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Tauchen in Florida

Ein Blick auf die Landkarte von Florida genügt, um zu wissen, warum es hier so viele Tauchplätze gibt. Auf der Halbinsel bis ganz südlich auf den Keys sind viele der besten Tauchplätze von fast jedem Ort aus in wenigen Stunden mit dem Auto zu erreichen. Urlauber, die es nach wirklich großen Wracks dürstet sind mit der über 155 m langen Spiegel Grove bei Key Largo gut bedient. Zwei weitere große Wracks, die man definitiv betauchen sollte, sind die ehemaligen Coast Guard Kutter Bibb und Duane. Nicht zu vergessen sind auch eine Gruppe von Wracks im Umkreis von Miami. Panama City Beach im Nordwesten von Florida ist in erster Linie für seine 43 Kilometer langen Traumstrände bekannt; aber auch die ruhigen Gewässer vor der Küste lohnen eine Entdeckungstour: Panama City Beach bietet fünf geschichtsträchtige Wracks entlang des Panhandle Shipwreck Diving Trails. Doch nicht nur für das Tauchen im Meer steht Florida: Crystal River, Rainbow River und Ginnie Springs zählen weltweit zu den Topadressen in Bezug auf das Süßwassertauchen. Seekühe gibt es in z.B. in Crystal River zu bestaunen, schnorcheln oder tauchen im Rainbow River, oder Grotten – und Höhlentauchen in den Quelltöpfen von Ginnie Springs – vom Anfänger bis hin zu wirklich beeindruckenden Höhlenstrecken für Vollprofis wie zB die Höhlensysteme von Devils Ear und Devils Eye.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Da wir unseren Urlaub für ende Oktober - November geplant hatten, wussten wir nicht, ob das Tauchen nach "Irma" überhaupt auf den Keys zu dieser Zeit möglich ist. Nach mehreren Anfragen (auf englisch) bei verschiedenen Tauchbasen - ohne Rückantwort, habe ich Sons of Poseidon " kontaktiert. Simone, die "Administrative Seele" von SOP hat mir umgehend und absolut ausführlich auf deutsch geantwortet und uns Tipps für Unterkunft und Packages u.a. gegeben. Das erste Briefing - super entspannt. Da wir beide unterschiedliche Taucherfahrungen (Simone 222 TG/ Ralf 14 TG) haben, ist unseren Tauchguide Rafael mit uns zuerst zum Molasses Riff (5-14m) und French Riff ( 6-15m) getaucht, viele Korallen und Fische. Da die Tauchtouren immer vom Boot (verschiedene Tauchbasen zusammen) aus gehen, hat Rafael immer die besten Plätze für seine Taucher organisiert. Das heißt die Tauchzeit ist immer eine Stunde wenn der Kapitän sagt ab jetzt (wer dann erst mit anziehen usw. beginnt, hat halt weniger Zeit im Wasser). Wir waren immer super safe und gleich die ersten im Wasser und konnten so die Tauchzeit voll nutzen. Das Tauchen mit Rafael super entspannt und sicher, man merkt halt doch wer ein erfahrener Taucher ist. Schön das es keine Massenabfertigung ist und nur kleine Gruppen zusammen tauchen, Qualität statt Quantität und da kann es schon mal vorkommen, dass die Guides ausgebucht sind. Leider hat es mit meinen Tauchgang zur Spiegel Grove (20-40 m) wegen zu starken Wellen nicht geklappt, aber vielleicht kommen wir ja wieder und dann sehen wir vielleicht auch noch andere Haie - Ammenhaie, Mantas und super große Schildkröten hatten wir auch im Flachen gesehen. Super auch die angenehme authentische Atmosphäre mit Simone und Rafael, ob Abend mit Sonnenuntergang auf der Terrasse oder in der Dive -Bar bei Livemusik. Danke auch für die vielen tollen Tipps, wie z.B. Everglades-Tour mit Carl, unvergesslich. Bis hoffentlich bald Ralf + Simone
Hallo. Nachdem ich die viele positive (und auch negative aber konstruktiven) Bewertungen über "Scuba-Fun" gelesen habe, entschloss ich mich für "Scuba-Fun". Wie es sich raustellte ist "Scuba-Fun" eher Vermittler bzw. organisiert mit örtlichen Basen deine Tauchgänge. Soweit so gut. Sehr nette Kontaktaufnahme und Kostenvoranschlag per email (ja, Guide wird in Florida extra bezahlt...;-( aber nahm ich erstmal im Kauf: Bootsausfahrt mit 2 Tauchgängen inkl. Flaschen und Blei und kompletter Leihausruestung und Guide ("all-inclusive Tauchen") inkl. Sales Tax US$ 157,93, nitrox extra 12 USD). Und dann das: in meiner letzten Email (kurz vor verbindlicher Buchung), schrieb ich dass ich "Am liebsten bei "Spiegel grove" tauchen würde" ( "Spiegel grove" sowie „Duane“ und „Bibb“ sind Wracks, welche extra für Taucher an bestimmte Stelle versenkt worden sind). Die Rückantwort lautete:" Ich halte es für keine gute Idee, nach einem Jahr Tauchpause gleich mit einem sehr tiefen Tauchgang mit starker Strömung anzufangen. Die Sicherheit unserer Tauchgäste steht bei uns an oberster Stelle, und wir wollen, dass kein Taucher überfordert ist. Um die Spiegel Grove, die Duane oder Bibb und auch die Vandenberg (alles Wracks mit einer Tauchtiefe ab 30 Meter und oft sehr starker Strömung, also nur für sehr erfahrene Taucher zu empfehlen) zu betauchen muss ein Advanced Open Water Diver in den letzten 6 Monaten einen Tauchgang tiefer als 25 Meter geloggt haben." Diese letzten Hinweise waren nirgendwo zu lesen, dafür steht auf deren Webseite " Unser Team passt sich schnell Deinen Zielen, Wünschen, Mitteln und Bedingungen an". Ausserdem was ist ein sehr erfahrener Taucher und ab wann bin ich das? Muss man wie Anya Elis 18 Jahre Erfahrung haben oder Instructor sein. Woher weiss man, dass man gleich überfordert wird? Hat Jacques Cousteau vor einer neuen "Expedition" sich Fragen gestellt wie "wie gefährlich wird es werden?" oder über eventuelle "Strömungsstärke" Gedanken gemacht? Wenn man ausgebildet wurde, wurde man ausgebildet oder nicht...? Es tut mir echt Leid, dass ich NUR während meine Hauptferien tauchen kann und der Rest des Jahres nicht tauch-aktiv bin (mag sowie so nicht am See tauchen, dafür treibe ich mehr als genug sportlichen Aktivitäten und stehe oft früh auf mit einem Puls unter 40). Eins ist sicher: wenn diese "Firma" seine Kundschaft aussucht (so eine Einstellung kann man nur auf neue Tauchern ausüben), wird es langsam schwierig. Auf Malta, Ägypten oder Ibiza hat man nach meinem Scheine (AOWD + EAN) gefragt sowie ärztliche Bescheinigung - und mehr nicht. Auf Ibiza zB, hatte ich vor ein paar Jahre (nach 1 Jahr Tauchpause wie jedes Jahr...) gleich über 30 Meter als erster TG (versunkene Farmfische "La Mariana" bei Formentera) und am nächsten Tag der verunglücktes Schiff "Don Pedro" bei 40 Meter (unter "youtube", nach "K4ysR" suchen). Ich empfehle daher bei "Son of Poseidon" zu buchen: wenig blabla zum selber Preis....

Lieber woanders

Funkythomas 1
Als Kommentar zu einer anderen Bewertung schreibt die Managerin: "... Wir berechnen zwischen $30 und $35 fuer 2(!) gefuehrte Tauchgaenge in sehr kleinen Gruppen mit Tauchlehrern die deutsch sprechen. " Allein diese Aussage motiviert mich, nun auch kritisch zu sein: Die Aussage erweckt einen falschen Eindruck! Wir bezahlten heute in einer Gruppe von 2 Tauchern (Ehepaar) für 2 begleitete Tauchgänge 70 US Dollar. Der Guide wird also pro Taucher und nicht pro Gruppe bezahlt. Und das ist teuer! Wir sind, was Tauchplätze angeht, leider verwöhnt und empfanden sowohl die Sicht (5-8 Meter) wie auch die Plätze (wenig Farben (braun-grün vorherrschend)) als wenig ansprechend, wenn man die Kosten betrachtet. Aber dafür kann die Basis nichts. Unsere Erwartungshaltung an einen Tauchurlaub ist u.a., dass es eine Art Gemeinschaft gibt und dass die Basis eine solche fördert. Dazu gehört unseres Erachtens ein Bekanntmachen untereinander vor dem Tauchen ebenso wie auch eine Möglichkeit zu einem Erfahrungsaustausch nach dem Tauchgang ("Deko-Bier"). Das findet hier jedoch nicht statt. Vielmehr erweckt der Ablauf den Eindruck einer "Abfertigung" (Tauchen, Bezahlen, Abreisen). Und das liegt definitiv NICHT an den Guides! Diese geben sich die größte Mühe und sind klasse! Hier einige konkrete kritische Beispiele: 1) Als besonderen Service wird der Transport sowie das Waschen und Trocknen des Equipments angeboten. Wer annimmt, dass der Taucher nicht trotzdem noch in die Basis fahren muss, irrt. Wenn man nach dem Tauchen, nach Ankunft des Schiffes im Hafen, 30 Minuten auf die Abholung wartet weil man ja das Equipment nicht selbst transportieren soll, ist man genervt. Da die Guides nicht wissen, wie der nächste Tag organisiert ist, der Taucher diese Information aber braucht, ist ein Besuch der Basis nach dem Tauchen zwingend notwendig. Und das "sprengt" jede Gruppe, die sich gerade kennengelernt hat. Also: Schiff legt an und man muss Nachmittags sofort mit dem eigenen PKW in die Basis fahren, um dort vor Schließung noch jemanden anzutreffen und die notwendigen Informationen für den Folgetag zu erhalten. Und diese sind häufig auch noch falsch: Wir wurden z.B. gebeten, bitte am Folgetag früher zu erscheinen. Doch weder war ein Schiff da, noch jemand von Scubafun. Nach 30 Minuten Wartezeit waren dann alle andren Taucher und das Schiff da, aber immer noch niemand von Scubafun mit der Ausrüstung. Es hat dann doch zum Schluss immer alles geklappt, aber wir fragen uns, warum dies an 3 von 4 Tagen so war. Und zu keinem Zeitpunkt war die Ausrüstung getrocknet: Die Anzüge waren genauso nass wie am Tag vorher. Der "Equipment-Service" ist eine gute Absicht, aber die Durchführung verfehlt das Ziel. 2) Es gibt keinerlei Kartenmaterial, anhand dessen die Tauchplätze erklärt werden können. Weder an Bord der Schiffe, noch in der Basis. Eine Einschätzung, ob ein Guide benötigt wird oder nicht, ist irre schwierig, wenn man nur rudimentäre Informationen zu den Tauchplätzen bekommt. Und als persönliches Fazit für uns NACH dem Tauchen: Kein Guide erforderlich. Lediglich die Wracktauchgänge (>30m Tiefe + Strömung) rechtfertigen einen Guide für nicht ausreichend geübte Taucher oder solche, die eine Tour mit einem Ortskundigen machen wollen. Auf dem Riff kommt wirklich jeder ohne Guide klar. 3) Auf den Schiffen: Sprache komplett amerikanisch, ohne Ausnahme. Und die Crews sprechen schnell, undeutlich und mit Slang-Vokabular. Es erfordert exzellente Sprachkenntnisse, die Sicherheitsanweisungen sowie die Erläuterungen zu den Einrichtungen zu verstehen. Hinweise hierzu von der Tauchbasis vorher: Fehlanzeige. 4) Die Managerin (und zwar nur diese) vermittelt mitnichten ein "Warm-Welcome". Vielmehr ist Sie hektisch und spröde bis zur Grenze zur Unfreundlichkeit und beschwert sich über ihre Arbeitszeiten ebenso wie über die angeblich zu niedrigen Beträge, die Sie den Tauchern in Rechnung stellen kann. Der dadurch vermittelte Eindruck ist ein "bloß weg hier". Unser Fazit: Eine Basis ohne Schiff, ohne Bewirtung, abseits des Hafens, die lediglich organisiert und das auch nicht immer gut. Von Vorteil ist die deutsche Sprache für jeden schlecht englisch sprechenden Taucher. Diese Basis wäre ohne die guten Guides leider gar nichts!
Ich war Anfang Dezember mit Freunden auf Key Largo. Bei all den Tauchschulen ist es schwer sich zu entscheiden. Durch Zufall bin ich im Internet auf SOP gestoßen. Welch Glück. Mein Tauchlehrer und Guide war Rafael. Leider hatten wir am ersten Tag ziemlich Wellengang, so daß die Sicht- und sonstigen Bedingungen nicht so waren, wie sie sein sollten und am zweiten Tag gab es keine weiteren Taucher, die mit uns zum Riff wollten, da es nicht weniger wellig und windig war. So blieb es leider bei dem einem Tauchtag, der trotz der Bedingungen super war. Das Angebot zur USS Spiegel zu fahren habe ich ausschlagen müssen, da ich wegen der langen Oberflächenpause mehr die Fische gefüttert hätte, aber das ist persönliches Schicksal. Was soll's......Ich kann nicht alles aufführen.......Ich kann nur sagen, daß ich nun seit mehr als 20 Jahren tauche und schon viele Tauchgebiete in der Welt bereist habe und viele Tauchschulen kennengelernt habe. Aber ich habe bis dato noch keine Tauchbegleitung gehabt, die im Gesamtpaket, aber auch im Einzelnen, wie Organisation, Umsichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Sicherheit, Service, Tauchgangführung, Erklärungen, aber auch Freundlichkeit, Offenheit usw. auch nur annähernd so hervorragend war, wie Rafael. Ganz nebenbei hatten wir auch sehr nette Gespräche. Ich hoffe alles klappt so gut mit dem neuen Dive Center, wie Ihr es Euch vorstellt. Ich jedenfalls habe keine Bedenken. Wenn ich mal wieder auf der Ecke sein sollte, dann weiß ich, wo ich auf Key Largo auftauchen--oder besser, eintauchen--- werde. Vielen Dank nochmals.....
Da wir unseren Urlaub für ende Oktober - November geplant hatten, wussten wir nicht, ob das Tauchen nach "Irma" überhaupt auf den Keys zu dieser Zeit möglich ist. Nach mehreren Anfragen (auf englisch) bei verschiedenen Tauchbasen - ohne Rückantwort, habe ich Sons of Poseidon " kontaktiert. Simone, die "Administrative Seele" von SOP hat mir umgehend und absolut ausführlich auf deutsch geantwortet und uns Tipps für Unterkunft und Packages u.a. gegeben. Das erste Briefing - super entspannt. Da wir beide unterschiedliche Taucherfahrungen (Simone 222 TG/ Ralf 14 TG) haben, ist unseren Tauchguide Rafael mit uns zuerst zum Molasses Riff (5-14m) und French Riff ( 6-15m) getaucht, viele Korallen und Fische. Da die Tauchtouren immer vom Boot (verschiedene Tauchbasen zusammen) aus gehen, hat Rafael immer die besten Plätze für seine Taucher organisiert. Das heißt die Tauchzeit ist immer eine Stunde wenn der Kapitän sagt ab jetzt (wer dann erst mit anziehen usw. beginnt, hat halt weniger Zeit im Wasser). Wir waren immer super safe und gleich die ersten im Wasser und konnten so die Tauchzeit voll nutzen. Das Tauchen mit Rafael super entspannt und sicher, man merkt halt doch wer ein erfahrener Taucher ist. Schön das es keine Massenabfertigung ist und nur kleine Gruppen zusammen tauchen, Qualität statt Quantität und da kann es schon mal vorkommen, dass die Guides ausgebucht sind. Leider hat es mit meinen Tauchgang zur Spiegel Grove (20-40 m) wegen zu starken Wellen nicht geklappt, aber vielleicht kommen wir ja wieder und dann sehen wir vielleicht auch noch andere Haie - Ammenhaie, Mantas und super große Schildkröten hatten wir auch im Flachen gesehen. Super auch die angenehme authentische Atmosphäre mit Simone und Rafael, ob Abend mit Sonnenuntergang auf der Terrasse oder in der Dive -Bar bei Livemusik. Danke auch für die vielen tollen Tipps, wie z.B. Everglades-Tour mit Carl, unvergesslich. Bis hoffentlich bald Ralf + Simone

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