• 11733 Fotos
  • 203 Videos

Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

Aktuellste News Malediven

Zeige alle Nachrichten

Letzte Artikel Malediven

Zeige alle Artikel

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich möchte hier den Erfahrungsbericht des Kollegen Minkowski noch ergänzen: „Fiha Dive“ hat in der Tat etwas eigenartige Regeln, die gerade für erfahrene Taucher etwas befremdlich (um nicht zu sagen „abstoßend“) wirken. Wir waren im Februar 2026 dort und das mit dem Versicherungsnachweis war das erste Problem beim Einchecken (hab ich so noch nie erlebt). Ich hab Sporttauchen (bis 50 m Tiefe) in meiner Generali Unfallversicherung inkludiert, inkl. Druckkammerbehandlung. Die Basisleiterin wollte aber einen schriftlichen (!) Nachweis darüber haben, was für mich im Urlaub etwas mühsam war, den zu erbringen (die Polizzennummer reichte nicht, ich konnte ihr dann Gott-sei-dank einen screenshot vom Leistungsumfang per Mail übermitteln, das wurde akzeptiert). Kann man den Versicherungsnachweis nicht erbringen, muss man eine Tauchversicherung vor Ort abschließen. Ich musste als ausgebildeter Tauchlehrer mit >1.200 TG keinen „Refresher“-Kurs machen, obwohl mein letzter TG bereits 4 Jahre zurück lag. Der (kostenpflichtige) „Check Dive“ mit den 3 Übungen (Maske ausblasen, Regler wiedererlangen und Boje schießen) hat ihnen offenbar genügt. Ich persönlich halte so etwas auch für reine Geldmacherei, zumal so ein Refresher Kurs mit knapp $116 (inkl. Steuern) zu Buche schlägt. Sicherheit hin oder her, aber ich muss ja auch nicht nochmals in einer Fahrschule einen Kurs belegen, wenn ich im Besitz eines Führerscheins bin und einige Jahre nicht gefahren bin….entweder ich bin zertifizierter Taucher oder eben nicht. Abgesehen davon: In mein Logbuch kann ich theoretisch reinschreiben, was ich will (mein Logbuch wurde im übrigen gar nicht angeschaut!). Besonders lustig war in meinem Fall dann noch, dass ich (als ausgebildeter PADI IDC Staff Instructor) auf Rescue Diver „herabgestuft“ wurde, mit dem Argument, dass ich die PADI Mitgliedschaftsgebühr nicht bezahlt hätte und im „inaktiven Status“ wäre (also nicht unterrichten darf, was ich aber auch nicht wollte). Dass ich auch CMAS ** Moniteur, Barakuda Master Instructor und SSI Dive Con Instructor bin, hat die Basisleitung erst gar nicht interessiert. Mir war’s egal, Hauptsache ich konnte tauchen. Dass offenbar eben nur PADI Brevets akzeptiert werden, darüber hat Kollege „jörghelmi“ bereits entsprechend negativ berichtet. Was man positiv hervorheben muss ist das Service am Boot. Auch wird das eigene Equipment nach dem Tauchgang an der Basis von den Mitarbeitern gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, man muss sich also um nichts kümmern. Generell fand ich aber die Preise fürs Tauchen zu teuer: 1 TG mit Nitrox inkl. Bootsfahrt kostete inkl. Steuern knapp $100, bei eigenem Equipment wohlgemerkt. Auch die angefahrenen Tauchplätze fand ich jetzt nicht so toll. Da sind andere Atolle (z.B. das Ari Atoll oder südlichere Atolle) schöner. Es waren zu unserer Zeit auch nur 2 weitere Taucher anwesend, trotz Vollbelegung mit 320 Gästen. Nachdem ich auch einige andere Inseln kenne muss ich sagen, eine dezidierte „Taucherinsel“ ist Fihalhohi nicht (mehr). Und wie der Kollege Minskowski schrieb: Hausrifftauchen im Buddy-Team ist selbst für erfahrene Taucher nur mit Guide erlaubt. Das sollte man vor der Urlaubsplanung wissen....
Seit 2011 reisen wir regelmäßig nach Fihalhohi. Im März 2026 waren wir erneut auf der Insel. Im Laufe der Jahre wechselten die ansässigen Tauchbasen, die Besitzverhältnisse, die Namen (Ocean Venture Diving, Aeolus Diving, Oiyaa Diving), die Basisleitungen und natürlich auch die Dive-Guides. Trotz dieser Wechsel ist lange Zeit vieles unverändert geblieben und die jeweiligen Nachfolger-Tauchbasen haben einen Großteil der bei vielen Tauchern sehr geschätzten Regularien einfach übernommen und fortgeführt. Dazu zählten u.a. Repeaterrabatte und das Tauchen im Body-Team am Hausriff. Im November 2020 wurde die Tauchbasis in „Fiha Dive“ umbenannt. Parallel hierzu wurden Regularien eingeführt, die sich in Teilen von vielen Malediveninseln unterscheiden und über die ich (insbesondere die Taucher) gerne informieren möchte. Aktuell (2026) gilt u.a.: - es muss eine DIVE-Versicherung nachgewiesen werden, die auch eine Druckkammerbehandlung einschließt. Hier werden u.a. akzeptiert: Aquamed, DAN, VDST. Bei Bedarf kann die Versicherung vor Ort abgeschlossen werden. - sollte mal etwas an der eigenen Ausrüstung defekt sein, wird vor Ort nur noch dann eine Reparatur angeboten, wenn es sich um den Hersteller „ScubaPro“ handelt. Alternativ kann man sich Ausrüstung leihen. - wie auf vielen anderen Inseln auch, ist zunächst ein „Welcome-Dive“ zu absolvieren (Maske fluten, Atemregler raus, Boje setzen) - die Basis behält sich vor, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 6 Monate zurückliegt, das Tauchen nur nach einem kostenpflichtig zu absolvierenden Refresher-Kurs zu erlauben. Dieser muss auf jeden Fall absolviert werden, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 12 Monate zurückliegt. - das Tauchen ist nur während der Öffnungszeiten (07:30 - 12:00 und 13:00 -17:00) der Tauchbasis erlaubt. Ausnahme: Nachttauchen nach Absprache, allerdings auch nur, wenn man ein entsprechendes Brevet (Kurs) hierfür nachweist bzw. diesen vor Ort absolviert. - grundsätzlich werden alle Tauchgänge ausschließlich GUIDED angeboten, d.h. das eigenverantwortliche Tauchen im Bodyteam am Hausriff ist grundsätzlich nicht (mehr) möglich. - Bootstauchgänge: vormittags zwei Tauchgänge (Abfahrt 07:30h); nachmittags ein Tauchgang (Abfahrt 13:45h) - Repeater-Rabatte werden nicht (mehr) angeboten
Wir waren zum ersten Mal für eine Woche auf Rannalhi im Tauch-Urlaub und haben bereits zuvor das 6 Tage Non-Limit Bootspaket gebucht. Nach der Ankunft wurden unserer Ausrüstung die passenden Plätze in der Basis zugewiesen. Nach der hervorragenden Einweisung in die Basis, die Abläufe und das Hausriff ging es gleich zum Einstieg in das Hausriff. Das Riff ist mit Leinen in 6 unterschiedliche Strecken aufgeteilt. Dort findet sich auch das Message-in-the-bottle-Projekt. Das Hausriff ist solide und eignet sich besonders gut für Nachttauchgänge (hatten wir 2 mal). Wir haben jeden Tag die drei Bootstauchgänge gemacht. Das Tauchboot ist ausreichend groß für bis ca. 20 Taucher, wir waren aber oft zu dritt und manchmal auch nur zu zweit auf dem Boot. Die Technik ist sehr zuverlässig und die Abläufe und der Service an Bord perfekt. Die Crew ließt einem die Wünsche von den Augen ab - bloß nichts selbst machen! Die Vormittagstauchgänge hat Evelyn als unser Guide durchgeführt. Dabei wurde immer auf unsere Wünsche, unter Berücksichtigung der Verhältnisse am Tauchplatz wie Sicht und Strömung, eingegangen, so dass wir perfekte Tauchgänge genießen konnten. Nachmittags und Abends waren wir mit Jakub unterwegs, der uns auch die besten Highlights der Tauchplätze zeigte. Im Hintergrund organisierte Maik als Basenleiter alle notwendigen Abläufe. Das besondere Highlight unseres Aufenthalts war die Namensgebung für zwei neue Meeresschildkröten (Marcy und Patty) die wir auf unseren Tauchgängen neu entdeckten. Dafür nochmals vielen Dank an Evelyn. Somit kamen wir jeweils auf 21 perfekte, entspannenden und wunderschöne Tauchgänge in den 7 Tauchtagen. Dies war bisher die beste Tauchbasis, die wir besucht hatten und wir kommen definitiv nächstes Jahr wieder.
Im April hatte ich die Gelegenheit, an einer Malediven-Safari mit der Hammerhead 2 teilzunehmen. Unsere Route führte uns durch mehrere Atolle, darunter das Rasdhoo-Atoll, das Ari-Atoll, das Fulidhoo-Atoll sowie das Süd- und Nord-Malé-Atoll. Die meisten Tauchgänge fanden im Ari-Atoll statt. Obwohl wir nur eine kleine Gruppe waren, wurde alles top für uns organisiert. Fast täglich standen drei Tauchgänge auf dem Programm, darunter auch ein Nachttauchgang mit Mantas, die mit Lampen zur Planktonmahlzeit angelockt wurden. Insgesamt konnten wir 33 Tauchgänge absolvieren. Die Crew war superfreundlich und hilfsbereit. Unser indonesischer Tauchguide Abdul war sehr sympathisch, sprach gut Deutsch und hatte auch immer genug Geduld mit uns. Die Tauchgänge führten meist in Tiefen von 25 bis 30 Metern. Fast immer begegneten wir Haien, verschiedenen Rochen, Schildkröten und Oktopussen. Strömung gehörte zum Tauchen auf den Malediven dazu und reichte von angenehm moderat bis kräftig, das heißt unbedingt an den Riffhaken denken. Leider waren vor allem in flacheren Bereichen die Folgen früherer Korallenbleichen sichtbar. Dennoch waren die meisten Tauchplätze, insbesondere die zahlreichen Thilas, voller Leben und einfach atemberaubend. Bei vielen Tauchgängen kam man aus dem Staunen kaum heraus. Die Wassertemperaturen lagen zwischen 28 und 30 °C, sodass für mich mein 2-3-mm-Anzug vollkommen ausreichend war. Genossen habe ich auch die wunderschönen Sonnenuntergänge an Deck. Das Wetter generell auf den Malediven zu der Jahreszeit auf dem Meer war super angenehm. Beim Essen musste sich bremsen, um nicht zuzunehmen. Wer allerdings besonderen Wert auf guten Kaffee legt, sollte eigene Kaffeekapseln mitbringen. Das Boot bietet Platz für maximal zwölf Gäste. Da alle gemeinsam an einem großen Tisch essen, lernt man sich schnell kennen, und es entsteht eine sehr familiäre Atmosphäre. Dank der guten Organisation war der Urlaub trotz der vielen Tauchgänge sehr entspannt.
Wir waren von 28.03. bis 06.04. im Fihalhohi Island Resort und haben mehrere Tauchgänge mit der Basis Fiha Dive gemacht. Unser Sohn (10 Jahre) hat hier den Open Water Kurs absolviert. Sein Tauchlehrer Niko war hervorragend: sehr geduldig, extrem gewissenhaft bei allen Übungen und mit viel Gespür. Unser Sohn war begeistert. Teilweise war noch eine zweite Schülerin dabei, trotzdem hat sich Niko immer intensiv um jeden Einzelnen gekümmert. Nach dem Kurs waren wir noch zweimal mit dem Boot draußen. Kleine Gruppe (nur 4 Taucher + Guide) – sehr angenehm. Tauchplätze: • „Lhohi Paradise“ (ca. 5 Min): 2 Ammenhaie, 2 Schwarzspitzen-Riffhaie, 1 Schildkröte, viele große Zebrafische und svbF (sehr viele bunte Fische) • „Dhoni Gridi“ (ca. 15 Min): Schildkröten und svbF Beide Tauchgänge waren sehr entspannt. Das Boot ist komfortabel (Platz, Wasser, WC). Die Organisation ist super – die Ausrüstung wird komplett vorbereitet und nach dem Tauchgang gereinigt. Man muss sich um nichts kümmern. Die Preise entsprechen der Preisliste. Das gesamte Team ist super freundlich. Vorab konnte ich mit Sandra viele Details in Bezug auf die Ausbildung von Louis abklären. Sie hat alles immer prompt beantwortet. Vielen Dank. Auch abends am Tauchsteg gibt es viel zu sehen – perfekt zum Beobachten und ein schönes Extra, ohne tauchen zu müssen. Ich war auch schon 2011 hier mit einer Tauchgruppe und wie bereits viele schreiben: Es geht nur mehr mit Guide .
Ich möchte hier den Erfahrungsbericht des Kollegen Minkowski noch ergänzen: „Fiha Dive“ hat in der Tat etwas eigenartige Regeln, die gerade für erfahrene Taucher etwas befremdlich (um nicht zu sagen „abstoßend“) wirken. Wir waren im Februar 2026 dort und das mit dem Versicherungsnachweis war das erste Problem beim Einchecken (hab ich so noch nie erlebt). Ich hab Sporttauchen (bis 50 m Tiefe) in meiner Generali Unfallversicherung inkludiert, inkl. Druckkammerbehandlung. Die Basisleiterin wollte aber einen schriftlichen (!) Nachweis darüber haben, was für mich im Urlaub etwas mühsam war, den zu erbringen (die Polizzennummer reichte nicht, ich konnte ihr dann Gott-sei-dank einen screenshot vom Leistungsumfang per Mail übermitteln, das wurde akzeptiert). Kann man den Versicherungsnachweis nicht erbringen, muss man eine Tauchversicherung vor Ort abschließen. Ich musste als ausgebildeter Tauchlehrer mit >1.200 TG keinen „Refresher“-Kurs machen, obwohl mein letzter TG bereits 4 Jahre zurück lag. Der (kostenpflichtige) „Check Dive“ mit den 3 Übungen (Maske ausblasen, Regler wiedererlangen und Boje schießen) hat ihnen offenbar genügt. Ich persönlich halte so etwas auch für reine Geldmacherei, zumal so ein Refresher Kurs mit knapp $116 (inkl. Steuern) zu Buche schlägt. Sicherheit hin oder her, aber ich muss ja auch nicht nochmals in einer Fahrschule einen Kurs belegen, wenn ich im Besitz eines Führerscheins bin und einige Jahre nicht gefahren bin….entweder ich bin zertifizierter Taucher oder eben nicht. Abgesehen davon: In mein Logbuch kann ich theoretisch reinschreiben, was ich will (mein Logbuch wurde im übrigen gar nicht angeschaut!). Besonders lustig war in meinem Fall dann noch, dass ich (als ausgebildeter PADI IDC Staff Instructor) auf Rescue Diver „herabgestuft“ wurde, mit dem Argument, dass ich die PADI Mitgliedschaftsgebühr nicht bezahlt hätte und im „inaktiven Status“ wäre (also nicht unterrichten darf, was ich aber auch nicht wollte). Dass ich auch CMAS ** Moniteur, Barakuda Master Instructor und SSI Dive Con Instructor bin, hat die Basisleitung erst gar nicht interessiert. Mir war’s egal, Hauptsache ich konnte tauchen. Dass offenbar eben nur PADI Brevets akzeptiert werden, darüber hat Kollege „jörghelmi“ bereits entsprechend negativ berichtet. Was man positiv hervorheben muss ist das Service am Boot. Auch wird das eigene Equipment nach dem Tauchgang an der Basis von den Mitarbeitern gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, man muss sich also um nichts kümmern. Generell fand ich aber die Preise fürs Tauchen zu teuer: 1 TG mit Nitrox inkl. Bootsfahrt kostete inkl. Steuern knapp $100, bei eigenem Equipment wohlgemerkt. Auch die angefahrenen Tauchplätze fand ich jetzt nicht so toll. Da sind andere Atolle (z.B. das Ari Atoll oder südlichere Atolle) schöner. Es waren zu unserer Zeit auch nur 2 weitere Taucher anwesend, trotz Vollbelegung mit 320 Gästen. Nachdem ich auch einige andere Inseln kenne muss ich sagen, eine dezidierte „Taucherinsel“ ist Fihalhohi nicht (mehr). Und wie der Kollege Minskowski schrieb: Hausrifftauchen im Buddy-Team ist selbst für erfahrene Taucher nur mit Guide erlaubt. Das sollte man vor der Urlaubsplanung wissen....
Seit 2011 reisen wir regelmäßig nach Fihalhohi. Im März 2026 waren wir erneut auf der Insel. Im Laufe der Jahre wechselten die ansässigen Tauchbasen, die Besitzverhältnisse, die Namen (Ocean Venture Diving, Aeolus Diving, Oiyaa Diving), die Basisleitungen und natürlich auch die Dive-Guides. Trotz dieser Wechsel ist lange Zeit vieles unverändert geblieben und die jeweiligen Nachfolger-Tauchbasen haben einen Großteil der bei vielen Tauchern sehr geschätzten Regularien einfach übernommen und fortgeführt. Dazu zählten u.a. Repeaterrabatte und das Tauchen im Body-Team am Hausriff. Im November 2020 wurde die Tauchbasis in „Fiha Dive“ umbenannt. Parallel hierzu wurden Regularien eingeführt, die sich in Teilen von vielen Malediveninseln unterscheiden und über die ich (insbesondere die Taucher) gerne informieren möchte. Aktuell (2026) gilt u.a.: - es muss eine DIVE-Versicherung nachgewiesen werden, die auch eine Druckkammerbehandlung einschließt. Hier werden u.a. akzeptiert: Aquamed, DAN, VDST. Bei Bedarf kann die Versicherung vor Ort abgeschlossen werden. - sollte mal etwas an der eigenen Ausrüstung defekt sein, wird vor Ort nur noch dann eine Reparatur angeboten, wenn es sich um den Hersteller „ScubaPro“ handelt. Alternativ kann man sich Ausrüstung leihen. - wie auf vielen anderen Inseln auch, ist zunächst ein „Welcome-Dive“ zu absolvieren (Maske fluten, Atemregler raus, Boje setzen) - die Basis behält sich vor, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 6 Monate zurückliegt, das Tauchen nur nach einem kostenpflichtig zu absolvierenden Refresher-Kurs zu erlauben. Dieser muss auf jeden Fall absolviert werden, sofern der letzte geloggte Tauchgang länger als 12 Monate zurückliegt. - das Tauchen ist nur während der Öffnungszeiten (07:30 - 12:00 und 13:00 -17:00) der Tauchbasis erlaubt. Ausnahme: Nachttauchen nach Absprache, allerdings auch nur, wenn man ein entsprechendes Brevet (Kurs) hierfür nachweist bzw. diesen vor Ort absolviert. - grundsätzlich werden alle Tauchgänge ausschließlich GUIDED angeboten, d.h. das eigenverantwortliche Tauchen im Bodyteam am Hausriff ist grundsätzlich nicht (mehr) möglich. - Bootstauchgänge: vormittags zwei Tauchgänge (Abfahrt 07:30h); nachmittags ein Tauchgang (Abfahrt 13:45h) - Repeater-Rabatte werden nicht (mehr) angeboten

Tauchbasen auf den Malediven

Zeige alle Tauchbasen auf den Malediven

Tauchsafaris auf den Malediven

Zeige alle Liveaboards auf den Malediven

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen