Erläuternde Stellungnahme zur Medizinischen Problematik nach Covid-19 Heilung

An Covid-19 erkrankte tauchende Patienten, die auf einer Intensivstation mit Sauerstoff behandelt wurden, empfiehlt die BVOOG (Vereniging voor Overdruk- en Onderwater Geneeskunde) eine mindestens dreimonatige Pause mit dem Tauchsport und danach eine eingehende fachärztliche Untersuchung der Lunge mit einem Thorax-CT. Dr. Hartig nennt zusätzlich eine Fallstudie des Korean Journal of Radiology (KJR) die er Taucher.Net vorlegte, in der radiologisch dokumentierte starke Veränderungen der Lunge bei als geheilt geltenden Patienten in Wuhan bis zu sechs Wochen nach der Entlassung dokumentiert wurden.

Auch das noch: Taucher-Spätschäden nach überstandener Covid-19 Krankheit?

Als Andreas von einem dreiwöchigen Tauchurlaub in der Baja California aus Mexiko nach Hamburg zurück kam, ahnte er nicht, dass ihm recht bald ein einwöchiger Albtraumtauchgang mit Reinsauerstoff bevorstehen würde: Covid-19 positiv, schwere Symptome und fünf Tage Intensivstation brachten den sportlichen, voll durchtrainierten selbstständigen Unternehmer und Tauchlehrer, der an der Stadtgrenze Hamburgs in Schleswig-Holstein beheimatet ist, an Grenzen, die er bis dahin für sich für nicht denkbar gehalten hätte.

Ohrenprobleme durch Wasser

Egal ob im Sommer am Meer oder im Schwimmbad – viele Menschen leiden unter dem Problem, dass Wasser in die Ohren kommt. Das ist grundsätzlich schon unangenehm – ein leichtes Druckgefühl und alle Geräusche leicht gedämpft.

Das gute Ende einer Tauchlehrerkarriere

Der deutsche Tauchlehrer Matthias U. war im September 2015 zum Tauchurlaub in Safaga am Roten Meer. Es war eigentlich ein perfekter Start in einen vermeintlich perfekten Urlaub. Nachdem Matthias am Vortag bereits zwei wunderbare Tauchgänge in 29°C warmem Wasser genießen konnte, war der 47-Jährige auch am heutigen Vormittag von bestem Wetter zur etwa 1,5-stündigen Ausfahrt von Safaga zur Salem Express begrüßt worden.

Das Risiko taucht mit

Kuredu Island im nördlichen Teil des Lhaviyani-Atolls (Malediven), bekannt für seine traumhaften Tauchspots. In ca. 40 Minuten erreicht man die 150 km vom Flughafen Male entfernte Insel. Doch an diesem Tag gab es keine erfreulichen Nachrichten aus dem Paradies...

Fieber in den Tropen

Susanne und ihr Freund Heiko reisen im Oktober 2016 nach Indonesien und auf die Philippinen, um für die nächsten 3 Monate an besonderen Plätzen tauchen zu gehen, ihren Erfahrungshorizont als Tauchlehrer zu erweitern und vielleicht sogar einen geeigneten Ort für eine eigene Tauchbasis zu entdecken.

Tauchen – eine Herzensangelegenheit?!

Im März 2016 macht sich der 55-jährige Stefan R. aus der Nähe von Mannheim zusammen mit seiner Lebensgefährtin Patricia auf den Weg nach Java, Indonesien. Beide wollen einen spannenden Backpacking-Urlaub erleben, die Inselwelt Indonesiens erkunden und dann und wann getaucht werden. Nach einem Tauchgang treten gesundheitliche Probleme auf...

Rätselhafter Tauchunfall (Karotis-Sinus-Syndrom)

Ein 74-jähriger erleidet beim Tauchen im Gardasee unter Wasser einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er konnte gerettet werden. Im ersten Krankenhaus finden die Mediziner keinen Grund für den Vorfall und schicken den Patienten nach Innsbruck. Hier hat der 74-jährige das Glück, auf einen Tauchmediziner und einen Kardiologen zu treffen, die das Rätsel lösen.

Panik beim Tauchen und Vermeidungsstrategien. Köpfchen beim Tauchen

Von all den vermeintlichen und tatsächlichen Gefahren im Kopf eines Tauchers ist diese wahrscheinlich die diffuseste, es ist die Angst vor der Angst, davor, die Kontrolle zu verlieren. "Panik" ist auch so schwer greifbar, weil es in Schulungsunterlagen und Lehrbüchern nur sehr kurz und oberflächlich dargestellt wird.