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Tauchen auf Sardinien

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Alfredo und sein Team haben ihre Basis direkt am Hafen von Santa Teresa ganz im Norden von Sardinien ca eine Autostunde vom Flughafen Olbia und über die Straße von Bonifacio in Sichtweite zu Korsika. Direkt vor der Basis liegt auch das RIB für kurze Ausfahrten und das eigene große Tagesboot mit Toilette und Küche (wie aus Ägypten bekannt). Die Sichtweiten am Ende des Sommers waren famos (30m+; 24° Wassertemperatur) und die Tauchplätze erstaunlich fischreich (Conger, Zackenbarsche, Barrakudas, Drachenköpfe, Meerpfaue, Mönchsfisch- und Sardinenschwärme etc und natürlich Flabellinas) mit interessanten Felsformationen. Rund um den Standort werden in rund 15-20min Plätze vor Capo Testa und Santa Teresa angefahren; mit dem Tagesboot geht es in etwa 45min in den Süden von Korsika zum Beispiel mit dem bekannten Tauchplatz Merouville (Stadt der Zackenbarsche), der nicht ohne Grund so heißt. Die Basis bietet Dusche und WC, Umkleideplatz drinnen und in der Sonne, genügend Möglichkeiten die eigene Ausrüstung zum Trocknen aufzuhängen. Es gibt Stahlflaschen (auch 15l) und natürlich auch Nitrox wie bei Orca gewohnt. Wenn man Glück hat, bekommt man eine Meeresbiologin als Guide. Santa Teresa ist ein kleines Städtchen mit einem schönen Strand, wenig Verkehr, vom Massentourismus verschont, aber mit allem, was man sich in Italien erwartet: kleine Lokale, hervorragende Pizza und Pasta, Supermärkte und ein Vielzahl an kleinen Unterbringungsmöglichkeiten. Mit einem Mietauto kann man den Norden der Insel erkunden (Nationalpark Santa Maddalena, Capo Testa, Gigantengrab Coddu Vecchiu, Porto Cervo etc) und auch nichttauchenden Mitreisenden wird in Sardinien nicht langweilig. Eine sehr empfehlenswerte Destination für einen Mittelmeerurlaub mit Kultur, Kulinarik und exzellentem Tauchen!

Tolles Team!

Florian321146
Wir haben bereits vor dem Urlaub Kontakt mit der Basis aufgenommen und einen freien Platz ergattern können. Am Tag vor dem Tauchgang trafen wir in der Basis ein und haben mit Stephanie den Papierkram erledigt. Alles ist sehr sauber und freundlich. Auf Fragen wurde stets eine Antwort gefunden und wir wurden super toll informiert. Auch unsere Logbücher wurden angeschaut und unsere Fähigkeiten hinterfragt. Am Tauchtag startet man bereits um 07:15 Uhr am Hafen. Die 2 TG inkl. Fahrt dauern je nach Spot bis ca 12:30 Uhr und zwischen den TG erhält man einen Tee und Kuchen. Das Tauchboot ist sehr geräumig und das Equipment verstaut, allerdings die Gruppe sehr groß. Die Buddyteams werden dann einem Guide zugeteilt, sodass pro Guide nicht mehr als 6 Personen zugeordnet sind. UW hat man dann seine Freiheiten, dass jeder in gewisser Weise die Gegend rund um die Gruppe erkunden kann. Der Guide gibt die Richtung an und weist auch auf Lebewesen am Spot hin. Nach dem Tauchgang wird das Equipment wahlweise in die Basis transportiert, wo man dann mehrere Behälter mit Waschmittel zum Waschen zur Verfügung hat. Weiters gibt es genügend Möglichkeiten um die Sachen trocknen zu können. Einzig einen Punkt abzug gibt es für den Aufpreis von Fahrtkosten je nach Entfernung zum Hafen. So mussten wir für eine Strecke von Palau an die Westküste von Caprera 15€ p.P. bezahlen. Da die Tauchgänge schon mit 100€ eher auf der höheren Seite liegen sollten auch diese Kosten damit gedeckt sein. Trotzdem super Leistung des Teams und klare Empfehlung!

Klare Empfehlung!

Taucher320908
Wir waren vom 17. bis 26.8.2017 in Palau und hatten eine tolle Zeit. Mit Nautilus Diving waren wir zum ersten Mal Tauchen. Der Service ist vorbildlich und das freundliche und kommunikative Team (man spricht Italienisch, englisch und französisch) lässt keine Wünsche offen. Das Equipment ist gepflegt und auf dem neuesten Stand und wird von den Guides vollständig vorbereitet auf dem Boot bereitstellt: Also kein Geschleppe oder hektisches Durcheinander- Gerödele zwischen den Tauchgängen, auch wenn das Tauchboot voll besetzt ist -und wir waren in der absoluten Hochsaison unterwegs! Unsere Tauchgänge fanden vom Tauchboot aus statt (Es gibt auch noch ein Zodiac). Der Treffpunkt für die Tauchgänge am Morgen ist um 7:20 Uhr, damit es pünktlich um 7:30 Uhr losgehen kann. Dadurch kommt man auch pünktlich wieder zurück, so dass man den Rest des Tages noch zum Erkunden dieser wunderschönen Insel nutzen kann. Die Tauchspots werden in Abhängigkeit von den Wind- und Wetterverhältnissen optimal ausgesucht, so dass wir entspannte Tauchgänge in kleinen Gruppen ( 1 Guide auf 4 Taucher) genießen konnten. Das Briefing ist ausführlich und erfolgt in Englisch, Französisch und Italienisch. Besonders gut hat uns der Spot " Grouper City" mit vielen vorwitzigen Zackenbarschen vor der Ile Lavezzi gefallen. Es sind aber auch Wracks zu erkunden. Allein schon die bizarren Granitfelsen und Kanäle sorgen für tolle Taucherlebnisse. Für die Oberflächenpausen empfiehlt es sich, zusätzliches Wasser mitzunehmen, auch wenn es nach den Tauchgängen an Bord warmen Tee und Kekse gibt. Die Preise für das Tauchen sind angemessen, wenn man den exzellenten Service berücksichtigt und sind saisonunabhängig. Wer eine Unterkunft sucht, kann sich von Steph Empfehlungen geben lassen. (Wir hatten uns unabhängig davon im B&B LaFonda eingemietet, das nur einen kurzen Fußweg vom Hafen in ruhiger Lage liegt und sehr schöne komfortable und Zimmer hat.) Alles in Allem: Klare Empfehlung und Grazie mille an Vinnie und Steph, die einen tollen Job machen und an ihr junges und motiviertes Team!
Alfredo und sein Team haben ihre Basis direkt am Hafen von Santa Teresa ganz im Norden von Sardinien ca eine Autostunde vom Flughafen Olbia und über die Straße von Bonifacio in Sichtweite zu Korsika. Direkt vor der Basis liegt auch das RIB für kurze Ausfahrten und das eigene große Tagesboot mit Toilette und Küche (wie aus Ägypten bekannt). Die Sichtweiten am Ende des Sommers waren famos (30m+; 24° Wassertemperatur) und die Tauchplätze erstaunlich fischreich (Conger, Zackenbarsche, Barrakudas, Drachenköpfe, Meerpfaue, Mönchsfisch- und Sardinenschwärme etc und natürlich Flabellinas) mit interessanten Felsformationen. Rund um den Standort werden in rund 15-20min Plätze vor Capo Testa und Santa Teresa angefahren; mit dem Tagesboot geht es in etwa 45min in den Süden von Korsika zum Beispiel mit dem bekannten Tauchplatz Merouville (Stadt der Zackenbarsche), der nicht ohne Grund so heißt. Die Basis bietet Dusche und WC, Umkleideplatz drinnen und in der Sonne, genügend Möglichkeiten die eigene Ausrüstung zum Trocknen aufzuhängen. Es gibt Stahlflaschen (auch 15l) und natürlich auch Nitrox wie bei Orca gewohnt. Wenn man Glück hat, bekommt man eine Meeresbiologin als Guide. Santa Teresa ist ein kleines Städtchen mit einem schönen Strand, wenig Verkehr, vom Massentourismus verschont, aber mit allem, was man sich in Italien erwartet: kleine Lokale, hervorragende Pizza und Pasta, Supermärkte und ein Vielzahl an kleinen Unterbringungsmöglichkeiten. Mit einem Mietauto kann man den Norden der Insel erkunden (Nationalpark Santa Maddalena, Capo Testa, Gigantengrab Coddu Vecchiu, Porto Cervo etc) und auch nichttauchenden Mitreisenden wird in Sardinien nicht langweilig. Eine sehr empfehlenswerte Destination für einen Mittelmeerurlaub mit Kultur, Kulinarik und exzellentem Tauchen!

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