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Tauchen auf den Balearen

Die Islas Baleares liegen im westlichen Mittelmeer und bestehen aus den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und der kleinsten Insel Cabrera. Während Mallorca mit knapp 900.000 Einwohnern das umtriebige, touristische Zentrum der Balearen ist haben sich Menorca und Formentera eher zu stillen Perlen entwickelt. Ganz anders Ibiza, die Partyinsel und der krasse Gegensatz zu allen, die stille nur 20 Einwohner zählende Felsinsel Cabrera. Das Tauchen wird auf den vier touristisch erschlossenen Inseln groß geschrieben und bietet die gesamte Vielfalt des Mittelmeeres.

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2017 startete ich als Schnuppertaucher bei den Eastcoastdivers. Ich hatte Probleme, die Maske zu fluten und dachte, ich ertrinke. Doch dank dem tollen Team tauchte ich (haha Wortspiel) am nächsten Tag skeptisch zu meinem Open Water Diver Kurs auf und ab. Auch dort war mein Talent überschaubar, vor allem, was das Tarieren anging. Aber ich ließ mich nicht entmutigen, sondern blieb am Tauchen dran und machte erst einmal jeden Kurs, vor dem ich Angst hatte. Tarierung, Wrack, Nacht, Tieftauchen etc... Und tauchte, tauchte, tauchte. Deshalb war für mich die Entscheidung, dieses Jahr den Rescuediver zu absolvieren und danach die Ausbildung zum Divemaster zu machen auf einer Menge Mut gegründet. Aber gerade weil meine Tauchkarriere nicht völlig reibungslos lief und ich mich auch immer wieder überwinden musste, um dranzubleiben, kann ich mich nun in meiner täglichen Arbeit in der Tauchbasis gut in Gäste hineinversetzen, die auch etwas Angst haben und sich sehr unsicher fühlen. Been there! Natürlich ist es schön, erfahrene Taucher zu guiden, mit denen ein Tauchgang völlig entspannt verläuft. Aber am meisten Spaß macht mir, wenn ich einen unsicheren Taucher „an die Hand nehmen“, seine Ängste reduzieren und dazu beitragen kann, dass er/sie Freude am Tauchen hat und die Zeit unter Wasser genießt. Denn das tue ich mittlerweile. Ich habe das Tauchen lieben gelernt. Und die Divemaster Ausbildung diesen Sommer hat mir gezeigt, dass ich auf meine eigenen Fähigkeiten vertrauen kann. Ich kann tauchen. Und ich habe einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Ich fühle mich nun sicher unter Wasser und übernehme auch Verantwortung für andere Taucher. In meiner Ausbildung habe ich eine Tauchplatzkarte gemalt, einen Rettungsplan erstellt, Schnuppertaucher bei ihren ersten Erfahrungen begleitet, bei Kursen assistiert, Schwimmprüfungen abgelegt, einen Ausrüstungstausch unter Wasser absolviert, Tauchfertigkeiten in Demofähigkeit präsentiert, Equipment herausgesucht, angepasst, zusammengeschraubt und auseinandergebaut, Rettungsfertigkeiten gezeigt, erfahrene Taucher geguidet und vieles mehr. Die Entscheidung, den Divemaster Kurs als Trainee im Austausch gegen meine Mitarbeit in der Tauchbasis zu machen und nicht als klassischen, zu bezahlenden Kurs, war absolut richtig. Ich habe so viel gelernt – nicht nur über das Tauchen an sich, sondern auch das ganze Drumherum wie Flaschen füllen und prüfen, Dokumente, Abläufe, Materialunterschiede und – Probleme, Logistik, Equipment und vieles mehr. Und ich war in meiner täglichen Arbeit mit den Gästen mit echten Problemen und Herausforderungen konfrontiert und nicht mit simulierten Fällen von anderen Divemaster-Anwärtern. Ich kann also nur jedem empfehlen, seinen Divemaster als Praktikum und nicht als Kurs zu machen. Für mich persönlich das absolut stabilere Fundament für eine Tauchkarriere. Danke an Anja und Michael für ihre Ermutigungen, die Geduld und den Glauben an mich, selbst wenn ich ihn zwischendurch nicht hatte. Nun bin ich ein winziges, aber sehr stolzes Mosaiksteinchen der Eastcoastdiver. Falls Ihr also noch eine Tauchbasis sucht: Besucht uns! Hier seid ihr keine Kunden, sondern Teil der Eastcoastdiver-Familie!
Die Pandemie hat mich veranlasst von meinen gewohnten Tauchspots abzuweichen. Ich musste mir also etwas neues suchen. Was waren meine Eckdaten ?! Keine Massenabfertigung, teilweise deutschsprachig für die Kinder und mehr als nur ein Hausriff, was vielleicht in 14 Tagen doch etwas langweilig werden konnte. Nach längerer Recherche bin ich dann auf Ibiza gelandet mit meiner Suche, da dort ein MagicLife existiert, was für den nicht tauchenden Teil der Familie genug Spaß bietet und mir somit Entspannung beim tauchen. Ganz in der Nähe ist Diving Center, Cala Pada. Von meiner Suche her waren meine Eckdaten erfüllt. Also los ging es. Auf in das Abenteuer. Ich habe in den Tagen wo ich dort war 20 Tauchgänge gemacht und ich vermisse jeden einzelnen. Die Basis ist klein aber fein. Alle Ausfahrten werden mit dem Boot gemacht. Der Kapitän ist Jogi und eine Frage könnt ihr Euch gleich verkneifen. „Wo fahren wir den jetzt tauchen ?“ Die Antwort wird immer die gleiche sein „im Mittelmeer“. Jogi sucht nach Sonnenstand, Wellengang, Uhrzeit und Tauchern den passenden Tauchplatz aus und das ist auch gut so. Richtig toll haben mir gefallen Illa Tagomago eine private Insel in einem Naturschutzgebiet, Illa de Santa Eulalia mit der sogenannten Schweinebucht und dem entsprechenden Durchstieg, zwischen Santa Eulària des Riu und Illa de Santa Eulalia liegt der gefallene Leuchtturm welchen ich auch super fand. Bei Cala Llonga habe ich meinen ersten kleinen Hölentauchgang gemacht. War einfach super dort gibt es auch Zylinderrosen die ich zuvor nie gesehen habe. Was gibt es noch zu schreiben ? Tina organisiert für Dich das gesamte drum herum. Ein geht nicht gibt es nicht es wird für alles eine Lösung gefunden was Tauchzeiten oder Material betrifft. Die Guides sind sehr nett, so nett das ich auch mal zum Abschied einen Abend mit ihnen an Toni´s Bar verbracht habe. Getaucht bin ich dort mit Laura, Silas und Etienne mit Joscha hatte ich leider keine Gelegenheit, ich konnte ihm nur bei der Ausbildung zusehen. Etienne hat immer einen lockeren Spruch für die Taucher an Land und an Bord, ich vermisse seinen Spezialanzug mit den Features zum Transport von Getränken und der Befestigung von Tauchcomputern (muss aber auch benutzt werden). Silas ist auch eine coole Socke der auch den ein oder anderen Fisch zeigen kann. Laura ist einfach super, diese Tauchgänge werden unvergessen bleiben. Da haben wir richtig schön geschillt unter Wasser und gesehen haben wir trotzdem eine ganze Menge. Unvergessen auch einen Tauchgang auf dem ich Laura begleiten dürft wo sie mit einem Kind unterwegs war, welches sich doch recht merkwürdig verhalten hat. Laura hat aber jede Situation super in den Griff bekommen und wird diesen Tauchgang wohl auch nicht vergessen. Was noch bleibt, ich habe dort Hans kennen und schätzen gelernt. Hans ist ein ältere Semester und hat vor kurzem seinen Tauchgang 1111 gemacht. Die TG mit Hans werden auch unvergessen bleiben er wohnt seit langem auf der Insel und ist jeden Montag, Mittwoch und Freitag beim 1. TG dabei Das ist jetzt mein Geheimtip. Hans kennt jeden Stein an jedem Tauchplatz und wer mit ihm abtaucht hat die Garantie für einen super geführten Tauchgang mit der Garantie die Fische die er Dir vor dem TG an Bord ankündigt auch zu sehen. Mit Hans habe ich auch meinen ersten Seehasen gesehen. Hans die TG mit Dir sind unvergessen und ich hoffe es ergibt sich wieder die Gelegenheit sowie mit Laura und den anderen. Mit dem Flugzeug in Deutschland gelandet fehlte mir dann auch der Spruch mit dem jede Ausfahrt zu Ende geht „Cala Pada, diese Fahrt endet hier“. Für jedes Level ist etwas dabei und es wird bestimmt nicht langweilig. Also ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall !
4 Jahre später Im Herbst 2017 waren wir das erste Mal mit Scuba Activa vor Dragonera tauchen. Der Marinepark war damals ein Jahr alt und es war erstaunlich was sich in so kurzer Zeit wieder angesiedelt hatte. (siehe Bericht von 2017) Nun weitere vier Jahre später waren wir wieder dort und kein Tauchgang war verschwendete Zeit. die Zackenbarsche die damals Karpfen groß waren sind heute deutlich größer und ziehen mit 4-5 m Abstand an einem vorrüber. Die Standorte der Fische wechseln, so war dieses Jahr am El Torre so viel los, das wir den Tauchplatz 7 mal besucht haben und nie enttäuscht wurden. Das für mich faszinierendste war ein Schwarm Barracudas der gemütlich an uns im Kreis vorbei zog und Taucher guckte, leider war nach 10 min die Luft knapp. Auch einen auf 15m von unten kommenden, an mir vorbeiziehenden, Komoran hatte ich so noch nicht gesehen. Dragonera ist ein wirklich tolles Tauchrevier. Die Basis und den Ablauf habe ich damals schon beschrieben. Als wir da waren haben Mathias (Chef) und Luuk die Basis zu zweit betrieben, es wurden täglich zwei Ausfahrten unternommen. Unter Corona/hygieneauflagen ist beim auf- und abrödeln und bei der Bootsfahrt eine Maske zu tragen. Die eigene Ausrüstung ist mit einem Wasserschlauch zu spülen und kann nur in geschlossenen Behältnissen in der Basis gelagert werden oder man nimmt sie mit, zum trocknen auf den Balkon. Dies war unser dritter Besuch in Sant Elm und wenn es nach uns geht mit Sicherheit nicht der Letzte. Grüße nach Sant Elm von Jan & Katrin
Wir sind regelmäßige Mallorca Tauch - Urlauber, die seit sieben Jahren die Insel betauchen. Insbesondere der Süd-Westen der Insel hat es uns angetan. Und hier auch die Tauchschule Big Blue Diving, die sich qualitativ und kompetenztechnisch deutlich abhebt. Wir haben im Zuge unserer Tauchaktivitäten auf Mallorca mit einigen Tauchbasen, insbesondere im Süd-Westen, getaucht. Letztendlich hat uns nur Big Blue Diving überzeugt. Die Freundlichkeit, die Kompetenz, das service- und sicherheitsorientierte Denken und die mit Abstand beste Organisation stechen hervor. Wenn jemand Leihequipment braucht, kann man es hier bedenkenlos ausleihen. Die Corona Hygiene - Massnahmen werden konsequent umgesetzt. Lungenautomaten und Masken speziell gereinigt. Das Angebot der Tauchplätze ist sehr abwechslungsreich und für jedes Taucherniveau bestens geeignet. Klasse ist der Meeresnationalpark El Toro - wir finden der beste Meeresnationalpark Mallorcas ! Die Wracks von Palma sind ebenfalls grossartig ! Blauwasserabstieg, 4 Wracks ( 2 liegen aufeinander !! ), Sicht manchmal dort nicht so gut, was aber dem Reiz des Wracktauchens noch extra einen Reiz gibt. Bei der Insel El Sech haben wir immer die meisten Barrakudas gesichtet !! Dort gibt es auch kleinere Wracks. Die Tauchlehrer sind multilingual, kompetent und äußert hilfsbereit. Man fühlt sich hier schnell zu Hause. Für uns eine klare Empfehlung !
2017 startete ich als Schnuppertaucher bei den Eastcoastdivers. Ich hatte Probleme, die Maske zu fluten und dachte, ich ertrinke. Doch dank dem tollen Team tauchte ich (haha Wortspiel) am nächsten Tag skeptisch zu meinem Open Water Diver Kurs auf und ab. Auch dort war mein Talent überschaubar, vor allem, was das Tarieren anging. Aber ich ließ mich nicht entmutigen, sondern blieb am Tauchen dran und machte erst einmal jeden Kurs, vor dem ich Angst hatte. Tarierung, Wrack, Nacht, Tieftauchen etc... Und tauchte, tauchte, tauchte. Deshalb war für mich die Entscheidung, dieses Jahr den Rescuediver zu absolvieren und danach die Ausbildung zum Divemaster zu machen auf einer Menge Mut gegründet. Aber gerade weil meine Tauchkarriere nicht völlig reibungslos lief und ich mich auch immer wieder überwinden musste, um dranzubleiben, kann ich mich nun in meiner täglichen Arbeit in der Tauchbasis gut in Gäste hineinversetzen, die auch etwas Angst haben und sich sehr unsicher fühlen. Been there! Natürlich ist es schön, erfahrene Taucher zu guiden, mit denen ein Tauchgang völlig entspannt verläuft. Aber am meisten Spaß macht mir, wenn ich einen unsicheren Taucher „an die Hand nehmen“, seine Ängste reduzieren und dazu beitragen kann, dass er/sie Freude am Tauchen hat und die Zeit unter Wasser genießt. Denn das tue ich mittlerweile. Ich habe das Tauchen lieben gelernt. Und die Divemaster Ausbildung diesen Sommer hat mir gezeigt, dass ich auf meine eigenen Fähigkeiten vertrauen kann. Ich kann tauchen. Und ich habe einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Ich fühle mich nun sicher unter Wasser und übernehme auch Verantwortung für andere Taucher. In meiner Ausbildung habe ich eine Tauchplatzkarte gemalt, einen Rettungsplan erstellt, Schnuppertaucher bei ihren ersten Erfahrungen begleitet, bei Kursen assistiert, Schwimmprüfungen abgelegt, einen Ausrüstungstausch unter Wasser absolviert, Tauchfertigkeiten in Demofähigkeit präsentiert, Equipment herausgesucht, angepasst, zusammengeschraubt und auseinandergebaut, Rettungsfertigkeiten gezeigt, erfahrene Taucher geguidet und vieles mehr. Die Entscheidung, den Divemaster Kurs als Trainee im Austausch gegen meine Mitarbeit in der Tauchbasis zu machen und nicht als klassischen, zu bezahlenden Kurs, war absolut richtig. Ich habe so viel gelernt – nicht nur über das Tauchen an sich, sondern auch das ganze Drumherum wie Flaschen füllen und prüfen, Dokumente, Abläufe, Materialunterschiede und – Probleme, Logistik, Equipment und vieles mehr. Und ich war in meiner täglichen Arbeit mit den Gästen mit echten Problemen und Herausforderungen konfrontiert und nicht mit simulierten Fällen von anderen Divemaster-Anwärtern. Ich kann also nur jedem empfehlen, seinen Divemaster als Praktikum und nicht als Kurs zu machen. Für mich persönlich das absolut stabilere Fundament für eine Tauchkarriere. Danke an Anja und Michael für ihre Ermutigungen, die Geduld und den Glauben an mich, selbst wenn ich ihn zwischendurch nicht hatte. Nun bin ich ein winziges, aber sehr stolzes Mosaiksteinchen der Eastcoastdiver. Falls Ihr also noch eine Tauchbasis sucht: Besucht uns! Hier seid ihr keine Kunden, sondern Teil der Eastcoastdiver-Familie!
Die Pandemie hat mich veranlasst von meinen gewohnten Tauchspots abzuweichen. Ich musste mir also etwas neues suchen. Was waren meine Eckdaten ?! Keine Massenabfertigung, teilweise deutschsprachig für die Kinder und mehr als nur ein Hausriff, was vielleicht in 14 Tagen doch etwas langweilig werden konnte. Nach längerer Recherche bin ich dann auf Ibiza gelandet mit meiner Suche, da dort ein MagicLife existiert, was für den nicht tauchenden Teil der Familie genug Spaß bietet und mir somit Entspannung beim tauchen. Ganz in der Nähe ist Diving Center, Cala Pada. Von meiner Suche her waren meine Eckdaten erfüllt. Also los ging es. Auf in das Abenteuer. Ich habe in den Tagen wo ich dort war 20 Tauchgänge gemacht und ich vermisse jeden einzelnen. Die Basis ist klein aber fein. Alle Ausfahrten werden mit dem Boot gemacht. Der Kapitän ist Jogi und eine Frage könnt ihr Euch gleich verkneifen. „Wo fahren wir den jetzt tauchen ?“ Die Antwort wird immer die gleiche sein „im Mittelmeer“. Jogi sucht nach Sonnenstand, Wellengang, Uhrzeit und Tauchern den passenden Tauchplatz aus und das ist auch gut so. Richtig toll haben mir gefallen Illa Tagomago eine private Insel in einem Naturschutzgebiet, Illa de Santa Eulalia mit der sogenannten Schweinebucht und dem entsprechenden Durchstieg, zwischen Santa Eulària des Riu und Illa de Santa Eulalia liegt der gefallene Leuchtturm welchen ich auch super fand. Bei Cala Llonga habe ich meinen ersten kleinen Hölentauchgang gemacht. War einfach super dort gibt es auch Zylinderrosen die ich zuvor nie gesehen habe. Was gibt es noch zu schreiben ? Tina organisiert für Dich das gesamte drum herum. Ein geht nicht gibt es nicht es wird für alles eine Lösung gefunden was Tauchzeiten oder Material betrifft. Die Guides sind sehr nett, so nett das ich auch mal zum Abschied einen Abend mit ihnen an Toni´s Bar verbracht habe. Getaucht bin ich dort mit Laura, Silas und Etienne mit Joscha hatte ich leider keine Gelegenheit, ich konnte ihm nur bei der Ausbildung zusehen. Etienne hat immer einen lockeren Spruch für die Taucher an Land und an Bord, ich vermisse seinen Spezialanzug mit den Features zum Transport von Getränken und der Befestigung von Tauchcomputern (muss aber auch benutzt werden). Silas ist auch eine coole Socke der auch den ein oder anderen Fisch zeigen kann. Laura ist einfach super, diese Tauchgänge werden unvergessen bleiben. Da haben wir richtig schön geschillt unter Wasser und gesehen haben wir trotzdem eine ganze Menge. Unvergessen auch einen Tauchgang auf dem ich Laura begleiten dürft wo sie mit einem Kind unterwegs war, welches sich doch recht merkwürdig verhalten hat. Laura hat aber jede Situation super in den Griff bekommen und wird diesen Tauchgang wohl auch nicht vergessen. Was noch bleibt, ich habe dort Hans kennen und schätzen gelernt. Hans ist ein ältere Semester und hat vor kurzem seinen Tauchgang 1111 gemacht. Die TG mit Hans werden auch unvergessen bleiben er wohnt seit langem auf der Insel und ist jeden Montag, Mittwoch und Freitag beim 1. TG dabei Das ist jetzt mein Geheimtip. Hans kennt jeden Stein an jedem Tauchplatz und wer mit ihm abtaucht hat die Garantie für einen super geführten Tauchgang mit der Garantie die Fische die er Dir vor dem TG an Bord ankündigt auch zu sehen. Mit Hans habe ich auch meinen ersten Seehasen gesehen. Hans die TG mit Dir sind unvergessen und ich hoffe es ergibt sich wieder die Gelegenheit sowie mit Laura und den anderen. Mit dem Flugzeug in Deutschland gelandet fehlte mir dann auch der Spruch mit dem jede Ausfahrt zu Ende geht „Cala Pada, diese Fahrt endet hier“. Für jedes Level ist etwas dabei und es wird bestimmt nicht langweilig. Also ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall !
4 Jahre später Im Herbst 2017 waren wir das erste Mal mit Scuba Activa vor Dragonera tauchen. Der Marinepark war damals ein Jahr alt und es war erstaunlich was sich in so kurzer Zeit wieder angesiedelt hatte. (siehe Bericht von 2017) Nun weitere vier Jahre später waren wir wieder dort und kein Tauchgang war verschwendete Zeit. die Zackenbarsche die damals Karpfen groß waren sind heute deutlich größer und ziehen mit 4-5 m Abstand an einem vorrüber. Die Standorte der Fische wechseln, so war dieses Jahr am El Torre so viel los, das wir den Tauchplatz 7 mal besucht haben und nie enttäuscht wurden. Das für mich faszinierendste war ein Schwarm Barracudas der gemütlich an uns im Kreis vorbei zog und Taucher guckte, leider war nach 10 min die Luft knapp. Auch einen auf 15m von unten kommenden, an mir vorbeiziehenden, Komoran hatte ich so noch nicht gesehen. Dragonera ist ein wirklich tolles Tauchrevier. Die Basis und den Ablauf habe ich damals schon beschrieben. Als wir da waren haben Mathias (Chef) und Luuk die Basis zu zweit betrieben, es wurden täglich zwei Ausfahrten unternommen. Unter Corona/hygieneauflagen ist beim auf- und abrödeln und bei der Bootsfahrt eine Maske zu tragen. Die eigene Ausrüstung ist mit einem Wasserschlauch zu spülen und kann nur in geschlossenen Behältnissen in der Basis gelagert werden oder man nimmt sie mit, zum trocknen auf den Balkon. Dies war unser dritter Besuch in Sant Elm und wenn es nach uns geht mit Sicherheit nicht der Letzte. Grüße nach Sant Elm von Jan & Katrin

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