gibt! Ab sofort ist zukünftig ist das Lahami Bay "mein" Hotel!
Wir waren jetzt das 3. Mal an der Tauchbasis und wir müssen sagen das sie super ist. Freundliche und sympathische Tauchlehrer und Mitarbeiter, die immer hilfreich und für jeden Spaß zu haben sind. Zu bemängeln gab es für uns somit nichts. Auch die Tauchspots sind absolute Spitzenklasse! Besonders sehenswert sind die 9 Towers, Block 1, Mahalhala und natürlich auch Elphinstone. Die 9 Towers bieten verschiedenste Korallentürme zwischen denen sich die unterschiedlichsten Tiere tummeln. Wir hatten hier das Glück eine kleine Schnecke sehen zu können. Auch Block 1 ist eine Anfahrt wert. Den Tauchplatz nennt man dort auch Shaab Moo Tochin. Leider haben sich in der Liste nur selten Leute eingetragen, wodurch der Spot nur selten angefahren wurde. Dazu sage ich, dass man sich auf jeden Fall eintragen muss! Man beginnt den Tauchgang über einem atemberaubendem Korallengarten, der alles zu bedeckend scheint. Es folgt ein wunderschönes und unberührtes Riff, welxhes viele Überraschungen bereit hält. Wir fanden hier eine Pyjamanacktschnecke, die Werner ( Tauchbasen Leiter) entdeckte. Mit Werner zu tauchen ist immer wieder ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Werner zeigte uns auch eine Höhle, durch die das Licht von oben wunderschön gebrochen wurde. Schon allein dieser Anblick war wunderschön. Zusätzlich hatten wir das Glück einen Schlangenaal zu sehen, der viel zu schnell in einem Schlitz verschwand. Taucht man aus der Höhle raus, taucht man noch ein wenig am Riff entlang und unter überhängenden Riffvorsprüngen hindurch. Das Speedboot wartete dann auch schon auf uns und wir beendeten den Tauchgang sehr glücklich. Mahalhala war einer unserer letzten Tauchgänge in Ägypten dieses Jahr. Die Fahrt dorthin beträgt ca. 10min bei glatter See. Beim Reinspringen befand man sich wieder über einem unberührtem Riff. Wir tauchten auf ca. 20m herunter in eine geschützte Bucht. Als wir aus der Bucht herausschwammen hatten wir leichte Strömung, die aber kein Problem darstellte. Dort sahen wir auch einen Schwarm von 1m großen Barrakudas. Wir setzten den Tauchgang fort und schwammen durch Canyons und waren oft von Steinwänden umgeben, auf denen sehr viele Korallen wachsen und die Strömung kaum eine Rolle spielte. Natürlich besuchten wir auch Elphinstone. Die Tauchbasis bietet hier einmal eine Early Morning Tour an, die 5.30 startet. Hierbei ist aber gutes Wetter und wenig Wind eine Vorraussetzung. Wir aber machten die normale Tour mit dem Bott "Ester" und nicht mit dem Speedboot. 7 Uhr traten wir die Fahrt zum Hafen von Marsa Alam an und gingen dort an board. Die Crew war super freundlich und hilfsbereit, wie alle bei diving. de. Den ersten Tauchgang machten wir mit Zodiac und sprangen am Nordplateau rein. Dort tauchten wir auf 30m hinab und hofften einen Hai zu sehen. Nach ca. 10min (ohne Hai) tauchten wir an der Westseite entlang und bei der Hälfte sahen wir einen Hammerhai, der bei ca. 35m war. Leider konnten wir nur noch auf max. 20m herunter tauchen und konnten deshalb auch kein Foto schießen. Nach dem der 1. Tauchgang beendet war gingen wir wieder an Board des Bootes und wurden mit Waffeln und Saft versorgt. Nach 1h Oberflächenpause ging es vom Boot wieder ins Wasser. Haie sahen wir an diesem Tag keinen Meer, obwohl wir ca. 10min im Freiwasser am Boot warteten. Das einziga was wir noch sahen war ein großer Barrakuda unter dem Boot. Wieder auf dem Boot und nachdem wir unser Equipment wieder verstaut hatten gab es etwas zum Essen. Für jeden Geschmack war etwas dabei und es war super lecker. Da wir uns ja in Abu Dabbab befanden hofften wir natürlich auch darauf die Seekuh zu sehen. Die Seegraswiese an diesem Spot ist immer für eine Überraschung gut und so sahen wir bei jedem Tauchgang etwas unerwartetes und neues. Wir fanden beispielsweise ein großes schwarzes Seepferdchen. Auch kann man an einzelne Blöcke von der Seegraswiese aus herantauchen und an einem dieser Blöcke fanden wir auch einen Geiserpfeifenfisch! Wenn ihr aber nichz wisst wo man suchen muss ist es schwer den richtigen Block zu finden und auch die richtige Tiefe auf denen sich die Seepferdchen befinden. Ihr müsst euch hier an Abdu wenden, der ein super sympathischer Tauchguide ist und sehr gerne bei der Suche hilft und so lange wie wir mit ihm tauchen auch immer alles gefunden hat. Die Seekuh haben wir dann tatsächlich auch gesehen und zwar bei einem zunächst unspektakulärem Tauchgang. Wir starteten am Nordriff und schwammen dann zur Seegraswiese hinüber. Dort hofften wir zunächst wieder Seepferdchen zu finden aber dann erkannte ich die Schwanzflosse der Seekuh im Augenwinkel. Ich gab meinem Buddy das Zeichen und wir schwammen hinterher und konnten dann in einer Tiefe von 6 bis 3m eine halbe Stunde ungestört Zeit mit der Seekuh verbringen. Es waren nur zwei Schnorchler zu der Zeit an dieser Stelle und so tauchten wir zu dritt (ich, mein Vati, Werner) mit diesem schönen Tier. Natürlich gibt es noch viele weitere Spots, die man besuchen muss und an denen man vieles sehen kann. An unserem letzten Tag an der Basis wurden wir gebührend verabschiedet. Ich kann diving.de ohne Probleme weiterempfehlen und hoffe dort auch wieder nächstes Jahr tauchen zu können und alle wieder zu sehen.
Wir waren vom 01.08. bis 08.08.21019 im Steigenberger Coraya untergebracht (unserer Meinung nach eines der besten Hotels im südlichen Ägypten. Gleich nach der Ankunft checkten wir in der Tauchbasis ein und wurden freundlich empfangen. Am nächsten Tag starteten wir mit unserem Checkdive am Hausriff. Das Hausriff bietet umfangreiche Möglichkeiten Nord und Süd, wobei wir überwiegend mit dem Speed Boot unterwegs waren. Die Tauchplätze waren jetzt nicht unbedingt der Brüller aber schön zu betauchen. Bei einem Tauchgang waren wir zu dritt mit einem Tauchlehrer der Basis unterwegs, der jedoch kein gesteigertes Interesse zeigte ins Wasser zu gehen. Der dritte Taucher mit 49 Tauchgängen wurde uns aufs Auge gedrückt. Nach ca. 40 Minuten war der Tauchgang dann auch aufgrund der Luft des dritten Tauchers zu Ende. Dies hat uns etwas gestört, denn schließlich war unser Buddy-Team komplett und wir hätten unseren Tauchgang auch gerne etwas länger gemacht. Aufgrund der Masse an Tauchern sind die Auswaschbecken oftmals nicht mehr ganz so frisch bzw. ein eindeutiger Geruch war oftmals in der Nase. Die Basis ist für diese Masse an Tauchern (Tauchfabrik) sehr gut organisiert und personell gut besetzt. Ein absolutes Gefahrenpotential ist der extrem glatte Boden im Trockenraum. Das kann echt übel ausgehen. Mehrere Tauchgäste (uns inklusive), speziell in Badelatschen konnten sich manchmal nur mit Glück abfangen, um nicht unsanft auf dem Boden zu landen. Flaschenfüllungen (Nitrox) waren immer einwandfrei. Was auch etwas negativ ankam war eine Rückfrage, die ich mit dem Satz begann: Ich habe da mal eine blöde Frage... Die Antwort hinter dem Tresen begann mit der Antwort: "dann gibt es halt eine blöde Antwort". Solche Sätze kommen beim Gast nicht wirklich gut an. Fazit: Alles in allem war es eine schöne Tauchwoche - aber kleinere Tauchbasen können hier auch mithalten und werden von uns doch bevorzugt.

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