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Tauchen auf Curaçao

Die Karibikinsel Curacao mit der Hauptstadt Willemstad ist eine der sogenannten ABC-Inseln und wurde bereits 1939 als Tauchdestination von Hans Hass entdeckt. Curacao lockt mit super Sichtweiten und einer fast konstanten Wassertemperatur von 27°C. Die Insel ist fast komplett von Riffen umgeben, sodass alle Tauchplätze in der Nähe liegen. Getaucht wird vor allem auf der Südseite, weil die See auf der Nordseite meist zu rau ist. Von den circa 70 Spots ist die Hälfte bequem von Land aus zu erreichen. Zur besseren Orientierung auf Curacao gibt es den Tauchreiseführer Curacao als Buch - empfehlenswert.

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Die Basis...

Westentaschenkrebs
...liegt im bewirtschafteten Bereich des Jan-Thiel-Strandes und ist – besonders für Urlauber der beiden benachbarten Ressorts - fußläufig einfach und schnell erreichbar. Gesprochen wird holländisch, englisch, aber teilweise auch deutsch. Wichtig für mich und meinen Buddy (jeder mit eigenen Equipment, regelmäßig tauchend das ganze Jahr über, brevetiert mit um die 200 TG), die wir dort zusammen mit zwei Nichttauchern 2 Wochen urlaubten und einen Mietwagen gebucht hatten, war außerdem der zum Strand gehörende und (auch für bloße Basisbesucher) kostenfreie Parkplatz, der zwar als solcher zwar immer sehr gefüllt schien, in Basisnähe aber stets ausreichend Parkraum bot. Für uns war Scuba Do daher perfekt gelegen. Außerdem bot die Basis top-bequeme Organisation, für unsere Bedürfnisse sehr guten Service und war dazu auch noch preiswert. Die Formalia, um Luft (nach Nitrox haben wir nicht gefragt) und Blei zwecks völlig selbständigen Buddy-Team-Tauchen zu erhalten, beschränkten sich auf Anmelden, Haftungsfreistellung(en) Unterschreiben sowie auf die ausdrückliche Versicherung, dass wir keine Solo-TGs planen. Nachdem wir die (ungefähre) Anzahl der von uns insgesamt geplanten Tauchgänge genannt und im Gegenzug den (ebenso ungefähren) Gesamtpreis für (ausschließlich ummanteltes) Blei und Flaschenbedarf erfahren hatten, haben wir uns das benötigte Blei zusammengestellt und jeder hat zwei 12er - wunschgemäß mit „aus“ INT-Anschlüssen „reduzierten“ DIN-Anschlüssen – in Empfang genommen. Eine passende neuwertige stabile und dichte Gerödelkiste für jeden von uns zum Transport von nassem Equipment im PKW gab’s als Service dazu. Ebenfalls Service (immer wieder): Konkrete Empfehlungen und Tipps zu den diversen Tauchplätzen, die wir zu besuchen planten. Das Angebot, unser Equipment nach dem Tauchen in der Basis zu spülen und dort auch zu lagern, haben wir - um nicht jeden Abend rechtzeitig in der Basis aufschlagen zu müssen - nicht in Anspruch genommen. Völlig unproblematisch auch der Flaschentausch: Jederzeit, d.h. irgendwann innerhalb der Öffnungszeiten, wenn es *uns* passte, leere (zwei oder auch vier – völlig egal) Flaschen zurückbringen/neue holen und das Ganze (eigenständig) dokumentieren. Mehr war nicht erforderlich. Dass die neuen Flaschen stets gut (~230bar) gefüllt waren, sollte auch nicht festzuhalten vergessen werden. Abrechnung dann retrospektiv und (u.E. kundenfreundlich) rabattiert nach der Gesamtanzahl des Ausleih-Postens „TANK & WEIGHTS“ – insgesamt um einige $$ günstiger als ursprünglich prognostiziert. Fazit: Scuba Do, Curacao - perfekte Bedingungen für *unser* Urlaubsvorhaben. Und jederzeit gerne wieder :o) P.S.: Sofern es sich nicht um Anfänger oder Kursabsolvierer handelt, empfiehlt es sich wohl, bei "Sandys Plateau", dem "Jan-Thiel-Tauchplatz", nur zu schnorcheln und die auf diese Weise eingesparte Flasche für andere Tauchplätze einzusetzen... ;o)

Direkt am Meer!

Free Willy
Auf den Spuren der Taucher.net Redaktion waren wir vom 31.05.-07.06 zu Gast im Waterside. Fragen wurden vorab sehr schnell per Mail von Tine beantwortet und ihre Tipps waren Klasse. Transfer vom und zum Flughafen waren inkludiert. Insgesamt hat die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Tine sehr dazu beigetragen über das teilweise recht in die Jahre gekommene Resort hinwegzusehen. Gebucht hatten wir das Studio im ersten Stock mit Meerblick. Leider war bei der Anreise dort ein nicht netter Geruch und außerdem musste zuerst der Safe repariert werden bevor wir ihn benutzen konnten. Letztendlich hat dann die sehr verschimmelte Decke im Bad dazu geführt das wir das Zimmer gewechselt haben. Zwar war das neue Zimmer größer, aber leider dann nicht mehr mit Meerblick (alles andere war ausgebucht!). Da wir aber vorne auf der großen Terrasse die Möglichkeit hatten uns an einen Tisch zu setzen, war es ok. Unser Ersatzapartment hatte dann aber auch sehr viel Platz mit großer Küche, Wohnbereich und zwei Schlafzimmern und war eigentlich mehr für eine Familie ausgelegt. In der Küche gab es außerdem eine Kühlbox für unterwegs. Tauchen – Flaschen waren immer gut gefüllt und ausreichend vorhanden. Leider ist auch dieser Teil des Resorts nicht in bestem Zustand. Ein abschließbarer Verschlag für das Tauchequipment ist gut, funktioniert nur leider nicht, wenn man durch Öffnen der Doppelflügeltür trotzdem Zugriff hat. Es war eine schöne Woche, mit schönen Riffen einigem Fisch und einem Adlerrochen ab und an. Wilhelmstad ist auch mal einen Besuch wert und vor allem der Gang über die Pontonbrücke ist witzig.
Wir waren im Juli im Sun Reef und dort habe ich bei den Curacao Divers auch meinen OWD gemacht. (Freundin taucht schon viele Jahre) Ich hatte vorab schon das E-Learning Programm von PADI schon zu Hause gemacht. Somit hatten wir auch Zeit, um mal die Insel zu genießen. Mike (Tauchlehrer) hat mir in Ruhe alles erklärt, also was den Ablauf angeht und was mich so erwartet in den kommenden 4 Tagen. Es folgten dann jeweils die Erklärungen und die Einweisung, also die Funktion der einzelnen Komponenten der Tauchausrüstung, eine Vorgehensweise unter Wasser und eine kurze Nachbesprechung. Die Tauchbasis ist klein, aber hier kann noch individuell auf den Taucher eingegangen werden. Keine Maßenabfertigung wie wahrscheinlich in anderen Tauchgebieten. Bei Fragen zu Tauchplätzen oder anderem, helfen Andrea und Mike gerne weiter. Das Buch (von den Curacao Divers) mit den Tauchplätzen von Curacao, ist wirklich gut gemacht und es ermöglicht Gästen die einfache Auswahl für einen Tauchgang. Das Equipment ist gepflegt und macht einen sehr guten Eindruck. Zu erwähnen ist auch die Arbeit und das Engagement, mit dem die Tauchschule das künstlich geschaffene Riff vor der eigenen Haustür geschaffen hat. Eine wirkliche interessante Art, Korallen wieder anzusiedeln und die Natur so zu unterstützen. Das Bio-Rock ist hoffentlich bald ein eigenes kleines (großes) Riff.... vor dem Riff und bietet den Meeresbewohnern neuen Lebensraum und ist vielleicht ein Weg die Natur zu unterstützen. Da wir im Sun Reef auch ein Bungalow/Appartement hatten, sind die Wege zur Tauchschule kurz und man kann bei Fragen immer mal schnell hin. Wir können beides definitiv weiter empfehlen.

