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Tauchen auf den Azoren

Tauchen auf den Azoren ist nicht unbedingt etwas für Weicheier. Dafür wird man aber mit jeder Menge Großfisch belohnt, sogar Wale geben hier ihr Stelldichein. Tauchgänge im Blauwasser haben hier ihren besonderen Reiz, interessante Felsformationen bieten mit der dazugehörigen Strömung die optimalen Beobachtungspunkte für Mantas, Haie und Co. Bei Wassertemperaturen um 22 Grad empfiehlt es sich, einen dickeren Anzug dabei zu haben.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Hi, wir waren im Juli auf Pico und hatten einen tollen Urlaub hier. Unser Hauptanliegen war das Tauchen mit Haien und Mobulas und schon bei Anreise hat man sich sofort Willkommen gefühlt. Der Transfer vom Flughafen nach Madalena hat super geklappt und im Tauchcenter waren bereits Boxen mit unserem Namen vorbereitet und auch die, leider unumgängliche, Tauchformulare lagen für uns bereit. Das Personal ist super freundlich und total bemüht. Bevor man zum Hai Tauchen und/oder Princesses Alice Bank geht, wird um ein Check-Tauchgang gebeten, den wir Anfangs eher skeptisch betrachtet haben, aber nachdem wir die Strömungen um Pico selbst miterlebt haben, doch ganz sinnvoll fanden und die Jungs haben auch einen guten Tauchplatz dafür ausgesucht und wir hatten einen schönen Tauchgang. Das Haitauchen und auch der Tag auf Princess Alice waren gut organisiert. Bei dem Haitauchgang mussten wir zwar 2 1/2 Stunden warten bis der Hai endlich auftauchte, aber dafür waren wir über eine Stunde im Wasser mit dem Tier und da hat sich das Warten doch mehr als gelohnt. Am Tag zur Princess Alice Bank wurde uns am Board ein Frühstück serviert und mit einem Kaffee in der Hand konnten wir den Sonnenaufgang beobachten. Nach Ankunft ging es ins Wasser und über 15 Mobulas schwebten um uns herum und haben uns eine atemberaubende Show geliefert. An unserem letzten Urlaubstag haben wir noch ein Whale Watching Trip mitgemacht. Vor dem Trip gab es eine tolle Einführung und wir durften Pottwale, Rundkopfdelphine, Fleckendelphine und Tümmler beobachten. Wir haben schon unsere Freunde mit dem Pico Fieber angesteckt und auch für uns war es nicht das letzte Mal.

Meer davon!!!

stürzeltiger
Wir hatten das große Vergnügen, Mitte August 2017 mit Steffen, Marion, Milena und der unfehlbaren Skipperin Marcia zu tauchen. Die Anbahnung unseres Aufenthalts war Dank eines ausführlichen und zeitnahen email Austausches mit Steffen reibungslos. Steffen hat uns auch einen Mietwagen zu sehr ordentlichen Konditionen, sowie ein hübsches Ferienhaus vermittelt. Das Tauchcenter verfügt über einen neuen Kompressor; das Leihequipment ist - zumindest bei Mittauchern wahrgenommen- neu und sehr gut im Schuss. Raus ging es mit einem sehr geräumigen Zodiac mit gut Platz für 12 Taucher. Allerdings: Pfeifverbot an Bord ;-) Das jeweilige Briefing war ausführlich und da Immer mindestens zwei Guides mittauchten, waren die Tauchgruppen angenehm klein. Dank des guten und beständigen Wetters konnten wir die Formigas anfahren und Ambrosia ohne größere Strömung (wie auch an den anderen Tauchplätzen) genießen. Sicherheit stand für das Wahoo Team aber trotzdem immer an erster Stelle. Wir hatten sehr viel Glück mit Mobulas (bei Anbrosia wo wir mehrmals waren pro TG immer 20-30 Tiere) und einen Walhai (jipiiiieh!!!!) durften wir auch einmal bei Ambrosia und einmal an einem anderen Tauchplatz erleben. Die inselnahen TG zeichnen sich durch eine sehr eindrucksvolle Geröll- und Höhlenlandschaft aus. Und es gibt Bärenkrebse, Garnelen, Schnecken etc zu entdecken. Kurzundgut: Allen Wahoolern herzlichen Dank für die superfreundliche Aufnahme und die tolle Zeit! 6 von 5 Flossen! Ute & Rüdiger

Sensationell

jensen 37
Wir waren Mitte September 2017 für 2 Wochen auf Santa Maria und haben 18 TG mit Wahoo-Diving absolviert. Wie alle Vorredner schon sagten: professionell geführt, freundlich, zuvorkommend - das Gerödel wird zum Hafen gebracht und von dort auch wieder mitgenommen; und da die Basis groß und luftig ist, ist der Anzug am nächsten Tag fast wieder trocken - und auf die Interessen und Fähigkeiten der Taucher achtend. Beispielsweise hielten wir mal auf dem Weg nach Ambrosia an, um eine Treibgutkiste aufzunehmen. Steffen sprang aber auch gleich ins Wasser um zu schauen, ob sich unter ihr Mahi-Mahi aufhalten, was tatsächlich der Fall war und so konnte wer wollte auch Schnorchel, Brille und Flossen anlegen und die Tiere sehen. Marcia, Marion und Steffen sind ein tolles Team: nochmals Danke für die schönen TG mit Euch. Das wir beim Tauchen am Tauchplatz "Ambrosia" auch einmal 2 riesige Walhaie als Gesellschaft hatten, schreiben wir natürlich dem Tauchplatz gut ;-). Es lohnt sich aber wirklich dort mehrmals zu tauchen, da es immer wieder was Neues gibt, uns wurde dort nach 6 TG jedenfalls noch nicht langweilig. Auch die "Formigas" und "Dollabarat" lohnten sich für eine zweite Ausfahrt dorthin, die mitunter etwas auf die Knochen gehen kann, aber Marcia ist ein prima Kapitän und kennt ihre heimischen Gewässer und Bewohner (auch Seevögel) bestens. Wir hatten eine Unterkunft in Santa Barbara (Casa Emilia) und fühlten uns dort, trotz der knapp 30 Minuten Fahrtzeit zum Hafen sehr wohl. Ansonsten ist die Insel eine ziemlich große Kuhweide, mit Dörfern. Noch ein Tipp zum Schluss: In der Parallelstraße zur Hauptstraße in "Vila do Porto" gibt es einen "Mercado Municipal". Er sieht von außen etwas unscheinbar aus. Im hinteren tiefergelegenem Teil befinden sich heimische Fleischer und 2 Fischstände mit einer guten und wechselnden Auswahl von ausgezeichnetem frischen Fisch.
Wer das erwartet, der sollte auf seinen Urlaub verzichten und im Büro oder dem geplanten Arbeitsalltag bleiben – oder Mallorca o.ä. All-In-Ziele buchen. Die beste Beschreibung für einen Tauchurlaub bei Pico Sports ist „tranquillo“ oder neudeutsch chillig. Zugegebenermaßen bin ich noch Neuling im Tauchen – gerade mal 30 Tauchgänge gemacht aber dennoch auf der Suche nach was Besonderem. Dies habe ich bei Pico Sports gefunden – tauchen mit Mobulas (Pincess Alice Banks) und Blauhaien – aber auch der gewissen individuellen Note. Doch von Anfang an... Der Kontakt zu Pico Sports kam auf der Boot 2017 zustande – kurz Mailadressen ausgetauscht und fortan lief die Planung mit Angebot, Rechnungsstellung und Anzahlung. Die fest planbaren Bestandteile haben wir im Vorfeld bezahlt und den Rest vor Ort verursachungsgerecht geregelt. Angekommen erwartete uns ein gewisser Grad an charmantem Chaos – man wusste das wir kommen, man empfing uns kurz und als dann die Möglichkeit da war wurden wir eingewiesen in die Örtlichkeiten und was uns so erwartet. Im Tauchbereich stand bereits eine Kiste mit meinem Namen vorbereitet und nach dem obligatorischen Papierkram ging es an das Fitting und die Zusammenstellung der Ausrüstung. Diese befindet sich allgemein in einem anständigen und gepflegten Zustand. Am Tage danach fand dann zunächst ein 45 Min Shore-Dive als Check-DIve statt. Bereits hier fand die Beschreibung Anwendung – wer als „typischer Deutscher“ die komplette Strukturierung und 1000% Planung von allem erwartet, der wird enttäuscht werden – es fehlen noch Taucher, Verzögerung – es fehlt noch eine 15L Flasche – Verzögerung ... ein Stück weit hat sich das bei jedem Tauchgang durchgezogen wie ein roter Faden ... jedoch stets kompensiert durch sympathisches und engagiertes Personal. Die Guides sind bestrebt auch individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und geben diesbezüglich echt Gas. Auch bei der Open-Water-Ausbildung meines Sohnes standen Flexibilität und Passgenauigkeit für sein bisheriges Können und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Kein Kurs von der Stange, kein Gruppen-Video-schauen, sondern individuelle und fachlich fundierte Erklärungen in kindgerechter Form. Mein Fazit zu dem Urlaub und der Base: Ich bereue keinen einzigen Tauchgang, auch wenn das Wasser mal trüb, die Wellen mal hoch oder es weniger spektakuläres zu sehen gab. Pico Sports ist sicherlich manchmal verpeilt – aber sympatisch, engagiert und eben das macht es für mich persönlich aus. Ich werde sicherlich wiederkommen um meine Skills zu erweitern. Wenn ich anderen eine Empfehlung geben müsste: Wer Individualität, Selbstverantwortung, Hands-On-Mentalität und Flexibilität schätzt, der wird auch Pico Sports und die Azoren schätzen. Wer eher Nehmerqualitäten hat und an die Hand genommen werden möchte, der sollte die Azoren generell meiden – andere Länder, andere Sitten ...

bestens!!!

Phelipe123
Hatten eine wirklich gute Zeit auf Santa Maria bei Wahoo Diving! Tauchplätze werden im 8,20 m Rib (300Ps) angefahren. Schaukeln des Bootes hält sich also trotz Seegang in Grenzen. Briefings ausführlich und verständlich. Guides sehr nett und kompetent. Tauchplätze großteils super, immer klares Wasser und viel Fisch... Ambrosia mit den ca. 15 - 20 Mobluas und dem Walhai definitiv ein absolutes Highlight unserer bisherigen eher kurzen Taucherkarriere. E-mail Kontakt super! "Mann" nimmt sich Zeit für seine Anliegen. Danke nochmal. Leider haben wir nur 6 Tauchgänge (4 davon bei Wahoo) auf Santa Maria gemacht... am Ende unseres 10-tägigem Santa Maria Besuchs hätte es uns definitiv nochmal gereizt (waren 5 Tage wandern, war auch sehr schön)... 10 Tage Tauchen auf Santa Maria wären zuviel des Guten... Die Insel hat aber auch an Land seine Reize... sehr wenig Touristen, viele viele freundliche Menschen, grüne Natur, wirklich schöne Strände (die gerne angepriesenen "Naturpools" entpuppten sich allerdings als grässliche einbetonierte Bausünden). Essen gut (wenn man weiß wo = die Tauchbasis hilft weiter), alles günstig (3 Kaffee für 1,60 im Hafen, Bier 1,30 die Halbe....) Alles in allem würde ich Santa Maria als Geheimtipp für Taucher und Wanderer bezeichnen... Wir mögen es sehr und kommen sicher mal wieder. Hier wird einem noch echte Freundlichkeit entgegen gebracht. Man "starrt" nicht auch die Scheine sondern man interessiert sich für den Menschen.
Hi, wir waren im Juli auf Pico und hatten einen tollen Urlaub hier. Unser Hauptanliegen war das Tauchen mit Haien und Mobulas und schon bei Anreise hat man sich sofort Willkommen gefühlt. Der Transfer vom Flughafen nach Madalena hat super geklappt und im Tauchcenter waren bereits Boxen mit unserem Namen vorbereitet und auch die, leider unumgängliche, Tauchformulare lagen für uns bereit. Das Personal ist super freundlich und total bemüht. Bevor man zum Hai Tauchen und/oder Princesses Alice Bank geht, wird um ein Check-Tauchgang gebeten, den wir Anfangs eher skeptisch betrachtet haben, aber nachdem wir die Strömungen um Pico selbst miterlebt haben, doch ganz sinnvoll fanden und die Jungs haben auch einen guten Tauchplatz dafür ausgesucht und wir hatten einen schönen Tauchgang. Das Haitauchen und auch der Tag auf Princess Alice waren gut organisiert. Bei dem Haitauchgang mussten wir zwar 2 1/2 Stunden warten bis der Hai endlich auftauchte, aber dafür waren wir über eine Stunde im Wasser mit dem Tier und da hat sich das Warten doch mehr als gelohnt. Am Tag zur Princess Alice Bank wurde uns am Board ein Frühstück serviert und mit einem Kaffee in der Hand konnten wir den Sonnenaufgang beobachten. Nach Ankunft ging es ins Wasser und über 15 Mobulas schwebten um uns herum und haben uns eine atemberaubende Show geliefert. An unserem letzten Urlaubstag haben wir noch ein Whale Watching Trip mitgemacht. Vor dem Trip gab es eine tolle Einführung und wir durften Pottwale, Rundkopfdelphine, Fleckendelphine und Tümmler beobachten. Wir haben schon unsere Freunde mit dem Pico Fieber angesteckt und auch für uns war es nicht das letzte Mal.

Meer davon!!!

stürzeltiger
Wir hatten das große Vergnügen, Mitte August 2017 mit Steffen, Marion, Milena und der unfehlbaren Skipperin Marcia zu tauchen. Die Anbahnung unseres Aufenthalts war Dank eines ausführlichen und zeitnahen email Austausches mit Steffen reibungslos. Steffen hat uns auch einen Mietwagen zu sehr ordentlichen Konditionen, sowie ein hübsches Ferienhaus vermittelt. Das Tauchcenter verfügt über einen neuen Kompressor; das Leihequipment ist - zumindest bei Mittauchern wahrgenommen- neu und sehr gut im Schuss. Raus ging es mit einem sehr geräumigen Zodiac mit gut Platz für 12 Taucher. Allerdings: Pfeifverbot an Bord ;-) Das jeweilige Briefing war ausführlich und da Immer mindestens zwei Guides mittauchten, waren die Tauchgruppen angenehm klein. Dank des guten und beständigen Wetters konnten wir die Formigas anfahren und Ambrosia ohne größere Strömung (wie auch an den anderen Tauchplätzen) genießen. Sicherheit stand für das Wahoo Team aber trotzdem immer an erster Stelle. Wir hatten sehr viel Glück mit Mobulas (bei Anbrosia wo wir mehrmals waren pro TG immer 20-30 Tiere) und einen Walhai (jipiiiieh!!!!) durften wir auch einmal bei Ambrosia und einmal an einem anderen Tauchplatz erleben. Die inselnahen TG zeichnen sich durch eine sehr eindrucksvolle Geröll- und Höhlenlandschaft aus. Und es gibt Bärenkrebse, Garnelen, Schnecken etc zu entdecken. Kurzundgut: Allen Wahoolern herzlichen Dank für die superfreundliche Aufnahme und die tolle Zeit! 6 von 5 Flossen! Ute & Rüdiger

Sensationell

jensen 37
Wir waren Mitte September 2017 für 2 Wochen auf Santa Maria und haben 18 TG mit Wahoo-Diving absolviert. Wie alle Vorredner schon sagten: professionell geführt, freundlich, zuvorkommend - das Gerödel wird zum Hafen gebracht und von dort auch wieder mitgenommen; und da die Basis groß und luftig ist, ist der Anzug am nächsten Tag fast wieder trocken - und auf die Interessen und Fähigkeiten der Taucher achtend. Beispielsweise hielten wir mal auf dem Weg nach Ambrosia an, um eine Treibgutkiste aufzunehmen. Steffen sprang aber auch gleich ins Wasser um zu schauen, ob sich unter ihr Mahi-Mahi aufhalten, was tatsächlich der Fall war und so konnte wer wollte auch Schnorchel, Brille und Flossen anlegen und die Tiere sehen. Marcia, Marion und Steffen sind ein tolles Team: nochmals Danke für die schönen TG mit Euch. Das wir beim Tauchen am Tauchplatz "Ambrosia" auch einmal 2 riesige Walhaie als Gesellschaft hatten, schreiben wir natürlich dem Tauchplatz gut ;-). Es lohnt sich aber wirklich dort mehrmals zu tauchen, da es immer wieder was Neues gibt, uns wurde dort nach 6 TG jedenfalls noch nicht langweilig. Auch die "Formigas" und "Dollabarat" lohnten sich für eine zweite Ausfahrt dorthin, die mitunter etwas auf die Knochen gehen kann, aber Marcia ist ein prima Kapitän und kennt ihre heimischen Gewässer und Bewohner (auch Seevögel) bestens. Wir hatten eine Unterkunft in Santa Barbara (Casa Emilia) und fühlten uns dort, trotz der knapp 30 Minuten Fahrtzeit zum Hafen sehr wohl. Ansonsten ist die Insel eine ziemlich große Kuhweide, mit Dörfern. Noch ein Tipp zum Schluss: In der Parallelstraße zur Hauptstraße in "Vila do Porto" gibt es einen "Mercado Municipal". Er sieht von außen etwas unscheinbar aus. Im hinteren tiefergelegenem Teil befinden sich heimische Fleischer und 2 Fischstände mit einer guten und wechselnden Auswahl von ausgezeichnetem frischen Fisch.

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