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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Mexiko sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Nach Cabo San Lucas mit Manta Scuba Diving und Socorro mit der Nautilus Explorer ( siehe separate Berichte hier im Tnet) war ich Ende Dezember 2020/ Anfangs Januar 2021 als Krönung des Trips noch 11 Tauchtage in Playa del Carmen, um mit Stefan die Cenoten zu betauchen. Corona-technisch war es trotz Jahreswechsel eher ruhig, Hotels haben eine Kapazitätsgrenze von 50-60%, und auch in den Restaurants wurde etwas weniger eng bestuhlt. Masken werden relativ konsequent überall getragen (von den Einheimischen sowieso, und auch die Touristen halten sich mehrheitlich daran), und Temperaturchecks und Hände desinfizieren werden vor Betreten eines Restaurants zwingend gemacht. Vorteil für mich als Taucher /Fotograf: Sehr wenige andere Taucher in den Cenoten, mehr dazu weiter unten. Momentan ist wohl die beste Zeit, um die Cenoten ohne Massen betauchen zu können. Wasser war zwischen 24-26C, meist 25C. Sicht je nach Cenote verschieden von gut bis glasklar. Die vielen positiven Feedbacks zu Stefan sagen eigentlich schon alles aus, trotzdem hier noch kurz eine Wiederholung: + Netter und sympathischer Kontakt auf Augenhöhe, von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Ende des Tauchurlaubs + Sehr zeitiges Abfahren und speditiver Ablauf, und somit waren wir immer in den 11 Tagen die ersten im Wasser, bevor jemand anderes Sediment aufwirbeln konnte. Selbst in Dos Ojos haben wir es geschafft, beide! Tauchgänge als erstes, und quasi alleine unter Wasser zu sein. Die Oberflächenpause haben wir zum Teil auch etwas gekürzt auf eine halbe Stunde, bei Durchschnittstiefen von 4m, und max. 6m ist das aber auch völlig ok. Die Auswahl der Cenoten war immer kurzfristig, um den Lichtverhältnissen entsprechend, die Tauchgänge zu planen. Dies hat hervorragend gepasst, für alle TGs, bei denen Sonne wichtig war, hatten wir auch Sonne (ist bei schnell wechselndem Wetter gar nicht so einfach). + Stefan hat keine eigenen Flaschen, die werden von einer zentralen Füllstation geliehen (machen fast alle Dive Centers in Playa Del Carmen so). 80cuft Alu, DIN, meist mit 210-215 bar gefüllt. Einmal hat ein Flaschenventil etwas abgeblasen, dann musste die Reserveflasche genommen werden, die für diesen Zweck immer dabei ist. Nitrox ist für 5 USD zusätzlich pro Tauchtag erhältlich (31-32% Mix), und lohnt sich für die tieferen Tauchgänge, hauptsächlich im Norden (Zapote, Holbox, Kin Ha, Maravilla) und allenfalls noch Angelita. Zwingend m.M. nur in Zapote, da dort oberhalb von 25m nichts zu sehen ist, und deshalb die Zeit auf 26-35m optimiert werden muss. + Fast brandneuer Toyota Pick-up Truck, bequem und genügend Platz + Transparente Preisgestaltung, alles inklusive (nur Gebühren für Kameras sind extra, werden aber vorab kommuniziert) + Wasser + Softdrinks, Kekse und Früchte nach dem ersten TG, und leckeres Sandwich nach dem zweiten TG + Obwohl ich an 8 von 11 Tauchtagen der einzige Gast war (und somit wohl nur knapp die Unkosten gedeckt habe), war das nie ein Thema. Bei anderen Basen heisst es dann oftmals: Minimal 2 Personen, sonst fahren wir nicht. + Mein eigenes Tauchequipment wurde jeden Tag von Stefan gewaschen und desinfiziert, und sauber wieder verpackt. Das Mietmaterial des Mittauchers war ebenso in gutem und gepflegtem Zustand (Atemregler und Jacket), nur die Mietflossen sahen optisch nicht mehr ganz so taufrisch aus. + Tauchgänge meist 50-60min (ausser die tiefen TGs, bei denen es oben nichts zu sehen gibt, die waren rund 45min). Wesentlich länger, als viele andere Basen die TGs gestalten. Als einziger Gast, und generell mit wenigen anderen Tauchern in den Cenoten war es fototechnisch ein Traum, und ich kann jedem nur empfehlen, jetzt so rasch als möglich noch nach Mexiko zu kommen, um mit Stefan die Cenoten zu erkunden, bevor der grosse Run wieder losgeht! Weitere Fotos (am Ende der Gallerie): https://www.travelholic.ch/image-galleries/south-and-central-america/mexico/
Im Dezember 2020 habe ich die Socorro Standard Tour gemacht (8 Tage total, 5 Tauchtage, 2 Tage San Benedicto, 2 Tage Socorro, 1 Tag Roca Partida). Meer war sehr ruhig, die 26h Überfahrt sehr gemütlich. Wasser 26C, Sicht meist sehr gut. Zutrauliche Mantas, welche in den Blasen der Taucher «baden», dazu Delfine und Haie (Schule von 50 Hammerhaien, aber in der Ferne, 3 Tigerhaie, auch eher weit weg, dazu ganz viele Silkys, Galapagos und Weissspitzenriffhaie). Ebenso grosse Schulen von Gelbflossen Tunas. Wer Makro will, ist hier falsch. + Geräumiges Boot, gut eingerichtet, grosser Kameratisch + Nette und hilfsbereite Crew. Jeder hilft überall, die Hostessen helfen beim Ausladen der Zodiacs, und die DMs arbeiten auch mal in der Bar etc + Hohe Sicherheitsstandards, z.B. wird jeder Taucher mit einem Nautilus Lifeline ausgerüstet. Akkus werden nur draussen geladen, ausser man ist im Zimmer. Spezielle Sauerstoffhauben in jeder Kabine im Falle eines Feuers und Rauch in der Luft (habe ich bisher noch auf keinem Livaboard gesehen, ähnlich wie im Flugzeug, aber tragbar) + 4 Tauchgänge pro Tag, max 60min + Verschiedene Flaschen 80 Cuft Alu, oder gegen einen kleinen Aufpreis schwere Faber 12l oder 15l Stahl. DIN oder INT. Meist gut gefüllt, 210-215bar. Aufgrund der Topographie der Tauchplätze und 4 TGs pro Tag ist Nitrox quasi ein Muss (kostet 100 USD für die Woche), es ist meist ein 30-31% Mix. - Obwohl die Homepage grossklotzig «All the freedom for experienced divers”, self-reliant diving etc propagiert, ist Tauchen im Buddy Team nicht erlaubt, es wird zwingend mit DM in einem Rudel von 8-9 Tauchern getaucht. Sehr amerikanisch, habe ich Mühe mit, vor allem da mir vor dem Trip eigenständiges Tauchen zugesagt wurde. Tauchen in loser Gruppe mit DM hat dann einigermassen geklappt, aber einige TGs hätte ich anders getaucht ohne DM Pflicht (z.B. länger an der Cleaning Station, und von dort im Blauen hoch, statt viel Zeit mit Rückkehr an die Wand zu verschwenden und dort Austauchen). Deshalb einen Stern Abzug. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/south-and-central-america/mexico/
Selten ist mir eine Bewertung so schwierig gefallen wie hier, weil sowohl die Basis als auch die Tauchgänge von enttäuschend bis grossartig waren. Ich war im Dezember 2020 hier, 6 Tauchtage vor dem Socorro Trip. Wasser 22-25C, Sicht gut bis sehr gut (ausser in La Paz bei den Walhaien, dort hat es viel Plankton im Wasser). Manta ist eine grosse Basis, mit mehreren Booten. Auf den Booten und im Center herrschen Maskenpflicht, und Temperatur wird am Morgen jeweils gemessen. + Sehr gute Lage der Basis, direkt in der Marina, kurze Wege + Schnelle und geräumige Boote + Nettes Personal + Nitrox (kostet zusätzlich) Mischungen jeweils an die Tauchplätze angepasst, meist 28 oder 32% + Schnelle Antworten auf Anfragen +/- Flaschen meist gut gefüllt mit 210 bar, wenige Male jedoch nur 190 bar. Typische 80cuft Alu Tanks, einige wenige mit DIN, Rest INT. - Typisch amerikanische Tauchgangsorganisation, 1. TG 45min, 1h Oberflächenpause, 2. TG 45min, danach so rasch als möglich zur Basis zurück, da das Boot und die Guides am Nachmittag wieder im Einsatz sind. - Am ersten Tag haben sie mich in eine Gruppe mit einem Kind mit gerade mal 6 TGs Erfahrung gesteckt, das war weder für mich noch für den Vater und Tochter ideal. Vor allem hat man mir das erst auf dem Boot gesagt, sonst hätte ich schon vorher die Reissleine gezogen, dass das so nicht geht. Danach ging ich mit Private Guide, teuer (75 USD zusätzlich pro Tauchtag), dafür hatte ich meine Freiheit, konnte teils fast eine Stunde Tauchen, und auch ein wenig Deko war möglich. - Relativ teuer, sobald es etwas weiter weg geht (La Paz, Gordo Banks, Cabo Pulmo) Vor allem Gordo Banks mit über 50 jungen Hammerhaien war sehr eindrücklich, aber auch der Ausflug nach La Paz zu den verspielten Seehunden und den Walhaien waren top. Alles in allem ein gelungener Start in den Urlaub, trotz einigen Ärgernissen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/south-and-central-america/mexico/
Wir waren zum vierten Mal in Playa del Carmen Höhlentauchen mit Christine. Es war wie immer atemberauben schön. Christine bietet einen perfekten Rundumservice: Abholung direkt vor dem Apartment, Mittagessen nach Wunsch der Kunden, in unserem Fall viel frische Früchte und selbstgemacht Dips mit Nachos. Tipps zu Restaurants und Unternehmungen an den tauchfreien Tagen. Einfach Christine Fragen und sie hilft weiter! Auch wollten wir gegen Ende unsere Ferien noch einen Tauchgang im Meer mit den Bullenhaien machen, was Christine ebenfalls für uns organsiert hat und uns als Guide begleitet hat. Als Touristen haben wir nicht sehr viel von der Covid-19 Situation mitbekommen. Im Unterschied zu unseren vorhergehenden Aufenthalten in Playa del Carmen war lediglich die Maskenpflicht in Restaurants und Geschäften, an den Eingängen wurde Fieber gemessen und die Hände und Schuhe wurden desinfiziert. Durch das sehr milde Klima, dass das ganze Jahr herrscht finden das "Leben" grössten Teils draussen statt, so haben viele Restaurants keinen oder nur kleine Innenbereiche was dazu führt das man grundsätzliche draussen essen kann. Christine hat ebenfalls eine Liste geführt mit der täglich gemessenen Temperatur von allen im Auto und natürlich haben wir im Auto konsequent eine Maske getragen. Sobald wir draussen im Dschungel waren haben wir die Maske ausgezogenen und uns an die Socialdistancing Regeln gehalten. An den Cenoten haben wir an den 10 Tauchtagen mit Christine nicht ein Mal andere Taucher getroffen. Wenn man nach Playa del Carmen zum Tauchen fährt und nicht wirklich am Nacht- und Partyleben in interessiert ist steht auch zu Covid-19-Zeiten einem Aufenthalt in Mexiko nichts im Wege.
Ende März 2020 waren wir die letzten Taucher, die die Cenoten noch betauchen konnten, bevor sie wegen Corona geschlossen wurden. Schon damals ein tolles Erlebnis: Wir waren allein, kaum andere Taucher! Dann mussten wir unsere Panamericana-Reise unterbrechen, unseren Camper in Cancun unterstellen und sind dem Rückruf des EDA (Schweizerisches Departement des Äusseren) gefolgt und in die Schweiz zurückgekehrt. Nun, Ende Oktober 2020, sind wir zurück und lassen es uns nicht nehmen mit Stefan Ullrich von Cenoteadventures.com wie immer perfekt organisiert, inklusive Hygienemassnahmen, wieder in die magische Welt der Cenoten abzutauchen. Beschreibungen dieser Tauchgänge gibt es zuhauf. Wir schreiben diesen Bericht, um unsere Reiseerfahrungen während Corona zu schildern. Ausgerüstet mit zwei Schachteln Wegwerfgesichtsmasken, grossen Flaschen Handdesinfektionsmitteln und desinfizierendem Grugelwasser, erleben wir mit Edelweiss einen ereignislosen Flug von Zürich über Punta Cana (Dominikanische Republik) nach Cancun. Wir halten soweit als möglich Abstand, wechseln unsere Masken regelmässig und dessinfizieren bei jeder sich bietenden Gelegenheit unsere Hände. Am Zoll in Cancun gibt es kaum Gesundheitshecks und uns wird ein 180-Tagevisum ausgestellt. Was uns bereits da auffällt: die Maskentragdisziplin der Mexikaner ist sehr hoch, vor dem Betreten von Geschäften MÜSSEN die Hände desinfiziert werden und oft wird Fieber gemessen. Wir beziehen unser Zimmer in einem Aparthotel, wo wir eine ausgerüstete Küche zur Verfügung haben. Wir vermeiden direkte Kontakte und gehen nur in Restaurants mit Aussenbereich und genügend Abstand zwischen den Tischen. Die Strände sind leer, denn die Hotels dürfen maximal 30 Prozent ihrer Kapazitäten auslasten. Wir haben weniger Dichtestress als in der Schweiz und können uns bei den abenteuerlichen Tauchgängen in spektakulären Cenoten voll entspannen und geniessen die Exklusivität von Einsamkeit an sonst gut frequentierten Orten. Corona hat manchmal auch positive Aspekte, deshalb fünf Corona-Sterne an centoteadventures.com. Eva und Thomas (travelmood.ch)
Nach Cabo San Lucas mit Manta Scuba Diving und Socorro mit der Nautilus Explorer ( siehe separate Berichte hier im Tnet) war ich Ende Dezember 2020/ Anfangs Januar 2021 als Krönung des Trips noch 11 Tauchtage in Playa del Carmen, um mit Stefan die Cenoten zu betauchen. Corona-technisch war es trotz Jahreswechsel eher ruhig, Hotels haben eine Kapazitätsgrenze von 50-60%, und auch in den Restaurants wurde etwas weniger eng bestuhlt. Masken werden relativ konsequent überall getragen (von den Einheimischen sowieso, und auch die Touristen halten sich mehrheitlich daran), und Temperaturchecks und Hände desinfizieren werden vor Betreten eines Restaurants zwingend gemacht. Vorteil für mich als Taucher /Fotograf: Sehr wenige andere Taucher in den Cenoten, mehr dazu weiter unten. Momentan ist wohl die beste Zeit, um die Cenoten ohne Massen betauchen zu können. Wasser war zwischen 24-26C, meist 25C. Sicht je nach Cenote verschieden von gut bis glasklar. Die vielen positiven Feedbacks zu Stefan sagen eigentlich schon alles aus, trotzdem hier noch kurz eine Wiederholung: + Netter und sympathischer Kontakt auf Augenhöhe, von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Ende des Tauchurlaubs + Sehr zeitiges Abfahren und speditiver Ablauf, und somit waren wir immer in den 11 Tagen die ersten im Wasser, bevor jemand anderes Sediment aufwirbeln konnte. Selbst in Dos Ojos haben wir es geschafft, beide! Tauchgänge als erstes, und quasi alleine unter Wasser zu sein. Die Oberflächenpause haben wir zum Teil auch etwas gekürzt auf eine halbe Stunde, bei Durchschnittstiefen von 4m, und max. 6m ist das aber auch völlig ok. Die Auswahl der Cenoten war immer kurzfristig, um den Lichtverhältnissen entsprechend, die Tauchgänge zu planen. Dies hat hervorragend gepasst, für alle TGs, bei denen Sonne wichtig war, hatten wir auch Sonne (ist bei schnell wechselndem Wetter gar nicht so einfach). + Stefan hat keine eigenen Flaschen, die werden von einer zentralen Füllstation geliehen (machen fast alle Dive Centers in Playa Del Carmen so). 