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Tauchen in Spanien - Festland

Die Festlandküsten Spaniens bestehen aus den drei Bereichen Mittelmeer, südliche Atlantikküste und nördliche Atlantikküste und erstrecken sich über 4.900 Kilometer. Während die Atlantikküsten eher rauh, felsig und für den Urlaubstauchsport nur gering erschlossen sind, ist die gesamte Mittelmeerküste von der französischen Grenze bis hinab zur Straße von Gibraltar die taucherische Hochburg des gesamten Mittelmeerraumes. Vor allem hoch im Norden in Katalonien, von der französischen Grenze bis hinab nach Barcelona reihen sich hunderte von Top-Tauchspots aneinander.

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Schade, dass man nicht "0 Sterne" vergeben kann. Ich habe auf scubastore einen Rotfilter für ein Unterwassergehäuse Durchmesser 67 mm bestellt, dazu noch - weil ich eh schon am Bestellen war - drei AntiFog (die hätte ich aber nie in Spanien bestellt, wenn ich nicht schon ohnehin den Rotfilter dort bestellt hätte). Dank der Unfähigkeit von Scubastore wurde mir nicht der 67mm-Filter geliefert, sondern ein rechteckiger Filter für die GoPro ... okay, kann ja mal passieren ... Und jetzt die absolute Oberfrechheit - Scubastore hat die Rücknahme "akzeptiert", von einer Erstattung der Versandkosten lese ich da aber nichts ... ja bin ich jetzt etwa für deren Unfähigkeit verantwortlich? Soll ich jetzt etwa dafür bezahlen, weil deren Personal unfähig ist, den richtigen Filter einzupacken? ... NEIN ... Da mach ich 'nen Aufstand! Eigentlich wollte ich noch nicht mal eine Erstatttung, sondern eine Rücksendung des falsch gelieferten Filters gegen eine portofreie Zusendung des richtigen Filters. Der Wunsch wird von Scubastore / DiveInn ganz einfach ... ignoriert. Ich habe eine Reklamation bei Paypal eröffnet. Freunde, so geht's nicht ... ich will - wenn ihr schon zu unfähig seid, den bestellten Filter zu liefern - wenigstens mein Geld für die Versandkosten zurück. Und ich kann wirklich nur jedem raten, die Finger von Scubastore zu lassen ... der Versand erfolgt aus Spanien. Wenn das Bestellte auch geliefert wird, mag das problemlos sein, aber bei Retouren wird es echt so richtig schwierig. Ich jedenfalls bin nicht bereit, für deren Fehler zu bezahlen. Von Scubastore kann man definitiv nur abraten.
Mir sind damals die Beschreibung von Tamariu und die Bilder von Paul Munzinger dermaßen positiv in Erinnerung geblieben, daß ich mir unbedingt meine eigene Meinung dazu holen wollte. Irgendwann mal im Mai, kurz vor einem verlängerten Wochenende, kam aus dem heiteren Himmel plötzlich der lange ersehnter Wunsch, die Stollis Divebase zu besuchen. Die Tauchbasis angeschrieben, ganz nach dem Motto „Ist es ok, wenn ich jetzt am Wochenende mit euch tauche?“ Als Antwort „Ja klar, wir freuen uns auf dich“ bekommen, das Auto mit dem Tauchgerödel und dem Foto-Zeugs vollgepackt und ab nach Spanien. Angekommen spät abends, in Dunkelheit und bei einem Nieselregen. Wer schon mal da war, weiß, daß es nicht wirklich selbstverständlich ist, auf Anhieb einen passenden Parkplatz neben der Unterkunft zu finden. Eine perfekte Ausgangssituation, um depressiv zu werden? Völlig daneben! Es herrscht eine Aura in diesem Örtchen, die jeglichen negativen Gedanken im Keim erstickt! Das Fahrzeug halbwegs gut abgestellt und ab zum Strand. Jeder Taucher freut sich über das Meeresrauschen! Dazu einige warme Wassertropfen aus den Wolken, der pechschwarze Himmel... Herrlich, Romantik pur! Am nächsten Tag erst mal die Ausrüstung geschnappt und vorwärts zur Tauchbasis. Mache die Tür auf, schaue mich um und sehe Tom, am Bürotisch sitzend und am Rechner tippend. Thomas erwidert meinen Blick mit einem breiten Grinsen, steht auf, streckt mir die Hand aus und meint: „Auf dich haben wir schon gewartet!“ Anschließend in einer lockeren und freundlichen Atmosphäre sämtliche Formalitäten erledigt, in das Tauch-, und Basisbetrieb eingewiesen und ab ins Wasser! Selbst der „Checkdive“ mit Maria am Hausriff hat mich positiv überrascht! Man sieht ihr sofort an, daß sie die Umgebung und alle Bewohner in der Bucht in,- und auswendig kennt und liebt. Man muß zu den Tauchplätzen rund um Tamariu sagen, wer hier Mantas „à la Socorro“ oder Korallenpracht wie in Indonesien erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Liebhaber von Seepferdchen, Nacktschnecken oder gelb-rot gefärbten Korallen kommen hier auf ihre kosten. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war es, mit Maria „die Schnecken abzuchecken“. Es ist unglaublich, wie schnell sie diese wunderschöne, farbenfrohe Tiere findet! Alles in einem, nach einem langen Wochenende Anfang Mai (und inzwischen einem einwöchigen Urlaub im Herbst) ist mein positiver erster Eindruck zu einer festen Überzeugung geworden, daß die Tauchbasis und die Tauchgänge TOP sind. Auch wenn Stolli inzwischen verstorben ist, leisten Maria und Tom eine außerordentlich gute Arbeit! In diesem Sinne, bis zum nächsten mal, meine lieben!!!
