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Tauchen auf Elba

Elba - 10 Kilometer vor der Küste Italiens gelegen - bietet ein abwechslungsreiches Tauchprogramm. Zerklüftete Steilwände mit kleinen Höhlen und Grotten, bewachsen mit roten Gorgonien und leuchtend gelben Krustenanemonen bieten nicht nur Unterwasserfotografen spannende Motive. Und mit etwas Glück sieht man vielleicht auch einen Mondfisch vorbeiziehen - oder trifft auf neugierige Delfine. Eins aber haben alle Tauchplätze auf Elba gemeinsam: Kristallklares Wasser und damit Sichtweiten ohne Ende.
  • Elba

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  • Unterkünfte
  • Freizeitangebote
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Die Insel Elba

Elba ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens und liegt inmitten des toskanischen Archipels. Hierzu gehören noch die Inseln Giannutri, Giglio, Montecristo, Pianosa, Capraia und Gorgona. Diese Inselperlen des Mittelmeeres umspannen die Toscana vom Ligurischen Meer bis hinunter zum Tyrrenischen Meer.

Von mit Pinienwäldern bewachsenen Bergen bis zu feinen Sandstränden findet man auf der 223,5 km² großen Insel alles was das Urlauberherz begehrt. Neben einem spannenden Sportangebot im Wasser und zu Land bietet Elba aber auch ein breites kulturelles Angebot.

Geographie

Die italienische Insel Elba liegt etwa 10 Kilometer vor der ligurischen Küste im toskanischen Archipel. Die aus kristallinen Gesteinen aufgebaute Insel wird von einer stark gegliederten und buchtenreichen Küste gesäumt. Die Gesamtküstenlinie der Insel hat eine Länge von 147 km. Die Insel wird von einem gut ausgebauten Straßennetz mit rund 145 km Hauptstraßen und etwa 80 km Panoramastraßen erschlossen.

Strände und Buchten

Neben faszinierenden Tauchplätzen bietet Elba auch wunderschöne Buchten und Strände. Die Vielfalt der Strände ist aussergewöhnlich, an Kiesbuchten reihen sich Strände mit feinem Sand aber auch Felsen aus glattem Granit.

Meist steigt die Wassertiefe sehr schnell an, an einigen Stränden kann man aber auch noch 30-40 Meter vom Strand entfernt im Wasser stehen. An den größeren Stränden gibt es Badeanstalten und es werden Liegestühle und Sonnenschirme vermietet.

Elbas Dörfer

Die Inselhauptstadt Portoferraio im Norden Elbas ist gleichzeitig die Hauptstadt des gesamten toskanischen Archipels. Sie besitzt den größten Hafen der Insel, in dem auch die Fähren vom Festland anlegen. Die schöne Hafenpromenade zieht täglich eine große Zahl Touristen an.

Das östlich liegenden Hafenstädtchen Porto Azzurro ist einer der beliebtesten Urlaubsorte Elbas. Das historische Hafenviertel und die malerische Uferpromenade laden zum Bummeln und Flanieren ein. Zwei Festungen erheben sich über dem historischen Ortskern.

Für besonders maritimes Flair sorgt die Hafenstadt Marciana Marina im Norden der Insel. Mediterranes Urlaubsfeeling verbreiten die farbenfrohen Fischerboote, die auch heute noch in der Naturbucht von Il Cotone liegen.

Vielfältige Natur

Malerische Küsten und Strände, imposante Hügelketten und eine artenreiche Unterwasserwelt sind die Zutaten für Elbas kontrastreiche und atemberaubende Flora und Fauna.

Lassen Sie sich vom betörenden Duft der immergrünen Macchia verzaubern oder entspannen Sie in den zahlreichen bezaubernden Buchten. Als größte Insel des toskanischen Archipels hat die beliebte Ferieninsel den Spagat zwischen Tourismus und Erhaltung der Natur geschafft. Schon vor mehr als 20 Jahren wurden weite Teile der Insel und über 60 000 Hektar Wasserlandschaft unter Naturschutz gestellt. Der so entstandene Meerespark ist der größte in Europa und lockt Jahr für Jahr Taucher aus aller Welt nach Elba.

