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Tauchen in Thailand

Die zum Tauchen zur Verfügung stehenden Tauchgebiete befinden sich in der Andamanensee einerseits und im Golf von Thailand andererseits. Die Tauchplätze haben alles eines gemeinsam: sie werden vom Monsun beherrscht. Der Südwestmonsun beeinflußt von Juni bis Oktober die Betauchbarkeit der Tauchplätze in der Andamanensee und der Nordostmonsun macht das gleiche von Oktober bis April mit den Tauchplätzen im Golf von Thailand.

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Tour: Similan Island - Koh Bon - Koh Tachai - Surin Islands - Richelieu Rock Anfang Dezember 2021 haben wir 4 schöne Tage auf der "Andaman" verbracht. Das Boot hat diverse Aufenthaltsmöglichkeiten wie Hängematten, Matratzen sowie gemütliche Sitzkissen. Zentraler Ort war der Essplatz, wo nicht nur die Mahlzeiten, sondern auch die Briefings stattfanden. Ebenso saßen viele nach den TG hier, um Logbuch zu führen. Die insgesamt 3 Decks ermöglichten es, sich bei ausgebuchter Tour nicht gegenseitig auf die Füße zu trampeln. Das war sehr angenehm. Unsere Gruppe war aber insgesamt sehr homogen, trotz verschiedener Herkünfte (DE / CH / FR / Südkorea / USA / Canada). Das Essen war fast ausschließlich Thai-Küche, was für uns vollkommen i.O. war, denn wir lieben sie! Es ist ohnehin schwierig, in Thailand schlechtes Essen zu finden. ;-) TAUCHEN: Jedes Briefing war ausführlich, sehr professionell! Da der Anziehbereich relativ klein ist, wurden die Gruppen nach und nach aufgerufen, um zusammenzubauen. Bei jedem TG wurde die Reihenfolge neu gewürfelt, damit jede Gruppe mal als erste ins Wasser konnte. Das Tauchen an sich war mittelmäßig, was nicht am Team lag, sondern an den Gegebenheiten. Die Sicht war (mit Ausnahme von einem TG am Tuna Wreck) eher eine trübe, grünliche Suppe. Zu sehen gab es Nemos, Muränen, Ghost Pipes, Fledermausfische, Cuttle Fish, Barrakudas (große Schwärme), Napoleons, Makrelen, Thunfische, Sea Bunnies, Blaupunktrochen, uvm. Leider hatten wir kein Großfisch. Die anderen Gruppen haben von 1 - 2 Schildkröten berichtet. Wir selber haben sie leider nicht gesehen. Das war's aber dann auch. Ich denke, das war nicht zuletzt auf die trübe Sicht zurückzuführen. Nach der Tauchsafari haben wir einen Backpacker getroffen, der eine Woche vor uns die Tour gemacht hat und einen Walhai am Richelieu Rock gesehen hat. Auf dem Video konnte man dann erkennen, dass das Wasser schön blau und klar war. Ich denke, wir hatten an unserem Termin einfach nur Pech mit den Strömungen. Erfreulich ist aber, dass die Korallen so gut intakt sind. Wir waren Tage zuvor vor Phuket (Racha Yai und Racha Noi) tauchen und da war alles kaputt. Insgesamt kann ich die "Andaman" wärmstens empfehlen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und es hat uns an nichts gefehlt. Danke an das supernette Team! - Stephan, Karlos und alle anderen, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte - Stephan ist nach der Tour noch mit seinem Roller durch Khao Lak gefahren, um für uns ein Taxi zu finden. Das war superlieb! Wir kommen bestimmt mal wieder.
In der letzten Februar-Woche 2020 war ich im Rahmen meiner Recherchen für einen in Kürze erscheinenden DiveInside-Bericht auf Phuket unterwegs. Auf dem Plan stand ein Liveaboard-Trip in den Similans- und Surin-Nationalpark mit der Marco Polo, dem von Chalong aus eingesetzten Flaggschiff von Sea Bees. In den Tagen vor Abfahrt der Marco Polo habe ich drei Tagestrips von Chalong aus mit dem Tagesboot von Sea Bees, der Excalibur, zu den vor Phuket gelagerten Plätzen gemacht. Der erste Tauchtag war gleich ein „Super-Sonntag“ mit insgesamt vier Tauchgängen um Koh Phi Phi herum sowie einem Nachttauchgang, also gleich ein recht intensiver Start in zwei ereignisreiche Wochen. Ich kenne die Plätze in der Region von vorherigen Besuchen auf Koh Lanta schon recht gut, dennoch waren einige für mich neue Spots dabei. Das Highlight war der Tauchplatz Shark Point, den wir zweimal betaucht haben und an dem wir beide Male mehrere Leopardenhaie bestaunen durften. Wir hatten in den Tagen, als ich dort war, recht heftigen Wind und damit verbunden auch Welle, was dazu führte, dass wir einen Tag nicht Richtung Koh Phi Phi durchstarten konnten und vor Chalong vorgelagerte Tauchplätze betauchten, an denen wir dann auch recht abwechslungsreiche Tauchgänge absolvieren konnten. Wir haben ziemlich viel gesehen in diesen drei Tauchtagen (siehe mein Video), die Sicht war zwar nicht immer optimal, dafür gab es richtig viel Fisch und mit den Leos auch ein echtes „Hailight“. Das Boot, die Excalibur, ist prima auf den Tauchbetrieb abgestimmt, es gibt viel Platz sowohl in Sonne wie Schatten, genügend Duschen und Toiletten, eine kleine Bar und einen Buffet-Bereich für die Mahlzeiten, hier bleibt eigentlich kein Wunsch offen. Getaucht wird in recht kleinen Gruppen, maximal 4:1, eher kleiner, alles läuft sehr entspannt ab, soweit möglich, wird der Erfahrungsstand der einzelnen Taucher berücksichtigt, die Crew tut alles, um den Gästen einen tollen Tag zu bescheren. Ein Wort zu Chalong selbst: Dies nicht der Ort, in dem man einen Badeurlaub verbringen möchte, dafür gibt es auf Phuket viele deutlich schönere Ecken in kurzer Entfernung, aber hier legen halt so gut wie alle Boote ab. Viele der anderen Gäste wurden von den Sea Bees von umliegenden Stränden abgeholt, ich bin da eher bequem und stehe mehr auf kurze Wege. Ich bin im Palm Garden Resort abgestiegen, das eine Oase der Ruhe ist, habe dort die Zeit mit Massagen und gutem Essen sehr entspannt verbracht. Die Basis konnte man bequem zu Fuß erreichen, das war eine richtig runde Sache. Fazit: Gerade in Verbindung mit einer Liveaboard-Tour kann man sich mit den Tagestrips hier wunderbar eintauchen und aklimatisieren, man bekommt quasi „alles aus einer Hand“, was ich sehr zu schätzen gelernt habe, es ist schon sehr bequem, wenn das ganze Gerödel von Basis und Unterkunft wie von Zauberhand auf die Marco Polo gebracht wird, ohne dass man einen Finger rühren muss. Ich komme wieder!
Anfang März 2020 war ich im Rahmen meiner Recherchen für einen in Kürze erscheinenden DiveInside-Bericht über Thailand für ein paar Tage an der Basis von Sea Bees bzw. Paradise Diviing in Nai Yang gleich neben dem Flughafen von Phuket. Schon beim ersten Kontakt hatte mir Basisleiter Michael erzählt, dass die Tauchgebiete vor Ort zwar nicht mit den Similans oder Phi Phi konkurrieren können, aber dafür einige Vorzüge haben, die von seinem Publikum sehr geschätzt werden. Ich kann das so bestätigen, man trifft in Nai Yang tatsächlich ein ganz anderes Publikum als auf den Similan-Safaris oder anderen stark frequentierten Spots in Thailand, hier sind keine Tiefenjäger und Kampftaucher unterwegs. Gerade Taucher, die mit Familie da sind, Beginner und Leute, die schon etwas aus der Übung sind, finden hier sehr einfach und eher flach zu betauchende Tauchplätze, bei denen es – wenn man Großfisch mal weglässt – eigentlich alles zu sehen bekommt, für das Thailand bekannt ist (siehe mein Video). Auch zum Eintauchen vor den Similans-Trips oder dem Testen neuer Ausrüstung ist Nai Yang eine gute Adresse, ich habe einige getroffen, die im Anschluss noch Liveaboard-Trips geplant haben. Die Ausfahrten sind kurz, es werden zwei Tauchgänge absolviert, eine Stunde Oberflächenpause ist auch enthalten, trotzdem ist man bei Abfahrt um 9:00 gegen 13:00 Uhr schon wieder zurück, die Fahrtzeit liegt im Schnitt nur bei rund 20 Minuten. Getaucht wird in relativ kleinen Gruppen, maximal 4:1, da die Durchschnittstiefe an allen Plätzen, die ich betaucht habe, deutlich unter 10 Metern liegt, ist auch bei größerem Luftverbrauch eine Stunde Tauchzeit locker drin. Die Stimmung an der Basis ist gut, die Crew ist sehr freundlich und hilfsbereit, es hat an nichts gefehlt, Michael und Tiin sorgen hier dafür, dass man sich schnell wohlfühlt. Das Boot ist nicht besonders groß, es ist aber genügend Platz für alle, auch eine Toilette ist vorhanden, es gibt ein paar thailändische Snacks, Früchte und Wasser, alles ist bestens organisiert, man muss nichts tragen, nur zum Boot und zurück laufen - so macht Tauchen Spaß! Der Strand und das Gebiet rund um Nai Yang ist sehr ruhig und ursprünglich, ideal für solche, die Ruhe und Erholung suchen, trotz der Nähe zum Flughafen gibt es keinen Fluglärm, dafür ist der Transfer zum Flughafen in ein paar Minuten erledigt, was bei den weiten Entfernungen in Thailand ein schöner Nebeneffekt ist. Meine Unterkunft habe ich mir selbst organisiert, was im Nachhinein ein Fehler war, das von Michael empfohlene Resort wäre von der Lage her deutlich ansprechender gewesen, aber das kann ich ja beim nächsten Besuch korrigieren. LG Schaffel
Tour: Similan Island - Koh Bon - Koh Tachai - Surin Islands - Richelieu Rock Anfang Dezember 2021 haben wir 4 schöne Tage auf der "Andaman" verbracht. Das Boot hat diverse Aufenthaltsmöglichkeiten wie Hängematten, Matratzen sowie gemütliche Sitzkissen. Zentraler Ort war der Essplatz, wo nicht nur die Mahlzeiten, sondern auch die Briefings stattfanden. Ebenso saßen viele nach den TG hier, um Logbuch zu führen. Die insgesamt 3 Decks ermöglichten es, sich bei ausgebuchter Tour nicht gegenseitig auf die Füße zu trampeln. Das war sehr angenehm. Unsere Gruppe war aber insgesamt sehr homogen, trotz verschiedener Herkünfte (DE / CH / FR / Südkorea / USA / Canada). Das Essen war fast ausschließlich Thai-Küche, was für uns vollkommen i.O. war, denn wir lieben sie! Es ist ohnehin schwierig, in Thailand schlechtes Essen zu finden. ;-) TAUCHEN: Jedes Briefing war ausführlich, sehr professionell! Da der Anziehbereich relativ klein ist, wurden die Gruppen nach und nach aufgerufen, um zusammenzubauen. Bei jedem TG wurde die Reihenfolge neu gewürfelt, damit jede Gruppe mal als erste ins Wasser konnte. Das Tauchen an sich war mittelmäßig, was nicht am Team lag, sondern an den Gegebenheiten. Die Sicht war (mit Ausnahme von einem TG am Tuna Wreck) eher eine trübe, grünliche Suppe. Zu sehen gab es Nemos, Muränen, Ghost Pipes, Fledermausfische, Cuttle Fish, Barrakudas (große Schwärme), Napoleons, Makrelen, Thunfische, Sea Bunnies, Blaupunktrochen, uvm. Leider hatten wir kein Großfisch. Die anderen Gruppen haben von 1 - 2 Schildkröten berichtet. Wir selber haben sie leider nicht gesehen. Das war's aber dann auch. Ich denke, das war nicht zuletzt auf die trübe Sicht zurückzuführen. Nach der Tauchsafari haben wir einen Backpacker getroffen, der eine Woche vor uns die Tour gemacht hat und einen Walhai am Richelieu Rock gesehen hat. Auf dem Video konnte man dann erkennen, dass das Wasser schön blau und klar war. Ich denke, wir hatten an unserem Termin einfach nur Pech mit den Strömungen. Erfreulich ist aber, dass die Korallen so gut intakt sind. Wir waren Tage zuvor vor Phuket (Racha Yai und Racha Noi) tauchen und da war alles kaputt. Insgesamt kann ich die "Andaman" wärmstens empfehlen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und es hat uns an nichts gefehlt. Danke an das supernette Team! - Stephan, Karlos und alle anderen, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte - Stephan ist nach der Tour noch mit seinem Roller durch Khao Lak gefahren, um für uns ein Taxi zu finden. Das war superlieb! Wir kommen bestimmt mal wieder.

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