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Tauchen in Spanien - Festland

Die Festlandküsten Spaniens bestehen aus den drei Bereichen Mittelmeer, südliche Atlantikküste und nördliche Atlantikküste und erstrecken sich über 4.900 Kilometer. Während die Atlantikküsten eher rauh, felsig und für den Urlaubstauchsport nur gering erschlossen sind, ist die gesamte Mittelmeerküste von der französischen Grenze bis hinab zur Straße von Gibraltar die taucherische Hochburg des gesamten Mittelmeerraumes. Vor allem hoch im Norden in Katalonien, von der französischen Grenze bis hinab nach Barcelona reihen sich hunderte von Top-Tauchspots aneinander.

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Mir sind damals die Beschreibung von Tamariu und die Bilder von Paul Munzinger dermaßen positiv in Erinnerung geblieben, daß ich mir unbedingt meine eigene Meinung dazu holen wollte. Irgendwann mal im Mai, kurz vor einem verlängerten Wochenende, kam aus dem heiteren Himmel plötzlich der lange ersehnter Wunsch, die Stollis Divebase zu besuchen. Die Tauchbasis angeschrieben, ganz nach dem Motto „Ist es ok, wenn ich jetzt am Wochenende mit euch tauche?“ Als Antwort „Ja klar, wir freuen uns auf dich“ bekommen, das Auto mit dem Tauchgerödel und dem Foto-Zeugs vollgepackt und ab nach Spanien. Angekommen spät abends, in Dunkelheit und bei einem Nieselregen. Wer schon mal da war, weiß, daß es nicht wirklich selbstverständlich ist, auf Anhieb einen passenden Parkplatz neben der Unterkunft zu finden. Eine perfekte Ausgangssituation, um depressiv zu werden? Völlig daneben! Es herrscht eine Aura in diesem Örtchen, die jeglichen negativen Gedanken im Keim erstickt! Das Fahrzeug halbwegs gut abgestellt und ab zum Strand. Jeder Taucher freut sich über das Meeresrauschen! Dazu einige warme Wassertropfen aus den Wolken, der pechschwarze Himmel... Herrlich, Romantik pur! Am nächsten Tag erst mal die Ausrüstung geschnappt und vorwärts zur Tauchbasis. Mache die Tür auf, schaue mich um und sehe Tom, am Bürotisch sitzend und am Rechner tippend. Thomas erwidert meinen Blick mit einem breiten Grinsen, steht auf, streckt mir die Hand aus und meint: „Auf dich haben wir schon gewartet!“ Anschließend in einer lockeren und freundlichen Atmosphäre sämtliche Formalitäten erledigt, in das Tauch-, und Basisbetrieb eingewiesen und ab ins Wasser! Selbst der „Checkdive“ mit Maria am Hausriff hat mich positiv überrascht! Man sieht ihr sofort an, daß sie die Umgebung und alle Bewohner in der Bucht in,- und auswendig kennt und liebt. Man muß zu den Tauchplätzen rund um Tamariu sagen, wer hier Mantas „à la Socorro“ oder Korallenpracht wie in Indonesien erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Liebhaber von Seepferdchen, Nacktschnecken oder gelb-rot gefärbten Korallen kommen hier auf ihre kosten. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war es, mit Maria „die Schnecken abzuchecken“. Es ist unglaublich, wie schnell sie diese wunderschöne, farbenfrohe Tiere findet! Alles in einem, nach einem langen Wochenende Anfang Mai (und inzwischen einem einwöchigen Urlaub im Herbst) ist mein positiver erster Eindruck zu einer festen Überzeugung geworden, daß die Tauchbasis und die Tauchgänge TOP sind. Auch wenn Stolli inzwischen verstorben ist, leisten Maria und Tom eine außerordentlich gute Arbeit! In diesem Sinne, bis zum nächsten mal, meine lieben!!!
Ocean Addicts ist eine der wenigen Basen an der andalusischen Atlantikküste, die nicht nur in Tarifa tauchen sondern auch eigene Bootstauchgänge anbieten. Das war für mich der Grund mit dem Team zu tauchen. Die Kommunikation im Vorweg war in Ordnung obwohl ich mir mehr Antworten auf meine Fragen und weniger allgemeine Textblöcke gewünscht hätte. Leider ist die Homepage nur auf Spanisch aber Google Übersetzer kommt damit ganz gut zurecht. Von daher ist der Anteil Spanier bei den Tauchgängen schon sehr groß. Die Hauptbasis ist am Hafen von Conil mit viel Platz, großzügigen Umkleiden und Duschen. Hier können auch die Sachen gespült werden und wenn man länger bleibt auch aufgehängt werden. Parkplätze sind kostenlos direkt hinterm Haus zu finden. Ocean Addicts verlangt eine Anzahlung für die Tauchgänge und kassiert jedesmal pro Tauchgang direkt ab. Habe ich so noch nie erlebt und fand ich auch nicht gut. Die Preise sind Ok mit 60€ für zwei TG mit eigenem Equipment. Insgesamt war ich zwei Tauchtage mit Ocean Addicts los: Tarifa: Treffpunkt ist in Tarifa am Damm. Es werden nur Strandtauchgänge angeboten. Daher beschränkt sich die Auswahl der Tauchplätze auf links vom Damm oder rechts vom Damm. Wir sind in einer Gruppe von 7 Leuten getaucht und es ging mit einem absoluten Minimalst-Briefing ins Wasser. Es wurde weder gebrieft, welche Richtung, wie tief, noch was es vielleicht zu sehen gibt oder wie lang der TG angelegt ist. Einmal kurz Tauchzeichen wiederholt und dann sollte es dem Guide hinterhergehen und immer schön zusammenbleiben. Leider hat der Guide ein Tempo vorgelegt, das keine Möglichkeiten bot, sich irgendetwas anzugucken. Man war die ganze Zeit damit beschäftigt, den Guide nicht zu verlieren. Auch unsere Zeichen, doch mal ein wenig langsamer zu machen, wurden ignoriert. Als Resultat sind bei beiden Tauchgängen Taucher verloren gegangen. und erst beim Ausgang wieder gefunden worden. Bootstauchgänge ab Conil: Treffpunkt im Hafen und gemütliches Umziehen. Das Equipment wird von allen Tauchern aufs Boot verladen. Da ich der einzige nicht-Spanier war, habe ich mein eigenes Briefing vorab auf englisch bekommen. Auf dem Boot wurde dann ausschliesslich spanisch gesprochen, war jetzt nicht so kommunikativ für mich. Das Briefing war deutlich besser und ausführlicher. Ich wusste diesmal, was mich erwartet. Auch hier feste Gruppe: Guide, 8 Taucher hinterher, 2. Guide zum einsammeln. Da wir reichlich Strömung hatten, war das sicher die beste Aufstellung. Nicht so gefallen hat mir, das tatsächlich nur der Guide ein SMB dabei hatte. Ich kennen das von anderen Basen so, dass pro Buddy-team ein SMB ausgegeben wird falls man die Gruppe verliert und aufsteigen muß. Zu dem Thema auch die ganz klare Ansage: Wer verloren geht, soll aufsteigen und dann zum Boot zurück. Der TG wird von den anderen fortgesetzt und keiner der Guides kommt hoch, um zu sehen, wo der verlorene Taucher ist oder ihn wieder an die Gruppe zu führen. Leider waren auch diese Tauchgänge von einem hohen Tempo geprägt. Wir sind in der Gruppe 30 min über den Spot gerast und dann wurde der TG beendet. Es wurde nicht einmal die Luft abgefragt (wir hatten alle 15l und ich bin mit fast 100 bar aus dem Wasser) oder die Länge des TG individuell an den Verbauch angepasst. Bei zwei Guides wäre das ja gar kein Problem gewesen. Fazit: Das waren meine hektischsten Tauchgänge und ich würde nicht wieder mit Ocean Addicts tauchen. Wer sich wohl fühlt in der Gruppe mit hohem Tempo tiefe Spots abzutauchen, kann die Bootstauchgänge machen. Ich würde nur die Mitnahme einer eigenen SMB empfehlen. Die Organisation und das Equipment war gut und auch der Zeitplan wurde eingehalten. Mit Ocean Addicst die Spots in Tarifa zu machen, würde ich nicht empfehlen. Da gibt es vor Ort deutlich bessere Basen (YellowSubTarifa), die mit dem Boot rausfahren und je nach Können und aktuellem Wetter verschiedene Spots anfahren. Und das sogar günstiger als die beiden Landtauchgänge, die Ocean Addicts anbietet.
Wir waren Ende Mai für einen Tag (2 TG) mit Patrick von Octopus Diving in Denia unterwegs. Vor unserem Urlaub haben wir uns ausführlich über das Tauchen in Dénia informiert. Ziel war es vor allem eine Tauchbasis zu finden, die höchste Sicherheit verspricht und deutschsprachig ist, da ich & mein Tauchpartner zu dem Zeitpunkt noch keine großen Erfahrungen mit dem Tauchen im Meer gesammelt hatten. Der Internetauftritt und der freundliche Erstkontakt via Facebook und E-Mail hat uns anschliessend dazu gebracht bei Octopus Diving Denia unseren Tauchtag zu verbringen. Meine Anfragen wurden binnen weniger Stunden am selben Tag freundlich und höflich beantwortet. Die Basis befindet sich in einer kleinen, abgelegenen Strasse, 5min Autofahrt vom Hafen entfernt. Der Transport von der Basis zum Hafen gehört dazu und ist im Preis mit drin. Es gibt ein großes Boot sowie einen 100PS stärken Zodiac. Da der Liegeplatz ganz vorne im Hafen ist sind die Boote schnell erreicht. Schnell umpacken und los geht’s!!! Unter fachkundiger Führung von Patrick entdeckten wir die Unterwasserwelt der Marina Alta. Es war ein schöner TG mit vielen kleinen Fischen, Seesternen und gelben Krustenanemonen. Das Meer war leider noch sehr kalt und die Sicht war auch noch nicht so toll. Wir fühlten uns immer gut aufgehoben, sowohl Unter- als auch Überwasser. Für Verpflegung zwischen den Tauchgängen ist gesorgt. Es gibt ein Sandwich und eine Flasche Wasser. Wer noch etwas anderes trinken möchte, kann sich vor der Abfahrt zum Hafen am großen Kühlschrank noch ein kaltes Softgetränk (für einen kleinen „Aufpreis“) mitnehmen. Patrick ist ein sehr netter und ruhiger Tauchguide und Lehrer, der einem die Zeit gibt, welche man braucht um sich zu orientieren und eine Wohlfühlatmosphere aufzubauen. Alles in allem, sind wir sehr begeistert von ihm, seinem Team und seiner Lieben Frau, welche die Gute Seele der Tauchschule bildet. Ich würde diesen Tauchtag/Tauchurlaub jederzeit wieder buchen und sogar einem Urlaub in Ägypten mit 100 von Tauchern in einer unfamiliären Atomsphäre vorziehen. Wir haben uns einfach pudelwohl gefühlt. Wir können die Tauchbasis auf alle Fälle weiterempfehlen!
Mir sind damals die Beschreibung von Tamariu und die Bilder von Paul Munzinger dermaßen positiv in Erinnerung geblieben, daß ich mir unbedingt meine eigene Meinung dazu holen wollte. Irgendwann mal im Mai, kurz vor einem verlängerten Wochenende, kam aus dem heiteren Himmel plötzlich der lange ersehnter Wunsch, die Stollis Divebase zu besuchen. Die Tauchbasis angeschrieben, ganz nach dem Motto „Ist es ok, wenn ich jetzt am Wochenende mit euch tauche?“ Als Antwort „Ja klar, wir freuen uns auf dich“ bekommen, das Auto mit dem Tauchgerödel und dem Foto-Zeugs vollgepackt und ab nach Spanien. Angekommen spät abends, in Dunkelheit und bei einem Nieselregen. Wer schon mal da war, weiß, daß es nicht wirklich selbstverständlich ist, auf Anhieb einen passenden Parkplatz neben der Unterkunft zu finden. Eine perfekte Ausgangssituation, um depressiv zu werden? Völlig daneben! Es herrscht eine Aura in diesem Örtchen, die jeglichen negativen Gedanken im Keim erstickt! Das Fahrzeug halbwegs gut abgestellt und ab zum Strand. Jeder Taucher freut sich über das Meeresrauschen! Dazu einige warme Wassertropfen aus den Wolken, der pechschwarze Himmel... Herrlich, Romantik pur! Am nächsten Tag erst mal die Ausrüstung geschnappt und vorwärts zur Tauchbasis. Mache die Tür auf, schaue mich um und sehe Tom, am Bürotisch sitzend und am Rechner tippend. Thomas erwidert meinen Blick mit einem breiten Grinsen, steht auf, streckt mir die Hand aus und meint: „Auf dich haben wir schon gewartet!“ Anschließend in einer lockeren und freundlichen Atmosphäre sämtliche Formalitäten erledigt, in das Tauch-, und Basisbetrieb eingewiesen und ab ins Wasser! Selbst der „Checkdive“ mit Maria am Hausriff hat mich positiv überrascht! Man sieht ihr sofort an, daß sie die Umgebung und alle Bewohner in der Bucht in,- und auswendig kennt und liebt. Man muß zu den Tauchplätzen rund um Tamariu sagen, wer hier Mantas „à la Socorro“ oder Korallenpracht wie in Indonesien erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Liebhaber von Seepferdchen, Nacktschnecken oder gelb-rot gefärbten Korallen kommen hier auf ihre kosten. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war es, mit Maria „die Schnecken abzuchecken“. Es ist unglaublich, wie schnell sie diese wunderschöne, farbenfrohe Tiere findet! Alles in einem, nach einem langen Wochenende Anfang Mai (und inzwischen einem einwöchigen Urlaub im Herbst) ist mein positiver erster Eindruck zu einer festen Überzeugung geworden, daß die Tauchbasis und die Tauchgänge TOP sind. Auch wenn Stolli inzwischen verstorben ist, leisten Maria und Tom eine außerordentlich gute Arbeit! In diesem Sinne, bis zum nächsten mal, meine lieben!!!
Ocean Addicts ist eine der wenigen Basen an der andalusischen Atlantikküste, die nicht nur in Tarifa tauchen sondern auch eigene Bootstauchgänge anbieten. Das war für mich der Grund mit dem Team zu tauchen. Die Kommunikation im Vorweg war in Ordnung obwohl ich mir mehr Antworten auf meine Fragen und weniger allgemeine Textblöcke gewünscht hätte. Leider ist die Homepage nur auf Spanisch aber Google Übersetzer kommt damit ganz gut zurecht. Von daher ist der Anteil Spanier bei den Tauchgängen schon sehr groß. Die Hauptbasis ist am Hafen von Conil mit viel Platz, großzügigen Umkleiden und Duschen. Hier können auch die Sachen gespült werden und wenn man länger bleibt auch aufgehängt werden. Parkplätze sind kostenlos direkt hinterm Haus zu finden. Ocean Addicts verlangt eine Anzahlung für die Tauchgänge und kassiert jedesmal pro Tauchgang direkt ab. Habe ich so noch nie erlebt und fand ich auch nicht gut. Die Preise sind Ok mit 60€ für zwei TG mit eigenem Equipment. Insgesamt war ich zwei Tauchtage mit Ocean Addicts los: Tarifa: Treffpunkt ist in Tarifa am Damm. Es werden nur Strandtauchgänge angeboten. Daher beschränkt sich die Auswahl der Tauchplätze auf links vom Damm oder rechts vom Damm. Wir sind in einer Gruppe von 7 Leuten getaucht und es ging mit einem absoluten Minimalst-Briefing ins Wasser. Es wurde weder gebrieft, welche Richtung, wie tief, noch was es vielleicht zu sehen gibt oder wie lang der TG angelegt ist. Einmal kurz Tauchzeichen wiederholt und dann sollte es dem Guide hinterhergehen und immer schön zusammenbleiben. Leider hat der Guide ein Tempo vorgelegt, das keine Möglichkeiten bot, sich irgendetwas anzugucken. Man war die ganze Zeit damit beschäftigt, den Guide nicht zu verlieren. Auch unsere Zeichen, doch mal ein wenig langsamer zu machen, wurden ignoriert. Als Resultat sind bei beiden Tauchgängen Taucher verloren gegangen. und erst beim Ausgang wieder gefunden worden. Bootstauchgänge ab Conil: Treffpunkt im Hafen und gemütliches Umziehen. Das Equipment wird von allen Tauchern aufs Boot verladen. Da ich der einzige nicht-Spanier war, habe ich mein eigenes Briefing vorab auf englisch bekommen. Auf dem Boot wurde dann ausschliesslich spanisch gesprochen, war jetzt nicht so kommunikativ für mich. Das Briefing war deutlich besser und ausführlicher. Ich wusste diesmal, was mich erwartet. Auch hier feste Gruppe: Guide, 8 Taucher hinterher, 2. Guide zum einsammeln. Da wir reichlich Strömung hatten, war das sicher die beste Aufstellung. Nicht so gefallen hat mir, das tatsächlich nur der Guide ein SMB dabei hatte. Ich kennen das von anderen Basen so, dass pro Buddy-team ein SMB ausgegeben wird falls man die Gruppe verliert und aufsteigen muß. Zu dem Thema auch die ganz klare Ansage: Wer verloren geht, soll aufsteigen und dann zum Boot zurück. Der TG wird von den anderen fortgesetzt und keiner der Guides kommt hoch, um zu sehen, wo der verlorene Taucher ist oder ihn wieder an die Gruppe zu führen. Leider waren auch diese Tauchgänge von einem hohen Tempo geprägt. Wir sind in der Gruppe 30 min über den Spot gerast und dann wurde der TG beendet. Es wurde nicht einmal die Luft abgefragt (wir hatten alle 15l und ich bin mit fast 100 bar aus dem Wasser) oder die Länge des TG individuell an den Verbauch angepasst. Bei zwei Guides wäre das ja gar kein Problem gewesen. Fazit: Das waren meine hektischsten Tauchgänge und ich würde nicht wieder mit Ocean Addicts tauchen. Wer sich wohl fühlt in der Gruppe mit hohem Tempo tiefe Spots abzutauchen, kann die Bootstauchgänge machen. Ich würde nur die Mitnahme einer eigenen SMB empfehlen. Die Organisation und das Equipment war gut und auch der Zeitplan wurde eingehalten. Mit Ocean Addicst die Spots in Tarifa zu machen, würde ich nicht empfehlen. Da gibt es vor Ort deutlich bessere Basen (YellowSubTarifa), die mit dem Boot rausfahren und je nach Können und aktuellem Wetter verschiedene Spots anfahren. Und das sogar günstiger als die beiden Landtauchgänge, die Ocean Addicts anbietet.
Wir waren Ende Mai für einen Tag (2 TG) mit Patrick von Octopus Diving in Denia unterwegs. Vor unserem Urlaub haben wir uns ausführlich über das Tauchen in Dénia informiert. Ziel war es vor allem eine Tauchbasis zu finden, die höchste Sicherheit verspricht und deutschsprachig ist, da ich & mein Tauchpartner zu dem Zeitpunkt noch keine großen Erfahrungen mit dem Tauchen im Meer gesammelt hatten. Der Internetauftritt und der freundliche Erstkontakt via Facebook und E-Mail hat uns anschliessend dazu gebracht bei Octopus Diving Denia unseren Tauchtag zu verbringen. Meine Anfragen wurden binnen weniger Stunden am selben Tag freundlich und höflich beantwortet. Die Basis befindet sich in einer kleinen, abgelegenen Strasse, 5min Autofahrt vom Hafen entfernt. Der Transport von der Basis zum Hafen gehört dazu und ist im Preis mit drin. Es gibt ein großes Boot sowie einen 100PS stärken Zodiac. Da der Liegeplatz ganz vorne im Hafen ist sind die Boote schnell erreicht. Schnell umpacken und los geht’s!!! Unter fachkundiger Führung von Patrick entdeckten wir die Unterwasserwelt der Marina Alta. Es war ein schöner TG mit vielen kleinen Fischen, Seesternen und gelben Krustenanemonen. Das Meer war leider noch sehr kalt und die Sicht war auch noch nicht so toll. Wir fühlten uns immer gut aufgehoben, sowohl Unter- als auch Überwasser. Für Verpflegung zwischen den Tauchgängen ist gesorgt. Es gibt ein Sandwich und eine Flasche Wasser. Wer noch etwas anderes trinken möchte, kann sich vor der Abfahrt zum Hafen am großen Kühlschrank noch ein kaltes Softgetränk (für einen kleinen „Aufpreis“) mitnehmen. Patrick ist ein sehr netter und ruhiger Tauchguide und Lehrer, der einem die Zeit gibt, welche man braucht um sich zu orientieren und eine Wohlfühlatmosphere aufzubauen. Alles in allem, sind wir sehr begeistert von ihm, seinem Team und seiner Lieben Frau, welche die Gute Seele der Tauchschule bildet. Ich würde diesen Tauchtag/Tauchurlaub jederzeit wieder buchen und sogar einem Urlaub in Ägypten mit 100 von Tauchern in einer unfamiliären Atomsphäre vorziehen. Wir haben uns einfach pudelwohl gefühlt. Wir können die Tauchbasis auf alle Fälle weiterempfehlen!

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