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Tauchen auf den Azoren

Tauchen auf den Azoren ist nicht unbedingt etwas für Weicheier. Dafür wird man aber mit jeder Menge Großfisch belohnt, sogar Wale geben hier ihr Stelldichein. Tauchgänge im Blauwasser haben hier ihren besonderen Reiz, interessante Felsformationen bieten mit der dazugehörigen Strömung die optimalen Beobachtungspunkte für Mantas, Haie und Co. Bei Wassertemperaturen um 22 Grad empfiehlt es sich, einen dickeren Anzug dabei zu haben.

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Wer das erwartet, der sollte auf seinen Urlaub verzichten und im Büro oder dem geplanten Arbeitsalltag bleiben – oder Mallorca o.ä. All-In-Ziele buchen. Die beste Beschreibung für einen Tauchurlaub bei Pico Sports ist „tranquillo“ oder neudeutsch chillig. Zugegebenermaßen bin ich noch Neuling im Tauchen – gerade mal 30 Tauchgänge gemacht aber dennoch auf der Suche nach was Besonderem. Dies habe ich bei Pico Sports gefunden – tauchen mit Mobulas (Pincess Alice Banks) und Blauhaien – aber auch der gewissen individuellen Note. Doch von Anfang an... Der Kontakt zu Pico Sports kam auf der Boot 2017 zustande – kurz Mailadressen ausgetauscht und fortan lief die Planung mit Angebot, Rechnungsstellung und Anzahlung. Die fest planbaren Bestandteile haben wir im Vorfeld bezahlt und den Rest vor Ort verursachungsgerecht geregelt. Angekommen erwartete uns ein gewisser Grad an charmantem Chaos – man wusste das wir kommen, man empfing uns kurz und als dann die Möglichkeit da war wurden wir eingewiesen in die Örtlichkeiten und was uns so erwartet. Im Tauchbereich stand bereits eine Kiste mit meinem Namen vorbereitet und nach dem obligatorischen Papierkram ging es an das Fitting und die Zusammenstellung der Ausrüstung. Diese befindet sich allgemein in einem anständigen und gepflegten Zustand. Am Tage danach fand dann zunächst ein 45 Min Shore-Dive als Check-DIve statt. Bereits hier fand die Beschreibung Anwendung – wer als „typischer Deutscher“ die komplette Strukturierung und 1000% Planung von allem erwartet, der wird enttäuscht werden – es fehlen noch Taucher, Verzögerung – es fehlt noch eine 15L Flasche – Verzögerung ... ein Stück weit hat sich das bei jedem Tauchgang durchgezogen wie ein roter Faden ... jedoch stets kompensiert durch sympathisches und engagiertes Personal. Die Guides sind bestrebt auch individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und geben diesbezüglich echt Gas. Auch bei der Open-Water-Ausbildung meines Sohnes standen Flexibilität und Passgenauigkeit für sein bisheriges Können und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Kein Kurs von der Stange, kein Gruppen-Video-schauen, sondern individuelle und fachlich fundierte Erklärungen in kindgerechter Form. Mein Fazit zu dem Urlaub und der Base: Ich bereue keinen einzigen Tauchgang, auch wenn das Wasser mal trüb, die Wellen mal hoch oder es weniger spektakuläres zu sehen gab. Pico Sports ist sicherlich manchmal verpeilt – aber sympatisch, engagiert und eben das macht es für mich persönlich aus. Ich werde sicherlich wiederkommen um meine Skills zu erweitern. Wenn ich anderen eine Empfehlung geben müsste: Wer Individualität, Selbstverantwortung, Hands-On-Mentalität und Flexibilität schätzt, der wird auch Pico Sports und die Azoren schätzen. Wer eher Nehmerqualitäten hat und an die Hand genommen werden möchte, der sollte die Azoren generell meiden – andere Länder, andere Sitten ...
Dass Frank Wirth mit seiner Acoren-Crew Ende Oktober bis Ende November hinauf nach Norwegen und hinein in den Polarkreis reist, um Orkas und Wale zu beobachten und gar mit ihnen zu schnorcheln / freizutauchen, wusste ich bis zu meinem letzten Aufenthalt bei Ihm in Pico nicht. Es brauchte keine Überredenskünste, nur ein Filmdokument aus dem letzten Winter und ich war dabei... Als ambitionierter Unterwasserfotograf (semiprofessionel) habe ich mich gewissenhaft vorbereitet, um im Trocki Schnorcheln und Freitauchen zu können. Die Wassertemperatur oben im Fjord von Skjervoy betrug gerade Mal so ca. 5.5- 6 Grad Celsius. Der Schnee reichte bis ans Meer und am 22.11.2017 war Sonnenaufgang um 10.30 Uhr, Sonnenuntergang um 12.10 Uhr. Mit offenen Schnellbooten suchten die Skipper nach Orkas und Walen. Die Berufs-Crew aus den Azoren ist an Wind und Welle und an den rücksichtsvollen Umgang mit den Meeressäugern gewöhnt. Auf den Azoren ist es ihr Alltag. In dicken Überlebensanzügen eingepackt, untendrinn den Trocki angezogen, sind wir Tag für Tag so ca. 5 Stunden auf See. Das eigentliche Ziel ist es, einen Heringschwarm aufzuspüren, wo es in der Folge zu den berühmten Fress-Szenen mit Orcas und auch mit Buckelwalen kommt... Endlich kam der grosse Moment in einem Seitenarm eines Fjordes... Das erste Unterwassererlebnis hautnah mit Orkas... (Siehe Fotos) Danke Frank und deiner Crew, es war grossartig!

Sensationell

jensen 37
Wir waren Mitte September 2017 für 2 Wochen auf Santa Maria und haben 18 TG mit Wahoo-Diving absolviert. Wie alle Vorredner schon sagten: professionell geführt, freundlich, zuvorkommend - das Gerödel wird zum Hafen gebracht und von dort auch wieder mitgenommen; und da die Basis groß und luftig ist, ist der Anzug am nächsten Tag fast wieder trocken - und auf die Interessen und Fähigkeiten der Taucher achtend. Beispielsweise hielten wir mal auf dem Weg nach Ambrosia an, um eine Treibgutkiste aufzunehmen. Steffen sprang aber auch gleich ins Wasser um zu schauen, ob sich unter ihr Mahi-Mahi aufhalten, was tatsächlich der Fall war und so konnte wer wollte auch Schnorchel, Brille und Flossen anlegen und die Tiere sehen. Marcia, Marion und Steffen sind ein tolles Team: nochmals Danke für die schönen TG mit Euch. Das wir beim Tauchen am Tauchplatz "Ambrosia" auch einmal 2 riesige Walhaie als Gesellschaft hatten, schreiben wir natürlich dem Tauchplatz gut ;-). Es lohnt sich aber wirklich dort mehrmals zu tauchen, da es immer wieder was Neues gibt, uns wurde dort nach 6 TG jedenfalls noch nicht langweilig. Auch die "Formigas" und "Dollabarat" lohnten sich für eine zweite Ausfahrt dorthin, die mitunter etwas auf die Knochen gehen kann, aber Marcia ist ein prima Kapitän und kennt ihre heimischen Gewässer und Bewohner (auch Seevögel) bestens. Wir hatten eine Unterkunft in Santa Barbara (Casa Emilia) und fühlten uns dort, trotz der knapp 30 Minuten Fahrtzeit zum Hafen sehr wohl. Ansonsten ist die Insel eine ziemlich große Kuhweide, mit Dörfern. Noch ein Tipp zum Schluss: In der Parallelstraße zur Hauptstraße in "Vila do Porto" gibt es einen "Mercado Municipal". Er sieht von außen etwas unscheinbar aus. Im hinteren tiefergelegenem Teil befinden sich heimische Fleischer und 2 Fischstände mit einer guten und wechselnden Auswahl von ausgezeichnetem frischen Fisch.
Wer das erwartet, der sollte auf seinen Urlaub verzichten und im Büro oder dem geplanten Arbeitsalltag bleiben – oder Mallorca o.ä. All-In-Ziele buchen. Die beste Beschreibung für einen Tauchurlaub bei Pico Sports ist „tranquillo“ oder neudeutsch chillig. Zugegebenermaßen bin ich noch Neuling im Tauchen – gerade mal 30 Tauchgänge gemacht aber dennoch auf der Suche nach was Besonderem. Dies habe ich bei Pico Sports gefunden – tauchen mit Mobulas (Pincess Alice Banks) und Blauhaien – aber auch der gewissen individuellen Note. Doch von Anfang an... Der Kontakt zu Pico Sports kam auf der Boot 2017 zustande – kurz Mailadressen ausgetauscht und fortan lief die Planung mit Angebot, Rechnungsstellung und Anzahlung. Die fest planbaren Bestandteile haben wir im Vorfeld bezahlt und den Rest vor Ort verursachungsgerecht geregelt. Angekommen erwartete uns ein gewisser Grad an charmantem Chaos – man wusste das wir kommen, man empfing uns kurz und als dann die Möglichkeit da war wurden wir eingewiesen in die Örtlichkeiten und was uns so erwartet. Im Tauchbereich stand bereits eine Kiste mit meinem Namen vorbereitet und nach dem obligatorischen Papierkram ging es an das Fitting und die Zusammenstellung der Ausrüstung. Diese befindet sich allgemein in einem anständigen und gepflegten Zustand. Am Tage danach fand dann zunächst ein 45 Min Shore-Dive als Check-DIve statt. Bereits hier fand die Beschreibung Anwendung – wer als „typischer Deutscher“ die komplette Strukturierung und 1000% Planung von allem erwartet, der wird enttäuscht werden – es fehlen noch Taucher, Verzögerung – es fehlt noch eine 15L Flasche – Verzögerung ... ein Stück weit hat sich das bei jedem Tauchgang durchgezogen wie ein roter Faden ... jedoch stets kompensiert durch sympathisches und engagiertes Personal. Die Guides sind bestrebt auch individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und geben diesbezüglich echt Gas. Auch bei der Open-Water-Ausbildung meines Sohnes standen Flexibilität und Passgenauigkeit für sein bisheriges Können und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Kein Kurs von der Stange, kein Gruppen-Video-schauen, sondern individuelle und fachlich fundierte Erklärungen in kindgerechter Form. Mein Fazit zu dem Urlaub und der Base: Ich bereue keinen einzigen Tauchgang, auch wenn das Wasser mal trüb, die Wellen mal hoch oder es weniger spektakuläres zu sehen gab. Pico Sports ist sicherlich manchmal verpeilt – aber sympatisch, engagiert und eben das macht es für mich persönlich aus. Ich werde sicherlich wiederkommen um meine Skills zu erweitern. Wenn ich anderen eine Empfehlung geben müsste: Wer Individualität, Selbstverantwortung, Hands-On-Mentalität und Flexibilität schätzt, der wird auch Pico Sports und die Azoren schätzen. Wer eher Nehmerqualitäten hat und an die Hand genommen werden möchte, der sollte die Azoren generell meiden – andere Länder, andere Sitten ...
Dass Frank Wirth mit seiner Acoren-Crew Ende Oktober bis Ende November hinauf nach Norwegen und hinein in den Polarkreis reist, um Orkas und Wale zu beobachten und gar mit ihnen zu schnorcheln / freizutauchen, wusste ich bis zu meinem letzten Aufenthalt bei Ihm in Pico nicht. Es brauchte keine Überredenskünste, nur ein Filmdokument aus dem letzten Winter und ich war dabei... Als ambitionierter Unterwasserfotograf (semiprofessionel) habe ich mich gewissenhaft vorbereitet, um im Trocki Schnorcheln und Freitauchen zu können. Die Wassertemperatur oben im Fjord von Skjervoy betrug gerade Mal so ca. 5.5- 6 Grad Celsius. Der Schnee reichte bis ans Meer und am 22.11.2017 war Sonnenaufgang um 10.30 Uhr, Sonnenuntergang um 12.10 Uhr. Mit offenen Schnellbooten suchten die Skipper nach Orkas und Walen. Die Berufs-Crew aus den Azoren ist an Wind und Welle und an den rücksichtsvollen Umgang mit den Meeressäugern gewöhnt. Auf den Azoren ist es ihr Alltag. In dicken Überlebensanzügen eingepackt, untendrinn den Trocki angezogen, sind wir Tag für Tag so ca. 5 Stunden auf See. Das eigentliche Ziel ist es, einen Heringschwarm aufzuspüren, wo es in der Folge zu den berühmten Fress-Szenen mit Orcas und auch mit Buckelwalen kommt... Endlich kam der grosse Moment in einem Seitenarm eines Fjordes... Das erste Unterwassererlebnis hautnah mit Orkas... (Siehe Fotos) Danke Frank und deiner Crew, es war grossartig!

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