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Tauchen in den USA

Kaum ein anderes Land bietet so vielfältige Tauchmöglichkeiten wie die USA. Wracks an der Ostküste, Kelpwälder an der Westküste und in Alaska, und auch das Tauchen in Hawaii kann sich sehen lassen. Und dann noch die vielen Möglichkeiten im Inland - hier sind die Great Lakes zu nennen. Hier ist für jeden Taucher etwas dabei.

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Taucher319695
Auf Empfehlung hatte ich online das Adavanced Diving Package für 619 Dollar gebucht und wurde nicht enttäuscht. Es enthält 9 Tauchgänge und richtet sich an erfahere Taucher, die Tauchcomputer und Boje mitbringen. Folgende Spots werden betaucht: 2 Tank Carthaginian (Wrack) Charter - Monday 2 Tank Hammerhead site Charter - Tuesday or Friday 2 Tank Backwall Molkini Charter - Wednesday 3 Tank Adventure Dive - Thursday - Lanai Island Am Tag vorm ersten Tauchgang bin ich zum Shop, habe den Waiver ausgefüllt . Am nächsten Tag um 7:00 Uhr war Treffen am Shop, kurzes Einchecken, mein Equipment wurde auf den Truck verladen und ich bin zu Fuss die 5 Mintuen zu Hafen. Dor liegen die beiden Tauchschiffe der Lahaina Divers und man wird empfangen. Beim Bord-Check in wird einem ein Platz zugewiesen, rote oder grüne Nummer ,rechts oder links an Bord. Diese Station bleibt einem dann für den ganzen Tag. Sobald das Equpment an Bord gebracht begann ich mit dem Aufbau. Es erfolgte ein sehr ausfühlriches Bootsbriefing und dann ging es los. Fahrtzeit waren je nach Spot bis 1,5 Stunden. Es gibt Wasser und korallensafe (!) Sonnenmilch an Bord und es werden Snacks gereicht - Obt und Gemüse, Kekse und nach dem ersten Tauchgang ein Sandwich (ich hatte vegetarisch bestellt und auch das klappte problemlos) . Dann werden die Gruppen aufgeteilt und die Guides geben nochmal ein sehr ausführliches Tauchplatzbriefing. Die Gruppen können bis 8 Personen pro Guide sein, aber da es alles erfahrene Taucher waren und man dem Guide auch nicth unbedingt folgen muss, sondern auch in Buddy Teams tauchen kann, ist das kein Problem Die Tauchplätze sind sehr gut auf der Website der Lahainadivers aufgelistet, so dass ich darauf nicht weiter eingehen möchte. Fakt ist, ich habe sovohl Scalloped Hammerheads am Hammerhead Point auch als einen sehr seltenen Hawaiin Monk Seal auf Lanai gesehen. Die 3 Tank Lanai Tauchgänge waren überhautp die besten, wir sind einfach aufs "blaue" losgefahren und je nach Bedingungen (Strömung/Sicht) wurde der Tauchplatz erst kurz vorher festgelegt. Am ersten Tag am Hammerhead Point hatten wir sehr starken Wellengang und das Reinkommen aus dem Wasser war eine Herausforderung. Es wird eine Leine mit Boje zugeworfen, an der sich alle im Wasser befindlichen Taucher festhalten. Nach Aufforderung werden die Flossen ausgezogen um dem Guide, der an einem extra Seil hängt übergeben, erst dann wird einzeln die Leiter mit Jacket hochgeklettert. Hohe Wellen können einen dabei überschwappen, war nicht so einfach ! Es wird sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt. Keine Dekotauchgänge! Sonst gibt es keine limitierte Tauchzeit! Tipps: *Keine Dinge die nicht nass werden sollen unter de zugewiesenen Tauchstation lagern, gerade die ersten Flaschenplätze von 1-10 werden gerne überschwemmt bei Wellengang. *Es gibt zwar Trinkwasser an Bord, aber nur aus kleinen Pappbechern, besser eine leere Flasche mitbringen und auffüllen Das einzig negative (daher auch keine 5 Sterne) ist , dass es keine Möglichkeiten gibt das eigene Equipment im Shop zu trocknen. Das eigene Equipment wird zwar wieder mti dem Truck zurück von Bord zum Shop gebracht, dort kann man es auswaschen, muss es dann aber nass in die Tasche stopfen und es dort in der Tasche lagern, wenn man es nicht zum Hotel zurück nehmen möchte. Sollte man Leihequipment ausleihen braucht man sich um nichts zu kümmern, die Guides demontieren es und bringen es zum Shop und waschen es dort auch aus. Bei einem Tauchgang hatten wir auch einen Rollstuhfaher dabei- Lahaina Divers bieten auch Handicapped Scuba (HSA) Diving an. Ich kann die Lahaina Divers sehr empfehlen, sie bieten professionles Tauchen mit Top Guides und Bootscaptai an und auch die sehr gut ausgestatteten Tauchbotte lassen keine Wünsche offen.
Da wir unseren Urlaub für ende Oktober - November geplant hatten, wussten wir nicht, ob das Tauchen nach "Irma" überhaupt auf den Keys zu dieser Zeit möglich ist. Nach mehreren Anfragen (auf englisch) bei verschiedenen Tauchbasen - ohne Rückantwort, habe ich Sons of Poseidon " kontaktiert. Simone, die "Administrative Seele" von SOP hat mir umgehend und absolut ausführlich auf deutsch geantwortet und uns Tipps für Unterkunft und Packages u.a. gegeben. Das erste Briefing - super entspannt. Da wir beide unterschiedliche Taucherfahrungen (Simone 222 TG/ Ralf 14 TG) haben, ist unseren Tauchguide Rafael mit uns zuerst zum Molasses Riff (5-14m) und French Riff ( 6-15m) getaucht, viele Korallen und Fische. Da die Tauchtouren immer vom Boot (verschiedene Tauchbasen zusammen) aus gehen, hat Rafael immer die besten Plätze für seine Taucher organisiert. Das heißt die Tauchzeit ist immer eine Stunde wenn der Kapitän sagt ab jetzt (wer dann erst mit anziehen usw. beginnt, hat halt weniger Zeit im Wasser). Wir waren immer super safe und gleich die ersten im Wasser und konnten so die Tauchzeit voll nutzen. Das Tauchen mit Rafael super entspannt und sicher, man merkt halt doch wer ein erfahrener Taucher ist. Schön das es keine Massenabfertigung ist und nur kleine Gruppen zusammen tauchen, Qualität statt Quantität und da kann es schon mal vorkommen, dass die Guides ausgebucht sind. Leider hat es mit meinen Tauchgang zur Spiegel Grove (20-40 m) wegen zu starken Wellen nicht geklappt, aber vielleicht kommen wir ja wieder und dann sehen wir vielleicht auch noch andere Haie - Ammenhaie, Mantas und super große Schildkröten hatten wir auch im Flachen gesehen. Super auch die angenehme authentische Atmosphäre mit Simone und Rafael, ob Abend mit Sonnenuntergang auf der Terrasse oder in der Dive -Bar bei Livemusik. Danke auch für die vielen tollen Tipps, wie z.B. Everglades-Tour mit Carl, unvergesslich. Bis hoffentlich bald Ralf + Simone
Durch Zufall konnten wir bei den Reef Pirates noch einen Trip mit zwei Tauchgängen ergattern. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da Bud Brasier und seine Crew nur zwei Ausfahrten pro Tag (eine morgens, die andere am Nachmittag) unternehmen und hierbei maximal nur sechs Taucher mitnehmen. Am Vortag bekamen wir von dem Veranstalter noch eine Erinnerungs-E-Mail, dass man uns zum vorgegebenen Termin am Hotel abholen würde. Dieser Service war kostenlos und auf die Minute pünktlich erschien dann der Chef persönlich und fuhr uns mit seinem Van zur Basis. Hier wurde sehr kurz der Schriftkram erledigt und dann ging es schon rein in die Anzüge. Beim ersten Tauchgang (37 Min.) beim Anglers Reef konnten wir als Besonderheit leider nur eine Grüne Muräne sichten. Während der Oberflächenpause wurden Reiswaffeln, Riegel und Wasser angeboten, bevor es dann für weitere 47 Min. beim Koko Craider wieder runter ging. Hier sahen wir dann zahlreiche Schildkröten, welche dank des Artenschutzes sehr relaxt im Umgang mit Taucher waren und wir einige schöne Bilder von ihnen machen konnten. Im Anschluss an diese sehr schöne Erfahrung wurden wir dann wieder durch den Chef zurück zum Hotel gefahren, wobei er uns noch den ein oder anderen nützlichen Tipp über Land und Leute mit auf den Weg gab. Bud und seine Crew sind sehr nette, relaxte Zeitgenossen und ich würde beim nächsten Hawaii Besuch auf jeden Fall wieder mit Ihnen tauchen gehen wollen.
Zuerst wurden wir pünktlich an unserem Hotel abgeholt und anschließend zu der sehr sauberen Basis gefahren. Das Personal war rund herum sehr freundlich und hilfsbereit und es ging nach der Ausrüstungsanprobe (das meiste davon von Oceanic) direkt aufs Boot. Dieses war sehr groß und es gab neben einer Toilette auch genug Platz um sich mit der Ausrüstung komplett frei zu entfalten. Angefahren wurden die Tauchplätze "Hawaii Secrets" und "Horse Shoe". Während der erste Tauchgang meiner Meinung nach nichts besonderes war (Highlight - eine versenkte Bhudda-Statue) konnte wir beim zweiten Tauchgang neben relaxten Meeresschildkröten auch Weißspitzenriffhaie sehen ! Was ich noch nie erlebt habe und auch sehr gut fand war, dass unser Guide Bob (ein alter Hase) eine Schreibtafel mit sich führte, wo er Informationen über die gerade gesehene Flora- & Fauna schrieb. Während der Oberflächenpause zwischen den beiden Tauchgängen wurden Erfrischungsgetränke (Capri-Sonne, Coca-Cola) sowie gute Schokoriegel und Tacco´s angeboten. Alles in allem fühlten wir uns sehr wohl und auch gut aufgehoben, jedoch gab es zwei Dinge, welche uns störten und der HSC den 5. Bewertungsstern kosteten. Punkt 1: Bei der Tauchausfahrt waren zwei -Nichtschwimmer- (!!!) mit dabei, welchen in einem ultra kurzen Crashkurs das Tauchen während der Fahrt zu den Plätzen erklärt wurde. Auf die Tatsache angesprochen, dass es sich um Nichtschwimmer handelt, wurde nur gelacht und gemeint, dass man ja nicht schwimmen sondern tauchen wolle ! Als der Erste von ihnen ins Wasser sprang und sich anschließend wieder voller Panik auf´s Boot rettete, traute sich der Zweite dann schon nicht mehr ins Wasser. Punkt 2: Das andere war, dass mir während der Oberflächenpause für den zweiten Tauchgang eine leere Flasche ans Jacket montiert wurde. Hätte ich diesen Service nicht eigenhändig kontrolliert, wäre ich mit der halben Reserve (200 PSI) ins Wasser. Das dürfte eigentlich nicht passieren - deshalb immer alles selber nochmal kontrollieren ! Bis auf die beiden angesprochenen Punkte waren wir aber sehr zufrieden und würden wieder mit der Hawaii Scuba Company abtauchen !
Hallo. Nachdem ich die viele positive (und auch negative aber konstruktiven) Bewertungen über "Scuba-Fun" gelesen habe, entschloss ich mich für "Scuba-Fun". Wie es sich raustellte ist "Scuba-Fun" eher Vermittler bzw. organisiert mit örtlichen Basen deine Tauchgänge. Soweit so gut. Sehr nette Kontaktaufnahme und Kostenvoranschlag per email (ja, Guide wird in Florida extra bezahlt...;-( aber nahm ich erstmal im Kauf: Bootsausfahrt mit 2 Tauchgängen inkl. Flaschen und Blei und kompletter Leihausruestung und Guide ("all-inclusive Tauchen") inkl. Sales Tax US$ 157,93, nitrox extra 12 USD). Und dann das: in meiner letzten Email (kurz vor verbindlicher Buchung), schrieb ich dass ich "Am liebsten bei "Spiegel grove" tauchen würde" ( "Spiegel grove" sowie „Duane“ und „Bibb“ sind Wracks, welche extra für Taucher an bestimmte Stelle versenkt worden sind). Die Rückantwort lautete:" Ich halte es für keine gute Idee, nach einem Jahr Tauchpause gleich mit einem sehr tiefen Tauchgang mit starker Strömung anzufangen. Die Sicherheit unserer Tauchgäste steht bei uns an oberster Stelle, und wir wollen, dass kein Taucher überfordert ist. Um die Spiegel Grove, die Duane oder Bibb und auch die Vandenberg (alles Wracks mit einer Tauchtiefe ab 30 Meter und oft sehr starker Strömung, also nur für sehr erfahrene Taucher zu empfehlen) zu betauchen muss ein Advanced Open Water Diver in den letzten 6 Monaten einen Tauchgang tiefer als 25 Meter geloggt haben." Diese letzten Hinweise waren nirgendwo zu lesen, dafür steht auf deren Webseite " Unser Team passt sich schnell Deinen Zielen, Wünschen, Mitteln und Bedingungen an". Ausserdem was ist ein sehr erfahrener Taucher und ab wann bin ich das? Muss man wie Anya Elis 18 Jahre Erfahrung haben oder Instructor sein. Woher weiss man, dass man gleich überfordert wird? Hat Jacques Cousteau vor einer neuen "Expedition" sich Fragen gestellt wie "wie gefährlich wird es werden?" oder über eventuelle "Strömungsstärke" Gedanken gemacht? Wenn man ausgebildet wurde, wurde man ausgebildet oder nicht...? Es tut mir echt Leid, dass ich NUR während meine Hauptferien tauchen kann und der Rest des Jahres nicht tauch-aktiv bin (mag sowie so nicht am See tauchen, dafür treibe ich mehr als genug sportlichen Aktivitäten und stehe oft früh auf mit einem Puls unter 40). Eins ist sicher: wenn diese "Firma" seine Kundschaft aussucht (so eine Einstellung kann man nur auf neue Tauchern ausüben), wird es langsam schwierig. Auf Malta, Ägypten oder Ibiza hat man nach meinem Scheine (AOWD + EAN) gefragt sowie ärztliche Bescheinigung - und mehr nicht. Auf Ibiza zB, hatte ich vor ein paar Jahre (nach 1 Jahr Tauchpause wie jedes Jahr...) gleich über 30 Meter als erster TG (versunkene Farmfische "La Mariana" bei Formentera) und am nächsten Tag der verunglücktes Schiff "Don Pedro" bei 40 Meter (unter "youtube", nach "K4ysR" suchen). Ich empfehle daher bei "Son of Poseidon" zu buchen: wenig blabla zum selber Preis....

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Auf Empfehlung hatte ich online das Adavanced Diving Package für 619 Dollar gebucht und wurde nicht enttäuscht. Es enthält 9 Tauchgänge und richtet sich an erfahere Taucher, die Tauchcomputer und Boje mitbringen. Folgende Spots werden betaucht: 2 Tank Carthaginian (Wrack) Charter - Monday 2 Tank Hammerhead site Charter - Tuesday or Friday 2 Tank Backwall Molkini Charter - Wednesday 3 Tank Adventure Dive - Thursday - Lanai Island Am Tag vorm ersten Tauchgang bin ich zum Shop, habe den Waiver ausgefüllt . Am nächsten Tag um 7:00 Uhr war Treffen am Shop, kurzes Einchecken, mein Equipment wurde auf den Truck verladen und ich bin zu Fuss die 5 Mintuen zu Hafen. Dor liegen die beiden Tauchschiffe der Lahaina Divers und man wird empfangen. Beim Bord-Check in wird einem ein Platz zugewiesen, rote oder grüne Nummer ,rechts oder links an Bord. Diese Station bleibt einem dann für den ganzen Tag. Sobald das Equpment an Bord gebracht begann ich mit dem Aufbau. Es erfolgte ein sehr ausfühlriches Bootsbriefing und dann ging es los. Fahrtzeit waren je nach Spot bis 1,5 Stunden. Es gibt Wasser und korallensafe (!) Sonnenmilch an Bord und es werden Snacks gereicht - Obt und Gemüse, Kekse und nach dem ersten Tauchgang ein Sandwich (ich hatte vegetarisch bestellt und auch das klappte problemlos) . Dann werden die Gruppen aufgeteilt und die Guides geben nochmal ein sehr ausführliches Tauchplatzbriefing. Die Gruppen können bis 8 Personen pro Guide sein, aber da es alles erfahrene Taucher waren und man dem Guide auch nicth unbedingt folgen muss, sondern auch in Buddy Teams tauchen kann, ist das kein Problem Die Tauchplätze sind sehr gut auf der Website der Lahainadivers aufgelistet, so dass ich darauf nicht weiter eingehen möchte. Fakt ist, ich habe sovohl Scalloped Hammerheads am Hammerhead Point auch als einen sehr seltenen Hawaiin Monk Seal auf Lanai gesehen. Die 3 Tank Lanai Tauchgänge waren überhautp die besten, wir sind einfach aufs "blaue" losgefahren und je nach Bedingungen (Strömung/Sicht) wurde der Tauchplatz erst kurz vorher festgelegt. Am ersten Tag am Hammerhead Point hatten wir sehr starken Wellengang und das Reinkommen aus dem Wasser war eine Herausforderung. Es wird eine Leine mit Boje zugeworfen, an der sich alle im Wasser befindlichen Taucher festhalten. Nach Aufforderung werden die Flossen ausgezogen um dem Guide, der an einem extra Seil hängt übergeben, erst dann wird einzeln die Leiter mit Jacket hochgeklettert. Hohe Wellen können einen dabei überschwappen, war nicht so einfach ! Es wird sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt. Keine Dekotauchgänge! Sonst gibt es keine limitierte Tauchzeit! Tipps: *Keine Dinge die nicht nass werden sollen unter de zugewiesenen Tauchstation lagern, gerade die ersten Flaschenplätze von 1-10 werden gerne überschwemmt bei Wellengang. *Es gibt zwar Trinkwasser an Bord, aber nur aus kleinen Pappbechern, besser eine leere Flasche mitbringen und auffüllen Das einzig negative (daher auch keine 5 Sterne) ist , dass es keine Möglichkeiten gibt das eigene Equipment im Shop zu trocknen. Das eigene Equipment wird zwar wieder mti dem Truck zurück von Bord zum Shop gebracht, dort kann man es auswaschen, muss es dann aber nass in die Tasche stopfen und es dort in der Tasche lagern, wenn man es nicht zum Hotel zurück nehmen möchte. Sollte man Leihequipment ausleihen braucht man sich um nichts zu kümmern, die Guides demontieren es und bringen es zum Shop und waschen es dort auch aus. Bei einem Tauchgang hatten wir auch einen Rollstuhfaher dabei- Lahaina Divers bieten auch Handicapped Scuba (HSA) Diving an. Ich kann die Lahaina Divers sehr empfehlen, sie bieten professionles Tauchen mit Top Guides und Bootscaptai an und auch die sehr gut ausgestatteten Tauchbotte lassen keine Wünsche offen.
Da wir unseren Urlaub für ende Oktober - November geplant hatten, wussten wir nicht, ob das Tauchen nach "Irma" überhaupt auf den Keys zu dieser Zeit möglich ist. Nach mehreren Anfragen (auf englisch) bei verschiedenen Tauchbasen - ohne Rückantwort, habe ich Sons of Poseidon " kontaktiert. Simone, die "Administrative Seele" von SOP hat mir umgehend und absolut ausführlich auf deutsch geantwortet und uns Tipps für Unterkunft und Packages u.a. gegeben. Das erste Briefing - super entspannt. Da wir beide unterschiedliche Taucherfahrungen (Simone 222 TG/ Ralf 14 TG) haben, ist unseren Tauchguide Rafael mit uns zuerst zum Molasses Riff (5-14m) und French Riff ( 6-15m) getaucht, viele Korallen und Fische. Da die Tauchtouren immer vom Boot (verschiedene Tauchbasen zusammen) aus gehen, hat Rafael immer die besten Plätze für seine Taucher organisiert. Das heißt die Tauchzeit ist immer eine Stunde wenn der Kapitän sagt ab jetzt (wer dann erst mit anziehen usw. beginnt, hat halt weniger Zeit im Wasser). Wir waren immer super safe und gleich die ersten im Wasser und konnten so die Tauchzeit voll nutzen. Das Tauchen mit Rafael super entspannt und sicher, man merkt halt doch wer ein erfahrener Taucher ist. Schön das es keine Massenabfertigung ist und nur kleine Gruppen zusammen tauchen, Qualität statt Quantität und da kann es schon mal vorkommen, dass die Guides ausgebucht sind. Leider hat es mit meinen Tauchgang zur Spiegel Grove (20-40 m) wegen zu starken Wellen nicht geklappt, aber vielleicht kommen wir ja wieder und dann sehen wir vielleicht auch noch andere Haie - Ammenhaie, Mantas und super große Schildkröten hatten wir auch im Flachen gesehen. Super auch die angenehme authentische Atmosphäre mit Simone und Rafael, ob Abend mit Sonnenuntergang auf der Terrasse oder in der Dive -Bar bei Livemusik. Danke auch für die vielen tollen Tipps, wie z.B. Everglades-Tour mit Carl, unvergesslich. Bis hoffentlich bald Ralf + Simone

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