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Niederländische Antillen

Tauchen auf den Niederländische Antillen

Die ehemaligen Niederländischen Antillen bieten unterschiedlichste Tauchgebiete der Spitzenklasse in der Karibik. Curacao punktet mit tollen Tauchplätzen die eigenverantwortlich betaucht werden können, Bonaire ist bekannt für seine wunderbaren Korallenbänke und Saba zählt zum Beispiel zu den optisch eindrucksvollsten Orten auf dieser Erde. Wie ein gigantischer Smaragd erhebt sich die acht Quadratkilometer große tropisch bewaldete Insel 1.500 Meter vom Meeresgrund und 900 Meter über Wasserniveau. Aber auch Aruba und Statia (St. Eustatius) bieten dem Taucher und Urlauber eine Vielzahl an Attraktionen über und unter Wasser.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war mit meiner Freundin und ihrem 11-jährigen Sohn im April für 2 1/2 Wochen auf Curacao und dies schon das 3. Mal in Folge. Die beiden haben einen Open Water Kurs bei den Curacao Divers absolviert. Instruktor Mike war einfach grandios und ist sehr auf die Beiden im Kurs eingegangen und hat jeden Trick und Griff auf professionelle und humorvolle Art und Weise erklärt und beigebracht. Ich bin selber Tauchlehrer (MSDT) und war von Mike begeistert! Getaucht wurde/wird immer bei den Curacao Divers und dies aus mehreren Gründen: 1. Es ist eine deutschsprachige Tauchbasis 2. Instruktor Mike und die ganze Crew sind unglaublich super und professionel 3. Das Hausriff ist sehr schön und die Riffkante richtig vielfältig und intakt 4. Das BioRocks Projekt (auf dem Dach des Hausriffs) wurde von den Curacao Divers selber gebaut und ist einfach nur genial umgesetzt! (Bio Rocks ist: Metallgerüste wurden unter leichten Strom gesetzt. Korallenstücke, die auf natürliche Weise abgebrochen sind, werden aufgesammelt und gerettet, indem sie am Gerüst befestigt werden. Der nicht spürbare Strom setzt im Wasser eine Elektrolyse in Gang, durch die sich Mineralien aus dem Meerwasser als Kalziumkarbonat auf dem Metall ablagern - Das lernt ihr dort ;-) 5. Das Equipment der Tauchbasis ist neuwertig und sehr gepflegt 6. Extrem Hilfsbereit und setzen sich für Ihre Gäste und deren Belangen ein Fazit ist, dass ich immer wieder gerne auf Curacao gehe und mit Curacao Divers tauche. Denn ich kriege genau die Dienstleistung, die ich möchte. Zudem ist die Lage des Tauchzenters mit dem Hausriff und den fantastischen, karibischen Sonnenuntergängen echt ein "Seelenschmaus". Als aktiver Taucher kann ich Curacao Divers sehr weiterempfehlen. Ich würde bei keiner anderen Basis tauchen!
Aufmerksam durch einen Bericht in der Zeitschrift "Tauchen" geworden! 2009,2015 und 2016 und jedesmal ein Hammererlebnis,ich plane gerade ein viertes Mal.Wir waren immer im "Tropical Inn" bei Harry Neumann,der ist aber seit Januar nicht mehr,schade,die neue Mannschaft hat mir schon eine sehr nette Mail geantwortet und ist auch deutschsprachig.Alleine die Hotelanlage wie ein Tropischer Garten angelegt,ist schon die Reise wert,keine Massen,himmlische Ruhe,wenn da nur nicht die kleinen Plagegeister wären.Es hilft nur "Antibrumm" oder "Ballistol Stichfrei",die vor Ortmittel wirken so gut wie wenig,muss man von zu Hause mitnehmen. Tauchen: Wer glaubt auf Mantas oder Walhaie zu treffen,der wird enttäuscht,aber ansonsten ist alles da:große Tarpune,große und zahlreiche Barrakudas,große grüne Moränen,Schlangenaale,viele Schildkröten,riesige Papageifische,viel Fisch allgemein und natürlich viele Korallen.In Süden mehr Weich-und im Norden mehr Hartkorallen und natürlich das schöne Wrack "Hilmar Hooker",ein Wahnsinnserlebnis! Das schönste an Bonaire(ähnlich auch auf Curacao) ist aber das unabhängige und stressfreie Tauchen,man schläft aus,dann geht man Frühstücken,dann packt man seine Sachen,dann fährt man die 50m bis zur Tauchbasis und packt sich soviel Flaschen ein wie man braucht(Nitrox incl.),dann fährt man die Küstenstraße entlang bis zum gewünschten Tauchplatz,rödelt sich an und beginnt völlig entspannt seinen TG.Kein Tauchlehrer,der eine halbstündige Rede hält,keine nervige Zeichensprache unterwasser,kein Gruppenzwang,kein Zeitzwang. Wo auf dieser Welt gibt es das nocheinmal??? Selbst alleine tauchen ist auf Bonaire normal und habe ich schon gemacht!-verschont mich jetzt mit Oberlehrer-Belehrungen!-ich kenne die Regularien! ansonsten schöne Grüße an alle Taucher,die das hier lesen

Direkt am Meer!

Free Willy
Auf den Spuren der Taucher.net Redaktion waren wir vom 31.05.-07.06 zu Gast im Waterside. Fragen wurden vorab sehr schnell per Mail von Tine beantwortet und ihre Tipps waren Klasse. Transfer vom und zum Flughafen waren inkludiert. Insgesamt hat die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Tine sehr dazu beigetragen über das teilweise recht in die Jahre gekommene Resort hinwegzusehen. Gebucht hatten wir das Studio im ersten Stock mit Meerblick. Leider war bei der Anreise dort ein nicht netter Geruch und außerdem musste zuerst der Safe repariert werden bevor wir ihn benutzen konnten. Letztendlich hat dann die sehr verschimmelte Decke im Bad dazu geführt das wir das Zimmer gewechselt haben. Zwar war das neue Zimmer größer, aber leider dann nicht mehr mit Meerblick (alles andere war ausgebucht!). Da wir aber vorne auf der großen Terrasse die Möglichkeit hatten uns an einen Tisch zu setzen, war es ok. Unser Ersatzapartment hatte dann aber auch sehr viel Platz mit großer Küche, Wohnbereich und zwei Schlafzimmern und war eigentlich mehr für eine Familie ausgelegt. In der Küche gab es außerdem eine Kühlbox für unterwegs. Tauchen – Flaschen waren immer gut gefüllt und ausreichend vorhanden. Leider ist auch dieser Teil des Resorts nicht in bestem Zustand. Ein abschließbarer Verschlag für das Tauchequipment ist gut, funktioniert nur leider nicht, wenn man durch Öffnen der Doppelflügeltür trotzdem Zugriff hat. Es war eine schöne Woche, mit schönen Riffen einigem Fisch und einem Adlerrochen ab und an. Wilhelmstad ist auch mal einen Besuch wert und vor allem der Gang über die Pontonbrücke ist witzig.
Auf den Spuren der Taucher.net Redaktion waren wir vom 24.05.-31.05 zu Gast im Djambo. Getaucht sind wir mit Dive Friends. Fragen wurden vorab sehr schnell per Mail von Liselotte beantwortet und ihre Tipps bezüglich Einkauf waren Klasse. Es war eine sehr schöne Woche, wenn auch die wirklich spektakulären Sachen unter Wasser leider nicht da waren, wo wir tauchten. Sehr nett war das Wrack der Hilma Hooker und die zahlreichen Tarpoone in und um das Wrack. Außerdem sehr schön ist der Nationalpark (über und unter Wasser). Hier hat man als Taucher gegen Vorlage der Marineparkplakette freien Eintritt. Die Unterkunft ließ keine Wünsche offen. Man kommt nach den Tauchgängen auf den Parkplatz, nimmt sein Gerödel vom Pickup und schmeißt es direkt in die Auswaschbecken. Um es dann durch die Anlage in den abschließbaren Trockenraum zu bringen gibt es Schubkarren. Super einfach! Die Krönung nach so einem Tag ist dann das Dekobier im Pool. Unser Appartment hatte vorne eine offene Küche mit kleiner Sitzecke und einem kleinen Esstisch. Das eigentliche Zimmer dahinter ist mit Bad, Ankleidezimmer (Safebox) Klimaanlage und allem was man braucht ausgestattet und war in sehr gutem Zustand. Gegen ein Pfand konnte man außerdem eine Kühlbox für unterwegs leihen. Auch über Dive Friends kann ich nur Gutes sagen. Sehr nett, gute Tipps bezüglich der Tauchspots und Flaschen tauschen an jeder Basis möglich. Flaschen waren immer gut gefüllt und Nitrox war immer 31 – 32 %.
Wir waren im Juli im Sun Reef und dort habe ich bei den Curacao Divers auch meinen OWD gemacht. (Freundin taucht schon viele Jahre) Ich hatte vorab schon das E-Learning Programm von PADI schon zu Hause gemacht. Somit hatten wir auch Zeit, um mal die Insel zu genießen. Mike (Tauchlehrer) hat mir in Ruhe alles erklärt, also was den Ablauf angeht und was mich so erwartet in den kommenden 4 Tagen. Es folgten dann jeweils die Erklärungen und die Einweisung, also die Funktion der einzelnen Komponenten der Tauchausrüstung, eine Vorgehensweise unter Wasser und eine kurze Nachbesprechung. Die Tauchbasis ist klein, aber hier kann noch individuell auf den Taucher eingegangen werden. Keine Maßenabfertigung wie wahrscheinlich in anderen Tauchgebieten. Bei Fragen zu Tauchplätzen oder anderem, helfen Andrea und Mike gerne weiter. Das Buch (von den Curacao Divers) mit den Tauchplätzen von Curacao, ist wirklich gut gemacht und es ermöglicht Gästen die einfache Auswahl für einen Tauchgang. Das Equipment ist gepflegt und macht einen sehr guten Eindruck. Zu erwähnen ist auch die Arbeit und das Engagement, mit dem die Tauchschule das künstlich geschaffene Riff vor der eigenen Haustür geschaffen hat. Eine wirkliche interessante Art, Korallen wieder anzusiedeln und die Natur so zu unterstützen. Das Bio-Rock ist hoffentlich bald ein eigenes kleines (großes) Riff.... vor dem Riff und bietet den Meeresbewohnern neuen Lebensraum und ist vielleicht ein Weg die Natur zu unterstützen. Da wir im Sun Reef auch ein Bungalow/Appartement hatten, sind die Wege zur Tauchschule kurz und man kann bei Fragen immer mal schnell hin. Wir können beides definitiv weiter empfehlen.

Die Basis...

Westentaschenkrebs
...liegt im bewirtschafteten Bereich des Jan-Thiel-Strandes und ist – besonders für Urlauber der beiden benachbarten Ressorts - fußläufig einfach und schnell erreichbar. Gesprochen wird holländisch, englisch, aber teilweise auch deutsch. Wichtig für mich und meinen Buddy (jeder mit eigenen Equipment, regelmäßig tauchend das ganze Jahr über, brevetiert mit um die 200 TG), die wir dort zusammen mit zwei Nichttauchern 2 Wochen urlaubten und einen Mietwagen gebucht hatten, war außerdem der zum Strand gehörende und (auch für bloße Basisbesucher) kostenfreie Parkplatz, der zwar als solcher zwar immer sehr gefüllt schien, in Basisnähe aber stets ausreichend Parkraum bot. Für uns war Scuba Do daher perfekt gelegen. Außerdem bot die Basis top-bequeme Organisation, für unsere Bedürfnisse sehr guten Service und war dazu auch noch preiswert. Die Formalia, um Luft (nach Nitrox haben wir nicht gefragt) und Blei zwecks völlig selbständigen Buddy-Team-Tauchen zu erhalten, beschränkten sich auf Anmelden, Haftungsfreistellung(en) Unterschreiben sowie auf die ausdrückliche Versicherung, dass wir keine Solo-TGs planen. Nachdem wir die (ungefähre) Anzahl der von uns insgesamt geplanten Tauchgänge genannt und im Gegenzug den (ebenso ungefähren) Gesamtpreis für (ausschließlich ummanteltes) Blei und Flaschenbedarf erfahren hatten, haben wir uns das benötigte Blei zusammengestellt und jeder hat zwei 12er - wunschgemäß mit „aus“ INT-Anschlüssen „reduzierten“ DIN-Anschlüssen – in Empfang genommen. Eine passende neuwertige stabile und dichte Gerödelkiste für jeden von uns zum Transport von nassem Equipment im PKW gab’s als Service dazu. Ebenfalls Service (immer wieder): Konkrete Empfehlungen und Tipps zu den diversen Tauchplätzen, die wir zu besuchen planten. Das Angebot, unser Equipment nach dem Tauchen in der Basis zu spülen und dort auch zu lagern, haben wir - um nicht jeden Abend rechtzeitig in der Basis aufschlagen zu müssen - nicht in Anspruch genommen. Völlig unproblematisch auch der Flaschentausch: Jederzeit, d.h. irgendwann innerhalb der Öffnungszeiten, wenn es *uns* passte, leere (zwei oder auch vier – völlig egal) Flaschen zurückbringen/neue holen und das Ganze (eigenständig) dokumentieren. Mehr war nicht erforderlich. Dass die neuen Flaschen stets gut (~230bar) gefüllt waren, sollte auch nicht festzuhalten vergessen werden. Abrechnung dann retrospektiv und (u.E. kundenfreundlich) rabattiert nach der Gesamtanzahl des Ausleih-Postens „TANK & WEIGHTS“ – insgesamt um einige $$ günstiger als ursprünglich prognostiziert. Fazit: Scuba Do, Curacao - perfekte Bedingungen für *unser* Urlaubsvorhaben. Und jederzeit gerne wieder :o) P.S.: Sofern es sich nicht um Anfänger oder Kursabsolvierer handelt, empfiehlt es sich wohl, bei "Sandys Plateau", dem "Jan-Thiel-Tauchplatz", nur zu schnorcheln und die auf diese Weise eingesparte Flasche für andere Tauchplätze einzusetzen... ;o)
Ich war mit meiner Freundin und ihrem 11-jährigen Sohn im April für 2 1/2 Wochen auf Curacao und dies schon das 3. Mal in Folge. Die beiden haben einen Open Water Kurs bei den Curacao Divers absolviert. Instruktor Mike war einfach grandios und ist sehr auf die Beiden im Kurs eingegangen und hat jeden Trick und Griff auf professionelle und humorvolle Art und Weise erklärt und beigebracht. Ich bin selber Tauchlehrer (MSDT) und war von Mike begeistert! Getaucht wurde/wird immer bei den Curacao Divers und dies aus mehreren Gründen: 1. Es ist eine deutschsprachige Tauchbasis 2. Instruktor Mike und die ganze Crew sind unglaublich super und professionel 3. Das Hausriff ist sehr schön und die Riffkante richtig vielfältig und intakt 4. Das BioRocks Projekt (auf dem Dach des Hausriffs) wurde von den Curacao Divers selber gebaut und ist einfach nur genial umgesetzt! (Bio Rocks ist: Metallgerüste wurden unter leichten Strom gesetzt. Korallenstücke, die auf natürliche Weise abgebrochen sind, werden aufgesammelt und gerettet, indem sie am Gerüst befestigt werden. Der nicht spürbare Strom setzt im Wasser eine Elektrolyse in Gang, durch die sich Mineralien aus dem Meerwasser als Kalziumkarbonat auf dem Metall ablagern - Das lernt ihr dort ;-) 5. Das Equipment der Tauchbasis ist neuwertig und sehr gepflegt 6. Extrem Hilfsbereit und setzen sich für Ihre Gäste und deren Belangen ein Fazit ist, dass ich immer wieder gerne auf Curacao gehe und mit Curacao Divers tauche. Denn ich kriege genau die Dienstleistung, die ich möchte. Zudem ist die Lage des Tauchzenters mit dem Hausriff und den fantastischen, karibischen Sonnenuntergängen echt ein "Seelenschmaus". Als aktiver Taucher kann ich Curacao Divers sehr weiterempfehlen. Ich würde bei keiner anderen Basis tauchen!
Aufmerksam durch einen Bericht in der Zeitschrift "Tauchen" geworden! 2009,2015 und 2016 und jedesmal ein Hammererlebnis,ich plane gerade ein viertes Mal.Wir waren immer im "Tropical Inn" bei Harry Neumann,der ist aber seit Januar nicht mehr,schade,die neue Mannschaft hat mir schon eine sehr nette Mail geantwortet und ist auch deutschsprachig.Alleine die Hotelanlage wie ein Tropischer Garten angelegt,ist schon die Reise wert,keine Massen,himmlische Ruhe,wenn da nur nicht die kleinen Plagegeister wären.Es hilft nur "Antibrumm" oder "Ballistol Stichfrei",die vor Ortmittel wirken so gut wie wenig,muss man von zu Hause mitnehmen. Tauchen: Wer glaubt auf Mantas oder Walhaie zu treffen,der wird enttäuscht,aber ansonsten ist alles da:große Tarpune,große und zahlreiche Barrakudas,große grüne Moränen,Schlangenaale,viele Schildkröten,riesige Papageifische,viel Fisch allgemein und natürlich viele Korallen.In Süden mehr Weich-und im Norden mehr Hartkorallen und natürlich das schöne Wrack "Hilmar Hooker",ein Wahnsinnserlebnis! Das schönste an Bonaire(ähnlich auch auf Curacao) ist aber das unabhängige und stressfreie Tauchen,man schläft aus,dann geht man Frühstücken,dann packt man seine Sachen,dann fährt man die 50m bis zur Tauchbasis und packt sich soviel Flaschen ein wie man braucht(Nitrox incl.),dann fährt man die Küstenstraße entlang bis zum gewünschten Tauchplatz,rödelt sich an und beginnt völlig entspannt seinen TG.Kein Tauchlehrer,der eine halbstündige Rede hält,keine nervige Zeichensprache unterwasser,kein Gruppenzwang,kein Zeitzwang. Wo auf dieser Welt gibt es das nocheinmal??? Selbst alleine tauchen ist auf Bonaire normal und habe ich schon gemacht!-verschont mich jetzt mit Oberlehrer-Belehrungen!-ich kenne die Regularien! ansonsten schöne Grüße an alle Taucher,die das hier lesen

Direkt am Meer!

Free Willy
Auf den Spuren der Taucher.net Redaktion waren wir vom 31.05.-07.06 zu Gast im Waterside. Fragen wurden vorab sehr schnell per Mail von Tine beantwortet und ihre Tipps waren Klasse. Transfer vom und zum Flughafen waren inkludiert. Insgesamt hat die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Tine sehr dazu beigetragen über das teilweise recht in die Jahre gekommene Resort hinwegzusehen. Gebucht hatten wir das Studio im ersten Stock mit Meerblick. Leider war bei der Anreise dort ein nicht netter Geruch und außerdem musste zuerst der Safe repariert werden bevor wir ihn benutzen konnten. Letztendlich hat dann die sehr verschimmelte Decke im Bad dazu geführt das wir das Zimmer gewechselt haben. Zwar war das neue Zimmer größer, aber leider dann nicht mehr mit Meerblick (alles andere war ausgebucht!). Da wir aber vorne auf der großen Terrasse die Möglichkeit hatten uns an einen Tisch zu setzen, war es ok. Unser Ersatzapartment hatte dann aber auch sehr viel Platz mit großer Küche, Wohnbereich und zwei Schlafzimmern und war eigentlich mehr für eine Familie ausgelegt. In der Küche gab es außerdem eine Kühlbox für unterwegs. Tauchen – Flaschen waren immer gut gefüllt und ausreichend vorhanden. Leider ist auch dieser Teil des Resorts nicht in bestem Zustand. Ein abschließbarer Verschlag für das Tauchequipment ist gut, funktioniert nur leider nicht, wenn man durch Öffnen der Doppelflügeltür trotzdem Zugriff hat. Es war eine schöne Woche, mit schönen Riffen einigem Fisch und einem Adlerrochen ab und an. Wilhelmstad ist auch mal einen Besuch wert und vor allem der Gang über die Pontonbrücke ist witzig.
Auf den Spuren der Taucher.net Redaktion waren wir vom 24.05.-31.05 zu Gast im Djambo. Getaucht sind wir mit Dive Friends. Fragen wurden vorab sehr schnell per Mail von Liselotte beantwortet und ihre Tipps bezüglich Einkauf waren Klasse. Es war eine sehr schöne Woche, wenn auch die wirklich spektakulären Sachen unter Wasser leider nicht da waren, wo wir tauchten. Sehr nett war das Wrack der Hilma Hooker und die zahlreichen Tarpoone in und um das Wrack. Außerdem sehr schön ist der Nationalpark (über und unter Wasser). Hier hat man als Taucher gegen Vorlage der Marineparkplakette freien Eintritt. Die Unterkunft ließ keine Wünsche offen. Man kommt nach den Tauchgängen auf den Parkplatz, nimmt sein Gerödel vom Pickup und schmeißt es direkt in die Auswaschbecken. Um es dann durch die Anlage in den abschließbaren Trockenraum zu bringen gibt es Schubkarren. Super einfach! Die Krönung nach so einem Tag ist dann das Dekobier im Pool. Unser Appartment hatte vorne eine offene Küche mit kleiner Sitzecke und einem kleinen Esstisch. Das eigentliche Zimmer dahinter ist mit Bad, Ankleidezimmer (Safebox) Klimaanlage und allem was man braucht ausgestattet und war in sehr gutem Zustand. Gegen ein Pfand konnte man außerdem eine Kühlbox für unterwegs leihen. Auch über Dive Friends kann ich nur Gutes sagen. Sehr nett, gute Tipps bezüglich der Tauchspots und Flaschen tauschen an jeder Basis möglich. Flaschen waren immer gut gefüllt und Nitrox war immer 31 – 32 %.
Wir waren im Juli im Sun Reef und dort habe ich bei den Curacao Divers auch meinen OWD gemacht. (Freundin taucht schon viele Jahre) Ich hatte vorab schon das E-Learning Programm von PADI schon zu Hause gemacht. Somit hatten wir auch Zeit, um mal die Insel zu genießen. Mike (Tauchlehrer) hat mir in Ruhe alles erklärt, also was den Ablauf angeht und was mich so erwartet in den kommenden 4 Tagen. Es folgten dann jeweils die Erklärungen und die Einweisung, also die Funktion der einzelnen Komponenten der Tauchausrüstung, eine Vorgehensweise unter Wasser und eine kurze Nachbesprechung. Die Tauchbasis ist klein, aber hier kann noch individuell auf den Taucher eingegangen werden. Keine Maßenabfertigung wie wahrscheinlich in anderen Tauchgebieten. Bei Fragen zu Tauchplätzen oder anderem, helfen Andrea und Mike gerne weiter. Das Buch (von den Curacao Divers) mit den Tauchplätzen von Curacao, ist wirklich gut gemacht und es ermöglicht Gästen die einfache Auswahl für einen Tauchgang. Das Equipment ist gepflegt und macht einen sehr guten Eindruck. Zu erwähnen ist auch die Arbeit und das Engagement, mit dem die Tauchschule das künstlich geschaffene Riff vor der eigenen Haustür geschaffen hat. Eine wirkliche interessante Art, Korallen wieder anzusiedeln und die Natur so zu unterstützen. Das Bio-Rock ist hoffentlich bald ein eigenes kleines (großes) Riff.... vor dem Riff und bietet den Meeresbewohnern neuen Lebensraum und ist vielleicht ein Weg die Natur zu unterstützen. Da wir im Sun Reef auch ein Bungalow/Appartement hatten, sind die Wege zur Tauchschule kurz und man kann bei Fragen immer mal schnell hin. Wir können beides definitiv weiter empfehlen.

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