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Peleliu Divers, Blue Dolphin Resort, Peleliu Island

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Anschrift:
P.O. Box 8071 Koror 96940 Palau
Telefon:
+680 345 5555
Fax:
+680 345 1058
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Godwin H. Sadao
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Bewertungen(18)

Wir waren im November 2014 in Palau:Die Bungalows ...

Wir waren im November 2014 in Palau:
Die Bungalows liegen direkt mit Blick auf das Wasser, allerdings ist es meistens zu flach um dort zu schwimmen.
In ca. 15Min. Fußweg gibt es ein/zwei kleine Supermärkte - eher Kiosk - hier kann man sich deutlich günstiger als im Hotel mit Getränken eindecken oder Snacks kaufen.
Zu den sehenswerten Überbleibseln aus dem zweiten Weltkrieg ist es aber ein ganzes Stück, man sollte also eher eine kleine Tour buchen, oder ein Fahrrad mieten.
Sobald man sich allerdings aus dem Hotel rausbewegt (nicht zu Fuß) für eine Tour oder mit dem Rad, wird ein Landpermit fällig = 20 Dollar. Das Hotel bietet einen Shuttle zu einem Strand an, auch hierfür wird allerdings dann das Permit fällig. Fahrräder lassen sich ab 5 Dollar leihen plus Permit.
Wir sind daher nur zu Fuß ein bisschen rumspaziert, da uns etwa 50 Dollar für zwei Stunden Fahrradfahren zu teuer war.
Dafür hatten wir Glück, dass wir am Kiosk auf einen freundlichen Einheimischen getroffen sind, mit dem wir uns ausgiebig unterhalten haben und der uns anschließend auch zu den Höhlen gefahren hat und uns anbot ein bisschen die Insel zu erkunden. Ein kleines Trinkgeld als Dankeschön mussten wir ihm am Ende regelrecht aufzwingen. Somit haben wir immerhin sehr positive Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht.

Der Service im Hotel ist sehr schlecht. Wir waren als Taucher vor Ort und Wasser ist bereits inkludiert. Allerdings mussten wir für jedes Glas Wasser erst in das Restaurant laufen um dort ein einziges Glas zu bekommen. In dem dortigen Klima und aufgrund der Taucherei trinken wir üblicherweise locker 4 Liter Wasser am Tag um nicht zu dehydrieren.
Zum Frühstück bekamen wir Toast hingestellt und einen Klecks Marmelade und Butter. Die Marmelade reicht mit Glück für zwei Toast. Wir haben dann um einen Nachschlag gebeten, den haben wir auch bekommen, allerdings serviert mit einem bissigen Kommentar und Kopfschütteln.
Zu den Mahlzeiten wollten wir immer auch Wasser trinken um spätestes dann den Wasserhaushalt wieder auf Vordermann zu bringen ohne für jedes Glas zu laufen. Wir haben auch Wasser bekommen, aber immer verzögert, dann nur ein Glas und das nachfüllen hat ewig gedauert.

Im Dolphin Bay ist nur Barzahlung möglich, das wussten wir auch vorab, allerdings hatten wir uns etwas verkalkuliert. Unser Bargeld hat zwar ausgereicht, aber wir wollten gerne Tauchgänge nachbuchen. So haben wir nachgefragt, ob es möglich sei, beim Rücktransfer mit dem Fahrer zur Bank zu fahren, Geld abzuheben und dann nachzuzahlen, denn dann würden wir Tauchgänge nachbuchen. Ja, sei kein Problem war die Antwort. Wir würden nach Koror gebracht und dann würde der Fahrer auf dem Weg zum Airport mit uns am Bankautomaten halten.
Am Tag der Abreise sah das dann anders aus. Zum einen wurden wir bereits morgens nach Koror gebracht - 9 Stunden vor Abflug, weil das angeblich nicht anders zu organisieren sei. Die Besitzerin informierte uns dann, dass sie uns im Hafen absetzen würden und abends würde uns dann jemand von dort zum Flughafen fahren. Bezüglich der Nachzahlung sollten wir uns gleich nach Ankunft ein Taxi nehmen, zur Bank fahren, zurückkommen und ihrem Mann (der uns per Boot nach Koror bringt) das Geld geben.
Das sei so nicht abgesprochen gewesen, habe ich gesagt und wurde gleich angegriffen, dass ich mich gefälligst glücklich schätzen soll, dass sie das überhaupt mitmachen, dass sei schließlich ein extra Service. Normalerweise müsste man auf der Insel bezahlen. Richtig - deshalb habe ich ja VOR Buchung der Tauchgänge gefragt, sonst hätte ich diese nicht gemacht und alles in bar bezahlt. Es war nichts zu machen, sie blieb dabei und nach zwei Wortwechseln ignorierte sie uns dann und sprach einfach nicht mehr mit uns. Am Boot angekommen fragte mich dann ihr Mann er hätte gehört, dass es Probleme mit seiner Frau gegeben habe? Ich bejahte und verwies auf das Abrechnungsprozedere, daraufhin hielt er mir drohend seinen Finger vor´s Gesicht und schrie mich an ´Don´t do that again to her! Don´t do that again to her!!´.
Ab da wurde kein Wort mehr gewechselt.
In Koror hatte immerhin die Dame im Hafen ´Mitleid´ und fuhr mit uns zur Bank.

Wenn ich schon so viel Geld für einen Urlaub bezahle, dann erwarte ich eigentlich, dass dieser von Anfang bis Ende top ist und ich mich wohl und willkommen fühle! Zumal wir keine außergewöhnlichen Anforderungen stellen, sondern einfach gerne ein nettes Wort gehört hätten.

Wir waren insgesamt 10 Tage vor Ort und waren 2mal am German Channel und einige Male um Peleliu tauchen.
Zum Tauchen geht es via Kleinbus zu einem der beiden Häfen - ca. 10Minuten - und dann weiter auf´s Boot.
Wer sein Equipment aufgebaut haben will bekommt das auch - wir machen das immer lieber selbst und das war auch in Ordnung und so wurden nur unsere Kisten auf dem Boot bereit gestellt.
Das Guiding war absolut top. Wir haben selten so gute Tauchguides im Urlaub erlebt. Getaucht wird in der Gruppe - abkapseln geht leider nicht. (Sonst tauchen wir eigentlich lieber für uns und lassen uns am Ende einsammeln.) An den meisten Plätzen wird ein Riffhaken benötigt und die Guides haben die Plätze hervorragend angetaucht, sodass wirklich jeder problemlos seinen Haken setzen konnte, bevor die Strömung einen abgetrieben hat. Sehr gut wurden wir informiert über Strömungsverhalten, Riff etc.. Zum Beispiel ist die Strömung an Peleliu Corner teilweise recht heftig, gegen Ende des Tauchgangs drifted man dann relativ schnell über das Riff hinaus ins Blauwasser. Hier gibt es häufig Abwärtsströmungen, aber meistens erst unterhalb der 10m und so wurde uns im Briefing mitgeteilt nach dem Aushaken auf 10m aufzusteigen (das war natürlich unter Einhaltung der Aufstiegsgeschwindigkeit auch möglich), um nicht in diese Strömung zu geraten. Hierauf haben die Guides auch geachtet und sind im Notfall schnell zur Stelle. Bei etwa 8-10 Tauchern, gehen 3 Guides mit ins Wasser. In unserer Gruppe gab es 2-3 Taucher, die mal mit dem Riffhaken Probleme hatten und dann sehr nah an einem anderen Taucher eingehakt waren und kollidiert sind. Schnell waren die Guides zur Stelle und haben seinen Riffhaken neu positioniert.
An einem anderen Tag waren die Strömungen an Peleliu Corner so heftig, dass die Guides beschlossen haben, einen anderen Platz anzusteuern. Und auch das zeugt meiner Meinung nach von Qualität - lieber kein Risiko eingehen, als ´der Kunde ist König´ zu spielen.
Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.

