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Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug - und ein gutes Buch zu den Wracks kann man hier finden.

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Wir schreiben eher selten Bewertungen aber hier finde ich es mehr als angebracht. Wir sind hier 9 Tage im April/Mai (heute ist unser letzter Tag). Die Basis wird sehr professionell durch Dave geführt. Unser Guide Jun war wirklich unbeschreiblich. Mit viel Ruhe und Freundlichkeit gab es kurze Breefings und im Wasser spielte er seine Stärke ( das Spotten von Crittern) voll aus. Wie uns andere Gäste berichteten, war es beginnen ähnlich. So gehen wir davon aus, dass er keine Ausnahme sonder eher die Regel ist. Solche Leute braucht man hier, da das Auffinden von noch so kleinen Tieren den Erfolg und den Spaß der Tauchgänge hier in Anilao ausmacht. Wir haben dadurch etliche Frogfishes, Mini-Drachenköpfe, Nacktschnecken jeder Größe und Farbe gesehen. Auch Colemanshrimps, Harlekingarnelen, Tigershrimps und Shawn das Schaf waren dabei. Nachttauchgänge sind sehr zu empfehlen. Da ist richtig was los unter Wasser, angefangen von Mimikoktopusse, Sepien und allem was nachts so auf dem Sandboden unterwegs ist. Man muss wissen, dass man hier nicht zum Großfischtauchen kommt und die Sichtweiten eher bei 5-10 m liegen. Das ist aber beim Crittertauchen kein Problem. Der Stuff des Resorts ist ebenfalls sehr, sehr freundlich und zuvorkommend. Das Equipment wird von der Bootscrew gemanagt, das Essen im Restaurant ist lecker und preiswert (mal sehen, was die Waage zu Hause sagt) und ein Abend an der Bar kann dann doch länger werden als geplant.
Nach dem ich länger nichts mehr geschrieben habe, nehme ich den Urlaub auf den Philippinen, aus dem ich letzte Woche zurück gekommen bin als Anlass, mich mal wieder zu äußern. Diesmal ging es nach Cebu. Genauer gesagt nach Moalboal. Für die Anreise kann ich China airlines über Taipeh und Cebu-City empfehlen. Der Flug nach Taipeh ist lang, aber günstig und die Airline hat pro Person 2 Koffer mit je 23 kg Freigepäck im Preis (toll für Taucher)! Dort hatten wir als Unterkunft und Tauchbasis das „Quo vadis“ dive-Resort ausgewählt. Die Unterkunft ist einfach, bietet aber alles was man so für einen Urlaub braucht und ist wirklich günstig. Den Tranfer hatten wir vorab bestellt. Hat prima geklappt! Die Tauchbasis liegt im Resortbereich (alles innerhalb 1 Min.). Unterricht findet im hoteleigenen Pool statt. Kommunikation läuft auf englisch. Das Publikum ist international. Da ich meine eigene Ausrüstung mit hatte, kann ich über die Leihausrüstung wenig sagen. Nur wenn Hochbetrieb war, wurden die Leihcomputer wohl knapp. An den Wochenenden kommen auch immer wieder Kurzurlauber. Die Basis ist sehr gut organisiert. Die Bootsausfahrten werden mit Auslegerbooten durchgeführt (Einstieg nicht über Steg). Es werden jeden Tag 3 Tauchgänge angeboten und optional noch Nachttauchgänge (wobei die Gesamttauchgangszahl pro Tag nicht über 3 liegen darf. Grundsätzlich übersteigen die Tauchgruppen nie das Verhältnis Taucher:Guide 4:1. Zeitweise hatte ich sogar einen Guide für mich alleine. Die meisten Tauchgänge finden an Steilwänden statt. Leider haben die Taifune der letzten 10 Jahre ihre Spuren an den Riffen hinterlassen. Davor muss es, lt. den Guides, noch wesentlich schöner gewesen sein. Das Highlight von Moalboal ist der Sardine-Run. Ein sehr großer Sardinenschwarm mit ca. 1.000.000 Sardinen. Die Fische werden geschützt, da sie die wirtschaftliche Basis des Ortes sind. Aber auch alle anderen Plätze bieten vieles an Makrotieren (Lampe nicht vergessen). Ein toller Moment für mich war die Begegnung mit der ältesten und größten Schildkröte, die ich je gesehen habe. Eine mitfahrende Meeresbiologin schätzt das Tier auf 100-150 Jahre. Toll! Das gesamte Personal ist wirklich permanent darum bemüht einem einen entspannten Urlaub zu bescheren. Den einen Stern Abzug gebe ich wegen fehlender Einstiegmöglichkeiten über einen Steg, so das man zum Teil durchs Wasser und über Leiter einsteigen muss. Wobei einem immer geholfen wird. Über unseren Ausflug nach Oslob zu den Walhaien schreibe ich noch einen Extrabericht.

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