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Kanaren (Kanarische Inseln)

Tauchen auf den Kanaren (Kanarische Inseln)

Die sieben kanarischen Inseln liegen 100 bis 500 Kilometer westlich von Afrika und gehören politisch zu Spanien. Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera, El Hierro und La Graciosa sind die Hauptinseln, die noch fünf kleinere kaum erschlossene Nachbarinseln haben. Vulkanischen Ursprungs bieten die Inseln subtropisches Klima und haben sich damit zum ganzjährigen Urlaubsparadies gemausert. Traumstrände, felsige Buchten, üppige Vegetation, karge Vulkanlandschaften – die Kanaren bieten einiges. Und Unterwasser geht es bunter, topografisch interessanter und von der Artenvielfalt feudaler zu, als die meisten Taucher im Atlantik vermuten würden.

Empfehlenswerte Literatur zum Tauchen auf den Kanaren:

  

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Ja, ich will Werbung machen! Nach einer Woche und 10 Tauchgängen kann ich ein erstes Fazit über die kleine familiäre Tauchbasis Pama Diving in Playa San Juan auf Teneriffa ziehen. Das kleine Fischerdorf im Süden Teneriffas ist jetzt durch den Ausbau der Autobahn vom Flughafen Teneriffa Süd in rund 30 Minuten zu erreichen. Der Ort ist bislang vom Tourismus weitgehend verschont geblieben. Hotels sucht man dort vergebens, aber es werden einige Apartments vermietet. Für Nachtleben muss man auf Nachbarorte ausweichen. Die Tauchbasis, die unmittelbar am Hafen liegt, wird von einem jüngeren deutschen Paar, Patrik und Mari, betrieben, die seit 2019 auf Teneriffa leben. Patrik kümmert sich dabei um das das Tauchgeschäft und die Tauchausbildung, Mari um das Büro und die Organisation. Unterstützt werden sie dabei von Rodrigo, einem weiteren Tauchlehrer und einem Bootsführer. Ausgebildet wird nach PADI und CMAS. Wie bin ich überhaupt auf diese Tauchbasis gekommen? Vor über 15 Jahren hatte ich schon zweimal einen Tauchurlaub auf Teneriffa verbracht. Die damalige Basis existiert aber nicht mehr. Über das Internet bin ich dann auf Pama Diving gestoßen, die sehr gute Bewertungen im Internet hatten, aber erstaunlicherweise noch keinen Bericht im taucher.net. Da ich noch einige Fragen hatte, wollte ich diese telefonisch klären. Im ersten Anlauf erreichte ich niemanden. Umso mehr war ich angenehm überrascht, dass ich nach rund 30 Minuten einen Rückruf von Teneriffa erhielt. Das ist Kundenservice! Die offene und sympathische Art, in der die offenen Punkte geklärt wurden, haben mich veranlasst, bei dieser Basis einzuchecken und vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht! Getaucht bin ich im mit neuwertigem, gut gepflegtem Equipment der Basis, da ich seit Jahren schon kein Tauchgepäck mehr mit in Urlaub nehme. Zum Ablauf: Es werden täglich, bis auf Montag (Ruhetag), zwei Ausfahrten angeboten. Zur ersten Ausfahrt trifft man sich um 9.30 Uhr und zur zweiten Ausfahrt um 12.00 Uhr. Man zieht sich in aller Ruhe an der Basis um und geht dann rund 100 m zum Hafen. Die Flaschen werden mit einem Bollerwagen mitgenommen und am Boot den Tauchern gegeben, die dort das Equipment zusammenschrauben. Das Blei wird auf dem Boot gelagert und dort ausgegeben. So entfällt auch hier die lästige Schlepperei. Das Gerät wird auch erst nach Erreichen des Tauchplatzes angelegt. Dafür bedankt sich mein Rücken ausdrücklich! Beim Tauchboot handelt es sich um ein Zodiac, dass für bis zu zwölf Tauchern plus Bootsführer zugelassen ist. Um den Komfort zu erhöhen, werden aber nicht mehr als acht Taucher mitgenommen. Vor dem Tauchgang erfolgt ein knappes, aber ausreichendes Briefing, welches meist noch durch eine Zeichnung vom Tauchplatz illustriert wird. Die Tauchgruppen sind sehr klein gehalten, ich hatte nie mehr als drei Mittaucher. Getaucht wird an der "langen Leine", was mir sehr entgegenkommt. Die Tauchzeit wird im Grunde nur durch den Luftverbrauch begrenzt. Meist folgt das Boot den Tauchern und man muss nicht gegen die Strömung arbeiten. Bei der Rückkehr nach dem Tauchgang reicht man zuerst Gewichte und Gerät ins Boot und steigt dann über eine bequeme Leiter ein. Sofern man zwei Tauchgänge macht, verbleibt das Equipment an Bord und nur die Flasche wird vor dem zweiten Tauchgang getauscht. Auf einzelne Tauchplätze einzugehen, würde diesen Bericht hier sprengen. Mitte Dezember haben wir hier eine Wassertemperatur an der Oberfläche von rund 21 Grad. Atlantiktypisch gibt es hier keinen großen Bewuchs unter Wasser, aber speziell auf Teneriffa, sehr interessante Unterwasserstrukturen und Höhlen/Grotten. Schon beim zweiten Tauchgang hatten wir eine längere Begegnung mit einem atlantischen Manta, was einen Sechser im „Tauch-Lotto“ gleichkommt. Weiter hatten wir bei unseren Tauchgängen zahlreiche Rochen-Begegnungen, Engelhaie, Seepferdchen, Muränen, Große Bärenkrebse, Langusten, Sepien und vieles mehr. Die Tauchausbildung wird, soweit ich es mitbekommen habe, von Patrik sehr gewissenhaft und empathisch vorgenommen. Überhaupt ist die Stimmung an der Basis ein Punkt, den ich besonders erwähnen muss. Nie kommt Hektik auf und es herrscht eine entspannte Atmosphäre vor, in der nie jemand gehetzt erscheint oder wird. Ich freue mich schon auf die nächste Woche… Sollte ich noch einmal auf Teneriffa tauchen, so werde ich mich nicht nach einer Tauchbasis umsehen müssen, sondern weiß sofort, wo ich einchecken werde! https://www.pamadiving-teneriffa.com/ https://www.facebook.com/pamadivingteneriffa
Während meines Urlaubs auf Lanzarote beschlossen habe ich beschlossen einen Tauschein zu machen. Durch die Suche im Internet fand ich die Tauchschule Dive Point 57 in Costa Teguise. Nach dem ersten Kontakt mit Till und Nadin habe ich den ärztlichen Medizincheck gemacht sowie die theoretischen Grundlagen studiert und hatte vor dem ersten Termin einen gehörigen Respekt vor dem Tauchen. Ich habe dann mit Nadin den ersten Termin vereinbart, der dann, wie alle folgenden Termine, perfekt organisiert war. Ich wurde abgeholt, zurückgebracht und umsorgt und habe mich rundum wohlgefühlt! Bereits bei den ersten Übungen ging Till vom ersten Briefing bis zum letzten Tauchgang auf alle Fragen und Unsicherheiten perfekt ein und hat mir so ein hohes Vertrauen in die Ausrüstung und in meine ständig besser werdenden eigenen Fähigkeiten vermittelt. Ich habe bereits nach vier Tagen meinen Open Water Tauschein (OWD) gemacht. Während des Lehrgangs zum OWD und auch in den anschließenden Tagen waren die Tauchgänge nicht nach einer bestimmten Zeit beendet, sondern erst dann, wenn die nötigen 50 bar erreicht waren, egal wie lange das Erreichen gedauert hat. Das Equipment, welches ich mir vollständig bei Dive Point 57 ausleihen konnte, war immer sauber, gepflegt und hervorragend gewartet. Die Gebiete, in denen wir getaucht sind, waren alle superschön und man hatte jederzeit das Gefühl, dass das Erlebnis Tauchen im Vordergrund steht. Ich werde wieder kommen und kann jedem dieses "Quality Diving" der Tauschule Dive Point 57 in Costa Teguise nur empfehlen. Vielen Dank Nadin und Till
Ja, ich will Werbung machen! Nach einer Woche und 10 Tauchgängen kann ich ein erstes Fazit über die kleine familiäre Tauchbasis Pama Diving in Playa San Juan auf Teneriffa ziehen. Das kleine Fischerdorf im Süden Teneriffas ist jetzt durch den Ausbau der Autobahn vom Flughafen Teneriffa Süd in rund 30 Minuten zu erreichen. Der Ort ist bislang vom Tourismus weitgehend verschont geblieben. Hotels sucht man dort vergebens, aber es werden einige Apartments vermietet. Für Nachtleben muss man auf Nachbarorte ausweichen. Die Tauchbasis, die unmittelbar am Hafen liegt, wird von einem jüngeren deutschen Paar, Patrik und Mari, betrieben, die seit 2019 auf Teneriffa leben. Patrik kümmert sich dabei um das das Tauchgeschäft und die Tauchausbildung, Mari um das Büro und die Organisation. Unterstützt werden sie dabei von Rodrigo, einem weiteren Tauchlehrer und einem Bootsführer. Ausgebildet wird nach PADI und CMAS. Wie bin ich überhaupt auf diese Tauchbasis gekommen? Vor über 15 Jahren hatte ich schon zweimal einen Tauchurlaub auf Teneriffa verbracht. Die damalige Basis existiert aber nicht mehr. Über das Internet bin ich dann auf Pama Diving gestoßen, die sehr gute Bewertungen im Internet hatten, aber erstaunlicherweise noch keinen Bericht im taucher.net. Da ich noch einige Fragen hatte, wollte ich diese telefonisch klären. Im ersten Anlauf erreichte ich niemanden. Umso mehr war ich angenehm überrascht, dass ich nach rund 30 Minuten einen Rückruf von Teneriffa erhielt. Das ist Kundenservice! Die offene und sympathische Art, in der die offenen Punkte geklärt wurden, haben mich veranlasst, bei dieser Basis einzuchecken und vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht! Getaucht bin ich im mit neuwertigem, gut gepflegtem Equipment der Basis, da ich seit Jahren schon kein Tauchgepäck mehr mit in Urlaub nehme. Zum Ablauf: Es werden täglich, bis auf Montag (Ruhetag), zwei Ausfahrten angeboten. Zur ersten Ausfahrt trifft man sich um 9.30 Uhr und zur zweiten Ausfahrt um 12.00 Uhr. Man zieht sich in aller Ruhe an der Basis um und geht dann rund 100 m zum Hafen. Die Flaschen werden mit einem Bollerwagen mitgenommen und am Boot den Tauchern gegeben, die dort das Equipment zusammenschrauben. Das Blei wird auf dem Boot gelagert und dort ausgegeben. So entfällt auch hier die lästige Schlepperei. Das Gerät wird auch erst nach Erreichen des Tauchplatzes angelegt. Dafür bedankt sich mein Rücken ausdrücklich! Beim Tauchboot handelt es sich um ein Zodiac, dass für bis zu zwölf Tauchern plus Bootsführer zugelassen ist. Um den Komfort zu erhöhen, werden aber nicht mehr als acht Taucher mitgenommen. Vor dem Tauchgang erfolgt ein knappes, aber ausreichendes Briefing, welches meist noch durch eine Zeichnung vom Tauchplatz illustriert wird. Die Tauchgruppen sind sehr klein gehalten, ich hatte nie mehr als drei Mittaucher. Getaucht wird an der "langen Leine", was mir sehr entgegenkommt. Die Tauchzeit wird im Grunde nur durch den Luftverbrauch begrenzt. Meist folgt das Boot den Tauchern und man muss nicht gegen die Strömung arbeiten. Bei der Rückkehr nach dem Tauchgang reicht man zuerst Gewichte und Gerät ins Boot und steigt dann über eine bequeme Leiter ein. Sofern man zwei Tauchgänge macht, verbleibt das Equipment an Bord und nur die Flasche wird vor dem zweiten Tauchgang getauscht. Auf einzelne Tauchplätze einzugehen, würde diesen Bericht hier sprengen. Mitte Dezember haben wir hier eine Wassertemperatur an der Oberfläche von rund 21 Grad. Atlantiktypisch gibt es hier keinen großen Bewuchs unter Wasser, aber speziell auf Teneriffa, sehr interessante Unterwasserstrukturen und Höhlen/Grotten. Schon beim zweiten Tauchgang hatten wir eine längere Begegnung mit einem atlantischen Manta, was einen Sechser im „Tauch-Lotto“ gleichkommt. Weiter hatten wir bei unseren Tauchgängen zahlreiche Rochen-Begegnungen, Engelhaie, Seepferdchen, Muränen, Große Bärenkrebse, Langusten, Sepien und vieles mehr. Die Tauchausbildung wird, soweit ich es mitbekommen habe, von Patrik sehr gewissenhaft und empathisch vorgenommen. Überhaupt ist die Stimmung an der Basis ein Punkt, den ich besonders erwähnen muss. Nie kommt Hektik auf und es herrscht eine entspannte Atmosphäre vor, in der nie jemand gehetzt erscheint oder wird. Ich freue mich schon auf die nächste Woche… Sollte ich noch einmal auf Teneriffa tauchen, so werde ich mich nicht nach einer Tauchbasis umsehen müssen, sondern weiß sofort, wo ich einchecken werde! https://www.pamadiving-teneriffa.com/ https://www.facebook.com/pamadivingteneriffa

Tauchbasen auf den Kanaren (Kanarische Inseln)

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