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Tauchen auf den Philippinen

Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen wie Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen" in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas, Haie, Walhaie und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg ebenfalls genug - und ein gutes Buch zu den Wracks kann man hier finden.

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:)

TimKu
Wir sind vom 19. Januar 2018 bis 31. Januar 2018 für 10 Tage an Bord der Seadoors auf eine Kreuzfahrt gegangen. Von Anfang an haben wir uns auf dem Schiff wie zu Hause gefühlt. Die gesamte Besatzung war um unser Wohlbefinden bemüht, hat für alle Bequemlichkeiten gesorgt und für uns die kommenden Tauchgänge so gut wie möglich vorbereitet. Sofort hatten wir zu dem Rest der Gruppe und Pierlo, dem Eigentümer des Schiffes, ein freundschaftliches Verhältnis. Nach unserer ersten Nacht, in bequemen Betten sind wir erholt in einer traumhaft schönen Landschaft aufgewacht. So wie man es von Postkarten kennt, endlose Sandstrände, Kokospalmen und türkisfarbenes Wasser, welches nur darauf wartet, dass man hinein- und hinabtaucht. Wie eine Kette haben sich die Tauchgänge aneinandergereit, ohne sich zu ähneln. Bis zu 4 mal konnten wir, dank an Bord vorgeschlagenem Nitrox . die Unterwasserwelt bewundern. Fakultativ bestand die Möglichkeit, Ausflüge an Land zu machen. Wir haben Wasserfälle besucht, in warmem Wasser gebadet, Höhlen besucht und am Strand vom Holzkohlegrill Köstlichkeiten serviert bekommen. Dazwischen konnten wir auch Tauchgänge machen und uns danach wieder den anderen anschließen. Der unvergesslichste Moment war für uns, einen ganzen Tauchgang lang von einem 10m langen Walhai begleitet zu werden. Wir haben insgesamt wunderschöne, gesunde und lebendige Kliffe vorgefunden, die reich an Farbe und Formen sind und wir waren fast immer allein in den verschiedenen Tauchgründen. Ein einziges mal sind wir auf andere Taucher gestoßen. Das war in Malapascua wo wir Haie Füchse beobachtet haben. Ein phantastisches Naturschauspiel, so schön und unvergesslich, dass wir gerne mit den anderen Tauchern geteilt haben. Ein großes Dankeschön für Pierlo und die ganze philippinische Besatzung für diese Reise, die wir nie vergessen werden! Und, Lust auf eine Verabredug mit den Haien im nächsten Jahr bei einer Kreuzfahrt in Visayas?
Also wer wirklich etwas sehen möchte Unterwasser, der sollte definitiv nach Southern Leyte gehen und die Napantao Steilwände ertauchen. Ich war selten so überwältigt von dem was ich gesehen habe und habe gleichzeitig eine solche innere Ruhe verspürt wie bei den Tauchgebieten dort. Denn nicht nur Napantao ist ein, zwei besuche oder am besten 4-5 Besuche wert, sondern auch Tankaan mit seinen unzähligen Fischschulen sowie der Turtle Rock von dem in einem Augenblick auf den anderen 8 Karettschildkröten wie ein Schwarm in die Höhe aufsteigen. Allein die Bootscrew und Collin aka Crazy Eye machten jeden Tauchgang zu einem besonderen Erlebnis. Leider hat die Zeit für Limasawa nicht gereicht, aber schon allein was wir bei den anderen Tauchspots sehen konnten, bringt uns definitiv wieder zurück auf die Insel und zu den Whaleshark Divers. Denn nicht nur die Tauchplätze ware eine Hausnummer für sich, sondern auch die Liebe und Hingabe mit der sich um uns gekümmert worden ist. Erhard und Jona und die ganze Crew haben uns von vorne bis hinten versorgt, als wir dort mit Magen-Darm ankamen, was wir uns davor irgendwo eingefangen haben mussten. Es wurde sogar extra eine Art Hühner Suppe (natürlich auf philippinische Art) für mich zubereitet, da ich auf sonst kein Essen ansprach. Nachdem ich dann auch wenig mehr Essen konnte ließ auch die Speisekarte keine Wünsche offen. Genauso war die Unterkunft klasse! Fast jeden Tag wurden die Laken gewechselt und das Zimmer gesäubert. Eine absolut ruhige Atmosphäre um sich nach ein paar Tauchgängen zu erholen. Und natürlich dabei nicht der Pool zu vergessen, welcher für Abkühlung nach den Trips sorgte. Wir sind im März vor allem aus dem Grund des Walhai Schnorchelns nach Southern Leyte gekommen, da wir uns das gequäle in Oslob nicht antuen wollten und sind über das Walhai Schnorcheln hinaus zu 100 % davon überzeugt, dass dies eine der besten Entscheidungen auf unserem 1 monatigen Trip durch die Philippinnen war. Es hat von vorne bis hinten alles gestimmt und das hat uns sehr viel bedeutet. Wir kommen wieder, keine Frage !!! Beste Grüße Lina
Ich habe die Tauchbasis das letzte Mal im März 2018 besucht. Die einigen wenigen negativen Bewertungen kann ich nicht ganz nachvollziehen, dazu später mehr. Die Basis wird von Clemens (deutschsprachig) geleitet und ich wurde von ihm bei meiner Ankunft wie immer herzlich begrüßt. Als einer der zahlreichen Wiederholungstäter wußte ich, um die Erledigung der Formalitäten im Office, das von Annabell geführt wird. Bei anfallende Fragen oder Problemen, welcher Art auch immer, Annabell hilft mit Rat und Tat. Mit der Ausrüstung an der Basis angekommen, wird jeden eine Box zugeteilt. Der Treffpunkt für die Tauchgänge ist kurz nach 8 Uhr. DIe Basis ist sehr sauber und überdurchschnittlich gut für den eigentlichenTauchablauf aufgegliedert. Jeder der mit halbwegs offenen Augen die Basis betritt findet sich dort auch ganz schnell zurecht. So besteht nicht wirklich Bedarf dort von der Basenleitung an die Hand genommen zu werden, um in die Abläufe des Tauchbetriebes eingewiesen zu werden. Aber selbst wenn es doch mal Fragen geben sollte, die Staff ist immer ansprechbar. Wer meint in einer solchen Situation hilflos umherzustehen, der hat dann echt was falsch gemacht. Die Ausrüstung kann persönlich (oder wird auch von der Staff) zusammengebaut werden und wird dann auf das Boot verbracht. Nur mit der ABC-Ausrüstung und dem Blei geht man dann selbst aufs Boot. Ist man am Tauchplatz angekommen, bekommt man ein ausführliches Briefing, was aus max. Tauchzeitlänge, Richtung und dem Hinweis 100 und 50 Bar anzuzeigen besteht. Clemens begleitet oft die Tauchgänge und ist leidenschaftlicher Filmer, wer also Tipps zum Filmen braucht, ist bei ihm gut aufgehoben. Darüber hinaus ist Clemens auch stets bereit und auch in der Lage zu helfen, zu reparieren, wenn es Probleme mit der Ausrüstung gibt. Aber auch die Guides June und Gerry machen einen supertollen Job! Das äußert sich darin, dass sie den tauchenden Gast unter Wasser soviel wie nur irgendwie möglich zeigen möchten und dabei dann auch noch die Kontrolle/Überblick über die Gruppe behalten. Ihnen entgeht einfach nichts, selbst bei zeitweise etwas größeren Gruppen! Tauchplätze sind zum Teil recht schön (Makro, Weich- und Hartkorallen). Wer Großfisch sucht, ist hier generell falsch, Schildkröten und Seeschlangen gibt es aber sehr oft zu sehen. Der schon "ortsansässige" Sardinenschwarm ist immer wieder beeindruckend. Bei machen Plätzen kann man die Folgen des früher praktizierten Dynamitfischens sehen. Die Insel Pescador ist schön und bedingt durch die Gezeiten mitunter auch spektakulär zu betauchen. Die spanischen Tänzerinnen sind dort einfach der Hammer! Die meisten Tauchplätz sind in ca. 15min zu erreichen und man ist recht schnell wieder zurück an der Basis, wo man seine Ausrüstung kurz auswaschen und den Anzug am Bügel aufhängen kann. Im Eingangsbereich und vor den Becken gibt es einen Sitzbereich, der für Gespräche genutzt werden kann. Kostenlos gibt es Wasser, Kaffee und Gebäck, wer etwas trinken und essen möchte. In zahlreichen Gesprächen mit den anderen Gästen habe ich bestätigt bekommen, dass die Tauchbasis Blue Abyss alles richtig macht und es besser einfach nicht mehr geht. Hier bin ich, und viele andere auch, gerne Taucher und Wiederholungstäter! Zu dieser, meiner allerersten Bewertung überhaupt, sah ich mich wegen einiger kritischer Bewertungen der Tauchbasis "genötigt". Von "zwiespältigen Eindrücken" zu sprechen, finde ich sogar realitätsfremd!!!
Das Resort liegt auf einer Klippe mit einem unglaublichen Ausblick auf das Meer. Über eine recht auf aufwändig gebaute Treppe kommt man direkt zum Hausriff, was in Summe sehr Eindrucksvoll ist. Der hohe Anspruch an das ganze Designkonzept, der verwendete Materialien sowie an die Qualität wie der Gast umsorgt wird, zieht sich durch wie ein roter Faden. Und wer die philippinischen Verhältnisse kennt, der weiß, dass die Umsetzung eines solchen Konzeptes einiges an Aufwand und Nerven gekostet haben muss. Unterstrichen wird das ganze aber noch durch die sehr offene und herzliche Art von den Besitzern wie auch von allen angestellten. Wir haben uns so wohl gefühlt, dass wir von 3 auf 5 Nächte verlängert haben. Wir hatten tolle Abende, geniale Unterhaltungen und haben zusammen viel gelacht. Ein zentraler Bestandteil des Resorts ist der Tauchshop, welcher mit sehr gutem Equipment ausgestattet ist. Ich bin bei so etwas sehr kritisch (da es ja auch um Sicherheit geht) und schau mir immer alles immer sehr genau an, war aber rundum zufrieden. Wir hatten 3 geführte Tauchgänge mit einem lokalen Dive Master, der sehr genau wusste, wo man die unzähligen einzigartigen kleinen Dinge findet. Wir waren echt überwältigt, was uns dort unter Wasser alles begegnet ist. Der Besitzer hat uns zum Vergleich noch seine Unterwasserkamera geliehen, womit geniale Erinnerungen entstanden sind. Was man auch hervorheben sollte, ist das hohe Niveau des Essens, was immer super arrangiert in Szene gesetzt wurde und unsere Feinschmeckerherzen echt hat höher schlagen lassen. Ich habe neben den tollen Unterwasseraufnahmen noch ein paar Kilos auf den Rippen mit nach Hause genommen :-D Realistisch betrachtet ist das KHR sicher kein Schnäppchen aber der Preis aus meiner Sicht definitiv gerechtfertigt. Wir waren echt begeistert und haben uns auch nur schweren Herzens vom Personal getrennt, die echt ein paar authentisch Frohnaturen sind. normalerweise nehme ich mir meist recht wenig Zeit, um mal ein Feedback zu schreiben. In diesem Fall ist es aber echt gerechtfertigt, um auf diese Weise den dort betrieben Aufwand und die tolle Zeit anzuerkennen und DANKE zu sagen. Für uns ist klar, das wir wieder kommen... das einzig negative... unser Rückflug war schon gebucht :-) Danke von Stefan & Anne

:)

TimKu
Wir sind vom 19. Januar 2018 bis 31. Januar 2018 für 10 Tage an Bord der Seadoors auf eine Kreuzfahrt gegangen. Von Anfang an haben wir uns auf dem Schiff wie zu Hause gefühlt. Die gesamte Besatzung war um unser Wohlbefinden bemüht, hat für alle Bequemlichkeiten gesorgt und für uns die kommenden Tauchgänge so gut wie möglich vorbereitet. Sofort hatten wir zu dem Rest der Gruppe und Pierlo, dem Eigentümer des Schiffes, ein freundschaftliches Verhältnis. Nach unserer ersten Nacht, in bequemen Betten sind wir erholt in einer traumhaft schönen Landschaft aufgewacht. So wie man es von Postkarten kennt, endlose Sandstrände, Kokospalmen und türkisfarbenes Wasser, welches nur darauf wartet, dass man hinein- und hinabtaucht. Wie eine Kette haben sich die Tauchgänge aneinandergereit, ohne sich zu ähneln. Bis zu 4 mal konnten wir, dank an Bord vorgeschlagenem Nitrox . die Unterwasserwelt bewundern. Fakultativ bestand die Möglichkeit, Ausflüge an Land zu machen. Wir haben Wasserfälle besucht, in warmem Wasser gebadet, Höhlen besucht und am Strand vom Holzkohlegrill Köstlichkeiten serviert bekommen. Dazwischen konnten wir auch Tauchgänge machen und uns danach wieder den anderen anschließen. Der unvergesslichste Moment war für uns, einen ganzen Tauchgang lang von einem 10m langen Walhai begleitet zu werden. Wir haben insgesamt wunderschöne, gesunde und lebendige Kliffe vorgefunden, die reich an Farbe und Formen sind und wir waren fast immer allein in den verschiedenen Tauchgründen. Ein einziges mal sind wir auf andere Taucher gestoßen. Das war in Malapascua wo wir Haie Füchse beobachtet haben. Ein phantastisches Naturschauspiel, so schön und unvergesslich, dass wir gerne mit den anderen Tauchern geteilt haben. Ein großes Dankeschön für Pierlo und die ganze philippinische Besatzung für diese Reise, die wir nie vergessen werden! Und, Lust auf eine Verabredug mit den Haien im nächsten Jahr bei einer Kreuzfahrt in Visayas?
Also wer wirklich etwas sehen möchte Unterwasser, der sollte definitiv nach Southern Leyte gehen und die Napantao Steilwände ertauchen. Ich war selten so überwältigt von dem was ich gesehen habe und habe gleichzeitig eine solche innere Ruhe verspürt wie bei den Tauchgebieten dort. Denn nicht nur Napantao ist ein, zwei besuche oder am besten 4-5 Besuche wert, sondern auch Tankaan mit seinen unzähligen Fischschulen sowie der Turtle Rock von dem in einem Augenblick auf den anderen 8 Karettschildkröten wie ein Schwarm in die Höhe aufsteigen. Allein die Bootscrew und Collin aka Crazy Eye machten jeden Tauchgang zu einem besonderen Erlebnis. Leider hat die Zeit für Limasawa nicht gereicht, aber schon allein was wir bei den anderen Tauchspots sehen konnten, bringt uns definitiv wieder zurück auf die Insel und zu den Whaleshark Divers. Denn nicht nur die Tauchplätze ware eine Hausnummer für sich, sondern auch die Liebe und Hingabe mit der sich um uns gekümmert worden ist. Erhard und Jona und die ganze Crew haben uns von vorne bis hinten versorgt, als wir dort mit Magen-Darm ankamen, was wir uns davor irgendwo eingefangen haben mussten. Es wurde sogar extra eine Art Hühner Suppe (natürlich auf philippinische Art) für mich zubereitet, da ich auf sonst kein Essen ansprach. Nachdem ich dann auch wenig mehr Essen konnte ließ auch die Speisekarte keine Wünsche offen. Genauso war die Unterkunft klasse! Fast jeden Tag wurden die Laken gewechselt und das Zimmer gesäubert. Eine absolut ruhige Atmosphäre um sich nach ein paar Tauchgängen zu erholen. Und natürlich dabei nicht der Pool zu vergessen, welcher für Abkühlung nach den Trips sorgte. Wir sind im März vor allem aus dem Grund des Walhai Schnorchelns nach Southern Leyte gekommen, da wir uns das gequäle in Oslob nicht antuen wollten und sind über das Walhai Schnorcheln hinaus zu 100 % davon überzeugt, dass dies eine der besten Entscheidungen auf unserem 1 monatigen Trip durch die Philippinnen war. Es hat von vorne bis hinten alles gestimmt und das hat uns sehr viel bedeutet. Wir kommen wieder, keine Frage !!! Beste Grüße Lina
Ich habe die Tauchbasis das letzte Mal im März 2018 besucht. Die einigen wenigen negativen Bewertungen kann ich nicht ganz nachvollziehen, dazu später mehr. Die Basis wird von Clemens (deutschsprachig) geleitet und ich wurde von ihm bei meiner Ankunft wie immer herzlich begrüßt. Als einer der zahlreichen Wiederholungstäter wußte ich, um die Erledigung der Formalitäten im Office, das von Annabell geführt wird. Bei anfallende Fragen oder Problemen, welcher Art auch immer, Annabell hilft mit Rat und Tat. Mit der Ausrüstung an der Basis angekommen, wird jeden eine Box zugeteilt. Der Treffpunkt für die Tauchgänge ist kurz nach 8 Uhr. DIe Basis ist sehr sauber und überdurchschnittlich gut für den eigentlichenTauchablauf aufgegliedert. Jeder der mit halbwegs offenen Augen die Basis betritt findet sich dort auch ganz schnell zurecht. So besteht nicht wirklich Bedarf dort von der Basenleitung an die Hand genommen zu werden, um in die Abläufe des Tauchbetriebes eingewiesen zu werden. Aber selbst wenn es doch mal Fragen geben sollte, die Staff ist immer ansprechbar. Wer meint in einer solchen Situation hilflos umherzustehen, der hat dann echt was falsch gemacht. Die Ausrüstung kann persönlich (oder wird auch von der Staff) zusammengebaut werden und wird dann auf das Boot verbracht. Nur mit der ABC-Ausrüstung und dem Blei geht man dann selbst aufs Boot. Ist man am Tauchplatz angekommen, bekommt man ein ausführliches Briefing, was aus max. Tauchzeitlänge, Richtung und dem Hinweis 100 und 50 Bar anzuzeigen besteht. Clemens begleitet oft die Tauchgänge und ist leidenschaftlicher Filmer, wer also Tipps zum Filmen braucht, ist bei ihm gut aufgehoben. Darüber hinaus ist Clemens auch stets bereit und auch in der Lage zu helfen, zu reparieren, wenn es Probleme mit der Ausrüstung gibt. Aber auch die Guides June und Gerry machen einen supertollen Job! Das äußert sich darin, dass sie den tauchenden Gast unter Wasser soviel wie nur irgendwie möglich zeigen möchten und dabei dann auch noch die Kontrolle/Überblick über die Gruppe behalten. Ihnen entgeht einfach nichts, selbst bei zeitweise etwas größeren Gruppen! Tauchplätze sind zum Teil recht schön (Makro, Weich- und Hartkorallen). Wer Großfisch sucht, ist hier generell falsch, Schildkröten und Seeschlangen gibt es aber sehr oft zu sehen. Der schon "ortsansässige" Sardinenschwarm ist immer wieder beeindruckend. Bei machen Plätzen kann man die Folgen des früher praktizierten Dynamitfischens sehen. Die Insel Pescador ist schön und bedingt durch die Gezeiten mitunter auch spektakulär zu betauchen. Die spanischen Tänzerinnen sind dort einfach der Hammer! Die meisten Tauchplätz sind in ca. 15min zu erreichen und man ist recht schnell wieder zurück an der Basis, wo man seine Ausrüstung kurz auswaschen und den Anzug am Bügel aufhängen kann. Im Eingangsbereich und vor den Becken gibt es einen Sitzbereich, der für Gespräche genutzt werden kann. Kostenlos gibt es Wasser, Kaffee und Gebäck, wer etwas trinken und essen möchte. In zahlreichen Gesprächen mit den anderen Gästen habe ich bestätigt bekommen, dass die Tauchbasis Blue Abyss alles richtig macht und es besser einfach nicht mehr geht. Hier bin ich, und viele andere auch, gerne Taucher und Wiederholungstäter! Zu dieser, meiner allerersten Bewertung überhaupt, sah ich mich wegen einiger kritischer Bewertungen der Tauchbasis "genötigt". Von "zwiespältigen Eindrücken" zu sprechen, finde ich sogar realitätsfremd!!!
Das Resort liegt auf einer Klippe mit einem unglaublichen Ausblick auf das Meer. Über eine recht auf aufwändig gebaute Treppe kommt man direkt zum Hausriff, was in Summe sehr Eindrucksvoll ist. Der hohe Anspruch an das ganze Designkonzept, der verwendete Materialien sowie an die Qualität wie der Gast umsorgt wird, zieht sich durch wie ein roter Faden. Und wer die philippinischen Verhältnisse kennt, der weiß, dass die Umsetzung eines solchen Konzeptes einiges an Aufwand und Nerven gekostet haben muss. Unterstrichen wird das ganze aber noch durch die sehr offene und herzliche Art von den Besitzern wie auch von allen angestellten. Wir haben uns so wohl gefühlt, dass wir von 3 auf 5 Nächte verlängert haben. Wir hatten tolle Abende, geniale Unterhaltungen und haben zusammen viel gelacht. Ein zentraler Bestandteil des Resorts ist der Tauchshop, welcher mit sehr gutem Equipment ausgestattet ist. Ich bin bei so etwas sehr kritisch (da es ja auch um Sicherheit geht) und schau mir immer alles immer sehr genau an, war aber rundum zufrieden. Wir hatten 3 geführte Tauchgänge mit einem lokalen Dive Master, der sehr genau wusste, wo man die unzähligen einzigartigen kleinen Dinge findet. Wir waren echt überwältigt, was uns dort unter Wasser alles begegnet ist. Der Besitzer hat uns zum Vergleich noch seine Unterwasserkamera geliehen, womit geniale Erinnerungen entstanden sind. Was man auch hervorheben sollte, ist das hohe Niveau des Essens, was immer super arrangiert in Szene gesetzt wurde und unsere Feinschmeckerherzen echt hat höher schlagen lassen. Ich habe neben den tollen Unterwasseraufnahmen noch ein paar Kilos auf den Rippen mit nach Hause genommen :-D Realistisch betrachtet ist das KHR sicher kein Schnäppchen aber der Preis aus meiner Sicht definitiv gerechtfertigt. Wir waren echt begeistert und haben uns auch nur schweren Herzens vom Personal getrennt, die echt ein paar authentisch Frohnaturen sind. normalerweise nehme ich mir meist recht wenig Zeit, um mal ein Feedback zu schreiben. In diesem Fall ist es aber echt gerechtfertigt, um auf diese Weise den dort betrieben Aufwand und die tolle Zeit anzuerkennen und DANKE zu sagen. Für uns ist klar, das wir wieder kommen... das einzig negative... unser Rückflug war schon gebucht :-) Danke von Stefan & Anne

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