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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Hallo zusammen, wir waren im Oktober 2025 auf Hondaafushi und haben einige Tauchgänge mit dem Diverland-Team unternommen. Meine Partnerin hat hier ihren OWD gemacht und hat sich bei den beiden Tauchlehrern Ahmed und Machmoud sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich und mein Tauchfreund Mike haben einige Tauchgänge mit den beiden und dem Divemaster Ahmed gemacht. Das Wetter war z. T. wechselhaft und regnerisch. Das eigentliche Tauchboot war im Trockendock und wir sind mit einer Ausflugs-Holzkiste, sehr bescheiden, zum Tauchen rausgefahren. Das Hausriff ist o.k., die Tauchplätze haben mich persönlich (außer den Wracks) nicht sehr beeindruckt. Trotz Tauchpaketen und eigener Ausrüstung (bis auf den Neopren) knapp 100,-€ / Tauchgang ist viel zu teuer. Ja, wer auf die Malediven kann……..ich kenne den Spruch, ist trotzdem viel zu teuer im Vergleich zu anderen Top-Tauchzielen. Resümee,- wunderschöne Insel, sehr gutes Tauchteam, immer hilfsbereit und sehr bemüht. Tauchbasis gut ausgestattet, es fehlten allerdings Logbücher, T-Shirts für Taucher etc.,- hieran müssen sie noch arbeiten. Leider fand die OWD-Ausbildung in Englisch statt, dadurch blieb auch einiges unverstanden. Wer Tauchschein machen möchte, also besser in Deutsch wenn man nicht perfekt Englisch spricht. Trotz allem unter dem Strich für uns wunderschöne Erinnerungen die an Hondaafushi überwiegen… Es ist halt immer ein Abenteuer und wird es Gottseidank auch bleiben. Mit tauchsportlichen Grüßen Clemens
Wir waren vom 29.01.26-08.02.26 auf einer Tauchsafari mit der AMBA „Best of Maledives“ vorwiegend im Ari Atoll. Die Amba: ist ein etwas in die Jahre gekommenes Schiff, das vom Eigner Stefan aber laufend renoviert werden soll. Wir hatten eine Upperdeck Kabine die ausreichend war. Das Schiff hat einen großen schönen Salon und ein schönes schattiges Deck an der Bar mit ausreichend Plätzen. Das Oberdeck zum Sonnen ist okay. Eine große Renovierung soll 2026 im Juli/August erfolgen. Diese soll auch die Mängel des Dohni (s.u.) miteinschließen. Etwas schade war, dass Dissonanzen zwischen Eigner und einem Guide Paar zum Schluss offensichtlich wurden und der Eigner diese zum Ende der Tour „im gegenseitigen Einvernehmen“ entlassen hat, aber natürlich schon für Ersatz vorgesorgt hatte, sodass gleich neue Guides zur Verfügung standen. Wir hatten mehrfach mit Maxi getaucht und diesen als sehr sympathisch, unaufgeregt und umsichtig schätzen gelernt – sicher ein Verlust für die Gäste. Tauchbetrieb: Das Dohni verfügt über eine Toilette, was bequem ist. Allerdings hatten wir bei voller Ausbuchung an den Plätzen der Flaschen nur ungenügend Platz. Es musste immer einer stehen und abwarten, bis der andere Taucher seine Flasche angelegt hat und konnte erst dann und auch nur mit extremer Mühe seine Sachen anlegen. Das ist insbesondere unpraktisch, wenn die Gruppe insgesamt gesprungen ist. Von den zwei Crew Mitgliedern, war nur der jüngere sehr bemüht zu helfen. Der zweite ältere untersetzte, hat eher weggeschaut oder hat sich langatmig mit den Bojen nach dem TG beschäftigt, um keine Flaschen den Tauchern anreichen zu müssen. Keine Hilfe von ihm gab es beim Flaschenwechsel, was die Taucher komplett selber organisiert haben – kaum Service also! Ich hatte den Eigner Stefan darauf angesprochen, woraufhin dieser nur meinte, dass man diesen Mitarbeiter nicht ändern könne. Erwartet hätte ich eine andere Reaktion. Ein weiteres Manko ist die unnötige Hektik, die von Stefan, wenn er am Tauchbetrieb teilnahm, verbreitet wurde. Mit seinem lauten „militärischen“ Ton und seinen zu frühen Kommandos sich fertig zu machen und am Absprung bereitzustellen, hat er nur für Hektik gesorgt. Dazu kommt, dass nicht etwa im Zeitpunkt, in dem man fertig im Boot stand, dieses an der Absprungstelle war, im Gegenteil hat der Dohni Kapitän dann immer noch den genau verzeichneten/gespeicherten Absprungort gesucht, so dass das Dohni immer noch eine ganze Zeit bewegt wurde, ehe man springen konnte. Des Weiteren wurde der Strömungscheck vom Guide ohne Flasche vorgenommen, was oft zu Fehleinschätzungen führte. Wenn aber Strömung erkannt wurde, war die Mannschaft inkl. Owner nicht erfahren genug, die Absprungpunkte so anzupassen, dass man die Strömung nutzt. Mal war man zu weit vom Riff entfernt, mal zu nah dran. An einem Platz hatten die erfahrenen Taucher Mühe das Ende des Riffs zu erreichen, um sich dann am Boden an den Anfang des Riffs von Koralle zu Koralle vorzuarbeiten. Dem Dohni Kapitän gelang es einmal auch die erste Taucher Gruppe richtig am Riff abzusetzen, dann fuhr er mit dem Rest so lange, dass wir uns schon wunderten, und ließ uns an einem Platz über Sand und ohne Riff springen, was zum Abbruch des TG führte. Ein anderes Mal gab es einen starken Strömung TG bei dem die beiden erfahrensten Gäste (Tauchlehrer mit über 2000TG) separat von der Gruppe auftauchten und der Dohni Kapitän diese separat aufsammeln musste. Dass er daraufhin diese Taucher, aber auch noch meinte diese unfreundlich anzusprechen und darauf hinwies, dass diese ihrem Guide folgen müssen, zeugt nicht davon, dass er weiß welche Aufgaben er hat. Insofern kann man die Dohni Besatzung und insbesondere deren Kapitän nicht als sehr professionell bezeichnen. Sehr wohltuend war dagegen der Guide Sebastian, dem wir viele schöne TG zu verdanken haben. So durften wir herrliche Fischschwärme erleben, konnte farbenprächtige Korallendächer ausgiebig erkunden und hatten vielfach schöne Hai/Manta Sichtungen in der Strömung am Riffhaken. Dafür gilt Sebastian unser herzlicher Dank!! Verpflegung: Es ist ein deutscher Koch wohl noch für 1 ½ Jahre an Bord. Ich habe bisher weder an Land noch auf einer Tauchsafari eine derart erstklassige Küche erlebt. Jeden Tag gab es verschiedene Beilagen, meist mit Huhn und anderem Fleisch oder Fisch. Einzigartig! Zum Frühstück wurde 2x Sauerteig Brot gebacken oder auch 2x Brötchen. Die Krönung war am letzten Abend der beste Kaiserschmarren, den ich bisher gegessen hatte.

