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Tauchen auf den Malediven

Auf den Malediven wird von der jeweils gebuchten Hotelinsel aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch - aber auch Großfisch wie z.B. Walhaie, Mantas und Haie. Wracks bilden eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden.

Eine gute Vorbereitung für eine Reise auf die Malediven gibt dieser Reiseführer.

 

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- Am Ankunftstag begann es damit, dass trotz ausgeschriebener Öffnungszeiten, niemand auf Rufe und Klopfen reagierte. Nach mehrfachen Hinlaufen erwischten wir dann Axel, der uns dann für den Abend zur Anmeldung bestellte. Er wusste nach eigener Aussage wohl, dass wir irgendwann im März kommen, aber nicht wann (wir wurden also freudig erwartet… ). Die Anmeldung erfolgte dann am Abend „kurz und schmerzlos“: Brevets angeschaut, Zettel ausgefüllt, Tauchsachen ausgepackt und Uhrzeit für den Treff am nächsten Morgen bekommen. - Der erste Tauchtag war eine für uns sehr ungewohnte Erfahrung. Man traf sich morgens kurz vor 8:00 Uhr, packte seine Sachen zusammen und lief zum Hafen. Axel lief zu unserer Verwunderung nicht mit. Am Hafen angekommen bestiegen unsere Mittaucher (übrigens größtenteils OWDs) das Boot. Wir folgten, weil irgendwelche Infos von Seiten der Basis bekamen wir nicht. Das zog sich auf dem Boot fort. Wir setzten uns irgendwo hin und warteten auf ein Bootsbriefing und eine Vorstellung der Besatzung beziehungsweise zumindest des Guides - wir warteten umsonst. Also ließen wir uns von unseren Mittauchern aufklären, wo sich was befindet (zB das WC) und wer was wann zusammenbaut und sich anrödelt. - Der Guide redete bis auf das kurze Tauchgangsbriefing nicht mit uns Gästen. - Das Tauchen selbst war auch „interessant“. Der Guide springt rein und noch bevor alle im Wasser sind, taucht er ab und schaut dann nach 60 Minuten nach ob alle da sind. Auf Luftverbrauch und Nullzeit achtete er, obwohl ihm dies versucht wurde anzuzeigen, nicht. Eine Mittaucherin mit sehr hohem Verbrauch (OWD keine 50 TG) zeigt ihm zB bei einem TG 50 Bar an, er nahm dies zur Kenntnis und tauchte min. 10 Minuten auf 23 Meter weiter. Die 60 Minuten mussten ja abgetaucht werden. Sie tauchte dann mit 15 bar auf… - Bei einem weiteren TG kamen 5 von 8 Tauchern in die Deko, weil sie - wie allgemein üblich - bei Strömung in Höhe des Guides tauchten und er trotz Anzeige nicht reagierte. Die anderen 3 Taucher stiegen dann ohne ihn auf. Als dem Guide beim Stopp die Situation bewusst wurde, beschimpfte er schon unter Wasser nonverbal eine Taucherin. Am nächsten Morgen bekamen wir dann noch eine Ansage von Axel, wir sollten doch wissen, wie man einen Tauchcomputer abliest. - Auch die 2 Tauchgänge mit Axel selbst waren nicht besser. Beim ersten Mal tauchten wir, obwohl er schon wegen Strömung und Sicht den Platz kurzfristig geändert hatten, nur 50 Minuten lang im Zick Zack über Geröll - dafür entschuldigte er sich danach wenigstens. Beim nächsten Mal hatten wir das Glück nach mehrfachen Anfahren des Manta-Points auch Mantas zu sehen, danach jedoch wurde die Zeit wieder einmal mehr oder weniger abgesessen., - Zu guter Letzt bekamen wir noch eine kleine Überraschung beim Auschecken überreicht: eine Rechnung über 465,92$ für die Bootsfahrten. Darüber wurden wir zu keinem Zeitpunkt vorab informiert. Unser Fazit: Die 2** gibt es für das Tauchrevier. Das war nicht unser erstes und auch nicht unser letztes Mal auf den Malediven, aber bei Diverland in Gan definitiv das letzte Mal! Da sind wir sehr viel Besseres für teilweise günstigere Konditionen gewohnt.
1989 war ich zum ersten mal auf Fihalhohi. Im April 2021 zusammen mit meiner Frau war es Besuch Nummer 25 für 4 lange Wochen. Doch schon am 2. Tag als ich uns zum Tauchen einchecken wollte begann der Anfang vom Ende. Leider kein bekanntes Gesicht in der Tauchbasis, also sprach ich mit einer der Tauchguides und war gerade dabei zu erklären, dass unser Hauptinteresse wie jedes Jahr im Betauchen des Hausriffs lag und wir wenig bis gar nicht an Bootstauchgängen interessiert seien. Plötzlich mischte sich ein Malediver ein, der auf der Veranda saß, und erklärte, dass hier jetzt alles anders laufe. Hausrifftauchen sei nur noch mit Guide möglich "aus Sicherheitsgründen". Er fand es weder notwendig sich vorzustellen, noch sich von seinem Plastikstuhl zu erheben. Ich erklärte ihm trotz seiner von mir empfundenen Unfreundlichkeit und Unhöflichkeit, dass ich dieses Hausriff schon vor seiner Geburt betaucht hätte und dass meine Frau und ich ein eingespieltes Buddyteam wären, das mit mehreren hundert bzw. tausend Tauchgängen nach PADI Richtlinien (unter deren Flagge wir uns unterhielten) sehr wohl zu unbegleiteten Tauchgängen berechtigt wären, wie bei allen Besuchen auf Fihalhohi vorher eben auch. Lapidare Antwort war, dass dies jetzt nicht mehr möglich sei und sämtliche Vorgänger, die diese Tauchbasis geführt hatten, eben keine Ahnung hatten. Ich wanderte sofort weiter an die Rezeption und versuchte dort den Sachverhalt zu klären. Ich erfuhr dabei, dass ich mich mit H. Vishal dem neuen Leiter der Tauchbasis unterhalten hatte. Ich fragte nach, was diese Abzocke mit einem zusätzlich zu finanzierenden Guide solle und ob ich nun wirklich dafür bezahlen soll, dass ich all den neuen Guides auf der Insel das Hausriff zeige und erkläre. Aufgrund meiner Hinweise, dass es bei allen früheren Besuchen möglich war unbegleitet am Hausriff zu tauchen und dass sowohl die Homepage von Fihalhohi als auch der Tauchbasis gerade mit diesem Feature werben, versprach man mir eine Klärung herbeizuführen. 14 Tage, viele Besuche in der Rezeption und endlose Wartezeit und Diskussionen in der Rezeption später erklärte man mir endlich, dass die Hoteldirektion entschieden habe, dass wir nun unbegleitet tauchen dürften und das auch noch unentgeltlich als Entschädigung. Wir holten sofort unser Equipment aus dem Bungalow, checkten ein und machten am gleichen Tag 2 Tauchgänge. Nachdem wir abends als letzte aus dem Wasser kamen, brachten wir unser Equipment nach dem Waschen in den Raum in der Tauchbasis. In unserem Beisein wurde der Raum abgeschlossen. Am nächsten Tag gingen wir wieder tauchen, doch schon beim Abtauchen bemerkten wir, dass der Atemreglerschlauch meiner Frau nicht 1 oder 2, sondern 3 Lecks aufwies, aus denen ihre Atemluft sprudelte. Wir brachen den Tauchgang sofort ab, sammelten unser Equipment ein, brachten es ins Bungalow und wandten uns mit dem Vorfall wieder an die Rezeption. Man versprach uns Aufklärung des Vorfalls. Eigentlich wollten wir uns auf Fihalhohi erholen und tauchen gehen. Geschafft haben wir grade mal die 2 Tauchgänge und wie erholsam ein Urlaub ist, den man mehr in der Rezeption, als an Strand, Restaurant oder Bar verbringt lasse ich mal im Raum stehen. Wieder zuhause in Deutschland haben wir den Atemschlauch von einem Atemreglertechniker und Ingenieur untersuchen lassen. Ergebnis war wie erwartet, dass der Schlauch die 3 Lecks nicht auf natürliche Weise über Nacht entwickelt hatte, sondern manipuliert also bewusst angestochen oder angeritzt worden ist. Das Ergebnis schickten wir an das Hotelmanagement von Fihalhohi mit dem Hinweis, dass man nach deutschem Recht bei diesem Vorgang von versuchtem Mord ausgehen kann. Man versprach uns Aufklärung des Vorfalls. Nach einigem Schriftverkehr hin und her erhielten wir nun im Juli von den Anwälten des Resorts die Nachricht, dass deren Untersuchung abgeschlossen sei und im Endeffekt keinerlei Ergebnis erzielt wurde. Eine zugesagte Untersuchung durch die maledivische Polizei erfolgte nicht. Wir waren oft und gerne auf Fihalhohi. Nun werden wir uns eine andere Insel suchen. Das Interesse der Besitzer an Erholung, Gesundheit und Leben ihrer Gäste erscheint minimal im Gegensatz zum Interesse den Basisleiter Vishal auf der Insel zu halten. Wir posten unsere diesjährige Urlaubserfahrung, weil wir es mit unserem Gewissen nicht vereinbaren können zukünftige Gäste vor den Gefahren auf Fihalhohi nicht zu warnen. Und das obwohl uns vom Inselmanagement beim nächsten Besuch eine großzügige Entschädigung in Aussicht gestellt wurde und uns zum anderen für das posten unserer Erfahrung rechtliche Konsequenzen angedroht wurden. Die Entschädigung würden wir nur erhalten, wenn wir uns nochmal auf Fihalhohi wagen würden, aber wir ziehen es vor unsere Urlaube zu überleben. Rechtliche Konsequenzen nehmen wir in Kauf, aber wir brauchen uns dann keine Vorwürfe zu machen Augen, Ohren und Mund verschlossen zu haben wie das Inselmanagement, wenn dann wirklich Meldungen von Fihalhohi in der Presse erscheinen über tote Taucher. Ira und Werner
