• 1907 Fotos
  • 9 Videos

Tauchen auf Sulawesi

Aktuellste News Sulawesi

Zeige alle Nachrichten

Letzte Artikel Sulawesi

Zeige alle Artikel

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren Anfang Dezember 2016 eine Woche im Bastianos Lembeh Resort und würden dort jederzeit nochmal hinfliegen. Thomas, der Manager des Hotels, hat uns trotz sehr später Anreise sehr herzlich empfangen und uns alles über den Ablauf erklärt. Die Bungalows sind sehr schön und haben einen tollen Ausblick aufs Meer. Im Hotel wird Vollpension angeboten. Das Essen ist jeden Tag super lecker gewesen. Im Restaurantbereich steht Tag und Nacht kostenlos Tee, Wasser und Kaffee zur Verfügung. Am Nachmittag gibt es eine Leckerei zum Kaffee. Das Hotel verfügt über einen Pool und die Tauchbasis ist direkt angeschlossen. Es werden jeden Vormittage 2 Tauchgänge, am Nachmittag ein Tauchganz und ein Nachttauchgang angeboten. In der Regel hat man die ganze Woche über den selben Dive Guide sowie die gleiche Bootscrew. Der Diveguide kümmert sich alles rund ums tauchen und plant auch die Divesites je nachdem was man alles unbedingt sehen möchte. Auch das Equipment wird von diesem immer wieder zusammengebaut und nach dem Tauchen auch gespült und aufgehängt. Auf dem Boot werden immer frische Handtücher, Früchte, Tee und Wasser gereicht. Man kann sich dort also rundum wohlfühlen und den Urlaub genießen. Das Tauchen in Lembeh ist einfach grandios und für Makrofans ein Muss! Wir hatten eine Hammer tolle Woche und würden jederzeit wiederkommen. Auch ein großes Danke an die Angestellten, die stets freundlich waren und immer ein Lächeln im Gesicht hatten. Wir würden jederzeit nochmal kommen!!! Lg Tanja, Frank & Robert

Unser Tauchurlaub

Taucher_1965_FFM
Nach einer etwas längeren Anreise und Zwischenstopp kamen wir am Selayar Dive Resort an. Eine ruhige Überfahrt bei schönem Wetter mit Blick auf die vielfältige, grüne Insel. Richtig abgelegen und idyllisch liegen acht gemütliche Bungalows - zwischen Regenwald und weißem Sandstrand. Dive For Fun hat mal wieder das richtige Tauchgefühl bewiesen uns mit in dieses Paradies zu nehmen. Das muss man einfach mal selbst erlebt haben. Jochen, der Resort-Leiter, empfing uns sehr freundlich. Einfach von Anfang an haben wir uns wohlgefühlt. Vorzügliches Essen in dem direkt am Stand gelegenen Restaurant oder einfach nur mal bei Sonnenuntergang vom Steg auf das Hausriff und das Meer blicken. Entpannung pur! Sehr zu unserer Freude dominierten steile Riffwände unter Wasser und luden zu tiefen, mystischen Tauchgängen ein. Unsere Highlights: großer Hammerhai, kleinere Riffhaie, alle erdenklichen Arten von Nacktschnecken, Seepferdchen, zutrauliche Süßlippen, Makrelenschwärme, sehr viele Schildkröten, Seeschlangen, übermannsgroße Barakudas, Adlerrochen und Mobulas. Ein echt gelungener Tauchurlaub im fantastischen Meeresschutzgebiet mit einer unglaublichen Natur unter und über Wasser. Wir haben sogar kleinen Schildkröten beim Schlüpfen zugeschaut und sie auf ihrem ersten Weg zum Meer begleitet. Mein Fazit dieser zwei Wochen: Absoluter Hammer! Bestes Tauchen! Super Organisation! Einfach perfekt! Vielen Dank an Thomas und Angi!
Mimpi Indah Resort, Bangka Island Schöne Träume – so verspricht der Name des kleinen Resorts auf der Insel Bangka vor Nord-Sulawesi. Wir waren gespannt, uns dort auf dem ersten Teil unserer Nord-Sulawesi-Reise im April 2017 erwarten würde. Das Mimpi Indah Resort ist in der Tat klein und sehr familiär. Die Bungalows, im traditionellen Stil des Hochlandes von Sulawesi aus Bambus gebaut und liebevoll ausgestattet, passen sich perfekt in die Mangrovenlandschaft ein. Die umgebenden Palmen und Bäume bieten genügend Schatten, um der Sonne nahe des Äquators zu entkommen und von der Terrasse blickt man über die Mangroven auf’s Meer. Alles ist hier bewusst traditionell und ursprünglich gehalten. Statt der hotelüblichen Klimaanlage gibt es Deckenlüfter und Strom (220 V) hat man von 9 -23 Uhr. Man wohnt inmitten von Natur mit allem was dazugehört. Nach der langen Reise fühlte man sich sofort zu Hause. Go slow, runterkommen - hier geht es ruhig zu. Keine Hektik, keine Menschenmassen – einfach nur Natur, Meer, gutes Essen, freundliches Personal und natürlich die im Resort eingebundene Tauchbasis. Die ist gut organisiert und der Service rund um’s Tauchen ist prima. Die meisten Tauchplätze liegen direkt vor der Insel und sind per Boot oft schon in wenigen Minuten erreicht. Es gibt nur wenige Tauchbasen auf der Insel und so ist man in der Regel auch am Tauchplatz mit seiner Gruppe allein. Easy Diving, moderate Strömung und einfache Tauchprofile waren der ideale Urlaubstart. Es gibt so einiges zu sehen, was das Taucherherz begehrt … Die Chance auf Großfisch ist dagegen eher gering, wenn man mal von kleinen Weißspitzen-Riffhaien absieht, die ihre Kinderstube unter einer überdimensionalen Tischkoralle haben. Auch ein Dugong war uns leider nicht vergönnt. Aber selbst bei den nur kurzen Ausfahrten hatten wir das Glück, eine größere Gemeinschaft von Spinner-Delphinen mit Babys zu sehen, die im jugendlicher Übermut die ersten Kunstsprünge wagten. Getaucht wird am Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück im Doppelpack mit einer Stunde Oberflächenpause. Es werden aber auch Nachmittags- und Nachttauchgänge angeboten. Den „Mandarin Dive“ kann man schon in der Dämmerung ganz entspannt am Hausriff haben. Wer Entspannung sucht, in Kombination mit gepflegtem Tauchen und einem super indopazifischem Cocktail aus Fauna und Flora unter und über Wasser, der ist hier gut aufgehoben. Owen, der die Anlage mit seiner Frau Ulva führt, kann man auf der „Boot“ am Stand von Indonesien persönlich kennen lernen.
Die zweite Station unserer Kombinationsreise "Passport to Paradise" war das "Murex Bangka". Der Transfer dorthin wurde mit dem Tauchboot unternommen, von dem wir bereits im "Murex Manado" getaucht waren. So hatten wir unterwegs noch Gelegenheit, zwei Tauchgänge zu machen, und so den Transfertag zum Tauchen zu nutzen. Das Resort liegt gegenüber von Sulawesi in einer isolierten Bucht. Direkt am Einstieg ins Meer, wo auch die Tauchboote festmachen, befindet sich de Tauchbasis. Hier wird das Equipment aufbewahrt, hier befinden sich die Tauchbecken und hier ist auch der Kameraraum, in dem man seine Ausrüstung aufbewahren und aufladen kann. Das Euipment wird jeweils von den Mitarbeitern zusammengebaut und auch an Board gebracht, beziehungsweise nach der Rückkehr auseinandergebaut und aufbewahrt. Entlang der Küste (einen Strand gibt es nicht) liegen die Unterkünfte. Wir bewohnten ein Doppelhaus direkt neben dem Haupthaus. Die Zimmer waren geräumig und gepflegt. Zwischen den Tauchgängen konnten wir auf unserer Terasse entspannen. Im Zentrum des Resorts stand das Haupthaus, in dem sich das Restaurant befindet. Die Mahlzeiten wurden in Buffettform angeboten. Das Angebot war einfach, aber reichhaltig und abwechslungsreich. Hier gab es auch Kleinigkeiten zu kaufen wie etwa Sonnencreme etc. Zudem gab es im Haupthaus WLAN-Empfang. Anzumerken ist, dass in dem Resort tagsüber der Strom abgestellt wurde, dies hauptsächlich zu den Zeiten, wenn die Tauchboote unterwegs waren. Getaucht wurde an Tauchplätzen rund um Bangka und an der gegenüberliegenden Küste von Sulawesi. Hier gab es die eine oder andere Steilwand mit Schwarmfischen und ab und zu einem Großfisch zum Beispiel Barracuda oder Napoleon. Hauptsächlich gab es aber vor allem Nacktschnecken, Seepferdchen, Anglerfische, Sepias, Tintenfische oder Skorpionsfische. Sehr gefallen hat uns das hervorragende Hausriff, in dem es viel zu entdecken gab zum Beispiel Fetzenfische, verschiedene Muränen, Krebse, Garnelen und Anglerfische. Zudem kann man am äußeren Rand des Hausriffs den einen oder anderen Großfisch beobachten. Ein Tauchgang dort kann jedoch nur zu bestimmten Zeiten unternommen werden, weil teilweise die Strömung so stark wird, dass man den Ausstieg nicht mehr erreichen kann. Highlight unseres Aufenthalts auf Bangka war die Begegnung mit einem Dugong, das wir an unserem letzten Tag trafen. Uns hat das Murex Bangka sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach ist ein Aufenthalt dort aber nur für Taucher und Schnorchler zu empfehlen, weil es außer Wassersport dort nichts zu tun gibt, und die einzige Unterhaltung die gemeinsamen Abende von Gästen und Mitarbeitern waren, an denen zusammen Musik gemacht, gesungen und getanzt wurde. Für Wassersportler ist das Murex Bangka eine sehr gute Adresse.
Als 1. Station unserer Kombinationsreise "Passport to Paradise" verbrachten wir zu dritt sechs Tage im Murex Manado Resot. Wir bewohnten zwei Appartements in der großen Gartenanlage. Die Zimmer waren geräumig und boten ausreichend Platz unter anderem für das Kameraequipment. Den vorhandenen Kameraraum haben wir nicht benutzt. Zu der Anlage gehörte zudem das Verwaltungsgebäude, in dem sich auch ein überdachter Restaurant/Barbereich bafand, in dem man W-LAN-Empfang hatte, sowie ein offener Restaurantbereich am Wasser. Die Mahlzeiten wurden in Buffettform angeboten, wobei die Auswahl reichlich und die Qualität sehr gut waren. Zum Entspannen gab es die Liegen am Pool, in dem auch Tauchausbildung stattfand. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert. An der Rampe zu den Tauchbooten gibt es Umkleidekabinen und reichlich Ablageplatz und mehrere Tauchbecken, um das Equipment nach dem Tauchgang zu reinigen. Die Mitarbeiter der Basis transportieren Flaschen und Kisten auf die Boote und bauen die Ausrüstung zusammen und nach der Rückkehr auch wieder auseinander und verstauen dieses. Sowohl im Murex Manado und im Murex Bangka hatten wir denselben festen Tauchguide - Laurens - und fuhren meistens auf demselben Boot. Die Tauchplätze, die angefahren wurden, waren vielfältig. Häufig ging es in einer ca. 30-minütigen Fahrt zum Bunaken Nationalpark. Die meisten Tauchplätze dort sind sehr tief abfallende Steilwände, teilweise gibt es heftige Strömungen. Hier sahen wir Barracudas, Makrelen, Fledermausfische, viele größere Schwärme, ab und zu einen kleinen Hai oder einen Thunfisch und vor allem Schildkröten. Gleichzeitig lohnte sich ein Blick auf die schön bewachsenen Wände, wo sich viele kleinere Meeresbewohner beobachten ließen wie Schaukelfische, verschiedene Garnelenarten, Skorpionsfische etc. bis hin zu Pigmy-Seepferdchen. Auch die Tauchplätze auf der Sulawesi-Seite haben uns gefallen, Hier gab es hauptsächlich Critters. Bester Tauchplatz hier: Bethlem ("Better than Lembeh") wo wir unter anderem 24 Thorny Seahorses gezählt haben. Schließlich können wir auch das Hausriff empfehlen, das wir nach einem von einem Guide begleiteten Tauchgang mehrfach auch allein besuchten. Hier gab es ebenfalls viel zu entdecken zum Beispiel Seekobras, Geistermuränen, Fetzenfische etc. Höhepunkt unseres Aufenthaltes im Murex Manado war auf der Überfahrt nach Bunakken ein Zusammentreffen mit einer größeren, an der Oberfläche schwimmende Gruppe Pottwale, die wir längere Zeit mit unserem Boot begleiteten. Ein unvergeßliches Erlebnis! Kurz und gut: Wir haben uns im Murex Manado sehr wohl gefühlt.
Wir haben Juud & Roel übers Internet gefunden und ohne lange zu überlegen, gebucht. Anfangs waren wir skeptisch, 16 Tage...kleines Resort...mitten im Nirgendwo...Eine Stunde bis nach Bunacken… Unsere Sorge war umsonst!!!!!! Schon bei der Anreise ausschließlich positive Überraschungen. Absolut problemloses Transfer, nicht mal eine Stunde vom Flughafen bis zum Resort. Sehr warme und nette Begrüßung mit einem leckeren Cocktail und einem Erfrischungstuch. Liebevoll gestaltetes Resort mit allem was das Herz begehrt. Der Garten ist ein absoluter Traum! Eine Oase mit vielen außergewöhnlichen Blumen und Vogelgezwitscher. Zimmer gemütlich und top sauber, eine große Veranda mit einem unglaublichen Blick auf Vulkan. Zuvorkommendes Personal, Wäsche Service, alles sehr persönlich, kulinarisch ein absolutes Highlight! Großes Lob an die Köche! Immer kalte Getränke, leckere Cocktails und jede Menge selbstgemachtes Eis. Alle Tauchgänge wurden von den Gästen ausgesucht und abgestimmt, alles ohne Stress und ohne Hektik. Tauchen in Kleingruppen- 2-3 Taucher und 1 Guide, die Guides sehr engagiert und versiert. Jeher gesagt: Trüffelschweine :-), es blieb nichts unbemerkt, die Jungs fanden wirklich alles! Traumhafte Unterwasserwelt, Makroparadies schlechthin. Wir fuhren täglich zum Tauchen auf die zwei vorgelagerten Inseln. Los ging es nach dem Frühstück, dann zwei TG incl. Lunchpaket. Bei den beiden vorgelagerten Inseln (Bunaken und Siladen) waren es meist Steilwand-Tgs. An einigen Tauchplätzen gab es Schildköten Garantie – fünf oder sechs von denen waren immer da. Ab und zu hat man auch einen Weiß- oder Schwarzspitzenhai zu sehen bekommen. Die Überfahrt – welche ca. 1 bis 1 1/2h dauert war grandios. Wir hatten immer spiegelglattes Meer ohne Wellen und bei fast jeder zweiten oder dritten Fahrt bekamen wir hunderte von Delphinen oder Melon-Headed Whales zusehen. Service auf dem Boot war einmalig, so viel Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft haben wir bisher noch nie erlebt. Tauchen am Hausrief und an den Tauchplätzen "um die Ecke" ebenfalls jeder Zeit möglich und definitiv empfehlenswert! Juud & Roel sind sehr nett und engagiert, nehmen am gemeinsamen Abendessen teil, persönlicher geht's kaum! Uns wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und zu 100% erfüllt. Wir werden definitiv eines Tages zurückkehren!! Lieber Roel, liebe Juud, liebes Team DANKE FÜR DIESE SCHÖNE ZEIT!!!!!!!!!!!!!!
Ich war im Februar 2017 zu Ende der Regenzeit 12 Tage bei Roberto, der neben dem Raja Laut gerade zweites Resort auf Bunaken eröffnet hat, das sich Raja Laut Coral View nennt und das ich auch besichtigen konnte. im "alten" Raja Laut habe ich mich sehr wohl gefühlt, auch wenn nur wenige andere Gäste da waren. Die Bungalows sind bequem und luftig, das Bad schlicht und funktional, die Terrasse mit Hängematte gemütlich. Das Essen war stets ausgezeichnet und reichlich, wenn man vom etwas spartanischen Frühstück absieht. Da wäre noch etwas Luft nach oben. Das Personal war rundweg sehr freundlich und hilfsbereit. Zur Lage: man kann gut in den kleinen Ort Bunaken spazieren; die Nähe zum Ort merkt man aber auch an knatternden Motorrädern und morgendlichem Hahnengeschrei. Ich fand das nicht wirklich störend, aber man kann halt nicht behaupten dass es absolut ruhig wäre. Das Tauchen ist sehr gut organisiert, auch wenn ich teilweise die einzige war, fuhr das Boot mit meinem Guide und mir stets zu den bestmöglichen Tauchplätzen. Die Sicht war nicht besonders (es hatte sehr viel geregnet), aber die wunderbaren Steilwände waren auch so schön. Jede Menge teils riesige Schildkröten, wunderschöner Kleinkram und überraschend viel Schwarmfisch. Die besten Tauchgänge ließen mich an die weniger spektakulären in Raja Ampat denken - und das heißt was. Boss Roberto war nicht so oft da, weil er im Coral View wohnt, aber wenn er da war, war es sehr lustig, und seine Leute kommen auch so gut klar. Das Coral View ist etwas luxuriöser, deutlich ruhiger, hat einen fantastischen Blick und einen kleinen, aber wunderschönen Pool, aber es ist auch sehr abgelegen - man kommt nur per Boot oder mit einer holprigen Motorradtaxifahrt über Stock und Stein und durch Gebüsch hin. Das Tauchcenter dort liegt direkt am Meer, zum Resort muss man dann ca. 50 Stufen rauf. Es wird etwas teurer sein als das Raja Laut. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir für Roberto, ob nun im Raja Laut oder im Coral View.
Wir waren Anfang Dezember 2016 eine Woche im Bastianos Lembeh Resort und würden dort jederzeit nochmal hinfliegen. Thomas, der Manager des Hotels, hat uns trotz sehr später Anreise sehr herzlich empfangen und uns alles über den Ablauf erklärt. Die Bungalows sind sehr schön und haben einen tollen Ausblick aufs Meer. Im Hotel wird Vollpension angeboten. Das Essen ist jeden Tag super lecker gewesen. Im Restaurantbereich steht Tag und Nacht kostenlos Tee, Wasser und Kaffee zur Verfügung. Am Nachmittag gibt es eine Leckerei zum Kaffee. Das Hotel verfügt über einen Pool und die Tauchbasis ist direkt angeschlossen. Es werden jeden Vormittage 2 Tauchgänge, am Nachmittag ein Tauchganz und ein Nachttauchgang angeboten. In der Regel hat man die ganze Woche über den selben Dive Guide sowie die gleiche Bootscrew. Der Diveguide kümmert sich alles rund ums tauchen und plant auch die Divesites je nachdem was man alles unbedingt sehen möchte. Auch das Equipment wird von diesem immer wieder zusammengebaut und nach dem Tauchen auch gespült und aufgehängt. Auf dem Boot werden immer frische Handtücher, Früchte, Tee und Wasser gereicht. Man kann sich dort also rundum wohlfühlen und den Urlaub genießen. Das Tauchen in Lembeh ist einfach grandios und für Makrofans ein Muss! Wir hatten eine Hammer tolle Woche und würden jederzeit wiederkommen. Auch ein großes Danke an die Angestellten, die stets freundlich waren und immer ein Lächeln im Gesicht hatten. Wir würden jederzeit nochmal kommen!!! Lg Tanja, Frank & Robert

