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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

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Nachhaltige Fischerei und sanfter Tourismus mit wenigen Booten ergeben die hervorragenden Tauchbedingungen! Die einheimischen Fischer bewohnen die "Insel" nur saisonal auf Pfahlbauten und es gibt eine kleine Forschungsstation für Iguanas. Wir waren 2015 erstmals dort und hatten kaum Zeit für die Region eingeplant bei unserer Rundreise (und auch gar nicht auf dem Radar, dass es da so schön und wenig touristisch ist...) und haben folglich 2016 nochmal wiederholt mit Fokus Mahahual und Umland. Wir sind über Paul Munzinger drauf gestoßen - großen Dank an dieser Stelle für die tolle Liste. Es wurde alles an Tauchplätzen abgegrast, was möglich war Auch das Umland mit Maya-Ruinen, Dschungel-Trips und Mangroven-Bootsfahren mit Vogel- und Krokodil-Besichtigung (aus dem Boot) war super. Fazit: Es hat sich gelohnt aber nicht alle Anbieter sind gleich gut (Vorsicht!!!) und qualifiziert bzw. sicher (wir hatten kein eigenes Equipment)! Auch die umgebenden Orte und Tauchplätze haben wir besucht und alle sind eine Reise wert, wenn man weiß wo. Teilweise wurden wir mit dem Equipment und PickUp an den Ende eines Badestrands eines Miniortes nur mit Einheimischen gefahren und hatten die coolsten Riffe vor uns und weit und breit war kein anderer Taucher. Das war aber wirklich der Hammer. Nun zu den Details: Die Tauchanbieter waren 2015 ziemlich unterschiedlich. Teils mit schlechter Luft (kein Filterwechsel), teils waren die Boote nicht so gut in Schuss... Wir hatten einen Motorschaden und konnten dann zwei Tage nicht zur Banco Chincorro... Teils hatten die guides keinen Plan von den Tauchplätzen (die Krönung: wir sind einmal 15 Minuten 10 Meter über dem Riff im Blauwasser geschwommen obwohl wir hätten easy am Riff hätten schwimmen können mit einem 15-jährigen Guide - da hat es uns dann aber auch den Schalter rausgehauen und wir haben beschlossen alles weitere ohne diesen Guide bzw. dann auch Anbieter zu machen). Teilweise auch doppelt so teuer wie im Nachbarort. Für den zweiten Trip 2016 haben wir dann alles von Deutschland aus über lastadventures.de gebucht (den Tipp haben wir von einem anderen deutschen Taucher und UW-Fotografen bekommen) und wurden an verschiedene Tauchanbieter je nach Ort vermittelt mit einem perfekt englisch sprechenden mexikanischen Lokal als Hauptansprechpartner bzw. -koordinator. Wenn wir gewollt hätten sogar mit Abhol-Service am Flughafen von Cancun (wir haben uns aber für einen Mietwagen entschieden für mehr Flexibiliät (war alles ganz easy zu finden). Als wir die Anfrage über die deutsche Website gemacht hatten waren wir schon skeptisch, ob wir uns das wirklich leisten können und wollen und am Ende war es exakt genauso teuer wie vor Ort bzw. stellenweise deutlich billiger als bei Direktbuchung (wir reden nur von den Tauchpaketen, Touren bzw. Leih-Services. Hotels haben wir selbst übers Internet über die üblichen Verdächtigen gebucht, da wir über ein anderes Reisebüro schonmal schlechte Erfahrungen gemacht haben). Zurück zum tauchen: Wir hatten aber kein einziges mal schlechte Luft obowohl die jeweilige Tauchbasis über unser "deutsches Paket" teilweise nur 10 Meter neben der alten Basis lag, die wir damals in 2015 gewählt hatten... Auch das Equipment war besser. Das hatten wir so extrem noch nie - und wir haben schon viel gemacht. Wir glauben, dass der deutsche Anbieter für seine Kunden einfach höhere Standards anlegt / bzw. man kennt sich anscheinend. Auch die drei unterschiedlichen Tauchbasenbesitzer in 2016 fanden beim gemütlichen Deko-Bier und auf Nachfrage die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter sehr gut - nach dem Motto: "Die sind zwar penibel aber wir kriegen auch unser Geld überpünktlich und die Kunden sind cool" - was wohl nicht bei allen Agenturen der Fall ist. Entgegen unserer Eigenorganisation gab es dann Support, Insidertipps und wenn man gewollt hätte sogar eine deutsche Reisebegleitung für die ganze Reise... Man hätte mit uns auch noch Cozumel, Cenoten und Isla Mujeres angeboten aber wir wollten es auch nicht übertreiben und auch noch ein paar ruhige Tage in einer Anlage bei nem guten Cocktail. Wir haben bei Schlechtwetter (zuviel Wind) oder bei schlechter Sicht!!! sogar Alternativprogramm mit Kontakten vor Ort bekommen. Dann sind wir z.B. eine Stunde gefahren und hatten ganz andere Tauchgebiete bzw. ein tolles Alternativprogramm außerhalb des Tauchen. Selbst als wir uns mal total mit eigenem PKW verfranst haben, hat man uns weitergeholfen, da unsere Sprachkenntnisse des Spanischen, gelinde gesagt, nicht ideal sind... Wir haben allerlei gesehen: Schildkröten, Seenadeln, Riffhaie, Ammenhaie, einen Seidenhai, große Barracuda-Schwärme, Pilotwale, Anglerfische etc. und schöne unberührte Riffe... Krokodil-Schnorcheln wäre möglich gewesen aber das war uns dann doch etwas zu abenteuerlich. Fazit: Ein schönes Fleckchen Erde bzw. Wasser Wir werden dieses Jahr bzw. nächstes Jahr Anfang des Jahres wohl wieder hinfliegen und freuen uns schon. Diesmal werden wir auch noch zusätzlich die Spots machen, die man uns schon 2016 vorgeschlagen hatte und wieder mit dem selben Anbieter. Auf eine große Anlage werden wir diesmal verzichten, da sich das nicht gelohnt hat. Dafür machen wir dann eher noch ein paar mehr Tauchgänge und in kleineren Anlagen. Wir sind gespannt und schreiben wieder an dieser Stelle, wie es war.

Jungfräuliches Tauchgebiet

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Wir waren 2015 erstmals dort und hatten kaum Zeit für die Region eingeplant bei unserer Rundreise (und auch gar nicht auf dem Radar, dass es da so schön und wenig touristisch ist...) und haben folglich 2016 nochmal wiederholt mit Fokus Mahahual und Umland. Wir sind über Paul Munzinger drauf gestoßen - großen Dank an dieser Stelle für die tolle Liste. Es wurde alles an Tauchplätzen abgegrast, was möglich war :-) Auch das Umland mit Maya-Ruinen, Dschungel-Trips und Mangroven-Bootsfahren mit Vogel- und Krokodil-Besichtigung (aus dem Boot) war super. Fazit: Es hat sich gelohnt aber nicht alle Anbieter sind gleich gut (Vorsicht!!!) und qualifiziert bzw. sicher (wir hatten kein eigenes Equipment)! Auch die umgebenden Orte und Tauchplätze haben wir besucht und alle sind eine Reise wert, wenn man weiß wo. Teilweise wurden wir mit dem Equipment und PickUp an den Ende eines Badestrands eines Miniortes nur mit Einheimischen gefahren und hatten die coolsten Riffe vor uns und weit und breit war kein anderer Taucher. Das war aber wirklich der Hammer. Nun zu den Details: Die Tauchanbieter waren 2015 ziemlich unterschiedlich. Teils mit schlechter Luft (kein Filterwechsel), teils waren die Boote nicht so gut in Schuss... Wir hatten einen Motorschaden und konnten dann zwei Tage nicht zur Banco Chincorro... Teils hatten die guides keinen Plan von den Tauchplätzen (die Krönung: wir sind einmal 15 Minuten 10 Meter über dem Riff im Blauwasser geschwommen obwohl wir hätten easy am Riff hätten schwimmen können mit einem 15-jährigen Guide - da hat es uns dann aber auch den Schalter rausgehauen und wir haben beschlossen alles weitere ohne diesen Guide bzw. dann auch Anbieter zu machen). Teilweise auch doppelt so teuer wie im Nachbarort. Für den zweiten Trip 2016 haben wir dann alles von Deutschland aus über lastadventures.de gebucht (den Tipp haben wir von einem anderen deutschen Taucher und UW-Fotografen bekommen) und wurden an verschiedene Tauchanbieter je nach Ort vermittelt mit einem perfekt englisch sprechenden mexikanischen Lokal als Hauptansprechpartner bzw. -koordinator. Wenn wir gewollt hätten sogar mit Abhol-Service am Flughafen von Cancun (wir haben uns aber für einen Mietwagen entschieden für mehr Flexibiliät (war alles ganz easy zu finden). Als wir die Anfrage über die deutsche Website gemacht hatten waren wir schon skeptisch, ob wir uns das wirklich leisten können und wollen und am Ende war es exakt genauso teuer wie vor Ort bzw. stellenweise deutlich billiger als bei Direktbuchung (wir reden nur von den Tauchpaketen, Touren bzw. Leih-Services. Hotels haben wir selbst übers Internet über die üblichen Verdächtigen gebucht, da wir über ein anderes Reisebüro schonmal schlechte Erfahrungen gemacht haben). Zurück zum tauchen: Wir hatten aber kein einziges mal schlechte Luft obowohl die jeweilige Tauchbasis über unser "deutsches Paket" teilweise nur 10 Meter neben der alten Basis lag, die wir damals in 2015 gewählt hatten... Auch das Equipment war besser. Das hatten wir so extrem noch nie - und wir haben schon viel gemacht. Wir glauben, dass der deutsche Anbieter für seine Kunden einfach höhere Standards anlegt / bzw. man kennt sich anscheinend. Auch die drei unterschiedlichen Tauchbasenbesitzer in 2016 fanden beim gemütlichen Deko-Bier und auf Nachfrage die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter sehr gut - nach dem Motto: "Die sind zwar penibel aber wir kriegen auch unser Geld überpünktlich und die Kunden sind cool" - was wohl nicht bei allen Agenturen der Fall ist. Entgegen unserer Eigenorganisation gab es dann Support, Insidertipps und wenn man gewollt hätte sogar eine deutsche Reisebegleitung für die ganze Reise... Man hätte mit uns auch noch Cozumel, Cenoten und Isla Mujeres angeboten aber wir wollten es auch nicht übertreiben und auch noch ein paar ruhige Tage in einer Anlage bei nem guten Cocktail. Wir haben bei Schlechtwetter (zuviel Wind) oder bei schlechter Sicht!!! sogar Alternativprogramm mit Kontakten vor Ort bekommen. Dann sind wir z.B. eine Stunde gefahren und hatten ganz andere Tauchgebiete bzw. ein tolles Alternativprogramm außerhalb des Tauchen. Selbst als wir uns mal total mit eigenem PKW verfranst haben, hat man uns weitergeholfen, da unsere Sprachkenntnisse des Spanischen, gelinde gesagt, nicht ideal sind... Wir haben allerlei gesehen: Schildkröten, Seenadeln, Riffhaie, Ammenhaie, einen Seidenhai, große Barracuda-Schwärme, Pilotwale, Anglerfische etc. und schöne unberührte Riffe... :-) Krokodil-Schnorcheln wäre möglich gewesen aber das war uns dann doch etwas zu abenteuerlich. Fazit: Ein schönes Fleckchen Erde bzw. Wasser :-) Wir werden dieses Jahr bzw. nächstes Jahr Anfang des Jahres wohl wieder hinfliegen und freuen uns schon. Diesmal werden wir auch noch zusätzlich die Spots machen, die man uns schon 2016 vorgeschlagen hatte und wieder mit dem selben Anbieter. Auf eine große Anlage werden wir diesmal verzichten, da sich das nicht gelohnt hat. Dafür machen wir dann eher noch ein paar mehr Tauchgänge und in kleineren Anlagen. Wir sind gespannt und schreiben wieder an dieser Stelle, wie es war.
