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Tauchen in Kalifornien

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren Anfang November auf Catalina Island. Die Insel ist traumhaft. Kleine Buchten und viel unberührte Natur dank eines
Naturparks den man nur mit einer Führung besuchen kann. Die berühmten Kelpwälder vor der Küste gibt es durch das warme Wasser von El Nino zur Zeit nicht. Die Wassertemperatur ist ca 3 Grad wärmer als in den letzten Jahren. Wir tauchten bei einer Temperatur von ca. 21 Grad bei 15m Tiefe.
Die Tauchbasis liegt mitten in Avalon der ´Hauptstadt´ von Catalina. Wir hatten per Email Kontakt zur Tauchbasis aufgenommen. Die Leihausrüstung war fast neu und gepflegt. Die Flaschen werden mit einem Golfcar zum Tauchplatz gefahren. Dem sicherheitsbewussten deutschen Taucher stellen sich dabei die Nackenhaare mit welcher Nachlässigkeit die Amerikaner mit den Tanks und den Gefahren dadurch, umgehen.
Leider war der Tauchspot Casinopoint durch das Wochende bedingt voll mit Tauchern. Unter der Woche haben wir fast keine Taucher mehr dort gesehen.
Unsere Tauchbegleitung Angela von der Tauchbasis war nicht sehr an einem guten Tauchgang interessiert. Ich war immer fest der Meinung dass Tauchguides alles tun würden um die Unterwasserwelt zu schützen - leider war dem nicht so.
Am Ende des Tauchganges hatte sie einen kleinen Oktopus erspäht,schnappte diesen mit der Hand und hielt ihn solange fest bis dieser sich eingenebelt hatte und sie ihn wieder los lassen musste.
Wir wollte am nächsten Tag weitere Tauchgänge machen, aber wir waren von allem so geschockt dass wir es bei einem Tauchgang belassen haben und lieber die Insel über Wasser erkundet haben. Die Kosten für einen Tauchgang sind auch sehr hoch gegenüber dem was wir so gewohnt sind.
Kleine Kostenübersicht: Tauchgang mit Guide 75 $, komplett Ausrüstung 75$ Jeweils pro Person.
Nina und Frank











Garibaldi auch Californiafisch genannt

ich machte während meines US-Aufenthaltes zwei Tauchgänge in Monterey bei SevenSeas Scuba. Das Geschäft mit der Tauchbasis liegt an der berühmten Cannery Row (Straße der Ölsardinen) nicht weit von dem kleinen Strand am Hafen entfernt. In der Nähe befinden sich unzählige Läden und gute Restaurants / FastFood Lokale wo man in der Pause zwischen den Tauchgängen gut einkaufen oder essen kann.
Da ich keine eigene Ausrüstung dabei hatte, mußte ich alles ausleihen. Das Equipment war in gutem und gepflegten Zustand. Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und unkompliziert. Ich entschloss mich spontan am Samstag zu tauchen, fuhr hin und alles war kein Problem. Luis, der Tauchlehrer hatte Zeit und bot mir dann direkt tauchen zu gehen.
Wir gingen zuerst zu dem Strand wo er mir die Tauchplätze erklärte und nach meinen Wünschen fragte. Der erste Tauchgang machten wir dann an San Carlos Beach Breakwater: verspielte Seelöwen unter Wasser. Der Zweite Tauchplatz war Metridium Fields: ein großes Feld riesiger, weißer Seeanemonen. Beide Tauchgänge waren für mich sehr beeindruckend. Vor allem die Begegnung mit den mehreren neugierigen Seelöwen bleibt noch lange in meinem Gedächtnis.
Kurz zu den Tauchbedingungen: die Sicht ca. 10m, das Wasser war relativ kalt (ca. 12° April/Mai) und falls man die Möglichkeit hat, sollte man am besten in Trocki tauchen, auch die Dünung ist nicht zu unterschätzen. Der Fußmarsch von dem Laden zu den Tauchplätzen (ca.200/300 m ) und das hinausschwimmen fand ich recht anstrengend aber es stellte für mich kein Problem dar. Die Tauchplätze sind am Wochenende sehr stark frequentiert.
Ich kann die Basis ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Das Team ist wirklich nett und kundenorientiert und Luis ein sehr guter und ruhiger Tauchpartner und Guide.
Hier noch ein Link zu der Webseite: http://www.sevenseasscuba.com
Grüße
Waldemar
Wir waren Anfang November auf Catalina Island. Die Insel ist traumhaft. Kleine Buchten und viel unberührte Natur dank eines
Naturparks den man nur mit einer Führung besuchen kann. Die berühmten Kelpwälder vor der Küste gibt es durch das warme Wasser von El Nino zur Zeit nicht. Die Wassertemperatur ist ca 3 Grad wärmer als in den letzten Jahren. Wir tauchten bei einer Temperatur von ca. 21 Grad bei 15m Tiefe.
Die Tauchbasis liegt mitten in Avalon der ´Hauptstadt´ von Catalina. Wir hatten per Email Kontakt zur Tauchbasis aufgenommen. Die Leihausrüstung war fast neu und gepflegt. Die Flaschen werden mit einem Golfcar zum Tauchplatz gefahren. Dem sicherheitsbewussten deutschen Taucher stellen sich dabei die Nackenhaare mit welcher Nachlässigkeit die Amerikaner mit den Tanks und den Gefahren dadurch, umgehen.
Leider war der Tauchspot Casinopoint durch das Wochende bedingt voll mit Tauchern. Unter der Woche haben wir fast keine Taucher mehr dort gesehen.
Unsere Tauchbegleitung Angela von der Tauchbasis war nicht sehr an einem guten Tauchgang interessiert. Ich war immer fest der Meinung dass Tauchguides alles tun würden um die Unterwasserwelt zu schützen - leider war dem nicht so.
Am Ende des Tauchganges hatte sie einen kleinen Oktopus erspäht,schnappte diesen mit der Hand und hielt ihn solange fest bis dieser sich eingenebelt hatte und sie ihn wieder los lassen musste.
Wir wollte am nächsten Tag weitere Tauchgänge machen, aber wir waren von allem so geschockt dass wir es bei einem Tauchgang belassen haben und lieber die Insel über Wasser erkundet haben. Die Kosten für einen Tauchgang sind auch sehr hoch gegenüber dem was wir so gewohnt sind.
Kleine Kostenübersicht: Tauchgang mit Guide 75 $, komplett Ausrüstung 75$ Jeweils pro Person.
Nina und Frank











Garibaldi auch Californiafisch genannt

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