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Niederländische Antillen

Tauchen auf den Niederländische Antillen

Die ehemaligen Niederländischen Antillen bieten unterschiedlichste Tauchgebiete der Spitzenklasse in der Karibik. Curacao punktet mit tollen Tauchplätzen die eigenverantwortlich betaucht werden können, Bonaire ist bekannt für seine wunderbaren Korallenbänke und Saba zählt zum Beispiel zu den optisch eindrucksvollsten Orten auf dieser Erde. Wie ein gigantischer Smaragd erhebt sich die acht Quadratkilometer große tropisch bewaldete Insel 1.500 Meter vom Meeresgrund und 900 Meter über Wasserniveau. Aber auch Aruba und Statia (St. Eustatius) bieten dem Taucher und Urlauber eine Vielzahl an Attraktionen über und unter Wasser.

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Im Februar 2021 machten wir, zwei befreundete Paare, uns auf den Weg in die Karibische Niederlande. Ursprünglich sollte die Reise schon im März 2020 stattfinden, allerdings mussten wir sie coronabedingt leider verschieben. Februar 2021 rückte immer näher und ein Corona-Ende war nicht in Sicht. Was nun? Wir waren uns einig: ein zweites mal die Reise verschieben wollten wir auf keinen Fall. Wir glaubten an unseren Traum und was soll ich sagen, unsere Zielstrebigkeit wurde belohnt! Auf uns wartete ein tolles Resort, familiäre Atmosphäre und relaxtes Tauchen. Schutzmaske war nur beim Einkaufen und beim Betreten von Läden notwendig. In Restaurants, Supermärkten und Shops standen Desinfektionsmittel bereit. Wir fühlten uns angesichts der geringen Coronazahlen auf Bonaire sicherer als in Deutschland. Das Tauchen lief ganz ohne Stress ab: Nach dem Frühstück (das hatten wir in nebenliegenden "Joe's Restaurant" gegen Aufpreis dazugebucht), beluden wir unsere Pickup und machten uns auf den Weg zu den Tauchplätzen, die wir am Tag zuvor gemeinsam ausgewählt hatten. Wir mussten uns nur unter uns 4 absprechen, aber ansonsten nach niemanden richten. Tauchen nach Lust und Laune. Und nicht, wann andere es bestimmen, ein Minibus losfährt oder ein Schiff ablegt. Wenn uns mal ein Einstieg nicht ganz geheuer war, kein Problem, dann sind wir zum nächsten Platz gefahren. Dann Oberflächenpause mit kleinem Mittagssnack und ab zum nächsten Tauchplatz. Saltpier und Tolo waren eines unserer Lieblingsplätze. Abends sind wir entweder essen gegangen (empfehlenswert ist das nebenanliegende "Joe's Restaurant" oder haben im Resort Barbeque gemacht. Hierzu wurde uns ein Kugelgrill zur Verfügung gestellt, klasse! Ein Besuch im Nationalpark ist sehr empfehlenswert, ebenso eine Fahrt in den Süden zu den Salzbergen und ehemaligen Sklavenhäusern. Wäre der Urlaub nicht so kurz, es gäbe noch sehr viel mehr zu entdecken, über als auch unter Wasser. Herzlichen Dank an Sylvia, Prisca, Gert und das ganze Team für die erholsame Zeit!
Was soll ich sagen? Ja, es war unglaublich. Angefangen vom Check in, in Peters (Eigentümer vom Bahia Resort und der Tauchbasis Bahia Diving) Office, über den herzlichen Empfang in der Tauchbasis, bis zum Einzug in unsere Villa (Nr.13) des Lagun Ocean Resorts, wo wir 9 Nächte verbrachten, ohne das Gelände zu verlassen. Die Villa hat die Besonderheit, dass man als einziger, einen privaten Zugang zum Meer hat, von dem wir täglich unsere Tauchgänge und morgendlichen Schwimmrunden absolvierten. Ein sehr freundlicher Mitarbeiter des Resorts führte uns durch die Zimmer der Villa, und den Aussenbereich. Nur einmal besuchten wir das Bahia Restaurant, wo jeden Sonntag Nachmittag Life Musik spielt, um Spareripps zu essen. Das stellte sich leider als großer Fehler heraus, da es wirklich super schön ist, dort über der traumhaften Bucht zu sitzen, die schöne Atmosphäre genießen