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Tauchen auf Elba

Elba - 10 Kilometer vor der Küste Italiens gelegen - bietet ein abwechslungsreiches Tauchprogramm. Zerklüftete Steilwände mit kleinen Höhlen und Grotten, bewachsen mit roten Gorgonien und leuchtend gelben Krustenanemonen bieten nicht nur Unterwasserfotografen spannende Motive. Und mit etwas Glück sieht man vielleicht auch einen Mondfisch vorbeiziehen - oder trifft auf neugierige Delfine. Eins aber haben alle Tauchplätze auf Elba gemeinsam: Kristallklares Wasser und damit Sichtweiten ohne Ende.
  • Elba

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Die Insel Elba

Elba ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens und liegt inmitten des toskanischen Archipels. Hierzu gehören noch die Inseln Giannutri, Giglio, Montecristo, Pianosa, Capraia und Gorgona. Diese Inselperlen des Mittelmeeres umspannen die Toscana vom Ligurischen Meer bis hinunter zum Tyrrenischen Meer.

Von mit Pinienwäldern bewachsenen Bergen bis zu feinen Sandstränden findet man auf der 223,5 km² großen Insel alles was das Urlauberherz begehrt. Neben einem spannenden Sportangebot im Wasser und zu Land bietet Elba aber auch ein breites kulturelles Angebot.

Geographie

Die italienische Insel Elba liegt etwa 10 Kilometer vor der ligurischen Küste im toskanischen Archipel. Die aus kristallinen Gesteinen aufgebaute Insel wird von einer stark gegliederten und buchtenreichen Küste gesäumt. Die Gesamtküstenlinie der Insel hat eine Länge von 147 km. Die Insel wird von einem gut ausgebauten Straßennetz mit rund 145 km Hauptstraßen und etwa 80 km Panoramastraßen erschlossen.

Strände und Buchten

Neben faszinierenden Tauchplätzen bietet Elba auch wunderschöne Buchten und Strände. Die Vielfalt der Strände ist aussergewöhnlich, an Kiesbuchten reihen sich Strände mit feinem Sand aber auch Felsen aus glattem Granit.

Meist steigt die Wassertiefe sehr schnell an, an einigen Stränden kann man aber auch noch 30-40 Meter vom Strand entfernt im Wasser stehen. An den größeren Stränden gibt es Badeanstalten und es werden Liegestühle und Sonnenschirme vermietet.

Elbas Dörfer

Die Inselhauptstadt Portoferraio im Norden Elbas ist gleichzeitig die Hauptstadt des gesamten toskanischen Archipels. Sie besitzt den größten Hafen der Insel, in dem auch die Fähren vom Festland anlegen. Die schöne Hafenpromenade zieht täglich eine große Zahl Touristen an.

Das östlich liegenden Hafenstädtchen Porto Azzurro ist einer der beliebtesten Urlaubsorte Elbas. Das historische Hafenviertel und die malerische Uferpromenade laden zum Bummeln und Flanieren ein. Zwei Festungen erheben sich über dem historischen Ortskern.

Für besonders maritimes Flair sorgt die Hafenstadt Marciana Marina im Norden der Insel. Mediterranes Urlaubsfeeling verbreiten die farbenfrohen Fischerboote, die auch heute noch in der Naturbucht von Il Cotone liegen.

Vielfältige Natur

Malerische Küsten und Strände, imposante Hügelketten und eine artenreiche Unterwasserwelt sind die Zutaten für Elbas kontrastreiche und atemberaubende Flora und Fauna.

Lassen Sie sich vom betörenden Duft der immergrünen Macchia verzaubern oder entspannen Sie in den zahlreichen bezaubernden Buchten. Als größte Insel des toskanischen Archipels hat die beliebte Ferieninsel den Spagat zwischen Tourismus und Erhaltung der Natur geschafft. Schon vor mehr als 20 Jahren wurden weite Teile der Insel und über 60 000 Hektar Wasserlandschaft unter Naturschutz gestellt. Der so entstandene Meerespark ist der größte in Europa und lockt Jahr für Jahr Taucher aus aller Welt nach Elba.

Auch Napoleon war hier

Bis heute gilt das Interesse vieler Besucher Elbas Napoleon Bonaparte, der von 1814 bis 1815 hier lebte. Die beiden Villen, in denen er residierte, die Villa San Martino und die Villa dei Mulini, ermöglichen herrliche Ausblicke. Einst war es die strategische Lage, die Napoleon schätzte. Er konnte sich beobachtend auf Besucher, Gesandte oder Widersacher, die über das Meer kamen, noch vor deren Ankunft vorbereiten. In der kurzen Zeit, in der er sich auf der Insel aufhielt, ist er überaus aktiv gewesen: Er nahm Projekte und Reformen in Angriff, die bis heute von Bedeutung sind.

 

Tauchplätze auf Elba

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Meine Freundin und ich haben auf Empfehlung eines Freundes unseren ersten gemeinsamen Tauchurlaub bei Volki gebucht. Ende letzten Jahres haben wir Volki angeschrieben und erkundigten uns. All unsere Wünsche seien machbar und er vermittelte uns sogar eine hübsche Ferienwohnung. Schon im Vorfeld schien alles perfekt zu laufen für unseren Urlaub wir buchten den AOWD Kurs für meine Freundin und den Deep 40 für mich. Am besagten Tag erschienen wir an der Tauchbasis. Uns wurde der Ablauf erklärt und wir durften uns für die gewünschten Ausfahrten einschreiben. Meine Freundin erhielt eine ziemlich neue Mietausrüstung, daran gab es nichts auszusetzen. Ich hatte meine persönliche Tauchausrüstung dabei. Die Kurstauchgänge fanden jeweils am Morgen statt. Wenn am Nachmittag eine Ausfahrt stattfand, waren wir auch dabei. Leider fielen bei Volki in dieser Woche beide Tauchlehrer aus. Das führte dazu, dass Katja als Tauchlehrerin und Guide einspringen musste. Da ihre Kinder gerade Schulferien hatten, waren diese auch dabei. Für Volki und Katja war der Umstand recht belastend, dennoch haben wir die Anwesenheit der ganzen Familie auf dem Boot sehr genossen. Die Gäste waren zu keiner Zeit benachteiligt. Die Tauchplätze waren wunderschön und wurden immer sorgfältig ausgewählt. Als Highlight fuhren wir an einem Tag die Insel Pianosa an. Prächtige Zackenbarsche und grosse Barrakuda Schwärme versüssten uns den Tauchgang. Wir fühlten uns zu jeder Zeit sehr wohl bei Spiro Sub. Keine Massenabfertigung, sondern 1:1 Betreuung. Jeweils am Freitag findet ein leckeres Essen im Restaurant Bologna statt. Dazu sind alle Taucher und deren Familien herzlich eingeladen. Insgesamt können wir nur Positives über diese zwei Wochen erzählen. Wir haben Volki, Katja und ihre Kinder richtig ins Herz geschlossen und werden bestimmt wieder nach Elba tauchen kommen.

McAquanautic?

