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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Shamar 2020

ostracion
Ganz bewusst und gespannt entschlossen wir uns für eine Tauchreise auf die Einheimischen-Insel Maamigili. Infinity-Pool, Spa und Spezialitäten-Restaurant haben wir ausgeblendet, weil uns das Wesentliche, das warme Meer und die einfache schmackhafte Küche, ausreicht. Wir wollen Tauchen. Am Inlandsflughafen Maamigili wurden wir vom Guesthouse- und Basenbetreiber Shamoon herzlichst empfangen, unser Gepäck abgenommen und wir mit dem „Shamar VIP Shuttle Buggy“ zum ca. 650 Meter entfernten Guesthouse transportiert. Von Fluglärm ist nichts zu hören. Unser Gepäck wartete schon vor den Zimmern. Die Unterkunft ist sehr sauber, die Einrichtung ist zweckmäßig. Warmes Wasser und Klimaanlage sind vorhanden. Auch ein Fön und Handtücher liegen bereit. Im Flur steht ein Wasserspender, welcher jederzeit kaltes wie warmes Trinkwasser zur Verfügung stellt. Rashid, die gute Seele des Hauses, präsentiert uns die kleine aber feine Speisekarte und gibt unsere Bestellung an den hauseigenen Koch weiter. Kaffee, Tee und Wasser stehen den Hausgästen in unbegrenzter Menge kostenlos zur Verfügung. Alkoholfeie Getränke gibt es für kleines Geld. Der Innenhof des Guesthouses beherbergt überdachte Sitzgelegenheiten, viel Grün und den liebevoll gestalteten Kompressorraum mit dem überdachten Bereich für das zum Trocknen aufgehängte Tauchequipment. Zwei Waschbecken zum Auswaschen der Ausrüstung, was die Tauch- und Bootscrew übernehmen, sind verbaut. Die Formalitäten der Anmeldung zum Tauchen gestalten sich erwartungsgemäß nach PADI Standard unspektakulär. Pünktlich um acht Uhr morgens wird man mit dem Buggy zum Hafen der Shamar 2, einem Fieberglasrumpf-Dhoni mit Bordtoilette, gefahren. Nach Überprüfung der herbeigeschafften Ausrüstung und der Tauchflaschen startet das Boot zum ersten Tauchplatz. Nach dem ersten Tauchgang wird der zweite Tauchplatz angesteuert. Sobald die Flasche analysiert und getauscht ist wird Obst und Kaffee oder Tee gereicht. Auch die Speisekarte macht die Runde damit nach der Rückkunft kein hungriger Taucher lange auf sein Mittagessen warten muss. Lediglich am Freitag findet vormittags nur ein Tauchgang statt. Am Nachmittag findet täglich ein einzelner Tauchgang statt. Nach Absprache bietet Shamar auch gerne Ganztagesausflüge und Nachttauchgänge an. Die Tauchplätze werden nach bestem Wissen und Gewissen nach den gegebenen Möglichkeiten ausgewählt. Will oder muss man mal einen Tauchgang ausfallen lassen bieten sich Freizeitaktivitäten wie Kajakfahren, SUPn oder einfach nur Baden am gut gepflegten Bikinibeach ca. 100 Meter hinter dem Guesthouse an. Dort stehen Liegen unter den Sonnenschutzdächern bereit. Ein Ausflug zur Sandbank oder das Sunset-Fishing machen den Shamar-Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für Sonderwünschen haben Shamoon und das Shamar-Team immer ein offenes Ohr und sind stets bemüht, den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Wen die Gelüste nach alkoholhaltigen Getränken übermannt kann sich nach Voranmeldung nach zweiminütiger Überfahrt nach Holiday Island schippern lassen. Zu schnell ist uns die Zeit vergangen und wir sehnen uns nach dem nächsten Aufenthalt bei unseren neu gewonnen Freunden vom Shamar.
