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Tauchen in Deutschland

Deutschland einig Seenland: Vom Bodensee bis nach Hemmoor, vom Wildschütz bis nach Messinghausen – Deutschland ist voll von guten Tauchmöglichkeiten. Dazu kommen etliche Indoor-Tauchzentren sowie die Ostsee mit ihren vielen Wracks. Bis auf den an der Nordsee liegenden Küstenbereich ist die Infrastruktur hervorragend ausgebildet, so dass Anfänger, Fortgeschrittene und Tec-Taucher gleichermaßen glücklich werden.

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Ich bin letzte Woche mehr oder weniger spontan vorbeigefahren, weil ich nach dreijähriger Abstinenz mal wieder die Nase unter Wasser stecken wollte. Christian war gerade dabei, ein Paar mit einem Helm-Schnupper-Tauchgang zu versorgen, hat mir "nebenbei" meine Fragen nach wann, wie, was beantwortet und dabei seine Aufmerksamkeit prima zwischen dem gerade tauchenden und mir aufgeteilt. Ich habe mir diesen kompletten Helmtauchablauf angeschaut und fand seine Souveränität super. Nach telefonischer Terminvereinbarung am Montag war es dann heute am späten Nachmittag soweit. Brandneuer Neo, der Rest gebraucht, aber sehr gut in Schuss. Er hat mich "machen lassen" und dann kurz und ruhig mit jeweils guter Erklärung meine Unsicherheiten bzw. Fehlgriffe korrigiert. Nach Anlegen der Ausrüstung, jeweils mit kurzen Hinweisen, was warum wie gemacht werden soll (also meinem "einiges vergessen"-Level genau angemessen) ging es ins Wasser. Ich kam besser als von mir erwartet zurecht und wir machten eine 41-Minütige Runde (meist in etwa 3m Tiefe, maximal 5 Meter) um die Steganlagen des Yachthafens. Trotz schlechter Sicht war dank mitgenommener Lampe das eine oder andere Getier zu sehen, ein bischen Müll hat Christian gleich eingesammelt. Fazit: Ziel eines "informellen Refreshers" erreicht, dieses Jahr habe ich keine Gelegenheit mehr, werde aber sicher nächstes Jahr wiederkommen und eventuell das eine oder andere "Kärtchen" bei Christian machen, in jedem Falle aber wieder mit ihm tauchen gehen - dann aber mit einem interessanten Ziel.
Hallo an alle Taucher und Interessierten! Ich habe heute das erste Mal Kontakt zu "Tauchaixperte" aufgenommen, um mir Neoprenanzüge auszuleihen, die ich für ein Tauchprojekt im Rahmen meines Filmstudiums benötige. Als ich dort anrief und mich sehr freundlich und höflich vorstellte, entgegnete der Herr am Telefon "2 Euro." Ich fragte nach und er sagte trocken: "Sie sagen, Sie haben 'ne Frage, ich sage, geben Sie mir zwei Euro." ...Soweit so gut, möglicherweise hatten wir an der Stelle nicht den gleichen Humor, ich machte einfach freundlich weiter und stellte ihm mein Anliegen vor. Seine Antwort war ein schlecht gelauntes "Nee." Ich wartete, ob noch eine Erklärung oder Ähnliches folgen würde, doch als das nicht kam, fragte ich nach dem Grund. "Nee. Einfach nein, will ich nicht." Zögerlich fragte ich ihn, ob er dann wohl grundsätzlich nichts ausleihen würde. "Doch", antwortete er. Da wunderte ich mich, und fragte weiter, warum er dann nicht an mich verleihen würde, ich würde ja schließlich dafür bezahlen. "Jetzt diskutier hier nicht mit mir, ich sag ich will das nicht, jetzt hör doch mal auf!", unterbrach er mich in einem sehr unfreundlichen Ton, den ich absolut nicht verstand, weil ich in keinster Weise irgendwie unhöflich war. Ganz zu schweigen davon, dass er mich plötzlich mit "Du" ansprach, war es einfach respektlos, wie er sich verhielt. Entrüstet von dieser Rückmeldung antwortete ich: "Alles klar, dann verlieren Sie aber einen Kunden, ist Ihnen das bewusst?" Daraufhin kam von ihm ein pampiges: "Ja ganz toll, das bin ich schon gewohnt!" ...und DAS kann ich mir sehr gut vorstellen. Fazit: Selbst wenn man aus welchen Gründen nicht an mich verleihen möchte, so wäre es fair, eine kleine Begründung dazu zu geben. Wenn das nicht gegeben ist, so ist es jedoch das Mindeste, bei einem Gespräch mit einem potentiellen Kunden höflich und respektvoll zu bleiben. Das war hier definitiv nicht der Fall, daher ist Tauchaixperte für mich auch in Zukunft keine Option.

Schade

Taucher324352
Zu den Fakten: Meine Frau musste im Schwimmbad ca. 1 h aus dem Oktopus einer Tauchlehrerin atmen, da ihre Flasche leer war. Es hätte aber noch genügend volle Flaschen außerhalb des Beckens gegeben. Die Punkte laut PADI wurden sehr schnell abgearbeitet. 1. Freiwassertauchgang: Nach ein paar Minuten unter Wasser hat der mir zugeteilte Divemaster den Instructor verloren, weshalb wir auftauchen mussten. Nachdem ich ca.15 Minuten an der Oberfläche bei 12 Grad Oberflächentemperatur des Wassers gewartet habe, ist der Instructor aufgetaucht. Ich habe sehr gefroren. Der Instructor hat dem Divemaster gesagt, dass wir die restliche Zeit zu zweit tauchen sollen. Die Handschuhe hatten Löchern. Bis zum Schluss hatten wir keine Theorie gemacht, was wir vermisst haben. Beim Kauf der PADI Unterlagen für stolze 90€ pro Person hatte er vor Beginn des Kurses gesagt, dass dies auch die Gebühren für den Tauchschein etc. beinhaltet. Davon wollte er  nichts mehr wissen,  nachdem wir ihm mitteilten,  dass wir den Kurs bei ihm abbrechen. Das einzig Gute war, dass er sich spätestens  innerhalb eines Tages zurückgemeldet hat, wenn auch nicht immer kundenfreundlich. Achso, kurzfristige Absagen wegen Heuschnupfen (Atemprobleme) passen ihm auch nicht. Wir hatten immer das Gefühl,  dass alles schnell gemacht werden sollte und es nur ums Geld ging. Er hat von uns je 90 € für die Unterlagen und je 240€ für einen Mittag Schwimmbad und einen Freiwassertauchgang gefordert und  bekommen. Somit kann sich jeder selbst eine Meinung bilden - wir haben abgebrochen und den Kurs von vorne begonnen, was sich für uns sehr gelohnt hat.  Wir fühlen uns jetzt gut vorbereitet und vertrauen unserer neuen Tauchschule voll und fühlen uns sicher. Jetzt macht uns auch das tauchen Spaß und auch das Material ist hier top. Auch wenn uns der OWD jetzt deutlich teurer kommt als geplant. Wir werden in unserer neuen Tauchschule noch weitere Scheine dort machen.
Ich bin letzte Woche mehr oder weniger spontan vorbeigefahren, weil ich nach dreijähriger Abstinenz mal wieder die Nase unter Wasser stecken wollte. Christian war gerade dabei, ein Paar mit einem Helm-Schnupper-Tauchgang zu versorgen, hat mir "nebenbei" meine Fragen nach wann, wie, was beantwortet und dabei seine Aufmerksamkeit prima zwischen dem gerade tauchenden und mir aufgeteilt. Ich habe mir diesen kompletten Helmtauchablauf angeschaut und fand seine Souveränität super. Nach telefonischer Terminvereinbarung am Montag war es dann heute am späten Nachmittag soweit. Brandneuer Neo, der Rest gebraucht, aber sehr gut in Schuss. Er hat mich "machen lassen" und dann kurz und ruhig mit jeweils guter Erklärung meine Unsicherheiten bzw. Fehlgriffe korrigiert. Nach Anlegen der Ausrüstung, jeweils mit kurzen Hinweisen, was warum wie gemacht werden soll (also meinem "einiges vergessen"-Level genau angemessen) ging es ins Wasser. Ich kam besser als von mir erwartet zurecht und wir machten eine 41-Minütige Runde (meist in etwa 3m Tiefe, maximal 5 Meter) um die Steganlagen des Yachthafens. Trotz schlechter Sicht war dank mitgenommener Lampe das eine oder andere Getier zu sehen, ein bischen Müll hat Christian gleich eingesammelt. Fazit: Ziel eines "informellen Refreshers" erreicht, dieses Jahr habe ich keine Gelegenheit mehr, werde aber sicher nächstes Jahr wiederkommen und eventuell das eine oder andere "Kärtchen" bei Christian machen, in jedem Falle aber wieder mit ihm tauchen gehen - dann aber mit einem interessanten Ziel.
Hallo an alle Taucher und Interessierten! Ich habe heute das erste Mal Kontakt zu "Tauchaixperte" aufgenommen, um mir Neoprenanzüge auszuleihen, die ich für ein Tauchprojekt im Rahmen meines Filmstudiums benötige. Als ich dort anrief und mich sehr freundlich und höflich vorstellte, entgegnete der Herr am Telefon "2 Euro." Ich fragte nach und er sagte trocken: "Sie sagen, Sie haben 'ne Frage, ich sage, geben Sie mir zwei Euro." ...Soweit so gut, möglicherweise hatten wir an der Stelle nicht den gleichen Humor, ich machte einfach freundlich weiter und stellte ihm mein Anliegen vor. Seine Antwort war ein schlecht gelauntes "Nee." Ich wartete, ob noch eine Erklärung oder Ähnliches folgen würde, doch als das nicht kam, fragte ich nach dem Grund. "Nee. Einfach nein, will ich nicht." Zögerlich fragte ich ihn, ob er dann wohl grundsätzlich nichts ausleihen würde. "Doch", antwortete er. Da wunderte ich mich, und fragte weiter, warum er dann nicht an mich verleihen würde, ich würde ja schließlich dafür bezahlen. "Jetzt diskutier hier nicht mit mir, ich sag ich will das nicht, jetzt hör doch mal auf!", unterbrach er mich in einem sehr unfreundlichen Ton, den ich absolut nicht verstand, weil ich in keinster Weise irgendwie unhöflich war. Ganz zu schweigen davon, dass er mich plötzlich mit "Du" ansprach, war es einfach respektlos, wie er sich verhielt. Entrüstet von dieser Rückmeldung antwortete ich: "Alles klar, dann verlieren Sie aber einen Kunden, ist Ihnen das bewusst?" Daraufhin kam von ihm ein pampiges: "Ja ganz toll, das bin ich schon gewohnt!" ...und DAS kann ich mir sehr gut vorstellen. Fazit: Selbst wenn man aus welchen Gründen nicht an mich verleihen möchte, so wäre es fair, eine kleine Begründung dazu zu geben. Wenn das nicht gegeben ist, so ist es jedoch das Mindeste, bei einem Gespräch mit einem potentiellen Kunden höflich und respektvoll zu bleiben. Das war hier definitiv nicht der Fall, daher ist Tauchaixperte für mich auch in Zukunft keine Option.

