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Tauchen in Spanien

Tauchen in Spanien wird zumeist mit Tauchen an der Costa Brava in Verbindung gebracht, denn nirgendwo in Spanien gibt es eine solche Dichte an guten Tauchbasen und wohl nirgendwo im Mittelmeer gibt es eine solche Dichte an Top-Tauchspots wie am 150 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Port Bou und Lloret de Mar. Dass das in Spanien längst noch nicht alles ist, wissen nur Insider, denn bis hinunter zur Costa del Sol, hinüber zu den Kanaren und Balearen ist auch der Rest Spaniens für Taucher allerbestens ausgestattet.

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2017 startete ich als Schnuppertaucher bei den Eastcoastdivers. Ich hatte Probleme, die Maske zu fluten und dachte, ich ertrinke. Doch dank dem tollen Team tauchte ich (haha Wortspiel) am nächsten Tag skeptisch zu meinem Open Water Diver Kurs auf und ab. Auch dort war mein Talent überschaubar, vor allem, was das Tarieren anging. Aber ich ließ mich nicht entmutigen, sondern blieb am Tauchen dran und machte erst einmal jeden Kurs, vor dem ich Angst hatte. Tarierung, Wrack, Nacht, Tieftauchen etc... Und tauchte, tauchte, tauchte. Deshalb war für mich die Entscheidung, dieses Jahr den Rescuediver zu absolvieren und danach die Ausbildung zum Divemaster zu machen auf einer Menge Mut gegründet. Aber gerade weil meine Tauchkarriere nicht völlig reibungslos lief und ich mich auch immer wieder überwinden musste, um dranzubleiben, kann ich mich nun in meiner täglichen Arbeit in der Tauchbasis gut in Gäste hineinversetzen, die auch etwas Angst haben und sich sehr unsicher fühlen. Been there! Natürlich ist es schön, erfahrene Taucher zu guiden, mit denen ein Tauchgang völlig entspannt verläuft. Aber am meisten Spaß macht mir, wenn ich einen unsicheren Taucher „an die Hand nehmen“, seine Ängste reduzieren und dazu beitragen kann, dass er/sie Freude am Tauchen hat und die Zeit unter Wasser genießt. Denn das tue ich mittlerweile. Ich habe das Tauchen lieben gelernt. Und die Divemaster Ausbildung diesen Sommer hat mir gezeigt, dass ich auf meine eigenen Fähigkeiten vertrauen kann. Ich kann tauchen. Und ich habe einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Ich fühle mich nun sicher unter Wasser und übernehme auch Verantwortung für andere Taucher. In meiner Ausbildung habe ich eine Tauchplatzkarte gemalt, einen Rettungsplan erstellt, Schnuppertaucher bei ihren ersten Erfahrungen begleitet, bei Kursen assistiert, Schwimmprüfungen abgelegt, einen Ausrüstungstausch unter Wasser absolviert, Tauchfertigkeiten in Demofähigkeit präsentiert, Equipment herausgesucht, angepasst, zusammengeschraubt und auseinandergebaut, Rettungsfertigkeiten gezeigt, erfahrene Taucher geguidet und vieles mehr. Die Entscheidung, den Divemaster Kurs als Trainee im Austausch gegen meine Mitarbeit in der Tauchbasis zu machen und nicht als klassischen, zu bezahlenden Kurs, war absolut richtig. Ich habe so viel gelernt – nicht nur über das Tauchen an sich, sondern auch das ganze Drumherum wie Flaschen füllen und prüfen, Dokumente, Abläufe, Materialunterschiede und – Probleme, Logistik, Equipment und vieles mehr. Und ich war in meiner täglichen Arbeit mit den Gästen mit echten Problemen und Herausforderungen konfrontiert und nicht mit simulierten Fällen von anderen Divemaster-Anwärtern. Ich kann also nur jedem empfehlen, seinen Divemaster als Praktikum und nicht als Kurs zu machen. Für mich persönlich das absolut stabilere Fundament für eine Tauchkarriere. Danke an Anja und Michael für ihre Ermutigungen, die Geduld und den Glauben an mich, selbst wenn ich ihn zwischendurch nicht hatte. Nun bin ich ein winziges, aber sehr stolzes Mosaiksteinchen der Eastcoastdiver. Falls Ihr also noch eine Tauchbasis sucht: Besucht uns! Hier seid ihr keine Kunden, sondern Teil der Eastcoastdiver-Familie!
