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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren im Dezember 2017 im Two Fish Lembeh für eine Woche zu Besuch. Transfers haben alle gut funktioniert und das Wetter ist Anfang Dezember nicht optimal, aber durchaus noch in Ordnung. (Mit bewölkten Himmel und gelegentlichen Regenschauern muss man natürlich rechnen) Nach Ankunft wurden wir von Deb der Leiterin der Tauchbasis freundlich begrüßt und bekamen eine kleine Einweisung zum Ablauf und den anschließenden Checkin. Wir hatten den Standard Room gebucht, der sich im Erdgeschoss unmittelbar neben dem Tauchcenter befindet. Das Zimmer ist zweckmäßig eingerichtet, ein großes Bett für zwei Personen, Ventilator, ein Tisch mit Steckdosenleiste zum Laden für Akkus, ein Wasserspender, ein offener Kleiderschrank und das Bad mit Heißwasser Dusche und einen großen Eimer, der für die Fotoausrüstung sein soll. Das Zimmer ist trotz Ventilator und offener Fenster ziemlich stickig und warm. Durch die geöffneten Fenster bekommt man am Morgen natürlich jedes Gespräch und Geräusche (vorbereiten von Pressluft Flaschen usw. ) sofort mit, weil am Morgen ab 6h die Angestellten von der Tauchbasis ihre Vorbereitungen starten. Für mich war der Schlaf oft kurz nach 6h vorbei, wer es etwas ruhiger und besser durchlüftet haben möchte, sollte da besser die Superior Cottage wählen. Wenn man möchte, kann man am Tag vier Tauchgänge machen, am Morgen gibt einen Two Tank Dive, der kurz vor 8h startet, am Nachmittag um 14.30h den dritten und am Abend 17.30h den Nightdive. Ausrüstung wird vom Staff zusammengebaut, gewaschen und auch zum und vom Boot getragen, außer man möchte das explizit nicht. Auf dem Boot gibt Tee und Wasser zum Trinken und Kekse für den kleinen Hunger. Kunststoff Wannen mit Wasser, werden für die Fotoausrüstung zur Verfügung gestellt. Das Briefing ist in der Regel ausführlich, Tauchzeit ist max. ca. 70min wird aber oft nicht so genau limitiert, manchmal war es auch etwas länger. Die Gruppen sind klein gehalten und werden auch nach Erfahrungen eingeteilt, wir hatten für uns beide einen Guide. Einen Kamera Raum für Foto-Ausrüstung gibt es leider nicht. Als ich am ersten Tag nach dem Tauchgang versucht habe meine Kameraausrüstung im Spülbecken bei der Tauchbasis zu spülen, waren diese ohne Wasser. Als ich mir erlaubt hatte, in die Becken und für die anderen Tauchgäste etwas Wasser einlaufen zu lassen, wurde ich vom Ressortleiter Mark gleich gemaßregelt, doch bitte nicht nur für mich alleine so viel Wasser einlaufen zu lassen. Foto Ausrüstung in den dafür vorgesehen Spülbecken zu spülen, scheint hier nicht üblich zu sein, sondern nur im Bad in den dafür vorgesehenen Eimer. Des Weiteren ist der Ressortleiter Mark Jeffery überhaupt ein komischer Vogel, wird auch der "deutsche" genannt, obwohl Australier. (Deb und auch Mark sind aber ab Februar 2018 nicht mehr im Resort) Eines Abends hat der Ressortleiter Mark beim Abendessen, mal eine kleine Ansprache (im Befehlston) gehalten, das die Gäste doch bitte am Morgen früher zum Frühstücken kommen sollten, damit die Ausflüge pünktlich starten können. (Sorry, aber ich bin Erwachsen und wann ich im Urlaub aufstehe, sollte man mir überlassen) Einmal haben die Guides den Nightdive total vergeigt und die Strömung wurde total unterschätzt. Obwohl schon vom Boot aus schon klar gewesen sein muss, das man mit starker Strömung zu rechnen hat, wurde trotzdem der Tauchgang begonnen. Wegen der starken Strömung mussten wir zur Riffwand, in den Strömungsarmen Bereich flüchten und unseren Tauchgang am deutlich weniger interessanten Randbereich "abgondeln". Trotz Flucht an die Riffwand, war die Strömung teilweise immer noch so stark, das man gegen die Strömung unmöglich antauchen konnte und man durch die Strömung auch mit anderen Tauchern kollidiert ist. Danach gab es zwar eine Entschuldigung, aber eine Gutschrift für den Tauchgang haben wir leider nicht bekommen. Eine Strafzahlung, für Taucher die mit weniger als 40 Bar auftauchen, gibt es nicht, bzw. nicht mehr, wie das im Bericht vorher genannt wurde. Der Nightdive gehört generell zum besten Tauchgang am Tag, aber leider auch zu den teuersten. Hier kommen wir auch zum Punkt, der mir nicht so gefallen hat, und das wären die doch etwas undurchsichtigen Preise für das Tauchen. Der dritte Tauchgang am Nachmittag hat unterschiedliche Preise, wenn er der erste ist, Nightdive unverhältnismäßig teuer, obwohl nur