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Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Im Februar/März 2017 verbrachten wir 12 Nächte bei Dive Spot Asia in Gerhards Mangrove-Eco-Resort. Wir genossen eine wunderbar entspannte Zeit in der gemütlichen sehr gepflegten Anlage. Der fehlende Badestrand hat uns nicht gestört, es gibt einen schönen großen Pool mit ausreichend Liegen und Sonnenschirmen und auf dem Steg durch die Mangroven zum Meer kann man Krebse und Vögel beobachten. Zum nächstgelegenen Sandstrand Tinkobeach sind es ca. 5 min. Fahrt. Mittelpunkt der Anlage ist das offene Restaurant, mit Rezeption, Bar, Leseecke und Billiardtisch und besonders erwähnenswert kostenfreiem Trinkwasserspender. Hier waren auch Gerhard oder die Damen der Rezeption/Bar jederzeit für Fragen und Antworten zu haben und gaben uns hilfreiche Tipps, organisierten Ausflüge oder Massagen. Zum Frühstück gibt es ein kleines überschaubares aber ausreichendes Buffet mit Käse, Wurst, Marmelade und Brot. Man konnte jederzeit verschiedene Extras (Pancake,Omelett, American Breakfast, Mangos etc.) bestellen. Auf der sehr abwechslungsreichen Speisekarte fanden wir uns immer etwas leckeres. Für jeden Geschmack und Hunger war immer etwas dabei. An dieser Stelle gilt ein großes Lob an die Küche. Die geräumigen Zimmer waren im philippinischen Stil eingerichtet, einfach, funktionell und sehr sauber. Ein Safe und eine Klimaanlage sind vorhanden. Zu jedem Zimmer gehört ein Balkon oder Terrasse mit Sitzmöglichkeit. Große flauschige Handtücher gab es nicht nur im Zimmer sondern auch extra am Pool und auf den Tauchausflügen. Alle im Resort sind sehr aufmerksam und zuvorkommend und durch die persönliche und fürsorgliche Art von Gerhard fühlt man sich rund um versorgt. Das Resort verfügt über eine eigene Tauchbasis mit sehr gut durchdachter Ausstattung. Zu den Tauchplätzen fährt man mit Gerhards eigenen Booten, entweder dem Speedboot, meist aber mit der Higala einer sehr großen schönen Banka. Auch hier hat es uns an nichts gefehlt und wir fühlten uns an Board immer sehr wohl. Sämtliche Spots liegen nur ca. 5-15 Bootsminuten von der Basis entfernt, bei der Tagestour nach Cabilao rechnet man ca. 1.45 h, hier gibt es sehr lecker Verpflegung an Board. Zu den Guides: Wir waren überwiegend mit Juffrey im Wasser und wir waren begeistert, was der Junge so findet ist schon phänomenal. Die TG waren alle ruhig, relaxt und die Luft reichte immer leicht für 60 Minuten. Wer Großfisch sucht ist hier definitv falsch, dafür gibt's jede Menge Makro zu sehen. Wir hatten einen tollen Urlaub hier und möchten uns bei Gerhard und seiner Crew ganz herzlich dafür bedanken. Viele Grüße Tanja und Matthias
Wir waren im Sommer 2016 bei Kai und haben uns sehr wohl gefühlt! Wir waren beide relativ unerfahrene Taucher, haben uns aber sehr gut aufgehoben gefühlt von Kais Tauchcrew, insbesondere von unserem Tauchguide Ervin. Das Sunset Dive Resort befindet sich gut 20m (oder mehr) über dem Meeresspiegel, daher bietet sich aus den Bunaglows ein schöner Ausblick. Die Bungalows selbst sind sehr gepflegt und bieten genügend Platz um sich auszubreiten. Die Verpflegung war nicht nur sehr gut, sondern auch sehr lecker. Wir machten täglich zwei Tauchgänge und hatten sehr viel Glück, dass sich die Unterwasserwelt so zahlreich zeigte. Neben unzähligen Schildkröten und Schnecken (Ervs Spezialität) zeigten sich an den auch zahlreiche und verschiedenste Fische sowie einige Seeschlangen. Unser Highlight war definitiv der junge Walhai, der zu Besuch kam! Für Abwechslung unter Wasser sorgen auch die zahlreichen Tauchspots, die mit der selbstgefertigten Bangka angefahren werden können. Nach den Tauchgängen kann man sich im Pool noch weiter entspannen, auf Wunsch auch mit (alkoholfreien) Cocktails. Auch der Pool bietet auf Grund der Höhe des Resorts eine schöne Aussicht auf die philippinische See. Möchte man nicht in den Pool, so stehen einige Liegeplätze zu Verfügung, ebenfalls mit Ausblick. Hier besteht auch die Möglichkeit, einer spontanen Begegnung mit einem (gefühlt riesigem) Waran, der sich aber friedlich wieder zurückgezogen hat. Es bestand aber keine Gefahr für Leib und Leben :) Wir haben unseren Urlaub im Sunset Dive Resort sehr genossen und können es jedem, der zumindest etwas Vorerfahrungen beim Tauchen hat, sehr empfehlen!
Wir hatten 14 Tage abwechslungsreiches Inselhüpfen Cebu / Negros / Bohol gebucht. Leider machten aktuelle Anschläge der Terrorgruppe Abu Sayyaf einen Besuch von Siquior und Bohol unmöglich, so dass sich das Tauchen auf Cebu Süd, Apo und Negros beschränkte und das gebuchte Programm sehr dezimiert wurde. Das gesamte Resort ist sehr sauber und ansprechend gestaltet. Es gibt genügend Liegen, der Pool ist gechlort und wird jeden Morgen per Roboter gereinigt. Die Tauchbasis ist noch eine Baustelle, die Flaschen werden extern gefüllt. Ab dem dritten Tauchtag gab es gegen 4 Euro Aufpreis Nitrox, schwankend 25% bis 35% O2, die Flaschen waren meist gefüllt mit 190 bis 200 bar, ein paar Mal auch nur mit 150 bar. Die Resort-eigene bequeme und fürs Tauchen umgebaute Banka hat bisher nur die Genehmigung für die Riffe in Cebu von Santander bis Oslob, für alle anderen Gebiete wird eine kleinere, sehr laute Banka angemietet. Die Ausfahrten dauern bis zu 2 ½ Stunden. Die Bootsbesatzungen waren stets sehr hilfsbereit und freundlich. Ein einheimischer Guide, der die Tauchplätze genau kennt, war nur an zwei Tauchtagen dabei. Sonst waren wir meist mit dem deutschen Basisleiter unterwegs. Erik ist seit zwei Monaten auf den Philippinen und im Resort für wirklich alles zuständig. Deshalb kennt er die Tauchplätze nicht so gut wie ein erfahrener einheimischer Guide. Die Sicht unter Wasser betrug fast immer nur einige Meter, nach sechs, sieben Meter war absolut nichts mehr zu erkennen. Das nährstoff- und bakterienreiche Wasser hat bei einigen Tauchern zu Entzündungen der Gehörgänge geführt. Es gibt in dieser Region auffallend wenig Fische, vermutlich, weil Tag und Nacht viele Fischer mit ihren kleinen Booten unterwegs sind. Den Transfer zwischen dem Resort (bei Flut ab Resort-Treppe, bei Ebbe im knietiefen Wasser ca. 100 m weiter draußen) und der Banka hinter der Riffkante in ca. 250 m Entfernung vom Resort übernimmt das Boot mit Außenborder. Für Hausriff-TG wird ebenfalls dieses Boot benötigt. Early-Morning-TG und Nacht-TG sind nicht vorgesehen. Nachdem wir festgestellt haben, dass die drei Spülbecken unten verbunden sind und somit das Wasser von den sandigen Booties und oft verpinkelten Anzügen zu den Becken für Masken und für Automaten läuft und auch das stets hilfsbereite Personal die Automaten mitsamt offener erster Stufe komplett untergetaucht haben, haben wir unser Equipment nach dem Tauchen selbst gewaschen. Der Waschbereich ist unbeleuchtet, im nachts abgeschlossenen Trockenraum gibt es keinen Ventilator. Zu den Tauchpreisen, die auf der Homepage als „Final Price“ ausgewiesen sind, kommen noch Zuschläge für Tauchgenehmigungen, teilweise unterschiedlich mit / ohne Kamera, was sich bei 11 Tauchtagen je nach angefahrenen Tauchspots auf Zusatzkosten von über 120 Euro pro Person summiert. Ein Hausriff-TG kostet incl. Gebühren 1.700 Peso, gemäß Umrechnungskurs im Resort 34 Euro, mit Nitrox 38 Euro. Das Essen im Restaurant war für uns gewöhnungsbedürftig. Nach Einbruch der Dunkelheit außerhalb des Resorts zu essen war aufgrund der weiten Entfernung zum Ort keine Alternative. Im Resort gibt es kein TV, kein WLAN und nur unzuverlässigen Handyempfang. Vor einer Tauchreise in die Region Visayas sollte man unbedingt die aktuellen Reisewarnungen für die Philippinen zur Kenntnis nehmen. Ratsam ist auch die nochmalige Bestätigung von Ankunftstag und -zeit einige Tage vor Reiseantritt per E-Mail, damit der Transfer (3 ½ bis 6 Stunden vom Flughafen Cebu) nicht vergessen wird. Iris und Gerhard
Ein schöner Urlaub geht einmal zu Ende Die Zeit im Dive Point Alcoy ist jetzt nach 15 Tage vorbei, wir fühlten wir uns richtig wohl. Ein Platz zum entspannen und tauchen. Die 6 Bungalows und das Restauant die Kreisförmig um einen schönen Pool mit viel tropischen Pflanzen angelegt sind und das Beachhaus direkt am Meer bieten ein tolles Ambiente. 3 Minuten Fußweg zur Basis machen das Tauchen jedes mal zu einem tollen und stressfreien Ergebnis. Das Restaurant mit tollem Ambiente, jeder ist dort herzlich willkomnen. Hier trifft man sich zu allen Mahlzeiten. Das Dinner wird als Buffet serviert. Zu dem es immer lecker Speisen gibt, sei es täglich Fisch, Hühnchen, Schwein und super leckeres Obst. Hier möchten wir ein großes Lob an die Küche richten. Vielen Dank für das leckere Essen und die tollen Kokosnussvarianten. An keinem Tag unseres Urlaubs hatten wir das Gefühl, etwas vermisst zu haben. Lecker. Abends hat man auch die Möglichkeit, an der Bar einen leckeren Cocktail oder andere Geteänke zu genießen. Die Bungalows sind gemütlich eingerichtet, sehr großzügige und sauber. In jedem Bungalow steht ein eigener Trinkwasserspender zur kostenfreien Verfügung. Ebenso ist ein Safe sowie eine Klimaanlage vorhanden. Unterwasser begleiteten uns James und Lando als einheimische Guides, die finden einfach alles. Viele Entdeckungen haben wir gemacht und wundervolle Tauchgänge. Die Korallen Vielfalt ist einzigartig und das Leben unter Wasser ist spannend dem treiben zuzuschauen Alcoy ist wirklich eine Reise wert. An dieser Stelle möchten wir auch hier das Engagement und die Freundlichkeit der gesamten Bootscrew sowie der an der Basis mithelfenden erwähnen. Ein rundum Sorglos Paket. Mit der Organisationen der Reiseargentur Absolut Scuba waren wir sehr zufrieden und können diese weiter empfehlen. Fazit: Wer ein kleines gemütliches Tauchresort sucht, dabei die Freundlichkeit nicht missen möchte, der unter Wasser die Vielfalt des Meeres sehen möchte der ist hier genau richtig und wird einen schönen Urlaub verleben. Wir hatten ihn zu 100%! Danke für die schöne Zeit!
Ich habe die Tauchbasis im Dez. 2016 besucht und ich kann leider die vielen Top Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, dazu später mehr. Die Basis wird von Clemens (deutschsprachig) geleitet und ich wurde von ihm bei meiner Ankunft kurz begrüßt. Da ich meine Ausrüstung noch im Resort hatte, wollte ich diese später in die Basis bringen und Clemens wollte dann mit mir eine kleine Basis Führung machen. Zuerst wurden von Annabell, die das Office und das Administrative erledigt, meine Daten erfasst. Tauchtauglichkeit, Logbuch, wurde nicht geprüft, stattdessen musste ich einen Haftungsausschluss für die Tauchbasis unterschreiben, dass ich auf eigenes Risiko tauche. Als ich zwei Stunden später wieder mit meiner Ausrüstung an der Basis angekommen bin, wurde mir eine Box zugeteilt, aber von einer Basisführung war dann nicht mehr die Rede. Treffpunkt für die Tauchgänge ist kurz nach 8h und aufgrund der fehlenden Basisführung stand ich erst mal relativ hilflos rum, da mir die Abläufe nicht mitgeteilt wurden. Die Ausrüstung muss selber zusammen gebaut werden und wird dann vom Staff auf das Boot getragen. Die Ausrüstung wird lose im vorderen Bereich des Bootes verbracht, Halterungen für die Flaschen sucht man vergebens. Ist man am Tauchplatz angekommen, bekommt man ein kleines Briefing, was aus max. Tauchzeitlänge, Richtung und dem Hinweis 100 Bar anzuzeigen besteht. Clemens begleitet oft die Tauchgänge und ist leidenschaftlicher Filmer, wer also Tipps zum Filmen braucht, ist bei ihm gut aufgehoben. Das gleichzeitig geguided wird und Clemens auch noch während des guidings filmt, fand ich jedenfalls schon mal ziemlich ungewöhnlich. Außerdem macht hier anscheinend jeder was er möchte, Solo Tauchgänge auf 50m >kein Problem. Buddy Einteilung vom Guide > Fehlanzeige, Ausführliches Briefing mit Tauchplatz Beschreibung > Fehlanzeige. Auch ist es oft so, dass die Gruppe so zerfasert, das es mir unmöglich gewesen wäre, dem Guide meine 100Bar anzuzeigen, außer ich hätte unter Wasser einen Spurt hingelegt. Das die Guides (Gerry und June) die Gruppe etwas zusammenhalten um sie zumindest auf Sichtweite zu halten, scheint hier nicht üblich zu sein. Ich mache UW auch Fotos und ich wurde beim Nachttauchgang bei 6m am Ende des Tauchgangs komplett alleine gelassen, daran hat sich auch niemand gestört. Tauchplätze sind zum Teil recht schön (Makro, Weich- und Hartkorallen), könnten aber etwas mehr Fisch vertragen. Wer Großfisch sucht, ist hier generell falsch, Schildkröten gibt es am Panagsama Beach aber sehr oft zu sehen. Kasay Wall ist eher ein Müllabladeplatz, aber der Sardinenschwarm ist schon beeindruckend. Bei machen Plätzen kann man die Folgen des früher praktizierten Dynamitfischens bewundern. Die Insel Pescador ist schön, aber nicht spektakulär. Die meisten Tauchplätz sind in ca. 15min zu erreichen und man ist recht schnell wieder zurück an der Basis, wo man seine Ausrüstung kurz auswaschen und den Anzug am Bügel aufhängen kann. Im Eingangsbereich und vor den Becken gibt es einen Sitzbereich, der für weitere Gespräche und Logbuch Einträge genutzt werden kann. Kostenlos gibt es Wasser, Kaffee und Gebäck, wer etwas trinken und essen möchte. Als ich Clemens beim Check Out auf die doch ziemlich laxe und lockere Handhabung angesprochen habe, hat er mir geantwortet, dass die Gäste es so wünschen würden. Eine Buddy Einteilung wird von den Gästen nicht angenommen und sonstige Vorgaben wie max. Tiefe usw., von den Gästen nicht umgesetzt. > you dive, at your own risk. Somit hat die Tauchbasis bei mir einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen, wer maximale Freiheit sucht, ist hier bestimmt richtig.

Easy-Dive By Guido

anonymoustaucher
Wir waren mit Easy-Dive Ramstein vollgepackt mit 20 Tauchern vom 19.04.17 bis 03.05.17 bei Guido von Enjoy-Diving in Puerto Galera. Angekommen in Manila empfing uns Guido am Flughafen herzlich mit Banner und Staff:))) Die Überfahrt vom Flughafen zum Hotel mit Bussen und Boot verlief problemlos und hatte ein Flair von Abenteuer. In der Dolphin Bay angekommen wurden wir vom Staff und vom Hotel mit Banner und Drinks empfangen (Pipi in den Augen);)). Ein hohes Lob von uns an die Angestellten vom Hotel, daß das Einteilen der Zimmer sowie die Übergabe an uns sehr schnell ging und wir uns gleich wie zu Hause gefühlt haben. Auch der Service war genial. Zimmer sind alle in einem guten Zustand und groß, inkl. Balkon mit super Aussicht über die Bucht. Das Tauchen bei Enjoy-Diving finde ich persönlich das Angenehmste und Schönste, was ich bis jetzt erlebt habe. Über wie unter Wasser, Sabang Beach, Verde Island und Puerto Galera sind einfach wunderschön , auch für Anfänger gut und ohne Probleme zu betauchen. Oberflächenpausen wurden meistens an der Bikini Bar Sabang Beach gemacht :)))) Danke an die Guides Biboy und Antony, die uns stets unter Wasser begleitet und uns immer die kleinste Schnecke gezeigt haben. Danke auch an den Staff vom Boot sowie vom Tauchcenter, die immer hilfsbereit und freundlich waren/sind. Die Auslüge ins Landesinnere waren sehenswert und wir können diese jedem nur empfehlen. Die Organisation von Guido verlief problemlos. Essen im Hotel ist super. Man kann aber auch in Sabang oder Puerto Galera günstig essen gehen. Guido danken dir für herliche 14 Tage die wir bei dir verbringen durften und freuen uns auf 2018,mit der geplanten Safarie zu Abo/Coron . Jörg Easy-Dive

WOW!!!

Taucher319854
Ich war im Juni 2017 für eine Woche dort. Sofort nach der Ankunft hat sich Kai mir vorgestellt und anschließend wurde mir das ganze Team vorgestellt. Die Anlage ist wunderschön und liebevoll bis ins kleinste Detail hergerichtet. Die Bungalows sind geräumig und mit Klimaanlage, zusätzlichem Ventilator und Kühlschrank eingerichtet. Vom Balkon hat meinen einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die Gegenüberliegenden Berge. Die liebevoll und perfekt zubereiten Speisen der Küche sind so mit das beste was ich bisher erhalten habe. Es gab stets unterschiedliche Gerichte und es war von allem etwas dabei. Auf Wünsche meinerseits bezüglich Unverträglichkeiten von Lebensmitteln wurde sofort reagiert und für den gesamten Aufenthalt umgesetzt. Ich habe einige Hemden dort reinigen lassen. Morgens habe ich die Sachen einfach in den dafür vorgesehen Korb gelegt und am nächsten Morgen waren diese bereits perfekt gereinigt und sehr gut riechend wieder in meinem Bungalow. Sehr günstig!!! Entspanntes Tauchen! Die Tauchbasis ist direkt mit im Resort intrigiert. Der Guide Erwin und seine Crew sorgen für stets sicheres und entspanntes Tauchen. Das Hausriff liegt direkt vor der Tür. Alle weiteren Tauchplätze sind mit dem Boot binnen weniger Minuten erreichbar. Bei der Auswahl der jeweiligen Tauchplätze dürfen die Gäste jeder Zeit ein Wort mitsprechen. Es wurde drauf geachtet das man in einer Woche nicht zweimal zum gleichen Tauchplatz fährt. Es sei denn, dies wird von den Gästen gewünscht. Nitrox ist verfügbar und Ausrüstung kann selbstverständlich in der Tauchbasis gemietet werden.
Im April 2017 waren wir zum zweiten Mal im El Dorado Beach Resort in Dumaguete. Hotel und Basis sind nach dem Brand im Jahr 2016 neu aufgebaut. Vieles ist noch wie bei unserem ersten Besuch im Jahre 2008, aber sehr vieles ist neu und viel schöner als seinerzeit. Aufgefallen ist, dass die Dive Society heute eher grössere Ausfahrten macht als seinerzeit. Dabei wird äusserst Wert darauf gelegt, dass jeder Taucher auf seine Rechnung kommt. Es werden schöne Tauchgänge im Makrobereich im Sand (Muck Diving) angeboten, aber man fährt auch nach Cebu um die Walhaie und Haie zu besuchen. Die Basis von Walter Steiner wird von Florian, einem Schweizer, höchst professionell geführt. Die Tauch Guides sind langjährige Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen. Leider wurde das Hausriff bei einem Taifun stark beschädigt, man tut jedoch alles für einen Wiederaufbau. Es wurden Metallteile versenkt, die schon nach kurzer Zeit schön bewachsen sind. Es gibt einen grossen Fischreichtum. Apo Island ist einfach Apo Island, phantastisch für Schildkröten, Seeschlangen und allerlei Kleingetier. Auch die Insel Siquior ist für tolle Tauchgänge gut. Das Hotel El Dorado Beach ist eine Klasse für sich. Die Anlage ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Zimmer sind schön und mit allem ausgerüstet, was man erwarten kann. Der parkähnliche Garten ist sauber und gepflegt. Die Restauration, international mit einheimischem Schwergewicht ist hervorragend und preislich durchaus im Rahmen. Ich würde sehr oft hier sein, wäre die Anfahrt einfacher, aber was sicher ist, ich komme wieder. Versprochen!
Zuerst möchten wir uns vielmals dafür entschuldigen, dass dieser Bericht erst sehr spät kommt. Wir haben diesen total verschlampt. Entschuldigung! Das Sampaguita Dive Resort ist ein kleines, einfaches Resort. Die Doppelbungalows sind einfach, gross, mit Meerblick, WC, Dusche, warm/kalt Wasser und nach Wunsch Klimaanlage. Wir waren im Juni 2016 für 14 Tage Gäste im Resort und wurden sogar persönlich vom Big Boss, Gaspare Davi, begrüsst. Ein sehr netter, älterer Herr, mit dem man richtig schön plaudern kann, in welcher Sprache auch immer (Gaspare Davi ist sehr vielen Sprachen mächtig). Er ist aber nicht immer da, da er noch über andere Resort, u.a. in Indonesien verfügt. Im Küchen- /Service Personal waren fast alles Frauen, von denen wir richtig schön verwöhnt wurden, immer freundlich und fröhlich, für jeden Spass zu haben. Gekocht wurde ein Mix aus Philippinisch, Asiatisch, Italienisch und sonst International. Auch viele Meeresfrüchte, was wir zwar nicht essen , aber die Leute haben für uns immer etwas anders angeboten. Kurz gesagt: wir haben immer sehr gut gegessen. Das Resort bietet auch einen kostenlosen Shuttledienst ins Dorf an. Dort gibt es einen Markt, sowie Geschäfte, kleine Bars, Restaurants, etc. Die Tauchbasis, geführt von Ganga Divers, ist gut organisiert. Nette hilfsbereite Tauchguides und genügend Tauchboote, die nicht überfüllt waren. Das Tauchen war fantastisch. Wir haben das Gebiet nach Jahren vor allen wegen dem Sardinen Schwarm und der Insel Pescador gewählt. Wenn man zum 1. Mal hier taucht, wird man wahnsinnig. Millionen von Sardinen umschwärmen einem, so, dass man ausser Fisch nichts mehr sieht. Und wo es so viel Kleinfisch gibt, sind auch Massen von Anglerfischen in allen Grössen und Farben da, die nur faul im Riff hocken und denen die Fische fast von alleine ins Maul reinschwimmen. Die Insel "Pescador", 10 Bootsminuten weg vom Resort, brilliert mit wunderschönen Hard- und Weichkorallen sowie mit viel, viel Jungfisch, Überhänge, Höhlen und, und, und…. Wir hatten Glück, weil die Saison im Juni bereits vorbei war und somit sehr wenige Taucher. Das Sampaguita Resort war trotzdem ziemlich ausgebucht. Der Tauchbetrieb war voll im Gange, obwohl andere Resorts fast keine Gäste hatten oder schon geschlossen waren. So waren wir unter Wasser fast alleine und konnten es in Ruhe geniessen. Das Wetter war auch auf unserer Seite; immer schön und warm. Das Sampaguita Resort ist für diejenigen empfehlenswert, die ein einfaches, gutes Resort bevorzugen und keinen Schnick-Schnack erwarten, die Ruhe suchen und einfach geniessen wollen. Der einzige Minuspunkt während unseres Aufenthaltes war eine grössere Gruppe Spanier und Franzosen, die sich wie Könige aufgeführt haben. Oben ohne (Männer) zum Essen erschienen oder ohne Abmeldung nicht zum Essen gekommen, obwohl das Essen für sie vorbereitet und die Tische gedeckt wurden. Auch haben diese Gäste das Personal in keiner Weise respektiert, was uns komplett gegen den Strich läuft. Zum Glück sind diese Gäste nach einer Woche wieder abgereist. Danach herrschte herrliche Ruhe! Mit anderen Gästen aus diesen Ländern hatten wir es sehr gut und eine schöne zweite Woche.
Im Februar/März 2017 verbrachten wir 12 Nächte bei Dive Spot Asia in Gerhards Mangrove-Eco-Resort. Wir genossen eine wunderbar entspannte Zeit in der gemütlichen sehr gepflegten Anlage. Der fehlende Badestrand hat uns nicht gestört, es gibt einen schönen großen Pool mit ausreichend Liegen und Sonnenschirmen und auf dem Steg durch die Mangroven zum Meer kann man Krebse und Vögel beobachten. Zum nächstgelegenen Sandstrand Tinkobeach sind es ca. 5 min. Fahrt. Mittelpunkt der Anlage ist das offene Restaurant, mit Rezeption, Bar, Leseecke und Billiardtisch und besonders erwähnenswert kostenfreiem Trinkwasserspender. Hier waren auch Gerhard oder die Damen der Rezeption/Bar jederzeit für Fragen und Antworten zu haben und gaben uns hilfreiche Tipps, organisierten Ausflüge oder Massagen. Zum Frühstück gibt es ein kleines überschaubares aber ausreichendes Buffet mit Käse, Wurst, Marmelade und Brot. Man konnte jederzeit verschiedene Extras (Pancake,Omelett, American Breakfast, Mangos etc.) bestellen. Auf der sehr abwechslungsreichen Speisekarte fanden wir uns immer etwas leckeres. Für jeden Geschmack und Hunger war immer etwas dabei. An dieser Stelle gilt ein großes Lob an die Küche. Die geräumigen Zimmer waren im philippinischen Stil eingerichtet, einfach, funktionell und sehr sauber. Ein Safe und eine Klimaanlage sind vorhanden. Zu jedem Zimmer gehört ein Balkon oder Terrasse mit Sitzmöglichkeit. Große flauschige Handtücher gab es nicht nur im Zimmer sondern auch extra am Pool und auf den Tauchausflügen. Alle im Resort sind sehr aufmerksam und zuvorkommend und durch die persönliche und fürsorgliche Art von Gerhard fühlt man sich rund um versorgt. Das Resort verfügt über eine eigene Tauchbasis mit sehr gut durchdachter Ausstattung. Zu den Tauchplätzen fährt man mit Gerhards eigenen Booten, entweder dem Speedboot, meist aber mit der Higala einer sehr großen schönen Banka. Auch hier hat es uns an nichts gefehlt und wir fühlten uns an Board immer sehr wohl. Sämtliche Spots liegen nur ca. 5-15 Bootsminuten von der Basis entfernt, bei der Tagestour nach Cabilao rechnet man ca. 1.45 h, hier gibt es sehr lecker Verpflegung an Board. Zu den Guides: Wir waren überwiegend mit Juffrey im Wasser und wir waren begeistert, was der Junge so findet ist schon phänomenal. Die TG waren alle ruhig, relaxt und die Luft reichte immer leicht für 60 Minuten. Wer Großfisch sucht ist hier definitv falsch, dafür gibt's jede Menge Makro zu sehen. Wir hatten einen tollen Urlaub hier und möchten uns bei Gerhard und seiner Crew ganz herzlich dafür bedanken. Viele Grüße Tanja und Matthias
Wir waren im Sommer 2016 bei Kai und haben uns sehr wohl gefühlt! Wir waren beide relativ unerfahrene Taucher, haben uns aber sehr gut aufgehoben gefühlt von Kais Tauchcrew, insbesondere von unserem Tauchguide Ervin. Das Sunset Dive Resort befindet sich gut 20m (oder mehr) über dem Meeresspiegel, daher bietet sich aus den Bunaglows ein schöner Ausblick. Die Bungalows selbst sind sehr gepflegt und bieten genügend Platz um sich auszubreiten. Die Verpflegung war nicht nur sehr gut, sondern auch sehr lecker. Wir machten täglich zwei Tauchgänge und hatten sehr viel Glück, dass sich die Unterwasserwelt so zahlreich zeigte. Neben unzähligen Schildkröten und Schnecken (Ervs Spezialität) zeigten sich an den auch zahlreiche und verschiedenste Fische sowie einige Seeschlangen. Unser Highlight war definitiv der junge Walhai, der zu Besuch kam! Für Abwechslung unter Wasser sorgen auch die zahlreichen Tauchspots, die mit der selbstgefertigten Bangka angefahren werden können. Nach den Tauchgängen kann man sich im Pool noch weiter entspannen, auf Wunsch auch mit (alkoholfreien) Cocktails. Auch der Pool bietet auf Grund der Höhe des Resorts eine schöne Aussicht auf die philippinische See. Möchte man nicht in den Pool, so stehen einige Liegeplätze zu Verfügung, ebenfalls mit Ausblick. Hier besteht auch die Möglichkeit, einer spontanen Begegnung mit einem (gefühlt riesigem) Waran, der sich aber friedlich wieder zurückgezogen hat. Es bestand aber keine Gefahr für Leib und Leben :) Wir haben unseren Urlaub im Sunset Dive Resort sehr genossen und können es jedem, der zumindest etwas Vorerfahrungen beim Tauchen hat, sehr empfehlen!
Wir hatten 14 Tage abwechslungsreiches Inselhüpfen Cebu / Negros / Bohol gebucht. Leider machten aktuelle Anschläge der Terrorgruppe Abu Sayyaf einen Besuch von Siquior und Bohol unmöglich, so dass sich das Tauchen auf Cebu Süd, Apo und Negros beschränkte und das gebuchte Programm sehr dezimiert wurde. Das gesamte Resort ist sehr sauber und ansprechend gestaltet. Es gibt genügend Liegen, der Pool ist gechlort und wird jeden Morgen per Roboter gereinigt. Die Tauchbasis ist noch eine Baustelle, die Flaschen werden extern gefüllt. Ab dem dritten Tauchtag gab es gegen 4 Euro Aufpreis Nitrox, schwankend 25% bis 35% O2, die Flaschen waren meist gefüllt mit 190 bis 200 bar, ein paar Mal auch nur mit 150 bar. Die Resort-eigene bequeme und fürs Tauchen umgebaute Banka hat bisher nur die Genehmigung für die Riffe in Cebu von Santander bis Oslob, für alle anderen Gebiete wird eine kleinere, sehr laute Banka angemietet. Die Ausfahrten dauern bis zu 2 ½ Stunden. Die Bootsbesatzungen waren stets sehr hilfsbereit und freundlich. Ein einheimischer Guide, der die Tauchplätze genau kennt, war nur an zwei Tauchtagen dabei. Sonst waren wir meist mit dem deutschen Basisleiter unterwegs. Erik ist seit zwei Monaten auf den Philippinen und im Resort für wirklich alles zuständig. Deshalb kennt er die Tauchplätze nicht so gut wie ein erfahrener einheimischer Guide. Die Sicht unter Wasser betrug fast immer nur einige Meter, nach sechs, sieben Meter war absolut nichts mehr zu erkennen. Das nährstoff- und bakterienreiche Wasser hat bei einigen Tauchern zu Entzündungen der Gehörgänge geführt. Es gibt in dieser Region auffallend wenig Fische, vermutlich, weil Tag und Nacht viele Fischer mit ihren kleinen Booten unterwegs sind. Den Transfer zwischen dem Resort (bei Flut ab Resort-Treppe, bei Ebbe im knietiefen Wasser ca. 100 m weiter draußen) und der Banka hinter der Riffkante in ca. 250 m Entfernung vom Resort übernimmt das Boot mit Außenborder. Für Hausriff-TG wird ebenfalls dieses Boot benötigt. Early-Morning-TG und Nacht-TG sind nicht vorgesehen. Nachdem wir festgestellt haben, dass die drei Spülbecken unten verbunden sind und somit das Wasser von den sandigen Booties und oft verpinkelten Anzügen zu den Becken für Masken und für Automaten läuft und auch das stets hilfsbereite Personal die Automaten mitsamt offener erster Stufe komplett untergetaucht haben, haben wir unser Equipment nach dem Tauchen selbst gewaschen. Der Waschbereich ist unbeleuchtet, im nachts abgeschlossenen Trockenraum gibt es keinen Ventilator. Zu den Tauchpreisen, die auf der Homepage als „Final Price“ ausgewiesen sind, kommen noch Zuschläge für Tauchgenehmigungen, teilweise unterschiedlich mit / ohne Kamera, was sich bei 11 Tauchtagen je nach angefahrenen Tauchspots auf Zusatzkosten von über 120 Euro pro Person summiert. Ein Hausriff-TG kostet incl. Gebühren 1.700 Peso, gemäß Umrechnungskurs im Resort 34 Euro, mit Nitrox 38 Euro. Das Essen im Restaurant war für uns gewöhnungsbedürftig. Nach Einbruch der Dunkelheit außerhalb des Resorts zu essen war aufgrund der weiten Entfernung zum Ort keine Alternative. Im Resort gibt es kein TV, kein WLAN und nur unzuverlässigen Handyempfang. Vor einer Tauchreise in die Region Visayas sollte man unbedingt die aktuellen Reisewarnungen für die Philippinen zur Kenntnis nehmen. Ratsam ist auch die nochmalige Bestätigung von Ankunftstag und -zeit einige Tage vor Reiseantritt per E-Mail, damit der Transfer (3 ½ bis 6 Stunden vom Flughafen Cebu) nicht vergessen wird. Iris und Gerhard
Ein schöner Urlaub geht einmal zu Ende Die Zeit im Dive Point Alcoy ist jetzt nach 15 Tage vorbei, wir fühlten wir uns richtig wohl. Ein Platz zum entspannen und tauchen. Die 6 Bungalows und das Restauant die Kreisförmig um einen schönen Pool mit viel tropischen Pflanzen angelegt sind und das Beachhaus direkt am Meer bieten ein tolles Ambiente. 3 Minuten Fußweg zur Basis machen das Tauchen jedes mal zu einem tollen und stressfreien Ergebnis. Das Restaurant mit tollem Ambiente, jeder ist dort herzlich willkomnen. Hier trifft man sich zu allen Mahlzeiten. Das Dinner wird als Buffet serviert. Zu dem es immer lecker Speisen gibt, sei es täglich Fisch, Hühnchen, Schwein und super leckeres Obst. Hier möchten wir ein großes Lob an die Küche richten. Vielen Dank für das leckere Essen und die tollen Kokosnussvarianten. An keinem Tag unseres Urlaubs hatten wir das Gefühl, etwas vermisst zu haben. Lecker. Abends hat man auch die Möglichkeit, an der Bar einen leckeren Cocktail oder andere Geteänke zu genießen. Die Bungalows sind gemütlich eingerichtet, sehr großzügige und sauber. In jedem Bungalow steht ein eigener Trinkwasserspender zur kostenfreien Verfügung. Ebenso ist ein Safe sowie eine Klimaanlage vorhanden. Unterwasser begleiteten uns James und Lando als einheimische Guides, die finden einfach alles. Viele Entdeckungen haben wir gemacht und wundervolle Tauchgänge. Die Korallen Vielfalt ist einzigartig und das Leben unter Wasser ist spannend dem treiben zuzuschauen Alcoy ist wirklich eine Reise wert. An dieser Stelle möchten wir auch hier das Engagement und die Freundlichkeit der gesamten Bootscrew sowie der an der Basis mithelfenden erwähnen. Ein rundum Sorglos Paket. Mit der Organisationen der Reiseargentur Absolut Scuba waren wir sehr zufrieden und können diese weiter empfehlen. Fazit: Wer ein kleines gemütliches Tauchresort sucht, dabei die Freundlichkeit nicht missen möchte, der unter Wasser die Vielfalt des Meeres sehen möchte der ist hier genau richtig und wird einen schönen Urlaub verleben. Wir hatten ihn zu 100%! Danke für die schöne Zeit!

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