Wir durften 14 wunderschöne Tage auf der Insel Lanzarote verbringen. Die Tauchschule hat uns ein super Haus organisiert in Puerto del Carmen. Am Sonntag sind wir angereist und Stephan hat uns den Schlüssel für das Haus übergeben, wie auch die notwendigen Hausinstruktionen mitgeteilt. Der Rest von unserer Gruppe wurde erst am Abend erwartet. Damit wir auch Zeit hatten, richtig auf Lanzarote anzukommen, haben wir mit Stephan vereinbart, dass wir unseren ersten Tauchgang am Montagnachmittag durchführen. Zuerst hatten wir eine Einführung wie es auf der Basis abläuft. Anschliessend sind wir zur Playa Chica gefahren und haben unseren ersten Tauchgang absolviert. Nach dem Tauchplatzbriefing haben wir uns ausgerüstet und angezogen und haben uns auf den Weg zum Tauchplatz Kathedrale gemacht. Wir hatten schon beim ersten Tauchgang einen schwimmenden Engelhai gesehen wie auch Fadenschnecken, Oktopus, Sepia, Fischschwärme, Barrakudas und grosse Zackenbarsche und noch vieles mehr. Die Sichtweite wie auch die Wassertemperaturen waren viel besser als wir uns das vorgestellt hatten. Wenn wir Tauchen waren, hatten wir einen klar durchstrukturierten Tag. Der erste kleine Imbiss hat kurz nach acht Uhr stattgefunden, da unser Bäcker erst um acht Uhr den Laden öffnete. Anschliessend eine Verschiebung mit unserem Auto zu den jeweiligen Tauchplätzen. Stephan hat uns unser «Gerödel» in der Basis gepackt und mitgebracht. Muss man ganz klar festhalten, ist nicht selbstverständlich und wir haben diesen Luxus sehr genossen. Danke Stephan! Die Tauchgänge wurden immer von Stephan angeführt und wir konnten in aller Ruhe die Unterwasserwelt geniessen und Fotos schiessen. Ein kleiner Tipp von uns an die neuen Gäste von Stephan, Stephan schätzt es gar nicht wenn die Gäste vor im Tauchen……. Nach dem ersten Tauchgang haben wir unser Equipment verlanden, falls wir am Nachmittag nicht tauchen wollten, sind wir zur Basis gefahren und haben unser Material gemäss Vorgaben aufgehängt. Wenn wir noch einen weiteren Tauchgang absolvierten haben wir das Equipment im Taucherbus gelassen. Im Haus angekommen haben wir ordentlich gefrühstückt mit Spiegelei, Bartspeck, belegte Brote und bei unserem jüngsten Reisemitglied reichte das Nutella und ein Croissant. Mit vollem Bauch haben wir die Off-Pause mit einem Schläfchen überbrückt oder haben bereits die geschossenen Fotos begutachtet. Andere haben sich auch hinter einem spannenden Buch versteckt. Um 13.45 Uhr haben wir uns wieder am Tauchplatz getroffen für den zweiten Tauchgang. Wir haben immer sehr gespannte Tauchgänge erlebt. Gemütlich die Unterwasserwelt begutachtet und dadurch auch eine Menge an Unterwasserbewohner gesehen. Stephan hat uns auch immer Zeit gelassen, dass wir Hobbyfotographen genügend Zeit hatten, unser Objekt zu fotografieren. Nachdem wir den Tauchgang beendet hatten, sind wir zur Basis gefahren, haben das Aufhänge-Ritual vom Equipment gemacht und sind anschliessend noch zusammengesessen und haben was getrunken. Wir haben sehr gute Erfahrung mit der Tauchbasis Aquanuatic gemacht. Wir können die Mädels und Jungs sehr empfehlen. Es ist immer eine lockere Atmosphäre vorhanden und es wir auch mal ein Spruch gemacht. Das jeweilige Briefing von den Tauchplätzen war immer der Situation angepasst. Der Tauchbus von Stephan ist super ausgerüstet mit Seifenwasser und normalen Wasser. Es sind sogar Neoprenmatten vorhanden damit das Equipment nicht voll Sand wird. Müssen wir festhalten, das hat uns schon beeindruckt. Wir führten auch Bootstauchgänge mit dem Zodiak durch. Die Anfahrtswege zu den Tauchplätzen waren immer sehr kurz, was für uns auch super entspannend war. Bei solchen Tagen haben wir nach dem ersten Tauchgang eine Off-Pause gerade vor Ort gemacht und wir haben uns während dieser Zeit mit Köstlichkeiten und