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Tauchen in Italien

Das Mittelmeer wo es am schönsten ist. Wenn man in Italien weiss wo man ins Wasser hüpft findet man tolle Tauchspots, schöne Wracks und geniale Sichtweiten. Dass die Italiener nicht gerade sorgsam mit Ihrer Natur umgehen ist bekannt, und so gibt es gerade in der Nähe der Häfen und Großstädte eher Tauchgebiete, die man meiden sollte. Ansonsten ist das Tauchen in Italien ein Genuß - wohlorganisiert - und von den unzähligen Tauchbasen aus, die es entlang der Küste gibt.

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Im September, wenn die Hauptsaison gerade vorbei, die Bürgersteige aber noch nicht ganz hochgeklappt sind, ist eine besonders schöne Zeit am Mittelmeer. Das Wasser ist nach dem Sommer schön warm (jedenfalls auf den ersten Metern…), der Wind bläst nur manchmal etwas heftiger und die Bedingungen sind insgesamt sehr gut. Santa Teresa die Gallura ist ein nettes, ziemlich verwinkeltes Örtchen ganz an der Nordspitze von Sardinien. Die Orca-Basis liegt im Hafen, es sind nur 12 Schritte bis zum Anleger. Getaucht wird (wurde bei unserem Besuch) ausschließlich vom Zodiac aus, die Ausfahrten sind überwiegend kurz, bis Korsika (Lavezzi) sind es auch schon mal knappe 20 Minuten. Es gibt eine Ausfahrt morgens - Treffpunkt ist meist sehr urlaubskompatibel um 9:00 Uhr - und eine am Nachmittag. Manchmal werden Doppelpacks angeboten, z.B. wenn es Richtung Korsika geht. Der Basisbetrieb ist gut organisiert. Basisleiter Alfredo (ein alter Hase im allerallerbesten Sinne - so wohltuend!) und sein italienisch-deutsches Team haben alles erstklassig im Griff. Großes Dankeschön an alle! Tom als erster Ansprechpartner für die deutschsprachigen Taucher/innen hat es vorbildlich verstanden, sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Gäste einzustellen, stets den richtigen Ton getroffen und war dabei immer gut gelaunt und zugewandt. Das Platzangebot in der Basis ist nicht übertrieben großzügig, daran hat man sich schnell gewöhnt. Wer seine Gerätschaften partout nicht selber zum Boot und zurücktragen oder mit der Sackkarre fahren will, kann sich betüdeln lassen und zusehen, wie die Crew das erledigt (Geschmacksache…). Wir hatten unseren Kram dabei - soweit zu beurteilen, sah die Leihausrüstung sehr ordentlich, teilweise ganz neu, aus. Die Wassertemperatur lag unterhalb der Sprungschicht bei 17 Grad, da fand ich 7mm mit Unterzieher gerade eben ausreichend, habe aber manchmal meinen Trocki herbeigewünscht. An der Basis gibt es Nitrox, das war für uns (wesentliches) Auswahlkriterium. Leider ist das ja am Mittelmeer immer noch alles andere als selbstverständlich. Meist geht es nicht tiefer hinab als 35-40 Meter, aber die Grundzeiten sind so, dass wir mit der Kombination Nitrox/Luftprogramm so manche Minute am Dekoseil verbracht haben. Die Tauchgänge werden alle geführt. Das hat uns zunächst erstaunt - nach den ersten TG waren wir aber froh, uns in der sehr beeindruckenden (!) aber teils doch auch arg verwirrenden Unterwasserlandschaft nicht eigenständig orientieren zu müssen. Wir hätten die meisten Höhleneingänge usw. sicher nicht selber gefunden. Großes Lob für die durchdachte Gruppenzusammenstellung - bestimmt nicht immer einfach, die Erfahrungsunterschiede im sehr bunt gemischten Publikum zu berücksichtigen, aber das hat vorbildlich geklappt. Zu sehen ist vor allem Landschaft mit vielen tollen Felsformationen, Überhängen, kleineren Höhlen mit Edelkorallen u.ä.. Zum Fischegucken sind dann die TG bei Lavezzi (Naturschutzgebiet vor Korsika) geeignet. Dort warten reichlich zutrauliche Zackis und allerlei anderes Getier. Fazit: Wir hatten richtig schöne 14 Tage an einem attraktiven Mittelmeerziel mit 10 Tauchgängen auf einer total empfehlenswerten Orca-Basis.
Wir waren im September 2020 für 10 Tage dort. Gewohnt haben wir auf dem sehr einfachen Campingplatz Croce del Sud. Die Basis ist sehr gut eingerichtet und die vier Boote sind super in Schuß und gut ausgestattet. Die italienischen Kapitäne absolut kompettent, freundlich, hilfsbereit und gut! Der Tauchbetrieb mit fünf und mehr Ausfahrten am Tag ist super organisiert. Bedingt durch die Vielzahl an "Staff" zu unserer Zeit war natürlich auf mal einer darunter, der etwas robuster mit uns umging...aber das hatte sich schnell erledigt. Aber bei circa 10 Tauchstaffs waren 90% ganz toll und naja einer nicht ganz so toll - für uns, aber das lag sicherlich auch an uns. Auf Wunschtauchplätze wurde sehr felxibel eingegangen. Auch unserem Wunsch, keine weiteren Buddies (mit wenigen TGs) mitzunehmen, wurde entsprochen. Im Rahmen von "max. 60 Minuten, max. 40m, mit circa 50 bar am Boot" konnte jeder machen was er wollte. Flaschengröße 8, 10, 12 und 15 Liter je nach Wunsch. Wobei wir mit 10 Ltr schon aus dem Rahmen fiehlen, Jesses da schleppen sich die Kinder mit 12ern und 15ern durchs Wasser und sind stolz, dass sie nach 60 Minuten auf 10 Metern mit 100 bar zurückkommen....OK! Kontrolle oder Gängelei gabs nicht. Die Abendveranstaltungen im "Al Pozzo" sehr sehr toll! Angesichts des Aufwandes an Personal und dem wirklich sehr guten Zustand der Boote und der Technik (ALLES sehr teuer) erscheinen mir die abgerufenen Tauchpreise als sehr fair, eigentlich zu günstig. Ich wünsche den zwei Björns und ihren Familien Alles Gute und das sie wirtschaftlich überleben. Wir kommen sicherlich mal wieder. Danke!
Ich wer Mitte September 2020 im Südosten Sardiniens, ein echter Geheimtipp! Ich habe schon einiges im Mittelmehr gesehen (Vis in Kroatien, Mallorca, Malta/Gozo, Portofino, Sizilien, Zakynthos, Griechenland Festland, Montenegro, Bosnien, Nizza), und das Marineschutzgebiet Capo Carbonara gehört zum Besten bisher. Sowohl Tauchgebiet, Basis und auch das Dorf Villasimius, alles top. September ist ein idealer Reisemonat, die grosse Masse der Urlauber ist weg, Luft ist nicht mehr so heiss, und Wasser angenehm 26C bis auf 30m (darunter nur 20C), Sicht top. Neben schöner Topographie gab es Hunderte Nacktschnecken, schöne Gorgonien, und pro Tauchgang 5-10 grosse Zackis, sowie Drachenköpfe, Muränen etc. Zusätzlich hatten wir zweimal eine grosse Barrakudaschule mit ca 100 Fischen. + Sehr nettes Team, geleitet durch Margarita und Simone (beide sprechen Italienisch und Englisch, aber kein Deutsch) + Super durchorganisiert, keine Wartezeiten, sehr speditiv + Standard 15l Stahl für alle (ausser man will eine kleinere Flasche), Einzel- oder Doppelabgänge, meist ziemlich genau auf 200 bar gefüllt. + Schnelles Zodiac mit 225PS, und einer guten Leiter. Etwas wenig Schatten, sonst sehr gut. + Preise sehr kompetitiv (80 EUR für 2 Tank Ausfahrt, inklusive Ausrüstung, bei eigener Ausrüstung gibt es kein Nachlass) + Tauchgänge meist 50-60min, ein wenig Deko wird toleriert und auch eingeplant. - Basisgebäude ist etwas ausserhalb des Dorfs und des Hafens, d.h. man kann nach dem Tauchgang nicht einfach gemütlich ein Dekobier nehmen, sondern muss dann immer schauen, ob man sich im nächsten Hotel trifft, oder später in der Stadt etc. Ein echter Geheimtipp, den ich eher per Zufall entdeckte, aber sicher mal wieder hingehe.
