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Kanaren (Kanarische Inseln)

Tauchen auf den Kanaren (Kanarische Inseln)

Die sieben kanarischen Inseln liegen 100 bis 500 Kilometer westlich von Afrika und gehören politisch zu Spanien. Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro sind die Hauptinseln, die noch sechs kleinere kaum erschlossene Nachbarinseln haben. Vulkanischen Ursprungs bieten die Inseln subtropisches Klima und haben sich damit zum ganzjährigen Urlaubsparadies gemausert. Traumstrände, felsige Buchten, üppige Vegetation, karge Vulkanlandschaften – die Kanaren bieten einiges. Und Unterwasser geht es bunter, topografisch interessanter und von der Artenvielfalt feudaler zu, als die meisten Taucher im Atlantik vermuten würden.

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Nun bin ich schon zum 3.Mal auf El Hierro gewesen. Und was soll ich sagen? Das spannende Tauchrevier wird niemals langweilig. Traumhafte Unterwasserlandschaften. Große Fische, kleine Fische, Walsichtungen, Krabbeltiere und vieles mehr. Irgendwie kann man, einmal vom El Hierro-Inselvirus infiziert nicht mehr davon lassen. Die Miniinsel bietet ausser reichlich Tauchrevieren obendrein noch eine Menge zu entdecken. Mit dem Mietwagen kann man spannende Ausflüge machen und obendrein noch kulinarisch einiges in den kleinen einheimischen Restaurants oder Guachinches (so was wie Straußenwirtschaften) entdecken. Tauchbasis?- Wieder und immer gleich: sauber, ordentlich, gepflegt, mit deutscher Pünktlichkeit, hilfsbereit über und unter Wasser. Es sind alles Bootstauchgänge, die hervorragend geführt werden. Auf Wünsche und Befindlichkeiten wird im Rahmen der Wetterlage gern eingegangen. Dula und Andi vermittlen nicht nur das Gefühl sicher zu sein, sie haben wirklich immer ein Auge auf alle Taucher. Andi entgeht zu dem nicht ein Drachenkopf oder Bärenkrebs. Die Briefings sind sehr gut und vollständig. Auch bei Strömung und schwierigen Verhältnissen in diesem anspruchsvollen Tauchrevier laufen alle Tauchgänge ruhig, geordnet und mit größtmöglicher Sicherheit ab. Joseph ist Kapitän und ebenso bemüht jedem, der das Boot betritt behilflich zu sein. Es hat übrigens nicht jede der vielen dort ansässigen Tauchbasen einen separaten Bootsführer, der das Boot im Falle eines Bojenabrisses zurück steuern kann und auch abgetriebene Taucher einsammeln könnte. Vielleicht habt Ihr so nicht das vom Guide gedrehte Video schon am Abend auf dem Laptop, aber die Möglichkeit selbst und in Ruhe zu Schauen und zu Fotografieren. Es wird gut auf Dich geachtet. Vielen Dank an Euch fünf! (Es gibt noch Basisaufpasser mit Fell, die garantiert Euer Equipment nicht rausrücken;-)) Wir kommen bestimmt wieder
Nun bin ich schon zum 3.Mal auf El Hierro gewesen. Und was soll ich sagen? Das spannende Tauchrevier wird niemals langweilig. Traumhafte Unterwasserlandschaften. Große Fische, kleine Fische, Walsichtungen, Krabbeltiere und vieles mehr. Irgendwie kann man, einmal vom El Hierro-Inselvirus infiziert nicht mehr davon lassen. Die Miniinsel bietet ausser reichlich Tauchrevieren obendrein noch eine Menge zu entdecken. Mit dem Mietwagen kann man spannende Ausflüge machen und obendrein noch kulinarisch einiges in den kleinen einheimischen Restaurants oder Guachinches (so was wie Straußenwirtschaften) entdecken. Tauchbasis?- Wieder und immer gleich: sauber, ordentlich, gepflegt, mit deutscher Pünktlichkeit, hilfsbereit über und unter Wasser. Es sind alles Bootstauchgänge, die hervorragend geführt werden. Auf Wünsche und Befindlichkeiten wird im Rahmen der Wetterlage gern eingegangen. Dula und Andi vermittlen nicht nur das Gefühl sicher zu sein, sie haben wirklich immer ein Auge auf alle Taucher. Andi entgeht zu dem nicht ein Drachenkopf oder Bärenkrebs. Die Briefings sind sehr gut und vollständig. Auch bei Strömung und schwierigen Verhältnissen in diesem anspruchsvollen Tauchrevier laufen alle Tauchgänge ruhig, geordnet und mit größtmöglicher Sicherheit ab. Joseph ist Kapitän und ebenso bemüht jedem, der das Boot betritt behilflich zu sein. Es hat übrigens nicht jede der vielen dort ansässigen Tauchbasen einen separaten Bootsführer, der das Boot im Falle eines Bojenabrisses zurück steuern kann und auch abgetriebene Taucher einsammeln könnte. Vielleicht habt Ihr so nicht das vom Guide gedrehte Video schon am Abend auf dem Laptop, aber die Möglichkeit selbst und in Ruhe zu Schauen und zu Fotografieren. Es wird gut auf Dich geachtet. Vielen Dank an Euch fünf! (Es gibt noch Basisaufpasser mit Fell, die garantiert Euer Equipment nicht rausrücken;-)) Wir kommen bestimmt wieder

Tauchbasen auf den Kanaren (Kanarische Inseln)

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