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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Ellaidhoo ist eine Perle im indischen Ozean. Wir durften hier 7 wundervolle Tage verbringen. Tauchbasis: Wir haben das 6 Tage Non-Limit-Paket gebucht gehabt. Flossen, Maske, Schnorchel, Boje werden extra berechnet - je Tauchgang, nicht je Tag. Die Basis ist für viele Menschen ausgelegt - im Regelfall sind mehrere Boote gleichzeitig unterwegs und am Hausriff wird getaucht. Nun ist es natürlich in Corona-Zeiten so, dass fast gar nichts los ist. Konkret waren wir zu zweit die einzigen Taucher. Und auch die ersten seit Monaten. Tauchplätze: Das bringt mich zu den Tauchplätzen. Denn diese sind ein Traum. Wir sind an verschiedene Spots mit dem Schiff gefahren aber eigentlich reicht fürs Erste das Hausriff. Denn das ist bereits wirklich genial. Es ist absolut voll mit unterschiedlichsten Riffbewohnern und es gab bei uns keinen Tauchgang, der nicht mit einem Haibesuch verbunden war. Wir hatten vom schlafenden großen Ammenhai, über Rochen bis zum kleinen Napoleon so ziemlich alles mal vor der Kameralinse. Hotel: Das Resort ist pure Verwöhnung. Bei der Anreise haben wir erfahren, dass wir für die meiste Zeit die einzigen Gäste sein werden. Wir hatten also eine ganze Insel inkl. Personal für uns. Das Essen ist ein Traum. Die Hauptgänge ebenso wie die Desserts. Bei Wünschen und Fragen wird sofort reagiert. Die Hygienemaßnahmen umfassend und sehr gut durchdacht und - für manche auch wichtig - das Internet ist super. Es gibt also keine Klagen! Uneingeschränkte Reiseempfehlung! Und der große Rat, mehr Zeit am Hausriff zu verbringen als alle Spots mit dem Boot abzuklappern.
Im Februar 2021 machte ich (wieder einmal) die Tour „Central Atolls“, diesmal mit der Carpe Diem. Am Ankunftstag wurde kein Checktauchgang durchgeführt, weil 3 Gäste erst am späten Nachmittag angekommen sind. Daher verbrachte ich den ersten Tag nur mit Auspacken und Herumliegen. Am nächsten Tag ging es dann los. Die Gruppen wurden wohl in erster Linie nach Sprachzugehörigkeit eingeteilt (ich also in der Gruppe „Deutsch sprechend“). Die Tauchgänge waren allesamt die typischen „Malediven Klassiker“, die ein jeder kennt. Ich hatte sehr um einen bestimmten Tauchplatz gebettelt, meinem Wunsch konnte aber aufgrund der Tauchbedingungen nicht entsprochen werden, aber zumindest war es in Betracht gezogen worden. Die Tauchgänge waren super professionell begleitet und ohne viel „Gängeleien“ durch die Guides sehr relaxed, aber professionell durchgeführt. Lediglich einen einzigen Tauchgang hätte ich anders gemacht: Wir warteten eine gesamte Stunde eingehakt an einem Mantatauchplatz, wobei die Mantas aber nicht gekommen sind. Spätestens nach 30 Minuten hätte ich mir lieber den Rest des Tauchplatzes besehen und wäre weiter geschwommen, nachdem die Mantas nicht gekommen sind (aber ich weiß natürlich, dass der Druck seitens der Gäste, die Mantas zu sehen, enorm ist). Der nächste Tauchgang brachte dafür 5 Mantas aus unmittelbarster Nähe während des gesamten Tauchgangs. Die gesante Tauchcrew ist rein maledivisch und wirklich sehr, sehr nett und auskunftsfreudig, wenn man einmal beginnt, mit ihnen zu plaudern. Die Jungs kennen ihre Riffe wie ihre Westentasche. Das Essen war hervorragend, natürlich viele Curries, aber auch immer Suppe und eine Auswahl an Salaten. Ärgerlich war eine Kleinigkeit bei der Abreise: Von niemandem am Boot wurden wir daran erinnert bzw. darauf aufmerksam genacht (ich hätte es von Vorbesuchen wissen müssen, hatte es aber vergessen), dass man auch bei der Ausreise noch einmal die health declaration ausfüllen muss. Als die gesamte Gruppe dann am Flughafen ankam und in der Schlange zur Ausreise bereit stand, mussten wir die Schlange wieder verlassen, jeder suchte hektisch nach Internet (gibts bei der Information, funktioniert aber (relativ schlecht) nur, wenn man direkt davor steht und offenbar in einigen Cafes) und versuchte noch das Formular auszufüllen, um den QR Code zur Ausreise zu ergatten (aufgrund des schlechten Internets mussten wir es mindestens 3 Mal ausfüllen bis es geklappt hat). Eine kleine Erinnerung am Boot am Abend zuvor, wo wir alle noch Internet hatten, wäre hilfreich gewesen. Grundsätzlich aber eine sehr schöne Woche mit einer tollen Crew, fantastischen Tauchgängen, hervorragendem Essen und einer herzlichen und äußerst professionellen Mannschaft in einem absoluten Paradies!
Etwas verspätet komme ich erst jetzt dazu, eine Bewertung zu meiner Tauchsafari im August 2020 zu schreiben. Die Buchung erfolgte individuell und war unkompliziert. Ich wurde auch über die Einreiseformalitäten informiert, was ja grundsätzlich nicht Aufgabe des Liveaboards ist, die Sache aber enorm erleichtert hat (ich machte im Februar 2021 eine Malediven-Tour mit einem anderen Schiff, wo es dazu keinerlei Informationen gab, weshalb die gesamte Gruppe einschließlich mir, die ich es hätte besser wissen müssen, bei der Ausreise natürlich vergessen hatte, neuerlich die health declaration auszufüllen, jeder versuchte dann hektisch am Flughafen ein Internet zu finden). Die Abholung am Flughafen erfolgte prompt und nach einer kurzen Verschnauf- und Essenspause ging es gleich zum Checktauchgang. Die Tauchplätze wurden perfekt ausgewählt (auch schöne Korallentauchplätze wie Maalhos Thila waren im Programm), Nachttauchgang mit Mantas, Walheitauchgang, Alimatha Jetty, alle „Klassiker“ waren dabei, Barbecue auf einer unbewohnten Insel gab es ebenfalls. Großartig war, dass wir fast durchgehend das einzige Boot am Platz waren (was jetzt wohl kaum mehr möglich ist). Taucherisch haben wir alles gesehen, was die Malediven so zu bieten haben (Mantas, Walhai, Haie en masse,...). Getaucht wurde in zwei Gruppen. Ich persönlich tauche gern im Buddyteam (und noch viel lieber solo), hab aber gar nicht danach gefragt (nachdem die erste Ansage gleich war, kein Solo Diving ;-), und ich ohnehin auch ohne Buddy unterwegs war). Ich kenne das aber auch von anderen Safaribooten auf den Malediven nicht anders, als das in der Gruppe getaucht wird (Tauchbasen auf Inseln handhaben das offenbar wohl anders; wenn wer weiß, wo ich Solotauchen darf, wäre ich sofort dabei :-))). Was wir dankenswerterweise nicht gemacht haben, ist den gesamten Tauchgang irgendwo eingehakt zu verbringen, selbst, wenn die erwarteten Tiere nicht gekommen sind, was mir auf den Malediven schon einige Male passiert ist. Die Verpflegung war hervorragend und auch für mich als Vegetarier perfekt geeignet. Die Mannschaft hab ich als super entspannt und enorm hilfsbereit empfunden (Alex hat mir dann sogar noch meinen Flug umgebucht). Alles in allem eine herrliche Woche, wie man es sich nur wünschen kann und eine Woche pure Erholung in einer schwierigen Zeit. Alles war perfekt organisiert, von den Infos über die Einreise, über das Tauchprogramm bis zu den PCR Tests bei der Abreise. Pure Erholung in Zeiten des Wahnsinns.
Zwischen September und Oktober (22.09.-06.10.) hat es uns auf die Malediven gezogen. Für mich war es das erste Mal im Inselparadies. Ein Erlebnis war schon die Anreise mit dem Wasserflugzeug. Hatten wir noch etwas Nieselregen bei der Ankunft, waren die nächsten Tage nur noch von Sonnenschein gekrönt. Die Insel ist ein Traum. Trotz ihrer Größe durch und durch Natur. Das Personal des Coco Palm Resorts überaus freundlich und serviceorientiert. Die PADI-Tauchbasis gehört mittlerweile zum Hotel. Geleitet wird sie aktuell von der Schweizerin Natalie. Unsere Ausrüstung wurde für jeden Tauchgang vorbereitet, sodass wir auf dem Boot lediglich den Regulator anbringen und den Nitrox-Wert abzeichnen mussten. Da wir maximal 5 Taucher waren, konnten wir unsere Ziele z.T. auch vorgeben. Es gibt zwar ein Hausriff (im Osten), an dem auch Haie, Schildkröten, Rochen und manchmal auch Mantas zu sehen sind, dieses nutzten wir jedoch nicht, da die Korallen nicht sehr schön anzusehen waren. Die Tauchplätze liegen im südwestlichen Baa-Atoll und sind entweder Thilas (Unterwaserberge), Inselwände oder Kanäle. Trotzdem wir uns in der Regenzeit befanden, haben wir leider keinen Manta gesehen; auch nicht am entfernteren Nelivaru Thila (Putzerstation). Ansonsten gab es Tauchgänge mit Adlerrochen, Grauen Riffhaien, Weisspitzenriffhaien, Napoleons, vielen Schwärmen von Füsilieren und Schnappern. Die zutraulichen Fledermausfische waren ein weiteres Highlight. Als ungünstig empfanden wir die Staffelung der Preise für die Tauchgänge. Es gibt eine Staffel bis 15, danach geht es mit niedrigeren Staffeln mit höheren Preisen weiter (15 TG zu je 48 USD + 10% Service +12 % Steuer). Für den 16. TG zahlt man wieder 53 USD + +. Ein Wehrmutstropfen war auch, dass Natalie als Basenleiterin auch den Guide spielen musste. Ein Mitarbeiter wurde gerade zum Guide ausgebildet. Ihm fehlte jedoch noch die Erfahrung. Das war bei den Briefings und auch unter Wasser zu merken. Eine Sache war schlecht organisiert: der Check-Dive. Zum einen fand dieser an einem Tauchplatz mit mittlerer Strömung statt, zum anderen war kein Zusatzblei im Wasser verfügbar. Ich musste aufs Boot zurück und 2kg mehr einpacken. Das Team hatte mir zu wenig mitgegeben. Alles in allem aber ein schöner Urlaub. Pros: - tolles Team, das sich um alles gekümmert hat - alle Wünsche wurden sofort umgesetzt (a. bzgl. Tauchplätze) - schöne Tauchplätze Cons: - Check-Dive unzureichend (in Strömung ohne Bleicheck) - Tauchplätze meistens nur mit Boot - manchmal wollte man Tauchspots wiederholen - unerfahrener zweiter Guide - Malediven-typisch sehr teuer - keine Tauchpakete buchbar / kein Nonlimit-Tage
Auch Corona konnte uns nicht davon abhalten Ellaidhoo wie jedes 2. Jahr einen Besuch abzustatten. So verbrachten wir in der 2. Septemberhälfte 2 wunderbare Wochen. Vom Hotel wurden wir herzlichst begrüßt und bekamen einen Bungalow am schönsten Strand von Ellaidhoo. Es wird alles dafür getan, den Hygienemaßnamen gerecht zu werden. Mit uns waren es zu Anfang dann 10 Gäste auf der Insel. Bei so wenigen Gästen gibt es aber kein Büfett. Wir wurden à la carte verwöhnt. Mittags wurden 4 und am abends 5 Gänge serviert. Wir fühlten uns wie im Sternerestaurant. Einmal gab es sogar Languste, und das ohne Aufpreis zu unserem AI-Paket. Aber wir fliegen ja nach Ellaidhoo nicht nur zum Essen. Das Team von Alfons Straub hat uns wieder richtig gut betreut. Es ist immer wieder schön, die bekannten Gesichter von Solee, Adam und Amjay zu sehen. Auch alle anderen namentlich nicht genannten waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Dem Hausriff hat Corona richtig gut getan. Hier gibt es mehr Haie als je zu vor. So muss es auf den Malediven vor 40 Jahren gewesen sein. Aber auch die Fans von den kleinen Sachen kommen nicht zu kurz. Meine Freundin fand sogar eine Harlekingarnele am Hausriff. Die Korallen haben sich seit 2016 auch wieder erholt. Die Ausfahrten zu den Tauchplätzen weiter draußen waren auch wieder erste Sahne. Alfons hat einfach das beste Tauchboot, das ich kenne. Schön viel Platz, liegt toll im Wasser, ein geniales Sonnendeck und natürlich was zum Spülen für die Kamera. Aber ehrlich, am Hausriff gab es viel mehr Haie zu sehen. Weißspitzen-Riffhaie und Graue Riffhaie waren täglich in großer Zahl zusehen. Die Schwarzspitzen-Riffhaie sieht man öfters von Land aus, aber auch ab und an beim Tauchen bekam wir sie zu sehen. Insgesamt tummeln sich auch 4 Ammenhaie rund um Ellaidhoo. Ich denke, die Reisewarnung für die Malediven besteht nur wegen der vielen Haie :). Also liebe Tauchfreunde, lasst Euch von den Herren Maas und Spahn nicht die Urlaubslaune vermiesen und traut Euch. Wer Haie und gutes Essen mag, ist auf Ellaidhoo gut aufgehoben. Wir haben den Flug über Qatar Airways und das Hotel über Expedia gebucht.
