• 12372 Fotos
  • 109 Videos

Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug - und ein gutes Buch zu den Wracks kann man hier finden.

Aktuellste News Philippinen

Zeige alle Nachrichten

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren schon zweimal jeweils im März/April am Apo Reef Club und werden auch wieder einen Abstecher zum Apo Reef Club machen , wenn es auf der Strecke liegt und mit einem weiteren Standort auf den Philippinen verbunden werden kann. Der Apo Reef Club liegt abseits vom Tourismus. Es ist eine sehr nette, gepflegte, kleine Anlage mit sauberen, zweckmäßig eingerichteten Bungalows unter Palmen. Kurze Wege zum Restaurant, zur Bar und zum Tauchshop ist ein weiteres schönes Merkmal. Michi, Dirk und der Rest der Mannschaft versucht alles, damit sich die Gäste wohl fühlen. Wir hatten hier wirklich schon sehr witzige, nette, unvergessliche Abende. Leider ist kein Hausriff vorhanden und die Tauchplätze rund um den Apo Reef Club sind nicht zu empfehlen. Für Vieltaucher, die direkt vom Resort aus ins Wasser möchten, ist der Apo Reef Club nicht geeignet. Das Apo Reef, liegt ca. 3 Stunden vom Reef Club entfernt und wird mit einer einfachen Banca, auf der ca. 8-10 Gäste platz finden, in einem 2 Tage Trip mit einer Übernachtung angeboten. Man muss es sich vorstellen wie Zelten auf dem Meer. Komfortabel ist es nicht, aber für eine Nacht völlig in Ordnung. Der Trip beinhaltet Non Limit Tauchen, Übernachtung im Matratzenlager inkl. Vollpension. Softdrinks und Bier ist exklusiv. Die Stimmung an Bord war bei uns immer sehr witzig und die Crew gibt sich wirklich sehr viel Mühe. Die Küche ist völlig in Ordnung. Man darf nicht immer genau hinsehen. Wer sehr empfindlich ist, sollte von einem Trip Abstand nehmen. Es sind 3-5 Tauchgänge am Tag möglich, Nitrox ist leider nicht vorhanden. Man kann dort zwei Tage abseits von anderen Tauchern um das Apo Reef sehr schöne und spannende Tauchgänge erleben. Von Weissspitzenriffhaien, grauen Haien, Schildkröten , Adlerrochen und sonstige Fischschwärme sind hier auch mit etwas Glück Fuchshaie, Mantas, Mobulas und sonstige Exoten zu sehen. Die Sichtweiten waren meistens gut bis sehr gut. Aus unserer Sicht ist ein Trip zum Apo Reef allemal lohnenswert. Wir haben bisher immer eine Woche dort verbracht und in dieser Zet 2-3 Trips ans Apo Reef unternommen. Wenn wir wieder im Resort waren haben wir den Tag Pause mit einem Landausflug verbunden. Die Ausflüge waren auch immer sehr schön und Michi hat uns begleitet. Also für einen Abstecher von 3-4 Tagen ist der Apo Reef Club immer gut. Wir empfanden es immer stressfrei in sehr netter Atomsphäre. PB
Ich habe die Tauchbasis das letzte Mal im März 2018 besucht. Die einigen wenigen negativen Bewertungen kann ich nicht ganz nachvollziehen, dazu später mehr. Die Basis wird von Clemens (deutschsprachig) geleitet und ich wurde von ihm bei meiner Ankunft wie immer herzlich begrüßt. Als einer der zahlreichen Wiederholungstäter wußte ich, um die Erledigung der Formalitäten im Office, das von Annabell geführt wird. Bei anfallende Fragen oder Problemen, welcher Art auch immer, Annabell hilft mit Rat und Tat. Mit der Ausrüstung an der Basis angekommen, wird jeden eine Box zugeteilt. Der Treffpunkt für die Tauchgänge ist kurz nach 8 Uhr. DIe Basis ist sehr sauber und überdurchschnittlich gut für den eigentlichenTauchablauf aufgegliedert. Jeder der mit halbwegs offenen Augen die Basis betritt findet sich dort auch ganz schnell zurecht. So besteht nicht wirklich Bedarf dort von der Basenleitung an die Hand genommen zu werden, um in die Abläufe des Tauchbetriebes eingewiesen zu werden. Aber selbst wenn es doch mal Fragen geben sollte, die Staff ist immer ansprechbar. Wer meint in einer solchen Situation hilflos umherzustehen, der hat dann echt was falsch gemacht. Die Ausrüstung kann persönlich (oder wird auch von der Staff) zusammengebaut werden und wird dann auf das Boot verbracht. Nur mit der ABC-Ausrüstung und dem Blei geht man dann selbst aufs Boot. Ist man am Tauchplatz angekommen, bekommt man ein ausführliches Briefing, was aus max. Tauchzeitlänge, Richtung und dem Hinweis 100 und 50 Bar anzuzeigen besteht. Clemens begleitet oft die Tauchgänge und ist leidenschaftlicher Filmer, wer also Tipps zum Filmen braucht, ist bei ihm gut