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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

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Nach einer Tauchsafari verweilten wir knapp 6 Tage auf Embudu Island. Tauchgänge waren vordergründig nicht mehr geplant. Zudem lagen die bei „DIVERLAND“ vorgefundenen Preise deutlich über dem internationalen Schnitt! Wir (3 Taucher- AOWD bzw. AOWD+ TG zwischen 170 und 350) kommunizierten dies mehrfach gegenüber den Guides und erbaten eine andere Preisfindung. Bevor wir am 23.08.2019 uns abschließend doch noch für 2 Tauchgänge entschieden und die Check-In- Bögen unterzeichneten, wurde uns, 2 Tauchern mit vollständig eigener Ausrüstung, ein Gesamtpreis von 150,- € für 2 Taucher und jeweils 2 Tauchgängen zugesagt. Dies entsprach auch dem Preis, welcher der Basenleiter einem anderen Tauchpaar zusicherte. Leider konnten sich weder der Basenleiter, noch der Guide bereits einen Tag später an diesen „mündlichen Vertrag“ im Rahmen der Rechnungslegung erinnern, auf dessen Grundlage unsere Tauchgänge basierten. Ein Schelm, wer dabei böses denkt- ähneln sich doch zahlreiche negative Bewertungen genau in diesem Punkt!!! Aus den vereinbarten 150,- € wurden letztlich 280,- €! Die Tauchgänge auf den Tauchplätzen „Embudu Channel“ und „Diga Thila“ waren „Drift Dives“. Insbesondere letzterer ist auf Grund der starken Strömung und mehrfachen Strömungswechseln selbst für erfahrene Taucher eher anspruchsvoll. Umso mehr überraschte, dass 2 Taucher mit OWD- Brevetierung (Brevet 3 Wochen alt, Taucherfahrung 8 und 13 Tauchgänge) an diesen Tauchgängen teilnahmen. Hierbei beachtete der Guide weder die Maximaltiefe von 18m (!!!), noch ging dieser auf die beiden Taucher ein, die sich sichtlich unwohl fühlten. So ist es nicht verwunderlich, dass eine 15l-Flasche bereits nach 15 min „leergelutscht“ war. Verantwortungslos werden hier Tauchgänge absolviert, die nicht der Brevetierung entsprechen! Wir haben den Basenleiter auf diese Thematik angesprochen und anstatt hier selbstkritisch zu reagieren, wurden wir „angepöbelt“. Resümee: Entsprechende Ausbildung, Vertrauen und Sicherheit sind die Eckfeiler des Tauchsports, um diesen langfristig auch mit Spaß genießen zu können. Grundregeln der Brevetierung existieren nicht ohne Grund und sollten auch entsprechend eingehalten werden! Dies vermissen wir auf dieser Basis. Es liegt in der Verantwortung der Guides und des Basenleiters, im Rahmen der Checkdives auszuloten, welche Fähigkeiten der jeweilige Taucher mitbringt. Entsprechend erwarten wir eine „Tauchplanung“ nach Schwierigkeitsgraden, denn Sicherheit sollte immer vor Profit stehen! Vertrauen spielt sich nicht nur unter Wasser ab, sondern fängt bereits bei Vereinbarungen zwischen dem Taucher und der Tauchbasis an. Wie soll man einer Tauchbasis vertrauen, die sich nicht an Vereinbarungen hält bzw. erinnern kann??
Einleitung: Am Ende unserer (RD 465 TG’s + AOWD 40 TG’s) einwöchigen Tauchsafari auf der Nautilus 2 ging es für 4 Tage zum entspannen nach Embudu Island. Die Insel wählte ich da sie nur 20min mit dem Speedboot vom Flughafen entfernt liegt. Zusätzlich war noch ein Tauchtag am Embudu Channel geplant. (Toller Platz!!) Natürlich informierten wir uns über das TaucherNet bezüglich der Basis. Die teilweise schlechten Rezensionen sorgten zwar für bedenken, dennoch entschieden wir uns einen Tauchtag mit Diverland zu buchen. Der Hauptgrund hierfür lag vor allem am Embudu Channel! Was das Ressort angeht... Über die Insel/das Resort gibt es genug Informationen in den üblichen Portalen und kurz beschrieben kann ich nur bestätigen das die Insel wunderschön gestaltet ist und Essen+Service hervorragend sind. Hausriff: Wer ein noch intaktes Hausriff sucht ist hier fehl am Platz. Ich umrundete die Insel schnorchelnd 2 mal und es ist leider gar kein Korallenleben mehr vorhanden. Das hat zur Folge das der Fischbestand gering ist...es gibt zwar Ecken an denen es noch kleinere Schwärme an Fisch hat, dennoch ist es das schlechteste Hausriff welches ich in 4 Malediven Aufenthalten erlebt habe. Selbst auf 20 Meter tiefe, nur noch tote Korallen. Preise: Die Preise im Diverland sind überteuert und in keiner Weise angemessen. Das teuerste Tauchen welches ich in 15 Jahren erlebt habe. Wir hatten jeder zwei Bootstauchgänge (gesamt 4TG’s) - unguided und lediglich Flasche und Blei benötigt. Die Ausrüstung hatten wir nach einer Woche Safari auf der Nautilus 2 selbst mitgebracht. Hierfür hat uns Diverland unglaubliche 280€ berechnet, obwohl mündlich ein anderer Preis vereinbart war... dazu im Anschluss mehr. Ein noch junges Pärchen welches den OWD erst kurz vor ihrer Malediven Reise beendet hatte durfte für insgesamt 14 Tauchgänge / Guided + teilweise Ausrüstung 1400$$ zahlen. Zu Preisen und der Kommunikation mit dem Basen Leiter im Anschluss mehr. Der Tauchtag am 23.08.19: Am Vortag erkundigte ich mich beim Staff welche Kosten für einen Tauchtag (2xBootstauchgang) auf uns zukommen und welche Plätze angefahren werden. Da tagsüber kein Ansprechpartner vor Ort war der dem Englischen mächtig gewesen wäre ging ich am frühen Abend nochmal zur Basis und meldete mich beim Basen Leiter. Ich schilderte ihm das wir unsere komplette Ausrüstung dabei hätten und selbständig ohne Guide Tauchen könnten (wie auf der Safari zuvor). Er nickte und erwiderte das es kein Problem darstelle und auf die Frage der Kosten antwortet er mir das ich mit ca. 150€ rechnen müsse. Ich fragte ihn explizit ob das der Gesamtpreis für 2 Taucher wäre und er bejahte das ganze. Mit dem Preis einverstanden meldete ich uns an und wir erschienen Morgens an der Basis. Wir wahren 4 erfahrene Taucher und 2 frisch