tollen, witzigen Gespräche überbrückt. Dies hatte vom zeitlichen Ablauf her auch einen Vorteil, somit konnten wir am Nachmittag noch einen Inselausflug machen. Es ist eine sehr schöne Insel und wir können nicht nur die tolle Unterwasserwelt empfehlen, nein, es gibt auch super schöne Landausflüge. Der «gelbe See», der Kaktusgarten, wie auch der Weinanbau, sind ein Muss. Leider waren die tollen Märke aufgrund des COVID-19 nicht vorhanden. Wir haben aber diese Zeit mit «Lädele» überbrückt und die Frauen waren mit diesem Shopping auch sehr zufrieden. Aufgrund dessen wir während den 14 Tagen immer einen stärken Wind hatten, konnten wir leider nur am letzten Tag in die nördliche Richtung fahren und zwei Tauchgänge machen. Das war auch ein Abenteuer, das Meer war rauer als im Süden und wir konnten von einer Klippe ins Wasser springen (für die, die genügenden Mut hatten). Die weniger Mutigen sind noch ein bisschen weiter an der Klippe heruntergeklettert. Die Unterwasserbeschaffenheit war anders, man hat gesehen, dass es hier im Normalen viel rauer zu und hergeht. Zuerst haben wir die rechte Seite vom Strand aus betaucht. Wir sind ein Stück an der Oberfläche raus gepaddelt und dann sind wir abgetaucht. Wir haben den Kamin betaucht mit einer Höhle wo sich hunderte von Garnelen befanden. Als wir unten angekommen sind, hat ein grosser Bärenkrebs in voller Grösse auf uns gewartet. Auch hier konnten wir wieder viel tolle Eindrücke sammeln. Der Ausstieg ist nichts für schwache Nerven, Stephan hat ein Seil montiert und wir mussten über dieses Seil wieder hoch. Flossen hat man bereits Unterwasser ausgezogen, anschliessend hat man sich das Seil gekrallt und ist dann wie ein Bergsteiger am Seil hochgestiegen. Stephan hatte stets eine helfende Hand für uns bereit. Die Off-Pause haben wir gerade vor Ort durchgeführt und das erst noch im «Nacktwandererparadies». Wir haben uns wieder mit vielem guten, leckeren Essen und vielen Sprüchen die Pause überbrückt. Den zweiten Tauchgang haben wir links gemacht und einen Ausflug zur Höhle war angesagt. Oktopusse und nochmals Bärenkrebse haben wir in der Höhle gesichtet. In einer weiteren kleinen Höhle hat uns Stephan nochmals einen riesen Schwarm von Garnelen gezeigt. Es hat nur noch gefunkelt so viele Augen haben uns angeschaut. Wir mussten noch ein zweites Mal die Klippe hochklettern doch da wir bereits Erfahrungen gesammelt hatten, war das zweite Mal ein Kinderspiel (grins). Als wir alle trocken und das Equipment im Bus verstaut hatten, hat uns Stephan noch die Laus von Lanzarote nähergebracht und wir haben ein Kaktusfeld bzw. besucht. War auch einen eindrücklichen Einblick. Da es unser letzter Tauchgang war und wir noch eine Rückreise vor uns hatten, hat Stephan vorgeschlagen zuerst eine Stärkung zu uns zu nehmen. In einem kleinen Restaurant haben wir eine Kalte-/ und Warmeplatte kredenzt. Zurück auf der Basis haben wir unser Material gewaschen und aufgehängt. Haben noch etwas zusammen getrunken und über die vergangenen Tauchgänge philosophiert. Für das Check Out haben wir uns am Samstagmittag verabredet. Unser persönliches Equipment hat Stephan bereits an die Sonne zum Trocknen gehängt. Somit konnte unser «Gerödel» bereits austrocknen. Es wurde noch Stempelritual in den Log-Büchern vorgenommen und selbstverständlich die Rechnung bezahlt. Am späteren Nachmittag war packen angesagt und noch die restliche Zeit auf der Insel zu geniessen. Am letzten Abend haben wir uns nochmals in unseres Lieblings Lokal begeben und haben ein weiteres Mal lecker Filet gegessen. Wir alle haben die Zeit auf Lanzarote wie auch die Zeit mit dem Aquanautic Team sehr genossen und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wiedermal unserem Tauchurlaub auf dieser tollen Insel geniessen. Nochmals ein herzliches Dankeschön und bis bald.
Wir waren im Juli/August 2020 bei Anna und Frank als Familie zu Gast und haben insgesamt 56 TG absolviert. Anfangs waren wir ein wenig irritiert, weil der Ablauf dort nicht mit dem von herkömmlichen Tauchbasen, so wie wir sie kennen, vergleichbar ist. Stattdessen wird man - das Gerödel befindet sich bereits im Landrover - von der Unterkunft abgeholt, sodann geht es entweder mit Anna oder Frank zum Hafen und dann auf das Zodiac. Wie gesagt, das war anfangs ein bisschen komisch, gab es doch keinen gemeinsamen Treffpunkt auf einer Basis mit anderen Tauchern, um die Klamotten zusammenzusuchen und Gespräche zu führen. Nach sehr kurzer Zeit haben wir dann aber festgestellt, dass wir genau gar nix vermissten. Im Gegenteil: dieser sehr individuelle Service, den Anna und Frank da anbieten, hat absoluten Charme. Wir waren immer nur zu Dritt, zu zweit und einmal war ich sogar nur allein mit Frank draußen. Wir würden das auf jeden Fall genau so wieder machen. Was natürlich auch mit der perfekten Betreuung durch die beiden zusammenhängt. Wir fühlten uns von der ersten Mail bis zum Abschied am Flughafen super umsorgt, sowohl Unterwasser als auch Überwasser. Zum Tauchen: unsere letzten Mittelmeertauchgänge waren im Ionischen Meer, dass zwar tolle Sichten und schöne Unterwasserwelten zu bieten hat, aber eben auch wenig Fisch. Hier gab auch gute Sichten aber dazu auch sehr viel Fisch; der Höhepunkt war ohne Frage ein ca. 100 Stk großer Schwarm von Barrakudas. Die Tauchgebiete, die wir angesteuert haben, waren alle recht schnell erreichbar. Morgens um 9:00 Uhr ging es los und nach 2 Tauchgängen war man dann so gegen 12:00 Uhr wieder zurück. Ideal also auch, wenn man nicht-tauchende Partner hat, weil der komplette Nachmittag dann noch vor einem liegt. Ok, das war`s von mir. Nochmal herzlichen Dank an Anna und Frank. Wir sehen uns bestimmt wieder. Jürgen
2017 startete ich als Schnuppertaucher bei den Eastcoastdivers. Ich hatte Probleme, die Maske zu fluten und dachte, ich ertrinke. Doch dank dem tollen Team tauchte ich (haha Wortspiel) am nächsten Tag skeptisch zu meinem Open Water Diver Kurs auf und ab. Auch dort war mein Talent überschaubar, vor allem, was das Tarieren anging. Aber ich ließ mich nicht entmutigen, sondern blieb am Tauchen dran und machte erst einmal jeden Kurs, vor dem ich Angst hatte. Tarierung, Wrack, Nacht, Tieftauchen etc... Und tauchte, tauchte, tauchte. Deshalb war für mich die Entscheidung, dieses Jahr den Rescuediver zu absolvieren und danach die Ausbildung zum Divemaster zu machen