Nachdem be meine Frau wegen Gehirnerschütterung erstmal Tauchpause angesagt war, und wir beim Schnorcheln nicht viele Flossenträger sichten konnten, wollte ich eigentlich auf Tauchen in Sardinien verzichten. Aber als wir den Wegweiser sahen, wollten wir uns die Tauchbasis doch mal ansehen. Der Empfang war freundlich und das Team machte den typischen Eindruck der motivierten Tauchführer: die Klamotten waren schon etwas abgetragen aber die Ausrüstung war Tiptop. Es gab gleich einen guten Draht. Da mit Fischeguggen nicht viel los war wurde uns das nahegelegene Wrack "Nasello" angeboten, ausserdem wollte man erst einmal eine Gruppe "Techies" an einer Grotte absetzen. Der Preis war in Ordnung und für ein kleinen Zuschlag für Benzin und Gummibootabnutzung konnte man auch Madame einen Platz zum Schnorcheln anbieten. Am nächsten Morgen ging es mit frisch desinfiziertem Leihmaterial in einem Leiferwagen zum Hafen. Das RIB war auch nicht mehr ganz neu aber kein Seelenverkäufer. Der Motor startete einwandfrei. Unterwegs konnte eine der Guides mich doch überzeugen, einmal in den Eingang der Grotte mitzugehen. Warum nicht, Grottenschnuppertauchgang. Ging auch ganz gut, hinter dem Eingang der Grotte waren zwei teils luftgefüllte Hohlräume. Weiter wollten wir nicht gehen. Dann ein Tauchgang zum Wrack der "Nasello", einem zum Küstenwachschiff umgebauten Frachter. Da hatten wir etwas wenige Bodenzeit (man wollte vor den anderen Team an der Grotte sein). In meinen Augen etwas mehr für 'Techies', aber 'Normalos' aller Niveaus werden ebenso freundlich empfangen. https://www.bluforia.com/
Wirklich excellent, ….. das Einchecken an der Basis, das Briefing, der Ablauf auf dem Schiff und die Tauchgründe im Süden Elbas die wir mit Volki und seiner Crew ( Patrick und Hendrick) angefahren haben begeistern mich wirklich für das Tauchen auf Elba. Wir ( Mein Mann und ich) haben keinen Vergleich wie es auf anderen Basen abläuft, aber beim Diving Spirosub ist alles so wie wir das haben wollen. Volki´s ruhige Art und Weise wie er den Ablauf auf der Marianna organisiert, lässt in unseren Augen nichts zu wünschen übrig. Die Tauchplatzerklärungen, der super Service auf dem Schiff, alles passt… Für mich ganz wichtig und das möchte ich wirklich hervorheben: du brauchst echt nichts zu schleppen. Wir brachten die Ausrüstung aufs Schiff und konnten alles dort lagern bis zum ende unseres Urlaubs… fertig. Die Flaschen werden auf dem Schiff gefüllt, was willst du mehr??? Highlight für mich persönlich war mein erstes Mal auf Pianosa. Endlich konnte ich, nachdem bisher der Aowd schein bisher gefehlt hat, hin. Das Beobachten der Zackenbarsche aus nächster Nähe war unbeschreiblich. Auch die rieseigen Schulen der Barrakudas ließen mich echt alles vergessen. Wir waren im Herbst bei Spirosub. Nächstes Mal kommen wir im Juli, damit wir die Adlerrochen die da wohl auf Pianosa zu sehen sind, beobachten können. Wir freuen uns schon….., leider kann ich nur Fotos von überwasser hochladen.... nächstes mal bestimmt auch von uw....
Im September, wenn die Hauptsaison gerade vorbei, die Bürgersteige aber noch nicht ganz hochgeklappt sind, ist eine besonders schöne Zeit am Mittelmeer. Das Wasser ist nach dem Sommer schön warm (jedenfalls auf den ersten Metern…), der Wind bläst nur manchmal etwas heftiger und die Bedingungen sind insgesamt sehr gut. Santa Teresa die Gallura ist ein nettes, ziemlich verwinkeltes Örtchen ganz an der Nordspitze von Sardinien. Die Orca-Basis liegt im Hafen, es sind nur 12 Schritte bis zum Anleger. Getaucht wird (wurde bei unserem Besuch) ausschließlich vom Zodiac aus, die Ausfahrten sind überwiegend kurz, bis Korsika (Lavezzi) sind es auch schon mal knappe 20 Minuten. Es gibt eine Ausfahrt morgens - Treffpunkt ist meist sehr urlaubskompatibel um 9:00 Uhr - und eine am Nachmittag. Manchmal werden Doppelpacks angeboten, z.B. wenn es Richtung Korsika geht. Der Basisbetrieb ist gut organisiert. Basisleiter Alfredo (ein alter Hase im allerallerbesten Sinne - so wohltuend!) und sein italienisch-deutsches Team haben alles erstklassig im Griff. Großes Dankeschön an alle! Tom als erster Ansprechpartner für die deutschsprachigen Taucher/innen hat es vorbildlich verstanden, sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Gäste einzustellen, stets den richtigen Ton getroffen und war dabei immer gut gelaunt und zugewandt. Das Platzangebot in der Basis ist nicht übertrieben großzügig, daran hat man sich schnell gewöhnt. Wer seine Gerätschaften partout nicht selber zum Boot und zurücktragen oder mit der Sackkarre fahren will, kann sich betüdeln lassen und zusehen, wie die Crew das erledigt (Geschmacksache…). Wir hatten unseren Kram dabei - soweit zu beurteilen, sah die Leihausrüstung sehr ordentlich, teilweise ganz neu, aus. Die Wassertemperatur lag unterhalb der Sprungschicht bei 17 Grad, da fand ich 7mm mit Unterzieher gerade eben ausreichend, habe aber manchmal meinen Trocki herbeigewünscht. An der Basis gibt es Nitrox, das war für uns (wesentliches) Auswahlkriterium. Leider ist das ja am Mittelmeer immer noch alles andere als selbstverständlich. Meist geht es nicht tiefer hinab als 35-40 Meter, aber die Grundzeiten sind so, dass wir mit der Kombination Nitrox/Luftprogramm so manche Minute am Dekoseil verbracht haben. Die Tauchgänge werden alle geführt. Das hat uns zunächst erstaunt - nach den ersten TG waren wir aber froh, uns in der sehr beeindruckenden (!) aber teils doch auch arg verwirrenden Unterwasserlandschaft nicht eigenständig orientieren zu müssen. Wir hätten die meisten Höhleneingänge usw. sicher nicht selber gefunden. Großes Lob für die durchdachte Gruppenzusammenstellung - bestimmt nicht immer einfach, die Erfahrungsunterschiede im sehr bunt gemischten Publikum zu berücksichtigen, aber das hat vorbildlich geklappt. Zu sehen ist vor allem Landschaft mit vielen tollen Felsformationen, Überhängen, kleineren Höhlen mit Edelkorallen u.ä.. Zum Fischegucken sind dann die TG bei Lavezzi (Naturschutzgebiet vor Korsika) geeignet. Dort warten reichlich zutrauliche Zackis und allerlei anderes Getier. Fazit: Wir hatten richtig schöne 14 Tage an einem attraktiven Mittelmeerziel mit 10 Tauchgängen auf einer total empfehlenswerten Orca-Basis.