Ellaidhoo ist eine Perle im indischen Ozean. Wir durften hier 7 wundervolle Tage verbringen. Tauchbasis: Wir haben das 6 Tage Non-Limit-Paket gebucht gehabt. Flossen, Maske, Schnorchel, Boje werden extra berechnet - je Tauchgang, nicht je Tag. Die Basis ist für viele Menschen ausgelegt - im Regelfall sind mehrere Boote gleichzeitig unterwegs und am Hausriff wird getaucht. Nun ist es natürlich in Corona-Zeiten so, dass fast gar nichts los ist. Konkret waren wir zu zweit die einzigen Taucher. Und auch die ersten seit Monaten. Tauchplätze: Das bringt mich zu den Tauchplätzen. Denn diese sind ein Traum. Wir sind an verschiedene Spots mit dem Schiff gefahren aber eigentlich reicht fürs Erste das Hausriff. Denn das ist bereits wirklich genial. Es ist absolut voll mit unterschiedlichsten Riffbewohnern und es gab bei uns keinen Tauchgang, der nicht mit einem Haibesuch verbunden war. Wir hatten vom schlafenden großen Ammenhai, über Rochen bis zum kleinen Napoleon so ziemlich alles mal vor der Kameralinse. Hotel: Das Resort ist pure Verwöhnung. Bei der Anreise haben wir erfahren, dass wir für die meiste Zeit die einzigen Gäste sein werden. Wir hatten also eine ganze Insel inkl. Personal für uns. Das Essen ist ein Traum. Die Hauptgänge ebenso wie die Desserts. Bei Wünschen und Fragen wird sofort reagiert. Die Hygienemaßnahmen umfassend und sehr gut durchdacht und - für manche auch wichtig - das Internet ist super. Es gibt also keine Klagen! Uneingeschränkte Reiseempfehlung! Und der große Rat, mehr Zeit am Hausriff zu verbringen als alle Spots mit dem Boot abzuklappern.
Im Februar 2021 machte ich (wieder einmal) die Tour „Central Atolls“, diesmal mit der Carpe Diem. Am Ankunftstag wurde kein Checktauchgang durchgeführt, weil 3 Gäste erst am späten Nachmittag angekommen sind. Daher verbrachte ich den ersten Tag nur mit Auspacken und Herumliegen. Am nächsten Tag ging es dann los. Die Gruppen wurden wohl in erster Linie nach Sprachzugehörigkeit eingeteilt (ich also in der Gruppe „Deutsch sprechend“). Die Tauchgänge waren allesamt die typischen „Malediven Klassiker“, die ein jeder kennt. Ich hatte sehr um einen bestimmten Tauchplatz gebettelt, meinem Wunsch konnte aber aufgrund der Tauchbedingungen nicht entsprochen werden, aber zumindest war es in Betracht gezogen worden. Die Tauchgänge waren super professionell begleitet und ohne viel „Gängeleien“ durch die Guides sehr relaxed, aber professionell durchgeführt. Lediglich einen einzigen Tauchgang hätte ich anders gemacht: Wir warteten eine gesamte Stunde eingehakt an einem Mantatauchplatz, wobei die Mantas aber nicht gekommen sind. Spätestens nach 30 Minuten hätte ich mir lieber den Rest des Tauchplatzes besehen und wäre weiter geschwommen, nachdem die Mantas nicht gekommen sind (aber ich weiß natürlich, dass der Druck seitens der Gäste, die Mantas zu sehen, enorm ist). Der nächste Tauchgang brachte dafür 5 Mantas aus unmittelbarster Nähe während des gesamten Tauchgangs. Die gesante Tauchcrew ist rein maledivisch und wirklich sehr, sehr nett und auskunftsfreudig, wenn man einmal beginnt, mit ihnen zu plaudern. Die Jungs kennen ihre Riffe wie ihre Westentasche. Das Essen war hervorragend, natürlich viele Curries, aber auch immer Suppe und eine Auswahl an Salaten. Ärgerlich war eine Kleinigkeit bei der Abreise: Von niemandem am Boot wurden wir daran erinnert bzw. darauf aufmerksam genacht (ich hätte es von Vorbesuchen wissen müssen, hatte es aber vergessen), dass man auch bei der Ausreise noch einmal die health declaration ausfüllen muss. Als die gesamte Gruppe dann am Flughafen ankam und in der Schlange zur Ausreise bereit stand, mussten wir die Schlange wieder verlassen, jeder suchte hektisch nach Internet (gibts bei der Information, funktioniert aber (relativ schlecht) nur, wenn man direkt davor steht und offenbar in einigen Cafes) und versuchte noch das Formular auszufüllen, um den QR Code zur Ausreise zu ergatten (aufgrund des schlechten Internets mussten wir es mindestens 3 Mal ausfüllen bis es geklappt hat). Eine kleine Erinnerung am Boot am Abend zuvor, wo wir alle noch Internet hatten, wäre hilfreich gewesen. Grundsätzlich aber eine sehr schöne Woche mit einer tollen Crew, fantastischen Tauchgängen, hervorragendem Essen und einer herzlichen und äußerst professionellen Mannschaft in einem absoluten Paradies!
Etwas verspätet komme ich erst jetzt dazu, eine Bewertung zu meiner Tauchsafari im August 2020 zu schreiben. Die Buchung erfolgte individuell und war unkompliziert. Ich wurde auch über die Einreiseformalitäten informiert, was ja grundsätzlich nicht Aufgabe des Liveaboards ist, die Sache aber enorm erleichtert hat (ich machte im Februar 2021 eine Malediven-Tour mit einem anderen Schiff, wo es dazu keinerlei Informationen gab, weshalb die gesamte Gruppe einschließlich mir, die ich es hätte besser wissen müssen, bei der Ausreise natürlich vergessen hatte, neuerlich die health declaration auszufüllen, jeder versuchte dann hektisch am Flughafen ein Internet zu finden). Die Abholung am Flughafen erfolgte prompt und nach einer kurzen Verschnauf- und Essenspause ging es gleich zum Checktauchgang. Die Tauchplätze wurden perfekt ausgewählt (auch schöne Korallentauchplätze wie Maalhos Thila waren im Programm), Nachttauchgang mit Mantas, Walheitauchgang, Alimatha Jetty, alle „Klassiker“ waren dabei, Barbecue auf einer unbewohnten Insel gab es ebenfalls. Großartig war, dass wir fast durchgehend das einzige Boot am Platz waren (was jetzt wohl kaum mehr möglich ist). Taucherisch haben wir alles gesehen, was die Malediven so zu bieten haben (Mantas, Walhai, Haie en masse,...). Getaucht wurde in zwei Gruppen. Ich persönlich tauche gern im Buddyteam (und noch viel lieber solo), hab aber gar nicht danach gefragt (nachdem die erste Ansage gleich war, kein Solo Diving ;-), und ich ohnehin auch ohne Buddy unterwegs war). Ich kenne das aber auch von anderen Safaribooten auf den Malediven nicht anders, als das in der Gruppe getaucht wird (Tauchbasen auf Inseln handhaben das offenbar wohl anders; wenn wer weiß, wo ich Solotauchen darf, wäre ich sofort dabei :-))). Was wir dankenswerterweise nicht gemacht haben, ist den gesamten Tauchgang irgendwo eingehakt zu verbringen, selbst, wenn die erwarteten Tiere nicht gekommen sind, was mir auf den Malediven schon einige Male passiert ist. Die Verpflegung war hervorragend und auch für mich als Vegetarier perfekt geeignet. Die Mannschaft hab ich als super entspannt und enorm hilfsbereit empfunden (Alex hat mir dann sogar noch meinen Flug umgebucht). Alles in allem eine herrliche Woche, wie man es sich nur wünschen kann und eine Woche pure Erholung in einer schwierigen Zeit. Alles war perfekt organisiert, von den Infos über die Einreise, über das Tauchprogramm bis zu den PCR Tests bei der Abreise. Pure Erholung in Zeiten des Wahnsinns.

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