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Tauchen in Australien

Mit dem Great Barrier Reef hat Australien das größte Riff der Welt zu bieten. Ob Riff- oder Walhaie, ob Mantas oder Muränen, ob Korallen oder Krokodilfisch: Hier bleibt fast kein tropischer Unterwassertraum unerfüllt. Die Infrastruktur ist perfekt auf Taucher eingestellt: Basen an Land mit Tagesfahrten, mehrtägige Tauchsafaris, alles ist möglich, der durchschnittliche Standard sehr hoch. Neben dem Great Barrier Reef hat Australien aber auch noch mehr zu bieten: Von Weißen Haien bis hin zum fast unentdeckten Tasmanien.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Die Tauchbasis South West Rock Dive Center (swrdive.com.au) liegt zwischen Sydney und Brisbane in South West Rock und das ganze Tauchen dreht sich um die Fish Rock Cave - einer Höhle durch einen Felsen, der der Küste vorgelagert ist. Der Ablauf war identisch, wie bereits hier beschrieben. Man trifft sich in der Basis, bereitet das Equipment vor, dass auf dem Boot verstaut wird, dann geht es mit dem Trailer zum Meer. Das ganze Procedere ist alles sehr gut eingespielt. Die Fahrt zum Smoky Cape ist sicherlich nicht für jeden Magen geeignet, aber mit den entsprechenden Mittelchen zu überstehen. Equipment und Briefing lief alles im üblichen Rahmen. Die Fish Rock Cave ist sicherlich ein aussergewöhnlicher Tauchgang, die Höhle ist wunderschön, und man begegnet riesigen Lobstern, Muränen oder auch schlafenden Turtles. Das spektakuläre ist sicherlich der Ausgang aus der Höhle ins blaue Wasser in mitten von Fischschwärmen und darin ziehen dann die Haie ihre Kreise. Der Nervenkitzel ist sicherlich, das man sich den Haien bis auf einen oder zwei Meter nähern kann. Es dreht sich hier alles um die Grey Nurse Sharks (auch Sandtiger-Haie genannt), die man hier noch in grosser Anzahl antrifft. Die Spezies ist zwischen 2 und 3 Meter und ist atemberaubend anzuschauen. Die Spezies steht auf der roten Liste der vom aussterben bedrohten Tierarten. Zusammenfassend muss ich sagen, dass diese Tauchgänge extrem spannend und atemberaubend waren und es war für uns die richtige Entscheidung einen Tag unseres Urlaubs in South West Rocks zu verbringen.
Nachdem wir auf der Suche nach einem neuen Tauchabenteuer waren und Xmas Island als neue Tauch-Destination beworben wird, dachten wir…wieso nicht. Schließlich versprachen die Reiseführer Großfisch (vor allem Walhaie) unbetauchte Riffe und auch an Land eine große Vielfalt an endemischen Tieren. Am 30.12.2016 ging es dann über Frankfurt/Singapur/Jakarta nach Christmas Island. Als wir ankamen wurden wir sogleich herzlich von unserem Dive Instruktor David empfangen. 10 Minuten Fahrzeit später waren wir dann auch schon in unserer Unterkunft, dem VQ3. Das VQ3 ist ein Appartement Haus mit verschiedenen Zimmergrößen und Gemeinschaftsküche. Das VQ3 können wir empfehlen, es war sehr sauber und gut gelegen. Im Zimmer hatten wir einen Kühlschrank, eine Mikrowelle, einen Toaster und einen Wasserkocher (sowie eine Ration Kaffee und Tee). Die Chefin, Angela hatte immer ein offenes Ohr und war immer sehr hilfsbereit. Am besten ihr bucht gleich ein Zimmer im 1. Stock. Zum einen ist die Aussicht besser und zum anderen hat man eine zumindest teilweise überdachte Terrasse. Da Christmas Island touristisch noch nicht so erschlossen ist, ist zum Teil Selbstversorgung angesagt. In den Restaurants aber auch im Supermarkt darf man jedoch keine Schnäppchen erwarten, da nahezu alle Lebensmittel importiert werden müssen. Als wir nach dem ATM (Geldautomat fragten) sagte David spontan - den gibt es hier nicht. Ok….und nun. Kein Problem, man kann fast überall mit Kreditkarte (Visa/Master) bezahlen, allerdings mit Einschränkung…z.B. im Supermarkt erst ab 20 AUD Mindestumsatz, im Open Air Kino…ja, das gibts wirklich…geht der Eintritt von 5 AUD nur in bar, ebenso im Halal (Restaurant). Es gibt allerdings eine Bankfiliale (Westpac), bei der man Bargeld abheben kann. Hier braucht man ca. 30 Minuten Zeit und den Reisepass. Wir empfehlen: ein bissen Bargeld sollte man in der Tasche haben. Das Halal bietet leckere Speisen (Malaiische Küche), hat allerdings nur Donnerstags Abend „Dinnerbetrieb". Weitere Restaurants sind in Fußnähe, das „Golden Bosun" quasi gegenüber dem VQ3. Die Tauchbasis übrigens auch. Sandy und Hiro sind die Manager. Die Ausstattung der Basis ist sehr gut; Nitrox gibt es gegen Aufpreis. Es wird immer vom Boot aus getaucht. Eingestiegen wird am Jetty - sofern möglich. Wir haben das während unseres Aufenthaltes genau dreimal getan, denn aufgrund zu hoher Wellen, mußte das Boot in einer etwas ruhigeren Bucht auf der anderen Inselseite ankern und wir mußten vom Strand zum Boot schwimmen bzw. schnorcheln. Auch kein Drama, man gewöhnt sich an alles und sieht noch interessantes auf dem Weg ;-) Nun zum Tauchen: Getaucht wird wie üblich, Tiefe max. 30 Meter und Tauchzeit max. 60 Min. Die Wassertemperatur war durchweg bei ca. 27-28 Grad. Strömung, keine bis mittel. Was gab es zu sehen: Die Riffe sind teilweise sehr schön mit Korallen bewachsen aber auch teilweise durch Taifune (vor allem Ostseite) zerstört. Meistens hatten wir beim Tauchen viel Riff- und Schwarmfisch. Bei manchen Tauchgängen gab es Schildkröten sowie Thunfische, Barrakudas und große Stachelmakrelen. Interessant und zugleich erstaunlich waren die vielen Haie, die noch nicht so viele Taucher gesehen haben und recht neugierig sind. Wir hatten bei fast jedem Tauchgang mindestens einen Hai; oftmals mehrere. Vor allem graue Riffhaie und Weißspitzenriffhaie sowie manchmal Schwarzspitzenriffhaie waren zu sehen. Beim Safety Stopp überraschte uns ein großer Seidenhai, der uns sehr nah umkreist hat. Unser Magic Moment war beim vorletzten Tauchgang, als ein großer Scalloped Hammerhai auf ca. 20 Meter Tiefe 5 Meter unter uns durchgeschwommen ist….geil. Verwehrt geblieben ist uns leider der Walhai, der einen Tag vor unserer Ankunft gesichtet wurde, dann allerdings nicht mehr. Walhaie waren zwar vor Ort von anderen Booten weiter draußen gesichtet, da es jedoch keine flachen Buchten gibt, in denen sich das Plankton sammelt, ist es wohl eher Zufall, wenn ein Walhai am Tauchplatz vorbei schwimmt. Hiro hat uns noch auf endemische Riff-Fische, die nur auf Christmas Island vorkommen, aufmerksam gemacht, aber hier muß man teilweise schon sehr genau hinschauen. Dadurch, dass wir durch die hohen Wellen an der Nord-/Westseite die bekannten Tauchplätze nicht oft betauchen konnten, haben wir auf der Ostseite auch einige „Explorer-Dives“ durchgeführt und teilweise interessante Plätze entdecket (z.B. Greta Beach) Die Insel ist bekannt für ihre Krabben….ja, das können wir bestätigten. Überall Krabben, rote, blaue, lila, Robbercrabs…millionenfach. Die roten Krabben gehen zu Beginn der Regenzeit alle ans Meer um zu laichen (Migration der Krabben). Wir hatten das Glück, dass wenige Tage vor unserer Ankunft, Millionen von Jungtieren aus dem Meer an Land gekommen sind, was in der Masse anscheinend nur selten vorkommt. Straßen, Häuserwände, Strände, Felsen…alles rot! Wahnsinn! Wir haben die Mini’s auch unter Wasser gesehen, als wir in einer Höhle tauchen waren. Beim Auftauchen hatten wir dann einige Gäste an unseren Anzügen. Auf der Insel selbst werden die Straßen gesperrt, damit die Kleinen auch den Regenwald erreichen. Die roten Krabben sind auf dieser Insel einzigartig. Das gleiche gilt auch für bestimmte Tropenvögel. Die Bandbreite reicht von Zugvögeln, die zum Brüten kommen, bis hin zu endemischen Arten, wie bspw. der Golden Bosun. Es ist auf jeden Fall ein Schauspiel den Fregattvögeln und Bobbies im Wind zuzuschauen. Weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. eine Süßwasser-Grotte, Blowholes, Wasserfälle, Strände, Look-Outs und Wanderwege durch den Nationalpark sind mit dem Auto gut zu erreichen. Wir hatten einen Mietwagen für 3 Tage, was aus unserer Sicht auch reicht, um die schönsten Highlights über Wasser zu besuchen. Ordern kann man den Mietwagen, entweder über die Chefin vom Appartement oder die Touri-Info. Kleiner Tipp: Bevor Ihr den Autoschlüssel verliert, am besten, wie die Einheimischen, den Schlüssel immer unter die Sonnenblende klemmen. Auf der Insel gibt es keine gefährlichen Tiere, außer viele Moskitos im inneren des Landes. (unbedingt Mückenspray mitnehmen). Uns hat der Urlaub auf Christmas Island sehr gut gefallen. Wir waren vor allem von der sehr herzlichen und entspannten Lebenseinstellung der Insulaner sowie der Kombination aus Über- und Unterwasserwelt angetan. Auf diesem Weg möchten wir gerne Sandy, Hiro und David für die tollen Tauchtage sowie dem Gefühl Urlaub unter Freunden zu machen, danken.
