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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nach einer tollen Tauchsafari auf der EMPEROR EXPLORER haben wir noch eine schöne Verlängerungswoche gesucht und hatten großes Glück mit unserer Entscheidung, diese Woche auf der Insel Rannalhi zu verbringen. Die Tauchbasis DIVEPOINT MALEDIVES hat uns eine wunderschöne Tauchwoche beschert, so dass wir trotz vielen Tauchgängen bei der Safari unser NON-LIMIT Paket auf der Insel bis zum letzten Tauchgang (16TG) ausgekostet haben. Wir hatten das MEGAGLÜCK den Besitzer der Tauchbasis, Marcus Hauck mit seiner lieben Frau Anna, praktisch die ganze Woche als "Private Guides" für uns alleine zu haben :-) Marcus und Anna sind ein echtes Dreamteam, die jeden Fisch beim Namen kennen und immer wieder tolle Sachen unter Wasser zeigen können. Wir haben tolle, abwechslungsreiche und zum Teil sehr anspruchsvolle Tauchgänge (@Anna: Kanalüberquerung :-)) gemacht. Auch das ganze Team um die beiden herum hat uns einen sehr schönen und unbeschwerten Tauchurlaub beschert. Die vielen Tauchgänge wurden dann auch noch genau an meinem 60sten Geburtstag belohnt, als uns dann unter Wasser ein Walhai den Weg gekreuzt hat. Einfach unfassbares Glück, da in der Region die nicht gerade häufig anzutreffen sind. Wir sind als Fremde gekommen und haben erleben dürfen wie das Motto der Tauchbasis umgesetzt wurde: "DIVE WITH FRIENDS". Danke, dass wir euch kennenlernen durften und wir freuen uns schon auf unser geplantes Wiedersehen. Auch noch ein paar Worte zur Insel Rannahli: Keine Luxusinsel, aber für Taucher und Schnorchler eine sehr schöne, grüne Destination. Sauber, gutes und abwechslungsreiches Essen, toller Service, sehr freundliches Personal. Der Dank gilt auch hier allen Mitarbeitern und insbesonders JK.
Sandies Bathala, Ari Atoll, 06.-21.04.2021 Die Insel misst ca. 150 x 300 m und ist in 8 – 10 min zu umrunden. Generelle Infos zu Bathala findet Ihr auf der website von Sandies Bathala https://bathalamaldives.sandies-resorts.com/. Großen Dank an Miro, Dani und Crew für die perfekt organisierten TG und den super Tauchservice. Es hat uns Spaß mit Euch gemacht! An Lilly und Werner Lau: es hat uns sehr gefreut, Euch kennengelernt und mit Euch eine Woche getaucht zu haben. Ihr seid immer noch vom Tauchen "angefressen". Danke auch für die guten und interessanten Gespräche. Im Vergleich zum alten Bathala vor 2019 hat sich folgendes geändert (subjektive Bewertung): Positiv: immer noch weitgehend naturbelassene legere Barfußinsel mit Sandboden in Restaurant, Bar etc., no dress code. Schönere komfortablere Bungalows, größeres Restaurant ganz offen (einfach Dach auf Säulen) dadurch sehr gut belüftet, größere Auswahl am Büffet mit authentischem Essen: diverse mittelscharfe Curries, verschiedener Fisch, Fleisch, aber auch frisch zubereitete Pasta und Pizza uva., alles sehr schmackhaft. Alle Gebäude in strahlendem Weiß mit weißen Metalldächern. Der sehr freundliche hilfreiche italienische Inselmanager fragt fast täglich, wie es einem gefällt, ob was nicht OK ist etc. Unverändert, nur weiß angestrichen: Tauchbasis, Beachbar und Rezeption. Es gibt eine residente Inselärztin mit kleinem Medical Center, die macht auch den Abstrich für den COV-2 PCR, wenn man den für die Rückreise benötigt, auch das ist perfekt organisiert. Negativ: etliche große, angeblich kranke Bäume/Palmen wurden abgeholzt, die Schatten gespendet haben (es hat aber noch reichlich vegetation). Pool wurde direkt an den schönen Strand vor der Beachbar gebaut und versperrt die Sicht aufs Meer. Wasserbungalows, die man aber nicht von überall sieht. Natürlich gibt es nun auch einen Spa. Aus den Taucher staff quarters oberhalb der Tauchbasis wurden Gym und offener Raum mit Billiard und Tischtennis. Bespassungen (neu): zweimal die Woche an der Beachbar immer dieselbe Movie & Slideshow über Malediven, Unterwasserwelt etc., Filme (Weltraum o.ä., leider keine Tauchklassiker), Karaoke, Disco. Einmal pro Woche vor dem Pool Management Cocktail Empfang. Italiener bringen angeblich ihre eigenen Animateure mit. Während unseres Aufenthalts waren keine Italiener da. Internet/WLAN: neu kostenfrei in allen Bungis und recht schnell, aber nicht immer stabil. Wer es schneller für Video streaming etc. braucht, kann Premium kaufen. Klima: Wir hatten 15 Tage lang Sonne & Hitze mit 30-35 oC, oft wenig Wind, nur einen Tag Regen, eine stürmische und regnerische Nacht.. Das Wasser hatte ca. 29 oC, 3 mm langer Anzug war zuviel des Guten. Die Tauchbasis ist sehr ordentlich, zwei Becken mit täglichem Wasserwechsel, gut belüfteter geräumiger Trockenraum, freundliches und kompetentes Personal, das alles hat auch seinen Preis; Vorausbuchung von Tauchpaketen über die Lau Website ist empfehlenswert, ca. 20% günstiger als auf der Insel. Wiederholer Rabatt 10%. Tauchen mit 12 L Alu Nitrox, gibt auch kleinere und größere Flaschen. Tauchzeit 60 min oder 50 bar, max 30 m. Scooter Verleih. Blue Light Tauchen/Schnorcheln wird angeboten. Neue Scubapro Leihausrüstungen, alles sehr ordentlich in "Reih und Glied" sortiert - vorbildlich. Unabhängig von der Tauchbasis gib es eine „Water Sports Center“, dass für Nichttaucher u.a. Schnorcheltrips etc. inkl. ABC Ausrüstung anbietet. Die Tauchplätze: Die Großfisch Tauchplätze sind zwischen 25 – 30 m tief, man verweilt da möglichst lange, daher Nitrox. Ihr solltet Nitrox Schein und einen Nitrox-fähigen Computer mitnehmen. Die Boote (Dhonis) bucht die Basis beim Inselmanagement. Morgens meist Ausfahrt zu entfernterem Platz (meist knapp 1 h und max 2 h Fahrt), ggf. two-tank-dive mit Rückkehr zum Mittagessen, nachmittags meist Ausfahrt zu nahe gelegenem Platz (max 20 min Fahrt). Unabhängig von der Entfernung/Fahrtdauer werden 15 USD retour Bootstrip berechnet. Hausriff TG oder Nacht TG im HR jederzeit möglich, es hat 7 Einstiege ins HR. Im Vergleich zum letzten Besuch im April 2016 viel mehr Grossfisch, also Haie (Weiss- und Schwarzspitzenriffhaie, Graue Riffhaie, Ammenhaie), Adlerrochen, Napoleons, alles schon am Hausriff and allen Bootstauchplätzen sowieso. Viele Fischschwärme, die Riffe sind sehr belebt. Was man beim Tauchen im HR sieht, sieht man auch beim Schnorcheln, manchmal sogar mehr. BekannteTauchplätze, die von Bathala aus angelaufen werden, sind Fishhead (schöne Riff Formationen, große Schwärme diverser Arten, Weißspitzen, Grauhaie, Adlerrochen usw., Gorgonien, Überhänge) und Maaya Tila (schöne Riff Formationen, Grauhaie und mehr), schön fürs Auge, aber nicht unbedingt für Großfisch sind August Rock, The Arch (nomen est omen), und diverse sehr schöne Tilas, das schönste ist sicher das bekannte Orimas Tila. DER Haispot für Graue Riffhaie ist das Bathala Maaga Kan Tila, das Riff gibt nichts her, man treibt am dropoff entlang bis man zu einer Ausbuchtung kommt, der sogen. „Busstation“, wo sich die Haie regelmäßig versammeln. Auf dem Weg dorthin begegneten uns dort ansässige Napoleons und paar Weißspitzen. Mantas: leider waren im Gegensatz zu April 2016 im Ari Atoll keine mehr da, was wohl auf den früher einsetzenden Monsun zurückzuführen ist. Im März gab/gibt es Mantas. Das Hausriff wie auch viele der anderen Riffe (u.a. Maaya Tila) sind durch die Wassererwärmung im Frühjahr 2016 (31 oC, als wir da waren) ziemlich zerstört worden, viele graue Korallen. Dazu tragen allerdings auch die vielen Schwärme von Rotzahndrückern bei, die die Hartkorallen fressen Aber es hat mehr Fische an den Riffen. Wer Graue Riffhaie nachts jagen sehen möchte, taucht gegen 19 Uhr oder später am Bootssteg ab. Fazit: Dank der tollen Tauchplätze, die zu den Top der Malediven gehören, immer noch eine Top Tauchdestination mit für die Malediven sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Auch wenn die Insel seit der Renovierung etwas luxuriöser erscheint (bei zu 2016 unverändertem Preis), immer noch eine legere Taucherinsel. Es gab auch etliche günstige (last minute) Angebote. Durch COVID waren kaum Gäste und fast keine Taucher auf der Insel. Eigentlich ideal jetzt zu reisen…..
