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Tauchen in Thailand

Die zum Tauchen zur Verfügung stehenden Tauchgebiete befinden sich in der Andamanensee einerseits und im Golf von Thailand andererseits. Die Tauchplätze haben alles eines gemeinsam: sie werden vom Monsun beherrscht. Der Südwestmonsun beeinflußt von Juni bis Oktober die Betauchbarkeit der Tauchplätze in der Andamanensee und der Nordostmonsun macht das gleiche von Oktober bis April mit den Tauchplätzen im Golf von Thailand.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

In diesem Jahr ging es nach Koh Chang, und uns wurde die Tauchbasis Chang Diving Center empfohlen. Und das war eine sehr gute Empfehlung! Empfangen wurde ich von Andi und Pern. Nach dem Einchecken ging es gleich zum Anprobieren des Equipments. Die Ausrüstung ist qualitativ auf dem neuesten Stand. Wichtig: Auch der "Funke" sprang sofort über. Da ich in der "green saison" vor Ort war, fuhr das Tauchboot vom Bang Bao Pier im Süden der Insel ab. Morgens wird man pünktlich per pick up vom Hotel abgeholt, die Fahrt zum Schiff dauerte ca. 25 min. Man braucht sich auf dem Schiff um nichts kümmern. Alles wird für einen zusammengebaut. Auch nach dem Tauchen kümmern sich die Jungs um das Waschen von der Ausrüstung. Es finden pro Fahrt zwei Tauchgänge statt, sodass man meist einen dreiviertel Tag einplanen muss, so denn der Ehepartner nicht taucht. Es sei denn, er kommt zum Schnorcheln mit. Für Verpflegung ist auch dem Schiff gesorgt. Es gibt Tee, Kaffee verschiedene Soft Getränke. Während der Oberflächenpause isst man Mittagessen. Zu den Tauchplätzen. Aufgrund des suboptimalen Wetters (leider, leider...) wurden die Tauchplätze kurzfristig festgelegt. Generell kann ich sagen, dass alle Tauchplätze (acht Tauchgänge konnte ich machen) eine tolle Unterwasserlandschaft haben. Wenn wie gesagt dann noch Wetter und Sicht passen, dann hat man Fotomotive ohne Ende. Die Tauchgänge dauern im Schnitt eine knappe Stunde und gehen ca. 12 Meter tief; also easy diving. Getaucht bin ich mit Pern und Nueng. Beide haben mir einige neue Schneckenarten gezeigt und auch den einen oder anderen verborgenen "Kollegen". Meine kleinen "Lieblinge" (christmas tree worms) findet man überall und in allen Farben. Wenn es in den Nationalpark zum Tauchen geht, dauert die Fahrt über eine Stunde und kostet derzeit 400 Baht. Generell kann ich sagen, dass auch die Tauchplätze außerhalb des NP interessant sind. Sehr fischreich waren die Tauchplätze Hin Lab und Koh Loan. Man hat sich wie in einem riesigen Aquarium gefühlt. Fischschwärme mal von Schnappern, mal von Gelbschwanz-Barrakudas - unglaublich diese Mengen! Und wie schon erwähnt, hier gibt es sie noch die Korallen und Schwämme in allen möglichen Varianten. Aufgrund des Wetters (das lässt sich leider noch nicht buchen) konnte ich keine Tauchgänge am berühmten Wrack machen. Sehr sehr schade. Aber vielleicht kommt man mal wieder nach Koh Chang, und dann ist es fällig. Denn in der Summe gebe ich der Tauchbasis die Note 1.

Super Tauchbasis

Taucher325472
Hallo zusammen, Wir waren Ende Juli / Anfang August auf Koh Samui und ich wollte meine 50 dives knacken. Nichts lag näher dann auch zwei Tage in Koh Samaui zu tauchen. Nach Recherche auf taucher.net sind wir auf die Basis von Michel gestoßen. Meine Freundin hatte bisher keine große Taucherfahrung, sie wollte es aber unbedingt ausprobieren. Zur Basis: Mit der asiatischen Entspanntheit echt Top! Michel hat wirklich eine super Organisation. Wir wurden super pünktlich am Hotel abgeholt, waren dann auch rechtzeitig am Pier nach den Formalitäten auch in Ruhe noch einen Kaffee zu trinken. Mit dem Speedboat geht es dann für 1,5 Stunden nach Koh Tao wo die Dive Spots sind. Das Speedboat wird auch mit mehreren Tauchschulen geteilt. Ein anderer Spot Sail Rock (Walhaie) wird wohl auch öfters die Woche angefahren, leider aber nicht an unseren beiden Tauchtagen. Die Spots in Koh Tao waren gut, aber nicht außergewöhnlich. Keine zu hohen Erwartungshaltungen an die Spots stecken. Die Crew auf dem Boot ist gut, Essen auch. Auch Michel hatte immer ein Auge für guten Service. Exzellent war auch seine ruhige und geduldige Art. Gerade für meine Freundin, die keine Erfahurung hatte war dies dadurch ein super Erlebnis. Es wurde sich einfach die Zeit genommen. Und es hat ihr so Spaß gemacht, dass sie am Ende tatsächlich vier Intro-Dives gemacht hat. Die Speedboat Fahrten waren ein Ritt, wir hatten gerade am zweiten Tag auf dem Rückweg Pech mit dem Wellengang. Wer also einen leichten Magen hat, dem empfehle ich dringend bei einer Tablette zu nehmen. Keine falsche Würde. In Summe: Klasse Tauchbasis, die Spots gut, aber nichts besonderes. Aber da es hier um die Bewertung der Basis geht --> 5 Sterne :-)
In diesem Jahr ging es nach Koh Chang, und uns wurde die Tauchbasis Chang Diving Center empfohlen. Und das war eine sehr gute Empfehlung! Empfangen wurde ich von Andi und Pern. Nach dem Einchecken ging es gleich zum Anprobieren des Equipments. Die Ausrüstung ist qualitativ auf dem neuesten Stand. Wichtig: Auch der "Funke" sprang sofort über. Da ich in der "green saison" vor Ort war, fuhr das Tauchboot vom Bang Bao Pier im Süden der Insel ab. Morgens wird man pünktlich per pick up vom Hotel abgeholt, die Fahrt zum Schiff dauerte ca. 25 min. Man braucht sich auf dem Schiff um nichts kümmern. Alles wird für einen zusammengebaut. Auch nach dem Tauchen kümmern sich die Jungs um das Waschen von der Ausrüstung. Es finden pro Fahrt zwei Tauchgänge statt, sodass man meist einen dreiviertel Tag einplanen muss, so denn der Ehepartner nicht taucht. Es sei denn, er kommt zum Schnorcheln mit. Für Verpflegung ist auch dem Schiff gesorgt. Es gibt Tee, Kaffee verschiedene Soft Getränke. Während der Oberflächenpause isst man Mittagessen. Zu den Tauchplätzen. Aufgrund des suboptimalen Wetters (leider, leider...) wurden die Tauchplätze kurzfristig festgelegt. Generell kann ich sagen, dass alle Tauchplätze (acht Tauchgänge konnte ich machen) eine tolle Unterwasserlandschaft haben. Wenn wie gesagt dann noch Wetter und Sicht passen, dann hat man Fotomotive ohne Ende. Die Tauchgänge dauern im Schnitt eine knappe Stunde und gehen ca. 12 Meter tief; also easy diving. Getaucht bin ich mit Pern und Nueng. Beide haben mir einige neue Schneckenarten gezeigt und auch den einen oder anderen verborgenen "Kollegen". Meine kleinen "Lieblinge" (christmas tree worms) findet man überall und in allen Farben. Wenn es in den Nationalpark zum Tauchen geht, dauert die Fahrt über eine Stunde und kostet derzeit 400 Baht. Generell kann ich sagen, dass auch die Tauchplätze außerhalb des NP interessant sind. Sehr fischreich waren die Tauchplätze Hin Lab und Koh Loan. Man hat sich wie in einem riesigen Aquarium gefühlt. Fischschwärme mal von Schnappern, mal von Gelbschwanz-Barrakudas - unglaublich diese Mengen! Und wie schon erwähnt, hier gibt es sie noch die Korallen und Schwämme in allen möglichen Varianten. Aufgrund des Wetters (das lässt sich leider noch nicht buchen) konnte ich keine Tauchgänge am berühmten Wrack machen. Sehr sehr schade. Aber vielleicht kommt man mal wieder nach Koh Chang, und dann ist es fällig. Denn in der Summe gebe ich der Tauchbasis die Note 1.

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