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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

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Wir waren Anfang November 2025 für zwei Wochen in Mexiko und hatten insgesamt neun fantastische Tauchtage in verschiedenen Cenoten – organisiert von Cenote Adventures. Vom ersten Moment an war alles perfekt geplant und professionell umgesetzt. Wir reisten als größere Gruppe mit 13 Tauchern, und dennoch war die gesamte Organisation absolut reibungslos. Bereits bei unserer Ankunft lagen in den Zimmern personalisiert beschriftete Taschen für unser Equipment bereit, ebenso alle notwendigen Tauchformulare, Restaurantempfehlungen sowie weitere hilfreiche Tipps und Hinweise in schriftlicher Form. Kurz darauf besuchte uns Stefan persönlich im Hotel und gab uns ein ausführliches Briefing. Jede Frage wurde kompetent beantwortet – man spürt sofort, dass hier echte Expertise und Leidenschaft am Werk sind. Ein besonderes Highlight für mich: Stefan bereitete für jeden Tauchtag frisch belegte, unglaublich leckere Sandwiches vor und fragte im Vorfeld nach Unverträglichkeiten, persönlichen Vorlieben, vegetarischer Ernährung oder Abneigungen gegenüber bestimmten Zutaten. Diese Aufmerksamkeit fürs Detail ist einfach nur WOW. Am nächsten Morgen ging es pünktlich los. Beim Briefing wurde klar kommuniziert, wer in welcher Gruppe taucht und welche Cenoten auf dem Programm stehen. Stefan entscheidet bei Bedarf auch kurzfristig um – beispielsweise wenn eine Sonnen-Cenote ohne Sonneneinstrahlung wenig Sinn ergibt. Auf seine Erfahrung ist zu 100 % Verlass. Seine Dive Guides – Polo, Maurizio und Thomas – sind ebenso hochkompetent. Sie kennen jede Höhle, jede Formation, jedes Fossil und jeden Stein. Bei jedem einzelnen Tauchgang fühlten wir uns sicher, bestens betreut und fachlich begleitet. Und die Cenoten? Eine beeindruckender als die andere. Mein persönliches Highlight: Nahoch Na Chich – einfach atemberaubend! Alles in allem kann ich Stefan und sein gesamtes Team uneingeschränkt empfehlen. Diese Erfahrung war außergewöhnlich positiv und hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wir kommen ganz sicher wieder.
Wir (Ehefrau, rund 60 TG, 2 Kids 13/16 J, frisch OWD-breviert Ostern 24 und ich mit knapp >100 TG) waren im Dez/25/Januar dort und haben im Allegro Coral gewohnt. Gebucht haben wir über Orca. Alle TG mussten wir als Paket vorab buchen und die Verteilung der TG auf die Tage planen. Gewöhnungsbedürftig. Wir haben vorab natürlich umfassend die TG-Erfahrung/-Frische ausgeführt und unseren Wunsch adressiert, mit den Kids entspannte easy dives zu machen. Auch haben wir adressiert, dass der jeweilige Dive Guide bitte ein besonderes Auge auf die Kids haben soll. Was war nun? Ausschließlich Strömungstauchgänge. OK. Seltsam nur, dass die TG mit unseren Kids jeweils fie anspruchsvolleren (bei Strömung durch enge Korallenformationen (Tunnel) durchtauchen) und tieferen waren. Extrem blöd. Noch blöder, dass die Guides ausschließlich an der Spitze tauchten und (mehr oder weniger lustlos) Fische zeigten, ohne die Gruppe im Auge zu haben. Bei zwei Tauchgängen, an denen wir teilnahmen, sind (jeweils minderjährige Kinder mit OWD-Brevet und <10 TG) auf 20m Tiefe nicht durch einen solchen Tunnel durchgekommen und blieben alleine zurück. Die Guides kümmerte das nicht. Helfen (Kids einsammeln und zu Gruppe bringen) mussten jeweils andere Taucher. Es gab keine Suchroutine, kein Auftauchen. Bei einem anderen TG ging rinem Taucher die Luft aus. Dessen Buddy ist mit ihm ohne Dekostopp aufgestiegen, der Guide einfach weitergetaucht. Auf (auch vehemente) Ansprache keine Einsicht, sondern der Hinweis, Guides seien nur Fremdenführer unter Wasser und trügen keinerlei Verantwortung für die Taucher. Das gebe es nur gegen Aufpreis von USD 260 je Dive… Die Boote waren vollgestopft, der ganze Ablauf an jedem Tag purer Stress/Hetze. Briefings waren denkbar kurz (max 1-2 Minuten, nur Tauchtiefe und Angabe des Funkkanals, wenn man von anderem Boot aufgesammelt wird)… Hätten wir nicht vorausgezahlt, wären wir nach Tag1 gegangen. So stelle ich mir keine (5-Sterne-) Basis vor. Einen Trockenraum gibt es nicht; das Zeug muss in der Kiste (gestapelt) ‚trocknen‘. Boje, Tauchcomputer ist nicht obligatorisch; uns wurde sogar von dem ‚Ballast‘ wie auch Schnorchel eher abgeraten. Nitrox gibt es nur gegen Aufpreis. Die Tauchgebiete sind schön; die Basis ist keine Empfehlung. Wir haben hier auf die Orca-Empfehlung vertraut. Erst im Nachhinein haben wir die (zutreffend) negativen neueren Bewertungen gesehen. Zusammenfassung: Wenn man nicht selbst erfahren und sicher ist, sondern auf den Guide (mit)vertraut, ist diese Basis keinesfalls empfehlenswert.
Wir sind am 17.11.25 nach Mexiko geflogen und haben drei Wochen dort verbracht, um mit Christine zu tauchen. Unsere Gruppe bestand aus sechs Personen. Zwei von uns haben bei ihr den Intro to Cave Kurs gemacht und waren absolut begeistert – sowohl von der fachlichen Qualität als auch von der ruhigen und sicheren Art der Ausbildung. Die übrigen von uns waren im Cavern-Bereich unterwegs. Da wir vorher keinerlei Erfahrung in diesem Bereich hatten, wurden wir sehr behutsam und professionell an das Tauchen in den Cenoten herangeführt. Christine hat uns einen hervorragenden Guide zur Seite gestellt, der alles verständlich erklärt und jederzeit für ein sicheres Gefühl gesorgt hat. Die Tauchplätze wurden täglich neu ausgewählt und immer an unsere Erfahrung, Wünsche und Tagesform angepasst. Wir haben uns zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Die Organisation war ebenfalls perfekt: Wir wurden jeden Morgen abgeholt und zu den verschiedenen Cenoten gebracht. Auch für Essen und Getränke zur Stärkung war immer gesorgt – es hat uns wirklich an nichts gefehlt. Zusätzlich haben wir während unseres Aufenthalts noch zwei Ausflüge mit Christine gemacht. Diese waren sehr gut geplant und unglaublich interessant. Sie hat uns viel über die Geschichte der Maya sowie über die verschiedenen dort lebenden Völker erzählt – ein echtes Highlight abseits des Tauchens. Christine überzeugt sowohl fachlich als auch menschlich. Ihre Erfahrung, Ruhe und Leidenschaft sind in jeder Situation spürbar. Wir können sie wärmstens weiterempfehlen und werden ganz sicher wiederkommen!

Schönes Tauchen auf Cozumel

wunderpus.photogenicus
Ich war im April 2025 während 3 Tagen mit Scuba Life Cozumel tauchen. Cozumel ist auf jeden Fall einen Besuch wert und beeindruckt mit grossen Schwämmen, vielfältiger Fauna und natürlich kann man auch den auf Cozumel endemischen Splendid Toadfish hier entdecken. Die meisten Tauchgänge sind Drift Dives, die Strömung ist aber nie besonders stark. Die Onlinebuchung bei Scuba Life vorab verlief relativ problemlos und ich empfand die Preise als in Ordnung im Vergleich mit anderen Anbietern - die Marine Park Fees sind hier im Preis inklusive, währenddessen das andernorts oft extra berechnet wird. Die Leihausrüstung und die Boote waren in gutem Zustand und besonders toll waren die Ponchos, die jeder Taucher erhalten hat - oft wirklich nötig auf der windigen Rückfahrt! Die Tauchgruppen je Guide waren wie auf der Website versprochen klein (4 Taucher je Guide) und die TG haben, wenn es die Luft erlaubt hat, eine Stunde gedauert. Nicht so gefallen hat mir, dass man quasi jeden Tag einen anderen Guide hatte. Diese haben zwar einen guten Job gemacht, sind aber nicht "above und beyond" gegangen für ihre Gäste und haben sich nach dem Tauchgang nicht mehr gross für einen interessiert. Irgendwie alles recht unpersönlich. Ebenfalls ein kleiner Wehmutstropfen war, dass ich schon weit im Voraus angefragt hatte, ob ein Nachttauchgang möglich sein wird. Sie haben von Anfang an gesagt, sie können nichts garantieren, da wir nur zu zweit unterwegs waren und sie erst ab 3 Leuten Nachttauchgänge durchführen. Letztendlich hat es dann nicht geklappt, weil sich über 3 Tage keine anderen interessierten Taucher gefunden haben. Wer also unbedingt einen Nachttauchgang machen möchte, wird möglicherweise enttäuscht nach Hause gehen. Wichtig zu wissen vorab: Es gibt vor Ort fast keine Infrastruktur nebst dem kleinen Büro der Basis. Es gibt sehr einfache Toiletten, aber die taugen eher nur im Notfall zum Umziehen. Die Basis ist in einem Yachthafen gelegen. Gelegenheiten, nach dem Tauchen direkt dort noch etwas zu Verweilen oder z.B. etwas zu trinken gibt es dort nicht wirklich. Bargeld mitnehmen lohnt sich, da eine Kartenzahlung einen recht happigen Preisaufschlag zur Folge hat (ist aber auf Cozumel ziemlich üblich wie es mir scheint). Insgesamt kann ich die Tauchbasis empfehlen und man kann hier schöne Tauchgänge erleben.
Wir waren Anfang November 2025 für zwei Wochen in Mexiko und hatten insgesamt neun fantastische Tauchtage in verschiedenen Cenoten – organisiert von Cenote Adventures. Vom ersten Moment an war alles perfekt geplant und professionell umgesetzt. Wir reisten als größere Gruppe mit 13 Tauchern, und dennoch war die gesamte Organisation absolut reibungslos. Bereits bei unserer Ankunft lagen in den Zimmern personalisiert beschriftete Taschen für unser Equipment bereit, ebenso alle notwendigen Tauchformulare, Restaurantempfehlungen sowie weitere hilfreiche Tipps und Hinweise in schriftlicher Form. Kurz darauf besuchte uns Stefan persönlich im Hotel und gab uns ein ausführliches Briefing. Jede Frage wurde kompetent beantwortet – man spürt sofort, dass hier echte Expertise und Leidenschaft am Werk sind. Ein besonderes Highlight für mich: Stefan bereitete für jeden Tauchtag frisch belegte, unglaublich leckere Sandwiches vor und fragte im Vorfeld nach Unverträglichkeiten, persönlichen Vorlieben, vegetarischer Ernährung oder Abneigungen gegenüber bestimmten Zutaten. Diese Aufmerksamkeit fürs Detail ist einfach nur WOW. Am nächsten Morgen ging es pünktlich los. Beim Briefing wurde klar kommuniziert, wer in welcher Gruppe taucht und welche Cenoten auf dem Programm stehen. Stefan entscheidet bei Bedarf auch kurzfristig um – beispielsweise wenn eine Sonnen-Cenote ohne Sonneneinstrahlung wenig Sinn ergibt. Auf seine Erfahrung ist zu 100 % Verlass. Seine Dive Guides – Polo, Maurizio und Thomas – sind ebenso hochkompetent. Sie kennen jede Höhle, jede Formation, jedes Fossil und jeden Stein. Bei jedem einzelnen Tauchgang fühlten wir uns sicher, bestens betreut und fachlich begleitet. Und die Cenoten? Eine beeindruckender als die andere. Mein persönliches Highlight: Nahoch Na Chich – einfach atemberaubend! Alles in allem kann ich Stefan und sein gesamtes Team uneingeschränkt empfehlen. Diese Erfahrung war außergewöhnlich positiv und hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wir kommen ganz sicher wieder.
Wir (Ehefrau, rund 60 TG, 2 Kids 13/16 J, frisch OWD-breviert Ostern 24 und ich mit knapp >100 TG) waren im Dez/25/Januar dort und haben im Allegro Coral gewohnt. Gebucht haben wir über Orca. Alle TG mussten wir als Paket vorab buchen und die Verteilung der TG auf die Tage planen. Gewöhnungsbedürftig. Wir haben vorab natürlich umfassend die TG-Erfahrung/-Frische ausgeführt und unseren Wunsch adressiert, mit den Kids entspannte easy dives zu machen. Auch haben wir adressiert, dass der jeweilige Dive Guide bitte ein besonderes Auge auf die Kids haben soll. Was war nun? Ausschließlich Strömungstauchgänge. OK. Seltsam nur, dass die TG mit unseren Kids jeweils fie anspruchsvolleren (bei Strömung durch enge Korallenformationen (Tunnel) durchtauchen) und tieferen waren. Extrem blöd. Noch blöder, dass die Guides ausschließlich an der Spitze tauchten und (mehr oder weniger lustlos) Fische zeigten, ohne die Gruppe im Auge zu haben. Bei zwei Tauchgängen, an denen wir teilnahmen, sind (jeweils minderjährige Kinder mit OWD-Brevet und <10 TG) auf 20m Tiefe nicht durch einen solchen Tunnel durchgekommen und blieben alleine zurück. Die Guides kümmerte das nicht. Helfen (Kids einsammeln und zu Gruppe bringen) mussten jeweils andere Taucher. Es gab keine Suchroutine, kein Auftauchen. Bei einem anderen TG ging rinem Taucher die Luft aus. Dessen Buddy ist mit ihm ohne Dekostopp aufgestiegen, der Guide einfach weitergetaucht. Auf (auch vehemente) Ansprache keine Einsicht, sondern der Hinweis, Guides seien nur Fremdenführer unter Wasser und trügen keinerlei Verantwortung für die Taucher. Das gebe es nur gegen Aufpreis von USD 260 je Dive… Die Boote waren vollgestopft, der ganze Ablauf an jedem Tag purer Stress/Hetze. Briefings waren denkbar kurz (max 1-2 Minuten, nur Tauchtiefe und Angabe des Funkkanals, wenn man von anderem Boot aufgesammelt wird)… Hätten wir nicht vorausgezahlt, wären wir nach Tag1 gegangen. So stelle ich mir keine (5-Sterne-) Basis vor. Einen Trockenraum gibt es nicht; das Zeug muss in der Kiste (gestapelt) ‚trocknen‘. Boje, Tauchcomputer ist nicht obligatorisch; uns wurde sogar von dem ‚Ballast‘ wie auch Schnorchel eher abgeraten. Nitrox gibt es nur gegen Aufpreis. Die Tauchgebiete sind schön; die Basis ist keine Empfehlung. Wir haben hier auf die Orca-Empfehlung vertraut. Erst im Nachhinein haben wir die (zutreffend) negativen neueren Bewertungen gesehen. Zusammenfassung: Wenn man nicht selbst erfahren und sicher ist, sondern auf den Guide (mit)vertraut, ist diese Basis keinesfalls empfehlenswert.

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