Tolle Dive Base

MiniFlipper74
Ich war 2025 im September und November/Dezember im Canareef und bin damit mit Diverland Canareef getaucht. Insgesamt habe ich 67 Tauchgänge (an 26 Tauchtagen insgesmat) dort absolviert - das spricht sicherlich schon für sich. Die Dive Base ist sehr professionell und lässt kaum Wünsche offen. Ich buche immer No Limit Dive's und es finden täglich 2 bis maximal 3 Tauchgänge statt. Early Morning wurde in der Zeit nicht angeboten und auch nur 2 x NIght Dive. Je nach Wetter und Jahreszeit wird darauf geachtet, dass immer wieder wechselnde Tauchplätze angefahren werden. Die absoluten Highlights wie Manta Point und/oder Tigershark Point aber mindestens einmal pro Woche (Manta Point manchmal deutlich öfter, denn das ist wirklich ein tolles Erlebnis). Es gibt insgesamt 31 Tauchplätze, wobei ich noch nicht an allen Plätzen war, da witterungsbedingt nicht immer jeder Tauchplatz angefahren werden kann. Aber ich habe vor, dass ich ALLE auf der Liste mal "abtauchen" kann :-) Das Team: Basti - Basenleiter Diana - Backoffice Maren - Instructor Hamdy - Instructor Igor - Instructor Shafy - Technik Boatscrew - ab und an wechselnd Alle sind super herzlich, professionell und einfach ein tolles Team - weiter so! Das Resort ist zwar nicht DAS Luxus Resort, aber das merkt man ja ohnehin am Preis und mir persönlich ist Nachhaltigkeit wichtiger. Die "Insel" ist groß und man kann (bzw. muss) mit dem Fahrrad (die gibt es kostenfrei) fahren. Das Resort erstreckt sich auf eine Länge von 4,5 km und die Dive Base ist genau in der Mitte direkt neben dem Empfang/Lobby/Jetty. Auch das Essen ist absolut in Ordnung (und ich bin wirklich hoaglig wie man in Bayern sagt ... also wählerisch). Ich würde es als sehr gutes Taucherhotel bezeichnen! Preis-Leistung ist SUPER!! Und auch die Tauchpreise sind absolut im Rahmen, wenn man No Limit Dives bucht und am besten schon im voraus über die Diverland Webseite bucht ... denn da ist es noch mal etwas günstiger als vor Ort! Alles in allem: Prädikat SEHR GUT!
Seit 2011 reisen wir regelmäßig nach Fihalhohi. Im März 2026 waren wir erneut auf der Insel. Im Laufe der Jahre wechselten die ansässigen Tauchbasen, die Besitzverhältnisse, die Namen (Ocean Venture Diving, Aeolus Diving, Oiyaa Diving), die Basisleitungen und natürlich auch die Dive-Guides. Trotz dieser Wechsel ist lange Zeit vieles unverändert geblieben und die jeweiligen Nachfolger-Tauchbasen haben einen Großteil der bei vielen Tauchern sehr geschätzten Regularien einfach übernommen und fortgeführt. Dazu zählten u.a. Repeaterrabatte und das Tauchen im Body-Team am Hausriff. Im November 2020 wurde die Tauchbasis in „Fiha Dive“ umbenannt. Parallel hierzu wurden Regularien eingeführt, die sich in Teilen von vielen Malediveninseln unterscheiden und über die ich (insbesondere die Taucher) gerne informieren möchte. Aktuell (2026) gilt u.a.: - es muss eine DIVE-Versicherung nachgewiesen werden, die auch eine Druckkammerbehandlung einschließt. Hier werden u.a. akzeptiert: Aquamed, DAN, VDST. Bei Bedarf kann die Versicherung vor Ort abgeschlossen werden. - sollte mal etwas an der eigenen Ausrüstung defekt sein, wird vor Ort nur noch dann eine Reparatur angeboten, wenn es sich um den Hersteller „ScubaPro“ handelt. Alternativ kann man sich Ausrüstung leihen. - wie auf vielen anderen Inseln auch, ist zunächst ein „Welcome-Dive“ zu absolvieren (Maske fluten, Atemregler raus, Boje setzen) - die Basis behält sich vor, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 6 Monate zurückliegt, das Tauchen nur nach einem kostenpflichtig zu absolvierenden Refresher-Kurs zu erlauben. Dieser muss auf jeden Fall absolviert werden, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 12 Monate zurückliegt. - das Tauchen ist nur während der Öffnungszeiten (07:30 - 12:00 und 13:00 -17:00) der Tauchbasis erlaubt. Ausnahme: Nachttauchen nach Absprache, allerdings auch nur, wenn man ein entsprechendes Brevet (Kurs) hierfür nachweist bzw. diesen vor Ort absolviert. - grundsätzlich werden alle Tauchgänge ausschließlich GUIDED angeboten, d.h. das eigenverantwortliche Tauchen im Bodyteam am Hausriff ist grundsätzlich nicht (mehr) möglich. - Bootstauchgänge: vormittags zwei Tauchgänge (Abfahrt 07:30h); nachmittags ein Tauchgang (Abfahrt 13:45h) - Repeater-Rabatte werden nicht (mehr) angeboten
Das dem Hotel angeschlossene Tauchcenter war längere Zeit kaum aktiv, der neue Leiter aus den Niederlanden versucht seit Herbst 2025 der Sache mit großer Begeisterung wieder Leben einzuhauchen. Getaucht wird aktuell von den Gästen wenig, das heißt, dass man das schöne Dhoni oft für sich allein hat. Auch für Anfänger ist das Angebot groß, es gibt sowohl einen Pool als auch eine wunderschöne flache Lagune und ein Hausriff, zu dem man im Bereich der Wasservillen schwimmen kann, das Hauptriff ist nur 5 Minuten mit dem Boot entfernt. Zwei weitere Divemaster sind aktiv, so dass eventuelle Gruppen klein sind. Schneller Checkin und Vorgespräch, dann wird individuell geplant. Es gibt zwar ein Wochenschema, aber wenn das Dhoni nicht für andere Sachen belegt ist kann man täglich drei Tauchgänge machen. Nachttauchgänge sollte ebenso "drin" sein. Es gibt einen abgeschlossenen Lagerraum, in dem sich auch diverse Leihausrüstung befindet, die