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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

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Nachdem wir die Tiefe mit Trimix erkundet hatten zog uns die Welt der Höhlensysteme magische an. Nach einem Cavern Kurs im Schieferbergwerk von Nuttlar sollte im März 2019 das Abenteuer Höhlentauchen in Mexiko losgehen. Auf der Boot 2019 lernten wir Dirk Zimmermann und sein Team von DiveMex kennen. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde war für Vera und mich klar, dass wir unsere technische Tauchausbildung bei DiveMex in Play del Carmen fortsetzen wollten. Neben der professionellen und sachkundigen Beratung mit einem umfangreichen Ausblick auf das, was uns im Kurs erwarten würde, stimmte einfach auch die Chemie zwischen uns. Daraufhin buchten wir direkt mit Eurowings Nonstop Flüge von Düsseldorf nach Cancun. Das direkt am Strand gelegenen Hotel Mimi del Mar buchte DiveMex für uns. Das feine kleine Hotel liegt fussläufig nur knapp 5 min von DiveMex entfernt, so dass wir morgens nach dem Frühstück bequem zur Basis schlendern konnten. Der erste Tag unseres Kurses diente zum Eintauchen und Ausrüstungscheck in der wunderschönen Cenote Tajma Ha. Nach den beiden Cavern Tauchgängen dort fühlten wir uns bereit für den Full Cave Kurs. Am nächsten Tag konnte unsere Höhlentauchausbildung mit Dirk also beginnen. Der morgendliche Theorieteil in der Tauchschule bestand am ersten Tag in einer Übersicht über die Grundzüge der Höhlentauchausbildung. Im Laufe des Kurses kamen Themen wie Höhlenschutz, Rechte des Grundbesitzers, Unfallanalyse, Ausrüstung, Tauchgangsplanung, Gasmanagement, komplexe Navigation, Kommunikation, Stress-Management, Notfallprozeduren, Geologie der Höhlenbildung, Gefahren des Overhead Environments und Redundanz hinzu. Der Kurs begann morgens in der Basis jeweils mit detaillierten Videoanalysen unserer Skills und Übungstauchgängen des Vortages. Die Videoanalysen zeigten uns sehr drastisch aber auch präzise unserer Verbesserungspotential auf. Wir wussten danach genau woran es im weiteren Verlauf des Tages konzentriert und nachdrücklich zu arbeiten galt. Diese Videoanalysen waren didaktisch ebenso hilfreich wie die Aufteilung der Übungen in zeitlich begrenzte Unterrichtseinheiten mit einer ausführlichen und gründlichen Nachbesprechung jeweils im Anschluss. Der Kurs startete dann nicht im Wasser, sondern mit Leinenübungen an Land (Leine verlegen, Markierung der Leine, Folgen der Leine, Folgen der Leine in OOG, Reparieren der Leine etc.), die wir später im Wasser korrekt umsetzten mussten. Dirk legte bei sämtlichen Drills, Notfallprozeduren und Flossentechniken sehr großen Wert auf Präzision. Präzision wird vor allem durch ständige Wiederholung erreicht. Ein S-Drill gehörte beispielsweise ebenso wie ein Valve-Drill zu jedem Tauchgang. Wir übten alle Skills so lange, bis wir diese flüssig und genau ausführen konnten. Jeden Tag kam etwas mehr hinzu. "Taskloading" war das Stichwort. Dirk machte uns klar, die große Herausforderung bei einer Höhlentauchausbildung ist, dass man sich bei jedem Tauchgang und bei jeder Übung mit dem Ernstfall, dem „Worst-Case-Scenarios“ auseinandersetzten muss. Das heisst, ständig zu 100% konzentriert sein. Jede Entscheidung ist lebenswichtig, jeder Handgriff muss sitzen, jedes Problem muss in der Höhle gelöst werden. Sein wichtigstes Ausbildungsziel sei es, das Erlernte im Notfall jederzeit abrufen zu können um jedes Hindernis zu überwinden und möglichst ruhig aus der der Höhle heraustauchen zu können. Viele kleine Probleme können sich zu einem größeren Problem zusammenfügen. Es ist daher wichtig zu erkennen, wann man überfordert ist und ob und wann man einen Tauchgang abbrechen muss, bevor er gefährlich wird. Nach neun Tagen intensiver Ausbildung mit unzähligen Pre Dive Sequences, Drills und Notfallprozeduren (Nullsicht, Out of Gas in Nullsicht, Single Touch Contact, Lichtausfall, Verhängen in der Leine, Gasverlust, Lost Line, Lost Diver etc.) in vielen unterschiedlichen Höhlensystemen waren Vera und ich dann soweit, dass wir den Full Cave Diver Kurs mit einer theoretischen Prüfung erfolgreich abschliessen konnten. Vera und ich haben bei Dirk Zimmermann die beste Höhlentauchausbildung, die wir uns hätten wünschen können, gemeistert. Dirk hat uns auf alle möglichen Szenarien bestens vorbereitet. Seine Lehrmethoden waren stets einprägsam und effektiv. Ein besonderer Dank gilt neben dem gesamten Team von DiveMex vor allem Hanna Bremme, die uns als Instruktorin ebenfalls sehr geduldig und kompetent während des Kurses unterstützt und begleitet hat. Vielen Dank für die tolle Ausbildung! Wir kommen wieder nach Mexiko um mit Euch zu neuen Abenteuern aufzubrechen.
Mein Mann und ich haben in den letzten 2 Wochen 9 Tauchtage mit Stefan verbracht und sind total begeistert. Schon im Vorfeld wurden alle brennenden Fragen per Mail geklärt und wir mussten schon hier nie lange auf eine Antwort warten. In Playa del Carmen angekommen, warteten im Hotelzimmer bereits 2 Tauchtaschen, ein Willkommensschreiben mit allen wichtigen Infos und eine Liste mit Restaurantempfehlungen auf uns. Wir fühlten uns sofort gut aufgehoben. Am nächsten Tag begann dann das Abenteuer: zum ersten Mal Tauchen in Cenoten! Doch Stefan hat uns mit all seiner Unterstützung (Erklärungen rund um das Cenotentauchen, ausführliche Briefings zum jeweiligen Tauchgang, nützliche Tipps im Debriefing) und seinem Herzblut (man merkt, dass Stefan seinen Job liebt und in den Cenoten zu Hause ist) schnell für das Cenotentauchen begeistert und wir hatten jede Menge Spaß beim Erkunden der unterschiedlichsten Tauchplätze. Diese waren von Stefan immer sehr gut ausgewählt, orientiert an unserem Können und auch an den Wetterverhältnissen. Aber wer denkt das war nun schon alles, der kennt die Verpflegungsboxen von Stefans Freundin Bea nicht. So fürstlich wurden wir noch nie bei unseren Tauchreisen versorgt. Auch für die Tage, an denen wir unserem Körper mal eine Pause gegönnt haben, hat uns Stefan mit Reisetipps und einer komplett durchgeplanten Tour zu einem unvergesslichen Ausflug in den Süden von Yucatán verholfen. Abschließend können wir einfach nur sagen: Tausend Dank an Stefan und Bea für diese wunderschöne und abwechslungsreichen Tage und das Rund-um-sorglos-Paket!

Traum erfüllt

Frank324681
Wir haben uns vom 9.2-16.2. 19 einen lange gehegten Traum erfüllt, Cenotentauchen auf Yucatan. Wenn man glaubt die besten Tauchbasen mit dem angenehmsten Personal auf dieser Welt erlebt zu haben, es geht besser! Bei Stefan Ullrich in Playa del Carmen. Hier stimmt einfach alles. Von der ersten mail bis hin zur detaillieren Reisebeschreibung für unsere anschließende einwöchige "Land und Leute" Tour. Als typischer Rheinländer versprüht Stefan vor jedem Tauchgang einen Euphorie, daß man es kaum erwarten kann ins kristallklare Wasser zu steigen. Und das nach immerhin weit über 6000 TG in den Cenoten auf Yucatan, einmalig! Es gibt ein ausführliches Briefing und klare Ansagen über den Ablauf eines jeden Tauchgangs. Seine Ruhe und professionelle Ausstrahlung nahmen uns auch die letzten Bedenken beim tauchen in der doch neuen Umgebung. Was wir dann unter Wasser erbebten raubte uns stellenweise den Atem. Sichtweiten von 100m+, gigantische Strukturen, die irre Halokline und immer wieder die traumhaften "Lichtvorhänge" in der Nähe von Ausstiegen. Stefans Spruch: "Ihr werdet Tränen in den Augen haben", habe ich anfangs belächelt, doch muss ich mir selbst noch heute beim betrachten der Bilder und auch beim schreiben dieses Artikels die eine oder andere aus dem Augenwinkel wischen. Kurz um, man kann es kaum beschreiben, man muss es selbst erleben und obwohl es sicher noch viele Orte auf dieser Welt zu endecken gibt, Mexico und speziell "Cenote Adventures", wir sind noch längst nicht fertig mit Dir ... ich sage nur "Der Pit". Vielen Dank auch an Deine Guides Polo und Willy (mit eigener Cenote, viel Glück damit) und der guten Fee Bea im Hintergrund, welche stets für ein abwechslungsreiches Mittagessen inclusive Getränken sorgte. Danke nochmals für das großartige Erlebnis und bis bald einmal. Saludos Frank, Michael, Carmen und Monika
Nachdem wir die Tiefe mit Trimix erkundet hatten zog uns die Welt der Höhlensysteme magische an. Nach einem Cavern Kurs im Schieferbergwerk von Nuttlar sollte im März 2019 das Abenteuer Höhlentauchen in Mexiko losgehen. Auf der Boot 2019 lernten wir Dirk Zimmermann und sein Team von DiveMex kennen. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde war für Vera und mich klar, dass wir unsere technische Tauchausbildung bei DiveMex in Play del Carmen fortsetzen wollten. Neben der professionellen und sachkundigen Beratung mit einem umfangreichen Ausblick auf das, was uns im Kurs erwarten würde, stimmte einfach auch die Chemie zwischen uns. Daraufhin buchten wir direkt mit Eurowings Nonstop Flüge von Düsseldorf nach Cancun. Das direkt am Strand gelegenen Hotel Mimi del Mar buchte DiveMex für uns. Das feine kleine Hotel liegt fussläufig nur knapp 5 min von DiveMex entfernt, so dass wir morgens nach dem Frühstück bequem zur Basis schlendern konnten. Der erste Tag unseres Kurses diente zum Eintauchen und Ausrüstungscheck in der wunderschönen Cenote Tajma Ha. Nach den beiden Cavern Tauchgängen dort fühlten wir uns bereit für den Full Cave Kurs. Am nächsten Tag konnte unsere Höhlentauchausbildung mit Dirk also beginnen. Der morgendliche Theorieteil in der Tauchschule bestand am ersten Tag in einer Übersicht über die Grundzüge der Höhlentauchausbildung. Im Laufe des Kurses kamen Themen wie Höhlenschutz, Rechte des Grundbesitzers, Unfallanalyse, Ausrüstung, Tauchgangsplanung, Gasmanagement, komplexe Navigation, Kommunikation, Stress-Management, Notfallprozeduren, Geologie der Höhlenbildung, Gefahren des Overhead Environments und Redundanz hinzu. Der Kurs begann morgens in der Basis jeweils mit detaillierten Videoanalysen unserer Skills und Übungstauchgängen des Vortages. Die Videoanalysen zeigten uns sehr drastisch aber auch präzise unserer Verbesserungspotential auf. Wir wussten danach genau woran es im weiteren Verlauf des Tages konzentriert und nachdrücklich zu arbeiten galt. Diese Videoanalysen waren didaktisch ebenso hilfreich wie die Aufteilung der Übungen in zeitlich begrenzte Unterrichtseinheiten mit einer ausführlichen und gründlichen Nachbesprechung jeweils im Anschluss. Der Kurs startete dann nicht im Wasser, sondern mit Leinenübungen an Land (Leine verlegen, Markierung der Leine, Folgen der Leine, Folgen der Leine in OOG, Reparieren der Leine etc.), die wir später im Wasser korrekt umsetzten mussten. Dirk legte bei sämtlichen Drills, Notfallprozeduren und Flossentechniken sehr großen Wert auf Präzision. Präzision wird vor allem durch ständige Wiederholung erreicht. Ein S-Drill gehörte beispielsweise ebenso wie ein Valve-Drill zu jedem Tauchgang. Wir übten alle Skills so lange, bis wir diese flüssig und genau ausführen konnten. Jeden Tag kam etwas mehr hinzu. "Taskloading" war das Stichwort. Dirk machte uns klar, die große Herausforderung bei einer Höhlentauchausbildung ist, dass man sich bei jedem Tauchgang und bei jeder Übung mit dem Ernstfall, dem „Worst-Case-Scenarios“ auseinandersetzten muss. Das heisst, ständig zu 100% konzentriert sein. Jede Entscheidung ist lebenswichtig, jeder Handgriff muss sitzen, jedes Problem muss in der Höhle gelöst werden. Sein wichtigstes Ausbildungsziel sei es, das Erlernte im Notfall jederzeit abrufen zu können um jedes Hindernis zu überwinden und möglichst ruhig aus der der Höhle heraustauchen zu können. Viele kleine Probleme können sich zu einem größeren Problem zusammenfügen. Es ist daher wichtig zu erkennen, wann man überfordert ist und ob und wann man einen Tauchgang abbrechen muss, bevor er gefährlich wird. Nach neun Tagen intensiver Ausbildung mit unzähligen Pre Dive Sequences, Drills und Notfallprozeduren (Nullsicht, Out of Gas in Nullsicht, Single Touch Contact, Lichtausfall, Verhängen in der Leine, Gasverlust, Lost Line, Lost Diver etc.) in vielen unterschiedlichen Höhlensystemen waren Vera und ich dann soweit, dass wir den Full Cave Diver Kurs mit einer theoretischen Prüfung erfolgreich abschliessen konnten. Vera und ich haben bei Dirk Zimmermann die beste Höhlentauchausbildung, die wir uns hätten wünschen können, gemeistert. Dirk hat uns auf alle möglichen Szenarien bestens vorbereitet. Seine Lehrmethoden waren stets einprägsam und effektiv. Ein besonderer Dank gilt neben dem gesamten Team von DiveMex vor allem Hanna Bremme, die uns als Instruktorin ebenfalls sehr geduldig und kompetent während des Kurses unterstützt und begleitet hat. Vielen Dank für die tolle Ausbildung! Wir kommen wieder nach Mexiko um mit Euch zu neuen Abenteuern aufzubrechen.

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