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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Mitte Februar 2020 haben wir vierzehn wunderbare Tage auf der Insel Kuramathi verbracht und natürlich auch Kopf und Körper unter Wasser gesteckt. Die Hotelinsel befindet sich komplett in der Hand des Resorts, d.h. auch, dass die Tauchbasis dem Hotel angeschlossen ist. Daher entsteht auch der falsche Eindruck, dass Basis und Angestellte zu einem selbstständigen Anbieter gehören, tatsächlich aber wie alle anderen Angebote auf der Insel nur über den Hotelaufenthalt zu nutzen und demnach abzurechnen sind. Mindestens dreimal täglich fährt vom nahen Jettie das Boot raus – ob mit einem oder mit dreizehn Tauchgästen. Dabei wird mit freundlichem Nachdruck die Verwendung von 32er Nitrox nahegelegt („aus gesundheitlichen Gründen“ wird gesagt, aber „geh` bloß nicht tiefer als dreissig Meter!“ gemeint). Die Spots sind in wenigen Minuten erreicht und heißen „Three Palms“ (Steilwand), „Rashdoo Channel“ (Driftdive), „Manta Block“ (selbsterklärend) und „Malidavu“ (Hai- und Stachelrochen-Garantie). Der Night-Dive führt zum schönen Frachterwrack „Queen“, aber auch Halbtages- und Tagesausflüge sind möglich. Leider hatten wir in dieser Zeit keine gigantischen Sichtweiten, auch die Strömungsrichtung wechselte täglich, aber auf Riffhaie, Mantas, Napoleon, Steinfische und Stachelrochen sind wir immer gestoßen – und dieses Schauspiel genügt für schöne Tauchgänge. Allerdings hat das Ganze auch seinen Preis, und der ist trotz der aushängenden Preisliste (in US-Dollar) nicht so einfach nachzuvollziehen: eigenes gear ist klar von Vorteil, und auch „Nitrox for free“ (siehe oben) fehlt in der Abrechnung, aber z.B. eine 12er Alu kostet einen Zuschlag, wenn die Standard-10er nicht reicht. So habe ich inklusive Steuer und Servicegebühr für sieben Tauchgänge brutto 660.- US$ auf der Faktur, also knapp 85.- € pro Tauchgang. Dafür sind Boote, Crew und Guiding top, und schlussendlich gibt man dann gerne ein bisschen mehr aus.
So unterschiedlich können Bewertungen sein im Vergleich zur letzten Bewertung hier. ich möchte Euch gern ein Feedback zu unserem Aufenthalt auf Angaga vom 12.03.-23.03.2020 und der Tauchbasis geben, um Euch darzulegen, was Euch dort tatsächlich erwartet: Den Basisleiter Sebastian haben wir nicht durch seine persönliche Vorstellung kennengelernt, sondern auf Nachfrage bei dersehr engagierten Tauchguide Claudia erfahren, wer er ist. Das ist schon einmal ein Start gewesen, wie wir es sonst auf Tauchbasen anders kennengelernt haben. Sebastian zeichnete sich in den Tagen unserer Anwesenheit durch ein wenig empathisches, muffiges, lustloses und abweisendes Auftreten aus. Die Stimmung unter der Mannschaft der Guides war deutlich gedrückt (auch schon vor den Entwicklungen zu Corona in unserer zweiten Woche) und man hatte nicht den Eindruck eines Teams, das gut harmoniert. Sebastian saß entweder auf dem Tauchboot oder auf der Basis (wenn er sich dort nicht im Büro aufhielt und gar nicht zu sehen war) teilnahmslos und unlustig herum, interessierte sich nicht, ob wir Taucher bei Rückkehr von Spot etwas zu erzählen hatten und lieferte insgesamt eine extrem schlechte Performance ab. Eine derartige Unlust habe ich bisher noch nicht erlebt! Diesen Eindruck hatten wir nicht exklusiv, sondern wurde aus meinen Gesprächen mit allen anderen Tauchern von diesen geteilt! Exemplarisch möchte ich folgende Erlebnisse aufzählen: • An unserem zweiten Tauch Tag wurde nur ein two tank Ausflug zu den Walhaien angeboten. Da wir gerade vor vier Monaten auf MAFIA Island/Tansania genug Walhaie hatten, wollten wir hier nicht teilnehmen. Ein zusätzliches Boot one tank zumindest am Vormittag oder Nachmittag wurde nicht angeboten. Auf meine Nachfrage wieso kein zweites Boot angeboten wird, erwiderte Sebastian, es wären zu wenig Taucher daran interessiert (unwahr) und er würde deshalb auch an dem zweiten Boot nichts verdienen. Mindestens sechs interessierte Taucher wären aber definitiv gerne Vormittags und Nachmittags one tank getaucht! Schon allein die Aussage, dass er an dem Boot nichts verdienen würde, ist gegenüber uns als Gast inakzeptabel, ganz abgesehen davon, dass wir das Boot vom Hotel und nicht der Basis in Rechnung gestellt bekommen haben. Sein zweites „Argument“ war dann tatsächlich, dass er auch nicht genug Guides habe (ein TG hätte für den one tank sicher zur Verfügung gestanden, zumal die sechs interessierten Taucher immer unguidet getaucht sind), da diese auch mit Kursen beschäftigt seien. Zum einen habe ich nie jemanden gesehen, der einen Kurs gemacht hat und zum anderen hat der Basisleiter damit indirekt gesagt, das wir als Gäste, die 15TG per Voucher schon vorgebucht und bezahlt hatten, für ihn Gäste zweiter Klasse sind, da ihm Taucher die Kurse bezahlen/belegen wichtiger sind. Ein Unding sondergleichen!! • Sicherlich hatte die Basis das Pech, dass ein Tauchguide wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallen ist und die Tauchguide Sylvia erst ganz frisch angekommen und ohne Erfahrung der Tauchplätze war. Weshalb der zusätzliche einheimische Tauchguide nur ein einziges Mal in unseren 12 Tagen eingesetzt wurde, erschließt sich mir auch nicht. So standen als Guide nur der Basisleiter Sebastian und Claudia zur Verfügung, nachdem ein weiterer TG Kevin in der ersten Woche abgereist war. Claudia hat übrigens mit Ihrer charmanten Art, trotz Ihrer Jugend und eher geringen Erfahrung unsere Tauchgänge und die Stimmung auf dem Schiff immer gerettet. So eine engagierte Mitarbeiterin würde auch eine sehr gute Basisleiterin abgeben. • Sebastian und leider auch Claudia haben von Strömungen allerdings keine/wenig Ahnung. Mindestens 5 mal waren die Checks der Guides im Wasser im Nachhinein unzutreffend. Bei Sebastian stimmte teilweise auch nicht die Richtung der angesagten Strömung und die Stärken waren eigentlich immer falsch angegeben. Auf das Kommando „schnell“ abzutauchen, um nicht abgetrieben zu werden, haben wir mehrfach festgestellt, dass es nur eine ganz leichte oder keine Strömung gab, die ein langsames Abtauchen nicht behinderte…. • Auffällig war auch, das nur Claudia ein gutes Zusammenspiel mit der Bootscrew und dem Captain hatte. Bei Sebastian war mein Eindruck das eher ein disharmonisches Verhältnis besteht. • So war es auch sehr enttäuschend, dass unser Hauptgrund Mantas am Manta Spot zu sehen nicht erfolgreich war. Weniger deshalb, weil wir einen Zoo erwarten, als vielmehr, weil Sebastian zu der nötigen Ostströmung nicht in der Lage war flexibel die TG zu gestalten. Das liegt aber sicher daran, dass er sich wohl nie mit dem Captain des Bootes vorher abgestimmt hat und so nie wusste, wann Ostströmung zu erwarten war. So hatten wir einige tolle TG mit hervorragender Ostströmung, allerdings nie an der Manta Putzerstation….Gesehen haben wir einmal einen Manta an einem anderen Spot. Zusammenfassend kann ich an dieser Stelle nur sagen, dass niemand der Taucher mit Sebastian zufrieden war und sicher nicht wieder diese Basis besuchen wird. Insofern hatten wir leider eine sehr enttäuschende Zeit auf Eurer Basis auf Angaga. Ein Glück war nur, dass wir wieder einmal viele Bekanntschaften zu netten Mittauchern schließen konnten, die allerdings von der Basisleitung allesamt ebenso enttäuscht waren wie wir!

Shamar 2020

ostracion
Ganz bewusst und gespannt entschlossen wir uns für eine Tauchreise auf die Einheimischen-Insel Maamigili. Infinity-Pool, Spa und Spezialitäten-Restaurant haben wir ausgeblendet, weil uns das Wesentliche, das warme Meer und die einfache schmackhafte Küche, ausreicht. Wir wollen Tauchen. Am Inlandsflughafen Maamigili wurden wir vom Guesthouse- und Basenbetreiber Shamoon herzlichst empfangen, unser Gepäck abgenommen und wir mit dem „Shamar VIP Shuttle Buggy“ zum ca. 650 Meter entfernten Guesthouse transportiert. Von Fluglärm ist nichts zu hören. Unser Gepäck wartete schon vor den Zimmern. Die Unterkunft ist sehr sauber, die Einrichtung ist zweckmäßig. Warmes Wasser und Klimaanlage sind vorhanden. Auch ein Fön und Handtücher liegen bereit. Im Flur steht ein Wasserspender, welcher jederzeit kaltes wie warmes Trinkwasser zur Verfügung stellt. Rashid, die gute Seele des Hauses, präsentiert uns die kleine aber feine Speisekarte und gibt unsere Bestellung an den hauseigenen Koch weiter. Kaffee, Tee und Wasser stehen den Hausgästen in unbegrenzter Menge kostenlos zur Verfügung. Alkoholfeie Getränke gibt es für kleines Geld. Der Innenhof des Guesthouses beherbergt überdachte Sitzgelegenheiten, viel Grün und den liebevoll gestalteten Kompressorraum mit dem überdachten Bereich für das zum Trocknen aufgehängte Tauchequipment. Zwei Waschbecken zum Auswaschen der Ausrüstung, was die Tauch- und Bootscrew übernehmen, sind verbaut. Die Formalitäten der Anmeldung zum Tauchen gestalten sich erwartungsgemäß nach PADI Standard unspektakulär. Pünktlich um acht Uhr morgens wird man mit dem Buggy zum Hafen der Shamar 2, einem Fieberglasrumpf-Dhoni mit Bordtoilette, gefahren. Nach Überprüfung der herbeigeschafften Ausrüstung und der Tauchflaschen startet das Boot zum ersten Tauchplatz. Nach dem ersten Tauchgang wird der zweite Tauchplatz angesteuert. Sobald die Flasche analysiert und getauscht ist wird Obst und Kaffee oder Tee gereicht. Auch die Speisekarte macht die Runde damit nach der Rückkunft kein hungriger Taucher lange auf sein Mittagessen warten muss. Lediglich am Freitag findet vormittags nur ein Tauchgang statt. Am Nachmittag findet täglich ein einzelner Tauchgang statt. Nach Absprache bietet Shamar auch gerne Ganztagesausflüge und Nachttauchgänge an. Die Tauchplätze werden nach bestem Wissen und Gewissen nach den gegebenen Möglichkeiten ausgewählt. Will oder muss man mal einen Tauchgang ausfallen lassen bieten sich Freizeitaktivitäten wie Kajakfahren, SUPn oder einfach nur Baden am gut gepflegten Bikinibeach ca. 100 Meter hinter dem Guesthouse an. Dort stehen Liegen unter den Sonnenschutzdächern bereit. Ein Ausflug zur Sandbank oder das Sunset-Fishing machen den Shamar-Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für Sonderwünschen haben Shamoon und das Shamar-Team immer ein offenes Ohr und sind stets bemüht, den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Wen die Gelüste nach alkoholhaltigen Getränken übermannt kann sich nach Voranmeldung nach zweiminütiger Überfahrt nach Holiday Island schippern lassen. Zu schnell ist uns die Zeit vergangen und wir sehnen uns nach dem nächsten Aufenthalt bei unseren neu gewonnen Freunden vom Shamar.
Mitte Februar 2020 haben wir vierzehn wunderbare Tage auf der Insel Kuramathi verbracht und natürlich auch Kopf und Körper unter Wasser gesteckt. Die Hotelinsel befindet sich komplett in der Hand des Resorts, d.h. auch, dass die Tauchbasis dem Hotel angeschlossen ist. Daher entsteht auch der falsche Eindruck, dass Basis und Angestellte zu einem selbstständigen Anbieter gehören, tatsächlich aber wie alle anderen Angebote auf der Insel nur über den Hotelaufenthalt zu nutzen und demnach abzurechnen sind. Mindestens dreimal täglich fährt vom nahen Jettie das Boot raus – ob mit einem oder mit dreizehn Tauchgästen. Dabei wird mit freundlichem Nachdruck die Verwendung von 32er Nitrox nahegelegt („aus gesundheitlichen Gründen“ wird gesagt, aber „geh` bloß nicht tiefer als dreissig Meter!“ gemeint). Die Spots sind in wenigen Minuten erreicht und heißen „Three Palms“ (Steilwand), „Rashdoo Channel“ (Driftdive), „Manta Block“ (selbsterklärend) und „Malidavu“ (Hai- und Stachelrochen-Garantie). Der Night-Dive führt zum schönen Frachterwrack „Queen“, aber auch Halbtages- und Tagesausflüge sind möglich. Leider hatten wir in dieser Zeit keine gigantischen Sichtweiten, auch die Strömungsrichtung wechselte täglich, aber auf Riffhaie, Mantas, Napoleon, Steinfische und Stachelrochen sind wir immer gestoßen – und dieses Schauspiel genügt für schöne Tauchgänge. Allerdings hat das Ganze auch seinen Preis, und der ist trotz der aushängenden Preisliste (in US-Dollar) nicht so einfach nachzuvollziehen: eigenes gear ist klar von Vorteil, und auch „Nitrox for free“ (siehe oben) fehlt in der Abrechnung, aber z.B. eine 12er Alu kostet einen Zuschlag, wenn die Standard-10er nicht reicht. So habe ich inklusive Steuer und Servicegebühr für sieben Tauchgänge brutto 660.- US$ auf der Faktur, also knapp 85.- € pro Tauchgang. Dafür sind Boote, Crew und Guiding top, und schlussendlich gibt man dann gerne ein bisschen mehr aus.
So unterschiedlich können Bewertungen sein im Vergleich zur letzten Bewertung hier. ich möchte Euch gern ein Feedback zu unserem Aufenthalt auf Angaga vom 12.03.-23.03.2020 und der Tauchbasis geben, um Euch darzulegen, was Euch dort tatsächlich erwartet: Den Basisleiter Sebastian haben wir nicht durch seine persönliche Vorstellung kennengelernt, sondern auf Nachfrage bei dersehr engagierten Tauchguide Claudia erfahren, wer er ist. Das ist schon einmal ein Start gewesen, wie wir es sonst auf Tauchbasen anders kennengelernt haben. Sebastian zeichnete sich in den Tagen unserer Anwesenheit durch ein wenig empathisches, muffiges, lustloses und abweisendes Auftreten aus. Die Stimmung unter der Mannschaft der Guides war deutlich gedrückt (auch schon vor den Entwicklungen zu Corona in unserer zweiten Woche) und man hatte nicht den Eindruck eines Teams, das gut harmoniert. Sebastian saß entweder auf dem Tauchboot oder auf der Basis (wenn er sich dort nicht im Büro aufhielt und gar nicht zu sehen war) teilnahmslos und unlustig herum, interessierte sich nicht, ob wir Taucher bei Rückkehr von Spot etwas zu erzählen hatten und lieferte insgesamt eine extrem schlechte Performance ab. Eine derartige Unlust habe ich bisher noch nicht erlebt! Diesen Eindruck hatten wir nicht exklusiv, sondern wurde aus meinen Gesprächen mit allen anderen Tauchern von diesen geteilt! Exemplarisch möchte ich folgende Erlebnisse aufzählen: • An unserem zweiten Tauch Tag wurde nur ein two tank Ausflug zu den Walhaien angeboten. Da wir gerade vor vier Monaten auf MAFIA Island/Tansania genug Walhaie hatten, wollten wir hier nicht teilnehmen. Ein zusätzliches Boot one tank zumindest am Vormittag oder Nachmittag wurde nicht angeboten. Auf meine Nachfrage wieso kein zweites Boot angeboten wird, erwiderte Sebastian, es wären zu wenig Taucher daran interessiert (unwahr) und er würde deshalb auch an dem zweiten Boot nichts verdienen. Mindestens sechs interessierte Taucher wären aber definitiv gerne Vormittags und Nachmittags one tank getaucht! Schon allein die Aussage, dass er an dem Boot nichts verdienen würde, ist gegenüber uns als Gast inakzeptabel, ganz abgesehen davon, dass wir das Boot vom Hotel und nicht der Basis in Rechnung gestellt bekommen haben. Sein zweites „Argument“ war dann tatsächlich, dass er auch nicht genug Guides habe (ein TG hätte für den one tank sicher zur Verfügung gestanden, zumal die sechs interessierten Taucher immer unguidet getaucht sind), da diese auch mit Kursen beschäftigt seien. Zum einen habe ich nie jemanden gesehen, der einen Kurs gemacht hat und zum anderen hat der Basisleiter damit indirekt gesagt, das wir als Gäste, die 15TG per Voucher schon vorgebucht und bezahlt hatten, für ihn Gäste zweiter Klasse sind, da ihm Taucher die Kurse bezahlen/belegen wichtiger sind. Ein Unding sondergleichen!! • Sicherlich hatte die Basis das Pech, dass ein Tauchguide wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallen ist und die Tauchguide Sylvia erst ganz frisch angekommen und ohne Erfahrung der Tauchplätze war. Weshalb der zusätzliche einheimische Tauchguide nur ein einziges Mal in unseren 12 Tagen eingesetzt wurde, erschließt sich mir auch nicht. So standen als Guide nur der Basisleiter Sebastian und Claudia zur Verfügung, nachdem ein weiterer TG Kevin in der ersten Woche abgereist war. Claudia hat übrigens mit Ihrer charmanten Art, trotz Ihrer Jugend und eher geringen Erfahrung unsere Tauchgänge und die Stimmung auf dem Schiff immer gerettet. So eine engagierte Mitarbeiterin würde auch eine sehr gute Basisleiterin abgeben. • Sebastian und leider auch Claudia haben von Strömungen allerdings keine/wenig Ahnung. Mindestens 5 mal waren die Checks der Guides im Wasser im Nachhinein unzutreffend. Bei Sebastian stimmte teilweise auch nicht die Richtung der angesagten Strömung und die Stärken waren eigentlich immer falsch angegeben. Auf das Kommando „schnell“ abzutauchen, um nicht abgetrieben zu werden, haben wir mehrfach festgestellt, dass es nur eine ganz leichte oder keine Strömung gab, die ein langsames Abtauchen nicht behinderte…. • Auffällig war auch, das nur Claudia ein gutes Zusammenspiel mit der Bootscrew und dem Captain hatte. Bei Sebastian war mein Eindruck das eher ein disharmonisches Verhältnis besteht. • So war es auch sehr enttäuschend, dass unser Hauptgrund Mantas am Manta Spot zu sehen nicht erfolgreich war. Weniger deshalb, weil wir einen Zoo erwarten, als vielmehr, weil Sebastian zu der nötigen Ostströmung nicht in der Lage war flexibel die TG zu gestalten. Das liegt aber sicher daran, dass er sich wohl nie mit dem Captain des Bootes vorher abgestimmt hat und so nie wusste, wann Ostströmung zu erwarten war. So hatten wir einige tolle TG mit hervorragender Ostströmung, allerdings nie an der Manta Putzerstation….Gesehen haben wir einmal einen Manta an einem anderen Spot. Zusammenfassend kann ich an dieser Stelle nur sagen, dass niemand der Taucher mit Sebastian zufrieden war und sicher nicht wieder diese Basis besuchen wird. Insofern hatten wir leider eine sehr enttäuschende Zeit auf Eurer Basis auf Angaga. Ein Glück war nur, dass wir wieder einmal viele Bekanntschaften zu netten Mittauchern schließen konnten, die allerdings von der Basisleitung allesamt ebenso enttäuscht waren wie wir!

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