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Bewertungen(25)

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Maratua Atoll - September 2022

"Matatua Atoll", so hiess die Tour vom 01.-12.09.2022. Sie umfasste die Inseln Sangalaki, Derawan, Kakaban und Maratua. Diese liegen vor der Ostküste Borneos bzw. Kalimantans in Indonesien. Die Anreise erfolgte per Flug über Jakarta, Balikpapan und Berau; anschliessend rund 2 Stunden auf dem Landweg bis zur Küste zum Einschiffen. Allein schon diese Fahrtstrecke lässt einem nicht kalt: verbrannte Erde, verkohlte Riesenbaumstämme, Ölpalmen so weit das Auge reicht und unzählige hochhausartige "Schwalben-Hotels" (wo die Schwalbennester für die China-Suppe geerntet werden). Die Gegend ist total kaputt, trostlos und deprimierend. Das Tauchgebiet selber ist leider nicht viel besser: komplett leergefischt und eintönig. Alles was grösser als eine Handfläche ist, haben die Fischer rausgezogen. Wo früher Mantas in Rudeln anzutreffen waren (Sangalaki), herrscht heute Einöde. Während des zweijährigen pandemiebedingten Stillstandes im Tourismus wurden hier unkontrolliert Fische rausgeholt, was das Zeug hergab. Als eine Tauchgruppe beim ersten Nachttaugang auf einen gefinnten Hai-Kadaver stiess und darüber dem mit an Bord der AMIRA mitanwesenden Schiffseigner berichtete, bekamen alle beim Abendessen versammelten Gäste von diesem eine Standpauke zu hören: wir alle seien mitschuldig an der Überfischung und Plünderung der Weltmeere. Sushi, Thunfisch, Haifischflossensuppe, Aquarien mit Napoleons, Mantas und Walhaien - alles unsere Schuld. Die Stimmung an Bord sank auf den Tiefpunkt; der Schiffseigner liess sich von da an während 9 Tagen nicht mehr blicken an Bord. Einen weiteren Tiefschlag bescherte uns Sars-Cov2. Drei Gäste waren positiv, ebenfalls eine unbekannte Anzahl der Crew. Die Gäste mussten 5 Tage in der Kabine ausharren (Quarantäne) und durften nicht tauchen. Am letzten Abend dann der Höhepunkt: der wieder aufgetauchte Schiffseigner schlug wegen eine Lapalie mit einer Metallstange auf einen der Gäste ein und verletzte ihn am Unterarm. Danach wurde der "Täter" zwangsweise von Bord gebracht. Trotz all den misslichen Umständen: die AMIRA ist ein tolles Schiff und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Die Crew ist sympatisch, hilfsbereit und bestens eingespielt - die AMIRA-Band einfach herrlich. Die Platzverhältnisse an Bord sind überwältigend. Das Essen ist sehr gut und abwechslungsreich. Leider erfüllte der Tourplan zu den Inseln die Erwartungen bei weitem nicht. Einziger Wehrmutstropfen unter Wasser: die zahlreichen Schildkröten (bis zu 9 pro Tauchgang) und die schöne Hartkorallenlandschaft an Orten, die noch nicht von der Dynamitfischerei zerbombt wurden. Schade um das Schiff, schade um die Crew, schade um den stolzen Preis von EUR 5'100 plus Trinkgeld.
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BluesfreundAOWD332 TGs

Ein wunderbares Schiff!!

Die AMIRA ist ein 9 Jahre altes Holzsegelschiff mit allem Komfort, den sich auf so einer Reise wünscht. 4 Tauchgruppen mit Guide , die jeweils in der Regel 3 Mal (plus zusätzlich mehrmals Nachttauchgang) ins Wasser gingen. Sowohl die Tauchleitung als auch die Guides waren schlichtweg alle perfekt. Auf individuelle Wünsche wurde eingegangen, Die Guides sahen mit ihren Adleraugen alles und zeigten es auch. Die "Werkbank" für die Photographem ist mit allem ausgerüstet, was man so braucht. Hier wurde wirklich ein Taucherschiff von Tauchern konzipiert.
Das Schiff ist riesig, man kann sich mit den anderen Tauchern gemütlich an verschiedenen Ecken zusammensetzen, hat aber auch genug Freiräume, um sich mal zurückzuziehen.
Essen gab es mittags als Buffet, abends wurde mehrfach als Menu serviert. Alles sehr lecker, abwechslungsreich und reichhaltig. Irgendwelche Magenprobleme sind auf unserer Tour nicht aufgetreten.
Die AMIRA und ihre gesamte Crew setzt Maßstäbe! Wir sparen schon für die nächste Tour..
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GlentaucherPADI Rescue + Spezialbrevets von PADI; Nitrox CMAS; TDI Rebreather3184 TGs

Forgotten Islands September 2018

Wir fuhren zwar nicht nach Rajat Ampat, dafür 12 Tage lang rund 1300 km lang von Maumere/Flores bis Saumlaki, entlang den Vergessenen Inseln. Das Schiff kann ohne Vorbehalte wärmstens empfohlen werden. Die Kabinen (vor allem im Unterdeck) sind sehr geräumig und sauber. Der Kameraraum lässt keine Wünsche übrig (inkl. Werkzeuge, Gummimatten, helles Licht etc.). Der Tauchbetrieb ist gut organisiert und zeitlich gestaffelt - es sei denn, die Gruppen halten sich an die Abfahrtszeiten und mischen sich unter jene, die vor ihnen ins Wasser dürfen. Das Schiff ist mit seinen 50 m Länge und 10 m Breite gross genug, dass jeder (18 Taucher) sein Plätzchen und seine Liege hat. Leider litten nicht wenige Gäste an Durchfall und Magen-/Darmbeschwerden; da müsste punktio Hygiene besser geschaut werden. Nebenbei: die Küche ist so klein, dass es einem fast unmöglich erscheint, dass hier für so viele Leute inkl. 18 Crewmitglieder gekocht werden kann. Apropos Crew: die sorgen sogar für ein Abendunterhaltungsprogramm mit Gesang und Musik aus jeder Ecke Indonesiens. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit der AMIRA.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
2010
Länge:
NIcht spezifiziert.
Breite:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Kabinen:
NIcht spezifiziert.
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
18
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
3
Zodiak Motoren:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Besatzung:
18
Anzahl Guides/TL:
5-6
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
JA
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
Vollzählig
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm