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Tauchen in Deutschland

Deutschland einig Seenland: Vom Bodensee bis nach Hemmoor, vom Wildschütz bis nach Messinghausen – Deutschland ist voll von guten Tauchmöglichkeiten. Dazu kommen etliche Indoor-Tauchzentren sowie die Ostsee mit ihren vielen Wracks. Bis auf den an der Nordsee liegenden Küstenbereich ist die Infrastruktur hervorragend ausgebildet, so dass Anfänger, Fortgeschrittene und Tec-Taucher gleichermaßen glücklich werden.

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2020 OWD, 2022 AOWD

Taucher334151
2020 Was für ein Abenteuer! Im TV sieht alles so wunderbar leicht aus, da schweben Menschen unter Wasser mühelos zwischen bunten Fischen umher… Aber bis es einmal soweit ist sollte man sich zunächst im Klaren darüber sein, dass man sich in einer potentiell tödlichen Umgebung bewegt – wir haben keine Kiemen! Die Ausbildung zielt daraufhin ab, mit möglichst vielen Eventualitäten klar zu kommen und Probleme zu lösen wo sie auftauchen, unter Wasser! Dazu ist die Theorie im Selbststudium und eine kleine schriftliche Prüfung (multiple choice) unabdingbar, es ist jedoch von Vorteil wenn man es lernen WILL, mir hat es Spaß gemacht (: Schon bei den Probetauchgängen in Detlefs Pool bekam ich von Robert (Vielen Dank!) genau das vermittelt und ich vergaß sehr schnell, dass mich nur eine Handbreit von der Wasseroberfläche trennte. Der erste Hieb Wasser, den ich aus Versehen beim Fluten/Ausblasen der Maske (prüfungsrelevant!) durch die Nase zog, löste bei mir „etwas“ Panik aus. Nach dem größten Unterwasser-Hustenanfall der Menschheitsgeschichte war ich jedoch froh unter Wasser geblieben zu sein, schließlich kann man später auch nicht „einfach mal so“ aus dem Wasser. Robert war immer da - direkt vor mir - und konnte mich beruhigen und mit seiner Gelassenheit und Erfahrung die Situation schnell einfangen. Diana brachte mir die Grundlagen der Technik bei, immer darauf achtend, dass gewisse Sicherheitsregularien eingehalten werden, die später Verletzungen oder Ärgernisse ausschließen. Ähnlich wie beim Bergsteigen ist ein bisschen Faszination/Verständnis für die Technik förderlich, schließlich vertraut man dieser sein Leben an. Eine wirklich solide, sichere Ausbildung in einem tollen Team, abgerundet von Detlefs und Dianas unermüdlichen Organisationstalent alles zu ermöglichen; hier noch ein Zimmer in der Jugendherberge, da noch ein Platz im Restaurant. Für jeden, der sich ernsthaft mit der Materie befassen will und Spaß am Lernen hat, ist bei Detlef, Diana, Robert und Thorsten in den besten Händen und das für ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nachtrag 2022 Die inzwischen via online-Lehrgang angebotene Theorie lässt sich nun wahlweise auf dem PC, Tablet oder sogar Handy durcharbeiten. Der einzige Nachteil dieser Umstellung ist das fehlende, „anfassbare“ Ausbildungsbuch. Großer Vorteil wiederum: man bekommt bei den online-Tests sofort feedback zu möglichen falschen Antworten und kann Schusselfehler sofort „beheben“ ^^‘ Nachttauchen: Alle die den Führerschein haben können/dürfen ein Auto fahren, aber einigen - selbst nach Jahren oder Jahrzehnten - ist es unangenehm dies bei Dunkelheit zu tun; so könnte man das Nachttauchen am Ehesten beschreiben^^ Es kann auch helfen eine Taucherbrille mit hellen/durchsichtigen Rändern zu benutzen. Der periphere Blick ist dadurch nicht völlig eingeschränkt und - vielleicht eher psychologischer Natur - man fühlt sich weniger „eingeengt“ als mit schwarzen Masken. Nitrox: Wer sich in das komplexe Atemgasthema einarbeiten möchte dem sei Dr. Richard Harris ans Herz gelegt. Einer derjenigen, der 2018 an der Rettung der Fußballmannschaft aus der Höhle in Thailand beteiligt war. In der 3-teiligen Serie „choose your poison“ wird auf Vor- und Nachteile von Atemgasmischungen eingegangen: https://www.youtube.com/watch?v=zcT9nB84pCk Nun generell zur Tauschschule: Wer Wert auf eine fundierte Ausbildung in familiärer Atmosphäre legt dem sei diese Tauchschule empfohlen. Es sind ja nicht nur die Lineks, auch die vielen Ausbilder wie Robert, Christian, „Totti“… runden das Erlebnis ab. Alle sehr ruhig, erfahren und stressresistent^^‘ Für jedes „Problemchen“ in und ums Wasser gibt es individuelle Lösungen, so dass jeder der tauchen möchte - persönliches Engagement vorausgesetzt - auch in diesen Genuss kommt. Zu den Preisen: Was abzüglich PADI-franchise-Gebühren, Material und Investitionen für die Tauschschule pro Person/Stunde hängenbleibt, ist - die gute Ausbildung zu Grunde gelegt - nicht üppig. Da muss man seinen Job schon lieben :D
Ich muss leider sagen, dass ich eine sehr schlechte Erfahrung mit dieser Tauchschule machen musste und sich diese leider auch in meinen Erinnerungen stark manifestiert hat. Ich habe den PADI open water diver gemacht und hatte mich wirklich sehr auf die Kurse gefreut. Die Theorie sehr gut gelaufen, obwohl es tatsächlich ein ziemlich schneller Durchlauf an Stoff ist und Nachfragen sind zwar gestattet, nur kam es einem so vor als wären sie nach der Zeit lästig und unerwünscht. Dennoch war ich bis dahin noch sehr begeistert und motiviert. Ich bin noch nicht volljährig gewesen als Ich den Tauchkurs besuchte und daher natürlich auch etwas nervös als es dann an die ersten Tauchstunden ging. Erst im Schwimmbad, dann im See. IIch kam mir anfangs sehr unbeholfen vor die Taucherausrüstung richtig vorzubereiten und alles richtig zu machen. Leider ging das dann auch die ganze Zeit so . Ständig bei anderen nachschauen müssen wie die es machen weil man nicht die sein wollte die Hilfe benötigt. Man hat sofort erwartet, dass man nach einmal hinschauen sofort alles kann und wenn man dann mal Hilfe brauchte, kam man sich dumm vor und so als halte man den Kurs auf. Auch unter Wasser wurde erwartet am besten gleich nach dem ersten Mal sehen alles perfekt nachmachen zu können. Mir gelang das sogar größtenteils und man wird auch gelobt . Dennoch ist man gleich eine Last für den ganzen Kurs wenn man etwas aus psychischen oder gesundheitlichen Gründen eben mal nicht direkt schafft. Es ging sogar so weit, dass teilweise aggressive Gestik unter Wasser angewandt wurde und der Tauchlehrer mich so zu sagen geschnitten hatte und mich dann einem anderen zuwies. Ja, das alles unter Wasser und ohne dass mir ein Vorgang nochmal ruhig an der Wasseroberfläche erklärt wurde… Zudem gab es noch einen anderen Moment, indem ich meine Sauerstoffflasche mit dem Gurt nicht richtig angeschnallt hatte,die Tauchlehrer haben mich so absichtlich tauchen lassen um mich “die Erfahrung machen zu lassen”, dass diese dann runterfällt. Auch wenn es nicht passiert ist , haben sie mich danach angelächelt und mir mitgeteilt ich hätte ja Glück gehabt, dass die Flasche nicht runtergefallen sei. Ich habe mich in diesem Moment unsicher und bloßgestellt gefühlt und einfach nur sehr unwohl.Die Situation die das Fass zum Überlaufen brachte war dann aber am See. Der Tag lief nach meiner Erinnerung einigermaßen normal ab. Wir hatten eine Tauchübung abgeschlossen und ich hatte wegen Druck auf den Ohren ziemliche Schmerzen. Ein Tauchlehrer ist mit mir hoch getaucht und meinte zu mir ich könne mich entscheiden, ob ich an der Oberfläche weiterhin etwas tauche und den Luftblasen die von unten hochsteigen folge oder zu der anderen Gruppe schwimme. Ich hatte vielmehr Lust auf ersteres und tat das dann ein Weilchen bis ich zur anderen Gruppe gerufen wurde. Daraufhin wurde mir gesagt, dass der Tauchkurs für mich beendet sei und ich sofort aus dem Wasser soll. Ich war sehr geschockt in diesem Moment und für mich war die Wut und Aggression in der Summe von Alex dem Tauchlehrer so schlimm, dass ich einfach nur noch weinen musste als ich aus dem Wasser kam . Eine andere Tauchlehrerin hat mich versucht noch zu trösten. In einem späteren Einzelgespräch war er leider aber trotz weinender Minderjährigen vor ihm keinesfalls netter. Er hat mich gefragt auf welche Schule ich gehe und dass es ihn ja wundern würde, dass ich nicht auf die Walldorfschule gehe. Er hat mich nur angemeckert obwohl ich niemand je beleidigt hatte und auch niemandem je etwas Böses wollte. Nach ihm hätte ich wohl nach der Tauchübung direkt zur Gruppe schwimmen gesollt. Der andere Tauchlehrer hatte Alex nicht mitgeteilt, dass er mir eine Wahl gelassen hatte und so war ich diejenige, die log. Leider wusste ich in dem Moment dass der Tauchlehrer wohl nicht die Wahrheit gesagt hatte, um keinen Ärger zu bekommen und ich wohl keine Chance haben werde je zu beweisen, dass ich einfach nur die Wahrheit gesagt hatte.Und selbst wenn ich das alles so gemacht hätte wie mir schlussendlich vorgeworfen wurde, hätte meiner Meinung nach kein Tauchlehrer das Recht jemanden für Unaufmerksamkeit oder dafür, dass man manchmal einfach länger für manches braucht, so anzuschnauzen wie er es bei mir getan hat. Deshalb meiner Meinung nach kein Pädagoge und geeigneter Tauchlehrer für sensible Teenager und Kinder die auch mal an sich selbst zweifeln und nicht alles auf Knopfdruck können. Bitte also wenn mit Eltern hin die auch mal zur Hand gehen können.Da bleiben sonst nur schlechte Erinnerungen, obwohl der Tauchkurs ja eigentlich eine schöne Erinnerung sein sollte :(

2020 OWD, 2022 AOWD

Taucher334151
2020 Was für ein Abenteuer! Im TV sieht alles so wunderbar leicht aus, da schweben Menschen unter Wasser mühelos zwischen bunten Fischen umher… Aber bis es einmal soweit ist sollte man sich zunächst im Klaren darüber sein, dass man sich in einer potentiell tödlichen Umgebung bewegt – wir haben keine Kiemen! Die Ausbildung zielt daraufhin ab, mit möglichst vielen Eventualitäten klar zu kommen und Probleme zu lösen wo sie auftauchen, unter Wasser! Dazu ist die Theorie im Selbststudium und eine kleine schriftliche Prüfung (multiple choice) unabdingbar, es ist jedoch von Vorteil wenn man es lernen WILL, mir hat es Spaß gemacht (: Schon bei den Probetauchgängen in Detlefs Pool bekam ich von Robert (Vielen Dank!) genau das vermittelt und ich vergaß sehr schnell, dass mich nur eine Handbreit von der Wasseroberfläche trennte. Der erste Hieb Wasser, den ich aus Versehen beim Fluten/Ausblasen der Maske (prüfungsrelevant!) durch die Nase zog, löste bei mir „etwas“ Panik aus. Nach dem größten Unterwasser-Hustenanfall der Menschheitsgeschichte war ich jedoch froh unter Wasser geblieben zu sein, schließlich kann man später auch nicht „einfach mal so“ aus dem Wasser. Robert war immer da - direkt vor mir - und konnte mich beruhigen und mit seiner Gelassenheit und Erfahrung die Situation schnell einfangen. Diana brachte mir die Grundlagen der Technik bei, immer darauf achtend, dass gewisse Sicherheitsregularien eingehalten werden, die später Verletzungen oder Ärgernisse ausschließen. Ähnlich wie beim Bergsteigen ist ein bisschen Faszination/Verständnis für die Technik förderlich, schließlich vertraut man dieser sein Leben an. Eine wirklich solide, sichere Ausbildung in einem tollen Team, abgerundet von Detlefs und Dianas unermüdlichen Organisationstalent alles zu ermöglichen; hier noch ein Zimmer in der Jugendherberge, da noch ein Platz im Restaurant. Für jeden, der sich ernsthaft mit der Materie befassen will und Spaß am Lernen hat, ist bei Detlef, Diana, Robert und Thorsten in den besten Händen und das für ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nachtrag 2022 Die inzwischen via online-Lehrgang angebotene Theorie lässt sich nun wahlweise auf dem PC, Tablet oder sogar Handy durcharbeiten. Der einzige Nachteil dieser Umstellung ist das fehlende, „anfassbare“ Ausbildungsbuch. Großer Vorteil wiederum: man bekommt bei den online-Tests sofort feedback zu möglichen falschen Antworten und kann Schusselfehler sofort „beheben“ ^^‘ Nachttauchen: Alle die den Führerschein haben können/dürfen ein Auto fahren, aber einigen - selbst nach Jahren oder Jahrzehnten - ist es unangenehm dies bei Dunkelheit zu tun; so könnte man das Nachttauchen am Ehesten beschreiben^^ Es kann auch helfen eine Taucherbrille mit hellen/durchsichtigen Rändern zu benutzen. Der periphere Blick ist dadurch nicht völlig eingeschränkt und - vielleicht eher psychologischer Natur - man fühlt sich weniger „eingeengt“ als mit schwarzen Masken. Nitrox: Wer sich in das komplexe Atemgasthema einarbeiten möchte dem sei Dr. Richard Harris ans Herz gelegt. Einer derjenigen, der 2018 an der Rettung der Fußballmannschaft aus der Höhle in Thailand beteiligt war. In der 3-teiligen Serie „choose your poison“ wird auf Vor- und Nachteile von Atemgasmischungen eingegangen: https://www.youtube.com/watch?v=zcT9nB84pCk Nun generell zur Tauschschule: Wer Wert auf eine fundierte Ausbildung in familiärer Atmosphäre legt dem sei diese Tauchschule empfohlen. Es sind ja nicht nur die Lineks, auch die vielen Ausbilder wie Robert, Christian, „Totti“… runden das Erlebnis ab. Alle sehr ruhig, erfahren und stressresistent^^‘ Für jedes „Problemchen“ in und ums Wasser gibt es individuelle Lösungen, so dass jeder der tauchen möchte - persönliches Engagement vorausgesetzt - auch in diesen Genuss kommt. Zu den Preisen: Was abzüglich PADI-franchise-Gebühren, Material und Investitionen für die Tauschschule pro Person/Stunde hängenbleibt, ist - die gute Ausbildung zu Grunde gelegt - nicht üppig. Da muss man seinen Job schon lieben :D
Ich muss leider sagen, dass ich eine sehr schlechte Erfahrung mit dieser Tauchschule machen musste und sich diese leider auch in meinen Erinnerungen stark manifestiert hat. Ich habe den PADI open water diver gemacht und hatte mich wirklich sehr auf die Kurse gefreut. Die Theorie sehr gut gelaufen, obwohl es tatsächlich ein ziemlich schneller Durchlauf an Stoff ist und Nachfragen sind zwar gestattet, nur kam es einem so vor als wären sie nach der Zeit lästig und unerwünscht. Dennoch war ich bis dahin noch sehr begeistert und motiviert. Ich bin noch nicht volljährig gewesen als Ich den Tauchkurs besuchte und daher natürlich auch etwas nervös als es dann an die ersten Tauchstunden ging. Erst im Schwimmbad, dann im See. IIch kam mir anfangs sehr unbeholfen vor die Taucherausrüstung richtig vorzubereiten und alles richtig zu machen. Leider ging das dann auch die ganze Zeit so . Ständig bei anderen nachschauen müssen wie die es machen weil man nicht die sein wollte die Hilfe benötigt. Man hat sofort erwartet, dass man nach einmal hinschauen sofort alles kann und wenn man dann mal Hilfe brauchte, kam man sich dumm vor und so als halte man den Kurs auf. Auch unter Wasser wurde erwartet am besten gleich nach dem ersten Mal sehen alles perfekt nachmachen zu können. Mir gelang das sogar größtenteils und man wird auch gelobt . Dennoch ist man gleich eine Last für den ganzen Kurs wenn man etwas aus psychischen oder gesundheitlichen Gründen eben mal nicht direkt schafft. Es ging sogar so weit, dass teilweise aggressive Gestik unter Wasser angewandt wurde und der Tauchlehrer mich so zu sagen geschnitten hatte und mich dann einem anderen zuwies. Ja, das alles unter Wasser und ohne dass mir ein Vorgang nochmal ruhig an der Wasseroberfläche erklärt wurde… Zudem gab es noch einen anderen Moment, indem ich meine Sauerstoffflasche mit dem Gurt nicht richtig angeschnallt hatte,die Tauchlehrer haben mich so absichtlich tauchen lassen um mich “die Erfahrung machen zu lassen”, dass diese dann runterfällt. Auch wenn es nicht passiert ist , haben sie mich danach angelächelt und mir mitgeteilt ich hätte ja Glück gehabt, dass die Flasche nicht runtergefallen sei. Ich habe mich in diesem Moment unsicher und bloßgestellt gefühlt und einfach nur sehr unwohl.Die Situation die das Fass zum Überlaufen brachte war dann aber am See. Der Tag lief nach meiner Erinnerung einigermaßen normal ab. Wir hatten eine Tauchübung abgeschlossen und ich hatte wegen Druck auf den Ohren ziemliche Schmerzen. Ein Tauchlehrer ist mit mir hoch getaucht und meinte zu mir ich könne mich entscheiden, ob ich an der Oberfläche weiterhin etwas tauche und den Luftblasen die von unten hochsteigen folge oder zu der anderen Gruppe schwimme. Ich hatte vielmehr Lust auf ersteres und tat das dann ein Weilchen bis ich zur anderen Gruppe gerufen wurde. Daraufhin wurde mir gesagt, dass der Tauchkurs für mich beendet sei und ich sofort aus dem Wasser soll. Ich war sehr geschockt in diesem Moment und für mich war die Wut und Aggression in der Summe von Alex dem Tauchlehrer so schlimm, dass ich einfach nur noch weinen musste als ich aus dem Wasser kam . Eine andere Tauchlehrerin hat mich versucht noch zu trösten. In einem späteren Einzelgespräch war er leider aber trotz weinender Minderjährigen vor ihm keinesfalls netter. Er hat mich gefragt auf welche Schule ich gehe und dass es ihn ja wundern würde, dass ich nicht auf die Walldorfschule gehe. Er hat mich nur angemeckert obwohl ich niemand je beleidigt hatte und auch niemandem je etwas Böses wollte. Nach ihm hätte ich wohl nach der Tauchübung direkt zur Gruppe schwimmen gesollt. Der andere Tauchlehrer hatte Alex nicht mitgeteilt, dass er mir eine Wahl gelassen hatte und so war ich diejenige, die log. Leider wusste ich in dem Moment dass der Tauchlehrer wohl nicht die Wahrheit gesagt hatte, um keinen Ärger zu bekommen und ich wohl keine Chance haben werde je zu beweisen, dass ich einfach nur die Wahrheit gesagt hatte.Und selbst wenn ich das alles so gemacht hätte wie mir schlussendlich vorgeworfen wurde, hätte meiner Meinung nach kein Tauchlehrer das Recht jemanden für Unaufmerksamkeit oder dafür, dass man manchmal einfach länger für manches braucht, so anzuschnauzen wie er es bei mir getan hat. Deshalb meiner Meinung nach kein Pädagoge und geeigneter Tauchlehrer für sensible Teenager und Kinder die auch mal an sich selbst zweifeln und nicht alles auf Knopfdruck können. Bitte also wenn mit Eltern hin die auch mal zur Hand gehen können.Da bleiben sonst nur schlechte Erinnerungen, obwohl der Tauchkurs ja eigentlich eine schöne Erinnerung sein sollte :(

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