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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Mexiko sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich bin gerade zurück von vier Tagen Cenoten-Tauchen mit Cenote Adventures und bin schlichtweg begeistert! Als jemand, der zuvor noch nie in Cenoten oder Höhlen getaucht ist, hatte ich anfangs natürlich Respekt vor der neuen Umgebung. Doch bei Stefan habe ich mich zu jederzeit zu 100 % sicher gefühlt. Warum Cenote Adventures? • Höchste Kompetenz: Stefan ist extrem planvoll und strahlt eine Routine aus, bei der man sofort merkt: Er weiß genau, was er tut. Selbst mit meiner Erfahrung von 600 Tauchgängen konnte er mir noch wertvolle Tipps geben, um meine Wasserlage und Tarierung weiter zu verfeinern. • Perfekte Organisation: Von der Abholung bis zum Briefing ist alles super organisiert. Besonders beeindruckend ist Stefans Gespür für die Auswahl der Plätze. • Exklusivität statt Massentourismus: In 8 Tauchgängen haben wir kaum andere Taucher gesehen. Teilweise waren wir komplett allein im Wasser. Stefan plant die Touren so geschickt (auch nach den optimalen Lichtverhältnissen), dass man ein Maximum an Atmosphäre genießt. • Herzlichkeit: Nicht nur Stefan ist ein Profi, auch seine Partnerin Beatrix ist äußert freundlich und sorgt dafür, dass man sich rundum wohlfühlt. Fazit: Wer in Mexiko tauchen will und Wert auf Sicherheit, Professionalität und ein authentisches Erlebnis abseits der Massen legt, ist hier genau richtig. Ich würde jederzeit wieder mit Stefan abtauchen. Uneingeschränkte Empfehlung!
Wir waren vom 20.–29. März 2026 auf der Valentina liveaboard in den Revillagigedo-Inseln unterwegs – und leider war das Ganze eine ziemlich enttäuschende Erfahrung. Schon früh auf der Tour ist einer der beiden Motoren ausgefallen. Dadurch konnten wir nicht nach Socorro Island fahren – was eigentlich das Hauptziel und der wichtigste Grund für die Buchung ist. Dass Technik mal ausfällt, kann passieren. Aber wie damit umgegangen wurde, war wirklich schlecht. Die Kommunikation war total chaotisch – ständig andere Aussagen, nichts war klar, niemand konnte verlässliche Infos geben. Am Ende sind wir einfach wieder zu Tauchplätzen gefahren, die wir schon kannten, und waren sogar einen ganzen Tag früher zurück im Hafen. Und dann der nächste Punkt: Trotz verkürzter Reise und komplett verpasstem Hauptziel gab es keine Rückerstattung. Begründung: Wir hätten ja die geplante Anzahl an Tauchgängen (mindestens 18) gemacht. Für uns und viele andere Gäste absolut nicht nachvollziehbar. Richtig kritisch wurde es beim Thema Sicherheit. Es gab einen medizinischen Vorfall, und der Umgang damit war ehrlich gesagt erschreckend. Unterschiedliche Crew-Mitglieder haben komplett unterschiedliche Anweisungen zur Sauerstoffgabe gegeben (1,5 / 8 / 15 L/min), und ein klares Protokoll gab es offenbar nicht. Das ist nicht nur unorganisiert, sondern potenziell gefährlich. Gerade in so abgelegenen Gebieten muss so etwas sitzen. Der Eindruck war: nicht richtig vorbereitet – und das ist in so einer Situation einfach inakzeptabel. Zusätzlich wurde es uns unnötig schwer gemacht, externe Hilfe (Versicherung/Ärzte) zu kontaktieren, weil Internetzugang mehrfach verzögert oder einfach ignoriert wurde. Zwischendurch wurden dann plötzlich alle Tauchgänge für alle gestrichen – ohne klare Begründung. Kurz darauf wurde das wieder geändert. Komplettes Chaos. Die Stimmung an Bord ist dadurch auch ziemlich gekippt. Teilweise wirkte die Crew genervt von den Gästen, eine echte Entschuldigung gab es nicht. Stattdessen wurde ganz normal Trinkgeld erwartet – und teilweise sogar öffentlich gezählt. Fand ich extrem unprofessionell. Am Ende sind 10 von 20 Gästen einen Tag früher von Bord gegangen – obwohl alles bezahlt war. Einige haben sogar extra Geld für Hotels und Umbuchungen gezahlt, nur um da wegzukommen. Auch bei den Transfers gab es Unklarheiten bei den Preisen, die nicht sauber erklärt wurden. Fazit: Hauptziel verpasst, schlechte Kommunikation, fragwürdiger Umgang mit sicherheitsrelevanten Themen und keinerlei Entgegenkommen bei der Entschädigung. Ich würde mir gut überlegen, ob ich dieses Boot buchen würde.
El Chingón de los Cenotes! Wir schreiben das Jahr 2008: Ein junger Programmierer für Brauereianlagen sucht nach einer langen und stressigen Arbeitsphase im Norden Mexikos etwas Entspannung in der sagenumwobenen Unterwasserwelt der Maya. Bei meiner Suche stieß ich zufällig auf einen Typen aus Duisburg – Stefan sein Name. Und er sollte der Grund dafür werden, warum es mich seitdem immer wieder zum Tauchen nach Playa del Carmen gezogen hat. Das letzte Mal war ich jetzt Anfang Juli 2026 noch bei Stefan um die Cenoten zu erkunden. Wer vollkommen entspannte Tauchgänge in einer Unterwasserwelt erleben möchte, wie man sie zuvor noch nie gesehen hat und die ihresgleichen sucht, ist bei Stefan und Bea von Cenote Adventures genau an der richtigen Adresse. Morgens geht es am Hotel LunaSol früh los. Gegen 7:15 Uhr holt Stefan seine Gäste ab. Bereits während der Fahrt führt er anhand seiner Karten ein ausführliches Briefing durch. Er erklärt, wie die Tauchgänge ablaufen, was es in der jeweiligen Cenote zu beachten gibt und welche Besonderheiten uns erwarten. Am Ziel angekommen, gehörten wir meistens zu den ersten Tauchern vor Ort. Das frühe Aufstehen lohnt sich definitiv: So hat man die Cenoten häufig noch fast für sich allein, bevor andere Taucher mit „Ackerbau und Viehzucht“ beginnen und die Sicht verschlechtern. Stefan hat alles penibel vorbereitet. Jeder bekommt eine eigene, mit seinem Namen beschriftete Tasche, in der die Ausrüstung sauber und ordentlich verpackt ist. Er hilft beim Anrödeln und kontrolliert immer wieder, ob alles richtig sitzt und passt. Bevor es endgültig losgeht, wird der Tauchgang noch einmal gemeinsam besprochen. Stefan legt die Reihenfolge der Taucher fest, erklärt die Lichtzeichen und überprüft ein letztes Mal, ob wirklich alles in Ordnung ist. Das Tempo unter Wasser ist optimal gewählt. Man kann sich vollkommen auf die wunderschönen Lichteffekte, die beeindruckenden Steinformationen und diese einzigartige andere Welt konzentrieren. Jede Cenote ist anders und besitzt ihre eigenen Besonderheiten. Stefan kennt sie alle genau und weiß, wie man das Maximum aus jedem einzelnen Tauchgang herausholt. Sollte jemand beispielsweise Probleme mit den Ohren haben, passt er die Route nach Möglichkeit so an, dass es möglichst wenig auf und ab geht. Zwischen den Tauchgängen gibt es eine entspannte Pause mit leckeren Snacks, kühlen Getränken und lockerer Unterhaltung nach guter Ruhrpott-Manier. Nach dem zweiten Tauchgang warten dann die legendären Sandwiches aus dem „Maya-Ofen“. Stefan bereitet sie jeden Tag frisch zu und legt sie anschließend hinter die Windschutzscheibe, wo sie von der mexikanischen Sonne auf die perfekte Temperatur gebracht werden. Allein für diese Sandwiches würde ich am liebsten sofort wieder zum Flughafen fahren und nach Playa del Carmen fliegen! Gegen 14 Uhr ist man normalerweise zurück am Hotel. So bleibt noch genügend Zeit vom Tag, um sich zu entspannen und die unglaublichen Erlebnisse in Ruhe Revue passieren zu lassen. Stefan stimmt die Auswahl der Cenoten außerdem auf das jeweilige Wetter und die aktuellen Lichtverhältnisse ab. Manchmal entscheidet er noch am selben Morgen während der Fahrt, dass eine andere Cenote an diesem Tag die bessere Wahl wäre. So bekommt man wirklich das Maximum aus jedem einzelnen Tauchtag. Inzwischen war ich zum fünften Mal mit Stefan unterwegs – und ich hoffe, dass noch viele weitere atemberaubende Tauchgänge folgen werden. Ganz nebenbei gibt er auch noch Tipps für das leibliche Wohl rund um Playa del Carmen, spielt den Medizinmann, wenn Montezumas Rache zuschlägt, und weiß natürlich auch, wo man im Fall der Fälle das passende Medikament bekommt. Für mich ist Stefan ganz klar der „El Chingón de los Cenotes“! Wenn du einen sorgenfreien Tauchurlaub erleben möchtest, mit perfekt organisierten Tauchgängen in einer Welt, die du niemals vergessen wirst, dann melde dich bei Stefan und Bea. Dort erlebst du Tauchgänge, von denen du noch Jahre später Gänsehaut bekommst und sofort wieder ins Schwärmen gerätst, sobald du daran zurückdenkst. Ey Chihuahua!
Wir waren Ende Juli 2026 bei Stefan zum Tauchen in den Cenoten. Bereits im Vorfeld hatten wir Kontakt mit ihm aufgenommen, und er hat uns alle wichtigen Informationen ausführlich erklärt, wie etwa die passende Neoprenanzug-Dicke, den Ablauf der Tauchgänge sowie Besonderheiten bei der Tarierung. Außerdem hat er alles Organisatorische bereits im Vorhinein mit uns abgestimmt. Vor Ort haben wir zunächst den genauen Ablauf besprochen und uns anschließend auf den Weg zum ersten Tauchplatz gemacht. Das ausführliche Briefing fand bereits während der Fahrt statt. Stefan war sehr engagiert und hat sich viel Zeit genommen, uns optimal auszutarieren, damit wir die Cenoten unter bestmöglichen Bedingungen genießen konnten. Da Nebensaison war und wir jeweils früh am Morgen gestartet sind, hatten wir die Cenoten meist für uns alleine. Dadurch konnten wir die beeindruckenden Spiegelungen und Lichtspiele in aller Ruhe erleben. Für uns hat Stefan ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, sodass wir die Vielseitigkeit der Cenoten kennenlernen durften. Die Tauchgänge selbst waren sehr entspannt. Nach dem zweiten Tauchgang gab es nicht nur die besten selbstgemachten Sandwiches, sondern auch ein ausführliches Debriefing. Dieses war für uns äußerst hilfreich, da wir dadurch wertvolle Tipps erhalten haben und unsere Fähigkeiten weiter verbessern konnten. Herzlichen Dank an Stefan für seinen Einsatz bei meiner ständig beschlagenden Taucherbrille. Dank seiner Hilfe hatte auch ich bis zum Ende eine klare Sicht auf die faszinierende Unterwasserwelt! Wir können Stefan als Guide uneingeschränkt weiterempfehlen und werden auf jeden Fall noch einmal mit Ihm tauchen.
Vor gut einem Monat war ich zum zweiten Mal mit CENOTE ADVENTURES bei Playa del Carmen in Mexiko unter der Leitung von Stefan Ullrich tauchen. Wie schon im letzten Jahr im Februar war jeder Tauchgang wieder ein unvergessliches Erlebnis. Auch wenn jetzt im Juli teilweise andere Bedingungen herrschten, z.B anderer Sonnenstand, veränderte Halocline, so hat Stefan wieder das Beste aus jedem Tauchgang herausgeholt. Er wusste genau, zu welcher Tageszeit die Sonnenstrahlen wie Laser oder Lichtvorhänge in die Cenote einfallen oder wann die Halocline in der jeweiligen Cenote besonders effektvoll ist. Selbst wenn im seltenen Fall die Bedingungen Vorort doch anders waren, hat Stefan kurzfristig den Ablauf geändert und dadurch trotzdem das Maximale aus dem Tauchgang herausgeholt. In diesem Jahr hatte ich insgesamt 18 Tauchgänge in den Cenoten, von denen ich nur ganz wenige auch im letzten Jahr schon mal gesehen hatte. Dadurch, dass Stefan genau Buch darüber führt, welche Tauchgänge jeder einzelne Gast schon gemacht hat, lernt man immer wieder neue Cenoten kennen. Und selbst, wenn es mal seltene Überschneidungen gibt, so entdeckt man beim zweiten Mal in der Cenote wieder was neues. Außerdem stellt sich Stefan auf Wünsche ein, welche Cenote man nochmal sehen möchte. Durch das nach wie vor detaillierte Briefing bereits während der Hinfahrt und auch nochmal an der Cenote selbst sowie die Sicherheitschecks vor jedem Tauchgang, fühlt man sich stets sicher, und man weiß genau, was einen erwartet und worauf man zu achten hat…. Die Erwartungen wurden allerdings immer übertroffen. Auch ist immer wieder beeindruckend und hilfreich, was Stefan zusätzlich an Wissen über Land und Leute hat und worauf man in Mexiko zu achten hat. Und natürlich sollen auch die Sandwiches nach dem jeweils letzten Tauchgang des Tages nicht unerwähnt bleiben. Sie sind immer wieder so abwechslungsreich und lecker. Vielen Dank auch dafür. Somit freue ich mich schon wieder auf das nächste Mal, denn mit CENOTE ADVENTURES bleibt jeder Tauchgang ein einzigartiges und großartiges Abenteuer. Stefan
Petra und Josef Wir waren vom 19. bis 25.April 2026 mit Christine in Yucatan unterwegs. Schon die Vorbereitung und die Absprachen waren über Whats-App und E-Mail unkompliziert und sehr zielführend. Bereits dabei hat uns Christine wertvolle Tips gegeben. Das Tauchen mit Christine war absolut entspannt. Wir haben unsere persönliche Ausrüstung zum ersten Tauchgang mitgebracht. Ab dann mussten wir uns in der Vorbereitung und Nachbereitung der Tauchgänge um keinerlei Planung und Organisation mehr kümmern. Christine hat uns zum abgesprochenen Zeitpunkt im Hotel abgeholt. Die Ausrüstung war dabei und nach dem Tauchgang hat sie diese wieder zum Aufhängen mitgenommen. Für Essen und Trinken war bestens gesorgt. Besonders beeindruckt hat uns die Ruhe und Abgeklärtheit, mit der Christine uns an das Cenotentauchen herangeführt hat. Da war nie Eile oder Hektik!!! In einem detaillierten Briefing vor Ort mit Blick auf Karte und tatsächliche Umgebung hat sie alle wichtigen Informationen vermittelt. Obwohl Petra sehr großen Respekt vor dem Betauchen von dunklen und abgeschlossenen Räumen hatte, hatte Sie nie Angst oder Unbehagen. Durch die Auswahl der Cenotes hat Christine unsere grundsätzlichen Wünsche berücksichtigt und dabei aber schrittweise die Anforderungen erhöht, so dass wir die Tauchgänge und die Besonderheiten der jeweiligen Cenote voll und ganz geniesen konnten. Auch die Organisation und der Ablauf der beiden Tauchgänge, die wir mit ihr vor Cozumel im Meer gemacht haben, waren klasse! Entspannter Verlauf, schöne Riffe, viel Fauna und Flora und kein Rudeltauchen, obwohl viele Leute auf dem Tauchschiff waren. Zudem haben wir zwei Ausflüge nach Chitzen Itza und Sian Ka`an mit Christine gemacht. Auch die waren super organisiert und wir haben uns durch Ihre Kenntnisse der Gegebenheiten und persönliche Betreuung etwas abseits von den Touristenmassen bewegen können. Wir möchten Christine ganz herzlich danken. Wir haben die Woche mit ihr genossen und werden uns sicherlich wieder an sie wenden, wenn wir wieder nach Yucatan kommen. Hoffentlich bis bald!!!
Ich bin gerade zurück von vier Tagen Cenoten-Tauchen mit Cenote Adventures und bin schlichtweg begeistert! Als jemand, der zuvor noch nie in Cenoten oder Höhlen getaucht ist, hatte ich anfangs natürlich Respekt vor der neuen Umgebung. Doch bei Stefan habe ich mich zu jederzeit zu 100 % sicher gefühlt. Warum Cenote Adventures? • Höchste Kompetenz: Stefan ist extrem planvoll und strahlt eine Routine aus, bei der man sofort merkt: Er weiß genau, was er tut. Selbst mit meiner Erfahrung von 600 Tauchgängen konnte er mir noch wertvolle Tipps geben, um meine Wasserlage und Tarierung weiter zu verfeinern. • Perfekte Organisation: Von der Abholung bis zum Briefing ist alles super organisiert. Besonders beeindruckend ist Stefans Gespür für die Auswahl der Plätze. • Exklusivität statt Massentourismus: In 8 Tauchgängen haben wir kaum andere Taucher gesehen. Teilweise waren wir komplett allein im Wasser. Stefan plant die Touren so geschickt (auch nach den optimalen Lichtverhältnissen), dass man ein Maximum an Atmosphäre genießt. • Herzlichkeit: Nicht nur Stefan ist ein Profi, auch seine Partnerin Beatrix ist äußert freundlich und sorgt dafür, dass man sich rundum wohlfühlt. Fazit: Wer in Mexiko tauchen will und Wert auf Sicherheit, Professionalität und ein authentisches Erlebnis abseits der Massen legt, ist hier genau richtig. Ich würde jederzeit wieder mit Stefan abtauchen. Uneingeschränkte Empfehlung!
Wir waren vom 20.–29. März 2026 auf der Valentina liveaboard in den Revillagigedo-Inseln unterwegs – und leider war das Ganze eine ziemlich enttäuschende Erfahrung. Schon früh auf der Tour ist einer der beiden Motoren ausgefallen. Dadurch konnten wir nicht nach Socorro Island fahren – was eigentlich das Hauptziel und der wichtigste Grund für die Buchung ist. Dass Technik mal ausfällt, kann passieren. Aber wie damit umgegangen wurde, war wirklich schlecht. Die Kommunikation war total chaotisch – ständig andere Aussagen, nichts war klar, niemand konnte verlässliche Infos geben. Am Ende sind wir einfach wieder zu Tauchplätzen gefahren, die wir schon kannten, und waren sogar einen ganzen Tag früher zurück im Hafen. Und dann der nächste Punkt: Trotz verkürzter Reise und komplett verpasstem Hauptziel gab es keine Rückerstattung. Begründung: Wir hätten ja die geplante Anzahl an Tauchgängen (mindestens 18) gemacht. Für uns und viele andere Gäste absolut nicht nachvollziehbar. Richtig kritisch wurde es beim Thema Sicherheit. Es gab einen medizinischen Vorfall, und der Umgang damit war ehrlich gesagt erschreckend. Unterschiedliche Crew-Mitglieder haben komplett unterschiedliche Anweisungen zur Sauerstoffgabe gegeben (1,5 / 8 / 15 L/min), und ein klares Protokoll gab es offenbar nicht. Das ist nicht nur unorganisiert, sondern potenziell gefährlich. Gerade in so abgelegenen Gebieten muss so etwas sitzen. Der Eindruck war: nicht richtig vorbereitet – und das ist in so einer Situation einfach inakzeptabel. Zusätzlich wurde es uns unnötig schwer gemacht, externe Hilfe (Versicherung/Ärzte) zu kontaktieren, weil Internetzugang mehrfach verzögert oder einfach ignoriert wurde. Zwischendurch wurden dann plötzlich alle Tauchgänge für alle gestrichen – ohne klare Begründung. Kurz darauf wurde das wieder geändert. Komplettes Chaos. Die Stimmung an Bord ist dadurch auch ziemlich gekippt. Teilweise wirkte die Crew genervt von den Gästen, eine echte Entschuldigung gab es nicht. Stattdessen wurde ganz normal Trinkgeld erwartet – und teilweise sogar öffentlich gezählt. Fand ich extrem unprofessionell. Am Ende sind 10 von 20 Gästen einen Tag früher von Bord gegangen – obwohl alles bezahlt war. Einige haben sogar extra Geld für Hotels und Umbuchungen gezahlt, nur um da wegzukommen. Auch bei den Transfers gab es Unklarheiten bei den Preisen, die nicht sauber erklärt wurden. Fazit: Hauptziel verpasst, schlechte Kommunikation, fragwürdiger Umgang mit sicherheitsrelevanten Themen und keinerlei Entgegenkommen bei der Entschädigung. Ich würde mir gut überlegen, ob ich dieses Boot buchen würde.
El Chingón de los Cenotes! Wir schreiben das Jahr 2008: Ein junger Programmierer für Brauereianlagen sucht nach einer langen und stressigen Arbeitsphase im Norden Mexikos etwas Entspannung in der sagenumwobenen Unterwasserwelt der Maya. Bei meiner Suche stieß ich zufällig auf einen Typen aus Duisburg – Stefan sein Name. Und er sollte der Grund dafür werden, warum es mich seitdem immer wieder zum Tauchen nach Playa del Carmen gezogen hat. Das letzte Mal war ich jetzt Anfang Juli 2026 noch bei Stefan um die Cenoten zu erkunden. Wer vollkommen entspannte Tauchgänge in einer Unterwasserwelt erleben möchte, wie man sie zuvor noch nie gesehen hat und die ihresgleichen sucht, ist bei Stefan und Bea von Cenote Adventures genau an der richtigen Adresse. Morgens geht es am Hotel LunaSol früh los. Gegen 7:15 Uhr holt Stefan seine Gäste ab. Bereits während der Fahrt führt er anhand seiner Karten ein ausführliches Briefing durch. Er erklärt, wie die Tauchgänge ablaufen, was es in der jeweiligen Cenote zu beachten gibt und welche Besonderheiten uns erwarten. Am Ziel angekommen, gehörten wir meistens zu den ersten Tauchern vor Ort. Das frühe Aufstehen lohnt sich definitiv: So hat man die Cenoten häufig noch fast für sich allein, bevor andere Taucher mit „Ackerbau und Viehzucht“ beginnen und die Sicht verschlechtern. Stefan hat alles penibel vorbereitet. Jeder bekommt eine eigene, mit seinem Namen beschriftete Tasche, in der die Ausrüstung sauber und ordentlich verpackt ist. Er hilft beim Anrödeln und kontrolliert immer wieder, ob alles richtig sitzt und passt. Bevor es endgültig losgeht, wird der Tauchgang noch einmal gemeinsam besprochen. Stefan legt die Reihenfolge der Taucher fest, erklärt die Lichtzeichen und überprüft ein letztes Mal, ob wirklich alles in Ordnung ist. Das Tempo unter Wasser ist optimal gewählt. Man kann sich vollkommen auf die wunderschönen Lichteffekte, die beeindruckenden Steinformationen und diese einzigartige andere Welt konzentrieren. Jede Cenote ist anders und besitzt ihre eigenen Besonderheiten. Stefan kennt sie alle genau und weiß, wie man das Maximum aus jedem einzelnen Tauchgang herausholt. Sollte jemand beispielsweise Probleme mit den Ohren haben, passt er die Route nach Möglichkeit so an, dass es möglichst wenig auf und ab geht. Zwischen den Tauchgängen gibt es eine entspannte Pause mit leckeren Snacks, kühlen Getränken und lockerer Unterhaltung nach guter Ruhrpott-Manier. Nach dem zweiten Tauchgang warten dann die legendären Sandwiches aus dem „Maya-Ofen“. Stefan bereitet sie jeden Tag frisch zu und legt sie anschließend hinter die Windschutzscheibe, wo sie von der mexikanischen Sonne auf die perfekte Temperatur gebracht werden. Allein für diese Sandwiches würde ich am liebsten sofort wieder zum Flughafen fahren und nach Playa del Carmen fliegen! Gegen 14 Uhr ist man normalerweise zurück am Hotel. So bleibt noch genügend Zeit vom Tag, um sich zu entspannen und die unglaublichen Erlebnisse in Ruhe Revue passieren zu lassen. Stefan stimmt die Auswahl der Cenoten außerdem auf das jeweilige Wetter und die aktuellen Lichtverhältnisse ab. Manchmal entscheidet er noch am selben Morgen während der Fahrt, dass eine andere Cenote an diesem Tag die bessere Wahl wäre. So bekommt man wirklich das Maximum aus jedem einzelnen Tauchtag. Inzwischen war ich zum fünften Mal mit Stefan unterwegs – und ich hoffe, dass noch viele weitere atemberaubende Tauchgänge folgen werden. Ganz nebenbei gibt er auch noch Tipps für das leibliche Wohl rund um Playa del Carmen, spielt den Medizinmann, wenn Montezumas Rache zuschlägt, und weiß natürlich auch, wo man im Fall der Fälle das passende Medikament bekommt. Für mich ist Stefan ganz klar der „El Chingón de los Cenotes“! Wenn du einen sorgenfreien Tauchurlaub erleben möchtest, mit perfekt organisierten Tauchgängen in einer Welt, die du niemals vergessen wirst, dann melde dich bei Stefan und Bea. Dort erlebst du Tauchgänge, von denen du noch Jahre später Gänsehaut bekommst und sofort wieder ins Schwärmen gerätst, sobald du daran zurückdenkst. Ey Chihuahua!

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