Ellaidhoo ist eine Perle im indischen Ozean. Wir durften hier 7 wundervolle Tage verbringen. Tauchbasis: Wir haben das 6 Tage Non-Limit-Paket gebucht gehabt. Flossen, Maske, Schnorchel, Boje werden extra berechnet - je Tauchgang, nicht je Tag. Die Basis ist für viele Menschen ausgelegt - im Regelfall sind mehrere Boote gleichzeitig unterwegs und am Hausriff wird getaucht. Nun ist es natürlich in Corona-Zeiten so, dass fast gar nichts los ist. Konkret waren wir zu zweit die einzigen Taucher. Und auch die ersten seit Monaten. Tauchplätze: Das bringt mich zu den Tauchplätzen. Denn diese sind ein Traum. Wir sind an verschiedene Spots mit dem Schiff gefahren aber eigentlich reicht fürs Erste das Hausriff. Denn das ist bereits wirklich genial. Es ist absolut voll mit unterschiedlichsten Riffbewohnern und es gab bei uns keinen Tauchgang, der nicht mit einem Haibesuch verbunden war. Wir hatten vom schlafenden großen Ammenhai, über Rochen bis zum kleinen Napoleon so ziemlich alles mal vor der Kameralinse. Hotel: Das Resort ist pure Verwöhnung. Bei der Anreise haben wir erfahren, dass wir für die meiste Zeit die einzigen Gäste sein werden. Wir hatten also eine ganze Insel inkl. Personal für uns. Das Essen ist ein Traum. Die Hauptgänge ebenso wie die Desserts. Bei Wünschen und Fragen wird sofort reagiert. Die Hygienemaßnahmen umfassend und sehr gut durchdacht und - für manche auch wichtig - das Internet ist super. Es gibt also keine Klagen! Uneingeschränkte Reiseempfehlung! Und der große Rat, mehr Zeit am Hausriff zu verbringen als alle Spots mit dem Boot abzuklappern.

Besser geht kaum

Richardanielutz
Kurz nach dem Lockdown durften wir auf Olhuveli zu Gast sein. Entsprechend wenige Gäste waren auf der Insel und an der Tauchbasis waren wir wohl die ersten. Der Staff war deshalb auch etwas reduziert. Mit Najih und JC waren aber genau die richtigen Guides vor Ort. Der Checkdive war am Hausriff und völlig relaxed. Das Hausriff erstreckt sich sowohl nach Süden wie auch nach Norden. Es ist reich an Fisch und Korallen. Mit etwas Glück - das wir hatten - kreuzt schon mal ein Manta beim Tauchgang auf. Die Tauchbasis betreibt auch eine Korallenaufzucht am Hausriff. Der Einstieg erfolgt entweder bequem über eine Treppe oder man springt vom Anleger ("Manta Point" weil abends Scheinwerfer dafür sorgen, dass man bei ruhiger See von dort aus Mantas beobachten kann) direkt rein. Die Bootstouren starten ebenfalls direkt bei der Tauchschule. Das Equipment wird wird von der Crew verladen und an- und abgerödelt. An Bord gibt es eine Toilette und ein Sonnendeckt, sowie Frischwasser zum Abspülen und Trinkflaschen. Die Fahrten, die wir mitgemacht haben, hatten maximal 20 Minuten Fahrzeit. Es wurde auch mit nur einem Taucher die Bootstour durchgeführt (2-Tank). Die Bootstouren werden von den Guides geführt, die immer etwas Spannendes zum Anschauen oder Fotografieren finden. Am Hausriff konnten wir ohne Guides tauchen (allerdings habe ich gehört, dass sie das bei Tauchern mit schlechter Tarrierung nicht zulassen). Wir mussten uns einfach anmelden und das Material stand für das Anrödeln parat. Aufgrund des reduzierten Betriebs war die Tauchschule zwischen 12 und 15 Uhr geschlossen. War absolut in Ordnung für uns. Und wenn wir vom Hausriff mal erst um Halb Eins retour waren, waren die Jungs trotzdem noch da. Easy. Das absolute Highlight waren aber die Bubblemaker-Tauchgänge unserer Tochter. JC und Najih haben sich eingehend mit ihr auseinander gesetzt und so rasch ein Vertauensverhältnis aufgebaut. So war es dann auch keine Frage, als sie mit JC vom Boot an einem Giri auf 5 Meter herumgetümpelt und später vom Boot gejumped ist, während wir einen schönen TG mit Najih rund ums Giri hatten. Sogar beim Mermaid-Course hat sich JC in die Merman-Kluft geworfen, um vorzumachen, wie es geht. Das Equipment wird in einem eigenen Raum gelagert, die Wetsuits aufgehängt, der Rest in Boxen verstaut (alles sauber nummeriert). Man hat Becken zum Auspülen (keine Ahnung, ob das antibakterielle Mittel nur wegen COVID verwendet wird oder sonst auch). Es hat sowohl normale Duschen, wie auch eine Elefantendusche. Schon alleine wegen Najih und JC würden wir wieder kommen . Aber auch sonst, war alles zur vollsten Zufriedenheit.
So unterschiedlich können Bewertungen sein im Vergleich zur letzten Bewertung hier. ich möchte Euch gern ein Feedback zu unserem Aufenthalt auf Angaga vom 12.03.-23.03.2020 und der Tauchbasis geben, um Euch darzulegen, was Euch dort tatsächlich erwartet: Den Basisleiter Sebastian haben wir nicht durch seine persönliche Vorstellung kennengelernt, sondern auf Nachfrage bei dersehr engagierten Tauchguide Claudia erfahren, wer er ist. Das ist schon einmal ein Start gewesen, wie wir es sonst auf Tauchbasen anders kennengelernt haben. Sebastian zeichnete sich in den Tagen unserer Anwesenheit durch ein wenig empathisches, muffiges, lustloses und abweisendes Auftreten aus. Die Stimmung unter der Mannschaft der Guides war deutlich gedrückt (auch schon vor den Entwicklungen zu Corona in unserer zweiten Woche) und man hatte nicht den Eindruck eines Teams, das gut harmoniert. Sebastian saß entweder auf dem Tauchboot oder auf der Basis (wenn er sich dort nicht im Büro aufhielt und gar nicht zu sehen war) teilnahmslos und unlustig herum, interessierte sich nicht, ob wir Taucher bei Rückkehr von Spot etwas zu erzählen hatten und lieferte insgesamt eine extrem schlechte Performance ab. Eine derartige Unlust habe ich bisher noch nicht erlebt! Diesen Eindruck hatten wir nicht exklusiv, sondern wurde aus meinen Gesprächen mit allen anderen Tauchern von diesen geteilt! Exemplarisch möchte ich folgende Erlebnisse aufzählen: • An unserem zweiten Tauch Tag wurde nur ein two tank Ausflug zu den Walhaien angeboten. Da wir gerade vor vier Monaten auf MAFIA Island/Tansania genug Walhaie hatten, wollten wir hier nicht teilnehmen. Ein zusätzliches Boot one tank zumindest am Vormittag oder Nachmittag wurde nicht angeboten. Auf meine Nachfrage wieso kein zweites Boot angeboten wird, erwiderte Sebastian, es wären zu wenig Taucher daran interessiert (unwahr) und er würde deshalb auch an dem zweiten Boot nichts verdienen. Mindestens sechs interessierte Taucher wären aber definitiv gerne Vormittags und Nachmittags one tank getaucht! Schon allein die Aussage, dass er an dem Boot nichts verdienen würde, ist gegenüber uns als Gast inakzeptabel, ganz abgesehen davon, dass wir das Boot vom Hotel und nicht der Basis in Rechnung gestellt bekommen haben. Sein zweites „Argument“ war dann tatsächlich, dass er auch nicht genug Guides habe (ein TG hätte für den one tank sicher zur Verfügung gestanden, zumal die sechs interessierten Taucher immer unguidet getaucht sind), da diese auch mit Kursen beschäftigt seien. Zum einen habe ich nie jemanden gesehen, der einen Kurs gemacht hat und zum anderen hat der Basisleiter damit indirekt gesagt, das wir als Gäste, die 15TG per Voucher schon vorgebucht und bezahlt hatten, für ihn Gäste zweiter Klasse sind, da ihm Taucher die Kurse bezahlen/belegen wichtiger sind. Ein Unding sondergleichen!! • Sicherlich hatte die Basis das Pech, dass ein Tauchguide wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallen ist und die Tauchguide Sylvia erst ganz frisch angekommen und ohne Erfahrung der Tauchplätze war. Weshalb der zusätzliche einheimische Tauchguide nur ein einziges Mal in unseren 12 Tagen eingesetzt wurde, erschließt sich mir auch nicht. So standen als Guide nur der Basisleiter Sebastian und Claudia zur Verfügung, nachdem ein weiterer TG Kevin in der ersten Woche abgereist war. Claudia hat übrigens mit Ihrer charmanten Art, trotz Ihrer Jugend und eher geringen Erfahrung unsere Tauchgänge und die Stimmung auf dem Schiff immer gerettet. So eine engagierte Mitarbeiterin würde auch eine sehr gute Basisleiterin abgeben. • Sebastian und leider auch Claudia haben von Strömungen allerdings keine/wenig Ahnung. Mindestens 5 mal waren die Checks der Guides im Wasser im Nachhinein unzutreffend. Bei Sebastian stimmte teilweise auch nicht die Richtung der angesagten Strömung und die Stärken waren eigentlich immer falsch angegeben. Auf das Kommando „schnell“ abzutauchen, um nicht abgetrieben zu werden, haben wir mehrfach festgestellt, dass es nur eine ganz leichte oder keine Strömung gab, die ein langsames Abtauchen nicht behinderte…. • Auffällig war auch, das nur Claudia ein gutes Zusammenspiel mit der Bootscrew und dem Captain hatte. Bei Sebastian war mein Eindruck das eher ein disharmonisches Verhältnis besteht. • So war es auch sehr enttäuschend, dass unser Hauptgrund Mantas am Manta Spot zu sehen nicht erfolgreich war. Weniger deshalb, weil wir einen Zoo erwarten, als vielmehr, weil Sebastian zu der nötigen Ostströmung nicht in der Lage war flexibel die TG zu gestalten. Das liegt aber sicher daran, dass er sich wohl nie mit dem Captain des Bootes vorher abgestimmt hat und so nie wusste, wann Ostströmung zu erwarten war. So hatten wir einige tolle TG mit hervorragender Ostströmung, allerdings nie an der Manta Putzerstation….Gesehen haben wir einmal einen Manta an einem anderen Spot. Zusammenfassend kann ich an dieser Stelle nur sagen, dass niemand der Taucher mit Sebastian zufrieden war und sicher nicht wieder diese Basis besuchen wird. Insofern hatten wir leider eine sehr enttäuschende Zeit auf Eurer Basis auf Angaga. Ein Glück war nur, dass wir wieder einmal viele Bekanntschaften zu netten Mittauchern schließen konnten, die allerdings von der Basisleitung allesamt ebenso enttäuscht waren wie wir!

Shamar 2020

ostracion
Ganz bewusst und gespannt entschlossen wir uns für eine Tauchreise auf die Einheimischen-Insel Maamigili. Infinity-Pool, Spa und Spezialitäten-Restaurant haben wir ausgeblendet, weil uns das Wesentliche, das warme Meer und die einfache schmackhafte Küche, ausreicht. Wir wollen Tauchen. Am Inlandsflughafen Maamigili wurden wir vom Guesthouse- und Basenbetreiber Shamoon herzlichst empfangen, unser Gepäck abgenommen und wir mit dem „Shamar VIP Shuttle Buggy“ zum ca. 650 Meter entfernten Guesthouse transportiert. Von Fluglärm ist nichts zu hören. Unser Gepäck wartete schon vor den Zimmern. Die Unterkunft ist sehr sauber, die Einrichtung ist zweckmäßig. Warmes Wasser und Klimaanlage sind vorhanden. Auch ein Fön und Handtücher liegen bereit. Im Flur steht ein Wasserspender, welcher jederzeit kaltes wie warmes Trinkwasser zur Verfügung stellt. Rashid, die gute Seele des Hauses, präsentiert uns die kleine aber feine Speisekarte und gibt unsere Bestellung an den hauseigenen Koch weiter. Kaffee, Tee und Wasser stehen den Hausgästen in unbegrenzter Menge kostenlos zur Verfügung. Alkoholfeie Getränke gibt es für kleines Geld. Der Innenhof des Guesthouses beherbergt überdachte Sitzgelegenheiten, viel Grün und den liebevoll gestalteten Kompressorraum mit dem überdachten Bereich für das zum Trocknen aufgehängte Tauchequipment. Zwei Waschbecken zum Auswaschen der Ausrüstung, was die Tauch- und Bootscrew übernehmen, sind verbaut. Die Formalitäten