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Tauchen auf Bonaire

Bonaire mit der Hauptstadt Kralendijk gehört mit Aruba und Curacao zu den sogenannten ABC-Inseln, die in der Karibik vor der Küste Venezuelas liegen. Bis 2010 Teil der niederländischen Antillen, ist Bonaire heute eine der Besonderen Gemeinden der Niederlande. In diesem Taucherparadies mit kristallklarem türkisfarbenem Wasser kommen sowohl erfahrene Taucher auf ihre Kosten, die sich individuell organisieren wollen, als auch Anfänger. Denn die mehr als 60 verschiedenen Spots sind gut markiert und meist bequem von der Küstenstraße aus zu erreichen. Auch über Wasser bietet die Insel zahlreiche Attraktionen.

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Wir waren in einer Gruppe von fünf Leuten über Weinachten/Neujahr 2015/2016 (18.12.2015 - 1.1.2016) auf Bonaire mit den Dive Friends Bonaire tauchen. Mein Sohn (16 Jahre) hat dort den Open Water Diver gemacht. Ursprünglich war er in einer Gruppe von drei Auszubildenden, die jedoch die Ausbildung wegen Ohrproblemen unterbrechen mussten. Die Ausbildung fand in englischer Sprache statt. Mein Sohn war sehr zufrieden, da er zum Schuß quasi Einzelunterricht hatte. Und nebenbei hat er noch seine Englischkenntnisse vertieft. Das Tauchen mit den Dive Friends Bonaire gestaltet sich durch die Möglichkeit der Flaschenausleihe an vier unterschiedlichen Orten (Yellow Submarine, Sand Dollar, Dive Inn, Hamlet Oasis) sehr einfach. Die Flaschen werden einfach in eine Liste eingetragen. Als Vieltaucher empfiehlt sich das Non-Limit-Tauchen. Der Tauchshop bei de Yellow Submarine ist sehr gut ausgestattet. Neben T-Shirts und Tauchzubehör gibt es auch ein kleines Buch mit Tauchplatzbeschreibungen der einzelnen Tauchplätze. Das Buch ist sehr detailliert ausgeführt und absolut zu empfehlen. Generell ist der Staff sehr freundlich und zuvorkommend. Leider sind in der Hauptsaison sehr viele Flaschen im Umlauf und mit DIN-Reglern kann es hier öfter zu Problemen kommen, da die O-Ringe evtl. nicht mehr in Ordnung sind oder fehlen. Manchmal sind auch einfach die ewinde nicht mehr ok. Immer eine Ersatzflasche mitnehmen! Bei der Rechnung muss man ein wenig aufpassen, was hier abgerechnet wird. Kartenzahlungen möglich.