Familientaucher
Hallo! Im Oktober 2017 waren wir wieder für zwei Wochen auf Elba und haben Aquanautic Elba besucht. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich noch einmal eine Bewertung schreiben soll. Doch auch ich möchte, weil ich zwei sehr gute Bewertungen geschrieben habe, mich zu den Veränderungen auf der Basis äußern. Das neue Office ist hell und freundlich geworden und der neue Spülplatz ist deutlich komfortabler bei so vielen Taucher*innen. Die Trockenkapazitäten sind aber leider immer noch nicht ausreichend. Diesmal haben wir unser komplettes Equipment mit in unsere Unterkunft genommen und dort getrocknet. Ich finde es einfach lästig, wenn von den oberen Regalen im Trockenraum aus den Gitterboxen anderer Taucher*innen das Wasser nach unten in meine Ausrüstung läuft. Für Trockis sind die Trockengestelle nicht hoch genug und das Aufhängen an den Holzwänden führt immer mal wieder zu einem Absturz, den ich meinem Reißverschluss schlicht nicht häufiger zumuten möchte. Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es auf der Basis eine eigene Basisleitung. Hans hat die Abläufe auf der Basis weiter optimiert und an die geringen Platz- und Trocknungsmöglichkeiten angepasst. Dies wird von vielen Taucher*innen als positiv angesehen. Ich empfinde es als einen Fließbandablauf, der keine Zeit und keinen Raum mehr für Individualität lässt. Am Trockenraum anrödeln, ab zum Boot, am Spülplatz abrödeln – nicht mein Ding! Leider hat Hans es auch nicht geschafft, die Crew wirklich zu einem guten Team zu machen. Die Crew ist zu den Gästen stets sehr freundlich und zuvorkommend. Die Spannungen im Team sind aber unübersehbar gewesen. Ich finde es auch merkwürdig, wenn ein neuer Basisleiter bei der Vorabbuchung eines Apartments nicht weiß, wie oft ich schon da und in welchen Appartementanlagen ich schon untergebracht war. Die Entscheidung, welcher Tauchspot angefahren wird, wird meistens erst auf dem Boot getroffen, und zwischen den Taucher*innen und dem Bootsführer diskutiert. Auch dies empfinden die meisten als flexibel und kundenorientiert. Für mich bedeutet dies, dass ich bei jeder Bootsausfahrt die Katze im Sack kaufe. Häufig werden dann nur anfängerfreundliche Spots angefahren, wobei ein Spot, bei dem eine Spalte mit Edelkorallen auf 28 m besucht werden kann, schon als sehr fortgeschritten gilt. Trotzdem wurde mir dieser Wunsch erfüllt und eine Gruppe Fortgeschrittener durfte diesen Spot mit dem Zodiac anfahren. Hierbei war nur nervig, dass das Equipment im Wasser an- und abgelegt werden musste. Dies ist mit Trocki und Doppelpaket jetzt nicht gerade komfortabel. Ich finde es auch bedenklich, dass junge Taucher*innen, die gerade mal den Divemaster absolviert haben, von der Basis zum TL ausgebildet werden. Hier wird meines Erachtens voll auf das „Jung-schnell-inkompenent-Ausbildungssystem“ von SSI aufgesprungen und die viel gepriesene Qualität und die Sicherheit bleiben auf der Strecke. In der nächsten Saison werden auch die letzten Leute der Stammcrew, die zum Teil von Anfang an dabei gewesenen sind, nicht mehr vor Ort sein. Die Personen also, die diese Basis geprägt und ausgemacht haben. Manu, Thomas, Walter, Anni – alle weg! In meinen Augen hat sich die Basis von einer familiären Tauchbasis über eine Familientauchbasis hin zu einem McDive mit Massenabfertigung entwickelt. Für mich und meine Familie passt dies so nicht mehr und wir werden wohl das letzte Mal dort gewesen sein. Mir bleibt nur, Björn und seiner Familie alles Gute zu wünschen und für ihn zu hoffen, dass dies der richtige Weg für sie alle ist. Und für alle Bedenkenträger – ich habe meine Beobachtungen und Einschätzungen auch direkt vor Ort bei Björn angesprochen, sowohl im letzten wie im vorletzten Jahr.
Diese Tauchbasis hat ihre Abläufe wirklich optimiert! Jeden Tag 4 -5 Abfahrtszeiten zu verschiedenen Tauchplätzen wobei es jedesmal zurück zu Basis geht (mit entsprechend schnellen Booten) Somit kann man jeweils entscheiden wieviele Tauchgänge am Tag man macht. Die Entscheidung welches Ziel angefahren wird wurde in der Regel zwischen Bootscaptain (ebenfalls Taucher) und den Tauchern getroffen, das war mitunter eine kleine Diskussion , aber im Großen und Ganzen hat es immer gut funktioniert. Flexibler lässt sich eine Tauchgangsplanung mit Bootstauchgängen kaum gestalten. Für die Rückkehrer ist immer genügend Platz zum spülen und versorgen der Ausrüstung vorhanden. Diverse Sonderfahrten (Wrack) sowie Nacht- und Early Morning (bei uns ein absolutes Highlight!) werden auch angeboten. Es waren immer genügend Leih-Flaschen, auch mit Nitrox vorhanden. Sehr effizient auch beim Füllen. Vom Staff sind alle sehr freundlich und man merkt dass der Spaß am Tauchen im Vordergrund steht. Wenn es Fragen gab war immer sofort wer zur Stelle. Wirklich begeistert waren wir auch von den Tauchgängen, sehr gute Karten und Briefings, abwechslungsreiche (und viele) Tauchplätze, sehr schöne Pflanzen- und Tierwelt. Und sehr sauber - ich habe immer einen Netzsack dabei, musste diesen aber kein einziges mal rausholen. Die Hausbucht ist ideal für Check- und Ausbildungstauchgänge und für den einen oder anderen entspannten Fun-Tauchgang auch gut geeignet, ist aber leider recht flach (ca. 6-8m). Auf Dauer ist man dann schon auf die Bootsausfahrten angewiesen. Auf jeden Fall gerne wieder und eine klare Empfehlung!!
Ich kann Mandel nur jedem empfehlen der Spaß am Tauchen haben will. Wir selbst waren mit der Familie da und haben es keinen moment bereut uns für Mandel-Dining-Center entschieden zu haben und das aus verschiedenen Gründen: Es herrscht eine volkommen relaxte und stressfreie Atmosphäre vor, beim und nach dem Tauchen. Anfängern wie mir wird eine unglaubliche Geduld entgegengebracht, auch wenn das bedeutet, dass ich zum aufrödeln einfach manchmal länger gebraucht habe. Unterwasser habe ich mich ausschließlich wohl gefühlt, was vor allem an den sehr entspannten Guides lag. Außerdem wurde mir sehr viel gezeigt und ein Gefühl für die Unterwasserwelt vermittelt. Es herrscht eine super familiäres Feeling und so saßen wir dann auch immer wieder Abends da und hatten Spaß. Da ich mich dort so wohl gefühlt habe, machte ich dann gleich noch meinen Advanced Open Water. Zudem ist Mandel super bequem da die Flaschen direkt 20m über den Strand zum Boot gefahren werden und sich der einzelne Taucher nur um die Klamotten inklusive Maske kümmern musste, im Gegensatz zur benachbarten Aquanautic wo selbst die Kinder ihre Flaschen