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Tauchen in Spanien

Tauchen in Spanien wird zumeist mit Tauchen an der Costa Brava in Verbindung gebracht, denn nirgendwo in Spanien gibt es eine solche Dichte an guten Tauchbasen und wohl nirgendwo im Mittelmeer gibt es eine solche Dichte an Top-Tauchspots wie am 150 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Port Bou und Lloret de Mar. Dass das in Spanien längst noch nicht alles ist, wissen nur Insider, denn bis hinunter zur Costa del Sol, hinüber zu den Kanaren und Balearen ist auch der Rest Spaniens für Taucher allerbestens ausgestattet.

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Nach vielen Urlauben auf den bekannten sieben Inseln der Kanaren haben meine Frau und ich nun ein fantastisches Tauchabenteuer auf der achten Insel, La Graciosa erlebt. Angeregt durch Filmberichte im TV Canarias über das größte maritime Reservat Europas El Chinijo recherchierten wir im Internet und sind auf die Basis Centro Buceo Archipiélago Chinijo gestoßen. Die Homepage war toll aufgemacht, viele Eindrücke, was uns erwarten würde, wurden vermittelt. So nahm ich per Mail Kontakt auf, und es wurden problemlos 14 Tage im September 2017 gebucht. Die erste Woche als Paket, die zweite Woche frei verfügbar, inklusive Apartment. Am Flughafen auf Lanzarote angekommen wurden wir pünktlich mit einem Kleinbus abgeholt und zum Fähranleger Orzola gebracht. Unsere Tickets waren bereits hinterlegt. Nach einstündiger Überfahrt wurden wir in Caleta de Sebo herzlich begrüßt. Die Basis befindet sich ideal direkt am Hafen. Ein langes Flaschenschleppen entfällt daher. Unser geräumiges Apartment war neu renoviert und befand sich optimal in der Nähe der Basis. Die Tauchplätze befinden sich um die Insel herum verteilt. Da wir oft starken Nordwestwind hatten, wurden die meisten Tauchgänge in der Abdeckung der Insel im Kanal zwischen La Graciosa und Lanzarote durchgeführt. Sicherheit war das oberste Gebot. Die Guides sind exzellent ausgebildet, die Zodiacs sind recht neu und überproportional stark motorisiert. Die weiter entfernten Tauchplätze werden komfortabel mit einem Schiff der Fährlinie Romeros angefahren. Trinkwasser ist immer ausreichend an Bord. Getaucht wurde in Gruppen mit maximal acht Teilnehmern, meistens erfahrene Taucher. Ein ausführliches Briefing fand jedes Mal auf Spanisch und Englisch direkt vor dem Abtauchen statt. Vorbildlich ist eine Sicherheitsflasche auf 5m platziert. Es werden jeweils zwei Tauchgänge pro Tage mit einer Pause von ca. 90 Minuten angeboten. Am späten Nachmittag finden Padi-Tauchkurse statt. Die Tauchplätze sind einfach toll. Nichts ist auf der Homepage übertrieben. Fischschwärme überall. Vergleichbares haben wir auf den Kanaren bisher nur bei Jutta und Günter auf El Hierro vorgefunden. Die Basis ist super gepflegt. Leider sind die Räumlichkeiten etwas zu klein. Alles andere Geschilderte ist aber so professionell, dass wir fünf Flossen vergeben. Vielen Dank an Alberto, Isabel, Fatima, Edy, Jaime und Oscar für dieses fantastische Abenteuer!
Wir waren Ende September/ Anfang Oktober zum zweiten Male zu Gast bei Dula & Andi. Diesmal etwas länger, den in einer Woche kann man diese herrliche Unterwasserwelt nicht erkunden. Die Base und das Boot waren uns schon bekannt und erfüllten auch diesmal alle Wünsche. Alles ist in gutem Zustand und jegliche Möglichkeit zum auswaschen und trocknen der Ausrüstung vorhanden. Obwohl wir uns schon im letzten Jahr wohl gefühlt haben sind noch ein paar Dinge verbessert worden. Damit macht das Tauchen noch mehr Spaß. Ein neuer Bootskapitän, sehr angagiert und hilfsbereit, erleichtert einem das Aus und Einsteigen wo er nur kann. Das Anfahren und Einschätzen der Tauchplätze erfolgt immer der Sicherheit zu Gunsten. Also rundum perfekt. Mir persönlich auch sehr positiv aufgefallen, das nach jedem Tauchgang ein Becher mit Trinkwasser gereicht wird. Somit kann man schon mal etwas Salzwasser aus dem Hals spülen bevor es an die Rückfahrt geht. Natürlich muss man auch etwas Glück mit ins Wasser nehmen. :-) Wir hatten es zwei Mal. Einmal zwei Mantas und bei einem anderen Tauchgang gleich 3 Mantas am Stück. Meer kann man nicht erwarten. Diesmal hatten wir noch einen Strömungskurs gebucht um auch mal El Bajon zu besuchen. Und was soll man sagen, wieder Glück gehabt, keine Strömung als wir da waren. Somit konnte man sich den Vulkan Unterwasser auch mal in der Totalen anschauen. Ein sehr schönes Erlebnis. Alles in allem war es wieder ein sehr schöner Tauchurlaub fernab von den Touristenmassen. Leider kann man nicht jedes Jahr in einen Tauchurlaub fliegen, aber wir kommen wieder. Tauchen,entspannen, wohlfühlen garantiert.
1 Woche Urlaub in Tarajalejo zum relaxen... Beim morgendlichen Spaziergang Daniel‘s Ocean World entdeckt und spontan beschlossen, nach über einem Jahr Pause tauchen zu gehen. War toll! Daniel nahm sich viel Zeit, um unser Theoriewissen wieder aufzufrischen und mit uns die passende Ausrüstung zusammen zu stellen. Wir, zwei Gelegenheitstaucherinnen mit Advanced Open Water Diver und Open Water Diver Lizenz, hatten dann das Vergnügen, in zweier Gruppe mit Tauchlehrerbegleitung zwei sehr schöne Tauchgänge zu absolvieren. Der erste führte uns in die Bucht El Puertito — kurzer Einstieg über den felsigen Strand und fast 1 Stunde bei bis zu 7 Meter Maximaltiefe entspannt — trotz unbekanntem Equipment — die dortigen Bewohner besucht. Engelshai, Barracuda, roter Oktupus, grüner Sepia, Makrelen, gelber Röhrenschwamm, ein leuchtender Feuerwurm und noch viele andere farbige Schönheiten der Unterwasserwelt sind uns begegnet. Mit diesem schönen Erlebnis im Kopf, haben wir gleich den zweiten Tauchgang vereinbart. Der ging dann wieder in gleicher Minigruppe zum Leuchtturm von Morro Jable. Einstieg über den Sandstrand, im Meer dann gegen die Strömung an der Wasseroberfläche bis zur Markierungsboje geschwommen und dort auf 5 Meter abgetaucht. In 5 Meter befindet sich ein Führungsseil, an dem man bequem bis zum anvisierten Riff taucht. Dort an der Riffkante gehts dann bis zu 40 Meter in die Tiefe. Für meine Freundin mit dem OWD prima, dass Daniel als Tauchlehrer begleitet hat — so kann dieser Tauchgang auf den Deep Diver angerechnet werden und es war kein Problem, auf 26 Meter zu gehen. Am Riff sind uns ein Runder Stachelrochen, Pfeifenfische, ein Thunfisch und Zackenbarsche begegnet. Auch dieser Tauchgang war sehr schön und endete unter Wasser zurück direkt am Strand. Insgesamt hat es uns sehr gut bei Daniel gefallen. Trotz geringer Praxis und längerer Pause fühlten wir uns rundum wohl. Das Equipment war gut gepflegt. Wir können Ocean World und Daniel Kühn wärmstens weiter empfehlen! Dank Daniel haben wir dann auch im Nachgang noch einen kleinen Film vom zweiten Tauchgang erhalten — eine wunderbare Erinnerung!
Nach vielen Urlauben auf den bekannten sieben Inseln der Kanaren haben meine Frau und ich nun ein fantastisches Tauchabenteuer auf der achten Insel, La Graciosa erlebt. Angeregt durch Filmberichte im TV Canarias über das größte maritime Reservat Europas El Chinijo recherchierten wir im Internet und sind auf die Basis Centro Buceo Archipiélago Chinijo gestoßen. Die Homepage war toll aufgemacht, viele Eindrücke, was uns erwarten würde, wurden vermittelt. So nahm ich per Mail Kontakt auf, und es wurden problemlos 14 Tage im September 2017 gebucht. Die erste Woche als Paket, die zweite Woche frei verfügbar, inklusive Apartment. Am Flughafen auf Lanzarote angekommen wurden wir pünktlich mit einem Kleinbus abgeholt und zum Fähranleger Orzola gebracht. Unsere Tickets waren bereits hinterlegt. Nach einstündiger Überfahrt wurden wir in Caleta de Sebo herzlich begrüßt. Die Basis befindet sich ideal direkt am Hafen. Ein langes Flaschenschleppen entfällt daher. Unser geräumiges Apartment war neu renoviert und befand sich optimal in der Nähe der Basis. Die Tauchplätze befinden sich um die Insel herum verteilt. Da wir oft starken Nordwestwind hatten, wurden die meisten Tauchgänge in der Abdeckung der Insel im Kanal zwischen La Graciosa und Lanzarote durchgeführt. Sicherheit war das oberste Gebot. Die Guides sind exzellent ausgebildet, die Zodiacs sind recht neu und überproportional stark motorisiert. Die weiter entfernten Tauchplätze werden komfortabel mit einem Schiff der Fährlinie Romeros angefahren. Trinkwasser ist immer ausreichend an Bord. Getaucht wurde in Gruppen mit maximal acht Teilnehmern, meistens erfahrene Taucher. Ein ausführliches Briefing fand jedes Mal auf Spanisch und Englisch direkt vor dem Abtauchen statt. Vorbildlich ist eine Sicherheitsflasche auf 5m platziert. Es werden jeweils zwei Tauchgänge pro Tage mit einer Pause von ca. 90 Minuten angeboten. Am späten Nachmittag finden Padi-Tauchkurse statt. Die Tauchplätze sind einfach toll. Nichts ist auf der Homepage übertrieben. Fischschwärme überall. Vergleichbares haben wir auf den Kanaren bisher nur bei Jutta und Günter auf El Hierro vorgefunden. Die Basis ist super gepflegt. Leider sind die Räumlichkeiten etwas zu klein. Alles andere Geschilderte ist aber so professionell, dass wir fünf Flossen vergeben. Vielen Dank an Alberto, Isabel, Fatima, Edy, Jaime und Oscar für dieses fantastische Abenteuer!

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