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Tauchen auf Curaçao

Die Karibikinsel Curacao mit der Hauptstadt Willemstad ist eine der sogenannten ABC-Inseln und wurde bereits 1939 als Tauchdestination von Hans Hass entdeckt. Curacao lockt mit super Sichtweiten und einer fast konstanten Wassertemperatur von 27°C. Die Insel ist fast komplett von Riffen umgeben, sodass alle Tauchplätze in der Nähe liegen. Getaucht wird vor allem auf der Südseite, weil die See auf der Nordseite meist zu rau ist. Von den circa 70 Spots ist die Hälfte bequem von Land aus zu erreichen.

Zur besseren Orientierung auf Curacao gibt es ein paar Bücher, die sich lohnen:

    

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Wir (Vater und Sohn) waren Anfang Juni als Karibik-Neulinge für eine Woche im Sun Reef in St. Michael und bei den Curacao-Divern (und eine weitere Woche in Bonaire). Gebucht hatten wir über abc-travel, die die Reise hervorragend organisiert hatten. Das Sun Reef ist eine kleine - familiär geführte Anlage mit einer angeschlossenen Tauchbasis - den Curacao Divern. Über das Wohl der Gäste kümmern sich völlig unaufdringlich Petra, Lisbeth und Wilma, denen hierfür ein herzliches Danke gesagt werden soll. In unmittelbarer Nähe zu den Studios und Bungalows befindet sich die vom Schweizer Mike Duss professionell geführte Tauchbasis. Flaschen (wir nutzen nur das NonLimit-Paket für Luft) stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist sehr empfehlenswert bevor es zum Tauchen geht über die Tauchplätze mit Mike zu reden. Er hat immer einen Tipp bezüglich Wetterbedingungen bzw. Zeiten, wo man besser nicht hinfahren sollte auf Lager. Durch die Vielzahl von allen empfehlenswerten Tauchplätzen waren wir häufig alleine am Tauchplatz. Unbedingt erwähnt werden muss der von der Basis herausgegebene Tauchplatzführer, der alle Tauchplätze recht genau beschreibt. Dies gilt für die Anfahrt ebenso wie für den Tauchplatz selbst (mit Hinweisen für Strömung etc.), wie auch auf die Umgebung über Wasser. Die Hinweise über eine evtl. kostenpflichtige Basis oder die Möglichkeit die Zeit zwischen zwei Tauchgängen in einer Strandbar oder Restaurant zu verbringen waren sehr hilfreich. Überhaupt unterscheidet das doch die Tauchplätze auf Curacao von denen auf Bonaire! Die Möglichkeit sanitäre Anlagen und eine Bar vor Ort zu finden sind eine nette Zugabe zu allesamt tollen Tauchplätzen. Kurzum - siehe Titel - eine sehr empfehlenswert Tauchbasis mit einem sehr engagierten, einfühlsamen Basisleiter Mike. Wir kommen gerne wieder!
Der Tauchladen liegt in einer kleinen Siedlung etwas von der Küste entfernt. Man hat anfangs das Gefühl einer Hinterhofbude, wird aber schnell umgestimmt: die Leute hier wissen, was los ist. Vorreservierung war kein Problem, Kommunikation war prompt und freundlich. Die Abholung mit dem unvermeidlichen Pickup ist im Tauchpreis inbegriffen und erfolgt pünktlich vom Hotel. Dann geht es zu den vielen Tauchplätzen, wobei Widerholungen vermiden werden und das Programm an die Taucher angepasst wird. Auf dem Weg erfährt man viel über Land und Leute und erhält auch noch wertvolle Tipps, beispielsweise wo man gut essen kann. Am Tauchplatz dann das übliche Angerödel eines Landtauchgangs, er erfolgt der Einstieg, meist über groben Kies und Steine. WICHTIGER TIPP für Curacao: Boots mit stabiler Sohle mitnehmen, dann ist alles kein Problem. Wir hatten statt Boots nur 3-mm-Halbschuhe mit, was eindeutig unpassend war. Nach dem Anschnorcheln Abstieg und Besichtigung der Riffe, die gesund und gut bewachsen sind. Großfisch gabs absolut keinen, da wird man eher auf die atlantische Seite gehen müssen. Strömung war gering, Sicht sehr gut. Marc und Kollegen waren sehr sorgfältige und auch umweltbewusste Guides, die selber Korallen ziehen. Die Tauchgänge endeten, wenn einem die Luft ausging, und waren deshalb deutlich über eine Stude lang, inklusive gemütlichem Austauchen. Das Equipment wurde schön gepflegt. Nitrox gabs auf Wunsch (in Curacao scheint alles zienmlich zentral befüllt zu werden und die Tauchcenter holen sich die Flaschen dann ab). Wir haben darauf verzichtet und dann bei den Wiederholungstauchgängen an der Nullzeit gekratzt. Wer - wie auf Curacao üblich - ohne Guide taucht und nur Flaschen leiht, wird Ähnliches erleben. Zusammengefasst wirklich eine schöne Zeit, die wir 2018 dort mit den Jungs verbracht haben. Sollten wir nochmal nach Curacao kommen, würden wir erneut dort buchen.

Unprofessionell

BMW-Motorrad
Dive`n Curacao – unprofessionelle Arbeitsweise in den letzten Jahren waren wir sechs Mal zum Tauchen auf Curacao, davon vier Mal auf der Basis von Dive`n Curacao. Da wir immer autark unterwegs waren und das eigene Equipment dabei hatten, war das Tauchen bei Dive`n unkompliziert. Insbesondere Roland den Firmenchef haben wir als Basisleiter sehr kompetent und hilfsbereit erlebt. Bei unserem letzten Besuch im Herbst haben wir uns entschlossen, den Tauchurlaub mit weiteren Ausbildungen zu verbinden und einen Rescue und Nitrox Kurse zu absolvieren. Das gestaltet sich aber schon nicht als ganz einfach, weil Maren die Basis Leitung häufiger nicht da war und sonst keiner die Ausbildung durchführen konnte. Auch der Zustand der ausgegeben Lehrbücher war eine Katastrophe, da die Seiten so versifft und zusammen geklebt waren, dass man das Buch nicht benutzen konnte. Alles in allem gelang uns aber trotzdem, die Ausbildungen im Urlaub zu beenden. Bei der Abreise gab es dann noch mal einige Diskussionen über die Anzahl der durchgeführten Tauchtage, da der Hilfs-Guide auf der Basis mit seiner (zugegeben durchaus netten) Freundin beschäftigt war und die Abmeldungen der Tauchtage nicht registriert und noch weniger dokumentiert hat. Die Brevets sollten dann auf dem Postweg zu uns kommen. Von Oktober 2018 – Mai 2019 hat es Dive`n nicht geschafft uns die Brevets zu zusenden. Unzählige E-Mails mit der Basisleitung auf Curacao blieben, nach ersten Ausreden, dann schlicht einfach unbeantwortet. Auch Telefonate mit der Basis in Berlin verliefen immer nach dem gleichen Muster: keiner weiß von etwas oder, die gerne genommene Alternative, der Zuständige Mitarbeiter ist gerade nicht im Haus. Bitten um einen Rückruf wurden geflissentlich ignoriert. Auch ein Einschreiben an die Basisleitung in Berlin, verbunden mit der Bitte doch die Brevets auszustellen und zu versenden, wurde einfach nicht beantwortet. Wo letztlich das Problem liegt, erschließt sich mir nicht. Die Ausbildungen wurden abgeschlossen und vor Ort bezahlt. Nach 9 Monaten sind dann doch zwei der drei Brevets eingetroffen. Das doch sehr unprofessionelle Verhalten der Basis und Ihrer Leitung in der Haltung um die Erfüllung von Leistungen hat uns schon sehr verwundert und hätten wir auch so nicht erwartet. Bestätigen können wir, dass der Spaßfaktor auf der Basis wirklich eine Mega große Rolle spielt. Wer neben eigenständigem Tauchen gerne grillt, am Strand abends gemeinsam Bier trinken möchte, oder sich dem Reiz, „wir kucken den Sonnenuntergang gemeinsam“ nicht entziehen kann, macht mit Dive`n eigentlich nichts falsch.
Wir (Vater und Sohn) waren Anfang Juni als Karibik-Neulinge für eine Woche im Sun Reef in St. Michael und bei den Curacao-Divern (und eine weitere Woche in Bonaire). Gebucht hatten wir über abc-travel, die die Reise hervorragend organisiert hatten. Das Sun Reef ist eine kleine - familiär geführte Anlage mit einer angeschlossenen Tauchbasis - den Curacao Divern. Über das Wohl der Gäste kümmern sich völlig unaufdringlich Petra, Lisbeth und Wilma, denen hierfür ein herzliches Danke gesagt werden soll. In unmittelbarer Nähe zu den Studios und Bungalows befindet sich die vom Schweizer Mike Duss professionell geführte Tauchbasis. Flaschen (wir nutzen nur das NonLimit-Paket für Luft) stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist sehr empfehlenswert bevor es zum Tauchen geht über die Tauchplätze mit Mike zu reden. Er hat immer einen Tipp bezüglich Wetterbedingungen bzw. Zeiten, wo man besser nicht hinfahren sollte auf Lager. Durch die Vielzahl von allen empfehlenswerten Tauchplätzen waren wir häufig alleine am Tauchplatz. Unbedingt erwähnt werden muss der von der Basis herausgegebene Tauchplatzführer, der alle Tauchplätze recht genau beschreibt. Dies gilt für die Anfahrt ebenso wie für den Tauchplatz selbst (mit Hinweisen für Strömung etc.), wie auch auf die Umgebung über Wasser. Die Hinweise über eine evtl. kostenpflichtige Basis oder die Möglichkeit die Zeit zwischen zwei Tauchgängen in einer Strandbar oder Restaurant zu verbringen waren sehr hilfreich. Überhaupt unterscheidet das doch die Tauchplätze auf Curacao von denen auf Bonaire! Die Möglichkeit sanitäre Anlagen und eine Bar vor Ort zu finden sind eine nette Zugabe zu allesamt tollen Tauchplätzen. Kurzum - siehe Titel - eine sehr empfehlenswert Tauchbasis mit einem sehr engagierten, einfühlsamen Basisleiter Mike. Wir kommen gerne wieder!
Der Tauchladen liegt in einer kleinen Siedlung etwas von der Küste entfernt. Man hat anfangs das Gefühl einer Hinterhofbude, wird aber schnell umgestimmt: die Leute hier wissen, was los ist. Vorreservierung war kein Problem, Kommunikation war prompt und freundlich. Die Abholung mit dem unvermeidlichen Pickup ist im Tauchpreis inbegriffen und erfolgt pünktlich vom Hotel. Dann geht es zu den vielen Tauchplätzen, wobei Widerholungen vermiden werden und das Programm an die Taucher angepasst wird. Auf dem Weg erfährt man viel über Land und Leute und erhält auch noch wertvolle Tipps, beispielsweise wo man gut essen kann. Am Tauchplatz dann das übliche Angerödel eines Landtauchgangs, er erfolgt der Einstieg, meist über groben Kies und Steine. WICHTIGER TIPP für Curacao: Boots mit stabiler Sohle mitnehmen, dann ist alles kein Problem. Wir hatten statt Boots nur 3-mm-Halbschuhe mit, was eindeutig unpassend war. Nach dem Anschnorcheln Abstieg und Besichtigung der Riffe, die gesund und gut bewachsen sind. Großfisch gabs absolut keinen, da wird man eher auf die atlantische Seite gehen müssen. Strömung war gering, Sicht sehr gut. Marc und Kollegen waren sehr sorgfältige und auch umweltbewusste Guides, die selber Korallen ziehen. Die Tauchgänge endeten, wenn einem die Luft ausging, und waren deshalb deutlich über eine Stude lang, inklusive gemütlichem Austauchen. Das Equipment wurde schön gepflegt. Nitrox gabs auf Wunsch (in Curacao scheint alles zienmlich zentral befüllt zu werden und die Tauchcenter holen sich die Flaschen dann ab). Wir haben darauf verzichtet und dann bei den Wiederholungstauchgängen an der Nullzeit gekratzt. Wer - wie auf Curacao üblich - ohne Guide taucht und nur Flaschen leiht, wird Ähnliches erleben. Zusammengefasst wirklich eine schöne Zeit, die wir 2018 dort mit den Jungs verbracht haben. Sollten wir nochmal nach Curacao kommen, würden wir erneut dort buchen.

Unprofessionell

BMW-Motorrad
Dive`n Curacao – unprofessionelle Arbeitsweise in den letzten Jahren waren wir sechs Mal zum Tauchen auf Curacao, davon vier Mal auf der Basis von Dive`n Curacao. Da wir immer autark unterwegs waren und das eigene Equipment dabei hatten, war das Tauchen bei Dive`n unkompliziert. Insbesondere Roland den Firmenchef haben wir als Basisleiter sehr kompetent und hilfsbereit erlebt. Bei unserem letzten Besuch im Herbst haben wir uns entschlossen, den Tauchurlaub mit weiteren Ausbildungen zu verbinden und einen Rescue und Nitrox Kurse zu absolvieren. Das gestaltet sich aber schon nicht als ganz einfach, weil Maren die Basis Leitung häufiger nicht da war und sonst keiner die Ausbildung durchführen konnte. Auch der Zustand der ausgegeben Lehrbücher war eine Katastrophe, da die Seiten so versifft und zusammen geklebt waren, dass man das Buch nicht benutzen konnte. Alles in allem gelang uns aber trotzdem, die Ausbildungen im Urlaub zu beenden. Bei der Abreise gab es dann noch mal einige Diskussionen über die Anzahl der durchgeführten Tauchtage, da der Hilfs-Guide auf der Basis mit seiner (zugegeben durchaus netten) Freundin beschäftigt war und die Abmeldungen der Tauchtage nicht registriert und noch weniger dokumentiert hat. Die Brevets sollten dann auf dem Postweg zu uns kommen. Von Oktober 2018 – Mai 2019 hat es Dive`n nicht geschafft uns die Brevets zu zusenden. Unzählige E-Mails mit der Basisleitung auf Curacao blieben, nach ersten Ausreden, dann schlicht einfach unbeantwortet. Auch Telefonate mit der Basis in Berlin verliefen immer nach dem gleichen Muster: keiner weiß von etwas oder, die gerne genommene Alternative, der Zuständige Mitarbeiter ist gerade nicht im Haus. Bitten um einen Rückruf wurden geflissentlich ignoriert. Auch ein Einschreiben an die Basisleitung in Berlin, verbunden mit der Bitte doch die Brevets auszustellen und zu versenden, wurde einfach nicht beantwortet. Wo letztlich das Problem liegt, erschließt sich mir nicht. Die Ausbildungen wurden abgeschlossen und vor Ort bezahlt. Nach 9 Monaten sind dann doch zwei der drei Brevets eingetroffen. Das doch sehr unprofessionelle Verhalten der Basis und Ihrer Leitung in der Haltung um die Erfüllung von Leistungen hat uns schon sehr verwundert und hätten wir auch so nicht erwartet. Bestätigen können wir, dass der Spaßfaktor auf der Basis wirklich eine Mega große Rolle spielt. Wer neben eigenständigem Tauchen gerne grillt, am Strand abends gemeinsam Bier trinken möchte, oder sich dem Reiz, „wir kucken den Sonnenuntergang gemeinsam“ nicht entziehen kann, macht mit Dive`n eigentlich nichts falsch.

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