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Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug - und ein gutes Buch zu den Wracks kann man hier finden.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war 2009 das erste Mal bei den Asia Divers und in den Jahren 2013, 2015 und 2017 ebenfalls mit Gruppen jeweils zwischen 4 und 9 Personen. Mit über 2000 Tauchgängen habe ich einige Tauchbasen kennen gelernt. Die Asia Divers liegen dabei mit Ihrer Infrastruktur, Organisation und Service weit vorn. Die Guides waren bei unseren Gruppen immer gut und engagiert. Klar gibt es mal Unterschiede, z.B. was die Auffindung von Mikrofauna angeht :-), aber alle durch die Bank haben sich bemüht, die Tauchgänge interessant und sicher zu führen - und dieses auch geschafft. Die Stimmung war dort gut und herzlich, alle waren hilfsbereit und freundlich. Die Guides kommen aus aller Herren (und Damen) Länder, von Kanada, den USA, Europa, Australien und China, Phlippinen, u.s.w., dabei z.T. als Angestellte und bei Bedarf als Freelancer. Betrunkene oder unfähige Guides (wie an anderer Stelle berichtet) hatten wir nie - auch nicht beobachtet - und würde m.E. von der Basisleitung auch nicht geduldet. Natürlich gibt es auch bei dieser Tauchbasis mal technisches oder menschliches "Versagen", jedoch als absolute Ausnahme. Das Tauchrevier ist vielfältig und interessant, allerdings sind die Sichtweiten von den biologisch-physikalischen Bedingungen abhängig und daher wechselhaft, jedoch allemal durch Fauna und Bewuchs entschädigend. Ausflüge zu den Verde Islands sind absolut zu empfehlen. In Verbindung mit dem Hotel El Galleon und dessen Service ist die Basis der Asia Divers auch dort vor Ort herausragend, was den Service und die Organisation, sowie die Boote und die Organisation des Tauchens angeht. Auf Wünsche wurde immer wenn möglich eingegangen. Die Sicherheit beim Tauchen, inklusive Sichtung von Brevets, Tauchtauglichkeit und Taucherfahrung wurde m.E. ausreichend berücksichtigt. Ich würde jederzeit - wenn die Entfernung, Zeit und das notwendige Geld es zulässt - hier wieder einen Besuch machen. Grüße an Allison und die gesamte Crew, aus Hamburg. Lothar A.
Ende Mai 2019 habe ich im Anschluss an eine Tubbataha-Safari die Gelegenheit ergriffen, noch 4 Tauchtage bei den Cocktail-Divers im Garden of Eden in Sabang zu verbringen und einige Recherchen für unseren Ratgeber „Tauchurlaub auf den Philippinen“ aus der Reihe „Das kleine Tauchreise-ABC“ anzustellen. Die Anreise habe ich mit Bus und Fähre von Manila aus organisiert, was überraschend gut funktioniert hat und mit auch relativ günstig gewesen ist. Die Tauchbasis ist prima organisiert, es finden täglich Tauchgänge um 9:00, 12:00 und 15:00 Uhr statt, wenn sich zwei Teilnehmer anmelden, gibt es um 18:00 noch einen Nachttauchgang. Schön sind die kurzen Wege, die Boote liegen nur fünf Meter vor dem Resort, die Anfahrten zu den Tauchplätzen sind in der Regel auch nur ein paar Minuten. Die Riffe sind bunt und mit viel Fisch bevölkert, es gibt vor Puerto Galera aber auch einen schönen Muck-Tauchplatz, an dem man viele eher seltene Exemplare wie den Bluering-Octopus, den Mimic Octopus oder Seepferdchen finden kann. Das Resort Garden of Eden ist ein Ruhepool direkt neben dem kleinen, aber sehr belebten Ort, hier kann man relaxen, am Pool liegen und den schönen tropischen Garten genießen. Man trifft hier viele Stammgäste, überwiegend aus Deutschland, aber auch die eine oder andere asiatische Gruppe. Da deren Bedürfnisse von den europäischen Gästen doch oft abweichen, sind die Asiaten überwiegend in eigenen Booten mit einem chinesischen Guide unterwegs, was in kleineren Divecentern nicht so ohne weiteres möglich ist, hier aber wohl für alle Taucher die beste Lösung ist. Noch ein Wort zu Sabang: Im Ort gibt es einiges an Angebot für den „alleinreisenden Herren“, wobei dies so gut wie ausschließlich in den Gogo-Bars hinter verschlossenen Vorhängen stattfindet, so dass man als Tourist, der nur mal durch den Ort schlendern oder zum Abendessen gehen möchte, davon eigentlich recht wenig mitbekommt. LG Schaffel
Wir haben einen sehr erlebnisreichen und aber auch sehr entspannten 3-wöchigen Urlaub im April/Mai 2019 im Makroparadies verbracht. Gestartet sind wir mit einer sehr Spitzen - Tauchsafari mit der „Solitude One“ mit Ziel Tubbataha Nationalpark ab Puerto Princesa (Palawan). Nach einer entspannten Zwischenübernachtung im Belmont Hotel am Airport Manila und einem turbulenten Anflug von Manila nach Puerta Princesa wurden wir am Nachmittag an Bord der Solitude sehr herzlich in Empfang genommen. Mit Einbruch der Nacht nahm das Schiff Kurs auf den Nationalpark Tubbataha. Die Solitude ist ein solides 52 m langes Stahlschiff (ehemaliges Handelsschiff) mit allem Komfort und viel Platz verteilt auf 3 Decks (eigenem Tauchdeck und großem Kameraraum!). Wir haben diese Größe und die damit verbundene stabile Lage bei der 10 stündigen Überfahrt sehr zu schätzen gewusst. Das Schiff bieten mit 10 Kabinen Platz für 20 Gäste. Die Kabinen sind groß und lassen kaum Wünsche offen. Wir hatten die Kabine A2 – Oberdeck. Der Service an Bord ist insgesamt spitze (Verhältnis 20 Gäste zu 23 Staff!) Getaucht wurde in Schnitt 3-4 X pro Tag (außer an den ersten und letzten Tagen). Der Ablauf war sehr gut strukturiert, so dass das Tauchen wirklich Spass machte und nicht zum Stress wurde: 6:00 Wecken, 1 TG ca. 6:30; 9:00 großes Frühstück; 2. TG 10:00; Lunch Entspannen  auf Sonnendeck, 3. TG 14:00 Snacks 17:30 Dämmerungstauchgang; Dinner. Wir wurden verhätschelt und „gefüttert“ wie Babys. Die Divebriefings wurden abwechselnd von den 4 Diveguides abwechselnd durchgeführt. Getaucht wurde von 2 Tauchbooten in 4 Gruppen á 4-6 Tauchern. Die Mannschaft hat ich auch mit anderen Tauchbooten abgestimmt, so dass wir in der Regel die Tauchplätze für uns alleine hatten. Neben dem üblichen Tauchprogramm haben wir die Rangerstation im Nationalpark besichtigt. Das Tauchen auf dieser Tour war der Hammer. Man sieht tatsächlich die wirklich die ganz großen „Dinge“: Jeder Tauchgang mit vielen Weißspitzenriffhaien und Grauhaien, 2X Walhai 1X Fuchshai neben Napoleons, Schulen Büffelkopf-Papageienfischen, Schildkröten, große Schulen Stachelmakrelen und Baracudas usw. bis zum Pygmyseahorse(!). Nach einer Woche und 18 Tauchgängen mit unglaublichen Eindrücken und vollen Speicherkarten sind wir vom Schiff zum Flughafen (Puerto Princesa > Manila) gebracht worden. Nach 1,5 Stunden Flug (> Manila) und 3,5 Std. Fahrt mit komfortabler Limousine kamen wir in unserem Anschlussresort Bucea Anilao Dive und Spa-Resort an. Das Resort liegt am Hang in einer sehr gepflegten Gartenanlage mit einer schick angelegten, sehr ruhigen Poollandschaft auf den 2 Ebenen und einem Spa mit 5 Sterne deluxe Ausblick. Direkt auf „Strandniveau“ liegt das Restaurant und die Tauchbasis. Der Service und die Organisation war auch hier ebenfalls Spitze. Wir hatten während unseres Aufenthalts einen festen Guide (Romnick - the Eagle-eye), der sich um alles vom Briefing über Flaschenwechsel bis zum „Equipmentspülen“ am Abend alles gekümmert hat. Getaucht wurde von Bankas mit 2 bis 6 Tauchern (max. 4 Taucher pro Guide). Es gab immer eine helfende Hand zur rechten Zeit, sei es in der Basis oder auf den Bankas. Wir wollten nach unseren Safari eigentlich nur noch ein paar entspannte Tauchgänge mit Nacktschnecken genießen. Aber es kam anders! Und wir hatten echt super Tauchgänge. Geplant waren 16 und gemacht haben wir 32!! Tauchgänge! Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Wir haben an einem einzigen Tauchtag teils so viel gesehen, wie bei anderen Destinationen im Rahmen eine ganzen Woche: Mehrfach Schildkröten, kleine Rochen, Oktopusse (von groß bis ganz klein> Bluering- /Bontoti- Kokusnuss-Wunderpus- etc.) viel viel bunten Schwarmfisch und bei fast jedem Tauchgang Frogfisch in allen Größe, Formen und Farben und natürlich die ungezählten verschiedensten Nacktschnecken („Shaun“-, Mimik-Nudi‘. Prachtsterne, Fadenschnecken etc.) für die Anilao bekannt ist. Von ausgefallen Gobi und diversen Shrimps (Tiger-, Colmat etc.) will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen. Fakt ist: Man braucht eine gute Kompaktkamera (mit Makrozoom) und ein ruhiges Händchen weil die echten Schätze sind hier wirklich filigran aber wunderschön. Es war ein rundherum toller Urlaub. Wir haben wieder sehr nette und herzliche Menschen kennen lernen dürfen und werden bestimmt wieder kommen. Das Hotel macht insgesamt ein sehr familiären Eindruck und man fühlt sich spontan „adoptiert“.
Vergangenen Monat war ich im Watersport Beach Resort im Süden Cebus um eine Woche Tauchurlaub zu machen. Das Resort und die Location ist ruhig gelegen. Alles ist gepflegt und das Personal sehr freundlich. Das Tauchen kann ich hier uneingeschrenkt empfehlen. Das Resort verfügt über 2 eigene Boote mit denen auch Ausflüge zu weiter entfernten Tauchplätzen wie Sumilon möglich sind. Alle Tauchtage waren top organisiert. Besonders gut hat mir die Artenvielfalt gefallen. Von kleinen Makro Tierchen, etlichen Schneckenarten, Anglerfischen, Seeschlangen und Schildkröten bis hin zu Blaupunktrochen, Barracudas und sogar Walhaien war alles zu sehen. So hatte jeder Tauchgang seinen eigenen Reiz und Abwechslung zu bieten. Bereits um das Resort herum gelegen sind weit über 10 Tauchspots in wenigen Minuten mit dem Boot zu erreichen. Da hier der typische Tauchboom noch nicht eingesetzt hat waren wir in der Regel die einzigen Taucher im Wasser. Die Riffe sind intakt und Farbenfroh. Beim Tauchen habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und die Guides waren permanent auf der Suche nach interessanten Dingen unterwasser. Besonders originell fand ich die Breefings mit kleinen Spielzeugtieren und anderen Unterwasserelementen :D dies kam sehr lebendig rüber und man hatte einen guten Überblick wie der Tauchgang verlaufen wird. Kannte ich so bisher noch nicht :D Abends gab es dann Bierchen beim Sonnenuntergang am Strand :) Liebe Grüße und bis bald!
