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Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug - und ein gutes Buch zu den Wracks kann man hier finden.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Das ganze warum ich schon 12 mal im Garden of Eden war und das 13te mal schon gebucht habe in einem ganzen Bericht zu beschreiben würde Seiten in Anspruch nehmen. Darum hier in Stichpunkten. 1. Sehr gute Tauchbasis direkt am Meer 2. Sehr gute Küche und Restaurant ( große Portionen und wirklich gutes Essen zu normalen Preisen) 3. Sehr schöne Anlage inmitten eines herrlichen Gartens ( nicht umsonst heißt es Garden of Eden) 4. Gleich neben der Anlage beginnt das Dorf mit Supermarkt (also wenn man mal was vergessen hat Daheim zb. Zahnpasta,Zahnbürste, Rasierklingen usw. kann man hier alles kaufen.), Restaurants, Bars, Massage.- und Friseursalons, Apotheke, Bäcker und ein paar Märkte( hier gibt es immer frisches Obst) 5. Dan gibt es gleich ums Eck eine Wäscherei mit 24Std. Service ( also brauche ich nicht allzuviel Kleidung mitnehmen) 6. Innerhalb von 2 Minuten erreicht man eine Ärztin (die ist zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar) und auch ein Zahnarzt ist in einer Minute erreichbar .. 7. Schöne und interessante Tauch.- und Landausflüge kann man machen. 8. Die Resortleitung und die Tauchbasenleitung ist Deutsch ( man braucht also nicht unbedingt englisch können). 9. Sollte am Equipment mal was kaputt gehen wird es sofort wieder Repariert( ausser es ist was sehr spezielles, wo man kein Ersatzteil da hat). Man hat auch die Möglichkeit sich neues zu kaufen, wenn´s nicht im Resort zu erhalten ist es gibt ca. 5 Tauchgeschäfte im Ort. 10. Beste Tauchplätze unter Anderen im Macrobereich ( habe schon viele andere im Asiatischen ,Karibischen und Afrikanischen Bereich gesehen). 11. Die Bungalows werden jeden Tag gereinigt, die Betten jeden zweiten oder dritten Tag neu bezogen. Die Handtücher wenn man sie gewechselt haben will einfach auf den Boden legen. 12. Die ganzen Resortangestellten ( ob an der Tauchbasis, im Restaurant, Reception usw. sind sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. 13. Alles ist gut durchorganisiert Abholung vom Flughafen in Manila und Transfer zum Resort alles. Auch die Flüge können organisiert werden. 14. Am Anlegesteg der Fähre wird einen von Mitarbeitern der Cocktail Divers das Gepäck entgegen genommen und man wird zum Resort begleitet. Dort wird man dann vom Resortmanager empfangen und eingewiesen.
Wir waren vom 25.03. bis 07.04.2018 im Marcosas Cottages Resort und haben mit dem Blue Abyss Tauchshop getaucht. Die Tauchbasis ist super ausgestattet, die Infrastruktur der Basis fand ich aussergewöhnlich gut und alle Mitarbeiter waren super freundlich. Bei der Tauchbasis stand Wasser, Kaffee, Tee und Gebäck umsonst zur Verfügung. Die Tauchgruppen wurden nach Erfahrung zugeteilt aber Buddy-Teams oder Buddy-Checks wurden nicht gemacht, ausser man hat schon seinen eigenen Buddy. Man taucht einfach dem Guide hinterher. Mich hat dies nicht gestört, könnte aber auch anders aufgenommen werden. Es wird täglich um 08:30 Uhr und um 13:30 Uhr ein Bootstauchgang und um 16:00 Uhr ein geführter Hausrifftauchgang angeboten. Bei Bedarf auch noch einen geführten Nachttauchgang. Zudem kann das Hausriff jederzeit selbstständig im Buddy-Team betaucht werden. Die Tauchplätze werden in maximal 20 Minuten erreicht. Das Tauchgebiet ist sehr schön. Die meisten Korallen sind wirklich noch wunderschön und intakt. Hart- und Weichkorallen in allen Farben und Formen. Dazu noch grosse Schwämme. Mehrere Schildkröten sieht man praktisch bei jedem Tauchgang. Auch Fische gibt es für philippinische Verhältnisse relativ viele. Vor allem bei Pescador Island. Pescador ist wirklich ein fantastischer Tauchplatz mit den riesigen spanischen Tänzerinnen und den in allen Farben leuchtenden Weichkorallen bewachsenen Steilwänden. Der Sardinenschwarm ist beeindruckend aber wäre natürlich spektakulärer wenn da auch mal ein paar grosse Jäger wären. Auch das Hausriff ist super. Es hat ein wunderschönes Riffdach und auch Mandarinfische können am Hausriff bewundert werden. Grossfisch findet man aber im gesamten Tauchgebiet kaum. Einen Stern Abzug gibt es für die doch ein Bisschen zu legere Art beim Tauchen. Vielen Dank an Klemens, Lorenz und das gesamte Team. Es hat uns super gefallen bei Euch. Wir werden versuchen wieder zu kommen. Flying Kiss von unserer Tochter Lynn an Lorenz. Sie hatte immer besonders viel Freude an Dir, Euren herzigen Welpen und den Katzen. Liebe Grüsse aus der Schweiz Michael, Sabrina und Lynn
Wir waren vom 25.03. bis 07.04.2018 im Marcosas Cottages Resort. Wir hatten ein Hideaway Superior Cottage gebucht. Diese Cottages haben eine optimale Lage. Unser Cottage war geräumig und gut ausgestattet mit Flat TV, Klimaanlage, Deckenventilator, Minibar zu sehr günstigen Preisen, einem kleinem Tisch mit zwei Stühlen und einem zusätzlichen Kinderbett. Auf der Terrasse gab es auch einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen, zwei Liegen mit Auflagen und Wäscheleinen mit Klammern. Auf den ersten Blick sah alles schön aus aber die Klimaanlage und die Minibar waren sehr laut und im Badezimmer viel am Rand von der Decke immer Sägemehl herunter. Wohl von Termiten. Die Cottages sind sehr hellhörig. Zum Glück war unser Cottage sehr ruhig gelegen. Das Restaurant ist gut und bietet eine grosse Auswahl zu günstigen Preisen. Der Poolbereich ist wirklich wunderschön. Der Pool ist sehr gross mit einer Poolbar und einem Kinderbereich mit Wasserrutsche. Er wurde jeden Morgen gereinigt. Es gibt einige scharfkantige Fliessen im Pool. Dies sollte noch behoben werden. Für Kinder hat es auch noch zwei Schaukeln und im Restaurant gibt es Kinderstühle. Die Massagen im Spa waren auch toll. Alle Mitarbeiter waren super nett und unsere kleine Tochter hatte eine Menge Spass mit den Mädels. Getaucht haben wir mit dem Blue Abyss Dive Shop, der direkt vor dem Resort liegt. Dazu ein separater Bericht. Uns hat es sehr gut gefallen und wir können dieses Resort uneingeschränkt weiterempfehlen.
Nach 2011 waren wir vom 18.03. bis 25.03.2018 wieder einmal auf Malapascua. Wir waren im Kokays Maldito Dive Resort und haben bei der angeschlossenen Tauchbasis Dive Society getaucht. Die Tauchbasis ist sehr gut ausgestattet und alle Mitarbeiter waren super freundlich. Wünsche der Gäste werden grösstmöglich erfüllt. Nitrox ist ohne Aufpreis verfügbar und die Briefings waren gut. Was ich von einem SSI Diamond Dive Center nicht nachvollziehen kann ist, dass eine Nitrox Analyse Liste nur nach Nachfragen von mir, zum Ausfüllen hervor geholt wurde. Nachdem ich gemerkt habe, dass diese wohl normalerweise nicht ausgefüllt wird, habe ich in den nächsten Tagen auch nicht mehr danach gefragt und die Liste wurde somit nie ausgefüllt. An den letzten Tagen hat dann jemand einen Nitrox Kurs gemacht und auf einmal war die Liste wieder da und musste wieder ausgefüllt werden. Auch nach einem Buddy-Check wurde nie gefragt. Diese Dinge haben mich persönlich nicht sonderlich gestört aber das könnten andere Leute auch anders sehen. Was mir fehlte war, dass nach den Tauchgängen auf dem Boot keine Früchte oder Kekse angeboten wurden. Vor allem auf den Early Morning Tauchgängen hätte man doch wirklich gerne etwas für den leeren Magen gehabt oder auch zwischen den Two Tank Dives. Zum Tauchen: Leider haben sich seit 2011 die Anzahl der Tauchbasen vervielfacht. Damals haben sich die Tauchbasen noch zusammen abgesprochen um wieviel Uhr sie zu den Fuchshaien (Monad Shoal) rausfahren, damit nicht alle gleichzeitig da waren. Heute ist dies nicht mehr möglich und es waren jeden Morgen mehr wie 20 Boote gleichzeitig dort. Glücklicherweise sind aber auch die Fuchshaie immer noch da. Wir sahen sie bei jedem Tauchgang am Monad Shoal. Manchmal nur einen ganz kurz aber manchmal auch viele über längere Zeit. Vor meinem letzten Tauchtag habe ich gefragt, ob es nicht möglich wäre einmal eine Stunde später rauszufahren, wenn die meisten anderen Tauchbasen schon wieder auf dem Rückweg wären. Mein Wunsch wurde erfüllt und tatsächlich hatten wir dann einen Hammertauchgang mit vielen Fuchshaien den ganzen Tauchgang lang und kaum anderen Tauchern. Kimud Shoal war 2011 unser Lieblings Tauchplatz. Wir hatten damals bei jeder Ausfahrt Hammer- und Fuchshaie gesehen. Heute ist dort nichts mehr. Leider ist alles zerstört. Mag sein, dass dort im tiefen Blau noch irgendwo Hammerhaie sind aber wenn man sie nicht findet, sieht man dann gar nichts. Am Riff gibt es keine Korallen und Fische mehr. Wir haben es auch nur einmal probiert mit den Hammerhaien. Danach wollte natürlich auch niemand mehr an dieses trostloses Riff. Gato Island ist auch heute immer noch ein toller Tauchplatz. Die anderen Tauchplätze rund um Malapascua bieten kaum Fisch, vor allem keine grösseren Fische. Wir haben in einer Woche keinen einzigen Zackenbarsch gesehen. Dies war aber auch 2011 schon nicht besser. Dass hierfür eine Marineparkgebühr verlangt wird, finde ich eine Frechheit. Für Gato Island und Monad Shoal ist dies ok aber für alles andere nicht. Im Makro und Critter Bereich hat Malapascua aber sehr viel zu bieten. Die Sicht war ausser an Kimud Shoal immer bescheiden. Alles in allem fand ich die Dive Society gut aber die Tauchbasis welche wir 2011 hatten war besser. Da das Resort hier noch nicht aufgenommen wurde, noch den Bericht zum Kokays Maldito Resort: Uns hat es sehr gut im Resort gefallen aber es gibt trotzdem auch einige Kritikpunkte. Wir hatten ein Premium Room mit zusätzlichem Kinderbett gebucht. Das Zimmer war sehr schön, gut ausgestattet, geräumig, mit leisem Kühlschrank, leiser Klimaanlage und ordentlichem Druck auf der Duschbrause. Das Doppelbett ist sehr speziell mit Bambusrohren an der Decke angemacht. Das sieht zwar schön aus aber dafür knarrte es bei der kleinsten Bewegung sehr laut. Der Strand vor dem Resort ist traumhaft, kann aber nicht wie vom Resort beworben, als Privatstrand bezeichnet werden. Es kommen immer wieder Verkäufer und Bettler vorbei. Dazu hat es viele streunende Hunde am Strand und auch im Restaurant. Bei Ebbe dürfte auch mal der angespülte Müll am Strand von einem Angestellten geräumt werden. Die Liegen und die herzförmigen Loungemöbel am Strand sind toll und bequem. Die freien Loungeliegen werden aber immer von einheimischen Kindern zum Rumtoben benutzt. Die Kinder essen dort Süssigkeiten und werfen den Plastikabfall einfach am Strand auf den Boden. Das Restaurant war sehr gut. Die Speisekarte ist riesig, die Portionen waren gross und schön angerichtet. Es kamen auch immer sehr viele Gäste ins Restaurant zum Essen, wo nicht im Resort wohnten. Alle Angestellten des Resorts waren immer super nett und unsere Tochter hatte immer riesigen Spass mit den Mädels. Die angebotenen Massagen sind auch Spitze und sehr günstig. Alles in allem waren wir sehr zufrieden, obwohl der Preis dieses Resorts schon sehr hoch für philippinische Verhältnisse ist.
Es ist mir noch nie so schwer gefallen, einen Bericht über eine Tauchbasis zu schreiben- ich versuche, dies so objektiv wie möglich zu halten. Meine Frau und ich (beides AOWD >200TG) waren vom 05.03. bis 18.03. bei den Dugong Divern im Cashew Grove Resort zum Tauchen, dies ist eine Zweigstelle der Tauchbasis des El Rio y Mar Resorts, ca. 45 Bootsminuten entfernt. Es beschleicht einem beim einchecken ein ungutes Gefühl, wenn man die improvisierte Basis betritt, und man über den schon etwas älteren Kompressor stolpert- Die Füllungen bestanden jedoch jeden Geruchs- und Geschmackstest, und auch das vorgehaltene Taschentuch blieb sauber. Es wird alles freundlich geregelt und am nächsten Tag geht es direkt zum Dugong- Watching, Achtung: Nationalpark-Gebühren müssen immer bar entrichtet werden, es ist daher zwingend erforderlich, sich mit ausreichend Pesos zu versorgen, und der nächste Geldautomat in Coron ist mindestens 1,5 Fahrstunden entfernt. Vom Boot aus schwimmt man in voller Montur erst mal 400 m in die Bucht, geht auf etwa 9 m und sieht dort tatsächlich eines dieser faszinierenden und leider selten gewordenen Tiere. Nach einigen Minuten wird es dem Dugong dann doch zu bunt, und er zeigt, dass er gar nicht so behäbig ist, wie er aussieht. Das Spielchen wiederholt sich, und tatsächlich liegt die Wahrscheinlichkeit, mindestens einen Dugong anzutreffen, bei nahezu 100%. Doch die Dugongs sind bei weitem nicht die einzige Attraktion dieser wunderschönen Gegend: Erfreulich gesunde und farbenfrohe Riffe, z.b. vor Diboyoyan Island mit guten Sichtweiten, viel Makro (Orang-Utan-Krabben, Garnelen, Mandarin-Fische, Nacktschnecken usw.), aber auch Barrakudas, Schildkröten, Haie und Oktopusse sind bei fas jedem Tauchgang anzutreffen. Das ganze wird noch getoppt bei einer Tagestour zum Apo Reef Nationalpark: Steilwände mit meist starker Strömung und viel Schwarm- und Großfisch, das wahrscheinlich schönste Riff, was wir bisher gesehen haben (Brothers, die Malediven oder Indonesien inbegriffen). Ebenfalls toll zu betauchen: die Kyokuzan Maru. Hier sollte man sich den Luxus gönnen, mit Nitrox (gegen Aufpreis) zu tauchen, da die interessantesten Punkte bei ca. 30 m liegen und die Nullzeit schnell erreicht wird. Da nur wenige Touristen in dieser Ecke sind, hat man die meisten Tauchplätze auch für sich und begegnet nur selten anderen Schiffen. Nun jedoch einige Kritikpunkte: Mit durchschnittlich 45 Euro pro Tauchgang (incl. Bootsfahrten und Marinepark-Gebühren) gehören die Dugong Diver zu den teuersten Tauchbasen der Philippinen. Hier könnte man meinen, einen besonderen Service zu bekommen. Wenn jedoch einmal nur 4 statt der erforderlichen 5 Taucher für ein Boot zusammenkommen, findet die Tour eben nicht statt. Oftmals wird auch nur eine Tour pro Tag angeboten, und das ist eben jeden zweiten Tag das Dugong watching. Wer nur eine Woche dort ist, dem kann es passieren, dass er z.B. das Wrack nicht betauchen kann. Touren werden am Abend zuvor mehrmals zu- und dann doch wieder abgesagt. Und wer nicht zum wiederholten Mal zu der doch recht teuren Dugong-Watching-Tour möchte, dem bleibt dann nur das Hausriff- oder ein tauchfreier Tag. Nicht nur uns beschlich das Gefühl, das nicht der Kunde, sondern der Profit an erster Stelle bei den Dugong Divern steht. Die Boote (Bankas) sind sehr in die Jahre gekommen und sehr laut. Bei der Black Pearl, mit der die längeren Touren gemacht werden, hofft man, sie möge doch bitte noch halten, bis man zurückkommt. Die schon sehr verwitterten Matratzen auf dem Sonnendeck könnten sicherlich mal ausgewechselt werden. Die Mannschaft auf den Booten ist stets freundlich und hilfsbereit, es gilt jedoch zu beachten: Lässt man, wie es hier üblich ist das Equipment vom Personal zusammenbauen, muss unbedingt sauber prüfen, ob alles korrekt angeschlossen ist- man erlebt sonst eine böse Überraschung: mal ist der Inflatorschlauch nicht angeschlossen, bereits aufgedrehte Flaschen werden kurz vor dem Tauchgang wieder zugedreht, Bleitaschen nicht gesichert sondern nur lose eingesteckt, DIN-Ventile nicht bis zum Ende eingedreht etc.- irgendwas stimmt immer nicht. Auch das Waschen und trocknen des Equipments wird eher rudimentär durchgeführt. Fazit: Freundlichkeit des Personals, Tauchplätze und Erholungswert bekommen von mir eine glatte eins. Organisation, Preis/Leistungsverhältnis und Ausstattung sind jedoch nicht empfehlenswert, so dass ich leider nur 3 Punkte vergeben kann. Das Dugong Dive Center hat (noch) eine Monopolstellung in der Gegend, daher kommt man leider nicht daran vorbei.

Fantastisch

Taucher323118
Siquijor hat wunderschöne Tauchgebiete rund um die Insel zu bieten. Durch den proffesionell durchgeführten Tauchbetrieb der Oceanlife Explorers ist man alleine auf den Tauchplätzen. Das grosse Tauchboot bringt die Taucher schnell und komfortabel an den Tauchplätzen. Taucher können hier zwischen verschiedensten Tauchlandschaften wählen: Steilwände mit und ohne Strömungen, Weichkorallen- und Hartkorallenriffe, Sandlagunen und Hafenbecken. Viele bunte Schwärme, Schildkröten, Muränen, Nacktschnecken jeglicher Art begleiten die Tauchgänge. Aber auch viel aussergewöhnliches Kleingetier wie z.B. Porzellankrabben, Eierschnecken, Garnelen, und Geisterfetzenfische entdeckt das geübte Auge des Tauchlehrers Manuel, der die Tauchplätze ganz genau kennt. Genauso gut wie er seine Tauchgäste einschätzen kann und dementsprechend mit viel Sinn und Verstand die Tauchplätze wählt, die jeweils angefahren werden. Natrürlich spielt hier auch das Wetter eine große Rolle. Durch die große Anzahl und Vielfalt der Tauchplätze ist so für jedermann (Anfänger, Fortgeschrittene, Fotografen, usw.) was dabei. Das Resort und sein Personal lässt keine Wünsche offen. Hoher Komfort (wie z.B. leise Klimaanlagen, kaltes und warmes Wasser zu jeder Zeit, absolute Sauberkeit), Aussergewöhnlich gutes Essen, ein gepflegter Garten und Pool, machen die Taucherlebnisse noch entspannter und lassen den Urlaub zu einem wunschlos glücklichen Erlebnis werden.
Das ganze warum ich schon 12 mal im Garden of Eden war und das 13te mal schon gebucht habe in einem ganzen Bericht zu beschreiben würde Seiten in Anspruch nehmen. Darum hier in Stichpunkten. 1. Sehr gute Tauchbasis direkt am Meer 2. Sehr gute Küche und Restaurant ( große Portionen und wirklich gutes Essen zu normalen Preisen) 3. Sehr schöne Anlage inmitten eines herrlichen Gartens ( nicht umsonst heißt es Garden of Eden) 4. Gleich neben der Anlage beginnt das Dorf mit Supermarkt (also wenn man mal was vergessen hat Daheim zb. Zahnpasta,Zahnbürste, Rasierklingen usw. kann man hier alles kaufen.), Restaurants, Bars, Massage.- und Friseursalons, Apotheke, Bäcker und ein paar Märkte( hier gibt es immer frisches Obst) 5. Dan gibt es gleich ums Eck eine Wäscherei mit 24Std. Service ( also brauche ich nicht allzuviel Kleidung mitnehmen) 6. Innerhalb von 2 Minuten erreicht man eine Ärztin (die ist zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar) und auch ein Zahnarzt ist in einer Minute erreichbar .. 7. Schöne und interessante Tauch.- und Landausflüge kann man machen. 8. Die Resortleitung und die Tauchbasenleitung ist Deutsch ( man braucht also nicht unbedingt englisch können). 9. Sollte am Equipment mal was kaputt gehen wird es sofort wieder Repariert( ausser es ist was sehr spezielles, wo man kein Ersatzteil da hat). Man hat auch die Möglichkeit sich neues zu kaufen, wenn´s nicht im Resort zu erhalten ist es gibt ca. 5 Tauchgeschäfte im Ort. 10. Beste Tauchplätze unter Anderen im Macrobereich ( habe schon viele andere im Asiatischen ,Karibischen und Afrikanischen Bereich gesehen). 11. Die Bungalows werden jeden Tag gereinigt, die Betten jeden zweiten oder dritten Tag neu bezogen. Die Handtücher wenn man sie gewechselt haben will einfach auf den Boden legen. 12. Die ganzen Resortangestellten ( ob an der Tauchbasis, im Restaurant, Reception usw. sind sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. 13. Alles ist gut durchorganisiert Abholung vom Flughafen in Manila und Transfer zum Resort alles. Auch die Flüge können organisiert werden. 14. Am Anlegesteg der Fähre wird einen von Mitarbeitern der Cocktail Divers das Gepäck entgegen genommen und man wird zum Resort begleitet. Dort wird man dann vom Resortmanager empfangen und eingewiesen.
Wir waren vom 25.03. bis 07.04.2018 im Marcosas Cottages Resort und haben mit dem Blue Abyss Tauchshop getaucht. Die Tauchbasis ist super ausgestattet, die Infrastruktur der Basis fand ich aussergewöhnlich gut und alle Mitarbeiter waren super freundlich. Bei der Tauchbasis stand Wasser, Kaffee, Tee und Gebäck umsonst zur Verfügung. Die Tauchgruppen wurden nach Erfahrung zugeteilt aber Buddy-Teams oder Buddy-Checks wurden nicht gemacht, ausser man hat schon seinen eigenen Buddy. Man taucht einfach dem Guide hinterher. Mich hat dies nicht gestört, könnte aber auch anders aufgenommen werden. Es wird täglich um 08:30 Uhr und um 13:30 Uhr ein Bootstauchgang und um 16:00 Uhr ein geführter Hausrifftauchgang angeboten. Bei Bedarf auch noch einen geführten Nachttauchgang. Zudem kann das Hausriff jederzeit selbstständig im Buddy-Team betaucht werden. Die Tauchplätze werden in maximal 20 Minuten erreicht. Das Tauchgebiet ist sehr schön. Die meisten Korallen sind wirklich noch wunderschön und intakt. Hart- und Weichkorallen in allen Farben und Formen. Dazu noch grosse Schwämme. Mehrere Schildkröten sieht man praktisch bei jedem Tauchgang. Auch Fische gibt es für philippinische Verhältnisse relativ viele. Vor allem bei Pescador Island. Pescador ist wirklich ein fantastischer Tauchplatz mit den riesigen spanischen Tänzerinnen und den in allen Farben leuchtenden Weichkorallen bewachsenen Steilwänden. Der Sardinenschwarm ist beeindruckend aber wäre natürlich spektakulärer wenn da auch mal ein paar grosse Jäger wären. Auch das Hausriff ist super. Es hat ein wunderschönes Riffdach und auch Mandarinfische können am Hausriff bewundert werden. Grossfisch findet man aber im gesamten Tauchgebiet kaum. Einen Stern Abzug gibt es für die doch ein Bisschen zu legere Art beim Tauchen. Vielen Dank an Klemens, Lorenz und das gesamte Team. Es hat uns super gefallen bei Euch. Wir werden versuchen wieder zu kommen. Flying Kiss von unserer Tochter Lynn an Lorenz. Sie hatte immer besonders viel Freude an Dir, Euren herzigen Welpen und den Katzen. Liebe Grüsse aus der Schweiz Michael, Sabrina und Lynn
Wir waren vom 25.03. bis 07.04.2018 im Marcosas Cottages Resort. Wir hatten ein Hideaway Superior Cottage gebucht. Diese Cottages haben eine optimale Lage. Unser Cottage war geräumig und gut ausgestattet mit Flat TV, Klimaanlage, Deckenventilator, Minibar zu sehr günstigen Preisen, einem kleinem Tisch mit zwei Stühlen und einem zusätzlichen Kinderbett. Auf der Terrasse gab es auch einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen, zwei Liegen mit Auflagen und Wäscheleinen mit Klammern. Auf den ersten Blick sah alles schön aus aber die Klimaanlage und die Minibar waren sehr laut und im Badezimmer viel am Rand von der Decke immer Sägemehl herunter. Wohl von Termiten. Die Cottages sind sehr hellhörig. Zum Glück war unser Cottage sehr ruhig gelegen. Das Restaurant ist gut und bietet eine grosse Auswahl zu günstigen Preisen. Der Poolbereich ist wirklich wunderschön. Der Pool ist sehr gross mit einer Poolbar und einem Kinderbereich mit Wasserrutsche. Er wurde jeden Morgen gereinigt. Es gibt einige scharfkantige Fliessen im Pool. Dies sollte noch behoben werden. Für Kinder hat es auch noch zwei Schaukeln und im Restaurant gibt es Kinderstühle. Die Massagen im Spa waren auch toll. Alle Mitarbeiter waren super nett und unsere kleine Tochter hatte eine Menge Spass mit den Mädels. Getaucht haben wir mit dem Blue Abyss Dive Shop, der direkt vor dem Resort liegt. Dazu ein separater Bericht. Uns hat es sehr gut gefallen und wir können dieses Resort uneingeschränkt weiterempfehlen.
Nach 2011 waren wir vom 18.03. bis 25.03.2018 wieder einmal auf Malapascua. Wir waren im Kokays Maldito Dive Resort und haben bei der angeschlossenen Tauchbasis Dive Society getaucht. Die Tauchbasis ist sehr gut ausgestattet und alle Mitarbeiter waren super freundlich. Wünsche der Gäste werden grösstmöglich erfüllt. Nitrox ist ohne Aufpreis verfügbar und die Briefings waren gut. Was ich von einem SSI Diamond Dive Center nicht nachvollziehen kann ist, dass eine Nitrox Analyse Liste nur nach Nachfragen von mir, zum Ausfüllen hervor geholt wurde. Nachdem ich gemerkt habe, dass diese wohl normalerweise nicht ausgefüllt wird, habe ich in den nächsten Tagen auch nicht mehr danach gefragt und die Liste wurde somit nie ausgefüllt. An den letzten Tagen hat dann jemand einen Nitrox Kurs gemacht und auf einmal war die Liste wieder da und musste wieder ausgefüllt werden. Auch nach einem Buddy-Check wurde nie gefragt. Diese Dinge haben mich persönlich nicht sonderlich gestört aber das könnten andere Leute auch anders sehen. Was mir fehlte war, dass nach den Tauchgängen auf dem Boot keine Früchte oder Kekse angeboten wurden. Vor allem auf den Early Morning Tauchgängen hätte man doch wirklich gerne etwas für den leeren Magen gehabt oder auch zwischen den Two Tank Dives. Zum Tauchen: Leider haben sich seit 2011 die Anzahl der Tauchbasen vervielfacht. Damals haben sich die Tauchbasen noch zusammen abgesprochen um wieviel Uhr sie zu den Fuchshaien (Monad Shoal) rausfahren, damit nicht alle gleichzeitig da waren. Heute ist dies nicht mehr möglich und es waren jeden Morgen mehr wie 20 Boote gleichzeitig dort. Glücklicherweise sind aber auch die Fuchshaie immer noch da. Wir sahen sie bei jedem Tauchgang am Monad Shoal. Manchmal nur einen ganz kurz aber manchmal auch viele über längere Zeit. Vor meinem letzten Tauchtag habe ich gefragt, ob es nicht möglich wäre einmal eine Stunde später rauszufahren, wenn die meisten anderen Tauchbasen schon wieder auf dem Rückweg wären. Mein Wunsch wurde erfüllt und tatsächlich hatten wir dann einen Hammertauchgang mit vielen Fuchshaien den ganzen Tauchgang lang und kaum anderen Tauchern. Kimud Shoal war 2011 unser Lieblings Tauchplatz. Wir hatten damals bei jeder Ausfahrt Hammer- und Fuchshaie gesehen. Heute ist dort nichts mehr. Leider ist alles zerstört. Mag sein, dass dort im tiefen Blau noch irgendwo Hammerhaie sind aber wenn man sie nicht findet, sieht man dann gar nichts. Am Riff gibt es keine Korallen und Fische mehr. Wir haben es auch nur einmal probiert mit den Hammerhaien. Danach wollte natürlich auch niemand mehr an dieses trostloses Riff. Gato Island ist auch heute immer noch ein toller Tauchplatz. Die anderen Tauchplätze rund um Malapascua bieten kaum Fisch, vor allem keine grösseren Fische. Wir haben in einer Woche keinen einzigen Zackenbarsch gesehen. Dies war aber auch 2011 schon nicht besser. Dass hierfür eine Marineparkgebühr verlangt wird, finde ich eine Frechheit. Für Gato Island und Monad Shoal ist dies ok aber für alles andere nicht. Im Makro und Critter Bereich hat Malapascua aber sehr viel zu bieten. Die Sicht war ausser an Kimud Shoal immer bescheiden. Alles in allem fand ich die Dive Society gut aber die Tauchbasis welche wir 2011 hatten war besser. Da das Resort hier noch nicht aufgenommen wurde, noch den Bericht zum Kokays Maldito Resort: Uns hat es sehr gut im Resort gefallen aber es gibt trotzdem auch einige Kritikpunkte. Wir hatten ein Premium Room mit zusätzlichem Kinderbett gebucht. Das Zimmer war sehr schön, gut ausgestattet, geräumig, mit leisem Kühlschrank, leiser Klimaanlage und ordentlichem Druck auf der Duschbrause. Das Doppelbett ist sehr speziell mit Bambusrohren an der Decke angemacht. Das sieht zwar schön aus aber dafür knarrte es bei der kleinsten Bewegung sehr laut. Der Strand vor dem Resort ist traumhaft, kann aber nicht wie vom Resort beworben, als Privatstrand bezeichnet werden. Es kommen immer wieder Verkäufer und Bettler vorbei. Dazu hat es viele streunende Hunde am Strand und auch im Restaurant. Bei Ebbe dürfte auch mal der angespülte Müll am Strand von einem Angestellten geräumt werden. Die Liegen und die herzförmigen Loungemöbel am Strand sind toll und bequem. Die freien Loungeliegen werden aber immer von einheimischen Kindern zum Rumtoben benutzt. Die Kinder essen dort Süssigkeiten und werfen den Plastikabfall einfach am Strand auf den Boden. Das Restaurant war sehr gut. Die Speisekarte ist riesig, die Portionen waren gross und schön angerichtet. Es kamen auch immer sehr viele Gäste ins Restaurant zum Essen, wo nicht im Resort wohnten. Alle Angestellten des Resorts waren immer super nett und unsere Tochter hatte immer riesigen Spass mit den Mädels. Die angebotenen Massagen sind auch Spitze und sehr günstig. Alles in allem waren wir sehr zufrieden, obwohl der Preis dieses Resorts schon sehr hoch für philippinische Verhältnisse ist.

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