Wir waren im September 2020 für 10 Tage dort. Gewohnt haben wir auf dem sehr einfachen Campingplatz Croce del Sud. Die Basis ist sehr gut eingerichtet und die vier Boote sind super in Schuß und gut ausgestattet. Die italienischen Kapitäne absolut kompettent, freundlich, hilfsbereit und gut! Der Tauchbetrieb mit fünf und mehr Ausfahrten am Tag ist super organisiert. Bedingt durch die Vielzahl an "Staff" zu unserer Zeit war natürlich auf mal einer darunter, der etwas robuster mit uns umging...aber das hatte sich schnell erledigt. Aber bei circa 10 Tauchstaffs waren 90% ganz toll und naja einer nicht ganz so toll - für uns, aber das lag sicherlich auch an uns. Auf Wunschtauchplätze wurde sehr felxibel eingegangen. Auch unserem Wunsch, keine weiteren Buddies (mit wenigen TGs) mitzunehmen, wurde entsprochen. Im Rahmen von "max. 60 Minuten, max. 40m, mit circa 50 bar am Boot" konnte jeder machen was er wollte. Flaschengröße 8, 10, 12 und 15 Liter je nach Wunsch. Wobei wir mit 10 Ltr schon aus dem Rahmen fiehlen, Jesses da schleppen sich die Kinder mit 12ern und 15ern durchs Wasser und sind stolz, dass sie nach 60 Minuten auf 10 Metern mit 100 bar zurückkommen....OK! Kontrolle oder Gängelei gabs nicht. Die Abendveranstaltungen im "Al Pozzo" sehr sehr toll! Angesichts des Aufwandes an Personal und dem wirklich sehr guten Zustand der Boote und der Technik (ALLES sehr teuer) erscheinen mir die abgerufenen Tauchpreise als sehr fair, eigentlich zu günstig. Ich wünsche den zwei Björns und ihren Familien Alles Gute und das sie wirtschaftlich überleben. Wir kommen sicherlich mal wieder. Danke!
Ich wer Mitte September 2020 im Südosten Sardiniens, ein echter Geheimtipp! Ich habe schon einiges im Mittelmehr gesehen (Vis in Kroatien, Mallorca, Malta/Gozo, Portofino, Sizilien, Zakynthos, Griechenland Festland, Montenegro, Bosnien, Nizza), und das Marineschutzgebiet Capo Carbonara gehört zum Besten bisher. Sowohl Tauchgebiet, Basis und auch das Dorf Villasimius, alles top. September ist ein idealer Reisemonat, die grosse Masse der Urlauber ist weg, Luft ist nicht mehr so heiss, und Wasser angenehm 26C bis auf 30m (darunter nur 20C), Sicht top. Neben schöner Topographie gab es Hunderte Nacktschnecken, schöne Gorgonien, und pro Tauchgang 5-10 grosse Zackis, sowie Drachenköpfe, Muränen etc. Zusätzlich hatten wir zweimal eine grosse Barrakudaschule mit ca 100 Fischen. + Sehr nettes Team, geleitet durch Margarita und Simone (beide sprechen Italienisch und Englisch, aber kein Deutsch) + Super durchorganisiert, keine Wartezeiten, sehr speditiv + Standard 15l Stahl für alle (ausser man will eine kleinere Flasche), Einzel- oder Doppelabgänge, meist ziemlich genau auf 200 bar gefüllt. + Schnelles Zodiac mit 225PS, und einer guten Leiter. Etwas wenig Schatten, sonst sehr gut. + Preise sehr kompetitiv (80 EUR für 2 Tank Ausfahrt, inklusive Ausrüstung, bei eigener Ausrüstung gibt es kein Nachlass) + Tauchgänge meist 50-60min, ein wenig Deko wird toleriert und auch eingeplant. - Basisgebäude ist etwas ausserhalb des Dorfs und des Hafens, d.h. man kann nach dem Tauchgang nicht einfach gemütlich ein Dekobier nehmen, sondern muss dann immer schauen, ob man sich im nächsten Hotel trifft, oder später in der Stadt etc. Ein echter Geheimtipp, den ich eher per Zufall entdeckte, aber sicher mal wieder hingehe.

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