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Tauchen in Portugal

Tauchen in Portugal heißt natürlich tauchen im Atlantik. Gute Tauchmöglichkeiten finden sich in Portugal an der Algarve, auf der Inselgruppe der Azoren und rund um Madeira. Überall gibt es tolle felsige Küsten mit tief abfallenden Steilwänden, welche durch zahlreiche Höhlen zerklüftet werden. Hier ist das Tauchen zwar etwas rauher - aber dennoch sehr schön.

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jensen 37
Wir waren Mitte September 2017 für 2 Wochen auf Santa Maria und haben 18 TG mit Wahoo-Diving absolviert. Wie alle Vorredner schon sagten: professionell geführt, freundlich, zuvorkommend - das Gerödel wird zum Hafen gebracht und von dort auch wieder mitgenommen; und da die Basis groß und luftig ist, ist der Anzug am nächsten Tag fast wieder trocken - und auf die Interessen und Fähigkeiten der Taucher achtend. Beispielsweise hielten wir mal auf dem Weg nach Ambrosia an, um eine Treibgutkiste aufzunehmen. Steffen sprang aber auch gleich ins Wasser um zu schauen, ob sich unter ihr Mahi-Mahi aufhalten, was tatsächlich der Fall war und so konnte wer wollte auch Schnorchel, Brille und Flossen anlegen und die Tiere sehen. Marcia, Marion und Steffen sind ein tolles Team: nochmals Danke für die schönen TG mit Euch. Das wir beim Tauchen am Tauchplatz "Ambrosia" auch einmal 2 riesige Walhaie als Gesellschaft hatten, schreiben wir natürlich dem Tauchplatz gut ;-). Es lohnt sich aber wirklich dort mehrmals zu tauchen, da es immer wieder was Neues gibt, uns wurde dort nach 6 TG jedenfalls noch nicht langweilig. Auch die "Formigas" und "Dollabarat" lohnten sich für eine zweite Ausfahrt dorthin, die mitunter etwas auf die Knochen gehen kann, aber Marcia ist ein prima Kapitän und kennt ihre heimischen Gewässer und Bewohner (auch Seevögel) bestens. Wir hatten eine Unterkunft in Santa Barbara (Casa Emilia) und fühlten uns dort, trotz der knapp 30 Minuten Fahrtzeit zum Hafen sehr wohl. Ansonsten ist die Insel eine ziemlich große Kuhweide, mit Dörfern. Noch ein Tipp zum Schluss: In der Parallelstraße zur Hauptstraße in "Vila do Porto" gibt es einen "Mercado Municipal". Er sieht von außen etwas unscheinbar aus. Im hinteren tiefergelegenem Teil befinden sich heimische Fleischer und 2 Fischstände mit einer guten und wechselnden Auswahl von ausgezeichnetem frischen Fisch.

Fortgeschrittenes Tauchen ...

Thomas CMAS**, 160 TG
Ich war gegen Ende April 2018 zum ersten Mal auf Madeira und schon vorher durch das Internet auf diese Tauchbasis aufmerksam geworden. Kontaktaufnahme und Abholung zum verabredeten Zeitpunkt lief problemlos. Emanuele holte mich dann auch in der Folgezeit wie verabredet von meinem Hotel etwas außerhalb von Funchal ab und brachte mich auch jedesmal wieder zurück. Umgangssprache war für mich Englisch, da auf der Basis niemand deutsch spricht. Die Briefings waren informativ und es wurde auf alle Fragen verständlich eingegangen. Nachdem Tauchtauglichkeit und Brevet geprüft waren, wurde das Equipment zusammengestellt. Die Ausrüstung ist von Mares, paßt und funktioniert. Als angenehm habe ich empfunden, daß man in die Auswahl mit einbezogen wird und nicht einfach irgendetwas nach Augenmaß des Guides in die Hand gedrückt bekommt. Ich habe sowohl Tauchgänge vom Land und vom Boot gemacht, die Wege zum jeweiligen Tauchplatz sind der sportliche Anteil des Sporttauchens. Auf Land geht es voll aufgerödelt über teilweise rutschigen Kies und Felsen und da das Boot keinen Anleger hat, muß hingeschwommen werden. Sachen reingeben, zum Tauchplatz fahren, aufrödeln und dann endlich tauchen. Das Ganze natürlich noch retour, das ist mit der Überschrift gemeint und deshalb gibt es nur vier Sterne. Das Tauchen bewegte sich meist in etwa 20 m Tiefe, eine Ausnahme war das Wrack des Tenderboots "Pronto" in 33 m Tiefe. Das Wrack ist nicht groß und partiell zerstört, man kann es aber gut in der Grundzeit komplett besichtigen. Ansonsten zeigen die Tauchplätze viele schöne Felsformationen, zum Teil bewachsen und mit kleinen Lebewesen besiedelt. Es gibt auch reichlich Schwarmfisch, gut durchmengt mit großen Zackenbarschen, Muränen und Stachelrochen. Aber es lohnt sich auch in die Spalten und Löcher zu sehen, dort finden sich unterschiedliche Krebstiere und mit etwas Glück findet man Seepferdchen zwischen den Steinen. Insgesamt entspricht die Fauna und die Flora dem, was man vom Atlantik und dem Mittelmeer gewohnt ist. Besonders gut hat mir das Tauchen mit Sofia gefallen, sie ist wirklich sehr erfahren und hat alles im Blick ohne dirigieren. Es ist wie mit einem vertrauten Buddy zu tauchen. Wenn ich wieder nach Madeira kommen sollte, werde ich auf jeden Fall hier tauchen.
Dass Frank Wirth mit seiner Acoren-Crew Ende Oktober bis Ende November hinauf nach Norwegen und hinein in den Polarkreis reist, um Orkas und Wale zu beobachten und gar mit ihnen zu schnorcheln / freizutauchen, wusste ich bis zu meinem letzten Aufenthalt bei Ihm in Pico nicht. Es brauchte keine Überredenskünste, nur ein Filmdokument aus dem letzten Winter und ich war dabei... Als ambitionierter Unterwasserfotograf (semiprofessionel) habe ich mich gewissenhaft vorbereitet, um im Trocki Schnorcheln und Freitauchen zu können. Die Wassertemperatur oben im Fjord von Skjervoy betrug gerade Mal so ca. 5.5- 6 Grad Celsius. Der Schnee reichte bis ans Meer und am 22.11.2017 war Sonnenaufgang um 10.30 Uhr, Sonnenuntergang um 12.10 Uhr. Mit offenen Schnellbooten suchten die Skipper nach Orkas und Walen. Die Berufs-Crew aus den Azoren ist an Wind und Welle und an den rücksichtsvollen Umgang mit den Meeressäugern gewöhnt. Auf den Azoren ist es ihr Alltag. In dicken Überlebensanzügen eingepackt, untendrinn den Trocki angezogen, sind wir Tag für Tag so ca. 5 Stunden auf See. Das eigentliche Ziel ist es, einen Heringschwarm aufzuspüren, wo es in der Folge zu den berühmten Fress-Szenen mit Orcas und auch mit Buckelwalen kommt... Endlich kam der grosse Moment in einem Seitenarm eines Fjordes... Das erste Unterwassererlebnis hautnah mit Orkas... (Siehe Fotos) Danke Frank und deiner Crew, es war grossartig!

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jensen 37
Wir waren Mitte September 2017 für 2 Wochen auf Santa Maria und haben 18 TG mit Wahoo-Diving absolviert. Wie alle Vorredner schon sagten: professionell geführt, freundlich, zuvorkommend - das Gerödel wird zum Hafen gebracht und von dort auch wieder mitgenommen; und da die Basis groß und luftig ist, ist der Anzug am nächsten Tag fast wieder trocken - und auf die Interessen und Fähigkeiten der Taucher achtend. Beispielsweise hielten wir mal auf dem Weg nach Ambrosia an, um eine Treibgutkiste aufzunehmen. Steffen sprang aber auch gleich ins Wasser um zu schauen, ob sich unter ihr Mahi-Mahi aufhalten, was tatsächlich der Fall war und so konnte wer wollte auch Schnorchel, Brille und Flossen anlegen und die Tiere sehen. Marcia, Marion und Steffen sind ein tolles Team: nochmals Danke für die schönen TG mit Euch. Das wir beim Tauchen am Tauchplatz "Ambrosia" auch einmal 2 riesige Walhaie als Gesellschaft hatten, schreiben wir natürlich dem Tauchplatz gut ;-). Es lohnt sich aber wirklich dort mehrmals zu tauchen, da es immer wieder was Neues gibt, uns wurde dort nach 6 TG jedenfalls noch nicht langweilig. Auch die "Formigas" und "Dollabarat" lohnten sich für eine zweite Ausfahrt dorthin, die mitunter etwas auf die Knochen gehen kann, aber Marcia ist ein prima Kapitän und kennt ihre heimischen Gewässer und Bewohner (auch Seevögel) bestens. Wir hatten eine Unterkunft in Santa Barbara (Casa Emilia) und fühlten uns dort, trotz der knapp 30 Minuten Fahrtzeit zum Hafen sehr wohl. Ansonsten ist die Insel eine ziemlich große Kuhweide, mit Dörfern. Noch ein Tipp zum Schluss: In der Parallelstraße zur Hauptstraße in "Vila do Porto" gibt es einen "Mercado Municipal". Er sieht von außen etwas unscheinbar aus. Im hinteren tiefergelegenem Teil befinden sich heimische Fleischer und 2 Fischstände mit einer guten und wechselnden Auswahl von ausgezeichnetem frischen Fisch.

Fortgeschrittenes Tauchen ...

Thomas CMAS**, 160 TG
Ich war gegen Ende April 2018 zum ersten Mal auf Madeira und schon vorher durch das Internet auf diese Tauchbasis aufmerksam geworden. Kontaktaufnahme und Abholung zum verabredeten Zeitpunkt lief problemlos. Emanuele holte mich dann auch in der Folgezeit wie verabredet von meinem Hotel etwas außerhalb von Funchal ab und brachte mich auch jedesmal wieder zurück. Umgangssprache war für mich Englisch, da auf der Basis niemand deutsch spricht. Die Briefings waren informativ und es wurde auf alle Fragen verständlich eingegangen. Nachdem Tauchtauglichkeit und Brevet geprüft waren, wurde das Equipment zusammengestellt. Die Ausrüstung ist von Mares, paßt und funktioniert. Als angenehm habe ich empfunden, daß man in die Auswahl mit einbezogen wird und nicht einfach irgendetwas nach Augenmaß des Guides in die Hand gedrückt bekommt. Ich habe sowohl Tauchgänge vom Land und vom Boot gemacht, die Wege zum jeweiligen Tauchplatz sind der sportliche Anteil des Sporttauchens. Auf Land geht es voll aufgerödelt über teilweise rutschigen Kies und Felsen und da das Boot keinen Anleger hat, muß hingeschwommen werden. Sachen reingeben, zum Tauchplatz fahren, aufrödeln und dann endlich tauchen. Das Ganze natürlich noch retour, das ist mit der Überschrift gemeint und deshalb gibt es nur vier Sterne. Das Tauchen bewegte sich meist in etwa 20 m Tiefe, eine Ausnahme war das Wrack des Tenderboots "Pronto" in 33 m Tiefe. Das Wrack ist nicht groß und partiell zerstört, man kann es aber gut in der Grundzeit komplett besichtigen. Ansonsten zeigen die Tauchplätze viele schöne Felsformationen, zum Teil bewachsen und mit kleinen Lebewesen besiedelt. Es gibt auch reichlich Schwarmfisch, gut durchmengt mit großen Zackenbarschen, Muränen und Stachelrochen. Aber es lohnt sich auch in die Spalten und Löcher zu sehen, dort finden sich unterschiedliche Krebstiere und mit etwas Glück findet man Seepferdchen zwischen den Steinen. Insgesamt entspricht die Fauna und die Flora dem, was man vom Atlantik und dem Mittelmeer gewohnt ist. Besonders gut hat mir das Tauchen mit Sofia gefallen, sie ist wirklich sehr erfahren und hat alles im Blick ohne dirigieren. Es ist wie mit einem vertrauten Buddy zu tauchen. Wenn ich wieder nach Madeira kommen sollte, werde ich auf jeden Fall hier tauchen.

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