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Tauchen in Marsa Alam und südlich

Der tiefe Süden Ägyptens. Hier findet man seine Ruhe - und die wohl besten Tauchmöglichkeiten im Roten Meer. Unberührte Riffe mit viel Unterwasserleben. Und Marsa Alam ist der Ausgangspunkt für viele Tauchsafaris in den tiefen Süden - zu den bekanntesten Tauchplätzen im Roten Meer. Marsa Alam - hier hat man auch die Chance eines der seltenen Dugongs zu sehen - die Seekühe des Roten Meeres.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Gleich vorweg: Wir haben an einer Tauchbasis im Roten Meer noch nie solch eine tolle Behandlung erlebt wie beim Sea World Diving Center im 3 Corners Beach Resort. Schon beim Check In war der Empfang sehr italienisch herzlich und ohne übermäßigen und sinnlosen Papierkrams. Brevets vorzeigen, Ausweiskopien abgeben, Zettel unterschreiben und fertig wars. Keine großen Trara und stundenlange Belehrungen. Und sofort kann es auch schon zum ersten Check-Tauchgang ins Wasser gehen. Aber ohne dabei einem Tauchanweiser irgendwelche Übungen nachzumachen, einfach entspannt durchs Riff tauchen und das Rote Meer geniessen. Besonders gut hat uns der Service rundherum gefallen. Die Mannschaft der Basis kümmert sich wunderbar um einen, wenn man möchte, hat man auch bei den Hausrifftauchgängen einen Guide dabei, das kostet nicht extra. Was man aus Südostasien schon gewohnt ist, dass die Crew das Equipment fertig macht, zum Einstieg bringt und hinterher auch vernünftig spült und geordnet zum trocknen aufhängt ist hier endlich auch am Roten Meer zum Standard geworden. Wenn man einen Ausflug unternimmt, dann fährt man mit dem klimatisierten Bus zum Tauchplatz und dort wartet dann schon das komplett montierte Equipment auf einen. Es muss nur noch der Anzug angelegt und das Nitroxgemisch geprüft werden. Urlaub pur. Den Tauchgang kann man dann individuell tauchen wie man möchte, im Buddyteam oder in der Gruppe mit Guide. Und dabei wird nicht auf die Uhr geschaut. Nach den Tauchgängen wird die Ausrüstung zur Basis gefahren und dort gespült und getrocknet. Was uns besonders gefallen hat, es sind jeden Tag Nachttauchgänge möglich. Und damit meine ich richtige Nachttauchgänge und keine Dämmerungstauchgänge wie es oft an anderen Basen gehandhabt wird. Und auch hier wieder voller Service. Man muss nur selber tauchen. Die gesamt Crew machte einen sehr zufriedenen, motivierten und engagierten Eindruck, man merkt ihnen an, dass ihnen die Arbeit Spaß macht und ein gutes Arbeitsklima herrschen muss. Also uns hat es sehr gut gefallen und wir könnten hier wirklich zu Wiederholungstätern werden.
Wir sind als Familie mit den Coraya divers getaucht und waren sehr zufrieden. Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten uns vom ersten Moment an auf’s Tauchen freuen. Der Checkdive wie auch alle anderen Tauchgänge fanden in absolut entspannter Atmosphäre statt - dank unserer geschulten und geduldigen Diveguides. Wir hatten das große Glück und konnten Bibo, unseren very most favourite (!), quasi nach dem 3. Tauchgang unseren private diveguide nennen. Ein tolles Glück für uns und insbesondere für unsere beiden Töchter, die erst im vergangenen Jahr ihren open water diver erfolgreich absolviert haben. Bibo ist die Ruhe selbst, legt absoluten und höchsten Wert auf oberste Sicherheit und strahlt – nach über 1.000 Tauchgängen (!) - beim Tauchen mit uns greenhorns immer noch eine solche Freude aus, dass es uns eine reine Freude war. Hut ab: Bibo ist uns und unseren Töchtern ein tolles Beispiel, die Unterwasserwelt wertzuschätzen und immer wieder an den „kleinen Fischen“ seine Freude zu haben! Neben kleinen Fischen haben wir mit Bibo selbstverständlich viele viele andere tolle Dinge gesehen - unter anderem den Longimanus am Hausriff! Auch die Bootsausflüge, halbtags wie auch ganztags, und die Ausflüge per Bus, allem voran Abu Dabbab, können wir nur empfehlen. Die Auswahl an Ausflügen und Tauchspots ist bei den Coraya divers unglaublich groß. Dennoch, die Ausflüge müssen nicht sein und jeder kann sich getrost zugunsten der Reisekasse auch auf das schöne Hausriff und die per kostenlosem Boot-Shuttle angefahrenen Tauchgründe beschränken. Die Tauchbasis ist total einladend, modern und sauber. Wir haben uns vom ersten Moment an wohl gefühlt und sind gerne nach dem debriefing auch noch geblieben. Neben Bibo war das gesamte Team herzlich, sehr zuvorkommend, aufmerksam und wirklich sehr nett. Ein toller Zufall und schön war es auch, Ribana wieder zu treffen, nachdem wir im vergangenen Jahr auf Krk mit ihr getaucht waren! Die Welt ist klein! Wir sagen Danke – ein ganz ganz großes Dankeschön an Bibo – und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Coraya Bay!
Waren im Juli/August dort als Familie mit 3 Tauchern. Nächstes Hotel Aurora Bay war OK, Fußweg ca. 10 Minuten. Tauchplätze sind typisch, wenn auch wenig Riffe mit dem Boot angefahren werden. Also meist Strandtauchen, neben dem berüchtigten Emphinstone. Aber auch ein nettes Wrack (die Hamada) ist einen Besuch wert. Das Hausriff ist gut, vor allem für Anfänger geeignet aber nicht herausragend. Man merkt dem Riff/der Bucht die vielen Taucher und Urlaubs-Schnorchler an. Vor allem früh Morgens sieht man oft Schildkröten und Delfine. Marsa Alam ist bekanntlich teuerer als andere Basen "oben im Norden". Und das, obwohl oft vom Strand getaucht wird; für mich verwunderlich, da ja gerade die Tauchboote eine teure Angelegenheit für die Basis sind. Neben den Tauchgängen vom Boot kostet bei Ducks Superior JEDES Extra auch extra Geld. Selbst wenn man nur 5 Minuten mit dem Bus zum Strandtauchgang gefahren wird, kostet das 10 oder 15 Euro extra. Leider obligatorisch sind die "Basispakete", von denen es auch gleich mehrere gibt. Hierdurch wird eine finanzielle Planung des Urlaubs schwer bis unmöglich und Diskussionen am Ende der Taucherrei sind vorprogrammiert. Basis wirkt aufgeräumt und ganz nett. Wasser und Tee sind kostenfrei. Sehr löblich! Der Rödelraum für die Gäste hat den typischen Kuhstall-Charakter. Naja, wer braucht hier Luxus =) Boxen werden stets mit Blei transportiert, das sollte die Leitung abstellen! Nur eine Frage der Zeit, bis jemand einen gebrochenen Zeh hat! Toiletten & Co sind typisch ägyptisch, also eher durchschnitt (wenn Seife da ist :-). Die Crew ist freundlich und hilfsbereit. Man merkt jedoch die ägyptische Basisleitung inkl. der damit verbundenen Hierarchie. Ein wenig mehr deutsche Gründlichkeit würde gut tun. So hängen z. B. Bootlisten aus, die eigentliche Planung von Tauchgängen ist aber eher spontan und erfolgt meist mündlich einen Tag zuvor. Die TLs / Guides sind teilweise (wie üblich) selbst Besucher der Basis. Hier darf man geteilter Meinung sein, ob das so OK ist und die Ausbildung (meist Padi Divemaster) und Erfahrung für eine professionelle Gruppenführung ausreicht. In deutschen Gewässern hätte ich definitiv die ein oder andere Diskussion beim Debriefing geführt. Fazit: Für Ägypten war es überwiegend OK. Insgesamt betrachtet war dieser (vierte) Tauchurlaub am Roten Meer gut aber durchschnittlich bei schlechterem Preis-/Leistungsverhältnis. Fazit: Wer mehr Schildkröten sehen will und/oder Großfische in Elphinstone, ist hier richtig!
Wir waren vom 20.08 - 04.09.2017 bei den Coraya Divers zum Tauchen und können uns vielen unserer Vorredner nur anschließen: Danke für einen schönen und entspannten Tauchurlaub. Wir haben mit den Coraya Divers eine super organisierte und immer freundliche Tauchbasis erleben dürfen. Auch als, in unserer ersten Woche, die Tauchbasis wirklich voll war hat man keine Hektik oder Stress gespürt. Es lief alles entspannt und stressfrei ab und das macht unserer Meinung nach eine gute Tauchbasis aus. Wir haben von Land aus, am Hausriff, vonLand aus, mit dem Minibus, mit dem Speedboot und den Tagesbooten Ausflüge gemacht und es war immer alles super organisiert und hat immer wieder Spaß gemacht. Auch wenn man als Ägyptenwiederholungstaucher manchen Tauchplatz schon kannte hat uns die Unterwasserwelt immer wieder überrascht. Die Coraya Divers legen sehr viel Wert auf sicheres Tauchen, egal ob an Bord der Schiffe, Boote, oder direkt beim Tauchen. Man fühlt sich trotz der Vorgaben nicht gegängelt und darf, in den vorgegebenen Grenzen, tauchen wie es einem Spaß macht. Man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit in Wasser springen, eine Absprache mit der Tauchbasis genügt. Es werden regelmäßig Early-Morning- bzw. Nachttauchgänge angeboten. Man kann entscheiden ob man mit oder ohne Guide gehen will, ausgenommen Taucher mit weniger als 25 TG, diese werden grundsätzlich geguided. Wer hier nicht fündig wird und seine TG nicht geniest macht selbst etwas verkehrt. Auch in der Basis selbst ist alles durchorganisiert, dies fängt beim Counter an und hört bei den Boxen für die Aufbewahrung der Tauchsachen auf. Die Guides, die TL/DM, die Flaschencrew, ......, die Bootsführernicht zu vergessen. Allein das wir wieder 15 bzw. 17 TG gemacht haben sagt alles über unsere Zufriedenheit aus. Und das immer wieder die Kostenfrage gestellt wird finde ich unangemessen. Für das bei den Coraya Divers gebotene Kosten-Leistung-Verhältnis bin ich gerne bereit auch ein paar Euro mehr zu zahlen. Die Möglichkeit meinen Urlaub, auch mit Nichttauchern, so gestalten zu können das alle zufrieden sind (z.B. begünstigt durch die Longsleeper-Bootsausfahrten) ist mir das Geld wert. Vielen Dank nochmal für viele schöne Tauchgänge!! Ich denke das wir nicht das letzte Mal bei Euch waren. Macht weiter so, Ihr habt Euch unsere sechs Flossen redlich verdient!! Viele Grüße, allzeit volles Haus und allzeit "Gut Luft" Alexandra, Marco und Karl-Heinz
Ich möchte darauf hinweisen, dass dies unser persönlicher Eindruck war! Überlegung und Anmeldung Da mein Partner und ich mit dem Tauchen beginnen und unseren OWD im Urlaub absolvieren wollten, haben wir uns aufgrund der super Bewertungen für diese Tauchbasis und das zugehörige Hotel bei der Planung entschieden. Der erste Kontakt über Facebook bestärkte meine Entscheidung und wir freuten mich riesig auf die Tauchbasis aufgrund der tollen Bewertungen, vor allem da das familiäre hoch gelobt wurde. Begrüßung Dort angekommen waren unsere Namen bereits vorab an der Tafel des OWD gestanden - Super Pluspunkt! Wir wurden von einem Mitarbeiter (nicht deutsch sprechend) freundlich begrüßt. Wir durften einige Formulare für den OWD Kurs ausfüllen und wurden danach gleich in einen Klassenraum (Normales Büro mit Whiteboard und TV-Ausstattung) gesetzt. Da durften wir uns ein ca. 3 Stündiges Video über den OWD anschauen (ich möchte darauf hinweisen, dass wir bis jetzt noch mit keinem, der gut deutsch konnte gesprochen haben). Das Video hat die Grundtheorie erklärt, jedoch war ich froh bereits vorab das OWD-Buch gelesen zu haben. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt etwas verloren aber dennoch guter Hoffnung gefühlt. Soweit so gut, auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass wir am nächsten Tag um X Uhr zum Kurs kommen sollen. Hier wurde (wieder auf Nachfrage) auch erklärt, dass wir unseren Tauchlehrer kennen lernen. (Richtiger) Unterricht Am nächsten Tag haben wir nun Mo kennen gelernt. Er ist TOP!. Er hat uns alles erklären können, hat sofort erkannt, wann einer von uns Tauchschülern (wir waren ursprünglich zu dritt, allerdings sind noch zwei spontan dazu gekommen) sowohl unter Wasser als auch beim fertig machen Probleme hatte und hat alles souverän gelöst. Zwei Theoriestunden hat er auch zum Nachfassen gegeben, sein deutsch war in Ordnung! Die Tauchgänge waren auch gut organisiert, es war immer alles da. Tauchausflüge Brevet bestanden also kann es ja los gehen - das familiäre bekommen wir sicher jetzt mit, wir wollen nun ja mit "unserer" Tauchbasis tauchen gehen. Also die Tage darauf haben wir uns über einige Ziele informieren wollen. Diese wurden allerdings nicht gut verkauft im Sinn "Nimm es oder nicht" - absolutes No-Go für uns und alles andere als familiär. Es wurde sich keine Mühe gegeben uns als Taucher "behalten" wollen (Wir haben uns dann für eine andere Tauchbasis entschieden). Auschecken Beim auschecken sollten wir dann (endlich) zur Chefin (ich freute mich auf das Gespräch um noch einmal die Punkte die ich persönlich nicht toll fand anzubringen und vor allem endlich mal die Leitung kennen zu lernen). Leider gab es ein Kommunikationsproblem mit unserem Brevet, dass wir bereits abgeholt haben. Das wurde dann vor uns ausdiskutiert, zum Schluss hätten wir es ja sagen sollen, dass wir die Tauchscheine schon haben (was beim Abholen vermerkt wurde). Nun haben wir zwei Tauchscheine - auch nicht schlecht :-) Danach gab es nur noch ein Tschüss. Es bestand kein Interesse an einem weiteren Gespräch. Wir haben unsere Sachen gepackt und sind gegangen. Fazit Vielleicht wurden wir von zu hohen Erwartungen geblendet oder es war einfach der Wurm drin. Wir fühlten uns weder HERZLICHempfangen, noch familiär aufgehoben. Es bestand kein Interesse an uns, was für mich das familiäre ausmacht. Das Brevet wurde gut durchgeboxt und alles wurde erklärt.
Gleich vorweg: Wir haben an einer Tauchbasis im Roten Meer noch nie solch eine tolle Behandlung erlebt wie beim Sea World Diving Center im 3 Corners Beach Resort. Schon beim Check In war der Empfang sehr italienisch herzlich und ohne übermäßigen und sinnlosen Papierkrams. Brevets vorzeigen, Ausweiskopien abgeben, Zettel unterschreiben und fertig wars. Keine großen Trara und stundenlange Belehrungen. Und sofort kann es auch schon zum ersten Check-Tauchgang ins Wasser gehen. Aber ohne dabei einem Tauchanweiser irgendwelche Übungen nachzumachen, einfach entspannt durchs Riff tauchen und das Rote Meer geniessen. Besonders gut hat uns der Service rundherum gefallen. Die Mannschaft der Basis kümmert sich wunderbar um einen, wenn man möchte, hat man auch bei den Hausrifftauchgängen einen Guide dabei, das kostet nicht extra. Was man aus Südostasien schon gewohnt ist, dass die Crew das Equipment fertig macht, zum Einstieg bringt und hinterher auch vernünftig spült und geordnet zum trocknen aufhängt ist hier endlich auch am Roten Meer zum Standard geworden. Wenn man einen Ausflug unternimmt, dann fährt man mit dem klimatisierten Bus zum Tauchplatz und dort wartet dann schon das komplett montierte Equipment auf einen. Es muss nur noch der Anzug angelegt und das Nitroxgemisch geprüft werden. Urlaub pur. Den Tauchgang kann man dann individuell tauchen wie man möchte, im Buddyteam oder in der Gruppe mit Guide. Und dabei wird nicht auf die Uhr geschaut. Nach den Tauchgängen wird die Ausrüstung zur Basis gefahren und dort gespült und getrocknet. Was uns besonders gefallen hat, es sind jeden Tag Nachttauchgänge möglich. Und damit meine ich richtige Nachttauchgänge und keine Dämmerungstauchgänge wie es oft an anderen Basen gehandhabt wird. Und auch hier wieder voller Service. Man muss nur selber tauchen. Die gesamt Crew machte einen sehr zufriedenen, motivierten und engagierten Eindruck, man merkt ihnen an, dass ihnen die Arbeit Spaß macht und ein gutes Arbeitsklima herrschen muss. Also uns hat es sehr gut gefallen und wir könnten hier wirklich zu Wiederholungstätern werden.
Wir sind als Familie mit den Coraya divers getaucht und waren sehr zufrieden. Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten uns vom ersten Moment an auf’s Tauchen freuen. Der Checkdive wie auch alle anderen Tauchgänge fanden in absolut entspannter Atmosphäre statt - dank unserer geschulten und geduldigen Diveguides. Wir hatten das große Glück und konnten Bibo, unseren very most favourite (!), quasi nach dem 3. Tauchgang unseren private diveguide nennen. Ein tolles Glück für uns und insbesondere für unsere beiden Töchter, die erst im vergangenen Jahr ihren open water diver erfolgreich absolviert haben. Bibo ist die Ruhe selbst, legt absoluten und höchsten Wert auf oberste Sicherheit und strahlt – nach über 1.000 Tauchgängen (!) - beim Tauchen mit uns greenhorns immer noch eine solche Freude aus, dass es uns eine reine Freude war. Hut ab: Bibo ist uns und unseren Töchtern ein tolles Beispiel, die Unterwasserwelt wertzuschätzen und immer wieder an den „kleinen Fischen“ seine Freude zu haben! Neben kleinen Fischen haben wir mit Bibo selbstverständlich viele viele andere tolle Dinge gesehen - unter anderem den Longimanus am Hausriff! Auch die Bootsausflüge, halbtags wie auch ganztags, und die Ausflüge per Bus, allem voran Abu Dabbab, können wir nur empfehlen. Die Auswahl an Ausflügen und Tauchspots ist bei den Coraya divers unglaublich groß. Dennoch, die Ausflüge müssen nicht sein und jeder kann sich getrost zugunsten der Reisekasse auch auf das schöne Hausriff und die per kostenlosem Boot-Shuttle angefahrenen Tauchgründe beschränken. Die Tauchbasis ist total einladend, modern und sauber. Wir haben uns vom ersten Moment an wohl gefühlt und sind gerne nach dem debriefing auch noch geblieben. Neben Bibo war das gesamte Team herzlich, sehr zuvorkommend, aufmerksam und wirklich sehr nett. Ein toller Zufall und schön war es auch, Ribana wieder zu treffen, nachdem wir im vergangenen Jahr auf Krk mit ihr getaucht waren! Die Welt ist klein! Wir sagen Danke – ein ganz ganz großes Dankeschön an Bibo – und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Coraya Bay!
Waren im Juli/August dort als Familie mit 3 Tauchern. Nächstes Hotel Aurora Bay war OK, Fußweg ca. 10 Minuten. Tauchplätze sind typisch, wenn auch wenig Riffe mit dem Boot angefahren werden. Also meist Strandtauchen, neben dem berüchtigten Emphinstone. Aber auch ein nettes Wrack (die Hamada) ist einen Besuch wert. Das Hausriff ist gut, vor allem für Anfänger geeignet aber nicht herausragend. Man merkt dem Riff/der Bucht die vielen Taucher und Urlaubs-Schnorchler an. Vor allem früh Morgens sieht man oft Schildkröten und Delfine. Marsa Alam ist bekanntlich teuerer als andere Basen "oben im Norden". Und das, obwohl oft vom Strand getaucht wird; für mich verwunderlich, da ja gerade die Tauchboote eine teure Angelegenheit für die Basis sind. Neben den Tauchgängen vom Boot kostet bei Ducks Superior JEDES Extra auch extra Geld. Selbst wenn man nur 5 Minuten mit dem Bus zum Strandtauchgang gefahren wird, kostet das 10 oder 15 Euro extra. Leider obligatorisch sind die "Basispakete", von denen es auch gleich mehrere gibt. Hierdurch wird eine finanzielle Planung des Urlaubs schwer bis unmöglich und Diskussionen am Ende der Taucherrei sind vorprogrammiert. Basis wirkt aufgeräumt und ganz nett. Wasser und Tee sind kostenfrei. Sehr löblich! Der Rödelraum für die Gäste hat den typischen Kuhstall-Charakter. Naja, wer braucht hier Luxus =) Boxen werden stets mit Blei transportiert, das sollte die Leitung abstellen! Nur eine Frage der Zeit, bis jemand einen gebrochenen Zeh hat! Toiletten & Co sind typisch ägyptisch, also eher durchschnitt (wenn Seife da ist :-). Die Crew ist freundlich und hilfsbereit. Man merkt jedoch die ägyptische Basisleitung inkl. der damit verbundenen Hierarchie. Ein wenig mehr deutsche Gründlichkeit würde gut tun. So hängen z. B. Bootlisten aus, die eigentliche Planung von Tauchgängen ist aber eher spontan und erfolgt meist mündlich einen Tag zuvor. Die TLs / Guides sind teilweise (wie üblich) selbst Besucher der Basis. Hier darf man geteilter Meinung sein, ob das so OK ist und die Ausbildung (meist Padi Divemaster) und Erfahrung für eine professionelle Gruppenführung ausreicht. In deutschen Gewässern hätte ich definitiv die ein oder andere Diskussion beim Debriefing geführt. Fazit: Für Ägypten war es überwiegend OK. Insgesamt betrachtet war dieser (vierte) Tauchurlaub am Roten Meer gut aber durchschnittlich bei schlechterem Preis-/Leistungsverhältnis. Fazit: Wer mehr Schildkröten sehen will und/oder Großfische in Elphinstone, ist hier richtig!

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