kurze Ausfahrt, keine günstigeren Paketpreise, für z.b. für 10 oder 20 Tauchgänge. Die Preisgestaltung gehört nach meiner Meinung neu gestaltet und vereinfacht. Im Resort kann man auch einen Tagesausflug zum Tangkoko Nature Reserve (Nationalpark) organisieren lassen. Der Ausflug kostet aber (bei zwei Teilnehmern) um die 90 Euro pro Person das ist einfach unverschämt teuer, da andere Resorts diesen für ~40 Euro (boat transfer, car + driver, drinking water, soft drinks and fruits) pro Person anbieten. Generell ist die Anlage zweckmäßig an die Bedürfnisse von Tauchern ausgerichtet, einen Pool, oder eine schöne großzügige Gartenanlage mit Liege- und Ruhezone sucht man hier vergebens. Sollte ich einmal mit einem nicht tauchenden Partner, oder sogar mit Kindern anreisen, würde ich eine andere Anlage wählen. In unmittelbarer Nähe zur Tauchbasis befindet sich der überdachte Aufenthaltsbereich mit Bar, mit ein paar Sitzgelegenheiten, um am Abend den Tag ausklingen zu lassen. (Ein Bintang Bier 0,6l hat 30 000 IDR (ca.1,80 Euro) gekostet, soweit ich mich erinnern kann) Nur 10m weiter befindet sich das Restaurant, in dem an einem großen Tischen gemeinschaftlich gegessen wird, für Frühstück, Mittag und Abendessen. Geschmacklich war es ok, zum Frühstück etwas spartanisch (Suppe, Instand Kaffee, Tee, Weißbrot/Toast, Marmelade, Früchte und Omelett), zu Mittag und am Abend gibt ein kleines Buffet. Wlan ist kostenlos verfügbar und die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend.
Ich entschied mich noch einmal diese Insel zu besuchen im April 18 da ich das Tauchen dort in sehr guter Erinnerung hatte. Leider war es dieses Mal eine Riesenenttäuschung das Tauchen ist noch möglich aber es fragt sich wie lange noch. Indonesien hat ein Müllproblem mit Plastik u.a. das sollte jeder Taucher wissen und es wird sich so schnell nicht beheben lassen. Was ich dort erlebte war einfach unfassbar. Bei der Überfahrt von Manado schwammen schon vereinzelt Müllteppiche auf der Oberfläche. Am Strand wurde mit jeder Flut Müll angeschwemmt u.a. reichlich Plastikabfälle, Äste, Baumstämme usw. Mitarbeiter des Resorts kehrten dies zwar zusammen aber er wurde dann einfach hinter dem Resort abgeladen und verteilte sich am ganzen Strand dort. Wenn man vom tauchen zurückkam musste man oft genug durch den Dreck zum Resort gehen. Schwimmen im Meer war nicht möglich. Die Angestellten und die Tauchcrew waren sehr freundlich und hilfsbereit und der Tauchablauf ist immer noch gut organisiert. Aber mir war die Lust auf noch mehr Tauchgänge vergangen. Das Essen war gut und abwechslungsreich gibt ja auch keine Lokale in der Nähe. Ich wunderte mich dass die vielen Schildkröten noch leben und es noch Fische gibt. Unter Wasser sah ich vereinzelt Plastikteile. Jeder verantwortungsvolle Taucher sollte sich überlegen ob er unter diesen Umständen dort Urlaub machen möchte. Die weite Anreise kommt hinzu. Für mich war es das letzte Mal in Indonesien.
Wir haben das Resort aufgrund von den überwiegend sehr guten Bewertungen im März 2018 besucht, leider waren wir nicht so ganz begeistert. Abgeholt wurden wir vom Resort vom Flughafen, das hat gut und zuverlässig funktioniert und für die Fahrt haben wir noch einen kalten Softdrink, oder Wasser bekommen. Uns wurde Bungalow 11 zugeteilt, der laut Preisliste Relax Bungalow heißt, mit Kaltwasser Dusche, mit schönem Ausblick auf das Meer. Als wir über den Eingang von der Straße die Anlage zuerst betreten haben, waren wir zuerst etwas schockiert, wie kahl und karg die Anlage sich hier präsentiert (karger steiniger Boden, ohne viel Grün und windschief verlegte Pflastersteine für den Weg). Hier könnte man durch etwas Begrünung und Blumen einen deutlich freundlicheren Eindruck erreichen, der erste Eindruck zählt. Nach Ankunft wurden wir von Anna begrüßt und sie gab uns einen kleinen Überblick über das Resort und die Tauchbasis. Gästestruktur während unseres Aufenthalts waren zu über 90% deutschsprachige Gäste. Zum Zimmer: Wir hatten den Relax Bungalow Nr. 11 schön am Hang mit direkten Blick auf das Meer. Je höher die Zimmer Nummer, um so weiter ist das Zimmer vom Restaurant und Tauchbasis entfernt. Der Bungalow ist zweckmäßig eingerichtet mit Bett, einer kleinen Ablagen, einer Kommode und einen offenen Kleiderschrank. Für die bessere Durchlüftung sorgte ein Stand Ventilator. Vor dem Zimmer befindet sich die schöne Terrasse mit direktem Blick auf das Meer mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Auf