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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Das Boot ist sehr groß, genauso wie die Kaninen. Alles ist sehr sauber. Der Koch hat sich ein besonderes Lob verdient. Doch damit sind die positiven Dinge schon erzählt. Unsere Tour führte uns vom Huvadhoo Atoll über Fuvahmulah zum Addu Atoll. Vor allem im Huvadhoo Atoll standen Kanaltauchgänge auf dem Plan. Doch diese sind nur interessant, wenn man einlaufende Strömung hat. Doch die Guides haben es hinbekommen, uns 2 Tage lang (6 TG) bei Auslaufender Strömung oder Null Strömung ins Wasser zubringen. Der Grund dafür war, das nach festen Zeiten getaucht wurde und nicht auf die Gezeitentabelle geachtet wurde. Vor den Tauchgängen checkten die Guides die Strömung und erzählten uns meistens etwas von geringer einlaufenden Strömung. Wenn wir dann eine Minute später ins Wasser gesprungen sind, dann war da von einlaufender Strömung nichts zu spüren. Meistens war das Gegenteil der Fall. Da fragt man sich, was die Guides gesehen haben. Erst nach unserer Beschwerde wurden dann Tauchzeiten verschoben, wodurch wir mit einlaufender Strömung endlich auch etwas zu sehen bekamen. Die Guides waren nicht wirklich daran interessiert, uns etwas zu zeigen. Meiner Gruppe wurde stellenweise ein Guide-Azubi zugeteilt, der mit der Gruppenführung überfordert war und außer dem Boje setzten zum Tauchgangsende nichts gemacht hat. Die Krönung war dann der Dämmerungstauchgang am letzten Tag. Außer ein paar "schlafenden" Fische, die sich in den Korallen versteckten, gab es nicht zu sehen. Keine Garnelen, keine Muränen, keine Schnecken - nichts!!! Ich habe unzählige Nachttauchgänge überall auf der Welt gemacht, aber dieser Tauchgang war das mit Abstand Schlechteste, was ich bisher erlebt habe. Wie die anderen Taucher hier eine so positive Bewertung abgeben konnten ist mir schleierhaft. Vielleicht hatten wir auch nur Pech. Für mich war es taucherisch die schlechteste Safari, die ich bisher gemacht habe. Ich kann die Carpe Vita, basierend auf meinen Erfahrungen, nicht empfehlen.
Das war mein erster Tauchurlaub im Baa-Atoll, inzwischen mein 9. Maledivenurlaub. Im Vorfeld kontaktierte ich die Tauchbasis um entsprechende Informationen zu erhalten. Ich erhielt eine komplette Übersicht über den Ablauf vor Ort, die aktuelle Preisliste sowie eine Liste aller Tauchplätze mit entsprechenden Beschreibungen. An sechs Tagen in der Woche gibt es Two-Tank-Dives am Morgen, und einmal einen Einzeltauchgang. Tauchgänge am Nachmittag finden täglich statt. Alles ist natürlich vom Wetter abhängig. Zu meiner Zeit war es sehr stürmisch, sodass Tauchgänge teilweise nur kurzfristig stattfanden. Meine sechs Tauchgänge waren absolut zufriedenstellend. Ich war überrascht über die Fischvielfalt. Von klein (Schnecken) über riesige Schwärme bis groß (Manta) war wirklich alles vertreten. Was mir sehr gut gefallen hat... die Bootsgebühr beinhaltet Trinkwasser, Kaffee, Tee, Früchte und Handtücher. Toller Service: Transport der Tauchausrüstung von der Tauchschule zum Boot und zurück, Zusammenbau der Tauchausrüstung vor Bootsabfahrt und nach dem Tauchen, das Waschen und Verstauen der Ausrüstung in der Tauchschule. Das ist jeden Dollar wert. Man prüft eigentlich nur noch sein Nitrox-Gemisch ("Nitrox for free") und unterschreibt. Das Leih-Equipment war qualitativ in Ordnung (Jacket sowie Regulator). Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich zu jeder Zeit von Rita, Marko, Antonio und Pedro absolut sicher betreut gefühlt habe. Hilfe und Freundlichkeit stehen bei allen ganz oben auf der Fahne. Auch smalltalk und Fachsimpelei kamen nicht zu kurz. Liebes Team von Coco Dive, ich bedanke mich nochmals recht herzlich für die tolle Zeit bei euch über und unter Wasser. Ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen. Mit ruhigem Gewissen gebe ich alle fünf Sterne und kann euch entsprechend weiterempfehlen. Bleibt gesund, vielleicht sieht man sich irgendwann irgendwo einmal wieder.
Ein grandioser Urlaub von Anfang bis Ende!! Buchungsanfrage und weitere Fragen wurden umgehend von Markus via E-Mail beantwortet. Wir reisten mit dem Flugzeug von Male kommend nach Maamigili an. Den Inlandsflug buchte Markus und sein Stuff für uns. Abgeholt, wie alle Gäste, wurden wir mit einem E-Cart vom Flughafen, da bekommt man schon die ersten Eindrücke dieser tollen Insel. Wir bewohnten für knapp 2 Wochen ein Panorama-Zimmer, welches sehr gepflegt war und ausreichen Platz für die persönlichen Sachen bot. Manche Dinge muß man zwar auf dem Fußboden "parken" aber man will ja dort auch nicht für immer einziehen. Das Zimmer wird auf Wunsch täglich gereinigt, die Handtücher gewechselt und bei Bedarf die Bettwäsche gewechselt. Vom Guesthouse werden Frühstück, Mittag und Abendbrot angeboten. Die Gerichte sind alle sehr schmackhaft und ausreichend. Besonders lecker und vollen allen Gästen favorisiert, waren die selbstgemachten Pizzen. Wasser, Kaffee und Tee stehen einem rund um die Uhr und gratis zur Verfügung. Softdrinks können käuflich erworben werden. Der Strand ist fußläufig in 2-3 Minuten erreicht und wird täglich gereinigt und die Sonnenliegen sind alle neu! Nach dem Tauchen oder Schnorcheln ist dies ein herrlicher Platz zum relaxen. Die Kanus und Standuppaddling-Boards befinden sich in einem sehr guten Zustand und können für Gäste kostenlos genutzt werden. Am Abend kann man sich mit diversen Brett und Kartenspielen beschäftigen. Gern spielen auch die Angestellten mit. Das Tauchen ist der absolute Knaller und sehr gut organisiert. Für jeden Taucher/Schnorchler befindet sich auf dem Boot ausreichend Platz. Es werden Handtücher zur Verfügung gestellt, es gibt eine Bordtoilette und natürlich ausreichend Getränke und Obst. Die Bootscrew ist sehr hilfsbereit und freundlich. Zu sehen gab es ausnahmslos bei jedem Tauchgang Haie (Weißspitzenriffhai, Schwarzspitzenriffhai, Grauer Riffhai, Ammenhai, Leopardenhai, Silberspitzenhai). Diverse Rochen( Mantas, Mobulas, Marmorrochen, Adlerrochen, Kuhschwanzrochen). Fast jeden Tag hatten wir Delfine bei der Fahrt zum Tauchplatz, einmal sogar beim tauchen. Außerdem wurde fieberhaft nach dem Walhai gesucht, welcher sich bei meinem Aufenthalt rar gemacht hatte, er konnte aber am letzten Tag für mich ausfindig gemacht werden. Zusammengefasst war der Urlaub auf Maamigili im Shamar Guesthouse der absolute Wahnsinn, wir möchten uns bei allen Angestellten und natürlich bei Markus und Shamoon für diesen grandiosen Urlaub bedanken und natürlich kommen wir wieder!!!!! Bis dahin M & S
Das war unser 11. Maledivenurlaub, unser 1. auf Bathala (Ende März bis Mitte April). Die Insel ist sehr klein, in nur 10 Minuten kann man sie zu Fuß umrunden. Traumhafter Sandstrand unter Palmen, schöne neue Bungalows. Eine echte Barfußinsel, auch das Restaurant und die Bar haben Sandboden und es gibt auch keine befestigten Wege, wie zum Teil auf anderen Inseln gesehen. Das Buffetangebot war zwar nicht ganz so üppig, wie wir das von anderen Inseln kennen, aber wohlschmeckend. So gab es zB täglich frisches Sashimi und gegrillten Fisch von der live cooking station, damit warten wir glücklich. Für diejenigen, die das nicht so gern mögen - es gibt auch täglich Pasta und Pizza, Currys und andere internationale Gerichte. Aber das Wichtigste war uns, wie immer, das Tauchen. Wir kennen und schätzen Werner Lau Basen und auch diese wird von Dani und Miro top geführt. Wir hatten immer gut gefüllte Flaschen und die Nitroxmischung war konstant 32%. Die