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Tauchen in Portugal

Tauchen in Portugal heißt natürlich tauchen im Atlantik. Gute Tauchmöglichkeiten finden sich in Portugal an der Algarve, auf der Inselgruppe der Azoren und rund um Madeira. Überall gibt es tolle felsige Küsten mit tief abfallenden Steilwänden, welche durch zahlreiche Höhlen zerklüftet werden. Hier ist das Tauchen zwar etwas rauher - aber dennoch sehr schön.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Portugal sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich mich über den Platzmangel an Bord der Narobla beklagen möchte - wir waren nur zu viert! - wie ist es dann erst, wenn das Boot mit 7 Tauchern voll ist?! - oder weil mich das regelmäßig nicht funktionierende Klo gestört hat oder weil die Narobla schlecht im Wasser liegt und somit bei jeder Welle wie eine Nussschale schaukelt! Da würde ich ganz wenige Flossen vergeben. Ich schreibe diese Zeilen, um mich bei der fabelhaften Crew Emanuel, Billy und Natasha für ihren großartigen Einsatz zu bedanken. Billy, der Tauchguide, hat immer – wirklich immer – gute Stimmung verbreitet und das, obwohl er vom ersten Augenaufschlag bis zum Niederlegen wie eine Maschine hart, emsig und geschickt gearbeitet hat: Zum Boot-Vertauen bei klirrender Kälte ins Wasser springen, um die Boje zu schnappen. Vor, zwischen und nach den Tauchgängen zwischen Flying Bridge und Tauchdeck hin und her rasen, um den Kompressor zu bedienen, damit immer alle Flaschen gefüllt sind. Beim Tauchen immer ein wachsames Auge, ob es allen gut geht, niemand in Deko kommt oder zu wenig Luft hat und dabei ein „Adlerauge“, um seinen Gästen möglichst viel zu zeigen. Und was sonst noch alles! Emanuel, der Skipper, der in seiner ruhigen freundlichen Art immer das Gefühl vermittelt, dass man in sicheren Händen ist, der für jeden Wunsch, jede Bitte oder Beanstandung immer ein offenes Ohr hat und auch 5 mal am Tag in den Schiffsrumpf steigt, um die Klopumpe zu „reanimieren“. Ihm ist es auch zu verdanken, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren und die unvergesslichen Begegnungen mit Blauhaien und Mobulas erleben durften. Natasha, die gute Seele vom Dienst, hat sich sehr um unser Wohl bemüht. Wo immer eine helfende Hand benötigt wurde, sie war da. Ohne euch wäre die Woche auf der Narobla vermutlich nicht geglückt. Euch ist es zu verdanken, dass trotz der widrigen Umstände ein außerordentlich schönes Erlebnis daraus wurde. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Vielen, vielen Dank!!! Georg aus Wien
Ein perfekter Tauchurlaub beginnt mit der Planung. Nachdem ich im Internet auf die Tauchbasis von Steffen Ehrath gestoßen bin, habe ich auf meine erste Anfrage umgehend eine Antwort mit allen relevanten Fakten und Daten rund ums Tauchen und die Anreise auf die Azoren erhalten. Nach meiner leichtgemachten Anreise, dem Check-in in das empfohlene Hotel zum "best price" und der Übergabe meines ebenfalls von der Tauchschule organisierten Fahrzeuges, war ich umgehend an der Tauchbasis angemeldet und das Tauchabenteuer konnte starten. Wir starteten vom Hafen in Santa Maria nach einem kurzen Briefing mit einem Boot raus auf den Atlantik. Unser Skipper war eine zielstrebig herzensgute Dame Namens Màrcia. Die Nitroxflaschen waren bereits vorbereitet und ich musste lediglich mein Equipment anbauen. Einen Tauchanzug konnte ich vorher in aller Ruhe anprobieren und ausleihen. Mit mir war eine sehr nette vierköpfige Familie und zwei junge und attraktive Tauchlehrerinnen auf dem Boot. Marion und Hannah erklärten uns den bevorstehenden Tauchgang und schon konnte es losgehen. Was ich dann in den folgenden 20 Tauchgängen erleben durfte war einfach nur großartig! Perfekte Betreuung, druckluftberaubende Tauchgänge und eine wunderschöne Unterwasserwelt. Alle Details hier zu beschreiben würde den Rahmen eindeutig sprengen, deshalb nur einige Highlights aus den Tauchgängen. Fliegende Fische, springende Delphine, zahme Zackenbarsche, erhabene Teufelsrochen, bedrohliche Barakudas, morbide Moränen, niedliche Nacktschnecken und so vieles mehr! Einfach nur Herrlich. Das Tauchen mit Wahoo-Diving war mein bisher bestes Taucherlebnis. Schade ist nur, dass ich jetzt wieder nach Hause muss....
Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich mich über den Platzmangel an Bord der Narobla beklagen möchte - wir waren nur zu viert! - wie ist es dann erst, wenn das Boot mit 7 Tauchern voll ist?! - oder weil mich das regelmäßig nicht funktionierende Klo gestört hat oder weil die Narobla schlecht im Wasser liegt und somit bei jeder Welle wie eine Nussschale schaukelt! Da würde ich ganz wenige Flossen vergeben. Ich schreibe diese Zeilen, um mich bei der fabelhaften Crew Emanuel, Billy und Natasha für ihren großartigen Einsatz zu bedanken. Billy, der Tauchguide, hat immer – wirklich immer – gute Stimmung verbreitet und das, obwohl er vom ersten Augenaufschlag bis zum Niederlegen wie eine Maschine hart, emsig und geschickt gearbeitet hat: Zum Boot-Vertauen bei klirrender Kälte ins Wasser springen, um die Boje zu schnappen. Vor, zwischen und nach den Tauchgängen zwischen Flying Bridge und Tauchdeck hin und her rasen, um den Kompressor zu bedienen, damit immer alle Flaschen gefüllt sind. Beim Tauchen immer ein wachsames Auge, ob es allen gut geht, niemand in Deko kommt oder zu wenig Luft hat und dabei ein „Adlerauge“, um seinen Gästen möglichst viel zu zeigen. Und was sonst noch alles! Emanuel, der Skipper, der in seiner ruhigen freundlichen Art immer das Gefühl vermittelt, dass man in sicheren Händen ist, der für jeden Wunsch, jede Bitte oder Beanstandung immer ein offenes Ohr hat und auch 5 mal am Tag in den Schiffsrumpf steigt, um die Klopumpe zu „reanimieren“. Ihm ist es auch zu verdanken, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren und die unvergesslichen Begegnungen mit Blauhaien und Mobulas erleben durften. Natasha, die gute Seele vom Dienst, hat sich sehr um unser Wohl bemüht. Wo immer eine helfende Hand benötigt wurde, sie war da. Ohne euch wäre die Woche auf der Narobla vermutlich nicht geglückt. Euch ist es zu verdanken, dass trotz der widrigen Umstände ein außerordentlich schönes Erlebnis daraus wurde. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Vielen, vielen Dank!!! Georg aus Wien

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