Wunsch kann dort die Hängematte aufhängen, die in einem kleinen Säckchen auf der Terrasse hängt. Schönes geräumiges Bad, mit Ablagemöglichkeiten und offener (kalter) Dusche. Beim Spiegel hätte ich mir noch ein Licht gewünscht, hier ist es deutlich zu dunkel, auch sorgt die Dusche dafür, dass das komplette Bad genässt wird. Was mir am Zimmer nicht so gefallen hat, der Ventilator war total schmutzig mit Staub verdreckt, keinen Vorhang um das Zimmer zu verdunkeln und im Bad war es beim Spiegel viel zu dunkel. Eine Klimaanlage wäre zum Schlafen nicht schlecht gewesen, das haben wir aber gewusst. Zum Essen: Frühstück und Abendessen gibt es als Buffet. Zum Frühstück gibt es Instant und Indonesien Kaffee, Tee, zwei verschiedene Sorten Fruchtsaft, Melone, Honig, verschiedene Marmeladen, Müsli, eine Sorte Wurst, Natur-Jogurt, auf Wunsch Rühr- oder Spiegelei, French Toast usw. Die Auswahl beim Frühstück war nicht so überwältigend und regelmäßig war irgendetwas aus, entweder der Fruchtsaft, oder der Schinken. Es kann einfach nicht sein, das die Angestellten einem bei raus schütteln der letzten Tropfen aus dem Behälter für den Fruchtsaft zuschauen, ohne auf die Idee zu kommen, diesen einfach mal nachfüllen zu lassen. Wenn das nicht klappt, dann ist das die Aufgabe des Managements, entweder von Alex oder Anna, das es klappt! Abendessen gibt es auch als Buffet und mit sehr wenig Abwechslung, einfallslos ohne Pep und geschmacklich auch keine Offenbarung! Oft variiert es nur dadurch, gibt es Fisch, oder Hühnchen! Als Nachspeise gab es über eine Woche nur Wassermelone und eine andere Melonenart. Das ist schlichtweg für ein Resort dieser Preisklasse einfach viel zu wenig! Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, ich habe schon in Resort in Indonesien die nur die Hälfte gekostet haben, deutlich besser gegessen. Für das Deko Bier gibt es eine sehr gemütliche Bar, direkt neben der Tauchbasis. (Ein Bier 0,6l 50 000 Rupia) Tauchen und Tauchbasis: Als ich mich vorab etwas informierte hatte, gab es zum Tauchgebiet und auch zur Tauchbasis nur Lob, egal ob auf Taucher.net, Holidaycheck, oder Tripadvisor. Leider war mein Eindruck hier nicht so überschwänglich, wie bei anderen. Das Hausriff und auch die Tauchplätze direkt daneben, oder auch viele Tauchplätze im Inner Circle sind teilweise erheblich beschädigt! Viele Korallen sehr veralgt, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität, beschädigt durch mechanische Einwirkung (Dynamit, umgedrehte Tischkorallen usw.), oder abgestorben (Kalkskelett) Von einem intakten, oder zumindest teilweise intakten Riff kann man hier auf keinen Fall sprechen. Das Makro Kleinzeug ist aber selbstverständlich noch da, wie auch Skorpion Fische, Sepia, manchmal Schildkröten usw. Wie überall in Indonesien findet man hier auch sehr oft Müll im Wasser, wie auch am Strand. Besser intakt sind die Tauchplätze im Outer Circle, die aber meistens Tagestrips mit zwei Tauchgängen sind und 15 Euro Aufpreis kosten. Wer auf Muck Diving steht, kann sich Loli1&2, wie auch den Tauchplatz am Jetty mal ansehen. Tauchgänge gibt es in folgenden Varianten: Tauchgänge am Hausriff, Uhrzeit nach persönlichen Wunsch mit Buddy. Single Dive am Vormittag (um ca. 9h) und Nachmittag (um ca. 14h) mit dem kleinen Boot im Inner Circle, oder Tagestrips mit zwei Tauchgängen und dem großen Boot und kleinen Mittagessen. (Startzeit ca. 9h) Max. Tauchzeit ist ca. 60min, obwohl hier die Guides manchmal nicht so genau hinschauen, beim Tauchgang bei Loli1&2 waren wir pro Tauchgang über 90min im Wasser. Bei der Tauchbasis gibt es einen überdachten Bereich zum Umziehen, getrennt Becken für Anzüge und ABC, sowie auch die Kamera Ausrüstung ein separates Becken. Die Basis hat sogar einen klimatisierten Kamera Raum mit Mehrfachsteckdosen zum Laden. Beim Checkin wird man gefragt, ob man etwas dagegen hat, wenn die Mitarbeiter die Ausrüstung zusammenbauen, oder ob man das selber möchte. Leider klappt das nicht immer so zuverlässig, manchmal musste ich meine Ausrüstung selber zusammen bauen, obwohl ich diesen Service gerne in Anspruch nehmen wollte. Was nicht auch nicht so toll fand, bei den Single Dives setzt einen das Boot am Tauchplatz ab und fährt dann zu anderen Tauchplätzen im Inner Circle um dort Taucher abzusetzen, oder abzuholen. Hat man also während des Tauchgang am Anfang ein Problem und muss den Tauchgang abbrechen, aus welchen Gründen auch immer; dann ist an der