aufgehoben. Darüber hinaus ist Clemens auch stets bereit und auch in der Lage zu helfen, zu reparieren, wenn es Probleme mit der Ausrüstung gibt. Aber auch die Guides June und Gerry machen einen supertollen Job! Das äußert sich darin, dass sie den tauchenden Gast unter Wasser soviel wie nur irgendwie möglich zeigen möchten und dabei dann auch noch die Kontrolle/Überblick über die Gruppe behalten. Ihnen entgeht einfach nichts, selbst bei zeitweise etwas größeren Gruppen! Tauchplätze sind zum Teil recht schön (Makro, Weich- und Hartkorallen). Wer Großfisch sucht, ist hier generell falsch, Schildkröten und Seeschlangen gibt es aber sehr oft zu sehen. Der schon "ortsansässige" Sardinenschwarm ist immer wieder beeindruckend. Bei machen Plätzen kann man die Folgen des früher praktizierten Dynamitfischens sehen. Die Insel Pescador ist schön und bedingt durch die Gezeiten mitunter auch spektakulär zu betauchen. Die spanischen Tänzerinnen sind dort einfach der Hammer! Die meisten Tauchplätz sind in ca. 15min zu erreichen und man ist recht schnell wieder zurück an der Basis, wo man seine Ausrüstung kurz auswaschen und den Anzug am Bügel aufhängen kann. Im Eingangsbereich und vor den Becken gibt es einen Sitzbereich, der für Gespräche genutzt werden kann. Kostenlos gibt es Wasser, Kaffee und Gebäck, wer etwas trinken und essen möchte. In zahlreichen Gesprächen mit den anderen Gästen habe ich bestätigt bekommen, dass die Tauchbasis Blue Abyss alles richtig macht und es besser einfach nicht mehr geht. Hier bin ich, und viele andere auch, gerne Taucher und Wiederholungstäter! Zu dieser, meiner allerersten Bewertung überhaupt, sah ich mich wegen einiger kritischer Bewertungen der Tauchbasis "genötigt". Von "zwiespältigen Eindrücken" zu sprechen, finde ich sogar realitätsfremd!!!
Das Resort liegt auf einer Klippe mit einem unglaublichen Ausblick auf das Meer. Über eine recht auf aufwändig gebaute Treppe kommt man direkt zum Hausriff, was in Summe sehr Eindrucksvoll ist. Der hohe Anspruch an das ganze Designkonzept, der verwendete Materialien sowie an die Qualität wie der Gast umsorgt wird, zieht sich durch wie ein roter Faden. Und wer die philippinischen Verhältnisse kennt, der weiß, dass die Umsetzung eines solchen Konzeptes einiges an Aufwand und Nerven gekostet haben muss. Unterstrichen wird das ganze aber noch durch die sehr offene und herzliche Art von den Besitzern wie auch von allen angestellten. Wir haben uns so wohl gefühlt, dass wir von 3 auf 5 Nächte verlängert haben. Wir hatten tolle Abende, geniale Unterhaltungen und haben zusammen viel gelacht. Ein zentraler Bestandteil des Resorts ist der Tauchshop, welcher mit sehr gutem Equipment ausgestattet ist. Ich bin bei so etwas sehr kritisch (da es ja auch um Sicherheit geht) und schau mir immer alles immer sehr genau an, war aber rundum zufrieden. Wir hatten 3 geführte Tauchgänge mit einem lokalen Dive Master, der sehr genau wusste, wo man die unzähligen einzigartigen kleinen Dinge findet. Wir waren echt überwältigt, was uns dort unter Wasser alles begegnet ist. Der Besitzer hat uns zum Vergleich noch seine Unterwasserkamera geliehen, womit geniale Erinnerungen entstanden sind. Was man auch hervorheben sollte, ist das hohe Niveau des Essens, was immer super arrangiert in Szene gesetzt wurde und unsere Feinschmeckerherzen echt hat höher schlagen lassen. Ich habe neben den tollen Unterwasseraufnahmen noch ein paar Kilos auf den Rippen mit nach Hause genommen :-D Realistisch betrachtet ist das KHR sicher kein Schnäppchen aber der Preis aus meiner Sicht definitiv gerechtfertigt. Wir waren echt begeistert und haben uns auch nur schweren Herzens vom Personal getrennt, die echt ein paar authentisch Frohnaturen sind. normalerweise nehme ich mir meist recht wenig Zeit, um mal ein Feedback zu schreiben. In diesem Fall ist es aber echt gerechtfertigt, um auf diese Weise den dort betrieben Aufwand und die tolle Zeit anzuerkennen und DANKE zu sagen. Für uns ist klar, das wir wieder kommen... das einzig negative... unser Rückflug war schon gebucht :-) Danke von Stefan & Anne

Tauchbasen auf den Philippinen

Zeige alle Tauchbasen auf den Philippinen

Tauchsafaris auf den Philippinen

Zeige alle Liveaboards auf den Philippinen

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen