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Niederländische Antillen

Tauchen auf den Niederländische Antillen

Die ehemaligen Niederländischen Antillen bieten unterschiedlichste Tauchgebiete der Spitzenklasse in der Karibik. Curacao punktet mit tollen Tauchplätzen die eigenverantwortlich betaucht werden können, Bonaire ist bekannt für seine wunderbaren Korallenbänke und Saba zählt zum Beispiel zu den optisch eindrucksvollsten Orten auf dieser Erde. Wie ein gigantischer Smaragd erhebt sich die acht Quadratkilometer große tropisch bewaldete Insel 1.500 Meter vom Meeresgrund und 900 Meter über Wasserniveau. Aber auch Aruba und Statia (St. Eustatius) bieten dem Taucher und Urlauber eine Vielzahl an Attraktionen über und unter Wasser.

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Never again

Taucher323809
Wir waren jetzt ca. 10 Tage (30.04. - 11.05.) im Caribbean Club Resort auf Bonaire. Kurzversion: spart es euch Langversion: Anlage ist insgesamt schon was runter gekommen und nichts wird repariert. Wir hatten ein sogn. Standard Cottage gebucht und hätten eigentlich eine eigenständiges Haus/Hütte erwartet. Bekommen haben wir ein großes Appartment im EG eines Blocks. Keine Ruhe, da Trittschalldämmung Mangelware. Der Küchenblock war zwar groß, aber ohne SInn und Verstand eingerichtet: Backofen + Mikrowelle aber kein Geschirr dafür. Kühlschrank nach Europanorm, wesegen einen Spannungswandler (von den lokalen 110 V auf 220V) eingesetzt wurde. Der war so laut, dass wir aus machen mussten, wenn wir im Appartment waren. Den erbetenen Wäscheständer zum Trocknen haben wir nie bekommen, daher Vogelkacke vom über das Geländer hängen auf den Klamotten. Roomservice war nominal alle zwei Tage, bis auf Bettlaken gerade ziehn und Handtücher wechseln (die nicht sauber waren), haben die aber nicht gemacht (nicht ein mal in den 11 Tagen durchgefegt oder gewischt). Generell sind die Angestellten eher daran interessiert, sich zu unterhalten. Wir als Kunden/Gäste waren eher Störfaktoren. Im Restaurant war das BBQ (jeden Sonntag) OK, der Rest eher mäßig bis schlecht. Wir hatten nur Frühstück, was es als Buffet gab. Eher unispiriert, jeden Tag das gleich, oft fehlten Sachen. Die uns betreuende Tauchbasisi (Buddy Dive) hat ein Briefing am ersten Tag durchgeführt, um 25$ MarinePark-Gebühr zu kassieren und uns zu erzählen, was wir alles nicht dürfen oder tun sollen. Bis auf den Einlass im Nationalpark hat der MarinePark-Chip keinen interessiert, und auch was die Nummer mit den Füllkarten (Air oder Nitrox) sollte, ist bis dato ungeklärt. Es hat eh niemanden interssiert, wer sich wann wieviele Flaschen geholt hat (wie halten die das nach, wenn man kein Flatrate-Pakte gebucht hat?) Von den Tauchplätzen (verglichen mit Ägypten) auch erher langweilig. Hast Du einen gesehn, hast Du sie (fast) alle gesehen. Aussnahme: Wrack Hilma Hooker. An sonsten überraschend schlechte Sicht (<40m), baune Korallen, wenig Farbe, wenig Fisch und wenig Artenvielfalt. Die Ein- und Ausstiege sind gefährlich bzw. nur leicht wenn überhaupt keine Welle ist. Was so gut wie immer ist. Nur in den Docks der Ressorts/Tauchbasen hat man Treppen. Der Rest geht über spitze und rutschige Korallen. Zum Glück habe ich mir nur Abschürfungen geholt, da wäre aber auch mehr drin gewesen. Hierfür wäre z.B. die MarinePark-Gebühr gut, abe hey, das setzt kreatives Denken und Einsatzbereitschaft vorraus (die nicht vorhanden waren). Einzig Gute taucherrisch: man ist schnell auf Tiefe, da das Riff (bis auf Doppelriff) schnell auf min. >40m abfällt. Für Nicht-Taucher werden auf der Bonair-Karte spannende Attraktionen (Caves, indian inscriptions usw.) angeboten. Das muß Trump selber geschrieben haben, bestes fake news. Dafür haben die Schotterpisten, um da hin zu kommen, Spaß gemacht. Das Mietauto, was wir hatten, war so runter gekommen, da war der Zustand dieser "Straßen" dann auch egal. Und von der Beschilderung geht das eher so "am toten Esel links und dann den Reifenspuren folgen". Hab ich was vergessen? Macht nichts, da fahr ich eh nicht mehr hin. Ägypten ist preiswerter, man ist schneller da und die Ägypter wollen sich gerne ein Trinkgeld verdienen.
Ich war mit meiner Freundin und ihrem 11-jährigen Sohn im April für 2 1/2 Wochen auf Curacao und dies schon das 3. Mal in Folge. Die beiden haben einen Open Water Kurs bei den Curacao Divers absolviert. Instruktor Mike war einfach grandios und ist sehr auf die Beiden im Kurs eingegangen und hat jeden Trick und Griff auf professionelle und humorvolle Art und Weise erklärt und beigebracht. Ich bin selber Tauchlehrer (MSDT) und war von Mike begeistert! Getaucht wurde/wird immer bei den Curacao Divers und dies aus mehreren Gründen: 1. Es ist eine deutschsprachige Tauchbasis 2. Instruktor Mike und die ganze Crew sind unglaublich super und professionel 3. Das Hausriff ist sehr schön und die Riffkante richtig vielfältig und intakt 4. Das BioRocks Projekt (auf dem Dach des Hausriffs) wurde von den Curacao Divers selber gebaut und ist einfach nur genial umgesetzt! (Bio Rocks ist: Metallgerüste wurden unter leichten Strom gesetzt. Korallenstücke, die auf natürliche Weise abgebrochen sind, werden aufgesammelt und gerettet, indem sie am Gerüst befestigt werden. Der nicht spürbare Strom setzt im Wasser eine Elektrolyse in Gang, durch die sich Mineralien aus dem Meerwasser als Kalziumkarbonat auf dem Metall ablagern - Das lernt ihr dort ;-) 5. Das Equipment der Tauchbasis ist neuwertig und sehr gepflegt 6. Extrem Hilfsbereit und setzen sich für Ihre Gäste und deren Belangen ein Fazit ist, dass ich immer wieder gerne auf Curacao gehe und mit Curacao Divers tauche. Denn ich kriege genau die Dienstleistung, die ich möchte. Zudem ist die Lage des Tauchzenters mit dem Hausriff und den fantastischen, karibischen Sonnenuntergängen echt ein "Seelenschmaus". Als aktiver Taucher kann ich Curacao Divers sehr weiterempfehlen. Ich würde bei keiner anderen Basis tauchen!
Aufmerksam durch einen Bericht in der Zeitschrift "Tauchen" geworden! 2009,2015 und 2016 und jedesmal ein Hammererlebnis,ich plane gerade ein viertes Mal.Wir waren immer im "Tropical Inn" bei Harry Neumann,der ist aber seit Januar nicht mehr,schade,die neue Mannschaft hat mir schon eine sehr nette Mail geantwortet und ist auch deutschsprachig.Alleine die Hotelanlage wie ein Tropischer Garten angelegt,ist schon die Reise wert,keine Massen,himmlische Ruhe,wenn da nur nicht die kleinen Plagegeister wären.Es hilft nur "Antibrumm" oder "Ballistol Stichfrei",die vor Ortmittel wirken so gut wie wenig,muss man von zu Hause mitnehmen. Tauchen: Wer glaubt auf Mantas oder Walhaie zu treffen,der wird enttäuscht,aber ansonsten ist alles da:große Tarpune,große und zahlreiche Barrakudas,große grüne Moränen,Schlangenaale,viele Schildkröten,riesige Papageifische,viel Fisch allgemein und natürlich viele Korallen.In Süden mehr Weich-und im Norden mehr Hartkorallen und natürlich das schöne Wrack "Hilmar Hooker",ein Wahnsinnserlebnis! Das schönste an Bonaire(ähnlich auch auf Curacao) ist aber das unabhängige und stressfreie Tauchen,man schläft aus,dann geht man Frühstücken,dann packt man seine Sachen,dann fährt man die 50m bis zur Tauchbasis und packt sich soviel Flaschen ein wie man braucht(Nitrox incl.),dann fährt man die Küstenstraße entlang bis zum gewünschten Tauchplatz,rödelt sich an und beginnt völlig entspannt seinen TG.Kein Tauchlehrer,der eine halbstündige Rede hält,keine nervige Zeichensprache unterwasser,kein Gruppenzwang,kein Zeitzwang. Wo auf dieser Welt gibt es das nocheinmal??? Selbst alleine tauchen ist auf Bonaire normal und habe ich schon gemacht!-verschont mich jetzt mit Oberlehrer-Belehrungen!-ich kenne die Regularien! ansonsten schöne Grüße an alle Taucher,die das hier lesen
Wir waren im Mai 2018 im Studio Koncha. Das Appartment ist zweckmäßig eingerichtet aber es ist alles da was man braucht und es ist sauber. Die Klimaanlage ist leise und funktioniert einwandfrei. Das W-Lan ist schnell und zuverlässig. Man sitzt auf seinem Balkon in Steinwurfweite zum Meer und hat einen wunderschönen Blick. Ein paar Treppenstufen und man ist am kleinen, wunderschönen Hausstrand, an dem nie viel los ist. Auch ist hier ein wunderschöner Tauchplatz mit der schönsten und intaktesten Korallenwand, die wir auf der Insel gesehen haben (und wir haben einige gesehen). Sehr gut sortierter großer Supermarkt, ATM und Tankstelle sind 5-10 Autominuten entfernt. Flaschen stehen bereit. Es gibt einen abschliessbaren Verschlag fürs Equipment und ein Spülbecken. Auto hatten wir einen Nissan Pickup. Bisschen abgefuckt aber hat uns zuverlässig durch den Urlaub begleitet. Tine, die Vermieterin, ist super nett und kümmert sich um alles sofort, wenn mal was anfällt. Wir wurden kostenlos vom Flughafen abgeholt und zum Rückflug wieder hingebracht. Das Appartment wird alle 2 Tage geputzt und die Hendtücher gewechselt. Uns hat alle super gefallen und wenn wir mal wieder nach Curacao gehen, werden wir wieder bei den Waterside Appartments wohnen. Besser geht kaum. Vielleicht eine Anmerkung: Die Anlage ist sehr ab vom Schuss. Hier ist man weg vom Trubel der öffentlichen Strände oder der Stadt. Wem es wichtig ist, Nightlife in der Nähe zu haben oder Restaurants in Gehweite zu haben, der sollte etwas anderes buchen. Ohne Auto geht hier gar nichts,

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Taucher323809
Wir waren jetzt ca. 10 Tage (30.04. - 11.05.) im Caribbean Club Resort auf Bonaire. Kurzversion: spart es euch Langversion: Anlage ist insgesamt schon was runter gekommen und nichts wird repariert. Wir hatten ein sogn. Standard Cottage gebucht und hätten eigentlich eine eigenständiges Haus/Hütte erwartet. Bekommen haben wir ein großes Appartment im EG eines Blocks. Keine Ruhe, da Trittschalldämmung Mangelware. Der Küchenblock war zwar groß, aber ohne SInn und Verstand eingerichtet: Backofen + Mikrowelle aber kein Geschirr dafür. Kühlschrank nach Europanorm, wesegen einen Spannungswandler (von den lokalen 110 V auf 220V) eingesetzt wurde. Der war so laut, dass wir aus machen mussten, wenn wir im Appartment waren. Den erbetenen Wäscheständer zum Trocknen haben wir nie bekommen, daher Vogelkacke vom über das Geländer hängen auf den Klamotten. Roomservice war nominal alle zwei Tage, bis auf Bettlaken gerade ziehn und Handtücher wechseln (die nicht sauber waren), haben die aber nicht gemacht (nicht ein mal in den 11 Tagen durchgefegt oder gewischt). Generell sind die Angestellten eher daran interessiert, sich zu unterhalten. Wir als Kunden/Gäste waren eher Störfaktoren. Im Restaurant war das BBQ (jeden Sonntag) OK, der Rest eher mäßig bis schlecht. Wir hatten nur Frühstück, was es als Buffet gab. Eher unispiriert, jeden Tag das gleich, oft fehlten Sachen. Die uns betreuende Tauchbasisi (Buddy Dive) hat ein Briefing am ersten Tag durchgeführt, um 25$ MarinePark-Gebühr zu kassieren und uns zu erzählen, was wir alles nicht dürfen oder tun sollen. Bis auf den Einlass im Nationalpark hat der MarinePark-Chip keinen interessiert, und auch was die Nummer mit den Füllkarten (Air oder Nitrox) sollte, ist bis dato ungeklärt. Es hat eh niemanden interssiert, wer sich wann wieviele Flaschen geholt hat (wie halten die das nach, wenn man kein Flatrate-Pakte gebucht hat?) Von den Tauchplätzen (verglichen mit Ägypten) auch erher langweilig. Hast Du einen gesehn, hast Du sie (fast) alle gesehen. Aussnahme: Wrack Hilma Hooker. An sonsten überraschend schlechte Sicht (<40m), baune Korallen, wenig Farbe, wenig Fisch und wenig Artenvielfalt. Die Ein- und Ausstiege sind gefährlich bzw. nur leicht wenn überhaupt keine Welle ist. Was so gut wie immer ist. Nur in den Docks der Ressorts/Tauchbasen hat man Treppen. Der Rest geht über spitze und rutschige Korallen. Zum Glück habe ich mir nur Abschürfungen geholt, da wäre aber auch mehr drin gewesen. Hierfür wäre z.B. die MarinePark-Gebühr gut, abe hey, das setzt kreatives Denken und Einsatzbereitschaft vorraus (die nicht vorhanden waren). Einzig Gute taucherrisch: man ist schnell auf Tiefe, da das Riff (bis auf Doppelriff) schnell auf min. >40m abfällt. Für Nicht-Taucher werden auf der Bonair-Karte spannende Attraktionen (Caves, indian inscriptions usw.) angeboten. Das muß Trump selber geschrieben haben, bestes fake news. Dafür haben die Schotterpisten, um da hin zu kommen, Spaß gemacht. Das Mietauto, was wir hatten, war so runter gekommen, da war der Zustand dieser "Straßen" dann auch egal. Und von der Beschilderung geht das eher so "am toten Esel links und dann den Reifenspuren folgen". Hab ich was vergessen? Macht nichts, da fahr ich eh nicht mehr hin. Ägypten ist preiswerter, man ist schneller da und die Ägypter wollen sich gerne ein Trinkgeld verdienen.

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