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Kanaren (Kanarische Inseln)

Tauchen auf den Kanaren (Kanarische Inseln)

Die sieben kanarischen Inseln liegen 100 bis 500 Kilometer westlich von Afrika und gehören politisch zu Spanien. Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera, El Hierro und La Graciosa sind die Hauptinseln, die noch fünf kleinere kaum erschlossene Nachbarinseln haben. Vulkanischen Ursprungs bieten die Inseln subtropisches Klima und haben sich damit zum ganzjährigen Urlaubsparadies gemausert. Traumstrände, felsige Buchten, üppige Vegetation, karge Vulkanlandschaften – die Kanaren bieten einiges. Und Unterwasser geht es bunter, topografisch interessanter und von der Artenvielfalt feudaler zu, als die meisten Taucher im Atlantik vermuten würden.

Empfehlenswerte Literatur zum Tauchen auf den Kanaren:

  

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So geht Tauchbasis

Kirchwerder7
SO GEHT TAUCHBASIS! Wir hatten 16 wunderbare Tauchgänge mit dem Team vom Blackstone Dive Center. Für mich die Tauchgänge 60 - 75. Und der dritte Tauchurlaub auf den Kanaren. Vom ersten Emailkontakt bis zum letzten loggen haben wir uns hier ausserordentlich wohl gefühlt. Die Basis bietet neben jeder Menge gepflegtem Equipment auch Duschen, Umkleiden, Schulungsraum und eine Terasse für Dekompessionsgetränke. Alles sauber, aufgeräumt und trocken(!) Mit Kerstin ist immer eine Person ansprechbar, auch wenn alle Taucher im Einsatz sind. Wir wurden in die Auswahl der Tauchplätze und Tauchgangsplanung mit eingebunden. Es gab immer ein ordentliches Briefing in Deutsch, Englisch und Spanisch sowie eine helfende Hand und ein wachsames Auge, über und unter Wasser. Abhängig von Windrichtungen und Kundenwunsch wurden verschiedene Tauchplätze mit den BDC-Transportern angesteuert. 2 Tauchgänge waren mit dem Zodiac. Es wurde in kleinen und kleinsten Gruppen getaucht, getrennt nach Ausbildungsstand und Erfahrung. Für die Basis, das Equipment, das Fachliche und die Herzlichkeit des ganzen Teams geben wir 5 von 5 Sternen. Und würden einen sechsten Stern geben, für Abläufe und Organisation. So wurde auch unser eigenes Equipment gespült, getrocknet, wieder eingepackt und tatsächlich immer vollständig in den Transporter geladen, auch wenn wir mal am Hotel, direkt auf dem Weg zum Tauchplatz, abgeholt wurden. Auch wenn Marcus im Scherz sagt WIR SIND HIER NICHT IN ÄGYPTEN, liegt die Latte für zukünftige Tauchurlaube hoch. Von uns gibt es also 6 Sterne, ganz viel Respekt und liebe Grüße Jörg H.
Ich habe über mehrere Urlaube hin meine Taucherausbildung hier begonnen und vom Schnuppertauchen, über OWD zum AOWD meine Kurse mit Nanneke gemacht. Seither gehe ich jetzt immer wieder mit Nanneke und Joost zum Tauchen, wenn ich auf der Insel bin. Es ist immer super Stimmung am Tauchplatz. Die Tauchplätze werden nach Möglichkeiten (Wind und Wellen) so ausgesucht, dass man eine möglichst große Vielfalt der Plätze betauchen kann. Das gesamte Team geht super auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Tauchers ein und versucht, allen unvergessliche Tage zu bereiten. In der Regel werden 2 TG pro Tag gemacht: Treffen ist meist um10 Uhr an der Basis bzw. um 11 Uhr am Tauchplatz. Dann Aufbau des Equipments, Briefing und auf zum ersten TG. Danach ca 1,5 Stunden Oberflächenpause, wo jeder sein mitgebrachtes Vesper vertilgt und gequatscht wird, dann Briefing zum nächsten TG und wieder los ins Wasser. Nach Verstauen der ganzen Ausrüstung geht es dann noch küstennah irgendwo zum Kaffee trinken. => Da Tauchplätze rund um die Insel angefahren werden, und die Insel in der Mitte deutlich viele Höhenmeter hat, sollte man nicht sofort aus dem Wasser die Heimfahrt antreten, sondern noch ein bisschen weiter Stickstoff abbauen... Aber so klingt ein Tauchtag dann sehr gemächlich aus. Die ganze Ausrüstung wird dann im Nachgang vom Basis-Team gespült und zum Trocknen gehängt. Am nächsten Tauchtag hat dann wieder jeder seinen Eimer, in dem die gesammelte Ausrüstung mit zum Tauchplatz gebracht wird. Alles zusammen: Super Basis mit toller Atmosphäre und superlieben Menschen, die alles dafür tun, einem das bestmögliche Taucherlebnis zu verschaffen.
Las Cabras ist ein wirklich schöner Tauchplatz. Die Anfahrt ist lang, da es sich um einen Platz am südlichsten Zipfel der Insel (Ostseite) handelt. Kurz vor dem Faro de Fuencaliente geht es auf eine Schotterpiste, der man dann noch ein paar Minuten folgt, bis man an der sehr geschützten Buch ankommt, über die der Einstieg erfolgt. Einstieg ist direkt vom Ufer aus in eine schmale Bucht, die recht rasch tiefer wird. Ein möglicher Tauchgang ist die Steilwand, die man erreicht, wenn man ziemlich genau grad raus taucht. Die Kante liegt ca. auf 18m Tiefe, und dann geht es eben runter. In der Wand gibt es auch in den Bereichen oberhalb der in den anderen Berichten beschriebenen schwarzen Korallen einiges an Leben, das sich zu betrachten lohnt. Der Tauchplatz ist also auch geeignet, wenn man kein Tiefenjunkie ist - wobei die Tiefe wunderbar möglich ist. Es lohnt hier auch immer wieder ein Blick ins Blauwasser, denn die (zugegebenermaßen eher seltenen) Sichtungen von Mantas und in den letzten 2 Jahren sogar 2x ein Walhai haben hier stattgefunden. (leider nicht von mir) Wenn man den zweiten TG weniger tief gestalten möchte, kann nach der Bucht rechts rum tauchen und sich die Felsenlandschaft oberhalb der Kante anschauen. Hier gibt es auch zwei Lava-Torbögen, durch die man tauchen kann. Hinter dem größeren der Bögen hängt in der Regel eine Menge Trompetenfische im Wasser. Ansonsten hat man hier die üblichen Verdächtigen für La Palma.

