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Tauchen auf den Azoren

Tauchen auf den Azoren ist nicht unbedingt etwas für Weicheier. Dafür wird man aber mit jeder Menge Großfisch belohnt, sogar Wale geben hier ihr Stelldichein. Tauchgänge im Blauwasser haben hier ihren besonderen Reiz, interessante Felsformationen bieten mit der dazugehörigen Strömung die optimalen Beobachtungspunkte für Mantas, Haie und Co. Bei Wassertemperaturen um 22 Grad empfiehlt es sich, einen dickeren Anzug dabei zu haben.

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Ein perfekter Tauchurlaub beginnt mit der Planung. Nachdem ich im Internet auf die Tauchbasis von Steffen Ehrath gestoßen bin, habe ich auf meine erste Anfrage umgehend eine Antwort mit allen relevanten Fakten und Daten rund ums Tauchen und die Anreise auf die Azoren erhalten. Nach meiner leichtgemachten Anreise, dem Check-in in das empfohlene Hotel zum "best price" und der Übergabe meines ebenfalls von der Tauchschule organisierten Fahrzeuges, war ich umgehend an der Tauchbasis angemeldet und das Tauchabenteuer konnte starten. Wir starteten vom Hafen in Santa Maria nach einem kurzen Briefing mit einem Boot raus auf den Atlantik. Unser Skipper war eine zielstrebig herzensgute Dame Namens Màrcia. Die Nitroxflaschen waren bereits vorbereitet und ich musste lediglich mein Equipment anbauen. Einen Tauchanzug konnte ich vorher in aller Ruhe anprobieren und ausleihen. Mit mir war eine sehr nette vierköpfige Familie und zwei junge und attraktive Tauchlehrerinnen auf dem Boot. Marion und Hannah erklärten uns den bevorstehenden Tauchgang und schon konnte es losgehen. Was ich dann in den folgenden 20 Tauchgängen erleben durfte war einfach nur großartig! Perfekte Betreuung, druckluftberaubende Tauchgänge und eine wunderschöne Unterwasserwelt. Alle Details hier zu beschreiben würde den Rahmen eindeutig sprengen, deshalb nur einige Highlights aus den Tauchgängen. Fliegende Fische, springende Delphine, zahme Zackenbarsche, erhabene Teufelsrochen, bedrohliche Barakudas, morbide Moränen, niedliche Nacktschnecken und so vieles mehr! Einfach nur Herrlich. Das Tauchen mit Wahoo-Diving war mein bisher bestes Taucherlebnis. Schade ist nur, dass ich jetzt wieder nach Hause muss....
Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?

