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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Als ich vor 7/8 Jahren das erste Mal auf Filitheyo war, war ich begeistert von diesem tollen Hausriff im Vergleich zu anderen die mehrheitlich tot waren. Darum wollte ich erneut auf diese Insel. Gleichzeitig wollten wir auch auf ein Safariboot um noch andere Tauchplätze betauchen zu können. Doch fing die grosse Diskussion schon da an, als es um das 6-Tages Tauchpaket ging. 6 Tage können nur am Stück getaucht werden ohne Unterbruch. Doch das geht nicht auf, wenn wir am Dienstag erst ankommen, am Sonntag dann auf das Tauchschiff wollen und anschliessend nochmals 4 Tage auf der Insel sind. Es folgte ein reger Mailverkehr. Endlich als ich dann erneut erwähnte, wir würden ja nicht "fremd" gehen, Basis und Boot, beides von Werner Lau, willigte Werner dann ein, dass wir die 6 Tage aufteilen können. Nun soweit so gut, wir buchten und wurden letztendlich sehr nett auf der Insel willkommen geheissen. Auch auf der Tauchbasis war der Empfang sehr freundlich. Die Basis hatte sich seit dem ersten Besuch kaum verändert, obschon das Eine oder Andere überholungsbedürftig, wie auch die ganzen Gebäude auf der Insel (leckende oder nur unschön, notdürftig geflickte Dächer, Wasserhahnen die nicht richtig funktionieren, um nur einige Beispiele zu nennen). Die Basis wurde damals von Oli geführt, der sehr freundlich und sehr kompetent für die Gäste da war. Die heutige Führung unter Kerstin empfanden wir eher negativ. Auf Kundenwünsche wurde nicht oder nur widerwillig eingegangen, und anstatt sich auf der Basis mehr dem Geschehen zu widmen, war Kerstin dauernd im Wasser. Eine Führung gehört eben auch "ins Büro" und an die Front. Es gäbe noch andere Beispiele zu erzählen. Das alles vermittelte uns nur noch Eines "man wird hier abgezockt" ……… Es kommt noch besser: Das ganze Werner Lau Team, sei es Reisebüro Schweiz, die Basis vor Ort oder mit Werner Lau selbst, besteht ein massives Kommunikationsproblem. Als wir vom Schiff kamen, hiess es, eine grosse Überraschung, Konsumationen auf dem Boot müssen bar beglichen werden. Wir hatten auf unserer Buchungsbestätigung und den Reiseunterlagen aber klar geschrieben aufgeführt. Die Konsumationen können mit Kreditkarte geblichen werden. Nun noch ein paar Worte zur Safari: Hier geht ein grosses Kompliment an die gesamte Crew: Es waren alle sehr freundlich und zuvorkommend und hilfsbereit. Der Koch war spitze. Und Ali der Tauchgide machte einen ausgezeichneten Job. Er schaute, dass wir Taucher auf unsere Tauchgänge kamen, was nicht einfach war, da das Doonie zwei Tage ausfiel und erst repariert werden musste. (hier wäre ja vielleicht, wie auf der Insel eine Gesamtüberholung notwendig). Darum konnte auch nicht die ganze geplante Safaritour durchgeführt werden, was schade war. Nun zum Schluss unser Fazit: Trotz des schönen Hausriffs auf Filitheyo, nie wieder Tauchen mit Werner Lau, dies ist meine Meinung als Repeater sowie auch die meines Partners. Es gibt da andere Möglichkeiten.
Wir waren zu dritt (als Familie, alle advanced) über den Jahreswechsel 2017 zu 2018 auf Embudu tauchen. Die Insel ist für tauchende Gäste nicht nur ausreichend, sondern recht gut geeignet und sehr schön. Es gibt Sandstrände, die natürlich paradisisch anmuten, auch wenn einem die Silhouette von Male aus der Ferne grüßt. Das Essen ist sehr gut, obwohl es "nur" eine 4-Sterne-Insel ist. Das Hausriff von Embudu ist mittelmäßig. Der Corall-Garden liegt auf 10 m Tiefe. An ihn schließt sich das Warck auf ca 22 m an. Dieser Platz ist gut für 1-2 entspannte Tauchgänge oder auch einen Nachttauchgang. Dann will man aber mehr. Die anderen Inselseiten sind von wechselnder und teilweise sehr starker Strömung geprägt. So kann man in D-Zug Geschwindigkeit von Einstieg zu Ausstieg in 5 min davongetragen werden, was natürlich keinen Sinn macht. Also mit dem Boot zu anderen Plätzen. Diverland hat sehr gute Leihausrüstungen zum vermieten. Man fährt oft das Aussenriff des Atolls an, wo natürlich immer leichte bis mittlere Strömung herrscht. Großfischsichtungen sind möglich aber natürlich dem Glücklichen vorbehalten. Die Rochenfütterung ist für denjenigen, der so etwas noch nicht gemacht hat sicherlich ein highlight. Zu toppen ist dies jedoch vom Haitauchgang Alimata. Der Aufpreis für das zusätzliche Speedboot ist recht hoch, der Tauchgang wird hierfür aber komplett entschädigen: Ammenhaie bis zu 3,50 m Länge hautnah zum Anfassen, wenn man will. Mal ist der Platz an der Insel Alimata von starker Strömung geprägt, (dann ist ein Riffhaken eine gute Hilfe), mal eher weniger. Ich selbst hätte mir von den Tauchlehrern ab und zu ein detaillierteres Briefing gewünscht, vor allem weil man den Tauchgang ja unguidet macht. Aber das wäre der einzige kleine Kritikpunkt. Alles in allem spricht eines für die Insel: Hier gab es auffallend viele Wiederholer, das sagt ja schon alles.
Nicht ohne Grund haben wir uns zum fünften mal mitte November auf den Weg nach Vilamendhoo gemacht. Hier ist einfach ALLES perfekt. Nach der pünktlichen Anreise mit QatarAirways wird man in eine Lounge begleitet um bei angenehmer Temperatur und mit Getränken versorgt auf den spektakulären Flug mit dem Wasserflugzeug zu warten. (WIFI free, auch eine Dusche ist vorhanden). Nach ca. 20 Minuten Flug erreicht man die Insel Vilamendhoo im südlichen Ari-Atoll, wird herzlich empfangen und mit einem kühlen Drink versorgt. Wir beziehen unseren Jacuzzi Beach Bungalow nicht bevor wir uns beim Team der Euro-Divers gemeldet haben. Gleich ein freundliches "Hallo, Ihr seid ja schon wieder da !" macht Laune auf den Check-Dive, den wir als alte Hasen geich noch für den Nachmittag planen. Denn: es warten spektakuläre Ausfahrten schon am nächsten Tag, drei Bootstauchgänge im Walhai-Revier im Südwesten des Atolls. Tagsdrauf hat die fleißige Crew unsere Tauchkisten schon auf dem Dhoni verstaut, die Nitroxflaschen stehen zur Prüfung bereit und es wird sehr freundlich und konsequent darauf geachtet, daß jeder Taucher seine Siebensachen dabei hat, bevor es nach kurzem Vorstellen der Bootscrew pünktlich 8.15 Uhr los geht. Das sehr ausführliche Briefing findet in der Regel auf dem Dach statt, so vergehen die Minuten bis zum Spot bei bester Laune. Eine Woche Tauchspaß pur! Die Sicht ist zwar um diese Zeit nicht so super, aber Plankton ist ja bekanntlich Futter! Ein großes Lob und Dank an unsere Tauchguides Celine, Karo, Roman und besonders Filip, der sich um Spots mit guter Strömung und somit Hai-Garantie verdient gemacht hat. Soviel Wal-, Grau- Silbespitzen- und Weißspitzenriffhai, Mantas, Delphine, Mobulas, Tunas etc. in desem Jahr, es war einfach nur toll. Vielen Dank !! Jochen und Thomas
Wir (zwei Mädels mit noch nicht allzu viel Taucherfahrung) verbrachten Ende Dezember 2017 zehn wundervolle Tage auf Rasdhoo - und das Tauchen mit Mahey und seinem Team trug einen ganz großen Teil zu diesen unglaublich tollen Ferien bei :-) Noch ziemlich am Anfang unserer Tauchkarriere (16 bzw. 4 TG) wandten wir uns schon vorab an Achim, der die Geschicke der Tauchschule leitet und uns per Mail mit Rat und Tat zur Seite stand. Vor Ort war Mahey dann unser Tauchlehrer und Ansprechpartner. Seine Erfahrung und vor allem seine Fähigkeit, uns alles Notwendige und Interessante in aller Ruhe zu vermitteln, war genau das richtige, um uns die anfängliche Nervosität zu nehmen und uns die Tauchgänge in vollen Zügen genießen zu lassen. Nach dem Refresher auf der Sandbank (sensationell schön dort!) ging es zum ersten "richtigen" Tauchgang zum Madivaru Corner, wo einem die Unterwasserwelt sprichwörtlich erst einmal den Atem raubte - unfassbar :-)) Das Drumherum war schon fast ein Verwöhnprogramm - alles Equipment wurde vom Team aufs Boot gebracht, es gab Wasser und nach dem Tauchen etwas zu knabbern, hinterher wurde alles ausgepült und wieder klar gemacht - wir mussten uns quasi um nichts kümmern :) Vor jedem TG gab uns Mahey ein ausführliches Briefing zu jedem der ganz unterschiedlichen Tauchplätze rund um Rasdhoo (auch Kuramathi, Veligandu und darüber hinaus), die Strömung wurde gecheckt, und die Ausrüstung gründlich überprüft. Die Tauchgänge selbst liefen dann in aller Ruhe ab, und die Guides nahmen sich so viel Zeit, wie wir brauchten, und zeigten uns alles mögliche - so fühlten wir uns immer sicher, wenn auch manchmal noch etwas aufgeregt (Strömung! Haie! Rochen! ... ;-)) und lernten ganz viele Facetten dieser unfassbaren Unterwasserwelt kennen, in einer super entspannten und immer lustigen Atmosphäre. Eine kurze Beschreibung unserer Tauchgänge: - Ausrüstung: gut gewartetes Equipment vorhanden, eigenes Equipment konnte problemlos kombiniert werden (zB. mein Regulator mit DIN-Anschluss) - Bedingungen: meistens sonniges Wetter, manchmal etwas windig, Strömung je nach Dive Site leicht bis mittel - Tauchplätze: Außenriff, Channels und ein Wrack - sehr abwechslungsreich - Unterwasserwelt: Korallen überwiegend intakt, teilweise auch schon etwas angeschlagen (bleaching) - mit Anfängern, die ihre Tarierung noch nicht ganz im Griff haben, ging es nicht an die "schönen" Tauchplätze - da achten sie sehr drauf ;-) - Fische&Co: Graue Riffhaie, Weiß-/Schwarzspitzenriffhaie und Silberspitzenhaie waren fast allgegenwärtig, Schildkröten (Hawksbill), einmal sogar Delphine (unter Wasser!! :)), die übliche Schar Riffbewohner (Papageienfische aller Arten, Nemos und Dories, neugierige (Nasen- &) Doktorfische, Feuerfische, Igelfische, Kugel-&Kofferfische, einen Steinfisch, Schaukelfisch, Muränen, Fledermausfische, ...) - es war alles geboten und noch mehr ;-) Wir sagen danke für diese unglaublich tolle Zeit auf Rasdhoo und würden sagen, kurzum: absolute Empfehlung für Mahey, Achim und das ganze Team von Dive Rasdhoo!
Als ich vor 7/8 Jahren das erste Mal auf Filitheyo war, war ich begeistert von diesem tollen Hausriff im Vergleich zu anderen die mehrheitlich tot waren. Darum wollte ich erneut auf diese Insel. Gleichzeitig wollten wir auch auf ein Safariboot um noch andere Tauchplätze betauchen zu können. Doch fing die grosse Diskussion schon da an, als es um das 6-Tages Tauchpaket ging. 6 Tage können nur am Stück getaucht werden ohne Unterbruch. Doch das geht nicht auf, wenn wir am Dienstag erst ankommen, am Sonntag dann auf das Tauchschiff wollen und anschliessend nochmals 4 Tage auf der Insel sind. Es folgte ein reger Mailverkehr. Endlich als ich dann erneut erwähnte, wir würden ja nicht "fremd" gehen, Basis und Boot, beides von Werner Lau, willigte Werner dann ein, dass wir die 6 Tage aufteilen können. Nun soweit so gut, wir buchten und wurden letztendlich sehr nett auf der Insel willkommen geheissen. Auch auf der Tauchbasis war der Empfang sehr freundlich. Die Basis hatte sich seit dem ersten Besuch kaum verändert, obschon das Eine oder Andere überholungsbedürftig, wie auch die ganzen Gebäude auf der Insel (leckende oder nur unschön, notdürftig geflickte Dächer, Wasserhahnen die nicht richtig funktionieren, um nur einige Beispiele zu nennen). Die Basis wurde damals von Oli geführt, der sehr freundlich und sehr kompetent für die Gäste da war. Die heutige Führung unter Kerstin empfanden wir eher negativ. Auf Kundenwünsche wurde nicht oder nur widerwillig eingegangen, und anstatt sich auf der Basis mehr dem Geschehen zu widmen, war Kerstin dauernd im Wasser. Eine Führung gehört eben auch "ins Büro" und an die Front. Es gäbe noch andere Beispiele zu erzählen. Das alles vermittelte uns nur noch Eines "man wird hier abgezockt" ……… Es kommt noch besser: Das ganze Werner Lau Team, sei es Reisebüro Schweiz, die Basis vor Ort oder mit Werner Lau selbst, besteht ein massives Kommunikationsproblem. Als wir vom Schiff kamen, hiess es, eine grosse Überraschung, Konsumationen auf dem Boot müssen bar beglichen werden. Wir hatten auf unserer Buchungsbestätigung und den Reiseunterlagen aber klar geschrieben aufgeführt. Die Konsumationen können mit Kreditkarte geblichen werden. Nun noch ein paar Worte zur Safari: Hier geht ein grosses Kompliment an die gesamte Crew: Es waren alle sehr freundlich und zuvorkommend und hilfsbereit. Der Koch war spitze. Und Ali der Tauchgide machte einen ausgezeichneten Job. Er schaute, dass wir Taucher auf unsere Tauchgänge kamen, was nicht einfach war, da das Doonie zwei Tage ausfiel und erst repariert werden musste. (hier wäre ja vielleicht, wie auf der Insel eine Gesamtüberholung notwendig). Darum konnte auch nicht die ganze geplante Safaritour durchgeführt werden, was schade war. Nun zum Schluss unser Fazit: Trotz des schönen Hausriffs auf Filitheyo, nie wieder Tauchen mit Werner Lau, dies ist meine Meinung als Repeater sowie auch die meines Partners. Es gibt da andere Möglichkeiten.
Wir waren zu dritt (als Familie, alle advanced) über den Jahreswechsel 2017 zu 2018 auf Embudu tauchen. Die Insel ist für tauchende Gäste nicht nur ausreichend, sondern recht gut geeignet und sehr schön. Es gibt Sandstrände, die natürlich paradisisch anmuten, auch wenn einem die Silhouette von Male aus der Ferne grüßt. Das Essen ist sehr gut, obwohl es "nur" eine 4-Sterne-Insel ist. Das Hausriff von Embudu ist mittelmäßig. Der Corall-Garden liegt auf 10 m Tiefe. An ihn schließt sich das Warck auf ca 22 m an. Dieser Platz ist gut für 1-2 entspannte Tauchgänge oder auch einen Nachttauchgang. Dann will man aber mehr. Die anderen Inselseiten sind von wechselnder und teilweise sehr starker Strömung geprägt. So kann man in D-Zug Geschwindigkeit von Einstieg zu Ausstieg in 5 min davongetragen werden, was natürlich keinen Sinn macht. Also mit dem Boot zu anderen Plätzen. Diverland hat sehr gute Leihausrüstungen zum vermieten. Man fährt oft das Aussenriff des Atolls an, wo natürlich immer leichte bis mittlere Strömung herrscht. Großfischsichtungen sind möglich aber natürlich dem Glücklichen vorbehalten. Die Rochenfütterung ist für denjenigen, der so etwas noch nicht gemacht hat sicherlich ein highlight. Zu toppen ist dies jedoch vom Haitauchgang Alimata. Der Aufpreis für das zusätzliche Speedboot ist recht hoch, der Tauchgang wird hierfür aber komplett entschädigen: Ammenhaie bis zu 3,50 m Länge hautnah zum Anfassen, wenn man will. Mal ist der Platz an der Insel Alimata von starker Strömung geprägt, (dann ist ein Riffhaken eine gute Hilfe), mal eher weniger. Ich selbst hätte mir von den Tauchlehrern ab und zu ein detaillierteres Briefing gewünscht, vor allem weil man den Tauchgang ja unguidet macht. Aber das wäre der einzige kleine Kritikpunkt. Alles in allem spricht eines für die Insel: Hier gab es auffallend viele Wiederholer, das sagt ja schon alles.
Nicht ohne Grund haben wir uns zum fünften mal mitte November auf den Weg nach Vilamendhoo gemacht. Hier ist einfach ALLES perfekt. Nach der pünktlichen Anreise mit QatarAirways wird man in eine Lounge begleitet um bei angenehmer Temperatur und mit Getränken versorgt auf den spektakulären Flug mit dem Wasserflugzeug zu warten. (WIFI free, auch eine Dusche ist vorhanden). Nach ca. 20 Minuten Flug erreicht man die Insel Vilamendhoo im südlichen Ari-Atoll, wird herzlich empfangen und mit einem kühlen Drink versorgt. Wir beziehen unseren Jacuzzi Beach Bungalow nicht bevor wir uns beim Team der Euro-Divers gemeldet haben. Gleich ein freundliches "Hallo, Ihr seid ja schon wieder da !" macht Laune auf den Check-Dive, den wir als alte Hasen geich noch für den Nachmittag planen. Denn: es warten spektakuläre Ausfahrten schon am nächsten Tag, drei Bootstauchgänge im Walhai-Revier im Südwesten des Atolls. Tagsdrauf hat die fleißige Crew unsere Tauchkisten schon auf dem Dhoni verstaut, die Nitroxflaschen stehen zur Prüfung bereit und es wird sehr freundlich und konsequent darauf geachtet, daß jeder Taucher seine Siebensachen dabei hat, bevor es nach kurzem Vorstellen der Bootscrew pünktlich 8.15 Uhr los geht. Das sehr ausführliche Briefing findet in der Regel auf dem Dach statt, so vergehen die Minuten bis zum Spot bei bester Laune. Eine Woche Tauchspaß pur! Die Sicht ist zwar um diese Zeit nicht so super, aber Plankton ist ja bekanntlich Futter! Ein großes Lob und Dank an unsere Tauchguides Celine, Karo, Roman und besonders Filip, der sich um Spots mit guter Strömung und somit Hai-Garantie verdient gemacht hat. Soviel Wal-, Grau- Silbespitzen- und Weißspitzenriffhai, Mantas, Delphine, Mobulas, Tunas etc. in desem Jahr, es war einfach nur toll. Vielen Dank !! Jochen und Thomas

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