Manta Ray Bay Resort & Yap Divers

23 Bewertungen
Homepage:
http://www.mantaray.com
Email:
yapdivers@mantaray.com
Anschrift:
Manta Ray Bay Hotel PO Box MR Yap, FSM 96943
Telefon:
+691 350 2300
Fax:
+691 350 4567 or 3841
Basenleitung:
John Pakailug
Öffnungszeiten:
0730 - 1800
Sprachen:
Skype-Name Basis:
rvbaal (Yap); daniel.brinckmann79 (Deutschland)
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Bewertungen(23)

Taucher321532AOWD bzw DM

Manta Ray Bay

Wir waren im September 2017 für zwei Wochen in Yap im Manta Bay Resort. Zusammenfassend müssen wir leider sagen, dass es unserer Meinung nach weder das Geld noch den Aufwand wert ist dort hinzufahren!
Das Abholen vom Flughafen hat noch ganz gut funktioniert. Im Bus war man dann der Meinung, dass ein ausführliches Hotelbriefing um 4 Uhr früh doch super ist. Das einzige was uns da interessiert hat, war bis wann es am gleichen morgen Frühstück gibt. Erschrocken haben wir dann gleich in der Früh noch festgestellt, dass man uns für den ersten Tauchgang um 10:00 Uhr morgens eingetragen hat. Da haben wir uns dann einfach wieder rausgestrichen, nach nicht mal 5 Stunden Schlaf wollten wir dann doch noch nicht tauchen. Die Zimmer im Hotel sind groß und schön möbliert, Sauberkeit und Zimmerservice lassen allerdings zu wünschen übrig. Wir mussten uns in 14 Tagen dreimal Toilettenpapier am Empfang holen. Super ist, dass auf Yap das Leitungswasser trinkbar ist. Die Gläser in den Zimmern wurden allerdings nur auf Anfrage gespült und auch das nur mit der Hand ohne Spülmittel im Zimmer.
Unser erster Tauchgang war dann auch ein ganz besonderes Erlebnis. Nach einer Einweisung in die Tauchschule die zumindest platzmäßig gut organisiert ist (jeder hat sein eigenes Fach und einen Bereich zum Aufhängen der Anzüge) ging es dann mit einem vollen Speedboot zum ersten Tauchgang. Nach fast 40 Minuten Fahrt waren wir an den Caverns. Das Ziel des Tauchgangs hatte uns vorher natürlich niemand gesagt. Das Boot hält an und der Guide sagt wir tauchen in den Caverns es wird ja wohl niemand Platzangst haben. Dumm gelaufen, dass es bei mir so ist. Das war natürlich kein guter Einstieg. So eine weite Fahrt und dazu noch einen Tauchplatz der einigen Tauchern nicht behagt als Checkdive fanden wir nicht so gut.
Das Tauchen wurde in den folgenden Tagen zwar organisatorisch etwas besser: wir wussten immerhin vorher welcher Tauchplatz wir anfahren und wie lang die Fahrt dauert, die Tauchgänge selbst sind allerdings enttäuschend gewesen: die Riffe sind schön aber komplett leer gefischt. Schwarmfische Fehlanzeige, sogar von den kleinen Rifffischen sind nicht mehr viele übrig. Das Gewimmel an bunten Fischen das normalerweise in einem Riff herrscht und uns sehr gut gefällt hat man hier nicht gesehen. Wenn man dann mal Fische gesehen hat waren es allerdings auch oft besondere: wir hatten unter anderem einen Geisterpfeifenfisch, einen pinken Blattfisch und zwei Sandtaucher. Auch Nacktschnecken waren oft zu finden. Aber das war für uns kein Trost für mehr als 20 70-80 Minutentauchgänge an ansonsten leeren Wänden oder in total leeren Channels (Mi’l Channel, Goofnew Channel). Haie haben wir quasi nur in Vertigo gesehen, wo gefüttert wird und auch sonst mit einem Riechköder getaucht wird. Die Mantas für die Yap so berühmt ist, haben wir bei 27 Tauchgängen ausschließlich an der einen Putzerstation (Goofnew Channel) und das auch nur 2-mal kurz gesehen. Die andere Putzerstation „Stammtisch“ wird nicht mehr angefahren, da die Taucher dort den ganzen Tauchplatz ruiniert haben. Was uns auch gleich zum nächsten Kritikpunkt bringt: wir haben eine Haifischfütterung an Vertigo mitgemacht. Vertigo ist ein schöner flacher Tauchplatz, während unserem Aufenthalt der einzige an dem es noch Haie zu sehen gab. Die Fütterung selbst war super auch professionell durchgeführt, aber das Briefing für die Haifütterung war: bitte stellt oder setzt euch ins Riff! Das ist für uns ein absolutes Nogo!
Riffschutz und Sicherheit waren auch sonst nicht überragend: einmal hat man uns bei Ebbe extra noch ein paar Meter in den Channel reingefahren. Allerdings nur ca. 5 Meter weit. Für die ersten beiden Taucher gab es noch keine Probleme. Bei dem zweiten Paar wäre trotz ok des Bootsführers einer auf einer Tellerkoralle gelandet, wenn nicht zufällig genug Luft im Jacket gewesen wäre. Danach ist dann auch unser eigenes Schnellboot fast noch über uns drüber gefahren. Bojen wurden beim Sicherheitsstop nur im Ausnahmefall hochgeschossen, was einem beim Auftauchen mit teilweise 4 Speedbooten rundrum jetzt nicht so das Beste Gefühl gab.
Warum die 4 Speedboote der Yap Divers sehr häufig an den gleichen Tauchplatz gefahren sind, sodass die in Summe wohl nicht mehr als 20 Tauchgäste die es auf Yap gleichzeitig gab dann alle am gleichen Tauchplatz waren, können wir absolut nicht nachvollziehen.
Die Nachttauchgänge und der Mandarintauchgang waren allerdings wirklich wunderschön. Nachts sieht man haufenweise kleine Shrimps, Krebse, Plattwürmer, Seenadeln und wir hatten sogar mal Besuch von einer Seeschlange und zwei Weißspitzen beim Nachttauchgang. Die Paarung der Mandarinfische war auch ein tolles Erlebnis. Beim Auftauchen hat man dann den wahnsinns Sternenhimmel über sich.
Das Hotel selber hat insbesondere mit Piratenboot der Mnuw und dem schönen Pool eine tolle Atmosphäre. Das selbstgebraute Bier ist auch wirklich hervorzuheben. Das Personal ist superfreundlich. Das Essen von der Karte war gut, die Karte aber sehr amerikanisch. Lokales Essen gab es auf der Mnuw kaum. Dafür kann man aber gut auswandern ins Oceania restaurant, das ganz hervorragendes Essen mit lokalen Zutaten hat. Das Frühstück war zwei Wochen lang immer das gleiche, da die Auswahl nicht besonders groß ist, wird das nach ein paar Tagen dann doch langweilig.

Martin & Kristina
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Manta Ray Bay Hotel (21.02.15 - 06.03.15)

Es ist nun fast ein Jahr her, dass wir mit Freunden bei Bill Acker waren. Nachdem ich jetzt!! in den letzten Zügen von meinem Video bin und die Begeisterung zurück kommt, fiel mir auf: kein Reisebericht in letzter Zeit.
Vorab, man kann auch 14 Tage hier gut Urlaub machen, obwohl die meisten nur auf eine Woche von Palau (dazu am Ende kurz ein paar Worte) rüber kommen (ich mag aber das Umziehen nicht).
Die Reisezeit wurde bewusst so gewählt, weil das die Mantahochzeitsperiode ist und der Yap Day darein fiel.
Anreise war mit China Airlines über Taipeh nach Koror und mit United nach Yap (jeweils ca. 6Std. Zwischenaufenthalt).
Rückwärts eine Nacht in Koror.
Das Hotel liegt direkt am Meer und hat schöne helle Zimmer mit zwei großen Betten. Davor liegt die "Mnuw", das Restaurantschiff, wo die Mahlzeiten eingenommen werden. Obwohl wir uns im Vorfeld über andere Lokalitäten in der Nähe informiert hatten, haben wir diese nicht besucht und waren immer auf der "Mnuw" essen. Bier braut man selbst und ist lecker.
Am Bugmast (heißt bestimmt anders) ist eine große Leinwand wo abends Filme laufen. Das Hotel hat einen kleinen Pool, wo aber Nachmittags schnell Schatten ist. Strand gibt es am Hotel und in der unmittelbaren Nähe nicht.

Zum Tauchen:
Um Yap soll es ja ca. 40 Mantas geben, wir haben sie nicht gezählt und bestimmt nicht jeden mal getroffen, aber wenn wir an der Putzerstation waren, (in dieser Zeit der "Stammtisch") waren auch immer welche da. Haie gab es am "Vertigo". Am Mantaplatz war die Sicht meist nicht so toll, bei den Haien aber super. Wer , wie wir, aus diesem Grund kam wurde nicht enttäuscht. Mit Korallen und Schwarmfisch sah es schlechter aus. Da muss man einen Tagesausflug in den Süden machen. Diese wurden von Bill begleitet, der auch sonst im Hotel allgegenwärtig ist. Ach ja, Mandarinfische sieht man auch.
Für uns war es ein super Urlaub. Ich kann es mir leisten (was mir schwer fällt) Manta und Hai Bilder und Szenen in den Papierkorb zu werfen, wo ich auf den Malediven glücklich wäre, sie zu haben. Ich möchte das nicht falsch verstanden wissen, ich liebe die Malediven, Fliege auch gerne hin, habe da aber andere Erwartungen.
Kurz zu Palau: Wir waren 2 Jahre zu vor 14 Tage dort. Es war auch alles super, aber es geht da eine Veränderung vor. Ein großes Land hat Palau als Nahziel für Kurzreisen entdeckt. Das bedeutet: mehr Boote an den Spots und man hat das Gefühl, Leute mit Poolschein im Wasser, schade und gefährlich. Also nicht mehr so lange warten.
Ich habe "hervorragend" vergeben, weil es unseren Erwartungen und Zielen voll entsprochen hat.
Preise: was ist teuer? 14 Tage Malediven kosten in dieser Zeit kaum weniger, nur halt die Anreise ist weniger komfortabel.
Wir fliegen bestimmt noch mal hin.


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Vor wenigen Wochen war ich in Bill Ackers Manta R ...

Vor wenigen Wochen war ich in Bill Ackers Manta Ray Bay Resort zu Gast und durfte die Insel mitsamt ihren freundlichen Bewohnern und faszinierende Unterwasserwelt kennen lernen.

Yap ist eine ursprüngliche Insel, ohne Massentourismus und Infrastruktur. Es gibt nur eine Hand voll kleinerer Hotels. Die Tauchbasen haben wenige kleine Boote. Die Tauchplätze sind großteils unberührt und das marine Leben zeigt wenig Scheu vor den ´Neoprenfischen´.

Obwohl Palau nicht weit entfernt ist, bietet Yap dem Gast ein völlig anderes Bild. Die Menschen sind herzlich und viel weniger amerikanisiert. Die Tauchplätze sind in unmittelbarer Nähe - keine langen Bootstouren im Vergleich zu Palau.

Was die Unterwasserwelt alles zu bieten hat, habe ich in einem kleinen Video festgehalten.

Ich komme sicher wieder

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Allgemein Infos

Über
Die Tauchbasis Yap Divers ist seit ihrer Eröffnung vor dreißig Jahren ein Inhaber-geführtes Familienunternehmen unter der Leitung des gebürtigen Texaners und lokalen Tourismus- und Tauchpioniers Bill Acker – ebenso wie ...
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Örtlichkeit
Das Resort verfügt über 35 Zimmer (mit drei Kategorien: Standard/Meeresblick/Deluxe-Meeresblick wahlweise mit Privatpool, Suite mit Steindusche oder Jacuzzi), einen Infinity-Pool, dem fest vor Anker liegendem indonesischen ...
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Angebot
Jubiläumsangebot zum 30-jährigen Bestehen (bei Anreise bis zum 31.12.2017):

1) 3 zusätzliche Gratis-Übernachtungen ab Buchung des Paketes „7 Nächten/5 Tage Tauchen“, 6 zusätzliche Gratis-Übernachtungen ab Buchung ...
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Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Ingersoll Rand und Coltri
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
5 Speedboote (max. 8 Gäste), 1 Gruppenboot (max. 16 Gäste)
Entfernung Tauchgewässer:
7-50 Minuten
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
ca. 20
Marken Leihausrüstungen:
Mares
Alter Leihausrüstungen:
1 Jahr
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
200
Flaschengrößen:
10l-12l-15
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
3
Anzahl Guides:
7
Ausbildungs-Verbände:
SSI & PADI
Ausbildung bis:
Divemaster
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Pool, Innenriff
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
DAN
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
auf Yap selber
Nächstes Krankenhaus:
5 Min. von der Basis