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Tauchen auf Curaçao

Die Karibikinsel Curacao mit der Hauptstadt Willemstad ist eine der sogenannten ABC-Inseln und wurde bereits 1939 als Tauchdestination von Hans Hass entdeckt. Curacao lockt mit super Sichtweiten und einer fast konstanten Wassertemperatur von 27°C. Die Insel ist fast komplett von Riffen umgeben, sodass alle Tauchplätze in der Nähe liegen. Getaucht wird vor allem auf der Südseite, weil die See auf der Nordseite meist zu rau ist. Von den circa 70 Spots ist die Hälfte bequem von Land aus zu erreichen.

Zur besseren Orientierung auf Curacao gibt es ein paar Bücher, die sich lohnen:

    

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Mehr durch Zufall sind wir nach Curacao gekommen und wollten auf jeden Fall eine deutschsprachige Basis buchen. Wir hatten vorher bereits mit Dunja per Mail die wichtigsten Fragen geklärt und es gab von ihr auch nioch eine paar allgemeine Tipps dazu, und schon sind wir im Januar 2020 bei Central Dive aufgeschlagen. Da wir uns vorher erkundigt hatten, waren wir nicht überrascht, daß die Basis im Landesinnern liegt und wir hatten einen Mietwagen gebucht, der aber grundsätzlich auf Curacao sehr sinnvoll ist. Nun zu den wichtigen Details :-) Check In: Angenehmer, sehr freundlicher Empfang, keine Massenabfertigung. Neben dem üblichen Prozedere hat uns Marcel die Basis gezeigt, die interessanterweise aus zwei Schiffscontainer besteht ... Auf dem großzügigen Gelände befinden sich ansonsten noch Parkmöglichkeiten, Toiletten und Waschmöglichkeiten für das Equpiment > sehr geil... ausspülen in einer alten Badewanne :-) In einem Container befindet sich Marcel`s Werktstatt, alles tip top aufgeräumt, sowie das Leihequipment. Da wir nichts geliehen haben kann ich dazu keine Berwertung abgeben. Tauchen/Briefing: Nach einen Kurzbriefing an der Basis ging es los, je nach Teilnehmerzahl alle im Truck der Basis oder mit dem eigenen Auto. Die Tauchspots sind schnell zu erreichen. Dunja und Marcel hatten immer Wasser und Obst für die Tauchpause dabei. Vor jedem TG wurde ein sehr gründliches Briefing durchgeführt. Von den Tauchplätzen waren wir freudig überrascht, die Fischvielfalt war enorm und die Korallen usw. waren ganz toll. Da wir das erste Mal auf Curacao waren, sind wir immer geguided getaucht, wir haben aber dadurch wesentlich mehr gesehen, als wenn wir solo getaucht wären. Besonderheiten: Die Trucks der Basis sind etwas betagt, wir mußten 1-2 mal überbrücken, das war aber nicht dramatisch eher lustig (nicht für Dunja :-)) Wir waren zufälligerweise beim cleaning day anwesend und konnten uns am Müll sammeln beteiligen, sehr schöne Aktion ! Fazit: Wir können Dunja und Marcel mit ihrem Central Dive sehr empfehlen und werden auf jeden Fall wieder kommen.
Im März 2020 (Corona-bedingt als eine der letzten Touristen) waren wir (meine Freundin und ich) zum fünften Mal bei All West Apartments & Diving zum Tauchen. Das wir uns wieder für Curacao und diese Tauchbasis entschieden haben, hat seine Gründe: Zum Einen ist die Appartmentanlage genial, von der Lage her nicht zu überbieten (direkt am Meer, im beschaulichen und ruhige Ort Westpunt). Zum Anderen sind die aus unserer Sicht beiden schönsten Tauchplätze der Insel direkt vor der Haustür (Playa Grandi) bzw. 5 Minuten entfernt bei der Tauchbasis (Pala Kalki). Das Tauchen ist sehr entspannt, gefüllte Tanks stehen rund um die Uhr im Trockenraum der Appartmentanlage zur Verfügung, also was will man mehr?? Ernsthaft, ich weiß wirklich nicht, was man sich mehr vom Tauchurlaub erträumen kann. In den zweieinhalb Wochen haben wir am Hausriff u.a. Anglerfische, Plattwürmer, Nacktschnecken, Adlerrochen, Unmengen von Schildkröten, riesige Zackenbarsche, Krabben, Bärenkrebse, Garnelen, Seehasen, Schlangenaale, und und und gesehen. Tatsächlich haben wir kaum andere Tauchplätze angesteuert (obwohl viele auch absolut sehenswert sind), ber die beiden Tauchplätze direkt vor Ort sind einfach nicht zu toppen. Wir hoffen wirklich, dass Louis und seine Leute die Corona-Krise überstehen und wir so bald wie möglich wiederkommen können. Was die Kritikpunkte der letzten Beiträge angeht: Zu dem ausklappbaren Sofa-Bett kann ich nichts sagen, kenne ich aus „unserem“ Studio nicht. Das man zu Beginn die Tauchschule aufsuchen und sich dort anmelden muss und hierzu sagenhafte 5 Minuten Weg in Kauf nehmen muss, ist natürlich absolut unzumutbar. (Ich gehe davon aus, dass die Genfer Konvention Passagen enthält, die solche menschenunwürdige Zustände verbieten..) Warum dieser Umstand noch schlimmer sein sollte, wenn man eine Leihausrüstung braucht (Nimmt man die nicht bei der Anmeldung entgegen, wenn man eh schon mal da ist??) erschließt sich mir auch nicht wirklich. Das Sachen abgelegt werden, wo sie (vielleicht in dem Moment) niemanden stören, wird in der Tat nicht so gern gesehen. Finde ich aber auch gut, weil der Platz vor Ort doch relativ begrenzt ist, und wenn da jeder seine Sachen irgendwo ablegt, ist das halt echt nervig… Wir waren 2010 zum ersten Mal auf Curacao, aber eine Verschlechterung der Sicherheitslage konnte ich bisher nicht feststellen. Aber mal ehrlich: Wenn ich Wertgegenstände (und dazu zähle ich definitiv Jackets, Tauchcomputer etc.) offen im Auto (wahrscheinlich sogar offen auf der Pickup-Ladefläche) liegenlasse, muss ich damit rechnen, dass sie geklaut werden. Nicht nur in Curacao, ich denke, dass ist wohl auf der ganzen Welt so. Dass die Tauchbasis dafür kein Verständnis hat, kann ich absolut verstehen. Dass die Tauchbasis Geld sehen will, wenn man mit dort geliehenen Sachen (wie hier das Blei) so fahrlässig umgeht, kann ich absolut verstehen. Dass man für ein Leihjacket zahlen muss, kann ich absolut verstehen. (Dass man seitens der Tauchbasis für die Fahrlässigkeit anderer einen Nachlass gewährt, finde ich sehr kulant, hätte ich nicht gemacht.) „Also kein Versuch uns als Kunden zu helfen.“ Wie denn??? Das Apartment war bei unserer Ankunft jedesmal geputzt, sehr sauber, nicht renovierungsbedürftig. Das sich Viruskrankheiten (seinerzeit Chikungunya) in Curacao ausbreiten, ist natürlich eine Unverschämtheit, da hätte die Tauchbasis natürlich gegen vorgehe müssen. Gesundheitshinweise sind natürlich Pflicht auf jeder Homepage eines Unterkuntsbetreibers… Die Gitter vor den Balkonen sind weg, ja, Gott sei Dank. Ich will auf meiner Terrasse den Ausblick geniessen und kein Gefängnis-Feeling aufkommen lassen. (Die Terassentüren können übrigens immer doch abgeschlossen und zusätzlich von innen verriegelt / gesichert werden.) Aber ich drücke trotzdem allen Kritikern die Daumen, dass sie einen ihren jeweiligen Vorstellungen und Ansprüchen mehr entsprechenden Urlaubsort finden. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen. (Weil: s.o.)
Im März 2020 (Corona-bedingt als eine der letzten Touristen) waren wir (meine Freundin und ich) zum fünften Mal bei All West Apartments & Diving zum Tauchen. Das wir uns wieder für Curacao und diese Tauchbasis entschieden haben, hat seine Gründe: Zum Einen ist die Appartmentanlage genial, von der Lage her nicht zu überbieten (direkt am Meer, im beschaulichen und ruhige Ort Westpunt). Zum Anderen sind die aus unserer Sicht beiden schönsten Tauchplätze der Insel direkt vor der Haustür (Playa Grandi) bzw. 5 Minuten entfernt bei der Tauchbasis (Pala Kalki). Das Tauchen ist sehr entspannt, gefüllte Tanks stehen rund um die Uhr im Trockenraum der Appartmentanlage zur Verfügung, also was will man mehr?? Ernsthaft, ich weiß wirklich nicht, was man sich mehr vom Tauchurlaub erträumen kann. In den zweieinhalb Wochen haben wir am Hausriff u.a. Anglerfische, Plattwürmer, Nacktschnecken, Adlerrochen, Unmengen von Schildkröten, riesige Zackenbarsche, Krabben, Bärenkrebse, Garnelen, Seehasen, Schlangenaale, und und und gesehen. Tatsächlich haben wir kaum andere Tauchplätze angesteuert (obwohl viele auch absolut sehenswert sind), ber die beiden Tauchplätze direkt vor Ort sind einfach nicht zu toppen. Wir hoffen wirklich, dass Louis und seine Leute die Corona-Krise überstehen und wir so bald wie möglich wiederkommen können. Was die Kritikpunkte der letzten Beiträge angeht: Zu dem ausklappbaren Sofa-Bett kann ich nichts sagen, kenne ich aus „unserem“ Studio nicht. Das man zu Beginn die Tauchschule aufsuchen und sich dort anmelden muss und hierzu sagenhafte 5 Minuten Weg in Kauf nehmen muss, ist natürlich absolut unzumutbar. (Ich gehe davon aus, dass die Genfer Konvention Passagen enthält, die solche menschenunwürdige Zustände verbieten..) Warum dieser Umstand noch schlimmer sein sollte, wenn man eine