selbst 200m zum Boot schleppen müssen. Wenn meine Eltern mal alleine Tauchen waren konnte ich mich wunderbar auf der Anlage der dazugehörigen Residence beschäftigen, somit wurde es nie langweilig. Auch die Sprache war nie ein Problem. Die meisten sind zwar Italiener aber es gab zwei deutschsprechende Guids und sonst kommt man mit Englisch auch super durch. Grüße gehen raus an die ganze Basis, besonders an Daria, Elli und Andrea(s) Eure Aileen, ich freu mich schon auf das nächste mal
Suchst du gutes und sicheres Tauchen - ohne Stress und Gezeter die Flasche runternuckeln - bei viel Spaß auf dem Boot und danach - top Tauchspots - und das alles in relaxter und familärer Atmosphäre........... DANN KOMM ZU MANDEL-DIVING Ein wunderschöner Platz für alle, die Italien, das Meer und insbesondere das Tauchen lieben......dabei keine Lust auf 200 meter Flaschenschleppen haben, sondern in direkter Nachbarschaft zu den gut ausgestatteten 2 Booten die "Klamotten" packen und entspannt den wundervollen Tauchplätzen entgegenfiebern wollen. An vielen Tauchspots gab es Massenschwärme von Mönchsfischen gespickt mit großen Zahnbrassen, Schleim und Lippfischen der verschiedensten Art - ebenso Barracudas (teils im Schwarm mehr als 100 Stück) und Zackie´s "groß wie Schweine", Rochen, Aale und bei den Muränen habe ich aufgehört zu zählen. Korallen in rot, gelb und lila-schwarz - teils größer als ein 70 Zoller .......... könnte noch ewig weiterschwärmen....... und das nicht nur bei den Tauchgängen in Pianosa. Ebenso auch bei Scolietto, für das das 3. Boot in Portoferaio liegt oder den Tauchspots bei Fonza und Capo Stella oder, oder, oder........am besten selber ausprobieren :-) Bei dieser Mannschaft kann Mann oder Frau keinen Fehler machen - Giacomo als Basisleiter ist umsichtig und geht individuel auf die Wünsche und Möglichkeiten der Taucherkundschaft ein - zwar ist die Sprache italienisch oder englisch - es sind aber genügend Divemaster oder Instructor Assistents vorhanden, die auch von Deutsch ins italienische übersetzen. Sprache war nie ein Thema - ganz im Gegenteil - es erhöht eher das Urlaubsfeeling Und wer nach dem Auftauchen in das fröhliche Gesicht von Valerio, "dem Capitano" schaut und seine liebenswerte Hilfe in Anspruch nimmt, fühlt sich trotz des beendeten Tauchgangs auch an der Oberfläche wieder willkommen. Wem das immer noch nicht reicht um ein neues Urlaubsdomizil auszuprobieren, der soll einfach direkt bei Mandel buchen - mit tollem Restaurant, netter Bar, diversen Wasseraktivitäten, Tanzabenden an der Barterrasse unterm Sternenhimmel und der freundlichen Hilfe der deutsch sprechenden Inhaber Merianna und Stefano um einen unvergesslichen Urlaub zu haben. Ciao - a la prossima volta - wir kommen 2018 wieder :-)) Sven mit Familie
Der Tauchurlaub bei OmiSub war absolut fantastisch. Die Tauchbasis von Mirjana und Markus liegt direkt am Strand in der schönen Barbarossabucht, unweit von Porto Azzuro. Gleich dahinter befindet sich ein großer, sehr gepflegter Campingplatz zum Übernachten im Zelt, Wohnmobil oder Bungalow. Von dort kann man die Tauchbasis bequem in 2 Minuten zu Fuß erreichen. An der Tauchbasis selbst werdet ihr von Mirjana und Markus herzlich in Empfang genommen und mit allem ausgestattet, was ihr zum Tauchen benötigt. Die Ausrüstung war sehr gepflegt und auf dem neuesten Stand. Top! Absolut vorbildlich und bei anderen Tauchbasen nicht selbstverständlich ist das Vorzeigen der tauchsportärtztlichen Untersuchung. Ohne die Bestätigung vom Arzt darf bei OmniSub niemand tauchen, was für mich von Kompetenz und Verantwortung zeugt! Wer die Untersuchung vergessen hat oder sich spontan zum tauchen entscheidet, der kann sich vor Ort von einem Arzt untersuchen lassen. Ein dickes Plus erhält OmniSub auch für ihr tolles Tauchboot. Hier wird bereits die Fahrt zum Tauchplatz zum entspannten Urlaubserlebnis. Auf dem großen Sonnendeck der "Mateo" kann man vor und nach dem Tauchgang die Sonne genießen, die tolle Landschaft beobachten und sich mit den anderen Tauchern austauschen. Dazu gibt´s kühle Getränke und reichlich Seemannsgarn von Kapitän Markus. Die Tauchgänge werden, je nachdem welches Tauchbrevet und wie viel Erfahrung ihr mitbringt, von kompetenten Tauchlehrern geführt. Sie kennen die Unterwasserwelt von Elba und zeigen euch alles Sehenswerte, das ihr allein vielleicht nicht entdecken würdet. Zudem ist vom Tauchen an Flugzeugfrack und Steilwand bis hin zum Nachttauchgang für jeden etwas dabei. Alles in Allem ist das Tauchen mit OmniSub sehr empfehlenswert und ein Muss für jeden, der Elba besucht. Danke für die tolle Zeit und den schönen Urlaub!
Meine Freundin und ich haben auf Empfehlung eines Freundes unseren ersten gemeinsamen Tauchurlaub bei Volki gebucht. Ende letzten Jahres haben wir Volki angeschrieben und erkundigten uns. All unsere Wünsche seien machbar und er vermittelte uns sogar eine hübsche Ferienwohnung. Schon im Vorfeld schien alles perfekt zu laufen für unseren Urlaub wir buchten den AOWD Kurs für meine Freundin und den Deep 40 für mich. Am besagten Tag erschienen wir an der Tauchbasis. Uns wurde der Ablauf erklärt und wir durften uns für die gewünschten Ausfahrten einschreiben. Meine Freundin erhielt eine ziemlich neue Mietausrüstung, daran gab es nichts auszusetzen. Ich hatte meine persönliche Tauchausrüstung dabei. Die Kurstauchgänge fanden jeweils am Morgen statt. Wenn am Nachmittag eine Ausfahrt stattfand, waren wir auch dabei. Leider fielen bei Volki in dieser Woche beide Tauchlehrer aus. Das führte dazu, dass Katja als Tauchlehrerin und Guide einspringen musste. Da ihre Kinder gerade Schulferien hatten, waren diese auch dabei. Für Volki und Katja war der Umstand recht belastend, dennoch haben wir die Anwesenheit der ganzen Familie auf dem Boot sehr genossen. Die Gäste waren zu keiner Zeit benachteiligt. Die Tauchplätze waren wunderschön und wurden immer sorgfältig ausgewählt. Als Highlight fuhren wir an einem Tag die Insel Pianosa an. Prächtige Zackenbarsche und grosse Barrakuda Schwärme versüssten uns den Tauchgang. Wir fühlten uns zu jeder Zeit sehr wohl bei Spiro Sub. Keine Massenabfertigung, sondern 1:1 Betreuung. Jeweils am Freitag findet ein leckeres Essen im Restaurant Bologna statt. Dazu sind alle Taucher und deren Familien herzlich eingeladen. Insgesamt können wir nur Positives über diese zwei Wochen erzählen. Wir haben Volki, Katja und ihre Kinder richtig ins Herz geschlossen und werden bestimmt wieder nach Elba tauchen kommen.

McAquanautic?

Familientaucher
Hallo! Im Oktober 2017 waren wir wieder für zwei Wochen auf Elba und haben Aquanautic Elba besucht. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich noch einmal eine Bewertung schreiben soll. Doch auch ich möchte, weil ich zwei sehr gute Bewertungen geschrieben habe, mich zu den Veränderungen auf der Basis äußern. Das neue Office ist hell und freundlich geworden und der neue Spülplatz ist deutlich komfortabler bei so vielen Taucher*innen. Die Trockenkapazitäten sind aber leider immer noch nicht ausreichend. Diesmal haben wir unser komplettes Equipment mit in unsere Unterkunft genommen und dort getrocknet. Ich finde es einfach lästig, wenn von den oberen Regalen im Trockenraum aus den Gitterboxen anderer Taucher*innen das Wasser nach unten in meine Ausrüstung läuft. Für Trockis sind die Trockengestelle nicht hoch genug und das Aufhängen an den Holzwänden führt immer mal wieder zu einem Absturz, den ich meinem Reißverschluss schlicht nicht häufiger zumuten möchte. Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es auf der Basis eine eigene Basisleitung. Hans hat die Abläufe auf der Basis weiter optimiert und an die geringen Platz- und Trocknungsmöglichkeiten angepasst. Dies wird von vielen Taucher*innen als positiv angesehen. Ich empfinde es als einen Fließbandablauf, der keine Zeit und keinen Raum mehr für Individualität lässt. Am Trockenraum anrödeln, ab zum Boot, am Spülplatz abrödeln – nicht mein Ding! Leider hat Hans es auch nicht geschafft, die Crew wirklich zu einem guten Team zu machen. Die Crew ist zu den Gästen stets sehr freundlich und zuvorkommend. Die Spannungen im Team sind aber unübersehbar gewesen. Ich finde es auch merkwürdig, wenn ein neuer Basisleiter bei der Vorabbuchung eines Apartments nicht weiß, wie oft ich schon da und in welchen Appartementanlagen ich schon untergebracht war. Die Entscheidung, welcher Tauchspot angefahren wird, wird meistens erst auf dem Boot getroffen, und zwischen den Taucher*innen und dem Bootsführer diskutiert. Auch dies empfinden die meisten als flexibel und kundenorientiert. Für mich bedeutet dies, dass ich bei jeder Bootsausfahrt die Katze im Sack kaufe. Häufig werden dann nur anfängerfreundliche Spots angefahren, wobei ein Spot, bei dem eine Spalte mit Edelkorallen auf 28 m besucht werden kann, schon als sehr fortgeschritten gilt. Trotzdem wurde mir dieser Wunsch erfüllt und eine Gruppe Fortgeschrittener durfte diesen Spot mit dem Zodiac anfahren. Hierbei war nur nervig, dass das Equipment im Wasser an- und abgelegt werden musste. Dies ist mit Trocki und Doppelpaket jetzt nicht gerade komfortabel. Ich finde es auch bedenklich, dass junge Taucher*innen, die gerade mal den Divemaster absolviert haben, von der Basis zum TL ausgebildet werden. Hier wird meines Erachtens voll auf das „Jung-schnell-inkompenent-Ausbildungssystem“ von SSI aufgesprungen und die viel gepriesene Qualität und die Sicherheit bleiben auf der Strecke. In der nächsten Saison werden auch die letzten Leute der Stammcrew, die zum Teil von Anfang an dabei gewesenen sind, nicht mehr vor Ort sein. Die Personen also, die diese Basis geprägt und ausgemacht haben. Manu, Thomas, Walter, Anni – alle weg! In meinen Augen hat sich die Basis von einer familiären Tauchbasis über eine Familientauchbasis hin zu einem McDive mit Massenabfertigung entwickelt. Für mich und meine Familie passt dies so nicht mehr und wir werden wohl das letzte Mal dort gewesen sein. Mir bleibt nur, Björn und seiner Familie alles Gute zu wünschen und für ihn zu hoffen, dass dies der richtige Weg für sie alle ist. Und für alle Bedenkenträger – ich habe meine Beobachtungen und Einschätzungen auch direkt vor Ort bei Björn angesprochen, sowohl im letzten wie im vorletzten Jahr.
Diese Tauchbasis hat ihre Abläufe wirklich optimiert! Jeden Tag 4 -5 Abfahrtszeiten zu verschiedenen Tauchplätzen wobei es jedesmal zurück zu Basis geht (mit entsprechend schnellen Booten) Somit kann man jeweils entscheiden wieviele Tauchgänge am Tag man macht. Die Entscheidung welches Ziel angefahren wird wurde in der Regel zwischen Bootscaptain (ebenfalls Taucher) und den Tauchern getroffen, das war mitunter eine kleine Diskussion , aber im Großen und Ganzen hat es immer gut funktioniert. Flexibler lässt sich eine Tauchgangsplanung mit Bootstauchgängen kaum gestalten. Für die Rückkehrer ist immer genügend Platz zum spülen und versorgen der Ausrüstung vorhanden. Diverse Sonderfahrten (Wrack) sowie Nacht- und Early Morning (bei uns ein absolutes Highlight!) werden auch angeboten. Es waren immer genügend Leih-Flaschen, auch mit Nitrox vorhanden. Sehr effizient auch beim Füllen. Vom Staff sind alle sehr freundlich und man merkt dass der Spaß am Tauchen im Vordergrund steht. Wenn es Fragen gab war immer sofort wer zur Stelle. Wirklich begeistert waren wir auch von den Tauchgängen, sehr gute Karten und Briefings, abwechslungsreiche (und viele) Tauchplätze, sehr schöne Pflanzen- und Tierwelt. Und sehr sauber - ich habe immer einen Netzsack dabei, musste diesen aber kein einziges mal rausholen. Die Hausbucht ist ideal für Check- und Ausbildungstauchgänge und für den einen oder anderen entspannten Fun-Tauchgang auch gut geeignet, ist aber leider recht flach (ca. 6-8m). Auf Dauer ist man dann schon auf die Bootsausfahrten angewiesen. Auf jeden Fall gerne wieder und eine klare Empfehlung!!

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