• 10942 Fotos
  • 163 Videos

Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

Aktuellste News Malediven

Zeige alle Nachrichten

Letzte Artikel Malediven

Zeige alle Artikel

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir (mein Mann und ich) durften vom 15.12.2019 bis zum 22.12.2019 die Central Atoll Tour mit der immer aufmerksamen und hilfsbereiten Crew der Eco Blue erleben. Wir sind immer noch total geflasht von den atemberaubenden Tauchgängen. Der Ablauf der Safari ist bestens organisiert und durchdacht, selbst wenn wetterbedingt kurzfristig umorganisiert werden muss. Man sieht fast bei jedem Tauchgang Haie, Muränen, Schildkröten, Mantas, Oktopoden, Rochen und und und….Die ausgewählten Riffe sind schön bewachsen und entsprechend farbenprächtig, jeder Tag war ein Highlight. Am 19.12.2019 war der 50. Geburtstag von meinem Mann. An diesem Tag fanden 4 Tauchgänge (inkl. Nachttauchgang) statt. Vor dem Nachttauchgang wurde auf dem Boot ein großer Strahler so genutzt, dass damit 3 große Mantas angelockt wurden, die im Licht des Strahlers pausenlos das Plankton aufnahmen. Wir und die anderen Taucher haben uns dann einfach nur unter dem Boot auf ca. 10 Meter platziert, eine Art Flugschneise aus in den Sand gesteckten Lampen kreiert und los ging die Manta-Show…Es ist mit Worten eigentlich gar nicht darzustellen, wie unglaublich bewegend dieser Tauchgang war. Die Mantas sind wieder und wieder über unsere Köpfe geflogen und haben teilweise die Mittaucher auch sanft berührt bei diesen Aktionen. Diese fesselnde Eleganz der drei Akrobaten aus so einer direkten Nähe erleben zu können, war das beeindruckendste Erlebnis meiner 10 jährigen Tauchkarriere. Wieder an Bord wurde mein Mann mit einer tollen Torte und einem Geburtstagsständchen empfangen. Wir feierten bis in die Nacht mit toller Gitarrenmusik und alle mussten wieder und wieder von dem Tauchgang mit den Mantas erzählen. Nochmals vielen Dank liebe Eco Blue Crew für diese unvergessliche und wunderbare Zeit mit Euch. Liebe Grüße Simone und Andreas
Wir (mein Mann und ich) durften vom 15.12.2019 bis zum 22.12.2019 die Central Atolls Tour mit der immer aufmerksamen und hilfsbereiten Crew der Eco Blue erleben. Wir sind immer noch total geflasht von den wundervollen und einzigartigen Eindrücken, die wir durch Euch erleben durften. Bei jedem Tauchgang habe wir Haie gesehen, immer wieder Mantas, Schildkröten, Napoleons, Muränen, viele bunte Korallen und und und.....Jeder Tag war ein Highlight, allerdings gab es da diesen einen Nachttauchgang, den wir nie mehr vergessen und immer an erster Stelle mit unseren Maledivenurlaub in Verbindung bringen werden.... Am 19.12.2019 (dem 50. Geburtstag meines Mannes) erfolgte ein Nachttauchgang bei dem 3 Mantas wieder und wieder im Schein unserer Lampen über unsere Köpfe schwebten und uns teilweise dabei sanft berührten. Dieses unglaubliche Schauspiel dauerte den ganzen Tauchgang über und man hatte ständig das Gefühl vor lauter Glück den Verstand zu verlieren. Zurück auf dem Boot konnten wir und alle anderen Taucher nicht aufhören über diesen Tauchgang zu sprechen, weil wir alle so ergriffen waren. Dann gab es für meinen Mann und alle Mitreisenden noch einen super leckeren Geburtstagskuchen und tolle Livemusik....Liebes Eco Blue Team, vielen vielen Dank für diesen unvergesslichen Tag, den ihr uns bereitet habt, wir werden immer gerne an die schöne Zeit mit Euch zurück denken.... Liebe Grüße Simone und Andreas P.S. wir wünschen Euch alles Gute für das Jahr 2020
Wir waren vom 12.1.-26.1.2020 an Bord der Hammerhead2. Die Tour ging traditionell vom Nordmale-Atoll- zum Ari-Atoll, Fulidhoo-Atoll und Süd-Male-Atoll. Auch wenn die meisten Spots die Korallenfarben längst verloren haben, die Tiere sind noch immer der absolute Hammer... und für diejenigen, die auf den Malediven ohne Jacuzzi auskommen, ist ein einfaches maledivisches Schiff wie die Hammerhead2 absolut zu empfehlen. Das Schiff ist schon ein älteres Mädchen, hat aber CHARME! Und an den kleineren Schwächen vorbei geschaut wurde es für mich ein Traumurlaub. Ein kleiner Rückblick auf zwei tolle Wochen! 36 Tauchgänge, die meisten anspruchsvoll mit Strömung und Tiefe (muss ja nicht?!) Unser Diveguide Suahel war einfach Spitze. Cool und souverän findet er immer die beste Route am Riff. Das Briefing war konkret, mit Zeichnungen belegt und gut erklärt. Aber manchmal musste auf dem Dhoni wegen Strömung und Welle umgeplant werden- auch souverän von Suahel gemacht. Und wenn´s unten dennoch anders kam? Plan B kam- wenn auch manchmal dann doch anstrengend. Ob mehr möglich gewesen wäre? Ich denke, höchstens mit mehr Risiko- aber genau das will ja niemand. Suahel, danke ist hier zu wenig, besser Hochachtungsvoll! Die gesamte Crew, ob auf dem Tauchdhoni oder an Bord der Hammerhead2, war zu jeder Zeit sehr ausmerksam und hilfsbereit! Mantas, Adlerrochen und Weißspitzenriffhaie bis zum Abwinken, Walhai beim Tauchgang, viele Schildkröten und viel Kleinkrabbelzeug… Die Fauna ist noch vielfältig. Riesige Weichkorallenfächer in der Tiefe, kaum Weichkorallen oben. Das ich mit den Buddys aus meinem Lieblingsverein nur eine tolle Zeit an Bord haben konnte, war ja schon klar. Daher hier auch erst mal danke an euch! Mit 15 Tauchern waren wir auch voll belegt und es war kuschelig, vor allem beim Essen. Aber auch entsprechend lebendig in der Runde auf dem Vorschiff. In der immer noch letzten Bewertung aus 2019 von „Quadmaster“ kommt gerade die Küche meines Erachtens unberechtigt schlecht weg. Der Koch kann mit so wenig Küche viele leckere Gerichte zaubern! Wer auf dieser Reise auf frisch gefangenen Fisch verzichten will?! Kann man- sollte man aber nicht! Den frischen Fisch gab es Mittags erfreulicherweise fast immer! Es gab Nudeln in mannigfacher Form, meist Reis zusätzlich, aber auch mal Kartoffeln als Pommes und noch besser als Spalten, immer ein leckeres Curry, immer Salat in vielen Zubereitungsformen, Gemüse, soweit die Malediven das hergeben. Fehlt was? Ja, das Fleisch ist traditionell meist Huhn! Aber in kleineren Mengen auch Rind. Als Nachtisch immer Obst- ja, bei der Hitze das Beste! Ach ja, dass das Essen schon mal schnell kühler ist, liegt meist am immerwährenden Wind- auch typisch für die Region und an Bord. Das Frühstück ist reichlich und abwechslungsreich, immer Ei nach Wahl und natürlich frischen Toast, wer aber dunkles Brot sucht sollte in Deutschland bleiben. Ein paar Worte noch zu den Kabinen und dem Strom. Ja- es gibt zu bestimmten Zeiten keinen Strom. Der Generator wird nachmittags zwischen 13 und 17 Uhr und nachts nach 24 Uhr abgeschaltet- es ist dann ruhiger. Die Batterie reicht nur für die Notbeleuchtung im Gang und die Schiffs-Elektrik. Die Steckdosen sind mit Mehrfach-Verteilern verlängert. Was der deutsche TÜV dazu sagt weiß ich nicht…es hat funktioniert. Alle Klimaanlagen laufen gut und leise – aber nur bis der Generator abgeschaltet wird. Die Kabinen sind eng und einfach ausgestattet- aber regelmäßig gereinigt. Das Wasser aus der Dusche ist wie fast überall so warm/kalt wie es die Pumpe hergibt. Auch das ist üblich und bei Temperaturen um 30 Grad eher positiv zu werten. Der Abgang zu den Kabinen ist wegen unregelmäßigem Stufenhöhen gewöhnungsbedürftig. War aber nach 2 Tagen kein Problem mehr… Ja- man könnte das Schiff luxuriöser ausstatten- aber wer will Jacuzzi an Bord? Das Schiff ist ja auch entsprechend günstig zu chartern. Und nun ein paar Bilder…ich bin noch lang nicht fertig mit der Sichtung- von Manta, Walhai, Adlerrochen und Weißspitzenriffhai und und und…

