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Tauchen auf den Balearen

Die Islas Baleares liegen im westlichen Mittelmeer und bestehen aus den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und der kleinsten Insel Cabrera. Während Mallorca mit knapp 900.000 Einwohnern das umtriebige, touristische Zentrum der Balearen ist haben sich Menorca und Formentera eher zu stillen Perlen entwickelt. Ganz anders Ibiza, die Partyinsel und der krasse Gegensatz zu allen, die stille nur 20 Einwohner zählende Felsinsel Cabrera. Das Tauchen wird auf den vier touristisch erschlossenen Inseln groß geschrieben und bietet die gesamte Vielfalt des Mittelmeeres.

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4 Jahre später Im Herbst 2017 waren wir das erste Mal mit Scuba Activa vor Dragonera tauchen. Der Marinepark war damals ein Jahr alt und es war erstaunlich was sich in so kurzer Zeit wieder angesiedelt hatte. (siehe Bericht von 2017) Nun weitere vier Jahre später waren wir wieder dort und kein Tauchgang war verschwendete Zeit. die Zackenbarsche die damals Karpfen groß waren sind heute deutlich größer und ziehen mit 4-5 m Abstand an einem vorrüber. Die Standorte der Fische wechseln, so war dieses Jahr am El Torre so viel los, das wir den Tauchplatz 7 mal besucht haben und nie enttäuscht wurden. Das für mich faszinierendste war ein Schwarm Barracudas der gemütlich an uns im Kreis vorbei zog und Taucher guckte, leider war nach 10 min die Luft knapp. Auch einen auf 15m von unten kommenden, an mir vorbeiziehenden, Komoran hatte ich so noch nicht gesehen. Dragonera ist ein wirklich tolles Tauchrevier. Die Basis und den Ablauf habe ich damals schon beschrieben. Als wir da waren haben Mathias (Chef) und Luuk die Basis zu zweit betrieben, es wurden täglich zwei Ausfahrten unternommen. Unter Corona/hygieneauflagen ist beim auf- und abrödeln und bei der Bootsfahrt eine Maske zu tragen. Die eigene Ausrüstung ist mit einem Wasserschlauch zu spülen und kann nur in geschlossenen Behältnissen in der Basis gelagert werden oder man nimmt sie mit, zum trocknen auf den Balkon. Dies war unser dritter Besuch in Sant Elm und wenn es nach uns geht mit Sicherheit nicht der Letzte. Grüße nach Sant Elm von Jan & Katrin
Ich war 2018 zum ersten Mal bei Michael und Anja und komme immer wieder gerne hierhin zurück. Beim ersten Mal war ich dort um mich nach Möglichkeiten zum Höhlentauchen zu erkundigen. Das ist leider auf Mallorca sehr schwierig zu organisieren und inzwischen wegen zusätzlicher bürokratischer Hürden nur noch mit „guten Verbindungen“ und großem Aufwand machbar, so dass die Basis „nur“ eine kleine Meereshöhle im Repertoire hat. Die ist aber durchaus sehenswert und auch für Sporttaucher gut betauchbar, wenn sie ihre Tarierung halbwegs im Griff haben . Die Basis bietet für alle etwas, von Tauchneulingen, die erst mal reinschnuppern möchte bis hin zu erfahrenen und ambitionierten Tauchern und Taucherinnen, die gerne auch mal etwas tiefer gehen und sich die Wracks vor Portocolm anschauen oder einen Tagesausflug zur Cabrera machen möchten. Viele abwechslungsreiche Tauchplätze werden vom Hafen aus bequem mit dem Boot erreicht, das nur wenige Meter von der Basis entfernt im Hafen von Portocolom liegt. Besonders gefällt mir an der Basis das familiäre Miteinander. Alle sind freundlich und hilfsbereit und man merkt es dem Team nicht and, dass die professionelle Organisation der Basis und der Abläufe auf dem Tauchboot und bei den Tauchgängen harte Arbeit ist. Ich tauche selber seit 2006 und war 2008 zum ersten Mal zum Tauchen auf der Insel. Inzwischen habe ich gut 1400 Tauchgänge im Logbuch stehen und auf Mallorca 10 verschiedene Tauchbasen kennengelernt. Es gibt zwar auch an anderen Stellen der Insel noch viele interessante Tauchplätze, aber meine Lieblingsbasis auf Mallorca ist definitiv die von Michael und Anja und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in Portocolom.
Unser Urlaub liegt jetzt schon über einen Monat zurück und ich habe meine Tauchgänge noch nicht bewertet (und dass obwohl ich es versprochen habe). Aber das lässt sich ja noch nachholen. Wie immer habe ich bereits lange vor unserem Urlaub Ausschau nach einer Tauchbasis gehalten und einfach mal die eine oder andere in der Nähe angeschrieben. Die schnellste und netteste Antwort habe ich von Muriel erhalten. Nach ein paar kleineren Mails zu Präzisierung waren wir uns einig und ich habe (trotz Corona) ein paar Tauchgänge gebucht und auch schon angezahlt. Bedenken, dass es nachher nicht zur Umsetzung kommen könnte hatte ich nie und meine Hoffnungen/Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. In den zwei Wochen Urlaub habe ich insgesamt 13 Tauchgänge mit Muriel und Joop gemacht, die mich immer wieder an neue, teils entspannte, teils anspruchsvollere Plätze geführt haben. Die beiden haben sich sehr bemüht, täglich den idealen Platz zu finden und ich würde sagen, das ist ihnen auch gelungen. Die Gruppe war meist klein, teils sogar winzig und am letzten Tag (Ausfahrt zum Wrack der Malakoff) war ich dann neben lauter Locals der einzige „echte“ Gast. Die Stimmung war immer locker, aber nie gedankenlos; ich habe mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt und die Zeit sehr genossen, so dass ich mich auf diesem Weg noch mal ganz herzlich bedanken möchte! Das Material war durchweg wertig, in einem guten Zustand und sehr gepflegt. Ich hatte teilweise schon mal ein schlechtes Gewissen einfach so nach dem Tauchen zum Essen oder an den Strand zu fahren und den beiden „die Wäsche“ zu überlassen, habe es aber auch ein bisschen genossen ;-) Zusammenfassend kann ich diese Basis wirklich nur empfehlen und würde mich für Muriel und Joop freuen, wenn viele dieser Empfehlung folgen würden.
Die Pandemie hat mich veranlasst von meinen gewohnten Tauchspots abzuweichen. Ich musste mir also etwas neues suchen. Was waren meine Eckdaten ?! Keine Massenabfertigung, teilweise deutschsprachig für die Kinder und mehr als nur ein Hausriff, was vielleicht in 14 Tagen doch etwas langweilig werden konnte. Nach längerer Recherche bin ich dann auf Ibiza gelandet mit meiner Suche, da dort ein MagicLife existiert, was für den nicht tauchenden Teil der Familie genug Spaß bietet und mir somit Entspannung beim tauchen. Ganz in der Nähe ist Diving Center, Cala Pada. Von meiner Suche her waren meine Eckdaten erfüllt. Also los ging es. Auf in das Abenteuer. Ich habe in den Tagen wo ich dort war 20 Tauchgänge gemacht und ich vermisse jeden einzelnen. Die Basis ist klein aber fein. Alle Ausfahrten werden mit dem Boot gemacht. Der Kapitän ist Jogi und eine Frage könnt ihr Euch gleich verkneifen. „Wo fahren wir den jetzt tauchen ?“ Die Antwort wird immer die gleiche sein „im Mittelmeer“. Jogi sucht nach Sonnenstand, Wellengang, Uhrzeit und Tauchern den passenden Tauchplatz aus und das ist auch gut so. Richtig toll haben mir gefallen Illa Tagomago eine private Insel in einem Naturschutzgebiet, Illa de Santa Eulalia mit der sogenannten Schweinebucht und dem entsprechenden Durchstieg, zwischen Santa Eulària des Riu und Illa de Santa Eulalia liegt der gefallene Leuchtturm welchen ich auch super fand. Bei Cala Llonga habe ich meinen ersten kleinen Hölentauchgang gemacht. War einfach super dort gibt es auch Zylinderrosen die ich zuvor nie gesehen habe. Was gibt es noch zu schreiben ? Tina organisiert für Dich das gesamte drum herum. Ein geht nicht gibt es nicht es wird für alles eine Lösung gefunden was Tauchzeiten oder Material betrifft. Die Guides sind sehr nett, so nett das ich auch mal zum Abschied einen Abend mit ihnen an Toni´s Bar verbracht habe. Getaucht bin ich dort mit Laura, Silas und Etienne mit Joscha hatte ich leider keine Gelegenheit, ich konnte ihm nur bei der Ausbildung zusehen. Etienne hat immer einen lockeren Spruch für die Taucher an Land und an Bord, ich vermisse seinen Spezialanzug mit den Features zum Transport von Getränken und der Befestigung von Tauchcomputern (muss aber auch benutzt werden). Silas ist auch eine coole Socke der auch den ein oder anderen Fisch zeigen kann. Laura ist einfach super, diese Tauchgänge werden unvergessen bleiben. Da haben wir richtig schön geschillt unter Wasser und gesehen haben wir trotzdem eine ganze Menge. Unvergessen auch einen Tauchgang auf dem ich Laura begleiten dürft wo sie mit einem Kind unterwegs war, welches sich doch recht merkwürdig verhalten hat. Laura hat aber jede Situation super in den Griff bekommen und wird diesen Tauchgang wohl auch nicht vergessen. Was noch bleibt, ich habe dort Hans kennen und schätzen gelernt. Hans ist ein ältere Semester und hat vor kurzem seinen Tauchgang 1111 gemacht. Die TG mit Hans werden auch unvergessen bleiben er wohnt seit langem auf der Insel und ist jeden Montag, Mittwoch und Freitag beim 1. TG dabei Das ist jetzt mein Geheimtip. Hans kennt jeden Stein an jedem Tauchplatz und wer mit ihm abtaucht hat die Garantie für einen super geführten Tauchgang mit der Garantie die Fische die er Dir vor dem TG an Bord ankündigt auch zu sehen. Mit Hans habe ich auch meinen ersten Seehasen gesehen. Hans die TG mit Dir sind unvergessen und ich hoffe es ergibt sich wieder die Gelegenheit sowie mit Laura und den anderen. Mit dem Flugzeug in Deutschland gelandet fehlte mir dann auch der Spruch mit dem jede Ausfahrt zu Ende geht „Cala Pada, diese Fahrt endet hier“. Für jedes Level ist etwas dabei und es wird bestimmt nicht langweilig. Also ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall !
4 Jahre später Im Herbst 2017 waren wir das erste Mal mit Scuba Activa vor Dragonera tauchen. Der Marinepark war damals ein Jahr alt und es war erstaunlich was sich in so kurzer Zeit wieder angesiedelt hatte. (siehe Bericht von 2017) Nun weitere vier Jahre später waren wir wieder dort und kein Tauchgang war verschwendete Zeit. die Zackenbarsche die damals Karpfen groß waren sind heute deutlich größer und ziehen mit 4-5 m Abstand an einem vorrüber. Die Standorte der Fische wechseln, so war dieses Jahr am El Torre so viel los, das wir den Tauchplatz 7 mal besucht haben und nie enttäuscht wurden. Das für mich faszinierendste war ein Schwarm Barracudas der gemütlich an uns im Kreis vorbei zog und Taucher guckte, leider war nach 10 min die Luft knapp. Auch einen auf 15m von unten kommenden, an mir vorbeiziehenden, Komoran hatte ich so noch nicht gesehen. Dragonera ist ein wirklich tolles Tauchrevier. Die Basis und den Ablauf habe ich damals schon beschrieben. Als wir da waren haben Mathias (Chef) und Luuk die Basis zu zweit betrieben, es wurden täglich zwei Ausfahrten unternommen. Unter Corona/hygieneauflagen ist beim auf- und abrödeln und bei der Bootsfahrt eine Maske zu tragen. Die eigene Ausrüstung ist mit einem Wasserschlauch zu spülen und kann nur in geschlossenen Behältnissen in der Basis gelagert werden oder man nimmt sie mit, zum trocknen auf den Balkon. Dies war unser dritter Besuch in Sant Elm und wenn es nach uns geht mit Sicherheit nicht der Letzte. Grüße nach Sant Elm von Jan & Katrin

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