80cuft Alu, DIN, meist mit 210-215 bar gefüllt. Einmal hat ein Flaschenventil etwas abgeblasen, dann musste die Reserveflasche genommen werden, die für diesen Zweck immer dabei ist. Nitrox ist für 5 USD zusätzlich pro Tauchtag erhältlich (31-32% Mix), und lohnt sich für die tieferen Tauchgänge, hauptsächlich im Norden (Zapote, Holbox, Kin Ha, Maravilla) und allenfalls noch Angelita. Zwingend m.M. nur in Zapote, da dort oberhalb von 25m nichts zu sehen ist, und deshalb die Zeit auf 26-35m optimiert werden muss. + Fast brandneuer Toyota Pick-up Truck, bequem und genügend Platz + Transparente Preisgestaltung, alles inklusive (nur Gebühren für Kameras sind extra, werden aber vorab kommuniziert) + Wasser + Softdrinks, Kekse und Früchte nach dem ersten TG, und leckeres Sandwich nach dem zweiten TG + Obwohl ich an 8 von 11 Tauchtagen der einzige Gast war (und somit wohl nur knapp die Unkosten gedeckt habe), war das nie ein Thema. Bei anderen Basen heisst es dann oftmals: Minimal 2 Personen, sonst fahren wir nicht. + Mein eigenes Tauchequipment wurde jeden Tag von Stefan gewaschen und desinfiziert, und sauber wieder verpackt. Das Mietmaterial des Mittauchers war ebenso in gutem und gepflegtem Zustand (Atemregler und Jacket), nur die Mietflossen sahen optisch nicht mehr ganz so taufrisch aus. + Tauchgänge meist 50-60min (ausser die tiefen TGs, bei denen es oben nichts zu sehen gibt, die waren rund 45min). Wesentlich länger, als viele andere Basen die TGs gestalten. Als einziger Gast, und generell mit wenigen anderen Tauchern in den Cenoten war es fototechnisch ein Traum, und ich kann jedem nur empfehlen, jetzt so rasch als möglich noch nach Mexiko zu kommen, um mit Stefan die Cenoten zu erkunden, bevor der grosse Run wieder losgeht! Weitere Fotos (am Ende der Gallerie): https://www.travelholic.ch/image-galleries/south-and-central-america/mexico/
Im Dezember 2020 habe ich die Socorro Standard Tour gemacht (8 Tage total, 5 Tauchtage, 2 Tage San Benedicto, 2 Tage Socorro, 1 Tag Roca Partida). Meer war sehr ruhig, die 26h Überfahrt sehr gemütlich. Wasser 26C, Sicht meist sehr gut. Zutrauliche Mantas, welche in den Blasen der Taucher «baden», dazu Delfine und Haie (Schule von 50 Hammerhaien, aber in der Ferne, 3 Tigerhaie, auch eher weit weg, dazu ganz viele Silkys, Galapagos und Weissspitzenriffhaie). Ebenso grosse Schulen von Gelbflossen Tunas. Wer Makro will, ist hier falsch. + Geräumiges Boot, gut eingerichtet, grosser Kameratisch + Nette und hilfsbereite Crew. Jeder hilft überall, die Hostessen helfen beim Ausladen der Zodiacs, und die DMs arbeiten auch mal in der Bar etc + Hohe Sicherheitsstandards, z.B. wird jeder Taucher mit einem Nautilus Lifeline ausgerüstet. Akkus werden nur draussen geladen, ausser man ist im Zimmer. Spezielle Sauerstoffhauben in jeder Kabine im Falle eines Feuers und Rauch in der Luft (habe ich bisher noch auf keinem Livaboard gesehen, ähnlich wie im Flugzeug, aber tragbar) + 4 Tauchgänge pro Tag, max 60min + Verschiedene Flaschen 80 Cuft Alu, oder gegen einen kleinen Aufpreis schwere Faber 12l oder 15l Stahl. DIN oder INT. Meist gut gefüllt, 210-215bar. Aufgrund der Topographie der Tauchplätze und 4 TGs pro Tag ist Nitrox quasi ein Muss (kostet 100 USD für die Woche), es ist meist ein 30-31% Mix. - Obwohl die Homepage grossklotzig «All the freedom for experienced divers”, self-reliant diving etc propagiert, ist Tauchen im Buddy Team nicht erlaubt, es wird zwingend mit DM in einem Rudel von 8-9 Tauchern getaucht. Sehr amerikanisch, habe ich Mühe mit, vor allem da mir vor dem Trip eigenständiges Tauchen zugesagt wurde. Tauchen in loser Gruppe mit DM hat dann einigermassen geklappt, aber einige TGs hätte ich anders getaucht ohne DM Pflicht (z.B. länger an der Cleaning Station, und von dort im Blauen hoch, statt viel Zeit mit Rückkehr an die Wand zu verschwenden und dort Austauchen). Deshalb einen Stern Abzug. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/south-and-central-america/mexico/

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