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Tauchen in Thailand

Die zum Tauchen zur Verfügung stehenden Tauchgebiete befinden sich in der Andamanensee einerseits und im Golf von Thailand andererseits. Die Tauchplätze haben alles eines gemeinsam: sie werden vom Monsun beherrscht. Der Südwestmonsun beeinflußt von Juni bis Oktober die Betauchbarkeit der Tauchplätze in der Andamanensee und der Nordostmonsun macht das gleiche von Oktober bis April mit den Tauchplätzen im Golf von Thailand.

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Hallo erst einmal, dieser Beitrag kommt etwas verspätet, doch ich wollte meinen Frust jetzt doch noch einmal loswerden bevor es erneut in den Urlaub geht. Ich war mit meinem Sohn in den Herbstferien 2019 in Bangkok/Pattaya. Ich hatte vor 20 Jahren dort meinen Tauchschein gemacht und für einen Neuling war es damals ein Super Revier. Wir waren jetzt nicht im Tauchurlaub, wollten dennoch trotzdem einmal ins Wasser springen. Ich wollte eigentlich in die Tauchschule wo ich damals meinen Schein gemacht hatte, die waren natürlich nicht mehr am gleichen Ort hatte sie im Netzt jedoch gefunden nur leider nicht mit Google Maps in Pattaya. Also gingen wir am Strand entlang und landeten schließlich im Pattaya Dive Center. Anmeldung, Briefing, Equipment waren eigentlich so wie man es auf fast allen Tauchbasen erhält (ganz ok). Wir sind dann mit zwei Tauchlehrern in zwei Teams reingesprungen. Die Sicht war nicht besonders gut, aber man kann ja auch nicht immer Glück haben. Sichtweite ca.5m. 1.Tauchgang: ich, mein Sohn und noch ein anderer Taucher mit einem Tauchlehrer zusammen haben die 2.Gruppe gebildet. Aber kaum waren wir im Wasser hatte unser Tauchlehrer nichts besseres zu tun als wie ein Irrer der ersten Gruppe zu folgen man konnte sich kaum was anschauen und dann ständig noch die Handzeichen des Tauchlehrers das wir doch schneller tauchen sollten. Naja so endete dann der erste Tauchgang ohne viel gesehen zu haben. Auf Nachfrage beim Tauchlehrer ob das ein normaler Tauchgang war konnte der sich an nichts erinnern. Na gut erst einmal Mittag an Bord essen das ist eigentlich egal wo man sich auf der Welt befindet, immer ganz gut. 2.Tauchgang: Briefing ok, ab ins Wasser wieder die gleichen Teams und was soll ich sagen, die gleiche Scheiße wie beim ersten Tauchgang. Unser Tauchlehrer wieder einmal voll in Panik der ersten Gruppe hinterher und diesmal haben wir uns dann verloren. Gut wir haben dann noch 1-2 Minuten den Helden gesucht und sind dann aufgetaucht. Nach dem Sicherheitsstop an der Oberfläche keine Menschenseele gesehen, auf der Flasche noch 140 Bar. Da unser Equipment Leihprodukte der Tauchschule waren, hatten wir natürlich nur ein Finimeter bekommen den Rest hat natürlich der Tauchlehrer, nur Schade das man sich auf den nicht verlassen konnte. Sonst hätten wir den Tauchgang alleine fortgesetzt, bloß ohne Kompass hätten wir ja nie zum Boot zurück gefunden. Also Tauchgang zu Ende und ab zurück zum Boot. Auf halben Wege tauchte dann doch noch der Tauchlehrer mit der anderen Gruppe auf. Für uns war der Tauchgang gelaufen. Mit solchen Typen lässt man das tauchen lieber. Zurück an Bord kam vom Tauchlehrer nicht ein Wort, der hatte bestimmt die Zornesfalten auf meiner Stirn gesehen. Wie gesagt im Pattaya Dive Center war ich das letzte mal.
Anfang März 2020 war ich im Rahmen meiner Recherchen für einen in Kürze erscheinenden DiveInside-Bericht über Thailand für ein paar Tage an der Basis von Sea Bees bzw. Paradise Diviing in Nai Yang gleich neben dem Flughafen von Phuket. Schon beim ersten Kontakt hatte mir Basisleiter Michael erzählt, dass die Tauchgebiete vor Ort zwar nicht mit den Similans oder Phi Phi konkurrieren können, aber dafür einige Vorzüge haben, die von seinem Publikum sehr geschätzt werden. Ich kann das so bestätigen, man trifft in Nai Yang tatsächlich ein ganz anderes Publikum als auf den Similan-Safaris oder anderen stark frequentierten Spots in Thailand, hier sind keine Tiefenjäger und Kampftaucher unterwegs. Gerade Taucher, die mit Familie da sind, Beginner und Leute, die schon etwas aus der Übung sind, finden hier sehr einfach und eher flach zu betauchende Tauchplätze, bei denen es – wenn man Großfisch mal weglässt – eigentlich alles zu sehen bekommt, für das Thailand bekannt ist (siehe mein Video). Auch zum Eintauchen vor den Similans-Trips oder dem Testen neuer Ausrüstung ist Nai Yang eine gute Adresse, ich habe einige getroffen, die im Anschluss noch Liveaboard-Trips geplant haben. Die Ausfahrten sind kurz, es werden zwei Tauchgänge absolviert, eine Stunde Oberflächenpause ist auch enthalten, trotzdem ist man bei Abfahrt um 9:00 gegen 13:00 Uhr schon wieder zurück, die Fahrtzeit liegt im Schnitt nur bei rund 20 Minuten. Getaucht wird in relativ kleinen Gruppen, maximal 4:1, da die Durchschnittstiefe an allen Plätzen, die ich betaucht habe, deutlich unter 10 Metern liegt, ist auch bei größerem Luftverbrauch eine Stunde Tauchzeit locker drin. Die Stimmung an der Basis ist gut, die Crew ist sehr freundlich und hilfsbereit, es hat an nichts gefehlt, Michael und Tiin sorgen hier dafür, dass man sich schnell wohlfühlt. Das Boot ist nicht besonders groß, es ist aber genügend Platz für alle, auch eine Toilette ist vorhanden, es gibt ein paar thailändische Snacks, Früchte und Wasser, alles ist bestens organisiert, man muss nichts tragen, nur zum Boot und zurück laufen - so macht Tauchen Spaß! Der Strand und das Gebiet rund um Nai Yang ist sehr ruhig und ursprünglich, ideal für solche, die Ruhe und Erholung suchen, trotz der Nähe zum Flughafen gibt es keinen Fluglärm, dafür ist der Transfer zum Flughafen in ein paar Minuten erledigt, was bei den weiten Entfernungen in Thailand ein schöner Nebeneffekt ist. Meine Unterkunft habe ich mir selbst organisiert, was im Nachhinein ein Fehler war, das von Michael empfohlene Resort wäre von der Lage her deutlich ansprechender gewesen, aber das kann ich ja beim nächsten Besuch korrigieren. LG Schaffel
Nach über 20 Jahren gemeinsamer Urlaubsreisen haben wir unseren Jahresurlaub noch nie zweimal am selben Ort verbracht. Nach Koh Samui sind wir nach nur einem Jahr zurückgekehrt! Der Grund dafür ist Andre. Mit ihm zu tauchen ist wie Urlaub mit einem guten Freund! Frau und Mann muss ihn ganz einfach gern haben! Dieses Jahr haben wir 7 wunderbare Tage mit ihm verbracht und dabei unseren AOWD absolviert. Trotz der schwierigen Zeiten (Corona) war Andre wie gewohnt professionell, freundlich und immer für uns da. Unsere Fehler unter Wasser hat er routiniert korrigiert und kleine Pannen (Maskenband im Wasser gerissen) wurden umgehend behoben. Auf jeden Fall hatten wir sehr viel Spaß - sowohl unter, als auch über Wasser. Also unsere Empfehlung – probiert es selber aus, geht mit Andre tauchen und macht Euch Euer eigenes Bild. ABER ACHTUNG! Es besteht Suchtgefahr! Wir wünschen Andre und seiner Freundin Chabapan für die Zukunft alles Gute und dass sie diese Zeit unbeschadet überstehen. Wir jedenfalls hoffen auf ein weiteres Wiedersehen. Zitat: "Das Meer - unbekannt und verheißungsvoll, blau und verführerisch. Eine wunderbare Welt lockt den Taucher in die Tiefe, ein unterseeischer Garten Eden voll phantastischer Farben, kauziger Kreaturen, zauberhafter Geschöpfe. Wer schwebend über Korallengärten die Faszination dieser Welt erfahren hat, den lässt sie nicht mehr los. Immer wieder und immer weiter will er hinunter in den blauen Abgrund.“ Prof. Dr. Hans Hass
Habe den SSI Divemaster Kurs bei Aloha Diving im Süden von Phuket gemacht. Die Tauchschule wird von Simon und Alice geleitet, die sehr professionell unterwegs sind. Beide sind Schweitzer Nationalität. Die Hotels in Rawai und herum sind super und es ist ein kleines Fischdorf eher ruhig gelegen im Süden. Mit dem Roller ca. 10 min zum Chalong Pier. Es wird vom Chalong Pier mit dem hauseigenem Boot MV Matachau gestartet. Das Boot ist sehr sauber und in gutem Schuss, Bootscrew ist sehr hilfsbereit und Mittagessen immer sehr gut gewesen. Es ist Nitrox und Extended Range möglich auf dem Boot. Da nur Platz für maximal 12 Tauch sind, fühlt es sich immer wie Tauchen in einer Familie an. Ich fand vor allem sehr gut, dass auch ein Kurz-Trip zu den Similan Islands mit einer Partner-Tauchschule organisiert wurde. Die Tauchplätze um Phuket herum waren sehr gut, Highlights waren King Cruiser Wrack und Shark Point. Am King Cruiser Wrack sehr große Schulen von Fischen und am Shark Point Möglichkeit von Leopardenhaien. Wir sahen Mantas bei den Similan Islands. War drei Wochen dort und habe ca. 30 Tauchgänge absolviert und den Divemaster Kurs am vorletzten Tag mit Schnorcheltest bestanden (Online Lernen per SSI App). Auch waren Gäste auf dem Boot welche 100 Tauchgänge geloggt hatten und somit wurde für diese schnell ein Kostüm organisiert und ein Gruppenfoto geschossen. Highlights werden auch auf Facebook gepostet. Habe bereits einige Länder und Tauchschulen gesehen, aber Aloha Diving bzw. Simon & Alice kann man sehr empfehlen für Tauchen im Süden von Phuket - Thailand.
Hallo erst einmal, dieser Beitrag kommt etwas verspätet, doch ich wollte meinen Frust jetzt doch noch einmal loswerden bevor es erneut in den Urlaub geht. Ich war mit meinem Sohn in den Herbstferien 2019 in Bangkok/Pattaya. Ich hatte vor 20 Jahren dort meinen Tauchschein gemacht und für einen Neuling war es damals ein Super Revier. Wir waren jetzt nicht im Tauchurlaub, wollten dennoch trotzdem einmal ins Wasser springen. Ich wollte eigentlich in die Tauchschule wo ich damals meinen Schein gemacht hatte, die waren natürlich nicht mehr am gleichen Ort hatte sie im Netzt jedoch gefunden nur leider nicht mit Google Maps in Pattaya. Also gingen wir am Strand entlang und landeten schließlich im Pattaya Dive Center. Anmeldung, Briefing, Equipment waren eigentlich so wie man es auf fast allen Tauchbasen erhält (ganz ok). Wir sind dann mit zwei Tauchlehrern in zwei Teams reingesprungen. Die Sicht war nicht besonders gut, aber man kann ja auch nicht immer Glück haben. Sichtweite ca.5m. 1.Tauchgang: ich, mein Sohn und noch ein anderer Taucher mit einem Tauchlehrer zusammen haben die 2.Gruppe gebildet. Aber kaum waren wir im Wasser hatte unser Tauchlehrer nichts besseres zu tun als wie ein Irrer der ersten Gruppe zu folgen man konnte sich kaum was anschauen und dann ständig noch die Handzeichen des Tauchlehrers das wir doch schneller tauchen sollten. Naja so endete dann der erste Tauchgang ohne viel gesehen zu haben. Auf Nachfrage beim Tauchlehrer ob das ein normaler Tauchgang war konnte der sich an nichts erinnern. Na gut erst einmal Mittag an Bord essen das ist eigentlich egal wo man sich auf der Welt befindet, immer ganz gut. 2.Tauchgang: Briefing ok, ab ins Wasser wieder die gleichen Teams und was soll ich sagen, die gleiche Scheiße wie beim ersten Tauchgang. Unser Tauchlehrer wieder einmal voll in Panik der ersten Gruppe hinterher und diesmal haben wir uns dann verloren. Gut wir haben dann noch 1-2 Minuten den Helden gesucht und sind dann aufgetaucht. Nach dem Sicherheitsstop an der Oberfläche keine Menschenseele gesehen, auf der Flasche noch 140 Bar. Da unser Equipment Leihprodukte der Tauchschule waren, hatten wir natürlich nur ein Finimeter bekommen den Rest hat natürlich der Tauchlehrer, nur Schade das man sich auf den nicht verlassen konnte. Sonst hätten wir den Tauchgang alleine fortgesetzt, bloß ohne Kompass hätten wir ja nie zum Boot zurück gefunden. Also Tauchgang zu Ende und ab zurück zum Boot. Auf halben Wege tauchte dann doch noch der Tauchlehrer mit der anderen Gruppe auf. Für uns war der Tauchgang gelaufen. Mit solchen Typen lässt man das tauchen lieber. Zurück an Bord kam vom Tauchlehrer nicht ein Wort, der hatte bestimmt die Zornesfalten auf meiner Stirn gesehen. Wie gesagt im Pattaya Dive Center war ich das letzte mal.
Anfang März 2020 war ich im Rahmen meiner Recherchen für einen in Kürze erscheinenden DiveInside-Bericht über Thailand für ein paar Tage an der Basis von Sea Bees bzw. Paradise Diviing in Nai Yang gleich neben dem Flughafen von Phuket. Schon beim ersten Kontakt hatte mir Basisleiter Michael erzählt, dass die Tauchgebiete vor Ort zwar nicht mit den Similans oder Phi Phi konkurrieren können, aber dafür einige Vorzüge haben, die von seinem Publikum sehr geschätzt werden. Ich kann das so bestätigen, man trifft in Nai Yang tatsächlich ein ganz anderes Publikum als auf den Similan-Safaris oder anderen stark frequentierten Spots in Thailand, hier sind keine Tiefenjäger und Kampftaucher unterwegs. Gerade Taucher, die mit Familie da sind, Beginner und Leute, die schon etwas aus der Übung sind, finden hier sehr einfach und eher flach zu betauchende Tauchplätze, bei denen es – wenn man Großfisch mal weglässt – eigentlich alles zu sehen bekommt, für das Thailand bekannt ist (siehe mein Video). Auch zum Eintauchen vor den Similans-Trips oder dem Testen neuer Ausrüstung ist Nai Yang eine gute Adresse, ich habe einige getroffen, die im Anschluss noch Liveaboard-Trips geplant haben. Die Ausfahrten sind kurz, es werden zwei Tauchgänge absolviert, eine Stunde Oberflächenpause ist auch enthalten, trotzdem ist man bei Abfahrt um 9:00 gegen 13:00 Uhr schon wieder zurück, die Fahrtzeit liegt im Schnitt nur bei rund 20 Minuten. Getaucht wird in relativ kleinen Gruppen, maximal 4:1, da die Durchschnittstiefe an allen Plätzen, die ich betaucht habe, deutlich unter 10 Metern liegt, ist auch bei größerem Luftverbrauch eine Stunde Tauchzeit locker drin. Die Stimmung an der Basis ist gut, die Crew ist sehr freundlich und hilfsbereit, es hat an nichts gefehlt, Michael und Tiin sorgen hier dafür, dass man sich schnell wohlfühlt. Das Boot ist nicht besonders groß, es ist aber genügend Platz für alle, auch eine Toilette ist vorhanden, es gibt ein paar thailändische Snacks, Früchte und Wasser, alles ist bestens organisiert, man muss nichts tragen, nur zum Boot und zurück laufen - so macht Tauchen Spaß! Der Strand und das Gebiet rund um Nai Yang ist sehr ruhig und ursprünglich, ideal für solche, die Ruhe und Erholung suchen, trotz der Nähe zum Flughafen gibt es keinen Fluglärm, dafür ist der Transfer zum Flughafen in ein paar Minuten erledigt, was bei den weiten Entfernungen in Thailand ein schöner Nebeneffekt ist. Meine Unterkunft habe ich mir selbst organisiert, was im Nachhinein ein Fehler war, das von Michael empfohlene Resort wäre von der Lage her deutlich ansprechender gewesen, aber das kann ich ja beim nächsten Besuch korrigieren. LG Schaffel

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