Wir waren Ende März für drei Wochen zum ersten Mal auf den Malediven und zum ersten Mal bei Shamoon und Markus auf Maamigili. Ursprünglich wollten wir bereits im Dezember 2020 dorthin verreisen, allerdings mussten wir ebenfalls unsere Pläne wegen Corona verschieben. Auf Grund dessen hatten wir bereits seit über einem Jahr immer wieder Kontakt mit Markus, der alle unsere Fragen fast sekündlich beantwortete und uns über die aktuelle Situation auf Maamigili und Einreise auf den Malediven auf dem Laufenden hielt. Markus hält definitiv den Rekord was die Responsetime angeht! Schneller hat noch kein Hotel, Rei-severanstalter oder Guesthousebesitzer uns geantwortet wie er! Vielen Dank dir dafür nochmal! Wir wussten dadurch, dass wir wegen Corona abends nicht nach Sun Island rüber konnten, aber uns ist Luxus (in diesem Fall inklusive Alkohol) nicht so wichtig. Was uns hingegen wichtig war, war TAUCHEN! Möglichst vieeeeeel davon, nachdem wir unfassbare Abstinenz hatten! Die Einreise auf die Malediven war bis auf ein paar Dokumente völlig problemlos und wir wurden am Flughafen in Maamigili von Rashid freundlich in Empfang genommen. Der Elektro Buggy fuhr uns zum Guesthouse und ich war wirklich erstaunt, als ich das erste Mal den kleinen Innenhof be-trat. Überall weicher, weißer Sand, Palmen, Sitzmöglichkeiten in der Sonne und unter Palmendä-chern, einen Teich mit Goldfischen und der cutness-overload Punkt Nummer eins: drei kleine Kat-zenbabys die mit ihrer Mama im Guesthouse leben. Der Check-In verlief reibungslos, unser Gepäck wurde nach oben getragen und man half uns eben-falls damit, unser Taucherequipment zu verstauen. Wir hatten ein Ocean View Zimmer gebucht, in-klusive Balkon. Der Blick Richtung Public Beach ist wirklich wunderschön! Das Zimmer wurde jeden Tag gereinigt, inklusive frischer Handtücher. Warmes Wasser, Klimaanla-ge, Föhn, Tresor und jede Menge Staumöglichkeiten waren ebenfalls vorhanden. Die nächsten Tage liefen für uns immer nach dem gleichen Schema ab: Abends wurden die Tauchspots miteinander abgesprochen: Was möglich ist vom Wetter, Strömung und ob jemand dort schon einmal war. Ab 07:00 Uhr gab es Frühstück und pünktlich um 8:00 Uhr war Abfahrt mit den Elektrobuggys zum Hafen. Das Tauchequipment wurde jeden Tag vom Staff gewaschen, zum trocknen aufgehängt und morgens für einen eingepackt – das war wirklich Luxus! Auf dem Dhoni angekommen, kontrollierte jeder zuerst sein Tauchequipment (das auch nichts ver-gessen wurde) und bereitete seine Ausrüstung für den ersten Tauchgang vor. Danach ging es auch schon los zum ersten Tauchplatz, meistens sind wir zwischen 40 – 50 min an unterschiedliche Spots gefahren. Alle Besucher haben während unseres Aufenthalts ausschließlich mit Nitrox getaucht (so-fern brevetiert), das kostenlos von der Tauchbasis zur Verfügung gestellt wird. 15L Flaschen sind ebenfalls auf Anfrage erhältlich ;) Nachdem ersten Tauchgang wird man vom Boot eingesammelt, wechselt an Deck die Flasche und wird dann mit Kaffee, Tee und Obst versorgt, während der Kapitän den zweiten Tauchplatz anfährt. Vor Beginn des zweiten Tauchganges wurde nach den Lunch-Wünschen gefragt, sodass man bei Rückkehr zügig sein Essen bekam. Der zweite Tauchgang wurde bei uns meistens in der Nähe von Maamigili gemacht und man war dann zwischen 13 – 14 Uhr meistens wieder im Guesthouse. Aus-nahme war der Freitag, da gab es nur einen Tauchgang am Morgen und sofern das Wetter es zu lies, einen am Nachmittag. Die ersten anderthalb Wochen war das Wetter leider nicht so gut, sodass es kaum Möglichkeiten für Nachmittagstauchgänge bzw. Tagesausflüge gab. Das änderte sich dann zu unserem Glück! Abends sprachen wir Shamoon drauf an und am nächsten Morgen ging es bereits los! Drei unfass-bar schöne Tauchgänge und Surface-Time auf einer einsamen Insel! Der Kapitän macht einen richtig guten Job und lässt sich auch bei Seegang nicht aus der Ruhe bringen! Und wenn Rashid die Seele des Hauses ist, dann ist Manshou die Seele des Bootes. Bes-ter Bootsjunge der Welt! Als könnte er Gedanken lesen, ist er wirklich immer genau dann zur Stelle, wenn man nur minimal Hilfe benötigt und das mit einer Selbstverständlichkeit, dass man wirklich nur noch Staunen kann. Nach den Tauchgängen wurde man wieder mit dem Buggy abholt, ins Guesthouse gefahren und konnte dann den restlichen Nachmittag und Abend entspannen. Zu Beginn unseres Urlaubs waren wir ab und an noch im Dorf unterwegs, jedoch gab es dann die ersten Corona-Fälle von Einheimischen, mit leider stetig steigenden Fallzahlen, weshalb wir uns dann hauptsächlich nur noch im Guesthouse, am Strand und auf dem Boot aufhielten. Aber was braucht man als Taucher auch mehr ;) Die Rückreise verlief ebenso problemlos und Shamoon hat für uns den PCR-Test im Guesthouse organsiert. Morgens um 08:00 Uhr wurde er gemacht und am frühen Abend hatten wir bereits das Ergebnis. Vielen lieben Dank an den Staff und das ganze Team für drei Wochen erholsamer Tauchurlaub! Ein riesengroßes Dankeschön geht nochmal an Shamoon, der uns nach einem Unfall zur Seite stand und alles organsiert hat! Wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen! :) Auf ganz bald!
Wir waren vom 30.03.-13.04.2019 auf Maamigili. Es war ein sehr schöner Urlaub im Shamar Guesthouse und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Der Transer, die Anreise und Unterbringen verlief alles Bestens. Auch die Heimreise wurde optimal organisiert. Die kleine Anlage mit ihren überschaubaren Zimmern ist top. Die Zimmer sind sauber und wurden täglich gereinigt. Verpflegung ist bestens. Frühstück vorm Tauchen völlig ausreichend und alle sind sehr hilfsbereit, freundlich und symphatisch. Der Transport zum Boot mit kleinem Golf Car und wenn mal etwas vergessen wurde wurde es schnell noch geholt. Alles kein Problem. Man nimmt sich einfach Zeit für Alles. Auch wenn's etwas spezielles zu sehen gab hatten wir genügend Zeit. Walhaie hatten wir auch und wenn der mal zu schnell vorbeigezogen ist konnte man sich auch gerne nochmal erneut absetzen lassen. Andere Boote von Resort Inseln sind da schon zeitlich angebundener und wollen schnell wieder zum Mittag zurück sein. Wer abends mal im Ort Essen möchte das ist auch kein Problem. Da hat die Insel mehrere Restaurants anzubieten und preiswert ists auch noch!! Getränke im kleinen Shop gekauft alles OK. Alle Inselbewohner sind sehr nett. Die muss man einfach mögen :-) Shamoon ist auch sehr fleißig und kümmert sich mit seinem Personal und der Crew um alles. Auf dem Tauchboot wird auch vieles einfach vorausschauend übernommen. Wer mal etwas Luxus haben möchte kann sich abends auf Holiday Island absetzen lassen. Der Transfer dauert 3 minuten und dort kann man sich gern auch mal einen Cocktail oder Bier gönnen. Ist halt etwas anderes dort. Aber wir waren ja zum Tauchen dort und so großen Luxus brauchen wir nicht. Am Strand kann man am Guesthouse auch gut relaxen und wer möchte kann sich auch mal das Standup Board nehmen. Wir kommen gerne wieder uns hats bestens gefallen. Vielen Dank nochmal an Alle. Stefan & Conny
Wir 2 Taucher M/W waren nun zum 3. Mal auf den Scubaspa. Sowohl Ying als auch Yang. Die Haupt-Yacht ist mittlerweile in einem noch besseren Zustand als vor einem Jahr. Wartung`s sowie verschönerungsarbeiten wurden in 2020 nochmal extrem vorangetrieben. Der gesamte Holzboden in der Bar/Restaurant Area wurde z.b. schon wieder komplett ersetzt. Barfuß Paradies. Man muss sich klar sein, dass dies kein „back to the roots diving“ ist, mit doppelstock betten, Reis mit Sosse und nur 6 Taucher auf dem Boot. Fakt ist, das man (wenn man mal das COVID Jahr außen vor lässt) auf den Malediven eigentlich nie alleine am Tauchspot ist. Da machen die Leute auf dem Boot es auch nicht mehr fett. Denn wenn im durchschnitt 3-5 andere Boote vor Ort sind + Resort boote. Die Yachten sind wie auf den Fotos auch live. Mehr muss man dazu nicht sagen. Wir waren im Nov-Dez 2020 das letzte Mal da. Das Essen sowie die Crew sind auf 5 Sterne Standard. Wer normalerweise Resort Luxus + nachfolgend Tauchsafari sucht, bekommt hier alles in einem! Jede Art von Kaffee Spezialität sowie Cocktails oder Essen ist hier garantiert. Die Crew geht auf alle immer und direkt ein. Frische Kokosnüsse, Früchte und Fisch sind nur kleine Beispiele! Man wird hier nicht schräg angeschaut, wenn man mal ausschlafen möchte oder mit dem zusätzlichen kleinen Motorboot mal eine einsame Insel besuchen möchte. Wenn das Wetter es zulässt, wird ein extremer Aufwand betrieben, um nochmal ein oder 2 Barbecue auf einer einsamen Insel her zu richten. Da meine Frau aus der Architektur kommt und ich aus dem Maschinenbau haben wir uns Berufs spezifisch auch Zeit fürs Detail genommen. Es ist alles in einem exzellenten Zustand meint meine Frau! Ich kann nur sagen, einen besseren Kompressor, Entsalzung und Generator Anlage habe ich noch nie auch nur annähernd gesehen! Der Technische Leiter hat mich stolz mehre Stunden herumgeführt und hatte auch alle Wartungsnachweise zur Hand. Ich durfte mehre Filter mir im Detail anschauen und man hatte zu jeder Zeit das Gefühl hier gibt es nichts zu verbergen! Das habe ich schon ganz anders erlebt auf vielen Liveaboards. Ich möchte gerne wissen was ich ahmte/ wo mein Leben dranhängt! Punkte von den Vorgängern muss ich zum Glück widerlegen! Vielleicht habe die es auch nicht mitbekommen da man auf der Yacht ist und nicht unbedingt mitbekommt was auf dem Doni passiert, aber die Tauch Klamotten inklusive die BCD´s werden immer mit dem Süßwasser Schlauch mehrere Minuten sauber gemacht! Ich hab mir das extra mehrere Abende angeschaut da ich das sehr oft gelesen habe. Das Boot hat eine sehr leistungsfähige Entsalzungsanlage und das wurde sehr gewissenhaft gemacht! Was auf den meisten Liveabords extrem störend ist, der Motor sowie der Generator ist in den Schlafkabinen nicht zu hören und auch nicht zu spüren (Vibrationen). Ein erholsamer schlaf war immer garantiert. Jeder muss am Ende für sich selbst entscheiden was er möchte, „ob back to the roots“ oder gemütlicher Luxus mit aufmerksamem Personal, sehr gepflegtem Boot und sehr gutem essen sowie ambiente. Ich habe nun mehrere Leute kennengerlernt, die mehrere Wochen auf dem Boot verbracht haben, da es am ende besser und günstiger ist als auf den Resort Inseln! Wenn eines der Boote mal eine Weltreise machen würde, wären wir dabei!
Nach einer tollen Tauchsafari auf der EMPEROR EXPLORER haben wir noch eine schöne Verlängerungswoche gesucht und hatten großes Glück mit unserer Entscheidung, diese Woche auf der Insel Rannalhi zu verbringen. Die Tauchbasis DIVEPOINT MALEDIVES hat uns eine wunderschöne Tauchwoche beschert, so dass wir trotz vielen Tauchgängen bei der Safari unser NON-LIMIT Paket auf der Insel bis zum letzten Tauchgang (16TG) ausgekostet haben. Wir hatten das MEGAGLÜCK den Besitzer der Tauchbasis, Marcus Hauck mit seiner lieben Frau Anna, praktisch die ganze Woche als "Private Guides" für uns alleine zu haben :-) Marcus und Anna sind ein echtes Dreamteam, die jeden Fisch beim Namen kennen und immer wieder tolle Sachen unter Wasser zeigen können. Wir haben tolle, abwechslungsreiche und zum Teil sehr anspruchsvolle Tauchgänge (@Anna: Kanalüberquerung :-)) gemacht. Auch das ganze Team um die beiden herum hat uns einen sehr schönen und unbeschwerten Tauchurlaub beschert. Die vielen Tauchgänge wurden dann auch noch genau an meinem 60sten Geburtstag belohnt, als uns dann unter Wasser ein Walhai den Weg gekreuzt hat. Einfach unfassbares Glück, da in der Region die nicht gerade häufig anzutreffen sind. Wir sind als Fremde gekommen und haben erleben dürfen wie das Motto der Tauchbasis umgesetzt wurde: "DIVE WITH FRIENDS". Danke, dass wir euch kennenlernen durften und wir freuen uns schon auf unser geplantes Wiedersehen. Auch noch ein paar Worte zur Insel Rannahli: Keine Luxusinsel, aber für Taucher und Schnorchler eine sehr schöne, grüne Destination. Sauber, gutes und abwechslungsreiches Essen, toller Service, sehr freundliches Personal. Der Dank gilt auch hier allen Mitarbeitern und insbesonders JK.
Sandies Bathala, Ari Atoll, 06.-21.04.2021 Die Insel misst ca. 150 x 300 m und ist in 8 – 10 min zu umrunden. Generelle Infos zu Bathala findet Ihr auf der website von Sandies Bathala https://bathalamaldives.sandies-resorts.com/. Großen Dank an Miro, Dani und Crew für die perfekt organisierten TG und den super Tauchservice. Es hat uns Spaß mit Euch gemacht! An Lilly und Werner Lau: es hat uns sehr gefreut, Euch kennengelernt und mit Euch eine Woche getaucht zu haben. Ihr seid immer noch vom Tauchen "angefressen". Danke auch für die guten und interessanten Gespräche. Im Vergleich zum alten Bathala vor 2019 hat sich folgendes geändert (subjektive Bewertung): Positiv: immer noch weitgehend naturbelassene legere Barfußinsel mit Sandboden in Restaurant, Bar etc., no dress code. Schönere komfortablere Bungalows, größeres Restaurant ganz offen (einfach Dach auf Säulen) dadurch sehr gut belüftet, größere Auswahl am Büffet mit authentischem Essen: diverse mittelscharfe Curries, verschiedener Fisch, Fleisch, aber auch frisch zubereitete Pasta und Pizza uva., alles sehr schmackhaft. Alle Gebäude in strahlendem Weiß mit weißen Metalldächern. Der sehr freundliche hilfreiche italienische Inselmanager fragt fast täglich, wie es einem gefällt, ob was nicht OK ist etc. Unverändert, nur weiß angestrichen: Tauchbasis, Beachbar und Rezeption. Es gibt eine residente Inselärztin mit kleinem Medical Center, die macht auch den Abstrich für den COV-2 PCR, wenn man den für die Rückreise benötigt, auch das ist perfekt organisiert. Negativ: etliche große, angeblich kranke Bäume/Palmen wurden abgeholzt, die Schatten gespendet haben (es hat aber noch reichlich vegetation). Pool wurde direkt an den schönen Strand vor der Beachbar gebaut und versperrt die Sicht aufs Meer. Wasserbungalows, die man aber nicht von überall sieht. Natürlich gibt es nun auch einen Spa. Aus den Taucher staff quarters oberhalb der Tauchbasis wurden Gym und offener Raum mit Billiard und Tischtennis. Bespassungen (neu): zweimal die Woche an der Beachbar immer dieselbe Movie & Slideshow über Malediven, Unterwasserwelt etc., Filme (Weltraum o.ä., leider keine Tauchklassiker), Karaoke, Disco. Einmal pro Woche vor dem Pool Management Cocktail Empfang. Italiener bringen angeblich ihre eigenen Animateure mit. Während unseres Aufenthalts waren keine Italiener da. Internet/WLAN: neu kostenfrei in allen Bungis und recht schnell, aber nicht immer stabil. Wer es schneller für Video streaming etc. braucht, kann Premium kaufen. Klima: Wir hatten 15 Tage lang Sonne & Hitze mit 30-35 oC, oft wenig Wind, nur einen Tag Regen, eine stürmische und regnerische Nacht.. Das Wasser hatte ca. 29 oC, 3 mm langer Anzug war zuviel des Guten. Die Tauchbasis ist sehr ordentlich, zwei Becken mit täglichem Wasserwechsel, gut belüfteter geräumiger Trockenraum, freundliches und kompetentes Personal, das alles hat auch seinen Preis; Vorausbuchung von Tauchpaketen über die Lau Website ist empfehlenswert, ca. 20% günstiger als auf der Insel. Wiederholer Rabatt 10%. Tauchen mit 12 L Alu Nitrox, gibt auch kleinere und größere Flaschen. Tauchzeit 60 min oder 50 bar, max 30 m. Scooter Verleih. Blue Light Tauchen/Schnorcheln wird angeboten. Neue Scubapro Leihausrüstungen, alles sehr ordentlich in "Reih und Glied" sortiert - vorbildlich. Unabhängig von der Tauchbasis gib es eine „Water Sports Center“, dass für Nichttaucher u.a. Schnorcheltrips etc. inkl. ABC Ausrüstung anbietet. Die Tauchplätze: Die Großfisch Tauchplätze sind zwischen 25 – 30 m tief, man verweilt da möglichst lange, daher Nitrox. Ihr solltet Nitrox Schein und einen Nitrox-fähigen Computer mitnehmen. Die Boote (Dhonis) bucht die Basis beim Inselmanagement. Morgens meist Ausfahrt zu entfernterem Platz (meist knapp 1 h und max 2 h Fahrt), ggf. two-tank-dive mit Rückkehr zum Mittagessen, nachmittags meist Ausfahrt zu nahe gelegenem Platz (max 20 min Fahrt). Unabhängig von der Entfernung/Fahrtdauer werden 15 USD retour Bootstrip berechnet. Hausriff TG oder Nacht TG im HR jederzeit möglich, es hat 7 Einstiege ins HR. Im Vergleich zum letzten Besuch im April 2016 viel mehr Grossfisch, also Haie (Weiss- und Schwarzspitzenriffhaie, Graue Riffhaie, Ammenhaie), Adlerrochen, Napoleons, alles schon am Hausriff and allen Bootstauchplätzen sowieso. Viele Fischschwärme, die Riffe sind sehr belebt. Was man beim Tauchen im HR sieht, sieht man auch beim Schnorcheln, manchmal sogar mehr. BekannteTauchplätze, die von Bathala aus angelaufen werden, sind Fishhead (schöne Riff Formationen, große Schwärme diverser Arten, Weißspitzen, Grauhaie, Adlerrochen usw., Gorgonien, Überhänge) und Maaya Tila (schöne Riff Formationen, Grauhaie und mehr), schön fürs Auge, aber nicht unbedingt für Großfisch sind August Rock, The Arch (nomen est omen), und diverse sehr schöne Tilas, das schönste ist sicher das bekannte Orimas Tila. DER Haispot für Graue Riffhaie ist das Bathala Maaga Kan Tila, das Riff gibt nichts her, man treibt am dropoff entlang bis man zu einer Ausbuchtung kommt, der sogen. „Busstation“, wo sich die Haie regelmäßig versammeln. Auf dem Weg dorthin begegneten uns dort ansässige Napoleons und paar Weißspitzen. Mantas: leider waren im Gegensatz zu April 2016 im Ari Atoll keine mehr da, was wohl auf den früher einsetzenden Monsun zurückzuführen ist. Im März gab/gibt es Mantas. Das Hausriff wie auch viele der anderen Riffe (u.a. Maaya Tila) sind durch die Wassererwärmung im Frühjahr 2016 (31 oC, als wir da waren) ziemlich zerstört worden, viele graue Korallen. Dazu tragen allerdings auch die vielen Schwärme von Rotzahndrückern bei, die die Hartkorallen fressen Aber es hat mehr Fische an den Riffen. Wer Graue Riffhaie nachts jagen sehen möchte, taucht gegen 19 Uhr oder später am Bootssteg ab. Fazit: Dank der tollen Tauchplätze, die zu den Top der Malediven gehören, immer noch eine Top Tauchdestination mit für die Malediven sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Auch wenn die Insel seit der Renovierung etwas luxuriöser erscheint (bei zu 2016 unverändertem Preis), immer noch eine legere Taucherinsel. Es gab auch etliche günstige (last minute) Angebote. Durch COVID waren kaum Gäste und fast keine Taucher auf der Insel. Eigentlich ideal jetzt zu reisen…..
Wir waren Ende März für drei Wochen zum ersten Mal auf den Malediven und zum ersten Mal bei Shamoon und Markus auf Maamigili. Ursprünglich wollten wir bereits im Dezember 2020 dorthin verreisen, allerdings mussten wir ebenfalls unsere Pläne wegen Corona verschieben. Auf Grund dessen hatten wir bereits seit über einem Jahr immer wieder Kontakt mit Markus, der alle unsere Fragen fast sekündlich beantwortete und uns über die aktuelle Situation auf Maamigili und Einreise auf den Malediven auf dem Laufenden hielt. Markus hält definitiv den Rekord was die Responsetime angeht! Schneller hat noch kein Hotel, Rei-severanstalter oder Guesthousebesitzer uns geantwortet wie er! Vielen Dank dir dafür nochmal! Wir wussten dadurch, dass wir wegen Corona abends nicht nach Sun Island rüber konnten, aber uns ist Luxus (in diesem Fall inklusive Alkohol) nicht so wichtig. Was uns hingegen wichtig war, war TAUCHEN! Möglichst vieeeeeel davon, nachdem wir unfassbare Abstinenz hatten! Die Einreise auf die Malediven war bis auf ein paar Dokumente völlig problemlos und wir wurden am Flughafen in Maamigili von Rashid freundlich in Empfang genommen. Der Elektro Buggy fuhr uns zum Guesthouse und ich war wirklich erstaunt, als ich das erste Mal den kleinen Innenhof be-trat. Überall weicher, weißer Sand, Palmen, Sitzmöglichkeiten in der Sonne und unter Palmendä-chern, einen Teich mit Goldfischen und der cutness-overload Punkt Nummer eins: drei kleine Kat-zenbabys die mit ihrer Mama im Guesthouse leben. Der Check-In verlief reibungslos, unser Gepäck wurde nach oben getragen und man half uns eben-falls damit, unser Taucherequipment zu verstauen. Wir hatten ein Ocean View Zimmer gebucht, in-klusive Balkon. Der Blick Richtung Public Beach ist wirklich wunderschön! Das Zimmer wurde jeden Tag gereinigt, inklusive frischer Handtücher. Warmes Wasser, Klimaanla-ge, Föhn, Tresor und jede Menge Staumöglichkeiten waren ebenfalls vorhanden. Die nächsten Tage liefen für uns immer nach dem gleichen Schema ab: Abends wurden die Tauchspots miteinander abgesprochen: Was möglich ist vom Wetter, Strömung und ob jemand dort schon einmal war. Ab 07:00 Uhr gab es Frühstück und pünktlich um 8:00 Uhr war Abfahrt mit den Elektrobuggys zum Hafen. Das Tauchequipment wurde jeden Tag vom Staff gewaschen, zum trocknen aufgehängt und morgens für einen eingepackt – das war wirklich Luxus! Auf dem Dhoni angekommen, kontrollierte jeder zuerst sein Tauchequipment (das auch nichts ver-gessen wurde) und bereitete seine Ausrüstung für den ersten Tauchgang vor. Danach ging es auch schon los zum ersten Tauchplatz, meistens sind wir zwischen 40 – 50 min an unterschiedliche Spots gefahren. Alle Besucher haben während unseres Aufenthalts ausschließlich mit Nitrox getaucht (so-fern brevetiert), das kostenlos von der Tauchbasis zur Verfügung gestellt wird. 15L Flaschen sind ebenfalls auf Anfrage erhältlich ;) Nachdem ersten Tauchgang wird man vom Boot eingesammelt, wechselt an Deck die Flasche und wird dann mit Kaffee, Tee und Obst versorgt, während der Kapitän den zweiten Tauchplatz anfährt. Vor Beginn des zweiten Tauchganges wurde nach den Lunch-Wünschen gefragt, sodass man bei Rückkehr zügig sein Essen bekam. Der zweite Tauchgang wurde bei uns meistens in der Nähe von Maamigili gemacht und man war dann zwischen 13 – 14 Uhr meistens wieder im Guesthouse. Aus-nahme war der Freitag, da gab es nur einen Tauchgang am Morgen und sofern das Wetter es zu lies, einen am Nachmittag. Die ersten anderthalb Wochen war das Wetter leider nicht so gut, sodass es kaum Möglichkeiten für Nachmittagstauchgänge bzw. Tagesausflüge gab. Das änderte sich dann zu unserem Glück! Abends sprachen wir Shamoon drauf an und am nächsten Morgen ging es bereits los! Drei unfass-bar schöne Tauchgänge und Surface-Time auf einer einsamen Insel! Der Kapitän macht einen richtig guten Job und lässt sich auch bei Seegang nicht aus der Ruhe bringen! Und wenn Rashid die Seele des Hauses ist, dann ist Manshou die Seele des Bootes. Bes-ter Bootsjunge der Welt! Als könnte er Gedanken lesen, ist er wirklich immer genau dann zur Stelle, wenn man nur minimal Hilfe benötigt und das mit einer Selbstverständlichkeit, dass man wirklich nur noch Staunen kann. Nach den Tauchgängen wurde man wieder mit dem Buggy abholt, ins Guesthouse gefahren und konnte dann den restlichen Nachmittag und Abend entspannen. Zu Beginn unseres Urlaubs waren wir ab und an noch im Dorf unterwegs, jedoch gab es dann die ersten Corona-Fälle von Einheimischen, mit leider stetig steigenden Fallzahlen, weshalb wir uns dann hauptsächlich nur noch im Guesthouse, am Strand und auf dem Boot aufhielten. Aber was braucht man als Taucher auch mehr ;) Die Rückreise verlief ebenso problemlos und Shamoon hat für uns den PCR-Test im Guesthouse organsiert. Morgens um 08:00 Uhr wurde er gemacht und am frühen Abend hatten wir bereits das Ergebnis. Vielen lieben Dank an den Staff und das ganze Team für drei Wochen erholsamer Tauchurlaub! Ein riesengroßes Dankeschön geht nochmal an Shamoon, der uns nach einem Unfall zur Seite stand und alles organsiert hat! Wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen! :) Auf ganz bald!
Wir waren vom 30.03.-13.04.2019 auf Maamigili. Es war ein sehr schöner Urlaub im Shamar Guesthouse und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Der Transer, die Anreise und Unterbringen verlief alles Bestens. Auch die Heimreise wurde optimal organisiert. Die kleine Anlage mit ihren überschaubaren Zimmern ist top. Die Zimmer sind sauber und wurden täglich gereinigt. Verpflegung ist bestens. Frühstück vorm Tauchen völlig ausreichend und alle sind sehr hilfsbereit, freundlich und symphatisch. Der Transport zum Boot mit kleinem Golf Car und wenn mal etwas vergessen wurde wurde es schnell noch geholt. Alles kein Problem. Man nimmt sich einfach Zeit für Alles. Auch wenn's etwas spezielles zu sehen gab hatten wir genügend Zeit. Walhaie hatten wir auch und wenn der mal zu schnell vorbeigezogen ist konnte man sich auch gerne nochmal erneut absetzen lassen. Andere Boote von Resort Inseln sind da schon zeitlich angebundener und wollen schnell wieder zum Mittag zurück sein. Wer abends mal im Ort Essen möchte das ist auch kein Problem. Da hat die Insel mehrere Restaurants anzubieten und preiswert ists auch noch!! Getränke im kleinen Shop gekauft alles OK. Alle Inselbewohner sind sehr nett. Die muss man einfach mögen :-) Shamoon ist auch sehr fleißig und kümmert sich mit seinem Personal und der Crew um alles. Auf dem Tauchboot wird auch vieles einfach vorausschauend übernommen. Wer mal etwas Luxus haben möchte kann sich abends auf Holiday Island absetzen lassen. Der Transfer dauert 3 minuten und dort kann man sich gern auch mal einen Cocktail oder Bier gönnen. Ist halt etwas anderes dort. Aber wir waren ja zum Tauchen dort und so großen Luxus brauchen wir nicht. Am Strand kann man am Guesthouse auch gut relaxen und wer möchte kann sich auch mal das Standup Board nehmen. Wir kommen gerne wieder uns hats bestens gefallen. Vielen Dank nochmal an Alle. Stefan & Conny
Wir 2 Taucher M/W waren nun zum 3. Mal auf den Scubaspa. Sowohl Ying als auch Yang. Die Haupt-Yacht ist mittlerweile in einem noch besseren Zustand als vor einem Jahr. Wartung`s sowie verschönerungsarbeiten wurden in 2020 nochmal extrem vorangetrieben. Der gesamte Holzboden in der Bar/Restaurant Area wurde z.b. schon wieder komplett ersetzt. Barfuß Paradies. Man muss sich klar sein, dass dies kein „back to the roots diving“ ist, mit doppelstock betten, Reis mit Sosse und nur 6 Taucher auf dem Boot. Fakt ist, das man (wenn man mal das COVID Jahr außen vor lässt) auf den Malediven eigentlich nie alleine am Tauchspot ist. Da machen die Leute auf dem Boot es auch nicht mehr fett. Denn wenn im durchschnitt 3-5 andere Boote vor Ort sind + Resort boote. Die Yachten sind wie auf den Fotos auch live. Mehr muss man dazu nicht sagen. Wir waren im Nov-Dez 2020 das letzte Mal da. Das Essen sowie die Crew sind auf 5 Sterne Standard. Wer normalerweise Resort Luxus + nachfolgend Tauchsafari sucht, bekommt hier alles in einem! Jede Art von Kaffee Spezialität sowie Cocktails oder Essen ist hier garantiert. Die Crew geht auf alle immer und direkt ein. Frische Kokosnüsse, Früchte und Fisch sind nur kleine Beispiele! Man wird hier nicht schräg angeschaut, wenn man mal ausschlafen möchte oder mit dem zusätzlichen kleinen Motorboot mal eine einsame Insel besuchen möchte. Wenn das Wetter es zulässt, wird ein extremer Aufwand betrieben, um nochmal ein oder 2 Barbecue auf einer einsamen Insel her zu richten. Da meine Frau aus der Architektur kommt und ich aus dem Maschinenbau haben wir uns Berufs spezifisch auch Zeit fürs Detail genommen. Es ist alles in einem exzellenten Zustand meint meine Frau! Ich kann nur sagen, einen besseren Kompressor, Entsalzung und Generator Anlage habe ich noch nie auch nur annähernd gesehen! Der Technische Leiter hat mich stolz mehre Stunden herumgeführt und hatte auch alle Wartungsnachweise zur Hand. Ich durfte mehre Filter mir im Detail anschauen und man hatte zu jeder Zeit das Gefühl hier gibt es nichts zu verbergen! Das habe ich schon ganz anders erlebt auf vielen Liveaboards. Ich möchte gerne wissen was ich ahmte/ wo mein Leben dranhängt! Punkte von den Vorgängern muss ich zum Glück widerlegen! Vielleicht habe die es auch nicht mitbekommen da man auf der Yacht ist und nicht unbedingt mitbekommt was auf dem Doni passiert, aber die Tauch Klamotten inklusive die BCD´s werden immer mit dem Süßwasser Schlauch mehrere Minuten sauber gemacht! Ich hab mir das extra mehrere Abende angeschaut da ich das sehr oft gelesen habe. Das Boot hat eine sehr leistungsfähige Entsalzungsanlage und das wurde sehr gewissenhaft gemacht! Was auf den meisten Liveabords extrem störend ist, der Motor sowie der Generator ist in den Schlafkabinen nicht zu hören und auch nicht zu spüren (Vibrationen). Ein erholsamer schlaf war immer garantiert. Jeder muss am Ende für sich selbst entscheiden was er möchte, „ob back to the roots“ oder gemütlicher Luxus mit aufmerksamem Personal, sehr gepflegtem Boot und sehr gutem essen sowie ambiente. Ich habe nun mehrere Leute kennengerlernt, die mehrere Wochen auf dem Boot verbracht haben, da es am ende besser und günstiger ist als auf den Resort Inseln! Wenn eines der Boote mal eine Weltreise machen würde, wären wir dabei!

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