Schade

Taucher324352
Zu den Fakten: Meine Frau musste im Schwimmbad ca. 1 h aus dem Oktopus einer Tauchlehrerin atmen, da ihre Flasche leer war. Es hätte aber noch genügend volle Flaschen außerhalb des Beckens gegeben. Die Punkte laut PADI wurden sehr schnell abgearbeitet. 1. Freiwassertauchgang: Nach ein paar Minuten unter Wasser hat der mir zugeteilte Divemaster den Instructor verloren, weshalb wir auftauchen mussten. Nachdem ich ca.15 Minuten an der Oberfläche bei 12 Grad Oberflächentemperatur des Wassers gewartet habe, ist der Instructor aufgetaucht. Ich habe sehr gefroren. Der Instructor hat dem Divemaster gesagt, dass wir die restliche Zeit zu zweit tauchen sollen. Die Handschuhe hatten Löchern. Bis zum Schluss hatten wir keine Theorie gemacht, was wir vermisst haben. Beim Kauf der PADI Unterlagen für stolze 90€ pro Person hatte er vor Beginn des Kurses gesagt, dass dies auch die Gebühren für den Tauchschein etc. beinhaltet. Davon wollte er  nichts mehr wissen,  nachdem wir ihm mitteilten,  dass wir den Kurs bei ihm abbrechen. Das einzig Gute war, dass er sich spätestens  innerhalb eines Tages zurückgemeldet hat, wenn auch nicht immer kundenfreundlich. Achso, kurzfristige Absagen wegen Heuschnupfen (Atemprobleme) passen ihm auch nicht. Wir hatten immer das Gefühl,  dass alles schnell gemacht werden sollte und es nur ums Geld ging. Er hat von uns je 90 € für die Unterlagen und je 240€ für einen Mittag Schwimmbad und einen Freiwassertauchgang gefordert und  bekommen. Somit kann sich jeder selbst eine Meinung bilden - wir haben abgebrochen und den Kurs von vorne begonnen, was sich für uns sehr gelohnt hat.  Wir fühlen uns jetzt gut vorbereitet und vertrauen unserer neuen Tauchschule voll und fühlen uns sicher. Jetzt macht uns auch das tauchen Spaß und auch das Material ist hier top. Auch wenn uns der OWD jetzt deutlich teurer kommt als geplant. Wir werden in unserer neuen Tauchschule noch weitere Scheine dort machen.

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