Bootstauchgänge haben zu tollen Spots geführt (natürlich auch zu den Highlights Fichhead , Maya Thila und Bathala Thila, aber auch zu uns noch unbekannten Plätzen wie zB The Arch - es war beeindruckend). Man kann sich als erfahrener Taucher dem Guide anschließen oder allein tauchen, ganz wie man will. Wir hatten gute Briefings und der Strömungscheck hat immer gepasst, wir wurden nie falsch gedroppt. Auch die Bootscrew hat einen guten Job gemacht und uns nach dem Auftauchen immer sehr schnell eingesammelt. Kein Tauchgang war ohne Haie! Wir hatten auch nahezu täglich Adlerrochen, einmal sogar in 6er-Formation. Überhaupt fanden wir den Fischreichtum überwältigend! Auch scheint mir langsam eine Erholung der Korallen feststellbar, wenn auch die Folgen von El Nino noch immer sichtbar sind. Das gilt auch für das Hausriff. Die Korallen sind weitgehend noch beeinträchtigt, aber vor allem an den strömungsintensiven Ecken sieht man eine deutliche Erholung. Adlerrochen und viele Haie hatten wir am Hausriff bei jedem Tauchgang, vor allem der Einstieg 2 ist da sehr zu empfehlen! Für Hausrifftauchgänge wird die Ausrüstung mit einem Wagerl zum Einstieg gefahren, beim Ausstieg lässt man die Flasche stehen und nimmt nur das leichte Gerödel mit auf die Basis. Die Becken wurden täglich gereinigt und frisch befüllt. Für die Atemregler gab es coronabedingt eine Art "Vorspülbecken" mit Desinfektionmittel. Wir haben uns so wohl gefühlt, dass der nächste Bathala Urlaub schon gebucht ist!
Das Boot ist sehr groß, genauso wie die Kaninen. Alles ist sehr sauber. Der Koch hat sich ein besonderes Lob verdient. Doch damit sind die positiven Dinge schon erzählt. Unsere Tour führte uns vom Huvadhoo Atoll über Fuvahmulah zum Addu Atoll. Vor allem im Huvadhoo Atoll standen Kanaltauchgänge auf dem Plan. Doch diese sind nur interessant, wenn man einlaufende Strömung hat. Doch die Guides haben es hinbekommen, uns 2 Tage lang (6 TG) bei Auslaufender Strömung oder Null Strömung ins Wasser zubringen. Der Grund dafür war, das nach festen Zeiten getaucht wurde und nicht auf die Gezeitentabelle geachtet wurde. Vor den Tauchgängen checkten die Guides die Strömung und erzählten uns meistens etwas von geringer einlaufenden Strömung. Wenn wir dann eine Minute später ins Wasser gesprungen sind, dann war da von einlaufender Strömung nichts zu spüren. Meistens war das Gegenteil der Fall. Da fragt man sich, was die Guides gesehen haben. Erst nach unserer Beschwerde wurden dann Tauchzeiten verschoben, wodurch wir mit einlaufender Strömung endlich auch etwas zu sehen bekamen. Die Guides waren nicht wirklich daran interessiert, uns etwas zu zeigen. Meiner Gruppe wurde stellenweise ein Guide-Azubi zugeteilt, der mit der Gruppenführung überfordert war und außer dem Boje setzten zum Tauchgangsende nichts gemacht hat. Die Krönung war dann der Dämmerungstauchgang am letzten Tag. Außer ein paar "schlafenden" Fische, die sich in den Korallen versteckten, gab es nicht zu sehen. Keine Garnelen, keine Muränen, keine Schnecken - nichts!!! Ich habe unzählige Nachttauchgänge überall auf der Welt gemacht, aber dieser Tauchgang war das mit Abstand Schlechteste, was ich bisher erlebt habe. Wie die anderen Taucher hier eine so positive Bewertung abgeben konnten ist mir schleierhaft. Vielleicht hatten wir auch nur Pech. Für mich war es taucherisch die schlechteste Safari, die ich bisher gemacht habe. Ich kann die Carpe Vita, basierend auf meinen Erfahrungen, nicht empfehlen.

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