bedingungslos empfehlenswert

rene.pommer@gmail.com
Im Januar/Februar 2020 habe ich zwei Wochen auf Biyadhoo zugebracht und bin mit Dive Ocean einige Male abgetaucht. Ich war von der Tauchbasis sehr angetan! Es begann alles mit einem sehr ordentlichen Eindruck hinsichtlich der Organisation der Basis. Jeder Gast bekommt hier nicht nur eine persönliche Box zugewiesen, sondern auch seinen persönlichen Trockenplatz für Anzug, Jacket und Regulator. Alles ist durchnummeriert und so kann die Zuordnung jederzeit nachvollzogen werden. Jeder Gast muss zunächst einen begleiteten Checkdive am Hausriff absolvieren. Das erscheint manchem Zeitgenossen lästig, ich persönlich begrüße eine solche Vorgehensweise. Viele Leute tauchen nun mal wie auch ich nur im Urlaub, und da dient so ein Check der Sicherheit. Am Hausriff ist man danach frei, jederzeit mit einem Buddy eigenständig zu tauchen. Man muss sich aber an einer Tafel eintragen, damit das Team immer auf dem Laufenden ist, wer womöglich überfällig ist. Von der Basis werden täglich zwei Ausfahrten zu den umliegenden, sehr schönen Tauchplätzen angeboten. Am Abend besteht nach Absprache die Möglichkeit zu einem Nachttauchgang. Die gesamte Cru ist sehr aufmerksam und zuvorkommend. Die Bootstauchgänge fanden immer statt, auch wenn wir nur zwei Gäste waren. Die gesamte Ausrüstung wurde aufs Boot und zurück getragen, nur sauber machen musste man sein Zeugs noch selber. Beim Anlegen der Ausrüstung war immer eine helfende Hand zur Stelle. So stelle ich mir entspanntes Urlaubstauchen vor! Insgesamt habe ich 13 Tauchgänge gemacht. Natürlich war die Haifischsuppe am berühmten "Kandooma Thila" mehrfach dabei. Die Bedingungen hier waren erwartungsgemäß wechselhaft. Einmal hatte ich bei leicht auslaufender Strömung einen perfekten Tag erwischt und durfte einen Tauchgang erleben, den ich sicher nie vergessen werde. Großfische und Adlerrochen sind das eine, aber auch das Dach der Thila ist einfach bezaubernd schön! Alle anderen Tauchplätze waren auch sehr schön. Ich würde "Kuda Giri Wreck" und "Hogura Hura" noch hervorheben. Das insbesondere das Hausriff von der Korallenbleiche gezeichnet ist, will ich nicht verschweigen. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass sich hier eine Regeneration einstellt. Nebenbei könnte ich mir auch vorstellen, dass die zahlreichen Schnorchelausflügler von anderen Inseln seitens des Managements besser kanalisiert werden könnten. Der größte Feind des Korallendaches ist der Mensch, der darauf acht- oder machtlos herumtrampelt. Das sind aber Herausforderungen, für die ich die Tauchbasis nicht verantwortlich machen kann. Zur Insel kann ich auch nur Gutes sagen. Mag sein, dass die Unterkünfte ihre besten Zeiten hinter sich haben, aber sie waren stets sauber und die Klimaanlage hat problemlos funktioniert. Auch das Essen war sehr gut und die Auswahl mehr als angemessen. Und wer braucht auf den Malediven schon einen Pool? Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier! Meinen Urlaub habe ich dazu genutzt, mich zum RescueDiver zu qualifizieren. Der Kurs war anspruchsvoll und durchaus nicht einfach, ich habe aber viel dazu gelernt und nebenbei hatten wir auch viel Spaß! Ich danke dem Team der Dive Oceans um Daniel, Andrea und Nasif recht herzlich für erlebnisreiche Tage! Ich kann euch bedingungslos empfehlen!
Ich habe bei den Euro-Divers im Januar 2020 meinen AOWD gemacht und mich immer gut aufgehoben gefuehlt. Das Team Das Team ist klasse und man wird mit offenen Armen empfangen. Die Guides helfen immer mit Rat und Tat und die Briefings sind detailliert und hilfreich. Man merkt, dass alle Spass am Tauchen haben und es ist immer Zeit für ein paar Tips, einen Lacher oder einfach nur der Austausch der Eindrücke von den Tauchgängen. Es wird versucht, die Wünsche der Gäste zu erfüllen - so wird schonmal ein TG am Hausriff mit einem Guide gemacht, wenn sich kein Buddy findet und es gibt eine Wunschliste für Tauchspots, die eigentlich immer erfüllt werden können. Die Basis Die Basis hat einen eigenen Steg in unmittelbarer Nähe von dem aus die Bootsausfahrten starten. Die Basis ist insgesamt sehr gut organisiert, aufgeräumt und modern. Duschen, Toiletten und ein Wasserspender für die kleine Erfrischung zwischendurch ist gesorgt, ein belüfteter Trockenraum bietet Abstellmöglichkeiten. Die Ausrüstung ist gut gepflegt und gewartet, es steht auch Reserve-Material bereit, sollte mal etwas bei der eigenen Ausrüstung kaputtgehen. Man bekommt zudem eine Box für die Zeit des Aufenthaltest zugeteilt, sodass man sein Gerödel nicht immer hin- und herschleppen muss. Besonders angenehm ist auch der Service - bei gebuchten Tauchfahrten wird die eigene Box aufs und vom Schiff transportiert und das Equipment auch gewaschen, bei Hausriff TGs gibt man den gewünschten Einstieg und Ausgang an, das Gerödel wird dann gebracht und abgeholt. Wirklich eine tolle Basis mit tollem Team - ich komme sicherlich wieder!
Wir (mein Mann und ich) durften vom 15.12.2019 bis zum 22.12.2019 die Central Atoll Tour mit der immer aufmerksamen und hilfsbereiten Crew der Eco Blue erleben. Wir sind immer noch total geflasht von den atemberaubenden Tauchgängen. Der Ablauf der Safari ist bestens organisiert und durchdacht, selbst wenn wetterbedingt kurzfristig umorganisiert werden muss. Man sieht fast bei jedem Tauchgang Haie, Muränen, Schildkröten, Mantas, Oktopoden, Rochen und und und….Die ausgewählten Riffe sind schön bewachsen und entsprechend farbenprächtig, jeder Tag war ein Highlight. Am 19.12.2019 war der 50. Geburtstag von meinem Mann. An diesem Tag fanden 4 Tauchgänge (inkl. Nachttauchgang) statt. Vor dem Nachttauchgang wurde auf dem Boot ein großer Strahler so genutzt, dass damit 3 große Mantas angelockt wurden, die im Licht des Strahlers pausenlos das Plankton aufnahmen. Wir und die anderen Taucher haben uns dann einfach nur unter dem Boot auf ca. 10 Meter platziert, eine Art Flugschneise aus in den Sand gesteckten Lampen kreiert und los ging die Manta-Show…Es ist mit Worten eigentlich gar nicht darzustellen, wie unglaublich bewegend dieser Tauchgang war. Die Mantas sind wieder und wieder über unsere Köpfe geflogen und haben teilweise die Mittaucher auch sanft berührt bei diesen Aktionen. Diese fesselnde Eleganz der drei Akrobaten aus so einer direkten Nähe erleben zu können, war das beeindruckendste Erlebnis meiner 10 jährigen Tauchkarriere. Wieder an Bord wurde mein Mann mit einer tollen Torte und einem Geburtstagsständchen empfangen. Wir feierten bis in die Nacht mit toller Gitarrenmusik und alle mussten wieder und wieder von dem Tauchgang mit den Mantas erzählen. Nochmals vielen Dank liebe Eco Blue Crew für diese unvergessliche und wunderbare Zeit mit Euch. Liebe Grüße Simone und Andreas
Wir (mein Mann und ich) durften vom 15.12.2019 bis zum 22.12.2019 die Central Atolls Tour mit der immer aufmerksamen und hilfsbereiten Crew der Eco Blue erleben. Wir sind immer noch total geflasht von den wundervollen und einzigartigen Eindrücken, die wir durch Euch erleben durften. Bei jedem Tauchgang habe wir Haie gesehen, immer wieder Mantas, Schildkröten, Napoleons, Muränen, viele bunte Korallen und und und.....Jeder Tag war ein Highlight, allerdings gab es da diesen einen Nachttauchgang, den wir nie mehr vergessen und immer an erster Stelle mit unseren Maledivenurlaub in Verbindung bringen werden.... Am 19.12.2019 (dem 50. Geburtstag meines Mannes) erfolgte ein Nachttauchgang bei dem 3 Mantas wieder und wieder im Schein unserer Lampen über unsere Köpfe schwebten und uns teilweise dabei sanft berührten. Dieses unglaubliche Schauspiel dauerte den ganzen Tauchgang über und man hatte ständig das Gefühl vor lauter Glück den Verstand zu verlieren. Zurück auf dem Boot konnten wir und alle anderen Taucher nicht aufhören über diesen Tauchgang zu sprechen, weil wir alle so ergriffen waren. Dann gab es für meinen Mann und alle Mitreisenden noch einen super leckeren Geburtstagskuchen und tolle Livemusik....Liebes Eco Blue Team, vielen vielen Dank für diesen unvergesslichen Tag, den ihr uns bereitet habt, wir werden immer gerne an die schöne Zeit mit Euch zurück denken.... Liebe Grüße Simone und Andreas P.S. wir wünschen Euch alles Gute für das Jahr 2020
Wir waren vom 12.1.-26.1.2020 an Bord der Hammerhead2. Die Tour ging traditionell vom Nordmale-Atoll- zum Ari-Atoll, Fulidhoo-Atoll und Süd-Male-Atoll. Auch wenn die meisten Spots die Korallenfarben längst verloren haben, die Tiere sind noch immer der absolute Hammer... und für diejenigen, die auf den Malediven ohne Jacuzzi auskommen, ist ein einfaches maledivisches Schiff wie die Hammerhead2 absolut zu empfehlen. Das Schiff ist schon ein älteres Mädchen, hat aber CHARME! Und an den kleineren Schwächen vorbei geschaut wurde es für mich ein Traumurlaub. Ein kleiner Rückblick auf zwei tolle Wochen! 36 Tauchgänge, die meisten anspruchsvoll mit Strömung und Tiefe (muss ja nicht?!) Unser Diveguide Suahel war einfach Spitze. Cool und souverän findet er immer die beste Route am Riff. Das Briefing war konkret, mit Zeichnungen belegt und gut erklärt. Aber manchmal musste auf dem Dhoni wegen Strömung und Welle umgeplant werden- auch souverän von Suahel gemacht. Und wenn´s unten dennoch anders kam? Plan B kam- wenn auch manchmal dann doch anstrengend. Ob mehr möglich gewesen wäre? Ich denke, höchstens mit mehr Risiko- aber genau das will ja niemand. Suahel, danke ist hier zu wenig, besser Hochachtungsvoll! Die gesamte Crew, ob auf dem Tauchdhoni oder an Bord der Hammerhead2, war zu jeder Zeit sehr ausmerksam und hilfsbereit! Mantas, Adlerrochen und Weißspitzenriffhaie bis zum Abwinken, Walhai beim Tauchgang, viele Schildkröten und viel Kleinkrabbelzeug… Die Fauna ist noch vielfältig. Riesige Weichkorallenfächer in der Tiefe, kaum Weichkorallen oben. Das ich mit den Buddys aus meinem Lieblingsverein nur eine tolle Zeit an Bord haben konnte, war ja schon klar. Daher hier auch erst mal danke an euch! Mit 15 Tauchern waren wir auch voll belegt und es war kuschelig, vor allem beim Essen. Aber auch entsprechend lebendig in der Runde auf dem Vorschiff. In der immer noch letzten Bewertung aus 2019 von „Quadmaster“ kommt gerade die Küche meines Erachtens unberechtigt schlecht weg. Der Koch kann mit so wenig Küche viele leckere Gerichte zaubern! Wer auf dieser Reise auf frisch gefangenen Fisch verzichten will?! Kann man- sollte man aber nicht! Den frischen Fisch gab es Mittags erfreulicherweise fast immer! Es gab Nudeln in mannigfacher Form, meist Reis zusätzlich, aber auch mal Kartoffeln als Pommes und noch besser als Spalten, immer ein leckeres Curry, immer Salat in vielen Zubereitungsformen, Gemüse, soweit die Malediven das hergeben. Fehlt was? Ja, das Fleisch ist traditionell meist Huhn! Aber in kleineren Mengen auch Rind. Als Nachtisch immer Obst- ja, bei der Hitze das Beste! Ach ja, dass das Essen schon mal schnell kühler ist, liegt meist am immerwährenden Wind- auch typisch für die Region und an Bord. Das Frühstück ist reichlich und abwechslungsreich, immer Ei nach Wahl und natürlich frischen Toast, wer aber dunkles Brot sucht sollte in Deutschland bleiben. Ein paar Worte noch zu den Kabinen und dem Strom. Ja- es gibt zu bestimmten Zeiten keinen Strom. Der Generator wird nachmittags zwischen 13 und 17 Uhr und nachts nach 24 Uhr abgeschaltet- es ist dann ruhiger. Die Batterie reicht nur für die Notbeleuchtung im Gang und die Schiffs-Elektrik. Die Steckdosen sind mit Mehrfach-Verteilern verlängert. Was der deutsche TÜV dazu sagt weiß ich nicht…es hat funktioniert. Alle Klimaanlagen laufen gut und leise – aber nur bis der Generator abgeschaltet wird. Die Kabinen sind eng und einfach ausgestattet- aber regelmäßig gereinigt. Das Wasser aus der Dusche ist wie fast überall so warm/kalt wie es die Pumpe hergibt. Auch das ist üblich und bei Temperaturen um 30 Grad eher positiv zu werten. Der Abgang zu den Kabinen ist wegen unregelmäßigem Stufenhöhen gewöhnungsbedürftig. War aber nach 2 Tagen kein Problem mehr… Ja- man könnte das Schiff luxuriöser ausstatten- aber wer will Jacuzzi an Bord? Das Schiff ist ja auch entsprechend günstig zu chartern. Und nun ein paar Bilder…ich bin noch lang nicht fertig mit der Sichtung- von Manta, Walhai, Adlerrochen und Weißspitzenriffhai und und und…

bedingungslos empfehlenswert

rene.pommer@gmail.com
Im Januar/Februar 2020 habe ich zwei Wochen auf Biyadhoo zugebracht und bin mit Dive Ocean einige Male abgetaucht. Ich war von der Tauchbasis sehr angetan! Es begann alles mit einem sehr ordentlichen Eindruck hinsichtlich der Organisation der Basis. Jeder Gast bekommt hier nicht nur eine persönliche Box zugewiesen, sondern auch seinen persönlichen Trockenplatz für Anzug, Jacket und Regulator. Alles ist durchnummeriert und so kann die Zuordnung jederzeit nachvollzogen werden. Jeder Gast muss zunächst einen begleiteten Checkdive am Hausriff absolvieren. Das erscheint manchem Zeitgenossen lästig, ich persönlich begrüße eine solche Vorgehensweise. Viele Leute tauchen nun mal wie auch ich nur im Urlaub, und da dient so ein Check der Sicherheit. Am Hausriff ist man danach frei, jederzeit mit einem Buddy eigenständig zu tauchen. Man muss sich aber an einer Tafel eintragen, damit das Team immer auf dem Laufenden ist, wer womöglich überfällig ist. Von der Basis werden täglich zwei Ausfahrten zu den umliegenden, sehr schönen Tauchplätzen angeboten. Am Abend besteht nach Absprache die Möglichkeit zu einem Nachttauchgang. Die gesamte Cru ist sehr aufmerksam und zuvorkommend. Die Bootstauchgänge fanden immer statt, auch wenn wir nur zwei Gäste waren. Die gesamte Ausrüstung wurde aufs Boot und zurück getragen, nur sauber machen musste man sein Zeugs noch selber. Beim Anlegen der Ausrüstung war immer eine helfende Hand zur Stelle. So stelle ich mir entspanntes Urlaubstauchen vor! Insgesamt habe ich 13 Tauchgänge gemacht. Natürlich war die Haifischsuppe am berühmten "Kandooma Thila" mehrfach dabei. Die Bedingungen hier waren erwartungsgemäß wechselhaft. Einmal hatte ich bei leicht auslaufender Strömung einen perfekten Tag erwischt und durfte einen Tauchgang erleben, den ich sicher nie vergessen werde. Großfische und Adlerrochen sind das eine, aber auch das Dach der Thila ist einfach bezaubernd schön! Alle anderen Tauchplätze waren auch sehr schön. Ich würde "Kuda Giri Wreck" und "Hogura Hura" noch hervorheben. Das insbesondere das Hausriff von der Korallenbleiche gezeichnet ist, will ich nicht verschweigen. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass sich hier eine Regeneration einstellt. Nebenbei könnte ich mir auch vorstellen, dass die zahlreichen Schnorchelausflügler von anderen Inseln seitens des Managements besser kanalisiert werden könnten. Der größte Feind des Korallendaches ist der Mensch, der darauf acht- oder machtlos herumtrampelt. Das sind aber Herausforderungen, für die ich die Tauchbasis nicht verantwortlich machen kann. Zur Insel kann ich auch nur Gutes sagen. Mag sein, dass die Unterkünfte ihre besten Zeiten hinter sich haben, aber sie waren stets sauber und die Klimaanlage hat problemlos funktioniert. Auch das Essen war sehr gut und die Auswahl mehr als angemessen. Und wer braucht auf den Malediven schon einen Pool? Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier! Meinen Urlaub habe ich dazu genutzt, mich zum RescueDiver zu qualifizieren. Der Kurs war anspruchsvoll und durchaus nicht einfach, ich habe aber viel dazu gelernt und nebenbei hatten wir auch viel Spaß! Ich danke dem Team der Dive Oceans um Daniel, Andrea und Nasif recht herzlich für erlebnisreiche Tage! Ich kann euch bedingungslos empfehlen!

Tauchbasen auf den Malediven

Zeige alle Tauchbasen auf den Malediven

Tauchsafaris auf den Malediven

Zeige alle Liveaboards auf den Malediven

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen