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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren im Mai in Florida unterwegs und hatten uns schon im Vorfeld nach einem Tauchtag in Key Largo erkundigt. Die Anfrage wurde von Anya sehr fix, nett und umfassend beantwortet. Als wir dann an der Basis ankamen (wir haben nicht im voraus gebucht) wurden wir sehr freundlich empfangen und schnell, kompetent und fröhlich mit sehr gutem, quasi neuem Equipment ausgestattet. Das erste Highlight: Jackets mit Bleitaschen.... im Verleih... super! Am Tauchtag sind wir dann direkt zum Hafen und haben dort mit unserem Guide Daniel getroffen. Es lief wirklich alles total entspannt und gut organisiert ab. Einzig die vielen Briefings (vom Kapitän und dem für das Boot zuständigen Tauchchef) waren wir aus Ägypten so nicht gewohnt ;-). Der erste Tauchgang ging zur *Spiegel Grove* und war wirklich schön. Zwar ist die Sicht nicht mit dem roten Meer zu vergleichen aber es war durchaus gut (so 10-15 m). Wir waren zu dritt mit Daniel unterwegs und haben das gesamte Schiff erkundet. Sehr cool. Danach gings wieder aufs Boot - fix die Flaschen umstöpseln und auf zum nächsten Tauchplatz *French Reef*. Hier gab es viele Höhlen durch die Daniel uns gekonnt gelotst hat - gut, dass wir uns fürs Tauchen mit Guide entschieden haben, denn so konnten wir einfach relaxt hinter ihm her daddeln und einfach nur gucken! Echt ein Traum. Danach sind wir noch zur Basis zum Auschecken und Logbuch schreiben und fertig. Zweites Highlight: ihr bekommt in den nächsten Tagen eine mail mit einem Link zu den Fotos die ich heute gemacht habe.... könnt ihr ja mal schauen und runterladen wenn ihr wollt (O-Ton Daniel)... einfach so! Wirklich super unkompliziert, nett und fröhlich. Hätte der Tag am Anfang unseres Urlaubs gestanden.... ich hätte die anderen wahrscheinlich allein zu Micky Maus reisen lassen und wäre weiter getaucht ;-).Wir können die Basis jedem weiterempfehlen. Vielen Dank nochmal von hier an das gesamte Team und natürlich vor allem an Daniel! Ganz liebe Grüße Brigitte, Armin und Stefan

Lieber woanders

Funkythomas 1
Als Kommentar zu einer anderen Bewertung schreibt die Managerin: "... Wir berechnen zwischen $30 und $35 fuer 2(!) gefuehrte Tauchgaenge in sehr kleinen Gruppen mit Tauchlehrern die deutsch sprechen. " Allein diese Aussage motiviert mich, nun auch kritisch zu sein: Die Aussage erweckt einen falschen Eindruck! Wir bezahlten heute in einer Gruppe von 2 Tauchern (Ehepaar) für 2 begleitete Tauchgänge 70 US Dollar. Der Guide wird also pro Taucher und nicht pro Gruppe bezahlt. Und das ist teuer! Wir sind, was Tauchplätze angeht, leider verwöhnt und empfanden sowohl die Sicht (5-8 Meter) wie auch die Plätze (wenig Farben (braun-grün vorherrschend)) als wenig ansprechend, wenn man die Kosten betrachtet. Aber dafür kann die Basis nichts. Unsere Erwartungshaltung an einen Tauchurlaub ist u.a., dass es eine Art Gemeinschaft gibt und dass die Basis eine solche fördert. Dazu gehört unseres Erachtens ein Bekanntmachen untereinander vor dem Tauchen ebenso wie auch eine Möglichkeit zu einem Erfahrungsaustausch nach dem Tauchgang ("Deko-Bier"). Das findet hier jedoch nicht statt. Vielmehr erweckt der Ablauf den Eindruck einer "Abfertigung" (Tauchen, Bezahlen, Abreisen). Und das liegt definitiv NICHT an den Guides! Diese geben sich die größte Mühe und sind klasse! Hier einige konkrete kritische Beispiele: 1) Als besonderen Service wird der Transport sowie das Waschen und Trocknen des Equipments angeboten. Wer annimmt, dass der Taucher nicht trotzdem noch in die Basis fahren muss, irrt. Wenn man nach dem Tauchen, nach Ankunft des Schiffes im Hafen, 30 Minuten auf die Abholung wartet weil man ja das Equipment nicht selbst transportieren soll, ist man genervt. Da die Guides nicht wissen, wie der nächste Tag organisiert ist, der Taucher diese Information aber braucht, ist ein Besuch der Basis nach dem Tauchen zwingend notwendig. Und das "sprengt" jede Gruppe, die sich gerade kennengelernt hat. Also: Schiff legt an und man muss Nachmittags sofort mit dem eigenen PKW in die Basis fahren, um dort vor Schließung noch jemanden anzutreffen und die notwendigen Informationen für den Folgetag zu erhalten. Und diese sind häufig auch noch falsch: Wir wurden z.B. gebeten, bitte am Folgetag früher zu erscheinen. Doch weder war ein Schiff da, noch jemand von Scubafun. Nach 30 Minuten Wartezeit waren dann alle andren Taucher und das Schiff da, aber immer noch niemand von Scubafun mit der Ausrüstung. Es hat dann doch zum Schluss immer alles geklappt, aber wir fragen uns, warum dies an 3 von 4 Tagen so war. Und zu keinem Zeitpunkt war die Ausrüstung getrocknet: Die Anzüge waren genauso nass wie am Tag vorher. Der "Equipment-Service" ist eine gute Absicht, aber die Durchführung verfehlt das Ziel. 2) Es gibt keinerlei Kartenmaterial, anhand dessen die Tauchplätze erklärt werden können. Weder an Bord der Schiffe, noch in der Basis. Eine Einschätzung, ob ein Guide benötigt wird oder nicht, ist irre schwierig, wenn man nur rudimentäre Informationen zu den Tauchplätzen bekommt. Und als persönliches Fazit für uns NACH dem Tauchen: Kein Guide erforderlich. Lediglich die Wracktauchgänge (>30m Tiefe + Strömung) rechtfertigen einen Guide für nicht ausreichend geübte Taucher oder solche, die eine Tour mit einem Ortskundigen machen wollen. Auf dem Riff kommt wirklich jeder ohne Guide klar. 3) Auf den Schiffen: Sprache komplett amerikanisch, ohne Ausnahme. Und die Crews sprechen schnell, undeutlich und mit Slang-Vokabular. Es erfordert exzellente Sprachkenntnisse, die Sicherheitsanweisungen sowie die Erläuterungen zu den Einrichtungen zu verstehen. Hinweise hierzu von der Tauchbasis vorher: Fehlanzeige. 4) Die Managerin (und zwar nur diese) vermittelt mitnichten ein "Warm-Welcome". Vielmehr ist Sie hektisch und spröde bis zur Grenze zur Unfreundlichkeit und beschwert sich über ihre Arbeitszeiten ebenso wie über die angeblich zu niedrigen Beträge, die Sie den Tauchern in Rechnung stellen kann. Der dadurch vermittelte Eindruck ist ein "bloß weg hier". Unser Fazit: Eine Basis ohne Schiff, ohne Bewirtung, abseits des Hafens, die lediglich organisiert und das auch nicht immer gut. Von Vorteil ist die deutsche Sprache für jeden schlecht englisch sprechenden Taucher. Diese Basis wäre ohne die guten Guides leider gar nichts!
Ich war Anfang Dezember mit Freunden auf Key Largo. Bei all den Tauchschulen ist es schwer sich zu entscheiden. Durch Zufall bin ich im Internet auf SOP gestoßen. Welch Glück. Mein Tauchlehrer und Guide war Rafael. Leider hatten wir am ersten Tag ziemlich Wellengang, so daß die Sicht- und sonstigen Bedingungen nicht so waren, wie sie sein sollten und am zweiten Tag gab es keine weiteren Taucher, die mit uns zum Riff wollten, da es nicht weniger wellig und windig war. So blieb es leider bei dem einem Tauchtag, der trotz der Bedingungen super war. Das Angebot zur USS Spiegel zu fahren habe ich ausschlagen müssen, da ich wegen der langen Oberflächenpause mehr die Fische gefüttert hätte, aber das ist persönliches Schicksal. Was soll's......Ich kann nicht alles aufführen.......Ich kann nur sagen, daß ich nun seit mehr als 20 Jahren tauche und schon viele Tauchgebiete in der Welt bereist habe und viele Tauchschulen kennengelernt habe. Aber ich habe bis dato noch keine Tauchbegleitung gehabt, die im Gesamtpaket, aber auch im Einzelnen, wie Organisation, Umsichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Sicherheit, Service, Tauchgangführung, Erklärungen, aber auch Freundlichkeit, Offenheit usw. auch nur annähernd so hervorragend war, wie Rafael. Ganz nebenbei hatten wir auch sehr nette Gespräche. Ich hoffe alles klappt so gut mit dem neuen Dive Center, wie Ihr es Euch vorstellt. Ich jedenfalls habe keine Bedenken. Wenn ich mal wieder auf der Ecke sein sollte, dann weiß ich, wo ich auf Key Largo auftauchen--oder besser, eintauchen--- werde. Vielen Dank nochmals.....
Ich war am 03. und 04.08.16 mit Scuba-Fun tauchen und war sehr begeistert. Das Material ist in gutem Zustand, lediglich meine Flossen waren eingerissen, ist mir allerdings auch erst beim Anrödeln aufgefallen und war nicht weiter hinderlich. Ansonsten habe ich das "amerikanische Tauchen" als nicht so stressing oder unangenehm empfunden wie befürchtet. Die Tauchgänge waren alle gute 50min lang, vollkommen ausreichend. Natürlich hätte man mit der verbleibenden Luft (Flasche noch ca. 50% voll...) weitere 30min unten bleiben können, aber das paßte schon...die Oberflächenpausen von 15min waren auch ok. Die Ausfahrten werden auch nicht mit eigenem Boot gemacht, sondern man mietet sich quasi bei benachbarten Tauchschulen ein bzw. die Plätze auf deren Booten. Dort ist alles straff durchorganisiert, man fühlt sich sicher. Die Boote sind top ausgestattet und wir waren in ca. 30min an den Tauchplätzen (u.a. Molasses Reef...klasse!). Unterwasser gab es am Molasses Reef (am Tag vorher Elbow und Fingers waren ok, aber nicht gaaanz so schön) eine Menge zu sehen bei Tauchtiefen von max. 13m: Riffhaie am Ende des Tauchgangs zur Krönung, Ammenhai, Stechrochen, Schildkröte, diverse Kaiserfische, Langusten en masse und und und...sehr schön! Preislich aufgrund des recht schwachen Euros aktuell sicher nicht sehr günstig, trotzdem lohnend. @Daniel: danke für das Laden meines Handys! War Gold wert...bis zum nächsten mal!!!

Manatees und wenig mehr!

Emily, Britta & Udo
Crystal River ist bekannt für das Schnorcheln mit den Manatees und hier hat man auch eine Garantie einige der tollen Tiere zu sehen. Bei der Auswahl des Schnorchel Tour Anbieters sollte man unbedingt sicherstellen, dass die Anzahl der Teilnehmer gering ist. Am Besten plant man die Tour nicht am Wochenende. Die Tiere halten sich zu jeder Jahreszeit in der verschiedenen Armen des Crystal Rivers auf. Im Sommer sind es weniger Tiere als im Winter. Geschnorchelt wird mit 5mm Anzug, der im Preis enthalten ist. Wir wollten das Schnorcheln mit ein oder zwei Tauchgängen verbinden. Tauchen ist eher das Randgeschäft und man tut sich schwer eine Basis zu finden, die eine Tauchtour gerne übernimmt. Wir hatten dann Glück das sich American Pro Diving (www.americanprodiving.com) erbarmte und kurzfristig einen 2 Tankausflug zu den Manatee Springs (Nationalpark) organisierte. Erster Tauchgang war in der Quelle, eine Loch das dann unterirdisch den 100 m entfernten Flusslauf speist. Der Einstieg war durch eine grüne Masse aus Wasserlinsen. Darunter klares Quellwasser, Überhänge, Caves. Schade das es nicht erlaubt ist beim Tauchen Lampen zu verwenden (ohne eine vernünftige Erklärung). Gut das die Gesamtzahl der Taucher pro Tag limitiert ist auf 36. Der zweite Tauchgang war dann im Flusslauf der aber auch gleichzeitig der Badeplatz für alle Parkbesucher ist und man fühlt sich etwas absonderlich wenn man beim Einstieg umringt ist von 30 Kindern mit Schwimmflügeln. Man taucht in klarem Quellwasser sieht viele kleine Flundern und kann sich von der Stroemung treiben lassen. American Pro Divers ist ein Souvenir Shop, organisiert Schnorchelausflüge und bietet Tauchkurse in ihrem Indoor Tauchpool an, das echte Tauchen ist nicht das Kerngeschäft. So kam es dass wir zum Tauchen mir dem eigenen Wagen 50km fahren mussten und dann hatte unser Guide kein Blei dabei. Der Guide machte dann auch aus 2 Tauchgängen mit 2 Flaschen, 2 Tauchgänge mit einer Flasche Aber als Gesamtpaket war Crystal River, insbesondere wegen der Manatees, sicherlich ein toller Bestandteil unserer Florida Rundreise.

Scuba-Fun, not much fun!

Emily, Britta & Udo
Bevor man sich im Rahmen einer Florida Rundreise dazu enschliesst ein oder zwei Tage zu tauchen, sollte man sich darüber klar werden, dass in puncto Tauchen "die USA nicht mit Ägypten vergleichbar" ist (Statement der Tauchbasis) und seine persönlichen Erwartungen entsprechend tarieren. Wir wollten eigentlich 2-3 Tage mit Scuba-Fun tauchen. Am Ende ist es bei einer Vormittagsausfahrt mit 2 Tauchgängen geblieben. Unsere ersten beiden Tauchgänge machten wir am French Reef, was in Bezug auf Lobster und Crabs sicherlich viel geboten hat, aber das ganze bei mässiger Sicht und einer nicht beeindruckenden Unterwasserlandschaft. Aber das alleine war nicht entscheidend, sondern erstmal der hohe Preis den man dafür zahlt. Aber das alleine war uns vorher bewusst, aber dass man keinerlei Anstrengungen seitens der Tauchbasis unternahm, mal eine anderes Gebiet anzufahren. Das ganze wurde uns so erklärt, dass sie Entscheidung hierfür beim Captain des Schiffes liegt und wenn er entscheidet wieder zum French Reef zu fahren, dann ist das so. Hierzu muss man dann auch die Rücktrittsclausel der Basis kennen, die nämlich erwartet das man zahlt, wenn man angemeldet ist. Darüberhinaus sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, meiner Frau wurde es schlecht und sie ging früher aufs Boot, der mitfühlende Kommentar der Crew, sie soll bitte nicht aufs Boot spucken. Oder warum muss man mit den Flossen an den Füssen die Leiter hoch? Generell kann ich das Statement, dass Tauchen in USA nicht mit Ägypten vergleichbar ist bestätigen, aber auch nicht mit Mexiko, der Karibik oder den Bahamas, darum kann ich auch im Vergleich nur 2 Punkte geben.
Wir waren im Mai in Florida unterwegs und hatten uns schon im Vorfeld nach einem Tauchtag in Key Largo erkundigt. Die Anfrage wurde von Anya sehr fix, nett und umfassend beantwortet. Als wir dann an der Basis ankamen (wir haben nicht im voraus gebucht) wurden wir sehr freundlich empfangen und schnell, kompetent und fröhlich mit sehr gutem, quasi neuem Equipment ausgestattet. Das erste Highlight: Jackets mit Bleitaschen.... im Verleih... super! Am Tauchtag sind wir dann direkt zum Hafen und haben dort mit unserem Guide Daniel getroffen. Es lief wirklich alles total entspannt und gut organisiert ab. Einzig die vielen Briefings (vom Kapitän und dem für das Boot zuständigen Tauchchef) waren wir aus Ägypten so nicht gewohnt ;-). Der erste Tauchgang ging zur *Spiegel Grove* und war wirklich schön. Zwar ist die Sicht nicht mit dem roten Meer zu vergleichen aber es war durchaus gut (so 10-15 m). Wir waren zu dritt mit Daniel unterwegs und haben das gesamte Schiff erkundet. Sehr cool. Danach gings wieder aufs Boot - fix die Flaschen umstöpseln und auf zum nächsten Tauchplatz *French Reef*. Hier gab es viele Höhlen durch die Daniel uns gekonnt gelotst hat - gut, dass wir uns fürs Tauchen mit Guide entschieden haben, denn so konnten wir einfach relaxt hinter ihm her daddeln und einfach nur gucken! Echt ein Traum. Danach sind wir noch zur Basis zum Auschecken und Logbuch schreiben und fertig. Zweites Highlight: ihr bekommt in den nächsten Tagen eine mail mit einem Link zu den Fotos die ich heute gemacht habe.... könnt ihr ja mal schauen und runterladen wenn ihr wollt (O-Ton Daniel)... einfach so! Wirklich super unkompliziert, nett und fröhlich. Hätte der Tag am Anfang unseres Urlaubs gestanden.... ich hätte die anderen wahrscheinlich allein zu Micky Maus reisen lassen und wäre weiter getaucht ;-).Wir können die Basis jedem weiterempfehlen. Vielen Dank nochmal von hier an das gesamte Team und natürlich vor allem an Daniel! Ganz liebe Grüße Brigitte, Armin und Stefan

Lieber woanders

Funkythomas 1
Als Kommentar zu einer anderen Bewertung schreibt die Managerin: "... Wir berechnen zwischen $30 und $35 fuer 2(!) gefuehrte Tauchgaenge in sehr kleinen Gruppen mit Tauchlehrern die deutsch sprechen. " Allein diese Aussage motiviert mich, nun auch kritisch zu sein: Die Aussage erweckt einen falschen Eindruck! Wir bezahlten heute in einer Gruppe von 2 Tauchern (Ehepaar) für 2 begleitete Tauchgänge 70 US Dollar. Der Guide wird also pro Taucher und nicht pro Gruppe bezahlt. Und das ist teuer! Wir sind, was Tauchplätze angeht, leider verwöhnt und empfanden sowohl die Sicht (5-8 Meter) wie auch die Plätze (wenig Farben (braun-grün vorherrschend)) als wenig ansprechend, wenn man die Kosten betrachtet. Aber dafür kann die Basis nichts. Unsere Erwartungshaltung an einen Tauchurlaub ist u.a., dass es eine Art Gemeinschaft gibt und dass die Basis eine solche fördert. Dazu gehört unseres Erachtens ein Bekanntmachen untereinander vor dem Tauchen ebenso wie auch eine Möglichkeit zu einem Erfahrungsaustausch nach dem Tauchgang ("Deko-Bier"). Das findet hier jedoch nicht statt. Vielmehr erweckt der Ablauf den Eindruck einer "Abfertigung" (Tauchen, Bezahlen, Abreisen). Und das liegt definitiv NICHT an den Guides! Diese geben sich die größte Mühe und sind klasse! Hier einige konkrete kritische Beispiele: 1) Als besonderen Service wird der Transport sowie das Waschen und Trocknen des Equipments angeboten. Wer annimmt, dass der Taucher nicht trotzdem noch in die Basis fahren muss, irrt. Wenn man nach dem Tauchen, nach Ankunft des Schiffes im Hafen, 30 Minuten auf die Abholung wartet weil man ja das Equipment nicht selbst transportieren soll, ist man genervt. Da die Guides nicht wissen, wie der nächste Tag organisiert ist, der Taucher diese Information aber braucht, ist ein Besuch der Basis nach dem Tauchen zwingend notwendig. Und das "sprengt" jede Gruppe, die sich gerade kennengelernt hat. Also: Schiff legt an und man muss Nachmittags sofort mit dem eigenen PKW in die Basis fahren, um dort vor Schließung noch jemanden anzutreffen und die notwendigen Informationen für den Folgetag zu erhalten. Und diese sind häufig auch noch falsch: Wir wurden z.B. gebeten, bitte am Folgetag früher zu erscheinen. Doch weder war ein Schiff da, noch jemand von Scubafun. Nach 30 Minuten Wartezeit waren dann alle andren Taucher und das Schiff da, aber immer noch niemand von Scubafun mit der Ausrüstung. Es hat dann doch zum Schluss immer alles geklappt, aber wir fragen uns, warum dies an 3 von 4 Tagen so war. Und zu keinem Zeitpunkt war die Ausrüstung getrocknet: Die Anzüge waren genauso nass wie am Tag vorher. Der "Equipment-Service" ist eine gute Absicht, aber die Durchführung verfehlt das Ziel. 2) Es gibt keinerlei Kartenmaterial, anhand dessen die Tauchplätze erklärt werden können. Weder an Bord der Schiffe, noch in der Basis. Eine Einschätzung, ob ein Guide benötigt wird oder nicht, ist irre schwierig, wenn man nur rudimentäre Informationen zu den Tauchplätzen bekommt. Und als persönliches Fazit für uns NACH dem Tauchen: Kein Guide erforderlich. Lediglich die Wracktauchgänge (>30m Tiefe + Strömung) rechtfertigen einen Guide für nicht ausreichend geübte Taucher oder solche, die eine Tour mit einem Ortskundigen machen wollen. Auf dem Riff kommt wirklich jeder ohne Guide klar. 3) Auf den Schiffen: Sprache komplett amerikanisch, ohne Ausnahme. Und die Crews sprechen schnell, undeutlich und mit Slang-Vokabular. Es erfordert exzellente Sprachkenntnisse, die Sicherheitsanweisungen sowie die Erläuterungen zu den Einrichtungen zu verstehen. Hinweise hierzu von der Tauchbasis vorher: Fehlanzeige. 4) Die Managerin (und zwar nur diese) vermittelt mitnichten ein "Warm-Welcome". Vielmehr ist Sie hektisch und spröde bis zur Grenze zur Unfreundlichkeit und beschwert sich über ihre Arbeitszeiten ebenso wie über die angeblich zu niedrigen Beträge, die Sie den Tauchern in Rechnung stellen kann. Der dadurch vermittelte Eindruck ist ein "bloß weg hier". Unser Fazit: Eine Basis ohne Schiff, ohne Bewirtung, abseits des Hafens, die lediglich organisiert und das auch nicht immer gut. Von Vorteil ist die deutsche Sprache für jeden schlecht englisch sprechenden Taucher. Diese Basis wäre ohne die guten Guides leider gar nichts!
Ich war Anfang Dezember mit Freunden auf Key Largo. Bei all den Tauchschulen ist es schwer sich zu entscheiden. Durch Zufall bin ich im Internet auf SOP gestoßen. Welch Glück. Mein Tauchlehrer und Guide war Rafael. Leider hatten wir am ersten Tag ziemlich Wellengang, so daß die Sicht- und sonstigen Bedingungen nicht so waren, wie sie sein sollten und am zweiten Tag gab es keine weiteren Taucher, die mit uns zum Riff wollten, da es nicht weniger wellig und windig war. So blieb es leider bei dem einem Tauchtag, der trotz der Bedingungen super war. Das Angebot zur USS Spiegel zu fahren habe ich ausschlagen müssen, da ich wegen der langen Oberflächenpause mehr die Fische gefüttert hätte, aber das ist persönliches Schicksal. Was soll's......Ich kann nicht alles aufführen.......Ich kann nur sagen, daß ich nun seit mehr als 20 Jahren tauche und schon viele Tauchgebiete in der Welt bereist habe und viele Tauchschulen kennengelernt habe. Aber ich habe bis dato noch keine Tauchbegleitung gehabt, die im Gesamtpaket, aber auch im Einzelnen, wie Organisation, Umsichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Sicherheit, Service, Tauchgangführung, Erklärungen, aber auch Freundlichkeit, Offenheit usw. auch nur annähernd so hervorragend war, wie Rafael. Ganz nebenbei hatten wir auch sehr nette Gespräche. Ich hoffe alles klappt so gut mit dem neuen Dive Center, wie Ihr es Euch vorstellt. Ich jedenfalls habe keine Bedenken. Wenn ich mal wieder auf der Ecke sein sollte, dann weiß ich, wo ich auf Key Largo auftauchen--oder besser, eintauchen--- werde. Vielen Dank nochmals.....

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