gebackene OWD. Der erste Tauchgang war am Embudu Channel geplant. Ausfahrt mit dem Dhoni ca. 10 Minuten. Briefing und Tauchgang verliefen gut.Der Platz selbst war genau was wir uns erhofften. Den 2.ten Tauchgang absolvierten wir am Ghila Thila , welches ca. 50 min mit dem Dhoni entfernt lag. Auch bei diesem Tauchgang waren wir unverändert 6 Taucher auf dem Boot. Der Tauchplatz selbst war schön ,die Bedingungen (teils starke Strömung) eher anspruchsvoll. Bereits beim Abstieg zeigte sich das einer der beiden OWD mit den Bedingungen überfordert wirkte. An der Riffkante angekommen (10min Tauchzeit) entfaltete sich die Strömung in voller Stärke und der Drift Dive ging los. Bereits hier zeigte einer der OWD Taucher 100 Bar an. Der Guide ging mit der Strömung auf 20 Meter Tiefe entlang der Kante mit beiden OWD‘s im Schlepp den Tauchgang an. Wir folgten mit Abstand und nach 15 Minuten konnten wir beobachten wie einer der OWD‘s an der Flasche des Guide hing und Luft benötigte. Das ganze bei teils starker Strömung und einer Tauchtiefe von 20 Metern. Aus meiner Sicht grob Fahrlässig , und keineswegs sicher. Der Guide und die beiden OWD‘s beendet den Tauchgang nach 30 Minuten...wir beendeten den Tauchgang nach 50 Minuten und es ging zurück zur Basis. Das Auschecken war für den nächsten Abend angesetzt. Bezahlung/Auschecken: Am Abend versammelten wir (4 Taucher) uns zum Auschecken und bezahlen im Büro des Basen Leiter. Als wir uns setzten legte er uns die Rechnungen vor. Ich schaute ihn verwundert an und fragte wie der Preis von 140€ pro Person Zustande käme, woraufhin er dreist behauptet das er mir diesen 2 Tage zuvor genannt hätte! Ich war buff und musste sofort an die Warnungen der letzten Rezessionen denken die unter anderem genau solch ein Verhalten beschreiben. Es kam zum hin und her und auch die anderen Taucher waren sichtlich verärgert über die verlogene Art des Basen Leiters da auch sie in der Annahme lebten 150€ gesamt für einen Tauchtag mit 2 Bootstauchgängen zu zahlen. Wir zahlten die Rechnungen und verließen die Basis mit dem Gefühl offensichtlich getäuscht worden zu sein. Kein schöner Abschluss für einen sonst sehr gelungen TauchTrip auf den Malediven. Resümee: Ich kann Diverland Embudu keineswegs empfehlen. Die bereits mehrfach negativ geschriebenen Bewertungen sowie das selbst erlebte werden uns mit Sicherheit kein zweites Mal nach Embudu führen und lassen mich zum Urteil kommen - Finger Weg, da bekommt man auf den Malediven besseres und vor allem mehr für sein Geld.
Tauchsafari NAUTILUS 2 vom 14.08.19 bis 21.08.19 Einleitung: Wir hatten uns für eine Tauchsafari auf den Malediven entschieden nachdem meine Freundin im März ihren AOWD in der Tasche hatte. Ich Tauche seit 15 Jahren und dies sollte meine 2 Malediven Safari werden ...meine 10 Safari insgesamt. Die Malediven und speziell eine Safari sind eigentlich kein Tauchgebiet für Anfänger und im Wissen um die teils erschwerten Bedingungen nutzten wir zur Vorbereitung das Monte Mare in Rheinbach. Hier bereitet ich meine Freundin vor, tarier Übungen im Schwerpunk sowie die Besonderheiten der Malediven - Negativer Einstieg , Umgang mit Riffhaken und das setzen einer Boje wurde ebenfalls geübt. Das führte zur Handlungssicherheit und trug wesentlich dazu bei das die Safari ohne Stress genossen werden konnte. Gebucht hatten wir bei Tourmare was zum wiederholten Male einen guten Reiseablauf gewährleistete. Das Boot: Die Nautilus ist seit nunmehr 12 Jahren im Einsatz. Das Boot ist gepflegt und die Crew tut ihr bestes.Aufgrund der Größe liegt die Nautilus 2 satt im Wasser und hat auch bei den Überfahrten den leichten Seegang kaum spüren lassen. Die Kabinen sind sehr großzügig angelegten und man hat viel Platz. Wir waren 18 Taucher auf unsrer Safari und es war ausreichend Platz , egal wo man sich entspannen wollte.Auf dem Dhoni war ebenfalls ausreichend Platz vorhanden. Bei einem ausgebuchten Trip mit 24 Tauchern wird es aber auf dem Dhoni dann schon etwas eng. Das Essen auf dem Boot war hervorragend, das Frühstück etwas einfacher aber Mittag und Abend mit tollen frischen Gerichten ein Gaumenschmaus.Die Bar hat alles was man benötigt um den Tauchtag gemütlich ausklingen zu lassen. Insgesamt ein tolles Boot mit einer guten Crew die im Hintergrund arbeitend die Reise sehr angenehm gestaltet. Tauchen: Am Tag der Anreise lief der Empfang am Flughafen problemlos und es ging in 15 Minuten Fahrtzeit vom Flughafen via Dhoni zur Nautilus 2. Dort angekommen dann die üblichen Formalitäten und das einchecken.Wir waren gegen 11:30 am Boot und der Checkdive wurde gleich um 14:00 angesetzt.Einige Gäste führten diesen durch, wir entschieden uns dagegen... war uns persönlich zu stressig,stellte aber kein Problem da. Am ersten Tag unsere Safari waren die Tauchplätze gut abgestimmt auf die Gruppe und eher etwas einfacher gewählt... ideal zum warm werden,keine Kanäle mit Strömung sondern Rifftauchgänge ohne Strömung und ein Wrack. Ab Tag 2 ging’s dann los und es wurde alles geboten was man als Taucher auf einer Malediven Safari erwartet. Tolle Tauchgänge in Kanälen und an Thilas. Es war nicht ein Tauchgang dabei der uns nicht völlig geflasht aus dem Wasser kommen lies. Die Briefings waren ok, auch wenn Zinad am Anfang erstmal warm werden musste und sehr schwer zu verstehen war... Beim Tauchen haben beide Guides nen guten Job gemacht und die erfahrenen Taucher konnten allein ihre Tauchgänge gestalten. Im gesamten kann ich die Nautilus 2 empfehlen und gemessen am Preis bekommt man eine tolle Woche Tauchen geboten. Volle 5 Sterne würde ich geben wenn mehr als einen Nachttauchgang angeboten würde, die Ankerplätze hätten es nahezu jeden Tag ermöglicht.
Bericht über eine unvergessliche Tauchsafari auf den Malediven und im Anschluss ein Kommentar zum Vorbericht vom 28.9.19. Am 8. September 2019 trafen sich eine Handvoll tauchbegeisterter (warmwasserliebender) Mitglieder der FI-TSG auf Hulhule, der Flughafeninsel der Malediven. Noch 8 weitere Gäste kamen dazu – nun war das Gästeaufgebot für die 11tägige Reise auf der MV Eco Blue komplett. Dass noch weitere 7 Plätze auf der Eco Blue frei waren, hat uns nicht gestört … Mit der 30 m langen und großzügig ausgestatteten Eco Blu führte uns die Reise in die nördlichen und zentralen Atolle der Malediven: Nord-Male – Baa – Rasdhoo – Nord-Ari – Süd-Ari – Süd-Male und zurück ins Nord-Male-Atoll. Besser kann man dieses farbengewaltige Land über und unter Wasser nicht erleben. Mit im Schnitt 3 Tauchgängen pro Tag und einem kulinarischen Aufgebot unseres Kochs Ruidan blieb uns an Bord noch genügend Zeit zu relaxen – jeder nach seiner Manier. Denn angenehm ruhig war es auf der Eco Blue. Getaucht wurde ausschließlich vom traditionellen maledivischen Boot aus, dem Dhoni. Auch dieses war für uns mehr als geräumig – und Luxus pur: Kein tägliches Equipmentschleppen … vor dem ersten Tauchgang einmal aufgerödelt, verblieb das Equipment auf der Flasche, so dass nur noch der Regulator ab- bzw. nach der Nitroxmessung aufgeschraubt werden musste. Zum Befüllen der Flaschen nach jedem Tauchgang entfernte sich das Dhoni so weit, dass wir ungestörte Ruhe auf der Eco Blue hatten. Die jeweiligen Tauchplätze boten sowohl den Tieftauchbegeisterten als auch den „Tiefschnorchlern“ (das waren wir;-)) beste Gegebenheiten. So konnten wir uns spätestens am Abend beim Deko-Bier ausführlich erzählen, was wir so erlebt und gesehen haben – und da kamen wir Tiefschnorchler echt nicht schlecht weg (siehe Fotos). Auch hatten wir an drei Spätnachmittagen Gelegenheit, eine unbewohnte Insel zu betreten und uns ein wenig als Robinson Crusoe zu fühlen. Allerdings haben wir uns jedes Mal zuerst umwelttechnisch nützlich gemacht und den Plastikmüll, der auf den Inseln angeschwemmt wurde, eingesammelt und später mit an Bord der Eco Blue genommen. Der Müll wurde dann am Ende der Reise zur Verbrennung auf der Müllinsel abgegeben. Aber zurück zu den Inseln: Weisser Pudersand, türkise Farben aller Schattierungen im Wasser – was ist da noch schöner, als nichts wie ins Wasser, chillen, mit oder ohne Deko-Bier in der Hand. Ein Lagerfeuer war sozusagen ein Muss, um das Inselfeeling noch zu verstärken. Zu unserem letzten „Inselgang“ ließ unsere Schiffscrew (die übrigens das Wort „Service“ perfektioniert hatten) sich etwas Besonderes einfallen. Mit viel Aufwand kreierten sie am Strand einen Walhai aus Sand in fast Originalgröße. Damit sie die weissen Flecken auch nachbilden konnten, hatten sie sogar – weiss Gott woher – einen Eimer mit dunklem Sand mit auf die Insel gebracht. Was für eine Mühe … und wie wunderschön es erst aussah, als der Walhai dann mit einbrechender Dunkelheit von Kerzen beleuchtet wurde! Dazu verwöhnte uns die Crew dann auch noch mit einem köstlichen Barbeque, das keine Wünsche offen gelassen hat. Zwei große Highlights gibt es aber noch zu berichten: Im Süd-Male-Atoll erwartete uns ein Event, was seinesgleichen sucht: 6 Mantas für mehr als eine Stunde in einer Tiefe von nicht mal 10 m – und das Ganze HAUTNAH! Was für ein Erlebnis!!! Das konnte ja kaum noch getopt werden … weit gefehlt: Unser letzter Tauchgang fand im Nord-Male-Atoll vor einer Insel statt, auf der eine Fischfabrik die maledivischen Inseln versorgt. Und am späten Nachmittag wurden die Fischabfälle (das ist ja Natur) ins Meer gekippt – und nicht nur wir waren gerade da, sondern über 30 Rochen unterschiedlichen Typs: normale Stachelrochen, Marmorrochen mit Spannweiten bis zu 3 m und – der absolute Hammer: 2 seltene Gitarrenrochen! Anmerkung des Autors: Bei dem Aufgebot muss man als Taucher echt darauf achten, dass man weiter atmet. Selbst nach einer Stunde konnten wir uns kaum von diesem Überangebot an fantastischen Wesen trennen … so geflasht waren wir! Bei diesen beiden großartigen Begegnungen unter Wasser entstanden fantastische und unvergessliche Bilder in unserem Kopf aber auch in unseren Kameras. Den letzen und für uns alle tauchfreien Tag verbrachten wir am Nachmittag auf Male, der Hauptstadtinsel der Malediven. Seit Jahren ist auf dieser Insel kein Millimeter mehr als Baugrund verfügbar – es geht nur noch in die Höhe. So haben die Malediver ein Atoll neben der Flughafeninsel aufgeschüttet, bebaut und in den vergangenen 10 Jahren bereits fleißig besiedelt – Hulhumale ist zukunftsweisend ausbaufähig (auch, wenn das Damokles-Schwert des steigenden Meeresspiegels droht). Und damit die erweiterte Hauptstadtinsel Hulhumale nicht nur eine Verbindung nach Male per Schiff / Boot hat, haben die Malediver es innerhalb eines Jahres geschafft, mal eben eine Brücke über das Meer zu ziehen - Chapeau! Nun geht’s per Auto rege zwischen Male, Hulhumale und Hulule hin und her. Sogar der Flughafen bietet seit Neuestem mit einer neuen Start-/Landebahn einem 380er genügend Rollfläche! Male ist der Versorgungsmittelpunkt für die Atolle. Hier werden die Lebensmittel verladen, umgeladen und auf dem Seeweg mit unzähligen Schiffen zu den Inseln transportiert. Ausser Fisch muss alles aus Indien, Sri Lanka, Australien, Neuseeland und den Emiraten importiert werden. Eine echte Herausforderung an die Logistik. Ein Besuch auf Male heißt nicht nur, sich diese quirlige Hauptstadt mit ihren Einwohnern, dem bunten Markt und auch dem Fischmarkt etwas näher anzuschauen. Der Besuch der einzigen, seit über 30 Jahren bestehenden Eisdiele auf Male, namens Seagull, ist absolute Pflicht, der wir natürlich gerne nachgekommen sind. Margot, 06.10.2019 -- -- -- -- -- Kommentar zum Artikel von RK am 28.09. Richtigstellung zu dem Artikel „Sehr Enttäuschend & keine Einsicht“ von RK am 28.09.2019 Ja, und es gibt sie doch, die Nörgler. Und das war auf dieser Tour RK, der den o. g. Bericht zu unserer gemeinsamen Tauchsafari (09.-19.09.19) auf der EcoBlue veröffentlicht hat. Aufgefallen ist RK unter Wasser durch sein ewiges Rauf- und Runterschießen, Hinterherhechten hinter Großfischen, die es anscheinend nicht gab, das Ignorieren seines Tauchbuddys (er war immer da, wo sein Buddy nicht war). Sogar der Guide unserer Gruppe hatte uns zu dem Tauchverhalten von RK angesprochen, weil er nicht gleichzeitig bei uns, RK’s Buddy und dem irgendwo tauchenden RK sein konnte, denn zu unserer Tauchgruppe gehörte eigentlich auch RK mit seinem Buddy. Da wir Fünf seit vielen Jahren gemeinsam tauchen, haben wir unserem Guide empfohlen, sich primär um RK und seinen Buddy zu kümmern. Denn ein solches Tauchprofil ist nicht unseres. Wenn man den Ausführungen von RK glauben darf, sei er ein erfahrener Taucher, der sogar Ausbildung macht!? Um nicht von vornherein die Atmosphäre an Bord kippen zu lassen, haben wir RK nicht auf sein unverantwortliches Tauchverhalten im Hinblick auf seinen Buddy (mit max. 60 TG) angesprochen. Auf der Tour haben wir bei jedem Tauchgang Haie (Großfisch) gesehen und bei jedem 2ten Tauchgang sahen wir mindestens einen Manta. Sogar 2 Gitarrenrochen kamen uns vor die Linse. Walhaie haben wir leider nicht gesehen, aber das ist eben Sea-LIFE. U. a. sahen wir häufig Adlerrochen, dicke Napoleons, Riesen-Makrelen und Thunfische, von den riesigen Fischschwärmen ganz zu schweigen. Zu den Aussagen von RK : „Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsere Tauchwünsche einzugehen.