Oberfläche niemand da, er einem helfen könnte! Das empfinde ich als Nogo und geht gar nicht! Am Wochenende sind auch viele einheimische am Strand und dort gibt es auch diverse Freizeitaktivitäten wie Bananen Boot fahren, oder andere Aktivitäten mit dem Boot. Taucht man also an diesen Tagen am Hausriff, oder schnorchelt, donnern diese Boote in nur 20m Entfernung am Strand vorbei. Das ist als Taucher oder Schnorchler nicht gerade ungefährlich. Fazit: Zimmer in schöner Lage, aber auch mit stolzem Preis von 80 Euro für das billigste Zimmer. Für ein Zimmer ohne warme Dusche, ohne Klimaanlage, in sehr einfacher Ausstattung, finde ich das für Indonesien schon happig. Der Aufpreis für das Komfort Zimmer von 25 Euro nur für eine warme Dusche und ein paar Schränke mehr, ist schon ziemlich frech. Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Bedarf für Verbesserung, Abendessen wenig Abwechslung und geschmacklich langweilig. Buche ich das Komfort Zimmer, zahle ich ~80 Euro pro Nacht (Halbpension), wenn ich alleine unterwegs bin. Für das Geld bekommen ich in Deutschland schon ein drei, oder sogar vier Sterne Hotel in einer Großstadt! Wenn ich schon fast Mitteleuropäische Preise nehme, dann sollten vor allem die Verpflegung und auch der Standard der Zimmer höher sein! Zustand des Hausriff und vieler Plätze im Inner Circle, teilweise stark beschädigt durch mechanisch Einwirkung (Dynamit, ggf. ankern) und viele Algen, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität. Ich frage mich da, warum hat man das in keinem Bericht lesen können, das muss eigentlich zwangläufig jemanden aufgefallen sein? Das einem das Tauchboot am Tauchplatz im Inner Circle absetzt und dann weg fährt, das geht nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Ich vermute aber dass sich wenig ändern wird. Das Resort war bei uns ausgebucht, deswegen vermute ich, Alex sagt einfach - Warum was ändern? Es läuft doch!
Ich war April / Mai 18 erst im Onong auf Siladen, dann im Mapia in Manado. Ich hatte mich sehr auf den Aufenthalt auf Siladen gefreut, jedoch die Enttäuschung war gross - nichts hat mehr mit den Fotos meines Mitreisenden von vor 5 Jahren übereingestimmt. Das Hausriff war nur noch ein Schatten seiner selbst, Strand war überbaut mit dem Kuda Laut-Boutique Hotel, das man gleich daneben gestellt hat. Und man liess uns von Seiten des Management spüren, dass der Onong-Gast weit unter Kuda Laut Gästen steht. Schade. Es war zwar sehr sauber, das Personal nett und das Essen war sehr gut - aber es war ein "Nachgeschmack" da .- man fühlte sich "zweite Klasse". Das Tauchen war super, Dive-Guide Luther der Beste! Dafür hat mir der Aufenthalt im Mapia Resort dank Anissa Schadrack und Team sehr gefallen. Sie hat mit Kräften zu einem schönen Abschluss der Ferien beigetragen. Auch hier war das Tauchen Spitze und Dive-Guide Bernard der Hammer! Die Boots-Crew war immer gut drauf und sehr hilfsbereit! Also Mapia jederzeit wieder. Nur der General-Manager Yuri dürfte sich gern mal einen Benimm-Kurs gönnen, wie man sich zahlenden Gästen gegenüber verhält. Kein Schliff, kein Benimm - weder Guten Morgen noch Guten Appetit noch Gute Nacht - dem Herrn täte es gut wenn er sich daran erinnert, dass er in dieser Position eine Vorbildsfunktion hat. Als General Manager ein absolutes NoGo.
Als ich mich entschieden hatte mit den Blue Bay Divers auf Banka Island (bzw. Sahaung) tauchen zu gehen war ich mit gemischten Gefühlen unterwegs. Aber und jetzt kommt das dicke ABER! Diese Gefühle konnten schon nach wenigen Momenten ins Positive umgekehrt werden. Die Einfahrt in die traumhaft gelegene Bucht sowie ein herzlichster Empfang des Personals mit der Chefin persönlichst, stimmten uns (Stefan und Susanne mit Hans-Peter und Gosia) auf die nächsten 2 Wochen ein. Der familiäre Charakter des Resorts mit all seinen Facetten (sehr schöne Cottages mit Meerblick direkt unter den Palmen der Insel, Anlage wird täglich gepflegt, sauberer Strand, freundliches Personal, frische Handtücher auch zum Tauchen, Wäscheservice kostenfrei, Moskitoschutz im Zimmer und täglich zum Auftragen, etc.) trägt zum Genuss des absolut ruhigen und erholsamen Urlaubsfeelings bei. Dabei tut das indonesische Duscherlebnis keinen Abbruch. Um das dicke ABER zu unterstreichen kommt jetzt das Taucherlebnis pur. Eine perfekte, intakte und abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft konnte uns von den Guides täglich aufs Neue präsentiert werden. Natürlich muss hier erwähnt werden das hier der Focus auf das kleine Zeug in der Unterwasserwelt der Blue Bay Divers liegt. Vom haarigen Frogfisch und haarigen Octopus zu den Boxer- und Zebrakrabben sowie Anglerfischen en miniature, Blauringoktopus und Nacktschnecken und mehr und mehr und kleiner und kleiner (kleiner Tipp, Lupe mitnehmen)
Ich war knapp eine Woche im April2018 im Pulisan Resort und bin 100% zufrieden! Die schlechten Bewertungenvon 2016 für die alte Bewirtschaftung haben mich nicht davon abgehalten, da ich schon im Email Kontakt mit Anna, der neuen Besitzerin, ein sehr gutes Gefühl hatte. Ich wurde nicht enttäuscht, das Resort ist wunderschön, die einzelnen Bungalows wurden neu renoviert, die deluxe cottages sind ein Traum! (ich habe das budget cottage gebucht) und liegen ganz nah am Wasser. In der Anlage sind Liegen und Hängematten verteilt, nachts leuchten die Solarlaternen. Sehr romantisch! Das schmackhafte Essen wird im offenen, mit tollen Holzmöbeln ausgestatteten Restaurant serviert, wo die Tische den einzelnen Bungalows zugeordnet sind. (Wir haben dann die Tische zusammengerückt, kein Problem!). Das Kochen und Servieren wird von Einheimischen aus dem Dorf übernommen, und zwar rotierend, damit sich keine Eintönigkeit und kein Neid einschleicht. Die Freude und der Stolz der Köche ist herrlich zu sehen. So soll die Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung aussehen! Sie haben in zwei Schichten gearbeitet (pro Tag), sind morgens um 7 gekommen und abends wieder gegangen. Die Elektrizität gibt es in den Bungalows von 17-22 Uhr, im Haupthaus, wo auch bei Bedarf die Elektrogeräte geladen werden können, von 11 morgens bis 22Uhr. Mein budget cottage bestand aus einem großen Raum mit riesigem Bett und schönem+lochfreiem!! Moskitonetzt, an zwei Seiten gab es große Fenster, die für eine gute Klimatisierung sorgten. Es gab eine große Regalablage, doch hier kommen noch Möglichkeiten zum Aufhängen dazu! und ein Tisch mit unterer Ablage. Genug Platz also. Das Bad besteht aus Western Toilette und Basin mit frischem Wasser und Kelle zum Duschen. Das Wasser läuft schnell ab, mir fehlte ein Waschbecken, das aber auch noch kommen soll. Alles in Allem: ich habe mich sehr wohl gefühlt, wurde so freundlich und liebevoll aufgenommen, dass es eine Freude war, Anna und Lee die Besitzer kümmern sich sehr effektiv um alles und nehmen auch Anregungen zu Verbesserungen (s.o.!) gern auf. Vivi hat sich um den äußeren Ablauf gekümmert, da sie verletzt war, konnte sie noch nicht tauchen.Den Kontakt zu den Mitbewohnern habe ich schnell hergestellt, wir whatsappen noch immer! Wenn ich wieder nach Sulawesi komme, dann sicherlich auch ins Pulisan Resort. Und zu guter Letzt: ich habe für meine Unterkunft selbst gezahlt und keinerlei Vergünstigungen erhalten. Dies ist mir wichtig, denn auf den Togian Islands, wo ich auch war, da wurde dann immer hämisch auf bestimmte Blogger hingewiesen, die..... und ich schreibe Bewertungen, weil ich mich auch gern vorher informiere. In diesem Sinne: Weiter so Pulisan Resort Neu!
Wir waren im Dezember 2017 im Two Fish Lembeh für eine Woche zu Besuch. Transfers haben alle gut funktioniert und das Wetter ist Anfang Dezember nicht optimal, aber durchaus noch in Ordnung. (Mit bewölkten Himmel und gelegentlichen Regenschauern muss man natürlich rechnen) Nach Ankunft wurden wir von Deb der Leiterin der Tauchbasis freundlich begrüßt und bekamen eine kleine Einweisung zum Ablauf und den anschließenden Checkin. Wir hatten den Standard Room gebucht, der sich im Erdgeschoss unmittelbar neben dem Tauchcenter befindet. Das Zimmer ist zweckmäßig eingerichtet, ein großes Bett für zwei Personen, Ventilator, ein Tisch mit Steckdosenleiste zum Laden für Akkus, ein Wasserspender, ein offener Kleiderschrank und das Bad mit Heißwasser Dusche und einen großen Eimer, der für die Fotoausrüstung sein soll. Das Zimmer ist trotz Ventilator und offener Fenster ziemlich stickig und warm. Durch die geöffneten Fenster bekommt man am Morgen natürlich jedes Gespräch und Geräusche (vorbereiten von Pressluft Flaschen usw. ) sofort mit, weil am Morgen ab 6h die Angestellten von der Tauchbasis ihre Vorbereitungen starten. Für mich war der Schlaf oft kurz nach 6h vorbei, wer es etwas ruhiger und besser durchlüftet haben möchte, sollte da besser die Superior Cottage wählen. Wenn man möchte, kann man am Tag vier Tauchgänge machen, am Morgen gibt einen Two Tank Dive, der kurz vor 8h startet, am Nachmittag um 14.30h den dritten und am Abend 17.30h den Nightdive. Ausrüstung wird vom Staff zusammengebaut, gewaschen und auch zum und vom Boot getragen, außer man möchte das explizit nicht. Auf dem Boot gibt Tee und Wasser zum Trinken und Kekse für den kleinen Hunger. Kunststoff Wannen mit Wasser, werden für die Fotoausrüstung zur Verfügung gestellt. Das Briefing ist in der Regel ausführlich, Tauchzeit ist max. ca. 70min wird aber oft nicht so genau limitiert, manchmal war es auch etwas länger. Die Gruppen sind klein gehalten und werden auch nach Erfahrungen eingeteilt, wir hatten für uns beide einen Guide. Einen Kamera Raum für Foto-Ausrüstung gibt es leider nicht. Als ich am ersten Tag nach dem Tauchgang versucht habe meine Kameraausrüstung im Spülbecken bei der Tauchbasis zu spülen, waren diese ohne Wasser. Als ich mir erlaubt hatte, in die Becken und für die anderen Tauchgäste etwas Wasser einlaufen zu lassen, wurde ich vom Ressortleiter Mark gleich gemaßregelt, doch bitte nicht nur für mich alleine so viel Wasser einlaufen zu lassen. Foto Ausrüstung in den dafür vorgesehen Spülbecken zu spülen, scheint hier nicht üblich zu sein, sondern nur im Bad in den dafür vorgesehenen Eimer. Des Weiteren ist der Ressortleiter Mark Jeffery überhaupt ein komischer Vogel, wird auch der "deutsche" genannt, obwohl Australier. (Deb und auch Mark sind aber ab Februar 2018 nicht mehr im Resort) Eines Abends hat der Ressortleiter Mark beim Abendessen, mal eine kleine Ansprache (im Befehlston) gehalten, das die Gäste doch bitte am Morgen früher zum Frühstücken kommen sollten, damit die Ausflüge pünktlich starten können. (Sorry, aber ich bin Erwachsen und wann ich im Urlaub aufstehe, sollte man mir überlassen) Einmal haben die Guides den Nightdive total vergeigt und die Strömung wurde total unterschätzt. Obwohl schon vom Boot aus schon klar gewesen sein muss, das man mit starker Strömung zu rechnen hat, wurde trotzdem der Tauchgang begonnen. Wegen der starken Strömung mussten wir zur Riffwand, in den Strömungsarmen Bereich flüchten und unseren Tauchgang am deutlich weniger interessanten Randbereich "abgondeln". Trotz Flucht an die Riffwand, war die Strömung teilweise immer noch so stark, das man gegen die Strömung unmöglich antauchen konnte und man durch die Strömung auch mit anderen Tauchern kollidiert ist. Danach gab es zwar eine Entschuldigung, aber eine Gutschrift für den Tauchgang haben wir leider nicht bekommen. Eine Strafzahlung, für Taucher die mit weniger als 40 Bar auftauchen, gibt es nicht, bzw. nicht mehr, wie das im Bericht vorher genannt wurde. Der Nightdive gehört generell zum besten Tauchgang am Tag, aber leider auch zu den teuersten. Hier kommen wir auch zum Punkt, der mir nicht so gefallen hat, und das wären die doch etwas undurchsichtigen Preise für das Tauchen. Der dritte Tauchgang am Nachmittag hat unterschiedliche Preise, wenn er der erste ist, Nightdive unverhältnismäßig teuer, obwohl nur kurze Ausfahrt, keine günstigeren Paketpreise, für z.b. für 10 oder 20 Tauchgänge. Die Preisgestaltung gehört nach meiner Meinung neu gestaltet und vereinfacht. Im Resort kann man auch einen Tagesausflug zum Tangkoko Nature Reserve (Nationalpark) organisieren lassen. Der Ausflug kostet aber (bei zwei Teilnehmern) um die 90 Euro pro Person das ist einfach unverschämt teuer, da andere Resorts diesen für ~40 Euro (boat transfer, car + driver, drinking water, soft drinks and fruits) pro Person anbieten. Generell ist die Anlage zweckmäßig an die Bedürfnisse von Tauchern ausgerichtet, einen Pool, oder eine schöne großzügige Gartenanlage mit Liege- und Ruhezone sucht man hier vergebens. Sollte ich einmal mit einem nicht tauchenden Partner, oder sogar mit Kindern anreisen, würde ich eine andere Anlage wählen. In unmittelbarer Nähe zur Tauchbasis befindet sich der überdachte Aufenthaltsbereich mit Bar, mit ein paar Sitzgelegenheiten, um am Abend den Tag ausklingen zu lassen. (Ein Bintang Bier 0,6l hat 30 000 IDR (ca.1,80 Euro) gekostet, soweit ich mich erinnern kann) Nur 10m weiter befindet sich das Restaurant, in dem an einem großen Tischen gemeinschaftlich gegessen wird, für Frühstück, Mittag und Abendessen. Geschmacklich war es ok, zum Frühstück etwas spartanisch (Suppe, Instand Kaffee, Tee, Weißbrot/Toast, Marmelade, Früchte und Omelett), zu Mittag und am Abend gibt ein kleines Buffet. Wlan ist kostenlos verfügbar und die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend.
Ich entschied mich noch einmal diese Insel zu besuchen im April 18 da ich das Tauchen dort in sehr guter Erinnerung hatte. Leider war es dieses Mal eine Riesenenttäuschung das Tauchen ist noch möglich aber es fragt sich wie lange noch. Indonesien hat ein Müllproblem mit Plastik u.a. das sollte jeder Taucher wissen und es wird sich so schnell nicht beheben lassen. Was ich dort erlebte war einfach unfassbar. Bei der Überfahrt von Manado schwammen schon vereinzelt Müllteppiche auf der Oberfläche. Am Strand wurde mit jeder Flut Müll angeschwemmt u.a. reichlich Plastikabfälle, Äste, Baumstämme usw. Mitarbeiter des Resorts kehrten dies zwar zusammen aber er wurde dann einfach hinter dem Resort abgeladen und verteilte sich am ganzen Strand dort. Wenn man vom tauchen zurückkam musste man oft genug durch den Dreck zum Resort gehen. Schwimmen im Meer war nicht möglich. Die Angestellten und die Tauchcrew waren sehr freundlich und hilfsbereit und der Tauchablauf ist immer noch gut organisiert. Aber mir war die Lust auf noch mehr Tauchgänge vergangen. Das Essen war gut und abwechslungsreich gibt ja auch keine Lokale in der Nähe. Ich wunderte mich dass die vielen Schildkröten noch leben und es noch Fische gibt. Unter Wasser sah ich vereinzelt Plastikteile. Jeder verantwortungsvolle Taucher sollte sich überlegen ob er unter diesen Umständen dort Urlaub machen möchte. Die weite Anreise kommt hinzu. Für mich war es das letzte Mal in Indonesien.
Wir haben das Resort aufgrund von den überwiegend sehr guten Bewertungen im März 2018 besucht, leider waren wir nicht so ganz begeistert. Abgeholt wurden wir vom Resort vom Flughafen, das hat gut und zuverlässig funktioniert und für die Fahrt haben wir noch einen kalten Softdrink, oder Wasser bekommen. Uns wurde Bungalow 11 zugeteilt, der laut Preisliste Relax Bungalow heißt, mit Kaltwasser Dusche, mit schönem Ausblick auf das Meer. Als wir über den Eingang von der Straße die Anlage zuerst betreten haben, waren wir zuerst etwas schockiert, wie kahl und karg die Anlage sich hier präsentiert (karger steiniger Boden, ohne viel Grün und windschief verlegte Pflastersteine für den Weg). Hier könnte man durch etwas Begrünung und Blumen einen deutlich freundlicheren Eindruck erreichen, der erste Eindruck zählt. Nach Ankunft wurden wir von Anna begrüßt und sie gab uns einen kleinen Überblick über das Resort und die Tauchbasis. Gästestruktur während unseres Aufenthalts waren zu über 90% deutschsprachige Gäste. Zum Zimmer: Wir hatten den Relax Bungalow Nr. 11 schön am Hang mit direkten Blick auf das Meer. Je höher die Zimmer Nummer, um so weiter ist das Zimmer vom Restaurant und Tauchbasis entfernt. Der Bungalow ist zweckmäßig eingerichtet mit Bett, einer kleinen Ablagen, einer Kommode und einen offenen Kleiderschrank. Für die bessere Durchlüftung sorgte ein Stand Ventilator. Vor dem Zimmer befindet sich die schöne Terrasse mit direktem Blick auf das Meer mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Auf Wunsch kann dort die Hängematte aufhängen, die in einem kleinen Säckchen auf der Terrasse hängt. Schönes geräumiges Bad, mit Ablagemöglichkeiten und offener (kalter) Dusche. Beim Spiegel hätte ich mir noch ein Licht gewünscht, hier ist es deutlich zu dunkel, auch sorgt die Dusche dafür, dass das komplette Bad genässt wird. Was mir am Zimmer nicht so gefallen hat, der Ventilator war total schmutzig mit Staub verdreckt, keinen Vorhang um das Zimmer zu verdunkeln und im Bad war es beim Spiegel viel zu dunkel. Eine Klimaanlage wäre zum Schlafen nicht schlecht gewesen, das haben wir aber gewusst. Zum Essen: Frühstück und Abendessen gibt es als Buffet. Zum Frühstück gibt es Instant und Indonesien Kaffee, Tee, zwei verschiedene Sorten Fruchtsaft, Melone, Honig, verschiedene Marmeladen, Müsli, eine Sorte Wurst, Natur-Jogurt, auf Wunsch Rühr- oder Spiegelei, French Toast usw. Die Auswahl beim Frühstück war nicht so überwältigend und regelmäßig war irgendetwas aus, entweder der Fruchtsaft, oder der Schinken. Es kann einfach nicht sein, das die Angestellten einem bei raus schütteln der letzten Tropfen aus dem Behälter für den Fruchtsaft zuschauen, ohne auf die Idee zu kommen, diesen einfach mal nachfüllen zu lassen. Wenn das nicht klappt, dann ist das die Aufgabe des Managements, entweder von Alex oder Anna, das es klappt! Abendessen gibt es auch als Buffet und mit sehr wenig Abwechslung, einfallslos ohne Pep und geschmacklich auch keine Offenbarung! Oft variiert es nur dadurch, gibt es Fisch, oder Hühnchen! Als Nachspeise gab es über eine Woche nur Wassermelone und eine andere Melonenart. Das ist schlichtweg für ein Resort dieser Preisklasse einfach viel zu wenig! Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, ich habe schon in Resort in Indonesien die nur die Hälfte gekostet haben, deutlich besser gegessen. Für das Deko Bier gibt es eine sehr gemütliche Bar, direkt neben der Tauchbasis. (Ein Bier 0,6l 50 000 Rupia) Tauchen und Tauchbasis: Als ich mich vorab etwas informierte hatte, gab es zum Tauchgebiet und auch zur Tauchbasis nur Lob, egal ob auf Taucher.net, Holidaycheck, oder Tripadvisor. Leider war mein Eindruck hier nicht so überschwänglich, wie bei anderen. Das Hausriff und auch die Tauchplätze direkt daneben, oder auch viele Tauchplätze im Inner Circle sind teilweise erheblich beschädigt! Viele Korallen sehr veralgt, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität, beschädigt durch mechanische Einwirkung (Dynamit, umgedrehte Tischkorallen usw.), oder abgestorben (Kalkskelett) Von einem intakten, oder zumindest teilweise intakten Riff kann man hier auf keinen Fall sprechen. Das Makro Kleinzeug ist aber selbstverständlich noch da, wie auch Skorpion Fische, Sepia, manchmal Schildkröten usw. Wie überall in Indonesien findet man hier auch sehr oft Müll im Wasser, wie auch am Strand. Besser intakt sind die Tauchplätze im Outer Circle, die aber meistens Tagestrips mit zwei Tauchgängen sind und 15 Euro Aufpreis kosten. Wer auf Muck Diving steht, kann sich Loli1&2, wie auch den Tauchplatz am Jetty mal ansehen. Tauchgänge gibt es in folgenden Varianten: Tauchgänge am Hausriff, Uhrzeit nach persönlichen Wunsch mit Buddy. Single Dive am Vormittag (um ca. 9h) und Nachmittag (um ca. 14h) mit dem kleinen Boot im Inner Circle, oder Tagestrips mit zwei Tauchgängen und dem großen Boot und kleinen Mittagessen. (Startzeit ca. 9h) Max. Tauchzeit ist ca. 60min, obwohl hier die Guides manchmal nicht so genau hinschauen, beim Tauchgang bei Loli1&2 waren wir pro Tauchgang über 90min im Wasser. Bei der Tauchbasis gibt es einen überdachten Bereich zum Umziehen, getrennt Becken für Anzüge und ABC, sowie auch die Kamera Ausrüstung ein separates Becken. Die Basis hat sogar einen klimatisierten Kamera Raum mit Mehrfachsteckdosen zum Laden. Beim Checkin wird man gefragt, ob man etwas dagegen hat, wenn die Mitarbeiter die Ausrüstung zusammenbauen, oder ob man das selber möchte. Leider klappt das nicht immer so zuverlässig, manchmal musste ich meine Ausrüstung selber zusammen bauen, obwohl ich diesen Service gerne in Anspruch nehmen wollte. Was nicht auch nicht so toll fand, bei den Single Dives setzt einen das Boot am Tauchplatz ab und fährt dann zu anderen Tauchplätzen im Inner Circle um dort Taucher abzusetzen, oder abzuholen. Hat man also während des Tauchgang am Anfang ein Problem und muss den Tauchgang abbrechen, aus welchen Gründen auch immer; dann ist an der Oberfläche niemand da, er einem helfen könnte! Das empfinde ich als Nogo und geht gar nicht! Am Wochenende sind auch viele einheimische am Strand und dort gibt es auch diverse Freizeitaktivitäten wie Bananen Boot fahren, oder andere Aktivitäten mit dem Boot. Taucht man also an diesen Tagen am Hausriff, oder schnorchelt, donnern diese Boote in nur 20m Entfernung am Strand vorbei. Das ist als Taucher oder Schnorchler nicht gerade ungefährlich. Fazit: Zimmer in schöner Lage, aber auch mit stolzem Preis von 80 Euro für das billigste Zimmer. Für ein Zimmer ohne warme Dusche, ohne Klimaanlage, in sehr einfacher Ausstattung, finde ich das für Indonesien schon happig. Der Aufpreis für das Komfort Zimmer von 25 Euro nur für eine warme Dusche und ein paar Schränke mehr, ist schon ziemlich frech. Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Bedarf für Verbesserung, Abendessen wenig Abwechslung und geschmacklich langweilig. Buche ich das Komfort Zimmer, zahle ich ~80 Euro pro Nacht (Halbpension), wenn ich alleine unterwegs bin. Für das Geld bekommen ich in Deutschland schon ein drei, oder sogar vier Sterne Hotel in einer Großstadt! Wenn ich schon fast Mitteleuropäische Preise nehme, dann sollten vor allem die Verpflegung und auch der Standard der Zimmer höher sein! Zustand des Hausriff und vieler Plätze im Inner Circle, teilweise stark beschädigt durch mechanisch Einwirkung (Dynamit, ggf. ankern) und viele Algen, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität. Ich frage mich da, warum hat man das in keinem Bericht lesen können, das muss eigentlich zwangläufig jemanden aufgefallen sein? Das einem das Tauchboot am Tauchplatz im Inner Circle absetzt und dann weg fährt, das geht nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Ich vermute aber dass sich wenig ändern wird. Das Resort war bei uns ausgebucht, deswegen vermute ich, Alex sagt einfach - Warum was ändern? Es läuft doch!

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