Top Tauchbasis

Taucher329041
Ich war mit 3 Tauchfreunden aus unserem Verein dieses Jahr auf Santa Maria. Außer den Flügen haben wir alles über Steffen von Yahoo Diving gebucht ( Unterkunft und Mietwagen ). Die Einführung in den Ablauf auf Boot und Basis wurde kurz und auf das Wichtige beschränkt. Genau so wie auch die Briefings am Tauchplatz. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, dass Steffen eine absolute Ruhe bei der Vorbereitung , bei der Ausfahrt und beim Tauchen ausstrahlt, was sich dann natürlich auf die Gruppe überträgt. Tauchplätze sind genug vorhanden, so dass wir in den 10 Tagen keinen doppelt angefahren sind. Außer auf Wunsch, um die Mobulas noch mal von Nahem zu sehen. Was mir auch sehr gut gefallen hat , dass es eine Beschränkung an Tauchern an den Tauchplätzen gibt. Somit ist ein Massenandrang an Tauchplätzen ausgeschlossen. Allgemein hatte ich auf Santa Maria und und bei Yahoo Diving das Gefühl, dass man- was man tut - gerne macht und nicht nur für Touris, um dann Geld zu verlangen. Das Essen auf der Insel ist hervorragend und sehr preiswert. Alles in Allem kann ich Yahoo Diving ohne Einschränkung nur weiterempfehlen und ich werde auf jeden Fall wieder kommen. Danke Steffen auch nochmal für die Walhai Ausfahrt. Ach so, die Azoren ist meines Erachtens kein Tauchgebiet für blutige Anfänger, obwohl man sich dort auch um sie hervorragend kümmert. Aber im Atlantik ist nun mal Strömung oder Dünung und wenn ich nach 15 min den Tauchgang wegen leerer Flasche beenden muss, hat das nichts mit genießen zu tun. Viele Grüße Marcus, TSC Kressbronn
Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich mich über den Platzmangel an Bord der Narobla beklagen möchte - wir waren nur zu viert! - wie ist es dann erst, wenn das Boot mit 7 Tauchern voll ist?! - oder weil mich das regelmäßig nicht funktionierende Klo gestört hat oder weil die Narobla schlecht im Wasser liegt und somit bei jeder Welle wie eine Nussschale schaukelt! Da würde ich ganz wenige Flossen vergeben. Ich schreibe diese Zeilen, um mich bei der fabelhaften Crew Emanuel, Billy und Natasha für ihren großartigen Einsatz zu bedanken. Billy, der Tauchguide, hat immer – wirklich immer – gute Stimmung verbreitet und das, obwohl er vom ersten Augenaufschlag bis zum Niederlegen wie eine Maschine hart, emsig und geschickt gearbeitet hat: Zum Boot-Vertauen bei klirrender Kälte ins Wasser springen, um die Boje zu schnappen. Vor, zwischen und nach den Tauchgängen zwischen Flying Bridge und Tauchdeck hin und her rasen, um den Kompressor zu bedienen, damit immer alle Flaschen gefüllt sind. Beim Tauchen immer ein wachsames Auge, ob es allen gut geht, niemand in Deko kommt oder zu wenig Luft hat und dabei ein „Adlerauge“, um seinen Gästen möglichst viel zu zeigen. Und was sonst noch alles! Emanuel, der Skipper, der in seiner ruhigen freundlichen Art immer das Gefühl vermittelt, dass man in sicheren Händen ist, der für jeden Wunsch, jede Bitte oder Beanstandung immer ein offenes Ohr hat und auch 5 mal am Tag in den Schiffsrumpf steigt, um die Klopumpe zu „reanimieren“. Ihm ist es auch zu verdanken, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren und die unvergesslichen Begegnungen mit Blauhaien und Mobulas erleben durften. Natasha, die gute Seele vom Dienst, hat sich sehr um unser Wohl bemüht. Wo immer eine helfende Hand benötigt wurde, sie war da. Ohne euch wäre die Woche auf der Narobla vermutlich nicht geglückt. Euch ist es zu verdanken, dass trotz der widrigen Umstände ein außerordentlich schönes Erlebnis daraus wurde. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Vielen, vielen Dank!!! Georg aus Wien
Ein perfekter Tauchurlaub beginnt mit der Planung. Nachdem ich im Internet auf die Tauchbasis von Steffen Ehrath gestoßen bin, habe ich auf meine erste Anfrage umgehend eine Antwort mit allen relevanten Fakten und Daten rund ums Tauchen und die Anreise auf die Azoren erhalten. Nach meiner leichtgemachten Anreise, dem Check-in in das empfohlene Hotel zum "best price" und der Übergabe meines ebenfalls von der Tauchschule organisierten Fahrzeuges, war ich umgehend an der Tauchbasis angemeldet und das Tauchabenteuer konnte starten. Wir starteten vom Hafen in Santa Maria nach einem kurzen Briefing mit einem Boot raus auf den Atlantik. Unser Skipper war eine zielstrebig herzensgute Dame Namens Màrcia. Die Nitroxflaschen waren bereits vorbereitet und ich musste lediglich mein Equipment anbauen. Einen Tauchanzug konnte ich vorher in aller Ruhe anprobieren und ausleihen. Mit mir war eine sehr nette vierköpfige Familie und zwei junge und attraktive Tauchlehrerinnen auf dem Boot. Marion und Hannah erklärten uns den bevorstehenden Tauchgang und schon konnte es losgehen. Was ich dann in den folgenden 20 Tauchgängen erleben durfte war einfach nur großartig! Perfekte Betreuung, druckluftberaubende Tauchgänge und eine wunderschöne Unterwasserwelt. Alle Details hier zu beschreiben würde den Rahmen eindeutig sprengen, deshalb nur einige Highlights aus den Tauchgängen. Fliegende Fische, springende Delphine, zahme Zackenbarsche, erhabene Teufelsrochen, bedrohliche Barakudas, morbide Moränen, niedliche Nacktschnecken und so vieles mehr! Einfach nur Herrlich. Das Tauchen mit Wahoo-Diving war mein bisher bestes Taucherlebnis. Schade ist nur, dass ich jetzt wieder nach Hause muss....
Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?

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