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Tauchen in Spanien

Tauchen in Spanien wird zumeist mit Tauchen an der Costa Brava in Verbindung gebracht, denn nirgendwo in Spanien gibt es eine solche Dichte an guten Tauchbasen und wohl nirgendwo im Mittelmeer gibt es eine solche Dichte an Top-Tauchspots wie am 150 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Port Bou und Lloret de Mar. Dass das in Spanien längst noch nicht alles ist, wissen nur Insider, denn bis hinunter zur Costa del Sol, hinüber zu den Kanaren und Balearen ist auch der Rest Spaniens für Taucher allerbestens ausgestattet.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir haben mit unseren beiden Söhnen (17 und 15 Jahre) wunderschöne Weihnachtsferien 2020/21 in Coronazeiten auf Gran Canaria in San Augustin verbracht um dem tristen Alltag mit all seinen Corona-Beschränkungen in Deutschland zu entfliehen. Einen Großteil des gelungenen Urlaubs hat auch Sabine mit ihrem tollen Zeus - Dive Center und ihren kompetenten und äußerst sympathischen Tauchlehrern Miguel und Janis (?) und sie selbst sowie den total hilfsbereiten und freundlichen Bootsführern Juan und Alvero beigetragen. Wir haben als Familie unseren CMAS 1* ( Open Water Diver) im August 2020 in Deutschland bei den „Haubentauchern“ in Dinslaken absolviert und erst 24 Tauchgänge durchgeführt. Sabine und Miguel haben uns mit unseren wenigen Erfahrungen super kompetent durch die Tauchgänge an 4 Tagen geführt und standen uns mit stets mit Rat und Tat zur Seite und halfen uns bei der Vorbereitung der Tauchgänge. Besonders beeindruckend waren das künstlich geschaffene Walross- skelett, die kleinen Wracks und zum Schluss das Highlight mit den Engelhaien und den Rochen sowie Muränen und bunten Anemonen. Sabine hat uns als besondere Überraschung ein Video gedreht, wo unser Tauchgang nochmal angeschaut werden kann. Ganz lieben Dank dafür!!!! Wir haben uns super und sicher gefühlt mit solchen netten und sympathischen Menschen zu tauchen und kommen gerne wieder. Diese Tauchschule ist absolut zu empfehlen. Die Kommunikation war Top und Sabine war äußerst hilfsbereit auch hinsichtlich administrativer Angelegenheiten und Klärungen, denn die niederländische Regierung verlangte ab dem 29.12.2020 bei Einreise einen Corona- PCR -Test und unser Flugziel (Transit) war leider Amsterdam. Wir wünschen Sabine und ihren Team vom Zeus- Dive- Center alles erdenklich Liebe und Gute für 2021, passt gut auf Euch auf, bleibt vor allem gesund und kommt unbeschadet durch die Corona- Pandemie. Liebe Grüße vom Niederrhein
+ Perfekter Standort + Nagelneue Leihausrüstungen + Absolut entpannt + Fachlich Top + Politisch korrekt + LBQGT freundlich + offen und ehrlich + verkaufen nur was Sinn macht Unser erster Weg führte uns wie immer nach Cancajos, wo wir erfuhren dass LPD geschlossen hat, aber die Betreiberin eine eigene Basis in Los Canarios eröffnete. Zuerst fragten wir uns ob es ein Witz sei, eine Tauchbasis über den Wolken mag dem ein oder anderen erstmal komisch vorkommen, aber es ist absolut genial! Und erspart einem auch Kontakte zu dem unfreundlichen Fahrradmann von gegenüber, der einen schon böse anschaut wenn man eine FCK/AFD Mütze trägt. Die von Veronika geführte Basis liegt oben in Los Canarios und ist somit zentral für die besten Tauchspots der Insel! Zudem gibt es einen unbezahlbaren Ausblick, bei schönem Wetter sieht man von der Dachterasse den Atlantik und kann von dort einen tollen Blick auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro gleichzeitig werfen. Einen besseren Ort konnte man nicht wählen, und jeder der fragt ob dies Sinn macht, hat keine Ahnung! Die Basis wird von einer politisch absolut korrekten Dame geführt die ein perfektes Auge für richtig und falsch hat. Ebenso ist es hier egal welcher Rasse, Religion oder sexuellen Gesinnung man angehört. Wenn man kein schwurbelnder-Freizeit-Nazi ist, ist man auf jedenfall willkommen und wenn man einer ist, dann sollte man nicht einem Sport nachgehen der die Welt verbindet. Die Beratung ist Top! Man bekommt nichts sinnloses aufgeschwatzt. Die Ausrüstung ist Nagelneu, kaum Gebrauchsspuren. Die Basis selbst ist eine alte Bäckerei, die das Team Stück für Stück renoviert. Ein wenig Arbeit haben sie noch, aber sie arbeiten stetig und konsequent daran. Sicherheit wird groß geschrieben ebenfalls stimmt der Service. Desweiteren ein absolut großer Pluspunkt ist die fachliche Kompetenz die hier an den Tag gelegt wird. Man kann fragen was man will, man bekommt immer eine Antwort. Und wenn man sie nicht gleich bekommt, dann weiss man das recherchiert wurde, und dies nicht in irgendwelchen Facebook Foren in denen man sowieso immer nur hört, das die Versicherung dann nicht zahlt wenn.... Das Team ist super kompetent und immer freundlich. Wir hatten hier einen SCUBA DIver Kurs für meine Frau (OWD bekamen wir bei ihr zeitlich unsererseits nicht hin) und einen XR Nitrox Kurs für mich. Dazu kamen noch einige Spaßtauchgänge. Ebenso haben wir einen unglaublichen Zusammenhalt der Teammitglieder erlebt, sowas sah ich noch auf keiner anderen Basis der Welt! Wir haben uns vorgenommen, direkt im nächsten Jahr wiederzukommen und diesmal 3 - 4 Wochen zu bleiben. Macht weiter so!!!
2017 startete ich als Schnuppertaucher bei den Eastcoastdivers. Ich hatte Probleme, die Maske zu fluten und dachte, ich ertrinke. Doch dank dem tollen Team tauchte ich (haha Wortspiel) am nächsten Tag skeptisch zu meinem Open Water Diver Kurs auf und ab. Auch dort war mein Talent überschaubar, vor allem, was das Tarieren anging. Aber ich ließ mich nicht entmutigen, sondern blieb am Tauchen dran und machte erst einmal jeden Kurs, vor dem ich Angst hatte. Tarierung, Wrack, Nacht, Tieftauchen etc... Und tauchte, tauchte, tauchte. Deshalb war für mich die Entscheidung, dieses Jahr den Rescuediver zu absolvieren und danach die Ausbildung zum Divemaster zu machen auf einer Menge Mut gegründet. Aber gerade weil meine Tauchkarriere nicht völlig reibungslos lief und ich mich auch immer wieder überwinden musste, um dranzubleiben, kann ich mich nun in meiner täglichen Arbeit in der Tauchbasis gut in Gäste hineinversetzen, die auch etwas Angst haben und sich sehr unsicher fühlen. Been there! Natürlich ist es schön, erfahrene Taucher zu guiden, mit denen ein Tauchgang völlig entspannt verläuft. Aber am meisten Spaß macht mir, wenn ich einen unsicheren Taucher „an die Hand nehmen“, seine Ängste reduzieren und dazu beitragen kann, dass er/sie Freude am Tauchen hat und die Zeit unter Wasser genießt. Denn das tue ich mittlerweile. Ich habe das Tauchen lieben gelernt. Und die Divemaster Ausbildung diesen Sommer hat mir gezeigt, dass ich auf meine eigenen Fähigkeiten vertrauen kann. Ich kann tauchen. Und ich habe einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Ich fühle mich nun sicher unter Wasser und übernehme auch Verantwortung für andere Taucher. In meiner Ausbildung habe ich eine Tauchplatzkarte gemalt, einen Rettungsplan erstellt, Schnuppertaucher bei ihren ersten Erfahrungen begleitet, bei Kursen assistiert, Schwimmprüfungen abgelegt, einen Ausrüstungstausch unter Wasser absolviert, Tauchfertigkeiten in Demofähigkeit präsentiert, Equipment herausgesucht, angepasst, zusammengeschraubt und auseinandergebaut, Rettungsfertigkeiten gezeigt, erfahrene Taucher geguidet und vieles mehr. Die Entscheidung, den Divemaster Kurs als Trainee im Austausch gegen meine Mitarbeit in der Tauchbasis zu machen und nicht als klassischen, zu bezahlenden Kurs, war absolut richtig. Ich habe so viel gelernt – nicht nur über das Tauchen an sich, sondern auch das ganze Drumherum wie Flaschen füllen und prüfen, Dokumente, Abläufe, Materialunterschiede und – Probleme, Logistik, Equipment und vieles mehr. Und ich war in meiner täglichen Arbeit mit den Gästen mit echten Problemen und Herausforderungen konfrontiert und nicht mit simulierten Fällen von anderen Divemaster-Anwärtern. Ich kann also nur jedem empfehlen, seinen Divemaster als Praktikum und nicht als Kurs zu machen. Für mich persönlich das absolut stabilere Fundament für eine Tauchkarriere. Danke an Anja und Michael für ihre Ermutigungen, die Geduld und den Glauben an mich, selbst wenn ich ihn zwischendurch nicht hatte. Nun bin ich ein winziges, aber sehr stolzes Mosaiksteinchen der Eastcoastdiver. Falls Ihr also noch eine Tauchbasis sucht: Besucht uns! Hier seid ihr keine Kunden, sondern Teil der Eastcoastdiver-Familie!
Wir durften 14 wunderschöne Tage auf der Insel Lanzarote verbringen. Die Tauchschule hat uns ein super Haus organisiert in Puerto del Carmen. Am Sonntag sind wir angereist und Stephan hat uns den Schlüssel für das Haus übergeben, wie auch die notwendigen Hausinstruktionen mitgeteilt. Der Rest von unserer Gruppe wurde erst am Abend erwartet. Damit wir auch Zeit hatten, richtig auf Lanzarote anzukommen, haben wir mit Stephan vereinbart, dass wir unseren ersten Tauchgang am Montagnachmittag durchführen. Zuerst hatten wir eine Einführung wie es auf der Basis abläuft. Anschliessend sind wir zur Playa Chica gefahren und haben unseren ersten Tauchgang absolviert. Nach dem Tauchplatzbriefing haben wir uns ausgerüstet und angezogen und haben uns auf den Weg zum Tauchplatz Kathedrale gemacht. Wir hatten schon beim ersten Tauchgang einen schwimmenden Engelhai gesehen wie auch Fadenschnecken, Oktopus, Sepia, Fischschwärme, Barrakudas und grosse Zackenbarsche und noch vieles mehr. Die Sichtweite wie auch die Wassertemperaturen waren viel besser als wir uns das vorgestellt hatten. Wenn wir Tauchen waren, hatten wir einen klar durchstrukturierten Tag. Der erste kleine Imbiss hat kurz nach acht Uhr stattgefunden, da unser Bäcker erst um acht Uhr den Laden öffnete. Anschliessend eine Verschiebung mit unserem Auto zu den jeweiligen Tauchplätzen. Stephan hat uns unser «Gerödel» in der Basis gepackt und mitgebracht. Muss man ganz klar festhalten, ist nicht selbstverständlich und wir haben diesen Luxus sehr genossen. Danke Stephan! Die Tauchgänge wurden immer von Stephan angeführt und wir konnten in aller Ruhe die Unterwasserwelt geniessen und Fotos schiessen. Ein kleiner Tipp von uns an die neuen Gäste von Stephan, Stephan schätzt es gar nicht wenn die Gäste vor im Tauchen……. Nach dem ersten Tauchgang haben wir unser Equipment verlanden, falls wir am Nachmittag nicht tauchen wollten, sind wir zur Basis gefahren und haben unser Material gemäss Vorgaben aufgehängt. Wenn wir noch einen weiteren Tauchgang absolvierten haben wir das Equipment im Taucherbus gelassen. Im Haus angekommen haben wir ordentlich gefrühstückt mit Spiegelei, Bartspeck, belegte Brote und bei unserem jüngsten Reisemitglied reichte das Nutella und ein Croissant. Mit vollem Bauch haben wir die Off-Pause mit einem Schläfchen überbrückt oder haben bereits die geschossenen Fotos begutachtet. Andere haben sich auch hinter einem spannenden Buch versteckt. Um 13.45 Uhr haben wir uns wieder am Tauchplatz getroffen für den zweiten Tauchgang. Wir haben immer sehr gespannte Tauchgänge erlebt. Gemütlich die Unterwasserwelt begutachtet und dadurch auch eine Menge an Unterwasserbewohner gesehen. Stephan hat uns auch immer Zeit gelassen, dass wir Hobbyfotographen genügend Zeit hatten, unser Objekt zu fotografieren. Nachdem wir den Tauchgang beendet hatten, sind wir zur Basis gefahren, haben das Aufhänge-Ritual vom Equipment gemacht und sind anschliessend noch zusammengesessen und haben was getrunken. Wir haben sehr gute Erfahrung mit der Tauchbasis Aquanuatic gemacht. Wir können die Mädels und Jungs sehr empfehlen. Es ist immer eine lockere Atmosphäre vorhanden und es wir auch mal ein Spruch gemacht. Das jeweilige Briefing von den Tauchplätzen war immer der Situation angepasst. Der Tauchbus von Stephan ist super ausgerüstet mit Seifenwasser und normalen Wasser. Es sind sogar Neoprenmatten vorhanden damit das Equipment nicht voll Sand wird. Müssen wir festhalten, das hat uns schon beeindruckt. Wir führten auch Bootstauchgänge mit dem Zodiak durch. Die Anfahrtswege zu den Tauchplätzen waren immer sehr kurz, was für uns auch super entspannend war. Bei solchen Tagen haben wir nach dem ersten Tauchgang eine Off-Pause gerade vor Ort gemacht und wir haben uns während dieser Zeit mit Köstlichkeiten und tollen, witzigen Gespräche überbrückt. Dies hatte vom zeitlichen Ablauf her auch einen Vorteil, somit konnten wir am Nachmittag noch einen Inselausflug machen. Es ist eine sehr schöne Insel und wir können nicht nur die tolle Unterwasserwelt empfehlen, nein, es gibt auch super schöne Landausflüge. Der «gelbe See», der Kaktusgarten, wie auch der Weinanbau, sind ein Muss. Leider waren die tollen Märke aufgrund des COVID-19 nicht vorhanden. Wir haben aber diese Zeit mit «Lädele» überbrückt und die Frauen waren mit diesem Shopping auch sehr zufrieden. Aufgrund dessen wir während den 14 Tagen immer einen stärken Wind hatten, konnten wir leider nur am letzten Tag in die nördliche Richtung fahren und zwei Tauchgänge machen. Das war auch ein Abenteuer, das Meer war rauer als im Süden und wir konnten von einer Klippe ins Wasser springen (für die, die genügenden Mut hatten). Die weniger Mutigen sind noch ein bisschen weiter an der Klippe heruntergeklettert. Die Unterwasserbeschaffenheit war anders, man hat gesehen, dass es hier im Normalen viel rauer zu und hergeht. Zuerst haben wir die rechte Seite vom Strand aus betaucht. Wir sind ein Stück an der Oberfläche raus gepaddelt und dann sind wir abgetaucht. Wir haben den Kamin betaucht mit einer Höhle wo sich hunderte von Garnelen befanden. Als wir unten angekommen sind, hat ein grosser Bärenkrebs in voller Grösse auf uns gewartet. Auch hier konnten wir wieder viel tolle Eindrücke sammeln. Der Ausstieg ist nichts für schwache Nerven, Stephan hat ein Seil montiert und wir mussten über dieses Seil wieder hoch. Flossen hat man bereits Unterwasser ausgezogen, anschliessend hat man sich das Seil gekrallt und ist dann wie ein Bergsteiger am Seil hochgestiegen. Stephan hatte stets eine helfende Hand für uns bereit. Die Off-Pause haben wir gerade vor Ort durchgeführt und das erst noch im «Nacktwandererparadies». Wir haben uns wieder mit vielem guten, leckeren Essen und vielen Sprüchen die Pause überbrückt. Den zweiten Tauchgang haben wir links gemacht und einen Ausflug zur Höhle war angesagt. Oktopusse und nochmals Bärenkrebse haben wir in der Höhle gesichtet. In einer weiteren kleinen Höhle hat uns Stephan nochmals einen riesen Schwarm von Garnelen gezeigt. Es hat nur noch gefunkelt so viele Augen haben uns angeschaut. Wir mussten noch ein zweites Mal die Klippe hochklettern doch da wir bereits Erfahrungen gesammelt hatten, war das zweite Mal ein Kinderspiel (grins). Als wir alle trocken und das Equipment im Bus verstaut hatten, hat uns Stephan noch die Laus von Lanzarote nähergebracht und wir haben ein Kaktusfeld bzw. besucht. War auch einen eindrücklichen Einblick. Da es unser letzter Tauchgang war und wir noch eine Rückreise vor uns hatten, hat Stephan vorgeschlagen zuerst eine Stärkung zu uns zu nehmen. In einem kleinen Restaurant haben wir eine Kalte-/ und Warmeplatte kredenzt. Zurück auf der Basis haben wir unser Material gewaschen und aufgehängt. Haben noch etwas zusammen getrunken und über die vergangenen Tauchgänge philosophiert. Für das Check Out haben wir uns am Samstagmittag verabredet. Unser persönliches Equipment hat Stephan bereits an die Sonne zum Trocknen gehängt. Somit konnte unser «Gerödel» bereits austrocknen. Es wurde noch Stempelritual in den Log-Büchern vorgenommen und selbstverständlich die Rechnung bezahlt. Am späteren Nachmittag war packen angesagt und noch die restliche Zeit auf der Insel zu geniessen. Am letzten Abend haben wir uns nochmals in unseres Lieblings Lokal begeben und haben ein weiteres Mal lecker Filet gegessen. Wir alle haben die Zeit auf Lanzarote wie auch die Zeit mit dem Aquanautic Team sehr genossen und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wiedermal unserem Tauchurlaub auf dieser tollen Insel geniessen. Nochmals ein herzliches Dankeschön und bis bald.
Wir haben mit unseren beiden Söhnen (17 und 15 Jahre) wunderschöne Weihnachtsferien 2020/21 in Coronazeiten auf Gran Canaria in San Augustin verbracht um dem tristen Alltag mit all seinen Corona-Beschränkungen in Deutschland zu entfliehen. Einen Großteil des gelungenen Urlaubs hat auch Sabine mit ihrem tollen Zeus - Dive Center und ihren kompetenten und äußerst sympathischen Tauchlehrern Miguel und Janis (?) und sie selbst sowie den total hilfsbereiten und freundlichen Bootsführern Juan und Alvero beigetragen. Wir haben als Familie unseren CMAS 1* ( Open Water Diver) im August 2020 in Deutschland bei den „Haubentauchern“ in Dinslaken absolviert und erst 24 Tauchgänge durchgeführt. Sabine und Miguel haben uns mit unseren wenigen Erfahrungen super kompetent durch die Tauchgänge an 4 Tagen geführt und standen uns mit stets mit Rat und Tat zur Seite und halfen uns bei der Vorbereitung der Tauchgänge. Besonders beeindruckend waren das künstlich geschaffene Walross- skelett, die kleinen Wracks und zum Schluss das Highlight mit den Engelhaien und den Rochen sowie Muränen und bunten Anemonen. Sabine hat uns als besondere Überraschung ein Video gedreht, wo unser Tauchgang nochmal angeschaut werden kann. Ganz lieben Dank dafür!!!! Wir haben uns super und sicher gefühlt mit solchen netten und sympathischen Menschen zu tauchen und kommen gerne wieder. Diese Tauchschule ist absolut zu empfehlen. Die Kommunikation war Top und Sabine war äußerst hilfsbereit auch hinsichtlich administrativer Angelegenheiten und Klärungen, denn die niederländische Regierung verlangte ab dem 29.12.2020 bei Einreise einen Corona- PCR -Test und unser Flugziel (Transit) war leider Amsterdam. Wir wünschen Sabine und ihren Team vom Zeus- Dive- Center alles erdenklich Liebe und Gute für 2021, passt gut auf Euch auf, bleibt vor allem gesund und kommt unbeschadet durch die Corona- Pandemie. Liebe Grüße vom Niederrhein

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