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Tauchen in Französisch-Polynesien

Der Südseestaat Französisch Polynesien besteht aus vielen kleinen Inseln, die untereinander am besten mit dem Flugzeug oder mit dem Boot erreichbar sind. Das Tauchen bietet sowohl eine atemberaubende Vielfalt wie auch Schönheit: schwindelerregende, mit Korallen bedeckte Steilwände und einige Wracks bieten sehr gute Bedingungen für atemberaubende aber trotzdem entspannte Tauchgänge. Südsee pur!

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

(English version at the end of this rating)

Wir waren im September 2015 in Fakarava Nord und sind mit Dive Spirit getaucht. Eine sehr professionell geführte kleine Tauchbasis, die sehr streng nach den Vorgaben wie überall in den von uns gebuchten Tauchbasen in Französisch Polynesien arbeitet. Also keine Diskussionen über tiefer als 29 Meter tauchen, wenn man nicht mindestens das Brevet des Rescue-Divers besitzt. Unbedingt auch an das ärztliche Tauchattest vor der Reise denken, das wird kopiert und zu den Kundenunterlagen gegeben. Mathias spricht fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Auch seine bezaubernde Frau Arianne spricht neben Französisch auch perfekt Englisch. Also kein Problem mit der Verständigung. Man wird von seinem Resort abgeholt und üblicherweise werden 2 Tauchgänge am Pass gemacht. Wenn man noch einen dritten Nachmittagstauchgang machen möchte, kann man in der Nähe der Tauchbasis einen Snack zu sich nehmen und fährt so gegen 14.00 Uhr wieder raus. Wie überall wird mit normaler Luft getaucht, keine Ahnung, ob es Nitrox gegeben hätte, kostet aber überall extra. Man kann seine Sachen in der Tauchbasis zum Trocknen lassen und in der Früh fuhr Mathias extra los und brachte uns die Tauchanzüge vorbei, weil wir nicht von der Tauchbasis gestartet sind, da unsere Schiffsablege-Wetterverhältnisse ungünstig waren und wir daher vom kleinen Hafen aus mit unserem Zodiac starten mussten. Ein besonderes Dankeschön möchte ich sagen, dass es die Möglichkeit gab, eine kleine Kompaktkamera mit Gehäuse gegen eine wirklich sehr humane Gebühr pro Tag auszuleihen, da mir mein Gehäuse meiner Kamera leider schon nach einer Woche kaputt gegangen ist. Besonders gut gefällt mir auch, dass keine großen Gruppen zugelassen werden (nicht mehr als 8-10 Personen), wie wir es leider in anderen Tauchbasen erlebt haben, sodass wirklich kein Rudeltauchen zustande kam, sondern wir in aller Ruhe so gut wie allein unterwegs waren. Hat mir wirklich ausnahmslos gut gefallen, die Tauchbasis kann ich wirklich empfehlen und gebe daher gerne alle Flossen.


We went to Fakarava North September 2015 and we chose Dive Spirit as Dive Center, which is really very professional managed and work strictly according to the French Polynesia instructions. No discussions about diving deeper than 29 Meter if you don´t have at least the Rescue-Diver specialty. I advise to not forget the medical attestation - rarely required - but they make a copy for the customer documentation. Mathias speeks fluent English, French, Spanish and Italian. And also his charming wife Arianne speeks very good English. So there are absolutely no difficulties in communication. They pick-up the customers at the lodges and go for a two-tank-dive to the dive spot of the North Pass. You have the possibility to make an additional dive in the afternoon about 2 pm. Then you can go at noon for a snack to one of the small but very fine snack-bars in the immediate vincinity. Like everywhere you dive with normal air, I don´t know, if there is a possibility to dive with Nitrox. But if yes, you have to pay for it. You have the possibility to dry your wet suit and all other stuff in the Diving Center. I want to send very special thanks to them for the possibility to rent an underwater camera for a very low price. My underwater housing was broken after only one week of vacations. The main reason for my positive rating is the fact, that Dive Spirit doesn´t accept big groups with more than 10 persons. We always felt perfect supervised and I really recommend Dive Spirit to everybody who wants to dive in Fakarava North.
Abholung am Flughafen Hiva Oa durch Anja (Cruse-Leiterin) sehr nett und aufmerksam. Ankunft auf dem Schiff -- 1. Eindruck: das Schiff soll 2 Jahre alt sein ???? Empfang im Lounge-Bereich: sehr angenehm durch Anja und Vorstellung der Crew. Kabinen: Wir hatten Oberdeck gebucht, damit wir auf hoher See bei offenem Fenster schlafen konnten. Leider bekamen wir Kabine Nr. 14, viel kleiner als die anderen Oberdeck-Kabinen. Wenn man reingeht steht gleich der Schrank vor der Nase (Gang viel zu eng), dann nur 1 Fenster statt 2. Die Kabine wirkte beengt. Die Klimaanlage hatte ein lautes Gebläse. Das Bad machte einen leicht abgewohnten Eindruck, nicht so neu und weiß wie auf den Bildern. Draußen vor die Kabine: Was ist das??? Eine große Öffnung direkt neben dem Fenster mit einem extrem lauten Gebläsegeräusch, welches nach abgestandener Luft roch --> Generatorabluft. Tja, dieses laute Abluftgebläse hat uns Tag und Nacht in der Kabine gestört, oft konnte man das Fenster gar nicht aufmachen, weil es auch noch stankt --> d.h. keine Südsee-Atmosphäre mitten im Pazifik. Das Gebläse war nur dann nicht zu hören, wenn die noch viel lauteren Motoren (übrigens keine Rolls Royce auf Nachfrage beim Kapitän) angeworfen wurden. Es stank ebenfalls und war ungewöhnlich laut. Wir haben noch nie so schlecht und laut auf einem Kreuzfahrtschiff schlafen müssen wie hier. Das Gebläse war auch in den anderen Oberdeckkabinen deutlichst zu hören, da es je eins auf der linken und rechten Seite gab. Tauchen: Wir haben die versprochene Fischsuppe erwartet. Statt dessen hatten wir oft nur "Nebel" unter Wasser (geringste Sichtweiten). Aber es gab auch schöne Tauchgänge mit kleinen Schulen von Mantas / Adlerrochen/ Marble Rochen und Haien etc., aber niemals Fischsuppe wie z.B. in Raja Ampat. Oft blieben wir auch an schönen Stellen mit guter Sicht viel zu kurz, d.h. wenig Zeit für Film und Foto, und wir mussten dem Gide in den Nebel folgen. Als wir uns mehrmals "beschwert" hatten, wurde es besser. Tauchdeck/ Kamera-Bereich: okay Ein/Ausstiegsbereich zum/vom Boot: überall Rost zu sehen und z.T. unangenehmer Geruch aus Abluftöffnungen und Motorabgase. Sonnendeck: okay Essen: okay Betreutung durch Anja und die gesamte Crew: sehr gut und aufmerksam Fazit: dieses Tauchschiff werden wir nicht mehr buchen:
Rundreise nach "les Isles de les Marqeseas". Mit einem sehr motivierten Team konnte ich schöne Tauchgänge und viel Fisch erleben. Rundreise von Atuona, Hiva Oua, Hintekui, Hanakee, Vaithu, Tahuata, Cap Punahu, Aotu Mauku, Nuku Hiva, Motu Mano, Matateik, Hatu Iti, Nujuhiva Rhinoceros, Nuku Hiva Tikapoa Rock, Tikapoa Cape, UaHuka Ilot Kohai, Hiva Oa Hanakee (alle Ortsangaben ohne Gewähr). Dass einem das komplette Tauch Equipement vor und zurückgetragen wurde, mag für "all inclusives" angenehme sein, ich bevorzuge mich um mein "Zeug gerne selbst zu kümmern. Damti kann ich auch sachgerechten Umgang sicherstellen. Auch der Tragegriff am Drucksensor kann damit vermieden werden. Als Exclusivreise gebucht muss das vermutlich dabei sein. Entsprechend war das gesamte Schiffsteam wirklich bemüht und engagiert. Zum Schiff wurde bereits berichtet, was ich hiermit nochmals bestätigen möchte (Essbereich, Kajüten etc.). Ich habe alle Nächte auf dem Oberdeck geschlafen, mein Kajütenkollege war aber mit der UNterbringung zufrieden. Andere Mitreisende haben das Schiff als Gut (aber nicht als Luxus) eingestuft. Ich war entsetzt, dass ein weniger als 2 Jahre altes Schiff wie ein 10-15 Jahre alter Kutter daherkommt. Sehr positiv war der Fotobereich, welcher einen sorgsamen Umgang mit der Fotoausrüstung erleichtert. Leider gibt es keinen Platz als Gallionsfigur ganz forne in der Bugspitze :-(. D.h. die Delphine sieht man sich von der Seit aus an... Ich habe nicht soviel Erfahrung und vergleiche daher mit der M/Y Independence II von bluewater safaries: Klares Votum: die "Indi" ist klassen besser (Allerdings auch nur für weniger Gäste) dafür aber ruhiger und komfortabler. Die MV FPM werde ich sicher nicht mehr buchen, meiner Ansicht nach wird das Schiff nicht ohne erheblichen Renovierung 10 Jahre alt werden. Auch die Füllstation und die erheblich korridierten O²-Flaschen an Bord zeigen erehbliche Auswirkungen des Seeklimas durch Rost. Die gesamte Reise war auf bei Ankunft in Papete noch offen, da die Motoren ausgefallen waren. Danke motivierter Crew und Druck (vom Veranstalter) konnte der Trip aber vermtulich planmäßig starten. Die Ausfälle auf der Reise der Generatoren (unterdimensioniert?) und Probleme der Füllanlage als nur noch 190/knapp 200 bar erreicht wurden, sowie erneute Maschinenprobleme (Kraftstofffilter verstopft?) bei der 9-Stunden Rückfahrt haben die Qualität des Schiffes leider nur bestätigt. Ohne das nette und motivierte Team müsste ich schlecht Bewerten. Trotzdem gehöre ich zu den Glücklichen welche die große Rundreise erleben durfte und wirklich genossen hat. Gerüchte sagen, dass die lange Reise nicht mehr gemacht wird (Technisches Risiko ?) Mein Hinweis für Nachreisende?! Keep cool - das Team wird das Mögliche ermöglichen (wenn möglich ;-)
Ich war 6 Tage auf Rangiroa und bin 7x mit dem Rangiroa Diving Center tauchen gewesen. Alle waren sehr nett und sind auf die Tauchwünsche der Gäste eingegangen. Wir sahen große Schulen Barracudas, Grau Haie und Adlerrochen. In dieser Tauchschule wird Sicherheit groß geschrieben. Es gibt eine gute Einweisung vor jedem Tauchgang. Zudem werden die Tiere respektiert und man ist dazu angehalten, die Tiere nicht anzufassen, zu jagen oder dergleichen. Der Kontakt im Vorraus war auch sehr gut und schnell. Bis in die Nacht hinein bekam ich Antworten. Zudem gibt es Pakete, wodurch das Tauchen günstiger wird. Bei 5 Tauchgängen ist man bei 7000xpf pro Tauchgang, was in etwa 59Euro sind. Ich denk diesen Preis bekommt man nirgendwo in Rangiroa. Zudem bekam ich bei dem Preis eine Leih Gopro dazu. Ich war super glücklich darüber, da mir kurz zuvor meine Kamera kaputt gegangen war. Somit kann ich wenigstens ein paar Erinnerungen von der Unterwasserwelt mit Heim nehmen. Man wird von der Tauchschule an der Unterkunft abgeholt und wieder hingebracht. Nach jedem Tauchgang fährt man zur Tauchschule zurück. Es gibt Wasser kostenlos und nach dem Tauchen gab's Obst. Man hatte die Möglichkeit Mittags essen zu gehen, meist gingen alle gemeinsam. Die Tauchzeiten sind variabel, je nach Gezeiten. Ich fande es sehr angenehm, denn da konnte man auch mal ausschlafen. Die Unterwasserwelt von Rangiroa hat mir sehr gut gefallen! In Kombination mit der Tauchschule, eine perfekte Zeit hier gehabt!

Leider kein Luxus-Schiff

Thomas Rupprecht
Ich war im August 2017 auf einer Tour von Rangiroa nach Fakarawa. Leider stellt sich das Boot nicht so luxuriös dar wie beschrieben. - An einigen Stellen sieht es aus als wären minderwertige Baustoffe benutzt worden und das Boot nicht 10 Monate sondern 10 Jahre alt - Kabine teilweise ohne Ablagemöglichkeiten (z.B. vorne im Bug) - nicht mal die Brille oder Uhr konnte man ablegen - Eßbereich klein (bei Vollbelegung eng) - Zwischendeck nicht optimal (Aufgang dazu, Industriewaschmaschinen am Ende, "Massageliege" verloren darin) - Es wird i.d.R. nur Fakarawa und Rangiroa angefahren, zu wenige Punkte dazwischen. Beide Spots können gut von Land gemacht werden, dafür benötigt man keine teuere Kreuzfahrt - Die vorab übermittelten Tauchregeln galten nicht mehr (max Tiefe 30 Meter, voher bei CMAS*** bzw. Divemaster 40 Meter). An Bord wollte niemand davon etwas wissen. Und wenn man mit Luft taucht, dann darf man nur 2 Tauchgänge am Tag machen. Meiner Meinung nach nur eine unnötige Nötigung Nitrox zu buchen. - Der Cuisedirektor hatte1/3 der Bankreihe im Eßbereich als sein "Büro" mit Notebook und Drucker belegt -> kein separates Büro auf so einem großen Boot ? - Salon ungünstig geschnitten (länglich), Tauchdeck großzügig, ggf. hätte man beim letzten auf 2 Meter verzichten sollen und zum Salon hinzufügen - die beworbeneren und in allen Prospekten vorhandenen Whirlpools sucht man an Bord vergeblich - Tauchgerät darf nicht an Bord, sondern muß am Tauchplatz auf dem Schlauchboot angezogen werden. Das halte ich für zu umständlich - in meinem Fall bei Jacket mit Schrittgurt jeweils eine wacklige Angelegenheit - Teilweise zu lockerer Umgang mit Treib/Schmierstoffen (hier offene Benzinkanister bei der Betankung der Schlauchboote). Diese Boot bietet technisches Tauchen in Bikini an (mit Sauerstoff usw.). Da darf ich gar nicht daran denken - Die Verpflegung war gut, aber nicht überragend. Leider gab es wenig Geschäftssinn, viele Gäste wollten nach dem letzten Tauchgang einen Drink nehmen. Leider war niemand an der Bar zu finden. Über alle diese Punkte habe ich im Anschluss den Operator informiert (hierüber gibt es einen umfangreichen EMailverkehr). Man boot mir einen Gutschein an, wenn ich noch mal wieder komme. Meine Interesse besteht, dass ich die Atolle zwischen Start und Endpunkt betauche. Dort gibt es keine Infrastruktur so dass diese nur mit einem Boot erreicht werden kann. Statt dessen blieben wir 3 Tage in Rangiroa und 4 Tage in Fakarava liegen. Sehr interessante Spots, aber mit guter Infrastruktur ohne Probleme von Land aus zu betauchen.
Tolle, kleine Basis in Rangiroa unter französischer Leitung, wie üblich in FP. Meine Frau und ich waren im Frühjahr 2016 für sechs Tage in Rangiroa und hatten sieben TG bei Six Passengers. Sie haben drei Zodiacs mit denen sie zu den nahegelegenen Tauchspots Tiputa und Avatoru fahren (max. 5-10 Minuten Fahrt). Man zieht sich an der Basis schon komplett an, rein ins Boot und los geht's zum Divespot. Zur Leihausrüstung kann ich nichts sagen, wir hatten bis auf Flasche und Blei alles selbst mit. Sah aber alles gut gepflegt aus und wir haben von keinem der anderen Gäste was Schlechtes gehört. Die Mitarbeiter der Basis holten uns immer rechtzeitig im Hotel ab und fuhren uns danach wieder zurück. Insgesamt ein Top Service mit super netten und hilfsbereiten Leuten. Wie der Name schon andeutet, waren wir maximal sechs Taucher pro Guide. Hatten wir allerdings nur einmal, meistens zu viert oder fünft plus Guide. Es werden zwar im Wesentlichen zwei Tauchspots angefahren, diese sind aber je nach Gezeiten, Wind/Brandung, Tageszeit, etc. immer wieder unterschiedlich. Besonders toll für Großfischliebhaber wie uns. Ich würde schon fast von einer Haigarantie sprechen. Bei jedem Tauchgang haben wir Graue Riffhaie, Schwarzspitzenriffhaie (die kleineren sieht man übrigens auch innerhalb des Atolls im niedrigen Wasser), Silberspitzenhaie, evtl. auch Zitronenhaie und/oder, wenn man Glück hat wie wir, den großen Rangiroa Hammerhai gesehen. Sehr beindruckend. Eine große Schule von Barrakudas ist meist an der Ecke in Tiputa zu finden genauso wie große Napoleons. Delfine kommen ab und zu dort vorbei, Schildkröten und Mantas. Uns hat es so gut gefallen, dass wir jetzt schon planen im Januar 2019 wieder hinzufahren und natürlich mit Six Passengers tauchen werden.
Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Im Rahmen unserer Rundreise durch franz. Polynesien haben wir bei der Firma Scuba Native Tauchreisen als Sahnehäubchen der Reise 9 Nächte auf dem 19 m langen Katamaran, der Auqa Tiki II gebucht.

Das Schiff ist in einem guten Zustand. Einziges kleines Manko waren die mit Handpumpen zu bedienenden Seewassertoiletten, deren Rücklaufventile wohl nicht mehr ganz neu waren. Dies könnte elektrisch und „dichter“ sein und funktionieren.

Die Kabinen waren ausreichend dimensioniert, selbst die Standardgrößen, hatten jeweils ein eigenes Bad und einen Musikplayer oder ein Flach-TV. Die Masterkabine war Luxus für solch ein Schiff. Wir genossen es, wenn man überhaupt mal in der Kabine war.

Da es sich um einen KAT handelt, befindet sich hier keine separate Taucherplattform. Das Anlegen der Ausrüstung zwischen Tisch, Stühlen, Bänken und Brücke auf dem doch eher kleineren hinteren Deck, erfordert von 9 Personen Ordnung und Disziplin. Nach 3 Tauchgängen hatten es aber auch alle Taucher verstanden, wie es reibungslos klappt. Es dauerte jedoch immer 20 – 30 Minuten, bis jeder im Schlauchboot saß.

Die Crew der Aqua Tiki II (KAT-Tour ab Fakarava) ist spitze. Der Guide Olivier (verlässt leider bald die Aqua Tiki), fand sich überall zurecht, kannte jeden Tauchplatz in- und auswendig, und wenn mal nicht, wurde man sicher nach oben geführt, was auch nicht immer bei den Strömungsverhältnissen einfach war. Er gab unter Wasser klare verständliche Anweisungen und das Briefing war sehr sicherheitsorientiert und ausführlich.

Die Leihausrüstung der Aqua Tiki könnte in einem etwas besseren Zustand sein. Hier war für mich „gefühlt“ zu viel kaputt und die gesamte Tour mit einem Jacket zu tauchen, was eine Nummer zu groß ist, trübt ein klein wenig die Freude am Strömungstauchen (trotz vorheriger Anmeldung). Was zu reparieren war, wurde sofort nach dem Tauchgang erledigt. Es geht jedoch nichts über eine eigene Ausrüstung, die man kennt und die funktioniert, die aber nach franz. Polynesien mit 23 KG Freigepäck transportiert werden muss. Nicht funktionierende Inflatoreinheiten, die gleich an zwei Jackets zu Beginn defekt waren, sind schon uncool.

Der Captain hat das Boot umsichtig, ruhig und sicher geführt und fast keinen Alkohol getrunken, außer, wenn er für die Gäste den abendlichen Bootscocktail mischte (die waren schon gut), trank er einen Drink mit, sofern nicht eine Überfahrt anstand, die unter Segeln stattfand, solange es ging. Das stärkt das Vertrauen und man sieht es auch am Boot. Er achtet sehr auf alles und packt auch überall mit an. Einige nächtliche Überfahrten wurden sorgfältig geplant und bei den Fahrten auf hoher See war er hoch konzentriert und beobachtete die Instrumente trotz der Fahrt mit dem Autopiloten, dies alles unter Segeln bei 15 -22 kts Windgeschwindigkeit und 3 – 4 m Welle (wer nicht seefest ist, sollte seine Glückspillen mitnehmen). Ich habe bisher auf meinen zahlreichen Safaris noch nicht einen so verantwortungsvollen und umsichtigen Bootsführer kennen gelernt, der selbst im Dunklen jede noch so kleine Boje im Nichts fand, um dort das Boot zu befestigen. Er steuerte auch das Schlauchboot sicher bei 2 - 3 m Welle zu den Tauchplätzen und fand jeden Taucher. Der Tauch-Guide ist über Sprechfunkt mit dem Schlauchboot und dem KAT verbunden. Die Funkgeräte waren stets besetzt.

Zu Sidoni, die gute Seele des Katamarans (Bootshostess) muss man nichts sagen. Irgendwie kennt die jeden oder ist mit jedem in Polynesien verwand. Sie ist aus meiner Sicht der eigentliche Captain des Boots und eine extrem gute Köchin, die alles schnell und unkompliziert regeln konnte.
Bei den Inselausflügen auf bewohnte und unbewohnte Islands vergaß die Crew nie, uns genügend Trinkwasser zu hinterlassen und uns vor herunterfallenden Kokosnüssen zu warnen, die gefährlich werden können. Die Getränkepreise auf dem Boot sind bezogen auf franz. Polynesien eher günstig (1 Dose Bier 4 EUR, eine Cola 2,50 EUR, 1 Cocktail 6 EUR).

Die Crew hat uns am Flughafen Fakrava abgeholt und auch sicher wieder dorthin zurück gebracht.

Zum eigentlichen Anlass der Reise komme ich jetzt, das Tauchen:
Ich weiß nicht so wirklich, wie ich die Eindrücke hier im Netz beschreiben soll, eventuell mit dem Begriff „intergalaktisch“ treffe ich eine Beschreibung der Erfahrungen und Eindrücke gut. Mit dem Sprung ins Wasser sind Blacktips und Grauhaie da. Nicht einer, nicht zwei, meist sehr viele. 60 m Sicht waren meist der Standard, laut Guide können es auch schon mal 200 m sein. Leider haben wir dies aufgrund der doch rauen See und des wolkenreichen Wetters nicht erlebt. Die Artenvielfalt an Fischen, die Tauchplätze, die Farben, die Fischschwärme, mit denen man Eins wurde, habe ich so weder auf Palau, Galapagos, Indonesien noch Raja Ampat erlebt. Mantas flogen über einen, während man ruhig auf eine Haiwand zu schwamm, die sich für einen öffnete. Die scheuen Tiere waren allesamt ruhig und wohl genährt. Fast jeder Tauchgang fand mit stärkerer Strömung statt. Ganz selten musste man mal ein paar Meter dagegen anhalten. Man sollte die nötige Fitness besitzen, um am Ende des Tauchgangs wieder in das Schlauchboot zu klettern (ohne Leiter), was schon zu dem einen oder anderen blauen Fleck führen konnte, wenn man dort bei doch gutem Seegang hineingezogen wurde. Diese Aktionen führten jedoch stets zu lautem Gelächter, wenn man irgendwie im Schlauchboot lag.

Ein ganz herzliches Dankeschön sei hier auch an den Organisator der Tauchreise, die Firma Scuba Native Tauchreisen in Hof ausgesprochen. Der Mitinhaber Tom Rupprich versicherte mir, dass die Mitreisenden Personen, die er größtenteils persönlich kennt, angenehme Reiseteilnehmer sind. Er hatte recht, denn auf dieser Reise habe ich viele angenehme neue Menschen kennen gelernt, zu denen der Kontakt hoffentlich nicht abbricht. Vielleicht sieht man sich ja auch auf der nächsten Sonderreise von Scuba Native wieder.


Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Ob nun das Relaise de Josephine (Rangiroa) unter der Leitung von der grande Dame Denise, das einfache aber gemütliche Guesthouse Fenua (Tahiti) oder die schöne AquaTiki II (ab Fakarava), es war einfach alles genial. Alles von Suba Native im Vorfeld Organisierte, hat reibungslos funktioniert und die Reisetipps einer der Mitinhaber von Scuba Native (Tom) waren top!

Die selbst vor Ort durchführbaren Ausflüge mit dem guten und preiswerten Leihwagen des Guesthouses Fenua, die Reiseverlängerung mit einem Besuch der Insel Moorea und den dortigen Waltouren bei einem renommierten Anbieter, wurden alle von Tom Rupprich im Vorfeld empfohlen. Das Hotel auf Moorea „Pearl & Spa Resort“ wurde im selbst ausgesucht. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte hier nicht ganz. Beim Service muss man einige Abstriche akzeptieren. Das Hotel ist jedoch sauber und man bemüht sich irgendwie. Getränke- und Essenpreise sind dort nicht angemessen.

Das Tauchen bei den Six Passengers auf Rangiroa findet nur an zwei Tauchplätzen statt. Zunächst dachte ich, was geht denn hier ab. Nachdem ich jedoch dort tauchen war, wusste ich, was dort „ab geht“. Das war einfach der Oberhammer. Sei es die Delfinschulen, die regelmäßig vorbei kamen und einen zum Spielen aufforderten, posierten oder die unzähligen Haie. Es gab Mantas, Adlerrochen, einen Hammerhai, Zitronenhaie, unzählige Grauhaie und mit Glück auch Silvertips. Das Team der Six Passengers ist genial, organisiert und zuverlässig. Sicherheit war das oberste Gebot, die bei den dortigen Tauchgängen auch nicht zu vernachlässigen ist. Die Tauchbasis ist ordentlich, verfügt über gutes und ausreichendes Leihequipment und die Boote sind gut in Schuss. Das Tauchgebiet erfordert eine gewisse Erfahrung ist für Anfänger strömungsbedingt weniger geeignet. Meist in den Abendstunden, springen die Delfine um das Tauchboot, wenn es vom letzten Tauchgang durch den Kanal zur 10 Minuten entfernten Basis zurück geht.
Grundsätzlich taucht eine Gruppe zusammen ab und auch wieder zusammen auf. Zurückbleiben oder Einzelgänger werden nicht geduldet. Die maximale Tauchtiefe ist für alle Taucher auf dieser Basis auf 29 m begrenzt. Ausnahmen werden nicht gemacht. Ein Japaner, der sich zunächst an diese Regeln nicht halten wollte, wurde nach seinem ersten Alleingang in größere Tiefen verständlich und nachhaltig aufgefordert, dies künftig zu unterlassen, da dies die Gruppenführung gefährdet.
Für alle Taucher gibt es kostenfrei Wasser, Kaffee und Tee. Man wird immer wieder aufgefordert, genügend zu trinken und Sonnenschutz zu verwenden.
Mittags wird angeboten, dass man zur Unterkunft zurückgefahren wird oder man geht 40 m neben der Basis in ein kleines Restaurant und isst dort. Die Preise für ein kleines Mittagessen, bestehend aus einem Salat mit etwas Fisch oder Huhn und einer Cola liegen aber schnell bei 20,00 EUR. Franz. Polynesien ist jedoch grundsätzlich etwas teurer, da dort alles importiert werden muss.



(English version at the end of this rating)

Wir waren im September 2015 in Fakarava Nord und sind mit Dive Spirit getaucht. Eine sehr professionell geführte kleine Tauchbasis, die sehr streng nach den Vorgaben wie überall in den von uns gebuchten Tauchbasen in Französisch Polynesien arbeitet. Also keine Diskussionen über tiefer als 29 Meter tauchen, wenn man nicht mindestens das Brevet des Rescue-Divers besitzt. Unbedingt auch an das ärztliche Tauchattest vor der Reise denken, das wird kopiert und zu den Kundenunterlagen gegeben. Mathias spricht fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Auch seine bezaubernde Frau Arianne spricht neben Französisch auch perfekt Englisch. Also kein Problem mit der Verständigung. Man wird von seinem Resort abgeholt und üblicherweise werden 2 Tauchgänge am Pass gemacht. Wenn man noch einen dritten Nachmittagstauchgang machen möchte, kann man in der Nähe der Tauchbasis einen Snack zu sich nehmen und fährt so gegen 14.00 Uhr wieder raus. Wie überall wird mit normaler Luft getaucht, keine Ahnung, ob es Nitrox gegeben hätte, kostet aber überall extra. Man kann seine Sachen in der Tauchbasis zum Trocknen lassen und in der Früh fuhr Mathias extra los und brachte uns die Tauchanzüge vorbei, weil wir nicht von der Tauchbasis gestartet sind, da unsere Schiffsablege-Wetterverhältnisse ungünstig waren und wir daher vom kleinen Hafen aus mit unserem Zodiac starten mussten. Ein besonderes Dankeschön möchte ich sagen, dass es die Möglichkeit gab, eine kleine Kompaktkamera mit Gehäuse gegen eine wirklich sehr humane Gebühr pro Tag auszuleihen, da mir mein Gehäuse meiner Kamera leider schon nach einer Woche kaputt gegangen ist. Besonders gut gefällt mir auch, dass keine großen Gruppen zugelassen werden (nicht mehr als 8-10 Personen), wie wir es leider in anderen Tauchbasen erlebt haben, sodass wirklich kein Rudeltauchen zustande kam, sondern wir in aller Ruhe so gut wie allein unterwegs waren. Hat mir wirklich ausnahmslos gut gefallen, die Tauchbasis kann ich wirklich empfehlen und gebe daher gerne alle Flossen.


We went to Fakarava North September 2015 and we chose Dive Spirit as Dive Center, which is really very professional managed and work strictly according to the French Polynesia instructions. No discussions about diving deeper than 29 Meter if you don´t have at least the Rescue-Diver specialty. I advise to not forget the medical attestation - rarely required - but they make a copy for the customer documentation. Mathias speeks fluent English, French, Spanish and Italian. And also his charming wife Arianne speeks very good English. So there are absolutely no difficulties in communication. They pick-up the customers at the lodges and go for a two-tank-dive to the dive spot of the North Pass. You have the possibility to make an additional dive in the afternoon about 2 pm. Then you can go at noon for a snack to one of the small but very fine snack-bars in the immediate vincinity. Like everywhere you dive with normal air, I don´t know, if there is a possibility to dive with Nitrox. But if yes, you have to pay for it. You have the possibility to dry your wet suit and all other stuff in the Diving Center. I want to send very special thanks to them for the possibility to rent an underwater camera for a very low price. My underwater housing was broken after only one week of vacations. The main reason for my positive rating is the fact, that Dive Spirit doesn´t accept big groups with more than 10 persons. We always felt perfect supervised and I really recommend Dive Spirit to everybody who wants to dive in Fakarava North.
Abholung am Flughafen Hiva Oa durch Anja (Cruse-Leiterin) sehr nett und aufmerksam. Ankunft auf dem Schiff -- 1. Eindruck: das Schiff soll 2 Jahre alt sein ???? Empfang im Lounge-Bereich: sehr angenehm durch Anja und Vorstellung der Crew. Kabinen: Wir hatten Oberdeck gebucht, damit wir auf hoher See bei offenem Fenster schlafen konnten. Leider bekamen wir Kabine Nr. 14, viel kleiner als die anderen Oberdeck-Kabinen. Wenn man reingeht steht gleich der Schrank vor der Nase (Gang viel zu eng), dann nur 1 Fenster statt 2. Die Kabine wirkte beengt. Die Klimaanlage hatte ein lautes Gebläse. Das Bad machte einen leicht abgewohnten Eindruck, nicht so neu und weiß wie auf den Bildern. Draußen vor die Kabine: Was ist das??? Eine große Öffnung direkt neben dem Fenster mit einem extrem lauten Gebläsegeräusch, welches nach abgestandener Luft roch --> Generatorabluft. Tja, dieses laute Abluftgebläse hat uns Tag und Nacht in der Kabine gestört, oft konnte man das Fenster gar nicht aufmachen, weil es auch noch stankt --> d.h. keine Südsee-Atmosphäre mitten im Pazifik. Das Gebläse war nur dann nicht zu hören, wenn die noch viel lauteren Motoren (übrigens keine Rolls Royce auf Nachfrage beim Kapitän) angeworfen wurden. Es stank ebenfalls und war ungewöhnlich laut. Wir haben noch nie so schlecht und laut auf einem Kreuzfahrtschiff schlafen müssen wie hier. Das Gebläse war auch in den anderen Oberdeckkabinen deutlichst zu hören, da es je eins auf der linken und rechten Seite gab. Tauchen: Wir haben die versprochene Fischsuppe erwartet. Statt dessen hatten wir oft nur "Nebel" unter Wasser (geringste Sichtweiten). Aber es gab auch schöne Tauchgänge mit kleinen Schulen von Mantas / Adlerrochen/ Marble Rochen und Haien etc., aber niemals Fischsuppe wie z.B. in Raja Ampat. Oft blieben wir auch an schönen Stellen mit guter Sicht viel zu kurz, d.h. wenig Zeit für Film und Foto, und wir mussten dem Gide in den Nebel folgen. Als wir uns mehrmals "beschwert" hatten, wurde es besser. Tauchdeck/ Kamera-Bereich: okay Ein/Ausstiegsbereich zum/vom Boot: überall Rost zu sehen und z.T. unangenehmer Geruch aus Abluftöffnungen und Motorabgase. Sonnendeck: okay Essen: okay Betreutung durch Anja und die gesamte Crew: sehr gut und aufmerksam Fazit: dieses Tauchschiff werden wir nicht mehr buchen:
Rundreise nach "les Isles de les Marqeseas". Mit einem sehr motivierten Team konnte ich schöne Tauchgänge und viel Fisch erleben. Rundreise von Atuona, Hiva Oua, Hintekui, Hanakee, Vaithu, Tahuata, Cap Punahu, Aotu Mauku, Nuku Hiva, Motu Mano, Matateik, Hatu Iti, Nujuhiva Rhinoceros, Nuku Hiva Tikapoa Rock, Tikapoa Cape, UaHuka Ilot Kohai, Hiva Oa Hanakee (alle Ortsangaben ohne Gewähr). Dass einem das komplette Tauch Equipement vor und zurückgetragen wurde, mag für "all inclusives" angenehme sein, ich bevorzuge mich um mein "Zeug gerne selbst zu kümmern. Damti kann ich auch sachgerechten Umgang sicherstellen. Auch der Tragegriff am Drucksensor kann damit vermieden werden. Als Exclusivreise gebucht muss das vermutlich dabei sein. Entsprechend war das gesamte Schiffsteam wirklich bemüht und engagiert. Zum Schiff wurde bereits berichtet, was ich hiermit nochmals bestätigen möchte (Essbereich, Kajüten etc.). Ich habe alle Nächte auf dem Oberdeck geschlafen, mein Kajütenkollege war aber mit der UNterbringung zufrieden. Andere Mitreisende haben das Schiff als Gut (aber nicht als Luxus) eingestuft. Ich war entsetzt, dass ein weniger als 2 Jahre altes Schiff wie ein 10-15 Jahre alter Kutter daherkommt. Sehr positiv war der Fotobereich, welcher einen sorgsamen Umgang mit der Fotoausrüstung erleichtert. Leider gibt es keinen Platz als Gallionsfigur ganz forne in der Bugspitze :-(. D.h. die Delphine sieht man sich von der Seit aus an... Ich habe nicht soviel Erfahrung und vergleiche daher mit der M/Y Independence II von bluewater safaries: Klares Votum: die "Indi" ist klassen besser (Allerdings auch nur für weniger Gäste) dafür aber ruhiger und komfortabler. Die MV FPM werde ich sicher nicht mehr buchen, meiner Ansicht nach wird das Schiff nicht ohne erheblichen Renovierung 10 Jahre alt werden. Auch die Füllstation und die erheblich korridierten O²-Flaschen an Bord zeigen erehbliche Auswirkungen des Seeklimas durch Rost. Die gesamte Reise war auf bei Ankunft in Papete noch offen, da die Motoren ausgefallen waren. Danke motivierter Crew und Druck (vom Veranstalter) konnte der Trip aber vermtulich planmäßig starten. Die Ausfälle auf der Reise der Generatoren (unterdimensioniert?) und Probleme der Füllanlage als nur noch 190/knapp 200 bar erreicht wurden, sowie erneute Maschinenprobleme (Kraftstofffilter verstopft?) bei der 9-Stunden Rückfahrt haben die Qualität des Schiffes leider nur bestätigt. Ohne das nette und motivierte Team müsste ich schlecht Bewerten. Trotzdem gehöre ich zu den Glücklichen welche die große Rundreise erleben durfte und wirklich genossen hat. Gerüchte sagen, dass die lange Reise nicht mehr gemacht wird (Technisches Risiko ?) Mein Hinweis für Nachreisende?! Keep cool - das Team wird das Mögliche ermöglichen (wenn möglich ;-)

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