Leihausrüstung braucht (Nimmt man die nicht bei der Anmeldung entgegen, wenn man eh schon mal da ist??) erschließt sich mir auch nicht wirklich. Das Sachen abgelegt werden, wo sie (vielleicht in dem Moment) niemanden stören, wird in der Tat nicht so gern gesehen. Finde ich aber auch gut, weil der Platz vor Ort doch relativ begrenzt ist, und wenn da jeder seine Sachen irgendwo ablegt, ist das halt echt nervig… Wir waren 2010 zum ersten Mal auf Curacao, aber eine Verschlechterung der Sicherheitslage konnte ich bisher nicht feststellen. Aber mal ehrlich: Wenn ich Wertgegenstände (und dazu zähle ich definitiv Jackets, Tauchcomputer etc.) offen im Auto (wahrscheinlich sogar offen auf der Pickup-Ladefläche) liegenlasse, muss ich damit rechnen, dass sie geklaut werden. Nicht nur in Curacao, ich denke, dass ist wohl auf der ganzen Welt so. Dass die Tauchbasis dafür kein Verständnis hat, kann ich absolut verstehen. Dass die Tauchbasis Geld sehen will, wenn man mit dort geliehenen Sachen (wie hier das Blei) so fahrlässig umgeht, kann ich absolut verstehen. Dass man für ein Leihjacket zahlen muss, kann ich absolut verstehen. (Dass man seitens der Tauchbasis für die Fahrlässigkeit anderer einen Nachlass gewährt, finde ich sehr kulant, hätte ich nicht gemacht.) „Also kein Versuch uns als Kunden zu helfen.“ Wie denn??? Das Apartment war bei unserer Ankunft jedesmal geputzt, sehr sauber, nicht renovierungsbedürftig. Das sich Viruskrankheiten (seinerzeit Chikungunya) in Curacao ausbreiten, ist natürlich eine Unverschämtheit, da hätte die Tauchbasis natürlich gegen vorgehe müssen. Gesundheitshinweise sind natürlich Pflicht auf jeder Homepage eines Unterkuntsbetreibers… Die Gitter vor den Balkonen sind weg, ja, Gott sei Dank. Ich will auf meiner Terrasse den Ausblick geniessen und kein Gefängnis-Feeling aufkommen lassen. (Die Terassentüren können übrigens immer doch abgeschlossen und zusätzlich von innen verriegelt / gesichert werden.) Aber ich drücke trotzdem allen Kritikern die Daumen, dass sie einen ihren jeweiligen Vorstellungen und Ansprüchen mehr entsprechenden Urlaubsort finden. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen. (Weil: s.o.)
Mehr durch Zufall sind wir nach Curacao gekommen und wollten auf jeden Fall eine deutschsprachige Basis buchen. Wir hatten vorher bereits mit Dunja per Mail die wichtigsten Fragen geklärt und es gab von ihr auch nioch eine paar allgemeine Tipps dazu, und schon sind wir im Januar 2020 bei Central Dive aufgeschlagen. Da wir uns vorher erkundigt hatten, waren wir nicht überrascht, daß die Basis im Landesinnern liegt und wir hatten einen Mietwagen gebucht, der aber grundsätzlich auf Curacao sehr sinnvoll ist. Nun zu den wichtigen Details :-) Check In: Angenehmer, sehr freundlicher Empfang, keine Massenabfertigung. Neben dem üblichen Prozedere hat uns Marcel die Basis gezeigt, die interessanterweise aus zwei Schiffscontainer besteht ... Auf dem großzügigen Gelände befinden sich ansonsten noch Parkmöglichkeiten, Toiletten und Waschmöglichkeiten für das Equpiment > sehr geil... ausspülen in einer alten Badewanne :-) In einem Container befindet sich Marcel`s Werktstatt, alles tip top aufgeräumt, sowie das Leihequipment. Da wir nichts geliehen haben kann ich dazu keine Berwertung abgeben. Tauchen/Briefing: Nach einen Kurzbriefing an der Basis ging es los, je nach Teilnehmerzahl alle im Truck der Basis oder mit dem eigenen Auto. Die Tauchspots sind schnell zu erreichen. Dunja und Marcel hatten immer Wasser und Obst für die Tauchpause dabei. Vor jedem TG wurde ein sehr gründliches Briefing durchgeführt. Von den Tauchplätzen waren wir freudig überrascht, die Fischvielfalt war enorm und die Korallen usw. waren ganz toll. Da wir das erste Mal auf Curacao waren, sind wir immer geguided getaucht, wir haben aber dadurch wesentlich mehr gesehen, als wenn wir solo getaucht wären. Besonderheiten: Die Trucks der Basis sind etwas betagt, wir mußten 1-2 mal überbrücken, das war aber nicht dramatisch eher lustig (nicht für Dunja :-)) Wir waren zufälligerweise beim cleaning day anwesend und konnten uns am Müll sammeln beteiligen, sehr schöne Aktion ! Fazit: Wir können Dunja und Marcel mit ihrem Central Dive sehr empfehlen und werden auf jeden Fall wieder kommen.

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