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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Im August diesen Jahres war ich eine Woche mit der M/V Eco Blue im Baa Atoll unterwegs. Das Boot ist sehr geräumig, die Kabinen gross mit vielen Ablagemöglichkeiten. In den Kabinen gibt es sowohl eine Klimaanlage, die sich regulieren lässt als auch einen Ventilator. Im Bad findet man ökologisch abbaubare Duschgel und Schampoo vor. Meine Kabine war immer sehr sauber, die Mülleimer wurden mindestens einmal am Tag geleert. Auf dem Boot gibt es verschiedene Aufenthaltsbereiche mit Sonnen - und Schattenplätzen. Auch ein extra Bereich für Raucher ist vorhanden. Auf dem Safariboot gibt es Vollpension und Wasser ( jeder Gast bekommt eine eigene Flasche zum Widerauffüllen) , Kaffee und Tee inklusive. Das Essen ist reichhaltig und abwechslungsreich und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Selbst Sonderwünsche bei Unverträglichkeiten zb werden erfüllt. Für zwischendurch stehen immer Kekse und Obst bereit. An der Bar bekommt man Softdrinks, Bier , Coctails und Knabberkram gegen Aufpreis....es gibt jeden Tag einen Cocktail im Angebot etwas günstiger. Die Crew ist freundlich und hilfsbereit und unaufdringlich...ein eingespieltes Team .... sowohl auf der Eco Blue, als auch auf dem Dhoni.... Wir konnten uns auch an der Beschaffung von Essen beteiligen, dh Wer wollte, durfte mit der Crew angeln... die abgefahrenen Tauchplätze wurden gut ausgewählt und nach Bedarf auch kurzfristig geändert , wenn die Bedingungen zu schlecht zum Tauchen waren. An den meisten Plätzen waren wir die einzigen Taucher. Unsere Wünsche wurden mitberücksichtigt. Als kleinen Kritikpunkt muss ich anführen, dass wir als Gruppe getaucht sind und nicht im Buddy Team. Dieses Thema hab ich direkt vor Ort angesprochen und das Tauchen wird jetzt individueller gestaltet. Ein absolutes Highlight dieser Tour war das Schnorcheln mit Mantas in der Hanifaru Bay. Alles in allem war es eine sehr gut organisierte Safari . Ich würde jederzeit wieder dort buchen und kann die Eco Blue nur weiterempfehlen.
Die Tauchbasis der Euro-Divers ist international - Hauptakteure sind Karlis aus Estland, Jinah von den Malediven, sowie Brian und Betty aus China. Vor dem ersten Tauchgang wird zunächst der übliche Papierkram (Eigenauskunft zum Gesundheitszustand und möglichen Einschränkungen) erledigt und das aktuelle Brevet überprüft. Nach einer aktuellen Tauchversicherung wurde ich nicht befragt. Über einen „check dive“ und anschließenden (kostenpflichtigen) Orientierungstauchgang erfolgt das Eingewöhnen. Aufgrund der Vorgaben ist dabei auch der Gebrauch einer Boje mit eingeschlossen. Die Tauchgänge erfolgen regelmäßig am Vormittag per Bootsausfahrt zu einem der zahlreichen und fischreichen Riffs in näherer Umgebung. Die Bootscrew unterstützt dabei aktiv beim Anlegen des Jackets und - nach dem Tauchgang - beim Wiedereinstieg in das Boot. Die Tauchgänge umfassen 45 - max. 60 Minuten. Getaucht wird dabei mit 11,11 Liter Alu-Flaschen, die anfangs mit gut 210 Bar gefüllt sind. Bei einem „briefing“ auf dem Boot werden vorab wichtige Informationen gegeben und die Buddies (leistungsgerecht) zugeordnet. Einen grundsätzlichen „buddy check“ und eine Abstimmung zu möglichen Notsituationen habe ich jedoch bei allen 10 Tauchgängen nicht erlebt. Die Tauchgänge waren durchweg interessant, einige aufgrund der merklichen Strömung durchaus etwas anspruchsvoll. Spaß steht im Vordergrund, Hilfen werden durch die Tauchlehrer sinnvoll eingestreut.
Wir waren vom 8.10. - 20.10.2017 auf Bandos Island. Die Tauchschule ist sehr gut ausgestattet und alle Mitarbeiter waren sehr nett. Der Service der Tauchbasis war das Beste was wir bisher auf den Malediven erleben durften. Die Ausrüstung wird auf das Boot gebracht, alles zusammengebaut und danach wird auch alles von der Crew wieder zurück gebracht und gespült. Es gibt frische Handtücher, umsonst Wasser und zwischen den Tauchgängen Früchte. Beim Trinkwasser sehe ich allerdings Verbesserungspotenzial. Anstatt die kleinen 0.5 Liter Wasserflaschen aus Plastik anzubieten, würde ich grosse Wasserspender zur Verfügung stellen, wo Mehrwegflaschen nachgefüllt werden können. Da die Malediven sowieso schon ein grosses Abfallproblem haben. Die Hartkorallen am Hausriff sind leider grösstenteils Teils tot. Erst ab einer Tiefe von 15 - 20 Meter finden sich wieder einige intakte Hartkorallen ein. Fischmässig ist das Hausriff aber erstklassig. Viele Schwärme, jagende Stachelmakrelen und Thunfische, Schildkröten, Muränen, Adler- und Stachelrochen, grosse Zackenbarche, und sogar Mobulas sieht man morgens an den Putzerstationen fast immer während des Südwest- Monsuns am Hausriff. Auch Schwarz- und/oder Weissspitzenriffhaie (auch ausgewachsene Exemplare) sieht man bei jedem Tauchgang am Hausriff. Ein Nachteil zu den klassischen Taucherinseln ist vielleicht, dass es nur zwei Einstiege am Hausriff gibt und somit nicht um die gesamte Insel herum getaucht werden kann. Bei den Bootstauchgänge war ich dann erstaunt, dass es doch noch einige Tauchplätze gibt, wo die Riffe noch bund bewachsen und die Hartkorallen noch intakt sind. Zum Beispiel am Barracuda Giri. Ich hätte mir von der Tauchschule gewünscht, dass auch einmal Strömungstauchgänge an den Kanälen, wo man sich mit dem Riffhaken an die Riffkante einhängt um Haie zu gucken, durchgeführt werden. Dies wird von Dive Bandos leider nicht angeboten. Dafür haben wir viele Mantas gesehen. Einen Stern Abzug von mir für die nicht durchgeführten Strömungstauchgänge an den Kanälen.
Im August diesen Jahres war ich eine Woche mit der M/V Eco Blue im Baa Atoll unterwegs. Das Boot ist sehr geräumig, die Kabinen gross mit vielen Ablagemöglichkeiten. In den Kabinen gibt es sowohl eine Klimaanlage, die sich regulieren lässt als auch einen Ventilator. Im Bad findet man ökologisch abbaubare Duschgel und Schampoo vor. Meine Kabine war immer sehr sauber, die Mülleimer wurden mindestens einmal am Tag geleert. Auf dem Boot gibt es verschiedene Aufenthaltsbereiche mit Sonnen - und Schattenplätzen. Auch ein extra Bereich für Raucher ist vorhanden. Auf dem Safariboot gibt es Vollpension und Wasser ( jeder Gast bekommt eine eigene Flasche zum Widerauffüllen) , Kaffee und Tee inklusive. Das Essen ist reichhaltig und abwechslungsreich und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Selbst Sonderwünsche bei Unverträglichkeiten zb werden erfüllt. Für zwischendurch stehen immer Kekse und Obst bereit. An der Bar bekommt man Softdrinks, Bier , Coctails und Knabberkram gegen Aufpreis....es gibt jeden Tag einen Cocktail im Angebot etwas günstiger. Die Crew ist freundlich und hilfsbereit und unaufdringlich...ein eingespieltes Team .... sowohl auf der Eco Blue, als auch auf dem Dhoni.... Wir konnten uns auch an der Beschaffung von Essen beteiligen, dh Wer wollte, durfte mit der Crew angeln... die abgefahrenen Tauchplätze wurden gut ausgewählt und nach Bedarf auch kurzfristig geändert , wenn die Bedingungen zu schlecht zum Tauchen waren. An den meisten Plätzen waren wir die einzigen Taucher. Unsere Wünsche wurden mitberücksichtigt. Als kleinen Kritikpunkt muss ich anführen, dass wir als Gruppe getaucht sind und nicht im Buddy Team. Dieses Thema hab ich direkt vor Ort angesprochen und das Tauchen wird jetzt individueller gestaltet. Ein absolutes Highlight dieser Tour war das Schnorcheln mit Mantas in der Hanifaru Bay. Alles in allem war es eine sehr gut organisierte Safari . Ich würde jederzeit wieder dort buchen und kann die Eco Blue nur weiterempfehlen.

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