Unser Tauchurlaub

Taucher_1965_FFM
Nach einer etwas längeren Anreise und Zwischenstopp kamen wir am Selayar Dive Resort an. Eine ruhige Überfahrt bei schönem Wetter mit Blick auf die vielfältige, grüne Insel. Richtig abgelegen und idyllisch liegen acht gemütliche Bungalows - zwischen Regenwald und weißem Sandstrand. Dive For Fun hat mal wieder das richtige Tauchgefühl bewiesen uns mit in dieses Paradies zu nehmen. Das muss man einfach mal selbst erlebt haben. Jochen, der Resort-Leiter, empfing uns sehr freundlich. Einfach von Anfang an haben wir uns wohlgefühlt. Vorzügliches Essen in dem direkt am Stand gelegenen Restaurant oder einfach nur mal bei Sonnenuntergang vom Steg auf das Hausriff und das Meer blicken. Entpannung pur! Sehr zu unserer Freude dominierten steile Riffwände unter Wasser und luden zu tiefen, mystischen Tauchgängen ein. Unsere Highlights: großer Hammerhai, kleinere Riffhaie, alle erdenklichen Arten von Nacktschnecken, Seepferdchen, zutrauliche Süßlippen, Makrelenschwärme, sehr viele Schildkröten, Seeschlangen, übermannsgroße Barakudas, Adlerrochen und Mobulas. Ein echt gelungener Tauchurlaub im fantastischen Meeresschutzgebiet mit einer unglaublichen Natur unter und über Wasser. Wir haben sogar kleinen Schildkröten beim Schlüpfen zugeschaut und sie auf ihrem ersten Weg zum Meer begleitet. Mein Fazit dieser zwei Wochen: Absoluter Hammer! Bestes Tauchen! Super Organisation! Einfach perfekt! Vielen Dank an Thomas und Angi!
Mimpi Indah Resort, Bangka Island Schöne Träume – so verspricht der Name des kleinen Resorts auf der Insel Bangka vor Nord-Sulawesi. Wir waren gespannt, uns dort auf dem ersten Teil unserer Nord-Sulawesi-Reise im April 2017 erwarten würde. Das Mimpi Indah Resort ist in der Tat klein und sehr familiär. Die Bungalows, im traditionellen Stil des Hochlandes von Sulawesi aus Bambus gebaut und liebevoll ausgestattet, passen sich perfekt in die Mangrovenlandschaft ein. Die umgebenden Palmen und Bäume bieten genügend Schatten, um der Sonne nahe des Äquators zu entkommen und von der Terrasse blickt man über die Mangroven auf’s Meer. Alles ist hier bewusst traditionell und ursprünglich gehalten. Statt der hotelüblichen Klimaanlage gibt es Deckenlüfter und Strom (220 V) hat man von 9 -23 Uhr. Man wohnt inmitten von Natur mit allem was dazugehört. Nach der langen Reise fühlte man sich sofort zu Hause. Go slow, runterkommen - hier geht es ruhig zu. Keine Hektik, keine Menschenmassen – einfach nur Natur, Meer, gutes Essen, freundliches Personal und natürlich die im Resort eingebundene Tauchbasis. Die ist gut organisiert und der Service rund um’s Tauchen ist prima. Die meisten Tauchplätze liegen direkt vor der Insel und sind per Boot oft schon in wenigen Minuten erreicht. Es gibt nur wenige Tauchbasen auf der Insel und so ist man in der Regel auch am Tauchplatz mit seiner Gruppe allein. Easy Diving, moderate Strömung und einfache Tauchprofile waren der ideale Urlaubstart. Es gibt so einiges zu sehen, was das Taucherherz begehrt … Die Chance auf Großfisch ist dagegen eher gering, wenn man mal von kleinen Weißspitzen-Riffhaien absieht, die ihre Kinderstube unter einer überdimensionalen Tischkoralle haben. Auch ein Dugong war uns leider nicht vergönnt. Aber selbst bei den nur kurzen Ausfahrten hatten wir das Glück, eine größere Gemeinschaft von Spinner-Delphinen mit Babys zu sehen, die im jugendlicher Übermut die ersten Kunstsprünge wagten. Getaucht wird am Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück im Doppelpack mit einer Stunde Oberflächenpause. Es werden aber auch Nachmittags- und Nachttauchgänge angeboten. Den „Mandarin Dive“ kann man schon in der Dämmerung ganz entspannt am Hausriff haben. Wer Entspannung sucht, in Kombination mit gepflegtem Tauchen und einem super indopazifischem Cocktail aus Fauna und Flora unter und über Wasser, der ist hier gut aufgehoben. Owen, der die Anlage mit seiner Frau Ulva führt, kann man auf der „Boot“ am Stand von Indonesien persönlich kennen lernen.

Tauchbasen auf Sulawesi

Zeige alle Tauchbasen auf Sulawesi

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen