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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

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Mir war von Anfang an klar, dass wir unsere Flitterwochen auf Rannahli verbringen. Da ich vor 5 Jahren schon mal dort war und meinen Tauchschein bei dem besten Tauchlehrer denn ich mir vorstellen kann, Marcus Hauck von Dive with friends, gemacht habe. Dies wollte ich meinem Mann auch ermöglichen. Wir mussten wieder unsere Hochzeit verschieben, so entschlossen wir in den Osterferien unsere Flitterwochen vorzuziehen. Es war die beste Entscheidung! Raus aus dem Alltag und rein ins Paradies. Wie vor 5 Jahren war das Essen sehr lecker und es gab sehr viel Auswahl, für jeden was dabei. Die Zimmer waren renoviert und schön sauber. Da wir Honeymoon hatten wurde unser Bett mit Palmblätter und Blüten geschmückt. Der Service war sehr gut. Außerdem war auch Mr JK vom Front Office unglaublich hilfsbereit in allen Bereichen, dieser Mann ist die Freundlichkeit in Person und das Hotel Management kann stolz sein einen solchen höflichen zuvorkommenden und herzlichen Mitarbeiter zu haben. Mein Mann machte dort seinen Tauchschein. So dass wir gemeinsam tauchen konnten. Die Basics wiederholte ich mit meine Mann. Das ganze Dive Team war sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben ein Auge auf dich und geben dir tolle Tipps, die man sofort umsetzten kann. Als wir endlich mit dem Boot raus fuhren, durften wir die wunderschöne Unterwasserwelt bestaunen. Bevor wir uns umzogen sah ich ein Schwertfisch aus dem Wasser springen. Was für ein Anblick! Wir sahen: Haie, Muränen, Lobster, Neptun, Rießen Schildkröte, rosafarbene Korallen, Adlerrochen, Kugelfische, Feuerfische,... Anna und Marcus kannten alle Verstecke und Plätze um diese wunderschönen Wasserwesen zu beobachten. Im Wasser fühlte ich mich immer sicher durch Marcus und Anna. Jeden Tag durften wir unvergessliche Tauchmomente erleben. Auch unvergesslich sind die vielen Delfinbegegnungen die im Süd Male Atoll scheinbar an der Tagesordnung sind. Auch nutzen wir das Sportangebot des Wassersportcenters, welches von Elena und Nalla vorzüglich geführt wird mit der selben liebe zum Detail wie im Tauch Center. Wir fuhren mit dem Funtube, das war richtig lustig. Beim Parasailing fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Schwerelos am Himmel die Insel von oben sehen, atemberaubend! Am letzten Nachmittag fuhren wir mit einem Katamaran beim Sonnenuntergang hinaus. Wir durften sogar einmal das Steuer übernehmen. Für mehr hat die Zeit leider nicht gereicht. Es war im wahrsten Sinne des Wortes die perfekte Flitterwochen wie im Paradies mit Freunden. Dive and Sail with Friends Vielen Dank and das ganze Team von Watersports Point & Dive Point. Johanna und Daniel Bulheller
- Am Ankunftstag begann es damit, dass trotz ausgeschriebener Öffnungszeiten, niemand auf Rufe und Klopfen reagierte. Nach mehrfachen Hinlaufen erwischten wir dann Axel, der uns dann für den Abend zur Anmeldung bestellte. Er wusste nach eigener Aussage wohl, dass wir irgendwann im März kommen, aber nicht wann (wir wurden also freudig erwartet… ). Die Anmeldung erfolgte dann am Abend „kurz und schmerzlos“: Brevets angeschaut, Zettel ausgefüllt, Tauchsachen ausgepackt und Uhrzeit für den Treff am nächsten Morgen bekommen. - Der erste Tauchtag war eine für uns sehr ungewohnte Erfahrung. Man traf sich morgens kurz vor 8:00 Uhr, packte seine Sachen zusammen und lief zum Hafen. Axel lief zu unserer Verwunderung nicht mit. Am Hafen angekommen bestiegen unsere Mittaucher (übrigens größtenteils OWDs) das Boot. Wir folgten, weil irgendwelche Infos von Seiten der Basis bekamen wir nicht. Das zog sich auf dem Boot fort. Wir setzten uns irgendwo hin und warteten auf ein Bootsbriefing und eine Vorstellung der Besatzung beziehungsweise zumindest des Guides - wir warteten umsonst. Also ließen wir uns von unseren Mittauchern aufklären, wo sich was befindet (zB das WC) und wer was wann zusammenbaut und sich anrödelt. - Der Guide redete bis auf das kurze Tauchgangsbriefing nicht mit uns Gästen. - Das Tauchen selbst war auch „interessant“. Der Guide springt rein und noch bevor alle im Wasser sind, taucht er ab und schaut dann nach 60 Minuten nach ob alle da sind. Auf Luftverbrauch und Nullzeit achtete er, obwohl ihm dies versucht wurde anzuzeigen, nicht. Eine Mittaucherin mit sehr hohem Verbrauch (OWD keine 50 TG) zeigt ihm zB bei einem TG 50 Bar an, er nahm dies zur Kenntnis und tauchte min. 10 Minuten auf 23 Meter weiter. Die 60 Minuten mussten ja abgetaucht werden. Sie tauchte dann mit 15 bar auf… - Bei einem weiteren TG kamen 5 von 8 Tauchern in die Deko, weil sie - wie allgemein üblich - bei Strömung in Höhe des Guides tauchten und er trotz Anzeige nicht reagierte. Die anderen 3 Taucher stiegen dann ohne ihn auf. Als dem Guide beim Stopp die Situation bewusst wurde, beschimpfte er schon unter Wasser nonverbal eine Taucherin. Am nächsten Morgen bekamen wir dann noch eine Ansage von Axel, wir sollten doch wissen, wie man einen Tauchcomputer abliest. - Auch die 2 Tauchgänge mit Axel selbst waren nicht besser. Beim ersten Mal tauchten wir, obwohl er schon wegen Strömung und Sicht den Platz kurzfristig geändert hatten, nur 50 Minuten lang im Zick Zack über Geröll - dafür entschuldigte er sich danach wenigstens. Beim nächsten Mal hatten wir das Glück nach mehrfachen Anfahren des Manta-Points auch Mantas zu sehen, danach jedoch wurde die Zeit wieder einmal mehr oder weniger abgesessen., - Zu guter Letzt bekamen wir noch eine kleine Überraschung beim Auschecken überreicht: eine Rechnung über 465,92$ für die Bootsfahrten. Darüber wurden wir zu keinem Zeitpunkt vorab informiert. Unser Fazit: Die 2** gibt es für das Tauchrevier. Das war nicht unser erstes und auch nicht unser letztes Mal auf den Malediven, aber bei Diverland in Gan definitiv das letzte Mal! Da sind wir sehr viel Besseres für teilweise günstigere Konditionen gewohnt.
Mir war von Anfang an klar, dass wir unsere Flitterwochen auf Rannahli verbringen. Da ich vor 5 Jahren schon mal dort war und meinen Tauchschein bei dem besten Tauchlehrer denn ich mir vorstellen kann, Marcus Hauck von Dive with friends, gemacht habe. Dies wollte ich meinem Mann auch ermöglichen. Wir mussten wieder unsere Hochzeit verschieben, so entschlossen wir in den Osterferien unsere Flitterwochen vorzuziehen. Es war die beste Entscheidung! Raus aus dem Alltag und rein ins Paradies. Wie vor 5 Jahren war das Essen sehr lecker und es gab sehr viel Auswahl, für jeden was dabei. Die Zimmer waren renoviert und schön sauber. Da wir Honeymoon hatten wurde unser Bett mit Palmblätter und Blüten geschmückt. Der Service war sehr gut. Außerdem war auch Mr JK vom Front Office unglaublich hilfsbereit in allen Bereichen, dieser Mann ist die Freundlichkeit in Person und das Hotel Management kann stolz sein einen solchen höflichen zuvorkommenden und herzlichen Mitarbeiter zu haben. Mein Mann machte dort seinen Tauchschein. So dass wir gemeinsam tauchen konnten. Die Basics wiederholte ich mit meine Mann. Das ganze Dive Team war sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben ein Auge auf dich und geben dir tolle Tipps, die man sofort umsetzten kann. Als wir endlich mit dem Boot raus fuhren, durften wir die wunderschöne Unterwasserwelt bestaunen. Bevor wir uns umzogen sah ich ein Schwertfisch aus dem Wasser springen. Was für ein Anblick! Wir sahen: Haie, Muränen, Lobster, Neptun, Rießen Schildkröte, rosafarbene Korallen, Adlerrochen, Kugelfische, Feuerfische,... Anna und Marcus kannten alle Verstecke und Plätze um diese wunderschönen Wasserwesen zu beobachten. Im Wasser fühlte ich mich immer sicher durch Marcus und Anna. Jeden Tag durften wir unvergessliche Tauchmomente erleben. Auch unvergesslich sind die vielen Delfinbegegnungen die im Süd Male Atoll scheinbar an der Tagesordnung sind. Auch nutzen wir das Sportangebot des Wassersportcenters, welches von Elena und Nalla vorzüglich geführt wird mit der selben liebe zum Detail wie im Tauch Center. Wir fuhren mit dem Funtube, das war richtig lustig. Beim Parasailing fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Schwerelos am Himmel die Insel von oben sehen, atemberaubend! Am letzten Nachmittag fuhren wir mit einem Katamaran beim Sonnenuntergang hinaus. Wir durften sogar einmal das Steuer übernehmen. Für mehr hat die Zeit leider nicht gereicht. Es war im wahrsten Sinne des Wortes die perfekte Flitterwochen wie im Paradies mit Freunden. Dive and Sail with Friends Vielen Dank and das ganze Team von Watersports Point & Dive Point. Johanna und Daniel Bulheller
- Am Ankunftstag begann es damit, dass trotz ausgeschriebener Öffnungszeiten, niemand auf Rufe und Klopfen reagierte. Nach mehrfachen Hinlaufen erwischten wir dann Axel, der uns dann für den Abend zur Anmeldung bestellte. Er wusste nach eigener Aussage wohl, dass wir irgendwann im März kommen, aber nicht wann (wir wurden also freudig erwartet… ). Die Anmeldung erfolgte dann am Abend „kurz und schmerzlos“: Brevets angeschaut, Zettel ausgefüllt, Tauchsachen ausgepackt und Uhrzeit für den Treff am nächsten Morgen bekommen. - Der erste Tauchtag war eine für uns sehr ungewohnte Erfahrung. Man traf sich morgens kurz vor 8:00 Uhr, packte seine Sachen zusammen und lief zum Hafen. Axel lief zu unserer Verwunderung nicht mit. Am Hafen angekommen bestiegen unsere Mittaucher (übrigens größtenteils OWDs) das Boot. Wir folgten, weil irgendwelche Infos von Seiten der Basis bekamen wir nicht. Das zog sich auf dem Boot fort. Wir setzten uns irgendwo hin und warteten auf ein Bootsbriefing und eine Vorstellung der Besatzung beziehungsweise zumindest des Guides - wir warteten umsonst. Also ließen wir uns von unseren Mittauchern aufklären, wo sich was befindet (zB das WC) und wer was wann zusammenbaut und sich anrödelt. - Der Guide redete bis auf das kurze Tauchgangsbriefing nicht mit uns Gästen. - Das Tauchen selbst war auch „interessant“. Der Guide springt rein und noch bevor alle im Wasser sind, taucht er ab und schaut dann nach 60 Minuten nach ob alle da sind. Auf Luftverbrauch und Nullzeit achtete er, obwohl ihm dies versucht wurde anzuzeigen, nicht. Eine Mittaucherin mit sehr hohem Verbrauch (OWD keine 50 TG) zeigt ihm zB bei einem TG 50 Bar an, er nahm dies zur Kenntnis und tauchte min. 10 Minuten auf 23 Meter weiter. Die 60 Minuten mussten ja abgetaucht werden. Sie tauchte dann mit 15 bar auf… - Bei einem weiteren TG kamen 5 von 8 Tauchern in die Deko, weil sie - wie allgemein üblich - bei Strömung in Höhe des Guides tauchten und er trotz Anzeige nicht reagierte. Die anderen 3 Taucher stiegen dann ohne ihn auf. Als dem Guide beim Stopp die Situation bewusst wurde, beschimpfte er schon unter Wasser nonverbal eine Taucherin. Am nächsten Morgen bekamen wir dann noch eine Ansage von Axel, wir sollten doch wissen, wie man einen Tauchcomputer abliest. - Auch die 2 Tauchgänge mit Axel selbst waren nicht besser. Beim ersten Mal tauchten wir, obwohl er schon wegen Strömung und Sicht den Platz kurzfristig geändert hatten, nur 50 Minuten lang im Zick Zack über Geröll - dafür entschuldigte er sich danach wenigstens. Beim nächsten Mal hatten wir das Glück nach mehrfachen Anfahren des Manta-Points auch Mantas zu sehen, danach jedoch wurde die Zeit wieder einmal mehr oder weniger abgesessen., - Zu guter Letzt bekamen wir noch eine kleine Überraschung beim Auschecken überreicht: eine Rechnung über 465,92$ für die Bootsfahrten. Darüber wurden wir zu keinem Zeitpunkt vorab informiert. Unser Fazit: Die 2** gibt es für das Tauchrevier. Das war nicht unser erstes und auch nicht unser letztes Mal auf den Malediven, aber bei Diverland in Gan definitiv das letzte Mal! Da sind wir sehr viel Besseres für teilweise günstigere Konditionen gewohnt.

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