Von den Tauchplätzen her haben wir eine gemischte Meinung. Ja, wir hatten keinen Tauchgang ohne Haie und teilweise waren es viele Haie. Immer graue Riffhaie und ein paar Whitetips. Und wir hatten auch Glück im German Channel und ich durfte einen ganzen Tauchgang etwa 3m neben einem großen Manta an der Putzerstation liegen. Mit Sicherheit einer meiner geilsten Tauchgänge.
Aber es gibt eben auch genug Tauchgänge, da hängt man am Riffhaken, schaut sich ein paar Fische und ein/zwei Haie an. Von etwa 25 Tauchgängen vor Ort, waren etwa 6-7 absolute top Tauchgänge mit Fischmassen, Haien und High life.
Die anderen Tauchgänge waren deshalb nicht schlecht, aber man wird hier natürlich schnell verwöhnt.
Jeder, der hauptsächlich Haie und Strömung möchte, ist hier absolut richtig!
Wir fanden es mal interessant und schön erlebt zu haben, bevorzugen aber eher die Vielfalt. Unübertroffen ist für uns daher bisher Sulawesi - hier hatten wir unglaubliche Riffe mit super tollem Bewuchs, Fischmassen, viel im Makrobereich aber auch mal einen Hai oder viele Schildkröten. Mal Strömung, mal entspannt einen Nachttauchgang machen....
Ich schreibe das, damit ihr meine Ansicht über das Tauchen in Palau besser einordnen könnt. Es war schön, aber unserer Ansicht nach das Geld nicht wert. Jetzt würden wir eher wieder nach Sulawesi fliegen - ist aber vllt. auch einfach gesagt, jetzt, wo man es gesehen hat.
Und wie gesagt: einige andere Gäste waren begeistert, weil sie mit den Makrotauchgängen so gar nichts anfangen können und wer diese Ansicht teilt, dem gefällt Palau bestimmt viel besser als uns!

Zum Nachttauchen: das wird allgemein nicht angeboten, hätten sie aber organisiert, ab 8 Tauchern und dann ´etwas teurer als der normale Tauchgang´. Was das heißt haben wir nicht mehr rausgefunden, weil uns ein Nachttauchgang mit 8 Tauchern plus Guide so gar nicht mehr interessiert hat. Ein normaler Tauchgang kostet 80 Dollar.

Die Tauchplätze um Koror werden von hier aus nicht angefahren und da wir leider unseren Aufenthalt komplett in Peleliu verbracht haben, haben wir diese verpasst. Daher würde ich eher empfehlen gleich in Koror zu bleiben, oder zumindest den Aufenthalt zu splitten, um vllt. auch das ein oder andere Wrack mal zu betauchen. Das wussten wir vorher nicht und waren daher etwas traurig.
Dass die Anfahrten kürzer sein sollen von Peleliu aus kann ich nicht beurteilen. Einmal waren wir am German Channel vor den anderen Tauchbooten, beim anderen mal kamen wir als letzte an. Und so war es auch an den anderen Plätzen. Von daher gilt das meiner Meinung nach lediglich für Peleliu und hier hätte uns ein Tag wohl gereicht. Klar kann es dann sein, dass man Peleliu Corner verpasst, aber so einzigartig fanden wir das Tauchen um Peleliu nicht. Wir hätten also im Nachhinein lieber in Koror gewohnt und auf Peleliu verzichtet.

Die Zimmer waren nett eingerichtet, die Betten eher hart, wir hatten genug Platz, alles funktionstüchtig und für unser Gefühl auch sauber.
Wer die Klimaanlage nutzen möchte wird eher enttäuscht, die funktioniert mehr schlecht als recht, hat uns aber nicht gestört.
Uns haben die Zimmer gut gefallen.

Handys funktionieren hier nicht, da Palau keine internationale Vorwahl hat - es gibt aber eigene Karten vor Ort zu kaufen.
Wir haben allerdings nichts davon genutzt.
Das Wetter war im November okay. Es hat mal geregnet, es war mal schön.....beim Tauchen stört uns das wenig.
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Reisezeitraum:16. - 28.03.2015Flug: Frankfurt - T ...

Reisezeitraum:

16. - 28.03.2015

Flug:

Frankfurt - Taipeh - Koror mit China Airlines, München - Frankfurt mit Lufthansa

Für 50€ kann man 10 Kilo mehr an Gepäck mitnehmen

Aufenthalt in Taipeh beim Hinflug waren 7 Stunden.

Beim Rückflug hatten wir in Koror erstmal Verspätung, sodass wir beinahe den Weiterflug nach Frankfurt verpasst hätten. Zum Glück hatte dieser Flug auch massiv Verspätung. Allerdings mussten wir noch mit der Lufthansa von Frankfurt nach München und diesen Flug haben wir dann, trotz ausreichend Puffer, verpasst. Wir konnten dann gegen 50€ Umbuchung einen späteren Flug nehmen.

Service war gut, das Essen war das schlechteste, was wir jemals bekommen haben. Crew und Pilot sprachen ein sehr bescheidenes Englisch.

Unterhaltungsprogramm war okay. Sitzabstände auch, allerdings ist die Breite der Sitze für den Durchschnitts-Europäer schon sehr eng. Online-Checkin hat weder beim Hin-, noch beim Rückflug funktioniert. In Koror selbst kann das Ticket für den Weiterflug von Taipeh aus nicht ausgestellt werden, sodass man sich dieses erst in Taipeh holen kann.

Wir sassen dann getrennt und um 10 Reihen versetzt, da wir ja nicht Online einchecken konnten.

In Koror haben wir dann 3 Tage im Rose Garden gewohnt, was sehr zu empfehlen ist. Das Essen im Restaurant war sehr gut und relativ günstig. Es gibt einen Shuttle-Service in die Hauptstadt, allerdings ist die nicht besonders sehenswert. Wir haben über Fish´n Fins eine Landtour gebucht, diese war ebenfalls sehr schön.

Anschliessend ging es dann für 11 Nächte ab nach Peleliu ins Dolphin Bay Resort und zum Tauchen.

Abgeholt wurden wir von Majumi, unserer japanischen Gastgeberin.

Die Zimmer sind sehr schön und geräumig. Minibar, Klimaanlage und Ventilator sind vorhanden.

Es gibt eine Art ´Rezeption´, die gleichzeitig auch Souvenirshop ist und sich gleich neben der Tauchbasis befindet.

Frühstück ist relativ bescheiden, aber ausreichend. Es gab immer irgendwelche Eier (mal Rührei, dann Spiegelei, dann Omelette etc.) mit irgendwelchen Würstchen oder Speck, dazu Kaffee, Marmelade, Butter, Toast und ein paar Früchte.

Mittags kann man entweder zwischen einer ´Bento Box´ oder verschiedenen Sandwiches wählen. Selbiges kann man entweder nach dem ersten Tauchgang essen oder wenn man vom Tauchen zurück ist. Dazu gibt es 2 Softdrinks nach Wahl.

Abendessen war stets sehr gut und war immer anders zusammengestellt.

Wie in der Beschreibung der Anbieter zu lesen, ist der Strand nicht zum Schwimmen geeignet. Es ist aber trotzdem sehr erholsam, wir haben selten so eine friedliche Stimmung wie hier erlebt.

Man kann diverse Ausflüge machen, wie z.B. den Jelly Fish Lake (normalerweise in der früh oder nach dem 3ten Tauchgang), oder eine organisierte WW2-Tour.

Generell gilt auf ganz Palau, dass man eigentlich für alles eine zusätzliche ´Permit´ erwerben muss, die als Zusatzkosten entstehen, hier ein paar Beispiele:

Jellyfish Lake: 50$
Tauchen Koror 10 Tage: 50$
Tauchen Peleliu 10 Tage: 30$
Land Permit Peleliu: 15$

Peleliu selbst ist eine wunderschöne kleine Insel, die neben der tropischen Vegetation viele Relikte aus dem 2ten Weltkrieg bietet. Wir haben uns ein Fahrrad ausgeliehen und sind die Insel abgefahren, um uns alles anzuschauen. War sehr anstrengend, da die Fahrräder auf der Insel ein wenig seltsam sind, aber sehr schön.

