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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

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Wir waren zum ersten Mal für eine Woche auf Rannalhi im Tauch-Urlaub und haben bereits zuvor das 6 Tage Non-Limit Bootspaket gebucht. Nach der Ankunft wurden unserer Ausrüstung die passenden Plätze in der Basis zugewiesen. Nach der hervorragenden Einweisung in die Basis, die Abläufe und das Hausriff ging es gleich zum Einstieg in das Hausriff. Das Riff ist mit Leinen in 6 unterschiedliche Strecken aufgeteilt. Dort findet sich auch das Message-in-the-bottle-Projekt. Das Hausriff ist solide und eignet sich besonders gut für Nachttauchgänge (hatten wir 2 mal). Wir haben jeden Tag die drei Bootstauchgänge gemacht. Das Tauchboot ist ausreichend groß für bis ca. 20 Taucher, wir waren aber oft zu dritt und manchmal auch nur zu zweit auf dem Boot. Die Technik ist sehr zuverlässig und die Abläufe und der Service an Bord perfekt. Die Crew ließt einem die Wünsche von den Augen ab - bloß nichts selbst machen! Die Vormittagstauchgänge hat Evelyn als unser Guide durchgeführt. Dabei wurde immer auf unsere Wünsche, unter Berücksichtigung der Verhältnisse am Tauchplatz wie Sicht und Strömung, eingegangen, so dass wir perfekte Tauchgänge genießen konnten. Nachmittags und Abends waren wir mit Jakub unterwegs, der uns auch die besten Highlights der Tauchplätze zeigte. Im Hintergrund organisierte Maik als Basenleiter alle notwendigen Abläufe. Das besondere Highlight unseres Aufenthalts war die Namensgebung für zwei neue Meeresschildkröten (Marcy und Patty) die wir auf unseren Tauchgängen neu entdeckten. Dafür nochmals vielen Dank an Evelyn. Somit kamen wir jeweils auf 21 perfekte, entspannenden und wunderschöne Tauchgänge in den 7 Tauchtagen. Dies war bisher die beste Tauchbasis, die wir besucht hatten und wir kommen definitiv nächstes Jahr wieder.
Daß die AMBA hier im Durchschnitt mit 5 Sternen bewertet wird, kann ich so leider nicht bestätigen, und tendiere eher zu 2-3 Sternen. Bewerten möchte ich dabei weder die Tauchplätze und die Tiersichtungen (die waren grandios, inkl. Walhai, aber das liegt ja weniger am Boot/Anbieter, sondern an der Natur und ein bißchen am Glück), noch am Wetter (denn daß wir mehr Wolken/Regen als Sonne hatten, und dass die Strömungen ungünstig waren, dafür kann die Amba ebenfalls nix). Meine Eindrücke beziehen sich eher auf das Liveaboard an sich, da dies mit anderen Anbietern konkurrieren muß. Das Schiff ist durchaus sauber und größtenteils gepflegt. Essen/Verpflegung war in Ordnung, aber etwas abwechslungsarm und zumindest nicht so "wow", wie von anderen hervorgehoben (was offensichtlich an einem anderen Koch lag). Tauchbetrieb im Großen und Ganzen ok, wobei ich das eigenständige Wechseln der Tanks auf dem Dhoni nach jedem Tauchgang bei voller Fahrt und Wellengang nicht optimal fand. Die Aufenthaltsmöglichkeiten an Bord sind insbes. bei schlechtem Wetter recht eingeschränkt: entweder im Salon (der ist aber klimatisiert und m.E. nicht besonders gemütlich) oder auf dem recht kleinen Schattendeck (das aber gleichzeitig der einzige Raucherbereich ist, von dem - bei Regen und geschlossenem Verdeck - der Qualm kaum abzieht). Das obere Sonnendeck ist bei trockenem Wetter zwar topp, aber eben bei Regen nicht nutzbar. Und dann muß ich leider noch einen Stern Abzug geben für die Kommunikation von Stefan (Schiffseigner), und tlw. auch von Mark (Guide): ungemessener Ton, Kritik an Gästen "cora publicum", offen vor anderen Gästen ausgetragener Streit, bis hin zu tlw. beleidigender Wortwahl, selbstgefällige Rechtfertigung statt Entschuldigung. Mein Fazit fällt somit eher durchschnittlich aus, nämlich dass "vieles noch ok war, aber fast alles besser sein könnte"...mit der Konsequenz, dass ich nächstes Mal eher einen anderen Anbieter ausprobieren werde.
Wir waren Ende August Anfang bis Anfang September 2026 für 12 Tage auf der Insel. Die Insel ist wunderbar bewaldet und war, während unseres Aufenthalts in der Regenzeit, relativ leer. Dies ermöglichte uns sowohl im Resort als auch in der angeschlossenen Tauchbasis einen sehr entspannten Aufenthalt. Die Einrichtungen im Resort sind nicht mehr die allerneusten aber alles ist in einem guten Zustand und alles funktioniert. W-Lan ist nahezu überall kostenlos verfügbar. Das Personal ist sehr nett und hilfsbereit. Der Service passt. Der Tauchbetrieb läuft problemlos. Wir brauchten, bis auf die Anzüge, keine Leihausrüstung aber es scheint alles ausreichend vorhanden zu sein. Von Tauchpartnern, die sich Ausrüstung ausgeliehen hatten, kamen keine Beschwerden. Zur Regenzeit ist die Sicht, auch und vor allem am Hausriff sicher nicht die Beste, aber wir hatten bei jedem Tauchgang Haie (Weis- und Schwarzspitzen- sowie graue Riffhaie), Schildkröten und zeitweise Napoleonfische und Adlerrochen. Für Makrofans gibt es auch viel zu sehen. Da nicht viele Taucher vor Ort waren, haben sich die Guides den Tauchwünsche der Gäste angenommen und vieles möglich gemacht. Ein vorab gebuchtes Tauchpaket konnte, krankheitsbedingt, leider nur in geringem Umfang wahrgenommen werden und, nach einreichen einer ärztlichen Bestätigung noch Vorort, wurden die nicht genutzten Tauchgänge innerhalb einer Woche zurückerstattet. So hatten wir rundum einen fairen Eindruck vom Gesamterlebnis und können uns gut vorstellen, einmal wieder zu kommen. Danke an alle für die schönen Urlaubstage
Wir (meine Frau und ich) waren im März 2026, zum ersten Mal überhaupt, auf den Malediven. Nachdem wir Berichte über verschiedene sogenannte “Einheimischen-Inseln“ gelesen hatten, haben wir uns für einen zweiwöchigen Tauchurlaub auf der Insel Omadhoo mit den Ari Atoll Divers entschieden. Die Tauchbasis wird von einem Pärchen geführt: Sea Jey, ein Einheimischer, und Florina aus Rumänien. Sie fungieren auch als Guides. Weil beide von der Unterwasserwelt sehr begeistert sind, macht das Tauchen mit ihnen Spass (sie spüren auch viele kleine Lebewesen auf, die sie dann zeigen). Getaucht wird von einem Tagesboot (“Dhoni“) aus, welches für maximal 12 Taucher ausgelegt ist (während unseres Aufenthalts waren maximal 6 Taucher, inklusive uns, gleichzeitig dabei, meistens weniger). Treffpunkt ist am Morgen um 07:00 bei der Tauchbasis. Man geht gemeinsam zum Dhoni, wo sich bereits die gesamte Ausrüstung befindet. Nach zwei oder drei Tauchgängen kehrt das Schiff am frühen Nachmittag zurück. Die Dauer des einzelnen Tauchgangs ist auf 45‘ limitiert und 1h Oberflächenpause wird eingehalten. Oft wird der Tauchgang bei beträchtlicher Strömung unternommen. Das Tauchen mit Guide ist deswegen unerlässlich. Gelegentlich wird auch ein Riffhaken benötigt. Die Tauchplätze um die Insel Omadhoo sind von enormem Fischreichtum gekennzeichnet. Die Schulen von Wimpelfischen, Großaugenbarschen, Süßlippen, Füselieren, Rotzahndrückern, Fledermausfischen etc. erreichen beeindruckende Ausmaße. Stechrochen, Stachelmakrelen, Thunfische, Adlerrochen und Riffhaie (vor allem Graue- und Weißspitzen-Riffhaie, aber auch Ammenhaie) gehören zu den ständig präsenten Arten. Einer der besten Tauchplätze um Omadhoo ist “Kola Tila“. Es handelt sich um ein Tila in der Strömung, wo man an einer Putzerstation ein Getümmel von sämtlichen oben beschriebenen Lebewesen beobachten und fotografieren kann. Dieser Tauchplatz, an dem wir ständig die einzigen Taucher waren, steht dem bekannten, ca. 1h Fahrtzeit entfernten, Tauchplatz “Fischhead“, an dem aber deutlich mehr Betrieb vorherrscht, um nichts nach. Hauptsächlich empfiehlt sich das Weitwinkelobjektiv an der Kamera. Obwohl die Malediven nicht als klassische “Makrodestination“ für UW-Fotografen gelten, lohnt es sich aber auf jeden Fall, gelegentlich mit dem Makro Setup abzutauchen. Die Qualität des Korallenbewuchs ist, je nach Tauchplatz, unterschiedlich. Nach den zahlreichen Berichten über Korallenbleichen auf den Malediven haben wir bloss kaputte Riffe erwartet. Wir waren jedoch von der Qualität der Korallen (Steinkorallen, Hornkorallen, Schwarze Korallen) überrascht, weil teilweise ausgezeichnet. Wir gingen gelegentlich schnorcheln, aber leider besitzt die Insel Omadhoo kein (zumindest für uns brauchbares) Hausriff. Die Korallen sind grossteils abgestorben, gelegentlich haben wir eine Schule von Fischen oder eine Schildkröte gesehen. Der Biomüll wird nicht kompostiert, sondern von den einheimischen Hausfrauen in der Abenddämmerung an einem Steg ins Meer entsorgt. Es wimmelt dann dort von dutzenden, z.T. ausgewachsenen, Ammenhaien, aber man kann auch einzelne Stechrochen, Adlerrochen und Schwarzspitzenriffhaie beobachten. Ich denke nicht, dass es intelligent wäre, sich in dieses Getümmel zu mischen um ein Foto zu machen. Gewohnt haben wir in einer Pension namens “Kirihulhyani Omadhoo“, welche direkt gegenüber der Tauchbasis gelegen ist (3*). Wir haben Zimmer mit Frühstück gebucht, aber es wird auch HP oder VP angeboten. Wir fanden es abwechslungsreicher am Abend in einem der Restaurants, die oft direkt am Strand gelegen sind, gut und günstig speisen. Hauptsächlich gibt es Fisch, fangfrisch und in reicher Auswahl. Rindfleisch und Huhn werden auch angeboten, diese werden aber importiert. Das Zimmer war sauber und die Angestellten nett und zuvorkommend. Es gibt auf Omadhoo kaum Stechmücken, dafür aber zahlreiche Sandflöhe (auf Ressortinseln werden diese mehrmals im Jahr durch flächendeckende Pestizidbehandlung vertilgt, auf Einheimischeninseln aber nicht). Deswegen empfiehlt es sich vor dem abendlichen Restaurantbesuch am Strand die Beine mit Repellant zu behandeln… Die Tauchbasis vermittelt, auf Wunsch, auch eine Unterkunft und bietet entsprechende Pakete an (Tauchen, Unterkunft & Transfer von Male aus). Ein solches Paket haben wir für diesen Dezember gebucht, wenn wir mit unseren Freunden dort wieder tauchen werden.
Wir waren zum ersten Mal für eine Woche auf Rannalhi im Tauch-Urlaub und haben bereits zuvor das 6 Tage Non-Limit Bootspaket gebucht. Nach der Ankunft wurden unserer Ausrüstung die passenden Plätze in der Basis zugewiesen. Nach der hervorragenden Einweisung in die Basis, die Abläufe und das Hausriff ging es gleich zum Einstieg in das Hausriff. Das Riff ist mit Leinen in 6 unterschiedliche Strecken aufgeteilt. Dort findet sich auch das Message-in-the-bottle-Projekt. Das Hausriff ist solide und eignet sich besonders gut für Nachttauchgänge (hatten wir 2 mal). Wir haben jeden Tag die drei Bootstauchgänge gemacht. Das Tauchboot ist ausreichend groß für bis ca. 20 Taucher, wir waren aber oft zu dritt und manchmal auch nur zu zweit auf dem Boot. Die Technik ist sehr zuverlässig und die Abläufe und der Service an Bord perfekt. Die Crew ließt einem die Wünsche von den Augen ab - bloß nichts selbst machen! Die Vormittagstauchgänge hat Evelyn als unser Guide durchgeführt. Dabei wurde immer auf unsere Wünsche, unter Berücksichtigung der Verhältnisse am Tauchplatz wie Sicht und Strömung, eingegangen, so dass wir perfekte Tauchgänge genießen konnten. Nachmittags und Abends waren wir mit Jakub unterwegs, der uns auch die besten Highlights der Tauchplätze zeigte. Im Hintergrund organisierte Maik als Basenleiter alle notwendigen Abläufe. Das besondere Highlight unseres Aufenthalts war die Namensgebung für zwei neue Meeresschildkröten (Marcy und Patty) die wir auf unseren Tauchgängen neu entdeckten. Dafür nochmals vielen Dank an Evelyn. Somit kamen wir jeweils auf 21 perfekte, entspannenden und wunderschöne Tauchgänge in den 7 Tauchtagen. Dies war bisher die beste Tauchbasis, die wir besucht hatten und wir kommen definitiv nächstes Jahr wieder.
Daß die AMBA hier im Durchschnitt mit 5 Sternen bewertet wird, kann ich so leider nicht bestätigen, und tendiere eher zu 2-3 Sternen. Bewerten möchte ich dabei weder die Tauchplätze und die Tiersichtungen (die waren grandios, inkl. Walhai, aber das liegt ja weniger am Boot/Anbieter, sondern an der Natur und ein bißchen am Glück), noch am Wetter (denn daß wir mehr Wolken/Regen als Sonne hatten, und dass die Strömungen ungünstig waren, dafür kann die Amba ebenfalls nix). Meine Eindrücke beziehen sich eher auf das Liveaboard an sich, da dies mit anderen Anbietern konkurrieren muß. Das Schiff ist durchaus sauber und größtenteils gepflegt. Essen/Verpflegung war in Ordnung, aber etwas abwechslungsarm und zumindest nicht so "wow", wie von anderen hervorgehoben (was offensichtlich an einem anderen Koch lag). Tauchbetrieb im Großen und Ganzen ok, wobei ich das eigenständige Wechseln der Tanks auf dem Dhoni nach jedem Tauchgang bei voller Fahrt und Wellengang nicht optimal fand. Die Aufenthaltsmöglichkeiten an Bord sind insbes. bei schlechtem Wetter recht eingeschränkt: entweder im Salon (der ist aber klimatisiert und m.E. nicht besonders gemütlich) oder auf dem recht kleinen Schattendeck (das aber gleichzeitig der einzige Raucherbereich ist, von dem - bei Regen und geschlossenem Verdeck - der Qualm kaum abzieht). Das obere Sonnendeck ist bei trockenem Wetter zwar topp, aber eben bei Regen nicht nutzbar. Und dann muß ich leider noch einen Stern Abzug geben für die Kommunikation von Stefan (Schiffseigner), und tlw. auch von Mark (Guide): ungemessener Ton, Kritik an Gästen "cora publicum", offen vor anderen Gästen ausgetragener Streit, bis hin zu tlw. beleidigender Wortwahl, selbstgefällige Rechtfertigung statt Entschuldigung. Mein Fazit fällt somit eher durchschnittlich aus, nämlich dass "vieles noch ok war, aber fast alles besser sein könnte"...mit der Konsequenz, dass ich nächstes Mal eher einen anderen Anbieter ausprobieren werde.

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