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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Mexiko sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Wir haben mit Stefan im Februar getaucht und sind absolut begeistert. Nicht nur von den wunderschönen Cenoten, sondern auch von Stefan als Tauchguide. Man merkt, dass ihm viel daran liegt, dass man das bestmögliche Taucherlebnis hat und insgesamt der ganze Ablauf war sehr persönlich und das Gegenteil einer Massenabfertigung. Unsere Tauchgänge waren von Stefan abwechslungsreich und gut gewählt, je nach Wetter/Sonnenstand, um die schönsten Eindrücke zu bekommen. Seine Begeisterung für das Tauchen merkt man schon in den Briefings vorab. Durch seine gute Erklärung hatten wir schon vor dem Tauchgang ein absolut gutes und sicheres Gefühl, welches durchgehend bestehen blieb, da er sich wirklich Zeit nimmt um jedem Taucher den sichersten und besten Tauchgang zu ermöglichen. Nach dem Tauchen gab es super gute Sandwiches und Getränke und man bekommt wertvolles Feedback zum vorherigen Tauchgang. Toll ist auch, dass Stefan unsere mitgebrachte Ausrüstung mitgenommen und gereinigt hat, so mussten wir uns darum nicht kümmern und konnten den Tag in Mexiko gleich weiter nützen. Ich habe in den paar Tagen vieles lernen können und dank der guten Tipps meine Tarierung weiter perfektionieren können. Meine Freundin, die um die 20 Tauchgänge hat, hat sich noch nie so sicher beim Tauchen gefühlt und hat ihre Tauchfertigkeiten durch Stefan in den Tagen weiter verbessern können und konnte das Tauchen dadurch noch viel mehr genießen. Wir sind dir sehr dankbar für die tollen Erinnerungen an die einzigartigen Cenoten, die du für uns ausgewählt hast und das positive Erlebnis insgesamt. Für uns bist du der beste Tauchguide, mit dem wir bis jetzt getaucht haben. Danke auch an dich&Bea für die Hilfe/Unterstützung generell auch abseits des Tauchen. Die wunderschönen Cenoten, aber vor allem das Erlebnis in Angelita werden wir nie vergessen. Wir möchten gerne wieder kommen, hoffentlich bis bald!! Liebe Grüße Philipp & Antonia

Super Tauchgänge

Taucher329650
Wie waren 8 Tage in PDC, um dort in den Cenoten zu tauchen. Geplant waren etwa 3-4 Tauchtage. Letztlich wurden es dann doch 5 Tauchtage mit jeweils 2 Cenotentauchgängen. Die Kommunikation mit Toby - auch schon im Vorfeld der Reise - war problemlos. Vor Ort wies uns dann zunächst Marco, Freelancer für Halocline Divers, perfekt in die Materie Cenotentauchen ein und begleitete uns bei den ersten vier Tauchgängen. Die letzten sechs Tauchgänge hat Toby selbst mit uns durchgeführt. Wir hatten zuvor grundsätzlich keine Affinität zum Betauchen dunkler, enger Höhlen, sondern fanden eher die Lichtspiele im Wasser bei Cenotenfotos ganz schön. Letztlich denke ich, dass die Cenotenwelten eine wahnsinnige Vielschichtigkeit aufweisen, die Meerestauchgängen in nichts nachstehen. Dazu kommt, daß Fotos das Erlebte (wenn überhaupt) nur sehr blaß wiedergeben. Es ist grandios, wie sich die Welten in Cenoten abwechseln: Eben noch im grün bewachsenen und fischreichen "Kessel" der Cenote taucht man zwei Meter tiefer durch Lichtvorhänge, die einen Umspielen. Weitere zwei Meer tiefer ist davon nur noch ein schwach azurblauer Streifen zu erkennen. Auch das Schauspiel der Halocline zu erleben, die sich mal nur verschwommen sichtbar, mal als wabernder Nebel, mal als weißer Belag abzeichnet, war sehr erstaunlich. Sehr überraschend für uns als Nicht- Eistaucher war auch, dass die Halocline bzw. das darunter liegende Salzwasser spürbar wärmer sind als das weniger tiefe Frischwasser... im ersten Moment sehr verwirrend, weil wir gewohnt sind, dass die Kälte mit zunehmender Tiefe zunimmt. Vielen Dank für die Zeit und Mühen und eure Geduld mit uns. Wir hoffen, dass viele andere ebenfalls den Weg zu euch finden. Wir kommen gerne wieder, um mit euch zu tauchen.
Zu Dirk bin ich über einen Tipp einer Freundin gekommen. Ich selbst war bis hierhin Salzwasser gewohnt (Dirk ist dahingehend den gesamten „Blumenstrauß“ an Tauchern gewohnt, vielleicht ist mein Text aber so besser einschätzbar;) Der Kontakt kam via WhatsApp zustande, ein kleines Kennenlernen beim Kaffee später, hatten wir den ersten Tag geplant. Meine bessere Hälfte begleitete uns (als Nichttaucherin) bis zum Badespot einer Cenote. Das grundsätzliche Cavebriefing nebst Einweisung sowie Tauchplatzbriefing lies keinen Wunsch offen: detailliert, lückenlos, einprägsam und nicht „abgespult“. Dirk gehört zu den Guides, die einem das Gefühl geben, gut aufgehoben zu sein: ausreichend Kontrollblicke zum Einschätzen, äußerst viel und quantitatives Feedback, optional Nachbriefing falls nötig. Das Equip wird sorgfältig behandelt, kein Bubblecheck fällt aus und selbst einem ersten Bleicheck wird Zeit gewidmet. Die Gruppen werden so klein wie möglich gehalten, die Tauchzeiten und -plätze werden auf Taucher, Wetter und Gegebenheiten angepasst und entsprechend vorgeschlagen. Die Tauchtage beginnen persönlich beim Kaffee und enden auch nicht abrupt mit dem Auftauchen. Wer ein anonymes Rudeltauchen und einen wortkargen Guide, abgerocktes Leihequipment und Schlimmeres sucht, ist hier einfach goldfalsch. An meinem Anzug fehlte nicht einmal etwas vom Scubapro Logo.. Ich habe meinen Urlaub um 6 wunderschöne Tauchgänge bereichern können und fahre morgen mit unersetzbaren, neuen Erinnerungen heim. Mal schauen, ob ich die „Steine“ bald weniger vermisse als jetzt.
Wir haben mit Stefan im Februar getaucht und sind absolut begeistert. Nicht nur von den wunderschönen Cenoten, sondern auch von Stefan als Tauchguide. Man merkt, dass ihm viel daran liegt, dass man das bestmögliche Taucherlebnis hat und insgesamt der ganze Ablauf war sehr persönlich und das Gegenteil einer Massenabfertigung. Unsere Tauchgänge waren von Stefan abwechslungsreich und gut gewählt, je nach Wetter/Sonnenstand, um die schönsten Eindrücke zu bekommen. Seine Begeisterung für das Tauchen merkt man schon in den Briefings vorab. Durch seine gute Erklärung hatten wir schon vor dem Tauchgang ein absolut gutes und sicheres Gefühl, welches durchgehend bestehen blieb, da er sich wirklich Zeit nimmt um jedem Taucher den sichersten und besten Tauchgang zu ermöglichen. Nach dem Tauchen gab es super gute Sandwiches und Getränke und man bekommt wertvolles Feedback zum vorherigen Tauchgang. Toll ist auch, dass Stefan unsere mitgebrachte Ausrüstung mitgenommen und gereinigt hat, so mussten wir uns darum nicht kümmern und konnten den Tag in Mexiko gleich weiter nützen. Ich habe in den paar Tagen vieles lernen können und dank der guten Tipps meine Tarierung weiter perfektionieren können. Meine Freundin, die um die 20 Tauchgänge hat, hat sich noch nie so sicher beim Tauchen gefühlt und hat ihre Tauchfertigkeiten durch Stefan in den Tagen weiter verbessern können und konnte das Tauchen dadurch noch viel mehr genießen. Wir sind dir sehr dankbar für die tollen Erinnerungen an die einzigartigen Cenoten, die du für uns ausgewählt hast und das positive Erlebnis insgesamt. Für uns bist du der beste Tauchguide, mit dem wir bis jetzt getaucht haben. Danke auch an dich&Bea für die Hilfe/Unterstützung generell auch abseits des Tauchen. Die wunderschönen Cenoten, aber vor allem das Erlebnis in Angelita werden wir nie vergessen. Wir möchten gerne wieder kommen, hoffentlich bis bald!! Liebe Grüße Philipp & Antonia

Super Tauchgänge

Taucher329650
Wie waren 8 Tage in PDC, um dort in den Cenoten zu tauchen. Geplant waren etwa 3-4 Tauchtage. Letztlich wurden es dann doch 5 Tauchtage mit jeweils 2 Cenotentauchgängen. Die Kommunikation mit Toby - auch schon im Vorfeld der Reise - war problemlos. Vor Ort wies uns dann zunächst Marco, Freelancer für Halocline Divers, perfekt in die Materie Cenotentauchen ein und begleitete uns bei den ersten vier Tauchgängen. Die letzten sechs Tauchgänge hat Toby selbst mit uns durchgeführt. Wir hatten zuvor grundsätzlich keine Affinität zum Betauchen dunkler, enger Höhlen, sondern fanden eher die Lichtspiele im Wasser bei Cenotenfotos ganz schön. Letztlich denke ich, dass die Cenotenwelten eine wahnsinnige Vielschichtigkeit aufweisen, die Meerestauchgängen in nichts nachstehen. Dazu kommt, daß Fotos das Erlebte (wenn überhaupt) nur sehr blaß wiedergeben. Es ist grandios, wie sich die Welten in Cenoten abwechseln: Eben noch im grün bewachsenen und fischreichen "Kessel" der Cenote taucht man zwei Meter tiefer durch Lichtvorhänge, die einen Umspielen. Weitere zwei Meer tiefer ist davon nur noch ein schwach azurblauer Streifen zu erkennen. Auch das Schauspiel der Halocline zu erleben, die sich mal nur verschwommen sichtbar, mal als wabernder Nebel, mal als weißer Belag abzeichnet, war sehr erstaunlich. Sehr überraschend für uns als Nicht- Eistaucher war auch, dass die Halocline bzw. das darunter liegende Salzwasser spürbar wärmer sind als das weniger tiefe Frischwasser... im ersten Moment sehr verwirrend, weil wir gewohnt sind, dass die Kälte mit zunehmender Tiefe zunimmt. Vielen Dank für die Zeit und Mühen und eure Geduld mit uns. Wir hoffen, dass viele andere ebenfalls den Weg zu euch finden. Wir kommen gerne wieder, um mit euch zu tauchen.
Zu Dirk bin ich über einen Tipp einer Freundin gekommen. Ich selbst war bis hierhin Salzwasser gewohnt (Dirk ist dahingehend den gesamten „Blumenstrauß“ an Tauchern gewohnt, vielleicht ist mein Text aber so besser einschätzbar;) Der Kontakt kam via WhatsApp zustande, ein kleines Kennenlernen beim Kaffee später, hatten wir den ersten Tag geplant. Meine bessere Hälfte begleitete uns (als Nichttaucherin) bis zum Badespot einer Cenote. Das grundsätzliche Cavebriefing nebst Einweisung sowie Tauchplatzbriefing lies keinen Wunsch offen: detailliert, lückenlos, einprägsam und nicht „abgespult“. Dirk gehört zu den Guides, die einem das Gefühl geben, gut aufgehoben zu sein: ausreichend Kontrollblicke zum Einschätzen, äußerst viel und quantitatives Feedback, optional Nachbriefing falls nötig. Das Equip wird sorgfältig behandelt, kein Bubblecheck fällt aus und selbst einem ersten Bleicheck wird Zeit gewidmet. Die Gruppen werden so klein wie möglich gehalten, die Tauchzeiten und -plätze werden auf Taucher, Wetter und Gegebenheiten angepasst und entsprechend vorgeschlagen. Die Tauchtage beginnen persönlich beim Kaffee und enden auch nicht abrupt mit dem Auftauchen. Wer ein anonymes Rudeltauchen und einen wortkargen Guide, abgerocktes Leihequipment und Schlimmeres sucht, ist hier einfach goldfalsch. An meinem Anzug fehlte nicht einmal etwas vom Scubapro Logo.. Ich habe meinen Urlaub um 6 wunderschöne Tauchgänge bereichern können und fahre morgen mit unersetzbaren, neuen Erinnerungen heim. Mal schauen, ob ich die „Steine“ bald weniger vermisse als jetzt.

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