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Tauchen in Italien

Das Mittelmeer wo es am schönsten ist. Wenn man in Italien weiss wo man ins Wasser hüpft findet man tolle Tauchspots, schöne Wracks und geniale Sichtweiten. Dass die Italiener nicht gerade sorgsam mit Ihrer Natur umgehen ist bekannt, und so gibt es gerade in der Nähe der Häfen und Großstädte eher Tauchgebiete, die man meiden sollte. Ansonsten ist das Tauchen in Italien ein Genuß - wohlorganisiert - und von den unzähligen Tauchbasen aus, die es entlang der Küste gibt.

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Tolles Team!

Florian321146
Wir haben bereits vor dem Urlaub Kontakt mit der Basis aufgenommen und einen freien Platz ergattern können. Am Tag vor dem Tauchgang trafen wir in der Basis ein und haben mit Stephanie den Papierkram erledigt. Alles ist sehr sauber und freundlich. Auf Fragen wurde stets eine Antwort gefunden und wir wurden super toll informiert. Auch unsere Logbücher wurden angeschaut und unsere Fähigkeiten hinterfragt. Am Tauchtag startet man bereits um 07:15 Uhr am Hafen. Die 2 TG inkl. Fahrt dauern je nach Spot bis ca 12:30 Uhr und zwischen den TG erhält man einen Tee und Kuchen. Das Tauchboot ist sehr geräumig und das Equipment verstaut, allerdings die Gruppe sehr groß. Die Buddyteams werden dann einem Guide zugeteilt, sodass pro Guide nicht mehr als 6 Personen zugeordnet sind. UW hat man dann seine Freiheiten, dass jeder in gewisser Weise die Gegend rund um die Gruppe erkunden kann. Der Guide gibt die Richtung an und weist auch auf Lebewesen am Spot hin. Nach dem Tauchgang wird das Equipment wahlweise in die Basis transportiert, wo man dann mehrere Behälter mit Waschmittel zum Waschen zur Verfügung hat. Weiters gibt es genügend Möglichkeiten um die Sachen trocknen zu können. Einzig einen Punkt abzug gibt es für den Aufpreis von Fahrtkosten je nach Entfernung zum Hafen. So mussten wir für eine Strecke von Palau an die Westküste von Caprera 15€ p.P. bezahlen. Da die Tauchgänge schon mit 100€ eher auf der höheren Seite liegen sollten auch diese Kosten damit gedeckt sein. Trotzdem super Leistung des Teams und klare Empfehlung!
Meine Frau und ich waren als Wiederholungstäter in der Zeit vom 28.9 bis zum 08.10. mal wieder bei Ann und Paolo zum Relaxen und Tauchen. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und haben mit Verwunderung die letzte Bewertung gelesen. Sicherlich gibt es unterschiedliche Wahrnehmung, Geschmack und Empfindung, und das ist auch gut so. Wir wünschen uns das jeder auf seine Art glücklich und zufrieden ist, meinen jedoch es ist sicherlich sinnvoll auf einige Bemerkungen einzugehen. Preise der Bar: Ann und Paolo haben hier einen Platz geschaffen an denen sich die Gäste treffen, quatschen und auch etwas trinken können. Es besteht kein Verzehrzwang und die Gäste können Ihre mitgebrachten Getränke und Snacks genießen. Als besonderen Service wurde ein alter Eiswagen mit Kühlschränken zu einer Selbstbedienungsbar mit einer Kasse des Vertrauens umgebaut und steht Rund um die Uhr den Gästen zur Verfügung. Als Besonderheit gibt es einige importierte belgische Bierspezialitäten, die selbst in Belgien als Raritäten gelten. Die Preise hierfür empfinden wir als angemessen und es gilt, man kann das Angebot nutzen, muss man aber nicht und kann auch sein aus dem Supermarkt mitgebrachtes Beck`s trinken. Essen und Trinken: Frühstück: Wir fanden neben dem selbstgemachten Brot, 3 selbstgemachte Marmeladen, selbstgemachten Joghurt, Cornflakes , frisches Obst und Fruchtsaft vor, uns reichte das. Wir sind uns sicher, hätte man Ann angesprochen, hätte es auch Schinken zum Frühstück gegeben. Dinner: Es gab zum Dinner je einen Weiss-, Rose- und Rot-Hauswein. Wenn einem der Rotwein nicht schmeckte konnte man ja auf einen anderen Wein wechseln, wem dies nicht reicht konnte sich auch seinen eigenen Wein mitbringen, uns hatten alle drei Weine geschmeckt. Zum Essen gab es Fisch, dieser wurde täglich vom benachbarten Fischer geliefert. Wer auf einer klitzekleinen italienischen Insel im Mittelmeer Fleisch zum Essen erwartet, sollte seine Erwartungen überprüfen. Jeder Neuankömmling wird nach Allergien und besonderen Essgewohnheiten gefragt, auch für Veganer oder z.B. Fischallergiker wird gesorgt. Man muss es aber kommunizieren. Für Ann und Paolo besteht der Anspruch ihren Gästen Lebensmittel von höchster Qualität zu servieren, das Obst und Gemüse kommt aus lokalem kontrollierten Anbau von der Insel, der Fisch schwamm morgens noch glücklich im Mittelmeer. Das Fleisch hätte von Sizilien importiert werden müssen, und entzieht sich somit einer Qualitätskontrolle. Wer trotzdem Fleisch zum Essen haben möchte, muss daher schon aktiv auf Ann oder Paolo zugehen. Sie hätten dann sicherlich auch auf Wunsch Fleisch serviert. Es gibt auch Restaurants auf der Insel, niemand ist gezwungen Slow-Food im Resort zu essen. Tauchen und Boot: Da viele Tauchgänge um Ustica auch deutlicher tiefer als 30 Meter sein können, wird hier Nitrox nicht aktiv angeboten, wer aber mit Nitrox tauchen will braucht nur zu Fragen, beschränkt sich damit aber in seinen Möglichkeiten. Die zentrale Füllstation kann alle Wünsche erfüllen und beliefert alle Tauchbasen der Insel. Gleiches gilt für die Einteilung der Tauchgruppen, wer etwas anders möchte, braucht auch nur zu Fragen. So haben wir es erlebt, dass auf Anfrage Tauchgänge bis auf 50 Meter oder in die Grotta de Gamberi durchgeführt wurden. Bei Wassertemperaturen von 24 Grad reicht selbst hier ein 5mm -Anzug aus. Im übringen waren wir schon mit 23 italienischen Tauchern auf dem Boot. Da sich alle an die Absprachen gehalten haben und mit gegenseitigem Respekt behandelten, war es zwar eng aber vollständig entspannt. Auch jetzt erlebten wir die Atmosphäre an Bord als entspannt. Natürlich gibt es immer wieder Taucher, die nicht warten können, bis die 1. Gruppe im Wasser ist um dann entspannt und mit ausreichend Platz ihr Gerät zurecht zu machen. Der Kapitän und die Diveguides sind stets bemüht auch beim Anlegen von Gerät und Flossen zu helfen und anderen Wünschen gerecht zu werden. Ann und ihre Mitarbeiter sprechen mehrere Sprachen und kommen damit auch den aus ganz Europa stammenden Gästen sehr entgegen. Es gibt an Bord 2 Süßwasserduschen, hier kann auch die Ausrüstung gespült werden, Wir haben uns für Profondo Blu entschieden, weil wir lieber unser Gerödel an Bord lassen als es täglich im Hafengelände in Kisten zu packen, wir uns lieber an Bord umziehen als mit 50 anderen Leuten im Hafengelände, wir auf dem Boot eine Toilette haben und uns nicht eine öffentliche Toilette mit 50 Leuten im Hafengelände teilen, wir uns lieber an Bord sonnen und einen Tee trinken als mit 12 Leuten eng gepackt im Schlauchboot zu sitzen, wir die Pause zwischen den Tauchgängen entspannt im Resort mit einem leckeren Essen und einem Mittagsschläfchen verbringen als auf dem Schlauchboot oder im Hafengelände mit 50 anderen Gummitierchen. Für uns gilt auch diesmal, wir haben unseren Urlaub, das Tauchen, die Gespräche und das gute Essen genossen und werden sicher wiederkommen.
Diese Tauchbasis hat ihre Abläufe wirklich optimiert! Jeden Tag 4 -5 Abfahrtszeiten zu verschiedenen Tauchplätzen wobei es jedesmal zurück zu Basis geht (mit entsprechend schnellen Booten) Somit kann man jeweils entscheiden wieviele Tauchgänge am Tag man macht. Die Entscheidung welches Ziel angefahren wird wurde in der Regel zwischen Bootscaptain (ebenfalls Taucher) und den Tauchern getroffen, das war mitunter eine kleine Diskussion , aber im Großen und Ganzen hat es immer gut funktioniert. Flexibler lässt sich eine Tauchgangsplanung mit Bootstauchgängen kaum gestalten. Für die Rückkehrer ist immer genügend Platz zum spülen und versorgen der Ausrüstung vorhanden. Diverse Sonderfahrten (Wrack) sowie Nacht- und Early Morning (bei uns ein absolutes Highlight!) werden auch angeboten. Es waren immer genügend Leih-Flaschen, auch mit Nitrox vorhanden. Sehr effizient auch beim Füllen. Vom Staff sind alle sehr freundlich und man merkt dass der Spaß am Tauchen im Vordergrund steht. Wenn es Fragen gab war immer sofort wer zur Stelle. Wirklich begeistert waren wir auch von den Tauchgängen, sehr gute Karten und Briefings, abwechslungsreiche (und viele) Tauchplätze, sehr schöne Pflanzen- und Tierwelt. Und sehr sauber - ich habe immer einen Netzsack dabei, musste diesen aber kein einziges mal rausholen. Die Hausbucht ist ideal für Check- und Ausbildungstauchgänge und für den einen oder anderen entspannten Fun-Tauchgang auch gut geeignet, ist aber leider recht flach (ca. 6-8m). Auf Dauer ist man dann schon auf die Bootsausfahrten angewiesen. Auf jeden Fall gerne wieder und eine klare Empfehlung!!
Ich kann Mandel nur jedem empfehlen der Spaß am Tauchen haben will. Wir selbst waren mit der Familie da und haben es keinen moment bereut uns für Mandel-Dining-Center entschieden zu haben und das aus verschiedenen Gründen: Es herrscht eine volkommen relaxte und stressfreie Atmosphäre vor, beim und nach dem Tauchen. Anfängern wie mir wird eine unglaubliche Geduld entgegengebracht, auch wenn das bedeutet, dass ich zum aufrödeln einfach manchmal länger gebraucht habe. Unterwasser habe ich mich ausschließlich wohl gefühlt, was vor allem an den sehr entspannten Guides lag. Außerdem wurde mir sehr viel gezeigt und ein Gefühl für die Unterwasserwelt vermittelt. Es herrscht eine super familiäres Feeling und so saßen wir dann auch immer wieder Abends da und hatten Spaß. Da ich mich dort so wohl gefühlt habe, machte ich dann gleich noch meinen Advanced Open Water. Zudem ist Mandel super bequem da die Flaschen direkt 20m über den Strand zum Boot gefahren werden und sich der einzelne Taucher nur um die Klamotten inklusive Maske kümmern musste, im Gegensatz zur benachbarten Aquanautic wo selbst die Kinder ihre Flaschen selbst 200m zum Boot schleppen müssen. Wenn meine Eltern mal alleine Tauchen waren konnte ich mich wunderbar auf der Anlage der dazugehörigen Residence beschäftigen, somit wurde es nie langweilig. Auch die Sprache war nie ein Problem. Die meisten sind zwar Italiener aber es gab zwei deutschsprechende Guids und sonst kommt man mit Englisch auch super durch. Grüße gehen raus an die ganze Basis, besonders an Daria, Elli und Andrea(s) Eure Aileen, ich freu mich schon auf das nächste mal

Tolles Team!

Florian321146
Wir haben bereits vor dem Urlaub Kontakt mit der Basis aufgenommen und einen freien Platz ergattern können. Am Tag vor dem Tauchgang trafen wir in der Basis ein und haben mit Stephanie den Papierkram erledigt. Alles ist sehr sauber und freundlich. Auf Fragen wurde stets eine Antwort gefunden und wir wurden super toll informiert. Auch unsere Logbücher wurden angeschaut und unsere Fähigkeiten hinterfragt. Am Tauchtag startet man bereits um 07:15 Uhr am Hafen. Die 2 TG inkl. Fahrt dauern je nach Spot bis ca 12:30 Uhr und zwischen den TG erhält man einen Tee und Kuchen. Das Tauchboot ist sehr geräumig und das Equipment verstaut, allerdings die Gruppe sehr groß. Die Buddyteams werden dann einem Guide zugeteilt, sodass pro Guide nicht mehr als 6 Personen zugeordnet sind. UW hat man dann seine Freiheiten, dass jeder in gewisser Weise die Gegend rund um die Gruppe erkunden kann. Der Guide gibt die Richtung an und weist auch auf Lebewesen am Spot hin. Nach dem Tauchgang wird das Equipment wahlweise in die Basis transportiert, wo man dann mehrere Behälter mit Waschmittel zum Waschen zur Verfügung hat. Weiters gibt es genügend Möglichkeiten um die Sachen trocknen zu können. Einzig einen Punkt abzug gibt es für den Aufpreis von Fahrtkosten je nach Entfernung zum Hafen. So mussten wir für eine Strecke von Palau an die Westküste von Caprera 15€ p.P. bezahlen. Da die Tauchgänge schon mit 100€ eher auf der höheren Seite liegen sollten auch diese Kosten damit gedeckt sein. Trotzdem super Leistung des Teams und klare Empfehlung!
Meine Frau und ich waren als Wiederholungstäter in der Zeit vom 28.9 bis zum 08.10. mal wieder bei Ann und Paolo zum Relaxen und Tauchen. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und haben mit Verwunderung die letzte Bewertung gelesen. Sicherlich gibt es unterschiedliche Wahrnehmung, Geschmack und Empfindung, und das ist auch gut so. Wir wünschen uns das jeder auf seine Art glücklich und zufrieden ist, meinen jedoch es ist sicherlich sinnvoll auf einige Bemerkungen einzugehen. Preise der Bar: Ann und Paolo haben hier einen Platz geschaffen an denen sich die Gäste treffen, quatschen und auch etwas trinken können. Es besteht kein Verzehrzwang und die Gäste können Ihre mitgebrachten Getränke und Snacks genießen. Als besonderen Service wurde ein alter Eiswagen mit Kühlschränken zu einer Selbstbedienungsbar mit einer Kasse des Vertrauens umgebaut und steht Rund um die Uhr den Gästen zur Verfügung. Als Besonderheit gibt es einige importierte belgische Bierspezialitäten, die selbst in Belgien als Raritäten gelten. Die Preise hierfür empfinden wir als angemessen und es gilt, man kann das Angebot nutzen, muss man aber nicht und kann auch sein aus dem Supermarkt mitgebrachtes Beck`s trinken. Essen und Trinken: Frühstück: Wir fanden neben dem selbstgemachten Brot, 3 selbstgemachte Marmeladen, selbstgemachten Joghurt, Cornflakes , frisches Obst und Fruchtsaft vor, uns reichte das. Wir sind uns sicher, hätte man Ann angesprochen, hätte es auch Schinken zum Frühstück gegeben. Dinner: Es gab zum Dinner je einen Weiss-, Rose- und Rot-Hauswein. Wenn einem der Rotwein nicht schmeckte konnte man ja auf einen anderen Wein wechseln, wem dies nicht reicht konnte sich auch seinen eigenen Wein mitbringen, uns hatten alle drei Weine geschmeckt. Zum Essen gab es Fisch, dieser wurde täglich vom benachbarten Fischer geliefert. Wer auf einer klitzekleinen italienischen Insel im Mittelmeer Fleisch zum Essen erwartet, sollte seine Erwartungen überprüfen. Jeder Neuankömmling wird nach Allergien und besonderen Essgewohnheiten gefragt, auch für Veganer oder z.B. Fischallergiker wird gesorgt. Man muss es aber kommunizieren. Für Ann und Paolo besteht der Anspruch ihren Gästen Lebensmittel von höchster Qualität zu servieren, das Obst und Gemüse kommt aus lokalem kontrollierten Anbau von der Insel, der Fisch schwamm morgens noch glücklich im Mittelmeer. Das Fleisch hätte von Sizilien importiert werden müssen, und entzieht sich somit einer Qualitätskontrolle. Wer trotzdem Fleisch zum Essen haben möchte, muss daher schon aktiv auf Ann oder Paolo zugehen. Sie hätten dann sicherlich auch auf Wunsch Fleisch serviert. Es gibt auch Restaurants auf der Insel, niemand ist gezwungen Slow-Food im Resort zu essen. Tauchen und Boot: Da viele Tauchgänge um Ustica auch deutlicher tiefer als 30 Meter sein können, wird hier Nitrox nicht aktiv angeboten, wer aber mit Nitrox tauchen will braucht nur zu Fragen, beschränkt sich damit aber in seinen Möglichkeiten. Die zentrale Füllstation kann alle Wünsche erfüllen und beliefert alle Tauchbasen der Insel. Gleiches gilt für die Einteilung der Tauchgruppen, wer etwas anders möchte, braucht auch nur zu Fragen. So haben wir es erlebt, dass auf Anfrage Tauchgänge bis auf 50 Meter oder in die Grotta de Gamberi durchgeführt wurden. Bei Wassertemperaturen von 24 Grad reicht selbst hier ein 5mm -Anzug aus. Im übringen waren wir schon mit 23 italienischen Tauchern auf dem Boot. Da sich alle an die Absprachen gehalten haben und mit gegenseitigem Respekt behandelten, war es zwar eng aber vollständig entspannt. Auch jetzt erlebten wir die Atmosphäre an Bord als entspannt. Natürlich gibt es immer wieder Taucher, die nicht warten können, bis die 1. Gruppe im Wasser ist um dann entspannt und mit ausreichend Platz ihr Gerät zurecht zu machen. Der Kapitän und die Diveguides sind stets bemüht auch beim Anlegen von Gerät und Flossen zu helfen und anderen Wünschen gerecht zu werden. Ann und ihre Mitarbeiter sprechen mehrere Sprachen und kommen damit auch den aus ganz Europa stammenden Gästen sehr entgegen. Es gibt an Bord 2 Süßwasserduschen, hier kann auch die Ausrüstung gespült werden, Wir haben uns für Profondo Blu entschieden, weil wir lieber unser Gerödel an Bord lassen als es täglich im Hafengelände in Kisten zu packen, wir uns lieber an Bord umziehen als mit 50 anderen Leuten im Hafengelände, wir auf dem Boot eine Toilette haben und uns nicht eine öffentliche Toilette mit 50 Leuten im Hafengelände teilen, wir uns lieber an Bord sonnen und einen Tee trinken als mit 12 Leuten eng gepackt im Schlauchboot zu sitzen, wir die Pause zwischen den Tauchgängen entspannt im Resort mit einem leckeren Essen und einem Mittagsschläfchen verbringen als auf dem Schlauchboot oder im Hafengelände mit 50 anderen Gummitierchen. Für uns gilt auch diesmal, wir haben unseren Urlaub, das Tauchen, die Gespräche und das gute Essen genossen und werden sicher wiederkommen.

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