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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

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Wir waren vom 22.09. - 29.09.2018 zu Gast auf der M/V Carpe Diem und die Tour stand unter dem Motto „North Male - Rasdhoo - Ari - South Male“. Vor Reisebeginn waren wir aufgrund der letzten Bewertung hier im Forum verunsichert, was uns erwarten wird. Unsere Bewertung fällt aber dann wesentlich positiver aus und liegt wahrscheinlich auch am subjektiven Empfinden jedes Einzelnen. Wir wurden vor der Reise von Carpe Diem Cruises darüber informiert, dass für am Morgen ankommende Tauchgäste der Treffpunkt um zwölf Uhr mittags am Touristen-Informationscenter im Flughafen Male sein wird. Da wir schon früh am Morgen angekommen waren, nutzten wir den Morgen und verbrachten die Zeit damit, einen Kaffee im Coffee-Shop zu genießen und die ersten Eindrücke zu sammeln. Im Laufe der Stunden fanden sich dann auch die ersten Tauchgäste ein und die ersten Kontakte wurden geknüpft. Wir wurden von Alice der Kundenbetreuerin eingesammelt und es ging pünktlich mit dem Dhoni zur Carpe Diem. Danach ankommende Gäste wurden natürlich dann auch später abgeholt! Auf dem Boot angekommen, wurden wir dann mit einem kühlen Saft versorgt und von Agnes der Managerin der Carpe Diem Cruises begrüßt. Es fand von ihr ein ausführliches Bootsbriefing statt, sie stellte die Bootsbesatzung vor und jeder Gast bekam der Umwelt zuliebe, eine schöne auffüllbare Trinkflasche geschenkt. Danach wurden die Zimmer zugeteilt. Agnes nahm uns zur Seite und teilte uns mit, dass wir von der High Standard Cabin in die Suite Cabin upgegraded worden sind. Wow......die Suite war groß und sehr ansprechend eingerichtet. Dafür von hier aus noch einmal einen ganz lieben und herzlichen Dank :-) Aber auch die anderen Kabinen sind ebenso schön eingerichtet und der zur Verfügung stehende Platz völlig ausreichend. Die Badezimmer sind für ein Safariboot auch angenehm geräumig und mit abgetrennten Duschbereich. Nachdem die Zimmer bezogen und alles verstaut war, erwartete für uns alle sehnsüchtig das Buffet. Es gab täglich drei volle Mahlzeiten in Buffet Form und einen kleinen Nachmittags Snack. Generell war das Essen für eine Woche abwechslungsreich und für die gegebenen Möglichkeiten gut und schmackhaft. Am Nachmittag stand dann auch schon unser erster Tauchgang als Check Dive an. Das hatten wir am ersten Tag auf einem Safariboot auch noch nicht erlebt. Dafür den Daumen hoch! Für die erst am späten Nachmittag ankommenden Gäste fiel dieser allerdings aus. Die Briefings der Tauchplätze wurden immer abwechselnd und ausführlich von den drei Tauchguides Athau, Chill und Munkko durchgeführt. Es wurde ausführlich auf die Besonderheiten des Tauchplatzes und eventuelle Gefahren beim Tauchgang eingegangen. Das Thema Sicherheit kam bei den Briefings nicht zu kurz. Die Tauchplätze waren einfach und ansprechend, so dass diese auch von nicht ganz erfahrenen Tauchern gut betaucht werden konnten. Für erfahrene Taucher stellte sich die Tour als relaxtes und chilliges Tauchen dar. Es standen täglich drei Tauchgänge auf dem Programm und vor dem ersten Tauchgang wurden täglich frische Handtücher gereicht. Am letzten Tag gab es dann noch einen Tauchgang, bevor es dann wieder Richtung Male ging. Ein besonderer Lob geht vor allem an die gesamte Bootscrew. Sie hebte sich durch besonderem Fleiß und Engagement hervor. Ob es beim An- und Abrödeln der Tauchbekleidung und Flaschen war oder u.a. beim servieren und anrichten der Mahlzeiten. Immer standen helfende Hände zur Seite, die bemüht waren, einem das Leben an Bord so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei jedem Tauchgang und somit bei Abwesenheit der Taucher, wurde das Schiff und die Zimmer gereinigt und wieder auf Vordermann gebracht. Die Tour stellte sich von den Gästen her als sehr gemischt und homogen dar. Sechs unterschiedliche Nationalitäten bei 15 Tauchgästen. Für uns war es dadurch eine der schönsten und erfahrungsreichsten Woche. Der Wohlfühlfaktor war gegeben und darauf kam es uns an. Den Ein oder Anderen werden wir mit Sicherheit wieder sehen. Der allgemeine Zustand der Carpe Diem war sehr gut und wir haben absolut gar nichts zu beanstanden. Wir können die Carpe Diem und die Tour „North Male - Rasdhoo - Ari - South Male“ uneingeschränkt empfehlen und bedanken uns auf diesem Weg bei der gesamten Crew und dem Management, dass sie uns eine wunderschöne Woche an Bord beschert haben. Wir würden jederzeit wiederkommen. Dafür gibt es natürlich die volle Punktzahl :-)
Der Basisleiter Patrick wacht mit seiner Schweizer Gründlichkeit über die Sauberkeit und Ordnung auf dem weitläufigen Gelände der Sea-Explorer auf Filaidhoo. Die Basis verfügt über eine breite multilinguale Kommunikationstheke, die auch bei größerem Ansturm kurze Wartezeiten verspricht. Da wir außerhalb der Saison vor Ort waren, mussten wir dies glücklicherweise nicht testen. Die maledivischen Guides und die Bootbesatzung sprechen durchwegs gut zu verstehendes Englisch, alle anderen Deutsch und auch weitere Sprachen, die für mich allerdings mangels Kenntnis ohne Belang waren. Zahlbar sind jegliche Aktivitäten und Einkäufe final am Ende bei der Resort-Leitung, d.h. man kann seine Zeit völlig bargeld- und kreditkartenlos verbringen. Ein finaler "TIP" auf der Schlussrechnung wird unter allen Basenmitgliedern gerecht verteilt und ist natürlich gern gesehen. Alle Ausfahrten mit Tauchplatzplänen werden täglich neu ausgehängt, in die man sich tags zuvor eintragen kann. Die gesamten Tauchplätze sind auf einer Karte nebst Nummerierung immer einsehbar und werden auf einer Tafel nachvollziehbar Tag für Tag dokumentiert, d.h. ein Foto genügt und man kann zu Hause noch nachvollziehen wo man war, wie der Tauchplatz hieß und ob es Vor- oder Nachmittag war. Es werden, je nach Andrang, eine Morgenausfahrt und eine Nachmittagsausfahrt mit dem geräumigen "Dhoni" Tauchboot unternommen. Die morgendliche Tour umfasst normalerweise zwei Tauchgänge und beginnt um 8h30. Man sollte um 8h15 an der Basis sein, was ein relaxtes Frühstück etwas schwierig macht, da das Frühstücksrestaurant erst um 7h30 öffnet. Alle Gerätschaften werden schon vorher von den Basisangestellten aufs Boot verbracht. Vor der Abfahrt gibt's dann immer eine kurze Überprüfung des Geräts auf Vollständigkeit und falls doch final mal was fehlen sollte sind grundlegende Dinge immer als Reserve an Board. Der Einzeltauchgang am Nachmittag um 15h ist da zeitmäßig schon etwas entspannter. Je nach Entfernung ist man bei der Vormittagstour zwischen 12h und 12h30 wieder an der Basis, am Nachmittag um ca. 17h. Diese Rückkehrzeiten hängen sicher auch vom aktuellen Andrang ab und können dadurch variieren. Das Boot selbst bietet viel Platz und Sitzgelegenheit, nebst großem Sonnendach das auch begehbar ist. Ein ausführliches Briefing und Strömungserkundung vor Ort sind obligatorisch für jedem Tauchgang. Mindestens eine Boje sind für jedes Buddie-Team Vorschrift und ohne Computer wird auch hier nicht getaucht. Die maximalen Tauchzeiten mit 60 Minuten habe ich nur selten erreicht, da ich eher dem 50Bar Limit erlegen bin, aber das ist ein anderes Thema. Die Ortskenntnis und Achtsamkeit der Guides sind bemerkenswert. Nullzeiten werden immer beachtet und falls ein "Normalluft" Taucher im Team ist, fährt der zughörige Guide ebenfalls dieses Profil statt Nitrox auf seinem Computer. Zwischen den Tauchgängen gibt's süßen Tee und einen Schokoriegel zur Überbrückung der Oberflächenzeit, die immer ohne Hektik eingehalten wird. Das Bootspersonal ist immer freundlich und hilft beim "Aufrödeln" genauso wie bei der Rückkehr ins Boot über eine stabile gute begehbare Leiter und beim "Abrödeln". Während den 30-40 Minuten gemütlicher Bootsfahrt kann man manchmal so einiges an Delphinen oder Pilotwalen sehen, für die dann auch zwecks näherer Betrachtung schon mal gestoppt wird. Hat man den Filaidhoo-Steg wieder erreicht, wird die Gerätschaft vom Personal wieder zur Basis transportiert. Die Reinigung nach dem Tauchgang übernehmen Basisangestellte oder, man kann, wie ich, die Sache auf Wunsch auch selber übernehmen. Zur Reinigung des Geräts stehen zwei große Doppelbecken zur Verfügung, die immer sauber und gefüllt waren. Alle Ablagen, sowie der Boden um die Becken sind mit dicken Neoprenmatten bedeckt, um jegliche Schäden an Mensch und Gerät zu minimieren. Eine große aktiv belüftete Lagerhalle mit Aufbewahrungsboxen, eigenen Halterungen für Jacket und Regler sowie Hängemöglichkeit für Anzüge stehen für mehr als 60 Nutzer (ich hatte Box 62) zur Verfügung. Dank optimaler Lüftung trocknete mein Jacket über Nacht. Der Lagerraum ist tagsüber zugängig und abends und nachts außerhalb der Öffnungszeiten der Basis verschlossen. Getaucht wird ausschließlich mit 10L, auf Wunsch auch 12L, Aluflaschen mit DIN oder INT Anschluss. Adapter sind somit nicht nötig. Jegliches Ausleihgerät war immer in Topzustand und die Behandlung meiner eigenen Gerätschaften durch das Basispersonal war stets hervorragend. Sicherheit wird in dieser Basis an jeder Stelle großgeschrieben. Die Freundlichkeit des gesamten Personals und auch die Kritikfähigkeit, falls mal was nicht so geklappt hat, wie es eigentlich hätte sein können, sind einfach "TOP". Es gab in meinem Tauchleben selten eine Basis, in der ich mich so wohl gefühlt habe. Eine kleine Verbesserung möchte ich allerdings doch vorschlagen: Es wäre, zumindest für mich, schön gewesen, eine Sitzgelegenheit nebst Tisch und Sonnenschutz in der Nähe der Reinigungsbecken zu haben um z.B. für die Logs die Daten abzuschreiben oder auch nur um zu sitzen und mit Tauchbekanntschaften einen Schwatz und/oder ein Deco-Bier zu genießen. Es sind zwar ein paar Bänke und Schirme vorhanden, die so aber keinen Gemütlichkeitsfaktor haben. Zu Nachtausfahrten oder nächtlichen Hausrifftauchgängen kann ich nichts sagen, da die 7 Tage zwar für 15 TGs gereicht haben, aber insgesamt leider ein wenig zu kurz waren, vor allem, da wir tagsüber niemals Regen und immer Sonne hatten. Das Hausriff selbst eignet sich gut zum Schnorcheln, ist zwar noch von der "Bleiche" betroffen aber schon gut im Nachwachsen. Die Bootsziele sind reichhaltig und je nach Strömung und Wetterlage gut zu betauchen. Die Sicht war jahreszeitenbedingt eher schlecht, da sehr viel Plankton vorhanden war, was allerdings die Chance auf Mantas so erhöht hat, dass wir einige dieser Riesenteile aus nächster Nähe begutachten konnten. Der Fischreichtum im allgemeinen war einfach überwältigend .....
The dive- and watersportscenter is located on the end of the island. The buildings and the surrounding is well groomed, and it´s inviting to rest there or at some nice seating areas in the shadow arround the center. The Sub Oceanic employees will always make you feel welcome. We felt very well from the first moment and after a few days even as part of the family. Not only at the divecenter. At the resort as well. The dives are starting from the divecenter jetty with the dhoni. The briefings for the divecenter as well as for the organization, boat or divesites is very professional with a nice part of humor. Especially if Flo, the divecenter manager, has the word. The Sub Oceanic Team is offering a full service and we were not allowed to care about anything except enjoying the underwater world. The team also keeps an eye on your hydration, regardless if it is on the boat or at the center. Water will be offered at anytime. The underwaterworld is very fishy around NOKU. The amount of fish is very impressive. At the time of our visit the visibility was a bit limited, but available Nurse sharks, stingrays, moray eels, clownfish, mantis shrimps, scorpionfish, dolphins, napolen wrase, big lobsters, eagle rays, lionfish, nudy branch, dancing shrimps, cleaning stations, barracudas, Octopus and many other beautiful entcounters. Coralbleaching is here visible as well, however we found the impact less dramatic than in the South Ari Atoll. All in all a really great dive center with great dive sites. We are looking very much forward to the next visit… Thank You soo much Florian and Your brothers (team) Facts: 1 Instructor 2 Divemaster 20 Scubapro Complete – Scubadiving gears 20 Suunto Zoop Divecomputer 40 Alu tanks ( 34x12 liter, 2x8Liter, 4x15 liter) Compressor Bauer Verticus B-Tronic Pure Air certified Divingeducation up to Divemaster, 1:1 More than 30 divespots : https://www.maledivenforum.com/wp-content/uploads/sites/54/2018/11/KFF-Dive-Sites_9.10.small_.pdf Das Tauch- und Wassersportzentrum liegt an einem Ende der Insel. Die Gebäude und das Umfeld sehen sehr gepflegt aus und laden sowohl auf den Terrassen, als auch davor mit netten Sitzgelegenheiten im Schatten zum Verweilen und Quatschen ein. Die Begrüßung ist jedes Mal herzlich und alle Mitarbeiter begegnen uns dort mit Offenheit. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl und gut aufgehoben, nach ein paar Tagen sogar etwas wie Familie, sowie im ganzen Noku Maldives Resort auch. Zum Tauchen geht es vom Jetty direkt vor der Tauchbasis mit dem Dhoni. Die Einweisungen sind absolut professionell, sowohl in die Tauchbasis, den Ablauf, das Boot, Tauchplätze etc. mit einem schönen Anteil von Humor, insbesondere von Basisleiter Flo. Fragen blieben bei uns nicht offen. Das Sub Oceanic Team bietet einen Vollservice und wir „durften“ uns um nichts kümmern und einfach die Zeit auf dem Boot und Unterwasser genießen. Das Team achtet sehr auf gute Hydrierung, sowohl beim Verweilen an der Basis, als auch bei den Boots- und Tauchausflügen. Wasser wird regelmäßig gereicht. Unterwasser finden wir einen großen Fischreichtum. Zu unserer Zeit ist die Sicht etwas eingeschränkt, aber vorhanden :-). Ammenhaie, Stachelrochen, Muränen, Clownfische, Fangschreckenkrebse, Drachenköpfe, Delfine, Napoleon, korpulente Langusten, Adlerrochen, Feuerfische, Schnecken, Geistergarnelen, Putzerstationen, Barakudas, Oktopus und viele andere schöne Sichtungen. Korallenbleiche und Korallensterben ist hier auch deutlich zu sehen, wir empfanden das Ausmaß als weniger gravierend wie im Süd Ari Atoll. Insgesamt eine wirklich tolle Basis mit tollen Tauchspots und wir freuen uns auf das nächste Mal. Nochmal herzlichen Dank an Dich Florian und Deine Brothers (das Team). Facts: 1 Instructor 2 Divemaster 20 Scubapro Komplett – Leihausrüstungen 20 Suunto Zoop Tauchcomputer 40 Alu Tauchflaschen ( 34x12 Liter, 2x8Liter, 4x15 Liter) Kompressor Bauer Verticus B-Tronic Pure Air certified (untergebracht im Staffbereich, somit keine Lärmbelästigung) Tauchausbildung bis Divemaster, in der Regel 1:1 Über 30 Tauchplätze werden angefahren: Tauchplatzbeschreibungen: https://www.maledivenforum.com/wp-content/uploads/sites/54/2018/11/KFF-Dive-Sites_9.10.small_.pdf
I am travelling and diving for years through the Maldives and all over the world and this has been the most intense diving holiday I have ever had. Hardly we can meet such a friendly, high professional and heartwarming team combined with extraordinary diving! Down South in Addu Atoll on the island of Maradhoo, living the dream of the sill hidden paradise without any mass tourism, enjoying the unspoiled unique dive sites. All this happens in a calm, friendly surronding of the local island life. This is the true paradise for all divers. Diving: Addu Atoll is still a hidden paradise where you hardly meet any other diving boats. With Aquaventure you are diving relaxed without stress, in a small team with professional guides. Nobody knows the Atoll better than the team of Aquaventure Diving and can bring you in the right time/current on the right spot. You have the chance to see a lot of Manta rays, reef sharks, grey sharks, eaglerays, green turtles and many other encounters on the reefs and channels of the Addu Atoll. The best part you don't have to worry which time of year you should travel as the Manta Rays are not seasonal. You can meet them throughout the year. You are diving from a diving dhoni which is designed for the needs of the diver. Every day there is a two tank dive in the morning and one dive in the afternoon. The crew knows the dive spots very well and so you explore the best diving possible. And at the end, it doesn't has to be expensive. Here you get the best value for money! Certainly I will be back soon and looking forward to meet the extraordinary team again and dive with Aquaventure. Kind regards from Switzerland, Sarah Personal Tip: stay as long as you can so you have the chance to explore the whole range of diving in the atoll. Best would be 2 weeks but if you have only 1 free week it is also worth.
Sibylle und ich sind soeben von einer 10 Tagestour mit der Nautilus 2 im Ari und Male Süd Atoll zurückgekommen. Die angefahrenen Tauchplätze waren schön, die Organisation ums Tauchen herum gut, das Briefing sehr kompetent, die Plätze wurden auch bei starker Strömung treffsicher gefunden und die Crew war sehr unterstützend. Das Boot und die Kabinen waren geräumig und der Service war gut. Soweit durchaus empfehlenswert. Kritikpunkte: Gruppengrösse und Verpflegung. Getaucht wurde vom Beiboot aus in zwei Gruppen à 11 Personen (Maximalbelegung wären es sogar 24 Taucher insgesamt mit zwei Guides!) was sich unter Wasser mischte und/oder auflöste. Somit war man häufig im Pulk unterwegs. Sibylle und ich haben uns meist abgesetzt, aber beim Abstieg waren wir bei der Strömung für das Guiding dankbar, um einen guten Einstieg in den Tauchplatz zu finden. Das Niveau der Tauchenden war sehr unterschiedlich, so dass es – gerade bei dieser Gruppengrösse – Unterwasser und auch schon beim Ins-Wasser-Springen zu einigen Kollisionen kam. Ein umherschwaddernder Taucher hat eine Mittaucherin ins Riff gestossen. (Schürfwunde am Bein) Sibylle und mir wurde mehr als einmal durch andere die Maske halb oder ganz vom Gesicht geschlagen. Schockiert haben uns Mittaucher, die mit Handschuhen sich immer wieder an Korallenblöcken aufgrund mangelnder Kompetenzen im Tarieren festhalten mussten und dann beim Drehen mit den Flossen noch weitere Spuren der Verwüstung hinterlassen haben. Dies wäre bei überschaubareren Gruppen sicher besser zu beeinflussen gewesen. Die Tauchguides waren sehr tolerant und haben – nach unserer Kenntnis - auf nichts von dem Einfluss genommen, zumindest nicht so, dass sich hier eine Verbesserung einstellte. Wir wissen aber auch nicht, ob es Vorgabe des Betreibers ist, alles gewähren zu lassen. Die Verpflegung haben wir als miserabel erlebt. Das Essen war sehr eintönig und fettig. Auf besondere Ernährungsbedürfnisse konnte trotz Voranmeldung nur sehr begrenzt eingegangen werden. Für uns war es die mit Abstand schlechteste Verpflegung, die wir je auf einem Liveaboard bekommen haben. Auf einem Inselstopp haben wir uns selbst mit Verpflegung versorgt. Den zweistündigen Male Aufenthalt haben wir sofort für einen Restaurant Besuch genützt. Positiv an der Verpflegung ist festzuhalten, dass keine Krankheiten von ihr ausgingen. Gesamturteil: Bedingt empfehlenswert, für die beiden Kritikpunkte je Abzug einer Flosse.
Wir waren vom 22.09. - 29.09.2018 zu Gast auf der M/V Carpe Diem und die Tour stand unter dem Motto „North Male - Rasdhoo - Ari - South Male“. Vor Reisebeginn waren wir aufgrund der letzten Bewertung hier im Forum verunsichert, was uns erwarten wird. Unsere Bewertung fällt aber dann wesentlich positiver aus und liegt wahrscheinlich auch am subjektiven Empfinden jedes Einzelnen. Wir wurden vor der Reise von Carpe Diem Cruises darüber informiert, dass für am Morgen ankommende Tauchgäste der Treffpunkt um zwölf Uhr mittags am Touristen-Informationscenter im Flughafen Male sein wird. Da wir schon früh am Morgen angekommen waren, nutzten wir den Morgen und verbrachten die Zeit damit, einen Kaffee im Coffee-Shop zu genießen und die ersten Eindrücke zu sammeln. Im Laufe der Stunden fanden sich dann auch die ersten Tauchgäste ein und die ersten Kontakte wurden geknüpft. Wir wurden von Alice der Kundenbetreuerin eingesammelt und es ging pünktlich mit dem Dhoni zur Carpe Diem. Danach ankommende Gäste wurden natürlich dann auch später abgeholt! Auf dem Boot angekommen, wurden wir dann mit einem kühlen Saft versorgt und von Agnes der Managerin der Carpe Diem Cruises begrüßt. Es fand von ihr ein ausführliches Bootsbriefing statt, sie stellte die Bootsbesatzung vor und jeder Gast bekam der Umwelt zuliebe, eine schöne auffüllbare Trinkflasche geschenkt. Danach wurden die Zimmer zugeteilt. Agnes nahm uns zur Seite und teilte uns mit, dass wir von der High Standard Cabin in die Suite Cabin upgegraded worden sind. Wow......die Suite war groß und sehr ansprechend eingerichtet. Dafür von hier aus noch einmal einen ganz lieben und herzlichen Dank :-) Aber auch die anderen Kabinen sind ebenso schön eingerichtet und der zur Verfügung stehende Platz völlig ausreichend. Die Badezimmer sind für ein Safariboot auch angenehm geräumig und mit abgetrennten Duschbereich. Nachdem die Zimmer bezogen und alles verstaut war, erwartete für uns alle sehnsüchtig das Buffet. Es gab täglich drei volle Mahlzeiten in Buffet Form und einen kleinen Nachmittags Snack. Generell war das Essen für eine Woche abwechslungsreich und für die gegebenen Möglichkeiten gut und schmackhaft. Am Nachmittag stand dann auch schon unser erster Tauchgang als Check Dive an. Das hatten wir am ersten Tag auf einem Safariboot auch noch nicht erlebt. Dafür den Daumen hoch! Für die erst am späten Nachmittag ankommenden Gäste fiel dieser allerdings aus. Die Briefings der Tauchplätze wurden immer abwechselnd und ausführlich von den drei Tauchguides Athau, Chill und Munkko durchgeführt. Es wurde ausführlich auf die Besonderheiten des Tauchplatzes und eventuelle Gefahren beim Tauchgang eingegangen. Das Thema Sicherheit kam bei den Briefings nicht zu kurz. Die Tauchplätze waren einfach und ansprechend, so dass diese auch von nicht ganz erfahrenen Tauchern gut betaucht werden konnten. Für erfahrene Taucher stellte sich die Tour als relaxtes und chilliges Tauchen dar. Es standen täglich drei Tauchgänge auf dem Programm und vor dem ersten Tauchgang wurden täglich frische Handtücher gereicht. Am letzten Tag gab es dann noch einen Tauchgang, bevor es dann wieder Richtung Male ging. Ein besonderer Lob geht vor allem an die gesamte Bootscrew. Sie hebte sich durch besonderem Fleiß und Engagement hervor. Ob es beim An- und Abrödeln der Tauchbekleidung und Flaschen war oder u.a. beim servieren und anrichten der Mahlzeiten. Immer standen helfende Hände zur Seite, die bemüht waren, einem das Leben an Bord so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei jedem Tauchgang und somit bei Abwesenheit der Taucher, wurde das Schiff und die Zimmer gereinigt und wieder auf Vordermann gebracht. Die Tour stellte sich von den Gästen her als sehr gemischt und homogen dar. Sechs unterschiedliche Nationalitäten bei 15 Tauchgästen. Für uns war es dadurch eine der schönsten und erfahrungsreichsten Woche. Der Wohlfühlfaktor war gegeben und darauf kam es uns an. Den Ein oder Anderen werden wir mit Sicherheit wieder sehen. Der allgemeine Zustand der Carpe Diem war sehr gut und wir haben absolut gar nichts zu beanstanden. Wir können die Carpe Diem und die Tour „North Male - Rasdhoo - Ari - South Male“ uneingeschränkt empfehlen und bedanken uns auf diesem Weg bei der gesamten Crew und dem Management, dass sie uns eine wunderschöne Woche an Bord beschert haben. Wir würden jederzeit wiederkommen. Dafür gibt es natürlich die volle Punktzahl :-)
Der Basisleiter Patrick wacht mit seiner Schweizer Gründlichkeit über die Sauberkeit und Ordnung auf dem weitläufigen Gelände der Sea-Explorer auf Filaidhoo. Die Basis verfügt über eine breite multilinguale Kommunikationstheke, die auch bei größerem Ansturm kurze Wartezeiten verspricht. Da wir außerhalb der Saison vor Ort waren, mussten wir dies glücklicherweise nicht testen. Die maledivischen Guides und die Bootbesatzung sprechen durchwegs gut zu verstehendes Englisch, alle anderen Deutsch und auch weitere Sprachen, die für mich allerdings mangels Kenntnis ohne Belang waren. Zahlbar sind jegliche Aktivitäten und Einkäufe final am Ende bei der Resort-Leitung, d.h. man kann seine Zeit völlig bargeld- und kreditkartenlos verbringen. Ein finaler "TIP" auf der Schlussrechnung wird unter allen Basenmitgliedern gerecht verteilt und ist natürlich gern gesehen. Alle Ausfahrten mit Tauchplatzplänen werden täglich neu ausgehängt, in die man sich tags zuvor eintragen kann. Die gesamten Tauchplätze sind auf einer Karte nebst Nummerierung immer einsehbar und werden auf einer Tafel nachvollziehbar Tag für Tag dokumentiert, d.h. ein Foto genügt und man kann zu Hause noch nachvollziehen wo man war, wie der Tauchplatz hieß und ob es Vor- oder Nachmittag war. Es werden, je nach Andrang, eine Morgenausfahrt und eine Nachmittagsausfahrt mit dem geräumigen "Dhoni" Tauchboot unternommen. Die morgendliche Tour umfasst normalerweise zwei Tauchgänge und beginnt um 8h30. Man sollte um 8h15 an der Basis sein, was ein relaxtes Frühstück etwas schwierig macht, da das Frühstücksrestaurant erst um 7h30 öffnet. Alle Gerätschaften werden schon vorher von den Basisangestellten aufs Boot verbracht. Vor der Abfahrt gibt's dann immer eine kurze Überprüfung des Geräts auf Vollständigkeit und falls doch final mal was fehlen sollte sind grundlegende Dinge immer als Reserve an Board. Der Einzeltauchgang am Nachmittag um 15h ist da zeitmäßig schon etwas entspannter. Je nach Entfernung ist man bei der Vormittagstour zwischen 12h und 12h30 wieder an der Basis, am Nachmittag um ca. 17h. Diese Rückkehrzeiten hängen sicher auch vom aktuellen Andrang ab und können dadurch variieren. Das Boot selbst bietet viel Platz und Sitzgelegenheit, nebst großem Sonnendach das auch begehbar ist. Ein ausführliches Briefing und Strömungserkundung vor Ort sind obligatorisch für jedem Tauchgang. Mindestens eine Boje sind für jedes Buddie-Team Vorschrift und ohne Computer wird auch hier nicht getaucht. Die maximalen Tauchzeiten mit 60 Minuten habe ich nur selten erreicht, da ich eher dem 50Bar Limit erlegen bin, aber das ist ein anderes Thema. Die Ortskenntnis und Achtsamkeit der Guides sind bemerkenswert. Nullzeiten werden immer beachtet und falls ein "Normalluft" Taucher im Team ist, fährt der zughörige Guide ebenfalls dieses Profil statt Nitrox auf seinem Computer. Zwischen den Tauchgängen gibt's süßen Tee und einen Schokoriegel zur Überbrückung der Oberflächenzeit, die immer ohne Hektik eingehalten wird. Das Bootspersonal ist immer freundlich und hilft beim "Aufrödeln" genauso wie bei der Rückkehr ins Boot über eine stabile gute begehbare Leiter und beim "Abrödeln". Während den 30-40 Minuten gemütlicher Bootsfahrt kann man manchmal so einiges an Delphinen oder Pilotwalen sehen, für die dann auch zwecks näherer Betrachtung schon mal gestoppt wird. Hat man den Filaidhoo-Steg wieder erreicht, wird die Gerätschaft vom Personal wieder zur Basis transportiert. Die Reinigung nach dem Tauchgang übernehmen Basisangestellte oder, man kann, wie ich, die Sache auf Wunsch auch selber übernehmen. Zur Reinigung des Geräts stehen zwei große Doppelbecken zur Verfügung, die immer sauber und gefüllt waren. Alle Ablagen, sowie der Boden um die Becken sind mit dicken Neoprenmatten bedeckt, um jegliche Schäden an Mensch und Gerät zu minimieren. Eine große aktiv belüftete Lagerhalle mit Aufbewahrungsboxen, eigenen Halterungen für Jacket und Regler sowie Hängemöglichkeit für Anzüge stehen für mehr als 60 Nutzer (ich hatte Box 62) zur Verfügung. Dank optimaler Lüftung trocknete mein Jacket über Nacht. Der Lagerraum ist tagsüber zugängig und abends und nachts außerhalb der Öffnungszeiten der Basis verschlossen. Getaucht wird ausschließlich mit 10L, auf Wunsch auch 12L, Aluflaschen mit DIN oder INT Anschluss. Adapter sind somit nicht nötig. Jegliches Ausleihgerät war immer in Topzustand und die Behandlung meiner eigenen Gerätschaften durch das Basispersonal war stets hervorragend. Sicherheit wird in dieser Basis an jeder Stelle großgeschrieben. Die Freundlichkeit des gesamten Personals und auch die Kritikfähigkeit, falls mal was nicht so geklappt hat, wie es eigentlich hätte sein können, sind einfach "TOP". Es gab in meinem Tauchleben selten eine Basis, in der ich mich so wohl gefühlt habe. Eine kleine Verbesserung möchte ich allerdings doch vorschlagen: Es wäre, zumindest für mich, schön gewesen, eine Sitzgelegenheit nebst Tisch und Sonnenschutz in der Nähe der Reinigungsbecken zu haben um z.B. für die Logs die Daten abzuschreiben oder auch nur um zu sitzen und mit Tauchbekanntschaften einen Schwatz und/oder ein Deco-Bier zu genießen. Es sind zwar ein paar Bänke und Schirme vorhanden, die so aber keinen Gemütlichkeitsfaktor haben. Zu Nachtausfahrten oder nächtlichen Hausrifftauchgängen kann ich nichts sagen, da die 7 Tage zwar für 15 TGs gereicht haben, aber insgesamt leider ein wenig zu kurz waren, vor allem, da wir tagsüber niemals Regen und immer Sonne hatten. Das Hausriff selbst eignet sich gut zum Schnorcheln, ist zwar noch von der "Bleiche" betroffen aber schon gut im Nachwachsen. Die Bootsziele sind reichhaltig und je nach Strömung und Wetterlage gut zu betauchen. Die Sicht war jahreszeitenbedingt eher schlecht, da sehr viel Plankton vorhanden war, was allerdings die Chance auf Mantas so erhöht hat, dass wir einige dieser Riesenteile aus nächster Nähe begutachten konnten. Der Fischreichtum im allgemeinen war einfach überwältigend .....
The dive- and watersportscenter is located on the end of the island. The buildings and the surrounding is well groomed, and it´s inviting to rest there or at some nice seating areas in the shadow arround the center. The Sub Oceanic employees will always make you feel welcome. We felt very well from the first moment and after a few days even as part of the family. Not only at the divecenter. At the resort as well. The dives are starting from the divecenter jetty with the dhoni. The briefings for the divecenter as well as for the organization, boat or divesites is very professional with a nice part of humor. Especially if Flo, the divecenter manager, has the word. The Sub Oceanic Team is offering a full service and we were not allowed to care about anything except enjoying the underwater world. The team also keeps an eye on your hydration, regardless if it is on the boat or at the center. Water will be offered at anytime. The underwaterworld is very fishy around NOKU. The amount of fish is very impressive. At the time of our visit the visibility was a bit limited, but available Nurse sharks, stingrays, moray eels, clownfish, mantis shrimps, scorpionfish, dolphins, napolen wrase, big lobsters, eagle rays, lionfish, nudy branch, dancing shrimps, cleaning stations, barracudas, Octopus and many other beautiful entcounters. Coralbleaching is here visible as well, however we found the impact less dramatic than in the South Ari Atoll. All in all a really great dive center with great dive sites. We are looking very much forward to the next visit… Thank You soo much Florian and Your brothers (team) Facts: 1 Instructor 2 Divemaster 20 Scubapro Complete – Scubadiving gears 20 Suunto Zoop Divecomputer 40 Alu tanks ( 34x12 liter, 2x8Liter, 4x15 liter) Compressor Bauer Verticus B-Tronic Pure Air certified Divingeducation up to Divemaster, 1:1 More than 30 divespots : https://www.maledivenforum.com/wp-content/uploads/sites/54/2018/11/KFF-Dive-Sites_9.10.small_.pdf Das Tauch- und Wassersportzentrum liegt an einem Ende der Insel. Die Gebäude und das Umfeld sehen sehr gepflegt aus und laden sowohl auf den Terrassen, als auch davor mit netten Sitzgelegenheiten im Schatten zum Verweilen und Quatschen ein. Die Begrüßung ist jedes Mal herzlich und alle Mitarbeiter begegnen uns dort mit Offenheit. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl und gut aufgehoben, nach ein paar Tagen sogar etwas wie Familie, sowie im ganzen Noku Maldives Resort auch. Zum Tauchen geht es vom Jetty direkt vor der Tauchbasis mit dem Dhoni. Die Einweisungen sind absolut professionell, sowohl in die Tauchbasis, den Ablauf, das Boot, Tauchplätze etc. mit einem schönen Anteil von Humor, insbesondere von Basisleiter Flo. Fragen blieben bei uns nicht offen. Das Sub Oceanic Team bietet einen Vollservice und wir „durften“ uns um nichts kümmern und einfach die Zeit auf dem Boot und Unterwasser genießen. Das Team achtet sehr auf gute Hydrierung, sowohl beim Verweilen an der Basis, als auch bei den Boots- und Tauchausflügen. Wasser wird regelmäßig gereicht. Unterwasser finden wir einen großen Fischreichtum. Zu unserer Zeit ist die Sicht etwas eingeschränkt, aber vorhanden :-). Ammenhaie, Stachelrochen, Muränen, Clownfische, Fangschreckenkrebse, Drachenköpfe, Delfine, Napoleon, korpulente Langusten, Adlerrochen, Feuerfische, Schnecken, Geistergarnelen, Putzerstationen, Barakudas, Oktopus und viele andere schöne Sichtungen. Korallenbleiche und Korallensterben ist hier auch deutlich zu sehen, wir empfanden das Ausmaß als weniger gravierend wie im Süd Ari Atoll. Insgesamt eine wirklich tolle Basis mit tollen Tauchspots und wir freuen uns auf das nächste Mal. Nochmal herzlichen Dank an Dich Florian und Deine Brothers (das Team). Facts: 1 Instructor 2 Divemaster 20 Scubapro Komplett – Leihausrüstungen 20 Suunto Zoop Tauchcomputer 40 Alu Tauchflaschen ( 34x12 Liter, 2x8Liter, 4x15 Liter) Kompressor Bauer Verticus B-Tronic Pure Air certified (untergebracht im Staffbereich, somit keine Lärmbelästigung) Tauchausbildung bis Divemaster, in der Regel 1:1 Über 30 Tauchplätze werden angefahren: Tauchplatzbeschreibungen: https://www.maledivenforum.com/wp-content/uploads/sites/54/2018/11/KFF-Dive-Sites_9.10.small_.pdf

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