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Tauchen in den USA

Kaum ein anderes Land bietet so vielfältige Tauchmöglichkeiten wie die USA. Wracks an der Ostküste, Kelpwälder an der Westküste und in Alaska, und auch das Tauchen in Hawaii kann sich sehen lassen. Und dann noch die vielen Möglichkeiten im Inland - hier sind die Great Lakes zu nennen. Hier ist für jeden Taucher etwas dabei.

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Wie auch das benachbarte Jupiter Scuba Diving ist man im Jupiter Dive Center sehr gut aufgehoben. Neben dem Full Service inkl. Montage des Equipments und vorhandenen Guides für die Gruppe ist das Boot modern. Die Art des Tauchens ist etwas anspruchsvoller, eben keine Badewanne, sondern mitten im Golfstrom. Üblicherweise wird ein 2Tank-Dive (oder sogar 3Tank) gemacht mit 1h Oberflächenintervall. Es geht mit Sprung und direktem Abtauchen (wg Oberflächenströmung) direkt hinter dem Guide her auf ca. 20-25m, dann mit der Strömung treiben lassen und warten was kommt...wenn man früher auftauchen muss (z.B. weil man Luft statt Nitrox taucht oder viel verbraucht), macht man sich per Oberflächenmarker bemerkbar oder hält sich an die mitgeführte Boje des Guides und wird vom Boot eingesammelt. Sicht war im September mäßig (ca. 10m), dafür gibt es vor Ort aber einfach viel zu sehen. Wir hatten mehrere große Schildkröten und einen Goliath Grouper aus 2m Entfernung...traumhaft! Dazu noch viele andere Fische, z.B. eine Ansammlung großer Kaiserfische, wo vermutet wurde, dass diese sich aktuell zum gemeinsamen Laichen eingefunden haben. Beim benachbarten Jupiter Scuba Diving, die uns aufgrund vom Ruhetag an Jupter Dive Center verwiesen hatten, haben wir auch Zitronenhaie(3m), Riffhaie und Ammenhaie(3m) gesehen. Gibt es alles regelmäßig dort vor Ort, je nach Spot und Bedingungen. Das Tauchen ist recht teuer (mit Equipment inkl. Tax ca. 160€ für 2 TG), aber ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich dort vorbeikomme, weil es einfach spektakulär ist.
Ich war im Juli 2019 zwei Tage mit Discovery tauchen. Für mich waren das zwei der besten Tauchtage überhaupt!!! Am ersten Tag sind wir mit der Captains Lady, am zweiten mit der Outrageous V gefahren. Wir sind zweimal am U-352 tauchen gewesen, welches im 2. Weltkrieg (ohne Besatzung) versenkt wurde. Die Sichtweite war bei ca. 20 m und somit gut. Das Wrack ist vollständig erhalten und es ist spektakulär. Es gab hier außer dem Wrack noch Stachelmakrelen, Barakudas, einen großen Rochen und Rotfeuerfische zu sehen. Der zweite Tauchgang war jeweils an einem anderen Wrack (Spar und Aeolus, künstliche Riffe). Hier war Haialarm angesagt. In unmittelbarer Nähe zu uns waren gut 10 Sandtigerhaie zu sehen. Die Wracks sind sehr gut betauchbar und haben große Öffnungen. Das Wasser ist im Juli mit 29 Grad an der Oberfläche herrlich warm. Ich bin mit eigener Ausrüstung getaucht. Nitrox Tanks (unbedingt empfehlenswert) sind verfügbar. Die Basis und Boote ist zweckmäßig ausgestattet. Verpflegung außer Wasser muss man selber mitbringen. Auf den Booten gibt es keine Guides. Mit einem guten Buddy ist es super, da man dann problemlos 45 - 50 Minuten autark tauchen kann. Die Gruppe ist klein (max 12-15 Taucher) und alles ist natürlich auf englisch. Nachteile gibt es leider auch: Die Bootsfahrt ist mit 31 Meilen und fast 2 Stunden einfach sehr lang. Mit erheblicher Dünung ist zu rechnen (Seekrankheit!). Das Wetter ist nicht planbar - regelmäßig sind die weit draußen liegenden Tauchplätze nicht erreichbar. Bei mir hat es erst im dritten Anlauf geklappt. Alles in allem war es ein einmaliges Erlebnis. So eindrucksvolle Wracks und jede Menge Haie bekommt man nicht überall zu sehen. Und abends einfach in Beaufort Burger oder Tuna essen und den Sonnenuntergang genießen (... statt im Neckarmann Hotel zu sein).

Tauchgang am 12.09.2019

BademeisterKansas
Am 12.09.2019 fuhren wir von Sunny Isles Beach auf die Key´s um bei Scuba-Fun den Tag zu verbringen. Die Verbindungsaufnahme per Telefon war problemlos, da die neue Tauchbasen-Besitzerin deutsch spricht. Die ehrliche Information über Wellengang und Zustand nach dem Hurrikane Dorian haben uns sehr geholfen, diesen Tag auszuwählen. Bei Ankunft an der Basis wurden wir sehr nett begrüßt und meine Begleitung wurde in die Formalitäten des PADI Schnuppertauchprogrammes eingewiesen. Desweiteren wurde uns in passender Größe die Ausrüstung bereitgelegt und uns wichtige Informationen, wie die Empfehlung einer Antiemetika-Einnahme wegen sehr starkem Wellengang oder das Anziehen eines Shorty`s wegen eventueller Begegnung von Quallen, mit gegeben. Als Guide / Tauchlehrer wurde uns Brent vorgestellt, ein witziger Typ mit langen Haaren, der eine sehr hoch angesetzte Ausbildung auf Englisch gut erklärt mit meiner Begleitung machte. Nach den o.g. Formalitäten ging es auch schon direkt los, der Pool liegt circa 5 Autominuten von der Tauchbasis entfernt. Hier wurden die Grundzüge (tarieren, Maske ausblasen, Automat einfangen, Nase-Mund-Reflex, Wechselatmung, Handzeichen, Druckausgleich) gelehrt, und nach einer guten Stunde auch erfolgreich abgeschlossen. Nach einer Mittagspause trafen wir uns mit Brant am Bootanleger von Rainbow Reef, um zusammen mit diesem Tauchunternehmen an das Molasses Reef zu verlegen. Das Boot war sauber und gepflegt, die Crew machte einen ordentlichen Eindruck und auch die bereitgestellten Druckluftflaschen machten einen guten technischen Eindruck. Nach gut 30min Fahrt über das Meer erreichten wir den Tauchplatz und konnten den ersten Tauchgang in 12m Tiefe 50 Minuten lang genießen. Die Wassertemperatur lag bei ca. 35C° und die Sicht bei circa 20m. Während Tauchschülerin und Lehrer vorneweg tauchten, bin ich den Beiden hinterher. Die Unterwasserwelt hat sich hier von seiner besten Seite gezeigt. Bunte Fische, große Korallenformationen mit tiefen Kanälen und einem Schwarzspitzen-Riffhai machten diesen Tauchgang unvergesslich. Nach dem Auftauchen und betreten des Bootes wurde durch die Boot Crew die Vollzähligkeit fest gestellt. Nun wurde das Boot um gut 100m versetzt und es ging auf zum zweiten Tauchgang mit neuer Druckluftflasche. Dieser konnte sich nahtlos an den Ersten angliedern, denn auch hier konnten wir einen Hai und einen Lobster sehen. Als wir wieder auf dem Boot waren und nach ca. 30min im Hafen ankamen, übernahm Brent unsere Ausrüstung und wir fuhren zur Basis zurück. Hier wurden freundlich und geduldig die letzten Formalitäten erledigt, Logbücher geschrieben, Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt ausgetauscht und Smalltalk gehalten. In der Zusammenfassung war es ein unfassbares Erlebnis, dass man unbedingt wiederholen sollte. Ich kann jedem empfehlen, der einmal Schnuppertauchen möchte, sich hier an diese Basis zu wenden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist auf alle Fälle in Ordnung.
Ich habe mit Mike Severn's Diving 4 Tage getaucht und dabei insgesamt 8 sehr schöne und entspannte Tauchgänge absolviert. Was das Organisatorische angeht, so stimmt fast noch alles wie 2009 (siehe Posting von Patrick). Pauline ist anscheinend die Chefin der Tauchbasis. Die Tauchgänge wurden in Gruppen von max. 6 Tauchern geführt. Briefing haben entweder Pauline oder Warren gemacht. Beides Tauchguides mit jahrzehntelanger Erfahrung. Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Das Briefing geht ausführlich auf die anzutreffende Tierwelt bzw. das anzutreffende Wrack ein. Es ist keine Vorlesung, erlaubt aber ein wenig mehr zu verstehen. Dadurch habe ich eine sehr viel schönere Taucherfahrung gemacht, da ich das Verhalten der Tiere vor Ort beobachten konnte. Der erste Tauchgang jeden Tages war jeweils im Molukini-Atoll. Dieses Atoll besticht durch seine Korallenlandschaft und durch die klare Sicht (>20m). Da das Atoll nach dem ersten Tauchgang auch von vielen anderen Tauchschulen und Schnorcheltouren besucht wird, wurde der zweite TG jeweils in Küstennähe durchgeführt. Beim zweiten TG haben wir u.a. auch Militärwracks und Bootwracks betaucht. Highlights waren wie folgt: - Putzerstationen - Froschfische - Riffhai - Jack-Fisch - Schwammkrebse - Adler-Rochen - Garten-Aale - Oktopus - Muräne (auch eine Viper-Muräne) - Sternfische - Papageienfische (vereinzelt) - Schildkröte - Nacktschnecken - Divethrough Verpflegung an Bord ist exzellent. Für mich eher ungewohnt war der Service: Ich habe keine einzige Luftflasche montieren (dürfen). Es wird einem das Gerät fix und fertig gereicht. Für Anfänger halte ich diese Tauchtouren aber nur bedingt geeignet: - Wir haben beim ersten TG des Tages teilweise recht lang unter 20m getaucht. - Es wird nur Buddy-Pairing gemacht für Taucher, die auch als Paar zum Tauchen kommen. - Es wäre doch zu Schade, wenn man als Anfänger die Korallen beschädigt. Ich habe mich jederzeit sicher und exzellent betreut gefühlt. Die Preise sind marktüblich. Vielen Dank an Pauline und Ihr Team für 8 unvergesslich schöne Tauchgänge.
Wie auch das benachbarte Jupiter Scuba Diving ist man im Jupiter Dive Center sehr gut aufgehoben. Neben dem Full Service inkl. Montage des Equipments und vorhandenen Guides für die Gruppe ist das Boot modern. Die Art des Tauchens ist etwas anspruchsvoller, eben keine Badewanne, sondern mitten im Golfstrom. Üblicherweise wird ein 2Tank-Dive (oder sogar 3Tank) gemacht mit 1h Oberflächenintervall. Es geht mit Sprung und direktem Abtauchen (wg Oberflächenströmung) direkt hinter dem Guide her auf ca. 20-25m, dann mit der Strömung treiben lassen und warten was kommt...wenn man früher auftauchen muss (z.B. weil man Luft statt Nitrox taucht oder viel verbraucht), macht man sich per Oberflächenmarker bemerkbar oder hält sich an die mitgeführte Boje des Guides und wird vom Boot eingesammelt. Sicht war im September mäßig (ca. 10m), dafür gibt es vor Ort aber einfach viel zu sehen. Wir hatten mehrere große Schildkröten und einen Goliath Grouper aus 2m Entfernung...traumhaft! Dazu noch viele andere Fische, z.B. eine Ansammlung großer Kaiserfische, wo vermutet wurde, dass diese sich aktuell zum gemeinsamen Laichen eingefunden haben. Beim benachbarten Jupiter Scuba Diving, die uns aufgrund vom Ruhetag an Jupter Dive Center verwiesen hatten, haben wir auch Zitronenhaie(3m), Riffhaie und Ammenhaie(3m) gesehen. Gibt es alles regelmäßig dort vor Ort, je nach Spot und Bedingungen. Das Tauchen ist recht teuer (mit Equipment inkl. Tax ca. 160€ für 2 TG), aber ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich dort vorbeikomme, weil es einfach spektakulär ist.

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