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Ajuy und Tor zur Welt, Fuerteventura

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Brandungstauchen ist schon etwas anders: nachdem ...

Brandungstauchen ist schon etwas anders: nachdem uns unser Guide vorgewarnt hatte, gingen wir zwar mit Respekt, aber auch mit der typischen Überheblichkeit ins Wasser. Nach wenigen Metern über den rutschigen Meeresboden (schwarzes Lava-Geröll, man hat wirklich kaum Halt) und die ca. einen Meter hohen Wellen konnten wir zwar halbwegs locker die Flossen anziehen, mussten aber gegen die Brandung und an einem Fischerboot (inkl. ausgeworfenem Netz) vorbei schwimmen. Nach einer Pause gings dann endlich auf fünfzehn Meter in die bereits beschriebenen Canyons (2x Sackgasse, 1x Kamin) und unter den Grotten entlang Richtung Westen. Die Sicht war mit 10 m nicht sooooo dolle, aber einige Sepien und ein einzelner Elefantenfisch haben wir dann doch noch entdeckt. Schön waren die Steinformationen mit Muschelbesatz; noch besser das Austauchen: fast wie ein Surfer konnte man sich fast hundert Meter mit wenigen Flossenschlägen bis zum Strand schieben lassen. Dann ging es sauschwer durch das Geröll wieder hoch zum Strand. Mein Fazit: das schönste an solchen Spots ist die Tatsache, dass man entweder als Gruppe allein taucht (weil abseits von den übervölkerten Stränden) oder nur Kenner und Liebhaber des Fleckchens trifft.
PS: Wenn ich mich recht erinnere, nannte der Cafebesitzer den Ort ´Strand der Toten´....


Einstieg am ´Strand der Toten´

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War gerade mal wieder auf Fuerte bei den Easy-Div ...

War gerade mal wieder auf Fuerte bei den Easy-Divers.Neben den bekannten und schon beschriebenen Tauchplätzen hatte ich in diesem Jahr die seltene Gelegenheit an der Westküste zu tauchen.
Ajuy:
Man geht vom Strand direkt an der Gaststätte ins Wasser, schnorchelt bis zum Felsen hinaus, taucht dann ab und sucht in westlicher Richtung nach dem Einstieg.
Diesen erkennt man daran, dass sich tiefe Gräben parallel zum Strand befinden. Die ersten sind Sackgassen, aber ein Weg führt durch ein grosses Unterwassertor zur Kathedrale.
Dort sind schöne Steinformationen zu erkennen. Leider war die Sicht bei beiden Tauchgängen nicht so besonders, aber ein absolutes Highlight waren kleine schwarze Gorgonien.
Ausserdem ist Tauchen an der Westküste immer ein Super-Erlebnis, weil es so selten möglich ist, da die Brandung, Strömung und Wellen meistens keine Tauchgänge zulassen.
Tor zur Welt:
Von Ajuy aus ca. 1 km nördlich liegt einer der schönsten Tauchplätze, die ich kenne, das sogenannte „Tor zur Welt“.
Von einer Landzunge aus sind wir durch einen kleinen Kanal ins offene Meer geschnorchelt und haben dann das Tor zur Welt unter Wasser umtaucht.
Hier gibt es unglaubliche Kanäle, Steilwände, Unterspülungen, durch die man durchtauchen kann.
Die Landschaft erinnert sehr stark an die Berghänge Bayerns oder die steilen Berge der Alpen.

Wie immer waren Tauchgänge und Transfer durch Michaela und Edgar bestens organisiert.
Ich werde wiederkommen!

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