Die Basis...

Westentaschenkrebs
...liegt im bewirtschafteten Bereich des Jan-Thiel-Strandes und ist – besonders für Urlauber der beiden benachbarten Ressorts - fußläufig einfach und schnell erreichbar. Gesprochen wird holländisch, englisch, aber teilweise auch deutsch. Wichtig für mich und meinen Buddy (jeder mit eigenen Equipment, regelmäßig tauchend das ganze Jahr über, brevetiert mit um die 200 TG), die wir dort zusammen mit zwei Nichttauchern 2 Wochen urlaubten und einen Mietwagen gebucht hatten, war außerdem der zum Strand gehörende und (auch für bloße Basisbesucher) kostenfreie Parkplatz, der zwar als solcher zwar immer sehr gefüllt schien, in Basisnähe aber stets ausreichend Parkraum bot. Für uns war Scuba Do daher perfekt gelegen. Außerdem bot die Basis top-bequeme Organisation, für unsere Bedürfnisse sehr guten Service und war dazu auch noch preiswert. Die Formalia, um Luft (nach Nitrox haben wir nicht gefragt) und Blei zwecks völlig selbständigen Buddy-Team-Tauchen zu erhalten, beschränkten sich auf Anmelden, Haftungsfreistellung(en) Unterschreiben sowie auf die ausdrückliche Versicherung, dass wir keine Solo-TGs planen. Nachdem wir die (ungefähre) Anzahl der von uns insgesamt geplanten Tauchgänge genannt und im Gegenzug den (ebenso ungefähren) Gesamtpreis für (ausschließlich ummanteltes) Blei und Flaschenbedarf erfahren hatten, haben wir uns das benötigte Blei zusammengestellt und jeder hat zwei 12er - wunschgemäß mit „aus“ INT-Anschlüssen „reduzierten“ DIN-Anschlüssen – in Empfang genommen. Eine passende neuwertige stabile und dichte Gerödelkiste für jeden von uns zum Transport von nassem Equipment im PKW gab’s als Service dazu. Ebenfalls Service (immer wieder): Konkrete Empfehlungen und Tipps zu den diversen Tauchplätzen, die wir zu besuchen planten. Das Angebot, unser Equipment nach dem Tauchen in der Basis zu spülen und dort auch zu lagern, haben wir - um nicht jeden Abend rechtzeitig in der Basis aufschlagen zu müssen - nicht in Anspruch genommen. Völlig unproblematisch auch der Flaschentausch: Jederzeit, d.h. irgendwann innerhalb der Öffnungszeiten, wenn es *uns* passte, leere (zwei oder auch vier – völlig egal) Flaschen zurückbringen/neue holen und das Ganze (eigenständig) dokumentieren. Mehr war nicht erforderlich. Dass die neuen Flaschen stets gut (~230bar) gefüllt waren, sollte auch nicht festzuhalten vergessen werden. Abrechnung dann retrospektiv und (u.E. kundenfreundlich) rabattiert nach der Gesamtanzahl des Ausleih-Postens „TANK & WEIGHTS“ – insgesamt um einige $$ günstiger als ursprünglich prognostiziert. Fazit: Scuba Do, Curacao - perfekte Bedingungen für *unser* Urlaubsvorhaben. Und jederzeit gerne wieder :o) P.S.: Sofern es sich nicht um Anfänger oder Kursabsolvierer handelt, empfiehlt es sich wohl, bei "Sandys Plateau", dem "Jan-Thiel-Tauchplatz", nur zu schnorcheln und die auf diese Weise eingesparte Flasche für andere Tauchplätze einzusetzen... ;o)

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