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Tauchen in Sachsen-Anhalt

Zwölf große Seen mit mehr als 50 ha Grundfläche bietes Sachsen-Anhalt, der achtgrößte Bundesstaat, der aber nur wenig mehr als 2,2 Millionen Menschen beheimatet. Vor allem die Steinbruchseen kennzeichnen die Tauchgebiete in Sachsen-Anhalt. Drei Steinbruch-Kessel kurz vor Halle, nur einen Steinwurf von der A14-Ausfahrt Löbejün, entfernt sind bei Tauchern in Sachsen-Anhalt und Umgebung sehr gefragt. Zumindest das Tauchen soll in den wegen seiner guten Sichtweiten gerühmten Kesseln sehr angenehm sein.

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Taucher324908
Am 21.07. 2018 waren wir das erste Mal hier . Kurz nach 9 Uhr an der Anmeldung, wollte etwas über die drei Tauchplätze in Erfahrung bringen. Leider trafen wir dem Boss da auf einem schwachen Nerv. Denn er gab uns sehr deutlich zu spüren das wir bezahlen sollen denn er wollte gefälligst Frühstücken. Übrigens standen sehr viel Taucher hinter uns!!!. Na jedenfalls ging ihm das alles zu langsam und er entfernte sich, setzte sich an den Tisch und begann zu essen. Seine Partnerin, auch so freundlich war sichtlich überrascht das wir auch Flaschen benötigen und wollte daraufhin erstmal die Ergebnisse der aktuellen Tauchuntersuchung sehen. Im verlauf der 2 Tauchgänge hatten wir Problem das die Flasche rutschte. Sicher gab uns der Boss Hilfe aber mit großem Widerwillen. So haben wir zwei TG durchgeführt wobeoi der Erste mit ca 15m Sicht sehr gut war. Aber nach dem Mittag, als viele Taucher im Steinbruch waren, hatte sich die Sicht erheblich verschlechtert. 2m - 8m. Über die sanitäre Einrichtung und das ganze Flair drumherum lassen wir mal weg. Wir erlebten hier die absoluteste Unfreundlichkeit und werden diesen Flecken Erde tunlichst meiden. In anderen Basen wird meistens erst der Tauchort erklärt und wir fühlen uns willkommen mit doch sehr guter Freundlichkeit. "Freundlichkeit gegen jedermann ist die erste Lebensregel, die uns manchen Kummer ersparen kann; du kannst selbst gegen die, welche dir nicht gefallen, verbindlich und höflich sein, ohne falsch und unwahr zu werden!" von Helmuth James Graf von Moltke
Die Tauchbasis liegt am Capming platzt oberhalb des Geißeltahl sees. Etwas ungewöhnlich für eine Tauchbasis relativ weit weg vom Wasser zu sein. Der Weg zum Wasser wir dann entweder schon umgezogen oder mit Equipment Kiste per Shuttle zurückgelegt. Wir haben uns entschieden den Tag am See zu verbringen und somit unser Equipment mit runter genommen. Zum Flaschen füllen einfach dem Shuttle mitgeben und in der nächsten Runde kommen diese dann zurück. Die Fahrt geht keine 3 min über den Campingplatz ist also notfalls auch zu Fuß möglich. Der Einstieg ist am Ende des Strandes. Trotz Wochenende und wunderbarem Wetter war relativ wenig los beim Tauchen. Der Einstieg ist flach und recht schön bewachsen. Ab 5 Meter tiefe hört der Bewuchs auf und es geht in lehmigen aber relativ festen Boden über. Es gibt eine Menge Fisch wobei wir keine größeren Fische beobachten konnten. Die Orientierung im See ist recht einfach da zwischen den meisten Attraktionen ein Leine gespannt ist. Das Wasser ist vergleichsweise recht klar (vergleichen mit anderen Seen im Sommer). Die Sichtweite war bei 3 – 4 m. Intersannt im flacheren Bereich ist ein Padelboot auf 8 m, ein Baumwurzel auf 13 und eine Werkbank auch auf etwa 13m. Die Pauline haben wir nicht gesehen weil es ohne Trocki jenseits von 12m recht frisch wurde. Für die Oberflächenpause gibt es ca. 2min vom Einstieg einen Imbiss mit Klo. Die Basis scheint gut organisiert. Fülllogistik und Shuttle hat jedenfalls gut geklappt. Es gibt auch ein Boot um weiter auf den See raus zu fahren, welches wir nicht in Anspruch genommen haben. Zukünftig soll es auch möglich sein die Tieferen stellen des Sees mit bis zu 79m zu betauchen. Hierzu gibt es einen eigenen Einstieg. Der Campingplatz nebenan bietet sich zu Übernachten an. Für Gruppen gibt es auch auf der Basis zwei 6 Mann Zimmer. Wir kommen bestimmt wieder. Beim nächsten Mal mit Trocki damit wir auch die Pauline in ruhe besuchen können.
Seit 2014 darf am Geiseltalsee getaucht werden. Die Planung und Einrichtung der Basis, mit allen bürokratischen Hürden und Abwägung aller Möglichkeiten startete um einiges früher. Da die damaligen Gestalter des Geiseltalsee´s , wie es scheint, wenig mit zukünftiger Nutzung des Sees durch Wassersportler, auseinander gesetzt haben, müssen wir nun den See nehmen wie er ist. ;-) Steile Hänge – keine Anfahrtsmöglichkeit für Private PKW´s zum Be- und Entladen und ein viel befahrenen Radweg den man immer und überall überqueren muss um an das Wasser zu kommen. Unsere Basis befindet sich daher für alle erreichbar, oberhalb des See´s am Campingplatz. Ein ca. 60 x 60 Meter großer Parkplatz steht für Tauchgäste zur Verfügung. Drei Rödeltische Richtung Wasser und weitere Rödeltische rechts und links am Parkplatz stehen zum Ausrüstungszusammenbau zur Verfügung. Einige Taucher nutzen auch unsere Gerätebänke direkt unten am Taucheinstieg. So findet jeder ein ruhiges Plätzchen für seine Sachen. Um unseren Tauchgästen so wenig wie möglich körperliche Belastung zuzumuten, fahren wir unsere Tauchgäste mit einem Shuttelbus über den Zeltplatz, den Radweg und den steilen Stich hinunter bis direkt zur Einstiegsstelle. Ca. 2 Minuten dauert die Fahrt und wer den Weg kennt, möchte sicher nicht darauf verzichten. An manchen Stellen ist der Weg noch etwas holprig. Eine Befestigung kann erst nach Einbringen wichtiger Versorgungsleitungen erfolgen. Der Shuttle bietet platz für 4 – 6 Taucher mit kompletter Ausrüstung und ist zweckmäßig mit zwei Bänken und Ladeplattform. Damit ein reibungsloser Shuttelbetrieb gewährleitet werden kann ist es ratsam erst seine Ausrüstung zu laden wenn man selber abfahrtbereit ist. Unten angekommen geht alles aus dem Shuttel raus und er befördert Taucher die ihren Tauchgang beendet haben gleich wieder mit nach oben zur Basis. Hier erklärt sich von selbst das jeder für seine Ausrüstung selber verantwortlich ist. Trotz alledem ist unser Shuttlebus natürlich verkehrstauglich und vorschriftsmäßig versichert, sowie der komplette Basisbetrieb auch. Im Wasser erwartet euch eine tolle Unterwasserwelt mit weiten grünen Flächen in denen sich Jungfische sowie Jäger tummeln und weiter draußen große und kleine Baumgruppen – allesamt dicht bewachsen mit Muscheln. Für Ausbildung stehen 3 Platformen in unterschiedlichen tiefen zur Verfügung. Unser durch Shark Projekt versänkter Hai oder unser Schiffswrack Pauline sind auch immer wieder interessante Unterwasserziele. Die Sicht ist fast Ganzjährig über 10 Meter und damit für einen deutschen See recht gut. Aktuell macht fehlendes Regenwasser und die vielen Badegäste am Strand, die Sicht in Ufernähe etwas schlechter. Bierzeltgarnituren vor der Basis laden ein den Tauchtag zu besprechen und bei einem Dekobier ausklingen zu lassen.

Nicht zu empfehlen

Taucher324908
Am 21.07. 2018 waren wir das erste Mal hier . Kurz nach 9 Uhr an der Anmeldung, wollte etwas über die drei Tauchplätze in Erfahrung bringen. Leider trafen wir dem Boss da auf einem schwachen Nerv. Denn er gab uns sehr deutlich zu spüren das wir bezahlen sollen denn er wollte gefälligst Frühstücken. Übrigens standen sehr viel Taucher hinter uns!!!. Na jedenfalls ging ihm das alles zu langsam und er entfernte sich, setzte sich an den Tisch und begann zu essen. Seine Partnerin, auch so freundlich war sichtlich überrascht das wir auch Flaschen benötigen und wollte daraufhin erstmal die Ergebnisse der aktuellen Tauchuntersuchung sehen. Im verlauf der 2 Tauchgänge hatten wir Problem das die Flasche rutschte. Sicher gab uns der Boss Hilfe aber mit großem Widerwillen. So haben wir zwei TG durchgeführt wobeoi der Erste mit ca 15m Sicht sehr gut war. Aber nach dem Mittag, als viele Taucher im Steinbruch waren, hatte sich die Sicht erheblich verschlechtert. 2m - 8m. Über die sanitäre Einrichtung und das ganze Flair drumherum lassen wir mal weg. Wir erlebten hier die absoluteste Unfreundlichkeit und werden diesen Flecken Erde tunlichst meiden. In anderen Basen wird meistens erst der Tauchort erklärt und wir fühlen uns willkommen mit doch sehr guter Freundlichkeit. "Freundlichkeit gegen jedermann ist die erste Lebensregel, die uns manchen Kummer ersparen kann; du kannst selbst gegen die, welche dir nicht gefallen, verbindlich und höflich sein, ohne falsch und unwahr zu werden!" von Helmuth James Graf von Moltke
Die Tauchbasis liegt am Capming platzt oberhalb des Geißeltahl sees. Etwas ungewöhnlich für eine Tauchbasis relativ weit weg vom Wasser zu sein. Der Weg zum Wasser wir dann entweder schon umgezogen oder mit Equipment Kiste per Shuttle zurückgelegt. Wir haben uns entschieden den Tag am See zu verbringen und somit unser Equipment mit runter genommen. Zum Flaschen füllen einfach dem Shuttle mitgeben und in der nächsten Runde kommen diese dann zurück. Die Fahrt geht keine 3 min über den Campingplatz ist also notfalls auch zu Fuß möglich. Der Einstieg ist am Ende des Strandes. Trotz Wochenende und wunderbarem Wetter war relativ wenig los beim Tauchen. Der Einstieg ist flach und recht schön bewachsen. Ab 5 Meter tiefe hört der Bewuchs auf und es geht in lehmigen aber relativ festen Boden über. Es gibt eine Menge Fisch wobei wir keine größeren Fische beobachten konnten. Die Orientierung im See ist recht einfach da zwischen den meisten Attraktionen ein Leine gespannt ist. Das Wasser ist vergleichsweise recht klar (vergleichen mit anderen Seen im Sommer). Die Sichtweite war bei 3 – 4 m. Intersannt im flacheren Bereich ist ein Padelboot auf 8 m, ein Baumwurzel auf 13 und eine Werkbank auch auf etwa 13m. Die Pauline haben wir nicht gesehen weil es ohne Trocki jenseits von 12m recht frisch wurde. Für die Oberflächenpause gibt es ca. 2min vom Einstieg einen Imbiss mit Klo. Die Basis scheint gut organisiert. Fülllogistik und Shuttle hat jedenfalls gut geklappt. Es gibt auch ein Boot um weiter auf den See raus zu fahren, welches wir nicht in Anspruch genommen haben. Zukünftig soll es auch möglich sein die Tieferen stellen des Sees mit bis zu 79m zu betauchen. Hierzu gibt es einen eigenen Einstieg. Der Campingplatz nebenan bietet sich zu Übernachten an. Für Gruppen gibt es auch auf der Basis zwei 6 Mann Zimmer. Wir kommen bestimmt wieder. Beim nächsten Mal mit Trocki damit wir auch die Pauline in ruhe besuchen können.

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