Meine Frau, unsere Zwillinge und ich waren vor Weihnachten wiedereinmal zu Besuch bei meinen Verwandten an der Sunshine Coast. Es war nicht das erste Mal, das wir dort für eigne Tage Urlaub machten. Ich tauchte schon mehrmals in vergangen Jahren von Mooloolaba aus. Zweimal war ich mit «Scuba Wolrd» in Mooloolaba tauchen. Dieser SSI-Shop führte sich leider immer so auf, als hätten sie das Tauchen erfunden. (Ein Tauch-Kollege von mir wurde bei «Scuba Wolrd» vor einigen Jahren abgewiesen, weil sein CMAS-Bervet dem Staff unbekannt war.) Deshalb hatte ich vor drei Jahren den kleineren Shop von «Sunreef» ausprobiert und war schon damals sehr zufrieden. Der Shop von «Sunreef Mooloolaba» liegt direkt an der Lagune in der sich auch der Jacht-Hafen von Mooloolaba befindet. Der Shop ist eine «PADI 5 Star Dive Facility» . Es werden regelmässig PADI IDC/IE (Tauchleherausbildung) durchgeführt. «Sunreef» beschäftigt einen eignen PADI CD. Daneben gibt es auch Tec-Kurse nach TDI. Nitrox-Kurse gibt es ebenso wie Helitrox- und Rebrepther-Ausbildungen. Der Staff von «Sunreef Mooloolaba» ist sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Das einzige Problem war, dass das Lesegerät im Shop meine Kredidkarte nicht akzeptieren wolle, obwohl sie in andere Geschäften immer problemlos funktionierte. Eine Barzahlung löste dieses Problem. Den ersten Tauchgang machten wir zu einem Tauchlatz namens Caves. Es handelt sich um ein landnahes kleines Riff vor Mooloolaba. Zuerst checken wir ein Shop ein und zahlten. Danach bekamen wir unsere Falschen und bauten die Ausrüstung zusammen, welche wir auf den Anhänger verluden. Im Hafen angekommen halfen alle das viele Material an Boot der «4 Shore» zu schaffen. Neben uns waren etwa 20 andere Taucher auf dem 13-Meter-Katamaran. Die meisten davon waren Teenager welche zu einem OWD gehörten. Andere Taucher machten den AOWD oder einen Tec-Kurs. Neben uns waren nur 3 weitere Fun-Diver an Bord. Die ganze Ausfahrt war top organisiert, alles war sauber und ordentlich. Meine Frau und ich waren vor allem für die Teenager eine grosse Attraktion, weil wir trocken tauchten. Das Wasser war 23°C kalt. Das liegt gerade an der Grenze, ab der ich beginne nass zu tauchen. ;-) Meine Frau und ich durften auf eigen Faust das Riff erkunden. Das Briefing gab uns alle nötigen Inforationen dafür. Zu sehen gab es auf diesem Tauchgang schöne Korallen und viele tropische Fische. Obwohl man sich an der Sunshine Coast am südlichsten Ausläufer des Great Barrier Reef befindet, sind die Korallen dort prächtiger und weniger gebleicht als an vielen Orten weiter im Norden. Wir sahen auf diesem Tauchgang Anemonenfische und kleine Riff-Haie und eine Schildkröte. Die Maximale Tiefe war 12 Meter. Der Tauchplatz ist sehr flach, was in keiner Weise schmälert was man zu sehen bekommt. Wieder auf dem Boot wechselten wir die Flaschen für den zweiten Tauchgang. Plötzlich wurde unsere Aufmerksamkeit auf einen der OWD-Tauchschüler gelenkt, der gerade seinen ersten Freiwassertauchgang absolviert hatte. Er fühlte sich unwohl und hatte leichte Lähmungserscheinungen im einen Bein. Alles deute auf einen Tauchunfall hin. Die Besatzung legte ihn sofort hin und gab ihm reinen Sauerstoff zum atmen. Sie alarmieren die Ambulanz an Land und riefen alle Taucher die zu diesem Zeitpunkt noch im Wasser waren zurück. Mir (Instructor) und meiner Frau (DM) kam die Aufgabe zu allen sicher aufs Boot zu helfen und die in Australien gesetzlich vorgeschriebene Liste mit den Tiefen und Tauchzeiten auszufüllen. Währen dessen führte die Crew alle nötigen Nothilfe-Massnamhen durch. Der Zustand des verunglücken Tauchers verschlechtere sich zusehends. Er blieb aber die ganze Zeit über bei Bewusstsein. Als der Anker endlich oben war, nahm der Capiten sofort Kurs auf Mooloolaba. Am Hafen wartete schon die Ambulanz, die den verunglückten Taucher sofort übernahm. Was weiter mit ihm geschah weiss ich nicht. Die nächste Dekompressionskammer – im nur 100km entfernten Brisbane – ist für australische Verhältnisse glücklicherweise relativ nahe. Der Staff handelte während der ganzen Notfallsituation - nach meiner Meinung - ruiniert verhältnismässig, überlegt und kompetent. Der zweite geplante Tauchgang wurde gestrichen und jeder erhielt als Entschädigung einen Gutschein für zwei weitere Tauchgänge. Diesen Gutschein lösten wir am Samstag danach ein um zur HMAS Brisban zu tauchen. Im Shop wunden wir mit beim Logbuch-Schreiben mit Fisch&Chips, Tee und Cookies verköstigt. Die Hauptatrakion für Taucher ist an der Sunshine Coast natürlich das Wrack der Ex-«HMAS Brisbane». (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/HMAS_Brisbane_(D41) ) Dieses Wrack liegt, etwa 10km vom Shop entfernt, vor der Küste von Mooloolaba. Die «HMAS Brisbane» wurde 2005 als künstliches Riff und Tauch-Wrack versenkt und stehe heute aufrecht auf einem 27 Meter tiefen Grund. Die höchsten noch erhaltenen Aufbauten ragen bis etwa 3 Meter unter die Wasseroberfläche. Das Wrack ist somit für Taucher aller Ausbildungs-Leves geeignet. Meine Frau und ich erforschen das innere des Schiffs. Überall wurden Fenster aus dem Rumpf geschnitten so, dass es genügend Licht im Innern und Ausgänge gibt. Die Korallen und Fischbestände an diesem Wrack sind atemberaubend schön. Es gibt dort eine richtige Explosion des Lebens. Auch wer sich nicht für alten Stahl interessiert, kommt bei der «HMAS Brisbane» auf deine Rechnung. Tischen den Tauchgängen gab es Tee, Kaffe und Cookies. Nach zwei Tauchgängen ging es wieder zurück nach Mooloolaba. Ein paar Tage später machten wir mit der von «Sunreef» gecharterten «Croc One» einen Tagesausflug zum Flinders Reef. Die «Croc One» ist eine hochmodernes und sehr konfrotables 22-Meter-Alu-Boot, welches einst Steve Irwin gehörte. Als das Boot den Hafen von Mooloolaba verliess und sich auf die 45km weite Überfahrt zum Flinders Reef begab, schlugen uns heftige Wellen entgegen. Während der Überfahrt wurde die Hälfte der Gäste seekrank und futterten über die Reling die Fische. Mir konnte die raue See wie üblich nichts anhaben und meine Frau hatte schon zum Voraus und unterwegs erneut die Seekrankheit erfolgreich mit frischem Ingwer bekämpft. Unterwegs gab es ein Mitiagessen bestehend aus einem Buffet mit Salat, Fleisch, Chicken, Brot und Früchten. Unter den Gästen waren die grosse Mehrheit Aussies. /ˈɒzis/ Es gab aber auch zwei Ösis. /ˈøːziz/ (Österreicher) ;-) und ein Franzose. Als Kiwi-Schweizer hatte ich deshalb nur Bürger von Nachbarstaaten auf dem Boot. :-) Das Flinders Reef ist ein ziemlich isoliertes Riff und das südlichste tropischen Riffe in Australien. Südlich von Brisante ändert die Unterassefauna/-flora von tropisch auf subtropisch/mediteran. Es gab schöne Weich- und Steinkorallen zu bewundern. Prachtvolle Anemonen und viele Federsterene. Anders als am Wrack der HMSA Bridbane gab es aber nur wenige Fische. Trotzdem trafen wir zwei grosse Teppichhaie, Wasserschlagen, mehre Schildkröten und zwei grosse Adlerrochen. (Myliobatidae) Auf der Rückfahrt wurde ein Dessertbuffet mit Früchten, Eis, Cremen und Kuchen, dazu Tee und Kaffee angeboten. Erneut fütterten wieder zahlreiche Gäste die Fische oder lagen wie Leichen herum. Ich kann «Sunreef Mooloolaba» sehr empfehlen. Ich tauchte nun zum dritten Mal dort und wurde bisher nicht enttäuscht. Klar ist Australien nicht günstig. Der two tank dive zur «HMAS Brisbane» kostete pro Person 195.- AUD. (~140.-€) Grüsse aus New Zeland