nach Anschein in gutem Zustand war. Außen einige Spülbecken, die Basis spült das Gastequipment aber auch gerne kostenlos. Nitroxkompressor, der uns 31-32% lieferte, die Flaschen waren korrekt gefüllt. Briefings fanden grundsätzlich vor dem Betreten des Bootes statt (normalerweise immer one-tank-dives) und waren recht kurz, keine Tauchplatzkarten. Die Guides kannten sich unter Wasser offensichtlich bestens auch und konnten auch die Strömung ausgezeichnet lesen. An Bord des Dhonis gibt es Wasser und Handtücher sowie eine Toilette und Dusche. Die Crew war recht zurückhaltend, aber fachlich ausgezeichnet und mit Equipment sehr gut vertraut. Jeder wusste genau was er tat und war auch sehr hilfreich. Gute Leiter, die auch barfuß gut zu nutzen ist. Aber kommen wir endlich zum Tauchen: Das war, kurz gesagt, sehr erfreulich! Zwar sind die Malediven nicht mehr das Korallenparadies der Vergangenheit, aber um Koddoo findet man in kürzester Entfernung diverse Kanäle, Innen- und Außenriffe. Klein- und auch Großfisch satt, Tauchgänge mit einem Dutzend Haie und Schildkröten sind kein Problem, selbst Tigerhaie und Walhaie wurden schon gesichtet (nicht von uns!). Sehr lobenswert war auch die flexible Gestaltung, ein wegen Erkrankung kurzfristig abgesagter Tauchtag wurde nicht berechnet, hier überwiegt noch die Begeisterung für das Tauchen vom gesamten Team und nicht der Kommerz. Aber da wären wir bei einem Thema, das auch dazugehört: die Preise. Günstig ist das Tauchen hier nicht, die Preise sind immerhin transparent in einer Broschüre zusammengefasst. Taucht man mehr und mit eigenem Equipment wird es etwas günstiger. Auch hier das hoteltypische ärgerliche ++. Immerhin muss man sagen, dass wir hier - nach einer schlechten Erfahrung mit einem "Luxus"-Liveaboard - in aller Ruhe, sehr individuell und sehr entspannt tauchen konnten. Wer gerne jeden Tag drei Mal Durchzug um den Regler wünscht - auch das ist hier kein Problem! Zusammengefasst ist das Suvadiva Divers sicher einen Besuch wert, und wir wünschen Eduard viel Glück und Erfolg!
Das Mercure liegt im großen Gaafu-Alifu-Atoll (Nord-Huvadhu) im Süden der Malediven. Dahin geht es über einen Domestic flight von Male, teilweise mit Zwischenstop im gleichen Atoll (Kaddedhoo). Geflogen wird mit 2-motorigen Turboprops, die relativ viel Platz bieten. Die Gästestruktur ist gemischt, Europäer, Russen, Asiaten. Verschiedene Zimmer, wie üblich am Strand oder Wasservilla, mit und ohne Pool. Preislich im (maledivischen!) Mittelklassebereich. Nach der Ankunft geht es mit Golfcart - die Wege sind kurz - von Hafen oder Flugplatz ins Resort. Kurze Begrüßung, Hotelrunde. Dankenswerterweise war das Zimmer schon am frühen Morgen bezugsbereit (Grund später). Ordentliches Raumangebot, große Terrasse, Liegen und Sitzgruppe. Kein Sonnenschirm auf der Terrasse, deren Holz sehr heiß wird. Ärgerlich sind kleine fehlende Details, wie eine Kelle in der Spülgelegenheit für die Füße. Eine Außendusche gibt es nur über einen Seiteneingang in das Zimmer. Das Zimmer an sich ist in einem guten Zustand, Stromanschlüsse auch für Euro-Stecker geeignet. Etwas wenige Staumöglichkeiten für Kleidung, großer Safe. Minibar ($), Wasser kostenlos, auf Anfrage wird nachgeliefert, manchmal braucht es dazu etwas länger. Schönes Bad. Das Personal ist freundlich, aber manchmal desorientiert, es kommt vor, dass man von mehreren gleichzeitig bedient wird, von denen niemand weiß was gerade angesagt ist. Immerhin wird alles gemacht, der Villa-Host ist aufmerksam und über Whatsapp gut erreichbar. Das WLAN war im Zimmer trotz Accor-Premium-Account erst miserabel, nachdem wir länger die Lobby bevölkerten und dort laut telefonierten klappte es im Zimmer plötzlich besser. Gepflegte Anlage mit kleineren Häkchen. Im Hauptrestaurant wird täglich ein wechselndes Themen-Buffet angeboten, zusätzlich a la carte-Essen. Daneben gibt es noch ein italienisches Restaurant, das klein ist und vorreserviert werden muss. Eine Bar am großen Pool. Das Essen schmeckte meist gut, es gab Ausnahmen, zusammengefasst passt es zum vier-Sterne-Standard. Zimmerservice gibt es auch, nicht in Paketen enthalten. Goodies wie Brötchen gibt es im Resort, nicht beim room service. Kommen wir zu den Preisen, die sind malediventypisch. Buffet 75$ pro Nase, Vorspeise 18-30, Hauptgericht 25-50, Lobster 100+. Selbstverständlich (?) alles ++, also mit insgesamt 28% Aufschlag. Teuer ist der Alkohol, insbesondere der Wein. Es gibt ÜF, HP, VP und AI, bei dem nicht alles inklusive ist. Das ist auch etwas, was negativ auffiel: man hatte das Gefühl, dass immer gerne der eine oder andere Dollar kassiert wird. Achtung: die Zigarettenpreise sind rekordverdächtig! (31$) Auf den Malediven ist das Rauchen drastisch eingeschränkt worden, jeder, der nach 2007 geboren ist, darf es nicht mehr und auch keinen Tabak etc. kaufen. Zusammengefasst war unsere Eindruck ziemlich durchwachsen. Der Wunsch wiederzukehren ist nicht gerade stark. Ach ja, die frühen Zimmer: unser Rückflug fand um 5.00 maledivischer Zeit statt. Das heißt: sehr früh aufstehen und in Male noch einige Stunden warten. EIn langer Tag. Außerdem verfügt der Flughafen über nur einen ziemlich morschen Wasserspender (keine Becher da!). Wer da länger wartet sollte sich im Vorfeld verproviantieren.
Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts -- -- -- Wir haben Dhigali wegen des sehr schön beschriebenen Hausriffs ausgewählt. Wir kennen und schätzen solche Tauchgänge von diversen anderen Locations wegen der zeitlichen Unabhängigkei und der Ruhe zu zweit. Leider war das wegen des völlig zerstörten Hausriffs und der Totalverweigerung der Basis“leiterin“ ( Hausriff um 9 oder 14:30 Uhr, sonst stört ihr die Mittagspause) nicht möglich. Schon zur Bergrüssung erklärte Ramune , dass wir mit 39 Jahren Erfahrung und knapp 700TG mit einem VDTL*-Brevet aus 1987 max. 20m tief tauchen dürfen. Einen Blick ins Logbuch lehnte sie ab, da kann man ja alles reinschreiben. Dass 50 Basen weltweit, darunter auch Eurodivers auf Villamendhoo das anders sehen, interessierte nicht. Am letzten Tag durften wir dann Ramune im Wasser erleben, mit 2 AOWD’s völlig überfordert, unser Guide (nochmal grosses Lob an Khaled, Du bist eine Klasseguide !!) musste einen der Taucher übernehmen und aufsteigen. Man hat uns dann einfach am Riff zurückgelassen. War letztlich kein Problem, aber so nicht abgesprochen. Eurodivers, Ihr seht uns nie wieder ! -- -- -- Stellungnahme Tauchbasis vom 14.3.26 Sehr geehrte Gäste, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr ausführliches Feedback zu geben. Wir bedauern aufrichtig, dass Ihr Taucherlebnis bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat – insbesondere, da Sie Euro-Divers Vilamendhoo positiv in Erinnerung haben. Zertifizierung & Erfahrung: Wir schätzen Ihre langjährige Erfahrung von vielen Jahren und 700 Tauchgängen. Unsere Basisleitung ist jedoch an strikte Vorgaben und lokale Sicherheitsbestimmungen der maledivischen Regierung gebunden, die bei bestimmten Brevets (unabhängig von der Erfahrung) Tiefenlimits vorsehen. Als VDST 1* sind das max. 20 Meter. Es ist unser Ziel, Sicherheit und Gastfreundschaft in Einklang zu bringen. Aus diesem Grund haben wir den Deep Dive Adventure Trainings-Tauchgang angeboten, damit die lokalen Sicherheitsbestimmungen der Malediven eingehalten werden können und sie die gewünschten Tauchgang machen konnten. Hausriff: Wir verstehen Ihren Wunsch nach zeitlicher Unabhängigkeit. Wir werden intern prüfen, wie wir hier in Zukunft flexiblere Lösungen für unsere Taucher anbieten können die eventuell auch unsere momentane Mittagpause einschließen. Zum Zustand des Hausriffs – es gibt bei jedem Haus Riff Stellen die durch Wellen oder Gezeiten-Strömungen „zerstört“ sind – allerdings ist das Hausriff von Dhigali an den von uns genannten Einstiegsstellen sehr schön und vielfältig. Ihr Lob für Khaled geben wir sehr gerne weiter. Ramune hatte einen Scuba Diver und einen AOWD Taucher in ihrer Gruppe und hat nach Absprache mit Khaled den AOWD Taucher in seine Gruppe übergeben, das der Scuba Diver seine 50 bar Marke erreicht hatte und der AOWD noch genug Luft hatte. Als auch der AOWD die 50 Bar Marke erreichte hat Khaled den AOWD an die Oberfläche gebracht. Dass es bei diesem Tauchgang zu Unklarheiten bei der Absprache im Wasser kam und Sie das Gefühl hatten, zurückgelassen worden zu sein, entspricht nicht unserem Standard. Wir werden diesen Vorfall intern mit dem Team aufarbeiten, um die Kommunikation unter Wasser zu schärfen. Es tut uns leid, dass wir Sie dieses Mal nicht überzeugen konnten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in der Zukunft die Chance geben, Ihr Vertrauen in Euro-Divers zurückzugewinnen. Mit freundlichen Grüßen, Das Management von Euro-Divers Dhigali
Im Februar 2026 habe ich 9 Tage auf dem Resort verbracht und die Tauchbasis unter Leitung von Mika genutzt. Es ist eine professionell geführte, sehr gut strukturierte Basis. Der Tauchbetrieb verläuft reibungslos, das Boot ist toll und die Crew sehr hilfsbereit. Die Tauchgänge sind maledivisch super schön. Eigentlich also ein top Tipp. Ich wurde allerdings bereits beim Einchecken darauf hingewiesen, dasss es ja schon blöd sei, wenn alle hier mit Nitrox tauchen und ich nur mit Pressluf. Zur Info, es waren zu der Zeit überhaupt nur sehr wenig Taucher auf der Basis eingecheckt und im weiteren Verlauf war ich immer wieder mal alleine mit Guide unterwegs oder zu zweit. Ich wurde praktisch täglich darauf hingewiesen, dasss Nitrox viel sicherer und gesünder sei, die Nullzeiten erhöht und O Ton Mika, "dass es dein Leben retten kann". Ich wollte aber keinen Nitrox Schein machen, weil ich den für die Tauchgänge, die ich bevorzue nicht brauche und ich auch das Geld nicht ausgeben wollte. Ich bin bisher in allen möglichen Ländern prima mit Presssluft zurecht gekommen und fühlte mich durch das ständige HInweisen auf diese "Unzulänglichkeit" nicht sonderlich wohl auf der Basis. Ich durfte dankenswerterweise einige TG mit Tom machen und der war sehr entspannt und empathisch. Thanks again, Tom! Ich habe mich wirklich über dieses krampfhafte Anbieten von Nitrox geärgert und das hat mir den Aufenthalt und die Taucherei dort deutlich vermiest. Fazit für mich: diese Basis ist eine absolte Empfehlung für Taucher die bereits mit Nitrox unterwegs sind oder für solche, die die Nitrox Zertifizierung machen wollen. Allen anderen "Normalos" würde ich eine andere Basis empfehlen, es sei denn sie haben ein dickes Fell und können die permanenten Seitenhiebe gut wegstecken. Aber wil man das im Urlaub?
2026 und ich war nun zum VIERTEN Mal auf der Hammerhead II... Warum? Na weil es wieder eine unvergessliche Reise war und wir alle noch Mega in Erinnerungen schwelgen. Dank Oliver (Inhaber), der bei uns natürlich nicht fehlen darf, geniessen wir den "V.I.P" Status :-)) Was hatten wir für Spaß vom Aufstehen bis wir am Abend in die Kojen geflogen sind. Was ist das besondere an der HH2? Das einzigartige Ambiente an Bord. Man betritt das Schiff, wird sehr freundlich von der Crew begrüßt und in dieser Sekunde beginnt der Urlaub. Als Stammgast ist mir die HH2 natürlich vertraut und ich fühle mich sofort angekommen. Diese Jahr hatten wir leider mit unseren Flügen Pech, denn unser Tauchgepäck kam nicht zur selben Zeit an. So mussten wir einen Tag im Hafen von Hulhumale verharren. Die Fluggesellschaft, meine, dass sie unser Gepäck am nächsten Tag zu uns bringen würde. Daraus wurde leider nichts, Service = 0, aber dass schreibe ich noch auf deren Seiten. Die Crew der HH2 machte sich am folgenden Morgen sofort zum Airport und holte unser Gepäck. Topp Service eben!!!! Nun war alles da und es konnte losgehen. Leinen los und ab zum ersten Tauchspot, Fish Tank. Eine wundervolle Reise begann und wir hatten irre viel Spaß, getreu nach dem Motto: "Eat - Sleep - Dive - Repeat" Viele bekannte und neue Tauchplätze wurden angefahren und all unsere Wünsche berücksichtigt. Was will man mehr! Ich möchte mich auch hier nochmal bei Oliver bedanken, dass er diese schöne Reise möglich gemacht hat und Olli, der Countdown für 2027 läuft... Nur noch 320 Tage....
Verbrachte insgesamt 13 intensive Tauchtage mit insgesamt 40 Tauchgängen (ok, 2 etwas kürzere, abgebrochene mitgerechnet) auf der Hammerhead 2, die es in sich hatten... Etwas beunruhigt durch die endlosen Horrorgeschichten meiner maledivenerfahrenen Mittaucher über Abwärtsströmungen und 'washing machines' fiel ich am ersten Abend am Board todmüde in meine kuschelige Koje. Nach den ersten Tauchgängen stellte sich jedoch schnell raus, dass alles händelbar und mit ein wenig taucherischer Erfahrung wirklich gut machbar ist. Starke bis saustarke Strömung hats allerdings an den Channels immer, da ist der Riffhaken ein gutes Hilfsmittel und dessen Einsatz schnell gelernt. Als Safarivergleichsmassstab hab ich nur Ägypten und da tun sich riesige Unterschiede zu den Malediven auf. Als erstes ist mir der Fischreichtum aufgefallen, egal was, Gross-, Mittel - oder Kleinzeug. An den meisten Spots war echt was los, ganz besonders, was Grossfisch angeht, je stärker die Strömung, desto mehr war zu sehen. An den Channels immer Grauhaie, Weiss-/Schwarzspitzenriffhaie, Napoleons und Adlerrochen, teilweise supernah. Dann auch mal Silberspitzenhaie und an speziellen Spots sogar Mantas, Tigerhaie und Bullenhaie, letztere beiden leider mit weniger guter Sicht. Auch Ammenhaie findet man häufig. Die Channels selber sind recht karg vom Bewuchs, dann aber wurde an Spots bzw. Thilas getaucht mit Unmengen intakter Korallen, Riesenfischschwärmen und grossen "Gorgonienwäldern", die ich so vorher noch nie gesehen hatte. Wahnsinn. Die Sichtweiten variieren auf den Malediven stark und so kann es auch mal weniger gute Sicht haben, besonders wenn in der Nähe grad Sand abgebaggert wird. Tauchgänge wurden meist 3 am Tag oder auch mal 4 durchgeführt, darunter auch Nachttauchgänge (Mantas aus nächster Nähe!) Super fand ich, dass bei ner längeren OF Pause auf meine Bitte hin nach Absprache mit der Crew auf dem Dhoni (gar nicht mal so kleines Begleitboot mit Ausrüstung, Kompressor etc.) einfach ein weiterer TG ermöglicht wurde.... Die Crew übrigens hat mich schwer beeindruckt, so ein ruhiges, besonnenes Zusammenarbeiten und gegenseitiges Helfen hab ich selten gesehen. Ich muss hier Kawsar und Saiful extra erwähnen, ersterer ist quasi Mädchen für alles, von Abrechnung machen, Tee servieren und Dieselmotorschrauben macht er ALLES! Saiful ist die gute Seele des Dhonis und mit welcher ruhigen, geduldigen und liebevollen Art er sich um einen etwas betagteren Mittaucher (87!) gekümmert hat, hinterliess bei mir einen nachhaltigen Eindruck. Getaucht wird recht frei im Team, Gängelung und strikte Vorgaben über Tiefe und Länge sind hier ganz und gar nicht an der Tagesordnung. Aufgrund der starken Strömung kommt es schon mal vor, dass die verschiedenen Buddyteams recht weit auseinandergerissen werden, um dann wieder vom Dhoni eingesammelt zu werden. Der eigenverantwortliche Taucher steht hier im Vordergrund! Es gibt zwei Eigner, Oli und Uwe, die oft abwechselnd mitfahren und selber leidenschaftliche Taucher sind. Einer soll recht 'laissez-faire', der andere etwas strenger sein, so wurde mir berichtet, aber ob das alles stimmt!?! Die Hammerhead 2 ist mit herkömmlichen 'Safarijoghurtbechern' nicht vergleichbar. Es hat den Charme eines alten Segelbootes und ist nix für Leute mit gesteigertem Luxusbedürfnis. Es ist für leidenschaftliche Taucher gemacht, wobei es absolut an nichts mangelt. Es gibt eine Riesenholztafel zum gemeinsamen Essen mal mit oder ohne Sonnensegel, je nach Wetter und genug offene und geschützte Liegebereiche. Da wir uns in den Tropen befinden, hat es in 13 Tagen 2x geregnet und dann wird halt im Salon getafelt. Essen übrigens gut, Toast, Bacon(!) Omelette etc. zum Frühstück, Fischcurry, Huhn, Rind, Pasta, Gemüse, Salat, Obst, Mittags und Abends. Lange Rede, kurzer Sinn, die Tage vergingen wie im Flug und ich hätt locker noch 1,2 Wochen dranhängen können. Unterm Strich sehr empfehlenswert, ich bin angefixt und komm nächstes Jahr definitiv wieder!
Am 28.2 ging es für mich zum 2. Mal auf eine Tauchsafari auf der Hammerhead 2. War ich beim ersten Mal schon begeistert, so wurden meine Erwartungen nochmal übertroffen. Schon bei der Ankunft war eine herzliche Begrüssung und die Crew hatte uns immer noch in Erinnerung vom Vorjahr. An Bord erwartete uns schon Olli (Oliver Schmid)und heißte uns herzlich willkommen. Dieses Mal hatten wir 13. Tauchtage und es ging ins Ari Atoll.Wir hatten Atemberaubende Tauchgänge wo ein Höhepunkt den anderen toppte. Der Service an Bord war erstklassig und die Crew wusste schnell unsere Bedürftnisse und las uns auch sonst jeden Wunsch von den Augen ab.Das Essen war vorzüglich und sehr abwechslungsreich, auch bin ich als Vegetarier voll auf meine Kosten gekommen. Die Kajüten waren einfach, sauber und funktional. Es gab immer genug Strom um alle Akkus aufzuladen. Die Crew auf dem Dhoni legte gerne noch Extraschichten ein um uns ab und an auch noch einen vierten Tauchgang zu ermöglichen.Das Dhoni ist modern ausgestattet und beim Anziehen wird gut Hilfe geleistet. Die Abende unter freiem Himmel haben wir mit Spass , Musik und guten Gesprächen genossen. Es war so perfekt, so dass wir schon während unserer Reise schon unsere nächste Reise auf der Hammerhead 2 klarmachten. Schade das es so schnell vorbei war und wir unsere Freunde die wir gewonnen hatten wieder verlassen mussten. Aber es ist ja nur noch für 11 Monate. Ich kann die Hanmerhead 2 mit gutem Gewissen allen anderen Tauchern empfehlen.