Auch Napoleon war hier

Bis heute gilt das Interesse vieler Besucher Elbas Napoleon Bonaparte, der von 1814 bis 1815 hier lebte. Die beiden Villen, in denen er residierte, die Villa San Martino und die Villa dei Mulini, ermöglichen herrliche Ausblicke. Einst war es die strategische Lage, die Napoleon schätzte. Er konnte sich beobachtend auf Besucher, Gesandte oder Widersacher, die über das Meer kamen, noch vor deren Ankunft vorbereiten. In der kurzen Zeit, in der er sich auf der Insel aufhielt, ist er überaus aktiv gewesen: Er nahm Projekte und Reformen in Angriff, die bis heute von Bedeutung sind.

 

Tauchplätze auf Elba

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Tauchen um Pianosa

Familientaucher
Hallo, am 08.10.16 haben wir eine Ausfahrt mit Sub Now nach Pianosa gemacht. Die Ausfahrt kostete 145,00 EUR und es wurden zwei Bojen betaucht. Die Anmeldung lief problemlos per Mail über eine andere auf Elba ansässige Tauchbasis (Spiro-Sub). An Bord angekommen wurden wir freundlich begrüßt und konnten unser Equipment verstauen. Dafür gibt es ausreichend Platz auf der SUPER PAPERO und die Flaschen können direkt an Bord gefüllt werden. Das Boot hat leider keinen Fäkalientank und die Abwässer (Toilette, etc.) gehen direkt ins Mittelmeer. An Bord wurden leider weder die Brevets noch die Logbücher noch die Tauchtauglichkeit kontrolliert. Es wurden auch keine Daten oder Anmeldeformulare von uns ausgefüllt und es fand auch kein Bootsbriefing statt. Wo sich Schwimmwesten, Sauerstoff oder Erste-Hilfe-Ausrüstung auf dem Boot befanden, können wir leider nicht sagen. Klar hätten wir fragen können, aber wir haben lieber die trockenen Hörnchen (Brioche) gegessen, die neben Wasser und Tee und etwas Ananas auf der Rückfahrt im Preis eingeschlossen waren. An den Tauchplatz-Bojen angekommen, sind jeweils 5 – 6 Taucher mit einem Guide ins Wasser gegangen. Der Tauchplatz SP 2 war verhältnismäßig unspektakulär. Dafür lohnt es sich in unseren Augen nicht, nach Pianosa zu fahren. Sicherlich gibt es viele Zackenbarsche, die sieht man aber im Naturschutzgebiet Lo Scolietto vor Elba auch. Der Tauchplatz SP 3 war deutlich artenreicher. Neben zahlreichen großen Zackenbarschen gab es jede Menge andere Fischsuppe in Form von Barrakudas, Brassen und Mönchsfischen. Außerdem konnten wir zahlreiche Fadenschnecken und eine große Mittelmeermuräne bewundern. Ein Zackenbarsch war ganz besonders zutraulich und kam dicht an die Taucher heran. Vermutlich weil er irgendwann mal angefüttert wurde. Was wir aber überhaupt nicht nachvollziehen konnten, war, dass der italienische Guide den Zackenbarsch gestreichelt und uns aufgefordert hat, es ihm gleichzutun. Wir haben uns abgewendet, andere Mittaucher haben den Zackenbarsch gestreichelt. Darunter ein OWD-Instructor. Ohne Worte! Da das Tauchen im Naturschutzgebiet Pianosa nur unter strengen Auflagen (an 4 Bojen mit einem staatlich geprüften Umweltguide, der max. 6 Tauchern führen darf, die mind. AOWD oder ähnliches Brevet besitzen müssen) erlaubt ist, können wir das Verhalten der Sub-Now-Crew nicht nachvollziehen. Hier sieht man das Mittelmeer noch von seiner ursprünglichen und schönsten Seite. Wenn aber alle Guides sich wie der von Sub Now aufführen, fragt man sich, wie lange wohl noch.
