Warum ist Tauchen auf den Galapagos Inseln so besonders und einzigartig?

Charles Darwin bezeichnete die Galapagos Inseln als “lebendiges Labor der Evolution”. Auf den Inseln sind über 40% der Arten von Flora und Fauna endemisch oder einzigartig. Tauchern sind die Galapagos als Großfisch-Tauchparadies bekannt. Hier wurden bereits über 30 verschiedene Haiarten identifiziert. Die wohl für Galapagos bekanntesten Haiarten sind Hammer-, Galapagos-, Seiden-, Schwarzspitzen- und Weißspitzenhaie. Galapagos besitzt sogar besonders geschützte Gebiete in denen sich kleine Baby-Hammerhaie tummeln, geschützt vor vielen Gefahren.

Kroatien, eine Alternative? Besuch bei Najada Diving

Nach dem Besuch auf Krk geht es nun ca. 3 Autostunden weiter südlich nach Murter zur Basis „Najada Diving“. Auch diese Fahrt verläuft absolut Problemlos. In Murter nach einem langen Tag angekommen, stellen wir erfreut fest, dass auch hier bereits wieder eine große Anzahl von Restaurants wieder geöffnet sind.

Kroatien, eine Alternative? Besuch bei Fun Diving Krk

Eigentlich planten wir derzeit in Ägypten zu sein, wie so vieles ist in der Corona Krise aber alles anders… Stattdessen die Frage nach den Alternativen. Kroatien öffnet sich als eines der ersten Länder und gibt uns somit die Möglichkeit alte Freunde zu besuchen als auch die Situation vor Ort in Sachen Corona und Hygienemaßnahmen zu betrachten.

Malediven nicht mehr für Taucher?

Immer wieder kommt in unseren Foren der Ruf auf, dass es auf den Malediven keine richtigen „Taucherinseln“ mehr gibt. Mal abgesehen davon, dass die Taucherinsel nirgendwo richtig definiert wird, ist damit wohl grundsätzlich gemeint, dass eine Insel nach der Renovierung hochpreisig vermarktet wird und statt ausschließlich Infrastruktur für Taucher auch diverse Pools, einen Spa Bereich und diverse andere Anlagen die eben nicht zur typischen Tauchinfrastruktur gehören besitzt.

Dahab ist wieder da

Von der Rückkehr Sharm El-Sheiks auf die touristische Landkarte wurde schon berichtet – doch wie sieht es mit Dahab aus? Hat das kleine Taucherdorf mit seinem speziellen Charme überlebt? Davon wollte ich sich unser Reisespezialist Christoph Schaffelhuber persönlich überzeugen.

Curacao: Die Freiheit des Tauchens

Eine leichte Brise lässt die Palmen vor türkisfarbenem Wasser wiegen, während die Erwachsenen mit einem Cocktail in der Hand auf den herannahenden Sonnenuntergang warten. Weiter draußen zeugt ein tiefes Blau von der nahgelegenen Riffkante, über der sich bunte Fischerboote sanft schaukelnd in den Schlaf wiegen. Diese Orte gibt es zahlreich weltweit. Jedoch keinen anderen, an dem man in Freiheit tauchen kann.

Familie und Tauchen: Urlauben und tauchen in der Schweiz

Hohe Berge, satte Weiden bestückt mit bunten Blumen, tieftürkise Bergseen – die perfekte Heidiidylle, die so manch einer noch aus seiner Kindheit kennt. In der Tat sieht die Realität wie ein Bilderbuch aus: Im Unesco Biosphärenreservat Entlebuch finden aktive Familien alles was das Herz begehrt. Moorwasserspielplätze, Dampfbahnen, Sommerrodeln, Höhlen, Klettersteige und abwechslungsreiche Tauchgründe im nahe gelegenen Vierwaldstätter See.

Huracan Diving: Entspannung und Abenteuer bei Belizes Great Blue Hole

Möchte man in Belize tauchen, so hat man grundsätzlich drei Möglichkeiten: Entweder man wählt einen der vielen mehr oder weniger guten Anbieter in Belize City, und ist zu den wirklich guten Tauchplätzen dann stundenlang unterwegs oder kommt auf Grund von Wellengang dann gar nicht erst an die schönen Ziele. Oder man wählt ein Safarischiff wie die „Belize Aggressor“ und kommt dann an die wirklich tollen Tauchplätze und zum Great Blue Hole, aber das verursacht auch einen tiefen Schnitt im Geldbeutel. Die dritte Alternative ist die Huracan Diving Lodge.

Eistauchen der Superlative im Osten Grönlands

Der Wind treibt Schlieren von pulverigen Schnee über das Eis, formt Wellenmuster, Erhebungen und Täler wie man sie in der Sahara und bei Ebbe an den Stränden der Nordsee finden würde.

Kroatien: Pelješac

Weit im Süden Kroatiens ragt eine schmale Halbinsel wie der Daumen einer rechten Hand 70 Kilometer weit in die Adria. Die bis fast 1000 Meter hoch aufragenden Berge sind mit Steineichen und Aleppo-Kiefern bewaldet. In ihnen leben und heulen Schakale. Auch Wildschweine fühlen sich in den Wäldern wohl. Neben viel Natur, Ruhe und hervorragenden Rotweinen lockt hier eines der schönsten Wracks der Adria, das Torpedoboot S 57.