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Tauchen in Mexiko

Islas Mujeres und Cenoten sind zwei Schlüsselwörter, wenn es um Tauchen in Mexico geht. Die Isla Mujeres hat zwei weltbekannte Topspot mit dem Bronzekreuz und der Höhle der schlafenden Haie. Die Cenoten sind das größte unterirdische Flusssystem der Welt. Diese versteckt im Urwald liegenden Süsswasserhöhlen bieten einmalige und spektakuläre Tauchgänge in eine andere Welt.

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Wir waren 10 Tage mit Markus unterwegs - also, genauer gesagt, drei Tage mit ihm und viel autonom - und es war fantastisch. Markus kennt sich in den Höhlen in der Gegend nach den vielen Jahren wirklich exzellent aus, erzählt auch gerne von den Explorationstauchgängen, die er privat so macht - und ich freue mich immer, in der Branche jemanden zu treffen, der auch echt gerne noch taucht. Er hatte jede Menge nützliche Tipps auf Lager, immer eine gute Empfehlung für die nächste Cenote an der Hand, und weiß einfach was er tut. Danke für den flexilen, angenehmen Urlaub! Neuerdings hat er eine Bodega, also erstmal einen kleinen Lagerraum, direkt an der Füllstation. Die wird wahrscheinlich in ein paar Monaten zu einer echten kleinen Basis gewachsen sein, ist aber auch so schon komplett funktional zum Equipment lagern, und man bekommt auf die Art Flaschen und Ausrüstung am selben Ort. Von der Lage her fantastisch, wir sind die ganze Zeit auf dem Abschnitt zwischen Puerto Aventuras und kurz vor Tulum geblieben und hatten mehr als genug Auswahl, die Fahrt zu den Cenotes rund um Tulum ist aber auch nicht wirklich weit. Sidemountflaschen können ein mal geriggt und dann den ganzen Urlaub über so behalten werden. In Puerto Aventuras kann man es auch ganz gut aushalten, aber: Der ganze Ort ist rein amerikanisch mit ein paar Europäern, hinter einer Eingangskontrolle. Man merkt hier nicht, dass man in Mexiko ist, es könnte einfach überall sein. Es ist ruhig, es ist sicher, der Strand ist schön, aber es ist eben doch sehr künstlich. Der "echte" Ort auf der anderen Seite der Schnellstraße ist hingegen heiß, laut und touristisch uninteressant. Man kann sich da schon wohlfühlen, es hat aber einen faden Beigeschmack, wenn alle, die man am arbeiten sieht, dunklere Haut haben als diejenigen, die sich die Mieten dort leisten können. Ich würde jederzeit sehr, sehr gerne wieder mit Markus losziehen, würde über die Unterkunft aber noch mal nachdenken (und am Ende wahrscheinlich doch wieder dort bleiben, weil ist halt praktisch).
Wir waren 10 Tage mit Markus unterwegs - also, genauer gesagt, drei Tage mit ihm und viel autonom - und es war fantastisch. Markus kennt sich in den Höhlen in der Gegend nach den vielen Jahren wirklich exzellent aus, erzählt auch gerne von den Explorationstauchgängen, die er privat so macht - und ich freue mich immer, in der Branche jemanden zu treffen, der auch echt gerne noch taucht. Er hatte jede Menge nützliche Tipps auf Lager, immer eine gute Empfehlung für die nächste Cenote an der Hand, und weiß einfach was er tut. Danke für den flexilen, angenehmen Urlaub! Neuerdings hat er eine Bodega, also erstmal einen kleinen Lagerraum, direkt an der Füllstation. Die wird wahrscheinlich in ein paar Monaten zu einer echten kleinen Basis gewachsen sein, ist aber auch so schon komplett funktional zum Equipment lagern, und man bekommt auf die Art Flaschen und Ausrüstung am selben Ort. Von der Lage her fantastisch, wir sind die ganze Zeit auf dem Abschnitt zwischen Puerto Aventuras und kurz vor Tulum geblieben und hatten mehr als genug Auswahl, die Fahrt zu den Cenotes rund um Tulum ist aber auch nicht wirklich weit. Sidemountflaschen können ein mal geriggt und dann den ganzen Urlaub über so behalten werden. In Puerto Aventuras kann man es auch ganz gut aushalten, aber: Der ganze Ort ist rein amerikanisch mit ein paar Europäern, hinter einer Eingangskontrolle. Man merkt hier nicht, dass man in Mexiko ist, es könnte einfach überall sein. Es ist ruhig, es ist sicher, der Strand ist schön, aber es ist eben doch sehr künstlich. Der "echte" Ort auf der anderen Seite der Schnellstraße ist hingegen heiß, laut und touristisch uninteressant. Man kann sich da schon wohlfühlen, es hat aber einen faden Beigeschmack, wenn alle, die man am arbeiten sieht, dunklere Haut haben als diejenigen, die sich die Mieten dort leisten können. Ich würde jederzeit sehr, sehr gerne wieder mit Markus losziehen, würde über die Unterkunft aber noch mal nachdenken (und am Ende wahrscheinlich doch wieder dort bleiben, weil ist halt praktisch).

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