und die besten Ripps der Insel essen kann. Die Tauchbasis wird von einem Holländer äußerst professionell geleitet, der ebenfalls Peter heißt. Er und seine Mitarbeiterin Ana, versorgten uns mit Tauchflaschen und mit allem, was wir sonst noch so brauchten. Wir hatten hammermäßige Tauchgänge in der Bucht und an den anderen Spots der Insel. Speziell in der Bucht sind die Korallen und Schwämme in einem sehr guten Zustand. Auch Nachttauchgänge sind sehr zu empfehlen. Wir möchten uns bei Peter und seinem Team, für wirklich traumhafte Ferien bedanken. Sollten wir noch einmal auf Curaçao Urlaub machen, dann immer wieder Bahia Diving, Resort und Lagun Ocean Resort. Liebe Grüße Josef und Sandra.
Zum dritten male auf Bonaire - 14 Tage bis 12.12.2020. Gebucht über ABC Travel alles kein Problem trotz diverser Flugumbuchungen durch KLM. Ursprünglich im Buddy Dive Caribean Club (der gleichen Gruppe) aber upgrade bekommen, da wg. mangelnder Auslastung. Flug / Transfer / einchecken / Übernahme Leihwagen ... alles fein. Gute Idee - über WA kann man alle Wünsche / Anliegen äussern (Digital Butler) und bekommt schnell Feedback zur Vermeidung direkter Kontakte. Housekerping nur nach request - gute Idee, denn ich brauch niemanden der täglich mein Bett macht. Das mandatorische Video gibt's jetzt per QR Code im Selbststudium. Hausriff nur zum Bleicheck betaucht. Abzug weil Flaschen Drive Through nur von 08:00 - 10:00 und 12:00 - 14:00 geöffnet und policy max. 2 Flaschen pro Gast. Insb. wenn man z.B. früh in den Nationalpark aufbrechen will muss man am Abend vorher (mehr als 2 Flaschen) organisieren. Oder early morning / night dive.... Ja, es gibt immer mal Flaschen wo es kleine Lecks am Ventil gibt - nicht verwunderlich wenn man manchen Zeitgenossen hier zuschaut. Bis auf gefüllte Flaschen (30 - 32% O2 und 195 - 215 bar) keine weiteren Services der Einrichtung benutzt. Checkout - bis auf etwas kleinlich bzgl. Tankfüllung im Leihwagen - kein Problem. Wenn das Zimmer um 11:00 geräumt wird und der Flughafen Transfer erst später ist, steht nur eine Dusche zur Verfügung. Kann also etwas zu Unruhe führen. Essen / Cocktails / Hangout waren wir immer anderswo unterwegs :-). 80% Gäste aus NL - der Rest D. Wie es ausschaut wenn die US Einreisesperre aufgehoben ist / wird ? I don't know.
Zum dritten Male auf Bonaire und die Tauchplätze alle abgehakt ? Da bleibt ˋnurˋ noch die Ostküste..... Bas bietet hier auch Tauchgänge vom Ufer aus an und so haben wir den Versuch gemacht. Kontakt per WA einfach - Treffpunkt vor unserer Unterkunft an der Straße. Kurzes Kennenlernen und prüfen der Vorlieben / Können. Boka Onima könnte passen.... Gemeinsam hinfahren und Lage checken - er meinte das passt, wir waren skeptisch. Einstieg als GiantStep mit ca 5 Meter und mächtig Seegang in der Boka. Schaut schon ganz anders aus als Oil Slick Tauchplatz. Es folgt ein ausführliches Briefing nicht nur zum Tauchplatz und seiner Korallen / Bewohner. Auch der Ein- und Ausstieg wurde detailliert erläutert, Strömung, Notfall Prozeduren, etc. Sehr zur Beruhigung meiner Frau :-) Equipment vorbereiten - Check durch Bas und Tipps insbesondere für den Einstieg. Los ging’s.... und es war echt anders als auf der Westseite.... Strömung, Seegang, alles etwas größer und rauer... Bas beim Lionfish Hunting in Aktion gesehen - auch mal was neues. Keine Hektik, austauchen in der Boka und nach 75 min waren wir wieder draußen. Debrief, noch mal auf das Gesehene eingegangen und detaillierter erklärt als nur die Gattung auf der Tafel UW aufgeschrieben - passt. Nicht unbedingt günstig ( 60$ pro Person ) aber eine echte Abwechslung für Wiederholungstäter auf Bonaire.

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