• 11690 Fotos
  • 201 Videos

Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

Aktuellste News Malediven

Zeige alle Nachrichten

Letzte Artikel Malediven

Zeige alle Artikel

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren zum ersten Mal im Shamar Guesthouse auf Maamigili. Und ja – das war einer dieser Urlaube, bei denen man schon ziemlich früh merkt, dass das kein normaler Urlaub wird, sondern einer von denen, die hängen bleiben. Der Kontakt im Vorfeld über Markus war von Anfang an einfach angenehm. Kein Hin und Her, keine Unsicherheiten, alles klar, alles organisiert. Ankunft, Weiterflug, Abholung, Gepäck, Gästehaus – es hat einfach alles funktioniert. Still, ruhig, ohne Stress. Genau so, wie man es sich wünscht. Das Gästehaus selbst ist klein, familiär und sehr herzlich geführt. Keine aufgesetzte Freundlichkeit, kein Showprogramm, sondern ehrliche Gastfreundschaft. Das gesamte Team ist aufmerksam, freundlich, und man merkt einfach, dass sie gern dort arbeiten. Dadurch entsteht eine sehr entspannte Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Das Essen war durchgehend hervorragend: frisch, abwechslungsreich und richtig gut gekocht. Auch die anderen Gäste waren extrem angenehm, offen und herzlich – wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander. Meine Frau und ich sind als Tauchanfänger angereist. Unsere Tauchausbildung hatten wir erst im Mai begonnen. Bootstauchgänge kannten wir bis dahin gar nicht, Strömungstauchgänge schon überhaupt nicht. Entsprechend waren wir anfangs etwas unsicher. Und genau da zeigt sich Qualität. Die Guides waren ruhig, geduldig und professionell. Kein Druck, kein Pushen, kein „Das geht schon“. Sie haben erklärt, begleitet, aufgepasst – und plötzlich war aus Unsicherheit Vertrauen geworden. Und aus Vertrauen Begeisterung. Die Tauchgänge waren dann einfach nur noch wow. Entspannt, sicher, wunderschön. Wir hatten unser eigenes Tauchequipment dabei und mussten uns trotzdem um absolut nichts kümmern. Jeden Morgen war unsere Ausrüstung bereits am Boot, nach den Tauchgängen wurde alles zurück ins Gästehaus gebracht, gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet. Das war unglaublich angenehm und sehr aufmerksam. Auch die Bootscrew war freundlich, ruhig und hilfsbereit. Selbst an zwei Tagen mit stärkerem Wind, teils heftigem Regen und ordentlich Wellengang blieb alles entspannt. Es hat zwar mächtig geschaukelt, aber es war jederzeit gut geführt, absolut stressfrei und wir hatten jede Menge Spaß. Unter Wasser dann das volle Programm. Haie, Rochen, Mantas, Schildkröten. Und dann der Walhai. Nicht einmal, sondern zweimal. Einmal beim Schnorcheln in einer Gruppe – und einmal ein „privater“ Walhai bei einem Tauchgang, weit weg von Schnorchlern und anderem Trubel. So ein Moment, wo man auftaucht, sich anschaut und einfach nur sprachlos ist. Ganz besonders hängen geblieben ist uns ein Moment, als meine Frau wegen Problemen mit Druckausgleich einen Tag pausieren musste. Am letzten Tauchtag haben sich die Guides unglaublich ruhig und geduldig Zeit für sie genommen. Ganz langsam. Ohne Stress. Und am Ende war da dieser perfekte Abschlusstauchgang. Emotional und wunderschön. Und dann diese kleinen Dinge, die man nicht buchen kann: Pinki, die Katze, die sehr genau weiß, wann Essenszeit ist. Und Bobby, der Nymphensittich, der offensichtlich überzeugt ist, dass Füße gepflegt gehören – und das mit großem Einsatz. Der Abschied war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Shamoon, der Gastgeber, ließ es sich nicht nehmen, uns um 05:45 Uhr morgens persönlich zu begleiten, uns zum Boot zu bringen, das uns weiter zum Wasserflugzeug brachte und sich persönlich zu verabschieden. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist echte, gelebte Gastfreundschaft. Auch die Insel Maamigili selbst hat uns sehr gefallen. Authentisch, entspannt, freundlich. Nette Menschen, kleine Geschäfte, Lokale und sogar ein richtig tolles Café mit hervorragenden Mehlspeisen. Kein Massentourismus, keine künstliche Kulisse – einfach echt. Das Shamar Guesthouse ist nichts für Menschen, deren liebstes Urlaubs-Hobby es ist, permanent das berühmte Haar in der Suppe zu suchen. Solche Menschen würden sich hier vermutlich schrecklich langweilen – denn sie würden schlicht keines finden. Diesen Gästen empfehlen wir irgendeine große, anonyme Resort-Insel. Dort kann man sich dann nach Herzenslust beschweren. Dieser Urlaub hat uns tief beeindruckt und wird uns für immer in bester Erinnerung bleiben. Wir kommen nächstes Jahr ganz sicher wieder.
2026 und ich war nun zum VIERTEN Mal auf der Hammerhead II... Warum? Na weil es wieder eine unvergessliche Reise war und wir alle noch Mega in Erinnerungen schwelgen. Dank Oliver (Inhaber), der bei uns natürlich nicht fehlen darf, geniessen wir den "V.I.P" Status :-)) Was hatten wir für Spaß vom Aufstehen bis wir am Abend in die Kojen geflogen sind. Was ist das besondere an der HH2? Das einzigartige Ambiente an Bord. Man betritt das Schiff, wird sehr freundlich von der Crew begrüßt und in dieser Sekunde beginnt der Urlaub. Als Stammgast ist mir die HH2 natürlich vertraut und ich fühle mich sofort angekommen. Diese Jahr hatten wir leider mit unseren Flügen Pech, denn unser Tauchgepäck kam nicht zur selben Zeit an. So mussten wir einen Tag im Hafen von Hulhumale verharren. Die Fluggesellschaft, meine, dass sie unser Gepäck am nächsten Tag zu uns bringen würde. Daraus wurde leider nichts, Service = 0, aber dass schreibe ich noch auf deren Seiten. Die Crew der HH2 machte sich am folgenden Morgen sofort zum Airport und holte unser Gepäck. Topp Service eben!!!! Nun war alles da und es konnte losgehen. Leinen los und ab zum ersten Tauchspot, Fish Tank. Eine wundervolle Reise begann und wir hatten irre viel Spaß, getreu nach dem Motto: "Eat - Sleep - Dive - Repeat" Viele bekannte und neue Tauchplätze wurden angefahren und all unsere Wünsche berücksichtigt. Was will man mehr! Ich möchte mich auch hier nochmal bei Oliver bedanken, dass er diese schöne Reise möglich gemacht hat und Olli, der Countdown für 2027 läuft... Nur noch 320 Tage....
Verbrachte insgesamt 13 intensive Tauchtage mit insgesamt 40 Tauchgängen (ok, 2 etwas kürzere, abgebrochene mitgerechnet) auf der Hammerhead 2, die es in sich hatten... Etwas beunruhigt durch die endlosen Horrorgeschichten meiner maledivenerfahrenen Mittaucher über Abwärtsströmungen und 'washing machines' fiel ich am ersten Abend am Board todmüde in meine kuschelige Koje. Nach den ersten Tauchgängen stellte sich jedoch schnell raus, dass alles händelbar und mit ein wenig taucherischer Erfahrung wirklich gut machbar ist. Starke bis saustarke Strömung hats allerdings an den Channels immer, da ist der Riffhaken ein gutes Hilfsmittel und dessen Einsatz schnell gelernt. Als Safarivergleichsmassstab hab ich nur Ägypten und da tun sich riesige Unterschiede zu den Malediven auf. Als erstes ist mir der Fischreichtum aufgefallen, egal was, Gross-, Mittel - oder Kleinzeug. An den meisten Spots war echt was los, ganz besonders, was Grossfisch angeht, je stärker die Strömung, desto mehr war zu sehen. An den Channels immer Grauhaie, Weiss-/Schwarzspitzenriffhaie, Napoleons und Adlerrochen, teilweise supernah. Dann auch mal Silberspitzenhaie und an speziellen Spots sogar Mantas, Tigerhaie und Bullenhaie, letztere beiden leider mit weniger guter Sicht. Auch Ammenhaie findet man häufig. Die Channels selber sind recht karg vom Bewuchs, dann aber wurde an Spots bzw. Thilas getaucht mit Unmengen intakter Korallen, Riesenfischschwärmen und grossen "Gorgonienwäldern", die ich so vorher noch nie gesehen hatte. Wahnsinn. Die Sichtweiten variieren auf den Malediven stark und so kann es auch mal weniger gute Sicht haben, besonders wenn in der Nähe grad Sand abgebaggert wird. Tauchgänge wurden meist 3 am Tag oder auch mal 4 durchgeführt, darunter auch Nachttauchgänge (Mantas aus nächster Nähe!) Super fand ich, dass bei ner längeren OF Pause auf meine Bitte hin nach Absprache mit der Crew auf dem Dhoni (gar nicht mal so kleines Begleitboot mit Ausrüstung, Kompressor etc.) einfach ein weiterer TG ermöglicht wurde.... Die Crew übrigens hat mich schwer beeindruckt, so ein ruhiges, besonnenes Zusammenarbeiten und gegenseitiges Helfen hab ich selten gesehen. Ich muss hier Kawsar und Saiful extra erwähnen, ersterer ist quasi Mädchen für alles, von Abrechnung machen, Tee servieren und Dieselmotorschrauben macht er ALLES! Saiful ist die gute Seele des Dhonis und mit welcher ruhigen, geduldigen und liebevollen Art er sich um einen etwas betagteren Mittaucher (87!) gekümmert hat, hinterliess bei mir einen nachhaltigen Eindruck. Getaucht wird recht frei im Team, Gängelung und strikte Vorgaben über Tiefe und Länge sind hier ganz und gar nicht an der Tagesordnung. Aufgrund der starken Strömung kommt es schon mal vor, dass die verschiedenen Buddyteams recht weit auseinandergerissen werden, um dann wieder vom Dhoni eingesammelt zu werden. Der eigenverantwortliche Taucher steht hier im Vordergrund! Es gibt zwei Eigner, Oli und Uwe, die oft abwechselnd mitfahren und selber leidenschaftliche Taucher sind. Einer soll recht 'laissez-faire', der andere etwas strenger sein, so wurde mir berichtet, aber ob das alles stimmt!?! Die Hammerhead 2 ist mit herkömmlichen 'Safarijoghurtbechern' nicht vergleichbar. Es hat den Charme eines alten Segelbootes und ist nix für Leute mit gesteigertem Luxusbedürfnis. Es ist für leidenschaftliche Taucher gemacht, wobei es absolut an nichts mangelt. Es gibt eine Riesenholztafel zum gemeinsamen Essen mal mit oder ohne Sonnensegel, je nach Wetter und genug offene und geschützte Liegebereiche. Da wir uns in den Tropen befinden, hat es in 13 Tagen 2x geregnet und dann wird halt im Salon getafelt. Essen übrigens gut, Toast, Bacon(!) Omelette etc. zum Frühstück, Fischcurry, Huhn, Rind, Pasta, Gemüse, Salat, Obst, Mittags und Abends. Lange Rede, kurzer Sinn, die Tage vergingen wie im Flug und ich hätt locker noch 1,2 Wochen dranhängen können. Unterm Strich sehr empfehlenswert, ich bin angefixt und komm nächstes Jahr definitiv wieder!
Am 28.2 ging es für mich zum 2. Mal auf eine Tauchsafari auf der Hammerhead 2. War ich beim ersten Mal schon begeistert, so wurden meine Erwartungen nochmal übertroffen. Schon bei der Ankunft war eine herzliche Begrüssung und die Crew hatte uns immer noch in Erinnerung vom Vorjahr. An Bord erwartete uns schon Olli (Oliver Schmid)und heißte uns herzlich willkommen. Dieses Mal hatten wir 13. Tauchtage und es ging ins Ari Atoll.Wir hatten Atemberaubende Tauchgänge wo ein Höhepunkt den anderen toppte. Der Service an Bord war erstklassig und die Crew wusste schnell unsere Bedürftnisse und las uns auch sonst jeden Wunsch von den Augen ab.Das Essen war vorzüglich und sehr abwechslungsreich, auch bin ich als Vegetarier voll auf meine Kosten gekommen. Die Kajüten waren einfach, sauber und funktional. Es gab immer genug Strom um alle Akkus aufzuladen. Die Crew auf dem Dhoni legte gerne noch Extraschichten ein um uns ab und an auch noch einen vierten Tauchgang zu ermöglichen.Das Dhoni ist modern ausgestattet und beim Anziehen wird gut Hilfe geleistet. Die Abende unter freiem Himmel haben wir mit Spass , Musik und guten Gesprächen genossen. Es war so perfekt, so dass wir schon während unserer Reise schon unsere nächste Reise auf der Hammerhead 2 klarmachten. Schade das es so schnell vorbei war und wir unsere Freunde die wir gewonnen hatten wieder verlassen mussten. Aber es ist ja nur noch für 11 Monate. Ich kann die Hanmerhead 2 mit gutem Gewissen allen anderen Tauchern empfehlen.
Hallo zusammen, wir waren im Oktober 2025 auf Hondaafushi und haben einige Tauchgänge mit dem Diverland-Team unternommen. Meine Partnerin hat hier ihren OWD gemacht und hat sich bei den beiden Tauchlehrern Ahmed und Machmoud sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich und mein Tauchfreund Mike haben einige Tauchgänge mit den beiden und dem Divemaster Ahmed gemacht. Das Wetter war z. T. wechselhaft und regnerisch. Das eigentliche Tauchboot war im Trockendock und wir sind mit einer Ausflugs-Holzkiste, sehr bescheiden, zum Tauchen rausgefahren. Das Hausriff ist o.k., die Tauchplätze haben mich persönlich (außer den Wracks) nicht sehr beeindruckt. Trotz Tauchpaketen und eigener Ausrüstung (bis auf den Neopren) knapp 100,-€ / Tauchgang ist viel zu teuer. Ja, wer auf die Malediven kann……..ich kenne den Spruch, ist trotzdem viel zu teuer im Vergleich zu anderen Top-Tauchzielen. Resümee,- wunderschöne Insel, sehr gutes Tauchteam, immer hilfsbereit und sehr bemüht. Tauchbasis gut ausgestattet, es fehlten allerdings Logbücher, T-Shirts für Taucher etc.,- hieran müssen sie noch arbeiten. Leider fand die OWD-Ausbildung in Englisch statt, dadurch blieb auch einiges unverstanden. Wer Tauchschein machen möchte, also besser in Deutsch wenn man nicht perfekt Englisch spricht. Trotz allem unter dem Strich für uns wunderschöne Erinnerungen die an Hondaafushi überwiegen… Es ist halt immer ein Abenteuer und wird es Gottseidank auch bleiben. Mit tauchsportlichen Grüßen Clemens
Wir waren vom 29.01.26-08.02.26 auf einer Tauchsafari mit der AMBA „Best of Maledives“ vorwiegend im Ari Atoll. Die Amba: ist ein etwas in die Jahre gekommenes Schiff, das vom Eigner Stefan aber laufend renoviert werden soll. Wir hatten eine Upperdeck Kabine die ausreichend war. Das Schiff hat einen großen schönen Salon und ein schönes schattiges Deck an der Bar mit ausreichend Plätzen. Das Oberdeck zum Sonnen ist okay. Eine große Renovierung soll 2026 im Juli/August erfolgen. Diese soll auch die Mängel des Dohni (s.u.) miteinschließen. Etwas schade war, dass Dissonanzen zwischen Eigner und einem Guide Paar zum Schluss offensichtlich wurden und der Eigner diese zum Ende der Tour „im gegenseitigen Einvernehmen“ entlassen hat, aber natürlich schon für Ersatz vorgesorgt hatte, sodass gleich neue Guides zur Verfügung standen. Wir hatten mehrfach mit Maxi getaucht und diesen als sehr sympathisch, unaufgeregt und umsichtig schätzen gelernt – sicher ein Verlust für die Gäste. Tauchbetrieb: Das Dohni verfügt über eine Toilette, was bequem ist. Allerdings hatten wir bei voller Ausbuchung an den Plätzen der Flaschen nur ungenügend Platz. Es musste immer einer stehen und abwarten, bis der andere Taucher seine Flasche angelegt hat und konnte erst dann und auch nur mit extremer Mühe seine Sachen anlegen. Das ist insbesondere unpraktisch, wenn die Gruppe insgesamt gesprungen ist. Von den zwei Crew Mitgliedern, war nur der jüngere sehr bemüht zu helfen. Der zweite ältere untersetzte, hat eher weggeschaut oder hat sich langatmig mit den Bojen nach dem TG beschäftigt, um keine Flaschen den Tauchern anreichen zu müssen. Keine Hilfe von ihm gab es beim Flaschenwechsel, was die Taucher komplett selber organisiert haben – kaum Service also! Ich hatte den Eigner Stefan darauf angesprochen, woraufhin dieser nur meinte, dass man diesen Mitarbeiter nicht ändern könne. Erwartet hätte ich eine andere Reaktion. Ein weiteres Manko ist die unnötige Hektik, die von Stefan, wenn er am Tauchbetrieb teilnahm, verbreitet wurde. Mit seinem lauten „militärischen“ Ton und seinen zu frühen Kommandos sich fertig zu machen und am Absprung bereitzustellen, hat er nur für Hektik gesorgt. Dazu kommt, dass nicht etwa im Zeitpunkt, in dem man fertig im Boot stand, dieses an der Absprungstelle war, im Gegenteil hat der Dohni Kapitän dann immer noch den genau verzeichneten/gespeicherten Absprungort gesucht, so dass das Dohni immer noch eine ganze Zeit bewegt wurde, ehe man springen konnte. Des Weiteren wurde der Strömungscheck vom Guide ohne Flasche vorgenommen, was oft zu Fehleinschätzungen führte. Wenn aber Strömung erkannt wurde, war die Mannschaft inkl. Owner nicht erfahren genug, die Absprungpunkte so anzupassen, dass man die Strömung nutzt. Mal war man zu weit vom Riff entfernt, mal zu nah dran. An einem Platz hatten die erfahrenen Taucher Mühe das Ende des Riffs zu erreichen, um sich dann am Boden an den Anfang des Riffs von Koralle zu Koralle vorzuarbeiten. Dem Dohni Kapitän gelang es einmal auch die erste Taucher Gruppe richtig am Riff abzusetzen, dann fuhr er mit dem Rest so lange, dass wir uns schon wunderten, und ließ uns an einem Platz über Sand und ohne Riff springen, was zum Abbruch des TG führte. Ein anderes Mal gab es einen starken Strömung TG bei dem die beiden erfahrensten Gäste (Tauchlehrer mit über 2000TG) separat von der Gruppe auftauchten und der Dohni Kapitän diese separat aufsammeln musste. Dass er daraufhin diese Taucher, aber auch noch meinte diese unfreundlich anzusprechen und darauf hinwies, dass diese ihrem Guide folgen müssen, zeugt nicht davon, dass er weiß welche Aufgaben er hat. Insofern kann man die Dohni Besatzung und insbesondere deren Kapitän nicht als sehr professionell bezeichnen. Sehr wohltuend war dagegen der Guide Sebastian, dem wir viele schöne TG zu verdanken haben. So durften wir herrliche Fischschwärme erleben, konnte farbenprächtige Korallendächer ausgiebig erkunden und hatten vielfach schöne Hai/Manta Sichtungen in der Strömung am Riffhaken. Dafür gilt Sebastian unser herzlicher Dank!! Verpflegung: Es ist ein deutscher Koch wohl noch für 1 ½ Jahre an Bord. Ich habe bisher weder an Land noch auf einer Tauchsafari eine derart erstklassige Küche erlebt. Jeden Tag gab es verschiedene Beilagen, meist mit Huhn und anderem Fleisch oder Fisch. Einzigartig! Zum Frühstück wurde 2x Sauerteig Brot gebacken oder auch 2x Brötchen. Die Krönung war am letzten Abend der beste Kaiserschmarren, den ich bisher gegessen hatte.

Tolle Dive Base

MiniFlipper74
Ich war 2025 im September und November/Dezember im Canareef und bin damit mit Diverland Canareef getaucht. Insgesamt habe ich 67 Tauchgänge (an 26 Tauchtagen insgesmat) dort absolviert - das spricht sicherlich schon für sich. Die Dive Base ist sehr professionell und lässt kaum Wünsche offen. Ich buche immer No Limit Dive's und es finden täglich 2 bis maximal 3 Tauchgänge statt. Early Morning wurde in der Zeit nicht angeboten und auch nur 2 x NIght Dive. Je nach Wetter und Jahreszeit wird darauf geachtet, dass immer wieder wechselnde Tauchplätze angefahren werden. Die absoluten Highlights wie Manta Point und/oder Tigershark Point aber mindestens einmal pro Woche (Manta Point manchmal deutlich öfter, denn das ist wirklich ein tolles Erlebnis). Es gibt insgesamt 31 Tauchplätze, wobei ich noch nicht an allen Plätzen war, da witterungsbedingt nicht immer jeder Tauchplatz angefahren werden kann. Aber ich habe vor, dass ich ALLE auf der Liste mal "abtauchen" kann :-) Das Team: Basti - Basenleiter Diana - Backoffice Maren - Instructor Hamdy - Instructor Igor - Instructor Shafy - Technik Boatscrew - ab und an wechselnd Alle sind super herzlich, professionell und einfach ein tolles Team - weiter so! Das Resort ist zwar nicht DAS Luxus Resort, aber das merkt man ja ohnehin am Preis und mir persönlich ist Nachhaltigkeit wichtiger. Die "Insel" ist groß und man kann (bzw. muss) mit dem Fahrrad (die gibt es kostenfrei) fahren. Das Resort erstreckt sich auf eine Länge von 4,5 km und die Dive Base ist genau in der Mitte direkt neben dem Empfang/Lobby/Jetty. Auch das Essen ist absolut in Ordnung (und ich bin wirklich hoaglig wie man in Bayern sagt ... also wählerisch). Ich würde es als sehr gutes Taucherhotel bezeichnen! Preis-Leistung ist SUPER!! Und auch die Tauchpreise sind absolut im Rahmen, wenn man No Limit Dives bucht und am besten schon im voraus über die Diverland Webseite bucht ... denn da ist es noch mal etwas günstiger als vor Ort! Alles in allem: Prädikat SEHR GUT!
Wir waren zum ersten Mal im Shamar Guesthouse auf Maamigili. Und ja – das war einer dieser Urlaube, bei denen man schon ziemlich früh merkt, dass das kein normaler Urlaub wird, sondern einer von denen, die hängen bleiben. Der Kontakt im Vorfeld über Markus war von Anfang an einfach angenehm. Kein Hin und Her, keine Unsicherheiten, alles klar, alles organisiert. Ankunft, Weiterflug, Abholung, Gepäck, Gästehaus – es hat einfach alles funktioniert. Still, ruhig, ohne Stress. Genau so, wie man es sich wünscht. Das Gästehaus selbst ist klein, familiär und sehr herzlich geführt. Keine aufgesetzte Freundlichkeit, kein Showprogramm, sondern ehrliche Gastfreundschaft. Das gesamte Team ist aufmerksam, freundlich, und man merkt einfach, dass sie gern dort arbeiten. Dadurch entsteht eine sehr entspannte Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Das Essen war durchgehend hervorragend: frisch, abwechslungsreich und richtig gut gekocht. Auch die anderen Gäste waren extrem angenehm, offen und herzlich – wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander. Meine Frau und ich sind als Tauchanfänger angereist. Unsere Tauchausbildung hatten wir erst im Mai begonnen. Bootstauchgänge kannten wir bis dahin gar nicht, Strömungstauchgänge schon überhaupt nicht. Entsprechend waren wir anfangs etwas unsicher. Und genau da zeigt sich Qualität. Die Guides waren ruhig, geduldig und professionell. Kein Druck, kein Pushen, kein „Das geht schon“. Sie haben erklärt, begleitet, aufgepasst – und plötzlich war aus Unsicherheit Vertrauen geworden. Und aus Vertrauen Begeisterung. Die Tauchgänge waren dann einfach nur noch wow. Entspannt, sicher, wunderschön. Wir hatten unser eigenes Tauchequipment dabei und mussten uns trotzdem um absolut nichts kümmern. Jeden Morgen war unsere Ausrüstung bereits am Boot, nach den Tauchgängen wurde alles zurück ins Gästehaus gebracht, gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet. Das war unglaublich angenehm und sehr aufmerksam. Auch die Bootscrew war freundlich, ruhig und hilfsbereit. Selbst an zwei Tagen mit stärkerem Wind, teils heftigem Regen und ordentlich Wellengang blieb alles entspannt. Es hat zwar mächtig geschaukelt, aber es war jederzeit gut geführt, absolut stressfrei und wir hatten jede Menge Spaß. Unter Wasser dann das volle Programm. Haie, Rochen, Mantas, Schildkröten. Und dann der Walhai. Nicht einmal, sondern zweimal. Einmal beim Schnorcheln in einer Gruppe – und einmal ein „privater“ Walhai bei einem Tauchgang, weit weg von Schnorchlern und anderem Trubel. So ein Moment, wo man auftaucht, sich anschaut und einfach nur sprachlos ist. Ganz besonders hängen geblieben ist uns ein Moment, als meine Frau wegen Problemen mit Druckausgleich einen Tag pausieren musste. Am letzten Tauchtag haben sich die Guides unglaublich ruhig und geduldig Zeit für sie genommen. Ganz langsam. Ohne Stress. Und am Ende war da dieser perfekte Abschlusstauchgang. Emotional und wunderschön. Und dann diese kleinen Dinge, die man nicht buchen kann: Pinki, die Katze, die sehr genau weiß, wann Essenszeit ist. Und Bobby, der Nymphensittich, der offensichtlich überzeugt ist, dass Füße gepflegt gehören – und das mit großem Einsatz. Der Abschied war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Shamoon, der Gastgeber, ließ es sich nicht nehmen, uns um 05:45 Uhr morgens persönlich zu begleiten, uns zum Boot zu bringen, das uns weiter zum Wasserflugzeug brachte und sich persönlich zu verabschieden. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist echte, gelebte Gastfreundschaft. Auch die Insel Maamigili selbst hat uns sehr gefallen. Authentisch, entspannt, freundlich. Nette Menschen, kleine Geschäfte, Lokale und sogar ein richtig tolles Café mit hervorragenden Mehlspeisen. Kein Massentourismus, keine künstliche Kulisse – einfach echt. Das Shamar Guesthouse ist nichts für Menschen, deren liebstes Urlaubs-Hobby es ist, permanent das berühmte Haar in der Suppe zu suchen. Solche Menschen würden sich hier vermutlich schrecklich langweilen – denn sie würden schlicht keines finden. Diesen Gästen empfehlen wir irgendeine große, anonyme Resort-Insel. Dort kann man sich dann nach Herzenslust beschweren. Dieser Urlaub hat uns tief beeindruckt und wird uns für immer in bester Erinnerung bleiben. Wir kommen nächstes Jahr ganz sicher wieder.
2026 und ich war nun zum VIERTEN Mal auf der Hammerhead II... Warum? Na weil es wieder eine unvergessliche Reise war und wir alle noch Mega in Erinnerungen schwelgen. Dank Oliver (Inhaber), der bei uns natürlich nicht fehlen darf, geniessen wir den "V.I.P" Status :-)) Was hatten wir für Spaß vom Aufstehen bis wir am Abend in die Kojen geflogen sind. Was ist das besondere an der HH2? Das einzigartige Ambiente an Bord. Man betritt das Schiff, wird sehr freundlich von der Crew begrüßt und in dieser Sekunde beginnt der Urlaub. Als Stammgast ist mir die HH2 natürlich vertraut und ich fühle mich sofort angekommen. Diese Jahr hatten wir leider mit unseren Flügen Pech, denn unser Tauchgepäck kam nicht zur selben Zeit an. So mussten wir einen Tag im Hafen von Hulhumale verharren. Die Fluggesellschaft, meine, dass sie unser Gepäck am nächsten Tag zu uns bringen würde. Daraus wurde leider nichts, Service = 0, aber dass schreibe ich noch auf deren Seiten. Die Crew der HH2 machte sich am folgenden Morgen sofort zum Airport und holte unser Gepäck. Topp Service eben!!!! Nun war alles da und es konnte losgehen. Leinen los und ab zum ersten Tauchspot, Fish Tank. Eine wundervolle Reise begann und wir hatten irre viel Spaß, getreu nach dem Motto: "Eat - Sleep - Dive - Repeat" Viele bekannte und neue Tauchplätze wurden angefahren und all unsere Wünsche berücksichtigt. Was will man mehr! Ich möchte mich auch hier nochmal bei Oliver bedanken, dass er diese schöne Reise möglich gemacht hat und Olli, der Countdown für 2027 läuft... Nur noch 320 Tage....
Verbrachte insgesamt 13 intensive Tauchtage mit insgesamt 40 Tauchgängen (ok, 2 etwas kürzere, abgebrochene mitgerechnet) auf der Hammerhead 2, die es in sich hatten... Etwas beunruhigt durch die endlosen Horrorgeschichten meiner maledivenerfahrenen Mittaucher über Abwärtsströmungen und 'washing machines' fiel ich am ersten Abend am Board todmüde in meine kuschelige Koje. Nach den ersten Tauchgängen stellte sich jedoch schnell raus, dass alles händelbar und mit ein wenig taucherischer Erfahrung wirklich gut machbar ist. Starke bis saustarke Strömung hats allerdings an den Channels immer, da ist der Riffhaken ein gutes Hilfsmittel und dessen Einsatz schnell gelernt. Als Safarivergleichsmassstab hab ich nur Ägypten und da tun sich riesige Unterschiede zu den Malediven auf. Als erstes ist mir der Fischreichtum aufgefallen, egal was, Gross-, Mittel - oder Kleinzeug. An den meisten Spots war echt was los, ganz besonders, was Grossfisch angeht, je stärker die Strömung, desto mehr war zu sehen. An den Channels immer Grauhaie, Weiss-/Schwarzspitzenriffhaie, Napoleons und Adlerrochen, teilweise supernah. Dann auch mal Silberspitzenhaie und an speziellen Spots sogar Mantas, Tigerhaie und Bullenhaie, letztere beiden leider mit weniger guter Sicht. Auch Ammenhaie findet man häufig. Die Channels selber sind recht karg vom Bewuchs, dann aber wurde an Spots bzw. Thilas getaucht mit Unmengen intakter Korallen, Riesenfischschwärmen und grossen "Gorgonienwäldern", die ich so vorher noch nie gesehen hatte. Wahnsinn. Die Sichtweiten variieren auf den Malediven stark und so kann es auch mal weniger gute Sicht haben, besonders wenn in der Nähe grad Sand abgebaggert wird. Tauchgänge wurden meist 3 am Tag oder auch mal 4 durchgeführt, darunter auch Nachttauchgänge (Mantas aus nächster Nähe!) Super fand ich, dass bei ner längeren OF Pause auf meine Bitte hin nach Absprache mit der Crew auf dem Dhoni (gar nicht mal so kleines Begleitboot mit Ausrüstung, Kompressor etc.) einfach ein weiterer TG ermöglicht wurde.... Die Crew übrigens hat mich schwer beeindruckt, so ein ruhiges, besonnenes Zusammenarbeiten und gegenseitiges Helfen hab ich selten gesehen. Ich muss hier Kawsar und Saiful extra erwähnen, ersterer ist quasi Mädchen für alles, von Abrechnung machen, Tee servieren und Dieselmotorschrauben macht er ALLES! Saiful ist die gute Seele des Dhonis und mit welcher ruhigen, geduldigen und liebevollen Art er sich um einen etwas betagteren Mittaucher (87!) gekümmert hat, hinterliess bei mir einen nachhaltigen Eindruck. Getaucht wird recht frei im Team, Gängelung und strikte Vorgaben über Tiefe und Länge sind hier ganz und gar nicht an der Tagesordnung. Aufgrund der starken Strömung kommt es schon mal vor, dass die verschiedenen Buddyteams recht weit auseinandergerissen werden, um dann wieder vom Dhoni eingesammelt zu werden. Der eigenverantwortliche Taucher steht hier im Vordergrund! Es gibt zwei Eigner, Oli und Uwe, die oft abwechselnd mitfahren und selber leidenschaftliche Taucher sind. Einer soll recht 'laissez-faire', der andere etwas strenger sein, so wurde mir berichtet, aber ob das alles stimmt!?! Die Hammerhead 2 ist mit herkömmlichen 'Safarijoghurtbechern' nicht vergleichbar. Es hat den Charme eines alten Segelbootes und ist nix für Leute mit gesteigertem Luxusbedürfnis. Es ist für leidenschaftliche Taucher gemacht, wobei es absolut an nichts mangelt. Es gibt eine Riesenholztafel zum gemeinsamen Essen mal mit oder ohne Sonnensegel, je nach Wetter und genug offene und geschützte Liegebereiche. Da wir uns in den Tropen befinden, hat es in 13 Tagen 2x geregnet und dann wird halt im Salon getafelt. Essen übrigens gut, Toast, Bacon(!) Omelette etc. zum Frühstück, Fischcurry, Huhn, Rind, Pasta, Gemüse, Salat, Obst, Mittags und Abends. Lange Rede, kurzer Sinn, die Tage vergingen wie im Flug und ich hätt locker noch 1,2 Wochen dranhängen können. Unterm Strich sehr empfehlenswert, ich bin angefixt und komm nächstes Jahr definitiv wieder!
Am 28.2 ging es für mich zum 2. Mal auf eine Tauchsafari auf der Hammerhead 2. War ich beim ersten Mal schon begeistert, so wurden meine Erwartungen nochmal übertroffen. Schon bei der Ankunft war eine herzliche Begrüssung und die Crew hatte uns immer noch in Erinnerung vom Vorjahr. An Bord erwartete uns schon Olli (Oliver Schmid)und heißte uns herzlich willkommen. Dieses Mal hatten wir 13. Tauchtage und es ging ins Ari Atoll.Wir hatten Atemberaubende Tauchgänge wo ein Höhepunkt den anderen toppte. Der Service an Bord war erstklassig und die Crew wusste schnell unsere Bedürftnisse und las uns auch sonst jeden Wunsch von den Augen ab.Das Essen war vorzüglich und sehr abwechslungsreich, auch bin ich als Vegetarier voll auf meine Kosten gekommen. Die Kajüten waren einfach, sauber und funktional. Es gab immer genug Strom um alle Akkus aufzuladen. Die Crew auf dem Dhoni legte gerne noch Extraschichten ein um uns ab und an auch noch einen vierten Tauchgang zu ermöglichen.Das Dhoni ist modern ausgestattet und beim Anziehen wird gut Hilfe geleistet. Die Abende unter freiem Himmel haben wir mit Spass , Musik und guten Gesprächen genossen. Es war so perfekt, so dass wir schon während unserer Reise schon unsere nächste Reise auf der Hammerhead 2 klarmachten. Schade das es so schnell vorbei war und wir unsere Freunde die wir gewonnen hatten wieder verlassen mussten. Aber es ist ja nur noch für 11 Monate. Ich kann die Hanmerhead 2 mit gutem Gewissen allen anderen Tauchern empfehlen.

Tauchbasen auf den Malediven

Zeige alle Tauchbasen auf den Malediven

Tauchsafaris auf den Malediven

Zeige alle Liveaboards auf den Malediven

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen