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Tauchen in Portugal

Tauchen in Portugal heißt natürlich tauchen im Atlantik. Gute Tauchmöglichkeiten finden sich in Portugal an der Algarve, auf der Inselgruppe der Azoren und rund um Madeira. Überall gibt es tolle felsige Küsten mit tief abfallenden Steilwänden, welche durch zahlreiche Höhlen zerklüftet werden. Hier ist das Tauchen zwar etwas rauher - aber dennoch sehr schön.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Portugal sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Wir waren eine Woche mit der Narobla von Pico Sport unterwegs und es war einfach grandios! Unser Skipper Emanuel liebt sein Land, das Meer und seinen Job und tut alles, um seine Gäste glücklich zu machen. Dazu zählt nicht nur das Aufspüren von Großfisch, sondern auch ein herzlicher Umgang mit "den clients" und wunderbare Gespräche! Die Tauchguides Luke & Chris hatten einiges an Arbeit mit uns 6 Gästen, haben aber nie ihren Humor und ihre Hingabe an die Wasserwelt dabei verloren! Wir hatten bei jedem Haitauchgang Haie (zu Stoßzeiten 12 auf einmal :) ), in der Princess Alice Bank gab es Mobulas und Baitballs satt und während der Fahrt gab es oft genug Delfine, Pottwale und sogar ein Pottwal Baby zu sehen! Das Schiff ist aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem herkömmlichen Safari Schiff zu vergleichen, es kann mit insgesamt 9 Leuten darauf schon ziemlich eng werden. Grade das anrödeln vom Tauchzeug ist eine enge und oftmals wackelige Angelegenheit. Frühstück und Mittagessen waren okay, abends wurde am Hafen / im Ort gegessen. Wir haben in Pico, auf Faial und Sao Jorge Übernachtungen gehabt, fanden wir besonders toll, nicht nur eine Insel "kennen zu lernen" Für Freunde von Großfisch ist Pico Sport mit seiner Narobla sehr zu empfehlen, nicht ganz so luxuriös wie ein großes Safarischiff, aber auf jeden Fall war es eine Reise, die unvergessen bleiben wird. Die Unterwasserwelt ist einfach unvergleichlich und mit einfachen Ausfahrten nicht so zauberhaft erlebbar wie auf dieser Safari!
Nachdem ich spontan einen Flug auf die Azoren gebucht hatte und mich dazu entschieden habe auf Santa Maria tauchen zu gehen, habe ich (glaub ich) jede Tauchbasis auf der Insel per Mail angeschrieben. Steffen, der Inhaber von Wahoo Diving, hat mir schnell und freundlich geantwortet, Kommunikation auf Deutsch hat alles Weitere erleichtert. Mir wurde sofort zugesagt mit Wahoo Diving tauchen zu können, obwohl ich relativ knapp dran war mit meiner Vorbereitung. Steffen hat mir auch Infos zu Einreise unter Coronabedinungen, Unterkunft und Co. gegeben. Vor Ort hatte ich bei Ankunft bereits ein Mail von Steffen erhalten, der Check in in der Tauchbasis hat ungefähr 1 Stunde nach Ankommen auf der Insel stattgefunden und das obwohl es bereits sehr spät war. Weiters hat Steffen mir einen Roller organisiert, den ich dann für 5 Tage mieten konnte. Das Tauchen war gut organisiert, alle Beteiligten sehr kompetent und wirklich eine Erfahrung wert! Weil ich seit 3 Jahren nicht mehr abgetaucht bin, war ich sehr froh, dass Steffen sich erst von meinem Tauchkönnen beim ersten Tauchgang im "seichten" Gewässer überzeugen wollte, bevor er mir die "Freigabe" für den Offshore-Spot Ambrosia gegeben hat. Nette Leute am Boot; obwohl ich alleinreisend war, hatte ich nie das Gefühl allein zu sein - nach den Tauchgängen war das gemeinsame Essen / Trinken im Clube Naval obligatorisch. :-) Im Rahmen meiner (leider nur) 6 Tauchgänge konnte ich meine Zertifizierung für Nitrox machen und der Theorieblock wurde am Schlechtwettertag eingeplant. :-) Da die Ausfahrt nach Formigas und Dollabarat aufgrund des Wetters nicht möglich war, muss ich auf jeden Fall wiederkommen! :-) Aber auch sonst gibt es ausreichend Gründe diesen Tauchurlaub zu wiederholen. Freundliche bemühte Leute, mit denen man sehr viel Spaß haben kann. Abgerundet wurde der Urlaub mit einem gemeinsamen Abendessen im DuFogo mit anschließendem "Absacker". ;-) Ich kann die Tauchbasis WahooDiving jedem wärmstens empfehlen, egal ob Tauchanfänger oder erfahrener Taucher!
Eigentlich wäre ich im Juni im hohen Norden bei den Eisbären in Spitzbergen gewesen, aber Norwegen lässt noch keine Touristen rein, deshalb habe ich kurzfristig einige Tage Tauchen in Madeira gebucht. Direktflüge ab Zürich, Hotel (Galomar) mit Lift direkt in die Basis runter, sehr praktisch! Mit dem Wetter hatte ich ein wenig Pech, weniger Sonne als im Juni üblich, und Sicht Unterwasser meistens etwas schlechter als erwartet, wurde dann aber gegen Ende meines Urlaubs immer besser. Wasser 20-21C, Sicht 10-20m, Strömung meist moderat, nur einmal etwas stärker. Da wegen Covid-19 die Auslastung im Vergleich zu 2019 nur etwa 50% war, fanden Bootsausfahrten nur jeden 2. Tag statt (weil sonst das Boot nicht gefüllt würde). Die Auslastung wird leider jetzt noch wesentlich sinken, da Portugal inklusive Madeira vom RKI ab dem 29.06. auf der Risikovariantenliste landet. + Sehr nettes Team, inklusive Basismiezekatze Lily! + Mietausrüstung (habe ich zwar nicht gebraucht, aber ist in sehr gutem Zustand, und wird alle 2 Jahre ersetzt) + 3 Bonex Ecos+ Scooter, welche gemietet werden können (probiert es mal, macht echt Spass) + Stahlflaschen (10, 12, 15l), 200-210bar, Nitrox meist 31% +/- 1% (leider 12l nur kurz, ich mag die 12l Stahl lang viel besser) + Ausführliche Briefings und gute Tauchplatzkarten + Gut organisiert, und alles pünktlich + Faire Preise +/- Boot ist ok für kurze Fahrten. 40min zum Wrack mit der kompletten Ausrüstung angezogen sind eher etwas mühsam. +/- 60min Tauchzeit. Konnte ich leider nicht ausnutzen, da ich alleine unterwegs war, und ich deshalb nicht immer passende Buddies für meine gewünschten Tauchprofile hatte, welche ich im Roten Meer / Asien jeweils mit Private Guide oder Solo tauche. Solo ist in Portugal nicht erlaubt, und Private Guide gäbe es zwar gemäss Preisliste, war aber nie jemand verfügbar. - Die beiden Lager-/Trocknungsräume sind schlecht belüftet, da mieft es immer etwas, da müsste die Luftbewegung aktiv erhöht werden (z.B. Ventilator am zu kleinen Fenster, Fenster vergrössern) - Die Einstiege für Arena / Cave sind geschlossen (Felsen müssten mal stabilisiert werden), d.h. immer wieder mal an der Oberfläche etwas schwimmen, damit die Wege nicht zu lange werden. - Nur Barzahlung, keine Karten, weder Debit/Kredit (oder aber Überweisung) - Sonntags geschlossen (habe ich bei grösseren Basen weltweit noch nie gesehen, und ich war schon zu Gast bei zahlreichen Dive Centers) Nach Socorro und Cenoten (und danach einigen Tauchgängen in den Schweizern Seen) hatte Madeira natürlich einen schweren Stand, da mitzuhalten. Hat aber trotzdem Spass gemacht. Einen Stern Abzug wegen dem Sonntag, und den „Trocknungsräumen“. Weitere Bilder: https://www.travelholic.ch/image-galleries/europe/madeira/
Wir sind Ende Juni kurzentschlossen nach Madeira geflogen, ohne lange vorherige Planung. Da wir neben dem Wandern auch tauchen wollten haben wir die Möglichkeiten geprüft und uns nach kurzer Besichtigung am Ort für Atalaia entschieden. Das war offensichtlich auch die richtige Entscheidung. Sascha&Marco sind die Inhaber, die man sich wünscht und bei denen man merkt, das ist Herzenssache und ihre Leidenschaft. Das Equipment ist tip-top, wer nix eigenes dabei hat, bekommt alles was man braucht. Sehr gut organisiert und sortiert, vor allem neu oder sehr sehr gut gepflegt. Das Hausriff bietet (fast) alles was man sehen möchte vom Octopus, Bärenkrebs, Garnelen, Schnecken, allen Fisch bis hin zum Rochen und Barracuda. Es ist groß genug für unterschiedliche Touren ohne langweilig zu werden. Der Clou ist eine etwa 60m lange Höhle, die im direkt angrenzenden Nationalpark liegt, und vom Hausriff aus zu betauchen ist. Allerdings muss man das vorher anmelden und ist i.d.R. nur mit Guide erlaubt. Wenn man Glück hat (hatten wir nicht) kann man dort einer Mönchsrobbe begegnen. Wir haben mehre Touren mit dem eigenen Tauch-Zodiak zu umliegenden Spots gemacht, hier gibt es noch mehr Fisch…. Alles in sehr entspannter Atmosphäre, sehr professionell und sicher, aber sehr persönlich und mit einem guten Gespräch beim Deko-Bier danach. Vielen Dank für die schöne Zeit! Beim nächsten Besuch auf Madeira sind wir definitiv wieder hier. H&I aus B in D
Wir waren Mitte November im Madeira Divingcenter für einen SSI Speciality und zum Tauchen für 10 Tage. Da meine Freundin sehr schlecht englisch versteht, war uns im Rahmen der Weiterbildung eine deutschsprachige Tauchbasis sehr wichtig. Deswegen haben wir im Vorfeld schon viele Fragen per Mail gestellt und nach unseren Wünschen gefragt. Die Mail Antworten waren nett und alles hörte sich sehr gut an. Damit wir die Theorie bereits im Flieger durcharbeiten konnten, haben wir jeweils eine Anzahlung für das Speciality geleistet. Wir haben uns dann nach der Anreise, wie bestellt, um 09:30 Uhr an der Tauchbasis mit unserem Tauchequipment eingefunden. Allerdings hatte dort dann niemand Zeit für ein Hallo oder eine Frage, was wir denn dort mit unserem Koffer dort wollten. Nach einer Weile konnten wir dann erkennen, wer da wohl die Guides waren, trotzdem immer noch keine Kontaktaufnahme. Ich habe dann etwas genauer geschaut und die Eingangstür zum Büro entdeckt und bin einfach hineingegangen. Im Büro traf ich dann auf Felix und seine ersten Worte waren: Ihr wollt jetzt aber nicht noch tauchen, die Gruppe ist schon fast fertig. Wir konnten ihn dann beruhigen, dass wir nur einchecken wollten. Ich habe meine Freundin nachgeholt als dann klar war, dass es in Ordnung war dort einfach hinein zu gehen. Wir füllten einen Anmeldebogen aus und konnten unsere Sachen dort lassen um 13:15 sollte dann jemand kommen und uns die Basis zeigen und die Abläufe erklären. Wir sind dann zurück zum Hotel und kehrten pünktlich zurück. Dieses Mat trafen wir auf Alice, die uns dann erkannte und begrüßte, da wir dem Madeira Diving Center über SSI unsere Daten bereits zugesandt hatten. Sie schickte uns daraufhin Filipe einen der Tauchguides der uns dann die Basis zeigen sollte. Die Basis einweisung erfolgte dann in drei Sätzen auf englisch: Hier könnt ihr euch das Blei wegnehmen, Hier gibt es die Flaschen und hier könnt ihr Euer Zeug lassen. keine weiteren Infos zu Abläufen etc. . Die Basis: Alles wesentliche spielt sich vor der Basis auf der Strandpromenade ab. Es gibt zwar einen Holztisch mit zwei Bänken, aber zum Zusammenbau der Ausrüstung bietet sich die Betonmauer der Uferpromenade an. Es gibt eine Außendusche und ein Becken für Regler und Kameras und eine Plastiktonne zum Auswaschen von Jacket und Anzügen. Der Equipment Raum ist ein Kellerraum, wo zu Öffnungszeiten ein Fenster offen steht (gleichzeitig Durchreiche für die Boxen) auch ein Ventilator ist eingebaut, dieser ist aber in der ganzen Zeit, wo wir dort waren nicht einmal gelaufen. Es gibt dort relativ große Plastikboxen und ein Regal für kleinere Taschen. Toilette: entweder im benachbarten Strandrestaurant oder neben dem Strandrestaurant die öffentliche Toilette. Equipment: Wir haben unsere eigene Ausrüstung mitgebracht. Aufgefallen ist uns aber, dass das wir bei unseren 8 TG zwei mal eine Flasche bekommen haben, die am Ventil bzw. dem Ventilansatz undicht waren. Teilweise gingen die Ventile auch sehr schwergängig. 15l Nitrox-Flaschen standen nur sehr wenige zur Verfügung. Auch mussten wir einmal mit Luft tauchen, da es keine vollen 12 l Nitrox mehr gab. Leihanzüge sind MARES Rover Anzüge. 1 KG Bleistücke sind auch nicht ganz so viele vorhanden. Unser erster TG in Madeira: Rechtzeitig zum anrödeln haben wir uns an der Basis eingefunden. Felix hat uns gesagt, dass wir mit Yessica am Hausriff tauchen würden. Für uns als Anfänger mit 30 TG blieb offen, mit wie viel Blei wir denn tauchen sollten, es war klar: Weniger, als in Ägypten aber mehr, als Zuhause. Nach Ausgabe der Flaschen schnappte ich mir Yessica und bettelte um Hilfe und sie steckte sich zusätzlich etwas Reserve Bei ein. Nach einem kurzen Briefing auf englisch ging es dann los. Aufgerödelt kleiner Fußmarsch zum Einstieg und endlich ab in die Fluten. Nach 50 schönen Minuten zurück an der Oberfläche und an der Basis wurden wir dann förmlich aus der Basis gekehrt, das mit dem Schließen begonnen wurde obwohl die Óffnungszeiten eigentlich noch reichlich Zeit ließen. Am nächsten Morgen kurze Begrüßung im Büro und die Info, dass wir den TG mit “Sofia die Tauchlehrerin der Basis” machen würden. Schnell stellte sich dann heraus, dass Sofia kein deutsch spricht und so habe ich dann, völlig gefrustet ob der ganzen Atmosphäre, der nicht vorhandenen Hilfe, sowie den nicht eingehaltenen Absprachen bezüglich der SSI-Ausbildung (Sprache) vor dem Tauchgang die Notbremse gezogen und Felix um ein klärendes Gespräch gebeten. In dem Moment waren wir eigentlich kurz davor unsere Sachen zu packen und uns eine andere Tauchbasis zu suchen. Im Gespräch klärte sich dann: Auf Grund von Corona, Lockdown-Gefahren und der Fixkosten für Unterbringung etc. gibt es aktuell keine deutsch sprechenden Guides oder Tauchlehrer auf der Basis. Felix würde sich selber um die nötigen Briefings auf deutsch kümmern und unter Wasser wird ja sowieso nicht geredet. Die TG für das Speciality würden im Rahmen der ganz normal im Regelbetrieb durchgeführten TG Stattfinden und keine speziellen Ausbildungs-TG sein. Bis auf das Boje schießen würden keine Skills gemacht werden. Und uns würde in Zukunft, wo nötig auch geholfen werden. Wir haben uns dann verständigt zum entspannen, runterkommen und dass sie sich ein gutes Bild von uns unterwasser machen können, einen Entspannungs-Tauchgang am Blue Hole zu machen. Nach diesem Gespräch war die Stimmung dann komplett anders. Es war dann doch sehr angenehm dort zu tauchen. Tauchplätze Blue Hole: Der Tauchgang lässt sich bei genügend Atemgas als Einweg-Tauchgang gestalten. Das Equipment wird mit einem Golfcaddy zum Einstieg gebracht, nach dem Einstieg geht es in eine gut zu betauchende Höhle in der man auf 20m absteigt. Entlang der Küste geht es dann zum Einstieg an der Tauchbasis. Bei einem TG dort war der Golfcaddy nicht geladen und wir mussten unser ganzes Zeug inkl. Blei selber zum Einstieg schleppen. Dazu waren jedoch drei Taucher nicht in der Lage und so musste Yessica vier mal laufen und das Zeug ranzuschaffen. Garajau: Mit dem VW-Bus der Basis in 15 Minuten Fahrt. Im Unterwassernationalpark gibt es in der bizarren Felslandschaft riesige Zackenbarsche und wir haben neben vielen Fischen auch einen großen Butterfly-Rochen gesehen. Wracktauchgang an der Corvette Alfonso Cerqueira: auf ca 30m liegt die als künstliche Riff versenkte Fregatte. Es geht 40 min mit dem Speedboot von der Basis aus über den Atlantik. Zum Einstieg ins Zodiak kann es nötig sein, erst ins Wasser zu springen und zum Boot zu schwimmen oder auch hinterher an Land zu schwimmen / tauchen. Zu den Guides: Philipe redet nicht so viel und ist Unterwasser die Ruhe in Person, wenn es etwas interessantes zu entdecken gibt, wird es Ihm nicht entgehen. Yessica: Zumindest jetzt am Ende der Saison merkte man Ihr doch öfters mal an, dass sie ziemlich genervt war. Trotzdem haben wir auch mit Ihr ein paar schöne TG erleben dürfen. Unser Fazit: Etwas Chaotische Organisation, kleine Gruppen, schöne Tauchgänge auch mit relativ viel Fisch sind dort möglich, man muss allerdings ganz genau und deutlich sagen, was man von der Basis erwartet und Hilfe aktiv einfordern. Das Equipment (Tauchflaschen) könnte etwas besser gewartet sein. Für eine den Vorgaben von SSI entsprechende Ausbildung würde ich mir das nächste Mal aber eine andere Tauchbasis aussuchen.
Hallo Liebe Taucher und solche die es werden wollen. Als nun mehr zig facher Wiederholungstäter möchte ich auch mal etwas zum Besten geben. Ich kenne die Basis jetzt seit ungefähr 10 Jahren und bin immer wieder gern dort. Auch dieses Jahr haben wir uns trotz Corona für einen Urlaub auf Madeira entschieden und wurden nicht enttäuscht. Das Team um Sittika und Stefan hat die Basis stets sauber und super durchorganisiert. Bei den Tauchplätzen ist für jeden was dabei. Vom Haus Riff vor dem Schwimmbadfelsen für anfängertaugliche entspannte Tauchgänge bis zu Wrack der Afonso Cerqueira vor Cabo Girao für erfahrenere Taucher. Auch Familienurlauber bei denen (noch) nicht alle tauchen, finden hier schnell Anschluss. Auf den Bootstouren und geführten Tauchgängen achte die Guides schon darauf, dass ihr, falls nötig, einen passenden Buddy bekommt. Die Ein- und Ausstiege erfordern allerdings etwas Gewöhnung und sind, bei Niedrigwasser und Wellengang etwas abenteuerlich. (Das Erlebnis urlaubspacket kostet aber nichts extra ;-)) ) In den Letzen Jahren findet die Apnoescene immer mehr Anhänger zu denen ich mich auch zähle. Auch hier bietet die Basis diverse Möglichkeiten. Vielen vielen Dank noch mal an Sittika und Steffan für die beiden Super Sessions dieses Jahr. Als Schwimmbad- und Baggerseeapnoeist sollte man aber den Wellengang nicht unterschätzen. (ich spreche da aus Erfahrung ;-) ). Leider habe ich in diesem Jahr nicht genug Zeit gefunden alle Apnoemöglichkeiten zu testen. Was bedeutet: wir kommen wider. Versprochen ;-)) Leider war der Urlaub wider viel zu kurz. Bis zum nächsten Mal ;-))))
Wir waren eine Woche mit der Narobla von Pico Sport unterwegs und es war einfach grandios! Unser Skipper Emanuel liebt sein Land, das Meer und seinen Job und tut alles, um seine Gäste glücklich zu machen. Dazu zählt nicht nur das Aufspüren von Großfisch, sondern auch ein herzlicher Umgang mit "den clients" und wunderbare Gespräche! Die Tauchguides Luke & Chris hatten einiges an Arbeit mit uns 6 Gästen, haben aber nie ihren Humor und ihre Hingabe an die Wasserwelt dabei verloren! Wir hatten bei jedem Haitauchgang Haie (zu Stoßzeiten 12 auf einmal :) ), in der Princess Alice Bank gab es Mobulas und Baitballs satt und während der Fahrt gab es oft genug Delfine, Pottwale und sogar ein Pottwal Baby zu sehen! Das Schiff ist aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem herkömmlichen Safari Schiff zu vergleichen, es kann mit insgesamt 9 Leuten darauf schon ziemlich eng werden. Grade das anrödeln vom Tauchzeug ist eine enge und oftmals wackelige Angelegenheit. Frühstück und Mittagessen waren okay, abends wurde am Hafen / im Ort gegessen. Wir haben in Pico, auf Faial und Sao Jorge Übernachtungen gehabt, fanden wir besonders toll, nicht nur eine Insel "kennen zu lernen" Für Freunde von Großfisch ist Pico Sport mit seiner Narobla sehr zu empfehlen, nicht ganz so luxuriös wie ein großes Safarischiff, aber auf jeden Fall war es eine Reise, die unvergessen bleiben wird. Die Unterwasserwelt ist einfach unvergleichlich und mit einfachen Ausfahrten nicht so zauberhaft erlebbar wie auf dieser Safari!
Nachdem ich spontan einen Flug auf die Azoren gebucht hatte und mich dazu entschieden habe auf Santa Maria tauchen zu gehen, habe ich (glaub ich) jede Tauchbasis auf der Insel per Mail angeschrieben. Steffen, der Inhaber von Wahoo Diving, hat mir schnell und freundlich geantwortet, Kommunikation auf Deutsch hat alles Weitere erleichtert. Mir wurde sofort zugesagt mit Wahoo Diving tauchen zu können, obwohl ich relativ knapp dran war mit meiner Vorbereitung. Steffen hat mir auch Infos zu Einreise unter Coronabedinungen, Unterkunft und Co. gegeben. Vor Ort hatte ich bei Ankunft bereits ein Mail von Steffen erhalten, der Check in in der Tauchbasis hat ungefähr 1 Stunde nach Ankommen auf der Insel stattgefunden und das obwohl es bereits sehr spät war. Weiters hat Steffen mir einen Roller organisiert, den ich dann für 5 Tage mieten konnte. Das Tauchen war gut organisiert, alle Beteiligten sehr kompetent und wirklich eine Erfahrung wert! Weil ich seit 3 Jahren nicht mehr abgetaucht bin, war ich sehr froh, dass Steffen sich erst von meinem Tauchkönnen beim ersten Tauchgang im "seichten" Gewässer überzeugen wollte, bevor er mir die "Freigabe" für den Offshore-Spot Ambrosia gegeben hat. Nette Leute am Boot; obwohl ich alleinreisend war, hatte ich nie das Gefühl allein zu sein - nach den Tauchgängen war das gemeinsame Essen / Trinken im Clube Naval obligatorisch. :-) Im Rahmen meiner (leider nur) 6 Tauchgänge konnte ich meine Zertifizierung für Nitrox machen und der Theorieblock wurde am Schlechtwettertag eingeplant. :-) Da die Ausfahrt nach Formigas und Dollabarat aufgrund des Wetters nicht möglich war, muss ich auf jeden Fall wiederkommen! :-) Aber auch sonst gibt es ausreichend Gründe diesen Tauchurlaub zu wiederholen. Freundliche bemühte Leute, mit denen man sehr viel Spaß haben kann. Abgerundet wurde der Urlaub mit einem gemeinsamen Abendessen im DuFogo mit anschließendem "Absacker". ;-) Ich kann die Tauchbasis WahooDiving jedem wärmstens empfehlen, egal ob Tauchanfänger oder erfahrener Taucher!
Eigentlich wäre ich im Juni im hohen Norden bei den Eisbären in Spitzbergen gewesen, aber Norwegen lässt noch keine Touristen rein, deshalb habe ich kurzfristig einige Tage Tauchen in Madeira gebucht. Direktflüge ab Zürich, Hotel (Galomar) mit Lift direkt in die Basis runter, sehr praktisch! Mit dem Wetter hatte ich ein wenig Pech, weniger Sonne als im Juni üblich, und Sicht Unterwasser meistens etwas schlechter als erwartet, wurde dann aber gegen Ende meines Urlaubs immer besser. Wasser 20-21C, Sicht 10-20m, Strömung meist moderat, nur einmal etwas stärker. Da wegen Covid-19 die Auslastung im Vergleich zu 2019 nur etwa 50% war, fanden Bootsausfahrten nur jeden 2. Tag statt (weil sonst das Boot nicht gefüllt würde). Die Auslastung wird leider jetzt noch wesentlich sinken, da Portugal inklusive Madeira vom RKI ab dem 29.06. auf der Risikovariantenliste landet. + Sehr nettes Team, inklusive Basismiezekatze Lily! + Mietausrüstung (habe ich zwar nicht gebraucht, aber ist in sehr gutem Zustand, und wird alle 2 Jahre ersetzt) + 3 Bonex Ecos+ Scooter, welche gemietet werden können (probiert es mal, macht echt Spass) + Stahlflaschen (10, 12, 15l), 200-210bar, Nitrox meist 31% +/- 1% (leider 12l nur kurz, ich mag die 12l Stahl lang viel besser) + Ausführliche Briefings und gute Tauchplatzkarten + Gut organisiert, und alles pünktlich + Faire Preise +/- Boot ist ok für kurze Fahrten. 40min zum Wrack mit der kompletten Ausrüstung angezogen sind eher etwas mühsam. +/- 60min Tauchzeit. Konnte ich leider nicht ausnutzen, da ich alleine unterwegs war, und ich deshalb nicht immer passende Buddies für meine gewünschten Tauchprofile hatte, welche ich im Roten Meer / Asien jeweils mit Private Guide oder Solo tauche. Solo ist in Portugal nicht erlaubt, und Private Guide gäbe es zwar gemäss Preisliste, war aber nie jemand verfügbar. - Die beiden Lager-/Trocknungsräume sind schlecht belüftet, da mieft es immer etwas, da müsste die Luftbewegung aktiv erhöht werden (z.B. Ventilator am zu kleinen Fenster, Fenster vergrössern) - Die Einstiege für Arena / Cave sind geschlossen (Felsen müssten mal stabilisiert werden), d.h. immer wieder mal an der Oberfläche etwas schwimmen, damit die Wege nicht zu lange werden. - Nur Barzahlung, keine Karten, weder Debit/Kredit (oder aber Überweisung) - Sonntags geschlossen (habe ich bei grösseren Basen weltweit noch nie gesehen, und ich war schon zu Gast bei zahlreichen Dive Centers) Nach Socorro und Cenoten (und danach einigen Tauchgängen in den Schweizern Seen) hatte Madeira natürlich einen schweren Stand, da mitzuhalten. Hat aber trotzdem Spass gemacht. Einen Stern Abzug wegen dem Sonntag, und den „Trocknungsräumen“. Weitere Bilder: https://www.travelholic.ch/image-galleries/europe/madeira/
Wir sind Ende Juni kurzentschlossen nach Madeira geflogen, ohne lange vorherige Planung. Da wir neben dem Wandern auch tauchen wollten haben wir die Möglichkeiten geprüft und uns nach kurzer Besichtigung am Ort für Atalaia entschieden. Das war offensichtlich auch die richtige Entscheidung. Sascha&Marco sind die Inhaber, die man sich wünscht und bei denen man merkt, das ist Herzenssache und ihre Leidenschaft. Das Equipment ist tip-top, wer nix eigenes dabei hat, bekommt alles was man braucht. Sehr gut organisiert und sortiert, vor allem neu oder sehr sehr gut gepflegt. Das Hausriff bietet (fast) alles was man sehen möchte vom Octopus, Bärenkrebs, Garnelen, Schnecken, allen Fisch bis hin zum Rochen und Barracuda. Es ist groß genug für unterschiedliche Touren ohne langweilig zu werden. Der Clou ist eine etwa 60m lange Höhle, die im direkt angrenzenden Nationalpark liegt, und vom Hausriff aus zu betauchen ist. Allerdings muss man das vorher anmelden und ist i.d.R. nur mit Guide erlaubt. Wenn man Glück hat (hatten wir nicht) kann man dort einer Mönchsrobbe begegnen. Wir haben mehre Touren mit dem eigenen Tauch-Zodiak zu umliegenden Spots gemacht, hier gibt es noch mehr Fisch…. Alles in sehr entspannter Atmosphäre, sehr professionell und sicher, aber sehr persönlich und mit einem guten Gespräch beim Deko-Bier danach. Vielen Dank für die schöne Zeit! Beim nächsten Besuch auf Madeira sind wir definitiv wieder hier. H&I aus B in D

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