der Anmeldung zum Tauchen gestalten sich erwartungsgemäß nach PADI Standard unspektakulär. Pünktlich um acht Uhr morgens wird man mit dem Buggy zum Hafen der Shamar 2, einem Fieberglasrumpf-Dhoni mit Bordtoilette, gefahren. Nach Überprüfung der herbeigeschafften Ausrüstung und der Tauchflaschen startet das Boot zum ersten Tauchplatz. Nach dem ersten Tauchgang wird der zweite Tauchplatz angesteuert. Sobald die Flasche analysiert und getauscht ist wird Obst und Kaffee oder Tee gereicht. Auch die Speisekarte macht die Runde damit nach der Rückkunft kein hungriger Taucher lange auf sein Mittagessen warten muss. Lediglich am Freitag findet vormittags nur ein Tauchgang statt. Am Nachmittag findet täglich ein einzelner Tauchgang statt. Nach Absprache bietet Shamar auch gerne Ganztagesausflüge und Nachttauchgänge an. Die Tauchplätze werden nach bestem Wissen und Gewissen nach den gegebenen Möglichkeiten ausgewählt. Will oder muss man mal einen Tauchgang ausfallen lassen bieten sich Freizeitaktivitäten wie Kajakfahren, SUPn oder einfach nur Baden am gut gepflegten Bikinibeach ca. 100 Meter hinter dem Guesthouse an. Dort stehen Liegen unter den Sonnenschutzdächern bereit. Ein Ausflug zur Sandbank oder das Sunset-Fishing machen den Shamar-Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für Sonderwünschen haben Shamoon und das Shamar-Team immer ein offenes Ohr und sind stets bemüht, den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Wen die Gelüste nach alkoholhaltigen Getränken übermannt kann sich nach Voranmeldung nach zweiminütiger Überfahrt nach Holiday Island schippern lassen. Zu schnell ist uns die Zeit vergangen und wir sehnen uns nach dem nächsten Aufenthalt bei unseren neu gewonnen Freunden vom Shamar.
Ellaidhoo ist eine Perle im indischen Ozean. Wir durften hier 7 wundervolle Tage verbringen. Tauchbasis: Wir haben das 6 Tage Non-Limit-Paket gebucht gehabt. Flossen, Maske, Schnorchel, Boje werden extra berechnet - je Tauchgang, nicht je Tag. Die Basis ist für viele Menschen ausgelegt - im Regelfall sind mehrere Boote gleichzeitig unterwegs und am Hausriff wird getaucht. Nun ist es natürlich in Corona-Zeiten so, dass fast gar nichts los ist. Konkret waren wir zu zweit die einzigen Taucher. Und auch die ersten seit Monaten. Tauchplätze: Das bringt mich zu den Tauchplätzen. Denn diese sind ein Traum. Wir sind an verschiedene Spots mit dem Schiff gefahren aber eigentlich reicht fürs Erste das Hausriff. Denn das ist bereits wirklich genial. Es ist absolut voll mit unterschiedlichsten Riffbewohnern und es gab bei uns keinen Tauchgang, der nicht mit einem Haibesuch verbunden war. Wir hatten vom schlafenden großen Ammenhai, über Rochen bis zum kleinen Napoleon so ziemlich alles mal vor der Kameralinse. Hotel: Das Resort ist pure Verwöhnung. Bei der Anreise haben wir erfahren, dass wir für die meiste Zeit die einzigen Gäste sein werden. Wir hatten also eine ganze Insel inkl. Personal für uns. Das Essen ist ein Traum. Die Hauptgänge ebenso wie die Desserts. Bei Wünschen und Fragen wird sofort reagiert. Die Hygienemaßnahmen umfassend und sehr gut durchdacht und - für manche auch wichtig - das Internet ist super. Es gibt also keine Klagen! Uneingeschränkte Reiseempfehlung! Und der große Rat, mehr Zeit am Hausriff zu verbringen als alle Spots mit dem Boot abzuklappern.

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