auf einer Menge Mut gegründet. Aber gerade weil meine Tauchkarriere nicht völlig reibungslos lief und ich mich auch immer wieder überwinden musste, um dranzubleiben, kann ich mich nun in meiner täglichen Arbeit in der Tauchbasis gut in Gäste hineinversetzen, die auch etwas Angst haben und sich sehr unsicher fühlen. Been there! Natürlich ist es schön, erfahrene Taucher zu guiden, mit denen ein Tauchgang völlig entspannt verläuft. Aber am meisten Spaß macht mir, wenn ich einen unsicheren Taucher „an die Hand nehmen“, seine Ängste reduzieren und dazu beitragen kann, dass er/sie Freude am Tauchen hat und die Zeit unter Wasser genießt. Denn das tue ich mittlerweile. Ich habe das Tauchen lieben gelernt. Und die Divemaster Ausbildung diesen Sommer hat mir gezeigt, dass ich auf meine eigenen Fähigkeiten vertrauen kann. Ich kann tauchen. Und ich habe einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Ich fühle mich nun sicher unter Wasser und übernehme auch Verantwortung für andere Taucher. In meiner Ausbildung habe ich eine Tauchplatzkarte gemalt, einen Rettungsplan erstellt, Schnuppertaucher bei ihren ersten Erfahrungen begleitet, bei Kursen assistiert, Schwimmprüfungen abgelegt, einen Ausrüstungstausch unter Wasser absolviert, Tauchfertigkeiten in Demofähigkeit präsentiert, Equipment herausgesucht, angepasst, zusammengeschraubt und auseinandergebaut, Rettungsfertigkeiten gezeigt, erfahrene Taucher geguidet und vieles mehr. Die Entscheidung, den Divemaster Kurs als Trainee im Austausch gegen meine Mitarbeit in der Tauchbasis zu machen und nicht als klassischen, zu bezahlenden Kurs, war absolut richtig. Ich habe so viel gelernt – nicht nur über das Tauchen an sich, sondern auch das ganze Drumherum wie Flaschen füllen und prüfen, Dokumente, Abläufe, Materialunterschiede und – Probleme, Logistik, Equipment und vieles mehr. Und ich war in meiner täglichen Arbeit mit den Gästen mit echten Problemen und Herausforderungen konfrontiert und nicht mit simulierten Fällen von anderen Divemaster-Anwärtern. Ich kann also nur jedem empfehlen, seinen Divemaster als Praktikum und nicht als Kurs zu machen. Für mich persönlich das absolut stabilere Fundament für eine Tauchkarriere. Danke an Anja und Michael für ihre Ermutigungen, die Geduld und den Glauben an mich, selbst wenn ich ihn zwischendurch nicht hatte. Nun bin ich ein winziges, aber sehr stolzes Mosaiksteinchen der Eastcoastdiver. Falls Ihr also noch eine Tauchbasis sucht: Besucht uns! Hier seid ihr keine Kunden, sondern Teil der Eastcoastdiver-Familie!
Wir durften 14 wunderschöne Tage auf der Insel Lanzarote verbringen. Die Tauchschule hat uns ein super Haus organisiert in Puerto del Carmen. Am Sonntag sind wir angereist und Stephan hat uns den Schlüssel für das Haus übergeben, wie auch die notwendigen Hausinstruktionen mitgeteilt. Der Rest von unserer Gruppe wurde erst am Abend erwartet. Damit wir auch Zeit hatten, richtig auf Lanzarote anzukommen, haben wir mit Stephan vereinbart, dass wir unseren ersten Tauchgang am Montagnachmittag durchführen. Zuerst hatten wir eine Einführung wie es auf der Basis abläuft. Anschliessend sind wir zur Playa Chica gefahren und haben unseren ersten Tauchgang absolviert. Nach dem Tauchplatzbriefing haben wir uns ausgerüstet und angezogen und haben uns auf den Weg zum Tauchplatz Kathedrale gemacht. Wir hatten schon beim ersten Tauchgang einen schwimmenden Engelhai gesehen wie auch Fadenschnecken, Oktopus, Sepia, Fischschwärme, Barrakudas und grosse Zackenbarsche und noch vieles mehr. Die Sichtweite wie auch die Wassertemperaturen waren viel besser als wir uns das vorgestellt hatten. Wenn wir Tauchen waren, hatten wir einen klar durchstrukturierten Tag. Der erste kleine Imbiss hat kurz nach acht Uhr stattgefunden, da unser Bäcker erst um acht Uhr den Laden öffnete. Anschliessend eine Verschiebung mit unserem Auto zu den jeweiligen Tauchplätzen. Stephan hat uns unser «Gerödel» in der Basis gepackt und mitgebracht. Muss man ganz klar festhalten, ist nicht selbstverständlich und wir haben diesen Luxus sehr genossen. Danke Stephan! Die Tauchgänge wurden immer von Stephan angeführt und wir konnten in aller Ruhe die Unterwasserwelt geniessen und Fotos schiessen. Ein kleiner Tipp von uns an die neuen Gäste von Stephan, Stephan schätzt es gar nicht wenn die Gäste vor im Tauchen……. Nach dem ersten Tauchgang haben wir unser Equipment verlanden, falls wir am Nachmittag nicht tauchen wollten, sind wir zur Basis gefahren und haben unser Material gemäss Vorgaben aufgehängt. Wenn wir noch einen weiteren Tauchgang absolvierten haben wir das Equipment im Taucherbus gelassen. Im Haus angekommen haben wir ordentlich gefrühstückt mit Spiegelei, Bartspeck, belegte Brote und bei unserem jüngsten Reisemitglied reichte das Nutella und ein Croissant. Mit vollem Bauch haben wir die Off-Pause mit einem Schläfchen überbrückt oder haben bereits die geschossenen Fotos begutachtet. Andere haben sich auch hinter einem spannenden Buch versteckt. Um 13.45 Uhr haben wir uns wieder am Tauchplatz getroffen für den zweiten Tauchgang. Wir haben immer sehr gespannte Tauchgänge erlebt. Gemütlich die Unterwasserwelt begutachtet und dadurch auch eine Menge an Unterwasserbewohner gesehen. Stephan hat uns auch immer Zeit gelassen, dass wir Hobbyfotographen genügend Zeit hatten, unser Objekt zu fotografieren. Nachdem wir den Tauchgang beendet hatten, sind wir zur Basis gefahren, haben das Aufhänge-Ritual vom Equipment gemacht und sind anschliessend noch zusammengesessen und haben was getrunken. Wir haben sehr gute Erfahrung mit der Tauchbasis Aquanuatic gemacht. Wir können die Mädels und Jungs sehr empfehlen. Es ist immer eine lockere Atmosphäre vorhanden und es wir auch mal ein Spruch gemacht. Das jeweilige Briefing von den Tauchplätzen war immer der Situation angepasst. Der Tauchbus von Stephan ist super ausgerüstet mit Seifenwasser und normalen Wasser. Es sind sogar Neoprenmatten vorhanden damit das Equipment nicht voll Sand wird. Müssen wir festhalten, das hat uns schon beeindruckt. Wir führten auch Bootstauchgänge mit dem Zodiak durch. Die Anfahrtswege zu den Tauchplätzen waren immer sehr kurz, was für uns auch super entspannend war. Bei solchen Tagen haben wir nach dem ersten Tauchgang eine Off-Pause gerade vor Ort gemacht und wir haben uns während dieser Zeit mit Köstlichkeiten und tollen, witzigen Gespräche