• 516 Fotos
  • 27 Videos

Tauchen in Französisch-Polynesien

Der Südseestaat Französisch Polynesien besteht aus vielen kleinen Inseln, die untereinander am besten mit dem Flugzeug oder mit dem Boot erreichbar sind. Das Tauchen bietet sowohl eine atemberaubende Vielfalt wie auch Schönheit: schwindelerregende, mit Korallen bedeckte Steilwände und einige Wracks bieten sehr gute Bedingungen für atemberaubende aber trotzdem entspannte Tauchgänge. Südsee pur!

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war 6 Tage auf Rangiroa und bin 7x mit dem Rangiroa Diving Center tauchen gewesen. Alle waren sehr nett und sind auf die Tauchwünsche der Gäste eingegangen. Wir sahen große Schulen Barracudas, Grau Haie und Adlerrochen. In dieser Tauchschule wird Sicherheit groß geschrieben. Es gibt eine gute Einweisung vor jedem Tauchgang. Zudem werden die Tiere respektiert und man ist dazu angehalten, die Tiere nicht anzufassen, zu jagen oder dergleichen. Der Kontakt im Vorraus war auch sehr gut und schnell. Bis in die Nacht hinein bekam ich Antworten. Zudem gibt es Pakete, wodurch das Tauchen günstiger wird. Bei 5 Tauchgängen ist man bei 7000xpf pro Tauchgang, was in etwa 59Euro sind. Ich denk diesen Preis bekommt man nirgendwo in Rangiroa. Zudem bekam ich bei dem Preis eine Leih Gopro dazu. Ich war super glücklich darüber, da mir kurz zuvor meine Kamera kaputt gegangen war. Somit kann ich wenigstens ein paar Erinnerungen von der Unterwasserwelt mit Heim nehmen. Man wird von der Tauchschule an der Unterkunft abgeholt und wieder hingebracht. Nach jedem Tauchgang fährt man zur Tauchschule zurück. Es gibt Wasser kostenlos und nach dem Tauchen gab's Obst. Man hatte die Möglichkeit Mittags essen zu gehen, meist gingen alle gemeinsam. Die Tauchzeiten sind variabel, je nach Gezeiten. Ich fande es sehr angenehm, denn da konnte man auch mal ausschlafen. Die Unterwasserwelt von Rangiroa hat mir sehr gut gefallen! In Kombination mit der Tauchschule, eine perfekte Zeit hier gehabt!

Leider kein Luxus-Schiff

Thomas Rupprecht
Ich war im August 2017 auf einer Tour von Rangiroa nach Fakarawa. Leider stellt sich das Boot nicht so luxuriös dar wie beschrieben. - An einigen Stellen sieht es aus als wären minderwertige Baustoffe benutzt worden und das Boot nicht 10 Monate sondern 10 Jahre alt - Kabine teilweise ohne Ablagemöglichkeiten (z.B. vorne im Bug) - nicht mal die Brille oder Uhr konnte man ablegen - Eßbereich klein (bei Vollbelegung eng) - Zwischendeck nicht optimal (Aufgang dazu, Industriewaschmaschinen am Ende, "Massageliege" verloren darin) - Es wird i.d.R. nur Fakarawa und Rangiroa angefahren, zu wenige Punkte dazwischen. Beide Spots können gut von Land gemacht werden, dafür benötigt man keine teuere Kreuzfahrt - Die vorab übermittelten Tauchregeln galten nicht mehr (max Tiefe 30 Meter, voher bei CMAS*** bzw. Divemaster 40 Meter). An Bord wollte niemand davon etwas wissen. Und wenn man mit Luft taucht, dann darf man nur 2 Tauchgänge am Tag machen. Meiner Meinung nach nur eine unnötige Nötigung Nitrox zu buchen. - Der Cuisedirektor hatte1/3 der Bankreihe im Eßbereich als sein "Büro" mit Notebook und Drucker belegt -> kein separates Büro auf so einem großen Boot ? - Salon ungünstig geschnitten (länglich), Tauchdeck großzügig, ggf. hätte man beim letzten auf 2 Meter verzichten sollen und zum Salon hinzufügen - die beworbeneren und in allen Prospekten vorhandenen Whirlpools sucht man an Bord vergeblich - Tauchgerät darf nicht an Bord, sondern muß am Tauchplatz auf dem Schlauchboot angezogen werden. Das halte ich für zu umständlich - in meinem Fall bei Jacket mit Schrittgurt jeweils eine wacklige Angelegenheit - Teilweise zu lockerer Umgang mit Treib/Schmierstoffen (hier offene Benzinkanister bei der Betankung der Schlauchboote). Diese Boot bietet technisches Tauchen in Bikini an (mit Sauerstoff usw.). Da darf ich gar nicht daran denken - Die Verpflegung war gut, aber nicht überragend. Leider gab es wenig Geschäftssinn, viele Gäste wollten nach dem letzten Tauchgang einen Drink nehmen. Leider war niemand an der Bar zu finden. Über alle diese Punkte habe ich im Anschluss den Operator informiert (hierüber gibt es einen umfangreichen EMailverkehr). Man boot mir einen Gutschein an, wenn ich noch mal wieder komme. Meine Interesse besteht, dass ich die Atolle zwischen Start und Endpunkt betauche. Dort gibt es keine Infrastruktur so dass diese nur mit einem Boot erreicht werden kann. Statt dessen blieben wir 3 Tage in Rangiroa und 4 Tage in Fakarava liegen. Sehr interessante Spots, aber mit guter Infrastruktur ohne Probleme von Land aus zu betauchen.
Tolle, kleine Basis in Rangiroa unter französischer Leitung, wie üblich in FP. Meine Frau und ich waren im Frühjahr 2016 für sechs Tage in Rangiroa und hatten sieben TG bei Six Passengers. Sie haben drei Zodiacs mit denen sie zu den nahegelegenen Tauchspots Tiputa und Avatoru fahren (max. 5-10 Minuten Fahrt). Man zieht sich an der Basis schon komplett an, rein ins Boot und los geht's zum Divespot. Zur Leihausrüstung kann ich nichts sagen, wir hatten bis auf Flasche und Blei alles selbst mit. Sah aber alles gut gepflegt aus und wir haben von keinem der anderen Gäste was Schlechtes gehört. Die Mitarbeiter der Basis holten uns immer rechtzeitig im Hotel ab und fuhren uns danach wieder zurück. Insgesamt ein Top Service mit super netten und hilfsbereiten Leuten. Wie der Name schon andeutet, waren wir maximal sechs Taucher pro Guide. Hatten wir allerdings nur einmal, meistens zu viert oder fünft plus Guide. Es werden zwar im Wesentlichen zwei Tauchspots angefahren, diese sind aber je nach Gezeiten, Wind/Brandung, Tageszeit, etc. immer wieder unterschiedlich. Besonders toll für Großfischliebhaber wie uns. Ich würde schon fast von einer Haigarantie sprechen. Bei jedem Tauchgang haben wir Graue Riffhaie, Schwarzspitzenriffhaie (die kleineren sieht man übrigens auch innerhalb des Atolls im niedrigen Wasser), Silberspitzenhaie, evtl. auch Zitronenhaie und/oder, wenn man Glück hat wie wir, den großen Rangiroa Hammerhai gesehen. Sehr beindruckend. Eine große Schule von Barrakudas ist meist an der Ecke in Tiputa zu finden genauso wie große Napoleons. Delfine kommen ab und zu dort vorbei, Schildkröten und Mantas. Uns hat es so gut gefallen, dass wir jetzt schon planen im Januar 2019 wieder hinzufahren und natürlich mit Six Passengers tauchen werden.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen wenn auch nicht in der Härte. Also unter dem Gesichtspunkt das ich auf einer der ersten Touren war seit dem das Schiff angeblich neu gebaut und in See gestochen ist, ist es entwender wirklich eine Rostlaube, der nämlich schon überall sichtbar ist oder was ich vermute der Rumpf stand schon seit Jahren irgendwo rum und wurde billig gekauft und dann umgewandelt zu einem Tauchschiff. Denn auch für Taucher ist an der ein oder anderen Stelle deutlich zu sehen es ist keineswegs für die Belange von Tauchern geplant wurde. Vorallen am Ende auf der Tauchplattform sieht man dies, das ist einfach nicht gut, vorallen wenn man den Preis der Touren bedenkt!! Zu eng zu glatt die Technik überall im Weg. Was man dem Schiff bzw. der Gesellschaft zu Gute halten muss, ist die Crew! Die ist absolut TOP die Guides sind super bemüht hilfsbereit die Tauchorganisiation ist super da kann man nichts merkern das ist sein Geld wert. Auch das Essen und trinken. Top TOP!! Aber das Schiff naja....echt einer Reederrei wie hier ja immer der Stellungnahme zu den anderen Kommentaren zu lesen ist, die ja ach so TOP ist, was sie auch sind eig. wenn man schon mal auf den anderen Schiffen war, wirklich nicht würdig. Wer nur auf das Tauchen und Crew und Essen wert legt dem ist es zu empfehlen. Wer auch ein TOP Boot erwartet ist hier falsch und sollte auf den Franz. Katamaran ausweichen der da auch rumshippert. Über die Tauchspots muss man glaub ich nicht reden denn die sind Weltklasse! Siehe Videos unten! -- -- -- -- -- -- -- Stellungnahme des Betreibers zum Bericht von bumo90 vom 15.8.2018: Wir möchten nochmals klarstellen, dass es sich bei der French Polynesia Master tatsächlich um einen Neubau handelt, der Rumpf wurde speziell angefertigt. Er stand also „nicht rum“, was ansonsten den Rost erklären würde. Deshalb benötigen wir ausreichend Zeit, um den Rumpf bzw. den Anstrich grundsätzlich zu sanieren. Wir werden dies im nächsten Trockendock angehen. Und in diesem Zug werden wir auch weitere Maßnahmen zur Verbesserung ergreifen. Wir lassen vor Ort nochmals checken ob das Tauchdeck immer noch rutschig ist und was dagegen unternommen werden kann. Vielen Dank für das Einstellen der Videos! Es zeigt doch sehr deutlich, warum wir diese Tour konzipiert haben; es ist einfach ein Weltklasse Tauchgebiet! Und ebenso vielen Dank für die positive Bewertung unserer Crew und ihres Service. Wir geben es gerne weiter, denn da steckt eine Menge Arbeit hinter, und es freut doch, wenn es gut bei den Gästen ankommt.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts Dieses 2016 gebaute Boot wird als "Luxury" Liveaboard angepriesen und sehr hochpreisig positioniert. Leider haben wir uns von englischsprachigen positiven Besprechungen blenden lassen und eine 10 Nächte Tour gebucht. Was man dann tatsächlich auf diesem Boot vorfindet ist in jeglicher Hinsicht erschreckend. Das Boot verfügt über 13 Kabinen für bis zu 25 Taucher. Unsere Tour war komplett ausgebucht und die gesamte Infrastruktur ist in keinerlei Weise auf derartige Massen von Tauchern ausgelegt. Doch vorab zur Kabine: Wir hatten Nr. 10 im Oberdeck. Die Kabine ist winzig. Das Bad noch winziger und riecht übelst. In der Kabine war der Fussboden feucht. Es stellte sich heraus, dass das immer der Fall ist, wenn es regnet. Das Boot scheint also nicht ganz dicht zu sein. Die Kommode zwischen den beiden Einzelbetten war durch diese Feuchtigkeit am unteren Ende völlig verrottet. Die Böden der Schubladen fielen nach unten raus und die Schubladen liessen sich nicht - wie auf Schiffen eigentlich üblich - ordentlich sichern, sondern wurden mit einem Gummizug geschlossen gehalten.... Die Klimaanlage liess sich nicht ordentlich steuern. Entweder es war 15Grad kalt oder 25 Grad warm. Dazwischen ging wenig. Auch hier wurden billigste China-Komponenten verbaut. Keine elektronische Temperatursteuerugn mit Abschaltung bei erreichter Wunschtemperatur. Der Geräuschpegel des Gebläses lag bei pemanenten 60db (gemessen mit Iphone App) und damit 5db höher als das, was der Frankfurter Flughafen emittieren darf! Das Gebläse liess sich nicht steuern also Dauerlärm 24Std am Tag. Die Dining-Area / Lounge wäre adäquat für 15 Taucher gewesen aber völlig unterdimensioniert für 25 Taucher. Es herrschte permanent Chaos und man sass einander auf dem Schoss. Auch das Tauchdeck war beengt. Der "Kameraraum" war eine Abstellecke in der die Crew alles mögliche lagerte. Ausserdem wurde diese Kamerecke bei der Überfahrt geflutet. Batterien, Ladegeräte und Linsen wurden nass!! Völlig inakzeptabel. Auch wir hatten bei der Überfahrt von Papeete nach Rangiroa einen Motorschaden so dass die Fahrt statt 20Std ca. 25Std dauerte. Kann immer mal passieren, scheint aber ja wohl hier häufiger vorzukommen. Auch sonst mag man kaum glauben das das Boot erst zwei Jahre alt ist. Es sieht eher aus wie 20 Jahre. Rost wohin man schaut. Alles ist auf billigstem Niveau verarbeitet. Kurzum: Ein Haufen Schrott!! Beim Tauchen dauerte es Ewigkeiten bis die 25 Taucher auf die Zodiacs "verpackt" waren. Wir haben oft 30min in Wetsuit rumgestanden bevor es endlich vorwärts ging. Trödelige Taucher (oft Franzosen) wurden vom Team nicht angemahnt, Ihren Hintern zu bewegen... Die Diveguides waren durchwachsen. Wir waren mit unserem ganz zufrieden. Zum Tauchen: Ja, man sieht viele Haie, besonders in Fakarava. Die Riffs waren allerdings überwiegend in einem schlechten Zustand, viel Bleeching. Die Lagune in Fakarava ist seit einem Bleeching in 2016 mehr oder weniger komplett tot. Zusammenfassend das schlechteste Liveaboard auf dem wir je waren. Wir werden sicher nie wieder ein Boot der Master Liveaboard Gruppe betreten. -- -- -- -- -- -- -- -- -- Stellungnahme des Betreibers zum Bericht von bubffm vom 7.8.2018: - Die French Polynesia Master wurde 2016 vom Stapel gelassen, konzipiert als Tauch-Safarischiff in offenen Gewässern. Wir betreiben das Schiff mit maximal 25 Tauchern. Das Schiff ist vielleicht nicht in allen Bereichen so großzügig wie der Autor es gerne vorgefunden hätte, aber wir sind der Meinung, dass wir ausreichend Platz anbieten und möchten darum bitten, nicht übermäßig kritisch in diesem Punkt zu sein. Jedes Tauchsafarischiff muss Kompromisse eingehen beim Platzangebot, da sind auch wir keine Ausnahme. Und wir haben bereits mehrfach unsere Anbieter darüber informiert, dass wir kein „Luxusschiff“ betreiben. Die „French Polynesia Master“ ist ein Arbeitsschiff mit guten Sicherheitsstandards, kein Luxusliner. Wir sind ein Tauchschiff, das ist unser zentraler Dreh- und Angelpunkt. Das befahrene Gebiet fordert dem Material einiges ab, und der Betrieb in Französisch-Polynesien ist zudem sehr kostenintensiv. Das erklärt vielleicht die Preisstruktur besser. Der größte Luxus an Bord besteht im sensationellen Tauchgebiet; darüber hinaus versuchen wir einen bestmöglichen Service an Bord zu bieten. Hiermit möchten wir auf die geschilderten Punkte im Einzelnen eingehen: - Kabine 10 wurde in den bisherigen Gästekommentaren nicht negativ bewertet; im Gegenteil, viele Kunden waren überrascht, wie komfortabel dieser Kabinentyp sei. Nicht riesig, aber bequem, so wird sie geschildert. - Das Schiffs-Badezimmer ist für Safarischiffsverhältnisse wohl eher angemessen, wenn nicht sogar großzügig konzipiert. Eine Geruchsbelästigung wurde uns bisher nicht berichtet, selbstverständlich gehen wir dem nach. - Bislang hatten wir keine Anmerkungen zu einem feuchten Kabinenboden. Wir werden versuchen, die Ursachen herauszufinden. Eigentlich kann nur ein nicht gänzlich verschlossenes Fenster die Ursache sein, wir wüssten sonst keine andere Erklärung. Denn dicht war die Kabine bislang immer. Aber wie gesagt, wir suchen nach der Ursache. - Die Kommoden werden ausgewechselt, Ersatz ist geordert. - Die Air Con Einheiten sind keine chinesischen Billigkomponenten, sondern wurden für uns in Deutschland maßgefertigt. Und wir warten sie regelmäßig. Die Lautstärke variiert, je nach Nutzung. Wir haben bislang keine Geräuschmessung vorgenommen, werden jedoch umfänglich versuchen, die Anlage weiter zu verbessern. An der Qualität der Komponenten liegt es jedenfalls nicht. - Der Essbereich bietet Platz für 25 Personen. Auch hier ist es so, dass ein Safarischiff etwas Kompromissbereitschaft von seinen Gästen abverlangt, denn sicher wäre die Pantry geräumiger mit weniger Gästen, aber akzeptabel erscheint uns das Raumangebot schon. Niemand muss auf dem Schoss sitzend essen, für Jeden ist logischerweise ein Sitzplatz vorhanden. - Die Lounge bietet Platz für 10-12 Personen. Wir sind auch nicht davon ausgegangen, dass sich alle Personen gleichzeitig dort aufhalten; dies wäre höchstens im Fall einer Präsentation sinnvoll; ansonsten bietet unseres Erachtens das Schiff jede Menge Platz zum Ausspannen an. - Der Kamerabereich ist in den allermeisten Fällen völlig ausreichend. Wenn jedoch sehr viele Großkameras mit mehreren Blitzarmen und diversen Wechselobjektiven an Bord sind, kann es möglicherweise etwas enger werden. Wir versuchen, weiteren Platz zur Verfügung zu stellen, aber daran arbeiten wir noch. Und mit größter Sicherheit hat die Bootscrew vor der Überfahrt eindrücklich darauf hingewiesen, die Kameras verschlossen und geschützt zu lagern, das ist uns sehr wichtig. Meistens informieren wir die Gäste sogar mehrfach. Und wir können uns kaum vorstellen, dass jemand seine teure Ausrüstung unverschlossen transportiert während einer Überfahrt. - Wir berechnen die Überfahrt mit ca. 23h, nicht mit 20h. Verzögerungen technischer Art sind auf einem Schiff leider nicht immer gänzlich auszuschließen. - Das Thema Rostbildung gehen wir alle 2-3 Wochen an, entrosten und streichen wo es geht. Aber letztendlich hilft nur eine vollständige Überarbeitung die jedoch einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird, was wir unter der Saison nicht leisten können. Dazu benötigen wir Zeit auf dem Trockendock. - Das Tauchprogramm wird derart gestaltet, dass wir absichtlich 10-15min Zeit zwischen die Ausfahrten der Dinghis legen, um einen „Jacuzzi-Tauchgang“ zu verhindern. Somit können wir gewährleisten, dass nur wenige Taucher zeitgleich am selben Ort sind. Es besteht also kein Grund zu höchster Eile, wir wollen entspanntes aber spannendes Tauchen anbieten. Und dass die Riffe unter dem Einfluss des El Nino gelitten haben ist auch in Französisch-Polynesien zu erkennen, aber das liegt leider außerhalb unseres Einflusses. Auch wir tauchen natürlich am liebsten vollständig intakte Riffe und hoffen darauf, dass sich das Gebiet in Kürze wieder vollständig erholt präsentiert. Aber unabhängig davon sind die Begegnungen mit Haien, Delfinen und Walen ein einmaliges Erlebnis und zeichnet das Tauchrevier ungemein aus. Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass wir alles in unserer Macht Stehende versuchen, um den Aufenthalt an Bord der „French Polynesia Master“ so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir befahren ein anspruchsvolles Gebiet mit großen logistischen Herausforderungen. Wir nehmen Kritik gerne an und arbeiten ständig an der Verbesserung der angesprochenen Punkte, was aufgrund der teils eingeschränkten Möglichkeiten im Land nicht einfach ist. Aber unserer Meinung nach ist das Tauchgebiet diese Mühen allemal wert, denn die Erlebnisse unter Wasser sind grandios und sollten über kleinere Mängel am Schiff hinweghelfen. Und wir werden alles daransetzen, das Schiff weiter zu verbessern.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts (11.Juli 2018). Aufgrund der Beschreibung: Luxusklasse, Baujahr 2016, edle Kabinen mit grosszügigem Bad, 2 Jacuzzi, 3 Tenderboote, Wifi, 5 Diveguides, etc. haben wir die Charter Tour, Mai 13.-23. 2018, gebucht. Weder grosszügiges Bad (beklemmend eng) noch Föhn, in Kabine#1 vorgefunden, dafür Fäkalien Geruch in der Kabine über 11 Tage/Nächte und nur rostiges, braunes Wasser, sowie im Bad, aus dem Fussbodenablauf aufsteigende Kloake!! Verrotteter, morscher Fussboden und total verrosteter Spiegelschrank, waren nicht wirklich Zeichen von Baujahr 2016 und "edlen Kabinen"!!! Ebenso auf dem Tauchdeck, die Poller zum Befestigen der Taue waren total verrostet, bei den Betätigungsspindeln der Armaturen, waren jegliche Gewinde weggerostet. Das umworbenen "extra Shades Outdoor Deck", wurde von der 20 köpfigen Crew zum "lautstarken Reparieren" der Tender sowie zum Ausspannen und Essen benutzt, somit für Gäste "nicht in Ruhe" nutzbar. Im Land der exotischen Früchte (Marquesas), wurden Äpfel, Orangen, Birnen angeboten, laut Auskunft vom Cruise Director, sei alles andere zu teuer und die Angestellten bekommen exotische Früchte, als Lohn. Auch ein Föhn, sei aus Sicherheitsgründen verboten!!! Auf dem Sonnendeck keine Whirlpools und nur wenig Schatten, da ein Aufspannen von Schattensegeln zu aufwendig und umständlich sei, lediglich bei längerem Halt. Der Speisesaal war für 25 Gäste definitiv zu klein, während der Fahrt rutschten Tische und Stühle!!! Auch konnten wir nicht - wie beschrieben - die FPM um 13 Uhr betreten, sondern wurden erst einmal in einem Hotel "zwischen gelagert" (mit Frühstück), aber dies sei so üblich, da immer ein "schlechtes Timing"vorliegt und die vorige Gruppe noch da sei. Die allererste schlechte Nachricht war: kein WiFi, die zweite Nachricht: nur 2 Tenderboote!! Softdrinks wurden nicht rechtzeitig kühl gelegt, Eiswürfel waren kaum vorhanden. Johurt gab es nur zum zweiten Frühstück, zum ersten Frühstück , vor dem ersten TG, war Johurt verboten! Als Zwischen Snacks wurde eine Tüte Chips gereicht, dies alles ist auf anderen Liveaboards (Aggressor) wesentlich besser!!! Zum Thema Tauchen: Zum Buchungszeitpunkt (Frühjahr 2017), hieß es noch 4 TG täglich, als wir die Tour machten, gab es tatsächlich nur 3 TG. Weder die Flotte, noch der Veranstalter teilte dies mit. Gesetze ändern sich nicht von einem Tag zum anderen!! Die Fuellanlage für die Tanks funktionierte unzuverlässig, das war der Crew auch bekannt. Der Fuellgrad Betrug 185-200 bar. Die zwei Tender waren immer unangenehm voll, bei 24 Gästen verständlich. Das angebliche "Weltklasse Tauchen" mit kristallklarer Sicht und übermäßigen Fischbeständen können wir nicht bestätigen!!!! Aufgrund sehr schlechter Sicht, hoher Wellen und sehr starker Strömung, war insbesondere das Übersteigen vom Tender zur FPM riskant, gefährlich. Da wir schon häufiger die Marquesas mit der Aqua Tiki II betaucht haben, gehen wir einfach einmal von der falschen Jahreszeit aus. Die Aqua Tiki fährt lediglich zwei Touren im März, die Sicht war stets weit besser, auch gab es exotische Früchte. Wir vermuten, dass die Flotte nicht nur für zwei Touren die FPM "umsetzen" wollte. Wir finden es "unfair" Taucher weltweit zu locken, angeblich von Profis des Tauchens/Schiffbaus und bestehende, bekannte Mängel nicht zu beheben und Taucher zu einer falschen Jahreszeit auf die Marquesas zu locken, nur um Profit zu machen!!!! Unser Fazit: das Liveaboard ist nicht zu empfehlen!!! ---- ----- ----- ----- Stellungnahme des Betreibers (11.7.2018) Die Worldwide Dive & Sail Gruppe ist entstanden aus der Idee, Tauchern die besten und entferntesten Tauchgründe zugänglich zu machen. Dazu benötigen wir hochseetüchtige Schiffe, die alle Sicherheitsstandards erfüllen und alle Zulassungen erhalten. Dies ist bei der French Polynesia Master der Fall, somit bietet sich die Möglichkeit, mit uns die Marquesas zu betauchen, was nur wenigen Tauchern bislang vergönnt war. Dass während einer Saison in einem solch abgelegenen Gebiet das Material leidet ist nicht vermeidbar. Wir können Fehler grundlegend nur beheben, wenn wir die entsprechende Logistik, z.B. ein Trockendock für unsere Schiffsgröße, vorfinden. Sofort nach der Marquesas Saison war der Schiffseigner vor Ort und hat viele der aufgetretenen Mängel beseitigen lassen. Es gibt also keinen Geruch mehr in den Bädern, die Maschinen wurden gänzlich überholt, die Füllanlage arbeitet einwandfrei, die Decks wurden überarbeitet. Wir haben sogar Tourdaten verändert, um ausreichend Zeit für eine grundlegende Überarbeitung zu haben. Manche Dinge können wir jedoch nicht beeinflussen, zum Beispiel die Gesetzgebung. Es ist tatsächlich so, daß wir von einem auf den anderen Tag neue Gesetze beachten mussten, dazu gehört die Einschränkung auf 3 Tauchgänge täglich. So geschehen am 23.02.2018. Aber: wir haben sämtliche Reiseveranstalter und uns bis dahin bekannte Tourteilnehmer umgehend von der Änderung in Kenntnis gesetzt! Auch die Tatsache, daß wir mit zwei Tendern arbeiten wurde bekannt gegeben. Auch daß die Jacuzzis nicht aufs Schiff genommen wurden haben wir publiziert. Scheinbar sind diese Informationen mittels unseres Agenturnetzwerkes nicht bis zu allen Kunden gelangt, worauf wir jedoch leider keinen Einfluss haben. Wir nehmen Kritik sehr ernst und werden uns auch weiterhin bemühen, die Abläufe zu verbessern und das Schiff in bestem Zustand zu halten. Dazu haben wir für die kommenden Jahre verlängerte Wartungs- und Trockendockzeiten eingeplant, um die Verbesserungen schnellstmöglich umzusetzen und den Zustand des Schiffes auf hohem Niveau zu halten. Aber ein Punkt soll hier nochmals aufgegriffen werden: es gibt nicht einen einzigen Grund, unsere Tauchgebiete zu einem falschen Zeitpunkt anzufahren, warum sollten wir das tun? Nichts liegt uns ferner als unsere Gäste in schwierige Situationen zu bringen oder schlechte Tauchbedingungen in Kauf zu nehmen! Sicherheit hat bei uns immer allerhöchste Priorität. Profitgier ist ganz sicher nicht unser Antrieb; wir sind Taucher und Schiffsbetreiber aus Leidenschaft und setzen alles daran, die weltbesten Tauchgebiete zugänglich zu machen. Dass dabei Fehler in der Technik und im Ablauf entstehen können wir nicht ganz verhindern, aber wir können dafür sorgen, diese abzustellen und zu verbessern. Und genau das tun wir. Wir nehmen die Kritik auf und besprechen uns, wie wir uns weiter verbessern können, auf allen unseren Schiffen. Statement on FP Master "Onkeljo42" The Worldwide Dive & Sail Group was born from the idea of making the best and most distant dive sites accessible to divers. To do this, we need ocean-going ships that meet all safety standards and receive all approvals. This is the case with the French Polynesia Master, so there is the possibility to dive with us the Marquesas, which was only granted to a few divers so far. It is unavoidable that the material suffers during a season in such a remote area. We can only fundamentally correct errors if we find the appropriate logistics, e.g. a dry dock for our ship size. Immediately after the Marquesas season, the shipowner was on site and had the defects rectified. So there is no more smell in the baths, the machines have been completely overhauled, the filling system works perfectly, the decks have been overhauled. We even changed tour dates to have enough time for a fundamental revision. However, there are things that we cannot influence, such as legislation. It is true that we had to observe new laws from one day to the next, including the restriction to 3 dives daily. This happened on 23.02.2018! But: we immediately informed all tour operators and tour participants known to us until then about the change! Also the fact that we work with two tenders was announced. Also that the Jacuzzis were not taken on the ship we published. Apparently this information has not reached all customers through our agent network, but unfortunately we have no influence on this. We take criticism very seriously and will continue our efforts to improve procedures and keep the ship in top condition. We have extended maintenance break and drock schedules in the coming years to ensure we stay on top of issues. But one point should be taken up here again: there is not a single reason to visit our dive sites at the wrong time, why should we do that? Nothing lies further for us than to bring our guests into difficult situations or to accept bad diving conditions! Greed for profit is certainly not our motivation; we are divers and ship operators with passion and do everything in our power to make the world's best diving areas accessible. We cannot completely prevent errors in the technology and in the process, but we can ensure that they are remedied and improved. And that's exactly what we do. We take up the criticism and discuss how we can improve further on all our ships.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts (11.7.2018) Leider ist das Boot bei weitem nicht das angepriesene Luxusboot. Der Zustand kann getrost mit abgewohnt bezeichnet werden obwohl es erst 2 Jahre alt sein soll. Überall Korrosion, Rost und abplatzende Farbe. Die chinesischen Erbauer haben wohl nur billigste Materialien benutzt. Am schlimmsten und für ein Tauchboot in sensiblen Lagunen untragbar ist die Umweltverschmutzung durch austretendes Öl welches das Boot mit einem Film umgibt. Dies in einem UNESCO Biosphärenreservat!!! Ein Lichtblick ist das freundliche Personal und das sehr kompetente Tauchteam. Als Fazit bleibt zu bemerken dass dieses Boot solange keine technischen Verbesserungen durchgeführt werden von umweltbewussten Tauchern nicht gebucht werden sollte. --- --- --- --- --- --- Worldwide Dive & Sail Antwort auf Kommentar von Taucher324462: Wir von Worldwide Dive & Sail operieren weltweit mit unseren Liveaboards an den entlegensten und schönsten Tauchrevieren der Welt. Um dies zu ermöglichen ist ein sehr hoher Aufwand notwendig und eine ständige Qualitätssicherung und -verbesserung unumgänglich. Unsere Schiffe werden regelmäßig mit großem Aufwand gewartet und technisch überholt. So auch die French Polynesia Master. Das Schiff wurde 2016 in China erbaut, mit der Zulassung als cruise ship mit weniger als 500 Tonnen. Nur so haben wir die Zulassung als Passagierschiff in den Gewässern Polynesiens erhalten können, übrigens als einziges Schiff dieser Kategorie. Das verwendete Material hat alle Zulassungen erhalten; über Geschmack lässt sich jedoch in diesem Fall trefflich streiten. Wir sind ständig dabei, die Ausstattung des Schiffes zu verbessern und verschönern. Solch ein Schiff unterliegt einem ständigen Wandel. Fehler treten auf und müssen ausgemerzt werden, angepasste Abläufe erfordern Umbaumaßnahmen. All dies versuchen wir schnellstmöglich umzusetzen. Sowohl unsere Mechaniker an Bord als auch unsere Chefmechaniker sind in kürzest möglicher Zeit bereit, technische Probleme zu beheben. Aber manchmal kann dies nicht unterwegs geschehen, sondern wir benötigen die landgestützte logistische Unterstützung. Den angemerkten Ölfilm konnten wir unmittelbar im Anschluss an die Tour beseitigen; die reklamierten Abnutzungen sind uns bewusst und werden im nächsten Trockendock überarbeitet. Aber während der Saison sind uns leider die Hände ein wenig gebunden; es ist unterwegs, wie Ihr sicher verstehen werdet, nur eingeschränkt möglich, Verbesserungen herzustellen. Was die Abläufe an Bord angeht werden wir die geschilderten Punkte intern besprechen und verbessern, denn es ist uns naturgemäß sehr daran gelegen, das sensationelle Tauchgebiet unter bestmöglichen äußeren Bedingungen zu präsentieren! Wir würden uns freuen, Euch wieder an Bord begrüßen zu dürfen, damit Ihr die Weiterentwicklung unserer French Polynesia Master mit eigenen Augen begutachten könnt und die großartigen Tauchreviere unbeschwert genießen könnt! Worldwide Dive & Sail Reply to the comment from Taucher324462: At Worldwide Dive & Sail we operate worldwide with our liveaboards on the most remote and beautiful dive sites in the world. To make this possible a very high effort is necessary and a constant quality assurance and improvement is inevitable. Our ships are regularly serviced and technically overhauled at great expense. So does the French Polynesia Master. The ship was built in China in 2016, with the approval as a cruise ship with less than 500 tons. This is the only way we have been able to obtain approval as a passenger ship in the waters of Polynesia, the only ship of this category. The material used has received all the approvals; however, in this case there is a good deal of disagreement about taste. We are constantly improving and embellishing the equipment of the ship. Such a ship is subject to constant change. Errors occur and must be eliminated; adapted processes require modification measures. We try to implement all this as quickly as possible. Both our mechanics on board and our chief mechanics are ready to solve technical problems in the shortest possible time. But sometimes this cannot happen during the trip, we need land-based logistical support. We were able to remove the marked oil film immediately after the tour; we are aware of the claimed wear and tear and will rework it in the next dry dock. But unfortunately during the season our hands are a little tied; as you will understand, there are only limited opportunities to make improvements on the way. As far as the procedures on board are concerned, we will discuss and improve the described points internally, because it is of course very important to us to present the sensational diving area under the best possible external conditions! We would be happy to welcome you back on board so that you can see the further development of our French Polynesia Masters with your own eyes and enjoy the great diving areas without worries!
Abholung am Flughafen Hiva Oa durch Anja (Cruse-Leiterin) sehr nett und aufmerksam. Ankunft auf dem Schiff -- 1. Eindruck: das Schiff soll 2 Jahre alt sein ???? Empfang im Lounge-Bereich: sehr angenehm durch Anja und Vorstellung der Crew. Kabinen: Wir hatten Oberdeck gebucht, damit wir auf hoher See bei offenem Fenster schlafen konnten. Leider bekamen wir Kabine Nr. 14, viel kleiner als die anderen Oberdeck-Kabinen. Wenn man reingeht steht gleich der Schrank vor der Nase (Gang viel zu eng), dann nur 1 Fenster statt 2. Die Kabine wirkte beengt. Die Klimaanlage hatte ein lautes Gebläse. Das Bad machte einen leicht abgewohnten Eindruck, nicht so neu und weiß wie auf den Bildern. Draußen vor die Kabine: Was ist das??? Eine große Öffnung direkt neben dem Fenster mit einem extrem lauten Gebläsegeräusch, welches nach abgestandener Luft roch --> Generatorabluft. Tja, dieses laute Abluftgebläse hat uns Tag und Nacht in der Kabine gestört, oft konnte man das Fenster gar nicht aufmachen, weil es auch noch stankt --> d.h. keine Südsee-Atmosphäre mitten im Pazifik. Das Gebläse war nur dann nicht zu hören, wenn die noch viel lauteren Motoren (übrigens keine Rolls Royce auf Nachfrage beim Kapitän) angeworfen wurden. Es stank ebenfalls und war ungewöhnlich laut. Wir haben noch nie so schlecht und laut auf einem Kreuzfahrtschiff schlafen müssen wie hier. Das Gebläse war auch in den anderen Oberdeckkabinen deutlichst zu hören, da es je eins auf der linken und rechten Seite gab. Tauchen: Wir haben die versprochene Fischsuppe erwartet. Statt dessen hatten wir oft nur "Nebel" unter Wasser (geringste Sichtweiten). Aber es gab auch schöne Tauchgänge mit kleinen Schulen von Mantas / Adlerrochen/ Marble Rochen und Haien etc., aber niemals Fischsuppe wie z.B. in Raja Ampat. Oft blieben wir auch an schönen Stellen mit guter Sicht viel zu kurz, d.h. wenig Zeit für Film und Foto, und wir mussten dem Gide in den Nebel folgen. Als wir uns mehrmals "beschwert" hatten, wurde es besser. Tauchdeck/ Kamera-Bereich: okay Ein/Ausstiegsbereich zum/vom Boot: überall Rost zu sehen und z.T. unangenehmer Geruch aus Abluftöffnungen und Motorabgase. Sonnendeck: okay Essen: okay Betreutung durch Anja und die gesamte Crew: sehr gut und aufmerksam Fazit: dieses Tauchschiff werden wir nicht mehr buchen:
Rundreise nach "les Isles de les Marqeseas". Mit einem sehr motivierten Team konnte ich schöne Tauchgänge und viel Fisch erleben. Rundreise von Atuona, Hiva Oua, Hintekui, Hanakee, Vaithu, Tahuata, Cap Punahu, Aotu Mauku, Nuku Hiva, Motu Mano, Matateik, Hatu Iti, Nujuhiva Rhinoceros, Nuku Hiva Tikapoa Rock, Tikapoa Cape, UaHuka Ilot Kohai, Hiva Oa Hanakee (alle Ortsangaben ohne Gewähr). Dass einem das komplette Tauch Equipement vor und zurückgetragen wurde, mag für "all inclusives" angenehme sein, ich bevorzuge mich um mein "Zeug gerne selbst zu kümmern. Damti kann ich auch sachgerechten Umgang sicherstellen. Auch der Tragegriff am Drucksensor kann damit vermieden werden. Als Exclusivreise gebucht muss das vermutlich dabei sein. Entsprechend war das gesamte Schiffsteam wirklich bemüht und engagiert. Zum Schiff wurde bereits berichtet, was ich hiermit nochmals bestätigen möchte (Essbereich, Kajüten etc.). Ich habe alle Nächte auf dem Oberdeck geschlafen, mein Kajütenkollege war aber mit der UNterbringung zufrieden. Andere Mitreisende haben das Schiff als Gut (aber nicht als Luxus) eingestuft. Ich war entsetzt, dass ein weniger als 2 Jahre altes Schiff wie ein 10-15 Jahre alter Kutter daherkommt. Sehr positiv war der Fotobereich, welcher einen sorgsamen Umgang mit der Fotoausrüstung erleichtert. Leider gibt es keinen Platz als Gallionsfigur ganz forne in der Bugspitze :-(. D.h. die Delphine sieht man sich von der Seit aus an... Ich habe nicht soviel Erfahrung und vergleiche daher mit der M/Y Independence II von bluewater safaries: Klares Votum: die "Indi" ist klassen besser (Allerdings auch nur für weniger Gäste) dafür aber ruhiger und komfortabler. Die MV FPM werde ich sicher nicht mehr buchen, meiner Ansicht nach wird das Schiff nicht ohne erheblichen Renovierung 10 Jahre alt werden. Auch die Füllstation und die erheblich korridierten O²-Flaschen an Bord zeigen erehbliche Auswirkungen des Seeklimas durch Rost. Die gesamte Reise war auf bei Ankunft in Papete noch offen, da die Motoren ausgefallen waren. Danke motivierter Crew und Druck (vom Veranstalter) konnte der Trip aber vermtulich planmäßig starten. Die Ausfälle auf der Reise der Generatoren (unterdimensioniert?) und Probleme der Füllanlage als nur noch 190/knapp 200 bar erreicht wurden, sowie erneute Maschinenprobleme (Kraftstofffilter verstopft?) bei der 9-Stunden Rückfahrt haben die Qualität des Schiffes leider nur bestätigt. Ohne das nette und motivierte Team müsste ich schlecht Bewerten. Trotzdem gehöre ich zu den Glücklichen welche die große Rundreise erleben durfte und wirklich genossen hat. Gerüchte sagen, dass die lange Reise nicht mehr gemacht wird (Technisches Risiko ?) Mein Hinweis für Nachreisende?! Keep cool - das Team wird das Mögliche ermöglichen (wenn möglich ;-)
Ich war 6 Tage auf Rangiroa und bin 7x mit dem Rangiroa Diving Center tauchen gewesen. Alle waren sehr nett und sind auf die Tauchwünsche der Gäste eingegangen. Wir sahen große Schulen Barracudas, Grau Haie und Adlerrochen. In dieser Tauchschule wird Sicherheit groß geschrieben. Es gibt eine gute Einweisung vor jedem Tauchgang. Zudem werden die Tiere respektiert und man ist dazu angehalten, die Tiere nicht anzufassen, zu jagen oder dergleichen. Der Kontakt im Vorraus war auch sehr gut und schnell. Bis in die Nacht hinein bekam ich Antworten. Zudem gibt es Pakete, wodurch das Tauchen günstiger wird. Bei 5 Tauchgängen ist man bei 7000xpf pro Tauchgang, was in etwa 59Euro sind. Ich denk diesen Preis bekommt man nirgendwo in Rangiroa. Zudem bekam ich bei dem Preis eine Leih Gopro dazu. Ich war super glücklich darüber, da mir kurz zuvor meine Kamera kaputt gegangen war. Somit kann ich wenigstens ein paar Erinnerungen von der Unterwasserwelt mit Heim nehmen. Man wird von der Tauchschule an der Unterkunft abgeholt und wieder hingebracht. Nach jedem Tauchgang fährt man zur Tauchschule zurück. Es gibt Wasser kostenlos und nach dem Tauchen gab's Obst. Man hatte die Möglichkeit Mittags essen zu gehen, meist gingen alle gemeinsam. Die Tauchzeiten sind variabel, je nach Gezeiten. Ich fande es sehr angenehm, denn da konnte man auch mal ausschlafen. Die Unterwasserwelt von Rangiroa hat mir sehr gut gefallen! In Kombination mit der Tauchschule, eine perfekte Zeit hier gehabt!

Leider kein Luxus-Schiff

Thomas Rupprecht
Ich war im August 2017 auf einer Tour von Rangiroa nach Fakarawa. Leider stellt sich das Boot nicht so luxuriös dar wie beschrieben. - An einigen Stellen sieht es aus als wären minderwertige Baustoffe benutzt worden und das Boot nicht 10 Monate sondern 10 Jahre alt - Kabine teilweise ohne Ablagemöglichkeiten (z.B. vorne im Bug) - nicht mal die Brille oder Uhr konnte man ablegen - Eßbereich klein (bei Vollbelegung eng) - Zwischendeck nicht optimal (Aufgang dazu, Industriewaschmaschinen am Ende, "Massageliege" verloren darin) - Es wird i.d.R. nur Fakarawa und Rangiroa angefahren, zu wenige Punkte dazwischen. Beide Spots können gut von Land gemacht werden, dafür benötigt man keine teuere Kreuzfahrt - Die vorab übermittelten Tauchregeln galten nicht mehr (max Tiefe 30 Meter, voher bei CMAS*** bzw. Divemaster 40 Meter). An Bord wollte niemand davon etwas wissen. Und wenn man mit Luft taucht, dann darf man nur 2 Tauchgänge am Tag machen. Meiner Meinung nach nur eine unnötige Nötigung Nitrox zu buchen. - Der Cuisedirektor hatte1/3 der Bankreihe im Eßbereich als sein "Büro" mit Notebook und Drucker belegt -> kein separates Büro auf so einem großen Boot ? - Salon ungünstig geschnitten (länglich), Tauchdeck großzügig, ggf. hätte man beim letzten auf 2 Meter verzichten sollen und zum Salon hinzufügen - die beworbeneren und in allen Prospekten vorhandenen Whirlpools sucht man an Bord vergeblich - Tauchgerät darf nicht an Bord, sondern muß am Tauchplatz auf dem Schlauchboot angezogen werden. Das halte ich für zu umständlich - in meinem Fall bei Jacket mit Schrittgurt jeweils eine wacklige Angelegenheit - Teilweise zu lockerer Umgang mit Treib/Schmierstoffen (hier offene Benzinkanister bei der Betankung der Schlauchboote). Diese Boot bietet technisches Tauchen in Bikini an (mit Sauerstoff usw.). Da darf ich gar nicht daran denken - Die Verpflegung war gut, aber nicht überragend. Leider gab es wenig Geschäftssinn, viele Gäste wollten nach dem letzten Tauchgang einen Drink nehmen. Leider war niemand an der Bar zu finden. Über alle diese Punkte habe ich im Anschluss den Operator informiert (hierüber gibt es einen umfangreichen EMailverkehr). Man boot mir einen Gutschein an, wenn ich noch mal wieder komme. Meine Interesse besteht, dass ich die Atolle zwischen Start und Endpunkt betauche. Dort gibt es keine Infrastruktur so dass diese nur mit einem Boot erreicht werden kann. Statt dessen blieben wir 3 Tage in Rangiroa und 4 Tage in Fakarava liegen. Sehr interessante Spots, aber mit guter Infrastruktur ohne Probleme von Land aus zu betauchen.
Tolle, kleine Basis in Rangiroa unter französischer Leitung, wie üblich in FP. Meine Frau und ich waren im Frühjahr 2016 für sechs Tage in Rangiroa und hatten sieben TG bei Six Passengers. Sie haben drei Zodiacs mit denen sie zu den nahegelegenen Tauchspots Tiputa und Avatoru fahren (max. 5-10 Minuten Fahrt). Man zieht sich an der Basis schon komplett an, rein ins Boot und los geht's zum Divespot. Zur Leihausrüstung kann ich nichts sagen, wir hatten bis auf Flasche und Blei alles selbst mit. Sah aber alles gut gepflegt aus und wir haben von keinem der anderen Gäste was Schlechtes gehört. Die Mitarbeiter der Basis holten uns immer rechtzeitig im Hotel ab und fuhren uns danach wieder zurück. Insgesamt ein Top Service mit super netten und hilfsbereiten Leuten. Wie der Name schon andeutet, waren wir maximal sechs Taucher pro Guide. Hatten wir allerdings nur einmal, meistens zu viert oder fünft plus Guide. Es werden zwar im Wesentlichen zwei Tauchspots angefahren, diese sind aber je nach Gezeiten, Wind/Brandung, Tageszeit, etc. immer wieder unterschiedlich. Besonders toll für Großfischliebhaber wie uns. Ich würde schon fast von einer Haigarantie sprechen. Bei jedem Tauchgang haben wir Graue Riffhaie, Schwarzspitzenriffhaie (die kleineren sieht man übrigens auch innerhalb des Atolls im niedrigen Wasser), Silberspitzenhaie, evtl. auch Zitronenhaie und/oder, wenn man Glück hat wie wir, den großen Rangiroa Hammerhai gesehen. Sehr beindruckend. Eine große Schule von Barrakudas ist meist an der Ecke in Tiputa zu finden genauso wie große Napoleons. Delfine kommen ab und zu dort vorbei, Schildkröten und Mantas. Uns hat es so gut gefallen, dass wir jetzt schon planen im Januar 2019 wieder hinzufahren und natürlich mit Six Passengers tauchen werden.
Stellungnahme des Betreibers am Ende des Originalberichts. Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen wenn auch nicht in der Härte. Also unter dem Gesichtspunkt das ich auf einer der ersten Touren war seit dem das Schiff angeblich neu gebaut und in See gestochen ist, ist es entwender wirklich eine Rostlaube, der nämlich schon überall sichtbar ist oder was ich vermute der Rumpf stand schon seit Jahren irgendwo rum und wurde billig gekauft und dann umgewandelt zu einem Tauchschiff. Denn auch für Taucher ist an der ein oder anderen Stelle deutlich zu sehen es ist keineswegs für die Belange von Tauchern geplant wurde. Vorallen am Ende auf der Tauchplattform sieht man dies, das ist einfach nicht gut, vorallen wenn man den Preis der Touren bedenkt!! Zu eng zu glatt die Technik überall im Weg. Was man dem Schiff bzw. der Gesellschaft zu Gute halten muss, ist die Crew! Die ist absolut TOP die Guides sind super bemüht hilfsbereit die Tauchorganisiation ist super da kann man nichts merkern das ist sein Geld wert. Auch das Essen und trinken. Top TOP!! Aber das Schiff naja....echt einer Reederrei wie hier ja immer der Stellungnahme zu den anderen Kommentaren zu lesen ist, die ja ach so TOP ist, was sie auch sind eig. wenn man schon mal auf den anderen Schiffen war, wirklich nicht würdig. Wer nur auf das Tauchen und Crew und Essen wert legt dem ist es zu empfehlen. Wer auch ein TOP Boot erwartet ist hier falsch und sollte auf den Franz. Katamaran ausweichen der da auch rumshippert. Über die Tauchspots muss man glaub ich nicht reden denn die sind Weltklasse! Siehe Videos unten! -- -- -- -- -- -- -- Stellungnahme des Betreibers zum Bericht von bumo90 vom 15.8.2018: Wir möchten nochmals klarstellen, dass es sich bei der French Polynesia Master tatsächlich um einen Neubau handelt, der Rumpf wurde speziell angefertigt. Er stand also „nicht rum“, was ansonsten den Rost erklären würde. Deshalb benötigen wir ausreichend Zeit, um den Rumpf bzw. den Anstrich grundsätzlich zu sanieren. Wir werden dies im nächsten Trockendock angehen. Und in diesem Zug werden wir auch weitere Maßnahmen zur Verbesserung ergreifen. Wir lassen vor Ort nochmals checken ob das Tauchdeck immer noch rutschig ist und was dagegen unternommen werden kann. Vielen Dank für das Einstellen der Videos! Es zeigt doch sehr deutlich, warum wir diese Tour konzipiert haben; es ist einfach ein Weltklasse Tauchgebiet! Und ebenso vielen Dank für die positive Bewertung unserer Crew und ihres Service. Wir geben es gerne weiter, denn da steckt eine Menge Arbeit hinter, und es freut doch, wenn es gut bei den Gästen ankommt.

Tauchbasen in Französisch-Polynesien

Zeige alle Tauchbasen in Französisch-Polynesien

Tauchsafaris in Französisch-Polynesien

Zeige alle Liveaboards in Französisch-Polynesien

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen