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Tauchen in Mikronesien

Mikronesien: Über 2000 Inseln und Atolle, von denen nur knapp 100 bewohnt sind. Die umgebende Wasserfläche der Inseln hat etwa die Größe der USA, die Landmasse zusammengelegt entspricht etwas der Größe von Luxemburg. Auch als Königreich der Mantas beschrieben bietet Mikronesien Großfisch satt - hier gibts eine klare Garantie drauf.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nach dem wir ( 3 Taucher ) die halbe Welt umflogen haben ( Berlin - London - Hongkong - Manila - Guam - Chuuk ) landeten wir mitte Januar 2014 auf der Insel Weno. Der weg zum Truk Stop Hotel war kurz ,aber da die ´ Strasse ´ nur aus Löchern bestand dann doch sehr lang.Das Hotel und die Unterkunft sind sehr einfach und man solte keine Ansprüche stellen.Das Tauchen war sehr gut organiesiert (wir machten 18 TG ) und auch die Leihausrüstung war OK.Morgens gab es immer eine einweisung bezüglich des tauchplatzes, wünsche wurden auch berücksichtigt.Nach dem tauchen kümmerte sich aber keiner mehr von der basis um uns. Der basischef grüßte uns auch erst am ende unseres aufendhaltes.Wir 3 taucher wahren meistens alleine mit den einheimischen Tauchführern unterwegs. Die sichtweiten waren täglich verschieden,mal gute sicht anderen tag schlechte. das wracktauchen war sehr spannend da auf grund der wenigen tauchern sehr viele artefakte noch vorhanden waren.Bezüglich des wracktauchens wahren wir nicht enttäuscht den weiten anreiseweg gemacht zuhaben.Wer allerdings fische sehen möchte ist hier total falsch am platz,wir haben zwar auch rochen,
mantas,haie,delphine,schildkröten usw. gesehen aber nur kurz. Kleinere aber sehr schöne bunte fischschwärme gab es nur an den wracks ,sobald man das wrack verlassen hatte war schluß mit fisch,aber wir sind ja nicht wegen den fischen hergekommen sondern wegen den vielen wracks.
Die tauchführer sind alle sehr erfahren und kein bischen nervig , haben uns immer im blick gehabt wie schäferhunde ihre herde. .Auf Chuuk gibt es zwar eine dekokammer,aber der arzt der sie bedienen kann, wohnt 1500 Km weg von der insel Weno und somit machten wir auch immer artig unseren dekostop ( nach dem wir diese info von der basisleiterin erhielten ),egal ob der TC es anzeigte oder nicht.
zwischen den 2 tg gab es immer eine kurze oberflächenpause von ca. 1 stunde.
meistens waren wir so gegen 14 uhr in der basis zurück und nach dem duschen und essen hatten wir zeit für uns und der insel.
Kurz zur insel - wir machten 2 spaziergänge auf der ´ Hauptstrasse ´ von der insel und habe feststellen müssen,das Ägypthen ´sauberer´ ist. kaputte autos bleiben einfach am strassenrand stehen ,müllentsorgung gibt es nicht.
Geld ausgeben kann man auch nicht,es gibt nur das nötigste und das für gepfefferte preise.somit hatten wir viele nachmittage welche doch sehr langweilig wurden.die insel ist absolut nichts für nichttaucher,kein strand,keine liegen einfach nix. Wir wollten einen angelausflug machen ,Ingolf versuchte es mehrmals, sein kommentar ´ Die wollen einfach kein geld verdienen ´
Nach mehrmaligen anfauf klappte es dann doch noch für einem Bootsausflug um einige inseln mit landgängen. Aber auch nur dort wo unserer führer die erlaubnis hatte mit uns die insel zubetreten.Im reisepreis war keine verpflegung enthalten.Da wahren schon mal 50 - 60 € am tag weg.
Das essen im hotel war typisch amerikanisch ( sehr süß + fettig )und nicht jedermanns geschmack und nicht grade preiswert.Man mußte zum essen viel zeit einplanen ,es ging alles ´ sehr langsam ´ zu, aber die hatten wir ja.

Fazit der Reise : Super Wracktauchgänge, Basis + leihausrüstung ok , wer absolut keine ansprüche bezüglich unterkunft und ausflüge stellt,ist hier gut aufgehoben.
Es war kein billiger Tauchurlaub und auf grund der entfernung sehr zeitaufwendig ( auf jedem Flughafen mußte man aus und dann wieder einchecken und immer Gebühren bezahlen ) sehr viele Formulare ausfüllen und sehr viele Sicherheitskontrollen übersich ergehen lassen.

Nach einer Woche auf Palau waren vom 16.03.14 für eine Woche im Manta Ray Bay auf Yap. Es war ein absoluter Traum. Das Manta Ray Bay bietet einfach einen super Service und das ganze Team ist so nett, dass man sich von der ersten Minute an so richtig willkommen fühlt. Alles ist perfekt für Taucher organisiert und man muss nur noch genießen. Jan sorgt auf der Tauchbasis dafür, dass jeder seinen absoluten Traumtauchgang machen kann. Wir haben jeden einzelnen Tauchgang genossen und hatten auch sehr viel Abwechselung. Das Highlight waren natürlich die Mantas am ´Stammtisch´, die uns manchmal gleich mit 7 gleichzeitig beglückten und das zum Anfassen nahe. Einfach super. Aber auch die Haitauchgänge am ´Vertigo´ waren fantastisch und werden unvergessen bleiben. Nach dem Tauchen haben wir dann ein leckeres Manta Gold und abends dann das köstliche Essen auf der Mnuw genossen, das Detlef für uns gezaubert hatte. Das lokale Essen mit gefüllten Krabben, Tapioka und Taro fanden wir besonders köstlich, aber auch die Garnelen mit Chili-Majo möchte ich nicht mehr missen. Einfach lecker. Die ganze Atmosphäre im Manta Ray Bay ist so nett, dass man gar nicht mehr nach Hause möchte. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die tollsten Tauchgänge unseres Lebens gemacht und ansonsten einfach wunderbar relaxt. Die perfekte Mischung für einen tollen Urlaub. Eins steht fest, wir kommen wieder :-))).
Leider gibt es nicht mehr als 6 Flossen, denn Ihr hättet es verdient.
Danke nochmal an das ganze Team für die tolle Zeit.


Mantas am ´Stammtisch´


Manta


Shark am ´Vertigo´

Manta Ray Bay

Taucher321532
Wir waren im September 2017 für zwei Wochen in Yap im Manta Bay Resort. Zusammenfassend müssen wir leider sagen, dass es unserer Meinung nach weder das Geld noch den Aufwand wert ist dort hinzufahren! Das Abholen vom Flughafen hat noch ganz gut funktioniert. Im Bus war man dann der Meinung, dass ein ausführliches Hotelbriefing um 4 Uhr früh doch super ist. Das einzige was uns da interessiert hat, war bis wann es am gleichen morgen Frühstück gibt. Erschrocken haben wir dann gleich in der Früh noch festgestellt, dass man uns für den ersten Tauchgang um 10:00 Uhr morgens eingetragen hat. Da haben wir uns dann einfach wieder rausgestrichen, nach nicht mal 5 Stunden Schlaf wollten wir dann doch noch nicht tauchen. Die Zimmer im Hotel sind groß und schön möbliert, Sauberkeit und Zimmerservice lassen allerdings zu wünschen übrig. Wir mussten uns in 14 Tagen dreimal Toilettenpapier am Empfang holen. Super ist, dass auf Yap das Leitungswasser trinkbar ist. Die Gläser in den Zimmern wurden allerdings nur auf Anfrage gespült und auch das nur mit der Hand ohne Spülmittel im Zimmer. Unser erster Tauchgang war dann auch ein ganz besonderes Erlebnis. Nach einer Einweisung in die Tauchschule die zumindest platzmäßig gut organisiert ist (jeder hat sein eigenes Fach und einen Bereich zum Aufhängen der Anzüge) ging es dann mit einem vollen Speedboot zum ersten Tauchgang. Nach fast 40 Minuten Fahrt waren wir an den Caverns. Das Ziel des Tauchgangs hatte uns vorher natürlich niemand gesagt. Das Boot hält an und der Guide sagt wir tauchen in den Caverns es wird ja wohl niemand Platzangst haben. Dumm gelaufen, dass es bei mir so ist. Das war natürlich kein guter Einstieg. So eine weite Fahrt und dazu noch einen Tauchplatz der einigen Tauchern nicht behagt als Checkdive fanden wir nicht so gut. Das Tauchen wurde in den folgenden Tagen zwar organisatorisch etwas besser: wir wussten immerhin vorher welcher Tauchplatz wir anfahren und wie lang die Fahrt dauert, die Tauchgänge selbst sind allerdings enttäuschend gewesen: die Riffe sind schön aber komplett leer gefischt. Schwarmfische Fehlanzeige, sogar von den kleinen Rifffischen sind nicht mehr viele übrig. Das Gewimmel an bunten Fischen das normalerweise in einem Riff herrscht und uns sehr gut gefällt hat man hier nicht gesehen. Wenn man dann mal Fische gesehen hat waren es allerdings auch oft besondere: wir hatten unter anderem einen Geisterpfeifenfisch, einen pinken Blattfisch und zwei Sandtaucher. Auch Nacktschnecken waren oft zu finden. Aber das war für uns kein Trost für mehr als 20 70-80 Minutentauchgänge an ansonsten leeren Wänden oder in total leeren Channels (Mi’l Channel, Goofnew Channel). Haie haben wir quasi nur in Vertigo gesehen, wo gefüttert wird und auch sonst mit einem Riechköder getaucht wird. Die Mantas für die Yap so berühmt ist, haben wir bei 27 Tauchgängen ausschließlich an der einen Putzerstation (Goofnew Channel) und das auch nur 2-mal kurz gesehen. Die andere Putzerstation „Stammtisch“ wird nicht mehr angefahren, da die Taucher dort den ganzen Tauchplatz ruiniert haben. Was uns auch gleich zum nächsten Kritikpunkt bringt: wir haben eine Haifischfütterung an Vertigo mitgemacht. Vertigo ist ein schöner flacher Tauchplatz, während unserem Aufenthalt der einzige an dem es noch Haie zu sehen gab. Die Fütterung selbst war super auch professionell durchgeführt, aber das Briefing für die Haifütterung war: bitte stellt oder setzt euch ins Riff! Das ist für uns ein absolutes Nogo! Riffschutz und Sicherheit waren auch sonst nicht überragend: einmal hat man uns bei Ebbe extra noch ein paar Meter in den Channel reingefahren. Allerdings nur ca. 5 Meter weit. Für die ersten beiden Taucher gab es noch keine Probleme. Bei dem zweiten Paar wäre trotz ok des Bootsführers einer auf einer Tellerkoralle gelandet, wenn nicht zufällig genug Luft im Jacket gewesen wäre. Danach ist dann auch unser eigenes Schnellboot fast noch über uns drüber gefahren. Bojen wurden beim Sicherheitsstop nur im Ausnahmefall hochgeschossen, was einem beim Auftauchen mit teilweise 4 Speedbooten rundrum jetzt nicht so das Beste Gefühl gab. Warum die 4 Speedboote der Yap Divers sehr häufig an den gleichen Tauchplatz gefahren sind, sodass die in Summe wohl nicht mehr als 20 Tauchgäste die es auf Yap gleichzeitig gab dann alle am gleichen Tauchplatz waren, können wir absolut nicht nachvollziehen. Die Nachttauchgänge und der Mandarintauchgang waren allerdings wirklich wunderschön. Nachts sieht man haufenweise kleine Shrimps, Krebse, Plattwürmer, Seenadeln und wir hatten sogar mal Besuch von einer Seeschlange und zwei Weißspitzen beim Nachttauchgang. Die Paarung der Mandarinfische war auch ein tolles Erlebnis. Beim Auftauchen hat man dann den wahnsinns Sternenhimmel über sich. Das Hotel selber hat insbesondere mit Piratenboot der Mnuw und dem schönen Pool eine tolle Atmosphäre. Das selbstgebraute Bier ist auch wirklich hervorzuheben. Das Personal ist superfreundlich. Das Essen von der Karte war gut, die Karte aber sehr amerikanisch. Lokales Essen gab es auf der Mnuw kaum. Dafür kann man aber gut auswandern ins Oceania restaurant, das ganz hervorragendes Essen mit lokalen Zutaten hat. Das Frühstück war zwei Wochen lang immer das gleiche, da die Auswahl nicht besonders groß ist, wird das nach ein paar Tagen dann doch langweilig. Martin & Kristina
Es ist nun fast ein Jahr her, dass wir mit Freunden bei Bill Acker waren. Nachdem ich jetzt!! in den letzten Zügen von meinem Video bin und die Begeisterung zurück kommt, fiel mir auf: kein Reisebericht in letzter Zeit. Vorab, man kann auch 14 Tage hier gut Urlaub machen, obwohl die meisten nur auf eine Woche von Palau (dazu am Ende kurz ein paar Worte) rüber kommen (ich mag aber das Umziehen nicht). Die Reisezeit wurde bewusst so gewählt, weil das die Mantahochzeitsperiode ist und der Yap Day darein fiel. Anreise war mit China Airlines über Taipeh nach Koror und mit United nach Yap (jeweils ca. 6Std. Zwischenaufenthalt). Rückwärts eine Nacht in Koror. Das Hotel liegt direkt am Meer und hat schöne helle Zimmer mit zwei großen Betten. Davor liegt die "Mnuw", das Restaurantschiff, wo die Mahlzeiten eingenommen werden. Obwohl wir uns im Vorfeld über andere Lokalitäten in der Nähe informiert hatten, haben wir diese nicht besucht und waren immer auf der "Mnuw" essen. Bier braut man selbst und ist lecker. Am Bugmast (heißt bestimmt anders) ist eine große Leinwand wo abends Filme laufen. Das Hotel hat einen kleinen Pool, wo aber Nachmittags schnell Schatten ist. Strand gibt es am Hotel und in der unmittelbaren Nähe nicht. Zum Tauchen: Um Yap soll es ja ca. 40 Mantas geben, wir haben sie nicht gezählt und bestimmt nicht jeden mal getroffen, aber wenn wir an der Putzerstation waren, (in dieser Zeit der "Stammtisch") waren auch immer welche da. Haie gab es am "Vertigo". Am Mantaplatz war die Sicht meist nicht so toll, bei den Haien aber super. Wer , wie wir, aus diesem Grund kam wurde nicht enttäuscht. Mit Korallen und Schwarmfisch sah es schlechter aus. Da muss man einen Tagesausflug in den Süden machen. Diese wurden von Bill begleitet, der auch sonst im Hotel allgegenwärtig ist. Ach ja, Mandarinfische sieht man auch. Für uns war es ein super Urlaub. Ich kann es mir leisten (was mir schwer fällt) Manta und Hai Bilder und Szenen in den Papierkorb zu werfen, wo ich auf den Malediven glücklich wäre, sie zu haben. Ich möchte das nicht falsch verstanden wissen, ich liebe die Malediven, Fliege auch gerne hin, habe da aber andere Erwartungen. Kurz zu Palau: Wir waren 2 Jahre zu vor 14 Tage dort. Es war auch alles super, aber es geht da eine Veränderung vor. Ein großes Land hat Palau als Nahziel für Kurzreisen entdeckt. Das bedeutet: mehr Boote an den Spots und man hat das Gefühl, Leute mit Poolschein im Wasser, schade und gefährlich. Also nicht mehr so lange warten. Ich habe "hervorragend" vergeben, weil es unseren Erwartungen und Zielen voll entsprochen hat. Preise: was ist teuer? 14 Tage Malediven kosten in dieser Zeit kaum weniger, nur halt die Anreise ist weniger komfortabel. Wir fliegen bestimmt noch mal hin.
A response from the owner is at the end of the original report

It was great on Yap and MRB made a big part of that! :)

However: one little thing is to be mentioned: We had the Queen Angel Fish Room with the rooftop Jaccuzzi.
BUT: The water was not cleaned before we came in the room and was not cleaned throughout the week. I think it even „flipped“ to be bad during our stay, so we could not use the Jaccuzzi anymore on the last two days of our stay. That was the only negative thing, I could see.
Staff however (reception, maids, bar, restaurant, guides, diveschool etc) were all extra ordinary helpful and nice. Food was gorgeous and we definetly will recommend the MRB!

Dive school itself was great, clean, big freshwater basins for rinsing (cameras etc seperately of course) and they even had Camera tables for working on the equipment with lights, powerplugs (US/110V and EUR/230V!!!) we had own gear, but the rental ones looked in good shape. Briefings were good enough and boatrides short enough. :)

one fin less for the Jaccuzzi-theme...

And Detlef (head of F&B): Please arrange the menu a bit more towards Europeans with healthy food and out of that not always same kind of fish for example. Even though it was delicious, but we would have loved to get more variety throughout the week... :)


Response from the owner (Bill Acker)

We want to thank lakerocker for taking the time to make this report and we are glad that overall, things were good. We also take the concern about the water in the Jacuzzi very seriously and have taken steps to insure that every future guest will have clean water. Our only wish would have been that the guests contacted us while they were here so that this could have been corrected immediately to insure full use of our best room in the resort. Our maintenance people are on duty 24/7 to immediately fix/repair/correct anything reported and it’s a shame that this didn’t happen in this case.

End response


Yap - impressions


Zimmer-Roomrservice


Detlef´s food... TOP!


men´s houses


stone money bank


Yap´s highest peak view


dive spots


Restaurant MRB


pool


Queen Angel Fish Room - rooftop jaccuzzi


Queen Angel Fish Room - inside


Manta - close-up - Stammtisch


camera tables 230V EUR / 110V US


rinsing tanks - very clean!!


white Mantis Shrimp

Nach dem wir ( 3 Taucher ) die halbe Welt umflogen haben ( Berlin - London - Hongkong - Manila - Guam - Chuuk ) landeten wir mitte Januar 2014 auf der Insel Weno. Der weg zum Truk Stop Hotel war kurz ,aber da die ´ Strasse ´ nur aus Löchern bestand dann doch sehr lang.Das Hotel und die Unterkunft sind sehr einfach und man solte keine Ansprüche stellen.Das Tauchen war sehr gut organiesiert (wir machten 18 TG ) und auch die Leihausrüstung war OK.Morgens gab es immer eine einweisung bezüglich des tauchplatzes, wünsche wurden auch berücksichtigt.Nach dem tauchen kümmerte sich aber keiner mehr von der basis um uns. Der basischef grüßte uns auch erst am ende unseres aufendhaltes.Wir 3 taucher wahren meistens alleine mit den einheimischen Tauchführern unterwegs. Die sichtweiten waren täglich verschieden,mal gute sicht anderen tag schlechte. das wracktauchen war sehr spannend da auf grund der wenigen tauchern sehr viele artefakte noch vorhanden waren.Bezüglich des wracktauchens wahren wir nicht enttäuscht den weiten anreiseweg gemacht zuhaben.Wer allerdings fische sehen möchte ist hier total falsch am platz,wir haben zwar auch rochen,
mantas,haie,delphine,schildkröten usw. gesehen aber nur kurz. Kleinere aber sehr schöne bunte fischschwärme gab es nur an den wracks ,sobald man das wrack verlassen hatte war schluß mit fisch,aber wir sind ja nicht wegen den fischen hergekommen sondern wegen den vielen wracks.
Die tauchführer sind alle sehr erfahren und kein bischen nervig , haben uns immer im blick gehabt wie schäferhunde ihre herde. .Auf Chuuk gibt es zwar eine dekokammer,aber der arzt der sie bedienen kann, wohnt 1500 Km weg von der insel Weno und somit machten wir auch immer artig unseren dekostop ( nach dem wir diese info von der basisleiterin erhielten ),egal ob der TC es anzeigte oder nicht.
zwischen den 2 tg gab es immer eine kurze oberflächenpause von ca. 1 stunde.
meistens waren wir so gegen 14 uhr in der basis zurück und nach dem duschen und essen hatten wir zeit für uns und der insel.
Kurz zur insel - wir machten 2 spaziergänge auf der ´ Hauptstrasse ´ von der insel und habe feststellen müssen,das Ägypthen ´sauberer´ ist. kaputte autos bleiben einfach am strassenrand stehen ,müllentsorgung gibt es nicht.
Geld ausgeben kann man auch nicht,es gibt nur das nötigste und das für gepfefferte preise.somit hatten wir viele nachmittage welche doch sehr langweilig wurden.die insel ist absolut nichts für nichttaucher,kein strand,keine liegen einfach nix. Wir wollten einen angelausflug machen ,Ingolf versuchte es mehrmals, sein kommentar ´ Die wollen einfach kein geld verdienen ´
Nach mehrmaligen anfauf klappte es dann doch noch für einem Bootsausflug um einige inseln mit landgängen. Aber auch nur dort wo unserer führer die erlaubnis hatte mit uns die insel zubetreten.Im reisepreis war keine verpflegung enthalten.Da wahren schon mal 50 - 60 € am tag weg.
Das essen im hotel war typisch amerikanisch ( sehr süß + fettig )und nicht jedermanns geschmack und nicht grade preiswert.Man mußte zum essen viel zeit einplanen ,es ging alles ´ sehr langsam ´ zu, aber die hatten wir ja.

Fazit der Reise : Super Wracktauchgänge, Basis + leihausrüstung ok , wer absolut keine ansprüche bezüglich unterkunft und ausflüge stellt,ist hier gut aufgehoben.
Es war kein billiger Tauchurlaub und auf grund der entfernung sehr zeitaufwendig ( auf jedem Flughafen mußte man aus und dann wieder einchecken und immer Gebühren bezahlen ) sehr viele Formulare ausfüllen und sehr viele Sicherheitskontrollen übersich ergehen lassen.

Nach einer Woche auf Palau waren vom 16.03.14 für eine Woche im Manta Ray Bay auf Yap. Es war ein absoluter Traum. Das Manta Ray Bay bietet einfach einen super Service und das ganze Team ist so nett, dass man sich von der ersten Minute an so richtig willkommen fühlt. Alles ist perfekt für Taucher organisiert und man muss nur noch genießen. Jan sorgt auf der Tauchbasis dafür, dass jeder seinen absoluten Traumtauchgang machen kann. Wir haben jeden einzelnen Tauchgang genossen und hatten auch sehr viel Abwechselung. Das Highlight waren natürlich die Mantas am ´Stammtisch´, die uns manchmal gleich mit 7 gleichzeitig beglückten und das zum Anfassen nahe. Einfach super. Aber auch die Haitauchgänge am ´Vertigo´ waren fantastisch und werden unvergessen bleiben. Nach dem Tauchen haben wir dann ein leckeres Manta Gold und abends dann das köstliche Essen auf der Mnuw genossen, das Detlef für uns gezaubert hatte. Das lokale Essen mit gefüllten Krabben, Tapioka und Taro fanden wir besonders köstlich, aber auch die Garnelen mit Chili-Majo möchte ich nicht mehr missen. Einfach lecker. Die ganze Atmosphäre im Manta Ray Bay ist so nett, dass man gar nicht mehr nach Hause möchte. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die tollsten Tauchgänge unseres Lebens gemacht und ansonsten einfach wunderbar relaxt. Die perfekte Mischung für einen tollen Urlaub. Eins steht fest, wir kommen wieder :-))).
Leider gibt es nicht mehr als 6 Flossen, denn Ihr hättet es verdient.
Danke nochmal an das ganze Team für die tolle Zeit.


Mantas am ´Stammtisch´


Manta


Shark am ´Vertigo´

Manta Ray Bay

Taucher321532
Wir waren im September 2017 für zwei Wochen in Yap im Manta Bay Resort. Zusammenfassend müssen wir leider sagen, dass es unserer Meinung nach weder das Geld noch den Aufwand wert ist dort hinzufahren! Das Abholen vom Flughafen hat noch ganz gut funktioniert. Im Bus war man dann der Meinung, dass ein ausführliches Hotelbriefing um 4 Uhr früh doch super ist. Das einzige was uns da interessiert hat, war bis wann es am gleichen morgen Frühstück gibt. Erschrocken haben wir dann gleich in der Früh noch festgestellt, dass man uns für den ersten Tauchgang um 10:00 Uhr morgens eingetragen hat. Da haben wir uns dann einfach wieder rausgestrichen, nach nicht mal 5 Stunden Schlaf wollten wir dann doch noch nicht tauchen. Die Zimmer im Hotel sind groß und schön möbliert, Sauberkeit und Zimmerservice lassen allerdings zu wünschen übrig. Wir mussten uns in 14 Tagen dreimal Toilettenpapier am Empfang holen. Super ist, dass auf Yap das Leitungswasser trinkbar ist. Die Gläser in den Zimmern wurden allerdings nur auf Anfrage gespült und auch das nur mit der Hand ohne Spülmittel im Zimmer. Unser erster Tauchgang war dann auch ein ganz besonderes Erlebnis. Nach einer Einweisung in die Tauchschule die zumindest platzmäßig gut organisiert ist (jeder hat sein eigenes Fach und einen Bereich zum Aufhängen der Anzüge) ging es dann mit einem vollen Speedboot zum ersten Tauchgang. Nach fast 40 Minuten Fahrt waren wir an den Caverns. Das Ziel des Tauchgangs hatte uns vorher natürlich niemand gesagt. Das Boot hält an und der Guide sagt wir tauchen in den Caverns es wird ja wohl niemand Platzangst haben. Dumm gelaufen, dass es bei mir so ist. Das war natürlich kein guter Einstieg. So eine weite Fahrt und dazu noch einen Tauchplatz der einigen Tauchern nicht behagt als Checkdive fanden wir nicht so gut. Das Tauchen wurde in den folgenden Tagen zwar organisatorisch etwas besser: wir wussten immerhin vorher welcher Tauchplatz wir anfahren und wie lang die Fahrt dauert, die Tauchgänge selbst sind allerdings enttäuschend gewesen: die Riffe sind schön aber komplett leer gefischt. Schwarmfische Fehlanzeige, sogar von den kleinen Rifffischen sind nicht mehr viele übrig. Das Gewimmel an bunten Fischen das normalerweise in einem Riff herrscht und uns sehr gut gefällt hat man hier nicht gesehen. Wenn man dann mal Fische gesehen hat waren es allerdings auch oft besondere: wir hatten unter anderem einen Geisterpfeifenfisch, einen pinken Blattfisch und zwei Sandtaucher. Auch Nacktschnecken waren oft zu finden. Aber das war für uns kein Trost für mehr als 20 70-80 Minutentauchgänge an ansonsten leeren Wänden oder in total leeren Channels (Mi’l Channel, Goofnew Channel). Haie haben wir quasi nur in Vertigo gesehen, wo gefüttert wird und auch sonst mit einem Riechköder getaucht wird. Die Mantas für die Yap so berühmt ist, haben wir bei 27 Tauchgängen ausschließlich an der einen Putzerstation (Goofnew Channel) und das auch nur 2-mal kurz gesehen. Die andere Putzerstation „Stammtisch“ wird nicht mehr angefahren, da die Taucher dort den ganzen Tauchplatz ruiniert haben. Was uns auch gleich zum nächsten Kritikpunkt bringt: wir haben eine Haifischfütterung an Vertigo mitgemacht. Vertigo ist ein schöner flacher Tauchplatz, während unserem Aufenthalt der einzige an dem es noch Haie zu sehen gab. Die Fütterung selbst war super auch professionell durchgeführt, aber das Briefing für die Haifütterung war: bitte stellt oder setzt euch ins Riff! Das ist für uns ein absolutes Nogo! Riffschutz und Sicherheit waren auch sonst nicht überragend: einmal hat man uns bei Ebbe extra noch ein paar Meter in den Channel reingefahren. Allerdings nur ca. 5 Meter weit. Für die ersten beiden Taucher gab es noch keine Probleme. Bei dem zweiten Paar wäre trotz ok des Bootsführers einer auf einer Tellerkoralle gelandet, wenn nicht zufällig genug Luft im Jacket gewesen wäre. Danach ist dann auch unser eigenes Schnellboot fast noch über uns drüber gefahren. Bojen wurden beim Sicherheitsstop nur im Ausnahmefall hochgeschossen, was einem beim Auftauchen mit teilweise 4 Speedbooten rundrum jetzt nicht so das Beste Gefühl gab. Warum die 4 Speedboote der Yap Divers sehr häufig an den gleichen Tauchplatz gefahren sind, sodass die in Summe wohl nicht mehr als 20 Tauchgäste die es auf Yap gleichzeitig gab dann alle am gleichen Tauchplatz waren, können wir absolut nicht nachvollziehen. Die Nachttauchgänge und der Mandarintauchgang waren allerdings wirklich wunderschön. Nachts sieht man haufenweise kleine Shrimps, Krebse, Plattwürmer, Seenadeln und wir hatten sogar mal Besuch von einer Seeschlange und zwei Weißspitzen beim Nachttauchgang. Die Paarung der Mandarinfische war auch ein tolles Erlebnis. Beim Auftauchen hat man dann den wahnsinns Sternenhimmel über sich. Das Hotel selber hat insbesondere mit Piratenboot der Mnuw und dem schönen Pool eine tolle Atmosphäre. Das selbstgebraute Bier ist auch wirklich hervorzuheben. Das Personal ist superfreundlich. Das Essen von der Karte war gut, die Karte aber sehr amerikanisch. Lokales Essen gab es auf der Mnuw kaum. Dafür kann man aber gut auswandern ins Oceania restaurant, das ganz hervorragendes Essen mit lokalen Zutaten hat. Das Frühstück war zwei Wochen lang immer das gleiche, da die Auswahl nicht besonders groß ist, wird das nach ein paar Tagen dann doch langweilig. Martin & Kristina

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