“ Kann ich so nicht stehenlassen, denn diese Aussage ist komplett falsch. Ganz im Gegenteil: Die zwei Tauchgruppen kamen unseres Erachtens voll auf ihre Kosten. „2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten.“ Am 17.09. (einen Tag vor Tauchende) tauchten wir noch im Süd-Male-Atoll und erst der letzte Tauchgang war am „Fishtank“ im Nord-Male-Atoll. Apropos „… Zeit überbrücken …“: Eine der Highlights war z. B. der letzte Tauchgang von über 1 Stunde mit ca. 30 großen Rochen und sogar 2 großen Gitarrenrochen. „Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight!“ Wie gut, dass wir Plankton im Wasser hatten, sonst hätten wir weniger oder gar keine Mantas gesehen. „Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde!“ Stimmt nicht: Ein Highlight war ein Nachttauchgang von über 1 Stunde mit 6 Mantas, die mehr als hautnah zu beobachten waren. Übrigens: Laut meinem Logbuch hatten wir insgesamt 8 Tauchgänge an verschiedenen Tauchspots im Baa-Atoll (vom 09.- 12.09., siehe auch Foto). „Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war!“ Diese Behauptung ist eine bodenlose Frechheit und trifft zu 100 % nicht zu. Ganz im Gegenteil hat sich die Crew ein Bein für uns Alle ausgerissen, war aufmerksam und erfüllte jeden Wunsch. „ Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall.“ Hierzu fällt mir jetzt nichts mehr ein!!! „… ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln.“ Es spricht für das Niveau des Autors „RK“. Es war mir ein Anliegen, den unkorrekten und teilweise beleidigenden und diffamierenden Bericht von RK richtigzustellen. Wir werden auf jeden Fall nochmals mit der EcoBlue unterwegs sein. - M. Kühn
Wir waren Ende Sept.2019 auf Adaaran Select Hudhuranfushi für 2 Wochen zum ausspannen, schnorcheln und auch etwas tauchen. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert und das Equipment auf neustem Stand und in super Zustand. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Alles nett, aber die Preise waren schon gepfeffert. Meine Frau und ich haben je nur 2 Tauchgänge unternommen, den jeweils ersten als Auffrischungstauchgang (Checkdive) in ca. 3-4m Tiefe mit einigen Übungen, Maske ab/ausblasen, Automat wechselseitig geben usw. Dauert ca. 10-15 Min. im Wasser direkt an der Basis. Dann auf dem Dohni zu den nahe gelegenen Riffe in Sichtweite zur Tauchbasis. Mit dem Leihen von Shorty und Flossen, meine Frau noch zusätzlich das Jacket ist das ziemlich teuer. Der Checkdive (refresh training dive) kostet 111,- USD zzgl. 10% Trinkgeld und weiteren 12% Tax, dazu 17,- USD das Boot und 12,- bis 18,- USD die Mietausrüstung. (Tauchcomputer, Maske, Schnorchel, Füßlinge und ein Jacket hatten wir mit) Somit schlugen inkl. Tax unsere 4 ( in Worten vier) Tauchgänge mit 535,- USD zu Buche. Das sind etwa 133,- USD pro TG. Das waren mit großen Abstand die teuersten Tauchgänge, die ich bis dahin gemacht habe (hab Padi OWD und 234 TG) Selbst wenn man 10 und mehr Tauchgänge macht, kostet jeder TG mind. zwischen 78,- und 85,- USD (inkl. , Boot, Tax und Trinkgeld) aber zzgl. evtl. Miet Equipment. (hier der Link zur Preisliste) https://www.adaaran.com/selecthudhuranfushi/wp-content/uploads/sites/8/2014/05/Price-List-HUD-2019-DP.pdf Die Riffsituation der beiden nahen Tauchplätze ist wie an vielen Stellen auf den Malediven, Korallenbleiche und viel totes Riff, dafür kann aber natürlich die Basis nichts. Fazit: Die Basis ist zu empfehlen, aber eben ziemlich teuer.
Wir sind ein ein tauchendes Pärchen das ausschließlich auf Großfischsafaris interessiert ist. Auf der Boot 2019 (Messe) stand die Herbstreise 2019 für uns auf der Agenda! Es standen mehrer Ziele zur Auswahl ! Malpelo, Raja Ampat, Borne! Die Malediven eigentlich weniger da wir der Meinung waren das die beste Reisezeit im Frühjahr für Großfisch auf den Malediven sei. Nach langer Beratung mit dem Alex von der EcoBlue entschieden wir über unseren Reiseveranstalter die 10 tägige Tauchsafari vom 09.-19.09.19 zu buchen! Wieso??? Da uns der der Alex das Blau vom Himmel versprochen hatte! Mondphase perfekt, Tour und Route in den Norden extra so geplant das Manta’s, Walhaie und diverse andere Großfischbegegnungen zur Tagesordnung werden. Fazit!!! Verarsche und ein voller Hosenschiss!!! Wir hatten eigentlich das große Glück nur 13 Taucher auf dem Boot zu sein! Unsere Gruppe = meine Frau/Ich und 5 Tauchern aus dem Raum NRW die nur seichte Tauchgänge (max. 20 Meter Tiefe) machten und bei jedem Papageien, Anemonen oder divers anderen Kleinfisch ein Fass aufmachten! Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsereTauchwünsche einzugehen. Das hieß das wir die meisten Tauchgängen schön brav ansehen mussten wieviele „scheißende Papageienfische“ heute zu sehen waren! 2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten. 5 Riffe wurden 2 x betaucht wo ja generell nix einzuwenden ist - aber leider jedesmal sehr enttäuschend! Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight! Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde! Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war! Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall. Aber für Nitrox & 15 Ltr. Flasche zusätzlich 260.-€ pro Taucher berechnen. Uns wurde auf der “Boot 2019“ ein super Schnäppchen angeboten! 2300.-€ inkl Oberdeckskabinen Suite ! Super! Das Badezimmer war kleiner als unser Gäste WC ( immer nasse Füße, Waschbecken-WC-Dusche alles in einem und auf 1,5 qm! Dafür roch das Zimmer nach frischer Wandfarbe so das die ersten 2 Tage Kopfschmerzen vorprogrammiert waren. Es tropfte von der Decke- natürlich genau auf mein Laptop! 2 andere Taucher im Unterdeck bekamen nach Reklamation eine andere Kabine (Diesel Gestank) ! Naja und und und! Wir warteten solange mit dem Bericht da noch ein Gespräch mit dem Alex Ausstand! Fazit nach dem Gespräch heute! Keinerlei Einsicht oder Entschuldigungen. Wir wissen selbstverständlich das die Natur und Fische ihr eigenes Drehbuch schreibt und man immer etwas Glück benötigt ! Nochmals zur Erinnerung! Uns wurde eine sensationelle Großfischsafari verkauft. Da wir auf der Welt schon viele Tauchsafaris gemacht haben und ein wenig Erfahrung mitbringen, wissen wir auch wie andere Schiffe sind. Da uns nichts geschenkt wird und hart für unsere Tauchurlaube arbeiten müssen ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln. Wir hatten uns auf diese Safari sehr gefreut und fühlen uns voll verarscht! Wir können die EcoBlue , unsere Reisezeit und die Nord & Central Tour nicht weiterempfehlen!
Nach einer Tauchsafari verweilten wir knapp 6 Tage auf Embudu Island. Tauchgänge waren vordergründig nicht mehr geplant. Zudem lagen die bei „DIVERLAND“ vorgefundenen Preise deutlich über dem internationalen Schnitt! Wir (3 Taucher- AOWD bzw. AOWD+ TG zwischen 170 und 350) kommunizierten dies mehrfach gegenüber den Guides und erbaten eine andere Preisfindung. Bevor wir am 23.08.2019 uns abschließend doch noch für 2 Tauchgänge entschieden und die Check-In- Bögen unterzeichneten, wurde uns, 2 Tauchern mit vollständig eigener Ausrüstung, ein Gesamtpreis von 150,- € für 2 Taucher und jeweils 2 Tauchgängen zugesagt. Dies entsprach auch dem Preis, welcher der Basenleiter einem anderen Tauchpaar zusicherte. Leider konnten sich weder der Basenleiter, noch der Guide bereits einen Tag später an diesen „mündlichen Vertrag“ im Rahmen der Rechnungslegung erinnern, auf dessen Grundlage unsere Tauchgänge basierten. Ein Schelm, wer dabei böses denkt- ähneln sich doch zahlreiche negative Bewertungen genau in diesem Punkt!!! Aus den vereinbarten 150,- € wurden letztlich 280,- €! Die Tauchgänge auf den Tauchplätzen „Embudu Channel“ und „Diga Thila“ waren „Drift Dives“. Insbesondere letzterer ist auf Grund der starken Strömung und mehrfachen Strömungswechseln selbst für erfahrene Taucher eher anspruchsvoll. Umso mehr überraschte, dass 2 Taucher mit OWD- Brevetierung (Brevet 3 Wochen alt, Taucherfahrung 8 und 13 Tauchgänge) an diesen Tauchgängen teilnahmen. Hierbei beachtete der Guide weder die Maximaltiefe von 18m (!!!), noch ging dieser auf die beiden Taucher ein, die sich sichtlich unwohl fühlten. So ist es nicht verwunderlich, dass eine 15l-Flasche bereits nach 15 min „leergelutscht“ war. Verantwortungslos werden hier Tauchgänge absolviert, die nicht der Brevetierung entsprechen! Wir haben den Basenleiter auf diese Thematik angesprochen und anstatt hier selbstkritisch zu reagieren, wurden wir „angepöbelt“. Resümee: Entsprechende Ausbildung, Vertrauen und Sicherheit sind die Eckfeiler des Tauchsports, um diesen langfristig auch mit Spaß genießen zu können. Grundregeln der Brevetierung existieren nicht ohne Grund und sollten auch entsprechend eingehalten werden! Dies vermissen wir auf dieser Basis. Es liegt in der Verantwortung der Guides und des Basenleiters, im Rahmen der Checkdives auszuloten, welche Fähigkeiten der jeweilige Taucher mitbringt. Entsprechend erwarten wir eine „Tauchplanung“ nach Schwierigkeitsgraden, denn Sicherheit sollte immer vor Profit stehen! Vertrauen spielt sich nicht nur unter Wasser ab, sondern fängt bereits bei Vereinbarungen zwischen dem Taucher und der Tauchbasis an. Wie soll man einer Tauchbasis vertrauen, die sich nicht an Vereinbarungen hält bzw. erinnern kann??
Einleitung: Am Ende unserer (RD 465 TG’s + AOWD 40 TG’s) einwöchigen Tauchsafari auf der Nautilus 2 ging es für 4 Tage zum entspannen nach Embudu Island. Die Insel wählte ich da sie nur 20min mit dem Speedboot vom Flughafen entfernt liegt. Zusätzlich war noch ein Tauchtag am Embudu Channel geplant. (Toller Platz!!) Natürlich informierten wir uns über das TaucherNet bezüglich der Basis. Die teilweise schlechten Rezensionen sorgten zwar für bedenken, dennoch entschieden wir uns einen Tauchtag mit Diverland zu buchen. Der Hauptgrund hierfür lag vor allem am Embudu Channel! Was das Ressort angeht... Über die Insel/das Resort gibt es genug Informationen in den üblichen Portalen und kurz beschrieben kann ich nur bestätigen das die Insel wunderschön gestaltet ist und Essen+Service hervorragend sind. Hausriff: Wer ein noch intaktes Hausriff sucht ist hier fehl am Platz. Ich umrundete die Insel schnorchelnd 2 mal und es ist leider gar kein Korallenleben mehr vorhanden. Das hat zur Folge das der Fischbestand gering ist...es gibt zwar Ecken an denen es noch kleinere Schwärme an Fisch hat, dennoch ist es das schlechteste Hausriff welches ich in 4 Malediven Aufenthalten erlebt habe. Selbst auf 20 Meter tiefe, nur noch tote Korallen. Preise: Die Preise im Diverland sind überteuert und in keiner Weise angemessen. Das teuerste Tauchen welches ich in 15 Jahren erlebt habe. Wir hatten jeder zwei Bootstauchgänge (gesamt 4TG’s) - unguided und lediglich Flasche und Blei benötigt. Die Ausrüstung hatten wir nach einer Woche Safari auf der Nautilus 2 selbst mitgebracht. Hierfür hat uns Diverland unglaubliche 280€ berechnet, obwohl mündlich ein anderer Preis vereinbart war... dazu im Anschluss mehr. Ein noch junges Pärchen welches den OWD erst kurz vor ihrer Malediven Reise beendet hatte durfte für insgesamt 14 Tauchgänge / Guided + teilweise Ausrüstung 1400$$ zahlen. Zu Preisen und der Kommunikation mit dem Basen Leiter im Anschluss mehr. Der Tauchtag am 23.08.19: Am Vortag erkundigte ich mich beim Staff welche Kosten für einen Tauchtag (2xBootstauchgang) auf uns zukommen und welche Plätze angefahren werden. Da tagsüber kein Ansprechpartner vor Ort war der dem Englischen mächtig gewesen wäre ging ich am frühen Abend nochmal zur Basis und meldete mich beim Basen Leiter. Ich schilderte ihm das wir unsere komplette Ausrüstung dabei hätten und selbständig ohne Guide Tauchen könnten (wie auf der Safari zuvor). Er nickte und erwiderte das es kein Problem darstelle und auf die Frage der Kosten antwortet er mir das ich mit ca. 150€ rechnen müsse. Ich fragte ihn explizit ob das der Gesamtpreis für 2 Taucher wäre und er bejahte das ganze. Mit dem Preis einverstanden meldete ich uns an und wir erschienen Morgens an der Basis. Wir wahren 4 erfahrene Taucher und 2 frisch gebackene OWD. Der erste Tauchgang war am Embudu Channel geplant. Ausfahrt mit dem Dhoni ca. 10 Minuten. Briefing und Tauchgang verliefen gut.Der Platz selbst war genau was wir uns erhofften. Den 2.ten Tauchgang absolvierten wir am Ghila Thila , welches ca. 50 min mit dem Dhoni entfernt lag. Auch bei diesem Tauchgang waren wir unverändert 6 Taucher auf dem Boot. Der Tauchplatz selbst war schön ,die Bedingungen (teils starke Strömung) eher anspruchsvoll. Bereits beim Abstieg zeigte sich das einer der beiden OWD mit den Bedingungen überfordert wirkte. An der Riffkante angekommen (10min Tauchzeit) entfaltete sich die Strömung in voller Stärke und der Drift Dive ging los. Bereits hier zeigte einer der OWD Taucher 100 Bar an. Der Guide ging mit der Strömung auf 20 Meter Tiefe entlang der Kante mit beiden OWD‘s im Schlepp den Tauchgang an. Wir folgten mit Abstand und nach 15 Minuten konnten wir beobachten wie einer der OWD‘s an der Flasche des Guide hing und Luft benötigte. Das ganze bei teils starker Strömung und einer Tauchtiefe von 20 Metern. Aus meiner Sicht grob Fahrlässig , und keineswegs sicher. Der Guide und die beiden OWD‘s beendet den Tauchgang nach 30 Minuten...wir beendeten den Tauchgang nach 50 Minuten und es ging zurück zur Basis. Das Auschecken war für den nächsten Abend angesetzt. Bezahlung/Auschecken: Am Abend versammelten wir (4 Taucher) uns zum Auschecken und bezahlen im Büro des Basen Leiter. Als wir uns setzten legte er uns die Rechnungen vor. Ich schaute ihn verwundert an und fragte wie der Preis von 140€ pro Person Zustande käme, woraufhin er dreist behauptet das er mir diesen 2 Tage zuvor genannt hätte! Ich war buff und musste sofort an die Warnungen der letzten Rezessionen denken die unter anderem genau solch ein Verhalten beschreiben. Es kam zum hin und her und auch die anderen Taucher waren sichtlich verärgert über die verlogene Art des Basen Leiters da auch sie in der Annahme lebten 150€ gesamt für einen Tauchtag mit 2 Bootstauchgängen zu zahlen. Wir zahlten die Rechnungen und verließen die Basis mit dem Gefühl offensichtlich getäuscht worden zu sein. Kein schöner Abschluss für einen sonst sehr gelungen TauchTrip auf den Malediven. Resümee: Ich kann Diverland Embudu keineswegs empfehlen. Die bereits mehrfach negativ geschriebenen Bewertungen sowie das selbst erlebte werden uns mit Sicherheit kein zweites Mal nach Embudu führen und lassen mich zum Urteil kommen - Finger Weg, da bekommt man auf den Malediven besseres und vor allem mehr für sein Geld.
Tauchsafari NAUTILUS 2 vom 14.08.19 bis 21.08.19 Einleitung: Wir hatten uns für eine Tauchsafari auf den Malediven entschieden nachdem meine Freundin im März ihren AOWD in der Tasche hatte. Ich Tauche seit 15 Jahren und dies sollte meine 2 Malediven Safari werden ...meine 10 Safari insgesamt. Die Malediven und speziell eine Safari sind eigentlich kein Tauchgebiet für Anfänger und im Wissen um die teils erschwerten Bedingungen nutzten wir zur Vorbereitung das Monte Mare in Rheinbach. Hier bereitet ich meine Freundin vor, tarier Übungen im Schwerpunk sowie die Besonderheiten der Malediven - Negativer Einstieg , Umgang mit Riffhaken und das setzen einer Boje wurde ebenfalls geübt. Das führte zur Handlungssicherheit und trug wesentlich dazu bei das die Safari ohne Stress genossen werden konnte. Gebucht hatten wir bei Tourmare was zum wiederholten Male einen guten Reiseablauf gewährleistete. Das Boot: Die Nautilus ist seit nunmehr 12 Jahren im Einsatz. Das Boot ist gepflegt und die Crew tut ihr bestes.Aufgrund der Größe liegt die Nautilus 2 satt im Wasser und hat auch bei den Überfahrten den leichten Seegang kaum spüren lassen. Die Kabinen sind sehr großzügig angelegten und man hat viel Platz. Wir waren 18 Taucher auf unsrer Safari und es war ausreichend Platz , egal wo man sich entspannen wollte.Auf dem Dhoni war ebenfalls ausreichend Platz vorhanden. Bei einem ausgebuchten Trip mit 24 Tauchern wird es aber auf dem Dhoni dann schon etwas eng. Das Essen auf dem Boot war hervorragend, das Frühstück etwas einfacher aber Mittag und Abend mit tollen frischen Gerichten ein Gaumenschmaus.Die Bar hat alles was man benötigt um den Tauchtag gemütlich ausklingen zu lassen. Insgesamt ein tolles Boot mit einer guten Crew die im Hintergrund arbeitend die Reise sehr angenehm gestaltet. Tauchen: Am Tag der Anreise lief der Empfang am Flughafen problemlos und es ging in 15 Minuten Fahrtzeit vom Flughafen via Dhoni zur Nautilus 2. Dort angekommen dann die üblichen Formalitäten und das einchecken.Wir waren gegen 11:30 am Boot und der Checkdive wurde gleich um 14:00 angesetzt.Einige Gäste führten diesen durch, wir entschieden uns dagegen... war uns persönlich zu stressig,stellte aber kein Problem da. Am ersten Tag unsere Safari waren die Tauchplätze gut abgestimmt auf die Gruppe und eher etwas einfacher gewählt... ideal zum warm werden,keine Kanäle mit Strömung sondern Rifftauchgänge ohne Strömung und ein Wrack. Ab Tag 2 ging’s dann los und es wurde alles geboten was man als Taucher auf einer Malediven Safari erwartet. Tolle Tauchgänge in Kanälen und an Thilas. Es war nicht ein Tauchgang dabei der uns nicht völlig geflasht aus dem Wasser kommen lies. Die Briefings waren ok, auch wenn Zinad am Anfang erstmal warm werden musste und sehr schwer zu verstehen war... Beim Tauchen haben beide Guides nen guten Job gemacht und die erfahrenen Taucher konnten allein ihre Tauchgänge gestalten. Im gesamten kann ich die Nautilus 2 empfehlen und gemessen am Preis bekommt man eine tolle Woche Tauchen geboten. Volle 5 Sterne würde ich geben wenn mehr als einen Nachttauchgang angeboten würde, die Ankerplätze hätten es nahezu jeden Tag ermöglicht.
Bericht über eine unvergessliche Tauchsafari auf den Malediven und im Anschluss ein Kommentar zum Vorbericht vom 28.9.19. Am 8. September 2019 trafen sich eine Handvoll tauchbegeisterter (warmwasserliebender) Mitglieder der FI-TSG auf Hulhule, der Flughafeninsel der Malediven. Noch 8 weitere Gäste kamen dazu – nun war das Gästeaufgebot für die 11tägige Reise auf der MV Eco Blue komplett. Dass noch weitere 7 Plätze auf der Eco Blue frei waren, hat uns nicht gestört … Mit der 30 m langen und großzügig ausgestatteten Eco Blu führte uns die Reise in die nördlichen und zentralen Atolle der Malediven: Nord-Male – Baa – Rasdhoo – Nord-Ari – Süd-Ari – Süd-Male und zurück ins Nord-Male-Atoll. Besser kann man dieses farbengewaltige Land über und unter Wasser nicht erleben. Mit im Schnitt 3 Tauchgängen pro Tag und einem kulinarischen Aufgebot unseres Kochs Ruidan blieb uns an Bord noch genügend Zeit zu relaxen – jeder nach seiner Manier. Denn angenehm ruhig war es auf der Eco Blue. Getaucht wurde ausschließlich vom traditionellen maledivischen Boot aus, dem Dhoni. Auch dieses war für uns mehr als geräumig – und Luxus pur: Kein tägliches Equipmentschleppen … vor dem ersten Tauchgang einmal aufgerödelt, verblieb das Equipment auf der Flasche, so dass nur noch der Regulator ab- bzw. nach der Nitroxmessung aufgeschraubt werden musste. Zum Befüllen der Flaschen nach jedem Tauchgang entfernte sich das Dhoni so weit, dass wir ungestörte Ruhe auf der Eco Blue hatten. Die jeweiligen Tauchplätze boten sowohl den Tieftauchbegeisterten als auch den „Tiefschnorchlern“ (das waren wir;-)) beste Gegebenheiten. So konnten wir uns spätestens am Abend beim Deko-Bier ausführlich erzählen, was wir so erlebt und gesehen haben – und da kamen wir Tiefschnorchler echt nicht schlecht weg (siehe Fotos). Auch hatten wir an drei Spätnachmittagen Gelegenheit, eine unbewohnte Insel zu betreten und uns ein wenig als Robinson Crusoe zu fühlen. Allerdings haben wir uns jedes Mal zuerst umwelttechnisch nützlich gemacht und den Plastikmüll, der auf den Inseln angeschwemmt wurde, eingesammelt und später mit an Bord der Eco Blue genommen. Der Müll wurde dann am Ende der Reise zur Verbrennung auf der Müllinsel abgegeben. Aber zurück zu den Inseln: Weisser Pudersand, türkise Farben aller Schattierungen im Wasser – was ist da noch schöner, als nichts wie ins Wasser, chillen, mit oder ohne Deko-Bier in der Hand. Ein Lagerfeuer war sozusagen ein Muss, um das Inselfeeling noch zu verstärken. Zu unserem letzten „Inselgang“ ließ unsere Schiffscrew (die übrigens das Wort „Service“ perfektioniert hatten) sich etwas Besonderes einfallen. Mit viel Aufwand kreierten sie am Strand einen Walhai aus Sand in fast Originalgröße. Damit sie die weissen Flecken auch nachbilden konnten, hatten sie sogar – weiss Gott woher – einen Eimer mit dunklem Sand mit auf die Insel gebracht. Was für eine Mühe … und wie wunderschön es erst aussah, als der Walhai dann mit einbrechender Dunkelheit von Kerzen beleuchtet wurde! Dazu verwöhnte uns die Crew dann auch noch mit einem köstlichen Barbeque, das keine Wünsche offen gelassen hat. Zwei große Highlights gibt es aber noch zu berichten: Im Süd-Male-Atoll erwartete uns ein Event, was seinesgleichen sucht: 6 Mantas für mehr als eine Stunde in einer Tiefe von nicht mal 10 m – und das Ganze HAUTNAH! Was für ein Erlebnis!!! Das konnte ja kaum noch getopt werden … weit gefehlt: Unser letzter Tauchgang fand im Nord-Male-Atoll vor einer Insel statt, auf der eine Fischfabrik die maledivischen Inseln versorgt. Und am späten Nachmittag wurden die Fischabfälle (das ist ja Natur) ins Meer gekippt – und nicht nur wir waren gerade da, sondern über 30 Rochen unterschiedlichen Typs: normale Stachelrochen, Marmorrochen mit Spannweiten bis zu 3 m und – der absolute Hammer: 2 seltene Gitarrenrochen! Anmerkung des Autors: Bei dem Aufgebot muss man als Taucher echt darauf achten, dass man weiter atmet. Selbst nach einer Stunde konnten wir uns kaum von diesem Überangebot an fantastischen Wesen trennen … so geflasht waren wir! Bei diesen beiden großartigen Begegnungen unter Wasser entstanden fantastische und unvergessliche Bilder in unserem Kopf aber auch in unseren Kameras. Den letzen und für uns alle tauchfreien Tag verbrachten wir am Nachmittag auf Male, der Hauptstadtinsel der Malediven. Seit Jahren ist auf dieser Insel kein Millimeter mehr als Baugrund verfügbar – es geht nur noch in die Höhe. So haben die Malediver ein Atoll neben der Flughafeninsel aufgeschüttet, bebaut und in den vergangenen 10 Jahren bereits fleißig besiedelt – Hulhumale ist zukunftsweisend ausbaufähig (auch, wenn das Damokles-Schwert des steigenden Meeresspiegels droht). Und damit die erweiterte Hauptstadtinsel Hulhumale nicht nur eine Verbindung nach Male per Schiff / Boot hat, haben die Malediver es innerhalb eines Jahres geschafft, mal eben eine Brücke über das Meer zu ziehen - Chapeau! Nun geht’s per Auto rege zwischen Male, Hulhumale und Hulule hin und her. Sogar der Flughafen bietet seit Neuestem mit einer neuen Start-/Landebahn einem 380er genügend Rollfläche! Male ist der Versorgungsmittelpunkt für die Atolle. Hier werden die Lebensmittel verladen, umgeladen und auf dem Seeweg mit unzähligen Schiffen zu den Inseln transportiert. Ausser Fisch muss alles aus Indien, Sri Lanka, Australien, Neuseeland und den Emiraten importiert werden. Eine echte Herausforderung an die Logistik. Ein Besuch auf Male heißt nicht nur, sich diese quirlige Hauptstadt mit ihren Einwohnern, dem bunten Markt und auch dem Fischmarkt etwas näher anzuschauen. Der Besuch der einzigen, seit über 30 Jahren bestehenden Eisdiele auf Male, namens Seagull, ist absolute Pflicht, der wir natürlich gerne nachgekommen sind. Margot, 06.10.2019 -- -- -- -- -- Kommentar zum Artikel von RK am 28.09. Richtigstellung zu dem Artikel „Sehr Enttäuschend & keine Einsicht“ von RK am 28.09.2019 Ja, und es gibt sie doch, die Nörgler. Und das war auf dieser Tour RK, der den o. g. Bericht zu unserer gemeinsamen Tauchsafari (09.-19.09.19) auf der EcoBlue veröffentlicht hat. Aufgefallen ist RK unter Wasser durch sein ewiges Rauf- und Runterschießen, Hinterherhechten hinter Großfischen, die es anscheinend nicht gab, das Ignorieren seines Tauchbuddys (er war immer da, wo sein Buddy nicht war). Sogar der Guide unserer Gruppe hatte uns zu dem Tauchverhalten von RK angesprochen, weil er nicht gleichzeitig bei uns, RK’s Buddy und dem irgendwo tauchenden RK sein konnte, denn zu unserer Tauchgruppe gehörte eigentlich auch RK mit seinem Buddy. Da wir Fünf seit vielen Jahren gemeinsam tauchen, haben wir unserem Guide empfohlen, sich primär um RK und seinen Buddy zu kümmern. Denn ein solches Tauchprofil ist nicht unseres. Wenn man den Ausführungen von RK glauben darf, sei er ein erfahrener Taucher, der sogar Ausbildung macht!? Um nicht von vornherein die Atmosphäre an Bord kippen zu lassen, haben wir RK nicht auf sein unverantwortliches Tauchverhalten im Hinblick auf seinen Buddy (mit max. 60 TG) angesprochen. Auf der Tour haben wir bei jedem Tauchgang Haie (Großfisch) gesehen und bei jedem 2ten Tauchgang sahen wir mindestens einen Manta. Sogar 2 Gitarrenrochen kamen uns vor die Linse. Walhaie haben wir leider nicht gesehen, aber das ist eben Sea-LIFE. U. a. sahen wir häufig Adlerrochen, dicke Napoleons, Riesen-Makrelen und Thunfische, von den riesigen Fischschwärmen ganz zu schweigen. Zu den Aussagen von RK : „Die Diveguides waren nicht in der Lage auf unsere Tauchwünsche einzugehen.“ Kann ich so nicht stehenlassen, denn diese Aussage ist komplett falsch. Ganz im Gegenteil: Die zwei Tauchgruppen kamen unseres Erachtens voll auf ihre Kosten. „2 1/2Tage vor Ende der Safari sahen wir schon wieder Male und es hatte den Eindruck das die Guide‘s nur noch die Zeit überbrücken wollten.“ Am 17.09. (einen Tag vor Tauchende) tauchten wir noch im Süd-Male-Atoll und erst der letzte Tauchgang war am „Fishtank“ im Nord-Male-Atoll. Apropos „… Zeit überbrücken …“: Eine der Highlights war z. B. der letzte Tauchgang von über 1 Stunde mit ca. 30 großen Rochen und sogar 2 großen Gitarrenrochen. „Sichtweiten über 10 Meter waren ein Highlight!“ Wie gut, dass wir Plankton im Wasser hatten, sonst hätten wir weniger oder gar keine Mantas gesehen. „Positiv: 2 x kurze Manta Begegnungen und 1 Tauchgang am Baa Atol ( Faimini Thila) wo anschließend leider gleich weiter gefahren wurde!“ Stimmt nicht: Ein Highlight war ein Nachttauchgang von über 1 Stunde mit 6 Mantas, die mehr als hautnah zu beobachten waren. Übrigens: Laut meinem Logbuch hatten wir insgesamt 8 Tauchgänge an verschiedenen Tauchspots im Baa-Atoll (vom 09.- 12.09., siehe auch Foto). „Die Küche war gut und das Personal versuchte immer freundlich zu sein, wenn es auch teilweise sehr faul war!“ Diese Behauptung ist eine bodenlose Frechheit und trifft zu 100 % nicht zu. Ganz im Gegenteil hat sich die Crew ein Bein für uns Alle ausgerissen, war aufmerksam und erfüllte jeden Wunsch. „ Ein behilflich sein beim anziehen des Jackets mit Flasche war so gut wie nie der Fall.“ Hierzu fällt mir jetzt nichts mehr ein!!! „… ist es ein bodenlose Frechheit solche Donaukaffeefahrten ins höchste Hochzujubeln.“ Es spricht für das Niveau des Autors „RK“. Es war mir ein Anliegen, den unkorrekten und teilweise beleidigenden und diffamierenden Bericht von RK richtigzustellen. Wir werden auf jeden Fall nochmals mit der EcoBlue unterwegs sein. - M. Kühn
Wir waren Ende Sept.2019 auf Adaaran Select Hudhuranfushi für 2 Wochen zum ausspannen, schnorcheln und auch etwas tauchen. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert und das Equipment auf neustem Stand und in super Zustand. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Alles nett, aber die Preise waren schon gepfeffert. Meine Frau und ich haben je nur 2 Tauchgänge unternommen, den jeweils ersten als Auffrischungstauchgang (Checkdive) in ca. 3-4m Tiefe mit einigen Übungen, Maske ab/ausblasen, Automat wechselseitig geben usw. Dauert ca. 10-15 Min. im Wasser direkt an der Basis. Dann auf dem Dohni zu den nahe gelegenen Riffe in Sichtweite zur Tauchbasis. Mit dem Leihen von Shorty und Flossen, meine Frau noch zusätzlich das Jacket ist das ziemlich teuer. Der Checkdive (refresh training dive) kostet 111,- USD zzgl. 10% Trinkgeld und weiteren 12% Tax, dazu 17,- USD das Boot und 12,- bis 18,- USD die Mietausrüstung. (Tauchcomputer, Maske, Schnorchel, Füßlinge und ein Jacket hatten wir mit) Somit schlugen inkl. Tax unsere 4 ( in Worten vier) Tauchgänge mit 535,- USD zu Buche. Das sind etwa 133,- USD pro TG. Das waren mit großen Abstand die teuersten Tauchgänge, die ich bis dahin gemacht habe (hab Padi OWD und 234 TG) Selbst wenn man 10 und mehr Tauchgänge macht, kostet jeder TG mind. zwischen 78,- und 85,- USD (inkl. , Boot, Tax und Trinkgeld) aber zzgl. evtl. Miet Equipment. (hier der Link zur Preisliste) https://www.adaaran.com/selecthudhuranfushi/wp-content/uploads/sites/8/2014/05/Price-List-HUD-2019-DP.pdf Die Riffsituation der beiden nahen Tauchplätze ist wie an vielen Stellen auf den Malediven, Korallenbleiche und viel totes Riff, dafür kann aber natürlich die Basis nichts. Fazit: Die Basis ist zu empfehlen, aber eben ziemlich teuer.

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