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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Als Paar haben wir im April/Mai 2018 zahlreiche Tauchgänge mit dem Team der Sea Explorer auf Reethi Faru durchgeführt. Die Tauchbasis auf Reethi Faru steht unter kundiger Leitung, die bereits Erfahrung sowie Organisations- und Ablaufkenntnisse für einen reibungslosen Betrieb einer modern und technisch top ausgestatteten Tauchbasis auf den Malediven von der Schwesterinsel Reethi Beach mitbringt. Das Sea Explorer Dive Center bietet Schnuppertauchen, tägliche Ausflüge zu einer Vielzahl möglicher Tauchplätze (in der Regel 2-Tank-Dive am Vormittag und 1-Tank-Dive am Nachmittag) sowie Sondertauchgänge (z. B. Nachttauchen) an. Getaucht wird mit Luft oder Nitrox, wobei für Nitrox kein Aufschlag berechnet wird. Die Anfahrt zu den zahlreichen Tauchplätzen erfolgt mit dem Boot. Mitarbeiter der Tauchbasis sorgen zuverlässig für den Hin- und Rücktransport der Tauchausrüstungen (in nummerierten Boxen) und übernehmen nach Rückkehr auch die Reinigung und Lagerung am entsprechenden gekennzeichneten Boxenplatz in der Tauchbasis. Sehr komfortabel! Die Mitarbeiter der Tauchbasis sind - wie die jeweiligen Boot-Crews - freundlich, nehmen sich der Anliegen der Taucher an und sind stets darum bemüht, für die jeweils an Bord befindlichen Taucher adäquate Buddy-Teams zusammenzustellen. Sicherheitsvorkehrungen und -bedürfnisse kommen dabei nicht zu kurz. Gemäß unserer Erfahrungen wurde immer ein guter Ausgleich von Sicherheitsbedürfnis und Tauchfreiheit gefunden. Wir haben bei unserem Aufenthalt auf Reethi Faru mehr Tauchgänge absolviert als geplant, da uns das Tauchen mit dem Team der Sea Explorer sehr viel Spaß gemacht hat und uns die Guides durch ihre unkomplizierte und unaufdringliche Art immer wieder zum Besuch uns noch unbekannter Tauchplätze motivieren konnten. Enttäuscht wurden wir dabei nicht. 5 Sterne von uns!
...wurde Gott sei Dank noch unser schönster Tauchurlaub ever. Geplant und gebucht waren die Malediven. Etwas naiv muss ich eingestehen. Denn wer sie nicht kennt, sollte sich im Vorfeld auf jeden Fall erst mal etwas schlau machen bezüglich der Erwartungen, welche erfüllt werden sollten. Denn zum einen liegen sie nicht direkt um die Ecke und zum anderen erspart man sich so die ein oder andere Enttäuschung. Aber nun zum Eigentlichen. Gebucht war das Nord Male Atoll, da nah zum Flughafen und fürs Tauchen ist es schließlich der selbe Ozean wie der Rest der Malediven. Auf Male angekommen und mit dem Boot zur Insel. Hotel über Empfehlung bekommen und auch gut. Aber das Paar war kein Tauchpaar. Erster Tauchgang am nächsten Tag und was mussten wir erkennen. Die Korallenbleiche hat nach späteren Anfragen fast den gesamten Norden zerstört und tauchen ist dort nicht wirklich schön. Man versuchte uns zu erklären das es aber doch gar nicht so schlimm sei und es sich schon an manchen Stellen wieder erholen würde. Und das sollte unser Malediven-tauch-Urlaub werden ??? Auf keinen Fall sagte ich zu meinem Schatz und ging auf die Suche im WWW. So stieß ich auf die Shamar Diver auf der Insel Maamigili. Boah, Süd Ari Atoll, 2,5 std Speedboot oder 165$ pro Strecke pro Person mit dem Inlandsflieger. Ok, weiter suchen. Aber es kamen auf verschiedenen Seiten immer wieder die Shamar Divers.. Eine einheimische und eine deutsche Kontaktnummer und ich dachte WhatsApp sei dank und versuchte mein Glück. Einheimische Nummer ging keiner ran, naja vielleicht tauchen die ja gerade und versuchte die deutsche. Sofort ging eine deutschsprachige Person ans Tele und teilte mir mit,das Shamoon gerade sicher tauchen würde. War mir eh lieber deutsch sprechen zu können, da mein Englisch nicht das Beste ist. Absolut freundlich und mir sofort alle Fragen mit einer ehrlichen und fachlichen Antwort erklärt. Musst mir dann nochmals bestätigen lassen,dass mittlerweile die aus dem Norden in den Süden zum tauchen kommen. Aber das wollt ich eigentlich nicht wirklich hören und fragte was ich nun machen könne. Er bot mir ein Zimmer im Guesthouse an und den Urlaub dort zuende zu bringen. Naja, zeit war ja noch reichlich und ich fragte nach einem Angebot zu meinen Vorstellungen . Wir beendeten das Gespräch und ich wartete auf das selbige. Kurze Zeit später kam es auch schon per WhatsApp. 2 Wochen mit 20 TGs wollte ich und bekam ein Top Preis. Sogar incl. Inlandsflieger im Paket. Koffer gepackt, Schatz an die Hand und los. Naja, nicht ganz so schnell, aber wir waren noch am gleichen Abend auf Maamigili und wurden von einem der Mitarbeiter vom Flughafen :) abgeholt. Dachte schon der in Male wäre klein, aber es gibt noch kleinere. Super nett und mit eine Art TukTuk wie in Thailand zum Guesthouse gefahren. Absolut cool und kultig. Dort angekommen begrüßte uns ein weiterer mit feuchten Handtüchern und einem Glas Saft. Wie geil ist das denn hier. Mitten im Nirgendwo auf der Insel, umgeben von Natur pur und in der Art sehr wohlig errichtet. Haben uns sofort absolut wohl gefühlt.Wie daheim. Danach wurde uns das gebuchte Zimmer gezeigt. Aber was sahen meine Augen beim Betrachten, es gibt Zimmer mit Balkon zum Meer. Kosten die extra,fragte ich und dieses wurde bejat. Nach kleiner Handeleinlage war alles klar und es sollte eins mit Meerblick sein. Und dieser Mehrpreis sollte sich noch auszahlen, denn was wir dann zu sehen bekamen war der Knaller. Aus dem Bett liegend sieht man Palmen und den Ozean. Mega Cool. Wieder unten angekommen besprachen wir das Tauchen und ich jammerte mein Lied . Ach mach dir mal keine Sorgen sagte mir Shamoon, der mittlerweile angekommen und sich vorgestellt hat, bei uns werdet ihr ganz bestimmt nicht enttäuscht sein. Außer vielleicht, keine Kamera zu haben :) Und mit der Einstellung sind wir dann am nächsten Morgen zum Boot. Super schönes kleines Boot für ca 14 Mann,eine Toilette an Bord :), cooler Käptain und Bootsjunge und zu Shamoon noch ein DIveguide. Wir waren gesamt 6 Taucher und ich dachte mir für was 2 Guides? Aber es waren OWDler und wir als einzige AOWDler. Und durch unterschiedliche Tiefen gab es nen privaten Guide für uns :) Naseem heisst der kleine :) . Sieht aus wie ein Teenie aber ist laut eigenen Angaben 25. Super nett und immer gut gelaunt. Wie alle dort. Liegt sicher am Wetter dachte ich. Ab ins Wasser und was dann kam, glaubt mir eh niemand, der Shamoon und seine Crew nicht kennt. Der Platz ( Name leider vergessen) sei seit Jahre schon nicht mehr getaucht worden sagte man uns anschließend und nur Shamoon fährt ihn an. Das konnte man auch unter Wasser erkennen. Wie die Natur ihn geschaffen hatte, keine Bleiche, keine Überfischung und alles in Hülle und Fülle. Einziges Minus, Platz ist durchweg tief und meine Grundzeit war schnell um. Aber dieses soll auch demnächst egal sein, denn es gibt Nitrox für lau :). Möchte das hier auch nicht zu einem Roman werden lassen und versuch mich kurz zu fassen. Alle Tauchgänge waren der Hammer, Walhai gabs als Krönung und sogar mal Mantas. Alles in Worte zu fassen würde sicher noch ewig dauern und daher lassen wir das hier mal gut sein. Nach 2 Wochen und ein paar Tagen war es dann jedoch Zeit, Abschied von allen zu nehmen. Rasheed der die gute Seele im Haus war und uns fast jeden Wunsch erfüllt hat und dafür sort,das alles immer tip top sauber ist, Nassem der DIveguide, der mit seiner guten Laune und seiner Art auch jeden Morgenmuffel zum strahlen bringt, Musah und der Käptain( Sorry sorry,aber Name vergessen) die das Boot immer unter Kontrolle haben und es den Tauchern fast vor die Flosse schippert, das man nur noch die Leiter hoch muss, und Shamoon, der Boss mit seiner Gelassenheit und Erfahrung, einem jeden Tauchgang zu einem Erlebnis werden zu lassen, welches man nicht mehr vergisst. Danke nochmals an Alle für diese Zeit !!!!!!! Eins ist sicher : Wir kommen wieder !!!!!! Und jaaaaaaaa, haben uns mega geärgert keine Kamera dabei gehabt zu haben :( In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal mit Kamera.
Wir waren zum ersten Mal auf den Malediven und haben uns genau die richtige Tauchbasis dafür ausgesucht. Theo und sein Team sind einfach klasse (und sie lieben Gummibärchen ;)) Für uns war es eine neue Erfahrung in Sachen Strömung und Bojen setzen... Aber von Anfang an: Check-Inn bei Andy war sehr entspannt und professionell. Mit dem Elektro-Vehikel kam er zu unserem Bungalow und holte unser Equipment ab. Am nächsten Tag Check-Dive mit Valeria. Es war ein Traum. Diese freundliche und temperamentvolle Italienerin hat uns super begleitet und wir fühlten uns mit ihr sehr wohl. Jeder Tauchgang wurde möglich gemacht, egal, was man sehen wollte (auch, wenn das Ersehnte nicht in der Nähe war...). Die Bootscrew war super. Besonders gut gefallen haben uns die Tauchplatzbeschreibungen, welche uns in Großformat und in Farbe auf dem Dhoni präsentiert wurden. Zu den Tauchgängen wurde das Gerödel aufs Boot gebracht und man brauchte sich nur noch anziehen. Also Entspannung pur. Die Guides merkten sehr schnell, dass ich gerne Kleinzeug wie Langnasenbüschelbarsche, Porzellankrabben usw. fotografiere und gingen (besonders Valeria und Theo) mit mir auf Jagd. Nitrox und 15L sind inklusive und lohnen sich, man sollte nur seinen Computer auch auf Nitrox stellen:). Wir haben hier erst gelernt, was "Strömung" heißt :). Riffhaken??? Da wir in der Regenzeit (also beim Süd-West-Monsun) dort waren, war die Sicht durch das Plankton mit ca.15m ziemlich eingeschränkt. Dafür hatten wir schöne Begegnungen. Manta-Point heißt nicht, das man die nur dort sieht....:). Alles in allem ist die Basis sehr empfehlenswert. Das Motto der Basis passt "Tauchen mit Freunden". Wir haben unsere Tauchgänge vorab gebucht. Das spart ein paar Euro.

Licht und Schatten

Taucher324570
Wir waren im März 2018 zu viert auf Reethi Beach. Ich möchte mich hier nur zum Tauchen äußern; ein ausführlicher Bericht zu Insel und Unterkunft ist auf HolidayCheck bzw. TripAdvisor eingestellt. - Basis ist sehr übersichtlich, gut aufgeräumt mit ausreichend Platz für die Ausrüstung - Boxen / Bügel mit Nummern, so dass alles seine Ordnung hat - Ausreichend Leihausrüstung augenscheinlich vorhanden - An Bord ist Wasser, Toilette (klein, sauber und völlig i.O) vorhanden, keine Handtücher - Gerät muss selbst fertig gemacht werden; die Bootscrew ist zurückhaltend freundlich, macht aber nur das Notwendigste. Das kennen wir von Indonesien, Philippinen, Thailand etc. etwas anders… (und das bei dem Preis) - Beim Checkin an der Basis wurden wir immer wieder auf die hohen Sicherheitsstandards hingewiesen, aber bis zum Ende unseres Urlaubs wollte niemand unsere Bücher hinsichtlich Brevet / gültige Tauchuntersuchung / Anzahl TG sehen - Nette und lustige Guides, tlw. leider sehr aufdringlich (was wir so von den Malediven nicht kannten) und als eine Taucherin mal so „zum Spaß“ über Bord geworfen wurde, waren wir alle sprachlos über so viel Unverschämtheit. -- Häufiger Tauchplatzwechsel, da die Bedingungen nicht passten. Man sollte meinen, dass die Guides ihre Tauchplätze und die Strömungsverhältnisse zu den jeweiligen Tageszeiten kennen sollten, aber leider Fehlanzeige. 1x wurden die Taucher an falscher Stelle abgesetzt und es dauerte 20min bis alle wieder an Bord waren, da die Guides nicht in der Lage waren, diese Situation den Tauchern entsprechend zu kommunizieren. - Was wir sehr schlecht fanden: die Guides tauchen einfach drauf los, schauen nicht ob ihre Gruppe vollständig ist, drehen sich nicht um, zeigen fast nichts. Gut, dass fast nur erfahrene Taucher an Bord waren. Ich weiß nicht, ob bei einer Notfallsituation alles so gut gegangen wäre… Es wurde zwar immer von Sicherheit geredet, aber ein sicheres Gefühl wollte sich bei uns nicht einstellen. - Mein Jacket wurde ohne mich zu informieren ausgetauscht; das in den Taschen und am Jacket verstaute Equipment (Sicherheitsboje / Messer / Karabiner zur Befestigung von Fini und Octopus etc.) war trotz sofortiger Reklamation vor dem Ablegen des Bootes nicht aufzufinden. Ich war stinksauer, doch erst einmal passierte gar nichts. Erst nachdem mir der Kragen geplatzt ist, wurde hektisch mit der Basis telefoniert und als wir vom Tauchen zurück kamen, waren meine Sachen dann auch auf wundersame Weise wieder aufgetaucht. Ich bin ja schon viel rumgekommen, aber dass meine Ausrüstung ausgetauscht bzw. abmontiert wird ohne Bescheid zu sagen, fand ich ziemlich unverschämt und gefährlich (Sicherheitsboje!). - Man muss alles selbst spülen und aufhängen - Sehr hohe Preise für Tauchen / Boot - Unterwasserwelt: sehr viel zerstört, Hartkorallen fast alle tot, wenig Weichkorallen, Großfisch nur hin und wieder Stachel- und Adlerrochen, nur ganz selten mal eine kleine Schildkröte, keine Haie, ansonsten nur die üblich Verdächtigen, nichts Besonderes. Gesamteindruck: Für erfahrene Taucher eher enttäuschend und nicht lohnenswert. Mit anderen Ländern Asiens überhaupt nicht zu vergleichen; Preis / Leistung stimmt hier leider überhaupt nicht. Wir würden nicht noch einmal wiederkommen und können die überschwenglichen Bewertungen leider nicht teilen.
Als Paar haben wir im April/Mai 2018 zahlreiche Tauchgänge mit dem Team der Sea Explorer auf Reethi Faru durchgeführt. Die Tauchbasis auf Reethi Faru steht unter kundiger Leitung, die bereits Erfahrung sowie Organisations- und Ablaufkenntnisse für einen reibungslosen Betrieb einer modern und technisch top ausgestatteten Tauchbasis auf den Malediven von der Schwesterinsel Reethi Beach mitbringt. Das Sea Explorer Dive Center bietet Schnuppertauchen, tägliche Ausflüge zu einer Vielzahl möglicher Tauchplätze (in der Regel 2-Tank-Dive am Vormittag und 1-Tank-Dive am Nachmittag) sowie Sondertauchgänge (z. B. Nachttauchen) an. Getaucht wird mit Luft oder Nitrox, wobei für Nitrox kein Aufschlag berechnet wird. Die Anfahrt zu den zahlreichen Tauchplätzen erfolgt mit dem Boot. Mitarbeiter der Tauchbasis sorgen zuverlässig für den Hin- und Rücktransport der Tauchausrüstungen (in nummerierten Boxen) und übernehmen nach Rückkehr auch die Reinigung und Lagerung am entsprechenden gekennzeichneten Boxenplatz in der Tauchbasis. Sehr komfortabel! Die Mitarbeiter der Tauchbasis sind - wie die jeweiligen Boot-Crews - freundlich, nehmen sich der Anliegen der Taucher an und sind stets darum bemüht, für die jeweils an Bord befindlichen Taucher adäquate Buddy-Teams zusammenzustellen. Sicherheitsvorkehrungen und -bedürfnisse kommen dabei nicht zu kurz. Gemäß unserer Erfahrungen wurde immer ein guter Ausgleich von Sicherheitsbedürfnis und Tauchfreiheit gefunden. Wir haben bei unserem Aufenthalt auf Reethi Faru mehr Tauchgänge absolviert als geplant, da uns das Tauchen mit dem Team der Sea Explorer sehr viel Spaß gemacht hat und uns die Guides durch ihre unkomplizierte und unaufdringliche Art immer wieder zum Besuch uns noch unbekannter Tauchplätze motivieren konnten. Enttäuscht wurden wir dabei nicht. 5 Sterne von uns!
...wurde Gott sei Dank noch unser schönster Tauchurlaub ever. Geplant und gebucht waren die Malediven. Etwas naiv muss ich eingestehen. Denn wer sie nicht kennt, sollte sich im Vorfeld auf jeden Fall erst mal etwas schlau machen bezüglich der Erwartungen, welche erfüllt werden sollten. Denn zum einen liegen sie nicht direkt um die Ecke und zum anderen erspart man sich so die ein oder andere Enttäuschung. Aber nun zum Eigentlichen. Gebucht war das Nord Male Atoll, da nah zum Flughafen und fürs Tauchen ist es schließlich der selbe Ozean wie der Rest der Malediven. Auf Male angekommen und mit dem Boot zur Insel. Hotel über Empfehlung bekommen und auch gut. Aber das Paar war kein Tauchpaar. Erster Tauchgang am nächsten Tag und was mussten wir erkennen. Die Korallenbleiche hat nach späteren Anfragen fast den gesamten Norden zerstört und tauchen ist dort nicht wirklich schön. Man versuchte uns zu erklären das es aber doch gar nicht so schlimm sei und es sich schon an manchen Stellen wieder erholen würde. Und das sollte unser Malediven-tauch-Urlaub werden ??? Auf keinen Fall sagte ich zu meinem Schatz und ging auf die Suche im WWW. So stieß ich auf die Shamar Diver auf der Insel Maamigili. Boah, Süd Ari Atoll, 2,5 std Speedboot oder 165$ pro Strecke pro Person mit dem Inlandsflieger. Ok, weiter suchen. Aber es kamen auf verschiedenen Seiten immer wieder die Shamar Divers.. Eine einheimische und eine deutsche Kontaktnummer und ich dachte WhatsApp sei dank und versuchte mein Glück. Einheimische Nummer ging keiner ran, naja vielleicht tauchen die ja gerade und versuchte die deutsche. Sofort ging eine deutschsprachige Person ans Tele und teilte mir mit,das Shamoon gerade sicher tauchen würde. War mir eh lieber deutsch sprechen zu können, da mein Englisch nicht das Beste ist. Absolut freundlich und mir sofort alle Fragen mit einer ehrlichen und fachlichen Antwort erklärt. Musst mir dann nochmals bestätigen lassen,dass mittlerweile die aus dem Norden in den Süden zum tauchen kommen. Aber das wollt ich eigentlich nicht wirklich hören und fragte was ich nun machen könne. Er bot mir ein Zimmer im Guesthouse an und den Urlaub dort zuende zu bringen. Naja, zeit war ja noch reichlich und ich fragte nach einem Angebot zu meinen Vorstellungen . Wir beendeten das Gespräch und ich wartete auf das selbige. Kurze Zeit später kam es auch schon per WhatsApp. 2 Wochen mit 20 TGs wollte ich und bekam ein Top Preis. Sogar incl. Inlandsflieger im Paket. Koffer gepackt, Schatz an die Hand und los. Naja, nicht ganz so schnell, aber wir waren noch am gleichen Abend auf Maamigili und wurden von einem der Mitarbeiter vom Flughafen :) abgeholt. Dachte schon der in Male wäre klein, aber es gibt noch kleinere. Super nett und mit eine Art TukTuk wie in Thailand zum Guesthouse gefahren. Absolut cool und kultig. Dort angekommen begrüßte uns ein weiterer mit feuchten Handtüchern und einem Glas Saft. Wie geil ist das denn hier. Mitten im Nirgendwo auf der Insel, umgeben von Natur pur und in der Art sehr wohlig errichtet. Haben uns sofort absolut wohl gefühlt.Wie daheim. Danach wurde uns das gebuchte Zimmer gezeigt. Aber was sahen meine Augen beim Betrachten, es gibt Zimmer mit Balkon zum Meer. Kosten die extra,fragte ich und dieses wurde bejat. Nach kleiner Handeleinlage war alles klar und es sollte eins mit Meerblick sein. Und dieser Mehrpreis sollte sich noch auszahlen, denn was wir dann zu sehen bekamen war der Knaller. Aus dem Bett liegend sieht man Palmen und den Ozean. Mega Cool. Wieder unten angekommen besprachen wir das Tauchen und ich jammerte mein Lied . Ach mach dir mal keine Sorgen sagte mir Shamoon, der mittlerweile angekommen und sich vorgestellt hat, bei uns werdet ihr ganz bestimmt nicht enttäuscht sein. Außer vielleicht, keine Kamera zu haben :) Und mit der Einstellung sind wir dann am nächsten Morgen zum Boot. Super schönes kleines Boot für ca 14 Mann,eine Toilette an Bord :), cooler Käptain und Bootsjunge und zu Shamoon noch ein DIveguide. Wir waren gesamt 6 Taucher und ich dachte mir für was 2 Guides? Aber es waren OWDler und wir als einzige AOWDler. Und durch unterschiedliche Tiefen gab es nen privaten Guide für uns :) Naseem heisst der kleine :) . Sieht aus wie ein Teenie aber ist laut eigenen Angaben 25. Super nett und immer gut gelaunt. Wie alle dort. Liegt sicher am Wetter dachte ich. Ab ins Wasser und was dann kam, glaubt mir eh niemand, der Shamoon und seine Crew nicht kennt. Der Platz ( Name leider vergessen) sei seit Jahre schon nicht mehr getaucht worden sagte man uns anschließend und nur Shamoon fährt ihn an. Das konnte man auch unter Wasser erkennen. Wie die Natur ihn geschaffen hatte, keine Bleiche, keine Überfischung und alles in Hülle und Fülle. Einziges Minus, Platz ist durchweg tief und meine Grundzeit war schnell um. Aber dieses soll auch demnächst egal sein, denn es gibt Nitrox für lau :). Möchte das hier auch nicht zu einem Roman werden lassen und versuch mich kurz zu fassen. Alle Tauchgänge waren der Hammer, Walhai gabs als Krönung und sogar mal Mantas. Alles in Worte zu fassen würde sicher noch ewig dauern und daher lassen wir das hier mal gut sein. Nach 2 Wochen und ein paar Tagen war es dann jedoch Zeit, Abschied von allen zu nehmen. Rasheed der die gute Seele im Haus war und uns fast jeden Wunsch erfüllt hat und dafür sort,das alles immer tip top sauber ist, Nassem der DIveguide, der mit seiner guten Laune und seiner Art auch jeden Morgenmuffel zum strahlen bringt, Musah und der Käptain( Sorry sorry,aber Name vergessen) die das Boot immer unter Kontrolle haben und es den Tauchern fast vor die Flosse schippert, das man nur noch die Leiter hoch muss, und Shamoon, der Boss mit seiner Gelassenheit und Erfahrung, einem jeden Tauchgang zu einem Erlebnis werden zu lassen, welches man nicht mehr vergisst. Danke nochmals an Alle für diese Zeit !!!!!!! Eins ist sicher : Wir kommen wieder !!!!!! Und jaaaaaaaa, haben uns mega geärgert keine Kamera dabei gehabt zu haben :( In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal mit Kamera.
Wir waren zum ersten Mal auf den Malediven und haben uns genau die richtige Tauchbasis dafür ausgesucht. Theo und sein Team sind einfach klasse (und sie lieben Gummibärchen ;)) Für uns war es eine neue Erfahrung in Sachen Strömung und Bojen setzen... Aber von Anfang an: Check-Inn bei Andy war sehr entspannt und professionell. Mit dem Elektro-Vehikel kam er zu unserem Bungalow und holte unser Equipment ab. Am nächsten Tag Check-Dive mit Valeria. Es war ein Traum. Diese freundliche und temperamentvolle Italienerin hat uns super begleitet und wir fühlten uns mit ihr sehr wohl. Jeder Tauchgang wurde möglich gemacht, egal, was man sehen wollte (auch, wenn das Ersehnte nicht in der Nähe war...). Die Bootscrew war super. Besonders gut gefallen haben uns die Tauchplatzbeschreibungen, welche uns in Großformat und in Farbe auf dem Dhoni präsentiert wurden. Zu den Tauchgängen wurde das Gerödel aufs Boot gebracht und man brauchte sich nur noch anziehen. Also Entspannung pur. Die Guides merkten sehr schnell, dass ich gerne Kleinzeug wie Langnasenbüschelbarsche, Porzellankrabben usw. fotografiere und gingen (besonders Valeria und Theo) mit mir auf Jagd. Nitrox und 15L sind inklusive und lohnen sich, man sollte nur seinen Computer auch auf Nitrox stellen:). Wir haben hier erst gelernt, was "Strömung" heißt :). Riffhaken??? Da wir in der Regenzeit (also beim Süd-West-Monsun) dort waren, war die Sicht durch das Plankton mit ca.15m ziemlich eingeschränkt. Dafür hatten wir schöne Begegnungen. Manta-Point heißt nicht, das man die nur dort sieht....:). Alles in allem ist die Basis sehr empfehlenswert. Das Motto der Basis passt "Tauchen mit Freunden". Wir haben unsere Tauchgänge vorab gebucht. Das spart ein paar Euro.

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