Zwei Wochen barfuß auf Maamigili mit atemberaubenden Tauchgängen Wir waren Ende Juli bis Anfang August als Taucherfamilie mit Teenies (15 und 18) 14 Nächte in ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ und können sowohl die Basis als auch das Guest House nur in den höchsten Tönen loben! ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ ist mit seinen 6 Zimmern familiär und perfekt für Taucher, die auf einen Wasserbungalow mit eigenem Pool und den Alkohol im täglichen Deko-Bier verzichten können. Guest House: ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ ist etwas außerhalb der Hauptsiedlung, nahe zum Strand und inmitten von Gemüsefeldern gelegen. Den Mittelpunkt von ‚Shamar Guest House & Dive‘ bildet ein Innenhof mit weißem Sand, Kokospalmen, einer Bar, gemütlichen Sitzplätzen und einem kleinen Teich. Dies ist der Treffpunkt für Gäste, Angestellte, Einheimische und die dort lebenden Haustiere (4 Katzen und ein flugunfähiger Adler, der gefunden und vom Guest House adoptiert wurde). Hier kann man essen, Kaffee trinken, sich unterhalten, Gesellschaftsspiele spielen oder einfach nur gemütlich lesen. Wir hatten zwei ‘Ocean View‘-Zimmer mit Balkon und einem herrlichen Blick über Felder und Kokospalmen aufs Meer. Die schön eingerichteten Zimmer (incl. Safe) waren sehr sauber und wurden auf Wunsch täglich gereinigt. Der Service war der Hammer! Noch nie wurden wir so herzlich empfangen. Sowohl Shamoon (Mitbesitzer des Guesthouses) als auch die Angestellten taten alles, um auf unsere persönlichen Wünsche einzugehen. Wir fühlten uns wie in einer großen Familie. Es hat sich in den zwei Wochen ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Markus, den wir auf der Inter Dive kennengelernt haben, kümmerte sich um alles Organisatorische im Vorfeld. Keine Frage blieb unbeantwortet. Shamoon, der auch unser Dive Guide war, hat sich um alles Formelle auf den Malediven gekümmert, wie beispielsweise die notwendigen PCR-Tests, die wir für den Rückflug benötigten. Shohag ist der Sonnenschein des Guesthouses, immer fröhlich und gut gelaunt. Er hat unsere Kinder des Öfteren zum Strand begleitet oder unseren Sohn mit auf den Fußballplatz in Maamigili genommen. Rasheed ist die gute Seele vom Shamar Guesthouse. Er hat stets alles mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Art unter Kontrolle. Shaheen hat uns jeden Tag wirklich leckeres Essen auf den Tisch gezaubert. Monju, der Bootsjunge, hat uns in seiner freundlichen, ruhigen und zurückhaltenden Art immer unterstützt, um das Tauchen und den Aufenthalt auf dem Boot so sicher und angenehm wie möglich zu machen. Hasan, der Kapitän, hat uns immer sicher an die schönsten Tauchspots im Süd Ari Atoll gefahren. Der von den verschiedenen Guesthouses gemeinsam genutzte ‚Bikini Beach‘ ist nur ein Steinwurf entfernt und wird mindestens täglich gereinigt. Für den Strandbesuch bekommt man ein frisches Strandtuch und kann dort schön baden, auf Liegen oder Hängematten relaxen oder die im Guesthouse kostenfrei zur Verfügung stehenden Kajaks und SUPs nutzen (diese werden für einen zum Strand getragen, sofern man selbst nicht schnell genug ist ). Tauchen: Morgens gegen 8 Uhr wurden wir mit einem Golfkart zum Boot gefahren. Auf dem Boot angekommen lag unsere Ausrüstung schon bereit (diese wurde von der Basis-Crew im Vorfeld schon verpackt und zum Boot transportiert). Auch auf dem Boot bekamen wir jeden Morgen ein frisches Handtuch. Nach unserem Ausrüstungscheck fuhren wir gewöhnlich 45 bis 60 Minuten zum ersten Tauchplatz. Nach dem ersten Tauchgang und einer einstündigen Oberflächenpause wurde der zweite Tauchgang durchgeführt. Nach dem Tauchen wurde unsere Ausrüstung durch die Basis-Crew wieder zur Basis transportiert, gespült und zum Trocknen aufgehängt. Alles in Allem ein Service, den wir vorher so nicht kannten. Vor jedem Tauchgang gab es ein ausführliches Briefing und mit Shamoon betauchten wir wunderschöne und abwechslungsreiche Tauchplätze. Bei der Wahl der Tauchplätze ist er immer, soweit möglich, auf unsere Wünsche eingegangen. Wir sahen alles, was unser Taucherherz begehrt: Walhaie, Mantas, Riffmantas, Adlerrochen, Riffhaie, Schildkröten, Stachelrochen, Muränen und andere wunderbare Unterwasserbewohner. Atemberaubende Tauchplätze rundeten die Erlebnisse ab. Für uns ist ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ einer unserer Lieblingsorte geworden. Und eines ist sicher: Wir kommen wieder!
