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Tauchlehrerausbildungszentrum am Bernsteinsee/Goitzsche

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Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Tauchlehrerausbildungszentrum am Bernsteinsee/Goitzsche Strandpromenade 7 06774 Mühlbeck bei Bitterfeld
Telefon:
0163-6555823
Fax:
-
Basenleitung:
Frank Kleeblatt
Öffnungszeiten:
Mai - Sept. am WE 10 - 18 Uhr, oder Anfrage
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(5)

jhdsSSI & SDI-TDI Inst.

Wir waren mit einer größeren Gruppe über Pfingste ...

Wir waren mit einer größeren Gruppe über Pfingsten 2015 für mehrere Tage zum Tauchen an den Bernsteinsee gekommen.Da wir uns angemeldet hatten wartete Frank schon auf uns. Durch den Pfingstverkehr und mehrere Baustellen wurde es doch recht spät 21.30 Uhr. Also haben wir erst mal unsere Wohnmobile abgestellt und uns angemeldet, die Restlichen Vormalitäten würden wir am nächsten Tag erledigen wenn der Rest der Truppe kommen würde. Auf die Frage wie es denn mit Essen aussehen würde, wurde uns die Tratorie de Faro von Franks Vermieterin direkt gegenüber der Tauchschule empfohlen. Inzwischen war es schon 22.15 Uhr und wir bekamen als unsere Frage nach etwas zu Essen kam die Antwort , dass die Küche seit 22.00 Uhr geschlossen sei. Nach kurzer Diskussion fragte die Bedienung in der Küche nach ob für 5 hungrige Mäuler nach was zu machen ist uns siehe da wir konnten noch etwas Bestellen und nahmen jeder eine Pizza. Das Essen war wirklich klasse und das Ambiente sehr nett, hätte ich hier gar nicht so erwartet.
Am nächsten Morgen haben wir erst mal in Ruhe gefrühstückt und unsere kleine Zeltstadt aufgebaut. Der Einstieg zu unserem ersten Tauchgang lag direkt an der Basis. Leider waren die Sichtweiten nicht so wie wir es uns erhofft hatten ca. 3 Meter. Es sind einige Dinge versenkt worden die man gut finden kann. Der Tauchplatz ist sehr weitläufig unter anderem gibt es zwei Plattformen, zwei Boote, einen Höhlentauch Parcours und Flatterbänder, die die ´Attraktionen´ miteinander verbinden. Die Sichtweiten wurde durch den Tauchbetrieb auch nicht gerade besser. Wir unternahmen auch einen Bootstrip in die Nähe des Pegelturms wo die Sicht in einer Tiefe unter 15 Metern so an die 5-6 Meter lag, leider nahm sie ab als wir höher tauchten, bei guter Sicht empfehlenswert aber bei den von uns vorgefundenen Sichtweiten würde ich diesen Tauchgang nicht noch mal buchen. Auf Nachfrage warum die Sicht so schlecht sei wurde von Seiten der Basis vermutet, dass dies an der kürzlich stattgefundenen Suche nach Bernstein zu tun hat. Fragen zum Tauchplatz, zum See oder der Geschichte und der Umgebung beantwortet der Baseninhaber Frank Kleeblatt bereitwillig und vor allem ausführlich. Allerhand Fotodokumente helfen dabei. Auch die Frau von Frank war sehr hilfsbereit und freundlich.

Was nicht so schön ist, die Kosten für die Übernachtung diese legt der Verpächter fest und kassiert dazu auch noch für die Benutzung der einzigen Toilette und Dusche die ca. 300 Meter entfernt sind, daher gehen die meisten in die Büsche. Die Basis würde auch gern einen Sanitärcontainer aufstellen bekommt hierfür aber keine Genehmigung.
Trinkwasser muss mitgebracht werden oder man holt es sich mit Kanistern aus der Tratoria de Faro.
Wer im Zelt schläft musste seinen Wagen auf einen öffentlichen gebührenpflichtigen Parkplatz abstellen 5€ pro Tag zusätzlich hinzu kommt dann noch Gebühr fürs Zelt und Peronengebühr sowie Strom. Dies wird alles von der Basis eingesammelt und an die geschäftstüchtige Besitzerin der Tratoria de Faro abgeführt. Leider stehen diese Preise in keinem Verhältnis zur erbrachen Leistung!!!!
Da erscheint die Tauchgebühr die vollkommen gerechtfertigt ist total nebensächlich.

Wir fanden es trotzdem sehr nett dort und wünschen Frank und seiner Frau viel Erfolg und dass die Sichtweiten schnell wieder besser werden.
Die beiden haben dort was Tolles auf die Beine gestellt, leider bekommt es durch die Preisgestaltung des Stellplatzes einen faden Beigeschmack.
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Am diesjährigen Pfingstwochenende sind wir mit ei ...

Am diesjährigen Pfingstwochenende sind wir mit einer Gruppe, bestehend aus 30 Personen, wovon 17 Taucher sind, bei Frank in seiner Basis am Bernsteinsee gewesen und haben neben der Basis campiert bzw. Zimmer auf dem Gelände gemietet.

Zur Basis und dem Betreiber Frank sei folgendes gesagt:
Super nett, super hilfsbereit und bemüht, fundiertes Wissen im Bezug auf Tauchen und den See.

zum Tauchen:
Tauchplatzkarte gibt es nur in der Basis zur Einsicht, keine Kopie zum mitnehmen, damit keine ´Schwarztaucher´ informiert werden was wo zu finden ist. Trübe Brühe ist gegen den See klar wie Kloßbrühe, was soviel heisst wie: Sichtweite von mehr als einem Meter wäre Luxus gewesen. Frank meinte es sei in der Woche Wind und Welle gewesen, wodurch das Sediment aufgewirbelt wurde... nebenbei haben wir herausgehört das der Eigentümer des Sees (oder wer auch immer) wohl wieder auf der Suche nach Bernstein ist und wohl dadurch viel Sediment aufgewirbelt wird.

zur (Camping-) Infrastruktur:
Trotz Genehmigung zum Camping direkt an der Basis haben wir Besuch vom Eigentümer des Sees erhalten und unsere Kennzeichen wurden fotografiert, Anzeige wegen Befahren der Zuwegung wurde in Aussicht gestellt... wir freuen uns schon auf die Post! Toiletten sind an der Basis Fehlanzeige. Dazu muss man entweder in die Büsche oder aber etwa 150m entfernt in die Toiletten hinter dem Restaurant gehen, dafür EUR 0,50 in den Türschließautomaten stecken und hoffen das auch Klopapier vorhanden ist. Dort gibt es dann auch eine Dusche (ebenso kostenpflichtig) aber keine Möglichkeit Geschirr abzuwaschen oder Wasser zu zapfen. An der Strandbar gibt es zwar einen Wasserhahn, aus dem aber nur Seewasser kommt, was nur beiläufig zu erfahren war. Strom gabs kostenpflichtig von der Basis, allerdings gibt es nur eine Phase für alle Camper.

Preis-Leistungs-Verhältnis:
Tauchtag EUR 7,00 ist in Ordnung
Bootstauchgang EUR 15,00
Camping je Fahrzeug bzw. Zelt EUR 7,00 je Nacht zzgl. Camping je Person EUR 5,00 was dann echt teuer wird, vor allem bei nahezu NULL Infrastruktur. Wir ´durften´ dann auch für unseren Pavillon, den wir zum gemütlichen Beisammensein in die Mitte unserer Wagenburg gestellt hatten EUR 7,00 je Nacht zahlen, was ich für unverschämt halte.

Resümee:
es war eine Erfahrung wert und wir werden wohl unter den Umständen die dort herrschen nicht wieder kommen. Tut uns leid lieber Frank, aber da bekommen wir andernorts mehr zu sehen für weniger Geld.
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Im Herbst verbrachten wir ein paar Tage am Goitzs ...

Im Herbst verbrachten wir ein paar Tage am Goitzschesee bzw. Bernsteinsee (Teil der Goitzsche) am Stadtrand von Bitterfeld.
Vor 20 Jahren hätte mich wohl jeder für „bekloppt“ gehalten, wenn ich als Thüringer im „Chemiedreieck“ Bitterfeld Urlaub gemacht hätte .
Aber die Zeiten haben sich geändert und ich muss sagen, was dort gerade für eine Urlaubsregion am entstehen ist beeindruckt einfach. So hat sich trotz des noch recht jungen Sees eine sehr gute Infrastruktur für Taucher (aber auch alle anderen Wassersportbegeisterten) entwickelt. So findet man Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Ferienhäuser in allen Größen, Ausstattungen und Preisklassen. Dazu gibt es eine große Auswahl an Gastronomie.
Auch sonst ist vom Angelshop bis zum Fahrradverleih alles vorhanden, was man in einer Urlaubsregion so erwartet.

Zur Basis: Noch recht neu ist sie wohl, wartet dennoch mit allem auf was für einen reibungslosen Tauchtag nötig ist: Büro- und Füllbereich, Sitzgelegenheiten und Anrödeltische, Trockenständer für die Tauchanzüge. Auch mit Zahlreichen Infos zur Geschichte, Entstehung und den Tauchplätzen des Sees wird man freundlich versorgt.
Nach unserem Besuch ging die Tauchbasis augenscheinlich in ihren Winterschlaf, die Tore werden wohl erst im März oder April kommenden Jahres wieder geöffnet werden.
Anzumerken ist noch, das die Basis normaler weise nur an den Wochenenden geöffnet hat. Wer unter der Woche dort aufschlagen will sollte das vorher unbedingt telefonisch abklären.
Außerdem stehen m. M. nach recht wenige Parkplätze zur Verfügung, und die muss man sich mit den Surfern teilen, da direkt an die Tauchbasis ein Wassersportcenter angrenzt. Außerhalb der Saison ist das wohl eher weniger problematisch, aber ich denke an Sommerwochenenden wird das doch schon etwas knapp werden. Vielleicht wird ja aber in der nächsten Zeit Abhilfe geschaffen, genügend Platz wäre jedenfalls noch vorhanden.
Direkt hinter der Basis geht es zum Einstieg. Hier liegt auch das Zodiac mit dem diverse andere interessante Tauchplätze angefahren werden.
Der Einstiegsbereich ist durch Bojen gekennzeichnet. Außerhalb dessen sollte man nur mit Boje auftauchen, da man sich den See mit Surfern, Kitern, Seglern und anderen Booten bis hin zum Ausflugsdampfer teilen muß. An diesem Tauchplatz gibt es 2 Bootswracks und einen Wohnwagen zu sehen. Weiter wurde eine Plattform und ein Parcour aus Gitterboxen (für die Höhlentauchausbildung) installiert.
Alles ist durch Flatterband ausgeleint, so das man eigentlich nichts verfehlen sollte. Beim Ab- bzw. Austauchen weißt einem noch Popeye den Weg, eine fast Lebensgroße Puppe direkt am Einstiegsbereich.
Für die Verpflegung gibt es nur wenige Meter von der Basis entfernt die Trattoria Al Faro (können wir auch sehr empfehlen) und eine Strandbar.

Fazit: Der See schickt sich an ein weiterer Topspot in Mitteldeutschland zu werden. Mit Attraktionen wie einem Eisenbahntunnel, einem Unterwasserwald der unzähligen Welsen als Heimat dient (teilweise wurden bei Tauchgängen mehr als 15 Exemplare stattlicher Größe gezählt) und fast durchweg guten Sichtweiten ist er derzeit wohl noch ein kleiner Geheimtip. In den Dörfern ringsum kann man herrlich ruhige und erholsame Tage verbringen. Leipzig, Halle, die Steinbrüche von Löbejün oder Ferropolis, die „Stadt aus Eisen“ bei Gräfenhainichen sind in kurzer Zeit zu erreichen und bieten nicht nur zum Tauchen, sondern für die ganze Familie interessante Ziele.
Das war sicher nicht unser letzter Besuch bei der Basis am Bernsteinsee!


Rechts befindet sich die Tauchbasis, links das Wassersportcenter.


Blick von Einstieg Richtung Pegelturm u. Jachthafen bei Sonnenuntergang


Popeye weißt Tauchern am Einstieg den richtigen Weg


Zur Orientierung sind die ´Sehenswürdigkeiten´ mit Flatterband ausgeleint


Das Heck eines Bootswracks


Blick in den Wohnwagen


Im Flachbereich gibt es bereits eine ausgeprägte Pflanzenvielfalt


Dort lauert er auf Beute - der Hecht


eine eher seltene Begegnung - eine Süßwassermeduse


Abendstimmung am Bernsteinsee, der Pegelturm strahlt in verschiedenen Farben


überall am See gibt es solche Infotafeln


Der Kohleabbau forderte auch seine Opfer - hier der Gedenkstein für ein Dorf

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
2
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
6 mTSB Armeeschlauchboot
Entfernung Tauchgewässer:
10m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
10
Marken Leihausrüstungen:
Seac und Anderes
Alter Leihausrüstungen:
Neu bis 3 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
10+
Flaschengrößen:
10L, 12 L
DIN/INT:
DIN
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
2
Ausbildungs-Verbände:
CMAS/ Barakuda, PADI
Ausbildung bis:
TL***, Fullcave Instructor
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Bernsteinsee/Goitzsche
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Na sicher doch!
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Halle
Nächstes Krankenhaus:
Bitterfeld

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