überbrückt. Dies hatte vom zeitlichen Ablauf her auch einen Vorteil, somit konnten wir am Nachmittag noch einen Inselausflug machen. Es ist eine sehr schöne Insel und wir können nicht nur die tolle Unterwasserwelt empfehlen, nein, es gibt auch super schöne Landausflüge. Der «gelbe See», der Kaktusgarten, wie auch der Weinanbau, sind ein Muss. Leider waren die tollen Märke aufgrund des COVID-19 nicht vorhanden. Wir haben aber diese Zeit mit «Lädele» überbrückt und die Frauen waren mit diesem Shopping auch sehr zufrieden. Aufgrund dessen wir während den 14 Tagen immer einen stärken Wind hatten, konnten wir leider nur am letzten Tag in die nördliche Richtung fahren und zwei Tauchgänge machen. Das war auch ein Abenteuer, das Meer war rauer als im Süden und wir konnten von einer Klippe ins Wasser springen (für die, die genügenden Mut hatten). Die weniger Mutigen sind noch ein bisschen weiter an der Klippe heruntergeklettert. Die Unterwasserbeschaffenheit war anders, man hat gesehen, dass es hier im Normalen viel rauer zu und hergeht. Zuerst haben wir die rechte Seite vom Strand aus betaucht. Wir sind ein Stück an der Oberfläche raus gepaddelt und dann sind wir abgetaucht. Wir haben den Kamin betaucht mit einer Höhle wo sich hunderte von Garnelen befanden. Als wir unten angekommen sind, hat ein grosser Bärenkrebs in voller Grösse auf uns gewartet. Auch hier konnten wir wieder viel tolle Eindrücke sammeln. Der Ausstieg ist nichts für schwache Nerven, Stephan hat ein Seil montiert und wir mussten über dieses Seil wieder hoch. Flossen hat man bereits Unterwasser ausgezogen, anschliessend hat man sich das Seil gekrallt und ist dann wie ein Bergsteiger am Seil hochgestiegen. Stephan hatte stets eine helfende Hand für uns bereit. Die Off-Pause haben wir gerade vor Ort durchgeführt und das erst noch im «Nacktwandererparadies». Wir haben uns wieder mit vielem guten, leckeren Essen und vielen Sprüchen die Pause überbrückt. Den zweiten Tauchgang haben wir links gemacht und einen Ausflug zur Höhle war angesagt. Oktopusse und nochmals Bärenkrebse haben wir in der Höhle gesichtet. In einer weiteren kleinen Höhle hat uns Stephan nochmals einen riesen Schwarm von Garnelen gezeigt. Es hat nur noch gefunkelt so viele Augen haben uns angeschaut. Wir mussten noch ein zweites Mal die Klippe hochklettern doch da wir bereits Erfahrungen gesammelt hatten, war das zweite Mal ein Kinderspiel (grins). Als wir alle trocken und das Equipment im Bus verstaut hatten, hat uns Stephan noch die Laus von Lanzarote nähergebracht und wir haben ein Kaktusfeld bzw. besucht. War auch einen eindrücklichen Einblick. Da es unser letzter Tauchgang war und wir noch eine Rückreise vor uns hatten, hat Stephan vorgeschlagen zuerst eine Stärkung zu uns zu nehmen. In einem kleinen Restaurant haben wir eine Kalte-/ und Warmeplatte kredenzt. Zurück auf der Basis haben wir unser Material gewaschen und aufgehängt. Haben noch etwas zusammen getrunken und über die vergangenen Tauchgänge philosophiert. Für das Check Out haben wir uns am Samstagmittag verabredet. Unser persönliches Equipment hat Stephan bereits an die Sonne zum Trocknen gehängt. Somit konnte unser «Gerödel» bereits austrocknen. Es wurde noch Stempelritual in den Log-Büchern vorgenommen und selbstverständlich die Rechnung bezahlt. Am späteren Nachmittag war packen angesagt und noch die restliche Zeit auf der Insel zu geniessen. Am letzten Abend haben wir uns nochmals in unseres Lieblings Lokal begeben und haben ein weiteres Mal lecker Filet gegessen. Wir alle haben die Zeit auf Lanzarote wie auch die Zeit mit dem Aquanautic Team sehr genossen und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wiedermal unserem Tauchurlaub auf dieser tollen Insel geniessen. Nochmals ein herzliches Dankeschön und bis bald.

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