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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Mexiko sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Abtauchen in die Unterwelt

Ulrich@se-drees.de
Wer in Mexiko auf Yucatán Cenoten betauchen möchte, dem kann ich die Cenote Adventures von und mit Stefan Ullrich wärmstens ans Herz legen. Sein Unternehmen ist in Playa del Carmen ansässig und die Cenoten entlang der Riviera Maya kennt er bestens. Ich war im Februar einige Tage in Akumal und es war reiner Genuss, mit Stefan und anderen Mittauchern die Cenoten zu erkunden. Neben einem sehr bequemen Pick-Up Service – mein Hotel lag fast immer auf direktem Weg von Playa del Carmen zu den ausgesuchten Cenoten – kümmert sich Stefan bei der Auswahl der Cenoten im Besonderen darum, dass man auch bei mehreren Tauchtagen nie die gleichen Cenoten betaucht und morgens immer vor dem großen Besucheransturm eintrifft. In Gruppen von maximal vier Tauchern plus Guide geht es dann nach Ortsbesichtigung der Umgegend und einem ausführlichem Briefing ab in die Unterwelt, die zu den Zeiten der Mayas zur Wasserversorgung dienten. Die Sichtweite im Süßwasser der Cenoten ist ungemein groß und reicht bis an die einhundert Meter Grenze heran. Wo immer sich Öffnungen im Gewölbe befinden erzeugt das hereinfallende Sonnenlicht phantastische Lichtspiele durch Reflektion und Brechung. An anderen Stellen durchtaucht man ehemalige Tropfsteinhöhlen, um Stalagmiten und Stalaktiten herum und bewundert das gespenstische Schauspiel von Licht und Schatten der Taschenlampen. Als Besonderheit und bei geeigneter Tiefe ist in manchen Grotten die Sprungschicht zwischen dem süßen Grundwasser und dem Salzwasser des Atlantiks zu beobachten. Nicht immer kann man die Halokline sofort erkennen, doch sobald man in sie eintaucht entsteht ein Bild ähnlich einem Hitzeflimmern, wie man es im Sommer über heißem Asphalt beobachten kann. Auch wenn es Höhlensysteme sind, in die man über die Cenoten einsteigt, sind es keine Höhlen- sondern Grottentauchgänge, die man hier unternimmt. Das liegt daran, dass es in den getauchten Systemen nicht übermäßig eng ist und man in kurzen Abständen entweder in einer Nachbar-Cenote auftauchen kann oder aber in Hohlkammern große Luftblasen vorfindet. Wer also ein OWD oder CMA * Brevet besitzt und mit Tarieren und Trimmung keine Probleme hat, der darf sich Stefan oder einem seiner Guides anschließen und die Einzigartigkeit dieser Unterwassernatur bewundern. Nach zwei Tauchgängen ist der Tauchtag für die Gruppe beendet. Stefen serviert den Lunch und natürlich das Dekobier. Anschließend geht es zurück zum Hotel oder zur Basis. Stefan selbst und seine Guides übernehmen noch das Auswaschen der Ausrüstung und machen den Urlaub damit vollkommen entspannt und perfekt. Vielen Dank dafür!
Ich war im Dezember 2019 auf der Solmar V und muss sagen, in Socorro geht richtig die Post ab. Massig Haie, Hammerhaie, Silvertips, Seidenhaie, ein Tigerhai, Mantas ohne Ende Delfine und und und. Mein Video von dort ist mit dem Bericht verlinkt, damit ihr wisst was ich meine ;). Die Solmar V ist zwar ein etwas älteres Boot, aber absolut top. Es gibt kein WLAN an Bord, was aber recht angenhem war, da man so viel zusammengesessen hat. Wir hatten das Glück, dass wir nur 11 Leute an Bord waren, sprich jeder hatte eine Doppelkabine für sich! Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu zweit in den Doppelkabinen schon kuschelig wird. Der Service an Bord war absolut Top, die Crew hat einem jeden Wunsch erfüllt und jeder von ihnen hat mitangepackt. Das Essen war ebenfalls sehr gut. Jeden morgen gab es eine firsche Obstplatte pro Tisch plus ein warmes Frühstück, dass von Tag zu Tag variert hat. Wir hatten Danny als Guide, der mit seiner Jahrzente langen Erfahrung die Tauchplätze kennt wie seine Westentasche und uns bei den Tauchgängen sehr viel "Bewegungsfreiheit" gelassen hat. Man muss dazu sagen, dass wir in meiner Gruppe alle erfahrende Taucher waren. Die Guides kümmern sich um die Flaschenfüllung, die meistens auf 230 bar gedrückt wurden, und haben auch meist das Equipment zusammengebaut, es sei denn man hat etwas dagegen gesagt. Alles in allem ein absolut empfehlenswerter Trip! Achtung Spoiler: Für Leute, die nach einer Wellness-Spa-Luxus-Tauchsafari suchen ist die Solmar V nichts. Wer mit geilen Tauchgängen, super Essen und Gemütlichkeit an Bord und einer Hammer-Crew zufrieden ist, für den empfehle ich die Solmar V ausdrücklich.
Wer das Abenteuer sucht und keine Lust hat am Strand zu liegen, kommt bei Cenote Adventures zu 100% auf seine Kosten. So auch wir, als wir Anfang März gemeinsam in die Welt der Cenoten eingetaucht sind. Insgesamt haben wir 15 Tauchgänge gemacht. Sicherheit und ein reibungsloser Ablauf vom ersten Kontakt bis zum Abschied beherrscht ihr in Perfektion. Zudem schafft ihr es auch eine tolle Atmosphäre in den kleinen Gruppen zu schaffen, sodass sich jeder wohl fühlt. Sicherlich war die Aufregung vor dem ersten Tauchgang groß. Aber sobald Stefan mit dem Briefing loslegt und seine Augen anfangen zu leuchten, dann weiß man da muss man einfach runter. Sobald man sich in der ungewohnten Umgebung eingefunden hat fragt man sich in welchen Medium man gerade unterwegs ist. Jeder weiß zwar, dass Wasser klar ist aber in den Cenoten ist es klarer als klar. Und wenn man nicht die aufsteigenden Luftblasen der anderen Taucher sehen würde könnte man annehmen der Raum sei mit Luft gefüllt. Das Spiel von Licht und Schatten ist magisch und die Gesteinsformationen ausgefallen und fantasievoll. Da braucht man kein Kunstmuseum mehr besuchen. Das Tauchen vor Cozumel ist dagegen eher der Trostpreis. Aus Sorge etwas zu verpassen opferten wir einen Tag, um zwei Tauchgänge vom Boot aus zu machen. Hinterher ist man immer schlauer ... Die hätten wir lieber auch in den Cenoten machen sollen. Lieber Stefan wir möchten dir und deinem Team auf diesem Wege noch einmal unseren herzlichen Dank aussprechen. Weiter so und hoffentlich bis bald! :)
Wir - Bea und Michael aus Berlin - hatten das Glück, die mexikanischen Cenoten von Playa del Carmen aus im Februar 2020 zu betauchen. Gerade noch rechtzeitig vor Corona! Es war - auch für Taucher, die schon viel gesehen haben - ein unvergessliches, magisches Erlebnis. . Im Internet waren wir auf Cenote Adventures (www.cenoteadventures.com) von Stefan Ullrich gestoßen und haben uns schnell für ihn entschieden, weil wir uns schon bei den ersten Mails sehr professionell aufgehoben und gut informiert fühlten. Der erste Eindruck hat uns nicht getäuscht. Im Gegenteil. Es war ein Riesenvergnügen mit Stefan! Seine ausführlichen Briefings lassen keine Fragen offen. Nebenbei hatte er auch noch so manch guten Tipp für Restaurants, Einkaufen, etc. in Playa del Carmen. Beim Tauchen legt er absoluten Wert auf Sicherheit und das Einhalten der Regeln zum Wohle aller Taucher und dem Erhalt der einzigartigen, zerbrechlichen Grotten. Kein Ahnung, wie er das macht: Auch wenn Stefan stets vorne weg taucht, hat er einen immer im Blick. Feedback und konstruktive Manöverkritik nach dem Tauchgang inklusive. In elf Tagen haben wir 22 Tauchgänge absolviert und es wurde nie (!) langweilig. Stefan hat immer darauf geachtet, dass die kleinen Gruppen bezüglich Erfahrungsstand und anderen Bedürfnissen (z.B. Foto, Video) harmonieren. Wir tauchen z.B. mit einer größeren Sealux-Unterwasservideokamera. Da können große Fotografenblitze bei den Aufnahmen störend dazwischenfunken. Aber auch da fanden sich in Absprache mit Stefan Lösungen, die für alle super passten. Sein Gespür für die tägliche Auswahl des Tauchplatzes war spitze. Fast immer waren wir morgens beim Abtauchen allein. Und natürlich dürfen wir die leckere Verpflegung mit Getränken und Sandwiches nicht vergessen! Und lustig war es auch. Wenn wir wieder einmal zum Cenoten-Tauchen nach Playa del Carmen kommen, werden wir uns definitiv wieder an Cenote Adventures wenden. Wir wissen einen so erfahrenen Tauchguide sehr zu schätzen, der nach so vielen Jahren noch immer begeistert vom Tauchen in den Grotten ist, diese Begeisterung weitergibt und dabei mega-engagiert für seine Taucher ist. Danke!
Wir waren im März 2020 im Hotel Catalonia Playa Maroma in Mexiko, Das Hotel und der Service waren sehr gut, auch der Strand sehr schön. Wir wussten, dass sich dort direkt in der Anlage eine Außenstelle von ProDive befindet, so dass wir auf tolle Taucherlebnisse eingestellt waren und unser Equipment auch komplett dabei hatten. Wir haben zunächst für meine Frau und mich je ein 5er Tauchpaket gebucht und vorab auch direkt vor Ort, zuzüglich Zusatzkosten für Cozumel und Cenoten bezahlt. Diese Tauchgänge wurden auch absolviert (je 1 Check-Dive, 2 x Cozumel, 2 mal Dos Ojos) und waren sehr schön. Hier möchte ich erwähnen, dass der Dive-Instruktor Oliver bei den Cenoten-Tauchgängen (Dos Ojos) sehr hilfsbereit und kompetent war. Erwähnen möchte ich aber auch, dass dieser uns auch darauf hingewiesen hat, dass die Cenotentauchgänge auch in einer der vielen anderen Cenoten möglich gewesen wäre und das normalerweise berücksichtigt wird. Wir waren bereits vor 3 Jahren in Mexiko (in Tulum) und hatten in dieser Cenote da bereits schon getaucht, darüber hatten wir unsere Tauchbasis auch informiert. Unsere Pro Dive Tauchbasis im Hotel hat sich für uns insgesamt als unprofessionell dargestellt, nur wenig Hilfsbereitschaft, Entgegenkommen bei kleineren Problemen und kein Interesse, obwohl kaum Taucher vor Ort waren. Sehr ungewöhnlich, erstaunlich und störend fanden wir auch, dass weitere Tauchgänge, trotz unsicherer Wetterlage (sehr hohe Wellen, evtl. keine Ausfahrt mgl.), nur für mehrere Tage im voraus, gegen abermals Vorkasse buchbar gewesen wären, auch im Gegensatz zur Vorabsprache bei der Vorauszahlung der ersten Tauchpakete. Dieses Procedere spricht nicht für guten Service innerhalb der Tauchgemeinschaft. Für uns war dies leider die schlechteste und unpersönlichste Tauchbasis, die wir in den letzten 12 Jahren, in den verschiedensten Ländern, erlebt haben.
Im Rahmen einer 6 monatigen Südamerikareise mit den verschiedensten Aktivitäten waren wir im Februar/März 2020 auch in Mexiko unterwegs und sind eigentlich nur durch Zufall bei Stefan gelandet, da wir natürlich schon mal das Wort Cenoten gehört hatten, ohne aber eine rechte Vorstellung davon zu haben. Umso großartiger war dann die Erfahrung, die wir zusammen mit Stefan machen konnten. Aus den ursprünglich mal geplanten 2 bis 3 Tauchgängen zum Kennenlernen wurde dann recht schnell knapp 2 Wochen mit täglich 2 Tauchgängen, wobei das Versprechen, es werde keine Wiederholungen geben, tatsächlich eingehalten wurde. Da für uns das Tauchen nur eine Facette unserer Reise war hatten wir so gut wie kein eigenes Equipment dabei, was aber überhaupt kein Problem war. Die Leihausrüstung war durchweg neuwertig und in Top Zustand, sodass es eigentlich gar keinen Sinn macht, sich auf der Reise mit meist doch recht sperrigem Tauchgepäck zu belasten. Obwohl wir vorher noch nie Grottentauchen praktiziert hatten, haben wir im Laufe der 2 Wochen fast alle highlights zu sehen bekommen und haben uns dabei stets sicher und sehr wohl gefühlt. Für die Organisation vor Ort gibt’s ebenfalls volle Punktzahl. Ich schreibe diesen Bericht Ende März zu Beginn der weltweiten Coronakrise und bin heilfroh, dieses Erlebnis noch mitnehmen zu können. Wer weiß, wann und ob das Reisen in der bisher gewohnten Form in Zukunft überhaupt noch möglich sein wird. Bis dahin hat das Sediment in den Cenoten genügend Zeit sich wieder zu setzen und noch bessere Verhältnisse hervorzubringen.;)

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Wer in Mexiko auf Yucatán Cenoten betauchen möchte, dem kann ich die Cenote Adventures von und mit Stefan Ullrich wärmstens ans Herz legen. Sein Unternehmen ist in Playa del Carmen ansässig und die Cenoten entlang der Riviera Maya kennt er bestens. Ich war im Februar einige Tage in Akumal und es war reiner Genuss, mit Stefan und anderen Mittauchern die Cenoten zu erkunden. Neben einem sehr bequemen Pick-Up Service – mein Hotel lag fast immer auf direktem Weg von Playa del Carmen zu den ausgesuchten Cenoten – kümmert sich Stefan bei der Auswahl der Cenoten im Besonderen darum, dass man auch bei mehreren Tauchtagen nie die gleichen Cenoten betaucht und morgens immer vor dem großen Besucheransturm eintrifft. In Gruppen von maximal vier Tauchern plus Guide geht es dann nach Ortsbesichtigung der Umgegend und einem ausführlichem Briefing ab in die Unterwelt, die zu den Zeiten der Mayas zur Wasserversorgung dienten. Die Sichtweite im Süßwasser der Cenoten ist ungemein groß und reicht bis an die einhundert Meter Grenze heran. Wo immer sich Öffnungen im Gewölbe befinden erzeugt das hereinfallende Sonnenlicht phantastische Lichtspiele durch Reflektion und Brechung. An anderen Stellen durchtaucht man ehemalige Tropfsteinhöhlen, um Stalagmiten und Stalaktiten herum und bewundert das gespenstische Schauspiel von Licht und Schatten der Taschenlampen. Als Besonderheit und bei geeigneter Tiefe ist in manchen Grotten die Sprungschicht zwischen dem süßen Grundwasser und dem Salzwasser des Atlantiks zu beobachten. Nicht immer kann man die Halokline sofort erkennen, doch sobald man in sie eintaucht entsteht ein Bild ähnlich einem Hitzeflimmern, wie man es im Sommer über heißem Asphalt beobachten kann. Auch wenn es Höhlensysteme sind, in die man über die Cenoten einsteigt, sind es keine Höhlen- sondern Grottentauchgänge, die man hier unternimmt. Das liegt daran, dass es in den getauchten Systemen nicht übermäßig eng ist und man in kurzen Abständen entweder in einer Nachbar-Cenote auftauchen kann oder aber in Hohlkammern große Luftblasen vorfindet. Wer also ein OWD oder CMA * Brevet besitzt und mit Tarieren und Trimmung keine Probleme hat, der darf sich Stefan oder einem seiner Guides anschließen und die Einzigartigkeit dieser Unterwassernatur bewundern. Nach zwei Tauchgängen ist der Tauchtag für die Gruppe beendet. Stefen serviert den Lunch und natürlich das Dekobier. Anschließend geht es zurück zum Hotel oder zur Basis. Stefan selbst und seine Guides übernehmen noch das Auswaschen der Ausrüstung und machen den Urlaub damit vollkommen entspannt und perfekt. Vielen Dank dafür!
Ich war im Dezember 2019 auf der Solmar V und muss sagen, in Socorro geht richtig die Post ab. Massig Haie, Hammerhaie, Silvertips, Seidenhaie, ein Tigerhai, Mantas ohne Ende Delfine und und und. Mein Video von dort ist mit dem Bericht verlinkt, damit ihr wisst was ich meine ;). Die Solmar V ist zwar ein etwas älteres Boot, aber absolut top. Es gibt kein WLAN an Bord, was aber recht angenhem war, da man so viel zusammengesessen hat. Wir hatten das Glück, dass wir nur 11 Leute an Bord waren, sprich jeder hatte eine Doppelkabine für sich! Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu zweit in den Doppelkabinen schon kuschelig wird. Der Service an Bord war absolut Top, die Crew hat einem jeden Wunsch erfüllt und jeder von ihnen hat mitangepackt. Das Essen war ebenfalls sehr gut. Jeden morgen gab es eine firsche Obstplatte pro Tisch plus ein warmes Frühstück, dass von Tag zu Tag variert hat. Wir hatten Danny als Guide, der mit seiner Jahrzente langen Erfahrung die Tauchplätze kennt wie seine Westentasche und uns bei den Tauchgängen sehr viel "Bewegungsfreiheit" gelassen hat. Man muss dazu sagen, dass wir in meiner Gruppe alle erfahrende Taucher waren. Die Guides kümmern sich um die Flaschenfüllung, die meistens auf 230 bar gedrückt wurden, und haben auch meist das Equipment zusammengebaut, es sei denn man hat etwas dagegen gesagt. Alles in allem ein absolut empfehlenswerter Trip! Achtung Spoiler: Für Leute, die nach einer Wellness-Spa-Luxus-Tauchsafari suchen ist die Solmar V nichts. Wer mit geilen Tauchgängen, super Essen und Gemütlichkeit an Bord und einer Hammer-Crew zufrieden ist, für den empfehle ich die Solmar V ausdrücklich.
Wer das Abenteuer sucht und keine Lust hat am Strand zu liegen, kommt bei Cenote Adventures zu 100% auf seine Kosten. So auch wir, als wir Anfang März gemeinsam in die Welt der Cenoten eingetaucht sind. Insgesamt haben wir 15 Tauchgänge gemacht. Sicherheit und ein reibungsloser Ablauf vom ersten Kontakt bis zum Abschied beherrscht ihr in Perfektion. Zudem schafft ihr es auch eine tolle Atmosphäre in den kleinen Gruppen zu schaffen, sodass sich jeder wohl fühlt. Sicherlich war die Aufregung vor dem ersten Tauchgang groß. Aber sobald Stefan mit dem Briefing loslegt und seine Augen anfangen zu leuchten, dann weiß man da muss man einfach runter. Sobald man sich in der ungewohnten Umgebung eingefunden hat fragt man sich in welchen Medium man gerade unterwegs ist. Jeder weiß zwar, dass Wasser klar ist aber in den Cenoten ist es klarer als klar. Und wenn man nicht die aufsteigenden Luftblasen der anderen Taucher sehen würde könnte man annehmen der Raum sei mit Luft gefüllt. Das Spiel von Licht und Schatten ist magisch und die Gesteinsformationen ausgefallen und fantasievoll. Da braucht man kein Kunstmuseum mehr besuchen. Das Tauchen vor Cozumel ist dagegen eher der Trostpreis. Aus Sorge etwas zu verpassen opferten wir einen Tag, um zwei Tauchgänge vom Boot aus zu machen. Hinterher ist man immer schlauer ... Die hätten wir lieber auch in den Cenoten machen sollen. Lieber Stefan wir möchten dir und deinem Team auf diesem Wege noch einmal unseren herzlichen Dank aussprechen. Weiter so und hoffentlich bis bald! :)

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