Es gibt an der Straße Richtung Nord-Dock ein paar kleine Supermärkte, wo man sich mit den wesentlichen Dingen eindecken kann, also Bier, Zigaretten (billigste Sorte 6$), Sonnencreme, Chips etc.

Dies wurde von allen auch intensiv genutzt, da eine Dose 0,33er Bier im Resport 3,50$ kostet und im Supermarkt nur 1,50$ (das japanische Asahi hat uns persönlich am Besten geschmeckt). Kleiner Tipp: nicht den ersten Supermarkt nehmen, 200 Meter weiter ist einer, der wesentlich mehr hat und auch billiger ist.

Der Tauchbetrieb ist sehr gut organisiert. Man wird beim Abendessen gefragt, ob man am nächsten Tag tauchen mag und erfährt dann die geplanten Tauchplätze. Normalerweise geht es in der früh um 08:00 Uhr los. Man wird mit dem Minibuss entweder zum Nord- oder dem Süd-Dock gebracht, dass ist abhängig von den Tauchplätzen. Die Boote sind ausreichend gross und gut durchdacht. Ums Equipment braucht man sich nicht kümmern, dass erledigen die Jungs. Die Tauchpause macht man entweder in einer ruhigen Bucht oder an einem der Strände.

Peleliu hat den Vorteil, dass man vor den ganzen anderen Booten an den Tauchplätzen ist, da diese von Koror aus eine Stunde länger brauchen. Wir hatten einmal bei der Rückfahrt 18! Boote am Blue Hole, nachdem wir dort alleine getaucht sind. Die Planung ist hervorragend und wir hatten zum Glück kein einiges Mal Rudel-Tauchen.

Das Tauchen selbst ist sehr entspannt. Wenn Strömung kommt, hängt man sich mit dem Riffhaken ein und geniesst die Show, ansonsten gibt es auch sehr schöne Drop-Offs und Korallengärten.

Die Tauchplätze selbst sind die gesündesten und schönsten, die wir jemals gesehen haben. Haie nimmt man irgendwann gar nicht mehr als etwas Besonderes war, die gehören hier ganz selbstverständlich zum Riff dazu. Es gibt riesige Schwärme von Makrelen, Snappern, Barakudas etc., aber auch viel Kleinzeugs, Schildkröten, Napoleons ohne Ende und natürlich wunderschöne Hart- und Weichkorallen.

Getaucht sind wir mit Mitch und Sanders, die beide einen super Job gemacht haben und supernette Kerle sind. Beiden merkt man den Spass am Tauchen an und sie sind sehr aufmerksam und umsichtig.

Die Tauchplätze um Peleliu rum sollten einem die 30$ permit definitiv wert sein, gerade Peleliu Corner / Express sind gigantisch, was den Fischreichtum angeht.

Unser Lieblings-Tauchplatz war Blue Corner. Riesige Schwärme, extrem viele Haie, und vor allem ´Josephine´, der zahme Riesen-Napoleon, der aber eher ein ´Josef´ sein dürfte

Es war mit das Beste, was wir tauchtechnisch bisher gesehen haben, eigentlich kann da bisher nur Komodo mithalten.

Die Leute im Resort waren durch die Bank wahnsinnig nett und hilfsbereit, gerade auch Majumi, die Besitzerin, die stets ein offenes Ohr hatte und uns mit viel Elan und Humor geholfen hat, wenn wir Fragen hatten.

Der Aufenthalt war auch einwandfrei, dass Einzige, was genervt hat, waren die Flughunde, die in der Nacht immer Früchte auf unser Dach haben fallen lassen

Wir werden definitiv nochmal kommen, vor allem, weil die Anreise auch nicht schlimmer ist als z.B. nach Sulawesi.

Viele Grüße aus München
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Meine Frau und ich waren vom 6. -25. Nov 2013 auf ...

Meine Frau und ich waren vom 6. -25. Nov 2013 auf Palau. Im Januar 2011 waren wir schon mal dort, so dass wir in etwa wussten, was uns erwartet: Stressfreies Tauchen an Topspots, ein schönes Hotel mit guter Basis, Sonne und eine einzigartige Landschaft in den Rock Islands. So viel vorweg: Wir wurden definitiv nicht enttäuscht
Organisiert wurde die Tour von Beluga - Reisen. Vielen Dank an Frau Stratmann: Sie war sehr geduldig mit uns auch in Hinblick auf die Nachfragen, die wir hatten. Die Organisation und der Service waren hervorragend.

Flug und Anreise
Geflogen sind wir mit Asiana. Alles bestens: Guter Service, ausreichender Sitzabstand (auch für ausgewachsene Männer 190cm/100 kg) leckeres Essen und ausreichend Getränke. Für die lange Stopp-over-Zeit in Incheon (10 Stunden) auf dem Hinflug gab es das Angebot einer kostenlosen Tour durch Seoul, welches wir jedoch nicht genutzt haben. Der Flughafen bietet frei zugängliche Ruhezonen mit gemütlichen Liegesesseln und kostenlosen WLAN, sowie ausreichend Möglichkeiten etwas zu essen oder zu stoppen (Handtaschen, Schmuck, Uhren, Alkohol, Photoelektronic).
Da wir morgens um 4.00 auf Koror angekommen sind, mussten wir für einige Stunden in einem Budget Hotel ´geparkt´ werden, damit der Transfer nach Peleliu erfolgen konnte. Das West Plaza genügte vollkommen für eine schnelle Dusche und eine Stunde Schlaf.
Der Transfer nach Peleliu erfolgt per Speedboot und dauert ca. 1 h 45. Der Weg führt durch die Rock Islands und somit durch eine sehr faszinierende Landschaft.

Dolphin Bay Resort und Tauchbasis
Das Dolphin Bay kannten wir schon von unserem vorherigen Aufenthalt. Die Anlage ist wunderschön: Sieben liebevoll eingerichtete Bungalows, alle mit Terrasse mit Blick auf das Meer.
Der kleine Strand bietet ausreichend Liegen. Baden ist schwierig, weil das Wasser insbesondere bei Ebbe nur wenige cm tief ist. Aber auch einfaches Sonnenbaden ist nur zum Teil möglich, weil es insbesondere bei beginnender Dämmerung und nach Regen durchaus Sandfliegen gibt. Die entsprechenden Warnungen beim Hotelbriefing sollte man ernst nehmen. Sandfliegenbisse jucken höllisch - und das über 10 Tage...

Gegessen haben wir in einem kleinen, offenen Restaurant. Morgens gibt es Eier (Spiegelei, Rührei, Omelett mit Speck, Würstchen, Spam), zwei Scheiben Toast, etwas Marmelade und ein paar Früchte. Auf Nachfrage bekam ich immer noch zwei weitere Toast und zwei Scheiben Käse
Mittags gab es gebratenen Reis/Nudeln oder Sandwiches nach Wahl (auch sehr lecker). Gegessen wurde je nach Tauchplanung auf dem Boot, einer kleinen Insel oder im Hotel. Das Abendessen umfasst verschiedene Gerichte mit Reis, Gemüse, Fisch und Fleisch. Dazu Bier und Softdrinks aus der Dose (Bier 3,50$) und Wein (ab 45 $ pro Flasche trinkbar). Insgesamt alles gut (wenn auch bei den Getränken etwas teuer) aber einfach.
Die Bar schließt um 21.00h, andere Ausgehmöglichkeiten gibt es auf Peleliu nicht, und da sich die Mücken auf Peleliu nicht durch Autan oder Antibrumm abschrecken lassen (kann man wirklich getrost zu Hause lassen, lediglich das an der Rezeption erhältlich ´OFF´ hilft) ist die Bungalow Terrasse ab 17.00 auch fest in der Hand der Moskitos.
Der Service ist freundlich (Joy macht ihrem Namen alle Ehre), der laundry Service ist günstig (5$ pro Füllung) und gut (da lohnt sich echt kein Übergepäck...). Es gibt einen winzigen, suessen Shop, WLAN (langsam, wie überall in Palau) für 5$ die Stunde an der Rezeption und Leihfahrräder. Peleliu war Schauplatz einer der blutigsten Schlachten im Pazifikkrieg und man sollte die Gelegenheit nutzen, sich die entsprechenden Überreste anzuschauen.

Das Tauchen
Warum wir zum zweiten Mal in ein Hotel gefahren sind, obwohl es für diesen Preis auch welche mit besserem Strand, vielfältigerem Essen und schönerer Umgebung gibt? Nun, weil wir zum Tauchen nach Palau geflogen sind: DIE Top Spots von Palau (Blue Corner, Blue Holes, German Channel, Big Droppoff,....) liegen in Peleliu jeweils ca. 20 Minuten entfernt. Von Koror aus braucht man ca. 2 Stunden und kommt mit 10 anderen Booten gleichzeitig an. Wir hatten Blue Corner drei mal für uns alleine - und für dieses Erlebnis verzichte ich gerne auf das Frühstücksbüffet . Und so schön die Rock Islands auch sind: Täglich vier Stunden auf dem Speedboot wären mir zu viel.
Die Tauchbasis ist hervorragend organisiert. Die wirklich hervorragenden Guides Mitch und Isaac kümmern sich um alles: Wenn man zum Boot kommt, sind die Klamotten montiert, zwischen den Tauchgängen wechseln sie die Flaschen, nachher wird das Equipment von ihnen gespült. Das Guiding ist prima: Ordentliches Briefing, Taucher mit Erfahrung werden unter Wasser ´in Ruhe´ gelassen, beide haben einen guten Blick für die kleinen Sachen und toben vor Begeisterung, wenn sich Tauchgänge von sehr guten zu phantastischen Tauchgängen entwickeln. Sie sind wirklich würdige Nachfolger für Aki und Masako, die wir beim ersten Aufenthalt dort kennen gelernt haben.

Getaucht wird vom Speedboot aus mit kurzer Oberflächenpause zwischen den Tauchgängen. Wenn kein dritter Tauchgang gemacht wird, gibt es eine längere Pause am Hafen oder auf einer kleinen Insel. Grundsätzlich handelt es sich um Driftdives, bei denen man vom Boot aufgesammelt wird. Die Strömung ist zumeist recht heftig und nicht Anfänger geeignet. Der Aufstieg findet häufig im Blauen statt. An einigen Spots hängt man sich mit Riffhaken gemütlich in die Strömung und kann so entspannt dem Treiben zusehen.
Wir hatten bei fast jedem Tauchgang Haie (Grauhaie, Weißspitzen, Schwarzspitzen), häufig mehrere Tiere so nah, dass man sie gut beobachten konnte. An German Channel bei zwei Tauchgängen Mantas und immer verdammt große Fischschwärme und die dazugehörigen Räuber wie Thunfisch und Makrele, sowie Schildkröten, kleinere Rochen und Barrakudas. Die Riffe sind intakt und mit schönen Hart- und Weichkorallen bewachsen. Es gibt also auch für die Liebhaber kleiner Dinge etwas zu finden. Grotten wie Blue Holes oder Virgin Blue bieten Tauchgänge in phantastischer Atmosphäre. Die Wassertemperatur beträgt 29 Grad. Shorty reicht also.
Bei unserem ersten Aufenthalt waren wir auch am Jellyfishlake. Sollte man auf jeden Fall einmal gesehen haben.

Nach unserem Aufenthalt waren wir nich einige Tage im Palau Pacifik Resort.


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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
12l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Koror
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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