Wir waren von 19. Juli bis 2 August 2017 auf Hochzeitsreise in Playa del Carmen/Mexiko. Neben unserem wunderschönen Hotel "Mahekal Beach Resort" sollten natürlich bei 2 Tauchern auch viele Tauchgänge auf dem Programm stehen. Bereits auf der Boot in Düsseldorf im Jänner wurde nach einem Guide für unsere Vorhaben gesucht und gefunden ;-) Dirk überzeugte durch Sympathie und schon in Deutschland mit seinem umfangreichen Know How über Land und Leute sowie die örtlichen Gegebenheiten. In Playa del Carmen angekommen besuchte uns Dirk nach einem Tag "Jetlag-Pause" direkt im Hotel um den Ablauf unseres Urlaubes zu besprechen. Neben den Cenoten-Tauchgängen sollten auch Ausflüge zu Maja-Stätten, in den Nationalpark "Sian Kaan" sowie das berühmte Walhai-Schnorcheln am Programm stehen - bei Dirk natürlich alles möglich. Überhaupt ist der Service von Dirk sehr umfangreich - man hat wirklich einen Privat Guide der sich nicht nur um Tauchgänge sondern auch um alles andere kümmert. Dirk führt natürlich den Transfer von Playa bis zu den verschiedenen Cenoten durch - diese Anfahrten dauern je nach Cenote zwischen 40 min und 1,5 Stunden - die Fahrt wird aber niemals langweilig, da Dirk irrsinnig viel über Land und Leute zu berichten weiß und dieses umfangreiche Wissen auch gerne an seine Gäste weitergibt. So erhält man auch als Europäer einen großen Einblick in die mexikanischen Gegebenheiten. An den Cenoten angekommen erfolgt ein umfangreiches Briefing, das Equipment wird aufgebaut und es gibt jederzeit (im Preis inbegriffene) gekühlte Getränke zur Entnahme aus der Kühlbox. Die Tauchgänge in den mexikanischen Cenoten sind natürlich atemberaubend schön - darüber wird und wurde ja genug berichtet. Dirk ist sehr auf die Sicherheit seiner Gäste bedacht, trotzdem hat natürlich jeder Gast seine Freiheit und soll den Tauchgang genießen können. Dirk "wacht" unbemerkt über seine Gäste ;-) Nach dem 1. Tauchgang wird die Cenote gewechselt und ein 2. Tauchgang durchgeführt. Danach gibt es ebenfalls im Preis inbegriffenes Mittagessen - hier ist Dirk sehr flexibel und schlägt viele Optionen vor: Coconut-Shrimps, Ceviche, Tacos, Quesadillas, etc - die Gäste entscheiden und das Mahl wird natürlich in "richtigen" mexikanischen Restaurants/Bars abseits des Massentourismus von Playa eingenommen. Gegen 14:00 - 15:00 kommt man dann ins Hotel zurück und kann den restlichen Tag gemütlich ausklingen lassen. Auf dem Rückweg ist Dirk ebenfalls immer sehr hilfsbereit: muss man in einen Supermarkt, eine Apotheke, zum Bankomat - Dirk bringt einen dorthin wo es sicher ist und schnell geht. Neben unseren Tauchausflügen führten wir auch einen Trip in den Nationalpark "Sian Ka'an" mit Dirk durch. Nach einer ausgiebigen Bootstour mit Delfinen, Schildkröten und Vogel-Insel legten wir direkt neben einem kleinen Restaurant an und fragten dort für das Mittagessen nach frischem Lobster: Glück und Zufall ließen gerade die örtlichen Fischer direkt vor dem Restaurant ihren Fang ausladen - so konnten wir direkt von den Fischern "unseren" Lobster aussuchen und dieser wurde für wenig Geld frisch für uns zubereitet - ein Highlight dieses Urlaubs. Nach unserem Nationalpark-Erlebnis besuchten wir noch die Maya-Stätte "Muyil" - eine kleinere aber dafür sehr ruhige Tempelanlage in der Nähe von Tulum. Dirk weiß auch hier sehr viel über die Geschichte der Mayas und deren Bräuche und Leben zu berichten. Fasziniert von den Cenoten absolvierte ich in den letzten Tagen unserer Reise auch noch das "Intro To Cave" - Brevet. Bei diesem Kurs gehts dann schon mal richtig weit in die Cenoten und plötzlich fällt auch mal das Licht aus und man "verliert" die Führungslinie oder seinen Tauchlehrer ;-) - darauf bereitet einen Dirk aber in professioneller Weise vor. Sicherheit spielt vor allem auch bei seinen Cave-Kursen für Dirk eine sehr große Rolle. Valve-Drill, Ausrüstungs- und Bubble-Check sowie "Out of Air"-Drill sind vor jedem Höhlen-Tauchgang obligatorisch. Und Dirk kennt als langjähriger Guide die Cenoten in- und auswendig. Abschließend bleibt zu sagen, dass wir mit Dirk einen wirklich sehr kompetenten und freundlichen Guide an unserer Seite hatten, mit dem wir fast die ganzen 2 Wochen verbracht haben. Einen kleinen negativen Aspekt möchte ich natürlich nicht unerwähnt lassen: Tauchen in Mexiko hat seinen Preis - und der ist verglichen mit anderen bekannten Tauch-Destinationen dieser Welt sehr hoch. Ein Cenoten-Tauchtag schlägt mit ca. 120 - 160 Dollar pro Person zu Buche. Das ist aber das allgemeine Preisniveau für das Tauchen in diesem Gebiet - ich habe sehr wohl verglichen und Dirk ist hier ebenfalls weder teurer noch billiger als andere Anbieter. Ich glaube auch aufgrund dieser Tatsache ist Dirk um so mehr bemüht, seinen Gästen einen unschlagbaren Service zu bieten. Für uns war es ein unvergesslicher Urlaub und einer Hochzeitsreise mehr als würdig. Wir kommen wieder und können's uneingeschränkt empfehlen.
"Seid ihr bereit für ein weiteres Abenteuer?", mit dieser Frage begann jeder Tauchgang den wir mit Marcel und oder Valentin begonnen haben und Ja - das waren wir und wie. Aber von vorne. Ich schließe mich zu 100 % der Vorbewertung an. Schon von der ersten Kontaktaufnahme von Deutschland aus an waren wir begeistert. Zügig und lösungsorientiert vereinbarten wir die Tauchgänge für unsere Urlaubszeit im August 2017. Vor Ort wurden dann unsere Erwartungen noch übertroffen. Marcel und Valentina sind zwei sehr kompetente und sympathische Tauchlehrer, die uns abseits des Massentourismus in die Unterwasserwelt der Cenoten und Riviera Maya eingeführt haben. Dabei bekamen wir das Rundumsorglospaket. So holten sie uns jeden Tauchtag pünktlich mit ihrem blauen Pick up vom Hotel ab und fuhren mit uns zum Hafen, der übrigens wunderschön gelegen ist. Dort bekamen wir unser gewaschenes und getrocknetes Tauchequipment, schön zum Paket geschnürrt in die Hand. Dies brachten wir dann auf das Boot. Die Flaschen für uns standen schon auf selbigen bereit und wir hatten nichts weiteres zu tun, als uns in diesem pullewarmen, klaren und türkisfarbenen Wasser in unsere Anzüge gleiten zu lassen. Bei 35 C und gefühlter Luftfeuchtigkeit von 120%, war das sehr angenehm. Als wir dann selbst aufs Boot gingen, waren die Sauerstoffflaschen schon montiert und wir konnten einfach nur genießen. Die Karibik ist echt der Hammer und uns schien jeder Spot der schönste zu sein. Wir tauchten immer in kleinen Gruppen. Das hieß bei uns, nur wir, unsere 4 köpfige Familie. Die Tauchgänge verliefen staunend, immer ruhig und mit viel Zeit. Die Boote hatten alle Verdeck und so war die Oberflächenpause angenehm im Schatten zu verbringen. Kühles Wasser gab es ntrlich auch, manchmal auch kleine Snacks. Wir haben viel gelernt und sind so begeistert, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit Marcel und Valentina tauchen werden. Sehr , sehr zu empfehlen.

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