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Tauchen in Spanien

Tauchen in Spanien wird zumeist mit Tauchen an der Costa Brava in Verbindung gebracht, denn nirgendwo in Spanien gibt es eine solche Dichte an guten Tauchbasen und wohl nirgendwo im Mittelmeer gibt es eine solche Dichte an Top-Tauchspots wie am 150 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Port Bou und Lloret de Mar. Dass das in Spanien längst noch nicht alles ist, wissen nur Insider, denn bis hinunter zur Costa del Sol, hinüber zu den Kanaren und Balearen ist auch der Rest Spaniens für Taucher allerbestens ausgestattet.

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Was soll das denn??

pumucklgoesdiving
Was ist das? Eine Tauchschule aber nennt sich Tauchclub. Ja was denn nun? Eine Tauchschule hat Tauchlehrer. Dort sind jedoch keine Tauchlehrer angestellt, sondern Praktikanten, ein Dive Master und ein spanischer Tauchlehrer. Angestellte und Gäste lassen sich nicht unterscheiden. Keine klare Trennung wer ist hier eigentlich der Ansprechpartner für den Gast?? . Um 10 Uhr geht es los. Es werden zwei Tauchgänge pro Tag ausgeführt im Schnelldurchlauf denn im 14 Uhr stehen schon die nächsten Gäste an. Zwischendrin muss zurück gefahren werden um die Tauchflaschen zu wechseln. Wenn du Glück hast, hast du Zeit was zu essen. Material ist in , aus Profisicht, schlechtem Zustand und in die Jahre gekommen. Undichtigkeit an der Verbindung zur 1. Stufe, Undichtigkeit am Inflator Schlauchverschluss oder BCD/Tarierungsweste Inflator selbst Undichtigkeit am Octopus . Kein Verkauf von Tauhequipment. Tauchgänge teils ohne Tauchcomputer, keine SMD, Schneidewerkzeug oder Pfeife pro Taucher obwohl auf den Kanaren vorgeschrieben . Dadurch das es ein Tauchclub ist werden die Auflagen geschickt umgangen was zum massiven Nachteil der richtigen Tauchschule in der Region führt. Obwohl auf der Internetseite mit tollen Bildern geworben wird, gibt es kein Boot. Es gibt keine Wracks welche abgetaucht werden. Auf Anfrage wird versucht es geschickt auszureden. Zahlungen nur in Bar, PayPal oder per Überweisung. Fahrzeuge tragen keine Außenwerbung. Sowie auch die Mitarbeiter. Keiner weiß das es eine Tauchschule ist,- soll auch keiner Wissen denn als Schule wären sie an Auflagen gebunden. Daher nur ein Club. Tauchgerät wird im Club montiert und dann werden alle Gerätschaften übereinander im Van gestapelt. Die Flaschen auf die BCD. Schläuche gequetscht, 2. Stufe zwischen schweren Flaschen geklemmt. Ein Graus bezüglich "Pflege und sorgsamer Umgang mit Tauchgerät" Lernen tut man hier faktisch nichts. Es ist ein Tauchen für den Massentourismus und es ist dem Geschäftsführer wichtig das die Gäste Fische sehen anstelle von Tauchplätzen in Abhängigkeiten zur aktuellen Wettersituation. Die Betreuung ist absolut mangelhaft. Was erwartet man auch wenn die "Mitarbeiter" Praktikanten sind, teilweise nicht bezahlt werden bzw. keinen Arbeitsvertrag haben Es gibt so gute deutschsprachige richtige Tauchschulen auf Teneriffa. Ich geh in Zukunft wo anders hin

Was soll das denn??

pumucklgoesdiving
Was ist das? Eine Tauchschule aber nennt sich Tauchclub. Ja was denn nun? Eine Tauchschule hat Tauchlehrer. Dort sind jedoch keine Tauchlehrer angestellt, sondern Praktikanten, ein Dive Master und ein spanischer Tauchlehrer. Angestellte und Gäste lassen sich nicht unterscheiden. Keine klare Trennung wer ist hier eigentlich der Ansprechpartner für den Gast?? . Um 10 Uhr geht es los. Es werden zwei Tauchgänge pro Tag ausgeführt im Schnelldurchlauf denn im 14 Uhr stehen schon die nächsten Gäste an. Zwischendrin muss zurück gefahren werden um die Tauchflaschen zu wechseln. Wenn du Glück hast, hast du Zeit was zu essen. Material ist in , aus Profisicht, schlechtem Zustand und in die Jahre gekommen. Undichtigkeit an der Verbindung zur 1. Stufe, Undichtigkeit am Inflator Schlauchverschluss oder BCD/Tarierungsweste Inflator selbst Undichtigkeit am Octopus . Kein Verkauf von Tauhequipment. Tauchgänge teils ohne Tauchcomputer, keine SMD, Schneidewerkzeug oder Pfeife pro Taucher obwohl auf den Kanaren vorgeschrieben . Dadurch das es ein Tauchclub ist werden die Auflagen geschickt umgangen was zum massiven Nachteil der richtigen Tauchschule in der Region führt. Obwohl auf der Internetseite mit tollen Bildern geworben wird, gibt es kein Boot. Es gibt keine Wracks welche abgetaucht werden. Auf Anfrage wird versucht es geschickt auszureden. Zahlungen nur in Bar, PayPal oder per Überweisung. Fahrzeuge tragen keine Außenwerbung. Sowie auch die Mitarbeiter. Keiner weiß das es eine Tauchschule ist,- soll auch keiner Wissen denn als Schule wären sie an Auflagen gebunden. Daher nur ein Club. Tauchgerät wird im Club montiert und dann werden alle Gerätschaften übereinander im Van gestapelt. Die Flaschen auf die BCD. Schläuche gequetscht, 2. Stufe zwischen schweren Flaschen geklemmt. Ein Graus bezüglich "Pflege und sorgsamer Umgang mit Tauchgerät" Lernen tut man hier faktisch nichts. Es ist ein Tauchen für den Massentourismus und es ist dem Geschäftsführer wichtig das die Gäste Fische sehen anstelle von Tauchplätzen in Abhängigkeiten zur aktuellen Wettersituation. Die Betreuung ist absolut mangelhaft. Was erwartet man auch wenn die "Mitarbeiter" Praktikanten sind, teilweise nicht bezahlt werden bzw. keinen Arbeitsvertrag haben Es gibt so gute deutschsprachige richtige Tauchschulen auf Teneriffa. Ich geh in Zukunft wo anders hin

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