Aquanautic Club Lanzarote (ex Speedy's Diving Center)

364 Bewertungen
Homepage:
http://www.tauchen-lanzarote.de
Email:
info@tauchen-lanzarote.de
Anschrift:
Aquanautic Club Lanzarote, Avenida de las Playas 99, Centro Comercial Pocillos, Local 10, 35510 Puerto del Carmen, Lanzarote Kanarische Inseln Spanien
Telefon:
+34 928 511402
Fax:
+34 928 511402
Basenleitung:
Stephan Reiners
Öffnungszeiten:
tägl. 08:30-18:00 Uhr, So. nach Vereinbarung
Sprachen:
Skype-Name Basis:
Tauchbasis-Lanzarote
Facebook page:
mehr Infos

Diese Tauchbasis kann direkt gebucht / kontaktiert werden. Klicke auf den Buchungsbutton um mehr Möglichkeiten, Preisinformationen und/oder Verfügbarkeiten zu sehen....

Preise & Buchen
Schreibe eine Bewertung

Bewertungen(364)

QuilpRescue1200 TGs

FJGRH getaucht mit Aquanautic Club Lanzarote

Ich habe mit Stephan und seinem Team 10 sehr schöne, entspannte und individuell geführte Tauchgänge gemacht. Die Tauchgruppen werden entsprechend den Tauchfertigkeiten und der Wünsche der Gäste zusammengestellt. Die Basis ist sehr gut ausgerüstet und technisch auf dem neusten Stand. Nitrox wird natürlich auch angeboten und mit einer Membrananlage hergestellt.
Tauchen im Atlantik ist immer ein Erlebnis, mit der Basis und dem Fischreichtum ganz besonders.
Danke und haltet durch.
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen

Dreamdiver’s Tauchen mit Aquanautic Club

Wir durften 14 wunderschöne Tage auf der Insel Lanzarote verbringen. Die Tauchschule hat uns ein super Haus organisiert in Puerto del Carmen. Am Sonntag sind wir angereist und Stephan hat uns den Schlüssel für das Haus übergeben, wie auch die notwendigen Hausinstruktionen mitgeteilt. Der Rest von unserer Gruppe wurde erst am Abend erwartet.
Damit wir auch Zeit hatten, richtig auf Lanzarote anzukommen, haben wir mit Stephan vereinbart, dass wir unseren ersten Tauchgang am Montagnachmittag durchführen. Zuerst hatten wir eine Einführung wie es auf der Basis abläuft. Anschliessend sind wir zur Playa Chica gefahren und haben unseren ersten Tauchgang absolviert. Nach dem Tauchplatzbriefing haben wir uns ausgerüstet und angezogen und haben uns auf den Weg zum Tauchplatz Kathedrale gemacht. Wir hatten schon beim ersten Tauchgang einen schwimmenden Engelhai gesehen wie auch Fadenschnecken, Oktopus, Sepia, Fischschwärme, Barrakudas und grosse Zackenbarsche und noch vieles mehr. Die Sichtweite wie auch die Wassertemperaturen waren viel besser als wir uns das vorgestellt hatten.
Wenn wir Tauchen waren, hatten wir einen klar durchstrukturierten Tag. Der erste kleine Imbiss hat kurz nach acht Uhr stattgefunden, da unser Bäcker erst um acht Uhr den Laden öffnete. Anschliessend eine Verschiebung mit unserem Auto zu den jeweiligen Tauchplätzen. Stephan hat uns unser «Gerödel» in der Basis gepackt und mitgebracht. Muss man ganz klar festhalten, ist nicht selbstverständlich und wir haben diesen Luxus sehr genossen. Danke Stephan! Die Tauchgänge wurden immer von Stephan angeführt und wir konnten in aller Ruhe die Unterwasserwelt geniessen und Fotos schiessen. Ein kleiner Tipp von uns an die neuen Gäste von Stephan, Stephan schätzt es gar nicht wenn die Gäste vor im Tauchen……. Nach dem ersten Tauchgang haben wir unser Equipment verlanden, falls wir am Nachmittag nicht tauchen wollten, sind wir zur Basis gefahren und haben unser Material gemäss Vorgaben aufgehängt. Wenn wir noch einen weiteren Tauchgang absolvierten haben wir das Equipment im Taucherbus gelassen. Im Haus angekommen haben wir ordentlich gefrühstückt mit Spiegelei, Bartspeck, belegte Brote und bei unserem jüngsten Reisemitglied reichte das Nutella und ein Croissant. Mit vollem Bauch haben wir die Off-Pause mit einem Schläfchen überbrückt oder haben bereits die geschossenen Fotos begutachtet. Andere haben sich auch hinter einem spannenden Buch versteckt. Um 13.45 Uhr haben wir uns wieder am Tauchplatz getroffen für den zweiten Tauchgang. Wir haben immer sehr gespannte Tauchgänge erlebt. Gemütlich die Unterwasserwelt begutachtet und dadurch auch eine Menge an Unterwasserbewohner gesehen. Stephan hat uns auch immer Zeit gelassen, dass wir Hobbyfotographen genügend Zeit hatten, unser Objekt zu fotografieren. Nachdem wir den Tauchgang beendet hatten, sind wir zur Basis gefahren, haben das Aufhänge-Ritual vom Equipment gemacht und sind anschliessend noch zusammengesessen und haben was getrunken.
Wir haben sehr gute Erfahrung mit der Tauchbasis Aquanuatic gemacht. Wir können die Mädels und Jungs sehr empfehlen. Es ist immer eine lockere Atmosphäre vorhanden und es wir auch mal ein Spruch gemacht. Das jeweilige Briefing von den Tauchplätzen war immer der Situation angepasst. Der Tauchbus von Stephan ist super ausgerüstet mit Seifenwasser und normalen Wasser. Es sind sogar Neoprenmatten vorhanden damit das Equipment nicht voll Sand wird. Müssen wir festhalten, das hat uns schon beeindruckt.
Wir führten auch Bootstauchgänge mit dem Zodiak durch. Die Anfahrtswege zu den Tauchplätzen waren immer sehr kurz, was für uns auch super entspannend war. Bei solchen Tagen haben wir nach dem ersten Tauchgang eine Off-Pause gerade vor Ort gemacht und wir haben uns während dieser Zeit mit Köstlichkeiten und tollen, witzigen Gespräche überbrückt. Dies hatte vom zeitlichen Ablauf her auch einen Vorteil, somit konnten wir am Nachmittag noch einen Inselausflug machen.
Es ist eine sehr schöne Insel und wir können nicht nur die tolle Unterwasserwelt empfehlen, nein, es gibt auch super schöne Landausflüge. Der «gelbe See», der Kaktusgarten, wie auch der Weinanbau, sind ein Muss. Leider waren die tollen Märke aufgrund des COVID-19 nicht vorhanden. Wir haben aber diese Zeit mit «Lädele» überbrückt und die Frauen waren mit diesem Shopping auch sehr zufrieden.
Aufgrund dessen wir während den 14 Tagen immer einen stärken Wind hatten, konnten wir leider nur am letzten Tag in die nördliche Richtung fahren und zwei Tauchgänge machen. Das war auch ein Abenteuer, das Meer war rauer als im Süden und wir konnten von einer Klippe ins Wasser springen (für die, die genügenden Mut hatten). Die weniger Mutigen sind noch ein bisschen weiter an der Klippe heruntergeklettert. Die Unterwasserbeschaffenheit war anders, man hat gesehen, dass es hier im Normalen viel rauer zu und hergeht. Zuerst haben wir die rechte Seite vom Strand aus betaucht. Wir sind ein Stück an der Oberfläche raus gepaddelt und dann sind wir abgetaucht. Wir haben den Kamin betaucht mit einer Höhle wo sich hunderte von Garnelen befanden. Als wir unten angekommen sind, hat ein grosser Bärenkrebs in voller Grösse auf uns gewartet. Auch hier konnten wir wieder viel tolle Eindrücke sammeln. Der Ausstieg ist nichts für schwache Nerven, Stephan hat ein Seil montiert und wir mussten über dieses Seil wieder hoch. Flossen hat man bereits Unterwasser ausgezogen, anschliessend hat man sich das Seil gekrallt und ist dann wie ein Bergsteiger am Seil hochgestiegen. Stephan hatte stets eine helfende Hand für uns bereit. Die Off-Pause haben wir gerade vor Ort durchgeführt und das erst noch im «Nacktwandererparadies». Wir haben uns wieder mit vielem guten, leckeren Essen und vielen Sprüchen die Pause überbrückt. Den zweiten Tauchgang haben wir links gemacht und einen Ausflug zur Höhle war angesagt. Oktopusse und nochmals Bärenkrebse haben wir in der Höhle gesichtet. In einer weiteren kleinen Höhle hat uns Stephan nochmals einen riesen Schwarm von Garnelen gezeigt. Es hat nur noch gefunkelt so viele Augen haben uns angeschaut. Wir mussten noch ein zweites Mal die Klippe hochklettern doch da wir bereits Erfahrungen gesammelt hatten, war das zweite Mal ein Kinderspiel (grins). Als wir alle trocken und das Equipment im Bus verstaut hatten, hat uns Stephan noch die Laus von Lanzarote nähergebracht und wir haben ein Kaktusfeld bzw. besucht. War auch einen eindrücklichen Einblick. Da es unser letzter Tauchgang war und wir noch eine Rückreise vor uns hatten, hat Stephan vorgeschlagen zuerst eine Stärkung zu uns zu nehmen. In einem kleinen Restaurant haben wir eine Kalte-/ und Warmeplatte kredenzt.
Zurück auf der Basis haben wir unser Material gewaschen und aufgehängt. Haben noch etwas zusammen getrunken und über die vergangenen Tauchgänge philosophiert. Für das Check Out haben wir uns am Samstagmittag verabredet. Unser persönliches Equipment hat Stephan bereits an die Sonne zum Trocknen gehängt. Somit konnte unser «Gerödel» bereits austrocknen. Es wurde noch Stempelritual in den Log-Büchern vorgenommen und selbstverständlich die Rechnung bezahlt.
Am späteren Nachmittag war packen angesagt und noch die restliche Zeit auf der Insel zu geniessen. Am letzten Abend haben wir uns nochmals in unseres Lieblings Lokal begeben und haben ein weiteres Mal lecker Filet gegessen. Wir alle haben die Zeit auf Lanzarote wie auch die Zeit mit dem Aquanautic Team sehr genossen und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wiedermal unserem Tauchurlaub auf dieser tollen Insel geniessen. Nochmals ein herzliches Dankeschön und bis bald.
Mehr lesen
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen
emsaAOWD130 TGs

2 Wochen unvergessliche Taucherlebnisse

Nach 4 Jahren endlich wieder mit Stephan tauchen zu gehen, wie haben wir uns darauf gefreut. Es hat sich bestätigt, dass sich ein Wiederkommen allemal lohnt. Es war unbeschreiblich schön, eine fantastische Unterwasserwelt, mit so viel Fisch, Seepferdchen, Schnecken und Rochen, Bärenkrebsen und Engelhaien. Beeindruckend war besonders die krasse Lavalandschaft, an Land wie unter Wasser mit schmalen Kaminen, riesigen Höhlen, sowie das Museum und Wracks… für jeden etwas dabei. Mein Favorit waren eindeutig die spannenden TG in Mala mit anschließendem Tapasessen.
Aber nicht nur das Äußere passte, auch die Stimmung war super. Stephan und sein Team sind stets freundlich, verbindlich und hilfsbereit…dabei kommt der Schalk und Spaß nie zu kurz.
Wir fühlten uns save, rundum betreut und gut versorgt. Stephan kümmert sich um Alles und wir brauchten nur genießen…ach wenn nur alle Ferien so wären!!!
Mit seinem geschulten Blick entdeckte er die bestens getarnten und allerkleinsten Lebewesen und nimmt sich alle Zeit, bis auch die Blindeste seiner Taucherinnen (ich) es endlich erkennen konnte, oder die Fotografen das beste Bild im Kasten hatten.
Wir werden wiederkommen und diesmal dauert es nicht wieder 4 Jahre!
Herzlichen Dank für die schöne Zeit bei Dir! Sabine und Emil
Mehr lesen
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen

Allgemein Infos

Über
Der Aquanautic Club Lanzarote (Speedy’s Diving Center) ist eine I.A.C/CMAS und SSI Tauchschule und ist nach der neuesten Verordnung der Kanarischen Inselregierung (Gobierno) als Centro de Buceo autorisiert. Um dieses Zertifikat ...
Mehr lesen
Örtlichkeit
In der näheren Umgebung viele gute Hotels. Kostenloser Shuttleservice von allen Hotels in Puerto del Carmen
Angebot
Aktuelle Angebote findet ihr auf unserer Homepage! www.tauchen-lanzarote.de
Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
2 X Bauer Mini Vertikus a 250 Ltr.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
bei Bedarf wird ein Boot angemietet
Entfernung Tauchgewässer:
5-10 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
20
Marken Leihausrüstungen:
Apeks, Scubapro, Cressi, Seac Sub
Alter Leihausrüstungen:
neu bis 1,5 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
100
Flaschengrößen:
5l - 15 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
3
Anzahl Guides:
3
Ausbildungs-Verbände:
IAC, CMAS, SSI,
Ausbildung bis:
Tauchlehrer ***
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Atlantik
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Wenoll System
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
15 km
Nächstes Krankenhaus:
direkt vor Ort