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Tauchen auf Bonaire

Bonaire mit der Hauptstadt Kralendijk gehört mit Aruba und Curacao zu den sogenannten ABC-Inseln, die in der Karibik vor der Küste Venezuelas liegen. Bis 2010 Teil der niederländischen Antillen, ist Bonaire heute eine der Besonderen Gemeinden der Niederlande. In diesem Taucherparadies mit kristallklarem türkisfarbenem Wasser kommen sowohl erfahrene Taucher auf ihre Kosten, die sich individuell organisieren wollen, als auch Anfänger. Denn die mehr als 60 verschiedenen Spots sind gut markiert und meist bequem von der Küstenstraße aus zu erreichen. Auch über Wasser bietet die Insel zahlreiche Attraktionen.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Im Juli 2021 verbrachten wir als 4 - köpfige Familie mit unseren beiden Kindern ( 17 und 15 Jahre ) 15 Tage auf Bonaire in dieser wunderschönen Tauchbasis. Aufgrund der Einstufung von Portugal als Virusvariantengebiet im Rahmen der Coronapandemie laut RKI entschieden wir uns kurzfristig umzubuchen um einen schönen Tauchurlaub in der Karibik zu verbringen. Bereits im Vorfeld unserer Entscheidung war uns Sylvia Deutsch -Chefin des Tauchresorts- in allen Belangen außerordentlich behilflich obwohl die Zeit bis zu unserer Reise doch recht knapp bemessen war. Sei es jetzt bei Informationen von Einreiseformalitäten, Flugverbindungen oder bei der eigentlichen Unterkunft - mit WhatsApp ließ sich vieles schnell regeln. Wir buchten ein Appartement und für die Kinder ein daneben liegendes Hotelzimmer mit je einer großen Terrasse, welche sich direkt am Pool in einem wunderschönen tropischen Garten mit Palmen befanden. Eine grüne Oase mit großem Wohlfühlfaktor!!! Nach Ankunft am Flughafen wurden wir sehr nett von Sylvia empfangen und abgeholt. Nach einem Rundgang durch das Tauchresort mit zwei Pools ( einer davon ist 3,50 Meter tief) gab sie uns zu Beginn wertvolle Tipps und stellte uns ihren Pickup zur Verfügung, da unser Mietwagen noch nicht vakant war. Wir fühlten uns von Anfang an sehr wohl in ihrem Tauchresort, was ruhig aber dennoch unweit von Kralendijk gelegen war. Am nächsten Tag erledigten wir sämtliche „Taucherformalitäten“, erwarben das Taucherbuch Bonaire mit all seinen Tauchplätzen (sehr zu empfehlen) und die Nutzerkarte von STINAPA, um die Tauchplätze auch nutzen zu dürfen. Sylvia erklärte uns die Abläufe vor und nach den Tauchgängen. Zum Reinigen der Tauchausrüstung stehen zwei große Becken zur Verfügung und die Kleiderbügel werden mit Namen versehen um Verwechslungen vorzubeugen. Wir probierten die Ausrüstung und freuten uns auf die bevorstehenden Tauchgänge mit einem Guide, da wir erst letztes Jahr den Tauchschein erwarben. Sylvia gab uns wertvolle Informationen zu Ausflügen wie Washington Slagbaai Nationalpark (sehr sehenswert) und Aktivitäten und organisierte für uns eine Höhlentour, eine Tour zu den Mangroven und einen abendlichen Segeltörn mit der „ Melissa“ . Unsere Tauchgänge wurden durch Prisca Deutsch und Michael Booms begleitet, der Nachttauchgang durch Gert, und wir erlebten eine wunderschöne Unterwasserwelt mit einer Vielfalt an bunten Fischen, Korallen, Muränen, Schildkröten und Rochen. Es waren jedes Mal tolle Taucherlebnisse und wir fühlten uns dank der Guides und der sehr guten und gepflegten Ausrüstung sehr sicher. Sehr gut haben uns folgende Tauchplätze gefallen: Salt Pier, Cliff, Webers Joy, Angel City, Bachelor Beach, Calabas Reef und 1000 Steps. Ein abendlicher Besuch im Restaurant „Sebastian“ unweit der Tauchbasis (Empfehlung Sonntagabend = italienische Speisekarte, Reservierung dringend empfohlen), des Restaurants „ Joe“ neben der Tauchbasis und „ Bleenies“ im Buddy Dive Resort rundeten immer den schönen Tag mit herrlichen Sonnenuntergängen ab. Man musste sich allerdings gut mit Mückenspray bewappnen (insbesondere im Tauchresort) , da dort die Mücken ziemlich zahlreich und aggressiv sind. Leider ist die Zeit auf Bonaire viel zu schnell vergangen. Wir haben viel erlebt und genossen das karibische Feeling. Ein großer Dank an Sylvia, welche uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand und stets ein offenes Ohr für uns hatte, und an unsere Tauchguides Prisca, Michael und Gert. Sie haben unseren Aufenthalt auf Bonaire zu einem unvergesslichen Urlaub gemacht. Wir kommen wieder und freuen uns auf einen nächsten schönen Urlaub auf dieser sehr zu empfehlenden Tauchbasis auf Bonaire. Bleibt gesund. Alles Gute und Liebe aus Wesel am schönen Niederrhein wünschen Euch Frank, Niklas, Tobias und Heike.
Im Februar 2021 machten wir, zwei befreundete Paare, uns auf den Weg in die Karibische Niederlande. Ursprünglich sollte die Reise schon im März 2020 stattfinden, allerdings mussten wir sie coronabedingt leider verschieben. Februar 2021 rückte immer näher und ein Corona-Ende war nicht in Sicht. Was nun? Wir waren uns einig: ein zweites mal die Reise verschieben wollten wir auf keinen Fall. Wir glaubten an unseren Traum und was soll ich sagen, unsere Zielstrebigkeit wurde belohnt! Auf uns wartete ein tolles Resort, familiäre Atmosphäre und relaxtes Tauchen. Schutzmaske war nur beim Einkaufen und beim Betreten von Läden notwendig. In Restaurants, Supermärkten und Shops standen Desinfektionsmittel bereit. Wir fühlten uns angesichts der geringen Coronazahlen auf Bonaire sicherer als in Deutschland. Das Tauchen lief ganz ohne Stress ab: Nach dem Frühstück (das hatten wir in nebenliegenden "Joe's Restaurant" gegen Aufpreis dazugebucht), beluden wir unsere Pickup und machten uns auf den Weg zu den Tauchplätzen, die wir am Tag zuvor gemeinsam ausgewählt hatten. Wir mussten uns nur unter uns 4 absprechen, aber ansonsten nach niemanden richten. Tauchen nach Lust und Laune. Und nicht, wann andere es bestimmen, ein Minibus losfährt oder ein Schiff ablegt. Wenn uns mal ein Einstieg nicht ganz geheuer war, kein Problem, dann sind wir zum nächsten Platz gefahren. Dann Oberflächenpause mit kleinem Mittagssnack und ab zum nächsten Tauchplatz. Saltpier und Tolo waren eines unserer Lieblingsplätze. Abends sind wir entweder essen gegangen (empfehlenswert ist das nebenanliegende "Joe's Restaurant" oder haben im Resort Barbeque gemacht. Hierzu wurde uns ein Kugelgrill zur Verfügung gestellt, klasse! Ein Besuch im Nationalpark ist sehr empfehlenswert, ebenso eine Fahrt in den Süden zu den Salzbergen und ehemaligen Sklavenhäusern. Wäre der Urlaub nicht so kurz, es gäbe noch sehr viel mehr zu entdecken, über als auch unter Wasser. Herzlichen Dank an Sylvia, Prisca, Gert und das ganze Team für die erholsame Zeit!
Zum dritten male auf Bonaire - 14 Tage bis 12.12.2020. Gebucht über ABC Travel alles kein Problem trotz diverser Flugumbuchungen durch KLM. Ursprünglich im Buddy Dive Caribean Club (der gleichen Gruppe) aber upgrade bekommen, da wg. mangelnder Auslastung. Flug / Transfer / einchecken / Übernahme Leihwagen ... alles fein. Gute Idee - über WA kann man alle Wünsche / Anliegen äussern (Digital Butler) und bekommt schnell Feedback zur Vermeidung direkter Kontakte. Housekerping nur nach request - gute Idee, denn ich brauch niemanden der täglich mein Bett macht. Das mandatorische Video gibt's jetzt per QR Code im Selbststudium. Hausriff nur zum Bleicheck betaucht. Abzug weil Flaschen Drive Through nur von 08:00 - 10:00 und 12:00 - 14:00 geöffnet und policy max. 2 Flaschen pro Gast. Insb. wenn man z.B. früh in den Nationalpark aufbrechen will muss man am Abend vorher (mehr als 2 Flaschen) organisieren. Oder early morning / night dive.... Ja, es gibt immer mal Flaschen wo es kleine Lecks am Ventil gibt - nicht verwunderlich wenn man manchen Zeitgenossen hier zuschaut. Bis auf gefüllte Flaschen (30 - 32% O2 und 195 - 215 bar) keine weiteren Services der Einrichtung benutzt. Checkout - bis auf etwas kleinlich bzgl. Tankfüllung im Leihwagen - kein Problem. Wenn das Zimmer um 11:00 geräumt wird und der Flughafen Transfer erst später ist, steht nur eine Dusche zur Verfügung. Kann also etwas zu Unruhe führen. Essen / Cocktails / Hangout waren wir immer anderswo unterwegs :-). 80% Gäste aus NL - der Rest D. Wie es ausschaut wenn die US Einreisesperre aufgehoben ist / wird ? I don't know.
Zum dritten Male auf Bonaire und die Tauchplätze alle abgehakt ? Da bleibt ˋnurˋ noch die Ostküste..... Bas bietet hier auch Tauchgänge vom Ufer aus an und so haben wir den Versuch gemacht. Kontakt per WA einfach - Treffpunkt vor unserer Unterkunft an der Straße. Kurzes Kennenlernen und prüfen der Vorlieben / Können. Boka Onima könnte passen.... Gemeinsam hinfahren und Lage checken - er meinte das passt, wir waren skeptisch. Einstieg als GiantStep mit ca 5 Meter und mächtig Seegang in der Boka. Schaut schon ganz anders aus als Oil Slick Tauchplatz. Es folgt ein ausführliches Briefing nicht nur zum Tauchplatz und seiner Korallen / Bewohner. Auch der Ein- und Ausstieg wurde detailliert erläutert, Strömung, Notfall Prozeduren, etc. Sehr zur Beruhigung meiner Frau :-) Equipment vorbereiten - Check durch Bas und Tipps insbesondere für den Einstieg. Los ging’s.... und es war echt anders als auf der Westseite.... Strömung, Seegang, alles etwas größer und rauer... Bas beim Lionfish Hunting in Aktion gesehen - auch mal was neues. Keine Hektik, austauchen in der Boka und nach 75 min waren wir wieder draußen. Debrief, noch mal auf das Gesehene eingegangen und detaillierter erklärt als nur die Gattung auf der Tafel UW aufgeschrieben - passt. Nicht unbedingt günstig ( 60$ pro Person ) aber eine echte Abwechslung für Wiederholungstäter auf Bonaire.
Im Juli 2021 verbrachten wir als 4 - köpfige Familie mit unseren beiden Kindern ( 17 und 15 Jahre ) 15 Tage auf Bonaire in dieser wunderschönen Tauchbasis. Aufgrund der Einstufung von Portugal als Virusvariantengebiet im Rahmen der Coronapandemie laut RKI entschieden wir uns kurzfristig umzubuchen um einen schönen Tauchurlaub in der Karibik zu verbringen. Bereits im Vorfeld unserer Entscheidung war uns Sylvia Deutsch -Chefin des Tauchresorts- in allen Belangen außerordentlich behilflich obwohl die Zeit bis zu unserer Reise doch recht knapp bemessen war. Sei es jetzt bei Informationen von Einreiseformalitäten, Flugverbindungen oder bei der eigentlichen Unterkunft - mit WhatsApp ließ sich vieles schnell regeln. Wir buchten ein Appartement und für die Kinder ein daneben liegendes Hotelzimmer mit je einer großen Terrasse, welche sich direkt am Pool in einem wunderschönen tropischen Garten mit Palmen befanden. Eine grüne Oase mit großem Wohlfühlfaktor!!! Nach Ankunft am Flughafen wurden wir sehr nett von Sylvia empfangen und abgeholt. Nach einem Rundgang durch das Tauchresort mit zwei Pools ( einer davon ist 3,50 Meter tief) gab sie uns zu Beginn wertvolle Tipps und stellte uns ihren Pickup zur Verfügung, da unser Mietwagen noch nicht vakant war. Wir fühlten uns von Anfang an sehr wohl in ihrem Tauchresort, was ruhig aber dennoch unweit von Kralendijk gelegen war. Am nächsten Tag erledigten wir sämtliche „Taucherformalitäten“, erwarben das Taucherbuch Bonaire mit all seinen Tauchplätzen (sehr zu empfehlen) und die Nutzerkarte von STINAPA, um die Tauchplätze auch nutzen zu dürfen. Sylvia erklärte uns die Abläufe vor und nach den Tauchgängen. Zum Reinigen der Tauchausrüstung stehen zwei große Becken zur Verfügung und die Kleiderbügel werden mit Namen versehen um Verwechslungen vorzubeugen. Wir probierten die Ausrüstung und freuten uns auf die bevorstehenden Tauchgänge mit einem Guide, da wir erst letztes Jahr den Tauchschein erwarben. Sylvia gab uns wertvolle Informationen zu Ausflügen wie Washington Slagbaai Nationalpark (sehr sehenswert) und Aktivitäten und organisierte für uns eine Höhlentour, eine Tour zu den Mangroven und einen abendlichen Segeltörn mit der „ Melissa“ . Unsere Tauchgänge wurden durch Prisca Deutsch und Michael Booms begleitet, der Nachttauchgang durch Gert, und wir erlebten eine wunderschöne Unterwasserwelt mit einer Vielfalt an bunten Fischen, Korallen, Muränen, Schildkröten und Rochen. Es waren jedes Mal tolle Taucherlebnisse und wir fühlten uns dank der Guides und der sehr guten und gepflegten Ausrüstung sehr sicher. Sehr gut haben uns folgende Tauchplätze gefallen: Salt Pier, Cliff, Webers Joy, Angel City, Bachelor Beach, Calabas Reef und 1000 Steps. Ein abendlicher Besuch im Restaurant „Sebastian“ unweit der Tauchbasis (Empfehlung Sonntagabend = italienische Speisekarte, Reservierung dringend empfohlen), des Restaurants „ Joe“ neben der Tauchbasis und „ Bleenies“ im Buddy Dive Resort rundeten immer den schönen Tag mit herrlichen Sonnenuntergängen ab. Man musste sich allerdings gut mit Mückenspray bewappnen (insbesondere im Tauchresort) , da dort die Mücken ziemlich zahlreich und aggressiv sind. Leider ist die Zeit auf Bonaire viel zu schnell vergangen. Wir haben viel erlebt und genossen das karibische Feeling. Ein großer Dank an Sylvia, welche uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand und stets ein offenes Ohr für uns hatte, und an unsere Tauchguides Prisca, Michael und Gert. Sie haben unseren Aufenthalt auf Bonaire zu einem unvergesslichen Urlaub gemacht. Wir kommen wieder und freuen uns auf einen nächsten schönen Urlaub auf dieser sehr zu empfehlenden Tauchbasis auf Bonaire. Bleibt gesund. Alles Gute und Liebe aus Wesel am schönen Niederrhein wünschen Euch Frank, Niklas, Tobias und Heike.
Im Februar 2021 machten wir, zwei befreundete Paare, uns auf den Weg in die Karibische Niederlande. Ursprünglich sollte die Reise schon im März 2020 stattfinden, allerdings mussten wir sie coronabedingt leider verschieben. Februar 2021 rückte immer näher und ein Corona-Ende war nicht in Sicht. Was nun? Wir waren uns einig: ein zweites mal die Reise verschieben wollten wir auf keinen Fall. Wir glaubten an unseren Traum und was soll ich sagen, unsere Zielstrebigkeit wurde belohnt! Auf uns wartete ein tolles Resort, familiäre Atmosphäre und relaxtes Tauchen. Schutzmaske war nur beim Einkaufen und beim Betreten von Läden notwendig. In Restaurants, Supermärkten und Shops standen Desinfektionsmittel bereit. Wir fühlten uns angesichts der geringen Coronazahlen auf Bonaire sicherer als in Deutschland. Das Tauchen lief ganz ohne Stress ab: Nach dem Frühstück (das hatten wir in nebenliegenden "Joe's Restaurant" gegen Aufpreis dazugebucht), beluden wir unsere Pickup und machten uns auf den Weg zu den Tauchplätzen, die wir am Tag zuvor gemeinsam ausgewählt hatten. Wir mussten uns nur unter uns 4 absprechen, aber ansonsten nach niemanden richten. Tauchen nach Lust und Laune. Und nicht, wann andere es bestimmen, ein Minibus losfährt oder ein Schiff ablegt. Wenn uns mal ein Einstieg nicht ganz geheuer war, kein Problem, dann sind wir zum nächsten Platz gefahren. Dann Oberflächenpause mit kleinem Mittagssnack und ab zum nächsten Tauchplatz. Saltpier und Tolo waren eines unserer Lieblingsplätze. Abends sind wir entweder essen gegangen (empfehlenswert ist das nebenanliegende "Joe's Restaurant" oder haben im Resort Barbeque gemacht. Hierzu wurde uns ein Kugelgrill zur Verfügung gestellt, klasse! Ein Besuch im Nationalpark ist sehr empfehlenswert, ebenso eine Fahrt in den Süden zu den Salzbergen und ehemaligen Sklavenhäusern. Wäre der Urlaub nicht so kurz, es gäbe noch sehr viel mehr zu entdecken, über als auch unter Wasser. Herzlichen Dank an Sylvia, Prisca, Gert und das ganze Team für die erholsame Zeit!

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