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Tauchen in der Andamanensee

Die Andaman Sea an der Westküste Thailands bietetexquisites Tauchen und spielt sich primär vor den tropischen Inseln Phuket, Koh Lanta, Koh Lipe und Koh Phi Phi ab. Khao Lak und Krabi ermöglichen vom Festland aus den Zugang zu einigen der besten Tauchgründe. An der Westküste Thailands geniesst man von November bis Mai tropisches Klima. Von etwa Juni bis Oktober herrschen normalerweise die Monsun-Winde vor, was zur Folge hat, dass einige Tauchplätze nicht erreichbar sind. Tagesboote sind aber unterwegs wann immer es das Wetter erlaubt und so kann dies auch einegute Zeit sein, um von günstigeren Angeboten der Tauchanbieter zu profitieren.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nachdem ich hier keine aktuellen Rezensionen über The Junk gelesen habe wird es Zeit für ein Update. Kommen gerade zurück von einer super Similan - Koh Bon - Koh Tachai - Richelieu Rock - Tour auf The Junk. Es ist eine restaurierter ehem. Cargo-Segler, der zu einem Tauch-Liveaboard umfunktioniert wurde. Wir hatten gutes Wetter und konnten alle geplanten Tauchspots anfahren. Die Atmosphäre ist großartig. Die Zusammensetzung der Gäste war klasse, eine sehr angenehme Mischung. Wenn man sieht, wie andere Liveaboards auf der selben Tour agieren lernt man den entschleunigten und sehr individuellen Umgang mit dem Tauchen und dem Ziel, den Urlaub zu genießen noch mehr zu schätzen. Die Verpflegung ist kaum zu toppen. Kurse sind top organisiert. Briefing und Guiding waren immer sehr gut. Nitrox wird angeboten und war bei allen TG verlässlich IMMER auf 31%. Getaucht wird idR nicht direkt vom Segler, sondern mit Hilfe von zwei Dinghis, das lief aber super. Es wurden jeden Tag 4 TG angeboten, 3 tagsüber und 1 NachtTG. Die Segel hisst The Junk wohl nur auf den 6-Tages-Trips. Die Kabinen sind recht klein und spartanisch, aber sehr sauber. Da würde ich beim nächsten Mal die 2er-Kabine wählen. Von den Tauchspots fand ich Koh Tachai und insbesondere Richelieu Rock am schönsten. Nun zum Boot: Verpflegung = 6 Flossen (!) Bootscrew = 6 Flossen Service an Bord = 6 Flossen Kabinen: 4 bis 5 Flossen The Junk ist wohl etwas teurer als andere Liveaboards auf dieser Tour, nach meiner persönlichen Meinung aber jeden Cent wert.
Wir waren vom 28.12.17-04.01.18 auf der 8-Tage Burma Tauchsafari. Insgesamt hat es uns gut gefallen. Wir hatten eine sehr nette Truppe erwischt, da konnte man sich mit jedem gut unterhalten und es waren sehr interessante Leute dabei. Auch Marco, unser Tauchguide, war super und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir uns wohlgefühlt haben. Auch die thailändische Crew war tadellos. Die Divesites hatten wir uns etwas spannender vorgestellt, was aber sicherlich auch an der schlechten Sicht lag, die wir fast die gesamte Zeit hatten. Ausserdem gab es oft starke Strömung sowie relativ viel Wind und Wellengang. Viel grosse Tiere haben wir also nicht gesehen, aber es gab viel sehr schöne und bunte Weichkorallen, Annemonen, Höhlen und eben auch viel Kleinzeugs zu entdecken. Schön ist, dass man fast alleine im Archipel unterwegs ist, ganz selten mal ein anderes Tauchboot, wenn dann nur (leider) Fischerboote. Das Essen war gut, es gab jeden Tag etwas anderes, und wer die thailändische Küche mag, war gut aufgehoben. Auch auf Vegetarier wurde Rücksicht genommen. Bier konnte man entweder an Bord kaufen, oder beim Einreisestopp in Kawthaung am Anfang der Reise für sich selber kaufen und im Kühlschrank lagern. Das war eine gute Sache. Wir haben für Verpflegung/Getränke somit auf dem Schiff kein extra Geld mehr gebraucht. Jedoch gab es einige Defizite, die angesichts des Preises unangebracht waren. Wir sind auf burmesischer Seite in Kawthaung zugestiegen. Vorab hieß es, wir treffen uns dort um 13Uhr am Anleger. Gut, dass ich mich einen Tag vorher nochmal gemeldet habe, denn die Zeit wurde dann auf 15.30 h geändert. Letztendlich kam das Schiff um ca. 19.30 h. In diesen 4 Stunden Wartezeit hatten wir keine Informationen, was los ist, ob wir noch abholt werden oder was passiert. Wir waren die einzigen Gäste, die hier zusteigen sollten, entsprechend war unsere Verunsicherung. Das Büro der Immigration machte dann auch um ca. 17 h zu. Frank war nicht zu erreichen. Glücklicherweise war der Mitarbeiter der Immigration so nett uns mitzuteilen, dass das Schiff wohl noch kommen wird und er auch so lange mit uns warten würde. Als das Schiff endlich kam, hieß es zunächst, dass es an dem Tag keine Einreise nach Burma mehr geben würde, was bedeutet hätte, dass sich alles noch weiter nach hinten verschiebt. Anscheinend hatte der Mitarbeiter der Immigration aber seinen guten Tag, kam mit auf das Boot und nach 1 Stunde hatten alle ihr Visum. Von den Mitreisenden haben wir erfahren, dass es ihnen auf thailändischer Seite ähnlich ergangen war, wenig Infos, keine Rückmeldung was ist und wann es losgeht. Frank nicht erreichbar. Was wir gehört haben lag es wohl an verschiedenen Faktoren, die Köchin kam zu spät, es musste morgens noch getankt werden, weil es abends nicht mehr gemacht worden war, dabei traten Probleme auf und außerdem war ein Besatzungsmitglied zu spät bei den Behörden gemeldet worden, so dass die Ausreise auf Thailand sich entsprechend hingezogen hat. Einfach schlecht organisiert würde ich sagen. Für die Erwartungen an einen deutschen Anbieter ein No-Go. Die zweite Enttäuschung kam dann, als wir unsere Leihausrüstung entgegen nahmen, für die wir entsprechend den Preisen auf der Homepage bezahlt hatten. Die Anzüge bestanden sprichwörtlich nur noch aus Fetzen. Dem Diveguide war es sichtlich peinlich, uns diese Dinger aushändigen zu müssen. Mein Freund bekam von ihm dann einen Anzug aus seinem Privatbesitz, damit er überhaupt tauchen konnte. Ich hatte glücklicherweise als Backup meinen eigenen Anzug mitgebracht, der Leihanzug war nicht tragbar. Flossen, Füßlinge und Masken waren absolut in Ordnung. Bei 4 Tauchgängen pro Tag und einer Wassertemperatur von 26 – 27 Grad braucht man vernünftige Anzüge um nicht zu frieren und bei den Preisen der Leihausrüstung kann man das auch erwarten. Die Kabinen waren soweit ok, wir hatten die teuerste Kategorie mit dem Privatbad gebucht. Dort funktionierte erstmal weder der Wasserhahn noch der Duschkopf, was allerdings sofort nach Melden behoben wurde. 2 Handtücher waren vorhanden, wurden aber während der ganzen Woche nicht einmal gewechselt. Der Mülleimer in der Toilette mit dem Klopapier wurde auf Nachfrage hin einmal ausgeleert. Alles nicht dramatisch. Aber das Preis/Leistungsverhältnis sollte schon stimmten. Die Tauchguides waren sehr unterschiedlich. Wir hatten den Schweizer Marco, der sich sehr bemüht hat und vieles, was durch verpeilte Organisation seitens Frank schiefgelaufen war, wieder versucht hat auszugleichen. Der zweite Tauchguide Philip war weniger engagiert. Bei einem Tauchgang hatte er nicht mitgekommen, dass eine Taucherin beim Abtauchen Probleme mit dem Druckausgleich hatte und von daher war die Tauchgruppe ohne Guide wieder aufgetaucht. Der Tauchguide hat den Tauchgang dann einfach alleine fortgesetzt. Die Tauchgruppe aus 3 Leuten musste dann 20 Minuten an der Oberfläche warten, bis das Schiff auf sie aufmerksam wurde, da sie auch keine Boje dabei hatten. Die dritte Gruppe hatte gar keinen Tauchguide. Zwar bestand sie aus sehr erfahrenen Tauchern, die teilweise selbst Tauchlehrer waren, trotzdem kam es unerwartet, dass sie alleine tauchen mussten. In unserer Gruppe war eine Taucherin mit erst 10 Tauchgängen. Die Tauchgänge waren nicht alle einfach, die Sicht meist schlecht, es gab Strömung, Höhlentauchgänge und Nachttauchgänge. Zum Glück hat sie sich tapfer geschlagen und alles gut hingekriegt, auch das Tauchen durch die teilweise engen Höhlen und die Strömung. Generell würde ich aber sagen, dass aufgrund der Sicherheit nur Taucher mit etwas mehr Erfahrung diese Tour machen sollten. Es gab auf dem Schiff kein Satellitentelefon und beim Nachttauchgang mit Strömung stand die komplette Crew angespannt an der Reeling um permanent zu kontrollieren, ob alle Taucher (Lampen) unter Wasser noch beisammen waren. Von den aufblasbaren Rettungsbooten an Bord war nur eines einsatzbereit, das andere war mit Seilen befestigt und wäre im Falle eines Unterganges nicht aufgegangen. Wir waren zum Teil weitab vom Festland, es gab keine anderen Tauchschiffe und nur ein paar schrottreife Fischerboote um uns herum. Unser Schiff hatte leider auch kein Dinghi, was einerseits die Tauchgänge bei Wellengang erschwerte und uns andererseits die Möglichkeit nahm, auf den Inseln, vor denen geankert wurde, an Land zu gehen. Sehr schade. Am letzten Tag fiel nach dem Morgentauchgang der Kompressor aus, das heißt der letzte Tauchgang um 10 h fiel aus. Zum Glück war es der Abreisetag und die Sache ist nicht am Anfang oder mittendrin passiert. Frank hat uns am Hafen in Ranong in Empfang genommen. Seine Reaktion auf meine Hinweise auf die Abholung in Kawthaung und die „Fetzentauchanzüge“ hätte gleichgültiger nicht sein können.
Nachdem ich hier keine aktuellen Rezensionen über The Junk gelesen habe wird es Zeit für ein Update. Kommen gerade zurück von einer super Similan - Koh Bon - Koh Tachai - Richelieu Rock - Tour auf The Junk. Es ist eine restaurierter ehem. Cargo-Segler, der zu einem Tauch-Liveaboard umfunktioniert wurde. Wir hatten gutes Wetter und konnten alle geplanten Tauchspots anfahren. Die Atmosphäre ist großartig. Die Zusammensetzung der Gäste war klasse, eine sehr angenehme Mischung. Wenn man sieht, wie andere Liveaboards auf der selben Tour agieren lernt man den entschleunigten und sehr individuellen Umgang mit dem Tauchen und dem Ziel, den Urlaub zu genießen noch mehr zu schätzen. Die Verpflegung ist kaum zu toppen. Kurse sind top organisiert. Briefing und Guiding waren immer sehr gut. Nitrox wird angeboten und war bei allen TG verlässlich IMMER auf 31%. Getaucht wird idR nicht direkt vom Segler, sondern mit Hilfe von zwei Dinghis, das lief aber super. Es wurden jeden Tag 4 TG angeboten, 3 tagsüber und 1 NachtTG. Die Segel hisst The Junk wohl nur auf den 6-Tages-Trips. Die Kabinen sind recht klein und spartanisch, aber sehr sauber. Da würde ich beim nächsten Mal die 2er-Kabine wählen. Von den Tauchspots fand ich Koh Tachai und insbesondere Richelieu Rock am schönsten. Nun zum Boot: Verpflegung = 6 Flossen (!) Bootscrew = 6 Flossen Service an Bord = 6 Flossen Kabinen: 4 bis 5 Flossen The Junk ist wohl etwas teurer als andere Liveaboards auf dieser Tour, nach meiner persönlichen Meinung aber jeden Cent wert.
Wir waren vom 28.12.17-04.01.18 auf der 8-Tage Burma Tauchsafari. Insgesamt hat es uns gut gefallen. Wir hatten eine sehr nette Truppe erwischt, da konnte man sich mit jedem gut unterhalten und es waren sehr interessante Leute dabei. Auch Marco, unser Tauchguide, war super und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir uns wohlgefühlt haben. Auch die thailändische Crew war tadellos. Die Divesites hatten wir uns etwas spannender vorgestellt, was aber sicherlich auch an der schlechten Sicht lag, die wir fast die gesamte Zeit hatten. Ausserdem gab es oft starke Strömung sowie relativ viel Wind und Wellengang. Viel grosse Tiere haben wir also nicht gesehen, aber es gab viel sehr schöne und bunte Weichkorallen, Annemonen, Höhlen und eben auch viel Kleinzeugs zu entdecken. Schön ist, dass man fast alleine im Archipel unterwegs ist, ganz selten mal ein anderes Tauchboot, wenn dann nur (leider) Fischerboote. Das Essen war gut, es gab jeden Tag etwas anderes, und wer die thailändische Küche mag, war gut aufgehoben. Auch auf Vegetarier wurde Rücksicht genommen. Bier konnte man entweder an Bord kaufen, oder beim Einreisestopp in Kawthaung am Anfang der Reise für sich selber kaufen und im Kühlschrank lagern. Das war eine gute Sache. Wir haben für Verpflegung/Getränke somit auf dem Schiff kein extra Geld mehr gebraucht. Jedoch gab es einige Defizite, die angesichts des Preises unangebracht waren. Wir sind auf burmesischer Seite in Kawthaung zugestiegen. Vorab hieß es, wir treffen uns dort um 13Uhr am Anleger. Gut, dass ich mich einen Tag vorher nochmal gemeldet habe, denn die Zeit wurde dann auf 15.30 h geändert. Letztendlich kam das Schiff um ca. 19.30 h. In diesen 4 Stunden Wartezeit hatten wir keine Informationen, was los ist, ob wir noch abholt werden oder was passiert. Wir waren die einzigen Gäste, die hier zusteigen sollten, entsprechend war unsere Verunsicherung. Das Büro der Immigration machte dann auch um ca. 17 h zu. Frank war nicht zu erreichen. Glücklicherweise war der Mitarbeiter der Immigration so nett uns mitzuteilen, dass das Schiff wohl noch kommen wird und er auch so lange mit uns warten würde. Als das Schiff endlich kam, hieß es zunächst, dass es an dem Tag keine Einreise nach Burma mehr geben würde, was bedeutet hätte, dass sich alles noch weiter nach hinten verschiebt. Anscheinend hatte der Mitarbeiter der Immigration aber seinen guten Tag, kam mit auf das Boot und nach 1 Stunde hatten alle ihr Visum. Von den Mitreisenden haben wir erfahren, dass es ihnen auf thailändischer Seite ähnlich ergangen war, wenig Infos, keine Rückmeldung was ist und wann es losgeht. Frank nicht erreichbar. Was wir gehört haben lag es wohl an verschiedenen Faktoren, die Köchin kam zu spät, es musste morgens noch getankt werden, weil es abends nicht mehr gemacht worden war, dabei traten Probleme auf und außerdem war ein Besatzungsmitglied zu spät bei den Behörden gemeldet worden, so dass die Ausreise auf Thailand sich entsprechend hingezogen hat. Einfach schlecht organisiert würde ich sagen. Für die Erwartungen an einen deutschen Anbieter ein No-Go. Die zweite Enttäuschung kam dann, als wir unsere Leihausrüstung entgegen nahmen, für die wir entsprechend den Preisen auf der Homepage bezahlt hatten. Die Anzüge bestanden sprichwörtlich nur noch aus Fetzen. Dem Diveguide war es sichtlich peinlich, uns diese Dinger aushändigen zu müssen. Mein Freund bekam von ihm dann einen Anzug aus seinem Privatbesitz, damit er überhaupt tauchen konnte. Ich hatte glücklicherweise als Backup meinen eigenen Anzug mitgebracht, der Leihanzug war nicht tragbar. Flossen, Füßlinge und Masken waren absolut in Ordnung. Bei 4 Tauchgängen pro Tag und einer Wassertemperatur von 26 – 27 Grad braucht man vernünftige Anzüge um nicht zu frieren und bei den Preisen der Leihausrüstung kann man das auch erwarten. Die Kabinen waren soweit ok, wir hatten die teuerste Kategorie mit dem Privatbad gebucht. Dort funktionierte erstmal weder der Wasserhahn noch der Duschkopf, was allerdings sofort nach Melden behoben wurde. 2 Handtücher waren vorhanden, wurden aber während der ganzen Woche nicht einmal gewechselt. Der Mülleimer in der Toilette mit dem Klopapier wurde auf Nachfrage hin einmal ausgeleert. Alles nicht dramatisch. Aber das Preis/Leistungsverhältnis sollte schon stimmten. Die Tauchguides waren sehr unterschiedlich. Wir hatten den Schweizer Marco, der sich sehr bemüht hat und vieles, was durch verpeilte Organisation seitens Frank schiefgelaufen war, wieder versucht hat auszugleichen. Der zweite Tauchguide Philip war weniger engagiert. Bei einem Tauchgang hatte er nicht mitgekommen, dass eine Taucherin beim Abtauchen Probleme mit dem Druckausgleich hatte und von daher war die Tauchgruppe ohne Guide wieder aufgetaucht. Der Tauchguide hat den Tauchgang dann einfach alleine fortgesetzt. Die Tauchgruppe aus 3 Leuten musste dann 20 Minuten an der Oberfläche warten, bis das Schiff auf sie aufmerksam wurde, da sie auch keine Boje dabei hatten. Die dritte Gruppe hatte gar keinen Tauchguide. Zwar bestand sie aus sehr erfahrenen Tauchern, die teilweise selbst Tauchlehrer waren, trotzdem kam es unerwartet, dass sie alleine tauchen mussten. In unserer Gruppe war eine Taucherin mit erst 10 Tauchgängen. Die Tauchgänge waren nicht alle einfach, die Sicht meist schlecht, es gab Strömung, Höhlentauchgänge und Nachttauchgänge. Zum Glück hat sie sich tapfer geschlagen und alles gut hingekriegt, auch das Tauchen durch die teilweise engen Höhlen und die Strömung. Generell würde ich aber sagen, dass aufgrund der Sicherheit nur Taucher mit etwas mehr Erfahrung diese Tour machen sollten. Es gab auf dem Schiff kein Satellitentelefon und beim Nachttauchgang mit Strömung stand die komplette Crew angespannt an der Reeling um permanent zu kontrollieren, ob alle Taucher (Lampen) unter Wasser noch beisammen waren. Von den aufblasbaren Rettungsbooten an Bord war nur eines einsatzbereit, das andere war mit Seilen befestigt und wäre im Falle eines Unterganges nicht aufgegangen. Wir waren zum Teil weitab vom Festland, es gab keine anderen Tauchschiffe und nur ein paar schrottreife Fischerboote um uns herum. Unser Schiff hatte leider auch kein Dinghi, was einerseits die Tauchgänge bei Wellengang erschwerte und uns andererseits die Möglichkeit nahm, auf den Inseln, vor denen geankert wurde, an Land zu gehen. Sehr schade. Am letzten Tag fiel nach dem Morgentauchgang der Kompressor aus, das heißt der letzte Tauchgang um 10 h fiel aus. Zum Glück war es der Abreisetag und die Sache ist nicht am Anfang oder mittendrin passiert. Frank hat uns am Hafen in Ranong in Empfang genommen. Seine Reaktion auf meine Hinweise auf die Abholung in Kawthaung und die „Fetzentauchanzüge“ hätte gleichgültiger nicht sein können.

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