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Kirchwerder7
SO GEHT TAUCHBASIS! Wir hatten 16 wunderbare Tauchgänge mit dem Team vom Blackstone Dive Center. Für mich die Tauchgänge 60 - 75. Und der dritte Tauchurlaub auf den Kanaren. Vom ersten Emailkontakt bis zum letzten loggen haben wir uns hier ausserordentlich wohl gefühlt. Die Basis bietet neben jeder Menge gepflegtem Equipment auch Duschen, Umkleiden, Schulungsraum und eine Terasse für Dekompessionsgetränke. Alles sauber, aufgeräumt und trocken(!) Mit Kerstin ist immer eine Person ansprechbar, auch wenn alle Taucher im Einsatz sind. Wir wurden in die Auswahl der Tauchplätze und Tauchgangsplanung mit eingebunden. Es gab immer ein ordentliches Briefing in Deutsch, Englisch und Spanisch sowie eine helfende Hand und ein wachsames Auge, über und unter Wasser. Abhängig von Windrichtungen und Kundenwunsch wurden verschiedene Tauchplätze mit den BDC-Transportern angesteuert. 2 Tauchgänge waren mit dem Zodiac. Es wurde in kleinen und kleinsten Gruppen getaucht, getrennt nach Ausbildungsstand und Erfahrung. Für die Basis, das Equipment, das Fachliche und die Herzlichkeit des ganzen Teams geben wir 5 von 5 Sternen. Und würden einen sechsten Stern geben, für Abläufe und Organisation. So wurde auch unser eigenes Equipment gespült, getrocknet, wieder eingepackt und tatsächlich immer vollständig in den Transporter geladen, auch wenn wir mal am Hotel, direkt auf dem Weg zum Tauchplatz, abgeholt wurden. Auch wenn Marcus im Scherz sagt WIR SIND HIER NICHT IN ÄGYPTEN, liegt die Latte für zukünftige Tauchurlaube hoch. Von uns gibt es also 6 Sterne, ganz viel Respekt und liebe Grüße Jörg H.
Ich habe über mehrere Urlaube hin meine Taucherausbildung hier begonnen und vom Schnuppertauchen, über OWD zum AOWD meine Kurse mit Nanneke gemacht. Seither gehe ich jetzt immer wieder mit Nanneke und Joost zum Tauchen, wenn ich auf der Insel bin. Es ist immer super Stimmung am Tauchplatz. Die Tauchplätze werden nach Möglichkeiten (Wind und Wellen) so ausgesucht, dass man eine möglichst große Vielfalt der Plätze betauchen kann. Das gesamte Team geht super auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Tauchers ein und versucht, allen unvergessliche Tage zu bereiten. In der Regel werden 2 TG pro Tag gemacht: Treffen ist meist um10 Uhr an der Basis bzw. um 11 Uhr am Tauchplatz. Dann Aufbau des Equipments, Briefing und auf zum ersten TG. Danach ca 1,5 Stunden Oberflächenpause, wo jeder sein mitgebrachtes Vesper vertilgt und gequatscht wird, dann Briefing zum nächsten TG und wieder los ins Wasser. Nach Verstauen der ganzen Ausrüstung geht es dann noch küstennah irgendwo zum Kaffee trinken. => Da Tauchplätze rund um die Insel angefahren werden, und die Insel in der Mitte deutlich viele Höhenmeter hat, sollte man nicht sofort aus dem Wasser die Heimfahrt antreten, sondern noch ein bisschen weiter Stickstoff abbauen... Aber so klingt ein Tauchtag dann sehr gemächlich aus. Die ganze Ausrüstung wird dann im Nachgang vom Basis-Team gespült und zum Trocknen gehängt. Am nächsten Tauchtag hat dann wieder jeder seinen Eimer, in dem die gesammelte Ausrüstung mit zum Tauchplatz gebracht wird. Alles zusammen: Super Basis mit toller Atmosphäre und superlieben Menschen, die alles dafür tun, einem das bestmögliche Taucherlebnis zu verschaffen.

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