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Tauchen in Nordrhein-Westfalen

Wenn es einen Regierungssitz für Taucher geben müsste, läge dieser in Nordrhein-Westfalen. Nicht nur die meisten aktiven Taucher leben hier, sondern NRW bietet auch das komplette Spektrum, was man als Binnenland-Taucher erwarten kann: tolle Seen, Talsperren, Bergwerke, in Ibbenbühren den einzigen Unterwasserpark in Deutschland und in Siegburg eines der besten Indoor-Tauchzentren – Taucherherz was willst du mehr? Nur Bergssetauchen und Open Water Diving bieten sie (noch) nicht...

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Taucherbucht

Jörg D.
Tauchgänge in der Möhne sind , wenn man mehrere im Jahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten macht sehr Abwechslungsreich. Mal ist die Sicht weniger als 2 Meter, manchmal aber auch über 10 Meter. Besonders im Sommer und Frühherbst sind viele Fische zu sehen. Auf einem Tauchgang findet man dann Aale, große Hechte, Flussbarsche, Kaulbarsche und mit etwas Glück auch einen Wels. Bei Vollstau der Möhne ist der Einstieg über einen kurzen Weg vom Parkplatz aus zu erreichen. Die ersten 2 Meter kann man auf einer Metalltreppe hinunter ins Wasser steigen. Ist schon viel Wasser abgelassen geht es einen steilen Pfad hinab bis zum See. Rechts herum getaucht kommt man zu einer lebensgroßen Statue und an einem kleinen Steinbruch vorbei. Auf 8 bis 10 Meter stehen mehrere Tannenbäume. In den Steinen kann man kleine Welse finden. Im Spätsommer sind dort riesige Jungfischschwärme. Einige Minuten danach liegt ein Segelboot auf etwa 10 Meter. Auf der Reling ist ein Totenkopf geklebt. Daneben liegt eine Toilette und ein Waschbecken. Kurz dahinter ein Sarg mit einer Glasscheibe , durch die ihr ein Skelett sehen könnt. In der Bucht selbst ist eine Übungsplattform an Bojen aufgehängt. Taucht ihr weiter rechts aus der Bucht heraus kommt man an einer 2 und einer 4 Meter langen Röhre vorbei und dann weiter zum Brückenpfeiler. Taucht ihr links aus der Bucht heraus ist man in ca. 10 Minuten am Steinbruch. Den Abzweig markiert ein am Ende der Taucherbucht (auch Canyon genannt) stehendes Fahrrad . Auf der linken Seite der Taucherbucht findet man eine aufrecht stehende Baumkrone und einige große Felsblöcke. Wer am Einstieg dem Seil folgt kommt zu einem weiteren kleinen Bootswrack. In der Woche ist man oft alleine. Am Wochenende , bei gutem Wetter sind vieleTaucher da. Dann wird die Sicht in der Bucht auch schon mal etwas schlechter. Ein sehr schöner abwechslungsreicher Tauchplatz.
Der Einstieg vom Wintertauchplatz an der Sorpe ist über einen Campingplatz zu erreichen. Parken kann man auf dem Parkplatz vor dem Campingplatz. Samstag und Sonntag ist die Tauchanmeldung vor Ort besetzt. In der Woche ist das Tauchen nur mit 10er Karte möglich. Diese kann man bei der Tauchschule Sauerland bekommen. Aufgerödelt geht es dann über den Campingplatz zum Wasser. Dort taucht man im rechten Winkel vom Ufer in den See hinein. Bei Vollstau erreicht ihr nach etwa 5 Minuten auf etwa 15 Meter Tiefe die Steilwand. Diese fällt nochmals etwa 20 Meter stark schräg in die Tiefe. Der Grund ist etwa bei 35 Meter erreicht. Unten tauchen wir dann nach rechts . Dort kommen dann einige versenkte Metallteile, ein kleines Wrack und andere Dinge. In dieser Tiefe lässt sich auch schon Mal im Winter ein Kaulbarsch sehen. Kamberkrebse sind auch überall zu finden. Gelegentlich ein Aal oder ein Zander, besonders im November und März. Dann an der Steilwand wieder hoch und links rum zurück zum Ausstieg. Im 10 bis 5 Meter Bereich gibt es schöne Algen und Wasserpflanzen. Auf etwa 10 Meter liegt auch noch ein Wrack. Die Sicht ist bei ruhigen Wetter ohne Wind und Regen sehr gut 10 bis 15 Meter. Starker Wind und Regen trübt die Sicht in Ufernähe stark ein. Die Wassertemperatur liegt im Winter bei 4 bis 5 Grad Celsius. Die Toilette auf dem Campingplatz darf von Tauchern benutzt werden. In coronavirus freier Zeit ist auch das Restaurant vom Campingplatz geöffnet.

Taucherbucht

Jörg D.
Tauchgänge in der Möhne sind , wenn man mehrere im Jahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten macht sehr Abwechslungsreich. Mal ist die Sicht weniger als 2 Meter, manchmal aber auch über 10 Meter. Besonders im Sommer und Frühherbst sind viele Fische zu sehen. Auf einem Tauchgang findet man dann Aale, große Hechte, Flussbarsche, Kaulbarsche und mit etwas Glück auch einen Wels. Bei Vollstau der Möhne ist der Einstieg über einen kurzen Weg vom Parkplatz aus zu erreichen. Die ersten 2 Meter kann man auf einer Metalltreppe hinunter ins Wasser steigen. Ist schon viel Wasser abgelassen geht es einen steilen Pfad hinab bis zum See. Rechts herum getaucht kommt man zu einer lebensgroßen Statue und an einem kleinen Steinbruch vorbei. Auf 8 bis 10 Meter stehen mehrere Tannenbäume. In den Steinen kann man kleine Welse finden. Im Spätsommer sind dort riesige Jungfischschwärme. Einige Minuten danach liegt ein Segelboot auf etwa 10 Meter. Auf der Reling ist ein Totenkopf geklebt. Daneben liegt eine Toilette und ein Waschbecken. Kurz dahinter ein Sarg mit einer Glasscheibe , durch die ihr ein Skelett sehen könnt. In der Bucht selbst ist eine Übungsplattform an Bojen aufgehängt. Taucht ihr weiter rechts aus der Bucht heraus kommt man an einer 2 und einer 4 Meter langen Röhre vorbei und dann weiter zum Brückenpfeiler. Taucht ihr links aus der Bucht heraus ist man in ca. 10 Minuten am Steinbruch. Den Abzweig markiert ein am Ende der Taucherbucht (auch Canyon genannt) stehendes Fahrrad . Auf der linken Seite der Taucherbucht findet man eine aufrecht stehende Baumkrone und einige große Felsblöcke. Wer am Einstieg dem Seil folgt kommt zu einem weiteren kleinen Bootswrack. In der Woche ist man oft alleine. Am Wochenende , bei gutem Wetter sind vieleTaucher da. Dann wird die Sicht in der Bucht auch schon mal etwas schlechter. Ein sehr schöner abwechslungsreicher Tauchplatz.

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