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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Wir sind ein ein tauchendes Pärchen das ausschließlich auf Großfischsafaris interessiert ist. Auf der Boot 2019 (Messe) stand die Herbstreise 2019 für uns auf der Agenda! Es standen mehrer Ziele zur Auswahl ! Malpelo, Raja Ampat, Borne! Die Malediven eigentlich weniger da wir der Meinung waren das die beste Reisezeit im Frühjahr für Großfisch auf den Malediven sei. Nach langer Beratung mit dem Alex von der EcoBlue entschieden wir über unseren Reiseveranstalter die 10 tägige Tauchsafari vom 09.-19.09.19 zu buchen! Wieso??? Da uns der der Alex das Blau vom Himmel versprochen hatte! Mondphase perfekt, Tour und Route in den Norden extra so geplant das Manta’s, Walhaie und diverse andere Großfischbegegnungen zur Tagesordnung werden. Fazit!!! Verarsche und ein voller Hosenschiss!!! Wir hatten eigentlich das große Glück nur 13 Taucher auf dem Boot zu sein! Unsere Gruppe = meine Frau/Ich und 5 Tauchern aus dem Raum NRW die nur seichte Tauchgänge (max. 20 Meter Tiefe) machten und bei jedem Papageien, Anemonen oder divers anderen Kleinfisch ein Fass aufmachten! Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsereTauchwünsche einzugehen. Das hieß das wir die meisten Tauchgängen schön brav ansehen mussten wieviele „scheißende Papageienfische“ heute zu sehen waren! 2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten. 5 Riffe wurden 2 x betaucht wo ja generell nix einzuwenden ist - aber leider jedesmal sehr enttäuschend! Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight! Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde! Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war! Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall. Aber für Nitrox & 15 Ltr. Flasche zusätzlich 260.-€ pro Taucher berechnen. Uns wurde auf der “Boot 2019“ ein super Schnäppchen angeboten! 2300.-€ inkl Oberdeckskabinen Suite ! Super! Das Badezimmer war kleiner als unser Gäste WC ( immer nasse Füße, Waschbecken-WC-Dusche alles in einem und auf 1,5 qm! Dafür roch das Zimmer nach frischer Wandfarbe so das die ersten 2 Tage Kopfschmerzen vorprogrammiert waren. Es tropfte von der Decke- natürlich genau auf mein Laptop! 2 andere Taucher im Unterdeck bekamen nach Reklamation eine andere Kabine (Diesel Gestank) ! Naja und und und! Wir warteten solange mit dem Bericht da noch ein Gespräch mit dem Alex Ausstand! Fazit nach dem Gespräch heute! Keinerlei Einsicht oder Entschuldigungen. Wir wissen selbstverständlich das die Natur und Fische ihr eigenes Drehbuch schreibt und man immer etwas Glück benötigt ! Nochmals zur Erinnerung! Uns wurde eine sensationelle Großfischsafari verkauft. Da wir auf der Welt schon viele Tauchsafaris gemacht haben und ein wenig Erfahrung mitbringen, wissen wir auch wie andere Schiffe sind. Da uns nichts geschenkt wird und hart für unsere Tauchurlaube arbeiten müssen ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln. Wir hatten uns auf diese Safari sehr gefreut und fühlen uns voll verarscht! Wir können die EcoBlue , unsere Reisezeit und die Nord & Central Tour nicht weiterempfehlen!
Shamar-Guesthouse, es ist wie, wenn man nach Hause kommt. Shamoon und Rasheed gehören schon praktisch zur Familie. Es war jetzt bereits mein dritter Besuch hier und ich genieße noch immer jeden einzelnen Tag. Ich wurde wieder herzlich begrüßt und Shamoon hat sich wie jedes Mal Zeit für jeden Gast genommen, man sieht wieviel Spaß er an dem ganzen hat. Mittlerweile gibt es auch ein eigenes Restaurant, somit muss das Essen nicht mehr außerhalb bestellt werden. Es ist zwar nur eine kleine Karte, die einzelnen Gerichte sind dafür sehr lecker, besonders das Curry ist fantastisch. Auch die Tauchgänge waren wieder sensationell. Da hat man das Gefühl schon alles gesehen zu haben und schon zeigt einem Shamoon etwas völlig Neues. Wie bis jetzt bei jedem meiner Besuche konnte ich die Walhaie genießen, Shamoon hat einfach sprichwörtlich ein Näschen dafür, er riecht förmlich wo man diese tollen Wesen finden kann. Bei diesem Besuch hatte ich auch das erste Mal das Vergnügen den Mantapoint zu erleben. Es ist atemberaubend diese Riesen der Meere zu beobachten wie sie durch das Wasser gleiten. Nachttauchgänge sind für mich immer etwas faszinierendes, um einen Das dunkle und nur du und deine Taschenlampe. Anfangs will man am liebsten überall zu gleich hingucken. Wenn man sich jedoch drauf einlässt genießt man es nur und wird ganz ruhig und entspannt. Beim Tauchen ist man Frei und auf den Malediven bei Shamoon ist diese Freiheit gefühlt grenzenlos.
Wie Markus, ( Verfasser des vorherigen Berichts ) der mit uns auf der Eco Blue war schon beschrieben hat, ist an dem Schiff absolut nichts auszusetzen. Die Crew ist super nett, das Essen ausgezeichnet und die Kabinen entsprechen dem normalen Standard. In einem Punkt müsste ich aber RK, wie ein Safariteilnehmer weiter unten, genannt wurde, schon recht geben......mit Tauchen in herkömmlichem Sinn, hat das nichts mehr zu tun. Dabei liegt es vermutlich gar nicht an den Guides, sondern daran, dass die Auflagen dermaßen restrektiv sind. Die Unterwasserwelt ist meistens begeisternd, aber sich auf 20 Meter fallen zu lassen, den Riffhaken einzuhängen und zu warten was da kommt, ist für einen richtigen Taucher schon gewöhnungsbedürftig. Betreutes Riffhakentauchen für OWD´ler. Als wir noch vor ein paar Jahren auf der Nautilus waren, sah das ganz anders aus. Da wurde noch getaucht. Zu den Preisen an Bord ist schon alles gesagt worden - das grenzt teilweise schon an echten Nepp - davon kann mich einfach niemand umstimmen. Auf einen Einkaufspreis, 1000% aufzuschlagen, ist schlicht unmoralisch. Hier kennt die Gier wohl keine Grenzen mehr. Demensprechend war auch die Stimmung auf dem Schiff. Man hatte teilweise das Gefühl, auf einem Seelenverkäufer unterwegs zu sein - ab 22:00h Totenstille. Das kenne ich anders. War aber für unsere Gruppe kein Problem - wir haben uns trotzdem gut unterhalten und hatten Spaß. Wir haben das Privileg, uns die nächste Tour woanders hin zu planen zu können. Die Malediven werden es für mich persönlich, wohl nie mehr sein.

Manta, Manta

Burkhard208895
Unsere erste Reise auf die Malediven und nach Empfehlung von Axel Becker von „Belugareisen“ ging es vom 23.09.2019 - 07.10.2019 auf das Addu Atoll. Für das Wetter kann er nix – der Rest entsprach dann unseren Erwartungen. Im Gegensatz zu den Ressortinseln ist Addu eine echte Einheimischeninsel mit Fischfang als Haupteinnahmequelle. Insbesondere wer Thunfisch mag, kommt auch beim Essen auf seine Kosten. Als Tourist ist man hier wirklich noch etwas Besonderes – hin und wieder wird man zum Selfie gebeten ;-) Die Einheimischen sind durchgängig freundlich und hilfsbereit. Wir haben bei Marc von Dive Center Aquaventure gewohnt und getaucht. Das Guesthouse steht in einer Nebenstraße ca. 10 Minuten vom Hafen entfernt. Gegessen wird in einem örtlichen Restaurant ca. 15 Minuten vom Guesthouse entfernt. Marc hat 2 Boote - beide sind für ca. 12-14 Taucher speziell gebaut bzw. umgebaut worden. Getaucht wird in Gruppen mit maximal 6 Tauchern. Vorgesehen sind 3 Tauchgänge pro Tag – auf Addu kann man auch nicht viel mehr machen. Es gibt keine Vorlaufplanung für die Tauchplätze: die Festlegung erfolgt durch Marc morgens nach Prüfung aller Einflussfaktoren, wie Wetter, Strömung, Wellen, Wind und Ebbe+Flut. Man muss darauf gefasst sein, immer Wellen und Strömung zu haben. Aber das ist dann auch die Voraussetzung für Großfisch. Marc versucht, immer etwas Besonderes zu machen und kennt auch wirkliche „Geheimspots“. Es ist gut, wenn man schon über Erfahrung mit Strömung und Riffhaken verfügt – einige Tauchgänge sind durchaus anspruchsvoll. Beim Briefing wird gezeigt, wie sich die Strömung bewegen müsste – in der Realität kann es aber gaaaanz anders sein. Gebrieft wird sehr sorgfältig an Whiteboards – die Zeichnungen der Tauchplätze sind schon kleine Kunstwerke ;-) Den Manta-Point kennen viele – nur man muss auch zur richtigen Zeit da sein: unser Rekord liegt bei 12 Mantas gleichzeitig. Recht dicht an der Basis liegt die „Royal Loyality“, das angeblich schönste Wrack der Malediven. Wir haben das gesehen, was wir wollten: Mantas, Adlerrochen, Haie, Büffelkopfpapageienfische – und alles in großen oder sehr großen Gruppen. Die Tauchplätze sind auch heute noch sehr fischreich. Vor der Korallenbleiche 2016 müssen die Riffe wirklich beeindruckend gewesen sein – jetzt sind sie zum überwiegenden Teil bis in 30m nur weiß. Langsam erholt sich alles wieder – aber die Hartkorallen brauchen eben ihre Zeit. Danke an Marc, Narjis, Roman, Saiful Islam, Badal und Hanesch – es waren tolle Tauchtage. „Shukuriyaa“ und „Dhonobad“
Bericht über eine unvergessliche Tauchsafari auf den Malediven und im Anschluss ein Kommentar zum Vorbericht vom 28.9.19. Am 8. September 2019 trafen sich eine Handvoll tauchbegeisterter (warmwasserliebender) Mitglieder der FI-TSG auf Hulhule, der Flughafeninsel der Malediven. Noch 8 weitere Gäste kamen dazu – nun war das Gästeaufgebot für die 11tägige Reise auf der MV Eco Blue komplett. Dass noch weitere 7 Plätze auf der Eco Blue frei waren, hat uns nicht gestört … Mit der 30 m langen und großzügig ausgestatteten Eco Blu führte uns die Reise in die nördlichen und zentralen Atolle der Malediven: Nord-Male – Baa – Rasdhoo – Nord-Ari – Süd-Ari – Süd-Male und zurück ins Nord-Male-Atoll. Besser kann man dieses farbengewaltige Land über und unter Wasser nicht erleben. Mit im Schnitt 3 Tauchgängen pro Tag und einem kulinarischen Aufgebot unseres Kochs Ruidan blieb uns an Bord noch genügend Zeit zu relaxen – jeder nach seiner Manier. Denn angenehm ruhig war es auf der Eco Blue. Getaucht wurde ausschließlich vom traditionellen maledivischen Boot aus, dem Dhoni. Auch dieses war für uns mehr als geräumig – und Luxus pur: Kein tägliches Equipmentschleppen … vor dem ersten Tauchgang einmal aufgerödelt, verblieb das Equipment auf der Flasche, so dass nur noch der Regulator ab- bzw. nach der Nitroxmessung aufgeschraubt werden musste. Zum Befüllen der Flaschen nach jedem Tauchgang entfernte sich das Dhoni so weit, dass wir ungestörte Ruhe auf der Eco Blue hatten. Die jeweiligen Tauchplätze boten sowohl den Tieftauchbegeisterten als auch den „Tiefschnorchlern“ (das waren wir;-)) beste Gegebenheiten. So konnten wir uns spätestens am Abend beim Deko-Bier ausführlich erzählen, was wir so erlebt und gesehen haben – und da kamen wir Tiefschnorchler echt nicht schlecht weg (siehe Fotos). Auch hatten wir an drei Spätnachmittagen Gelegenheit, eine unbewohnte Insel zu betreten und uns ein wenig als Robinson Crusoe zu fühlen. Allerdings haben wir uns jedes Mal zuerst umwelttechnisch nützlich gemacht und den Plastikmüll, der auf den Inseln angeschwemmt wurde, eingesammelt und später mit an Bord der Eco Blue genommen. Der Müll wurde dann am Ende der Reise zur Verbrennung auf der Müllinsel abgegeben. Aber zurück zu den Inseln: Weisser Pudersand, türkise Farben aller Schattierungen im Wasser – was ist da noch schöner, als nichts wie ins Wasser, chillen, mit oder ohne Deko-Bier in der Hand. Ein Lagerfeuer war sozusagen ein Muss, um das Inselfeeling noch zu verstärken. Zu unserem letzten „Inselgang“ ließ unsere Schiffscrew (die übrigens das Wort „Service“ perfektioniert hatten) sich etwas Besonderes einfallen. Mit viel Aufwand kreierten sie am Strand einen Walhai aus Sand in fast Originalgröße. Damit sie die weissen Flecken auch nachbilden konnten, hatten sie sogar – weiss Gott woher – einen Eimer mit dunklem Sand mit auf die Insel gebracht. Was für eine Mühe … und wie wunderschön es erst aussah, als der Walhai dann mit einbrechender Dunkelheit von Kerzen beleuchtet wurde! Dazu verwöhnte uns die Crew dann auch noch mit einem köstlichen Barbeque, das keine Wünsche offen gelassen hat. Zwei große Highlights gibt es aber noch zu berichten: Im Süd-Male-Atoll erwartete uns ein Event, was seinesgleichen sucht: 6 Mantas für mehr als eine Stunde in einer Tiefe von nicht mal 10 m – und das Ganze HAUTNAH! Was für ein Erlebnis!!! Das konnte ja kaum noch getopt werden … weit gefehlt: Unser letzter Tauchgang fand im Nord-Male-Atoll vor einer Insel statt, auf der eine Fischfabrik die maledivischen Inseln versorgt. Und am späten Nachmittag wurden die Fischabfälle (das ist ja Natur) ins Meer gekippt – und nicht nur wir waren gerade da, sondern über 30 Rochen unterschiedlichen Typs: normale Stachelrochen, Marmorrochen mit Spannweiten bis zu 3 m und – der absolute Hammer: 2 seltene Gitarrenrochen! Anmerkung des Autors: Bei dem Aufgebot muss man als Taucher echt darauf achten, dass man weiter atmet. Selbst nach einer Stunde konnten wir uns kaum von diesem Überangebot an fantastischen Wesen trennen … so geflasht waren wir! Bei diesen beiden großartigen Begegnungen unter Wasser entstanden fantastische und unvergessliche Bilder in unserem Kopf aber auch in unseren Kameras. Den letzen und für uns alle tauchfreien Tag verbrachten wir am Nachmittag auf Male, der Hauptstadtinsel der Malediven. Seit Jahren ist auf dieser Insel kein Millimeter mehr als Baugrund verfügbar – es geht nur noch in die Höhe. So haben die Malediver ein Atoll neben der Flughafeninsel aufgeschüttet, bebaut und in den vergangenen 10 Jahren bereits fleißig besiedelt – Hulhumale ist zukunftsweisend ausbaufähig (auch, wenn das Damokles-Schwert des steigenden Meeresspiegels droht). Und damit die erweiterte Hauptstadtinsel Hulhumale nicht nur eine Verbindung nach Male per Schiff / Boot hat, haben die Malediver es innerhalb eines Jahres geschafft, mal eben eine Brücke über das Meer zu ziehen - Chapeau! Nun geht’s per Auto rege zwischen Male, Hulhumale und Hulule hin und her. Sogar der Flughafen bietet seit Neuestem mit einer neuen Start-/Landebahn einem 380er genügend Rollfläche! Male ist der Versorgungsmittelpunkt für die Atolle. Hier werden die Lebensmittel verladen, umgeladen und auf dem Seeweg mit unzähligen Schiffen zu den Inseln transportiert. Ausser Fisch muss alles aus Indien, Sri Lanka, Australien, Neuseeland und den Emiraten importiert werden. Eine echte Herausforderung an die Logistik. Ein Besuch auf Male heißt nicht nur, sich diese quirlige Hauptstadt mit ihren Einwohnern, dem bunten Markt und auch dem Fischmarkt etwas näher anzuschauen. Der Besuch der einzigen, seit über 30 Jahren bestehenden Eisdiele auf Male, namens Seagull, ist absolute Pflicht, der wir natürlich gerne nachgekommen sind. Margot, 06.10.2019 -- -- -- -- -- Kommentar zum Artikel von RK am 28.09. Richtigstellung zu dem Artikel „Sehr Enttäuschend & keine Einsicht“ von RK am 28.09.2019 Ja, und es gibt sie doch, die Nörgler. Und das war auf dieser Tour RK, der den o. g. Bericht zu unserer gemeinsamen Tauchsafari (09.-19.09.19) auf der EcoBlue veröffentlicht hat. Aufgefallen ist RK unter Wasser durch sein ewiges Rauf- und Runterschießen, Hinterherhechten hinter Großfischen, die es anscheinend nicht gab, das Ignorieren seines Tauchbuddys (er war immer da, wo sein Buddy nicht war). Sogar der Guide unserer Gruppe hatte uns zu dem Tauchverhalten von RK angesprochen, weil er nicht gleichzeitig bei uns, RK’s Buddy und dem irgendwo tauchenden RK sein konnte, denn zu unserer Tauchgruppe gehörte eigentlich auch RK mit seinem Buddy. Da wir Fünf seit vielen Jahren gemeinsam tauchen, haben wir unserem Guide empfohlen, sich primär um RK und seinen Buddy zu kümmern. Denn ein solches Tauchprofil ist nicht unseres. Wenn man den Ausführungen von RK glauben darf, sei er ein erfahrener Taucher, der sogar Ausbildung macht!? Um nicht von vornherein die Atmosphäre an Bord kippen zu lassen, haben wir RK nicht auf sein unverantwortliches Tauchverhalten im Hinblick auf seinen Buddy (mit max. 60 TG) angesprochen. Auf der Tour haben wir bei jedem Tauchgang Haie (Großfisch) gesehen und bei jedem 2ten Tauchgang sahen wir mindestens einen Manta. Sogar 2 Gitarrenrochen kamen uns vor die Linse. Walhaie haben wir leider nicht gesehen, aber das ist eben Sea-LIFE. U. a. sahen wir häufig Adlerrochen, dicke Napoleons, Riesen-Makrelen und Thunfische, von den riesigen Fischschwärmen ganz zu schweigen. Zu den Aussagen von RK : „Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsere Tauchwünsche einzugehen.“ Kann ich so nicht stehenlassen, denn diese Aussage ist komplett falsch. Ganz im Gegenteil: Die zwei Tauchgruppen kamen unseres Erachtens voll auf ihre Kosten. „2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten.“ Am 17.09. (einen Tag vor Tauchende) tauchten wir noch im Süd-Male-Atoll und erst der letzte Tauchgang war am „Fishtank“ im Nord-Male-Atoll. Apropos „… Zeit überbrücken …“: Eine der Highlights war z. B. der letzte Tauchgang von über 1 Stunde mit ca. 30 großen Rochen und sogar 2 großen Gitarrenrochen. „Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight!“ Wie gut, dass wir Plankton im Wasser hatten, sonst hätten wir weniger oder gar keine Mantas gesehen. „Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde!“ Stimmt nicht: Ein Highlight war ein Nachttauchgang von über 1 Stunde mit 6 Mantas, die mehr als hautnah zu beobachten waren. Übrigens: Laut meinem Logbuch hatten wir insgesamt 8 Tauchgänge an verschiedenen Tauchspots im Baa-Atoll (vom 09.- 12.09., siehe auch Foto). „Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war!“ Diese Behauptung ist eine bodenlose Frechheit und trifft zu 100 % nicht zu. Ganz im Gegenteil hat sich die Crew ein Bein für uns Alle ausgerissen, war aufmerksam und erfüllte jeden Wunsch. „ Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall.“ Hierzu fällt mir jetzt nichts mehr ein!!! „… ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln.“ Es spricht für das Niveau des Autors „RK“. Es war mir ein Anliegen, den unkorrekten und teilweise beleidigenden und diffamierenden Bericht von RK richtigzustellen. Wir werden auf jeden Fall nochmals mit der EcoBlue unterwegs sein. - M. Kühn
Wir waren Ende Sept.2019 auf Adaaran Select Hudhuranfushi für 2 Wochen zum ausspannen, schnorcheln und auch etwas tauchen. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert und das Equipment auf neustem Stand und in super Zustand. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Alles nett, aber die Preise waren schon gepfeffert. Meine Frau und ich haben je nur 2 Tauchgänge unternommen, den jeweils ersten als Auffrischungstauchgang (Checkdive) in ca. 3-4m Tiefe mit einigen Übungen, Maske ab/ausblasen, Automat wechselseitig geben usw. Dauert ca. 10-15 Min. im Wasser direkt an der Basis. Dann auf dem Dohni zu den nahe gelegenen Riffe in Sichtweite zur Tauchbasis. Mit dem Leihen von Shorty und Flossen, meine Frau noch zusätzlich das Jacket ist das ziemlich teuer. Der Checkdive (refresh training dive) kostet 111,- USD zzgl. 10% Trinkgeld und weiteren 12% Tax, dazu 17,- USD das Boot und 12,- bis 18,- USD die Mietausrüstung. (Tauchcomputer, Maske, Schnorchel, Füßlinge und ein Jacket hatten wir mit) Somit schlugen inkl. Tax unsere 4 ( in Worten vier) Tauchgänge mit 535,- USD zu Buche. Das sind etwa 133,- USD pro TG. Das waren mit großen Abstand die teuersten Tauchgänge, die ich bis dahin gemacht habe (hab Padi OWD und 234 TG) Selbst wenn man 10 und mehr Tauchgänge macht, kostet jeder TG mind. zwischen 78,- und 85,- USD (inkl. , Boot, Tax und Trinkgeld) aber zzgl. evtl. Miet Equipment. (hier der Link zur Preisliste) https://www.adaaran.com/selecthudhuranfushi/wp-content/uploads/sites/8/2014/05/Price-List-HUD-2019-DP.pdf Die Riffsituation der beiden nahen Tauchplätze ist wie an vielen Stellen auf den Malediven, Korallenbleiche und viel totes Riff, dafür kann aber natürlich die Basis nichts. Fazit: Die Basis ist zu empfehlen, aber eben ziemlich teuer.
Wir sind ein ein tauchendes Pärchen das ausschließlich auf Großfischsafaris interessiert ist. Auf der Boot 2019 (Messe) stand die Herbstreise 2019 für uns auf der Agenda! Es standen mehrer Ziele zur Auswahl ! Malpelo, Raja Ampat, Borne! Die Malediven eigentlich weniger da wir der Meinung waren das die beste Reisezeit im Frühjahr für Großfisch auf den Malediven sei. Nach langer Beratung mit dem Alex von der EcoBlue entschieden wir über unseren Reiseveranstalter die 10 tägige Tauchsafari vom 09.-19.09.19 zu buchen! Wieso??? Da uns der der Alex das Blau vom Himmel versprochen hatte! Mondphase perfekt, Tour und Route in den Norden extra so geplant das Manta’s, Walhaie und diverse andere Großfischbegegnungen zur Tagesordnung werden. Fazit!!! Verarsche und ein voller Hosenschiss!!! Wir hatten eigentlich das große Glück nur 13 Taucher auf dem Boot zu sein! Unsere Gruppe = meine Frau/Ich und 5 Tauchern aus dem Raum NRW die nur seichte Tauchgänge (max. 20 Meter Tiefe) machten und bei jedem Papageien, Anemonen oder divers anderen Kleinfisch ein Fass aufmachten! Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsereTauchwünsche einzugehen. Das hieß das wir die meisten Tauchgängen schön brav ansehen mussten wieviele „scheißende Papageienfische“ heute zu sehen waren! 2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten. 5 Riffe wurden 2 x betaucht wo ja generell nix einzuwenden ist - aber leider jedesmal sehr enttäuschend! Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight! Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde! Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war! Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall. Aber für Nitrox & 15 Ltr. Flasche zusätzlich 260.-€ pro Taucher berechnen. Uns wurde auf der “Boot 2019“ ein super Schnäppchen angeboten! 2300.-€ inkl Oberdeckskabinen Suite ! Super! Das Badezimmer war kleiner als unser Gäste WC ( immer nasse Füße, Waschbecken-WC-Dusche alles in einem und auf 1,5 qm! Dafür roch das Zimmer nach frischer Wandfarbe so das die ersten 2 Tage Kopfschmerzen vorprogrammiert waren. Es tropfte von der Decke- natürlich genau auf mein Laptop! 2 andere Taucher im Unterdeck bekamen nach Reklamation eine andere Kabine (Diesel Gestank) ! Naja und und und! Wir warteten solange mit dem Bericht da noch ein Gespräch mit dem Alex Ausstand! Fazit nach dem Gespräch heute! Keinerlei Einsicht oder Entschuldigungen. Wir wissen selbstverständlich das die Natur und Fische ihr eigenes Drehbuch schreibt und man immer etwas Glück benötigt ! Nochmals zur Erinnerung! Uns wurde eine sensationelle Großfischsafari verkauft. Da wir auf der Welt schon viele Tauchsafaris gemacht haben und ein wenig Erfahrung mitbringen, wissen wir auch wie andere Schiffe sind. Da uns nichts geschenkt wird und hart für unsere Tauchurlaube arbeiten müssen ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln. Wir hatten uns auf diese Safari sehr gefreut und fühlen uns voll verarscht! Wir können die EcoBlue , unsere Reisezeit und die Nord & Central Tour nicht weiterempfehlen!
Shamar-Guesthouse, es ist wie, wenn man nach Hause kommt. Shamoon und Rasheed gehören schon praktisch zur Familie. Es war jetzt bereits mein dritter Besuch hier und ich genieße noch immer jeden einzelnen Tag. Ich wurde wieder herzlich begrüßt und Shamoon hat sich wie jedes Mal Zeit für jeden Gast genommen, man sieht wieviel Spaß er an dem ganzen hat. Mittlerweile gibt es auch ein eigenes Restaurant, somit muss das Essen nicht mehr außerhalb bestellt werden. Es ist zwar nur eine kleine Karte, die einzelnen Gerichte sind dafür sehr lecker, besonders das Curry ist fantastisch. Auch die Tauchgänge waren wieder sensationell. Da hat man das Gefühl schon alles gesehen zu haben und schon zeigt einem Shamoon etwas völlig Neues. Wie bis jetzt bei jedem meiner Besuche konnte ich die Walhaie genießen, Shamoon hat einfach sprichwörtlich ein Näschen dafür, er riecht förmlich wo man diese tollen Wesen finden kann. Bei diesem Besuch hatte ich auch das erste Mal das Vergnügen den Mantapoint zu erleben. Es ist atemberaubend diese Riesen der Meere zu beobachten wie sie durch das Wasser gleiten. Nachttauchgänge sind für mich immer etwas faszinierendes, um einen Das dunkle und nur du und deine Taschenlampe. Anfangs will man am liebsten überall zu gleich hingucken. Wenn man sich jedoch drauf einlässt genießt man es nur und wird ganz ruhig und entspannt. Beim Tauchen ist man Frei und auf den Malediven bei Shamoon ist diese Freiheit gefühlt grenzenlos.

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