At home I googled for a dive center on Hamilton and could only find “Explore”, some kind of tour operator for day trips to the White Sundays and Great Barrier Reef including meals, snorkeling, lunch break on a beautiful beach plus 2 dives for the heavy price of 320 A$. Well, I planned diving so I had to book this. I stayed at Palm Bungalows, lovely spacious cottages with kitchen facilities and all kind of amenities. You can use all the pools of other hotels here, a great idea. I heard the whole island belongs to one guy, spectacular. Same goes with meals, where you can eat wherever you chose to and charge it to your room, so no need to carry much cash around with you. Public transport is free of charge, it cruises all around in 15 min intervals. This should be introduced elsewhere and would reduce pollution and exhaust for sure. Dive 1 was Luncheon Bay inside the islands as the wind was too strong to head outside to the Great Barrier Reef. It would have been a 2 hour choppy ride, not good for a load of 60 holiday hungry tourist. It was a cloudy and rainy day. Water temperature ran around 27 degrees vis was 5 m only !!! what else is there to say ??? Small boulders, some coral, nudis, lobster but not one single shot with camera, not in that vis. 50 bar or 50 min is the rule, whichever comes first. The cruise ship is a big catamaran, rather stable even in choppy seas, the dive Zodiac they lowered with a hydraulic ramp into the water. This happens without divers, the hydraulic wouldn´t have managed to carry that weight or lift it up again. An idea maybe for the future, you gear up sit in the dinghy and are lowered into the water. Most times after the dive we were close to the mother boat and kicked home. Once or twice we had to climb into the Zodiac, no fun on a short and steep ladder. There are better ones on the market. Twice we just grabbed a line on the dinghy and were pulled back to the catamaran. Butterfly Bay for dive 2 showed a bit better vis maybe 8 – 12 m, some pretty coral and sponges (medium sized barrel), soft coral, nudis, barramundi and some reef fish. I guess all divers longed to go to Bait Reef outside. Snorkelers have to wear a rash guard suit because of some jellyfish Irukandi in the water here. I should maybe have done a bit more research on the diving conditions here, the vis seems to be that poor all year round inside the islands. But again, I wanted to visit the stunning beaches like White Heaven so I had to bear it. The first days of diving continued like this. It was a bit of a shock and some sort of anticlimax after Elliot and Lord Howe. All divers I met strongly recommended Yongala Wreck which so far I haven´t dived on. Next day same procedure again, Luncheon and Butterfly Bay, which turned into a soup dive with beginners. My buddy had 25 logged dives, I had to show him the dump valve in the back of his BC, it was some kind of escalator dive, up – down, urgs. Keep up hope and cross fingers for the next few days. Weather forecast looked and promised better and calmer sea. I canceled one day as they planned the same thing again. They do a double head count when all dives and snorkelers are back on board, kudos to that. On all dives here they register and follow your profile, you sign for it. You even have to bring a snorkel, Queensland Law insists on that, due to the big number of divers they have there. Saturday and Sunday outer reef at last, a 2 hour ride to reach Bait Reef 16 miles outside of the islands. Bait Reef is bigger than Hamilton Island, a huge coral plateau or sunken island where all kinds of blue invited you to jump in soonest. Vis 15 – 20 m, 28 degrees, a wall reaching down to 25 some crevices and boulders, 2 sharks, 3 blue spotted rays, some reef fish but not that many to get excited about, hard coral not on the whole reef. Hamilton was hit by a typhoon but you couldn´t find damage of that on the reef here. Lunch break and dive 2 followed right after, which was not too good an idea, a US guy and I were nearly sick in the water. Gear up time for dive 2 was called out, we all sat ready and were planned for the first dinghy going out. 1 went with snorkelers, the next followed, we were still sitting there in full gear for more than 10 min no fun that. First mate came down and cleared the path for us thank you! 35 min into the dive the guide gave ascend sign. I looked to my buddy, he shrugged his shoulder, we both had 150 bar, but we slowly climbed up the reef and did our safety on a boulder, dive time 50 min. This was a bit too much on the safe side here. They give some excellent boat procedure and briefing. Diving concerned they overdid it for me. There was a dive briefing when divers met on board, a pre dive briefing 15 m before we reached the place, a buddy check procedure under the eyes and command of the guide, like air on, buckle on the right, valves check, inflate BC. Under water this continued with signs like, come up/down to my level, get closer to the wall or buddy, gauges were asked after all 10 to 15 min. Next day showed clouds and some rain but medium calm seas, so we went out again. We did the same two spots Stepping Stones + Dragon Wall of the day before, which was like same procedure on the inner reef. One wonders if there aren´t any more spots worth diving on or are these guys just a bit lazy. Again we jumped into the Zodiac, motored out to the reef, backroll and let´s see what´s around. A turtle is flying past in foggy waters, a good sized sea trout hovers above the reef. Dive 2 much better vis, 15 – 18 m, modest fish life on the reef, Napoleon, juvenile bat fish, angel fish, 2 sharks, lovely and bizarre formed boulders with windows, swim thru, canyons reaching inside the wall. A sandy bottom at around 25 m is sloping down. There was nothing in the deep blue. Getting back on board out of the Zodiac was a bit tricky in a swell and we made sure to grab a helping hand and step up one at a time. Snorkelers were feeding fish from the boat, 5 huge bat fish and 2 giant trevallies cruised around on the surface, I would have loved to find these on the reef. I feel I chose the wrong sequence of islands for that trip. I should maybe have started with Hamilton, second secluded lovely Lord Howe and as highlight and climax awesome Lady Elliot. Hamilton was a bit too touristic for me, huge hotels, crowds around the pool in town on the ferry. Well you can´t have it all

Lovely!

mike-y
Snorkeling in the bay at Old Settlement Beach something suddenly bumped into my thigh. For one second frozen in shock and terrible ideas I looked down only to find a big Loggerhead slowly feeding on seagrass. She seemed rather tame and not at all bothered by my floating above her or putting my camera close to her face. Several more of these encounters followed the next days including some bigger spots of catfish. Lovely! For more than 15 years – since my first visit to Australias Christmas and Cocos Keeling Island – Lord Howe has been on my list of “must see” destinations. Retirement at last made this dream come true. Not only this but Ururu, Kings Canyon, 12 Apostel, Lady Elliot, Hamilton Island, Melbourne, Sydney, Brisbane. The nature and countryside is awesome and beautiful, the cities especially Melbourne charming. Great Ocean Road a stunning and breathtaking sight you just can´t get enough of. Lord Howe on final approach is amazing and I immediately thought, wouh this is Australia Bora Bora, with mountain tops covered in clouds, a beautiful blueish green bay, coral reef and green valleys around. At home already I´ve done some research on diving and chose and pre booked dives with Pro Dive plus option to once go to Balls Pyramid 24 km southeast of L. H. For the latter they charge extra 300 A $ two tank, horrendous that. Like everywhere else in the world extras cost you big money, like shark feeding, dolphin encounter etc. One of these days dive centers will rip you off for some extra costs, when you pass 30 m or hit deco both of which might cause stress for the dive guide. Just wait and see. There is a baggage allowance of 15 kg , I had more but it was never an issue or extra costs. I chose Milky Way in a pretty setting inside some garden and rain forest like area, one amazing beach only 1 minute away. Had a large cottage with bedroom – living room with kitchen for in house self catering. Rented a bike to cover the 11 km of streets they have on the island. You will find fantastic hiking trails all over the island into the hills and steep cliffs with thousands of birds nesting there, to some lonely beaches, one hike to the top of the mountain for some wonderful view all across the island. Sugar Loaf our first dive site showed nice healthy hard and soft coral not like a fully covered area but in spots. Found some smaller version of humphead in blue named Doubleheader Wrasse, mediocre fish life, 24 degrees water with good 40 m vis. Swim thru with sting rays hiding there. There could have been more fish, but well this again shows nearly everywhere in the world. Above on surface break some steep cliffs and awesome island scenery right in front of us, wouh. The 24 degrees succeeded in getting me chilled in my five mil on the second dive with fresh wind blowing all the time, so the next few days and dives I brought my chicken vest with hood, which improved things very much. Boat with 12 divers and two tank for each was a bit tight when everybody tried to gear up. The dive guides give very thorough boat procedure and dive briefings and check on you under water all the time for air consumption. They follow your profile, write it down. The dive center, 2 smaller sheds, sit on the beach, gear + compressor room, 3 rather small tanks to wash your gear in due to fresh water restrictions on the island. Lord Howe I would count among the top 10 most beautiful islands in the world. Others for me being Palau, Misool, Aitutaki, El Nido, Kauai, Santorini … The island is enticing in it´s beauty all around with lush green palm trees and tropical rain forest with odd plants, a huge lagoon for snorkeling, some fantastic beaches where you might be the only guest. When you find the wind too strong and cold on one side you easily turn to the other side of the island. Fish will crowd around you in shallow water used to get some crumps of your breakfast. The island has lovely blue water which invites you to all kinds of water sport and recreation. Dive 2 brought us to Malaban Landslide. Two smaller Galapagos sharks were cruising away from us, good fish life here, jacks, trevallies, angel, butterfly fish some surgeons. Not much growth on the boulders. Dive guide is always in front with a yellow rash jersey to make sure you won´t get lost. Groups of 6 divers with buddy teams can cruise around a bit. The rule is back on board with 50 bar. We found some big brownish creature, a sea hare? Lobsters were looking out of their holes, some small black and brown reef fish spreading his dorsal fin with spikes and always trying to drive you away from his space on the reef, a Spanish dancer in daylight, amazing. Turtles passed by on every dive. On Lord Howe a maximum of 400 guests a day are allowed, a good idea I find. You will never find any place being crowded. Aussie meals in some good restaurants are mouthwatering creations sometimes not quite enough for hungry divers without side orders. One night I had fresh oyster yummy, salmon on buttered asparagus, hmmm. Racks of lamp, ribs and fish and chips you will find nearly everywhere. Balls Pyramid, a must do, on my last diving day, is a good one hour away from the main island. Would it be highlight and climax? Breathtaking and impressive the view on the surface, a sheer cliff more of a needle pinnacle sticking out of the ocean high into the sky above, sea birds all around it. Would underwater offer the same? A dolphin joined us on our way to the Pyramid, omen? When I dropped in at Observation my first idea was – a divers paradise. Fish in abundance everywhere around us, I spotted Leopard Trigger, Amberjack, sweetlips, surgeons, eels, some endemic fish only here to find called Ballena Angel Fish, lobster running free on the reef, inside a canyon thousands of tiny glass fish, a sting ray asleep in the sand, boulders and ravines reaching down into the deep blue inviting the adventurous diver to follow. The 50 min dive passed way too fast to digest and enjoy all sightings. Conditions on the surface were a bit tricky then, choppy seas, a swell reaching down, changing currents, nothing for beginners. Dive 2 Wheat Sheets had less fish but a good wall with black coral 2 sharks a sting ray coming up to us during safety stop. Then it was good bye to Balls Pyramid, an adventure really worth visiting, without it I would have missed an important part of L. H. dives.
Coming out of the clouds all of sudden we saw an awesome greenish white diamond in a setting of lovely blues of all kinds – Lady Elliot. The pilot did us the favor to start a scenic tour once all around before the final approach, all our cameras clicking away in frantic speed. Paradise was waiting for us. The landing strip looked a bit short, so for the pilot it means, touch down and hit the brakes and propellers in reverse right away otherwise you would shoot over it and hit the lagoon. This would maybe an idea for avid divers to start right away. Disembarking a guided 20 min tour of the island started to give you a rough idea of what´s going on. I got a lovely bungalow with garden view plenty of birds and a glimpse of the ocean between conifers. On my night desk I found a sign “ear plugs in the first drawer”, I wonder what the hell would I need ear plugs for here. It seems there is folk from the city, who can easily sleep with traffic noise not so however with birds calling, a bit strange that. Undercurrent had a divers report already in the 10/2017 issue so I don´t need to tell you more on the island features. Diving was the reason I came here. Had e-mailed from home and pre booked a 10 dive package with my own gear. Again no surcharge on the plane, lucky me it seems. At the dive center I found a blackboard with clear warnings for snorkelers, not to go out to lighthouse with southerly winds or vice versa northern winds at Coral Garden. Sometimes they even recommend not to go at all, when the beach for snorkelers was closed due to swell current and strong winds. I went for a first impression with mask and fins and I found a healthy reef no traces of a dying or suffering Great Barrier Reef here. Staghorn in abundance with freshly grown flourishing branches reached up to the surface, beautiful. Were all the horrendous stories rumors or ghost stories to bring in tourist for a last glimpse on the reef? To be on the safe side they installed some buoys and lines on the reef to give snorkelers some reference where they are on the reef and hold tight if they don´t manage the tidal current, a good thing. I swam both ways back and forth from Lighthouse and had to fight only a bit of a current. Dive 1 + 2 at Lighthouse Bommie + Marori Wrasse Bommie: It was a wouh experience, great vis of around 40 m 27 degrees in the water, that´s how I like diving. Aquarium all around us on entering the water, 6 turtles, 5 sharks (reef and blacktip) 3 eagle rays, 2 sting rays, wobegon, snapper, grouper, sweetlips, surgeons, trevallies, pipe trumpet leaf fish, octopus, amazing and a lovely which couldn´t be better. Vis varied in spots, from 14 to 20 m maybe due to tide. A slight current was running, easy to swim against. All eyes were tuned for manta rays, so far no luck with that. Fish life is abundant and seems used to divers, so you managed to get some good and easy shots even with Hero where you have to get real close to succeed in a nice photo. You assemble and don you suit at the dive center next to the landings strip and close to reception. It sometimes took some time with 12 divers around for everybody to get ready. You put your gear on a trailer, divers sit in another one behind, a tractor is pulling the whole thing to Lighthouse . There you get ready and put on all your gear. With reef shoes or booties we walked down to the beach and boat. This is some big aluminum construction with a ramp, which can be lowered for easy beach entry of all divers. In a swell you had to be careful when the ramp was moving, so a big step was a good idea. 3 groups were formed, all are guided, 1 hour of 50 bar is the rule, you buddy up. They follow your profile. Once the dive is finished you have to write down your bottom time, maximum depth and remaining air and sign this. Is this a new way to keep liability away from the dive center? Severance wreck was planned, this time we went out with the glass bottom boat, only 8 divers on the morning trip. 2 min away from the beach we spotted a manta right beneath us. Like on emergency alert all scrambled to get in the water as fast as possible. Not so the dive guide, who first made sure we understood the procedure around a manta dive and not chase it away. We all listened restless and eager to jump. Down in the sand – nothing – Pedro gave directions and immediately round the next boulder there he was hovering a bit. We kneeled down got our cameras ready and several times he flew around and above us close by, great photo opportunity wouh. This was not the only highlight on that dive. A French girl heard dolphins, gave signs to Pedro, he looked around, pointed excited and one animal came down to us from the surface. My buddy gave signal ray in the sand, Pedro at the same time signaled shark, a bit confusing, damn where to look first. I managed to catch both a leopard shark was resting in the sand, the ray half buried only eyes and gills looking out. In the distance near the surface a bunch of bat fish was cruising, I love these and they offer great shots. Jellyfish and transparent salbes floating in the blue above us, a Napoleon with some jacks were looking for food. We reached Severance with a thorny ray there and millions of glass fish around the wreck. One lucky dive, we all laughed and high fived to Pedro and Stephen the boat man for the good job they had done. In 5 days we had 6 manta sightings. At coral garden we found a spot which looked like a caterpillar went over the reef, only rubble, I made a circular sign to the dive guide, he nodded, must have been side effects of the typhoon they had the year ago. Lunch was good, followed the advice out of undercurrent and did not go for the now 25 buck buffet but had sides only like wedges, sweet potato fries, they got me the best gluten free toast I had ever, big slices with some green seeds in , maybe pumpkin, yummy. The desalinated tap water without any minerals in tastes disgusting. When you need shadow or suffer from the sun you should try to get into the dive boat first, It´s only partly covered. At Anchor Bommie we had a school of barracuda, a “whaler” shark = grey reef shark, a dozen eagle rays flew past, too far away to catch a good picture, turtles, turtles, turtles on every dive, a blackspotted whipray in the sand. There wasn´t much choice of dive sites, often we did the same again and again or floated in one nearby. Once we had a nice drift dive across a coral garden which slowly picked up speed. When we surfaced we frantically grabbed the buoy line and hung there like flags in the wind. The current was much stronger here and we all got safely but tired and a bit out of breath back onto the boat. Pedro and Phil were really enthusiastic guides, always laughing and happy sharing sights with the guests. Last diving day for me, The wind had picked up, at Lighthouse and Coral Garden a big surf was running to shore, closed for snorkelers and divers had to turn to the other side of the island which is facing the open ocean. It was lucky me again for that chance to dive both sides of the island. We were only two divers that morning. Totally different landscape here under water, vis a bit low due to the wind on top, a wall reaching down to 25 or 30 m with lots of overhangs, ledges, caverns, a divers heaven. We dropped in at Blow Hole and swam towards Tubes and Hero. We kicked down into Blow Hole a wide opening at around 12 m, a bunch of snappers and thousands of glass fish hovering at the exit at 24 onto a wall with lovely fans and huge table coral. Beneath us a big sting ray, a manta flew past in slow motion, a whaler cruised around with humongous belly, maybe a pregnant female, a good sized potato cod hang on the wall . I looked around for more and right under me a monster of sting ray approached, I shrieked into my reg, Pedro looked around and nearly got a shock with the ray only half a meter away and closing. Parrot fish, leopard trigger angel fish on the reef, a lovely finale to my diving here. Let´s see what I managed to catch with my camera of all that. At safety stop we reached the ledge of Hero, a short look down was tempting but with only 60 bar left we decided on some other time. It was a wide canyon cut into the wall with crevices overhangs but at this time with a bit of foggy vis. Well maybe next time around. Sunsets at Lighthouse and the sky at night are worth watching and dreaming while doing so.
Wer Urlaub an langen weißen Stränden sucht, abends Party mag, entspannt vom Steg ins Hausriff springen möchte, …, der sollte jetzt nicht weiterlesen. Wer aber das Besondere sucht, wird auf Christmas Island (CI) mit Sicherheit fündig. Wir haben uns 3 Wochen auf CI gegönnt und waren begeistert. Gebucht hatten wir bein Reisecenter Federsee, hat alles super funktioniert. Von vorne: CI liegt ca. 350 km südlich von Jakarta, ca. 2.600 km nordwestlich von Perth und gehört politisch zu Australien. 3 x pro Woche landet dort ein Flieger. 2 x aus Perth (Virgin Australia, haben bei den Locals einen schlechten Ruf, meist unpünktlich) und 1x aus Jakarta (jeden Samstag), mit dem kamen wir. CI ist 135 Quadratkilometer groß, z.Zt. leben dort rund 200 Einwohner. Ein buntes Völker- und Religionsgemisch und – man sollte es kaum glauben – alle verstehen sich gut. Es gibt nur einen Ort: Flying Fisch Cove. Dort gibt 5 Restaurants, 3 kleine Supermärkte, einige Shops – das war´s. Die Versorgung erfolgt ausschließlich per Schiff alle 6 Wochen (wenn die Bedingungen mitspielen). Ein Amazon prime-account macht dort keinen Sinn. Allerdings treibt das auch die Nebenkosten etwas in die Höhe. Die Australier an sich sind ja ein entspanntes Volk, auf CI ist man aber tiefenentspannt, spätestens nach einer Woche ist auch ein gestresster Großstädter runtergekommen. CI ist quasi eine Vulkaninsel, überall Steilküste mit Lavagestein, große Strände gibt es nicht. Die Insel ist zum großen Teil mit tropischem Regenwald bedeckt, man kann dort schöne Touren machen. Eine Mietwagen mit Allradantrieb braucht man dafür unbedingt (55 A$/Tag). Giftige Tiere gibt es keine, aber viele endemische. Berühmt sind ja die roten Krabben. Faszinierend: Der Palmendieb, die einzige Krabbe, die Kokosnüsse knacken kann. Gutes Mückenspray nicht vergessen! Für die wenigen Touristen gibt es einige Lodges. Wir waren in „The Sunset“. Direkt am Wasser, sauber, einfach, viel Platz und zweckmäßig. Wir hatten ein Superior-Zimmer im ersten Stock. Eine große Terrasse mit Blick auf den Ozean, jeden Tag um 18:00 ging dort pünktlich die Sonne unter. Die Chefin, Angela, erfüllt jeden Wusch, wir haben uns dort ausgesprochen wohl gefühlt. Zu Fuß bis zur Tauchbasis ca. 3 min. Tauchen: Seit Dezember 2016 gibt es dort eine Basis der Extra Divers. Die Basis wird von Sandy und Hiro geleitet (mit Baby Caverne). Dazu kommt Marti und seit 4 Wochen Sascha aus Deutschland, der dort gerade seinen Dive-Master macht. Ein großartiges Team. Meine Frau und ich tauchen seit 25 Jahren rund um die Welt, wir haben uns selten an einer Tauchbasis so wohl gefühlt. Ein Tauchschiff für max. 16 Personen startet jeden Morgen. Da sich aber die Touristen noch in Grenzen halten, ist die Anzahl der Taucher auf dem Schiff überschaubar. 2 Tauchgänge am Vormittag mit 1 Std. Pause. Auf Wunsch kann man natürlich auch noch andere TG (z.B. Nachttauchgänge) machen. Wir haben selten in unserem Taucherleben so gesunde Riffe gesehen. Es dominieren Hartkorallen, Tischkorallen mit mehr als 5 m Durchmesser sind keine Seltenheit. Fisch satt in allen Formen und Farben, teils auch in großen Schwärmen. Liebhaber von Crittern kommen auch voll auf ihre Kosten. Wir hatten Haie bei jedem Tauchgang, auch ein Wal- und ein Hammerhai haben sich blicken lassen. Ein Tauchgang der besonderen Art findet in einer großen Caverne (Thunder Dome) statt, wo man am Ende sogar auftauchen und im Licht der Lampen die Stalagmiten und Stalagtiten bestaunen kann. Fazit: CI ist was für Leute, die das Besondere (auch beim Tauchen) suchen, wir hatten dort eine großartige Zeit. Und zum Schluß noch mal: Thank you Sandy, Hiro, Marti and Sascha. You are the Best!!! Conny & Peter
Neben South West Rock war Wolf Rock (wolfrockdive.com.au) der zweite Spot, den wir auf unserer Reise von Sydney nach Norden eingeplant hatten. Beide Tauchspots drehen sich um die dort vorkommenden Grey Nurse Sharks (Sandtiger Haie), welche auf der roten Liste stehen und etwa 2-3,5m gross werden. Wolf Rock Dive ist eine kleine Tauchbasis, die unter neuer Leitung (Alex, James und Fiona) ist und am Rande von Rainbow Beach ihre Basis hat. Treffpunkt ist in der Basis, dort wird das Boot beladen mit dem Equipment und dann gehts mit dem Trailer zum Hafen. Die Bootsfahrt zum Wolf Rock dauert etwa 45 min und man muss sicherlich seefest sein. Am Wolf Rock wird an einer Boje festgemacht und zwei Tauchgänge nacheinander mit kurzer Oberflächenpause getaucht. Die Grey Nurse Sharks ziehen in den Unterwasserschluchten rund um den Wolf Rock ihre Kreise. Man taucht dann in den Schluchten sehr nahe an der Wand. Wir hatten etwas schlechtere Sicht und dadurch kamen wir den Haien häufig auf unter einer Armlänge nahe, das war Nervenkitzel pur. Die Haie liessen sich von uns nicht beeindrucken und man war irgendwann umgeben von geschätzt 5-6 Haien, die alle nur wenige Meter entfernt ihre Bahnen zogen. Zusammenfassend war das Tauchen am Wolf Rock ein tolles Erlebnis. Man sollte etwas Zeit einplanen, da der Tauchplatz sehr wetterabhängig ist und bei etwas mehr Seegang ist das Tauchen dort nicht mehr möglich.
Die Tauchbasis South West Rock Dive Center (swrdive.com.au) liegt zwischen Sydney und Brisbane in South West Rock und das ganze Tauchen dreht sich um die Fish Rock Cave - einer Höhle durch einen Felsen, der der Küste vorgelagert ist. Der Ablauf war identisch, wie bereits hier beschrieben. Man trifft sich in der Basis, bereitet das Equipment vor, dass auf dem Boot verstaut wird, dann geht es mit dem Trailer zum Meer. Das ganze Procedere ist alles sehr gut eingespielt. Die Fahrt zum Smoky Cape ist sicherlich nicht für jeden Magen geeignet, aber mit den entsprechenden Mittelchen zu überstehen. Equipment und Briefing lief alles im üblichen Rahmen. Die Fish Rock Cave ist sicherlich ein aussergewöhnlicher Tauchgang, die Höhle ist wunderschön, und man begegnet riesigen Lobstern, Muränen oder auch schlafenden Turtles. Das spektakuläre ist sicherlich der Ausgang aus der Höhle ins blaue Wasser in mitten von Fischschwärmen und darin ziehen dann die Haie ihre Kreise. Der Nervenkitzel ist sicherlich, das man sich den Haien bis auf einen oder zwei Meter nähern kann. Es dreht sich hier alles um die Grey Nurse Sharks (auch Sandtiger-Haie genannt), die man hier noch in grosser Anzahl antrifft. Die Spezies ist zwischen 2 und 3 Meter und ist atemberaubend anzuschauen. Die Spezies steht auf der roten Liste der vom aussterben bedrohten Tierarten. Zusammenfassend muss ich sagen, dass diese Tauchgänge extrem spannend und atemberaubend waren und es war für uns die richtige Entscheidung einen Tag unseres Urlaubs in South West Rocks zu verbringen.
Nachdem wir auf der Suche nach einem neuen Tauchabenteuer waren und Xmas Island als neue Tauch-Destination beworben wird, dachten wir…wieso nicht. Schließlich versprachen die Reiseführer Großfisch (vor allem Walhaie) unbetauchte Riffe und auch an Land eine große Vielfalt an endemischen Tieren. Am 30.12.2016 ging es dann über Frankfurt/Singapur/Jakarta nach Christmas Island. Als wir ankamen wurden wir sogleich herzlich von unserem Dive Instruktor David empfangen. 10 Minuten Fahrzeit später waren wir dann auch schon in unserer Unterkunft, dem VQ3. Das VQ3 ist ein Appartement Haus mit verschiedenen Zimmergrößen und Gemeinschaftsküche. Das VQ3 können wir empfehlen, es war sehr sauber und gut gelegen. Im Zimmer hatten wir einen Kühlschrank, eine Mikrowelle, einen Toaster und einen Wasserkocher (sowie eine Ration Kaffee und Tee). Die Chefin, Angela hatte immer ein offenes Ohr und war immer sehr hilfsbereit. Am besten ihr bucht gleich ein Zimmer im 1. Stock. Zum einen ist die Aussicht besser und zum anderen hat man eine zumindest teilweise überdachte Terrasse. Da Christmas Island touristisch noch nicht so erschlossen ist, ist zum Teil Selbstversorgung angesagt. In den Restaurants aber auch im Supermarkt darf man jedoch keine Schnäppchen erwarten, da nahezu alle Lebensmittel importiert werden müssen. Als wir nach dem ATM (Geldautomat fragten) sagte David spontan - den gibt es hier nicht. Ok….und nun. Kein Problem, man kann fast überall mit Kreditkarte (Visa/Master) bezahlen, allerdings mit Einschränkung…z.B. im Supermarkt erst ab 20 AUD Mindestumsatz, im Open Air Kino…ja, das gibts wirklich…geht der Eintritt von 5 AUD nur in bar, ebenso im Halal (Restaurant). Es gibt allerdings eine Bankfiliale (Westpac), bei der man Bargeld abheben kann. Hier braucht man ca. 30 Minuten Zeit und den Reisepass. Wir empfehlen: ein bissen Bargeld sollte man in der Tasche haben. Das Halal bietet leckere Speisen (Malaiische Küche), hat allerdings nur Donnerstags Abend „Dinnerbetrieb". Weitere Restaurants sind in Fußnähe, das „Golden Bosun" quasi gegenüber dem VQ3. Die Tauchbasis übrigens auch. Sandy und Hiro sind die Manager. Die Ausstattung der Basis ist sehr gut; Nitrox gibt es gegen Aufpreis. Es wird immer vom Boot aus getaucht. Eingestiegen wird am Jetty - sofern möglich. Wir haben das während unseres Aufenthaltes genau dreimal getan, denn aufgrund zu hoher Wellen, mußte das Boot in einer etwas ruhigeren Bucht auf der anderen Inselseite ankern und wir mußten vom Strand zum Boot schwimmen bzw. schnorcheln. Auch kein Drama, man gewöhnt sich an alles und sieht noch interessantes auf dem Weg ;-) Nun zum Tauchen: Getaucht wird wie üblich, Tiefe max. 30 Meter und Tauchzeit max. 60 Min. Die Wassertemperatur war durchweg bei ca. 27-28 Grad. Strömung, keine bis mittel. Was gab es zu sehen: Die Riffe sind teilweise sehr schön mit Korallen bewachsen aber auch teilweise durch Taifune (vor allem Ostseite) zerstört. Meistens hatten wir beim Tauchen viel Riff- und Schwarmfisch. Bei manchen Tauchgängen gab es Schildkröten sowie Thunfische, Barrakudas und große Stachelmakrelen. Interessant und zugleich erstaunlich waren die vielen Haie, die noch nicht so viele Taucher gesehen haben und recht neugierig sind. Wir hatten bei fast jedem Tauchgang mindestens einen Hai; oftmals mehrere. Vor allem graue Riffhaie und Weißspitzenriffhaie sowie manchmal Schwarzspitzenriffhaie waren zu sehen. Beim Safety Stopp überraschte uns ein großer Seidenhai, der uns sehr nah umkreist hat. Unser Magic Moment war beim vorletzten Tauchgang, als ein großer Scalloped Hammerhai auf ca. 20 Meter Tiefe 5 Meter unter uns durchgeschwommen ist….geil. Verwehrt geblieben ist uns leider der Walhai, der einen Tag vor unserer Ankunft gesichtet wurde, dann allerdings nicht mehr. Walhaie waren zwar vor Ort von anderen Booten weiter draußen gesichtet, da es jedoch keine flachen Buchten gibt, in denen sich das Plankton sammelt, ist es wohl eher Zufall, wenn ein Walhai am Tauchplatz vorbei schwimmt. Hiro hat uns noch auf endemische Riff-Fische, die nur auf Christmas Island vorkommen, aufmerksam gemacht, aber hier muß man teilweise schon sehr genau hinschauen. Dadurch, dass wir durch die hohen Wellen an der Nord-/Westseite die bekannten Tauchplätze nicht oft betauchen konnten, haben wir auf der Ostseite auch einige „Explorer-Dives“ durchgeführt und teilweise interessante Plätze entdecket (z.B. Greta Beach) Die Insel ist bekannt für ihre Krabben….ja, das können wir bestätigten. Überall Krabben, rote, blaue, lila, Robbercrabs…millionenfach. Die roten Krabben gehen zu Beginn der Regenzeit alle ans Meer um zu laichen (Migration der Krabben). Wir hatten das Glück, dass wenige Tage vor unserer Ankunft, Millionen von Jungtieren aus dem Meer an Land gekommen sind, was in der Masse anscheinend nur selten vorkommt. Straßen, Häuserwände, Strände, Felsen…alles rot! Wahnsinn! Wir haben die Mini’s auch unter Wasser gesehen, als wir in einer Höhle tauchen waren. Beim Auftauchen hatten wir dann einige Gäste an unseren Anzügen. Auf der Insel selbst werden die Straßen gesperrt, damit die Kleinen auch den Regenwald erreichen. Die roten Krabben sind auf dieser Insel einzigartig. Das gleiche gilt auch für bestimmte Tropenvögel. Die Bandbreite reicht von Zugvögeln, die zum Brüten kommen, bis hin zu endemischen Arten, wie bspw. der Golden Bosun. Es ist auf jeden Fall ein Schauspiel den Fregattvögeln und Bobbies im Wind zuzuschauen. Weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. eine Süßwasser-Grotte, Blowholes, Wasserfälle, Strände, Look-Outs und Wanderwege durch den Nationalpark sind mit dem Auto gut zu erreichen. Wir hatten einen Mietwagen für 3 Tage, was aus unserer Sicht auch reicht, um die schönsten Highlights über Wasser zu besuchen. Ordern kann man den Mietwagen, entweder über die Chefin vom Appartement oder die Touri-Info. Kleiner Tipp: Bevor Ihr den Autoschlüssel verliert, am besten, wie die Einheimischen, den Schlüssel immer unter die Sonnenblende klemmen. Auf der Insel gibt es keine gefährlichen Tiere, außer viele Moskitos im inneren des Landes. (unbedingt Mückenspray mitnehmen). Uns hat der Urlaub auf Christmas Island sehr gut gefallen. Wir waren vor allem von der sehr herzlichen und entspannten Lebenseinstellung der Insulaner sowie der Kombination aus Über- und Unterwasserwelt angetan. Auf diesem Weg möchten wir gerne Sandy, Hiro und David für die tollen Tauchtage sowie dem Gefühl Urlaub unter Freunden zu machen, danken.
Meine Frau, unsere Zwillinge und ich waren vor Weihnachten wiedereinmal zu Besuch bei meinen Verwandten an der Sunshine Coast. Es war nicht das erste Mal, das wir dort für eigne Tage Urlaub machten. Ich tauchte schon mehrmals in vergangen Jahren von Mooloolaba aus. Zweimal war ich mit «Scuba Wolrd» in Mooloolaba tauchen. Dieser SSI-Shop führte sich leider immer so auf, als hätten sie das Tauchen erfunden. (Ein Tauch-Kollege von mir wurde bei «Scuba Wolrd» vor einigen Jahren abgewiesen, weil sein CMAS-Bervet dem Staff unbekannt war.) Deshalb hatte ich vor drei Jahren den kleineren Shop von «Sunreef» ausprobiert und war schon damals sehr zufrieden. Der Shop von «Sunreef Mooloolaba» liegt direkt an der Lagune in der sich auch der Jacht-Hafen von Mooloolaba befindet. Der Shop ist eine «PADI 5 Star Dive Facility» . Es werden regelmässig PADI IDC/IE (Tauchleherausbildung) durchgeführt. «Sunreef» beschäftigt einen eignen PADI CD. Daneben gibt es auch Tec-Kurse nach TDI. Nitrox-Kurse gibt es ebenso wie Helitrox- und Rebrepther-Ausbildungen. Der Staff von «Sunreef Mooloolaba» ist sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Das einzige Problem war, dass das Lesegerät im Shop meine Kredidkarte nicht akzeptieren wolle, obwohl sie in andere Geschäften immer problemlos funktionierte. Eine Barzahlung löste dieses Problem. Den ersten Tauchgang machten wir zu einem Tauchlatz namens Caves. Es handelt sich um ein landnahes kleines Riff vor Mooloolaba. Zuerst checken wir ein Shop ein und zahlten. Danach bekamen wir unsere Falschen und bauten die Ausrüstung zusammen, welche wir auf den Anhänger verluden. Im Hafen angekommen halfen alle das viele Material an Boot der «4 Shore» zu schaffen. Neben uns waren etwa 20 andere Taucher auf dem 13-Meter-Katamaran. Die meisten davon waren Teenager welche zu einem OWD gehörten. Andere Taucher machten den AOWD oder einen Tec-Kurs. Neben uns waren nur 3 weitere Fun-Diver an Bord. Die ganze Ausfahrt war top organisiert, alles war sauber und ordentlich. Meine Frau und ich waren vor allem für die Teenager eine grosse Attraktion, weil wir trocken tauchten. Das Wasser war 23°C kalt. Das liegt gerade an der Grenze, ab der ich beginne nass zu tauchen. ;-) Meine Frau und ich durften auf eigen Faust das Riff erkunden. Das Briefing gab uns alle nötigen Inforationen dafür. Zu sehen gab es auf diesem Tauchgang schöne Korallen und viele tropische Fische. Obwohl man sich an der Sunshine Coast am südlichsten Ausläufer des Great Barrier Reef befindet, sind die Korallen dort prächtiger und weniger gebleicht als an vielen Orten weiter im Norden. Wir sahen auf diesem Tauchgang Anemonenfische und kleine Riff-Haie und eine Schildkröte. Die Maximale Tiefe war 12 Meter. Der Tauchplatz ist sehr flach, was in keiner Weise schmälert was man zu sehen bekommt. Wieder auf dem Boot wechselten wir die Flaschen für den zweiten Tauchgang. Plötzlich wurde unsere Aufmerksamkeit auf einen der OWD-Tauchschüler gelenkt, der gerade seinen ersten Freiwassertauchgang absolviert hatte. Er fühlte sich unwohl und hatte leichte Lähmungserscheinungen im einen Bein. Alles deute auf einen Tauchunfall hin. Die Besatzung legte ihn sofort hin und gab ihm reinen Sauerstoff zum atmen. Sie alarmieren die Ambulanz an Land und riefen alle Taucher die zu diesem Zeitpunkt noch im Wasser waren zurück. Mir (Instructor) und meiner Frau (DM) kam die Aufgabe zu allen sicher aufs Boot zu helfen und die in Australien gesetzlich vorgeschriebene Liste mit den Tiefen und Tauchzeiten auszufüllen. Währen dessen führte die Crew alle nötigen Nothilfe-Massnamhen durch. Der Zustand des verunglücken Tauchers verschlechtere sich zusehends. Er blieb aber die ganze Zeit über bei Bewusstsein. Als der Anker endlich oben war, nahm der Capiten sofort Kurs auf Mooloolaba. Am Hafen wartete schon die Ambulanz, die den verunglückten Taucher sofort übernahm. Was weiter mit ihm geschah weiss ich nicht. Die nächste Dekompressionskammer – im nur 100km entfernten Brisbane – ist für australische Verhältnisse glücklicherweise relativ nahe. Der Staff handelte während der ganzen Notfallsituation - nach meiner Meinung - ruiniert verhältnismässig, überlegt und kompetent. Der zweite geplante Tauchgang wurde gestrichen und jeder erhielt als Entschädigung einen Gutschein für zwei weitere Tauchgänge. Diesen Gutschein lösten wir am Samstag danach ein um zur HMAS Brisban zu tauchen. Im Shop wunden wir mit beim Logbuch-Schreiben mit Fisch&Chips, Tee und Cookies verköstigt. Die Hauptatrakion für Taucher ist an der Sunshine Coast natürlich das Wrack der Ex-«HMAS Brisbane». (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/HMAS_Brisbane_(D41) ) Dieses Wrack liegt, etwa 10km vom Shop entfernt, vor der Küste von Mooloolaba. Die «HMAS Brisbane» wurde 2005 als künstliches Riff und Tauch-Wrack versenkt und stehe heute aufrecht auf einem 27 Meter tiefen Grund. Die höchsten noch erhaltenen Aufbauten ragen bis etwa 3 Meter unter die Wasseroberfläche. Das Wrack ist somit für Taucher aller Ausbildungs-Leves geeignet. Meine Frau und ich erforschen das innere des Schiffs. Überall wurden Fenster aus dem Rumpf geschnitten so, dass es genügend Licht im Innern und Ausgänge gibt. Die Korallen und Fischbestände an diesem Wrack sind atemberaubend schön. Es gibt dort eine richtige Explosion des Lebens. Auch wer sich nicht für alten Stahl interessiert, kommt bei der «HMAS Brisbane» auf deine Rechnung. Tischen den Tauchgängen gab es Tee, Kaffe und Cookies. Nach zwei Tauchgängen ging es wieder zurück nach Mooloolaba. Ein paar Tage später machten wir mit der von «Sunreef» gecharterten «Croc One» einen Tagesausflug zum Flinders Reef. Die «Croc One» ist eine hochmodernes und sehr konfrotables 22-Meter-Alu-Boot, welches einst Steve Irwin gehörte. Als das Boot den Hafen von Mooloolaba verliess und sich auf die 45km weite Überfahrt zum Flinders Reef begab, schlugen uns heftige Wellen entgegen. Während der Überfahrt wurde die Hälfte der Gäste seekrank und futterten über die Reling die Fische. Mir konnte die raue See wie üblich nichts anhaben und meine Frau hatte schon zum Voraus und unterwegs erneut die Seekrankheit erfolgreich mit frischem Ingwer bekämpft. Unterwegs gab es ein Mitiagessen bestehend aus einem Buffet mit Salat, Fleisch, Chicken, Brot und Früchten. Unter den Gästen waren die grosse Mehrheit Aussies. /ˈɒzis/ Es gab aber auch zwei Ösis. /ˈøːziz/ (Österreicher) ;-) und ein Franzose. Als Kiwi-Schweizer hatte ich deshalb nur Bürger von Nachbarstaaten auf dem Boot. :-) Das Flinders Reef ist ein ziemlich isoliertes Riff und das südlichste tropischen Riffe in Australien. Südlich von Brisante ändert die Unterassefauna/-flora von tropisch auf subtropisch/mediteran. Es gab schöne Weich- und Steinkorallen zu bewundern. Prachtvolle Anemonen und viele Federsterene. Anders als am Wrack der HMSA Bridbane gab es aber nur wenige Fische. Trotzdem trafen wir zwei grosse Teppichhaie, Wasserschlagen, mehre Schildkröten und zwei grosse Adlerrochen. (Myliobatidae) Auf der Rückfahrt wurde ein Dessertbuffet mit Früchten, Eis, Cremen und Kuchen, dazu Tee und Kaffee angeboten. Erneut fütterten wieder zahlreiche Gäste die Fische oder lagen wie Leichen herum. Ich kann «Sunreef Mooloolaba» sehr empfehlen. Ich tauchte nun zum dritten Mal dort und wurde bisher nicht enttäuscht. Klar ist Australien nicht günstig. Der two tank dive zur «HMAS Brisbane» kostete pro Person 195.- AUD. (~140.-€) Grüsse aus New Zeland
At home I googled for a dive center on Hamilton and could only find “Explore”, some kind of tour operator for day trips to the White Sundays and Great Barrier Reef including meals, snorkeling, lunch break on a beautiful beach plus 2 dives for the heavy price of 320 A$. Well, I planned diving so I had to book this. I stayed at Palm Bungalows, lovely spacious cottages with kitchen facilities and all kind of amenities. You can use all the pools of other hotels here, a great idea. I heard the whole island belongs to one guy, spectacular. Same goes with meals, where you can eat wherever you chose to and charge it to your room, so no need to carry much cash around with you. Public transport is free of charge, it cruises all around in 15 min intervals. This should be introduced elsewhere and would reduce pollution and exhaust for sure. Dive 1 was Luncheon Bay inside the islands as the wind was too strong to head outside to the Great Barrier Reef. It would have been a 2 hour choppy ride, not good for a load of 60 holiday hungry tourist. It was a cloudy and rainy day. Water temperature ran around 27 degrees vis was 5 m only !!! what else is there to say ??? Small boulders, some coral, nudis, lobster but not one single shot with camera, not in that vis. 50 bar or 50 min is the rule, whichever comes first. The cruise ship is a big catamaran, rather stable even in choppy seas, the dive Zodiac they lowered with a hydraulic ramp into the water. This happens without divers, the hydraulic wouldn´t have managed to carry that weight or lift it up again. An idea maybe for the future, you gear up sit in the dinghy and are lowered into the water. Most times after the dive we were close to the mother boat and kicked home. Once or twice we had to climb into the Zodiac, no fun on a short and steep ladder. There are better ones on the market. Twice we just grabbed a line on the dinghy and were pulled back to the catamaran. Butterfly Bay for dive 2 showed a bit better vis maybe 8 – 12 m, some pretty coral and sponges (medium sized barrel), soft coral, nudis, barramundi and some reef fish. I guess all divers longed to go to Bait Reef outside. Snorkelers have to wear a rash guard suit because of some jellyfish Irukandi in the water here. I should maybe have done a bit more research on the diving conditions here, the vis seems to be that poor all year round inside the islands. But again, I wanted to visit the stunning beaches like White Heaven so I had to bear it. The first days of diving continued like this. It was a bit of a shock and some sort of anticlimax after Elliot and Lord Howe. All divers I met strongly recommended Yongala Wreck which so far I haven´t dived on. Next day same procedure again, Luncheon and Butterfly Bay, which turned into a soup dive with beginners. My buddy had 25 logged dives, I had to show him the dump valve in the back of his BC, it was some kind of escalator dive, up – down, urgs. Keep up hope and cross fingers for the next few days. Weather forecast looked and promised better and calmer sea. I canceled one day as they planned the same thing again. They do a double head count when all dives and snorkelers are back on board, kudos to that. On all dives here they register and follow your profile, you sign for it. You even have to bring a snorkel, Queensland Law insists on that, due to the big number of divers they have there. Saturday and Sunday outer reef at last, a 2 hour ride to reach Bait Reef 16 miles outside of the islands. Bait Reef is bigger than Hamilton Island, a huge coral plateau or sunken island where all kinds of blue invited you to jump in soonest. Vis 15 – 20 m, 28 degrees, a wall reaching down to 25 some crevices and boulders, 2 sharks, 3 blue spotted rays, some reef fish but not that many to get excited about, hard coral not on the whole reef. Hamilton was hit by a typhoon but you couldn´t find damage of that on the reef here. Lunch break and dive 2 followed right after, which was not too good an idea, a US guy and I were nearly sick in the water. Gear up time for dive 2 was called out, we all sat ready and were planned for the first dinghy going out. 1 went with snorkelers, the next followed, we were still sitting there in full gear for more than 10 min no fun that. First mate came down and cleared the path for us thank you! 35 min into the dive the guide gave ascend sign. I looked to my buddy, he shrugged his shoulder, we both had 150 bar, but we slowly climbed up the reef and did our safety on a boulder, dive time 50 min. This was a bit too much on the safe side here. They give some excellent boat procedure and briefing. Diving concerned they overdid it for me. There was a dive briefing when divers met on board, a pre dive briefing 15 m before we reached the place, a buddy check procedure under the eyes and command of the guide, like air on, buckle on the right, valves check, inflate BC. Under water this continued with signs like, come up/down to my level, get closer to the wall or buddy, gauges were asked after all 10 to 15 min. Next day showed clouds and some rain but medium calm seas, so we went out again. We did the same two spots Stepping Stones + Dragon Wall of the day before, which was like same procedure on the inner reef. One wonders if there aren´t any more spots worth diving on or are these guys just a bit lazy. Again we jumped into the Zodiac, motored out to the reef, backroll and let´s see what´s around. A turtle is flying past in foggy waters, a good sized sea trout hovers above the reef. Dive 2 much better vis, 15 – 18 m, modest fish life on the reef, Napoleon, juvenile bat fish, angel fish, 2 sharks, lovely and bizarre formed boulders with windows, swim thru, canyons reaching inside the wall. A sandy bottom at around 25 m is sloping down. There was nothing in the deep blue. Getting back on board out of the Zodiac was a bit tricky in a swell and we made sure to grab a helping hand and step up one at a time. Snorkelers were feeding fish from the boat, 5 huge bat fish and 2 giant trevallies cruised around on the surface, I would have loved to find these on the reef. I feel I chose the wrong sequence of islands for that trip. I should maybe have started with Hamilton, second secluded lovely Lord Howe and as highlight and climax awesome Lady Elliot. Hamilton was a bit too touristic for me, huge hotels, crowds around the pool in town on the ferry. Well you can´t have it all

Lovely!

mike-y
Snorkeling in the bay at Old Settlement Beach something suddenly bumped into my thigh. For one second frozen in shock and terrible ideas I looked down only to find a big Loggerhead slowly feeding on seagrass. She seemed rather tame and not at all bothered by my floating above her or putting my camera close to her face. Several more of these encounters followed the next days including some bigger spots of catfish. Lovely! For more than 15 years – since my first visit to Australias Christmas and Cocos Keeling Island – Lord Howe has been on my list of “must see” destinations. Retirement at last made this dream come true. Not only this but Ururu, Kings Canyon, 12 Apostel, Lady Elliot, Hamilton Island, Melbourne, Sydney, Brisbane. The nature and countryside is awesome and beautiful, the cities especially Melbourne charming. Great Ocean Road a stunning and breathtaking sight you just can´t get enough of. Lord Howe on final approach is amazing and I immediately thought, wouh this is Australia Bora Bora, with mountain tops covered in clouds, a beautiful blueish green bay, coral reef and green valleys around. At home already I´ve done some research on diving and chose and pre booked dives with Pro Dive plus option to once go to Balls Pyramid 24 km southeast of L. H. For the latter they charge extra 300 A $ two tank, horrendous that. Like everywhere else in the world extras cost you big money, like shark feeding, dolphin encounter etc. One of these days dive centers will rip you off for some extra costs, when you pass 30 m or hit deco both of which might cause stress for the dive guide. Just wait and see. There is a baggage allowance of 15 kg , I had more but it was never an issue or extra costs. I chose Milky Way in a pretty setting inside some garden and rain forest like area, one amazing beach only 1 minute away. Had a large cottage with bedroom – living room with kitchen for in house self catering. Rented a bike to cover the 11 km of streets they have on the island. You will find fantastic hiking trails all over the island into the hills and steep cliffs with thousands of birds nesting there, to some lonely beaches, one hike to the top of the mountain for some wonderful view all across the island. Sugar Loaf our first dive site showed nice healthy hard and soft coral not like a fully covered area but in spots. Found some smaller version of humphead in blue named Doubleheader Wrasse, mediocre fish life, 24 degrees water with good 40 m vis. Swim thru with sting rays hiding there. There could have been more fish, but well this again shows nearly everywhere in the world. Above on surface break some steep cliffs and awesome island scenery right in front of us, wouh. The 24 degrees succeeded in getting me chilled in my five mil on the second dive with fresh wind blowing all the time, so the next few days and dives I brought my chicken vest with hood, which improved things very much. Boat with 12 divers and two tank for each was a bit tight when everybody tried to gear up. The dive guides give very thorough boat procedure and dive briefings and check on you under water all the time for air consumption. They follow your profile, write it down. The dive center, 2 smaller sheds, sit on the beach, gear + compressor room, 3 rather small tanks to wash your gear in due to fresh water restrictions on the island. Lord Howe I would count among the top 10 most beautiful islands in the world. Others for me being Palau, Misool, Aitutaki, El Nido, Kauai, Santorini … The island is enticing in it´s beauty all around with lush green palm trees and tropical rain forest with odd plants, a huge lagoon for snorkeling, some fantastic beaches where you might be the only guest. When you find the wind too strong and cold on one side you easily turn to the other side of the island. Fish will crowd around you in shallow water used to get some crumps of your breakfast. The island has lovely blue water which invites you to all kinds of water sport and recreation. Dive 2 brought us to Malaban Landslide. Two smaller Galapagos sharks were cruising away from us, good fish life here, jacks, trevallies, angel, butterfly fish some surgeons. Not much growth on the boulders. Dive guide is always in front with a yellow rash jersey to make sure you won´t get lost. Groups of 6 divers with buddy teams can cruise around a bit. The rule is back on board with 50 bar. We found some big brownish creature, a sea hare? Lobsters were looking out of their holes, some small black and brown reef fish spreading his dorsal fin with spikes and always trying to drive you away from his space on the reef, a Spanish dancer in daylight, amazing. Turtles passed by on every dive. On Lord Howe a maximum of 400 guests a day are allowed, a good idea I find. You will never find any place being crowded. Aussie meals in some good restaurants are mouthwatering creations sometimes not quite enough for hungry divers without side orders. One night I had fresh oyster yummy, salmon on buttered asparagus, hmmm. Racks of lamp, ribs and fish and chips you will find nearly everywhere. Balls Pyramid, a must do, on my last diving day, is a good one hour away from the main island. Would it be highlight and climax? Breathtaking and impressive the view on the surface, a sheer cliff more of a needle pinnacle sticking out of the ocean high into the sky above, sea birds all around it. Would underwater offer the same? A dolphin joined us on our way to the Pyramid, omen? When I dropped in at Observation my first idea was – a divers paradise. Fish in abundance everywhere around us, I spotted Leopard Trigger, Amberjack, sweetlips, surgeons, eels, some endemic fish only here to find called Ballena Angel Fish, lobster running free on the reef, inside a canyon thousands of tiny glass fish, a sting ray asleep in the sand, boulders and ravines reaching down into the deep blue inviting the adventurous diver to follow. The 50 min dive passed way too fast to digest and enjoy all sightings. Conditions on the surface were a bit tricky then, choppy seas, a swell reaching down, changing currents, nothing for beginners. Dive 2 Wheat Sheets had less fish but a good wall with black coral 2 sharks a sting ray coming up to us during safety stop. Then it was good bye to Balls Pyramid, an adventure really worth visiting, without it I would have missed an important part of L. H. dives.

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