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Tauchen auf den Azoren

Tauchen auf den Azoren ist nicht unbedingt etwas für Weicheier. Dafür wird man aber mit jeder Menge Großfisch belohnt, sogar Wale geben hier ihr Stelldichein. Tauchgänge im Blauwasser haben hier ihren besonderen Reiz, interessante Felsformationen bieten mit der dazugehörigen Strömung die optimalen Beobachtungspunkte für Mantas, Haie und Co. Bei Wassertemperaturen um 22 Grad empfiehlt es sich, einen dickeren Anzug dabei zu haben.

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Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich mich über den Platzmangel an Bord der Narobla beklagen möchte - wir waren nur zu viert! - wie ist es dann erst, wenn das Boot mit 7 Tauchern voll ist?! - oder weil mich das regelmäßig nicht funktionierende Klo gestört hat oder weil die Narobla schlecht im Wasser liegt und somit bei jeder Welle wie eine Nussschale schaukelt! Da würde ich ganz wenige Flossen vergeben. Ich schreibe diese Zeilen, um mich bei der fabelhaften Crew Emanuel, Billy und Natasha für ihren großartigen Einsatz zu bedanken. Billy, der Tauchguide, hat immer – wirklich immer – gute Stimmung verbreitet und das, obwohl er vom ersten Augenaufschlag bis zum Niederlegen wie eine Maschine hart, emsig und geschickt gearbeitet hat: Zum Boot-Vertauen bei klirrender Kälte ins Wasser springen, um die Boje zu schnappen. Vor, zwischen und nach den Tauchgängen zwischen Flying Bridge und Tauchdeck hin und her rasen, um den Kompressor zu bedienen, damit immer alle Flaschen gefüllt sind. Beim Tauchen immer ein wachsames Auge, ob es allen gut geht, niemand in Deko kommt oder zu wenig Luft hat und dabei ein „Adlerauge“, um seinen Gästen möglichst viel zu zeigen. Und was sonst noch alles! Emanuel, der Skipper, der in seiner ruhigen freundlichen Art immer das Gefühl vermittelt, dass man in sicheren Händen ist, der für jeden Wunsch, jede Bitte oder Beanstandung immer ein offenes Ohr hat und auch 5 mal am Tag in den Schiffsrumpf steigt, um die Klopumpe zu „reanimieren“. Ihm ist es auch zu verdanken, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren und die unvergesslichen Begegnungen mit Blauhaien und Mobulas erleben durften. Natasha, die gute Seele vom Dienst, hat sich sehr um unser Wohl bemüht. Wo immer eine helfende Hand benötigt wurde, sie war da. Ohne euch wäre die Woche auf der Narobla vermutlich nicht geglückt. Euch ist es zu verdanken, dass trotz der widrigen Umstände ein außerordentlich schönes Erlebnis daraus wurde. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Vielen, vielen Dank!!! Georg aus Wien
Wir waren eine Woche mit der Narobla von Pico Sport unterwegs und es war einfach grandios! Unser Skipper Emanuel liebt sein Land, das Meer und seinen Job und tut alles, um seine Gäste glücklich zu machen. Dazu zählt nicht nur das Aufspüren von Großfisch, sondern auch ein herzlicher Umgang mit "den clients" und wunderbare Gespräche! Die Tauchguides Luke & Chris hatten einiges an Arbeit mit uns 6 Gästen, haben aber nie ihren Humor und ihre Hingabe an die Wasserwelt dabei verloren! Wir hatten bei jedem Haitauchgang Haie (zu Stoßzeiten 12 auf einmal :) ), in der Princess Alice Bank gab es Mobulas und Baitballs satt und während der Fahrt gab es oft genug Delfine, Pottwale und sogar ein Pottwal Baby zu sehen! Das Schiff ist aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem herkömmlichen Safari Schiff zu vergleichen, es kann mit insgesamt 9 Leuten darauf schon ziemlich eng werden. Grade das anrödeln vom Tauchzeug ist eine enge und oftmals wackelige Angelegenheit. Frühstück und Mittagessen waren okay, abends wurde am Hafen / im Ort gegessen. Wir haben in Pico, auf Faial und Sao Jorge Übernachtungen gehabt, fanden wir besonders toll, nicht nur eine Insel "kennen zu lernen" Für Freunde von Großfisch ist Pico Sport mit seiner Narobla sehr zu empfehlen, nicht ganz so luxuriös wie ein großes Safarischiff, aber auf jeden Fall war es eine Reise, die unvergessen bleiben wird. Die Unterwasserwelt ist einfach unvergleichlich und mit einfachen Ausfahrten nicht so zauberhaft erlebbar wie auf dieser Safari!

Hervorragend!

rkfuchs86
1. Allgemeines und Vorbereitung Meine Frau und ich, beide AOWD und knapp 50 Tauchgänge (Malediven, Rotes Meer, Ostsee) vor Beginn des Urlaubs, haben uns Anfang des Jahres für einen Tauchurlaub auf den Azoren entschieden. Aufgrund der guten Bewertungen hier auf Taucher.net, sind wir auf Wahoo-Diving aufmerksam geworden. Nach Verbindungsaufnahme mit Steffen, dem Leiter der Tauchbasis, lief alles völlig unkompliziert. Die in den bisherigen Bewertungen dargestellte gute Kommunikation mit Steffen können wir absolut bestätigen. Er macht Vorschläge und fragt nach dem persönlichen Interesse (z.B. Hotel oder Ferienwohnung). Somit hatten wir sehr schnell Mietwagen und Ferienwohnung reserviert. Aufgrund der Corona Pandemie waren nur die Änderungen der Flugzeiten Ding auf die man reagieren musste. Ein persönliches Gespräch mit Steffens Partnerin, Marion, auf der Boot in Düsseldorf, rundete die Vorbereitung ab. 2. Der eigentliche Tauchurlaub vom 06.08. - 18.08.20 Wir haben aufgrund der Flugänderungen eine Nacht in Lissabon verbracht (quasi als Puffer). Tolle Stadt - wir werden mit mehr Zeit auf jeden Fall nochmal wiederkommen. Ein paar Tage zum Sightseeing vor dem Weiterflug nach Santa Maria ist sicherlich nicht die schlechteste Idee. Ankunft auf Santa Maria lief wirklich rund. Von der Landung, über Empfang des Mietwagens bis zum Einchecken bei Wahoo Diving verging, trotz Corona, keine Stunde (wir hatten einen gültigen COVID 19 Test dabei). Erster Eindruck: Tolle, malerische, urtümliche Insel. Ferienhaus: Bombe. Dank der Flexibilität des Mietwagens direkt den Strand besucht und den ersten Tag mit "Ankommen" verbracht. Zweiter Tag (so wie dann die anderen Tage auch): Tauchen. :) Treffpunkt ist immer am Hafen von Villa do Porto. Wir haben auch die 20minütige Anfahrt vom Ferienhaus jeden Tag genossen. Vorbereitungen liefen ruhig und professionell ab. Das ganze Team weiß was es tut. Gleichzeitig herrschte von Anfang an eine tolle, fast familiäre Atmosphäre (wir waren zweimal mit dem Team Abendessen, nach den Tauchausflügen gab es noch ein nettes Beisammensein am Hafenbistro). Jeder packte mit an. Steffen hat die Tauchgänge je nach Wetter geplant, was insbesondere auf den Azoren deutlich Sinn ergibt. So konnte es vorkommen, dass der Plan für den nächsten Tag erst abends entschieden wurde. Kurze WhatsApp - alles war klar. Es war unser erster Tauchurlaub auf den Azoren, aber für Santa Maria gilt: So wie die Insel wenig überlaufen und eigentlich nur von Individualtouristen bereist wird, so ist es auch Unterwasser. Wir haben nicht einmal eine andere Gruppe getroffen. Die Spots sind allesamt toll! Der vulkanische Ursprung zaubert eine tolle Welt aus Canyons, Höhlen und bizarren Felsformationen. Zu bestaunen gilt es reichlich. Schnecken, Krabben, Garnelen, verschiedene Stechrochen, Makrelen, Zackenbarsche, Barrakudas, neugierige Drückerfische uvm (die Liste würde zu lang werden). Verhältnisse waren immer in Ordnung (gute Sicht; wenn überhaupt, mäßige Strömung). Um alles genießen zu können sollte man jedoch etwas Erfahrung haben (Deswegen haben wir uns erst bei etwa 50 Tauchgängen entschieden). Ein Highlight war der Spot Ambrosia (ich glaube wir waren 4 oder 5 mal dort). Mobulas in größeren Schulen waren immer da - teilweise um die 30 Tiere gleichzeitig. Absolut genial. Da der Tauchgang im Blauwasser ist, hilft ein Seil sich einfach mal bei leichter Strömung hängen zu lassen. Ansonsten heißt es aufpassen beim Tiere bestaunen, sonst wird man auch mal etwas abgetrieben ;). Steffen hat jedoch immer eine Auge auf die Gruppe. Die Professionalität an Land setzte sich somit auch beim Tauchen fort. Während eines Tauchganges dort, haben wir zusätzlich 3 (!) Walhaie gesehen. Unbeschreiblich. Das Thema Walhaie ist insbesondere dieses Jahr eines für sich. Bei Tauchgängen an der Westküste haben wir die Zeit dazwischen immer mit Schnorcheln verbracht. Wir haben, wenn wir in dem Bereichen waren, immer mehrere Wahlhaie gesehen und zum Teil Minuten bei den Tieren verbracht. Auch hier wurde auf die Wünsche der Gäste eingegangen. Beispielsweise haben wir während des Urlaubs einmal auf den zweiten Tauchgang verzichtet, um mehr Zeit mit diesen Riesen zu verbringen. Weitere Sichtungen waren Schnabelwaale und Delfine. Letztere begleiteten wir eine ganze Weile bis wir dann doch lieber zum Walhai bestaunen abgedreht sind. Im Prinzip war jeder Tag ein Highlight, weil alle Faktoren gepasst haben und wir wohl auch etwas Glück hatten. 3. Fazit Top Tauchbasis, tolles Urlaubsziel. Schade das es keinen sechsten Stern gibt. Wer abseits des Pauschaltourismus tolle Taucherlebnisse mit einer profesionellen aber doch famililären Tauchbasis sucht und dafür auch nicht um die halbe Welt fliegen will, ist bei Wahoo Diving absolut richtig. Wir haben dadurch nicht das geringste Bedürfnis für den nächsten Tauchurlaub dort, eine andere Tauchbasis auszuprobieren.
Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?

Top Tauchbasis

Taucher329041
Ich war mit 3 Tauchfreunden aus unserem Verein dieses Jahr auf Santa Maria. Außer den Flügen haben wir alles über Steffen von Yahoo Diving gebucht ( Unterkunft und Mietwagen ). Die Einführung in den Ablauf auf Boot und Basis wurde kurz und auf das Wichtige beschränkt. Genau so wie auch die Briefings am Tauchplatz. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, dass Steffen eine absolute Ruhe bei der Vorbereitung , bei der Ausfahrt und beim Tauchen ausstrahlt, was sich dann natürlich auf die Gruppe überträgt. Tauchplätze sind genug vorhanden, so dass wir in den 10 Tagen keinen doppelt angefahren sind. Außer auf Wunsch, um die Mobulas noch mal von Nahem zu sehen. Was mir auch sehr gut gefallen hat , dass es eine Beschränkung an Tauchern an den Tauchplätzen gibt. Somit ist ein Massenandrang an Tauchplätzen ausgeschlossen. Allgemein hatte ich auf Santa Maria und und bei Yahoo Diving das Gefühl, dass man- was man tut - gerne macht und nicht nur für Touris, um dann Geld zu verlangen. Das Essen auf der Insel ist hervorragend und sehr preiswert. Alles in Allem kann ich Yahoo Diving ohne Einschränkung nur weiterempfehlen und ich werde auf jeden Fall wieder kommen. Danke Steffen auch nochmal für die Walhai Ausfahrt. Ach so, die Azoren ist meines Erachtens kein Tauchgebiet für blutige Anfänger, obwohl man sich dort auch um sie hervorragend kümmert. Aber im Atlantik ist nun mal Strömung oder Dünung und wenn ich nach 15 min den Tauchgang wegen leerer Flasche beenden muss, hat das nichts mit genießen zu tun. Viele Grüße Marcus, TSC Kressbronn
Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich mich über den Platzmangel an Bord der Narobla beklagen möchte - wir waren nur zu viert! - wie ist es dann erst, wenn das Boot mit 7 Tauchern voll ist?! - oder weil mich das regelmäßig nicht funktionierende Klo gestört hat oder weil die Narobla schlecht im Wasser liegt und somit bei jeder Welle wie eine Nussschale schaukelt! Da würde ich ganz wenige Flossen vergeben. Ich schreibe diese Zeilen, um mich bei der fabelhaften Crew Emanuel, Billy und Natasha für ihren großartigen Einsatz zu bedanken. Billy, der Tauchguide, hat immer – wirklich immer – gute Stimmung verbreitet und das, obwohl er vom ersten Augenaufschlag bis zum Niederlegen wie eine Maschine hart, emsig und geschickt gearbeitet hat: Zum Boot-Vertauen bei klirrender Kälte ins Wasser springen, um die Boje zu schnappen. Vor, zwischen und nach den Tauchgängen zwischen Flying Bridge und Tauchdeck hin und her rasen, um den Kompressor zu bedienen, damit immer alle Flaschen gefüllt sind. Beim Tauchen immer ein wachsames Auge, ob es allen gut geht, niemand in Deko kommt oder zu wenig Luft hat und dabei ein „Adlerauge“, um seinen Gästen möglichst viel zu zeigen. Und was sonst noch alles! Emanuel, der Skipper, der in seiner ruhigen freundlichen Art immer das Gefühl vermittelt, dass man in sicheren Händen ist, der für jeden Wunsch, jede Bitte oder Beanstandung immer ein offenes Ohr hat und auch 5 mal am Tag in den Schiffsrumpf steigt, um die Klopumpe zu „reanimieren“. Ihm ist es auch zu verdanken, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren und die unvergesslichen Begegnungen mit Blauhaien und Mobulas erleben durften. Natasha, die gute Seele vom Dienst, hat sich sehr um unser Wohl bemüht. Wo immer eine helfende Hand benötigt wurde, sie war da. Ohne euch wäre die Woche auf der Narobla vermutlich nicht geglückt. Euch ist es zu verdanken, dass trotz der widrigen Umstände ein außerordentlich schönes Erlebnis daraus wurde. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Vielen, vielen Dank!!! Georg aus Wien
Wir waren eine Woche mit der Narobla von Pico Sport unterwegs und es war einfach grandios! Unser Skipper Emanuel liebt sein Land, das Meer und seinen Job und tut alles, um seine Gäste glücklich zu machen. Dazu zählt nicht nur das Aufspüren von Großfisch, sondern auch ein herzlicher Umgang mit "den clients" und wunderbare Gespräche! Die Tauchguides Luke & Chris hatten einiges an Arbeit mit uns 6 Gästen, haben aber nie ihren Humor und ihre Hingabe an die Wasserwelt dabei verloren! Wir hatten bei jedem Haitauchgang Haie (zu Stoßzeiten 12 auf einmal :) ), in der Princess Alice Bank gab es Mobulas und Baitballs satt und während der Fahrt gab es oft genug Delfine, Pottwale und sogar ein Pottwal Baby zu sehen! Das Schiff ist aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem herkömmlichen Safari Schiff zu vergleichen, es kann mit insgesamt 9 Leuten darauf schon ziemlich eng werden. Grade das anrödeln vom Tauchzeug ist eine enge und oftmals wackelige Angelegenheit. Frühstück und Mittagessen waren okay, abends wurde am Hafen / im Ort gegessen. Wir haben in Pico, auf Faial und Sao Jorge Übernachtungen gehabt, fanden wir besonders toll, nicht nur eine Insel "kennen zu lernen" Für Freunde von Großfisch ist Pico Sport mit seiner Narobla sehr zu empfehlen, nicht ganz so luxuriös wie ein großes Safarischiff, aber auf jeden Fall war es eine Reise, die unvergessen bleiben wird. Die Unterwasserwelt ist einfach unvergleichlich und mit einfachen Ausfahrten nicht so zauberhaft erlebbar wie auf dieser Safari!

Hervorragend!

rkfuchs86
1. Allgemeines und Vorbereitung Meine Frau und ich, beide AOWD und knapp 50 Tauchgänge (Malediven, Rotes Meer, Ostsee) vor Beginn des Urlaubs, haben uns Anfang des Jahres für einen Tauchurlaub auf den Azoren entschieden. Aufgrund der guten Bewertungen hier auf Taucher.net, sind wir auf Wahoo-Diving aufmerksam geworden. Nach Verbindungsaufnahme mit Steffen, dem Leiter der Tauchbasis, lief alles völlig unkompliziert. Die in den bisherigen Bewertungen dargestellte gute Kommunikation mit Steffen können wir absolut bestätigen. Er macht Vorschläge und fragt nach dem persönlichen Interesse (z.B. Hotel oder Ferienwohnung). Somit hatten wir sehr schnell Mietwagen und Ferienwohnung reserviert. Aufgrund der Corona Pandemie waren nur die Änderungen der Flugzeiten Ding auf die man reagieren musste. Ein persönliches Gespräch mit Steffens Partnerin, Marion, auf der Boot in Düsseldorf, rundete die Vorbereitung ab. 2. Der eigentliche Tauchurlaub vom 06.08. - 18.08.20 Wir haben aufgrund der Flugänderungen eine Nacht in Lissabon verbracht (quasi als Puffer). Tolle Stadt - wir werden mit mehr Zeit auf jeden Fall nochmal wiederkommen. Ein paar Tage zum Sightseeing vor dem Weiterflug nach Santa Maria ist sicherlich nicht die schlechteste Idee. Ankunft auf Santa Maria lief wirklich rund. Von der Landung, über Empfang des Mietwagens bis zum Einchecken bei Wahoo Diving verging, trotz Corona, keine Stunde (wir hatten einen gültigen COVID 19 Test dabei). Erster Eindruck: Tolle, malerische, urtümliche Insel. Ferienhaus: Bombe. Dank der Flexibilität des Mietwagens direkt den Strand besucht und den ersten Tag mit "Ankommen" verbracht. Zweiter Tag (so wie dann die anderen Tage auch): Tauchen. :) Treffpunkt ist immer am Hafen von Villa do Porto. Wir haben auch die 20minütige Anfahrt vom Ferienhaus jeden Tag genossen. Vorbereitungen liefen ruhig und professionell ab. Das ganze Team weiß was es tut. Gleichzeitig herrschte von Anfang an eine tolle, fast familiäre Atmosphäre (wir waren zweimal mit dem Team Abendessen, nach den Tauchausflügen gab es noch ein nettes Beisammensein am Hafenbistro). Jeder packte mit an. Steffen hat die Tauchgänge je nach Wetter geplant, was insbesondere auf den Azoren deutlich Sinn ergibt. So konnte es vorkommen, dass der Plan für den nächsten Tag erst abends entschieden wurde. Kurze WhatsApp - alles war klar. Es war unser erster Tauchurlaub auf den Azoren, aber für Santa Maria gilt: So wie die Insel wenig überlaufen und eigentlich nur von Individualtouristen bereist wird, so ist es auch Unterwasser. Wir haben nicht einmal eine andere Gruppe getroffen. Die Spots sind allesamt toll! Der vulkanische Ursprung zaubert eine tolle Welt aus Canyons, Höhlen und bizarren Felsformationen. Zu bestaunen gilt es reichlich. Schnecken, Krabben, Garnelen, verschiedene Stechrochen, Makrelen, Zackenbarsche, Barrakudas, neugierige Drückerfische uvm (die Liste würde zu lang werden). Verhältnisse waren immer in Ordnung (gute Sicht; wenn überhaupt, mäßige Strömung). Um alles genießen zu können sollte man jedoch etwas Erfahrung haben (Deswegen haben wir uns erst bei etwa 50 Tauchgängen entschieden). Ein Highlight war der Spot Ambrosia (ich glaube wir waren 4 oder 5 mal dort). Mobulas in größeren Schulen waren immer da - teilweise um die 30 Tiere gleichzeitig. Absolut genial. Da der Tauchgang im Blauwasser ist, hilft ein Seil sich einfach mal bei leichter Strömung hängen zu lassen. Ansonsten heißt es aufpassen beim Tiere bestaunen, sonst wird man auch mal etwas abgetrieben ;). Steffen hat jedoch immer eine Auge auf die Gruppe. Die Professionalität an Land setzte sich somit auch beim Tauchen fort. Während eines Tauchganges dort, haben wir zusätzlich 3 (!) Walhaie gesehen. Unbeschreiblich. Das Thema Walhaie ist insbesondere dieses Jahr eines für sich. Bei Tauchgängen an der Westküste haben wir die Zeit dazwischen immer mit Schnorcheln verbracht. Wir haben, wenn wir in dem Bereichen waren, immer mehrere Wahlhaie gesehen und zum Teil Minuten bei den Tieren verbracht. Auch hier wurde auf die Wünsche der Gäste eingegangen. Beispielsweise haben wir während des Urlaubs einmal auf den zweiten Tauchgang verzichtet, um mehr Zeit mit diesen Riesen zu verbringen. Weitere Sichtungen waren Schnabelwaale und Delfine. Letztere begleiteten wir eine ganze Weile bis wir dann doch lieber zum Walhai bestaunen abgedreht sind. Im Prinzip war jeder Tag ein Highlight, weil alle Faktoren gepasst haben und wir wohl auch etwas Glück hatten. 3. Fazit Top Tauchbasis, tolles Urlaubsziel. Schade das es keinen sechsten Stern gibt. Wer abseits des Pauschaltourismus tolle Taucherlebnisse mit einer profesionellen aber doch famililären Tauchbasis sucht und dafür auch nicht um die halbe Welt fliegen will, ist bei Wahoo Diving absolut richtig. Wir haben dadurch nicht das geringste Bedürfnis für den nächsten Tauchurlaub dort, eine andere Tauchbasis auszuprobieren.
Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?

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