Licht und Schatten

Matthias316268
Wir waren im Juni 2016 für eine Woche bei Tropical Divers, weil diese Basis mir von einem Bekannten empfohlen wurde. Ich fasse meine Eindrücke stichpunktartig zusammen: Was wir gut fanden: - Tropical zeigte sich flexibel bzgl. unseres Sonderwunsches, zwischendurch einen Tag Pause einzulegen und wir durften unser 6day Unlimited Air Package sozusagen "aufsplitten". Dies ist nicht selbstverständlich und möchten wir nochmal ausdrücklich loben. - Leere Flaschen gegen volle austauschen war stets völlig problemlos, Nitrox-Sensor in gutem Zustand, zeigt präzise Werte an (haben wir auch schon anders erlebt) - Check-Dive war nett und vor allem kostenlos (Konkurrent "Buddy Dive" lässt sich den Check-Dive bezahlen) Weniger gut: Wir hatten erhebliche Probleme mit dem Leih-Equipment. Wir haben 2x Neopren, 2x BCD-Jacket und 2x Atemregler/Octopus entliehen, also sechs Teile. Insgesamt waren wir mit diesen 5x (!) in der Basis wegen Equipment-Problemen. a) Bei meinem ersten Jacket ist mehrfach der Aufblase-Knopf steckengeblieben. Beim ersten Auftreten des Problems habe ich es unter Wasser wieder rausfummeln können und dachte, wenns nur einmal ist. Beim zweiten Mal war es ein echter Unterwasser-Problemfall, das Jacket hat sich gnadenlos aufgepustet, ich habe den Knopf nicht wieder rausbekommen, und als ich endlich geschafft habe, den Luftzufuhrschlauf abzuziehen, war das Jacket 100% voll und ich musste mit Gewalt nach unten paddeln bis ich genügend Luft rausgelassen hatte um wieder tariert zu sein. Um ein Haar wäre ich korkenmäßig nach oben geploppt :-(. Danach war ich ziemlich außer Atem so dass wir den Tauchgang dann geordnet abgebrochen haben. Jacket wurde danach von Tropical gegen ein anderes getauscht. b) Mit dem getauschten Jacket gab es auch ein Problem, der Knopf zum Rauslassen der Luft hat geklemmt. Also wieder zurück zur Basis, dort wurde ich aufgeklärt der Knopf sei nur mit Salz festgebacken und Harry konnte ihn dann auch freifummeln. Evtl. hätte ein erfahrenerer Taucher als ich das auch selber hingekriegt. c) Nach einigen Tauchgängen ist unter Wasser die Finimeter-Konsole meiner Tauchpartnerin in zwei Teile zerfallen (das Gummimaterial war wohl porös/verschlissen). Sie konnte den abgelösten Teil (incl. Kompass/Tauchcomputer) gottseidank einfangen und mit ans Ufer bringen. Zurück zur Basis -> Der Octopus wurde von Tropical getauscht. d) Das neu erhaltene Finimeter zeigte bei voller Flasche stets 20 bar zu wenig an (mit mehreren Flaschen getestet). Leider erst am Ufer bemerkt. Zurück zur Basis - lakonischer Kommentar von Harry - besser zu wenig als zu viel. Ich kann mit so einer Aussage als Ingenieur nix anfangen - ein Instument hat gefälligst den richtigen Wert anzuzeigen und sonst garnix. Zurück zur Basis -> Auch dieser Octopus wurde getauscht. e) Der neu erhaltene Finimeter blies unter Wasser erheblich Luft ab (große Luftblasen strömten aus, habe ein Video davon gemacht wens interessiert). Da wir nicht schon wieder einen Tauchgang abbrechen wollten, haben wir das Tauchen mit diesem undichten Finimeter dann fortgesetzt und konnten feststellen, dass dies wohl eher ein kosmetischer Fehler war, denn der Luftverbrauch meiner Tauchpartnerin war nicht viel höher als sonst. f) Dann gab es nochmal ein Problem als wir den neu erhaltenen Octopus zum zweiten Mal an einer Flasche andrehen wollten, strömte aus dem Anschlussgewinde massiv Luft aus. In der Basis wurden wir dann aufgeklärt dass sich ein Ventilinnenstück gelockert hat, was in der Regel verursacht würde durch falsches (zu festes?) Anschrauben des Octopus. Es wurde unterstellt dass wir diesen Fehler selber verursacht haben, wobei ich es merkwürdig finde dass wir dieses Problem nie hatten, bis wir den neu getauschten Octopus als Austausch erhielten. Meiner Meinung nach muss das Innengewinde schon locker gewesen sein als wir den Austausch-Octopus erhalten haben, aber beweisen kann ich es nicht. Fazit: Die Tauchbasis ist durchaus empfehlenswert, allerdings kann ich nicht empfehlen, dort Ausrüstung zu entleihen. Die Leihausrüstung ist in einem beklagenswerten Zustand. Selbst wenn man die Punkte "b)" und evtl. meinetwegen "f)" unter "Anfängerfehler" verbucht und rausfiltert, bleiben immer noch 4 (vier!) Defekte an unserer Ausrüstung, diese Zahl finde ich inakzeptabel hoch. Wer also seine eigene Ausrüstung hat, kann dort bedenkenlos hingehen. Andernfalls, lieber die Ausrüstung woanders entleihen als bei Tropical.
Wir waren im Mai / Juni 2017 für knapp 3 Wochen auf Bonaire. Es ist mir ein Bedürfnis, die Sicherheitssituation dort anzusprechen. Klar, das Tauchen ist schön, alles gut organisiert und die Tauchplätze leicht zu erreichen. Aber !!! schon bei der Autovermietung kommen die ersten Hinweise auf Diebstähle aus den Leihwagen und dass buchstäblich nichts in den Autos gelassen werden soll, bzw. sonst alles gestohlen wird. Darüber hinaus sollen die PKW auch nicht verschlossen werden, da sonst die Seitenscheiben eingeschlagen werden, um in das Auto zu gelangen. Ich habe an viele Tauchplätzen die Glassplitter der eingeschlagen Scheiben gesehen. Also keine leere Warnung. Den Glasbruch muss man selber dann auch noch ersetzen ! Die gleichen Warnungen gibt es dann bei der Tauchbasis und auch durch das Hotel. Das ist einfach eine sehr unschöne Situation, tauchen zu gehen und man weiß, dass alles im Auto entwendet sein kann , wenn man von Tauchgang zurück kommt. Das bedeutet natürlich auch kein Handy mitnehmen ( Thema Notruf ) Keine Sonnenbrille, Sonnenschutz usw. es kann buchstäblich alles gestohlen werden. ( Oder man nimmt das Nötigste in einem geeigneten Gehäuse mit unter Wasser ). Soweit zu diesem Thema. Das Tauchen ist toll , intakte Unterwasserlandschaft, allerdings kein Großfisch. Wir waren auch an der Ostseite der Insel tauchen und auf Klein Bonaire. Auch hier kein Großfisch. Wer aber Spaß an bunten Rifffischen und Korallen hat und mit den Sicherheitsvorgaben zurecht kommt, der kann sicherlich viele interessante Tauchgänge machen.
Ich war schon mehrfach mit Karibiksport unterwegs, auch schon auf mehr als einer Insel. Diesmal hatte ich wieder ein Bonaire/St. Eustatius Paket gebucht. Zum 2ten mal nach 2015/16. Der Insel zu Insel Transfer sollte tlw.mit der Insel Air laufen. Ich bin diesbezüglich im Vorfeld schon gewarnt worden ... die Insel Air stecke in finanziellen Schwierigkeiten und sei nicht besonders zuverlässig. Aber ok, das Risiko sind wir eben eingegangen. Letztes Mal hats ja funktioniert. Dieses Mal aber nicht. Durch diverse Verspätungen der Insel Air bin ich auf dem Weg von Bonaire nach St. Eustatius in San Juan (Puerto Rico) gestrandet und musste dort übernachten. Zwei Flüge entfernt von St. Eustatius, meinem Endziel. Ein Anruf bei Inka (Karibik-sport) ergab, das das Problem der letzte Flug St. Martin - St Eustatius mit der Win Air sein wird. Dieser war über mehrere Tage hinaus ausgebucht. Inka und Miriam haben sich dann über die Nacht mächtig ins Zeug gelegt und sämtliche Möglich-keiten ausgelotet um mich baldmöglichst ans Reiseziel zu bringen. Letzlich war's einem glücklichen Umstand zu verdanken das ich nur einen Tag später als geplant auf St. Eustatius gelandet bin. Die dortige - sehr empfehlenswerte - Tauchbasis Scubaqua hat enge Beziehungen zu einem Privatpiloten, der mich mit seinem kleinen, einmotorigen Propellerflieger von St. Martin nach St. Eustatius gebracht hat. Kein billiges Vergnügen, einige hundert Euro, die Karibiksport übernommen hat. Ganz klasse, das ist nicht selbstvertändlich. Ich habe dann einen zwar etwas verkürzten, aber wieder sehr erholsamen und schönen Tauchurlaub erlebt. Das Team von Karibiksport hat sich seine 5 Sterne wieder verdient !
Wir waren in einer Gruppe von fünf Leuten über Weinachten/Neujahr 2015/2016 (18.12.2015 - 1.1.2016) auf Bonaire mit den Dive Friends Bonaire tauchen. Mein Sohn (16 Jahre) hat dort den Open Water Diver gemacht. Ursprünglich war er in einer Gruppe von drei Auszubildenden, die jedoch die Ausbildung wegen Ohrproblemen unterbrechen mussten. Die Ausbildung fand in englischer Sprache statt. Mein Sohn war sehr zufrieden, da er zum Schuß quasi Einzelunterricht hatte. Und nebenbei hat er noch seine Englischkenntnisse vertieft. Das Tauchen mit den Dive Friends Bonaire gestaltet sich durch die Möglichkeit der Flaschenausleihe an vier unterschiedlichen Orten (Yellow Submarine, Sand Dollar, Dive Inn, Hamlet Oasis) sehr einfach. Die Flaschen werden einfach in eine Liste eingetragen. Als Vieltaucher empfiehlt sich das Non-Limit-Tauchen. Der Tauchshop bei de Yellow Submarine ist sehr gut ausgestattet. Neben T-Shirts und Tauchzubehör gibt es auch ein kleines Buch mit Tauchplatzbeschreibungen der einzelnen Tauchplätze. Das Buch ist sehr detailliert ausgeführt und absolut zu empfehlen. Generell ist der Staff sehr freundlich und zuvorkommend. Leider sind in der Hauptsaison sehr viele Flaschen im Umlauf und mit DIN-Reglern kann es hier öfter zu Problemen kommen, da die O-Ringe evtl. nicht mehr in Ordnung sind oder fehlen. Manchmal sind auch einfach die ewinde nicht mehr ok. Immer eine Ersatzflasche mitnehmen! Bei der Rechnung muss man ein wenig aufpassen, was hier abgerechnet wird. Kartenzahlungen möglich.

Licht und Schatten

Matthias316268
Wir waren im Juni 2016 für eine Woche bei Tropical Divers, weil diese Basis mir von einem Bekannten empfohlen wurde. Ich fasse meine Eindrücke stichpunktartig zusammen: Was wir gut fanden: - Tropical zeigte sich flexibel bzgl. unseres Sonderwunsches, zwischendurch einen Tag Pause einzulegen und wir durften unser 6day Unlimited Air Package sozusagen "aufsplitten". Dies ist nicht selbstverständlich und möchten wir nochmal ausdrücklich loben. - Leere Flaschen gegen volle austauschen war stets völlig problemlos, Nitrox-Sensor in gutem Zustand, zeigt präzise Werte an (haben wir auch schon anders erlebt) - Check-Dive war nett und vor allem kostenlos (Konkurrent "Buddy Dive" lässt sich den Check-Dive bezahlen) Weniger gut: Wir hatten erhebliche Probleme mit dem Leih-Equipment. Wir haben 2x Neopren, 2x BCD-Jacket und 2x Atemregler/Octopus entliehen, also sechs Teile. Insgesamt waren wir mit diesen 5x (!) in der Basis wegen Equipment-Problemen. a) Bei meinem ersten Jacket ist mehrfach der Aufblase-Knopf steckengeblieben. Beim ersten Auftreten des Problems habe ich es unter Wasser wieder rausfummeln können und dachte, wenns nur einmal ist. Beim zweiten Mal war es ein echter Unterwasser-Problemfall, das Jacket hat sich gnadenlos aufgepustet, ich habe den Knopf nicht wieder rausbekommen, und als ich endlich geschafft habe, den Luftzufuhrschlauf abzuziehen, war das Jacket 100% voll und ich musste mit Gewalt nach unten paddeln bis ich genügend Luft rausgelassen hatte um wieder tariert zu sein. Um ein Haar wäre ich korkenmäßig nach oben geploppt :-(. Danach war ich ziemlich außer Atem so dass wir den Tauchgang dann geordnet abgebrochen haben. Jacket wurde danach von Tropical gegen ein anderes getauscht. b) Mit dem getauschten Jacket gab es auch ein Problem, der Knopf zum Rauslassen der Luft hat geklemmt. Also wieder zurück zur Basis, dort wurde ich aufgeklärt der Knopf sei nur mit Salz festgebacken und Harry konnte ihn dann auch freifummeln. Evtl. hätte ein erfahrenerer Taucher als ich das auch selber hingekriegt. c) Nach einigen Tauchgängen ist unter Wasser die Finimeter-Konsole meiner Tauchpartnerin in zwei Teile zerfallen (das Gummimaterial war wohl porös/verschlissen). Sie konnte den abgelösten Teil (incl. Kompass/Tauchcomputer) gottseidank einfangen und mit ans Ufer bringen. Zurück zur Basis -> Der Octopus wurde von Tropical getauscht. d) Das neu erhaltene Finimeter zeigte bei voller Flasche stets 20 bar zu wenig an (mit mehreren Flaschen getestet). Leider erst am Ufer bemerkt. Zurück zur Basis - lakonischer Kommentar von Harry - besser zu wenig als zu viel. Ich kann mit so einer Aussage als Ingenieur nix anfangen - ein Instument hat gefälligst den richtigen Wert anzuzeigen und sonst garnix. Zurück zur Basis -> Auch dieser Octopus wurde getauscht. e) Der neu erhaltene Finimeter blies unter Wasser erheblich Luft ab (große Luftblasen strömten aus, habe ein Video davon gemacht wens interessiert). Da wir nicht schon wieder einen Tauchgang abbrechen wollten, haben wir das Tauchen mit diesem undichten Finimeter dann fortgesetzt und konnten feststellen, dass dies wohl eher ein kosmetischer Fehler war, denn der Luftverbrauch meiner Tauchpartnerin war nicht viel höher als sonst. f) Dann gab es nochmal ein Problem als wir den neu erhaltenen Octopus zum zweiten Mal an einer Flasche andrehen wollten, strömte aus dem Anschlussgewinde massiv Luft aus. In der Basis wurden wir dann aufgeklärt dass sich ein Ventilinnenstück gelockert hat, was in der Regel verursacht würde durch falsches (zu festes?) Anschrauben des Octopus. Es wurde unterstellt dass wir diesen Fehler selber verursacht haben, wobei ich es merkwürdig finde dass wir dieses Problem nie hatten, bis wir den neu getauschten Octopus als Austausch erhielten. Meiner Meinung nach muss das Innengewinde schon locker gewesen sein als wir den Austausch-Octopus erhalten haben, aber beweisen kann ich es nicht. Fazit: Die Tauchbasis ist durchaus empfehlenswert, allerdings kann ich nicht empfehlen, dort Ausrüstung zu entleihen. Die Leihausrüstung ist in einem beklagenswerten Zustand. Selbst wenn man die Punkte "b)" und evtl. meinetwegen "f)" unter "Anfängerfehler" verbucht und rausfiltert, bleiben immer noch 4 (vier!) Defekte an unserer Ausrüstung, diese Zahl finde ich inakzeptabel hoch. Wer also seine eigene Ausrüstung hat, kann dort bedenkenlos hingehen. Andernfalls, lieber die Ausrüstung woanders entleihen als bei Tropical.

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