Während unserer Flitterwochen auf den Malediven vom 22.03. bis zum 3.4.21 habe ich mich dazu entschlossen den OWD zu machen, meine Frau hatte diesen bereits. Der theoretische Teil findet per SSI App statt und enthält viele Informationen und Videos. Der OWD 1-4 findet am Rannahli Haus Riff statt. Am Haus Riff kann man schon viele Fische und Schildkröten sehen und sogar ein Oktopus ist an uns vorbei geschwommen. Die Tauchlehrer sind alle sehr freundlich und kompetent was das vermitteln der Inhalte angeht und den richtigen Umgang mit der Ausrüstung. Leih Ausrüstung ist genug da und lässt sich daher sehr gut auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Ich hatte z.B. einen relativ hohen Luftverbrauch und konnte daher auf eine 15l Flasche umsteigen und musste 1-2 Masken probieren bis ich die richtige für mich gefunden habe. Nachdem OWD konnten die Umliegenden Riffe mit den Trainern erkundet werden. Es waren Vormittags immer 2 Divespots in der Umgebung zum Mittagessen waren wir wieder daheim. Das Briefing zu den Tauchspots hat keine Fragen offen gelassen. Alles wurde verständlich vermittelt und wir haben uns immer wohl gefühlt. Die Tauchgänge sind gut durch geplant und man sieht sehr viel. Die Bootscrew hat uns dazwischen mit lecker Tee und Keksen versorgt. Wir konnten bei unseren Tauchgängen mehrere Hai Arten sehen (Schwarzspitzhaie und Ammenhaie), Oktopusse, Muränen, Meeresschildkröten, Napoleonfische Kugelfische, Barrakudas, Adlerrochen uvm. Sowie Riffe und Korallen in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Auch die Pilotenwale waren ein Erlebnis besonderer Art. Ob Anfänger oder Profi ich glaube im Divepoint auf Rannahli ist für jeden etwas dabei es gibt viele Spots die in ca. 10 Min bis zu 1 Std. mit dem Boot zu erreichen sind. Die Tauchlehrer sind Top und geben einem immer ein sicheres Gefühl. Hier lebt man den Slogan mit leib uns Seele, das ist noch zusätzlich ein außergewöhnliches Gefühl gerade in dieser Zeit wo die Herzlichkeit sehr oft gar nicht mehr gezeigt und gelebt werden kann. Vielen Dank an das Team um Anna & Marcus, bleibt so wie Ihr seid.
Ich schreibe zum Safari Trip mit der Carpe Diem / Malediven vom 07.08.21 bis 10.08.21. Dies ist mein 15ter Liveaboard Trip. Was die Malediven angeht ist es meine 5.te Reise und mein 3tes mal auf einem Liveabord in den Malediven. Gebucht hatte ich über Tourmare und bin soweit gut vorbereitet am 07.08 von Frankfurt über Doha nach Male geflogen. Zur Vorbereitung gilt folgendes festzustellen. Die Informationen hinsichtlich Einreise und den damit verbundenen ToDo‘s waren soweit erstmal klar und Teil des Infopaketes durch Tourmare. Dennoch hatte ich einige Fragezeichen die ich auch erst vor Ort auflösen konnte. Den PCR Test zur Einreise (nicht älter als 96 Std.) und die Healthdeclaration (Online) waren bekannt. Nicht bekannt war ob bei der Ausreise ein PCR Test gebraucht wird, nicht für die Einreise in DEU (das ist aktuell nicht nötig!),sondern um den Bestimmungen der Fluggesellschaft Rechnung zu tragen. Auch der Ablauf für das Buchen eines Tageshotels war unklar. Da ich einen späten Rückflug hatte und der Flughafen in Male eine Wartezeit von mehr als 10 Stunden kaum erträglich durchhalten lässt, ist ein Tageshotel nahe des Flughafens die beste Option. Hierzu wird ein PCR Test aktuell nicht gebraucht. Die Carpe Diem hat dann kurz vor Ende der Safari angeboten den Tag bis zum Abflug auf dem Boot zu verbringen, alles für 60€ Extra. Ein fairer Preis für einen Late Check Out mit Verpflegung. Klappt aber nur wenn das Liveabord im Anschluss keine Tour fährt. Bei Abflug gilt es ebenfalls eine Healthdecleration auszufüllen. Das ganze wieder online und nach Abschluss mit der Quittierung eines QR Codes der bei der Ausreise (gleicher Ablauf wie bei der Ausreise) vorgezeigt werden muss. Das war nicht allen Gästen bekannt, einige standen ohne am Flughafen um dann mit schlechtem Internet das ganze noch hektisch online auszufüllen. Unterm Summenstrich gilt es hier noch etwas mehr Informationsdichte mit an die Hand zu bekommen, das sollten man frühzeitig einfordern oder selbst organisieren. Das prüfen der aktuellen Reisebestimmungen und die Auflagen der Fluggesellschaften sind kurz vor Abflug unerlässlich. Hierzu die Seiten (www) des Auswärtigen Amtes und die jeweilige Airline prüfen. Das Eintragen in die Elefand Liste des AA empfehle ich ebenfalls. Zum Gäste Klientel: Wir waren mit 19 Gästen aus Deutschland,Frankreich,England,Spanien, Italien,BelgienÖsterreich,Schweiz,USA, Venezuela,und China …. eine bunt gemischte Taucher Schar. Alles in allem ne gute Mischung die für viel Spaß auf der Tour gesorgt hat. Das Boot ist meist recht multinational besetzt. Zum Boot: Die Carpe Diem fährt seit 2008 und ist schon etwas in die Tage gekommen,das wird schnell klar wenn man sich das Boot dann genauer ansieht. Ein Trockendock hat es definitiv länger nicht mehr gesehen. In manchen Kabinen rieseln feine Holzspäne aus der Decke ,inklusive der dazugehörigen Insekten die zur Auflösung des Holzes beigetragen haben. Auch die Abdeckungen und Verkleidungen innerhalb des Bootes zeugen vom Alter und der vermutlich wenigen Instandhaltung der letzten Jahre. Die Sauberkeit auf dem Boot war dennoch in Ordnung und die Crew sehr bemüht. Die Kabinen gehören eher in die Kategorie klein...auch die Doppelkabinen für Paare waren sehr eng. Die Duschkabinen sind ebenfalls sehr klein. Der größte Minuspunkt geht allerdings zu Lasten der Sicherheit. Es gab keine Rettungsinseln an Bord, und die sonst üblichen Kasten mit Rettungsinsel im Bereich Oberdeck sucht man vergeblich. Aufgefallen ist das einem der Französischen Gäste der auch sofort nachfragte warum dies so sei. Die Antwort war ein Achselzucken. Zur Verpflegung an Bord der Carpe Diem gibt es was Geschmack und Qualität angeht nichts auszusetzen. Da Essen war rundum sehr gut abgestimmt, tolle Currys und frischer Fisch. Auch Fleischliebhaber kamen nicht zu kurz. Der Barman und der Koch waren Abends immer auf Zack und stets zur Stelle wenn man etwas wollte. Die Weintheke ist eher dünn ausgestattet, Bier gab es vom Fass und auch Cocktails und Longdrinks wurden angeboten. Was die Crew angeht kann ich nur gutes berichten, klasse Team was immer ein Lachen parat hat und im gesamten einen sehr guten und fleißigen Eindruck hinterlassen hat. Zum Tauchbetrieb. Die Guides sind alle drei sehr erfahren und lassen auch dem erfahrenen Tauchern den nötigen Spielraum um die Tauchgänge individuell zu einem Erlebnis zu machen. Die Briefings waren präzise und für den Tauchbetrieb auf einem Liveabord angemessen. Die Wahl der Tauchplätze war ebenfalls gut sortiert.Alle waren zufrieden, und wir konnten die gesamte Bandbreite an Malediven Tauchgängen erleben. Leider wurden wenig Tauchgänge in Kanälen angeboten, woran das gelegen hat konnten wir als Gäste nicht nachvollziehen. Die Bedingungen hätten es zugelassen. Dennoch ist festzuhalten das alles wie ein Uhrwerk funktioniert hat, vom Dhoni Kapitän bis hin zu den beiden Deckshänden und den Guides. Es gab keinen einzigen FaillDrop der Taucher, und das bei teils starker Strömung und schlechter Sicht. Das hab ich schon anders erlebt. Auch das aufnehmen der Taucher in aufgewühlter See lief sauber koordiniert ab. Insgesamt ein professionelles Team, gut eingespielt und mit der nötigen Erfahrung die es in den Malediven auch benötigt um die Tauchgänge unvergesslich und sicher zu gestalten. Ich empfehle die Carpe Diem weiter, auch wenn das Boot etwas abgerockt ist...die Crew allein ist einen Besuch Wert. Abzug gibt es lediglich für das in die Jahre gekommene Boot, hier wäre eine Restaurierung mal wieder angesagt. Insgesamt dennoch keine schlechte Wahl, der größte Pluspunkt ist der saubere Ablauf und die insgesamt tolle Crew.
Nach 2017 und 2019 waren mein Sohn und ich nun zum 3. Mal bei DivePoint Meedhupparu und haben wieder sehr schöne und tolle Tauchgänge erleben dürfen. Es war schön zu sehen, dass die Stamm-Crew aus Basis-Team und Boots-Mannschaft immer noch die selben Personen sind. Somit stimmt die Kontinuität und Qualität. Auch dass wir wieder Taucher aus früheren Jahren getroffen haben, zeugt von vielen Wiederholungstätern. Auch wenn zu unserer Zeit nicht so viele Taucher vor Ort waren, und die Guides hauptsächlich mit Anfängern bzw. Basic-Diver beschäftigt waren, so hat der Basisleiter Andy immer versucht für uns attraktive Tauchgänge zu organisieren. Wir sind bei allen unseren Tauchgängen immer voll auf unsere Kosten gekommen. Wir haben bereits vorab unsere Tauchpakete gebucht und gezahlt. Auch hier war die Kommunikation hervorragend. Auch kurzfristige Rabattaktionen wurden bei uns noch berücksichtigt. Zum Tauchen selbst: Es werden i.d.R täglich 3 Tauchgänge angeboten. Ein Doppel-Tauchgang am Morgen und noch ein Nachmittagstauchgang. Alle Tauchplätze werden mit dem Boot angefahren. Fahrzeiten zwischen 25min und ca. 60min. Da auf den Malediven immer mal mehr, mal weniger Strömung herrscht, werden die Tauchgänge immer mit Guide getaucht. In der Spitze waren wir 4 Taucher pro Guide, aber hauptsächlich waren wir nur zu zweit mit Andy. Auf Meedhupparu gibt es zwar ein Hausriff, welches aber wegen der oftmals schwierigen Strömungsverhältnisse nur ganz selten betaucht wird. Auf alle Fälle wird es mit uns ein 4. Mal geben, da wir immer noch nicht alle Tauchplätze gesehen haben. Nochmals vielen Dank an Andy, Kostas, Yuriy, Milo und die ganze Bootscrew Viele Grüße Torsten und Moritz
- Am Ankunftstag begann es damit, dass trotz ausgeschriebener Öffnungszeiten, niemand auf Rufe und Klopfen reagierte. Nach mehrfachen Hinlaufen erwischten wir dann Axel, der uns dann für den Abend zur Anmeldung bestellte. Er wusste nach eigener Aussage wohl, dass wir irgendwann im März kommen, aber nicht wann (wir wurden also freudig erwartet… ). Die Anmeldung erfolgte dann am Abend „kurz und schmerzlos“: Brevets angeschaut, Zettel ausgefüllt, Tauchsachen ausgepackt und Uhrzeit für den Treff am nächsten Morgen bekommen. - Der erste Tauchtag war eine für uns sehr ungewohnte Erfahrung. Man traf sich morgens kurz vor 8:00 Uhr, packte seine Sachen zusammen und lief zum Hafen. Axel lief zu unserer Verwunderung nicht mit. Am Hafen angekommen bestiegen unsere Mittaucher (übrigens größtenteils OWDs) das Boot. Wir folgten, weil irgendwelche Infos von Seiten der Basis bekamen wir nicht. Das zog sich auf dem Boot fort. Wir setzten uns irgendwo hin und warteten auf ein Bootsbriefing und eine Vorstellung der Besatzung beziehungsweise zumindest des Guides - wir warteten umsonst. Also ließen wir uns von unseren Mittauchern aufklären, wo sich was befindet (zB das WC) und wer was wann zusammenbaut und sich anrödelt. - Der Guide redete bis auf das kurze Tauchgangsbriefing nicht mit uns Gästen. - Das Tauchen selbst war auch „interessant“. Der Guide springt rein und noch bevor alle im Wasser sind, taucht er ab und schaut dann nach 60 Minuten nach ob alle da sind. Auf Luftverbrauch und Nullzeit achtete er, obwohl ihm dies versucht wurde anzuzeigen, nicht. Eine Mittaucherin mit sehr hohem Verbrauch (OWD keine 50 TG) zeigt ihm zB bei einem TG 50 Bar an, er nahm dies zur Kenntnis und tauchte min. 10 Minuten auf 23 Meter weiter. Die 60 Minuten mussten ja abgetaucht werden. Sie tauchte dann mit 15 bar auf… - Bei einem weiteren TG kamen 5 von 8 Tauchern in die Deko, weil sie - wie allgemein üblich - bei Strömung in Höhe des Guides tauchten und er trotz Anzeige nicht reagierte. Die anderen 3 Taucher stiegen dann ohne ihn auf. Als dem Guide beim Stopp die Situation bewusst wurde, beschimpfte er schon unter Wasser nonverbal eine Taucherin. Am nächsten Morgen bekamen wir dann noch eine Ansage von Axel, wir sollten doch wissen, wie man einen Tauchcomputer abliest. - Auch die 2 Tauchgänge mit Axel selbst waren nicht besser. Beim ersten Mal tauchten wir, obwohl er schon wegen Strömung und Sicht den Platz kurzfristig geändert hatten, nur 50 Minuten lang im Zick Zack über Geröll - dafür entschuldigte er sich danach wenigstens. Beim nächsten Mal hatten wir das Glück nach mehrfachen Anfahren des Manta-Points auch Mantas zu sehen, danach jedoch wurde die Zeit wieder einmal mehr oder weniger abgesessen., - Zu guter Letzt bekamen wir noch eine kleine Überraschung beim Auschecken überreicht: eine Rechnung über 465,92$ für die Bootsfahrten. Darüber wurden wir zu keinem Zeitpunkt vorab informiert. Unser Fazit: Die 2** gibt es für das Tauchrevier. Das war nicht unser erstes und auch nicht unser letztes Mal auf den Malediven, aber bei Diverland in Gan definitiv das letzte Mal! Da sind wir sehr viel Besseres für teilweise günstigere Konditionen gewohnt.
1989 war ich zum ersten mal auf Fihalhohi. Im April 2021 zusammen mit meiner Frau war es Besuch Nummer 25 für 4 lange Wochen. Doch schon am 2. Tag als ich uns zum Tauchen einchecken wollte begann der Anfang vom Ende. Leider kein bekanntes Gesicht in der Tauchbasis, also sprach ich mit einer der Tauchguides und war gerade dabei zu erklären, dass unser Hauptinteresse wie jedes Jahr im Betauchen des Hausriffs lag und wir wenig bis gar nicht an Bootstauchgängen interessiert seien. Plötzlich mischte sich ein Malediver ein, der auf der Veranda saß, und erklärte, dass hier jetzt alles anders laufe. Hausrifftauchen sei nur noch mit Guide möglich "aus Sicherheitsgründen". Er fand es weder notwendig sich vorzustellen, noch sich von seinem Plastikstuhl zu erheben. Ich erklärte ihm trotz seiner von mir empfundenen Unfreundlichkeit und Unhöflichkeit, dass ich dieses Hausriff schon vor seiner Geburt betaucht hätte und dass meine Frau und ich ein eingespieltes Buddyteam wären, das mit mehreren hundert bzw. tausend Tauchgängen nach PADI Richtlinien (unter deren Flagge wir uns unterhielten) sehr wohl zu unbegleiteten Tauchgängen berechtigt wären, wie bei allen Besuchen auf Fihalhohi vorher eben auch. Lapidare Antwort war, dass dies jetzt nicht mehr möglich sei und sämtliche Vorgänger, die diese Tauchbasis geführt hatten, eben keine Ahnung hatten. Ich wanderte sofort weiter an die Rezeption und versuchte dort den Sachverhalt zu klären. Ich erfuhr dabei, dass ich mich mit H. Vishal dem neuen Leiter der Tauchbasis unterhalten hatte. Ich fragte nach, was diese Abzocke mit einem zusätzlich zu finanzierenden Guide solle und ob ich nun wirklich dafür bezahlen soll, dass ich all den neuen Guides auf der Insel das Hausriff zeige und erkläre. Aufgrund meiner Hinweise, dass es bei allen früheren Besuchen möglich war unbegleitet am Hausriff zu tauchen und dass sowohl die Homepage von Fihalhohi als auch der Tauchbasis gerade mit diesem Feature werben, versprach man mir eine Klärung herbeizuführen. 14 Tage, viele Besuche in der Rezeption und endlose Wartezeit und Diskussionen in der Rezeption später erklärte man mir endlich, dass die Hoteldirektion entschieden habe, dass wir nun unbegleitet tauchen dürften und das auch noch unentgeltlich als Entschädigung. Wir holten sofort unser Equipment aus dem Bungalow, checkten ein und machten am gleichen Tag 2 Tauchgänge. Nachdem wir abends als letzte aus dem Wasser kamen, brachten wir unser Equipment nach dem Waschen in den Raum in der Tauchbasis. In unserem Beisein wurde der Raum abgeschlossen. Am nächsten Tag gingen wir wieder tauchen, doch schon beim Abtauchen bemerkten wir, dass der Atemreglerschlauch meiner Frau nicht 1 oder 2, sondern 3 Lecks aufwies, aus denen ihre Atemluft sprudelte. Wir brachen den Tauchgang sofort ab, sammelten unser Equipment ein, brachten es ins Bungalow und wandten uns mit dem Vorfall wieder an die Rezeption. Man versprach uns Aufklärung des Vorfalls. Eigentlich wollten wir uns auf Fihalhohi erholen und tauchen gehen. Geschafft haben wir grade mal die 2 Tauchgänge und wie erholsam ein Urlaub ist, den man mehr in der Rezeption, als an Strand, Restaurant oder Bar verbringt lasse ich mal im Raum stehen. Wieder zuhause in Deutschland haben wir den Atemschlauch von einem Atemreglertechniker und Ingenieur untersuchen lassen. Ergebnis war wie erwartet, dass der Schlauch die 3 Lecks nicht auf natürliche Weise über Nacht entwickelt hatte, sondern manipuliert also bewusst angestochen oder angeritzt worden ist. Das Ergebnis schickten wir an das Hotelmanagement von Fihalhohi mit dem Hinweis, dass man nach deutschem Recht bei diesem Vorgang von versuchtem Mord ausgehen kann. Man versprach uns Aufklärung des Vorfalls. Nach einigem Schriftverkehr hin und her erhielten wir nun im Juli von den Anwälten des Resorts die Nachricht, dass deren Untersuchung abgeschlossen sei und im Endeffekt keinerlei Ergebnis erzielt wurde. Eine zugesagte Untersuchung durch die maledivische Polizei erfolgte nicht. Wir waren oft und gerne auf Fihalhohi. Nun werden wir uns eine andere Insel suchen. Das Interesse der Besitzer an Erholung, Gesundheit und Leben ihrer Gäste erscheint minimal im Gegensatz zum Interesse den Basisleiter Vishal auf der Insel zu halten. Wir posten unsere diesjährige Urlaubserfahrung, weil wir es mit unserem Gewissen nicht vereinbaren können zukünftige Gäste vor den Gefahren auf Fihalhohi nicht zu warnen. Und das obwohl uns vom Inselmanagement beim nächsten Besuch eine großzügige Entschädigung in Aussicht gestellt wurde und uns zum anderen für das posten unserer Erfahrung rechtliche Konsequenzen angedroht wurden. Die Entschädigung würden wir nur erhalten, wenn wir uns nochmal auf Fihalhohi wagen würden, aber wir ziehen es vor unsere Urlaube zu überleben. Rechtliche Konsequenzen nehmen wir in Kauf, aber wir brauchen uns dann keine Vorwürfe zu machen Augen, Ohren und Mund verschlossen zu haben wie das Inselmanagement, wenn dann wirklich Meldungen von Fihalhohi in der Presse erscheinen über tote Taucher. Ira und Werner
Zwei Wochen barfuß auf Maamigili mit atemberaubenden Tauchgängen Wir waren Ende Juli bis Anfang August als Taucherfamilie mit Teenies (15 und 18) 14 Nächte in ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ und können sowohl die Basis als auch das Guest House nur in den höchsten Tönen loben! ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ ist mit seinen 6 Zimmern familiär und perfekt für Taucher, die auf einen Wasserbungalow mit eigenem Pool und den Alkohol im täglichen Deko-Bier verzichten können. Guest House: ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ ist etwas außerhalb der Hauptsiedlung, nahe zum Strand und inmitten von Gemüsefeldern gelegen. Den Mittelpunkt von ‚Shamar Guest House & Dive‘ bildet ein Innenhof mit weißem Sand, Kokospalmen, einer Bar, gemütlichen Sitzplätzen und einem kleinen Teich. Dies ist der Treffpunkt für Gäste, Angestellte, Einheimische und die dort lebenden Haustiere (4 Katzen und ein flugunfähiger Adler, der gefunden und vom Guest House adoptiert wurde). Hier kann man essen, Kaffee trinken, sich unterhalten, Gesellschaftsspiele spielen oder einfach nur gemütlich lesen. Wir hatten zwei ‘Ocean View‘-Zimmer mit Balkon und einem herrlichen Blick über Felder und Kokospalmen aufs Meer. Die schön eingerichteten Zimmer (incl. Safe) waren sehr sauber und wurden auf Wunsch täglich gereinigt. Der Service war der Hammer! Noch nie wurden wir so herzlich empfangen. Sowohl Shamoon (Mitbesitzer des Guesthouses) als auch die Angestellten taten alles, um auf unsere persönlichen Wünsche einzugehen. Wir fühlten uns wie in einer großen Familie. Es hat sich in den zwei Wochen ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Markus, den wir auf der Inter Dive kennengelernt haben, kümmerte sich um alles Organisatorische im Vorfeld. Keine Frage blieb unbeantwortet. Shamoon, der auch unser Dive Guide war, hat sich um alles Formelle auf den Malediven gekümmert, wie beispielsweise die notwendigen PCR-Tests, die wir für den Rückflug benötigten. Shohag ist der Sonnenschein des Guesthouses, immer fröhlich und gut gelaunt. Er hat unsere Kinder des Öfteren zum Strand begleitet oder unseren Sohn mit auf den Fußballplatz in Maamigili genommen. Rasheed ist die gute Seele vom Shamar Guesthouse. Er hat stets alles mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Art unter Kontrolle. Shaheen hat uns jeden Tag wirklich leckeres Essen auf den Tisch gezaubert. Monju, der Bootsjunge, hat uns in seiner freundlichen, ruhigen und zurückhaltenden Art immer unterstützt, um das Tauchen und den Aufenthalt auf dem Boot so sicher und angenehm wie möglich zu machen. Hasan, der Kapitän, hat uns immer sicher an die schönsten Tauchspots im Süd Ari Atoll gefahren. Der von den verschiedenen Guesthouses gemeinsam genutzte ‚Bikini Beach‘ ist nur ein Steinwurf entfernt und wird mindestens täglich gereinigt. Für den Strandbesuch bekommt man ein frisches Strandtuch und kann dort schön baden, auf Liegen oder Hängematten relaxen oder die im Guesthouse kostenfrei zur Verfügung stehenden Kajaks und SUPs nutzen (diese werden für einen zum Strand getragen, sofern man selbst nicht schnell genug ist ). Tauchen: Morgens gegen 8 Uhr wurden wir mit einem Golfkart zum Boot gefahren. Auf dem Boot angekommen lag unsere Ausrüstung schon bereit (diese wurde von der Basis-Crew im Vorfeld schon verpackt und zum Boot transportiert). Auch auf dem Boot bekamen wir jeden Morgen ein frisches Handtuch. Nach unserem Ausrüstungscheck fuhren wir gewöhnlich 45 bis 60 Minuten zum ersten Tauchplatz. Nach dem ersten Tauchgang und einer einstündigen Oberflächenpause wurde der zweite Tauchgang durchgeführt. Nach dem Tauchen wurde unsere Ausrüstung durch die Basis-Crew wieder zur Basis transportiert, gespült und zum Trocknen aufgehängt. Alles in Allem ein Service, den wir vorher so nicht kannten. Vor jedem Tauchgang gab es ein ausführliches Briefing und mit Shamoon betauchten wir wunderschöne und abwechslungsreiche Tauchplätze. Bei der Wahl der Tauchplätze ist er immer, soweit möglich, auf unsere Wünsche eingegangen. Wir sahen alles, was unser Taucherherz begehrt: Walhaie, Mantas, Riffmantas, Adlerrochen, Riffhaie, Schildkröten, Stachelrochen, Muränen und andere wunderbare Unterwasserbewohner. Atemberaubende Tauchplätze rundeten die Erlebnisse ab. Für uns ist ‚Shamar Guesthouse & Dive‘ einer unserer Lieblingsorte geworden. Und eines ist sicher: Wir kommen wieder!

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