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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

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Ware im März 2018 im Resort Fihalhohi. Beim Einchecken in der Tauchbasis wurde ich sehr freundlich empfangen und dabei auch alles erklärt, ob Hausrifftauchgängen, Bootstauchgänge, wo das Equipment gewaschen und aufgehängt wird und was man sonst noch alles wissen sollte. Sehr positiv fand ich, dass jeder zu seiner Box, versehen mit einer Nummer, auch immer die dazugehörigen Bügel für Anzug und Jacket hat. Heißt Gerödel nach dem Tauchen waschen und aufhängen fertig. Wenn man sich auf die Liste für die Bootstauchgänge (morgens um 08:30 Uhr mit 2 TG), oder Nachmittag mit 1 TG einträgt wird das Equipment von dem Personal direkt auf's Boot gebracht. Man kann sich bis Abends immer noch in die Liste eintragen, wenn feststeht, wo hingefahren wird, Flaschen analysieren und am Morgen pünktlich erscheinen. Nitrox ist frei und wer die 2 TG's am Morgen plant, wäre es von Vorteil auch das dazugehörige Brevet zu haben. Die Morgentauchgänge sind meiner Meinung auch die Schöneren, da der 1. Tauchgang in der Regel in einem Kanal ist und man eigentlich immer Großfisch sehen kann, der 2. TG ist dann näher am Resort und total entspannt. Auf dem Boot ist genügend Platz, es gibt reichlich Wasser zu trinken und das Personal ist hilfsbereit beim Anziehen und wenn man aus dem Wasser kommt. Die Gruppen sind pro Guide etwa. 6 Taucher. Briefing wird ca. 15 min vor dem Tauchen auf dem Boot gemacht, dabei kann es auch schon mal vorkommen, dass der Tauchplatz gewechselt wird, wenn die Strömungsverhältnisse nicht passen. War absolut begeistert und habe mich sicher und wohl bei Aelous Diving gefühlt.
Was Organisation und Kommunikation anbelangt, war die Basis das Schlechteste, das ich mit 22 Jahren Taucherfahrung erlebt habe. Man musste immer hinterher sein was die Pick up Zeiten anbelangte. Oft wusste man am Abend noch nicht wann es am nächsten Morgen los geht. Diese Zeiten wurden in der Woche in der wir mit ihnen tauchten eigentlich nie eingehalten. Wir sassen meist mehr als 1 Stunde wartend im Hotel. Am letzten Tag haben sie uns zum ersten Tauchgang gar nicht abgeholt. Das größte Problem der Basis ist die Kooperation mit einem Chinesen der nun permanent große chinesische Tauchergruppen nach Fuvahmulah bringt. Man kann es als unkontrollierbares Rudeltauchen bezeichnen. Die Taucher aus China (oder auch von anderen asiatischen Ländern) halten sich kaum an die Regeln und ignorieren meistens die Vorgaben des Briefings. Der Gipfel war an unserem ersten Tauchtag ein chinesisches Taucherpärchen, dem erlaubt wurde mit Doppeltank an einem Walldive alleine auf Tiefe zu gehen. Als wir sie zuletzt sahen waren sie mindestens auf 50m. Wir mussten dann bei unangenehmen Wellengang nach ihrer Boje Ausschau halten und nachdem wir sie entdeckt hatten noch über 30 min. auf dem schaukelten Dhoni warten bis ihre lange Dekozeit beendet war. Ihr Tauchgang war dann nach satten 80 min. zu Ende. Am Tigerhai Platz (die Haie werden mit Fischabfällen der Fischer angelockt) vor dem Hafen der Insel das nächste no go. Man hatte uns eigentlich versprochen in kleineren Gruppen zu Tauchen, aber uns dann letztendlich meistens mit großen Gruppen ins Wasser geschmissen. Da haben wir einiges erlebt. Gemeinsam sind erfahrene wie unerfahrene Chinesen auf bis zu 45m Tiefe gegangen und ohne Rücksicht auf Verluste den Tigerhaien entgegengeschossen. Ohne Respekt vor anderen Tauchern haben sie die Haie vertrieben. Einer der Chinesen nahm sogar einen Fischkopf vom Grund auf und wedelte damit unter Wasser herum, obwohl schon Tigerhaie in der Nähe waren. Selbst die erfahrenen und guten Guides, die aber leider viel zu viel bei den asiatischen Tauchern durchgehen lassen, verloren da die Kontrolle. Man kann es schon als unverantwortliches Chaostauchen bezeichnen und ich hoffe nicht, befürchte aber, dass es dort aufgrund dieses Ignorierens des Briefings/Regeln ect. bald zu Unfällen kommen wird, zumal eigentlich auf den Malediven eine maximale Tauchtiefe von 30m vorgeschrieben ist und Deko Tauchgänge verboten sein sollen. Die Dhoni Besatzung und auch die anderen Mitarbeiter waren hilfsbereit und freundlich. Es gab auch immer genug Wasser auf dem Boot. Die Tauchplätze sind nach kurzen Fahrten erreichbar und echt gut, aber es macht halt leider keinen Spaß unter diesen Voraussetzungen mit dieser Basis zu tauchen. Es gibt auch noch eine andere Basis auf der Insel (Fuvahmulah Dive School) die teurer ist, aber professioneller sein soll.
Ware im März 2018 im Resort Fihalhohi. Beim Einchecken in der Tauchbasis wurde ich sehr freundlich empfangen und dabei auch alles erklärt, ob Hausrifftauchgängen, Bootstauchgänge, wo das Equipment gewaschen und aufgehängt wird und was man sonst noch alles wissen sollte. Sehr positiv fand ich, dass jeder zu seiner Box, versehen mit einer Nummer, auch immer die dazugehörigen Bügel für Anzug und Jacket hat. Heißt Gerödel nach dem Tauchen waschen und aufhängen fertig. Wenn man sich auf die Liste für die Bootstauchgänge (morgens um 08:30 Uhr mit 2 TG), oder Nachmittag mit 1 TG einträgt wird das Equipment von dem Personal direkt auf's Boot gebracht. Man kann sich bis Abends immer noch in die Liste eintragen, wenn feststeht, wo hingefahren wird, Flaschen analysieren und am Morgen pünktlich erscheinen. Nitrox ist frei und wer die 2 TG's am Morgen plant, wäre es von Vorteil auch das dazugehörige Brevet zu haben. Die Morgentauchgänge sind meiner Meinung auch die Schöneren, da der 1. Tauchgang in der Regel in einem Kanal ist und man eigentlich immer Großfisch sehen kann, der 2. TG ist dann näher am Resort und total entspannt. Auf dem Boot ist genügend Platz, es gibt reichlich Wasser zu trinken und das Personal ist hilfsbereit beim Anziehen und wenn man aus dem Wasser kommt. Die Gruppen sind pro Guide etwa. 6 Taucher. Briefing wird ca. 15 min vor dem Tauchen auf dem Boot gemacht, dabei kann es auch schon mal vorkommen, dass der Tauchplatz gewechselt wird, wenn die Strömungsverhältnisse nicht passen. War absolut begeistert und habe mich sicher und wohl bei Aelous Diving gefühlt.

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