Ocean Addicts ist eine der wenigen Basen an der andalusischen Atlantikküste, die nicht nur in Tarifa tauchen sondern auch eigene Bootstauchgänge anbieten. Das war für mich der Grund mit dem Team zu tauchen. Die Kommunikation im Vorweg war in Ordnung obwohl ich mir mehr Antworten auf meine Fragen und weniger allgemeine Textblöcke gewünscht hätte. Leider ist die Homepage nur auf Spanisch aber Google Übersetzer kommt damit ganz gut zurecht. Von daher ist der Anteil Spanier bei den Tauchgängen schon sehr groß. Die Hauptbasis ist am Hafen von Conil mit viel Platz, großzügigen Umkleiden und Duschen. Hier können auch die Sachen gespült werden und wenn man länger bleibt auch aufgehängt werden. Parkplätze sind kostenlos direkt hinterm Haus zu finden. Ocean Addicts verlangt eine Anzahlung für die Tauchgänge und kassiert jedesmal pro Tauchgang direkt ab. Habe ich so noch nie erlebt und fand ich auch nicht gut. Die Preise sind Ok mit 60€ für zwei TG mit eigenem Equipment. Insgesamt war ich zwei Tauchtage mit Ocean Addicts los: Tarifa: Treffpunkt ist in Tarifa am Damm. Es werden nur Strandtauchgänge angeboten. Daher beschränkt sich die Auswahl der Tauchplätze auf links vom Damm oder rechts vom Damm. Wir sind in einer Gruppe von 7 Leuten getaucht und es ging mit einem absoluten Minimalst-Briefing ins Wasser. Es wurde weder gebrieft, welche Richtung, wie tief, noch was es vielleicht zu sehen gibt oder wie lang der TG angelegt ist. Einmal kurz Tauchzeichen wiederholt und dann sollte es dem Guide hinterhergehen und immer schön zusammenbleiben. Leider hat der Guide ein Tempo vorgelegt, das keine Möglichkeiten bot, sich irgendetwas anzugucken. Man war die ganze Zeit damit beschäftigt, den Guide nicht zu verlieren. Auch unsere Zeichen, doch mal ein wenig langsamer zu machen, wurden ignoriert. Als Resultat sind bei beiden Tauchgängen Taucher verloren gegangen. und erst beim Ausgang wieder gefunden worden. Bootstauchgänge ab Conil: Treffpunkt im Hafen und gemütliches Umziehen. Das Equipment wird von allen Tauchern aufs Boot verladen. Da ich der einzige nicht-Spanier war, habe ich mein eigenes Briefing vorab auf englisch bekommen. Auf dem Boot wurde dann ausschliesslich spanisch gesprochen, war jetzt nicht so kommunikativ für mich. Das Briefing war deutlich besser und ausführlicher. Ich wusste diesmal, was mich erwartet. Auch hier feste Gruppe: Guide, 8 Taucher hinterher, 2. Guide zum einsammeln. Da wir reichlich Strömung hatten, war das sicher die beste Aufstellung. Nicht so gefallen hat mir, das tatsächlich nur der Guide ein SMB dabei hatte. Ich kennen das von anderen Basen so, dass pro Buddy-team ein SMB ausgegeben wird falls man die Gruppe verliert und aufsteigen muß. Zu dem Thema auch die ganz klare Ansage: Wer verloren geht, soll aufsteigen und dann zum Boot zurück. Der TG wird von den anderen fortgesetzt und keiner der Guides kommt hoch, um zu sehen, wo der verlorene Taucher ist oder ihn wieder an die Gruppe zu führen. Leider waren auch diese Tauchgänge von einem hohen Tempo geprägt. Wir sind in der Gruppe 30 min über den Spot gerast und dann wurde der TG beendet. Es wurde nicht einmal die Luft abgefragt (wir hatten alle 15l und ich bin mit fast 100 bar aus dem Wasser) oder die Länge des TG individuell an den Verbauch angepasst. Bei zwei Guides wäre das ja gar kein Problem gewesen. Fazit: Das waren meine hektischsten Tauchgänge und ich würde nicht wieder mit Ocean Addicts tauchen. Wer sich wohl fühlt in der Gruppe mit hohem Tempo tiefe Spots abzutauchen, kann die Bootstauchgänge machen. Ich würde nur die Mitnahme einer eigenen SMB empfehlen. Die Organisation und das Equipment war gut und auch der Zeitplan wurde eingehalten. Mit Ocean Addicst die Spots in Tarifa zu machen, würde ich nicht empfehlen. Da gibt es vor Ort deutlich bessere Basen (YellowSubTarifa), die mit dem Boot rausfahren und je nach Können und aktuellem Wetter verschiedene Spots anfahren. Und das sogar günstiger als die beiden Landtauchgänge, die Ocean Addicts anbietet.
Ich hatte mich unkompliziert per email für zwei Tauchgänge angemeldet. Dir Feinabsprache erfolgte per WhatsApp. Die Basis liegt direkt im Hafen nur ein paar Meter vom Boot entfernt. Parken ist daher etwas problematisch oder teuer. Aber dank der Tips per WhatsApp konnte ich mein Auto vernünftig abstellen. Die Basis selbst ist etwas chaotisch, anrödeln geschieht vor der Tür im Hafenbereich. Hier ist ausreichend Platz vorhanden aber man ist halt zwischen den anderen Hafenbesuchern. In der Basis sind abschliessbare Spinde und eine einfache Gemeinschaftsumkleide mit Duschen vorhanden. Alles etwas älter und nur mäßig sauber aber ausreichend. Da ich mein eigenes Equipment mit hatte, kann ich zum Leihequipment nichts sagen. Flaschen waren alle Stahl mit 12l und 15l und alle mit Doppelventil. In der Regel einmal INT und einmal DIN aber bei bedarf natürlich auch umbaubar. Ausreichend viele vom Team sprechen englisch und mindestens eine sogar deutsch so dass ich das Basibreifing in deutsch bekam. Man baut komplett an der Basis für einen TG zusammen und das Equipment wird dann mit Karren zum Boot gefahren. Nach jedem TG kommt das Boot zurück und man wechselt entweder die Flasche für einen zweiten TG oder beendet den Tag. Das Boot war extrem voll mit drei eigenen Gruppen: OWD, Anfänger und Fortgeschrittene und zwei externen Gruppen einer anderen Basis. Jede Gruppe wird an einem eigene Platz abgesetzt und auch wieder eingesammelt so dass jeder entsprechend seinem Erfahrungsstand einen TG hat. Durch die vielen Gruppen dauerte die ganze Tour allerdings sehr lange so dass vom vorher kommunizierten Zeitrahmen nicht mehr viel übrig blieb. Schlecht für die wartende Familie. Ein gutes Briefing (Jose) fand dann an Bord statt und wir tauchten in einer angenehmen Gruppe von 4 bzw. 5 Leuten. Die Tauchgänge waren recht anspruchsvoll und mit reichlich Strömung ausgestattet. Jose hat dabei sehr gut geführt und die Gruppe zusammen gehalten. Der Tauchgang wird individuell nach Luftverbrauch beendet und die mit Restluft können diese auch unten ausnutzen. Das fand ich sehr gut.
Schade, dass man nicht "0 Sterne" vergeben kann. Ich habe auf scubastore einen Rotfilter für ein Unterwassergehäuse Durchmesser 67 mm bestellt, dazu noch - weil ich eh schon am Bestellen war - drei AntiFog (die hätte ich aber nie in Spanien bestellt, wenn ich nicht schon ohnehin den Rotfilter dort bestellt hätte). Dank der Unfähigkeit von Scubastore wurde mir nicht der 67mm-Filter geliefert, sondern ein rechteckiger Filter für die GoPro ... okay, kann ja mal passieren ... Und jetzt die absolute Oberfrechheit - Scubastore hat die Rücknahme "akzeptiert", von einer Erstattung der Versandkosten lese ich da aber nichts ... ja bin ich jetzt etwa für deren Unfähigkeit verantwortlich? Soll ich jetzt etwa dafür bezahlen, weil deren Personal unfähig ist, den richtigen Filter einzupacken? ... NEIN ... Da mach ich 'nen Aufstand! Eigentlich wollte ich noch nicht mal eine Erstatttung, sondern eine Rücksendung des falsch gelieferten Filters gegen eine portofreie Zusendung des richtigen Filters. Der Wunsch wird von Scubastore / DiveInn ganz einfach ... ignoriert. Ich habe eine Reklamation bei Paypal eröffnet. Freunde, so geht's nicht ... ich will - wenn ihr schon zu unfähig seid, den bestellten Filter zu liefern - wenigstens mein Geld für die Versandkosten zurück. Und ich kann wirklich nur jedem raten, die Finger von Scubastore zu lassen ... der Versand erfolgt aus Spanien. Wenn das Bestellte auch geliefert wird, mag das problemlos sein, aber bei Retouren wird es echt so richtig schwierig. Ich jedenfalls bin nicht bereit, für deren Fehler zu bezahlen. Von Scubastore kann man definitiv nur abraten.

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