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Niederländische Antillen

Tauchen auf den Niederländische Antillen

Die ehemaligen Niederländischen Antillen bieten unterschiedlichste Tauchgebiete der Spitzenklasse in der Karibik. Curacao punktet mit tollen Tauchplätzen die eigenverantwortlich betaucht werden können, Bonaire ist bekannt für seine wunderbaren Korallenbänke und Saba zählt zum Beispiel zu den optisch eindrucksvollsten Orten auf dieser Erde. Wie ein gigantischer Smaragd erhebt sich die acht Quadratkilometer große tropisch bewaldete Insel 1.500 Meter vom Meeresgrund und 900 Meter über Wasserniveau. Aber auch Aruba und Statia (St. Eustatius) bieten dem Taucher und Urlauber eine Vielzahl an Attraktionen über und unter Wasser.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Die Tauchbasis am Hotel ist sehr gepflegt und gut ausgestattet. Das Personal war sehr freundlich und hat alles ausführlich erklärt. Ich finde es sehr angenehm, dass es hier kein Babysitting gibt und man für die Sicherheit selber verantwortlich ist. Bei unserem unbegleiteten "Check"tauchgang hat sich bei meinem Hochdruckschlauch ein Leck herausgestellt. Dieses wurde unmittelbar in der Werkstatt repariert. Ich habe nur den Materialpreis bezahlt. Der Steg mit den Schliessfächern ist sehr praktisch. Es gibt einen Zugang über zwei Treppen zum Meer. Obwohl der Anlieger für die Kreuzfahrer nur 150m entfernt ist, ist das Hausriff in gutem Zustand und aufgrund des Sandbodens (bis ca. 10m) auch sehr gut für Anfänger geeignet. Schnorcheln geht auch prima und das ganze Gelände ist großzügig angelegt (mit drei Pools) und nicht überlaufen. Nachttauchen mit Tarpunen ist empfehlenswert. Es gibt verschiedene Stege mit Liegestühlen und einen kleinen aufgeschütteten Strand. Somit durchaus familienfreundlich. Alternativ zum Hausriff gibt es täglich zweimal Bootsausfahrten (vormittags auch als "2-tank-dive", also zwei TG kurz nacheinander). Mir hat es am besten gefallen mit unserem Pickup auf Tour zu gehen. Am Parkplatz kann man die Flaschen direkt einladen und dann geht es los. Wer kein Interesse am Hausrifftauchen am Hotel hat, kann sich Mietwagen und Non-limit Air auch günstiger woanders besorgen (z.B. AB Dive). Die Tauchplätze sind wunderbar und der Einstieg ist in der Regel einfach. Bis auf Grossfische gibt es hier alles. Ein Highlight war auch die Safaritour (man kann das selber mit einem Pickup oder Jeep fahren) in den Washington Slagbai Park. Riesige Echsen, beeindruckende vulkanische Landschaft, Flamingos, Tauchen (genauso schön wie überall anders) und Cliffdiving haben meiner Tochter und mir super gefallen. Das Hotel ist sehr schön, aber leider sehr renovierungsbedürftig. Wir hatten ein Studio mit Küche und haben uns zum Frühstück und Mittag selber verpflegt (es gibt gute Supermärkte). Es gab eine schöne Terrasse mit Insektengitter - das war perfekt. Das Restaurant hat uns nicht überzeugt. Braucht man auch nicht, denn man kann man in 10 Minuten ins Zentrum laufen. Halbpension würde ich nicht buchen. Wegen des allgemeinen Zustands des Hotels Abwertung auf 4 *.
zwei Mädels ü30 Als wir zum einchecken in die Tauchbasis kamen, wurden wir direkt mit Namen begrüsst, da die vorherige Anmeldung per Mail schon bereits Aufschluss gegeben hat, wann wir ankommen würden. Sylvia hat uns warmherzig auf der Insel und in der Tauchbasis begrüßt. Nachdem wir unsere erste Euphorie mit ihr teilen konnten, ging es auch schon an die Einführung. Die Tauchbasis ist multilingual unterwegs und da wir aus Deutschland kamen war auch die deutsche Einführung sehr praktisch. Für diesen Zweck ging es ins Besprechungszimmer. Hier haben wir mit einer Powerpoint als kleinen Wegweiser und einem langen Gespräch alles wissenswerte über die Insel und über die Gepflogenheiten beim Tauchen auf Bonaire erfahren. Wir waren so aufgeregt und euphorisch, dass wir ziemlich oft vom Thema abgekommen sind und auch einfach nett quatschen konnten. Sehr sympathisch - ohne Stress, ganz harmonisch und lustig zugleich. Anschließend ging es an die Begehung der Örtlichkeiten - sehr zu erwähnen finde ich den Pool der 3,5 Meter tief ist. Hier kann jedes Equipment nochmal gecheckt und tatsächlich in "Tiefe" ausprobiert werden. Die Basis selbst ist sehr gepflegt und hat alles was das Taucher Herz in einem solchen Urlaub begehrt :) Das Tauchen auf Bonaire war bereits großartig und jeden Tag beim abholen unserer Flaschen konnten wir in einem netten Plausch Tipps abholen, Erfahrungen austauschen und hören was bereits gesichtet worden ist (wie zum Beispiel in Baitball) Als wir in die Tauchbasis kamen und von dem Baitball berichten wollten, wussten die Tauchbasis Leiter bereits bescheid.... Auf einer Insel soweit entfernt ist in der Tauchbasis alles so vertraut und familiär. Die Basis verfügt über einen ausgezeichneten Kompressor und großartigen Flaschen mit super Luft :) Wir haben uns für die 12L Stahltflaschen entschieden mit Nitrox 32%. - diese sind wir ausschliesslich getaucht. Gerd hat mit uns den Orientierungstauchgang gemacht, Hier hat er uns nicht nur als Mensch vollkommen beeindruckt. Ein super Taucher - sehr gelassen, ruhig, zuvorkommend.... Unterwegs sind wir am Korallengarten der Tauchbasis vorbei gekommen - hier züchtet vor allem Prisma eigene Korallen um sie dann in die Korallenriffe auszusetzen und diese dadurch zu retten, zu schützen, zu erweitern. Eine schöne Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen. Alles in allem kann ich nur sagen, dass wir sehr sehr gerne wieder kommen und wir uns definitiv wieder für Tropical Divers entscheiden werden. Es gibt zahlreiche Tauchbasen auf Bonaire, doch hier hatten wir direkt das Gefühl als Menschen und als Person wahrgenommen zu werden. So viele tolle Gesten, Aufmerksamkeiten, Restauranttipps, lustige Geschichten, witzige Abende gemeinsam.... ja auch das organisiert das Team zusätzlich für ihre Gäste. Ein rund um Paket Wir bedanken uns von Herzen für diesen großartigen Aufenthalt bei euch - für die tolle Zeit, den tollen Gesprächen, dem vielen Lachen und einfach dem wohlfühlen. Macht genau so weiter. :) Melli und Lisa

es war einmal...

Taucher329066
Es ist nun schon ein paar Monate her, aber es ist mir ein Bedürfnis hier meine Erfahrungen zu schildern. Die Unterkunft in den all west Apartments war super...wir haben den Aufenthalt dort genossen. Ich hatte ein non Limit Tauchpaket gebucht, d. h. ich hätte mir in der Basis oder am App. einfach eine Flasche nehmen können und tauchen. Da meine Frau aber kein Taucher ist hatte mir hier ein Buddy gefehlt. Somit war ich auf die Basis angewiesen. Nachdem wir die Flasche auf DIN Anschluss umgebaut hatten (Werkzeug war sehr mangelhaft und z. T. verrostet) konnte es losgehen. Ein "geführter" TG vom Steg mit 4 Tauchern und amerikanischem Guide (ich kann englisch...aber das briefing war schwer verständlich und es wurde auch keine Rücksicht auf den einzigen Europäer genommen...das zog sich durch). Nächster Tag Boots TG: von 9 - 12 Uhr 2 Tauchgänge "durchgezogen" und am Ende knapp 90 US Dollar ärmer (trotz gebuchtem Tauchpaket wie gesagt) Zwischendurch war mal mein Shorty verschwunden und konnte auch nach langem suchen nicht gefunden werden...am nächsten Tag hing er wieder im Trockenraum. Ich mag vielleicht verwöhnt von Ägypten sein...aber das war für mich Abzocke. Ein Nacht TG hätte nochmal ca. 70 Dollar gekostet...den habe ich mir dann geschenkt. Positiv zu erwähnen ist der holländische Guide Floris (der einzige deutsch sprechende Mitarbeiter)...steht's gut gelaunt und hilfsbereit. Fazit: es war mal eine interessante Erfahrung, aber ein 2. Mal werde ich sicher nicht mehr den weiten Weg auf mich nehmen um dort zu tauchen. Buddy Teams werden sicher andere Erfahrungen gemacht haben da sie auf die Basis nicht angewiesen sind
Wir (Vater und Sohn) waren Anfang Juni als Karibik-Neulinge für eine Woche im Sun Reef in St. Michael und bei den Curacao-Divern (und eine weitere Woche in Bonaire). Gebucht hatten wir über abc-travel, die die Reise hervorragend organisiert hatten. Das Sun Reef ist eine kleine - familiär geführte Anlage mit einer angeschlossenen Tauchbasis - den Curacao Divern. Über das Wohl der Gäste kümmern sich völlig unaufdringlich Petra, Lisbeth und Wilma, denen hierfür ein herzliches Danke gesagt werden soll. In unmittelbarer Nähe zu den Studios und Bungalows befindet sich die vom Schweizer Mike Duss professionell geführte Tauchbasis. Flaschen (wir nutzen nur das NonLimit-Paket für Luft) stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist sehr empfehlenswert bevor es zum Tauchen geht über die Tauchplätze mit Mike zu reden. Er hat immer einen Tipp bezüglich Wetterbedingungen bzw. Zeiten, wo man besser nicht hinfahren sollte auf Lager. Durch die Vielzahl von allen empfehlenswerten Tauchplätzen waren wir häufig alleine am Tauchplatz. Unbedingt erwähnt werden muss der von der Basis herausgegebene Tauchplatzführer, der alle Tauchplätze recht genau beschreibt. Dies gilt für die Anfahrt ebenso wie für den Tauchplatz selbst (mit Hinweisen für Strömung etc.), wie auch auf die Umgebung über Wasser. Die Hinweise über eine evtl. kostenpflichtige Basis oder die Möglichkeit die Zeit zwischen zwei Tauchgängen in einer Strandbar oder Restaurant zu verbringen waren sehr hilfreich. Überhaupt unterscheidet das doch die Tauchplätze auf Curacao von denen auf Bonaire! Die Möglichkeit sanitäre Anlagen und eine Bar vor Ort zu finden sind eine nette Zugabe zu allesamt tollen Tauchplätzen. Kurzum - siehe Titel - eine sehr empfehlenswert Tauchbasis mit einem sehr engagierten, einfühlsamen Basisleiter Mike. Wir kommen gerne wieder!
Der Tauchladen liegt in einer kleinen Siedlung etwas von der Küste entfernt. Man hat anfangs das Gefühl einer Hinterhofbude, wird aber schnell umgestimmt: die Leute hier wissen, was los ist. Vorreservierung war kein Problem, Kommunikation war prompt und freundlich. Die Abholung mit dem unvermeidlichen Pickup ist im Tauchpreis inbegriffen und erfolgt pünktlich vom Hotel. Dann geht es zu den vielen Tauchplätzen, wobei Widerholungen vermiden werden und das Programm an die Taucher angepasst wird. Auf dem Weg erfährt man viel über Land und Leute und erhält auch noch wertvolle Tipps, beispielsweise wo man gut essen kann. Am Tauchplatz dann das übliche Angerödel eines Landtauchgangs, er erfolgt der Einstieg, meist über groben Kies und Steine. WICHTIGER TIPP für Curacao: Boots mit stabiler Sohle mitnehmen, dann ist alles kein Problem. Wir hatten statt Boots nur 3-mm-Halbschuhe mit, was eindeutig unpassend war. Nach dem Anschnorcheln Abstieg und Besichtigung der Riffe, die gesund und gut bewachsen sind. Großfisch gabs absolut keinen, da wird man eher auf die atlantische Seite gehen müssen. Strömung war gering, Sicht sehr gut. Marc und Kollegen waren sehr sorgfältige und auch umweltbewusste Guides, die selber Korallen ziehen. Die Tauchgänge endeten, wenn einem die Luft ausging, und waren deshalb deutlich über eine Stude lang, inklusive gemütlichem Austauchen. Das Equipment wurde schön gepflegt. Nitrox gabs auf Wunsch (in Curacao scheint alles zienmlich zentral befüllt zu werden und die Tauchcenter holen sich die Flaschen dann ab). Wir haben darauf verzichtet und dann bei den Wiederholungstauchgängen an der Nullzeit gekratzt. Wer - wie auf Curacao üblich - ohne Guide taucht und nur Flaschen leiht, wird Ähnliches erleben. Zusammengefasst wirklich eine schöne Zeit, die wir 2018 dort mit den Jungs verbracht haben. Sollten wir nochmal nach Curacao kommen, würden wir erneut dort buchen.

Unprofessionell

BMW-Motorrad
Dive`n Curacao – unprofessionelle Arbeitsweise in den letzten Jahren waren wir sechs Mal zum Tauchen auf Curacao, davon vier Mal auf der Basis von Dive`n Curacao. Da wir immer autark unterwegs waren und das eigene Equipment dabei hatten, war das Tauchen bei Dive`n unkompliziert. Insbesondere Roland den Firmenchef haben wir als Basisleiter sehr kompetent und hilfsbereit erlebt. Bei unserem letzten Besuch im Herbst haben wir uns entschlossen, den Tauchurlaub mit weiteren Ausbildungen zu verbinden und einen Rescue und Nitrox Kurse zu absolvieren. Das gestaltet sich aber schon nicht als ganz einfach, weil Maren die Basis Leitung häufiger nicht da war und sonst keiner die Ausbildung durchführen konnte. Auch der Zustand der ausgegeben Lehrbücher war eine Katastrophe, da die Seiten so versifft und zusammen geklebt waren, dass man das Buch nicht benutzen konnte. Alles in allem gelang uns aber trotzdem, die Ausbildungen im Urlaub zu beenden. Bei der Abreise gab es dann noch mal einige Diskussionen über die Anzahl der durchgeführten Tauchtage, da der Hilfs-Guide auf der Basis mit seiner (zugegeben durchaus netten) Freundin beschäftigt war und die Abmeldungen der Tauchtage nicht registriert und noch weniger dokumentiert hat. Die Brevets sollten dann auf dem Postweg zu uns kommen. Von Oktober 2018 – Mai 2019 hat es Dive`n nicht geschafft uns die Brevets zu zusenden. Unzählige E-Mails mit der Basisleitung auf Curacao blieben, nach ersten Ausreden, dann schlicht einfach unbeantwortet. Auch Telefonate mit der Basis in Berlin verliefen immer nach dem gleichen Muster: keiner weiß von etwas oder, die gerne genommene Alternative, der Zuständige Mitarbeiter ist gerade nicht im Haus. Bitten um einen Rückruf wurden geflissentlich ignoriert. Auch ein Einschreiben an die Basisleitung in Berlin, verbunden mit der Bitte doch die Brevets auszustellen und zu versenden, wurde einfach nicht beantwortet. Wo letztlich das Problem liegt, erschließt sich mir nicht. Die Ausbildungen wurden abgeschlossen und vor Ort bezahlt. Nach 9 Monaten sind dann doch zwei der drei Brevets eingetroffen. Das doch sehr unprofessionelle Verhalten der Basis und Ihrer Leitung in der Haltung um die Erfüllung von Leistungen hat uns schon sehr verwundert und hätten wir auch so nicht erwartet. Bestätigen können wir, dass der Spaßfaktor auf der Basis wirklich eine Mega große Rolle spielt. Wer neben eigenständigem Tauchen gerne grillt, am Strand abends gemeinsam Bier trinken möchte, oder sich dem Reiz, „wir kucken den Sonnenuntergang gemeinsam“ nicht entziehen kann, macht mit Dive`n eigentlich nichts falsch.
Die Tauchbasis am Hotel ist sehr gepflegt und gut ausgestattet. Das Personal war sehr freundlich und hat alles ausführlich erklärt. Ich finde es sehr angenehm, dass es hier kein Babysitting gibt und man für die Sicherheit selber verantwortlich ist. Bei unserem unbegleiteten "Check"tauchgang hat sich bei meinem Hochdruckschlauch ein Leck herausgestellt. Dieses wurde unmittelbar in der Werkstatt repariert. Ich habe nur den Materialpreis bezahlt. Der Steg mit den Schliessfächern ist sehr praktisch. Es gibt einen Zugang über zwei Treppen zum Meer. Obwohl der Anlieger für die Kreuzfahrer nur 150m entfernt ist, ist das Hausriff in gutem Zustand und aufgrund des Sandbodens (bis ca. 10m) auch sehr gut für Anfänger geeignet. Schnorcheln geht auch prima und das ganze Gelände ist großzügig angelegt (mit drei Pools) und nicht überlaufen. Nachttauchen mit Tarpunen ist empfehlenswert. Es gibt verschiedene Stege mit Liegestühlen und einen kleinen aufgeschütteten Strand. Somit durchaus familienfreundlich. Alternativ zum Hausriff gibt es täglich zweimal Bootsausfahrten (vormittags auch als "2-tank-dive", also zwei TG kurz nacheinander). Mir hat es am besten gefallen mit unserem Pickup auf Tour zu gehen. Am Parkplatz kann man die Flaschen direkt einladen und dann geht es los. Wer kein Interesse am Hausrifftauchen am Hotel hat, kann sich Mietwagen und Non-limit Air auch günstiger woanders besorgen (z.B. AB Dive). Die Tauchplätze sind wunderbar und der Einstieg ist in der Regel einfach. Bis auf Grossfische gibt es hier alles. Ein Highlight war auch die Safaritour (man kann das selber mit einem Pickup oder Jeep fahren) in den Washington Slagbai Park. Riesige Echsen, beeindruckende vulkanische Landschaft, Flamingos, Tauchen (genauso schön wie überall anders) und Cliffdiving haben meiner Tochter und mir super gefallen. Das Hotel ist sehr schön, aber leider sehr renovierungsbedürftig. Wir hatten ein Studio mit Küche und haben uns zum Frühstück und Mittag selber verpflegt (es gibt gute Supermärkte). Es gab eine schöne Terrasse mit Insektengitter - das war perfekt. Das Restaurant hat uns nicht überzeugt. Braucht man auch nicht, denn man kann man in 10 Minuten ins Zentrum laufen. Halbpension würde ich nicht buchen. Wegen des allgemeinen Zustands des Hotels Abwertung auf 4 *.
zwei Mädels ü30 Als wir zum einchecken in die Tauchbasis kamen, wurden wir direkt mit Namen begrüsst, da die vorherige Anmeldung per Mail schon bereits Aufschluss gegeben hat, wann wir ankommen würden. Sylvia hat uns warmherzig auf der Insel und in der Tauchbasis begrüßt. Nachdem wir unsere erste Euphorie mit ihr teilen konnten, ging es auch schon an die Einführung. Die Tauchbasis ist multilingual unterwegs und da wir aus Deutschland kamen war auch die deutsche Einführung sehr praktisch. Für diesen Zweck ging es ins Besprechungszimmer. Hier haben wir mit einer Powerpoint als kleinen Wegweiser und einem langen Gespräch alles wissenswerte über die Insel und über die Gepflogenheiten beim Tauchen auf Bonaire erfahren. Wir waren so aufgeregt und euphorisch, dass wir ziemlich oft vom Thema abgekommen sind und auch einfach nett quatschen konnten. Sehr sympathisch - ohne Stress, ganz harmonisch und lustig zugleich. Anschließend ging es an die Begehung der Örtlichkeiten - sehr zu erwähnen finde ich den Pool der 3,5 Meter tief ist. Hier kann jedes Equipment nochmal gecheckt und tatsächlich in "Tiefe" ausprobiert werden. Die Basis selbst ist sehr gepflegt und hat alles was das Taucher Herz in einem solchen Urlaub begehrt :) Das Tauchen auf Bonaire war bereits großartig und jeden Tag beim abholen unserer Flaschen konnten wir in einem netten Plausch Tipps abholen, Erfahrungen austauschen und hören was bereits gesichtet worden ist (wie zum Beispiel in Baitball) Als wir in die Tauchbasis kamen und von dem Baitball berichten wollten, wussten die Tauchbasis Leiter bereits bescheid.... Auf einer Insel soweit entfernt ist in der Tauchbasis alles so vertraut und familiär. Die Basis verfügt über einen ausgezeichneten Kompressor und großartigen Flaschen mit super Luft :) Wir haben uns für die 12L Stahltflaschen entschieden mit Nitrox 32%. - diese sind wir ausschliesslich getaucht. Gerd hat mit uns den Orientierungstauchgang gemacht, Hier hat er uns nicht nur als Mensch vollkommen beeindruckt. Ein super Taucher - sehr gelassen, ruhig, zuvorkommend.... Unterwegs sind wir am Korallengarten der Tauchbasis vorbei gekommen - hier züchtet vor allem Prisma eigene Korallen um sie dann in die Korallenriffe auszusetzen und diese dadurch zu retten, zu schützen, zu erweitern. Eine schöne Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen. Alles in allem kann ich nur sagen, dass wir sehr sehr gerne wieder kommen und wir uns definitiv wieder für Tropical Divers entscheiden werden. Es gibt zahlreiche Tauchbasen auf Bonaire, doch hier hatten wir direkt das Gefühl als Menschen und als Person wahrgenommen zu werden. So viele tolle Gesten, Aufmerksamkeiten, Restauranttipps, lustige Geschichten, witzige Abende gemeinsam.... ja auch das organisiert das Team zusätzlich für ihre Gäste. Ein rund um Paket Wir bedanken uns von Herzen für diesen großartigen Aufenthalt bei euch - für die tolle Zeit, den tollen Gesprächen, dem vielen Lachen und einfach dem wohlfühlen. Macht genau so weiter. :) Melli und Lisa

es war einmal...

Taucher329066
Es ist nun schon ein paar Monate her, aber es ist mir ein Bedürfnis hier meine Erfahrungen zu schildern. Die Unterkunft in den all west Apartments war super...wir haben den Aufenthalt dort genossen. Ich hatte ein non Limit Tauchpaket gebucht, d. h. ich hätte mir in der Basis oder am App. einfach eine Flasche nehmen können und tauchen. Da meine Frau aber kein Taucher ist hatte mir hier ein Buddy gefehlt. Somit war ich auf die Basis angewiesen. Nachdem wir die Flasche auf DIN Anschluss umgebaut hatten (Werkzeug war sehr mangelhaft und z. T. verrostet) konnte es losgehen. Ein "geführter" TG vom Steg mit 4 Tauchern und amerikanischem Guide (ich kann englisch...aber das briefing war schwer verständlich und es wurde auch keine Rücksicht auf den einzigen Europäer genommen...das zog sich durch). Nächster Tag Boots TG: von 9 - 12 Uhr 2 Tauchgänge "durchgezogen" und am Ende knapp 90 US Dollar ärmer (trotz gebuchtem Tauchpaket wie gesagt) Zwischendurch war mal mein Shorty verschwunden und konnte auch nach langem suchen nicht gefunden werden...am nächsten Tag hing er wieder im Trockenraum. Ich mag vielleicht verwöhnt von Ägypten sein...aber das war für mich Abzocke. Ein Nacht TG hätte nochmal ca. 70 Dollar gekostet...den habe ich mir dann geschenkt. Positiv zu erwähnen ist der holländische Guide Floris (der einzige deutsch sprechende Mitarbeiter)...steht's gut gelaunt und hilfsbereit. Fazit: es war mal eine interessante Erfahrung, aber ein 2. Mal werde ich sicher nicht mehr den weiten Weg auf mich nehmen um dort zu tauchen. Buddy Teams werden sicher andere Erfahrungen gemacht haben da sie auf die Basis nicht angewiesen sind

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