Wir waren im September 2016 bei Spiro-Sub in Marina di Campo beim Tauchen. Ich bin zum wiederholten Mal sehr zufrieden mit der Tauchbasis, ich habe vor ein paar Jahren hier mit dem Tauchen angefangen und komme immer wieder gerne hierher zurück. Die Ausbildung sowohl zum OWD als auch zum AOWD hat mir viel Spaß gemacht und die Tauchplätze rund um Marina di Campo sind immer wieder eine Reise wert. Wie immer war ich sehr zufrieden und die familiäre Atmosphäre auf der Tauchbasis hat mich überzeugt erneut mit Volki tauchen zu gehen. Leider mussten wir den in der vorhergehenden Bewertung (von Franz317270) beschriebenen Vorfall hautnah miterleben. Meiner Ansicht nach ist es völlig korrekt, einen Taucher, der offensichtlich nicht willens und nicht in der Lage ist, die ihm vorbereitete Nitrox Flasche auf den Sauerstoffgehalt zu prüfen erneut nach dem Nitrox Brevet zu fragen. Die Aussage, das bei Ihren Tauchgängen das bislang immer das Personal gemacht hätte, lies mich nur verwundert den Kopf schütteln und an der Qualifikation der Taucher zweifeln. Nach der Aufforderung das Nitrox Brevet zu zeigen, wurde die Situation äußerst unfreundlich und die Tauchgäste verliesen die Tauchbasis laut schimpfend. Ich persönlich bin froh, dass ich durch die Aufmerksamkeit des Tauchlehrers (der im Gegensatz zu den Tauchgästen allzeit ruhig und sachlich blieb) nicht in die Situation gebracht wurde, ggf. unter Wasser mit Tauchern unterwegs zu sein, die durch ihr eigenes Fehlverhaltung und Ihre Unkenntnis sich und andere gefährden. Sorry Leute, aber ich finde die Tauchbasis und insbesondere der Tauchlehrer hat hier alles richtig gemacht.
Ich war vom 16.7. bis 29.7.17 für 2 Wochen auf der Norseman rund um Korsika. Ich war jetzt schon das dritte Mal auf der Norseman und natürlich wieder mit meinem sehr guten Freund und besten Tauchbuddy Dani :-) Es war das erste Mal dass wir die 2-Wochen Tour um Korsika gemacht haben und es war super schön! Die Tauchplätze waren allesamt sehr schön und erlebnisreich, auch wenn wir das Eine oder andere Wrack mal suchen mussten :-) :-) Auch schon rund um Korsika zu schippern ist wunderbar, da die Küstenlandschaft echt toll und abwechslungsreich ist. Markus Lanz, der "El Capitano" hat die Norseman fest im Griff und versucht alles möglich zu machen, was man sich wünscht! Aber auch er muss halt die Wetterbedingungen beachten, damit sein wirklich wunderschönes Piratenschiff wieder sicher im Hafen ankommt :-)! Marie hat uns so gut verköstigt, dass ich bedenken hatte, noch in meinen Tauchanzug zu passen!! Wir waren eine echt gute Truppe mit Captn Obvious und dem Doc :-) und Sandra, die den "Korsischen Hamsterhai" perfekt gezeichnet hat :-) und Dani, der sicher wunderbare Unterwasser Fotos geschossen hat (die wir hoffentlich bald sehen werden....) :-) und Dani Mutter hat uns 6 Knoten gelehrt, die wir brav jeden Tag geübt haben und auch gleich auf dem Schiff immer anwenden konnten!! Wir haben auch zwischendurch die Segel gehievt, was gute Teamarbeit brauchte und nochmal ein neues tolles Gefühl und erlebnis auf der Norseman war! Alles in allem waren es 2 wunderbare Wochen auf diesem schönen, alten Schiff und es war sicher wieder nicht das letzte Mal Norseman! Für jemanden der gerne das Mittelmeer-Feeling geniesst, wunderbare, stressfreie und eigenständige schöne Tauchgänge mag plus ein tolles "Charakter Schiff" mit sehr netter und lustiger Crew (El Capitano kann viele Witze erzählen....:-)), dem kann ich einen Trip mit der Norseman nur empfehlen! Vielen Dank Markus und Marie für die wundervollen 2 Wochen!!! Ich wünsche euch noch eine gute Saison und Ciao per Ora :-) Ganz liebe Grüsse, Agi (oder Agathe......:-)))))
Wir sind über die Jahre schon oft nach Elba in die Morcone Bucht gereist. Im zwei Jahresrhythmus besucht unser Verein TSCD aus Freudenstadt diesen Ort und oft haben wir uns bei Björn und seinen Frauen/Mannen einquartiert. Wie immer hat unser Gruppe (16 Teilnehmer) die Basis dabei geholfen, einen fantastischen Tauchurlaub auf Elba zu erleben. In der Basis haben wir die Möglichkeit, unser Tauchequippment unterzubringen, uns umzuziehen und sogar nach einem Tauchgang in der „Lounge“ zu entspannen. Wichtig für unseren Verein ist das Angebot der Basis, Flaschen und Blei auszuleihen. So mussten wir diese Gerätschaft nicht per Auto über 900 Km „mitschleppen“. Wir haben gelesen, dass der Strandtauchgang nicht sehr interessant sei. Hier müssen wir ein wenig wiedersprechen. Rechter Hand am Felsen in Richtung offenes Meer getaucht hat uns erstaunlich viel geboten. Selbst Barrakudas haben sich am Eck in Richtung offenes Meer versammelt. Linker Hand ist im Bereich des Seegrases eine wunderschöne Ecke für Portraitaufnahmen. Licht und Sicht passen hier perfekt. Haben wir genutzt und eines der Fotos ziert unser Wohnzimmer als Leinwand. Wir haben uns einfach wohlgefühlt und ich fasse die wichtigsten Gründe zusammen • Die Basis ist modern und sehr gut eingerichtet • Über die Basis haben wir Rabatt für die Fährentickets erhalten • Die Basis hat einen großen Fundus mit Ausrüstungsgegenständen. Egal, was vergessen worden ist, die Basis kann hier helfen • Die Leihausrüstungen der Basis sind auf dem neuesten Stand und werden nach einer Saison ausgetauscht. • Jeder bekommt einen Stellplatz für seine Gerätschaft • Jeder erhält einen Platz, an dem er sich für den Tauchgang an- und ausziehen kann • Auf Wunsch und Brevet Vorlage kann eine Nitrox-Füllung gewählt werden • Die Basis bietet auch einige Flaschen mit zwei Abgängen an • Die Werkstatt unterstützt sehr gut bei kleinen Reparaturen/Blessuren • Die Basis bietet die Möglichkeit viele und wunderschöne Tauchplätze zu besuchen. Diese Tauchplätze werden mit schnellen Booten (Schlauchboot und Hartschalenboot) erreicht. Im Schnitt waren wir mit diesen Booten 15 Minuten unterwegs • Die Tauchplätze bieten für jeden Taucher etwas: Von flach bis Wand ist alles da • Die Belegschaft der Basis ist hochqualifiziert, was besonders beim Briefing auffällt. Auf Wunsch begleiten Sie Taucher als Guide. Da die Tauchplätze sehr übersichtlich sind, wird das aber nur selten gefordert. • Björn und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr freundlich und gehen nicht auf Distanz gegenüber der Kundschaft. Das war für uns ein wichtiger Punkt. Es war toll, sich mit der Belegschaft zu unterhalten. So haben wir auch über deren Leben etwas erfahren, genauso wie wir über uns berichten konnten. • Natürlich und heute extrem gefragt: Die Basis bietet freies WLAN für seine Taucher an. Benötigt natürlich niemand, aber dennoch war die VIP-Lounge der Basis irgendwie jeden Abend mit Smartphones angereichert. Wir freuen uns schon darauf, in zwei Jahren wieder auf die Insel zu Gast sein zu dürfen. Dann sicherlich wieder bei Björn.

Wir kommen wieder!

blubbermaker
Meine Frau und ich waren vom 06. bis 13.05.2017 bei dem Team von Aquanautic eingecheckt. Zu den Divespots im Mittelmeer war ich erst einmal ganz unvoreingenommen, da es sowieso das erste Mal Tauchen im Mittelmeer war. Ansonsten ging es eben immer entweder in warme Gewässer, oder in die sowieso kalten Seen und Flüsse. Beide waren wir sehr positiv überrascht, was die Divespots bieten, die Aquanautic ansteuert. Total schön und interessant! Bei uns ging es 2x pro Tag (Vormittag / Nachmittag) raus. Wer dann noch nicht genug hatte konnte auch nochmals einen Nightdive machen. Die Spots sind in 5 bis 20 Minuten mit dem Boot erreichbar. Und das Team auf der Basis passt ebenfalls super zusammen. Man hat das Gefühl, dass alles im Lot ist. Das wird auch dadurch bestätigt, dass Björn alles, ohne Wallung zu machen, im Griff hat und viele aus dem Team bereits die 7. Saison (lieber Gruß an die "Silberrücken" Thomas und Manu) vor Ort sind. Das "flutscht" dann eben. Die Briefings am Boot sind absolut exakt, hier möchte ich besonders die Briefings von Anni hervorheben, sodass ein unguidet Tauchen problemlos möglich ist. Zu dem Equipment kann ich nichts sagen, da wir alles selbst dabei hatten. Das Equipment der Basis sah aber auf alle Fälle top gepflegt und nagelneu aus. Björn sagte uns, dass sie als Mares Testcenter wohl immer das neueste Equipment bekommen. Das Herzstück, der Kompressorraum ist tiptop in Ordnung und Nitrox gibt es "for free". Also auch hier: 5 Flossen gelb! Unter der Woche werden verschiedene Events angeboten, so dass auch da die Abwechslung garantiert ist. Immer getreu dem Motto: Du kannst - aber Du musst nicht. Uns hat es supergut gefallen und wir werden auf jeden Fall widerkommen, denn Elba ist dann doch viel Näher, als man denkt und bei dem Team von Aquanautic fühlt man sich einfach gut aufgenommen. Und das Essen von Marco, wie auch der gute Elba Rosso sind da auf alle Fälle weitere Gründe Wiederholungstäter zu werden.
Gegendarstellung am Ende des Originalberichts. Im Winter 2016 habe ich einen Preis durch ein Rubbellos auf der Boot gewonnen, den ich auch problemlos einlösen und in Anspruch nehmen konnte. Fortuna meinte es auch heuer gut mit uns und mein Mann und sein bester Freund haben auf der Boot 2017 in Düssldorf jeweils den selben Preis gewonnen. Natürlich war die Freude groß, da wir die Woche auf Elba sehr genossen haben. Aber wie so oft im Leben wird man in der nächsten Sekunde bitter enttäuscht. Wir haben Kontakt mit dem Team von Aquanautic Elba aufgenommen, um die Gewinne einzulösen. Es wurde uns leider nicht möglich gemacht, den Gewinn gemeinsam in Anspruch zu nehmen. Es kamen Ausreden, dass pro Woche nur ein Los eingelöst werden darf, da es ein gewisses Kontingent geben würde und dass wir das schon verstehen müssten, dass wir dann zusätzlich Geld zu bezahlen hätten. Nur verstehe ich leider nicht ganz, warum man einen Gewinn ( 2x Unterkunft für 1 Woche für 2 Personen) zu dritt, ohne zusätzliche Kosten nicht in Anspruch nehmen darf. Das ist sogar 1 Person weniger! Alle drei Personen sind fleißige Taucher, die halt dann auf anderen Weg Geld in die Aquanautic Elba Kasse gespült hätten. Gewinnspiele sind sicher eine tolle Sache aber Preise zu verlosen, die es dann später in der versprochenen Form nicht gibt, empfinde ich als unfair und sehr ungerecht. Man muss dann wohl auch fast von Betrug am Tauchkunden sprechen. Abschließend bleibt mir zu sagen, dass die Tauchbasis gut organisiert ist und Elba eine Reise wert ist jedoch müssen die Inhaber dringen die Gewinnspielpolitik überarbeiten. Denn auf deutsch gesagt, fühlen wir uns wirklich verarscht. Gegendarstellung vom 14.3.2017: Pro Woche in dem auf dem Rubbellos angegebenem Zeitraum stehen 2 Apartments für 2 Personen in der Anlage „Al Pozzo“ zur Verfügung. Die Apartments sind Monolocale, d.h. Wohn/Schlafzimmer, Küche und Bad. Aufgrund der Größe ist es nicht möglich, diese Apartments mit mehr als zwei Personen zu belegen. Sind zu dem Wunschtermin die zur Verfügung stehenden Apartments bereits durch Messegewinner belegt, ist die Einlösung des Gewinns zu diesem Termin nicht möglich. Selbstverständlich kann der Gewinn gerne an einem anderen Termin eingelöst werden, an dem noch Apartments zur Verfügung stehen. Darauf wird auf dem Rubbellos direkt im Rubbelfeld deutlich mit dem Vermerk „Verfügbarkeit vorausgesetzt“ hingewiesen. Zu dem von euch gewählten Termin war noch eines dieser Apartments verfügbar, welches euch auch angeboten wurde. Ein zweites Apartment für euren zweiten Gewinn war für den gewünschten Zeitraum bereits ausgebucht. Euch wurde daher angeboten, das Apartment für 2 Wochen zu buchen, da auch in der Folgewoche noch ein Apartment verfügbar war. Es besteht keinerlei Anspruch, diesen Gewinn auf ein größeres Apartment für 3 Personen anzurechnen, das geschah aus reiner Kulanz. Es wurde euch ein größeres Apartment für 3 Personen in einer höherwertigen Anlage deutlich unter Listenpreis angeboten, womit der eine Gewinn abgegolten wäre. Einen zweiten Gewinn konnten wir aufgrund obiger Bedingungen leider für diese Woche nicht mehr annehmen. Euch wurde sogar angeboten, den zweiten Gewinn im kommenden Jahr einzulösen, auch das geschah aus reiner Kulanz. Mir ist nicht klar, an welcher Stelle zu einem Missverständnis gekommen ist, alles Obige wurde euch genauso kommuniziert. Die Behauptung, unsere Rubbellosaktion sei fast Betrug, ist schlichtweg falsch. Wir bieten JEDEM Gewinner die Möglichkeit, seinen Gewinn auch einzulösen. Gerne könnt ihr euch ein zweites Mal davon überzeugen, ihr seid immer herzlich willkommen bei uns auf der Tauchbasis! Björn Heyduk Inhaber

Tauchen um Pianosa

Familientaucher
Hallo, am 08.10.16 haben wir eine Ausfahrt mit Sub Now nach Pianosa gemacht. Die Ausfahrt kostete 145,00 EUR und es wurden zwei Bojen betaucht. Die Anmeldung lief problemlos per Mail über eine andere auf Elba ansässige Tauchbasis (Spiro-Sub). An Bord angekommen wurden wir freundlich begrüßt und konnten unser Equipment verstauen. Dafür gibt es ausreichend Platz auf der SUPER PAPERO und die Flaschen können direkt an Bord gefüllt werden. Das Boot hat leider keinen Fäkalientank und die Abwässer (Toilette, etc.) gehen direkt ins Mittelmeer. An Bord wurden leider weder die Brevets noch die Logbücher noch die Tauchtauglichkeit kontrolliert. Es wurden auch keine Daten oder Anmeldeformulare von uns ausgefüllt und es fand auch kein Bootsbriefing statt. Wo sich Schwimmwesten, Sauerstoff oder Erste-Hilfe-Ausrüstung auf dem Boot befanden, können wir leider nicht sagen. Klar hätten wir fragen können, aber wir haben lieber die trockenen Hörnchen (Brioche) gegessen, die neben Wasser und Tee und etwas Ananas auf der Rückfahrt im Preis eingeschlossen waren. An den Tauchplatz-Bojen angekommen, sind jeweils 5 – 6 Taucher mit einem Guide ins Wasser gegangen. Der Tauchplatz SP 2 war verhältnismäßig unspektakulär. Dafür lohnt es sich in unseren Augen nicht, nach Pianosa zu fahren. Sicherlich gibt es viele Zackenbarsche, die sieht man aber im Naturschutzgebiet Lo Scolietto vor Elba auch. Der Tauchplatz SP 3 war deutlich artenreicher. Neben zahlreichen großen Zackenbarschen gab es jede Menge andere Fischsuppe in Form von Barrakudas, Brassen und Mönchsfischen. Außerdem konnten wir zahlreiche Fadenschnecken und eine große Mittelmeermuräne bewundern. Ein Zackenbarsch war ganz besonders zutraulich und kam dicht an die Taucher heran. Vermutlich weil er irgendwann mal angefüttert wurde. Was wir aber überhaupt nicht nachvollziehen konnten, war, dass der italienische Guide den Zackenbarsch gestreichelt und uns aufgefordert hat, es ihm gleichzutun. Wir haben uns abgewendet, andere Mittaucher haben den Zackenbarsch gestreichelt. Darunter ein OWD-Instructor. Ohne Worte! Da das Tauchen im Naturschutzgebiet Pianosa nur unter strengen Auflagen (an 4 Bojen mit einem staatlich geprüften Umweltguide, der max. 6 Tauchern führen darf, die mind. AOWD oder ähnliches Brevet besitzen müssen) erlaubt ist, können wir das Verhalten der Sub-Now-Crew nicht nachvollziehen. Hier sieht man das Mittelmeer noch von seiner ursprünglichen und schönsten Seite. Wenn aber alle Guides sich wie der von Sub Now aufführen, fragt man sich, wie lange wohl noch.
Wir waren im September 2016 bei Spiro-Sub in Marina di Campo beim Tauchen. Ich bin zum wiederholten Mal sehr zufrieden mit der Tauchbasis, ich habe vor ein paar Jahren hier mit dem Tauchen angefangen und komme immer wieder gerne hierher zurück. Die Ausbildung sowohl zum OWD als auch zum AOWD hat mir viel Spaß gemacht und die Tauchplätze rund um Marina di Campo sind immer wieder eine Reise wert. Wie immer war ich sehr zufrieden und die familiäre Atmosphäre auf der Tauchbasis hat mich überzeugt erneut mit Volki tauchen zu gehen. Leider mussten wir den in der vorhergehenden Bewertung (von Franz317270) beschriebenen Vorfall hautnah miterleben. Meiner Ansicht nach ist es völlig korrekt, einen Taucher, der offensichtlich nicht willens und nicht in der Lage ist, die ihm vorbereitete Nitrox Flasche auf den Sauerstoffgehalt zu prüfen erneut nach dem Nitrox Brevet zu fragen. Die Aussage, das bei Ihren Tauchgängen das bislang immer das Personal gemacht hätte, lies mich nur verwundert den Kopf schütteln und an der Qualifikation der Taucher zweifeln. Nach der Aufforderung das Nitrox Brevet zu zeigen, wurde die Situation äußerst unfreundlich und die Tauchgäste verliesen die Tauchbasis laut schimpfend. Ich persönlich bin froh, dass ich durch die Aufmerksamkeit des Tauchlehrers (der im Gegensatz zu den Tauchgästen allzeit ruhig und sachlich blieb) nicht in die Situation gebracht wurde, ggf. unter Wasser mit Tauchern unterwegs zu sein, die durch ihr eigenes Fehlverhaltung und Ihre Unkenntnis sich und andere gefährden. Sorry Leute, aber ich finde die Tauchbasis und insbesondere der Tauchlehrer hat hier alles richtig gemacht.
Ich war vom 16.7. bis 29.7.17 für 2 Wochen auf der Norseman rund um Korsika. Ich war jetzt schon das dritte Mal auf der Norseman und natürlich wieder mit meinem sehr guten Freund und besten Tauchbuddy Dani :-) Es war das erste Mal dass wir die 2-Wochen Tour um Korsika gemacht haben und es war super schön! Die Tauchplätze waren allesamt sehr schön und erlebnisreich, auch wenn wir das Eine oder andere Wrack mal suchen mussten :-) :-) Auch schon rund um Korsika zu schippern ist wunderbar, da die Küstenlandschaft echt toll und abwechslungsreich ist. Markus Lanz, der "El Capitano" hat die Norseman fest im Griff und versucht alles möglich zu machen, was man sich wünscht! Aber auch er muss halt die Wetterbedingungen beachten, damit sein wirklich wunderschönes Piratenschiff wieder sicher im Hafen ankommt :-)! Marie hat uns so gut verköstigt, dass ich bedenken hatte, noch in meinen Tauchanzug zu passen!! Wir waren eine echt gute Truppe mit Captn Obvious und dem Doc :-) und Sandra, die den "Korsischen Hamsterhai" perfekt gezeichnet hat :-) und Dani, der sicher wunderbare Unterwasser Fotos geschossen hat (die wir hoffentlich bald sehen werden....) :-) und Dani Mutter hat uns 6 Knoten gelehrt, die wir brav jeden Tag geübt haben und auch gleich auf dem Schiff immer anwenden konnten!! Wir haben auch zwischendurch die Segel gehievt, was gute Teamarbeit brauchte und nochmal ein neues tolles Gefühl und erlebnis auf der Norseman war! Alles in allem waren es 2 wunderbare Wochen auf diesem schönen, alten Schiff und es war sicher wieder nicht das letzte Mal Norseman! Für jemanden der gerne das Mittelmeer-Feeling geniesst, wunderbare, stressfreie und eigenständige schöne Tauchgänge mag plus ein tolles "Charakter Schiff" mit sehr netter und lustiger Crew (El Capitano kann viele Witze erzählen....:-)), dem kann ich einen Trip mit der Norseman nur empfehlen! Vielen Dank Markus und Marie für die wundervollen 2 Wochen!!! Ich wünsche euch noch eine gute Saison und Ciao per Ora :-) Ganz liebe Grüsse, Agi (oder Agathe......:-)))))

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