• 499 Fotos
  • 23 Videos

Tauchen in Französisch-Polynesien

Der Südseestaat Französisch Polynesien besteht aus vielen kleinen Inseln, die untereinander am besten mit dem Flugzeug oder mit dem Boot erreichbar sind. Das Tauchen bietet sowohl eine atemberaubende Vielfalt wie auch Schönheit: schwindelerregende, mit Korallen bedeckte Steilwände und einige Wracks bieten sehr gute Bedingungen für atemberaubende aber trotzdem entspannte Tauchgänge. Südsee pur!

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren im Jänner 2014
Hammerhaizeit bei den Six Passengers.
Ich kann mich den Lobliedern nur anschliessen da diese zwar nicht besonders grosse Tauchbasis mit 3 Booten (also max. 18 Tauchern/TG) besonders familär geführt wird. Die Tauchlehrer /Guides strahlen besonderen Spass am Job aus und passen sich den Bedürfnissen der Gäste in jeder Weise an. (Wenn der Manta oder ein anderes wichtiges Tier in der Tiefe da ist kann es schon mal ein kleiner Dekodive werden solange man damit einverstanden ist und der Luftverbrauch mitspielt(wird vorab geklärt))
UGO hat gesehen dass meine Videokamera durch einen neuen Domeport kopflastig ist und gefragt ob er mit Auftriebskörper ankleben darf.
Da diese gratis waren konnte ich dies nur durch Trinkgeld ausgleichen.
Wir hatten Delfine, Grosse Hammerhaie, Graue, Weiss- Schwarz- u. Silberspitzen sowie Manta, Adlerrochen und viele exotische andere Fische.

Ich empfehle ebenfalls Fakarava (dort waren wir mit Topdive sehr zufrieden)

Moorea ist derzeit aufgrund durch Sturm zerstörter Korallen nur bedingt zu empfehlen. Es gibt zwar aufdringliche Schwarzspitzen und Zitronehaie aber halt wenige buntes kleines.

Falls wir es uns leisten können werden wir die Reise leicht verändert nochmal machen. Hälfte Rangiroa (Six Passengers) einige Tage Fakarava und ev. Bora Bora Mantatauchen.


Ps.: ich gebe normalerweise nicht mehr als 5 Flossen da mit entsprechender Suche zumindest eine Kleinigkeit zu finden ist. Hier suche ich noch.
Wir haben einen wundervollen Tauchurlaub mit den Six Passengers verbracht. Die Tauchbasis ist sehr familär, freundlich und wie der Name sagt mit max. 6 Tauchern pro Boot kein Rudeltauchen. Je Ausbildungsstand sind Tauchgänge von 29 bis 59 Meter möglich. Der grosse Hammerhai erfordert zumindest 45m Tiefe. Alle Berichte über Silberspitzenhaie,Graue, weiss und Schwarzspitzen und natürlich den gr. Hammerhai kann ich bestätigen. Mit dem Tigerhai und den Seidenhaien hatten wir wohl etwas Pech. Videos welche vom Basenleiter mit Datum gemacht werden beweisen aber dass diese auch immer wieder vorkommen. Weiters ist eine sehr freundliche Delfinpopulation welche bei seichteren Tauchgängen immer wieder beobachtet werden kann und manchmal den Taucher als Spielzeug missbraucht zugegen. Manta, Adlerrochen sowie einige eher exotische Fische (z.B. african Pompanou) sind immer wieder zu finden. Das Tauchgebiet sollte eher von erfahreren Tauchern besucht werden da Luftverbrauch, Strömungs- und Tiefenerfahrung von Bedeutung sind (für 49m erlaubte max. Tiefe ist eine Rescue Ausbildung oder äqu. erforderlich). Das Gebiet franz. Polynesien ist generell teuer ( aus Österreich sollte man schon mit € 9000,- / Pers. für gute 3 Wochen (Gesamtreisedauer aufgrund ca. 35h Anreise 4 Wochen) rechnen) Wir haben dannach noch Fakarava sehr zu empfehlen (Wall of Sharks mit hunderten grauen Riffhaien) und 5 Tage Moorea derzeit aufgrund durch Sturm zerstörter Korallen weniger spannend besucht. Wir sparen bereits für eine etwas veränderte Wiederholung (länger Rangiroa und ev. Bora Bora.
Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Im Rahmen unserer Rundreise durch franz. Polynesien haben wir bei der Firma Scuba Native Tauchreisen als Sahnehäubchen der Reise 9 Nächte auf dem 19 m langen Katamaran, der Auqa Tiki II gebucht.

Das Schiff ist in einem guten Zustand. Einziges kleines Manko waren die mit Handpumpen zu bedienenden Seewassertoiletten, deren Rücklaufventile wohl nicht mehr ganz neu waren. Dies könnte elektrisch und „dichter“ sein und funktionieren.

Die Kabinen waren ausreichend dimensioniert, selbst die Standardgrößen, hatten jeweils ein eigenes Bad und einen Musikplayer oder ein Flach-TV. Die Masterkabine war Luxus für solch ein Schiff. Wir genossen es, wenn man überhaupt mal in der Kabine war.

Da es sich um einen KAT handelt, befindet sich hier keine separate Taucherplattform. Das Anlegen der Ausrüstung zwischen Tisch, Stühlen, Bänken und Brücke auf dem doch eher kleineren hinteren Deck, erfordert von 9 Personen Ordnung und Disziplin. Nach 3 Tauchgängen hatten es aber auch alle Taucher verstanden, wie es reibungslos klappt. Es dauerte jedoch immer 20 – 30 Minuten, bis jeder im Schlauchboot saß.

Die Crew der Aqua Tiki II (KAT-Tour ab Fakarava) ist spitze. Der Guide Olivier (verlässt leider bald die Aqua Tiki), fand sich überall zurecht, kannte jeden Tauchplatz in- und auswendig, und wenn mal nicht, wurde man sicher nach oben geführt, was auch nicht immer bei den Strömungsverhältnissen einfach war. Er gab unter Wasser klare verständliche Anweisungen und das Briefing war sehr sicherheitsorientiert und ausführlich.

Die Leihausrüstung der Aqua Tiki könnte in einem etwas besseren Zustand sein. Hier war für mich „gefühlt“ zu viel kaputt und die gesamte Tour mit einem Jacket zu tauchen, was eine Nummer zu groß ist, trübt ein klein wenig die Freude am Strömungstauchen (trotz vorheriger Anmeldung). Was zu reparieren war, wurde sofort nach dem Tauchgang erledigt. Es geht jedoch nichts über eine eigene Ausrüstung, die man kennt und die funktioniert, die aber nach franz. Polynesien mit 23 KG Freigepäck transportiert werden muss. Nicht funktionierende Inflatoreinheiten, die gleich an zwei Jackets zu Beginn defekt waren, sind schon uncool.

Der Captain hat das Boot umsichtig, ruhig und sicher geführt und fast keinen Alkohol getrunken, außer, wenn er für die Gäste den abendlichen Bootscocktail mischte (die waren schon gut), trank er einen Drink mit, sofern nicht eine Überfahrt anstand, die unter Segeln stattfand, solange es ging. Das stärkt das Vertrauen und man sieht es auch am Boot. Er achtet sehr auf alles und packt auch überall mit an. Einige nächtliche Überfahrten wurden sorgfältig geplant und bei den Fahrten auf hoher See war er hoch konzentriert und beobachtete die Instrumente trotz der Fahrt mit dem Autopiloten, dies alles unter Segeln bei 15 -22 kts Windgeschwindigkeit und 3 – 4 m Welle (wer nicht seefest ist, sollte seine Glückspillen mitnehmen). Ich habe bisher auf meinen zahlreichen Safaris noch nicht einen so verantwortungsvollen und umsichtigen Bootsführer kennen gelernt, der selbst im Dunklen jede noch so kleine Boje im Nichts fand, um dort das Boot zu befestigen. Er steuerte auch das Schlauchboot sicher bei 2 - 3 m Welle zu den Tauchplätzen und fand jeden Taucher. Der Tauch-Guide ist über Sprechfunkt mit dem Schlauchboot und dem KAT verbunden. Die Funkgeräte waren stets besetzt.

Zu Sidoni, die gute Seele des Katamarans (Bootshostess) muss man nichts sagen. Irgendwie kennt die jeden oder ist mit jedem in Polynesien verwand. Sie ist aus meiner Sicht der eigentliche Captain des Boots und eine extrem gute Köchin, die alles schnell und unkompliziert regeln konnte.
Bei den Inselausflügen auf bewohnte und unbewohnte Islands vergaß die Crew nie, uns genügend Trinkwasser zu hinterlassen und uns vor herunterfallenden Kokosnüssen zu warnen, die gefährlich werden können. Die Getränkepreise auf dem Boot sind bezogen auf franz. Polynesien eher günstig (1 Dose Bier 4 EUR, eine Cola 2,50 EUR, 1 Cocktail 6 EUR).

Die Crew hat uns am Flughafen Fakrava abgeholt und auch sicher wieder dorthin zurück gebracht.

Zum eigentlichen Anlass der Reise komme ich jetzt, das Tauchen:
Ich weiß nicht so wirklich, wie ich die Eindrücke hier im Netz beschreiben soll, eventuell mit dem Begriff „intergalaktisch“ treffe ich eine Beschreibung der Erfahrungen und Eindrücke gut. Mit dem Sprung ins Wasser sind Blacktips und Grauhaie da. Nicht einer, nicht zwei, meist sehr viele. 60 m Sicht waren meist der Standard, laut Guide können es auch schon mal 200 m sein. Leider haben wir dies aufgrund der doch rauen See und des wolkenreichen Wetters nicht erlebt. Die Artenvielfalt an Fischen, die Tauchplätze, die Farben, die Fischschwärme, mit denen man Eins wurde, habe ich so weder auf Palau, Galapagos, Indonesien noch Raja Ampat erlebt. Mantas flogen über einen, während man ruhig auf eine Haiwand zu schwamm, die sich für einen öffnete. Die scheuen Tiere waren allesamt ruhig und wohl genährt. Fast jeder Tauchgang fand mit stärkerer Strömung statt. Ganz selten musste man mal ein paar Meter dagegen anhalten. Man sollte die nötige Fitness besitzen, um am Ende des Tauchgangs wieder in das Schlauchboot zu klettern (ohne Leiter), was schon zu dem einen oder anderen blauen Fleck führen konnte, wenn man dort bei doch gutem Seegang hineingezogen wurde. Diese Aktionen führten jedoch stets zu lautem Gelächter, wenn man irgendwie im Schlauchboot lag.

Ein ganz herzliches Dankeschön sei hier auch an den Organisator der Tauchreise, die Firma Scuba Native Tauchreisen in Hof ausgesprochen. Der Mitinhaber Tom Rupprich versicherte mir, dass die Mitreisenden Personen, die er größtenteils persönlich kennt, angenehme Reiseteilnehmer sind. Er hatte recht, denn auf dieser Reise habe ich viele angenehme neue Menschen kennen gelernt, zu denen der Kontakt hoffentlich nicht abbricht. Vielleicht sieht man sich ja auch auf der nächsten Sonderreise von Scuba Native wieder.


Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Ob nun das Relaise de Josephine (Rangiroa) unter der Leitung von der grande Dame Denise, das einfache aber gemütliche Guesthouse Fenua (Tahiti) oder die schöne AquaTiki II (ab Fakarava), es war einfach alles genial. Alles von Suba Native im Vorfeld Organisierte, hat reibungslos funktioniert und die Reisetipps einer der Mitinhaber von Scuba Native (Tom) waren top!

Die selbst vor Ort durchführbaren Ausflüge mit dem guten und preiswerten Leihwagen des Guesthouses Fenua, die Reiseverlängerung mit einem Besuch der Insel Moorea und den dortigen Waltouren bei einem renommierten Anbieter, wurden alle von Tom Rupprich im Vorfeld empfohlen. Das Hotel auf Moorea „Pearl & Spa Resort“ wurde im selbst ausgesucht. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte hier nicht ganz. Beim Service muss man einige Abstriche akzeptieren. Das Hotel ist jedoch sauber und man bemüht sich irgendwie. Getränke- und Essenpreise sind dort nicht angemessen.

Das Tauchen bei den Six Passengers auf Rangiroa findet nur an zwei Tauchplätzen statt. Zunächst dachte ich, was geht denn hier ab. Nachdem ich jedoch dort tauchen war, wusste ich, was dort „ab geht“. Das war einfach der Oberhammer. Sei es die Delfinschulen, die regelmäßig vorbei kamen und einen zum Spielen aufforderten, posierten oder die unzähligen Haie. Es gab Mantas, Adlerrochen, einen Hammerhai, Zitronenhaie, unzählige Grauhaie und mit Glück auch Silvertips. Das Team der Six Passengers ist genial, organisiert und zuverlässig. Sicherheit war das oberste Gebot, die bei den dortigen Tauchgängen auch nicht zu vernachlässigen ist. Die Tauchbasis ist ordentlich, verfügt über gutes und ausreichendes Leihequipment und die Boote sind gut in Schuss. Das Tauchgebiet erfordert eine gewisse Erfahrung ist für Anfänger strömungsbedingt weniger geeignet. Meist in den Abendstunden, springen die Delfine um das Tauchboot, wenn es vom letzten Tauchgang durch den Kanal zur 10 Minuten entfernten Basis zurück geht.
Grundsätzlich taucht eine Gruppe zusammen ab und auch wieder zusammen auf. Zurückbleiben oder Einzelgänger werden nicht geduldet. Die maximale Tauchtiefe ist für alle Taucher auf dieser Basis auf 29 m begrenzt. Ausnahmen werden nicht gemacht. Ein Japaner, der sich zunächst an diese Regeln nicht halten wollte, wurde nach seinem ersten Alleingang in größere Tiefen verständlich und nachhaltig aufgefordert, dies künftig zu unterlassen, da dies die Gruppenführung gefährdet.
Für alle Taucher gibt es kostenfrei Wasser, Kaffee und Tee. Man wird immer wieder aufgefordert, genügend zu trinken und Sonnenschutz zu verwenden.
Mittags wird angeboten, dass man zur Unterkunft zurückgefahren wird oder man geht 40 m neben der Basis in ein kleines Restaurant und isst dort. Die Preise für ein kleines Mittagessen, bestehend aus einem Salat mit etwas Fisch oder Huhn und einer Cola liegen aber schnell bei 20,00 EUR. Franz. Polynesien ist jedoch grundsätzlich etwas teurer, da dort alles importiert werden muss.



(English version at the end of this rating)

Wir waren im September 2015 in Fakarava Nord und sind mit Dive Spirit getaucht. Eine sehr professionell geführte kleine Tauchbasis, die sehr streng nach den Vorgaben wie überall in den von uns gebuchten Tauchbasen in Französisch Polynesien arbeitet. Also keine Diskussionen über tiefer als 29 Meter tauchen, wenn man nicht mindestens das Brevet des Rescue-Divers besitzt. Unbedingt auch an das ärztliche Tauchattest vor der Reise denken, das wird kopiert und zu den Kundenunterlagen gegeben. Mathias spricht fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Auch seine bezaubernde Frau Arianne spricht neben Französisch auch perfekt Englisch. Also kein Problem mit der Verständigung. Man wird von seinem Resort abgeholt und üblicherweise werden 2 Tauchgänge am Pass gemacht. Wenn man noch einen dritten Nachmittagstauchgang machen möchte, kann man in der Nähe der Tauchbasis einen Snack zu sich nehmen und fährt so gegen 14.00 Uhr wieder raus. Wie überall wird mit normaler Luft getaucht, keine Ahnung, ob es Nitrox gegeben hätte, kostet aber überall extra. Man kann seine Sachen in der Tauchbasis zum Trocknen lassen und in der Früh fuhr Mathias extra los und brachte uns die Tauchanzüge vorbei, weil wir nicht von der Tauchbasis gestartet sind, da unsere Schiffsablege-Wetterverhältnisse ungünstig waren und wir daher vom kleinen Hafen aus mit unserem Zodiac starten mussten. Ein besonderes Dankeschön möchte ich sagen, dass es die Möglichkeit gab, eine kleine Kompaktkamera mit Gehäuse gegen eine wirklich sehr humane Gebühr pro Tag auszuleihen, da mir mein Gehäuse meiner Kamera leider schon nach einer Woche kaputt gegangen ist. Besonders gut gefällt mir auch, dass keine großen Gruppen zugelassen werden (nicht mehr als 8-10 Personen), wie wir es leider in anderen Tauchbasen erlebt haben, sodass wirklich kein Rudeltauchen zustande kam, sondern wir in aller Ruhe so gut wie allein unterwegs waren. Hat mir wirklich ausnahmslos gut gefallen, die Tauchbasis kann ich wirklich empfehlen und gebe daher gerne alle Flossen.


We went to Fakarava North September 2015 and we chose Dive Spirit as Dive Center, which is really very professional managed and work strictly according to the French Polynesia instructions. No discussions about diving deeper than 29 Meter if you don´t have at least the Rescue-Diver specialty. I advise to not forget the medical attestation - rarely required - but they make a copy for the customer documentation. Mathias speeks fluent English, French, Spanish and Italian. And also his charming wife Arianne speeks very good English. So there are absolutely no difficulties in communication. They pick-up the customers at the lodges and go for a two-tank-dive to the dive spot of the North Pass. You have the possibility to make an additional dive in the afternoon about 2 pm. Then you can go at noon for a snack to one of the small but very fine snack-bars in the immediate vincinity. Like everywhere you dive with normal air, I don´t know, if there is a possibility to dive with Nitrox. But if yes, you have to pay for it. You have the possibility to dry your wet suit and all other stuff in the Diving Center. I want to send very special thanks to them for the possibility to rent an underwater camera for a very low price. My underwater housing was broken after only one week of vacations. The main reason for my positive rating is the fact, that Dive Spirit doesn´t accept big groups with more than 10 persons. We always felt perfect supervised and I really recommend Dive Spirit to everybody who wants to dive in Fakarava North.
Meine Frau war Anfang Februar 2014 mit mir in Franz. Polyn.
Wir hätten in Fakarava zuerst die Werner Lau Basis gebucht welche aber zu dieser Zeit wegen Hotelproblemen geschlossen war.
Der Wechsel zu Top Dive war aber ein Glückstreffer.
Das kleine Team der Basis mit in der Regel 3 - 5 Tauchern pro Ausfahrt war besonders freundlich.
Getaucht haben wir 6 Tage am Nordpass und einen 2 Tank Dive am Südpass.
Eine zweite Fahrt zum Südpass wäre auch zu dieser taucherarmen Zeit möglich gemacht worden wenn wir rechtzeitig Bescheid gegeben hätten. Im Nachhinein bereue ich dies da die Wall of Sharks mit ihren bis zu 200 grauen Riffhaien in diesem doch relativ kleinen Kanal der absolute Tauchertraum ist. Schwarz-und Weissspitzen und ein Zitronenhai waren auch zu sehen.
Es gibt am Südpass auch ein kleines naja Homestay welches direkt am Kanal liegt. Da dort Strom Mangelware ist kam dies für meine Foto und Videoausrüstung nicht in Frage könnte aber für weniger technikbelastete Gäste der Traum für einige Tage sein.
Der Nordpass wird bei einlaufender Strömung direkt im Kanal betaucht. Entweder seitlich ab der Ecke rein oder Blauwasser negativ und an der Kante anhängen. (Riffhaken wird falls nicht vorhanden kostenfrei zur Verfügung gestellt (für Kritiker: an den Ankerplätzen ist aufgrund der Strömung und sich bewegender Korallenreste kein Schaden anzurichten)). Nitroxausbildung ist hier ein muss da aufgrund der Tiefe von 25 - 30m die Grundzeit zu kurz würde. Nitrox und 15l tank ist ohne Aufpreis. An der Kante treiben sich vermutlich genausoviele Graue wie am Südpass herum. Allerdings ist dieser Kanal grösser und die Haie sind etwas weiter verteilt. Es gibt keinen Tauchgang mit weniger als 50 Stück. Nach ca. 25 Minuten wird losgelassen und man lässt sich mit rasendem Tempo bis zu einem Graben welcher Ali Baba genannt (ca. 18-20m) wird zur Kanalinnenseite treiben. Da der Graben etwas strömungsgeschützt ist findet sich dort die unglaublichste Fischsuppe welche ich je gesehen habe. Darüber kreisen jagende Haie. Wenn die Luft knapp wird oder die Grundzeit endet wird losgelassen und man lässt sich mit gesetzter Safety Boje ins Atoll treiben. Aufgrund der Strömungsgeschwindigkeit ist von Dekozeit abzuraten.
Bei ausgehender Strömung wird am Aussenriff getaucht. Hier werden auch die Tauchgänge mit weniger erfahrenen Tauchern gemacht. Hier findet sich ein perfektes Korallenriff welches an der Südecke etwas mehr Grossfisch bietet. Zu finden sind Adlerrochen manchmal Mantas (wir hatten eine Schule von ca. 20 Baby Grauen Riffhaien stationär über die ganze Woche) Ebenfalls als angenehme Überraschung ein Zitronenhai und schlafende Ammenhaie. Natürlich sind auch alle Arten von Riffischen zu sehen welche aufgrund der Haie leider viel zuwenig Beachtung finden.
Mein Fazit:
Wenn man sich für eine solche (sehr teure und anstrengende) Reise entscheidet sollte zuvor etwas Erfahrung im Strömung- und Tieftauchen gemacht werden. Dies ist mit Ausnahme von Ägypten die erste Destination welche wir ein zweites Mal bereisen möchten.

Davor waren wir 9 Tage in Rangiroa (Six Passengers) und dannach 5 Tage Moorea (Top Dive)
Bewertung aufgrund der Tauchplätze und des Teams 6 Flossen (eigentlich findet man immer kleinere Mängel aber die Haie!!!!!!)


Tauchboot Top Dive


Garuae Pass Aussenriff


Ali Baba Fischsuppe


Bei einlaufender Strömung


Aussenriff

Wir waren November 2014 für 1 Woche auf Bora Bora zum Tauchen auf der Basis und haben wir leider sehr negative Erfahrungen gemacht.

Die Leihausrüstung war in sehr schlechtem Zustand (blubbernde Flaschen/Jackets, Anzüge mit mehr Löchern als Neoren, meine Flossen waren um das Fussteil herum durchgebochen). Das Tauchboot war in schlechtem Zustand (keine richtige Leiter, abgerissene Schweissnähte).

An zwei Tagen wurden 14 Taucher, 2 Guides, 2 Fahrer auf das Boot geladen, so dass kein Platz und beim 2. TG nicht genügend volle Flaschen für alle an Bord waren.

Bei 2 Ausfahrten waren die Flaschen nur mit 140 bar gefüllt. Vor der Abfahrt mussten alle noch einmal nachgefüllt werden.

Am letzten Tag wurden wir ´vergessen´, obwohl in meiner Gegenwart die gewünschten Tauchtage in die Planungsliste aufgeschrieben wurden. Von Taucherkollegen im Hotel haben wir erfahren, dass sie in dieser Woche auch schon ´vergessen´ wurden.

Der Basisbetreiber war immer unterwegs und nicht richtig ansprechbar, die Organisation klappte überhaupt nicht.

Zusagen (Verschiebung eines Tauchgangs wegen dem schlechten Zustand der Leihausrüstung) konnte nicht eingehalten werden, weil ein amerikanisches Kreuzfahrschiff vor der Insel lag und mit den Gästen ´Schnuppertauchen/Tauchen´ durchgeführt werden musste. Die Voranmeldung per Mail/Reiseveranstalter interessierte überhaupt nicht.

Man fuhr von der Basis aus um die Insel herum und holte an mehreren Hotels Tauchgäste ab um danach in Sichtweite der Basis Tauchen zu gehen (ca. 2 km Luftlinie). Für 2 TGs war man über 6h unterwegs.

Die Tauchbasen auf den anderen besuchten Inseln (Tikehau, Rangiroa, Fakarava) zeichneten sich durch absolute Professionalität und Zuverlässigkeit aus.

Diese Basis kann man leider nicht empfehlen.
Wir waren im Jänner 2014
Hammerhaizeit bei den Six Passengers.
Ich kann mich den Lobliedern nur anschliessen da diese zwar nicht besonders grosse Tauchbasis mit 3 Booten (also max. 18 Tauchern/TG) besonders familär geführt wird. Die Tauchlehrer /Guides strahlen besonderen Spass am Job aus und passen sich den Bedürfnissen der Gäste in jeder Weise an. (Wenn der Manta oder ein anderes wichtiges Tier in der Tiefe da ist kann es schon mal ein kleiner Dekodive werden solange man damit einverstanden ist und der Luftverbrauch mitspielt(wird vorab geklärt))
UGO hat gesehen dass meine Videokamera durch einen neuen Domeport kopflastig ist und gefragt ob er mit Auftriebskörper ankleben darf.
Da diese gratis waren konnte ich dies nur durch Trinkgeld ausgleichen.
Wir hatten Delfine, Grosse Hammerhaie, Graue, Weiss- Schwarz- u. Silberspitzen sowie Manta, Adlerrochen und viele exotische andere Fische.

Ich empfehle ebenfalls Fakarava (dort waren wir mit Topdive sehr zufrieden)

Moorea ist derzeit aufgrund durch Sturm zerstörter Korallen nur bedingt zu empfehlen. Es gibt zwar aufdringliche Schwarzspitzen und Zitronehaie aber halt wenige buntes kleines.

Falls wir es uns leisten können werden wir die Reise leicht verändert nochmal machen. Hälfte Rangiroa (Six Passengers) einige Tage Fakarava und ev. Bora Bora Mantatauchen.


Ps.: ich gebe normalerweise nicht mehr als 5 Flossen da mit entsprechender Suche zumindest eine Kleinigkeit zu finden ist. Hier suche ich noch.
Wir haben einen wundervollen Tauchurlaub mit den Six Passengers verbracht. Die Tauchbasis ist sehr familär, freundlich und wie der Name sagt mit max. 6 Tauchern pro Boot kein Rudeltauchen. Je Ausbildungsstand sind Tauchgänge von 29 bis 59 Meter möglich. Der grosse Hammerhai erfordert zumindest 45m Tiefe. Alle Berichte über Silberspitzenhaie,Graue, weiss und Schwarzspitzen und natürlich den gr. Hammerhai kann ich bestätigen. Mit dem Tigerhai und den Seidenhaien hatten wir wohl etwas Pech. Videos welche vom Basenleiter mit Datum gemacht werden beweisen aber dass diese auch immer wieder vorkommen. Weiters ist eine sehr freundliche Delfinpopulation welche bei seichteren Tauchgängen immer wieder beobachtet werden kann und manchmal den Taucher als Spielzeug missbraucht zugegen. Manta, Adlerrochen sowie einige eher exotische Fische (z.B. african Pompanou) sind immer wieder zu finden. Das Tauchgebiet sollte eher von erfahreren Tauchern besucht werden da Luftverbrauch, Strömungs- und Tiefenerfahrung von Bedeutung sind (für 49m erlaubte max. Tiefe ist eine Rescue Ausbildung oder äqu. erforderlich). Das Gebiet franz. Polynesien ist generell teuer ( aus Österreich sollte man schon mit € 9000,- / Pers. für gute 3 Wochen (Gesamtreisedauer aufgrund ca. 35h Anreise 4 Wochen) rechnen) Wir haben dannach noch Fakarava sehr zu empfehlen (Wall of Sharks mit hunderten grauen Riffhaien) und 5 Tage Moorea derzeit aufgrund durch Sturm zerstörter Korallen weniger spannend besucht. Wir sparen bereits für eine etwas veränderte Wiederholung (länger Rangiroa und ev. Bora Bora.
Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Im Rahmen unserer Rundreise durch franz. Polynesien haben wir bei der Firma Scuba Native Tauchreisen als Sahnehäubchen der Reise 9 Nächte auf dem 19 m langen Katamaran, der Auqa Tiki II gebucht.

Das Schiff ist in einem guten Zustand. Einziges kleines Manko waren die mit Handpumpen zu bedienenden Seewassertoiletten, deren Rücklaufventile wohl nicht mehr ganz neu waren. Dies könnte elektrisch und „dichter“ sein und funktionieren.

Die Kabinen waren ausreichend dimensioniert, selbst die Standardgrößen, hatten jeweils ein eigenes Bad und einen Musikplayer oder ein Flach-TV. Die Masterkabine war Luxus für solch ein Schiff. Wir genossen es, wenn man überhaupt mal in der Kabine war.

Da es sich um einen KAT handelt, befindet sich hier keine separate Taucherplattform. Das Anlegen der Ausrüstung zwischen Tisch, Stühlen, Bänken und Brücke auf dem doch eher kleineren hinteren Deck, erfordert von 9 Personen Ordnung und Disziplin. Nach 3 Tauchgängen hatten es aber auch alle Taucher verstanden, wie es reibungslos klappt. Es dauerte jedoch immer 20 – 30 Minuten, bis jeder im Schlauchboot saß.

Die Crew der Aqua Tiki II (KAT-Tour ab Fakarava) ist spitze. Der Guide Olivier (verlässt leider bald die Aqua Tiki), fand sich überall zurecht, kannte jeden Tauchplatz in- und auswendig, und wenn mal nicht, wurde man sicher nach oben geführt, was auch nicht immer bei den Strömungsverhältnissen einfach war. Er gab unter Wasser klare verständliche Anweisungen und das Briefing war sehr sicherheitsorientiert und ausführlich.

Die Leihausrüstung der Aqua Tiki könnte in einem etwas besseren Zustand sein. Hier war für mich „gefühlt“ zu viel kaputt und die gesamte Tour mit einem Jacket zu tauchen, was eine Nummer zu groß ist, trübt ein klein wenig die Freude am Strömungstauchen (trotz vorheriger Anmeldung). Was zu reparieren war, wurde sofort nach dem Tauchgang erledigt. Es geht jedoch nichts über eine eigene Ausrüstung, die man kennt und die funktioniert, die aber nach franz. Polynesien mit 23 KG Freigepäck transportiert werden muss. Nicht funktionierende Inflatoreinheiten, die gleich an zwei Jackets zu Beginn defekt waren, sind schon uncool.

Der Captain hat das Boot umsichtig, ruhig und sicher geführt und fast keinen Alkohol getrunken, außer, wenn er für die Gäste den abendlichen Bootscocktail mischte (die waren schon gut), trank er einen Drink mit, sofern nicht eine Überfahrt anstand, die unter Segeln stattfand, solange es ging. Das stärkt das Vertrauen und man sieht es auch am Boot. Er achtet sehr auf alles und packt auch überall mit an. Einige nächtliche Überfahrten wurden sorgfältig geplant und bei den Fahrten auf hoher See war er hoch konzentriert und beobachtete die Instrumente trotz der Fahrt mit dem Autopiloten, dies alles unter Segeln bei 15 -22 kts Windgeschwindigkeit und 3 – 4 m Welle (wer nicht seefest ist, sollte seine Glückspillen mitnehmen). Ich habe bisher auf meinen zahlreichen Safaris noch nicht einen so verantwortungsvollen und umsichtigen Bootsführer kennen gelernt, der selbst im Dunklen jede noch so kleine Boje im Nichts fand, um dort das Boot zu befestigen. Er steuerte auch das Schlauchboot sicher bei 2 - 3 m Welle zu den Tauchplätzen und fand jeden Taucher. Der Tauch-Guide ist über Sprechfunkt mit dem Schlauchboot und dem KAT verbunden. Die Funkgeräte waren stets besetzt.

Zu Sidoni, die gute Seele des Katamarans (Bootshostess) muss man nichts sagen. Irgendwie kennt die jeden oder ist mit jedem in Polynesien verwand. Sie ist aus meiner Sicht der eigentliche Captain des Boots und eine extrem gute Köchin, die alles schnell und unkompliziert regeln konnte.
Bei den Inselausflügen auf bewohnte und unbewohnte Islands vergaß die Crew nie, uns genügend Trinkwasser zu hinterlassen und uns vor herunterfallenden Kokosnüssen zu warnen, die gefährlich werden können. Die Getränkepreise auf dem Boot sind bezogen auf franz. Polynesien eher günstig (1 Dose Bier 4 EUR, eine Cola 2,50 EUR, 1 Cocktail 6 EUR).

Die Crew hat uns am Flughafen Fakrava abgeholt und auch sicher wieder dorthin zurück gebracht.

Zum eigentlichen Anlass der Reise komme ich jetzt, das Tauchen:
Ich weiß nicht so wirklich, wie ich die Eindrücke hier im Netz beschreiben soll, eventuell mit dem Begriff „intergalaktisch“ treffe ich eine Beschreibung der Erfahrungen und Eindrücke gut. Mit dem Sprung ins Wasser sind Blacktips und Grauhaie da. Nicht einer, nicht zwei, meist sehr viele. 60 m Sicht waren meist der Standard, laut Guide können es auch schon mal 200 m sein. Leider haben wir dies aufgrund der doch rauen See und des wolkenreichen Wetters nicht erlebt. Die Artenvielfalt an Fischen, die Tauchplätze, die Farben, die Fischschwärme, mit denen man Eins wurde, habe ich so weder auf Palau, Galapagos, Indonesien noch Raja Ampat erlebt. Mantas flogen über einen, während man ruhig auf eine Haiwand zu schwamm, die sich für einen öffnete. Die scheuen Tiere waren allesamt ruhig und wohl genährt. Fast jeder Tauchgang fand mit stärkerer Strömung statt. Ganz selten musste man mal ein paar Meter dagegen anhalten. Man sollte die nötige Fitness besitzen, um am Ende des Tauchgangs wieder in das Schlauchboot zu klettern (ohne Leiter), was schon zu dem einen oder anderen blauen Fleck führen konnte, wenn man dort bei doch gutem Seegang hineingezogen wurde. Diese Aktionen führten jedoch stets zu lautem Gelächter, wenn man irgendwie im Schlauchboot lag.

Ein ganz herzliches Dankeschön sei hier auch an den Organisator der Tauchreise, die Firma Scuba Native Tauchreisen in Hof ausgesprochen. Der Mitinhaber Tom Rupprich versicherte mir, dass die Mitreisenden Personen, die er größtenteils persönlich kennt, angenehme Reiseteilnehmer sind. Er hatte recht, denn auf dieser Reise habe ich viele angenehme neue Menschen kennen gelernt, zu denen der Kontakt hoffentlich nicht abbricht. Vielleicht sieht man sich ja auch auf der nächsten Sonderreise von Scuba Native wieder.


Reise Tahiti – Rangiroa - Fakarava (Aqua Tiki II)

Ob nun das Relaise de Josephine (Rangiroa) unter der Leitung von der grande Dame Denise, das einfache aber gemütliche Guesthouse Fenua (Tahiti) oder die schöne AquaTiki II (ab Fakarava), es war einfach alles genial. Alles von Suba Native im Vorfeld Organisierte, hat reibungslos funktioniert und die Reisetipps einer der Mitinhaber von Scuba Native (Tom) waren top!

Die selbst vor Ort durchführbaren Ausflüge mit dem guten und preiswerten Leihwagen des Guesthouses Fenua, die Reiseverlängerung mit einem Besuch der Insel Moorea und den dortigen Waltouren bei einem renommierten Anbieter, wurden alle von Tom Rupprich im Vorfeld empfohlen. Das Hotel auf Moorea „Pearl & Spa Resort“ wurde im selbst ausgesucht. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte hier nicht ganz. Beim Service muss man einige Abstriche akzeptieren. Das Hotel ist jedoch sauber und man bemüht sich irgendwie. Getränke- und Essenpreise sind dort nicht angemessen.

Das Tauchen bei den Six Passengers auf Rangiroa findet nur an zwei Tauchplätzen statt. Zunächst dachte ich, was geht denn hier ab. Nachdem ich jedoch dort tauchen war, wusste ich, was dort „ab geht“. Das war einfach der Oberhammer. Sei es die Delfinschulen, die regelmäßig vorbei kamen und einen zum Spielen aufforderten, posierten oder die unzähligen Haie. Es gab Mantas, Adlerrochen, einen Hammerhai, Zitronenhaie, unzählige Grauhaie und mit Glück auch Silvertips. Das Team der Six Passengers ist genial, organisiert und zuverlässig. Sicherheit war das oberste Gebot, die bei den dortigen Tauchgängen auch nicht zu vernachlässigen ist. Die Tauchbasis ist ordentlich, verfügt über gutes und ausreichendes Leihequipment und die Boote sind gut in Schuss. Das Tauchgebiet erfordert eine gewisse Erfahrung ist für Anfänger strömungsbedingt weniger geeignet. Meist in den Abendstunden, springen die Delfine um das Tauchboot, wenn es vom letzten Tauchgang durch den Kanal zur 10 Minuten entfernten Basis zurück geht.
Grundsätzlich taucht eine Gruppe zusammen ab und auch wieder zusammen auf. Zurückbleiben oder Einzelgänger werden nicht geduldet. Die maximale Tauchtiefe ist für alle Taucher auf dieser Basis auf 29 m begrenzt. Ausnahmen werden nicht gemacht. Ein Japaner, der sich zunächst an diese Regeln nicht halten wollte, wurde nach seinem ersten Alleingang in größere Tiefen verständlich und nachhaltig aufgefordert, dies künftig zu unterlassen, da dies die Gruppenführung gefährdet.
Für alle Taucher gibt es kostenfrei Wasser, Kaffee und Tee. Man wird immer wieder aufgefordert, genügend zu trinken und Sonnenschutz zu verwenden.
Mittags wird angeboten, dass man zur Unterkunft zurückgefahren wird oder man geht 40 m neben der Basis in ein kleines Restaurant und isst dort. Die Preise für ein kleines Mittagessen, bestehend aus einem Salat mit etwas Fisch oder Huhn und einer Cola liegen aber schnell bei 20,00 EUR. Franz. Polynesien ist jedoch grundsätzlich etwas teurer, da dort alles importiert werden muss.



(English version at the end of this rating)

Wir waren im September 2015 in Fakarava Nord und sind mit Dive Spirit getaucht. Eine sehr professionell geführte kleine Tauchbasis, die sehr streng nach den Vorgaben wie überall in den von uns gebuchten Tauchbasen in Französisch Polynesien arbeitet. Also keine Diskussionen über tiefer als 29 Meter tauchen, wenn man nicht mindestens das Brevet des Rescue-Divers besitzt. Unbedingt auch an das ärztliche Tauchattest vor der Reise denken, das wird kopiert und zu den Kundenunterlagen gegeben. Mathias spricht fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Auch seine bezaubernde Frau Arianne spricht neben Französisch auch perfekt Englisch. Also kein Problem mit der Verständigung. Man wird von seinem Resort abgeholt und üblicherweise werden 2 Tauchgänge am Pass gemacht. Wenn man noch einen dritten Nachmittagstauchgang machen möchte, kann man in der Nähe der Tauchbasis einen Snack zu sich nehmen und fährt so gegen 14.00 Uhr wieder raus. Wie überall wird mit normaler Luft getaucht, keine Ahnung, ob es Nitrox gegeben hätte, kostet aber überall extra. Man kann seine Sachen in der Tauchbasis zum Trocknen lassen und in der Früh fuhr Mathias extra los und brachte uns die Tauchanzüge vorbei, weil wir nicht von der Tauchbasis gestartet sind, da unsere Schiffsablege-Wetterverhältnisse ungünstig waren und wir daher vom kleinen Hafen aus mit unserem Zodiac starten mussten. Ein besonderes Dankeschön möchte ich sagen, dass es die Möglichkeit gab, eine kleine Kompaktkamera mit Gehäuse gegen eine wirklich sehr humane Gebühr pro Tag auszuleihen, da mir mein Gehäuse meiner Kamera leider schon nach einer Woche kaputt gegangen ist. Besonders gut gefällt mir auch, dass keine großen Gruppen zugelassen werden (nicht mehr als 8-10 Personen), wie wir es leider in anderen Tauchbasen erlebt haben, sodass wirklich kein Rudeltauchen zustande kam, sondern wir in aller Ruhe so gut wie allein unterwegs waren. Hat mir wirklich ausnahmslos gut gefallen, die Tauchbasis kann ich wirklich empfehlen und gebe daher gerne alle Flossen.


We went to Fakarava North September 2015 and we chose Dive Spirit as Dive Center, which is really very professional managed and work strictly according to the French Polynesia instructions. No discussions about diving deeper than 29 Meter if you don´t have at least the Rescue-Diver specialty. I advise to not forget the medical attestation - rarely required - but they make a copy for the customer documentation. Mathias speeks fluent English, French, Spanish and Italian. And also his charming wife Arianne speeks very good English. So there are absolutely no difficulties in communication. They pick-up the customers at the lodges and go for a two-tank-dive to the dive spot of the North Pass. You have the possibility to make an additional dive in the afternoon about 2 pm. Then you can go at noon for a snack to one of the small but very fine snack-bars in the immediate vincinity. Like everywhere you dive with normal air, I don´t know, if there is a possibility to dive with Nitrox. But if yes, you have to pay for it. You have the possibility to dry your wet suit and all other stuff in the Diving Center. I want to send very special thanks to them for the possibility to rent an underwater camera for a very low price. My underwater housing was broken after only one week of vacations. The main reason for my positive rating is the fact, that Dive Spirit doesn´t accept big groups with more than 10 persons. We always felt perfect supervised and I really recommend Dive Spirit to everybody who wants to dive in Fakarava North.

Tauchbasen in Französisch-Polynesien

Zeige alle Tauchbasen in Französisch-Polynesien

Tauchsafaris in Französisch-Polynesien

Zeige alle Liveaboards in Französisch-Polynesien

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen