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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Malediven sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren zum ersten Mal im Shamar Guesthouse auf Maamigili. Und ja – das war einer dieser Urlaube, bei denen man schon ziemlich früh merkt, dass das kein normaler Urlaub wird, sondern einer von denen, die hängen bleiben. Der Kontakt im Vorfeld über Markus war von Anfang an einfach angenehm. Kein Hin und Her, keine Unsicherheiten, alles klar, alles organisiert. Ankunft, Weiterflug, Abholung, Gepäck, Gästehaus – es hat einfach alles funktioniert. Still, ruhig, ohne Stress. Genau so, wie man es sich wünscht. Das Gästehaus selbst ist klein, familiär und sehr herzlich geführt. Keine aufgesetzte Freundlichkeit, kein Showprogramm, sondern ehrliche Gastfreundschaft. Das gesamte Team ist aufmerksam, freundlich, und man merkt einfach, dass sie gern dort arbeiten. Dadurch entsteht eine sehr entspannte Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Das Essen war durchgehend hervorragend: frisch, abwechslungsreich und richtig gut gekocht. Auch die anderen Gäste waren extrem angenehm, offen und herzlich – wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander. Meine Frau und ich sind als Tauchanfänger angereist. Unsere Tauchausbildung hatten wir erst im Mai begonnen. Bootstauchgänge kannten wir bis dahin gar nicht, Strömungstauchgänge schon überhaupt nicht. Entsprechend waren wir anfangs etwas unsicher. Und genau da zeigt sich Qualität. Die Guides waren ruhig, geduldig und professionell. Kein Druck, kein Pushen, kein „Das geht schon“. Sie haben erklärt, begleitet, aufgepasst – und plötzlich war aus Unsicherheit Vertrauen geworden. Und aus Vertrauen Begeisterung. Die Tauchgänge waren dann einfach nur noch wow. Entspannt, sicher, wunderschön. Wir hatten unser eigenes Tauchequipment dabei und mussten uns trotzdem um absolut nichts kümmern. Jeden Morgen war unsere Ausrüstung bereits am Boot, nach den Tauchgängen wurde alles zurück ins Gästehaus gebracht, gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet. Das war unglaublich angenehm und sehr aufmerksam. Auch die Bootscrew war freundlich, ruhig und hilfsbereit. Selbst an zwei Tagen mit stärkerem Wind, teils heftigem Regen und ordentlich Wellengang blieb alles entspannt. Es hat zwar mächtig geschaukelt, aber es war jederzeit gut geführt, absolut stressfrei und wir hatten jede Menge Spaß. Unter Wasser dann das volle Programm. Haie, Rochen, Mantas, Schildkröten. Und dann der Walhai. Nicht einmal, sondern zweimal. Einmal beim Schnorcheln in einer Gruppe – und einmal ein „privater“ Walhai bei einem Tauchgang, weit weg von Schnorchlern und anderem Trubel. So ein Moment, wo man auftaucht, sich anschaut und einfach nur sprachlos ist. Ganz besonders hängen geblieben ist uns ein Moment, als meine Frau wegen Problemen mit Druckausgleich einen Tag pausieren musste. Am letzten Tauchtag haben sich die Guides unglaublich ruhig und geduldig Zeit für sie genommen. Ganz langsam. Ohne Stress. Und am Ende war da dieser perfekte Abschlusstauchgang. Emotional und wunderschön. Und dann diese kleinen Dinge, die man nicht buchen kann: Pinki, die Katze, die sehr genau weiß, wann Essenszeit ist. Und Bobby, der Nymphensittich, der offensichtlich überzeugt ist, dass Füße gepflegt gehören – und das mit großem Einsatz. Der Abschied war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Shamoon, der Gastgeber, ließ es sich nicht nehmen, uns um 05:45 Uhr morgens persönlich zu begleiten, uns zum Boot zu bringen, das uns weiter zum Wasserflugzeug brachte und sich persönlich zu verabschieden. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist echte, gelebte Gastfreundschaft. Auch die Insel Maamigili selbst hat uns sehr gefallen. Authentisch, entspannt, freundlich. Nette Menschen, kleine Geschäfte, Lokale und sogar ein richtig tolles Café mit hervorragenden Mehlspeisen. Kein Massentourismus, keine künstliche Kulisse – einfach echt. Das Shamar Guesthouse ist nichts für Menschen, deren liebstes Urlaubs-Hobby es ist, permanent das berühmte Haar in der Suppe zu suchen. Solche Menschen würden sich hier vermutlich schrecklich langweilen – denn sie würden schlicht keines finden. Diesen Gästen empfehlen wir irgendeine große, anonyme Resort-Insel. Dort kann man sich dann nach Herzenslust beschweren. Dieser Urlaub hat uns tief beeindruckt und wird uns für immer in bester Erinnerung bleiben. Wir kommen nächstes Jahr ganz sicher wieder.
Wir waren zum ersten Mal im Shamar Guesthouse auf Maamigili. Und ja – das war einer dieser Urlaube, bei denen man schon ziemlich früh merkt, dass das kein normaler Urlaub wird, sondern einer von denen, die hängen bleiben. Der Kontakt im Vorfeld über Markus war von Anfang an einfach angenehm. Kein Hin und Her, keine Unsicherheiten, alles klar, alles organisiert. Ankunft, Weiterflug, Abholung, Gepäck, Gästehaus – es hat einfach alles funktioniert. Still, ruhig, ohne Stress. Genau so, wie man es sich wünscht. Das Gästehaus selbst ist klein, familiär und sehr herzlich geführt. Keine aufgesetzte Freundlichkeit, kein Showprogramm, sondern ehrliche Gastfreundschaft. Das gesamte Team ist aufmerksam, freundlich, und man merkt einfach, dass sie gern dort arbeiten. Dadurch entsteht eine sehr entspannte Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Das Essen war durchgehend hervorragend: frisch, abwechslungsreich und richtig gut gekocht. Auch die anderen Gäste waren extrem angenehm, offen und herzlich – wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander. Meine Frau und ich sind als Tauchanfänger angereist. Unsere Tauchausbildung hatten wir erst im Mai begonnen. Bootstauchgänge kannten wir bis dahin gar nicht, Strömungstauchgänge schon überhaupt nicht. Entsprechend waren wir anfangs etwas unsicher. Und genau da zeigt sich Qualität. Die Guides waren ruhig, geduldig und professionell. Kein Druck, kein Pushen, kein „Das geht schon“. Sie haben erklärt, begleitet, aufgepasst – und plötzlich war aus Unsicherheit Vertrauen geworden. Und aus Vertrauen Begeisterung. Die Tauchgänge waren dann einfach nur noch wow. Entspannt, sicher, wunderschön. Wir hatten unser eigenes Tauchequipment dabei und mussten uns trotzdem um absolut nichts kümmern. Jeden Morgen war unsere Ausrüstung bereits am Boot, nach den Tauchgängen wurde alles zurück ins Gästehaus gebracht, gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet. Das war unglaublich angenehm und sehr aufmerksam. Auch die Bootscrew war freundlich, ruhig und hilfsbereit. Selbst an zwei Tagen mit stärkerem Wind, teils heftigem Regen und ordentlich Wellengang blieb alles entspannt. Es hat zwar mächtig geschaukelt, aber es war jederzeit gut geführt, absolut stressfrei und wir hatten jede Menge Spaß. Unter Wasser dann das volle Programm. Haie, Rochen, Mantas, Schildkröten. Und dann der Walhai. Nicht einmal, sondern zweimal. Einmal beim Schnorcheln in einer Gruppe – und einmal ein „privater“ Walhai bei einem Tauchgang, weit weg von Schnorchlern und anderem Trubel. So ein Moment, wo man auftaucht, sich anschaut und einfach nur sprachlos ist. Ganz besonders hängen geblieben ist uns ein Moment, als meine Frau wegen Problemen mit Druckausgleich einen Tag pausieren musste. Am letzten Tauchtag haben sich die Guides unglaublich ruhig und geduldig Zeit für sie genommen. Ganz langsam. Ohne Stress. Und am Ende war da dieser perfekte Abschlusstauchgang. Emotional und wunderschön. Und dann diese kleinen Dinge, die man nicht buchen kann: Pinki, die Katze, die sehr genau weiß, wann Essenszeit ist. Und Bobby, der Nymphensittich, der offensichtlich überzeugt ist, dass Füße gepflegt gehören – und das mit großem Einsatz. Der Abschied war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Shamoon, der Gastgeber, ließ es sich nicht nehmen, uns um 05:45 Uhr morgens persönlich zu begleiten, uns zum Boot zu bringen, das uns weiter zum Wasserflugzeug brachte und sich persönlich zu verabschieden. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist echte, gelebte Gastfreundschaft. Auch die Insel Maamigili selbst hat uns sehr gefallen. Authentisch, entspannt, freundlich. Nette Menschen, kleine Geschäfte, Lokale und sogar ein richtig tolles Café mit hervorragenden Mehlspeisen. Kein Massentourismus, keine künstliche Kulisse – einfach echt. Das Shamar Guesthouse ist nichts für Menschen, deren liebstes Urlaubs-Hobby es ist, permanent das berühmte Haar in der Suppe zu suchen. Solche Menschen würden sich hier vermutlich schrecklich langweilen – denn sie würden schlicht keines finden. Diesen Gästen empfehlen wir irgendeine große, anonyme Resort-Insel. Dort kann man sich dann nach Herzenslust beschweren. Dieser Urlaub hat uns tief beeindruckt und wird uns für immer in bester Erinnerung bleiben. Wir kommen nächstes Jahr ganz sicher wieder.

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