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Tauchen auf den Azoren

Tauchen auf den Azoren ist nicht unbedingt etwas für Weicheier. Dafür wird man aber mit jeder Menge Großfisch belohnt, sogar Wale geben hier ihr Stelldichein. Tauchgänge im Blauwasser haben hier ihren besonderen Reiz, interessante Felsformationen bieten mit der dazugehörigen Strömung die optimalen Beobachtungspunkte für Mantas, Haie und Co. Bei Wassertemperaturen um 22 Grad empfiehlt es sich, einen dickeren Anzug dabei zu haben.

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SAILDIVE ist ein luxuriöser Katamaran (Lagoon 450 F), der überwiegend im Zentralarchipel der Azoren kreuzt. Heimathafen ist Horta auf Faial. Es werden Tauchplätze rund um Faial, Pico und Sao Jorges sowie die weiter außen liegenden Unterseeberge Princess Alice Bank und Condor Bank angefahren. Aufgrund der stabilen Wasserlage bietet der Katamaran wohl die angenehmste Möglichkeit, die Tauchplätze zu erreichen. Wann immer möglich, wird gesegelt. Maximal 8 Taucher finden in 4 komfortablen Kabinen Platz. Diese befinden sich in den Rümpfen, sind mit Bad/Dusche/WC ausgestattet und haben dank Luken Tageslicht. Bei Buchung einer halben Doppelkabine wird im Falle von Doppelbelegung das Bett durch eine kleine Trennwand halbiert. Es gibt genug Liegeplätze auf dem Sonnendeck und in den Netzen, die zwischen den Rümpfen am Bug gespannt sind, zudem diverse Sitzgelegenheiten innen und außen. Insgesamt sehr ansprechende und gemütliche Ausstattung. Rauchen ist auf dem Boot nicht gestattet. Verpflegung: Eine Köchin bereitet original azoreanische Speisen aus frischen, besten lokalen Zutaten zu. Das Essen ist lecker und abwechslungsreich. Kaffee, Tee, Säfte und Wasser sind inklusive. Das Dinner wird auch mal in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Tauchbetrieb: Paolo Gaspar ist Divemaster und Skipper. Es ist immer ein zweiter Skipper, teils auch ein zweiter Divemaster an Bord. Täglich finden 2-3 Tauchgänge statt. Wir waren nie gleichzeitig mit anderen Tauchern am Spot, hatten also selbst bei Princess Alice Bank VIP-Konditionen. Pro Woche sind 1-2 Nachttauchgänge eingeplant. Diese werden auch für einen einzigen Taucher durchgeführt - super! Unter Wasser: Interessante Vulkanlandschaft mit wenig Bewuchs. Highlights waren viele Mobulas, auch Devils mit großen Remoras, Zackenbarsche, Stechrochen, Barakudas, Bernstein- und andere Makrelen. Tauchgänge im Nordatlantik können schon mal anspruchsvoll sein. Man sollte mit Strömung, Schwell und auch mal kräftigem Wellengang klarkommen. Die Tauchgänge sind geführt. Dennoch sollte Jeder sein eigenes Tauchprofil im Blick haben. Es werden auch sehr schöne Landausflüge zu den schönsten Plätzen der Inseln unternommen. In Summa: Toller Katamaran, klasse Atlantik-Tauchen, leckeres Essen, und sehr nette Atmosphäre!
Die Firma Pico-sports hat Ihren Sitz im Hafen von Magdalena in einer Holzbaracke, wobei der den Tauchern vorbehaltene Teil schäbig ist und nur über eine Toilette für alle Taucher und Angestellte verfügt. Das Equipment wird auf durchgeschnittene Isolationsrohre mit rostigen Haken aufgehängt, der Raum ist nicht gesichert und für jeden zugänglich. Das ausgegebene Blei wird täglich aus den Privatkisten entfernt und man darf sich vor jedem Tauchgang die Mühe machen, neues Blei aufzutreiben. Die Firma Pico vertreibt hochpreisige Spezialtauchgänge, der normale Tauchbetrieb findet nur statt, wenn Guides oder Boote nicht mit diesen Tauchgängen unterwegs sind. Das führt dazu, dass Taucher, die nur „normale“ Tauchgänge machen wollen, ständig warten, auf den Guide, der zu spät oder garnicht kommt, auf ein freies Boot etc. oder öfter zu Tauchgängen mit Anfängern im Flachwasser eingeteilt werden, aber zum vollen Preis. Das Personal ist überfordert und abgearbeitet, dies hat ein Guide gegenüber Gästen auch so kundgetan. Bei den Tauchgängen geht es nach dem Prinzip: schnell erledigen, Briefing Absprachen werden nicht eingehalten, das Tauchprofil ist entweder unangenehm (konsequent gegen die Strömung) oder gefährlich (schnelle Tiefen Wechsel), insgesamt hat man den Eindruck, an der Ausbildung der Guides mangelt es gewaltig. Die Sicherheit der Taucher wird hinter dem Profit zurückgestellt: das Equipment im Boot wird nicht gesichert, ausgefahren wird auch bei Sturmwarnung für die Azoren, Haie werden entgegen der Behauptung auf der Website an gefüttert. Für alle Missstände gibt es interessante Sprachregelungen: ein Sturm ist ein Problem mit auflaufendem Wasser, ein Blauhai ist ein Aasfresser und gehört nicht zu den 5 für Menschen potentiell gefährlichen Raubfischen, an füttern ist „chumming“ (die Blauhaie wissen das leider nicht und deshalb passiert auch genug, siehe YouTube) usw.usf. Ein Gespräch mit dem Basisleiter Frank Wirth kann man sich getrost sparen, Beschwerden gehen selbstverständlich zu Lasten des Beschwerdeführers. Ein Fazit ziehe ich nicht, man soll sich die negativen Bewertungen durchlesen, die sagen alles. Einige positive Bewertungen ziehe ich in Zweifel, denn wie kann die Sicht unter Wasser in einem bestimmten Sommermonat sehr schlecht (über längere Zeit laut Aussage eines Tauchguides) und sehr gut gleichzeitig sein und wie kann eine öde fischarme Unterwasserlandschaft fischreich und aufregend sein. kurze Info zum Flug: Vorsicht, wenn der Reiseveranstalter weniger als 5 Stunden für den Umstieg in Lissabon vorsieht: bei einem Gabelflug Lufthansa- Sata muss das Gepäck in Lissabon entgegen genommen werden, man muss den Ankunftsbereich verlassen und in den Abflugbereich laufen und neu einchecken und das kostet Zeit. Als Reisender hat man die aufregende Alternative: Anschlussflug verpassen oder ohne Gepäck anzukommen. Hilfe von Reiseveranstalter Fehlanzeige. Und entgegen der Aussage des Reisebüros „Lissabon wäre ein kleiner Flughafen“, die Fußwege dort betragen laut Hinweisen im Flughafen selbst schon mal bis zu 12 min. kurze Info zur Unterkunft Apartment Marcoicos, Magdalena, Pico: die Wohnungen sind ganz ordentlich, liegen aber nach vorne an einer sehr lauten Zufahrtsstraße und nach hinten, wo die Straße auch hörbar ist, kann man noch die Aussicht auf einen Parkplatz mit Müll- und einem rostigen Schiffscontainer genießen. Das warme Wasser hat in mehreren Wohnungen nicht funktioniert (Aussage verschiedener Gäste), scheint also die Regel zu sein.
SAILDIVE ist ein luxuriöser Katamaran (Lagoon 450 F), der überwiegend im Zentralarchipel der Azoren kreuzt. Heimathafen ist Horta auf Faial. Es werden Tauchplätze rund um Faial, Pico und Sao Jorges sowie die weiter außen liegenden Unterseeberge Princess Alice Bank und Condor Bank angefahren. Aufgrund der stabilen Wasserlage bietet der Katamaran wohl die angenehmste Möglichkeit, die Tauchplätze zu erreichen. Wann immer möglich, wird gesegelt. Maximal 8 Taucher finden in 4 komfortablen Kabinen Platz. Diese befinden sich in den Rümpfen, sind mit Bad/Dusche/WC ausgestattet und haben dank Luken Tageslicht. Bei Buchung einer halben Doppelkabine wird im Falle von Doppelbelegung das Bett durch eine kleine Trennwand halbiert. Es gibt genug Liegeplätze auf dem Sonnendeck und in den Netzen, die zwischen den Rümpfen am Bug gespannt sind, zudem diverse Sitzgelegenheiten innen und außen. Insgesamt sehr ansprechende und gemütliche Ausstattung. Rauchen ist auf dem Boot nicht gestattet. Verpflegung: Eine Köchin bereitet original azoreanische Speisen aus frischen, besten lokalen Zutaten zu. Das Essen ist lecker und abwechslungsreich. Kaffee, Tee, Säfte und Wasser sind inklusive. Das Dinner wird auch mal in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Tauchbetrieb: Paolo Gaspar ist Divemaster und Skipper. Es ist immer ein zweiter Skipper, teils auch ein zweiter Divemaster an Bord. Täglich finden 2-3 Tauchgänge statt. Wir waren nie gleichzeitig mit anderen Tauchern am Spot, hatten also selbst bei Princess Alice Bank VIP-Konditionen. Pro Woche sind 1-2 Nachttauchgänge eingeplant. Diese werden auch für einen einzigen Taucher durchgeführt - super! Unter Wasser: Interessante Vulkanlandschaft mit wenig Bewuchs. Highlights waren viele Mobulas, auch Devils mit großen Remoras, Zackenbarsche, Stechrochen, Barakudas, Bernstein- und andere Makrelen. Tauchgänge im Nordatlantik können schon mal anspruchsvoll sein. Man sollte mit Strömung, Schwell und auch mal kräftigem Wellengang klarkommen. Die Tauchgänge sind geführt. Dennoch sollte Jeder sein eigenes Tauchprofil im Blick haben. Es werden auch sehr schöne Landausflüge zu den schönsten Plätzen der Inseln unternommen. In Summa: Toller Katamaran, klasse Atlantik-Tauchen, leckeres Essen, und sehr nette Atmosphäre!
Die Firma Pico-sports hat Ihren Sitz im Hafen von Magdalena in einer Holzbaracke, wobei der den Tauchern vorbehaltene Teil schäbig ist und nur über eine Toilette für alle Taucher und Angestellte verfügt. Das Equipment wird auf durchgeschnittene Isolationsrohre mit rostigen Haken aufgehängt, der Raum ist nicht gesichert und für jeden zugänglich. Das ausgegebene Blei wird täglich aus den Privatkisten entfernt und man darf sich vor jedem Tauchgang die Mühe machen, neues Blei aufzutreiben. Die Firma Pico vertreibt hochpreisige Spezialtauchgänge, der normale Tauchbetrieb findet nur statt, wenn Guides oder Boote nicht mit diesen Tauchgängen unterwegs sind. Das führt dazu, dass Taucher, die nur „normale“ Tauchgänge machen wollen, ständig warten, auf den Guide, der zu spät oder garnicht kommt, auf ein freies Boot etc. oder öfter zu Tauchgängen mit Anfängern im Flachwasser eingeteilt werden, aber zum vollen Preis. Das Personal ist überfordert und abgearbeitet, dies hat ein Guide gegenüber Gästen auch so kundgetan. Bei den Tauchgängen geht es nach dem Prinzip: schnell erledigen, Briefing Absprachen werden nicht eingehalten, das Tauchprofil ist entweder unangenehm (konsequent gegen die Strömung) oder gefährlich (schnelle Tiefen Wechsel), insgesamt hat man den Eindruck, an der Ausbildung der Guides mangelt es gewaltig. Die Sicherheit der Taucher wird hinter dem Profit zurückgestellt: das Equipment im Boot wird nicht gesichert, ausgefahren wird auch bei Sturmwarnung für die Azoren, Haie werden entgegen der Behauptung auf der Website an gefüttert. Für alle Missstände gibt es interessante Sprachregelungen: ein Sturm ist ein Problem mit auflaufendem Wasser, ein Blauhai ist ein Aasfresser und gehört nicht zu den 5 für Menschen potentiell gefährlichen Raubfischen, an füttern ist „chumming“ (die Blauhaie wissen das leider nicht und deshalb passiert auch genug, siehe YouTube) usw.usf. Ein Gespräch mit dem Basisleiter Frank Wirth kann man sich getrost sparen, Beschwerden gehen selbstverständlich zu Lasten des Beschwerdeführers. Ein Fazit ziehe ich nicht, man soll sich die negativen Bewertungen durchlesen, die sagen alles. Einige positive Bewertungen ziehe ich in Zweifel, denn wie kann die Sicht unter Wasser in einem bestimmten Sommermonat sehr schlecht (über längere Zeit laut Aussage eines Tauchguides) und sehr gut gleichzeitig sein und wie kann eine öde fischarme Unterwasserlandschaft fischreich und aufregend sein. kurze Info zum Flug: Vorsicht, wenn der Reiseveranstalter weniger als 5 Stunden für den Umstieg in Lissabon vorsieht: bei einem Gabelflug Lufthansa- Sata muss das Gepäck in Lissabon entgegen genommen werden, man muss den Ankunftsbereich verlassen und in den Abflugbereich laufen und neu einchecken und das kostet Zeit. Als Reisender hat man die aufregende Alternative: Anschlussflug verpassen oder ohne Gepäck anzukommen. Hilfe von Reiseveranstalter Fehlanzeige. Und entgegen der Aussage des Reisebüros „Lissabon wäre ein kleiner Flughafen“, die Fußwege dort betragen laut Hinweisen im Flughafen selbst schon mal bis zu 12 min. kurze Info zur Unterkunft Apartment Marcoicos, Magdalena, Pico: die Wohnungen sind ganz ordentlich, liegen aber nach vorne an einer sehr lauten Zufahrtsstraße und nach hinten, wo die Straße auch hörbar ist, kann man noch die Aussicht auf einen Parkplatz mit Müll- und einem rostigen Schiffscontainer genießen. Das warme Wasser hat in mehreren Wohnungen nicht funktioniert (Aussage verschiedener Gäste), scheint also die Regel zu sein.

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