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Tauchen in Australien

Mit dem Great Barrier Reef hat Australien das größte Riff der Welt zu bieten. Ob Riff- oder Walhaie, ob Mantas oder Muränen, ob Korallen oder Krokodilfisch: Hier bleibt fast kein tropischer Unterwassertraum unerfüllt. Die Infrastruktur ist perfekt auf Taucher eingestellt: Basen an Land mit Tagesfahrten, mehrtägige Tauchsafaris, alles ist möglich, der durchschnittliche Standard sehr hoch. Neben dem Great Barrier Reef hat Australien aber auch noch mehr zu bieten: Von Weißen Haien bis hin zum fast unentdeckten Tasmanien.

Übrigens: Es gibt auch noch ein paar gedruckte Werke zur Vorbereitung eines Australien-Trips!

   

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Vorab: Wir hatten uns bewusst entschieden, Christmas nicht zur vielgepriesenen Zeit der Krabbenwanderung in den Wintermonaten zu bereisen, sondern im Sommer (2 Wochen im August/ September 2018). Und wir wurden nicht enttäuscht: Für das Tauchen ist es ganz einfach die beste Zeit, da die See ruhiger und die Sicht unter Wasser ausgezeichnet ist. Außerdem können dann auch alle Tauchplätze angefahren werden, was im Winter wegen des Windes und der hohen Wellen eher die Ausnahme ist. Die Gruppenreisen konzentrieren sich auf die wetterunbeständigeren Monate. Außer uns paar Tauchern gab es noch eine Handvoll australische Senioren, die Vögel beobachten wollten und ein paar Weltumsegler, die hier Pause gemacht haben. Es gibt auch nur wenig Autos, die man einfach unabgeschlossen stehen lässt. Auf der Insel kommt nichts weg. Völlig relaxt. Außerdem sind im Sommer alle Strassen befahrbar, was während der Krabbenwanderung meistens nicht der Fall sein soll. Aus Naturschutzgründen ist dann wohl die halbe Insel gesperrt, was den Erkundungsradius außerhalb des Tauchens sehr einschränkt. Tauchen: Wir haben ein wirklich entspanntes Tauchen mit sehr wenigen Tauchgästen erlebt, zum Teil ist das Boot nur für uns 2 rausgefahren. Massentauchtourismus ist ein absolutes Fremdwort. Die Extradivers Tauchbasis wird sehr professionell und persönlich von dem Paar Hiro und Sandy mit Unterstützung von David geführt, die die Basis mit hohem Einsatz vor 2 Jahren wieder eröffnet haben. Angeboten werden täglich (bis auf Samstags) 2-Bootstauchgänge (idR morgens) , Tagesausfahrten mit 3 Tauchgängen, darüber hinaus sind Landtauchgänge und Nachttauchgänge am Strand von Fish Cove möglich. Die Basis organisiert auch Touren, den Mietwagen oder mal einen gemeinsamen Grillabend oder man trifft sich nur auf 1 Bier in der einzigen Bar der Insel. Ein super Team!!! Und sehr seviceorientiert! Christmas ist eine Insel vulkanischen Ursprungs mit entsprechend rauer Küste und vielen Steilwänden, betauchbaren Überhängen und zahlreichen Höhlen mit Stalagmiten und Stalagtiten (mit Luft zum Auftauchen) . Es werden auch interessante Unterwasserberge mit entsprechend Strömung angefahren. Wenn man Glück hat, kann man einigen Tauchplätzen in der Tauchpause mit großen Makrelen und kleinen Haien (Riffhaie und Seidenhaie) schnorcheln. Das Highlight unserer Tauchgänge waren ein Schwertfisch (mein erster lebender) . Ansonsten gibt es alles, was das Taucherherz begeht, auch Hammer, Tiger- und Walhaie, - aber es ist kein Zoo, man muss zur richtigen Zeit an der richten Stelle sein. Zur Insel: Christmas ist sehr überschaubar, hier kennt jeder jeden, alle kennen Dich ("ach ja, Ihr seid die Deutschen bei extradivers") und und fragen erstaunt, warum man nun ausgerechnet von Deutschland nach Christmas gereist ist. Dave von den Extradivers hat jede Menge Tipps und Informationen zu den Highlights, landschaftlich schönen Trails und sonstigen Secrets über Wasser. Wir hatten uns von vornherein für die 14 Tage einen Mietwagen geordert und sind nach dem Tauchen fast jeden Nachmittag auf Erkundungstour gegangen. Und auch im Sommer gibt es Krabben satt, insbesondere nach einem Regenguß kommen alle roten und blauen Krebstiere aus ihren Höhlen gekrabbelt, so dass man beim (Links) - Fahren Slalom fahren muss und der Waldboden rot bedeckt ist (1 Krabbe je Quadratmeter) Die großen kräftigen Palmendiebe treten dann auch in Gruppen auf. Außer den Krabben gibt es noch jede Menge Vögel zu beobachten. Giftige Spinnen, Schlangen, Skorpione etc. gibt es nicht. Nur spitze Steine, Badelatschen reichen nicht aus. Baden: Es gibt einige sehr schöne Strände, die sich zum ausführlichen Baden wegen des Lavagesteins und der zum Teil unerwartet hohen Wellen nicht ganz so eignen. Der Strand bei Fish Cove ist zwar nicht so pittoresk, aber zum Schwimmen und Schnorcheln ok. Unterkunft: Es gibt nur den einen Ort Fish Cove, der sich über mehrere Ebenen die Küste hinunter erstreckt. Wir haben im Sunset Resort gewohnt, gleich neben der Tauchbasis. Eine sehr gute Wahl, nicht nur wegen des Meerblicks vom großen Balkon, sondern insbesondere wegen der Selbstversorger und Grillmöglichkeiten. Fischen Fisch gibt beim Angler um die Ecke. Ein Supermarkt ist in Laufentfernung. Das Wasser aus der Leitung kann man trinken. Fazit: Ein super entspannter Urlaub mit zahlreichen Highlights über und unter Wasser auf einem vom Massentourismus bisher verschonten Insel ! Sehr empfehlenswerte Tauchbasis!! Gerne wieder!
Wir waren im August 2018 auf der Scubapro III. Von maximal möglichen 32 Gästen waren es (wohl die große Ausnahme) nur 16 Gäste an diesen 3 Tagen. Wir möchten uns nicht vorstellen, wie das bei einer Vollbelegung gewesen wäre. Das Boot war auch so schon gut gefüllt, sowohl im Essbereich als auch auf dem Tauchdeck und den ganzen Aufenthaltsbereichen. Angefahren wurden das Milln Reef und das Flynn Reef. Von den 11 TG wurden 7 allein am Flynn Reef gemacht! Und da sogar noch einige am selben Tauchplatz des Riffs. Es wird groß beworben, dass man 4 verschiedene Außenriffe anfährt – sollte man dann vielleicht auch machen, vor allem, wenn das Wetter absolut ruhig ist und die besten Voraussetzungen dafür bestehen – wie es bei unserer Tour der Fall war. Vielleicht war ja die schlechte Belegung der Safari Grund zum Treibstoff sparen, und man ist deshalb bei dem Riff hängen geblieben? Oder die Tatsache, dass 2 OWD Schüler und 5 AOWD Schüler an Bord waren? An Kursen ist halt gut verdient. Der Ablauf an Bord hat gut funktioniert. Die Verpflegung war ganz gut. Dass einem allerdings beim Essen schon fast der Teller aus der Hand genommen wird, weil es ja weiter gehen muss und die Zeit drängt (für was, wenn man eh am selben Riff bleibt?), ist nicht sehr erfreulich und schon gar nicht verständlich. Der Rückweg zum Hafen hat dem Ganzen noch eins drauf gesetzt. Wir Gäste mussten alle die ganze Zeit über im Essraum bleiben, damit man ja nicht im Weg steht oder sich gar an Plätzen aufhält, die schon geputzt wurden. Man kam sich vor wie in einer Herde von Schafen, die irgendwo eingepfercht werden. Endlich im Hafen angekommen durfte man dann auch nicht von Bord gehen, bis erst Mal die ganze Ladung für die neue Tour an Bord gebracht wurde. Die Tour auf der Scubapro III (und wohl auch den Schwesterschiffen) ist vergleichsweise günstig, verspricht aber wesentlich mehr als sie dann letztendlich erfüllt. Das Schiff hatten wir über Liveaboard.com gebucht, was alles gut geklappt hat. Nur haben die dann unsere Bewertung über das Schiff nicht veröffentlicht. Liegt vielleicht daran, dass die ausschließlich guten Bewertungen über die ScubaPro III auf ihrer Homepage nicht durch unsere nicht allzu gute „verwässert“ werden sollten? Darum jetzt auch hier die Abgabe unserer Bewertung über das T-Net.
sollte man wissen... Anreise ist nur über Perth noch möglich und Virgin hat die Flüge ersatzlos gestrichen und Quantas hat die Versorgung der beiden Inseln Chrismas und Cocosisland übernommen und damit haben sich die Flugtage geändert und die Langstrecken mussten natürlich auf eigene Kappe umgebucht werden mit sehr viel Zeit und finanziellem Aufwand. Da die Anreise einen Tag früher durch die Flugzeitänderungen stattfinden musste haben wir lange überlegt eine menschfreundlichere Destination für 6 Wochen zu besuchen als Australien. Nach langem Für und Wider auch mit Afrika, haben wir uns für Christmasisland entschieden und binnen 24 h sofort vom Autoverleiher und von Extradivers die Mehrkosten in Rechnung für den 1 Tag gestellt bekommen - Wohlbemerkt wir hatten bereits für 6 Wochen alles gebucht und bezahlt im Voraus! Statt Freude, dass wir nun doch kommen, trafen uns dann Überraschungen ganz anderer Art und hat uns ganz sehr stinksauer gemacht und gezeigt Australier unterscheiden sich ganz extrem vom Rest der Welt! Nach 55h Reisezeit haben dann die Insel erreicht und am Flughafen ist ein Stand wo man erkennen konnte, dass es Dort die Autos gibt und mit etwas genauerem Hinschauen war dann David von Extradivers auch neben der Verleihfirma mit am Stand und hatte uns dann eine Karte gegeben und den Fahrtweg zur Divers Villa erklärt. Die Autos sind eher alte Modelle erst etwas Gewöhnungsbedürftig aber Toyota baut Autos die funktionieren - das Weiss man und das war auch so. Putzen muss man die Gläser selbst, wenn man durch die Scheiben auch bei Gegenlicht etwas sehen möchte. Zum Auto auf der Insel...wir haben immer ein Auto vom 1. bis zum letzten Tag überall auf der Welt und auf der kleinen Insel braucht man einfach ein Fahrzeug, weil viele Sachen geschlossen sind seit Corona und man zu Fuss wirklich sehr eingeschränkt ist. Man sollte auf der Insel immer auf seine Reifen schauen, weil es sehr viel Schrauben und Nägel auf den Fahrbahnen hat und ich habe in den 6 Wochen 2-mal bei mir Rad gewechselt und 2-mal bei anderen Autos geholfen. Allerdings flickt Martin vom Autoverleih die Reifen mit einem Stöpsel wieder für uns gratis und unkompliziert. Wir hatten in der Villa das grosse Luxuszimmer für die 6 Wochen und es bietet genügend Platz und Raum für 2 Personen. Die Klimaanlage funktioniert gut aber ist am falschen Ort platziert, so dass sie immer aufs Bett bläst - wer auch immer sich dazu keine Gedanken gemacht hat. Die Dielen sind nach unten zum Teil offen, sodass man ab und zu auch mal Besuch von Ureinwohnern der Insel bekommt und sogar kleine Krabben überraschen manchmal. Dass man das Leitungswasser auf der Insel trinken kann, sollte zur Grundinfo dazu gehören, denn überall kauft man als erstes Trinkwasser - so auch hier und ich konnte es aber zurückbringen. Zu den Preisen auf der Insel generell wäre noch zu erwähnen, wer aus Europa dort hinfliegt und keinen Horizont für die dortige Situation hat, sollte daheim bleiben! Alle Waren werden irgendwie dort mit Flugzeug oder Schiff hin gebracht. Einen Warenumsatz und Durchlauf wie in Europa gibt es dort nicht. Manche Sachen sind schnell vergriffen andere haben Ablaufdatum 2024 also über 1 Jahr überfällig. Wer sich in die Situation der Einheimischen reinversetzen kann, wird das sehr schnell verstehen. Grossteil der Insulaner sind Asiaten und wenn man freundliche Menschen auf der Insel trifft sind es garantiert keine Australier. Obwohl bei der Babykrabbenwanderung die gesamte Strasse rosa- und gesperrt war und 2 Helfer mit Laubbläsern für jeden Fussgänger und für jedes Auto die Strasse sauber geblasen haben gibt es Australier, die die gesamten Strasse ca. 100m lang völlig gewissenlos alles was krabbelt und wofür andere um die halbe Welt reisen platt fahren. Die Ranger werden von solchen Grosskotzigen Typen völlig ignoriert. Australier sind die Herrenmenschen und alles andere hat keine Existenzberechtigung so hatten wir Australien auch 1 Jahr also 2024/2025 zuvor kennengelernt - leider und das für sehr Viel Geld und 12 000km! In der DiversVilla waren wir dann Selbstversorger schlechthin und Bettwäsche Waschen und Handtücher usw. gehört zwar zum Service für Gäste die 1 Woche bleiben aber bei 6 Wochen fallen alle Serviceleistungen weg, Geschirrspülmittel und Küchenrolle, Waschmittel, WC Papier usw. gehört alles nicht zum Service und haben wir uns selbst gekauft und müssen. Ersatzbettzeug und Handtücher damit wir das Wechsel hatten, haben wir dann auch erst nach meiner Anfrage erhalten. Reinigungsarbeiten werden bei Gästewechsel der anderen Zimmer gemacht aber schmutzig wird eigentlich grundsätzlich nix und wer sich benimmt wie zu Hause hat dort weder Staub noch sonst was zum sauber machen. In der Küche kommt es auf die Mitbewohner an und wer Australier als Mitbewohner bekommt, darf denen dann jedes Mal das Zeug nachräumen und Nachputzen und die Geschirrtücher waschen und den Abwaschlappen wechseln. Aber die meisten Gäste bleiben nur 1 Woche und auch hier hat sich die Erkenntnis leider bestätigt - freundliche Gäste sind keine Australier! Die Anlage und das Haus selbst ist in Schuss und der Insel entsprechend funktionell. Fenster uswusw sind überall undicht aber das ist so auch aus statischen Gründen von Vorteil und funktioneller. Das Dach ist dicht und bei den Fenstern sollte man bei starkem Regen und Sturm mal die Böden anschauen und für den 1 Tag die Sachen 10 cm weiter in den Raum schieben...das reicht und funktioniert gut. TV und Radio gibts keins und wir haben es nicht vermisst obwohl ich HDMI-Kabel dabei hatte für Fotos zum Anschauen evtl. Internet hat es für jeden Raum ein extra Passwort und die Nutzung ist auf 3GB beschränkt täglich! Allerdings unterbricht das Internet laufend die Verbindungen zu den Geräten so dass man sich mit jedem Gerät 10–15-mal am Tag Neu anmelden muss wir hatten 3 Handys dabei und Laptop und I-Pad und das dann alles bei jedem Gebrauch neu anmelden - ist ein absolutes NO-GO 2025/2026. Hinzukommt dass die Nachbarsvilla auch dazu gehört und dort die 6 Wochen freies Whlan zur Verfügung gestanden wäre. 3 fadenscheinliche Erklärungen dass das Internet auf der Insel begrenzt wäre haben mir dann gereicht und habe mir dann selbst eine Lösung gesucht, die Dauerhaftes Internet für alle 5 Geräte ohne Begrenzung ermöglicht haben! Es hat auf der Insel überall genügend Internet Kapazität für normale Anwendungen und in der Restaurants ist es gratis und funktioniert immer automatisch! Hier kommt es auch zur extremen Abwertung: Als Gast, der 6 Wochen im Vorraus bezahlt erwarte ich einfach Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz für mein Geld und dass ich beruflich Internet benötige hatte ich klar und deutlich gesagt und hatte auch keine Lösung gebracht! Wenn etwas wirklich nicht funktioniert und nicht möglich ist, dann wäre das ein anderes Thema und hätte keinerlei Diskussionen verursacht. Es wurde irgendwo von Stränden gesprochen....es gibt keine so wie man sie kennt, sondern einen Sandfleck mit Meereszugang wo man sich die Füsse nass machen kann und alles sehr glitschig und gefährlich ist und die restlichen Sandfleckchen werden von der Flut gewaschen. Die gesamte Insel wird von den zahlreichen Tagebaubetrieben der Phosphorminen dominiert und es wird wohl auch nur eine Frage der Zeit und der nächsten Politiker sein, wann die Nationalparkschilder weiter und weiter verschoben werden. Es ist auch bei den meisten Sehenswürdigkeiten und Naturschauspielen interessant mehrere Male vorbei zu schauen und wir haben immer wieder neues entdecken können. Wir haben ruhige See erlebt aber auch einige Wellen und das Abreissen von den Ankern des grossen Versorgungsschiffs und abends dann richtig grosse Wellen. Tage konnten wir wirklich nicht tauchen gehen, weil das Wasser überall zu unruhig war und David ist hier wirklich verantwortungsbewusst und bricht alles zum Wohle der Taucher ab. Allerdings ist offenbar auch die Küstenwache hier sehr umsichtig. Hier konnten wir einen Tag Nichttauchen - sogar dann mit 3 Tauchgängen an den beide Folgetagen kompensieren. Die Korallenriffe sind sehr gut intakt und zeigen ihre Farbenpracht auch bei Sonne. Kleine Riffhaie hat man eigentlich fast bei jedem Tauchgang und beim Schnorcheln beim EttelBeach auch. 1 Schildkröte in den 6 Wochen war auch mal zu sehen und ein Walhai kam auch mal gegen die Strömung an uns vorbeigezogen. 2 Taucher hatten einen Walhai 1 Woche Zuvor beim Schnorcheln gesehen und gefilmt und sonst gibt es einiges an Kleinfischen aber das Paradies für Fauna wie es beschrieben wurde in längst vergangenen Zeiten habe ich irgendwie nirgends andeutungsweise erkennen können. Die Tauchorganisation hingegen ist eine Herausforderung und braucht dann schon die Unterstützung der hilfsbereiteren Taucher ....alles was ans Boot muss , muss bei etwas Wellengang per Hand und Flossen und schwimmend vom Land zum Boot gebracht werden. Bei 7 Tauchern und 3 Tauchgängen sind 21 Flaschen wo man zusammenhelfen sollte...Australier sehen das entspannter und beobachten dann lieber die Umgebung oder warten lieber im Restaurant bis die anderen Taucher der kleinen zierlichen Kitty und David beim Beladen und Entladen des Boots geholfen haben. Kitty ist eine kleine Zierliche Asiatische Frau, mit sehr viel Umsicht unheimlich schneller Reaktion und so viel Power und Fleiss, dass man nur ins Staunen und Bewunderung kommt. Das Wasser ist immer zwischen 27 und 29 °C und wer mit Luft taucht, sollte besser seine Tiefen beim 1. und beim 2. Tauchgang beobachten und besser überdenken. Durch die extrem kurze Oberflächenpause von 60 min sind keine normalen Tauchgänge von 30m optimal. Mich hat es hier zum 1. Mal in meinem Leben überrascht, weil ich immer Mittagspause zwischen 2 Tauchgängen hatte aber Safaritaucher kennen das Thema besser als ich. man sollte beim Tauchen etwas Abstand halten bei gewissen australischen Tauchern - sie tauchen wie JoJos und eher sehr rücksichtslos und drängen sich auch vor die Linse um ein Foto zu machen und bringen einen dadurch auch zu Korallenkontakt. Man erkennt die Unterschiede aber schon nach wenigen Momenten, deshalb besser einfach hinterher tauchen- die Flaschen sind meist auch schneller leer und man kann dann in Ruhe den Rest mit Kitty noch anschauen und geniessen. Wenn man dann ganz weit rechts ein paar Blasen noch sehen kann und ganz weit links und nur erahnen kann, dass dort noch 2 einzelne Taucher unterwegs sein könnten aus unserer Gruppe...einfach nicht wundern, das sind einheimische Taucher, die meistens Sonntags bei Extradivers mit tauchen kommen - da herrschen etwas andere Regeln und ich bewundere Kitty hier wirklich sehr für ihre Ruhe und ihr Gottvertrauen! Die beiden australischen Taucher selbst können sich weder sehen noch könnte in brauchbarer Zeit irgendjemand sehen was dort ein Problem sein könnte und helfen! Europäer wundern sich da bloss! Ich persönlich tauche immer mit Gartenhandschuhe und auch hier sehr empfehlenswert! Die Strömungen sind teilweise so stark, dass man auch als geübter Taucher sich manchmal auch durch den Wellengang unter Wasser abstossen muss, um nicht am Riff anzuschlagen oder zu streifen. Wie giftig manche Sachen Unterwasser sind und welche Hautrötungen bis hin zu eitrigen Ausschlägen es dann geben kann, brauche ich wohl niemandem erklären. Aber auch hier...gibt es Taucher die alles anfassen müssen und keinerlei Respekt vor Flora und Fauna haben aber auch Regeln und Gesetze vom Tauchen einfach ignorieren! Restaurants hat es wenige auf der Insel wo man auch 6 Wochen am Stück überleben kann. Rumah Tinggi ist das schönste Restaurant und Essen sehr gut, Bedienung sehr Hilfsbereit und die Gäste sind im Fokus ihrer Arbeit. Was ich eben Entdeckt habe, sind bewertungen und Abwertungen und Aufrtungen, die absolut garnichts mit der Realität zu tun haben und völlig falsche Bilder verursachen. Lucky Ho ist Asiatisch und schmeckt auch gut und nette Bedienung- das Ambiente ist etwas einfach mit Plastikstühlen und Tischen aber wir haben in den 6 Wochen oft auch dort gegessen. Die Sonnenuntergänge von Dort aus sind meistens eher etwas sehr kräftig lila und schauen auf den Bildern dann wie nachbearbeitet aus;-) Im Tracks Taverne haben wir 2 Versuche mit gleichen Ergebnissen unternommen...irgendwie ist das etwas, womit sich andere Ernähren aber als Essen kann man das Zeug irgendwie nicht definieren und auch schwieriger zu beschreiben. Smash Espresso Bar ist eine Caffeebar zum Frühstücken , gleich neben dem kleineren Supermarkt, der meistens die besseren Früchte zur Auswahl hat als der Grosse Supermarkt an der Hauptstrasse Mit Musikgeschrei, dass einem die Gehörgänge schmerzen. Der Kaffee in der Lokal-Bar ist super das angebotene Essen schmeckt gut, wenn man weiss, was man bestellt und die Personal ist sehr Freundlich - also sehr Empfehlenswert am Vormittag. Für diejenigen Gäste, die sich über die Preise Aufregen und kritisieren, denen kann ich nur empfehlen zu Hause zu bleiben und sich hier nicht zu blamieren mit ihrer Geschmacklosigkeit! Krabben und Hühner gibt es auf der ganzen Insel zur Genüge und mir hat das Sozialleben der Hühner ganz besondern gefallen, was ich so in meinem ganzen leben noch nie beobachten konnte. Bei den Krabben ist es wie mit allem Die Touristen steigen aus und versuchen die Strasse von Krabben zu säubern damit man keine überfährt. Gewisse Einheimische und Damen mit grossen auch angeschrieben Autos mit Taucheraufkleber in Blau sehen sich als die Herrscher der Welt und Insel und es macht ihnen Garnichts aus zu 2 im Auto zu sitzen und unzählige Male die Grossen Roten Krabben unter ihren Rädern zerbrechen zu hören und Platt zu machen, obwohl mehrere Taucher von Extradivers danebenstehen und sie um Rücksicht bitten! Wir hatten Zuvor erst die Strasse etwas reinigen müssen, damit wir mit 4 Autos dort hinfahren und parken konnten. Die Krabben kamen gerade vom Ablaichen direkt unter den Reifen dieser faltigen Blondine in den Tod. Natürlich hatten wir wieder wie jedes Jahr 6 Wochen schöne erlebnisreiche und lehrreiche Ferien und lassen uns weder die Stimmung noch die Ferien von irgendwas oder irgendwem versauern. Das Wichtigste ist, dass man in den Ferien gesund bleibt, alles andere kann man regeln. Allerdings muss ich gestehen, dass es schönere Flecken auf der Welt gibt und Menschen an anderen Orten netter und freundlicher sind als in Australien und das Tauchrevier für mich eher nicht zu den Empfehlenswertesten der Welt zählen würde. Berichte aus längst vergangenen Jahren über die Fischbeschreibungen usw kann ich so nicht bestätigen und hätte mir etwas mehr erwartet – sonst hätte ich nicht gebucht und mich für 6 Wochen in so einem angeblichen Paradies 6 Wochen eingenistet. Nachdem wir fast 2000km mit dem Auto auf der Insel unterwegs waren und dort jeder Fahrer den Anderen grüsst, ging bei mir die ersten Tage wieder daheim, immer noch die Hand versehentlich hoch, wie man auch beim Blinken und Abbiegen oft die Scheiben zuerst putzt;-) In der Zeit der Krabbenwanderungen aber auch bei Regen, würde ich mir einen kleinen Strassenbesen mit ins Auto nehmen, damit man die roten Krabben aber auch die Palmdiebe vorsichtig von der Strasse schieben kann....es ist für Mensch und Tier angenehmer, so ausgerüstet zu sein. Für diejenigen Gäste, die gerne Christmasisland bereisen wollen, kann ich empfehlen sich die Details und die Lagen der Unterkünfte genau anzuschauen. Es gibt auch eine lokale Reisenagentur, die die Situation dort aktuell auch sehr gut kennt, weil Corona auch dort qualitativ doch einiges verändert hat. Wer Geiz ist Geil aufgewachsen ist und so lebt, sollte schauen, ob es beim Wertstoffhof noch Büchsen gibt, die man auskratzen könnte und daheim bleiben - es ist echt mühsam solchen Typen auf der Welt immer wieder zu begegnen, denen ihr eigener Geiz um die Ohren fliegt und dann noch motzen, weil sie den billigsten Schrott eingekauft haben. Es gibt ein Touristzentrum, in das man gerade am Anfang einfach ein paar minuten verweilen sollte und wirklich alles anschauen. Es gibt soweso nicht mehr viel auf der Insel aber hier hat es kleinigkeiten die man speichern kann und wenn man dann die anderen kleinen Lädchen angeschaut hat vielleicht dann dort auch gerne mit Heim nimmt für Freunde, die Blumen gegossen haben. Es gibt A3 Landkarten auch in der Villa damit man auch Ohne Navi nicht erst den Tank leer macht, bevor man den Heimweg findet;-) und es gibt für die Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ein A4 Blatt wo alles zusammen aufgeführt ist - ist 2 sehr Hilfreiche Papierchen;-) Natürlich gibt es einige riesige Kanonen, die von den Eigentümern spazieren getragen werden und zum Schiessen von Fotos gedacht sind aber auch ohnen von Vögeln etwas zu verstehen, macht es Spass den Tieren zuzuschauen und sie versuchen mit einem Schnappschuss einzufangen. Was ich ignoriert hatte bei dem Vogelname ...der Golden Bosun ist dann in seinem Gefieder bei richtiger Sonneneinstrahlung und dem richtigen Blickwinkel RICHTIG GOLD und nicht nur gelb aber das Glück mit der Kamera einzufangen, habe ich unzählige Male vergebens versucht. Ich glaube es braucht ca 90 grad winkel zwischen Sonne gefieder und Auge und der Vogel muss schräg in 2 Achsen in der Luft sein, damit man diese Farbenpracht so vorgeführt bekommt. Mit den Augen kann man es fast täglich sehen und beobachten von der alten Englischen Villa beim Hafen wo übrigens die einzigste Ampel der Insel zu sehen ist;-) Was noch besonders ist...die Insel hat keinen hafen und somit keine Ruhezone die ein Schiff zum Anlegen braucht und die Wellen auf dem Ozean sind gleich die Wellen beim Anleger und wenn Wellen von Südwesten kommen ist es auf dem entgegengesetzten Teil der Insel etwas ruhiger und so werden auch die Tauchgebiete ausgewählt. Eine Rabattkarte haben wir dann am Abreisetag bekommen für den Nächsten Besuch bei Extradivers nachdem alles voll bezahlt war und alles mit ganz normalem Listenpreis abgerechnet wurde. Ich lebe im 21Jahrhundert und jage und sammle nix mehr wie die Neanderthaler! Wenn etwas etwas mehr kostet, dann kann ich mir das vorher überlegen und wenn ich einen Rabatt bekomme, freue ich mich und wenn nicht, habe ich meine Leistungen so bezahlt wie bestellt und brauche keine Rabattkarten von der ganzen Welt für alles mögliche...dazu ist mein Leben viel zu kurz und mir die Zeit zu wertvoll solchen Angeboten hinterherzuspringen. Australien liegt 1. nicht direkt auf dem Weg, um mal anzuhalten und bei unserer Restlaufzeit bis der Sensenmann kommt wird es nicht mehr einen solchen Ausrutscher geben, dass wir versehentlich hunderttausende tote Tiere auf den Strassen erleben das ganze Auto nach Kadavern stinkt, Hotels, die in Europa von Hygienekontrollen gespert wären und solcher gastfreundschaft, die uns in Empfang nimmt bei Vorbuchung und Bezahlung bei einer Zimmertemperatur von +44°C und wo vom Staat beauftragte Feuerteufel das land abfackeln, um weideland und Golfplätze daraus zu machen....dort brauchen wir nicht mehr hin und die Flugplätze sollte man renaturieren: Was ein Golfplatz auf solcher kleinen Insel zu suchen hat und welcher Urwald dafür weichen musste ist für mich die Dakadenz zum besichtigen und die Wichtigtuer mit ihren Wageln habe ich in den gesamten 6 Wochen 2 mal gesehen....Wie krank wird die Menschheit noch!!! Auffällig zu beobachten ist auch dann man bei Krabbenwanderungen ganz bewusst langsamer fährt und den Tieren ausweicht. Die Totgefahrene Krabben werden von Ihren Artgenossen von der Strasse wieder gefressen und von den Hühnern die überall wild herumlaufen und meistens mit den kleinen küken(so süss) Natürlich gibt es ganz seltene Situationen wo einem ein Huhn vors auto springt (mir nie passiert) und der Rest dann noch 1-2 tage zu sehen ist auf der Strasse. Auf der Strasse beim Golfplatz findet man täglich solche Hühner auf der Strasse zusammengefahren und auf dem Rest der gesamten Insel relativ wenige für die Verkehrsdichte auf den anderen Strassen und das Hühneraufkommen!!! Wer einen Charakter aus solcher Gattung Mensch ableitet, darf das für sich gerne...für mich ist es nur die Bestätigung, seitdem ich mit solcher Dekadenz zu tun hatte!
Ich habe das 2 Night Liveaboard auf der OceanQuest im Mai 2024 gebucht. Ich wurde mit dem Shuttle abgeholt und dann ging es gegen 8 Uhr morgens auf das Day Boot 'AquaQuest'. Hier gab es Tee, Kaffee, Muffins und das Briefing für die Taucher und Schnorchler. Die ersten 2 Tauchgänge fanden von hier statt und in Retrospektive waren das auch eine meiner liebsten: Wir sahen Meeresschildkröten, Riffhaie und die buntesten Korallen die ich je gesehen habe. Nach dem Mittagessen fand dann der Transfer auf OceanQuest statt. Hier wurden wir mit leckerem Kuchen begrüßt und bekamen dann unsere Zimmer zugewiesen. Ich teilte mir einen Twin Room mit einer anderen Taucherin. Die Betten sind sehr bequem, die Duschen warm und man hat genug Platz. Nachmittags ging es dann auf den nächsten Tauchgang und nach dem Abendessen, welches das einzige Essen ist das nicht als Buffet serviert wird, gab es die Möglichkeit einen Nachttauchgang (mit der Option des Fluoro Dives) zu machen oder bei der Fisch- und Haifütterung von der Bootsplattform zuzuschauen. Danach gab es Dessert und man konnte bis 22 Uhr an der Bar sitzen und seine Tauchgänge loggen, sich unterhalten oder ein Bier genießen. Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstücksbuffet auf den ersten Tauchgang, insgesamt hatte man die Möglichkeit auf 4 Tauchgänge über den Tag verteilt. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend: Ob Riesen Drückerfische, winzige Nacktschnecken, Nemos, Rochen, Feuerfische, Sepien... hier ist für jeden was dabei. Die komplette Ausrüstung ist im Preis enthalten und war in einem guten Zustand. Für 2 Nächte auf dem Boot, 10 Tauchgänge, das gesamte Essen, die Ausrüstung und unbezahlbare Momente habe ich umgerechnet ca. 630€ gezahlt. Ich war so verzaubert dass ich 2 Wochen später direkt nochmal ein Liveaboard mit Divers Den gebucht habe!
Bin im Mai 23 mit der Scubapro II 3d/2n tauchen gewesen. Grundsätzlich ist zu sagen: super Crew/ sauberes Schiff/gutes und völlig ausreichendes Essen/ regelmäßige Säuberung der Toiletten und Gemeinschaftsbereiche. Der Großteil der Teilnehmer war OWD/AOWD-Schüler. Außerdem zeigten sich noch einige Schnorchler neben wenigen bereits zertifizierten Tauchern. Als zertifizierter Taucher ist der Tauchgang Self-Guided. Vor jedem Tauchgang gab es ein ausführliches Breefing. Von 4 angebotenen Riffen wurden 2 (Milln/Flynn) angefahren. Manche Tauchplätze wurden 3x betaucht. Gut fand ich, dass Nachttauchgänge zuvor bereits einmal betaucht wurden, bot für den Nachttauchgang eine bessere Orientierungsmöglichkeit. Maximale Tauchzeit waren häufig 60min, Nachttauchgänge leider nur 30min, bin oft mit 80-100bar rausgekommen.Die Tauchtiefen wurden grundsätzlich vorgegeben, als brevetierter Taucher durfte man aber (zumindest beim ersten Tauchgang) auch tiefer gehen. Da dies meine erste Safari am Barrier Reef war, fand ich die meisten Tauchgänge sehr schön, viele vor allem verschiedene Riff-Fische, relativ wenig Großfisch, ab und zu ein WhiteTip, Rochen oder andere größere Arten. Die Korallen waren an den Riffen teilweise super schön, manchmal aber auch der Bleiche zum Opfer gefallen. Ich hätte gern auch andere Riffe/mehr Tauchplätze gesehen. Fazit: unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis! Kann ich weiter empfehlen.
Vor den Weihnachten 2019 tauchten wir mit dem Eaglehawk Dive Centre tauchen. Wir machen insgesamt 6 Tauchgänge an 3 Tagen. Das Dorf Eaglehawk Neck liegt rund um den Priate Bay verteilt und ist über die Highways A3 und A9 in etwa 1 Stunde, mit dem Auto, von Hobart aus erreichbar. Der Pirat Bay ist eine malerische Bucht mit langen Sandstränden. Unmittelbar bei Eaglehawk Neck liegen einige der bekanntesten touristischen Artaktion von Tasmania: Tessellated Pavement, Fossil Bay, Tasman Arch und Devils Kitchen. Bis nach Port Arthur und dem dortigen UNESCO-Weltkulturerbe sind es nur 20min Fahrt, entlang dem Highway A9. Wir waren aber nicht wegen allen anderen Attraktionen dort, sondern vor allem um zu Tauchen: Das Eaglehawk Dive Centre ist im Norden von Eaglehawk Neck angesiedelt. Die Tauchbasis befindet sich etwa 1km in Landesinnern auf einer Alpaca-Farm. Gleich neben der Tauchabis wurden Alpacas geschoren als wir dort waren. Es gibt dort auch Alpaca-Wollen-Produkte zu kaufen. Ein grosser Schuppen beinhaltet alles was man zu Tauchen braucht: Ausrüstungsverkauf und -Miete, Kompressor, Theorieräume, Duschen, Werkstädten... Ausgebildet wird nach PADI. Nitrox und Rebether-Support ist erhältlich. Nebenan gibt es einen beheizen und überdachten Pool für die Tauchausbildung. Es gibt die Möglichkeit Divermaster-Interships (Arbeit gegen Ausbildung) zu machen. Ein französischer Student in unserem Alter, (~25) war gerade dort und stand vor dem Abschluss der Intership. Er war sehr zufrieden mit dem was ihm geboten wurde. Auf der Farm selbst existiert ein Hostel und Campground auf dem man übernachten kann. Wir übernachten im naher gelegenen Lufra Hotel. (1.5km entfernt) Das Personal vom Eaglehawk Dive Centre war freundlich und sehr hilfsbereit. Karen Gowlett-Holmes (Mitbesitzerin und Gründerin der Tauchbasis) ist eine weltbekannte Meeresbiologin und Unterwasserfotografin. Mick Baron (Mitbesetzer) scheint eher für das Technische und das Boot zuständig zu sein. Daneben beschäftigen sie mehre jüngere Tauchlehrer. Die Voranmeldung per E-Mail war unkompliziert. In der Hochsaison (Dezember - Februar) ist eine vorherige Reservation unumgänglich.Im Hochsommer (Ende Dezember) ist die Tasmansee nur wichen 10 und 15°C warm. Kaltwassererfahrung ist also aus meiner sich eine zwingende Voraussetzung um in Eaglehawk Neck zu tauchen! Trotzdem gab es viele Gäste die zuvor nur das Great Barrier Reef kennen und deshalb eher etwas überfordert wirkten. Wir waren etwas erstaunt, dass das Eaglehawk Dive Centre keine Trockentauchanzüge vermietet. Es gibt "nur" 7mm Neoprenantüge. Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten wären Trockentauchanzüge durchaus angebracht: Die Gäste die Anzüge vor Ort mieteten frohen alle.Wir brachten zum Glück unsere eigene Tauchausrüstung, inkl. Trocki, aus der Schweiz mit und frohen deshalb nicht. Die Ausrüstung wird auf der Farm zusammengehaut und aufs Schnellboot verlanden. Für die Tauchgänge fährt man mit angezogenem Tauchanzug rund um die ganze Pirete Bay zur Yetty von Eaglehawk Neck. (7km/10min) Dort wird das Verbundfaser-Boot eingewassert. Zu den Tauchplätzen fuhren wir nie länger als 30min. Die See war meist extrem rau. ~1m Dünung. Wer zur Seekrankheit neigt, sollte sich vorher entsprechend medikamentieren. Auf dem Boot gibt es Sauerstoff, Funkgeräte, Schwimmwesten, GPS... Auch ein Backup-Antrieb ist vorhanden. Die meisten Tauchplätze liegen unmittelbar unter den stark zerklüfteten Klippen der Felsenküste und sind steil abfallend. Es gibt aber auch eine wenige flache, weniger spektakuläre Tauchplätze mit Sandgrund, die für Anfänger gut geeignet sind. An mehreren Tauchplätzen tauchen wird durch Seehöhlen. Also Höhlen in denen über dem Wasser immer noch Luft ist. Was man zu sehen kriegt ist nicht schlecht: Allen voran natürlich der tasmanische Seedrachen. Daneben viele Fische, Seepferdchen, Haie, Adlerrochen, grosse Schnecken, sehr viele Schwämme, Langusten, grosse Einsiedlerkrebse, seltene Weichkorallen, mancherorts viele Krustenanemoen, Seegas und andere Wasserpflanzen... Beim Auf- und Abtauchen, wird man an eignen Tauchplätzen von wunderfitzigen Seals (Seelöwe) begleitet. Auch zu einem kleinen Wrack konnten wir tauchen. In älteren Berichten liesst man oft vom 30m hohen Kelpwäldern es in dieser Gegend gebe soll. Wie uns vor Ort erklärt wurde, wachse aber seit 2017 kaum noch Kelp. Vermutlich ist der Kelp ein Opfer des Klimawandel gworden?? Die Briefrings waren immer ausführlich und enthielt mehr Informationen es als man als erfahrener Taucher braucht. Etwas erstaunt waren wir, dass nie jemand vom Dive Centre tauchen war, obwohl teilweise Anfänger mit nur 12 gegolten Tauchgängen in der Gruppe waren und die Bedingen durchaus anspruchsvoll waren. (Wellen, bodenlose Felswände und Kälte) Teilweise gab es starken Schwall (Unterströmung), weil über den Tauchplätzen die Wellen ungebremst auf die Felswand Aufsagen. Manchmal war der Schwall bis auf ~12m Tiefe spürbar. Das Personal schien sich drauf zu verlassen, dass sich die Gäste gegenseitig beaufsichtigen. Die Wassertemperaturen lagen meist um die 12°C. Min hatten wir 10°C gemessen und max. 13°C. Als Fazit kann man sagen: Die Tauchgänge waren für uns sehr schön und wir konnten die artenreiche Unterwasserwelt geniessen. Für uns persönlich hatte die Tauchbasis einen sehr guten Service geboten, der den Preis von 120.- AUD (pro Person und "2 Tanks Dive") alle Mal wert war. Alles war gut organisiert und funktionierte reibungslos. Für uns persönlich hat alles gestimmt. (Ich selbst bin Tauchlehrer mit 1500+ TGs, meine Freundin ist DM mit 700+ TGs.) Ein grosses Fragezeichen möchte ich beim Umgang mit weniger erfahrenen Tauchern setzen: Wenig erfahrene Taucher könnten schnelle überfordert sein, wenn sie ohne lokalen Guide, bei solchen Bedingungen, tauchen müssen. Wer keine eigene Ausrüstung mitbringt, wird die Tauchgänge aufgrund der teifen Temperaturen nicht geniessen können. Schade, dass das Eaglehawk Dive Centre keine Trockenanzüge an Gäste vermietet. Für Anfänger und selbst für erfahren Taucher, die kein Kaltwassererfahrung besitzen halte ich diese Tauchbasis deshalb für wenig geigen.
Ein phantastisches Tauchgebiet. Sehr hohe Bio-Diversität, vom Mini-Critter bis zum Wal ist im Prinzip alles vertreten. Boots-Tauchplätze an Broughton Island versprechen Sandtiger-Haie en Masse, dazu Wobbegongs und Port-Jackson Haie. Auf der Fahrt dorthin haben wir noch Delphine und Seelöwen gesehen. Hier (draussen) gibt es dann vorwiegend Korallen, Kelp und Gesteinsformationen, dazu sehr viel Fisch. Aber selbst dort auch viele Makro-Gelegenheiten (Nacktschnecken). Die Strandtauchplätze können locker mit den besten Makro-Tauchplätzen Asiens mithalten: Es gibt sogar einige „Muck“-Tauchplätze mit viel sandigem Untergrund aber mit vielen Blocks / Hart und Weich-Korallen, sehr abwechslungsreich. Selbst bei den Strandtauchgängen sind Haie wie Blind-Sharks und Wobbegongs nichts Ungewöhnliches. Dazu eben Critter wie massenhaft Nudibranches, Oktopus (z.B. Gloomy und blue striped), Krebstiere, Squids, Anglerfische, Seepferdchen usw…den besten Überblick bekommt man bei https://portstephensmarinelife.weebly.com/ bzw. http://divingnelsonbay.weebly.com/ . Die Tauchgänge waren allesamt nicht allzu tief (bis max ca. 18m), Nitrox ist daher nicht wirklich erforderlich, aber verfügbar. Allerdings unterscheidet sich das Tauchen in manchen Punkten von dem, was man vielleicht gewohnt ist: Die Wassertemperaturen schwanken zwischen ca. 15°C im Juli/August und ca. (max) 22°C im Februar/März. Also etwas kühler als vielleicht gewöhnt. Und: Tauchen ist nicht immer „spontan“ möglich, aufgrund der Strömungsverhältnisse wird vorwiegend nur bei Flut herum getaucht, was die Anzahl der möglichen, täglichen Tauchgänge relativ limitiert. Wer mal Sydney kommt, dem lege ich einen Abstecher für ein paar Tauchgänge nach Nelson Bay / Port Stephens wärmstens ans Herz (von Sydney mit dem Auto ca. 2hrs Fahrt). Es lohnt sich!
Da sich das Tauchen für mich in Asien in den letzten Jahren etwas „abgenutzt“ hatte, wollte ich mal etwas „anderes“ machen, als ständig nur denselben Critter hinterher zu jagen, und somit verschlug es mich nach Australien, vorwiegend um den dortigen Landlebewesen mit der Kamera hinterherzujagen, aber ganz ohne Tauchen geht natürlich auch nicht, und ein Tauchgebiet versprach bisher so einige ungesehene Critter. Und Haie. Es handelt sich hierbei um Nelson Bay, knappe 2 Stunden nördlich von Sydney (und wer jetzt meint, Australien wäre zu weit weg zum Tauchen, dem sei gesagt, dass ich schneller und günstiger nach Sydney kam als z.B. nach Ambon….). In Nelson Bay herrscht eine ungeheure Artenvielfalt, von mini-Critter bis hin zu Walen (gerne mal nach „Port Stephens Marine Life“ im Netz suchen und staunen!) Das Tauchen selbst wiederum unterscheidet sich ziemlich von dem, was der Critterfreund so aus Asien gewohnt ist: die divecenter dort scheinen nicht allzu kommunikationsfreudig zu sein, Anfragen wurden größtenteils schlicht ignoriert. Nicht von „Feet First Dive“ – von Anfang an schnelle und kompetente Kommunikation, da stand schnell fest, dass ich es hier versuchen werde. Ich hatte so ziemlich alles mit dabei, bis auf den Regler. 5 Tauchtage standen auf dem Programm, sowohl Boot als auch shore-dives. Bootstauchgänge: Treffen am Diveshop, erstes briefing, Gerödel zusammenbauen und Neopren anziehen, dann mit dem Kleinbus zur Marina und dort aufs Speedboot. Knappe Stunde Fahrt zu Broughton Island und den dortigen Sandtigerhai-Kolonien, um dort 2 Tauchgänge zu absolvieren. Ich bin ja sonst nicht so der Großfisch-/Strömungsfan, aber da wollte ich hin. Erster TG, schnell gemerkt: Hui, schattig hier! Wasser hat im März immerhin 22°C, was noch o.k. ist, aber deutlich kälter als man es von Asien zumeist gewohnt ist. Die Tauchplätze „Looking Glass“ und „North Rock“ hatten es in sich: Sehr viele Sandtiger-Haie, aber auch diverse Wobbegongs und Port-Jackson Haie waren zu sehen, aber selbst hier gibt es in Form von Nacktschnecken auch einiges für Makro-Freunde. Temperatur, Surge, Strömung und Sicht machen die Plätze allerdings nicht unbedingt anfängerfreundlich. Preislich lag das 2-Tank-Boot-Abenteuer bei 175.— AUD incl. Transport, Leih-Regler, Gewichte, Tank und guide / Boot usw. Die Shore Dives lagen für mich bei jeweils 80.—AUD, ebenfalls mit Transport zum Tauchplatz, Gewichte, Tank, Guide und Leihregler. Insgesamt doch etwas über asiatischem Niveau, wobei die Kosten dort allgemein höher sind, auch für den Diveshop. Die shore dives waren alle (!) absolute Spitzenklasse, es gibt hier einiges an Critter, was einem in Asien nicht begegnet. Bei einem Nacht-TG hatte ich das Glück, einen meiner persönlichen highlight-Critter zu finden, den pyjama-bobtail-squid. Viele bisher ungesehene Nacktschnecken, viel anderes Kleinzeug, aber auch alte Bekannte (z.B. „hairy frogfish ), Octopoden, zudem auch Wobbegongs oder Blind-Sharks sind mögliche Sichtungen der Landtauchgänge. Somit extreme Artenvielfalt. Was man beachten sollte: Es ist hier nicht ganz so einfach mit dem Tauchen, die Einstiegszeiten hängen von den Tiden ab – getaucht wird meist mit der Flut, was zur Folge hat, dass zumeist nur 1, manchmal 2 TG am Tag möglich sind! Das kann dann sehr früh oder sehr spät sein. Ich kann allen, die es mal nach Sydney / Newcastle / Port Stephens bzw. Nelson Bay verschlägt, diese Tauchbasis wärmstens empfehlen. Man merkt schnell, dass man es mit Profis zu tun hat: Gute Leihausrüstung, gutes Sortiment, große Flaschen auf Wunsch, Nitrox optional und gegen Aufpreis (braucht man aber nicht wirklich), TOP-Briefings inkl. Notfallpläne, sehr erfahrene und sichere Taucher mit Top-Spotter-Skills, Spitzen-Equipment. Ja, das Tauchen hatte es wirklich in sich, hat riesigen Spass gemacht, ich habe mich extrem sicher gefühlt, und es gab sehr viel Neues zu sehen. Da ich aber noch einige unerfüllte „Spezial-Wünsche“ bei den Critter dort habe, werde ich sicherlich zurückkehren. Und in Australien gibt es auch sonst noch einiges zu sehen…. Also: Pros: unglaubliche TG in einem extrem artenreichen Gebiet mit viel „Neuem“, jedoch sollte man sich der Unterschiede zu Asien bewusst sein: kälteres Wasser (zwischen 15°C im dortigen Winter bis ca. 22°C max. im Februar / März.), Sicht / Strömung nicht immer optimal, etwas gehobenes Preisniveau, weniger TG möglich wegen den Tiden mit zum Teil sehr frühen / späten Einstiegszeiten.
Ende Februar, Anfangs März durften wir mit einer Gruppe von 10 Tauchern 15 Tage auf Christmas Island bei den Extra Divers verbringen. Trotz Regenzeit hatten wir in der ersten Woche sehr viel Glück und genossen täglich Sonne und 30 Grad. Somit konnten wir vom Jetty in Flying Fish Cove aus starten. Die Tauchplätze bieten sehr viel Abwechslung. Von Steilwänden zu bunten Korallengärten, Tropfsteinhöhlen und das grosse Blauwasser. Die Vielfalt der bunten Rifffische ist unglaublich und zu unserem Glück gehörten auch Schildkröten, Riffhaie, Barracudas, Mantas, Delfine und ein Walhai. In der zweite Woche setzte dann die Regenzeit ein. Und Regenzeit auf Christmas Island heisst dann Regenzeit. Es kann durchaus den ganzen Tag wie aus Eimern giessen. Das Meer war so unruhig, das wir diese Seite der Insel nicht mehr betauchen konnten. Nun starteten wir die Tauchgäng von der Ethel Beach aus. Zum Boot erreichen muss hier ein paar Meter geschnorchelt werden. Leider war das Riff Mangels Sonne nicht mehr so bunt und etwas weniger spektakulär. An zwei Tagen war der Regen so stark, dass wir nicht Tauchen konnten. Das Boot blieb unerreichbar. Baumstämme lagen quer über die Strasse. Die Basis hat jedoch für uns einen Ausflug ins Pink House organisiert. Trotz Regentage kann man durchaus Ausflüge unternehmen. Mit dem Mietauto, dass man übrigens ganz unkompliziert über die Tauchbasis buchen und zurückgeben kann, haben wir die ganze Insel erkundet. Dank dem Regen waren jetzt auch die roten Krabben extrem aktiv. Die Strassen sind voller Krabbeltiere. Ein grandioses Schauspiel. Auch die Palmendiebe sind unterwegs. Riesige Exemplare drohen vor der Fotokamera mit ihren Vorderbeinen. Bei Wind und Wetter waren auch die Blowholes ein Spektakel. Die Insel bietet mit Tauchen und Ausflügen ein sehr grosses Abenteuer. Jedoch ist sie auch in Kürze abgefahren. Die Tauchbasis selber ist einfach erste Klasse. Es hat an nichts gefehlt, wir waren immer sehr gut betreut. Trotz schlechtem Wetter in der zweiten Woche wurden alle Hebel in Gang gesetzt um uns das Beste zu bieten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und das Team ist sehr herzlich. Danke für die unvergessliche Zeit am anderen Ende der Welt.
Vorab: Wir hatten uns bewusst entschieden, Christmas nicht zur vielgepriesenen Zeit der Krabbenwanderung in den Wintermonaten zu bereisen, sondern im Sommer (2 Wochen im August/ September 2018). Und wir wurden nicht enttäuscht: Für das Tauchen ist es ganz einfach die beste Zeit, da die See ruhiger und die Sicht unter Wasser ausgezeichnet ist. Außerdem können dann auch alle Tauchplätze angefahren werden, was im Winter wegen des Windes und der hohen Wellen eher die Ausnahme ist. Die Gruppenreisen konzentrieren sich auf die wetterunbeständigeren Monate. Außer uns paar Tauchern gab es noch eine Handvoll australische Senioren, die Vögel beobachten wollten und ein paar Weltumsegler, die hier Pause gemacht haben. Es gibt auch nur wenig Autos, die man einfach unabgeschlossen stehen lässt. Auf der Insel kommt nichts weg. Völlig relaxt. Außerdem sind im Sommer alle Strassen befahrbar, was während der Krabbenwanderung meistens nicht der Fall sein soll. Aus Naturschutzgründen ist dann wohl die halbe Insel gesperrt, was den Erkundungsradius außerhalb des Tauchens sehr einschränkt. Tauchen: Wir haben ein wirklich entspanntes Tauchen mit sehr wenigen Tauchgästen erlebt, zum Teil ist das Boot nur für uns 2 rausgefahren. Massentauchtourismus ist ein absolutes Fremdwort. Die Extradivers Tauchbasis wird sehr professionell und persönlich von dem Paar Hiro und Sandy mit Unterstützung von David geführt, die die Basis mit hohem Einsatz vor 2 Jahren wieder eröffnet haben. Angeboten werden täglich (bis auf Samstags) 2-Bootstauchgänge (idR morgens) , Tagesausfahrten mit 3 Tauchgängen, darüber hinaus sind Landtauchgänge und Nachttauchgänge am Strand von Fish Cove möglich. Die Basis organisiert auch Touren, den Mietwagen oder mal einen gemeinsamen Grillabend oder man trifft sich nur auf 1 Bier in der einzigen Bar der Insel. Ein super Team!!! Und sehr seviceorientiert! Christmas ist eine Insel vulkanischen Ursprungs mit entsprechend rauer Küste und vielen Steilwänden, betauchbaren Überhängen und zahlreichen Höhlen mit Stalagmiten und Stalagtiten (mit Luft zum Auftauchen) . Es werden auch interessante Unterwasserberge mit entsprechend Strömung angefahren. Wenn man Glück hat, kann man einigen Tauchplätzen in der Tauchpause mit großen Makrelen und kleinen Haien (Riffhaie und Seidenhaie) schnorcheln. Das Highlight unserer Tauchgänge waren ein Schwertfisch (mein erster lebender) . Ansonsten gibt es alles, was das Taucherherz begeht, auch Hammer, Tiger- und Walhaie, - aber es ist kein Zoo, man muss zur richtigen Zeit an der richten Stelle sein. Zur Insel: Christmas ist sehr überschaubar, hier kennt jeder jeden, alle kennen Dich ("ach ja, Ihr seid die Deutschen bei extradivers") und und fragen erstaunt, warum man nun ausgerechnet von Deutschland nach Christmas gereist ist. Dave von den Extradivers hat jede Menge Tipps und Informationen zu den Highlights, landschaftlich schönen Trails und sonstigen Secrets über Wasser. Wir hatten uns von vornherein für die 14 Tage einen Mietwagen geordert und sind nach dem Tauchen fast jeden Nachmittag auf Erkundungstour gegangen. Und auch im Sommer gibt es Krabben satt, insbesondere nach einem Regenguß kommen alle roten und blauen Krebstiere aus ihren Höhlen gekrabbelt, so dass man beim (Links) - Fahren Slalom fahren muss und der Waldboden rot bedeckt ist (1 Krabbe je Quadratmeter) Die großen kräftigen Palmendiebe treten dann auch in Gruppen auf. Außer den Krabben gibt es noch jede Menge Vögel zu beobachten. Giftige Spinnen, Schlangen, Skorpione etc. gibt es nicht. Nur spitze Steine, Badelatschen reichen nicht aus. Baden: Es gibt einige sehr schöne Strände, die sich zum ausführlichen Baden wegen des Lavagesteins und der zum Teil unerwartet hohen Wellen nicht ganz so eignen. Der Strand bei Fish Cove ist zwar nicht so pittoresk, aber zum Schwimmen und Schnorcheln ok. Unterkunft: Es gibt nur den einen Ort Fish Cove, der sich über mehrere Ebenen die Küste hinunter erstreckt. Wir haben im Sunset Resort gewohnt, gleich neben der Tauchbasis. Eine sehr gute Wahl, nicht nur wegen des Meerblicks vom großen Balkon, sondern insbesondere wegen der Selbstversorger und Grillmöglichkeiten. Fischen Fisch gibt beim Angler um die Ecke. Ein Supermarkt ist in Laufentfernung. Das Wasser aus der Leitung kann man trinken. Fazit: Ein super entspannter Urlaub mit zahlreichen Highlights über und unter Wasser auf einem vom Massentourismus bisher verschonten Insel ! Sehr empfehlenswerte Tauchbasis!! Gerne wieder!
Wir waren im August 2018 auf der Scubapro III. Von maximal möglichen 32 Gästen waren es (wohl die große Ausnahme) nur 16 Gäste an diesen 3 Tagen. Wir möchten uns nicht vorstellen, wie das bei einer Vollbelegung gewesen wäre. Das Boot war auch so schon gut gefüllt, sowohl im Essbereich als auch auf dem Tauchdeck und den ganzen Aufenthaltsbereichen. Angefahren wurden das Milln Reef und das Flynn Reef. Von den 11 TG wurden 7 allein am Flynn Reef gemacht! Und da sogar noch einige am selben Tauchplatz des Riffs. Es wird groß beworben, dass man 4 verschiedene Außenriffe anfährt – sollte man dann vielleicht auch machen, vor allem, wenn das Wetter absolut ruhig ist und die besten Voraussetzungen dafür bestehen – wie es bei unserer Tour der Fall war. Vielleicht war ja die schlechte Belegung der Safari Grund zum Treibstoff sparen, und man ist deshalb bei dem Riff hängen geblieben? Oder die Tatsache, dass 2 OWD Schüler und 5 AOWD Schüler an Bord waren? An Kursen ist halt gut verdient. Der Ablauf an Bord hat gut funktioniert. Die Verpflegung war ganz gut. Dass einem allerdings beim Essen schon fast der Teller aus der Hand genommen wird, weil es ja weiter gehen muss und die Zeit drängt (für was, wenn man eh am selben Riff bleibt?), ist nicht sehr erfreulich und schon gar nicht verständlich. Der Rückweg zum Hafen hat dem Ganzen noch eins drauf gesetzt. Wir Gäste mussten alle die ganze Zeit über im Essraum bleiben, damit man ja nicht im Weg steht oder sich gar an Plätzen aufhält, die schon geputzt wurden. Man kam sich vor wie in einer Herde von Schafen, die irgendwo eingepfercht werden. Endlich im Hafen angekommen durfte man dann auch nicht von Bord gehen, bis erst Mal die ganze Ladung für die neue Tour an Bord gebracht wurde. Die Tour auf der Scubapro III (und wohl auch den Schwesterschiffen) ist vergleichsweise günstig, verspricht aber wesentlich mehr als sie dann letztendlich erfüllt. Das Schiff hatten wir über Liveaboard.com gebucht, was alles gut geklappt hat. Nur haben die dann unsere Bewertung über das Schiff nicht veröffentlicht. Liegt vielleicht daran, dass die ausschließlich guten Bewertungen über die ScubaPro III auf ihrer Homepage nicht durch unsere nicht allzu gute „verwässert“ werden sollten? Darum jetzt auch hier die Abgabe unserer Bewertung über das T-Net.
sollte man wissen... Anreise ist nur über Perth noch möglich und Virgin hat die Flüge ersatzlos gestrichen und Quantas hat die Versorgung der beiden Inseln Chrismas und Cocosisland übernommen und damit haben sich die Flugtage geändert und die Langstrecken mussten natürlich auf eigene Kappe umgebucht werden mit sehr viel Zeit und finanziellem Aufwand. Da die Anreise einen Tag früher durch die Flugzeitänderungen stattfinden musste haben wir lange überlegt eine menschfreundlichere Destination für 6 Wochen zu besuchen als Australien. Nach langem Für und Wider auch mit Afrika, haben wir uns für Christmasisland entschieden und binnen 24 h sofort vom Autoverleiher und von Extradivers die Mehrkosten in Rechnung für den 1 Tag gestellt bekommen - Wohlbemerkt wir hatten bereits für 6 Wochen alles gebucht und bezahlt im Voraus! Statt Freude, dass wir nun doch kommen, trafen uns dann Überraschungen ganz anderer Art und hat uns ganz sehr stinksauer gemacht und gezeigt Australier unterscheiden sich ganz extrem vom Rest der Welt! Nach 55h Reisezeit haben dann die Insel erreicht und am Flughafen ist ein Stand wo man erkennen konnte, dass es Dort die Autos gibt und mit etwas genauerem Hinschauen war dann David von Extradivers auch neben der Verleihfirma mit am Stand und hatte uns dann eine Karte gegeben und den Fahrtweg zur Divers Villa erklärt. Die Autos sind eher alte Modelle erst etwas Gewöhnungsbedürftig aber Toyota baut Autos die funktionieren - das Weiss man und das war auch so. Putzen muss man die Gläser selbst, wenn man durch die Scheiben auch bei Gegenlicht etwas sehen möchte. Zum Auto auf der Insel...wir haben immer ein Auto vom 1. bis zum letzten Tag überall auf der Welt und auf der kleinen Insel braucht man einfach ein Fahrzeug, weil viele Sachen geschlossen sind seit Corona und man zu Fuss wirklich sehr eingeschränkt ist. Man sollte auf der Insel immer auf seine Reifen schauen, weil es sehr viel Schrauben und Nägel auf den Fahrbahnen hat und ich habe in den 6 Wochen 2-mal bei mir Rad gewechselt und 2-mal bei anderen Autos geholfen. Allerdings flickt Martin vom Autoverleih die Reifen mit einem Stöpsel wieder für uns gratis und unkompliziert. Wir hatten in der Villa das grosse Luxuszimmer für die 6 Wochen und es bietet genügend Platz und Raum für 2 Personen. Die Klimaanlage funktioniert gut aber ist am falschen Ort platziert, so dass sie immer aufs Bett bläst - wer auch immer sich dazu keine Gedanken gemacht hat. Die Dielen sind nach unten zum Teil offen, sodass man ab und zu auch mal Besuch von Ureinwohnern der Insel bekommt und sogar kleine Krabben überraschen manchmal. Dass man das Leitungswasser auf der Insel trinken kann, sollte zur Grundinfo dazu gehören, denn überall kauft man als erstes Trinkwasser - so auch hier und ich konnte es aber zurückbringen. Zu den Preisen auf der Insel generell wäre noch zu erwähnen, wer aus Europa dort hinfliegt und keinen Horizont für die dortige Situation hat, sollte daheim bleiben! Alle Waren werden irgendwie dort mit Flugzeug oder Schiff hin gebracht. Einen Warenumsatz und Durchlauf wie in Europa gibt es dort nicht. Manche Sachen sind schnell vergriffen andere haben Ablaufdatum 2024 also über 1 Jahr überfällig. Wer sich in die Situation der Einheimischen reinversetzen kann, wird das sehr schnell verstehen. Grossteil der Insulaner sind Asiaten und wenn man freundliche Menschen auf der Insel trifft sind es garantiert keine Australier. Obwohl bei der Babykrabbenwanderung die gesamte Strasse rosa- und gesperrt war und 2 Helfer mit Laubbläsern für jeden Fussgänger und für jedes Auto die Strasse sauber geblasen haben gibt es Australier, die die gesamten Strasse ca. 100m lang völlig gewissenlos alles was krabbelt und wofür andere um die halbe Welt reisen platt fahren. Die Ranger werden von solchen Grosskotzigen Typen völlig ignoriert. Australier sind die Herrenmenschen und alles andere hat keine Existenzberechtigung so hatten wir Australien auch 1 Jahr also 2024/2025 zuvor kennengelernt - leider und das für sehr Viel Geld und 12 000km! In der DiversVilla waren wir dann Selbstversorger schlechthin und Bettwäsche Waschen und Handtücher usw. gehört zwar zum Service für Gäste die 1 Woche bleiben aber bei 6 Wochen fallen alle Serviceleistungen weg, Geschirrspülmittel und Küchenrolle, Waschmittel, WC Papier usw. gehört alles nicht zum Service und haben wir uns selbst gekauft und müssen. Ersatzbettzeug und Handtücher damit wir das Wechsel hatten, haben wir dann auch erst nach meiner Anfrage erhalten. Reinigungsarbeiten werden bei Gästewechsel der anderen Zimmer gemacht aber schmutzig wird eigentlich grundsätzlich nix und wer sich benimmt wie zu Hause hat dort weder Staub noch sonst was zum sauber machen. In der Küche kommt es auf die Mitbewohner an und wer Australier als Mitbewohner bekommt, darf denen dann jedes Mal das Zeug nachräumen und Nachputzen und die Geschirrtücher waschen und den Abwaschlappen wechseln. Aber die meisten Gäste bleiben nur 1 Woche und auch hier hat sich die Erkenntnis leider bestätigt - freundliche Gäste sind keine Australier! Die Anlage und das Haus selbst ist in Schuss und der Insel entsprechend funktionell. Fenster uswusw sind überall undicht aber das ist so auch aus statischen Gründen von Vorteil und funktioneller. Das Dach ist dicht und bei den Fenstern sollte man bei starkem Regen und Sturm mal die Böden anschauen und für den 1 Tag die Sachen 10 cm weiter in den Raum schieben...das reicht und funktioniert gut. TV und Radio gibts keins und wir haben es nicht vermisst obwohl ich HDMI-Kabel dabei hatte für Fotos zum Anschauen evtl. Internet hat es für jeden Raum ein extra Passwort und die Nutzung ist auf 3GB beschränkt täglich! Allerdings unterbricht das Internet laufend die Verbindungen zu den Geräten so dass man sich mit jedem Gerät 10–15-mal am Tag Neu anmelden muss wir hatten 3 Handys dabei und Laptop und I-Pad und das dann alles bei jedem Gebrauch neu anmelden - ist ein absolutes NO-GO 2025/2026. Hinzukommt dass die Nachbarsvilla auch dazu gehört und dort die 6 Wochen freies Whlan zur Verfügung gestanden wäre. 3 fadenscheinliche Erklärungen dass das Internet auf der Insel begrenzt wäre haben mir dann gereicht und habe mir dann selbst eine Lösung gesucht, die Dauerhaftes Internet für alle 5 Geräte ohne Begrenzung ermöglicht haben! Es hat auf der Insel überall genügend Internet Kapazität für normale Anwendungen und in der Restaurants ist es gratis und funktioniert immer automatisch! Hier kommt es auch zur extremen Abwertung: Als Gast, der 6 Wochen im Vorraus bezahlt erwarte ich einfach Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz für mein Geld und dass ich beruflich Internet benötige hatte ich klar und deutlich gesagt und hatte auch keine Lösung gebracht! Wenn etwas wirklich nicht funktioniert und nicht möglich ist, dann wäre das ein anderes Thema und hätte keinerlei Diskussionen verursacht. Es wurde irgendwo von Stränden gesprochen....es gibt keine so wie man sie kennt, sondern einen Sandfleck mit Meereszugang wo man sich die Füsse nass machen kann und alles sehr glitschig und gefährlich ist und die restlichen Sandfleckchen werden von der Flut gewaschen. Die gesamte Insel wird von den zahlreichen Tagebaubetrieben der Phosphorminen dominiert und es wird wohl auch nur eine Frage der Zeit und der nächsten Politiker sein, wann die Nationalparkschilder weiter und weiter verschoben werden. Es ist auch bei den meisten Sehenswürdigkeiten und Naturschauspielen interessant mehrere Male vorbei zu schauen und wir haben immer wieder neues entdecken können. Wir haben ruhige See erlebt aber auch einige Wellen und das Abreissen von den Ankern des grossen Versorgungsschiffs und abends dann richtig grosse Wellen. Tage konnten wir wirklich nicht tauchen gehen, weil das Wasser überall zu unruhig war und David ist hier wirklich verantwortungsbewusst und bricht alles zum Wohle der Taucher ab. Allerdings ist offenbar auch die Küstenwache hier sehr umsichtig. Hier konnten wir einen Tag Nichttauchen - sogar dann mit 3 Tauchgängen an den beide Folgetagen kompensieren. Die Korallenriffe sind sehr gut intakt und zeigen ihre Farbenpracht auch bei Sonne. Kleine Riffhaie hat man eigentlich fast bei jedem Tauchgang und beim Schnorcheln beim EttelBeach auch. 1 Schildkröte in den 6 Wochen war auch mal zu sehen und ein Walhai kam auch mal gegen die Strömung an uns vorbeigezogen. 2 Taucher hatten einen Walhai 1 Woche Zuvor beim Schnorcheln gesehen und gefilmt und sonst gibt es einiges an Kleinfischen aber das Paradies für Fauna wie es beschrieben wurde in längst vergangenen Zeiten habe ich irgendwie nirgends andeutungsweise erkennen können. Die Tauchorganisation hingegen ist eine Herausforderung und braucht dann schon die Unterstützung der hilfsbereiteren Taucher ....alles was ans Boot muss , muss bei etwas Wellengang per Hand und Flossen und schwimmend vom Land zum Boot gebracht werden. Bei 7 Tauchern und 3 Tauchgängen sind 21 Flaschen wo man zusammenhelfen sollte...Australier sehen das entspannter und beobachten dann lieber die Umgebung oder warten lieber im Restaurant bis die anderen Taucher der kleinen zierlichen Kitty und David beim Beladen und Entladen des Boots geholfen haben. Kitty ist eine kleine Zierliche Asiatische Frau, mit sehr viel Umsicht unheimlich schneller Reaktion und so viel Power und Fleiss, dass man nur ins Staunen und Bewunderung kommt. Das Wasser ist immer zwischen 27 und 29 °C und wer mit Luft taucht, sollte besser seine Tiefen beim 1. und beim 2. Tauchgang beobachten und besser überdenken. Durch die extrem kurze Oberflächenpause von 60 min sind keine normalen Tauchgänge von 30m optimal. Mich hat es hier zum 1. Mal in meinem Leben überrascht, weil ich immer Mittagspause zwischen 2 Tauchgängen hatte aber Safaritaucher kennen das Thema besser als ich. man sollte beim Tauchen etwas Abstand halten bei gewissen australischen Tauchern - sie tauchen wie JoJos und eher sehr rücksichtslos und drängen sich auch vor die Linse um ein Foto zu machen und bringen einen dadurch auch zu Korallenkontakt. Man erkennt die Unterschiede aber schon nach wenigen Momenten, deshalb besser einfach hinterher tauchen- die Flaschen sind meist auch schneller leer und man kann dann in Ruhe den Rest mit Kitty noch anschauen und geniessen. Wenn man dann ganz weit rechts ein paar Blasen noch sehen kann und ganz weit links und nur erahnen kann, dass dort noch 2 einzelne Taucher unterwegs sein könnten aus unserer Gruppe...einfach nicht wundern, das sind einheimische Taucher, die meistens Sonntags bei Extradivers mit tauchen kommen - da herrschen etwas andere Regeln und ich bewundere Kitty hier wirklich sehr für ihre Ruhe und ihr Gottvertrauen! Die beiden australischen Taucher selbst können sich weder sehen noch könnte in brauchbarer Zeit irgendjemand sehen was dort ein Problem sein könnte und helfen! Europäer wundern sich da bloss! Ich persönlich tauche immer mit Gartenhandschuhe und auch hier sehr empfehlenswert! Die Strömungen sind teilweise so stark, dass man auch als geübter Taucher sich manchmal auch durch den Wellengang unter Wasser abstossen muss, um nicht am Riff anzuschlagen oder zu streifen. Wie giftig manche Sachen Unterwasser sind und welche Hautrötungen bis hin zu eitrigen Ausschlägen es dann geben kann, brauche ich wohl niemandem erklären. Aber auch hier...gibt es Taucher die alles anfassen müssen und keinerlei Respekt vor Flora und Fauna haben aber auch Regeln und Gesetze vom Tauchen einfach ignorieren! Restaurants hat es wenige auf der Insel wo man auch 6 Wochen am Stück überleben kann. Rumah Tinggi ist das schönste Restaurant und Essen sehr gut, Bedienung sehr Hilfsbereit und die Gäste sind im Fokus ihrer Arbeit. Was ich eben Entdeckt habe, sind bewertungen und Abwertungen und Aufrtungen, die absolut garnichts mit der Realität zu tun haben und völlig falsche Bilder verursachen. Lucky Ho ist Asiatisch und schmeckt auch gut und nette Bedienung- das Ambiente ist etwas einfach mit Plastikstühlen und Tischen aber wir haben in den 6 Wochen oft auch dort gegessen. Die Sonnenuntergänge von Dort aus sind meistens eher etwas sehr kräftig lila und schauen auf den Bildern dann wie nachbearbeitet aus;-) Im Tracks Taverne haben wir 2 Versuche mit gleichen Ergebnissen unternommen...irgendwie ist das etwas, womit sich andere Ernähren aber als Essen kann man das Zeug irgendwie nicht definieren und auch schwieriger zu beschreiben. Smash Espresso Bar ist eine Caffeebar zum Frühstücken , gleich neben dem kleineren Supermarkt, der meistens die besseren Früchte zur Auswahl hat als der Grosse Supermarkt an der Hauptstrasse Mit Musikgeschrei, dass einem die Gehörgänge schmerzen. Der Kaffee in der Lokal-Bar ist super das angebotene Essen schmeckt gut, wenn man weiss, was man bestellt und die Personal ist sehr Freundlich - also sehr Empfehlenswert am Vormittag. Für diejenigen Gäste, die sich über die Preise Aufregen und kritisieren, denen kann ich nur empfehlen zu Hause zu bleiben und sich hier nicht zu blamieren mit ihrer Geschmacklosigkeit! Krabben und Hühner gibt es auf der ganzen Insel zur Genüge und mir hat das Sozialleben der Hühner ganz besondern gefallen, was ich so in meinem ganzen leben noch nie beobachten konnte. Bei den Krabben ist es wie mit allem Die Touristen steigen aus und versuchen die Strasse von Krabben zu säubern damit man keine überfährt. Gewisse Einheimische und Damen mit grossen auch angeschrieben Autos mit Taucheraufkleber in Blau sehen sich als die Herrscher der Welt und Insel und es macht ihnen Garnichts aus zu 2 im Auto zu sitzen und unzählige Male die Grossen Roten Krabben unter ihren Rädern zerbrechen zu hören und Platt zu machen, obwohl mehrere Taucher von Extradivers danebenstehen und sie um Rücksicht bitten! Wir hatten Zuvor erst die Strasse etwas reinigen müssen, damit wir mit 4 Autos dort hinfahren und parken konnten. Die Krabben kamen gerade vom Ablaichen direkt unter den Reifen dieser faltigen Blondine in den Tod. Natürlich hatten wir wieder wie jedes Jahr 6 Wochen schöne erlebnisreiche und lehrreiche Ferien und lassen uns weder die Stimmung noch die Ferien von irgendwas oder irgendwem versauern. Das Wichtigste ist, dass man in den Ferien gesund bleibt, alles andere kann man regeln. Allerdings muss ich gestehen, dass es schönere Flecken auf der Welt gibt und Menschen an anderen Orten netter und freundlicher sind als in Australien und das Tauchrevier für mich eher nicht zu den Empfehlenswertesten der Welt zählen würde. Berichte aus längst vergangenen Jahren über die Fischbeschreibungen usw kann ich so nicht bestätigen und hätte mir etwas mehr erwartet – sonst hätte ich nicht gebucht und mich für 6 Wochen in so einem angeblichen Paradies 6 Wochen eingenistet. Nachdem wir fast 2000km mit dem Auto auf der Insel unterwegs waren und dort jeder Fahrer den Anderen grüsst, ging bei mir die ersten Tage wieder daheim, immer noch die Hand versehentlich hoch, wie man auch beim Blinken und Abbiegen oft die Scheiben zuerst putzt;-) In der Zeit der Krabbenwanderungen aber auch bei Regen, würde ich mir einen kleinen Strassenbesen mit ins Auto nehmen, damit man die roten Krabben aber auch die Palmdiebe vorsichtig von der Strasse schieben kann....es ist für Mensch und Tier angenehmer, so ausgerüstet zu sein. Für diejenigen Gäste, die gerne Christmasisland bereisen wollen, kann ich empfehlen sich die Details und die Lagen der Unterkünfte genau anzuschauen. Es gibt auch eine lokale Reisenagentur, die die Situation dort aktuell auch sehr gut kennt, weil Corona auch dort qualitativ doch einiges verändert hat. Wer Geiz ist Geil aufgewachsen ist und so lebt, sollte schauen, ob es beim Wertstoffhof noch Büchsen gibt, die man auskratzen könnte und daheim bleiben - es ist echt mühsam solchen Typen auf der Welt immer wieder zu begegnen, denen ihr eigener Geiz um die Ohren fliegt und dann noch motzen, weil sie den billigsten Schrott eingekauft haben. Es gibt ein Touristzentrum, in das man gerade am Anfang einfach ein paar minuten verweilen sollte und wirklich alles anschauen. Es gibt soweso nicht mehr viel auf der Insel aber hier hat es kleinigkeiten die man speichern kann und wenn man dann die anderen kleinen Lädchen angeschaut hat vielleicht dann dort auch gerne mit Heim nimmt für Freunde, die Blumen gegossen haben. Es gibt A3 Landkarten auch in der Villa damit man auch Ohne Navi nicht erst den Tank leer macht, bevor man den Heimweg findet;-) und es gibt für die Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ein A4 Blatt wo alles zusammen aufgeführt ist - ist 2 sehr Hilfreiche Papierchen;-) Natürlich gibt es einige riesige Kanonen, die von den Eigentümern spazieren getragen werden und zum Schiessen von Fotos gedacht sind aber auch ohnen von Vögeln etwas zu verstehen, macht es Spass den Tieren zuzuschauen und sie versuchen mit einem Schnappschuss einzufangen. Was ich ignoriert hatte bei dem Vogelname ...der Golden Bosun ist dann in seinem Gefieder bei richtiger Sonneneinstrahlung und dem richtigen Blickwinkel RICHTIG GOLD und nicht nur gelb aber das Glück mit der Kamera einzufangen, habe ich unzählige Male vergebens versucht. Ich glaube es braucht ca 90 grad winkel zwischen Sonne gefieder und Auge und der Vogel muss schräg in 2 Achsen in der Luft sein, damit man diese Farbenpracht so vorgeführt bekommt. Mit den Augen kann man es fast täglich sehen und beobachten von der alten Englischen Villa beim Hafen wo übrigens die einzigste Ampel der Insel zu sehen ist;-) Was noch besonders ist...die Insel hat keinen hafen und somit keine Ruhezone die ein Schiff zum Anlegen braucht und die Wellen auf dem Ozean sind gleich die Wellen beim Anleger und wenn Wellen von Südwesten kommen ist es auf dem entgegengesetzten Teil der Insel etwas ruhiger und so werden auch die Tauchgebiete ausgewählt. Eine Rabattkarte haben wir dann am Abreisetag bekommen für den Nächsten Besuch bei Extradivers nachdem alles voll bezahlt war und alles mit ganz normalem Listenpreis abgerechnet wurde. Ich lebe im 21Jahrhundert und jage und sammle nix mehr wie die Neanderthaler! Wenn etwas etwas mehr kostet, dann kann ich mir das vorher überlegen und wenn ich einen Rabatt bekomme, freue ich mich und wenn nicht, habe ich meine Leistungen so bezahlt wie bestellt und brauche keine Rabattkarten von der ganzen Welt für alles mögliche...dazu ist mein Leben viel zu kurz und mir die Zeit zu wertvoll solchen Angeboten hinterherzuspringen. Australien liegt 1. nicht direkt auf dem Weg, um mal anzuhalten und bei unserer Restlaufzeit bis der Sensenmann kommt wird es nicht mehr einen solchen Ausrutscher geben, dass wir versehentlich hunderttausende tote Tiere auf den Strassen erleben das ganze Auto nach Kadavern stinkt, Hotels, die in Europa von Hygienekontrollen gespert wären und solcher gastfreundschaft, die uns in Empfang nimmt bei Vorbuchung und Bezahlung bei einer Zimmertemperatur von +44°C und wo vom Staat beauftragte Feuerteufel das land abfackeln, um weideland und Golfplätze daraus zu machen....dort brauchen wir nicht mehr hin und die Flugplätze sollte man renaturieren: Was ein Golfplatz auf solcher kleinen Insel zu suchen hat und welcher Urwald dafür weichen musste ist für mich die Dakadenz zum besichtigen und die Wichtigtuer mit ihren Wageln habe ich in den gesamten 6 Wochen 2 mal gesehen....Wie krank wird die Menschheit noch!!! Auffällig zu beobachten ist auch dann man bei Krabbenwanderungen ganz bewusst langsamer fährt und den Tieren ausweicht. Die Totgefahrene Krabben werden von Ihren Artgenossen von der Strasse wieder gefressen und von den Hühnern die überall wild herumlaufen und meistens mit den kleinen küken(so süss) Natürlich gibt es ganz seltene Situationen wo einem ein Huhn vors auto springt (mir nie passiert) und der Rest dann noch 1-2 tage zu sehen ist auf der Strasse. Auf der Strasse beim Golfplatz findet man täglich solche Hühner auf der Strasse zusammengefahren und auf dem Rest der gesamten Insel relativ wenige für die Verkehrsdichte auf den anderen Strassen und das Hühneraufkommen!!! Wer einen Charakter aus solcher Gattung Mensch ableitet, darf das für sich gerne...für mich ist es nur die Bestätigung, seitdem ich mit solcher Dekadenz zu tun hatte!
Ich habe das 2 Night Liveaboard auf der OceanQuest im Mai 2024 gebucht. Ich wurde mit dem Shuttle abgeholt und dann ging es gegen 8 Uhr morgens auf das Day Boot 'AquaQuest'. Hier gab es Tee, Kaffee, Muffins und das Briefing für die Taucher und Schnorchler. Die ersten 2 Tauchgänge fanden von hier statt und in Retrospektive waren das auch eine meiner liebsten: Wir sahen Meeresschildkröten, Riffhaie und die buntesten Korallen die ich je gesehen habe. Nach dem Mittagessen fand dann der Transfer auf OceanQuest statt. Hier wurden wir mit leckerem Kuchen begrüßt und bekamen dann unsere Zimmer zugewiesen. Ich teilte mir einen Twin Room mit einer anderen Taucherin. Die Betten sind sehr bequem, die Duschen warm und man hat genug Platz. Nachmittags ging es dann auf den nächsten Tauchgang und nach dem Abendessen, welches das einzige Essen ist das nicht als Buffet serviert wird, gab es die Möglichkeit einen Nachttauchgang (mit der Option des Fluoro Dives) zu machen oder bei der Fisch- und Haifütterung von der Bootsplattform zuzuschauen. Danach gab es Dessert und man konnte bis 22 Uhr an der Bar sitzen und seine Tauchgänge loggen, sich unterhalten oder ein Bier genießen. Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstücksbuffet auf den ersten Tauchgang, insgesamt hatte man die Möglichkeit auf 4 Tauchgänge über den Tag verteilt. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend: Ob Riesen Drückerfische, winzige Nacktschnecken, Nemos, Rochen, Feuerfische, Sepien... hier ist für jeden was dabei. Die komplette Ausrüstung ist im Preis enthalten und war in einem guten Zustand. Für 2 Nächte auf dem Boot, 10 Tauchgänge, das gesamte Essen, die Ausrüstung und unbezahlbare Momente habe ich umgerechnet ca. 630€ gezahlt. Ich war so verzaubert dass ich 2 Wochen später direkt nochmal ein Liveaboard mit Divers Den gebucht habe!
Bin im Mai 23 mit der Scubapro II 3d/2n tauchen gewesen. Grundsätzlich ist zu sagen: super Crew/ sauberes Schiff/gutes und völlig ausreichendes Essen/ regelmäßige Säuberung der Toiletten und Gemeinschaftsbereiche. Der Großteil der Teilnehmer war OWD/AOWD-Schüler. Außerdem zeigten sich noch einige Schnorchler neben wenigen bereits zertifizierten Tauchern. Als zertifizierter Taucher ist der Tauchgang Self-Guided. Vor jedem Tauchgang gab es ein ausführliches Breefing. Von 4 angebotenen Riffen wurden 2 (Milln/Flynn) angefahren. Manche Tauchplätze wurden 3x betaucht. Gut fand ich, dass Nachttauchgänge zuvor bereits einmal betaucht wurden, bot für den Nachttauchgang eine bessere Orientierungsmöglichkeit. Maximale Tauchzeit waren häufig 60min, Nachttauchgänge leider nur 30min, bin oft mit 80-100bar rausgekommen.Die Tauchtiefen wurden grundsätzlich vorgegeben, als brevetierter Taucher durfte man aber (zumindest beim ersten Tauchgang) auch tiefer gehen. Da dies meine erste Safari am Barrier Reef war, fand ich die meisten Tauchgänge sehr schön, viele vor allem verschiedene Riff-Fische, relativ wenig Großfisch, ab und zu ein WhiteTip, Rochen oder andere größere Arten. Die Korallen waren an den Riffen teilweise super schön, manchmal aber auch der Bleiche zum Opfer gefallen. Ich hätte gern auch andere Riffe/mehr Tauchplätze gesehen. Fazit: unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis! Kann ich weiter empfehlen.

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