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Tauchen in Spanien

Tauchen in Spanien wird zumeist mit Tauchen an der Costa Brava in Verbindung gebracht, denn nirgendwo in Spanien gibt es eine solche Dichte an guten Tauchbasen und wohl nirgendwo im Mittelmeer gibt es eine solche Dichte an Top-Tauchspots wie am 150 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Port Bou und Lloret de Mar. Dass das in Spanien längst noch nicht alles ist, wissen nur Insider, denn bis hinunter zur Costa del Sol, hinüber zu den Kanaren und Balearen ist auch der Rest Spaniens für Taucher allerbestens ausgestattet.

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Ich habe im Urlaub 8 Tauchgänge mit dem Team von Buceo Sub gemacht. Der Eindruck war sehr gemischt und ich habe zwischendurch überlegt die Tauchbasis zu wechseln. Bin dann aber aufgrund der guten Erreichbarkeit und den netten anderen Gästen doch da geblieben. Die Tauchbasis wird von Marco (Italiener, seht gutes Englisch, kein Deutsch) geleitet. Die Vorabkommunikation findet mit der Inhaberin Manuela auf Deutsch statt. Durch die Webseite und den Email-Verkehr bekommt man den Eindruck, es mit einer deutschen Tauchbasis zu tun zu haben. Das ist definitiv nicht so. Vor Ort war eine keinem meiner Tage irgendeiner, der Deutsch sprach. Für mich war das Ok, aber für ein paar der anderen, eher unerfahrenen Taucher, war das ein großes Problem. Die hatten sich die Tauchbasis unter dem vermittelten Eindruck einer deutschen Betreuung rausgesucht. Das Team vor Ort ist sehr freundlich und kommunikativ und hilfsbereit aber sehr knapp besetzt. Jeden Morgen herrschte ein ziemliches Chaos, bis man loskam. Direkt vor der Abfahrt mussten alle Taucher mit Leihequipement dieses noch zusammensuchen und anprobieren. Das hätte man auch irgendwie entspannter organisieren können. Die Planung war immer so ausgelegt, dass noch mindestens einer der Gäste mit eigenem Auto fahren musste, damit alle zum Tauchplatz kommen. Das habe ich so noch nie erlebt, für mich ist der Transport im TG-Preis enthalten. Der Laden wurde mangels Personal dann während der TG geschlossen. Ergänzt wurde das Team durch täglich wechselnde Tauchguides, meistens Spanier mit sehr mäßigen Englisch-Kenntnissen so dass das Briefung von einem der Tauchlehrer übersetzt werden musste. Die Bandbreite reicht da von gutem Guiding bis hin zu völliger Ignorierung der Absprache und ohne auf die Gruppe zu achten mit zwei Leuten runter auf 50m. Bei diesem TG hatte sich die Gruppe von etwa 10 Leuten dann in kleine Grüppchen aufgeteilt und jeder irgendwie selber gesehen, wie er zurecht kommt. Dabei waren auch Taucher mit nur einer Handvoll Tauchgänge und ein paar erfahrende Taucher, die sich dann um die Anfänger gekümmert haben. Bei der anschliessenden Kritik an dem TG bei der Basenleitung wurde uns Recht gegeben, dass der TG schlecht gelaufen ist und die Basenleitung wollte dem Guide noch in eimem Krisengespräch eine klare Ansage machen. Was davon umgesetzt wurde, kann ich nicht sagen, da der Guide nur Spanisch sprach. Die Führung der Tauchgänge war meistens ziemlich hektisch und für alle Teilnehmer viel zu schnell. Schnell runter, Strecke machen, unterwegs kurz auf irgendetwas zeigen und schnell weiter. Mal in Ruhe etwas angucken oder ein Fot machen war nur möglich wenn man nachher wieder Gas gegeben hat um die Gruppe wieder einzuholen. Nach spätestens 45 min war der TG vorbei wobei ich dann meistens noch eine halbvolle Flasche hatte. Die Gruppen waren meistens mangels Personal viel zu groß (Teilweise 10 Taucher und 1 Guide). Ich hatte zum Glück mein eigenes Equipment dabei. Bei meinen Buddies habe ich den sehr mäßigen Zustand des Leih-Equipments gesehen. Die meisten Leihatemregler haben irgendwo Luft verloren. Als Fazit: Eigenes Equipment und vernünftige Englischkenntnisse vorausgesetzt kann man hier mal ein paar TG machen. Am besten mit eigenem Buddy und dann vorher absprechen, dass man eigenständig taucht. Ich würde mir aber definitiv bei meinem nächsten Besuch eine andere Tauchbasis suchen.
Ja, ich will Werbung machen! Nach einer Woche und 10 Tauchgängen kann ich ein erstes Fazit über die kleine familiäre Tauchbasis Pama Diving in Playa San Juan auf Teneriffa ziehen. Das kleine Fischerdorf im Süden Teneriffas ist jetzt durch den Ausbau der Autobahn vom Flughafen Teneriffa Süd in rund 30 Minuten zu erreichen. Der Ort ist bislang vom Tourismus weitgehend verschont geblieben. Hotels sucht man dort vergebens, aber es werden einige Apartments vermietet. Für Nachtleben muss man auf Nachbarorte ausweichen. Die Tauchbasis, die unmittelbar am Hafen liegt, wird von einem jüngeren deutschen Paar, Patrik und Mari, betrieben, die seit 2019 auf Teneriffa leben. Patrik kümmert sich dabei um das das Tauchgeschäft und die Tauchausbildung, Mari um das Büro und die Organisation. Unterstützt werden sie dabei von Rodrigo, einem weiteren Tauchlehrer und einem Bootsführer. Ausgebildet wird nach PADI und CMAS. Wie bin ich überhaupt auf diese Tauchbasis gekommen? Vor über 15 Jahren hatte ich schon zweimal einen Tauchurlaub auf Teneriffa verbracht. Die damalige Basis existiert aber nicht mehr. Über das Internet bin ich dann auf Pama Diving gestoßen, die sehr gute Bewertungen im Internet hatten, aber erstaunlicherweise noch keinen Bericht im taucher.net. Da ich noch einige Fragen hatte, wollte ich diese telefonisch klären. Im ersten Anlauf erreichte ich niemanden. Umso mehr war ich angenehm überrascht, dass ich nach rund 30 Minuten einen Rückruf von Teneriffa erhielt. Das ist Kundenservice! Die offene und sympathische Art, in der die offenen Punkte geklärt wurden, haben mich veranlasst, bei dieser Basis einzuchecken und vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht! Getaucht bin ich im mit neuwertigem, gut gepflegtem Equipment der Basis, da ich seit Jahren schon kein Tauchgepäck mehr mit in Urlaub nehme. Zum Ablauf: Es werden täglich, bis auf Montag (Ruhetag), zwei Ausfahrten angeboten. Zur ersten Ausfahrt trifft man sich um 9.30 Uhr und zur zweiten Ausfahrt um 12.00 Uhr. Man zieht sich in aller Ruhe an der Basis um und geht dann rund 100 m zum Hafen. Die Flaschen werden mit einem Bollerwagen mitgenommen und am Boot den Tauchern gegeben, die dort das Equipment zusammenschrauben. Das Blei wird auf dem Boot gelagert und dort ausgegeben. So entfällt auch hier die lästige Schlepperei. Das Gerät wird auch erst nach Erreichen des Tauchplatzes angelegt. Dafür bedankt sich mein Rücken ausdrücklich! Beim Tauchboot handelt es sich um ein Zodiac, dass für bis zu zwölf Tauchern plus Bootsführer zugelassen ist. Um den Komfort zu erhöhen, werden aber nicht mehr als acht Taucher mitgenommen. Vor dem Tauchgang erfolgt ein knappes, aber ausreichendes Briefing, welches meist noch durch eine Zeichnung vom Tauchplatz illustriert wird. Die Tauchgruppen sind sehr klein gehalten, ich hatte nie mehr als drei Mittaucher. Getaucht wird an der "langen Leine", was mir sehr entgegenkommt. Die Tauchzeit wird im Grunde nur durch den Luftverbrauch begrenzt. Meist folgt das Boot den Tauchern und man muss nicht gegen die Strömung arbeiten. Bei der Rückkehr nach dem Tauchgang reicht man zuerst Gewichte und Gerät ins Boot und steigt dann über eine bequeme Leiter ein. Sofern man zwei Tauchgänge macht, verbleibt das Equipment an Bord und nur die Flasche wird vor dem zweiten Tauchgang getauscht. Auf einzelne Tauchplätze einzugehen, würde diesen Bericht hier sprengen. Mitte Dezember haben wir hier eine Wassertemperatur an der Oberfläche von rund 21 Grad. Atlantiktypisch gibt es hier keinen großen Bewuchs unter Wasser, aber speziell auf Teneriffa, sehr interessante Unterwasserstrukturen und Höhlen/Grotten. Schon beim zweiten Tauchgang hatten wir eine längere Begegnung mit einem atlantischen Manta, was einen Sechser im „Tauch-Lotto“ gleichkommt. Weiter hatten wir bei unseren Tauchgängen zahlreiche Rochen-Begegnungen, Engelhaie, Seepferdchen, Muränen, Große Bärenkrebse, Langusten, Sepien und vieles mehr. Die Tauchausbildung wird, soweit ich es mitbekommen habe, von Patrik sehr gewissenhaft und empathisch vorgenommen. Überhaupt ist die Stimmung an der Basis ein Punkt, den ich besonders erwähnen muss. Nie kommt Hektik auf und es herrscht eine entspannte Atmosphäre vor, in der nie jemand gehetzt erscheint oder wird. Ich freue mich schon auf die nächste Woche… Sollte ich noch einmal auf Teneriffa tauchen, so werde ich mich nicht nach einer Tauchbasis umsehen müssen, sondern weiß sofort, wo ich einchecken werde! https://www.pamadiving-teneriffa.com/ https://www.facebook.com/pamadivingteneriffa
Ich war nun nach längerer Pause mal wieder bei dieser Tauchbasis im schönen Port d'Andratx. Vorab alles aus Deutschland geklärt, Transfer aus Paguera vereinbart und 20 Euro für den ersten Tauchtag angezahlt. Kurz vo Abreise dann nochmal alles kurz bestätigt und voller Vorfreude losgeflogen. Das Basis-Team hat sich seit dem letzten Besuch bis auf den Captain komplett verändert, aber weiterhin sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Mit dem ersten TG ging es gleich rüber zur kleinen Instel Dragonera, wo einige mittelgroße Zackis, 2 größere Barracudaschwärme und ein beeindruckender Schmetterlingsrochen auf uns warteten. Kleinfisch, Fadenschnecken waren auch zu sehen. Ich persönlich finde die Überfahrt schon spektakulär :-) Der zweite TG ging dann ans Barracudareef, wo die Sichtweite leider nicht so gut war, dafür aber einige Barracudas, Oktopusse und kleine Quallen zu beobachten waren. In den "typischen" alten Rohren vor Ort waren auch Muräne und Congeraal vertreten, leider seeehr schüchtern. Am zweiten Tauchtag war das Wetter leider nicht so gut, sodass wir die Überfahrt nach Dragonera abbrechen mussten und stattdessen an einer geschützten Stelle um die Ecke ins Wasser gingen. Der TG verlief etwa so, wie der zweite am Vortag. Aufgrund des Windes waren in der kleinen Bucht hunderte von den kleinen Quallen zu sehen, welches von unten unglaublich aussah. Auch der zweite TG des Tages konnte aufgrund des Windes nicht an Dragonera stattfinden. Dafür ging es mit dem Boot dann so weit östlich von Port d'Andratx, wie es der Wind zuließ und wir machten einen oneway Dive bis zur Bucht, wo wir bereits am Morgen waren. Unter Wasser war es glücklicherweise schön ruhig und an fast jeder Ecke zeigten sich Muränen. Mehrere Oktopusse waren in ihren Löchern auch zu sehen und einer flüchtete sogar vor uns durchs Wasser :-) Insgesamt wieder zwei sehr schöne Tauchtage. Nettes Team mit gut ausgestatteter Basis, Preisleistung stimmt hier auch!
Ich habe im Urlaub 8 Tauchgänge mit dem Team von Buceo Sub gemacht. Der Eindruck war sehr gemischt und ich habe zwischendurch überlegt die Tauchbasis zu wechseln. Bin dann aber aufgrund der guten Erreichbarkeit und den netten anderen Gästen doch da geblieben. Die Tauchbasis wird von Marco (Italiener, seht gutes Englisch, kein Deutsch) geleitet. Die Vorabkommunikation findet mit der Inhaberin Manuela auf Deutsch statt. Durch die Webseite und den Email-Verkehr bekommt man den Eindruck, es mit einer deutschen Tauchbasis zu tun zu haben. Das ist definitiv nicht so. Vor Ort war eine keinem meiner Tage irgendeiner, der Deutsch sprach. Für mich war das Ok, aber für ein paar der anderen, eher unerfahrenen Taucher, war das ein großes Problem. Die hatten sich die Tauchbasis unter dem vermittelten Eindruck einer deutschen Betreuung rausgesucht. Das Team vor Ort ist sehr freundlich und kommunikativ und hilfsbereit aber sehr knapp besetzt. Jeden Morgen herrschte ein ziemliches Chaos, bis man loskam. Direkt vor der Abfahrt mussten alle Taucher mit Leihequipement dieses noch zusammensuchen und anprobieren. Das hätte man auch irgendwie entspannter organisieren können. Die Planung war immer so ausgelegt, dass noch mindestens einer der Gäste mit eigenem Auto fahren musste, damit alle zum Tauchplatz kommen. Das habe ich so noch nie erlebt, für mich ist der Transport im TG-Preis enthalten. Der Laden wurde mangels Personal dann während der TG geschlossen. Ergänzt wurde das Team durch täglich wechselnde Tauchguides, meistens Spanier mit sehr mäßigen Englisch-Kenntnissen so dass das Briefung von einem der Tauchlehrer übersetzt werden musste. Die Bandbreite reicht da von gutem Guiding bis hin zu völliger Ignorierung der Absprache und ohne auf die Gruppe zu achten mit zwei Leuten runter auf 50m. Bei diesem TG hatte sich die Gruppe von etwa 10 Leuten dann in kleine Grüppchen aufgeteilt und jeder irgendwie selber gesehen, wie er zurecht kommt. Dabei waren auch Taucher mit nur einer Handvoll Tauchgänge und ein paar erfahrende Taucher, die sich dann um die Anfänger gekümmert haben. Bei der anschliessenden Kritik an dem TG bei der Basenleitung wurde uns Recht gegeben, dass der TG schlecht gelaufen ist und die Basenleitung wollte dem Guide noch in eimem Krisengespräch eine klare Ansage machen. Was davon umgesetzt wurde, kann ich nicht sagen, da der Guide nur Spanisch sprach. Die Führung der Tauchgänge war meistens ziemlich hektisch und für alle Teilnehmer viel zu schnell. Schnell runter, Strecke machen, unterwegs kurz auf irgendetwas zeigen und schnell weiter. Mal in Ruhe etwas angucken oder ein Fot machen war nur möglich wenn man nachher wieder Gas gegeben hat um die Gruppe wieder einzuholen. Nach spätestens 45 min war der TG vorbei wobei ich dann meistens noch eine halbvolle Flasche hatte. Die Gruppen waren meistens mangels Personal viel zu groß (Teilweise 10 Taucher und 1 Guide). Ich hatte zum Glück mein eigenes Equipment dabei. Bei meinen Buddies habe ich den sehr mäßigen Zustand des Leih-Equipments gesehen. Die meisten Leihatemregler haben irgendwo Luft verloren. Als Fazit: Eigenes Equipment und vernünftige Englischkenntnisse vorausgesetzt kann man hier mal ein paar TG machen. Am besten mit eigenem Buddy und dann vorher absprechen, dass man eigenständig taucht. Ich würde mir aber definitiv bei meinem nächsten Besuch eine andere Tauchbasis suchen.

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