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Tauchen in Thailand

Die zum Tauchen zur Verfügung stehenden Tauchgebiete befinden sich in der Andamanensee einerseits und im Golf von Thailand andererseits. Die Tauchplätze haben alles eines gemeinsam: sie werden vom Monsun beherrscht. Der Südwestmonsun beeinflußt von Juni bis Oktober die Betauchbarkeit der Tauchplätze in der Andamanensee und der Nordostmonsun macht das gleiche von Oktober bis April mit den Tauchplätzen im Golf von Thailand.

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Ich wollte unbedingt mal wieder tauchen und da mein Freund in Tonsai am Klettern war, entschied ich mich die Tauchschule in Railay auszuprobieren. Ich brauchte einen Refresher, wollte zwei Fundives und, falls mir passt, den AOWD dort machen. Bei der Buchung unterschrieb ich die Formulare zum Tauchen und machte eine Anzahlung. Für die Grössen der Ausrüstung wurde einfach eine Schätzung gemacht. Am nächsten Tag waren alle pünktlich, nur die Instruktoren kamen etwa 20 Minuten zu spät. Kein Problem, aber trotzdem nicht sehr professionell. Die Ausrüstung war bereits auf dem Longtail Boat. Mit diesem gingen zwei Taucher zur Local Island. Wir, zwei Schnorchler, zwei Fundiver und der Instruktor fuhren mit dem grossen Boot nach Koh Phi Phi. Die Ausrüstung wurde vom Instruktor zusammen gebaut. Nett, doch ich hätte gerne dies zur Auffrischung selber gemacht. Vor dem ersten Tauchgang gabs ein kurzes Briefing zu den zwei Tauchspots und einige Infos zur Tierwelt. Danach gings gerade ins Wasser, ohne Buddy Check. Unterwasser musste ich zur Auffrischung die Maske ausblasen und die Übungen mit dem Regulator machen. Dies war mein Refresher, für den ich 500 Baht bezahlte. Etwas dürftig finde ich, vorallem da ich eine 5 jährige Tauchpause hatte. Die Unterwasserwelt war überwältigend und der Instruktor zeigte uns viele Tiere. Leider gab er uns Fundivers kaum Raum das Tier genauer zu beobachten, sondern fotografierte es und tauchte dann weiter. Beim Safetystopp tauchte ich etwas unkontrolliert Richtung Oberfläche, der Instruktor reagierte kaum. Grundsätzlich fühlte ich mich wohl beim Tauchen, weil die Tauchkonditionen relativ gut waren. Der Instruktor hingegen gab mir kaum ein Gefühl der Sicherheit. Er wirkte auf mich wenig aufmerksam und kaum unterstützend beim Tauchenlernen. Ich könnte mir vorstellen, dass er verkatert war. Bezüglich der Gewichte: Da ich selten in so warmen Gewässern und mit Shorty tauchte, brauchte ich meist 6kg. Nach dem ersten TG wollte ich ein weiteres Kilo, da ich dachte, vielleicht ziehts mich dann nicht hoch zur Oberfläche wie beim ersten Mal. Der Instruktor hatte keine Einwände, für mich im Nachhinein sehr erstaunlich. Denn unterdessen habe ich den AOWD in Koh Tao gemacht und weiss, dass ich nur 4,8kg brauche. Das Essen war gut, mein Vegimenu war da. Jedoch etwas wenig Reis für uns alle. Das Boot war gross für so wenige Personen und es gab auch Snacks und Getränke. Der überdeckte Raum war recht stickig und die Toilette roch gegen Ende des Tages etwas nach Urin. Vielleicht hatte ich einfach Pech und der Instruktor hatte nur einen schlechten Tag. Doch für mich war nach diesen TGs klar, dass ich den AOWD nicht dort machen wollte. Habe nun auf Koh Tao gesehen, wie lehrreich TGs sein können mit einem aufmerksamen Instruktor, der einem Rückmeldungen gibt und auch sein Expertenwissen vermittelt.
Im Dezember 2018 war ich 4 Tage/4 Nächte mit der Dolphin Queen unterwegs. Spät angefragt hatte ich eine halbe Doppelkabine mit eigenem Bad und bekam tatsächlich eine Masterkabine zu einem sehr guten Preis für mich alleine angeboten. Als ich am nächsten Tag buchen wollte, war ein anderer Ansprechpartner im Büro, der das Angebot nicht geben wollte. Ich kam später am Tag nochmals vorbei und bekam es dann doch. Auf dem Boot angekommen stellte sich heraus, dass keine Kabine ein Bad hat und sich bei Vollbelegung 18 Gäste und 10 Crewmitglieder um drei Toiletten mit Dusche drängeln. Die Nationalitäten waren durchmischt: Kanadier, Franzosen, Deutsche, Schweizer, Dänen - eine lustige Truppe. Getaucht wurde in vier Gruppen, wobei jeweils zwei gleichzeitig springen. 14 Tauchgänge insgesamt, davon ein Nacht- und zwei Sunset-Tauchgänge. Die Briefings sind exzellent und werden von den Tauchguides reihum abwechselnd abgehalten. Unser Tauchguide hat die Tauchgänge korrekt absolviert, eher unbegeistert vor sich hin getaucht und 1 bis 2 mal pro Tauchgang etwas gezeigt. Ansonsten hat man halt so vor sich hin getaucht. Glücklicherweise hatte ich einen guten Buddy. Zugluftempfindlich wie ich bin, hatte ich mich über vorab windgeschützte Plätze an Bord erkundigt. In der beschriebenen Snackarea passte dann der Teller gerade mal so zwischen Zucker- und Keksdose und ich nahm jedes Essen im Stehen ein. Stehen und jedem im Weg stehen, denn es gab nichts windgeschütztes zum Sitzen. Dadurch fand ich auch nicht wirklich in die Gruppe rein und bei längeren Überfahren hatte ich dann einfach Kabinenarrest. Die Masterkabine hat ein ca 2m auf 1,2m Doppelbett und ist recht klein. Die Klimaanlage bläst genau aufs Kopfkissen. Das Tauchdeck ist eher eng, man kommt kaum an die Boxen und die eigene Flasche ran, besonders im Eck. Dabei war das Boot nicht mal ausgebucht. Ein- und Ausstieg ist problemlos und die Crew sehr gewieft und gut eingespielt. Flaschen werden nicht gewechselt und direkt am Platz aufgefüllt. Nitrox wird als günstiges Paket angeboten. Das Tauchdeck hat zwei Süsswasserduschen. Die Tauchgebiete sind sehr unterschiedlich. Wer die Similans von früher kennt, sollte sie lieber so in Erinnerung behalten. Wirklich gut gefallen hat mir Richelieu Rock wegen der Korallen und der Fischmenge. Das Essen habe ich nicht besonders vertragen. Sehr fleischlastig und fettig, aus Überzeugung kein Fisch und eher wenig Gemüse. Wenig Auswahl und häufig lauwarm bis kalt. Frühstück wird per Liste vorbestellt und steht nach dem ersten Tauchgang bereit. Spiegel- und Rühreier, Omelettes sind lecker und werden kalt serviert. Zweimal haben wir eine Insel besucht und sehr schöne Zeit verbracht mit Schnorcheln, Spazieren oder einfach am Strand laufen. Glasklares Wasser, schöne Strände und tolle Aussicht. Bei den Überfahrten waren einmal Delphine und einmal Wale zu sehen. Ich hatte danach eine Weiterreise nach Phuket geplant und besprach dann Ankunftszeiten und Pickup vom Pier Tap Lamu. Gut, dass der Transfer nicht so geklappt hat, denn wir kamen zu einem ganz anderen Pier zurück und ich hätte ihn verpasst. Dummerweise hatte ich meine beim Aussteigen vom Boot meine Sandalen in der Schuhbox vergessen. Nach 4 Tagen an Bord hatte ich das nicht mehr aufm Schirm. Es gab leider keine Lost- and Found-Box, sondern alles bleibt zurück, falls man etwas vergisst. Glücklicherweise bekam ich sie dann doch noch, weil sie zufällig einen Transfer nach Phuket hatten.
Ich wollte unbedingt mal wieder tauchen und da mein Freund in Tonsai am Klettern war, entschied ich mich die Tauchschule in Railay auszuprobieren. Ich brauchte einen Refresher, wollte zwei Fundives und, falls mir passt, den AOWD dort machen. Bei der Buchung unterschrieb ich die Formulare zum Tauchen und machte eine Anzahlung. Für die Grössen der Ausrüstung wurde einfach eine Schätzung gemacht. Am nächsten Tag waren alle pünktlich, nur die Instruktoren kamen etwa 20 Minuten zu spät. Kein Problem, aber trotzdem nicht sehr professionell. Die Ausrüstung war bereits auf dem Longtail Boat. Mit diesem gingen zwei Taucher zur Local Island. Wir, zwei Schnorchler, zwei Fundiver und der Instruktor fuhren mit dem grossen Boot nach Koh Phi Phi. Die Ausrüstung wurde vom Instruktor zusammen gebaut. Nett, doch ich hätte gerne dies zur Auffrischung selber gemacht. Vor dem ersten Tauchgang gabs ein kurzes Briefing zu den zwei Tauchspots und einige Infos zur Tierwelt. Danach gings gerade ins Wasser, ohne Buddy Check. Unterwasser musste ich zur Auffrischung die Maske ausblasen und die Übungen mit dem Regulator machen. Dies war mein Refresher, für den ich 500 Baht bezahlte. Etwas dürftig finde ich, vorallem da ich eine 5 jährige Tauchpause hatte. Die Unterwasserwelt war überwältigend und der Instruktor zeigte uns viele Tiere. Leider gab er uns Fundivers kaum Raum das Tier genauer zu beobachten, sondern fotografierte es und tauchte dann weiter. Beim Safetystopp tauchte ich etwas unkontrolliert Richtung Oberfläche, der Instruktor reagierte kaum. Grundsätzlich fühlte ich mich wohl beim Tauchen, weil die Tauchkonditionen relativ gut waren. Der Instruktor hingegen gab mir kaum ein Gefühl der Sicherheit. Er wirkte auf mich wenig aufmerksam und kaum unterstützend beim Tauchenlernen. Ich könnte mir vorstellen, dass er verkatert war. Bezüglich der Gewichte: Da ich selten in so warmen Gewässern und mit Shorty tauchte, brauchte ich meist 6kg. Nach dem ersten TG wollte ich ein weiteres Kilo, da ich dachte, vielleicht ziehts mich dann nicht hoch zur Oberfläche wie beim ersten Mal. Der Instruktor hatte keine Einwände, für mich im Nachhinein sehr erstaunlich. Denn unterdessen habe ich den AOWD in Koh Tao gemacht und weiss, dass ich nur 4,8kg brauche. Das Essen war gut, mein Vegimenu war da. Jedoch etwas wenig Reis für uns alle. Das Boot war gross für so wenige Personen und es gab auch Snacks und Getränke. Der überdeckte Raum war recht stickig und die Toilette roch gegen Ende des Tages etwas nach Urin. Vielleicht hatte ich einfach Pech und der Instruktor hatte nur einen schlechten Tag. Doch für mich war nach diesen TGs klar, dass ich den AOWD nicht dort machen wollte. Habe nun auf Koh Tao gesehen, wie lehrreich TGs sein können mit einem aufmerksamen Instruktor, der einem Rückmeldungen gibt und auch sein Expertenwissen vermittelt.
Im Dezember 2018 war ich 4 Tage/4 Nächte mit der Dolphin Queen unterwegs. Spät angefragt hatte ich eine halbe Doppelkabine mit eigenem Bad und bekam tatsächlich eine Masterkabine zu einem sehr guten Preis für mich alleine angeboten. Als ich am nächsten Tag buchen wollte, war ein anderer Ansprechpartner im Büro, der das Angebot nicht geben wollte. Ich kam später am Tag nochmals vorbei und bekam es dann doch. Auf dem Boot angekommen stellte sich heraus, dass keine Kabine ein Bad hat und sich bei Vollbelegung 18 Gäste und 10 Crewmitglieder um drei Toiletten mit Dusche drängeln. Die Nationalitäten waren durchmischt: Kanadier, Franzosen, Deutsche, Schweizer, Dänen - eine lustige Truppe. Getaucht wurde in vier Gruppen, wobei jeweils zwei gleichzeitig springen. 14 Tauchgänge insgesamt, davon ein Nacht- und zwei Sunset-Tauchgänge. Die Briefings sind exzellent und werden von den Tauchguides reihum abwechselnd abgehalten. Unser Tauchguide hat die Tauchgänge korrekt absolviert, eher unbegeistert vor sich hin getaucht und 1 bis 2 mal pro Tauchgang etwas gezeigt. Ansonsten hat man halt so vor sich hin getaucht. Glücklicherweise hatte ich einen guten Buddy. Zugluftempfindlich wie ich bin, hatte ich mich über vorab windgeschützte Plätze an Bord erkundigt. In der beschriebenen Snackarea passte dann der Teller gerade mal so zwischen Zucker- und Keksdose und ich nahm jedes Essen im Stehen ein. Stehen und jedem im Weg stehen, denn es gab nichts windgeschütztes zum Sitzen. Dadurch fand ich auch nicht wirklich in die Gruppe rein und bei längeren Überfahren hatte ich dann einfach Kabinenarrest. Die Masterkabine hat ein ca 2m auf 1,2m Doppelbett und ist recht klein. Die Klimaanlage bläst genau aufs Kopfkissen. Das Tauchdeck ist eher eng, man kommt kaum an die Boxen und die eigene Flasche ran, besonders im Eck. Dabei war das Boot nicht mal ausgebucht. Ein- und Ausstieg ist problemlos und die Crew sehr gewieft und gut eingespielt. Flaschen werden nicht gewechselt und direkt am Platz aufgefüllt. Nitrox wird als günstiges Paket angeboten. Das Tauchdeck hat zwei Süsswasserduschen. Die Tauchgebiete sind sehr unterschiedlich. Wer die Similans von früher kennt, sollte sie lieber so in Erinnerung behalten. Wirklich gut gefallen hat mir Richelieu Rock wegen der Korallen und der Fischmenge. Das Essen habe ich nicht besonders vertragen. Sehr fleischlastig und fettig, aus Überzeugung kein Fisch und eher wenig Gemüse. Wenig Auswahl und häufig lauwarm bis kalt. Frühstück wird per Liste vorbestellt und steht nach dem ersten Tauchgang bereit. Spiegel- und Rühreier, Omelettes sind lecker und werden kalt serviert. Zweimal haben wir eine Insel besucht und sehr schöne Zeit verbracht mit Schnorcheln, Spazieren oder einfach am Strand laufen. Glasklares Wasser, schöne Strände und tolle Aussicht. Bei den Überfahrten waren einmal Delphine und einmal Wale zu sehen. Ich hatte danach eine Weiterreise nach Phuket geplant und besprach dann Ankunftszeiten und Pickup vom Pier Tap Lamu. Gut, dass der Transfer nicht so geklappt hat, denn wir kamen zu einem ganz anderen Pier zurück und ich hätte ihn verpasst. Dummerweise hatte ich meine beim Aussteigen vom Boot meine Sandalen in der Schuhbox vergessen. Nach 4 Tagen an Bord hatte ich das nicht mehr aufm Schirm. Es gab leider keine Lost- and Found-Box, sondern alles bleibt zurück, falls man etwas vergisst. Glücklicherweise bekam ich sie dann doch noch, weil sie zufällig einen Transfer nach Phuket hatten.

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