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Tauchen in den USA

Kaum ein anderes Land bietet so vielfältige Tauchmöglichkeiten wie die USA. Wracks an der Ostküste, Kelpwälder an der Westküste und in Alaska, und auch das Tauchen in Hawaii kann sich sehen lassen. Und dann noch die vielen Möglichkeiten im Inland - hier sind die Great Lakes zu nennen. Hier ist für jeden Taucher etwas dabei.

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Durch Zufall konnten wir bei den Reef Pirates noch einen Trip mit zwei Tauchgängen ergattern. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da Bud Brasier und seine Crew nur zwei Ausfahrten pro Tag (eine morgens, die andere am Nachmittag) unternehmen und hierbei maximal nur sechs Taucher mitnehmen. Am Vortag bekamen wir von dem Veranstalter noch eine Erinnerungs-E-Mail, dass man uns zum vorgegebenen Termin am Hotel abholen würde. Dieser Service war kostenlos und auf die Minute pünktlich erschien dann der Chef persönlich und fuhr uns mit seinem Van zur Basis. Hier wurde sehr kurz der Schriftkram erledigt und dann ging es schon rein in die Anzüge. Beim ersten Tauchgang (37 Min.) beim Anglers Reef konnten wir als Besonderheit leider nur eine Grüne Muräne sichten. Während der Oberflächenpause wurden Reiswaffeln, Riegel und Wasser angeboten, bevor es dann für weitere 47 Min. beim Koko Craider wieder runter ging. Hier sahen wir dann zahlreiche Schildkröten, welche dank des Artenschutzes sehr relaxt im Umgang mit Taucher waren und wir einige schöne Bilder von ihnen machen konnten. Im Anschluss an diese sehr schöne Erfahrung wurden wir dann wieder durch den Chef zurück zum Hotel gefahren, wobei er uns noch den ein oder anderen nützlichen Tipp über Land und Leute mit auf den Weg gab. Bud und seine Crew sind sehr nette, relaxte Zeitgenossen und ich würde beim nächsten Hawaii Besuch auf jeden Fall wieder mit Ihnen tauchen gehen wollen.
Zuerst wurden wir pünktlich an unserem Hotel abgeholt und anschließend zu der sehr sauberen Basis gefahren. Das Personal war rund herum sehr freundlich und hilfsbereit und es ging nach der Ausrüstungsanprobe (das meiste davon von Oceanic) direkt aufs Boot. Dieses war sehr groß und es gab neben einer Toilette auch genug Platz um sich mit der Ausrüstung komplett frei zu entfalten. Angefahren wurden die Tauchplätze "Hawaii Secrets" und "Horse Shoe". Während der erste Tauchgang meiner Meinung nach nichts besonderes war (Highlight - eine versenkte Bhudda-Statue) konnte wir beim zweiten Tauchgang neben relaxten Meeresschildkröten auch Weißspitzenriffhaie sehen ! Was ich noch nie erlebt habe und auch sehr gut fand war, dass unser Guide Bob (ein alter Hase) eine Schreibtafel mit sich führte, wo er Informationen über die gerade gesehene Flora- & Fauna schrieb. Während der Oberflächenpause zwischen den beiden Tauchgängen wurden Erfrischungsgetränke (Capri-Sonne, Coca-Cola) sowie gute Schokoriegel und Tacco´s angeboten. Alles in allem fühlten wir uns sehr wohl und auch gut aufgehoben, jedoch gab es zwei Dinge, welche uns störten und der HSC den 5. Bewertungsstern kosteten. Punkt 1: Bei der Tauchausfahrt waren zwei -Nichtschwimmer- (!!!) mit dabei, welchen in einem ultra kurzen Crashkurs das Tauchen während der Fahrt zu den Plätzen erklärt wurde. Auf die Tatsache angesprochen, dass es sich um Nichtschwimmer handelt, wurde nur gelacht und gemeint, dass man ja nicht schwimmen sondern tauchen wolle ! Als der Erste von ihnen ins Wasser sprang und sich anschließend wieder voller Panik auf´s Boot rettete, traute sich der Zweite dann schon nicht mehr ins Wasser. Punkt 2: Das andere war, dass mir während der Oberflächenpause für den zweiten Tauchgang eine leere Flasche ans Jacket montiert wurde. Hätte ich diesen Service nicht eigenhändig kontrolliert, wäre ich mit der halben Reserve (200 PSI) ins Wasser. Das dürfte eigentlich nicht passieren - deshalb immer alles selber nochmal kontrollieren ! Bis auf die beiden angesprochenen Punkte waren wir aber sehr zufrieden und würden wieder mit der Hawaii Scuba Company abtauchen !
Da wir unseren Urlaub für ende Oktober - November geplant hatten, wussten wir nicht, ob das Tauchen nach "Irma" überhaupt auf den Keys zu dieser Zeit möglich ist. Nach mehreren Anfragen (auf englisch) bei verschiedenen Tauchbasen - ohne Rückantwort, habe ich Sons of Poseidon " kontaktiert. Simone, die "Administrative Seele" von SOP hat mir umgehend und absolut ausführlich auf deutsch geantwortet und uns Tipps für Unterkunft und Packages u.a. gegeben. Das erste Briefing - super entspannt. Da wir beide unterschiedliche Taucherfahrungen (Simone 222 TG/ Ralf 14 TG) haben, ist unseren Tauchguide Rafael mit uns zuerst zum Molasses Riff (5-14m) und French Riff ( 6-15m) getaucht, viele Korallen und Fische. Da die Tauchtouren immer vom Boot (verschiedene Tauchbasen zusammen) aus gehen, hat Rafael immer die besten Plätze für seine Taucher organisiert. Das heißt die Tauchzeit ist immer eine Stunde wenn der Kapitän sagt ab jetzt (wer dann erst mit anziehen usw. beginnt, hat halt weniger Zeit im Wasser). Wir waren immer super safe und gleich die ersten im Wasser und konnten so die Tauchzeit voll nutzen. Das Tauchen mit Rafael super entspannt und sicher, man merkt halt doch wer ein erfahrener Taucher ist. Schön das es keine Massenabfertigung ist und nur kleine Gruppen zusammen tauchen, Qualität statt Quantität und da kann es schon mal vorkommen, dass die Guides ausgebucht sind. Leider hat es mit meinen Tauchgang zur Spiegel Grove (20-40 m) wegen zu starken Wellen nicht geklappt, aber vielleicht kommen wir ja wieder und dann sehen wir vielleicht auch noch andere Haie - Ammenhaie, Mantas und super große Schildkröten hatten wir auch im Flachen gesehen. Super auch die angenehme authentische Atmosphäre mit Simone und Rafael, ob Abend mit Sonnenuntergang auf der Terrasse oder in der Dive -Bar bei Livemusik. Danke auch für die vielen tollen Tipps, wie z.B. Everglades-Tour mit Carl, unvergesslich. Bis hoffentlich bald Ralf + Simone
Durch Zufall konnten wir bei den Reef Pirates noch einen Trip mit zwei Tauchgängen ergattern. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da Bud Brasier und seine Crew nur zwei Ausfahrten pro Tag (eine morgens, die andere am Nachmittag) unternehmen und hierbei maximal nur sechs Taucher mitnehmen. Am Vortag bekamen wir von dem Veranstalter noch eine Erinnerungs-E-Mail, dass man uns zum vorgegebenen Termin am Hotel abholen würde. Dieser Service war kostenlos und auf die Minute pünktlich erschien dann der Chef persönlich und fuhr uns mit seinem Van zur Basis. Hier wurde sehr kurz der Schriftkram erledigt und dann ging es schon rein in die Anzüge. Beim ersten Tauchgang (37 Min.) beim Anglers Reef konnten wir als Besonderheit leider nur eine Grüne Muräne sichten. Während der Oberflächenpause wurden Reiswaffeln, Riegel und Wasser angeboten, bevor es dann für weitere 47 Min. beim Koko Craider wieder runter ging. Hier sahen wir dann zahlreiche Schildkröten, welche dank des Artenschutzes sehr relaxt im Umgang mit Taucher waren und wir einige schöne Bilder von ihnen machen konnten. Im Anschluss an diese sehr schöne Erfahrung wurden wir dann wieder durch den Chef zurück zum Hotel gefahren, wobei er uns noch den ein oder anderen nützlichen Tipp über Land und Leute mit auf den Weg gab. Bud und seine Crew sind sehr nette, relaxte Zeitgenossen und ich würde beim nächsten Hawaii Besuch auf jeden Fall wieder mit Ihnen tauchen gehen wollen.
Zuerst wurden wir pünktlich an unserem Hotel abgeholt und anschließend zu der sehr sauberen Basis gefahren. Das Personal war rund herum sehr freundlich und hilfsbereit und es ging nach der Ausrüstungsanprobe (das meiste davon von Oceanic) direkt aufs Boot. Dieses war sehr groß und es gab neben einer Toilette auch genug Platz um sich mit der Ausrüstung komplett frei zu entfalten. Angefahren wurden die Tauchplätze "Hawaii Secrets" und "Horse Shoe". Während der erste Tauchgang meiner Meinung nach nichts besonderes war (Highlight - eine versenkte Bhudda-Statue) konnte wir beim zweiten Tauchgang neben relaxten Meeresschildkröten auch Weißspitzenriffhaie sehen ! Was ich noch nie erlebt habe und auch sehr gut fand war, dass unser Guide Bob (ein alter Hase) eine Schreibtafel mit sich führte, wo er Informationen über die gerade gesehene Flora- & Fauna schrieb. Während der Oberflächenpause zwischen den beiden Tauchgängen wurden Erfrischungsgetränke (Capri-Sonne, Coca-Cola) sowie gute Schokoriegel und Tacco´s angeboten. Alles in allem fühlten wir uns sehr wohl und auch gut aufgehoben, jedoch gab es zwei Dinge, welche uns störten und der HSC den 5. Bewertungsstern kosteten. Punkt 1: Bei der Tauchausfahrt waren zwei -Nichtschwimmer- (!!!) mit dabei, welchen in einem ultra kurzen Crashkurs das Tauchen während der Fahrt zu den Plätzen erklärt wurde. Auf die Tatsache angesprochen, dass es sich um Nichtschwimmer handelt, wurde nur gelacht und gemeint, dass man ja nicht schwimmen sondern tauchen wolle ! Als der Erste von ihnen ins Wasser sprang und sich anschließend wieder voller Panik auf´s Boot rettete, traute sich der Zweite dann schon nicht mehr ins Wasser. Punkt 2: Das andere war, dass mir während der Oberflächenpause für den zweiten Tauchgang eine leere Flasche ans Jacket montiert wurde. Hätte ich diesen Service nicht eigenhändig kontrolliert, wäre ich mit der halben Reserve (200 PSI) ins Wasser. Das dürfte eigentlich nicht passieren - deshalb immer alles selber nochmal kontrollieren ! Bis auf die beiden angesprochenen Punkte waren wir aber sehr zufrieden und würden wieder mit der Hawaii Scuba Company abtauchen !

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