Wir waren 2 Woche im November auf der Insel Busuanga, nördlich von Palawan auf de Philippinen. Die 1. Woche verbrachren wir im Sangat Island Dive Resort, die 2. im Mary Rio Resort mit angegliederter Dugong Tauchbasis im Norden von Busanga . Das Sangat Island Diveresort ist traumhaft gelegen, fehlender Luxus (z.B. Klimaanlage) wird durch die herzliche Atmosphäre und den guten Service ausgeglichen. Im Tauchcenter war die Betreuung vorbildlich. Die Ausrüstung wurde morgens auf die PS-starken Boote gebracht und innerhalb weniger Minuten waren wir an den Tauchplätzen. In der Bucht vor dem Resort (Coron-Bay) versenkten die Amrikaner 1944 12 Schiffe der Japaner, die jetzt gut bewachsen sind und aufgrund ihrer Lage zwischen 12 und 38 Metern gut betaucht werden können. Leider setzte sich der positive Eindruck der 1. Woche im Mar y Rio Resort nicht fort. Wir hatten im Dugong Tauchcenter 10 Tauchgänge am Hausriff gebucht und wussten, dass die Bootsfahrten extra gezahlt werden mußten. Das Hausriff hat jede Menge kaputte Korallen und fast keine Fische, abgesehen von einem Makrelenschwarm am Anleger. Eine Füllung mit Nitrox kostet 10,-Euro extra, eine Bootsausfaht wurde je nach Entfernung mit 37-50 Euro berechnet. Wir buchten ein Fahrt zu den Dugongs, 50 Euro für die Fahrt plus 20 Euro Parkgebühr. Leider betrug die Sicht am Tauchplatz nur 1-2m. Man sagte uns, dass wir es an einem anderen Tag , bei eventuell besseren Bedingungen nochmals versuche könnten, aber die Kosten würden uns wieder in gleicher Höhe berechnet. Man schlug uns ferner die Ausfahrt zu einem Wrack vor, wo die Sicht stets gut sei (Aufprei fürs Boot 37,-Euro). Am Wrack betrug die Sicht ca. 4 Meter, so dass der Guide garnicht abtauchte. Diese Basis kann ich nur mit 1 Stern bewerten.

Nie wieder!

Taucher329369
Die Ankunft war schon sehr unpersönlich. Ich saß 30 min und wartete.....bis ich selber in der Küche nach meiner Unterkunft fragte. Ich bekam dann einen Schlüssel und einen Hinweiss des Weges. Nach 20 min. ... im "Restaurant" zurück fragte ich nach dem Resortleiter und weiteren Informationen. Mein Bungalow, der in praller Sonne stand war sehr überhitzt und die Aircon funktionierte nicht, mangels nicht vorhandener Remote. Ich musste wieder warten bis der Resortleiter kam. Nach einer kurzen Begrüßung fragte ich nach der Remote für den Bungalow und bekam direkt einen shitstorm über geizige nicht extra zahlen wollende Gäste entgegen geschläudert!!!! Ich fragte nur nach der Remote!!!!!, mir war heiß nach der Reise.......und mir war egal ob es extra kostet......Damit waren die Fronten geklärt. Der Resortleiter überschüttete mich mit Tieraden über schlechte Gäste.Ich hatte nur nach der Remote gefragt!!!???!! Im Nachhinein, das Resort ist nicht gerade ein Schnäppchen ......alle extra Kosten summieren sich. Da das Resort direkt an der Steilküste liegt, muss man die Tauchausrüstung über sehr steile Stufen sowohl nach unten zum Boot und auch wieder hoch tragen......oder man zahlt extra dafür!!!! Am Ende der Stufen unten angekommen, ist es fast unmöglich bei Dünung unverletzt ins Boot zu kommen, da die Dünung einen immer wieder Richtung Felsen schwemmt. Ein nach meiner Meinung völlig ungeeigneter Einstieg. Man muss nicht denken direkt ins Boot, Nein, denn da muss man dann erst einmal durch die Dünung hin schwimmen. Meine Abreise , obwohl 3 Tage vorher kommuniziert war eine Katastrophe. Obwohl klare Zeiten vereinbart waren, damit ich meine Fähre pünktlich bekomme, bin ich erst mit 45 Minuten Verspätung los gekommen. Der Resortleiter lag im Bett und verweigerte sich . Er schickte seine Frau (Philipina) die leider nicht Informiert war vor. Ein sehr unbefriedigter Aufenthalt, den ich nicht weiter empfehlen würde. Ich habe nach 7 Tagen abgebrochen und 14 Tage bezahlt. Übrigens, das ist mir noch ganz extrem aufgefallen....1 Kalamansi Juice ( Kalamansi= so etwas wie eine Phillipinische Limette, ein ca 3 Cent Artikel) kostet in diesem Resort 3 Euro. Das kostet ein Zitronensaft nicht einmal in Deutschland. Ich kann dieses Resort nicht weiter empfehlen. Und ich kenne viele auf den Philippinen, aber so etwas ist mir noch nie passiert.
Ich war 2009 das erste Mal bei den Asia Divers und in den Jahren 2013, 2015 und 2017 ebenfalls mit Gruppen jeweils zwischen 4 und 9 Personen. Mit über 2000 Tauchgängen habe ich einige Tauchbasen kennen gelernt. Die Asia Divers liegen dabei mit Ihrer Infrastruktur, Organisation und Service weit vorn. Die Guides waren bei unseren Gruppen immer gut und engagiert. Klar gibt es mal Unterschiede, z.B. was die Auffindung von Mikrofauna angeht :-), aber alle durch die Bank haben sich bemüht, die Tauchgänge interessant und sicher zu führen - und dieses auch geschafft. Die Stimmung war dort gut und herzlich, alle waren hilfsbereit und freundlich. Die Guides kommen aus aller Herren (und Damen) Länder, von Kanada, den USA, Europa, Australien und China, Phlippinen, u.s.w., dabei z.T. als Angestellte und bei Bedarf als Freelancer. Betrunkene oder unfähige Guides (wie an anderer Stelle berichtet) hatten wir nie - auch nicht beobachtet - und würde m.E. von der Basisleitung auch nicht geduldet. Natürlich gibt es auch bei dieser Tauchbasis mal technisches oder menschliches "Versagen", jedoch als absolute Ausnahme. Das Tauchrevier ist vielfältig und interessant, allerdings sind die Sichtweiten von den biologisch-physikalischen Bedingungen abhängig und daher wechselhaft, jedoch allemal durch Fauna und Bewuchs entschädigend. Ausflüge zu den Verde Islands sind absolut zu empfehlen. In Verbindung mit dem Hotel El Galleon und dessen Service ist die Basis der Asia Divers auch dort vor Ort herausragend, was den Service und die Organisation, sowie die Boote und die Organisation des Tauchens angeht. Auf Wünsche wurde immer wenn möglich eingegangen. Die Sicherheit beim Tauchen, inklusive Sichtung von Brevets, Tauchtauglichkeit und Taucherfahrung wurde m.E. ausreichend berücksichtigt. Ich würde jederzeit - wenn die Entfernung, Zeit und das notwendige Geld es zulässt - hier wieder einen Besuch machen. Grüße an Allison und die gesamte Crew, aus Hamburg. Lothar A.
Ende Mai 2019 habe ich im Anschluss an eine Tubbataha-Safari die Gelegenheit ergriffen, noch 4 Tauchtage bei den Cocktail-Divers im Garden of Eden in Sabang zu verbringen und einige Recherchen für unseren Ratgeber „Tauchurlaub auf den Philippinen“ aus der Reihe „Das kleine Tauchreise-ABC“ anzustellen. Die Anreise habe ich mit Bus und Fähre von Manila aus organisiert, was überraschend gut funktioniert hat und mit auch relativ günstig gewesen ist. Die Tauchbasis ist prima organisiert, es finden täglich Tauchgänge um 9:00, 12:00 und 15:00 Uhr statt, wenn sich zwei Teilnehmer anmelden, gibt es um 18:00 noch einen Nachttauchgang. Schön sind die kurzen Wege, die Boote liegen nur fünf Meter vor dem Resort, die Anfahrten zu den Tauchplätzen sind in der Regel auch nur ein paar Minuten. Die Riffe sind bunt und mit viel Fisch bevölkert, es gibt vor Puerto Galera aber auch einen schönen Muck-Tauchplatz, an dem man viele eher seltene Exemplare wie den Bluering-Octopus, den Mimic Octopus oder Seepferdchen finden kann. Das Resort Garden of Eden ist ein Ruhepool direkt neben dem kleinen, aber sehr belebten Ort, hier kann man relaxen, am Pool liegen und den schönen tropischen Garten genießen. Man trifft hier viele Stammgäste, überwiegend aus Deutschland, aber auch die eine oder andere asiatische Gruppe. Da deren Bedürfnisse von den europäischen Gästen doch oft abweichen, sind die Asiaten überwiegend in eigenen Booten mit einem chinesischen Guide unterwegs, was in kleineren Divecentern nicht so ohne weiteres möglich ist, hier aber wohl für alle Taucher die beste Lösung ist. Noch ein Wort zu Sabang: Im Ort gibt es einiges an Angebot für den „alleinreisenden Herren“, wobei dies so gut wie ausschließlich in den Gogo-Bars hinter verschlossenen Vorhängen stattfindet, so dass man als Tourist, der nur mal durch den Ort schlendern oder zum Abendessen gehen möchte, davon eigentlich recht wenig mitbekommt. LG Schaffel
Wir haben einen sehr erlebnisreichen und aber auch sehr entspannten 3-wöchigen Urlaub im April/Mai 2019 im Makroparadies verbracht. Gestartet sind wir mit einer sehr Spitzen - Tauchsafari mit der „Solitude One“ mit Ziel Tubbataha Nationalpark ab Puerto Princesa (Palawan). Nach einer entspannten Zwischenübernachtung im Belmont Hotel am Airport Manila und einem turbulenten Anflug von Manila nach Puerta Princesa wurden wir am Nachmittag an Bord der Solitude sehr herzlich in Empfang genommen. Mit Einbruch der Nacht nahm das Schiff Kurs auf den Nationalpark Tubbataha. Die Solitude ist ein solides 52 m langes Stahlschiff (ehemaliges Handelsschiff) mit allem Komfort und viel Platz verteilt auf 3 Decks (eigenem Tauchdeck und großem Kameraraum!). Wir haben diese Größe und die damit verbundene stabile Lage bei der 10 stündigen Überfahrt sehr zu schätzen gewusst. Das Schiff bieten mit 10 Kabinen Platz für 20 Gäste. Die Kabinen sind groß und lassen kaum Wünsche offen. Wir hatten die Kabine A2 – Oberdeck. Der Service an Bord ist insgesamt spitze (Verhältnis 20 Gäste zu 23 Staff!) Getaucht wurde in Schnitt 3-4 X pro Tag (außer an den ersten und letzten Tagen). Der Ablauf war sehr gut strukturiert, so dass das Tauchen wirklich Spass machte und nicht zum Stress wurde: 6:00 Wecken, 1 TG ca. 6:30; 9:00 großes Frühstück; 2. TG 10:00; Lunch Entspannen  auf Sonnendeck, 3. TG 14:00 Snacks 17:30 Dämmerungstauchgang; Dinner. Wir wurden verhätschelt und „gefüttert“ wie Babys. Die Divebriefings wurden abwechselnd von den 4 Diveguides abwechselnd durchgeführt. Getaucht wurde von 2 Tauchbooten in 4 Gruppen á 4-6 Tauchern. Die Mannschaft hat ich auch mit anderen Tauchbooten abgestimmt, so dass wir in der Regel die Tauchplätze für uns alleine hatten. Neben dem üblichen Tauchprogramm haben wir die Rangerstation im Nationalpark besichtigt. Das Tauchen auf dieser Tour war der Hammer. Man sieht tatsächlich die wirklich die ganz großen „Dinge“: Jeder Tauchgang mit vielen Weißspitzenriffhaien und Grauhaien, 2X Walhai 1X Fuchshai neben Napoleons, Schulen Büffelkopf-Papageienfischen, Schildkröten, große Schulen Stachelmakrelen und Baracudas usw. bis zum Pygmyseahorse(!). Nach einer Woche und 18 Tauchgängen mit unglaublichen Eindrücken und vollen Speicherkarten sind wir vom Schiff zum Flughafen (Puerto Princesa > Manila) gebracht worden. Nach 1,5 Stunden Flug (> Manila) und 3,5 Std. Fahrt mit komfortabler Limousine kamen wir in unserem Anschlussresort Bucea Anilao Dive und Spa-Resort an. Das Resort liegt am Hang in einer sehr gepflegten Gartenanlage mit einer schick angelegten, sehr ruhigen Poollandschaft auf den 2 Ebenen und einem Spa mit 5 Sterne deluxe Ausblick. Direkt auf „Strandniveau“ liegt das Restaurant und die Tauchbasis. Der Service und die Organisation war auch hier ebenfalls Spitze. Wir hatten während unseres Aufenthalts einen festen Guide (Romnick - the Eagle-eye), der sich um alles vom Briefing über Flaschenwechsel bis zum „Equipmentspülen“ am Abend alles gekümmert hat. Getaucht wurde von Bankas mit 2 bis 6 Tauchern (max. 4 Taucher pro Guide). Es gab immer eine helfende Hand zur rechten Zeit, sei es in der Basis oder auf den Bankas. Wir wollten nach unseren Safari eigentlich nur noch ein paar entspannte Tauchgänge mit Nacktschnecken genießen. Aber es kam anders! Und wir hatten echt super Tauchgänge. Geplant waren 16 und gemacht haben wir 32!! Tauchgänge! Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Wir haben an einem einzigen Tauchtag teils so viel gesehen, wie bei anderen Destinationen im Rahmen eine ganzen Woche: Mehrfach Schildkröten, kleine Rochen, Oktopusse (von groß bis ganz klein> Bluering- /Bontoti- Kokusnuss-Wunderpus- etc.) viel viel bunten Schwarmfisch und bei fast jedem Tauchgang Frogfisch in allen Größe, Formen und Farben und natürlich die ungezählten verschiedensten Nacktschnecken („Shaun“-, Mimik-Nudi‘. Prachtsterne, Fadenschnecken etc.) für die Anilao bekannt ist. Von ausgefallen Gobi und diversen Shrimps (Tiger-, Colmat etc.) will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen. Fakt ist: Man braucht eine gute Kompaktkamera (mit Makrozoom) und ein ruhiges Händchen weil die echten Schätze sind hier wirklich filigran aber wunderschön. Es war ein rundherum toller Urlaub. Wir haben wieder sehr nette und herzliche Menschen kennen lernen dürfen und werden bestimmt wieder kommen. Das Hotel macht insgesamt ein sehr familiären Eindruck und man fühlt sich spontan „adoptiert“.
Vergangenen Monat war ich im Watersport Beach Resort im Süden Cebus um eine Woche Tauchurlaub zu machen. Das Resort und die Location ist ruhig gelegen. Alles ist gepflegt und das Personal sehr freundlich. Das Tauchen kann ich hier uneingeschrenkt empfehlen. Das Resort verfügt über 2 eigene Boote mit denen auch Ausflüge zu weiter entfernten Tauchplätzen wie Sumilon möglich sind. Alle Tauchtage waren top organisiert. Besonders gut hat mir die Artenvielfalt gefallen. Von kleinen Makro Tierchen, etlichen Schneckenarten, Anglerfischen, Seeschlangen und Schildkröten bis hin zu Blaupunktrochen, Barracudas und sogar Walhaien war alles zu sehen. So hatte jeder Tauchgang seinen eigenen Reiz und Abwechslung zu bieten. Bereits um das Resort herum gelegen sind weit über 10 Tauchspots in wenigen Minuten mit dem Boot zu erreichen. Da hier der typische Tauchboom noch nicht eingesetzt hat waren wir in der Regel die einzigen Taucher im Wasser. Die Riffe sind intakt und Farbenfroh. Beim Tauchen habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und die Guides waren permanent auf der Suche nach interessanten Dingen unterwasser. Besonders originell fand ich die Breefings mit kleinen Spielzeugtieren und anderen Unterwasserelementen :D dies kam sehr lebendig rüber und man hatte einen guten Überblick wie der Tauchgang verlaufen wird. Kannte ich so bisher noch nicht :D Abends gab es dann Bierchen beim Sonnenuntergang am Strand :) Liebe Grüße und bis bald!
Wir waren 2 Woche im November auf der Insel Busuanga, nördlich von Palawan auf de Philippinen. Die 1. Woche verbrachren wir im Sangat Island Dive Resort, die 2. im Mary Rio Resort mit angegliederter Dugong Tauchbasis im Norden von Busanga . Das Sangat Island Diveresort ist traumhaft gelegen, fehlender Luxus (z.B. Klimaanlage) wird durch die herzliche Atmosphäre und den guten Service ausgeglichen. Im Tauchcenter war die Betreuung vorbildlich. Die Ausrüstung wurde morgens auf die PS-starken Boote gebracht und innerhalb weniger Minuten waren wir an den Tauchplätzen. In der Bucht vor dem Resort (Coron-Bay) versenkten die Amrikaner 1944 12 Schiffe der Japaner, die jetzt gut bewachsen sind und aufgrund ihrer Lage zwischen 12 und 38 Metern gut betaucht werden können. Leider setzte sich der positive Eindruck der 1. Woche im Mar y Rio Resort nicht fort. Wir hatten im Dugong Tauchcenter 10 Tauchgänge am Hausriff gebucht und wussten, dass die Bootsfahrten extra gezahlt werden mußten. Das Hausriff hat jede Menge kaputte Korallen und fast keine Fische, abgesehen von einem Makrelenschwarm am Anleger. Eine Füllung mit Nitrox kostet 10,-Euro extra, eine Bootsausfaht wurde je nach Entfernung mit 37-50 Euro berechnet. Wir buchten ein Fahrt zu den Dugongs, 50 Euro für die Fahrt plus 20 Euro Parkgebühr. Leider betrug die Sicht am Tauchplatz nur 1-2m. Man sagte uns, dass wir es an einem anderen Tag , bei eventuell besseren Bedingungen nochmals versuche könnten, aber die Kosten würden uns wieder in gleicher Höhe berechnet. Man schlug uns ferner die Ausfahrt zu einem Wrack vor, wo die Sicht stets gut sei (Aufprei fürs Boot 37,-Euro). Am Wrack betrug die Sicht ca. 4 Meter, so dass der Guide garnicht abtauchte. Diese Basis kann ich nur mit 1 Stern bewerten.

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