Hallo zusammen, wir waren im Oktober 2025 auf Hondaafushi und haben einige Tauchgänge mit dem Diverland-Team unternommen. Meine Partnerin hat hier ihren OWD gemacht und hat sich bei den beiden Tauchlehrern Ahmed und Machmoud sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich und mein Tauchfreund Mike haben einige Tauchgänge mit den beiden und dem Divemaster Ahmed gemacht. Das Wetter war z. T. wechselhaft und regnerisch. Das eigentliche Tauchboot war im Trockendock und wir sind mit einer Ausflugs-Holzkiste, sehr bescheiden, zum Tauchen rausgefahren. Das Hausriff ist o.k., die Tauchplätze haben mich persönlich (außer den Wracks) nicht sehr beeindruckt. Trotz Tauchpaketen und eigener Ausrüstung (bis auf den Neopren) knapp 100,-€ / Tauchgang ist viel zu teuer. Ja, wer auf die Malediven kann……..ich kenne den Spruch, ist trotzdem viel zu teuer im Vergleich zu anderen Top-Tauchzielen. Resümee,- wunderschöne Insel, sehr gutes Tauchteam, immer hilfsbereit und sehr bemüht. Tauchbasis gut ausgestattet, es fehlten allerdings Logbücher, T-Shirts für Taucher etc.,- hieran müssen sie noch arbeiten. Leider fand die OWD-Ausbildung in Englisch statt, dadurch blieb auch einiges unverstanden. Wer Tauchschein machen möchte, also besser in Deutsch wenn man nicht perfekt Englisch spricht. Trotz allem unter dem Strich für uns wunderschöne Erinnerungen die an Hondaafushi überwiegen… Es ist halt immer ein Abenteuer und wird es Gottseidank auch bleiben. Mit tauchsportlichen Grüßen Clemens
Wir waren vom 29.01.26-08.02.26 auf einer Tauchsafari mit der AMBA „Best of Maledives“ vorwiegend im Ari Atoll. Die Amba: ist ein etwas in die Jahre gekommenes Schiff, das vom Eigner Stefan aber laufend renoviert werden soll. Wir hatten eine Upperdeck Kabine die ausreichend war. Das Schiff hat einen großen schönen Salon und ein schönes schattiges Deck an der Bar mit ausreichend Plätzen. Das Oberdeck zum Sonnen ist okay. Eine große Renovierung soll 2026 im Juli/August erfolgen. Diese soll auch die Mängel des Dohni (s.u.) miteinschließen. Etwas schade war, dass Dissonanzen zwischen Eigner und einem Guide Paar zum Schluss offensichtlich wurden und der Eigner diese zum Ende der Tour „im gegenseitigen Einvernehmen“ entlassen hat, aber natürlich schon für Ersatz vorgesorgt hatte, sodass gleich neue Guides zur Verfügung standen. Wir hatten mehrfach mit Maxi getaucht und diesen als sehr sympathisch, unaufgeregt und umsichtig schätzen gelernt – sicher ein Verlust für die Gäste. Tauchbetrieb: Das Dohni verfügt über eine Toilette, was bequem ist. Allerdings hatten wir bei voller Ausbuchung an den Plätzen der Flaschen nur ungenügend Platz. Es musste immer einer stehen und abwarten, bis der andere Taucher seine Flasche angelegt hat und konnte erst dann und auch nur mit extremer Mühe seine Sachen anlegen. Das ist insbesondere unpraktisch, wenn die Gruppe insgesamt gesprungen ist. Von den zwei Crew Mitgliedern, war nur der jüngere sehr bemüht zu helfen. Der zweite ältere untersetzte, hat eher weggeschaut oder hat sich langatmig mit den Bojen nach dem TG beschäftigt, um keine Flaschen den Tauchern anreichen zu müssen. Keine Hilfe von ihm gab es beim Flaschenwechsel, was die Taucher komplett selber organisiert haben – kaum Service also! Ich hatte den Eigner Stefan darauf angesprochen, woraufhin dieser nur meinte, dass man diesen Mitarbeiter nicht ändern könne. Erwartet hätte ich eine andere Reaktion. Ein weiteres Manko ist die unnötige Hektik, die von Stefan, wenn er am Tauchbetrieb teilnahm, verbreitet wurde. Mit seinem lauten „militärischen“ Ton und seinen zu frühen Kommandos sich fertig zu machen und am Absprung bereitzustellen, hat er nur für Hektik gesorgt. Dazu kommt, dass nicht etwa im Zeitpunkt, in dem man fertig im Boot stand, dieses an der Absprungstelle war, im Gegenteil hat der Dohni Kapitän dann immer noch den genau verzeichneten/gespeicherten Absprungort gesucht, so dass das Dohni immer noch eine ganze Zeit bewegt wurde, ehe man springen konnte. Des Weiteren wurde der Strömungscheck vom Guide ohne Flasche vorgenommen, was oft zu Fehleinschätzungen führte. Wenn aber Strömung erkannt wurde, war die Mannschaft inkl. Owner nicht erfahren genug, die Absprungpunkte so anzupassen, dass man die Strömung nutzt. Mal war man zu weit vom Riff entfernt, mal zu nah dran. An einem Platz hatten die erfahrenen Taucher Mühe das Ende des Riffs zu erreichen, um sich dann am Boden an den Anfang des Riffs von Koralle zu Koralle vorzuarbeiten. Dem Dohni Kapitän gelang es einmal auch die erste Taucher Gruppe richtig am Riff abzusetzen, dann fuhr er mit dem Rest so lange, dass wir uns schon wunderten, und ließ uns an einem Platz über Sand und ohne Riff springen, was zum Abbruch des TG führte. Ein anderes Mal gab es einen starken Strömung TG bei dem die beiden erfahrensten Gäste (Tauchlehrer mit über 2000TG) separat von der Gruppe auftauchten und der Dohni Kapitän diese separat aufsammeln musste. Dass er daraufhin diese Taucher, aber auch noch meinte diese unfreundlich anzusprechen und darauf hinwies, dass diese ihrem Guide folgen müssen, zeugt nicht davon, dass er weiß welche Aufgaben er hat. Insofern kann man die Dohni Besatzung und insbesondere deren Kapitän nicht als sehr professionell bezeichnen. Sehr wohltuend war dagegen der Guide Sebastian, dem wir viele schöne TG zu verdanken haben. So durften wir herrliche Fischschwärme erleben, konnte farbenprächtige Korallendächer ausgiebig erkunden und hatten vielfach schöne Hai/Manta Sichtungen in der Strömung am Riffhaken. Dafür gilt Sebastian unser herzlicher Dank!! Verpflegung: Es ist ein deutscher Koch wohl noch für 1 ½ Jahre an Bord. Ich habe bisher weder an Land noch auf einer Tauchsafari eine derart erstklassige Küche erlebt. Jeden Tag gab es verschiedene Beilagen, meist mit Huhn und anderem Fleisch oder Fisch. Einzigartig! Zum Frühstück wurde 2x Sauerteig Brot gebacken oder auch 2x Brötchen. Die Krönung war am letzten Abend der beste Kaiserschmarren, den ich bisher gegessen hatte.

Tolle Dive Base

MiniFlipper74
Ich war 2025 im September und November/Dezember im Canareef und bin damit mit Diverland Canareef getaucht. Insgesamt habe ich 67 Tauchgänge (an 26 Tauchtagen insgesmat) dort absolviert - das spricht sicherlich schon für sich. Die Dive Base ist sehr professionell und lässt kaum Wünsche offen. Ich buche immer No Limit Dive's und es finden täglich 2 bis maximal 3 Tauchgänge statt. Early Morning wurde in der Zeit nicht angeboten und auch nur 2 x NIght Dive. Je nach Wetter und Jahreszeit wird darauf geachtet, dass immer wieder wechselnde Tauchplätze angefahren werden. Die absoluten Highlights wie Manta Point und/oder Tigershark Point aber mindestens einmal pro Woche (Manta Point manchmal deutlich öfter, denn das ist wirklich ein tolles Erlebnis). Es gibt insgesamt 31 Tauchplätze, wobei ich noch nicht an allen Plätzen war, da witterungsbedingt nicht immer jeder Tauchplatz angefahren werden kann. Aber ich habe vor, dass ich ALLE auf der Liste mal "abtauchen" kann :-) Das Team: Basti - Basenleiter Diana - Backoffice Maren - Instructor Hamdy - Instructor Igor - Instructor Shafy - Technik Boatscrew - ab und an wechselnd Alle sind super herzlich, professionell und einfach ein tolles Team - weiter so! Das Resort ist zwar nicht DAS Luxus Resort, aber das merkt man ja ohnehin am Preis und mir persönlich ist Nachhaltigkeit wichtiger. Die "Insel" ist groß und man kann (bzw. muss) mit dem Fahrrad (die gibt es kostenfrei) fahren. Das Resort erstreckt sich auf eine Länge von 4,5 km und die Dive Base ist genau in der Mitte direkt neben dem Empfang/Lobby/Jetty. Auch das Essen ist absolut in Ordnung (und ich bin wirklich hoaglig wie man in Bayern sagt ... also wählerisch). Ich würde es als sehr gutes Taucherhotel bezeichnen! Preis-Leistung ist SUPER!! Und auch die Tauchpreise sind absolut im Rahmen, wenn man No Limit Dives bucht und am besten schon im voraus über die Diverland Webseite bucht ... denn da ist es noch mal etwas günstiger als vor Ort! Alles in allem: Prädikat SEHR GUT!
Seit 2011 reisen wir regelmäßig nach Fihalhohi. Im März 2026 waren wir erneut auf der Insel. Im Laufe der Jahre wechselten die ansässigen Tauchbasen, die Besitzverhältnisse, die Namen (Ocean Venture Diving, Aeolus Diving, Oiyaa Diving), die Basisleitungen und natürlich auch die Dive-Guides. Trotz dieser Wechsel ist lange Zeit vieles unverändert geblieben und die jeweiligen Nachfolger-Tauchbasen haben einen Großteil der bei vielen Tauchern sehr geschätzten Regularien einfach übernommen und fortgeführt. Dazu zählten u.a. Repeaterrabatte und das Tauchen im Body-Team am Hausriff. Im November 2020 wurde die Tauchbasis in „Fiha Dive“ umbenannt. Parallel hierzu wurden Regularien eingeführt, die sich in Teilen von vielen Malediveninseln unterscheiden und über die ich (insbesondere die Taucher) gerne informieren möchte. Aktuell (2026) gilt u.a.: - es muss eine DIVE-Versicherung nachgewiesen werden, die auch eine Druckkammerbehandlung einschließt. Hier werden u.a. akzeptiert: Aquamed, DAN, VDST. Bei Bedarf kann die Versicherung vor Ort abgeschlossen werden. - sollte mal etwas an der eigenen Ausrüstung defekt sein, wird vor Ort nur noch dann eine Reparatur angeboten, wenn es sich um den Hersteller „ScubaPro“ handelt. Alternativ kann man sich Ausrüstung leihen. - wie auf vielen anderen Inseln auch, ist zunächst ein „Welcome-Dive“ zu absolvieren (Maske fluten, Atemregler raus, Boje setzen) - die Basis behält sich vor, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 6 Monate zurückliegt, das Tauchen nur nach einem kostenpflichtig zu absolvierenden Refresher-Kurs zu erlauben. Dieser muss auf jeden Fall absolviert werden, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 12 Monate zurückliegt. - das Tauchen ist nur während der Öffnungszeiten (07:30 - 12:00 und 13:00 -17:00) der Tauchbasis erlaubt. Ausnahme: Nachttauchen nach Absprache, allerdings auch nur, wenn man ein entsprechendes Brevet (Kurs) hierfür nachweist bzw. diesen vor Ort absolviert. - grundsätzlich werden alle Tauchgänge ausschließlich GUIDED angeboten, d.h. das eigenverantwortliche Tauchen im Bodyteam am Hausriff ist grundsätzlich nicht (mehr) möglich. - Bootstauchgänge: vormittags zwei Tauchgänge (Abfahrt 07:30h); nachmittags ein Tauchgang (Abfahrt 13:45h) - Repeater-Rabatte werden nicht (mehr) angeboten
Das dem Hotel angeschlossene Tauchcenter war längere Zeit kaum aktiv, der neue Leiter aus den Niederlanden versucht seit Herbst 2025 der Sache mit großer Begeisterung wieder Leben einzuhauchen. Getaucht wird aktuell von den Gästen wenig, das heißt, dass man das schöne Dhoni oft für sich allein hat. Auch für Anfänger ist das Angebot groß, es gibt sowohl einen Pool als auch eine wunderschöne flache Lagune und ein Hausriff, zu dem man im Bereich der Wasservillen schwimmen kann, das Hauptriff ist nur 5 Minuten mit dem Boot entfernt. Zwei weitere Divemaster sind aktiv, so dass eventuelle Gruppen klein sind. Schneller Checkin und Vorgespräch, dann wird individuell geplant. Es gibt zwar ein Wochenschema, aber wenn das Dhoni nicht für andere Sachen belegt ist kann man täglich drei Tauchgänge machen. Nachttauchgänge sollte ebenso "drin" sein. Es gibt einen abgeschlossenen Lagerraum, in dem sich auch diverse Leihausrüstung befindet, die nach Anschein in gutem Zustand war. Außen einige Spülbecken, die Basis spült das Gastequipment aber auch gerne kostenlos. Nitroxkompressor, der uns 31-32% lieferte, die Flaschen waren korrekt gefüllt. Briefings fanden grundsätzlich vor dem Betreten des Bootes statt (normalerweise immer one-tank-dives) und waren recht kurz, keine Tauchplatzkarten. Die Guides kannten sich unter Wasser offensichtlich bestens auch und konnten auch die Strömung ausgezeichnet lesen. An Bord des Dhonis gibt es Wasser und Handtücher sowie eine Toilette und Dusche. Die Crew war recht zurückhaltend, aber fachlich ausgezeichnet und mit Equipment sehr gut vertraut. Jeder wusste genau was er tat und war auch sehr hilfreich. Gute Leiter, die auch barfuß gut zu nutzen ist. Aber kommen wir endlich zum Tauchen: Das war, kurz gesagt, sehr erfreulich! Zwar sind die Malediven nicht mehr das Korallenparadies der Vergangenheit, aber um Koddoo findet man in kürzester Entfernung diverse Kanäle, Innen- und Außenriffe. Klein- und auch Großfisch satt, Tauchgänge mit einem Dutzend Haie und Schildkröten sind kein Problem, selbst Tigerhaie und Walhaie wurden schon gesichtet (nicht von uns!). Sehr lobenswert war auch die flexible Gestaltung, ein wegen Erkrankung kurzfristig abgesagter Tauchtag wurde nicht berechnet, hier überwiegt noch die Begeisterung für das Tauchen vom gesamten Team und nicht der Kommerz. Aber da wären wir bei einem Thema, das auch dazugehört: die Preise. Günstig ist das Tauchen hier nicht, die Preise sind immerhin transparent in einer Broschüre zusammengefasst. Taucht man mehr und mit eigenem Equipment wird es etwas günstiger. Auch hier das hoteltypische ärgerliche ++. Immerhin muss man sagen, dass wir hier - nach einer schlechten Erfahrung mit einem "Luxus"-Liveaboard - in aller Ruhe, sehr individuell und sehr entspannt tauchen konnten. Wer gerne jeden Tag drei Mal Durchzug um den Regler wünscht - auch das ist hier kein Problem! Zusammengefasst ist das Suvadiva Divers sicher einen Besuch wert, und wir wünschen Eduard viel Glück und Erfolg!
Das Mercure liegt im großen Gaafu-Alifu-Atoll (Nord-Huvadhu) im Süden der Malediven. Dahin geht es über einen Domestic flight von Male, teilweise mit Zwischenstop im gleichen Atoll (Kaddedhoo). Geflogen wird mit 2-motorigen Turboprops, die relativ viel Platz bieten. Die Gästestruktur ist gemischt, Europäer, Russen, Asiaten. Verschiedene Zimmer, wie üblich am Strand oder Wasservilla, mit und ohne Pool. Preislich im (maledivischen!) Mittelklassebereich. Nach der Ankunft geht es mit Golfcart - die Wege sind kurz - von Hafen oder Flugplatz ins Resort. Kurze Begrüßung, Hotelrunde. Dankenswerterweise war das Zimmer schon am frühen Morgen bezugsbereit (Grund später). Ordentliches Raumangebot, große Terrasse, Liegen und Sitzgruppe. Kein Sonnenschirm auf der Terrasse, deren Holz sehr heiß wird. Ärgerlich sind kleine fehlende Details, wie eine Kelle in der Spülgelegenheit für die Füße. Eine Außendusche gibt es nur über einen Seiteneingang in das Zimmer. Das Zimmer an sich ist in einem guten Zustand, Stromanschlüsse auch für Euro-Stecker geeignet. Etwas wenige Staumöglichkeiten für Kleidung, großer Safe. Minibar ($), Wasser kostenlos, auf Anfrage wird nachgeliefert, manchmal braucht es dazu etwas länger. Schönes Bad. Das Personal ist freundlich, aber manchmal desorientiert, es kommt vor, dass man von mehreren gleichzeitig bedient wird, von denen niemand weiß was gerade angesagt ist. Immerhin wird alles gemacht, der Villa-Host ist aufmerksam und über Whatsapp gut erreichbar. Das WLAN war im Zimmer trotz Accor-Premium-Account erst miserabel, nachdem wir länger die Lobby bevölkerten und dort laut telefonierten klappte es im Zimmer plötzlich besser. Gepflegte Anlage mit kleineren Häkchen. Im Hauptrestaurant wird täglich ein wechselndes Themen-Buffet angeboten, zusätzlich a la carte-Essen. Daneben gibt es noch ein italienisches Restaurant, das klein ist und vorreserviert werden muss. Eine Bar am großen Pool. Das Essen schmeckte meist gut, es gab Ausnahmen, zusammengefasst passt es zum vier-Sterne-Standard. Zimmerservice gibt es auch, nicht in Paketen enthalten. Goodies wie Brötchen gibt es im Resort, nicht beim room service. Kommen wir zu den Preisen, die sind malediventypisch. Buffet 75$ pro Nase, Vorspeise 18-30, Hauptgericht 25-50, Lobster 100+. Selbstverständlich (?) alles ++, also mit insgesamt 28% Aufschlag. Teuer ist der Alkohol, insbesondere der Wein. Es gibt ÜF, HP, VP und AI, bei dem nicht alles inklusive ist. Das ist auch etwas, was negativ auffiel: man hatte das Gefühl, dass immer gerne der eine oder andere Dollar kassiert wird. Achtung: die Zigarettenpreise sind rekordverdächtig! (31$) Auf den Malediven ist das Rauchen drastisch eingeschränkt worden, jeder, der nach 2007 geboren ist, darf es nicht mehr und auch keinen Tabak etc. kaufen. Zusammengefasst war unsere Eindruck ziemlich durchwachsen. Der Wunsch wiederzukehren ist nicht gerade stark. Ach ja, die frühen Zimmer: unser Rückflug fand um 5.00 maledivischer Zeit statt. Das heißt: sehr früh aufstehen und in Male noch einige Stunden warten. EIn langer Tag. Außerdem verfügt der Flughafen über nur einen ziemlich morschen Wasserspender (keine Becher da!). Wer da länger wartet sollte sich im Vorfeld verproviantieren.

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