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Tauchen in Marsa Alam und südlich

Der tiefe Süden Ägyptens. Hier findet man seine Ruhe - und die wohl besten Tauchmöglichkeiten im Roten Meer. Unberührte Riffe mit viel Unterwasserleben. Und Marsa Alam ist der Ausgangspunkt für viele Tauchsafaris in den tiefen Süden - zu den bekanntesten Tauchplätzen im Roten Meer. Marsa Alam - hier hat man auch die Chance eines der seltenen Dugongs zu sehen - die Seekühe des Roten Meeres.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

herausragend

Taucherjan
Ich war mit meiner Frau und meinem Sohn 10 Tage im Oktober bei den Extra Divers. Ich habe mich im Vorfeld über einen befreundeten Guide über die Basis erkundigt. Der Kontakt im Vorfeld über Email oder Facebook lief auffallend schleppend. Angekommen war es dann aber wirklich wie in der Überschrift. Das Team an der Anmeldung mit Michaela und Alex behält immer den Überblick, auch wenn es trubelig wird. Sie behalten immer die Nerven und orgnaisieren alles was gebraucht wird. Unsere Leihausrüstung war absolut in Ordnung. Alle Guides haben das Briefing immer sehr ausfürhlich gehalten. Sicherheit wird groß geschrieben. Toll fand ich, dass Taucher die sich nicht an die Regeln hielten oder fahrlässig verhielten zur Ordnung gerufen wurden. Ich habe meinen AOWD in der Basis gemacht. Es ist gut möglich Kurse zu absolvieren und man lernt von erfahrenen Leuten. Besonders ist der kleine Taucherschuppen indem alle Ihr Equipment unterbringen. Herr über die kleine Einrichtung ist Sadi (hoffentlich richtig geschrieben), der alles sauber hält und dafür Sorge trägt , dass nichts weg kommt (und bei guter Auslastung ist das notwendig). Die kurze Fahrt zu wirklich tollen Tauchplätzen ist der Trumpf der Basis. Man kann mit dem Schnellboot, Zodiac mit dem Tagesboot oder mit der Jeeptour zu den Tauchplätzen gelangen. Den AOWD habe ich ausschließlich am Hausriff gemacht und es hat eine Menge zu bieten, sowohl Korallen als auch eine schöne Seegraswiese. Die Ausflüge sind sehr gut organisisert, ich habe immer auf ein Guiding wert gelegt, weil die Guides (Siggi, Bisoo, Sandra uvm.) die Orte und Besonderheiten so gut kennen. Da überseh ich ja sonst so viel. Das einzige was ich mir von der Basis und für die Basis wünschen würde ist, dass sie auch in Zukunft zur Hochsaison gut auf die große Anzahl von Tauchern, die zu Recht zu dieser Basis wollen, eingestellt und vorbereitet ist, damit niemand später vor einem vollen Boot oder in keinem Boot sitzt und traurig ist. LG Jan
Es ist immer etwas schwer, eine Bewertung unvoreingenommen abzugeben, wenn man nach sechs Besuchen ein gutes, freundschaftliches Verhältnis zum Team und der Basisleitung hat... Normalerweise reicht "mir" es auch, einmal zu bewerten, denn damit ist alles gesagt, vor allem dann, wenn sich nichts ändert. Ich tue es jetzt trotzdem - vor allem deshalb, weil ich auf den unterschiedlichsten Portalen zum Teil hanebüchene Kommentare gelesen habe. Wenn sich Taucher oder Schnorchler beschweren, dass "Delfin" im "Dolphinehouse" sich nicht gezeigt hat, dann fehlen mir schlichtweg die Worte und mir fällt jetzt nur ein Spruch, ein Insider ein: "Intelligenz ist zum Leben nicht zwingend nötig“. Andere beschweren sich über Umrechnungskurse - hallo??? Richtig ist, tauchen ist hier nicht billig! Tauchen ist überhaupt NIRGENS billig, wer sich so ein Hobby aussucht, weiß (normalerweise), was er macht...Meine liebe Frau hat sich - und ich bin unendlich glücklich darüber - mit rund 50 Jahren entschieden, hier (vor zwei Jahren) ihren ersten Tauchschein zu machen und begleitet mich nun hier und anderswo beim Tauchen – Dank nochmals Dir. Lieber Mounier! Ja das kostet Geld - weiß ich aber. Genug also davon. "Teuerste Ägyptische Tauchbasis" - kann ich dennoch nicht nachvollziehen. Ich bin in Hurghada getaucht, an der Makady Bay, in El Gouna - also so unterschiedlich fand ich die Preise nun wahrlich nicht. Von Werner Lau, der sicher sehr gute Arbeit macht, ganz zu schweigen! Die Beschwerdeführer sollten sich mal weltweite Preise ansehen, dann werden sie feststellen, dass Tauchen am Roten Meer immer noch recht preiswert ist. Und nun nochmal zur Qualität: Zugegeben, wir sind immer zu Zeiten da, die "etwas" außerhalb der Hochsaison liegen - also aktuell vom Ende Oktober bis Anfang November, bzw. im März, es sind also nicht alle der über 400 Boxen belegt. Natürlich steht man schon mal in "Der zweiten Reihe" an der Rezeption, aber dass es deswegen unfreundlich, launisch oder in irgend einer Weise nicht so zugeht, wie es sein soll, haben wir selbst und beim (leider logischen) Miterleben der "Bedienung" anderer Tauchgäste NIE erlebt. Wer zum Lachen ohnehin in den Keller geht, sollte da auch bitte, bitte auch bleiben! Was kann eine Tauchbasis dafür - ja was kann sie daran ändern, dass ein Taucher/Taucherin keinen geeigneten Buddy findet??? Ich bin früher immer alleine in die Basen - und - ich habe IMMER schöne und entspannte Tauchgänge gehabt. Was kann die Basis dafür, dass ein Taucher/Taucherin in ein "paar Minuten die Flasche leer zuppelt" - vielleicht sollte der "Der" oder "Die" mal einen Kurs belegen, bei dem man das richtige atmen lernt... Ich möchte auch nicht mit jemandem tauchen, der nach 20 Minuten keine Luft mehr in der Flasche hat! Ist meine Zeit und mein Geld... Die Guides achten immer peinlichst darauf, dass die Buddy-Teams in der Gruppe mit der wenigsten Erfahrung vorn, die mit der meisten Erfahrung hinten tauchen. Und das passt hervorragend - nicht nur am Elphinestone! Hausrifftauchgänge NUR (???) mit dem Zodiac - was für ein Blödsinn, wer das nicht möchte, sucht sich (die Betonung liegt auf SUCHT SICH!) eben ein anders Team, dann geht am Steg rein und am Steg wieder raus! Was sind das für Taucher, die nicht vom Zodiac aus tauchen??? Wenn jemand es nicht mag - und das sind nach meiner Erfahrung die Allermeisten, ich auch - wieder ins Zodiac "hereinzuklettern", der überwindet sich - wie auch die Allermeisten, oder er/sie sucht sich - und da sind wir wieder - ein anderes Team, einen anderen Tauchplatz, oder was weiß ich nicht immer. An kaum einem Ort dieser (Tauch-)Welt, bekommt man so "den Hintern geputzt" (absolut POSITIV gemeint - bitte NICHT ändern!), wie in Ägypten - unsere "Alten Hasen" im Club daheim amüsieren sich köstlich und HIER (also daheim) macht mal alles, aber wirklich alles SELBST! Vielleicht sollte mancher "Urlaubs..." Taucher sich einfach in ein "Glasbodenboot" setzen und sich die Füße kraulen lassen. Tauchen galt früher als "Extremsport", ist heute um ein Vielfaches leichter geworden - hier wird es einem/einer ganz besonders leicht gemacht. Wer allerdings glaubt, wie im Restaurant den Wein, das Essen, den Delfin, den Hai oder was weiß ich nicht alles, vorgesetzt zu bekommen, der hat ganz sicher nicht das richtige Hobby! Also bei den Corayas tauchen ist bisher IMMER ein Erlebnis gewesen, welches viel zu schnell zu Ende ging. Wer eigenverantwortlich denkt und wirklichen Spaß an diesem Hobby hat, der kommt HIER auf seine Kosten - die durchaus angebracht sind! Annett & Uli
Wir sind das erste Mal in Ägypten und haben uns für einen Tauch- und Schnorchelurlaub an der Coraya Bay entschieden, vor allem weil es hier ein tolles Tauchgebiet geben soll und mit den Coraya Divers eine Tauchbasis, wo man das Tauchen erlernen kann. Von zu Hause aus haben wir einen Schnupperkurs für 3 Personen gebucht und direkt bezahlt. Der Email-Kontakt hierzu mit Kristina war sehr angenehm. Alle Fragen wurden uns im Vorfeld umfänglich beantwortet. In Ägypten angekommen suchten wir am nächsten Tag die Tauchbasis auf, um die weiteren Details zu klären. Wir wurden freundlich empfangen. Meine Frau hatte gesundheitliche Probleme und äußerte Bedenken, ob sie an dem gebuchten Tauchkurs teilnehmen kann. Hier wurde sie professionell beraten und ihr angeraten im Zweifelsfall lieber nicht teilzunehmen. Hier stand Kundenorientierung an erster Stelle und nicht die entgehende Geldeinnahme. Das zog sich durch den ganzen Kurs. Alle im Basisteam standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Wir fühlten uns hier gut und vor allem sicher aufgehoben. Die Tauchbasis war gut durchorganisiert. Für das nette Team und die gute Organisation ein Lob an dieser Stelle auch an das Management, welches im Hintergrund sicherlich maßgeblich dazu beiträgt, das es so ist, wie es ist. Hervorzuheben ist aber vor allem die sachkundige, freundliche und professionelle Betreuung/Ausbildung durch Basti unserem Tauchlehrer. Die war einfach spitze! Es ist ihm durch seine natürliche, überzeugende, mitreißende und didaktische Art gelungen auch uns für den Tauchsport zu begeistern. Vor allem die praktischen Übungen sind hier hervorzuheben. Besten Danke Basti! Nach dem kleinen Tauchkurs haben wir gleich 2 Tage zur Ausbildung zum OWD drangehängt, inklusiv Nitroxausbildung. Es waren rundum schöne Tage in der Tauchbasis. Wir haben zwar keinen Vergleich, aber diese Tauchbasis hat ein hohe Qualität. Weiter so! Bis demnächst. Wir kommen wieder! Liebe Grüße Bernd, Beate und Jens
### STELLUNGNAHME DER BASIS ZU DIESER BEWERTUNG AM ENDE DES BERICHTES ### Diesmal war ich mit 5 weiteren Tauchern angereist, um eine schöne „Tauchwoche“ in der Bucht von Coraya zu verbringen. Regine, mit ihren über 2400 Tauchgängen und ich mit fast 2900 Tauchgängen waren die erfahrenen Taucher. Silke mit gerade knappen 30 Tauchgängen unser Küken. Rosita, Katrin und Steffen (CMAS ** und *** - Taucher) waren auch schon mehrfach bei den Coraya Divers. Wir hatten unsere Anmeldeunterlagen aus dem Internet schon im Vorfeld heruntergeladen und ausgefüllt, so war unsere Anmeldung auf der Basis in 5 Minuten über die Bühne – super Organisation -. Da wir „Wiederholungstäter“ waren, konnten wir am nächsten Morgen direkt um 08:30 Uhr am Steg, wo ich herzlichst als bekannter Taucher empfangen wurde, ins Wasser springen und unseren ersten Tauchgang genießen. Der Ablauf, die Hilfsbereitschaft, die perfekte Organisation auf der Basis ist mit der Note 1 zu bezeichnen. Leider hatte die Woche auch einen sehr faden Beigeschmack… Folgendes will ich hier berichten: Es ereignete sich bei einem Tauchgang von Regine, Steffen und Silke, dass ein fremder Taucher, ein Tauchguide der Basis, wie sich später rausstellte, Regine unter Wasser angegriffen hat. Regine war dabei, an einem kleinen Korallenblock einen Rotfeuerfisch zu fotografieren. Sie agierte alleine mit Kamera in der einen und einer Lampe in der anderen Hand. Die 3 hörten ein wildes klopfen von einem Tankbanger, dachten sich aber nichts dabei, als plötzlich der fremde Taucher auftauchte, Regine von den Korallen weg drängte und ihr wild gestikulierend den Vogel zeigte. Alle drei waren überrascht, wollten die Situation jedoch beruhigen und Regine gab dem Taucher das OK Zeichen. Sie nahm Ihren Riffstab um Silke den Feuerfisch zu zeigen, worauf der Taucher weiter auf sie los ging, Ihr ins Jacket griff um den Riffstab von der Weste zu lösen. Regine hielt Ihren Stab selbstverständlich fest, und wiederholte das OK Zeichen mehrfach. Der Taucher ließ leider nicht nach und um die Situation nicht vollkommen aus dem Ruder laufen zu lassen, verhielt sich Regine ruhig und ließ sich den Riffstab abnehmen. Wieder auf der Basis, verlangte Steffen den Manager zu sprechen um den unverständlichen Vorfall zu besprechen. Jens, der Basisleiter, hörte sich den Zwischenfall an und Beide konnten zunächst sehr ruhig und sachlich über die Situation reden. Als der Tauchguide dazu kam, und dieser behauptete dass Regine mit dem Riffstab auf einen Rotfeuerfisch eingestochen hätte, nahm Jens den Tauchguide aus der Diskussion raus um die Sache später mit ihm zu besprechen. Jens teilte uns mit, dass er gerade einen Tag vorher beschlossen hat, hier in der Bucht und an der Basis keine Riffstäbe mehr sehen zu wollen und dies seinen Guides in einer WhatsApp Gruppe mitgeteilt hat. Leider war weder an der Rezeption, noch in der Tauchbasis, noch am Steg irgendein Hinweis darauf, dass die Stäbe nicht mehr erwünscht sind!! Die Aussage, „keine Riffstäbe“ akzeptieren wir natürlich voll und ganz und ohne Widerspruch! Aber! Eine Taucherin Unterwasser „anzugreifen“, ihr von der Weste den Riffstab zu entfernen, geht aus meiner Sicht als Tauchlehrer, absolut nicht! Wäre die Taucherin nicht so erfahren, hätte durch diesen tätlichen Eingriff des Guides schlimmes passieren können. Was wir erwartet hätten, wäre eine kleine Entschuldigung für die Überreaktion des Guides, nicht aber eine Rechtfertigung für den Guide – schlechtes Management --. Einen Tag später kam Jens noch mal auf Steffen zu und teilte ihm mit, dass er mit dem Guide gesprochen hat und ihm noch mal erklärt habe, wie wir miteinander umzugehen haben. Er fügte aber auch hinzu, dass er die beiden Taucher, die mit dem Guide unterwegs waren, befragt hätte und diese auch gesehen hätten, wie Regine von der Koralle etwas abgebrochen hat und wie sie mit dem Riffstab in die Koralle gestochen hat. Was soll ich dazu sagen??? Es ist mir schwer erklärlich, wie man eine Kamera in einer Hand hält, in der anderen eine Videoleuchte und mit welcher Hand stochere ich dann in der Koralle rum…..? Selbst wenn Regine eine Koralle abgerissen hätte, was sie natürlich nicht gemacht hat, hat dies nichts mit dem Verhalten des Guides zu tun. Ich wiederhole mich, NIEMAND greift einem fremden Taucher in sein Equipment. NIEMAND!!! Jens hat es auch leider verpasst sich bei Regine für den Vorfall zu entschuldigen, es kam uns leider so vor, als ob er das Verhalten seines Guides rechtfertigen will. Schade, dass unsere sonst so positiven Eindrücke der Coraya Divers dadurch getrübt worden sind. Für einen weiteren Award für die „Beste Tauchbasis im Roten Meer“ kann ich leider nicht mehr stimmen und auch meine vielen, vielen Empfehlungen für die Basis, die ich in der Vergangenheit vermittelt habe, nicht weiter fortführen – Schade Coray Divers Noch eine sehr positive Anmerkung zum Schluss: Regine und Silke haben zwei Tage später als „Entschädigung“ einen Walhai am Hausriff Nord gesehen und ein kleines Video davon erstellt…….. Stellungnahme der Tauchbasis zu dem Bericht Hallo Zusammen, Zuerst einmal tut es mir leid dass dieses Mal dein Aufenthalt bei uns durch diesen Zwischenfall getrübt wurde und dich die Situation offensichtlich auch nach deiner Heimkehr noch beschäftigt hat. Nun zum Vorfall selbst und wie sich der Verlauf aus meiner Sicht abgespielt hat. Ihr standet noch am Auswaschbecken als du mir den Fall geschildert hast, dass einer unserer Guides deine Tauchpartnerin angefasst und ihr den Stab abgenommen hat. Dafür, da solch ein Verhalten definitiv nicht in Ordnung ist, habe ich mich sofort an Ort und Stelle bei euch entschuldigt, ohne als Vorgesetzter auch die Sicht unseres Angestellten gehört zu haben. Habe euch aber auch erklärt, dass laut CDWS der Gebrauch solcher Stäbe im Roten Meer bei Strafe verboten ist. Der kurz darauf erscheinende betroffene Guide – der sich beim Schutz und Erhalt seines Arbeitsplatzes unter Wasser - auch intern- immer besonders engagiert – schilderte (bestätigt und bekräftigt durch Aussagen mehrerer anderer Taucher) dass der Gebrauch des Stabes wohl sehr intensiv und auch schädlich für das Riff gewesen sein muss. Nichtsdestotrotz war sein forsches Verhalten eine Überreaktion, er hätte sein ‚Nicht Einverstanden-Sein’ mit dem Gebrauch des Stabes besser anders, aber ebenso eindeutig klar machen können/ müssen. So habe ich es auch mit ihm anschließend in einem Mitarbeitergespräch besprochen. Wenn wir in den vergangenen Jahren mehrfach als bestes Tauchcenter im Land ausgezeichnet wurden, wir eine für die Branche überdurchschnittliche hohe Zahl an ‚Wiederholungsgästen haben und auch die Beurteilungen auf den verschieden Info-Plattformen nahezu durchweg positiv ist, dann liegt das u.a. daran, dass wir die Themen Sicherheit, Einhalten der Standards und den Umweltschutz sehr ernst nehmen. Regelmäßig bilden wir unsere Mitarbeiter weiter. Unter anderem zu den Themen ‚Die Unterwasserwelt und wie wir sie schützen können/müssen’ ‚Erste Hilfe, Notfallszenarios’ und Tauchausrüstungen’. So hatten wir letzte Woche eine Seminar für alle Tauchbasen von Coraya Divers mit Angela Ziltener von der „Dolphin Watch Alliance“ Dass allerdings das überzogene Verhalten eines von ca. 50 tauchenden Mitarbeitern dazu führen soll, dass die ganze Basis nicht mehr empfehlenswert ist, ist meiner Ansicht nach doch dem Vorfall nicht ganz angemessen und ich halte diese Entscheidung für überdenkenswert. Mit besten Grüßen Die Basenleitung der Coraya Divers – Coraya Bay

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Taucherjan
Ich war mit meiner Frau und meinem Sohn 10 Tage im Oktober bei den Extra Divers. Ich habe mich im Vorfeld über einen befreundeten Guide über die Basis erkundigt. Der Kontakt im Vorfeld über Email oder Facebook lief auffallend schleppend. Angekommen war es dann aber wirklich wie in der Überschrift. Das Team an der Anmeldung mit Michaela und Alex behält immer den Überblick, auch wenn es trubelig wird. Sie behalten immer die Nerven und orgnaisieren alles was gebraucht wird. Unsere Leihausrüstung war absolut in Ordnung. Alle Guides haben das Briefing immer sehr ausfürhlich gehalten. Sicherheit wird groß geschrieben. Toll fand ich, dass Taucher die sich nicht an die Regeln hielten oder fahrlässig verhielten zur Ordnung gerufen wurden. Ich habe meinen AOWD in der Basis gemacht. Es ist gut möglich Kurse zu absolvieren und man lernt von erfahrenen Leuten. Besonders ist der kleine Taucherschuppen indem alle Ihr Equipment unterbringen. Herr über die kleine Einrichtung ist Sadi (hoffentlich richtig geschrieben), der alles sauber hält und dafür Sorge trägt , dass nichts weg kommt (und bei guter Auslastung ist das notwendig). Die kurze Fahrt zu wirklich tollen Tauchplätzen ist der Trumpf der Basis. Man kann mit dem Schnellboot, Zodiac mit dem Tagesboot oder mit der Jeeptour zu den Tauchplätzen gelangen. Den AOWD habe ich ausschließlich am Hausriff gemacht und es hat eine Menge zu bieten, sowohl Korallen als auch eine schöne Seegraswiese. Die Ausflüge sind sehr gut organisisert, ich habe immer auf ein Guiding wert gelegt, weil die Guides (Siggi, Bisoo, Sandra uvm.) die Orte und Besonderheiten so gut kennen. Da überseh ich ja sonst so viel. Das einzige was ich mir von der Basis und für die Basis wünschen würde ist, dass sie auch in Zukunft zur Hochsaison gut auf die große Anzahl von Tauchern, die zu Recht zu dieser Basis wollen, eingestellt und vorbereitet ist, damit niemand später vor einem vollen Boot oder in keinem Boot sitzt und traurig ist. LG Jan
Es ist immer etwas schwer, eine Bewertung unvoreingenommen abzugeben, wenn man nach sechs Besuchen ein gutes, freundschaftliches Verhältnis zum Team und der Basisleitung hat... Normalerweise reicht "mir" es auch, einmal zu bewerten, denn damit ist alles gesagt, vor allem dann, wenn sich nichts ändert. Ich tue es jetzt trotzdem - vor allem deshalb, weil ich auf den unterschiedlichsten Portalen zum Teil hanebüchene Kommentare gelesen habe. Wenn sich Taucher oder Schnorchler beschweren, dass "Delfin" im "Dolphinehouse" sich nicht gezeigt hat, dann fehlen mir schlichtweg die Worte und mir fällt jetzt nur ein Spruch, ein Insider ein: "Intelligenz ist zum Leben nicht zwingend nötig“. Andere beschweren sich über Umrechnungskurse - hallo??? Richtig ist, tauchen ist hier nicht billig! Tauchen ist überhaupt NIRGENS billig, wer sich so ein Hobby aussucht, weiß (normalerweise), was er macht...Meine liebe Frau hat sich - und ich bin unendlich glücklich darüber - mit rund 50 Jahren entschieden, hier (vor zwei Jahren) ihren ersten Tauchschein zu machen und begleitet mich nun hier und anderswo beim Tauchen – Dank nochmals Dir. Lieber Mounier! Ja das kostet Geld - weiß ich aber. Genug also davon. "Teuerste Ägyptische Tauchbasis" - kann ich dennoch nicht nachvollziehen. Ich bin in Hurghada getaucht, an der Makady Bay, in El Gouna - also so unterschiedlich fand ich die Preise nun wahrlich nicht. Von Werner Lau, der sicher sehr gute Arbeit macht, ganz zu schweigen! Die Beschwerdeführer sollten sich mal weltweite Preise ansehen, dann werden sie feststellen, dass Tauchen am Roten Meer immer noch recht preiswert ist. Und nun nochmal zur Qualität: Zugegeben, wir sind immer zu Zeiten da, die "etwas" außerhalb der Hochsaison liegen - also aktuell vom Ende Oktober bis Anfang November, bzw. im März, es sind also nicht alle der über 400 Boxen belegt. Natürlich steht man schon mal in "Der zweiten Reihe" an der Rezeption, aber dass es deswegen unfreundlich, launisch oder in irgend einer Weise nicht so zugeht, wie es sein soll, haben wir selbst und beim (leider logischen) Miterleben der "Bedienung" anderer Tauchgäste NIE erlebt. Wer zum Lachen ohnehin in den Keller geht, sollte da auch bitte, bitte auch bleiben! Was kann eine Tauchbasis dafür - ja was kann sie daran ändern, dass ein Taucher/Taucherin keinen geeigneten Buddy findet??? Ich bin früher immer alleine in die Basen - und - ich habe IMMER schöne und entspannte Tauchgänge gehabt. Was kann die Basis dafür, dass ein Taucher/Taucherin in ein "paar Minuten die Flasche leer zuppelt" - vielleicht sollte der "Der" oder "Die" mal einen Kurs belegen, bei dem man das richtige atmen lernt... Ich möchte auch nicht mit jemandem tauchen, der nach 20 Minuten keine Luft mehr in der Flasche hat! Ist meine Zeit und mein Geld... Die Guides achten immer peinlichst darauf, dass die Buddy-Teams in der Gruppe mit der wenigsten Erfahrung vorn, die mit der meisten Erfahrung hinten tauchen. Und das passt hervorragend - nicht nur am Elphinestone! Hausrifftauchgänge NUR (???) mit dem Zodiac - was für ein Blödsinn, wer das nicht möchte, sucht sich (die Betonung liegt auf SUCHT SICH!) eben ein anders Team, dann geht am Steg rein und am Steg wieder raus! Was sind das für Taucher, die nicht vom Zodiac aus tauchen??? Wenn jemand es nicht mag - und das sind nach meiner Erfahrung die Allermeisten, ich auch - wieder ins Zodiac "hereinzuklettern", der überwindet sich - wie auch die Allermeisten, oder er/sie sucht sich - und da sind wir wieder - ein anderes Team, einen anderen Tauchplatz, oder was weiß ich nicht immer. An kaum einem Ort dieser (Tauch-)Welt, bekommt man so "den Hintern geputzt" (absolut POSITIV gemeint - bitte NICHT ändern!), wie in Ägypten - unsere "Alten Hasen" im Club daheim amüsieren sich köstlich und HIER (also daheim) macht mal alles, aber wirklich alles SELBST! Vielleicht sollte mancher "Urlaubs..." Taucher sich einfach in ein "Glasbodenboot" setzen und sich die Füße kraulen lassen. Tauchen galt früher als "Extremsport", ist heute um ein Vielfaches leichter geworden - hier wird es einem/einer ganz besonders leicht gemacht. Wer allerdings glaubt, wie im Restaurant den Wein, das Essen, den Delfin, den Hai oder was weiß ich nicht alles, vorgesetzt zu bekommen, der hat ganz sicher nicht das richtige Hobby! Also bei den Corayas tauchen ist bisher IMMER ein Erlebnis gewesen, welches viel zu schnell zu Ende ging. Wer eigenverantwortlich denkt und wirklichen Spaß an diesem Hobby hat, der kommt HIER auf seine Kosten - die durchaus angebracht sind! Annett & Uli

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