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Tauchen in Portugal

Tauchen in Portugal heißt natürlich tauchen im Atlantik. Gute Tauchmöglichkeiten finden sich in Portugal an der Algarve, auf der Inselgruppe der Azoren und rund um Madeira. Überall gibt es tolle felsige Küsten mit tief abfallenden Steilwänden, welche durch zahlreiche Höhlen zerklüftet werden. Hier ist das Tauchen zwar etwas rauher - aber dennoch sehr schön.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Portugal sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Lieber Stefan, Philip, Jakob, Lars, liebe Sittika, Christina, Julia und alle weiteren guten Geister von Mantadiving, wir danken Euch ganz herzlich für unvergessliche Eindrücke, Eure Geduld, Euer Wissen und Eure Erfahrung. Ihr seid wirklich ein tolles Team, das das Tauchen lebt. Rückbesehen ist es fast zum Schmunzeln, wie naiv wir waren, als wir mit unseren OWD-Papieren bei Euch standen. Im Nacken einen ganz miesen Tauchgang an einer Tauchbasis im Ort, bei der wir nicht zurechtkamen. Ihr habt uns so herzlich und nett begrüßt, unsere Enttäuschung aufgefangen, Stefan hat uns gleich rumgeführt, ausführlich erklärt, wie was bei Mantadiving abläuft. Vom ersten Moment an hatten wir das gute Gefühl, an einer seriösen, top-ausgestatteten Tauchbasis angekommen zu sein. Der Schrecken vom Vortag war so schnell vergessen. Wir sind wahrlich keine Top-Sporttaucher, aber wir haben in diesen 14 Tagen eine Menge gelernt. Nicht nur Tauchtechnisches, sondern vor allem, welche Indizien für eine gute Tauchschule sprechen und diese Dinge scheinen eben nicht selbstverständlich zu sein. Hier die Dinge, die uns aufgefallen sind: 1. Eine gute Tauchbasis stellt sich vor Stefan, Du hast Dir – bei gut gefüllter Stube – Zeit für uns genommen, uns zugehört, uns rumgeführt und alle unsere Fragen beantwortet. Dazu gehört nicht nur, die Ausrüstung zu zeigen, die tolle Nitrox-Anlage, die Abläufe und vieles mehr, Du hast auch aus Deiner Sicht erklärt, was dazu gehört, um Tauchen zu lernen. Klare Worte und Wege helfen weiter, wenn einem vieles noch so fremd und verwirrend ist. Tausend Dank dafür. 2. Tauchen mit Guide oder Selbstdarsteller? @Philip und @Christina: danke für Eure Begleitung, Ausbildung und Geduld. Dass Ihr es draufhabt, steht außer Frage. Anders als auf unserem ersten Horror-Tauchgang an der falschen Tauchbasis seid Ihr keine Selbstdarsteller. Ist ja ganz toll, wenn man sich so gut austarieren kann und den halben Tauchgang auf dem Kopf im Schneidersitz verbringt, aber den Leuten, die Euch anvertraut sind, bringt das nicht wirklich etwas. Philip, Christina, Ihr habt Euch zurückgenommen, keine Show, sondern absolute Konzentration auf das, was wir tun, was noch nicht so gut läuft, was wir verbessern können. Wir haben so viel gelernt, vor allem beim Kurs „Perfect Buoyancy“ – und es zählt vor allem die Erkenntnis, dass ich/wir noch ganz am Anfang stehen und dass man Tauchen lernt durch Tauchen. Ist wie mit dem Autofahren… 3. Briefing nach dem Tauchgang Ein aus meiner Sicht ein extrem wichtiger Punkt. Bei Euch haben wir gelernt, nachdem das Equipement gesäubert wieder alle an Ort und Stelle sind, gibt es ein Debriefing. Dabei geht es nicht nur um die Flora und Fauna, sondern genau so um eine Einschätzung des Guides und der einzelnen Taucher, was gut lief, wer wo unsicher war oder Zeit brauchte, um zurecht zu kommen. Dabei ging die Feedbackrunde oft von uns Tauchern aus, jeder sprach offen an, was gut war, was ihn beschäftigte, worauf er sich beim nächsten Mal noch mal konzentrieren will. Das waren wertvolle Gespräche, Anregungen danach. Auch dafür, volle Punktzahl. 4. Beraten und nicht verkaufen Wer noch relativ am Anfang steht, sieht vor lauter Verbänden, Ausbildungswegen, Kursen und Tauchvarianten den Wald vor Bäumen nicht. Was macht wann Sinn? Was bringt mich wirklich weiter? Ihr geht auf jeden Taucher und seinen individuellen Entwicklungsstand ein. Gehöre ich erst mal mit Guide ans Hausriff oder kann ich mit Buddy aufs Boot und gut ist? Ihr schaut Euch Eure Spezies an, beratet, denn jeder ist anders. Der eine tut sich leicht, der andere braucht etwas länger…so wie ich, mich senkrecht auszutarieren. Und da kommt Eurer Rat richtig: tauchen, tauchen und noch einmal tauchen. Perfect Buoyancy war total sinnvoll, ich konnte mich mit dem Guide voll konzentrieren und „mich ausprobieren“. Da mache ich weiter…und das mit dem aufrechten Ausbalancieren…das krieg ich hin. 5. Last but not least: das Menschliche Das Menschliche ist vielmehr als herzlich begrüßt und mit Namen angesprochen zu werden. Mir gefiel ausnehmend gut, dass Ihr immer „klar“ in der Sprache seid: Hey, morgen kommt eine größere Gruppe, die starten zur gleichen Zeit, aber Ihr macht Euren Kurs weiter und wir sorgen dafür, dass bei Euch alles glatt weiterläuft. Transparenz und Offenheit sind wirklich ein Geschenk. Uns ist doch klar, dass Eure Tauchbasis laufen muss und Euer guter Ruf sorgt schließlich dafür, dass Ihr gut frequentiert sein. Aber genau darum ist offene Kommunikation ein Zeichen von Respekt, gegenseitiger Rücksichtnahme und Garant, dass einzelne Leutchen ebenso wiederkommen wie Gruppen. Unser Fazit dürfte wohl klar sein: bis zum nächsten Jahr. Klar, möchten auch wir andere Tauchdestinationen kennenlernen. Aber, eine fixe Woche, kurzer Flug in der Holzklasse in ein super (nicht zu heißes) Klima, die Madeirenser sind zudem noch alle soooo nett und unkompliziert, und dann noch Tauchies, die uns kennen, die wissen, was sie tun und was wir können - das passt. Wir haben seinerzeit im Paradies tauchen gelernt, auf den Malediven, aber der Atlantik hat sich gelohnt. In jedem Fall. Er ist anders, einzigartig, bizarr, voller schöner Kreaturen. Grüße von den Saarbrückern.
Gestern war ich mit Leon vom Madeira Diving Center tauchen. Da mein letzter Tauchgang schon etwas her ist, war ich zunächst noch etwas aufgeregt und unsicher. Leon hat das sofort gemerkt, mir nochmal in Ruhe die Basics erklärt und ist auf alle meine Fragen kompetent eingegangen. Dadurch habe ich mich schnell wieder sicher und gut aufgehoben gefühlt. Auch unter Wasser konnte ich mich zu 100 % auf ihn verlassen, ich bin eigenständig getaucht, aber Leon war immer in meiner Nähe und hat gut aufgepasst. Wir waren am Hausriff tauchen, welches von Rochen bis Seepferdchen alles bietet. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Tauchgang, vielleicht einen Ausflug mit dem Boot oder zum ‚Blue Hole‘. Mein jüngerer Bruder hat einen Tauchkurs bei Anne absolviert. Auch ihm hat es sehr gut gefallen. Da er noch nicht fließend Englisch spricht, war es für ihn besonders von Vorteil, dass die Tauchbasis neben englischen und portugiesischen auch deutschsprachige Tauchkurse anbietet. Die Theorie kann mit einer App erlernt werden, wobei auf die wichtigsten Themen im Kurs noch einmal intensiv eingegangen wird. Das Lernen ist dadurch sehr abwechslungsreich und vor allem praxisorientiert. Falls man etwas nicht verstanden hat kann man sich in der App zusätzlich erklärende Videos ansehen oder natürlich immer nochmal nachfragen! Die Tauchbasis ist gut erreichbar und auch nach dem Tauchgang lässt sich dort noch sehr gut Zeit verbringen: in entspannter Atmosphäre mit Tauchern und Tauchlehrern vor der Basis, im Restaurant nebenan, um den Tauchhunger zu stillen oder einfach am Strand die Sonne genießen. Uns hat es sehr gut gefallen, hoffentlich bis nächstes Jahr! Lene & Matteo

Top Tauchbasis

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Ich war mit 3 Tauchfreunden aus unserem Verein dieses Jahr auf Santa Maria. Außer den Flügen haben wir alles über Steffen von Yahoo Diving gebucht ( Unterkunft und Mietwagen ). Die Einführung in den Ablauf auf Boot und Basis wurde kurz und auf das Wichtige beschränkt. Genau so wie auch die Briefings am Tauchplatz. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, dass Steffen eine absolute Ruhe bei der Vorbereitung , bei der Ausfahrt und beim Tauchen ausstrahlt, was sich dann natürlich auf die Gruppe überträgt. Tauchplätze sind genug vorhanden, so dass wir in den 10 Tagen keinen doppelt angefahren sind. Außer auf Wunsch, um die Mobulas noch mal von Nahem zu sehen. Was mir auch sehr gut gefallen hat , dass es eine Beschränkung an Tauchern an den Tauchplätzen gibt. Somit ist ein Massenandrang an Tauchplätzen ausgeschlossen. Allgemein hatte ich auf Santa Maria und und bei Yahoo Diving das Gefühl, dass man- was man tut - gerne macht und nicht nur für Touris, um dann Geld zu verlangen. Das Essen auf der Insel ist hervorragend und sehr preiswert. Alles in Allem kann ich Yahoo Diving ohne Einschränkung nur weiterempfehlen und ich werde auf jeden Fall wieder kommen. Danke Steffen auch nochmal für die Walhai Ausfahrt. Ach so, die Azoren ist meines Erachtens kein Tauchgebiet für blutige Anfänger, obwohl man sich dort auch um sie hervorragend kümmert. Aber im Atlantik ist nun mal Strömung oder Dünung und wenn ich nach 15 min den Tauchgang wegen leerer Flasche beenden muss, hat das nichts mit genießen zu tun. Viele Grüße Marcus, TSC Kressbronn
Meine Frau und ich (beide AOWD) sind zusammen mit zwei amerikanischen Freunden für zwei Wochen im September hier getaucht. Wir haben das Sonderangebot bei Klenks (7 Übernachtungen mit Frühstück plus 8 Tauchgänge) in Anspruch genommen, was wirklich lohnenswert war. Das Hotel war sauber und bequem und das Essen war hervorragend. Die Basis mit seinem sechs Mitarbeiter wirkte frisch, sauber und einladend. Die Leihanzüge und BCDs (von Scubapro) waren fast alle neu. Ein Tisch auf richtige Höhe erlaubt es einem die BCD und Flasche schnell und einfach anzuziehen. Dusche und Toiletten sind vorhanden. Ein Check Dive findet bei jedem Taucher statt, egal welches Brevet man besitzt, und egal wenn er/sie zuletzt getaucht hat. Dies fand ich gut. Die Tauchgruppen sind klein (5-6) gehalten und die Tauchführer(in) kümmert sich vorsorglich um jeden Taucher. Gleichzeitig halten sie Aussicht für Rochen und ähnliches und suchen die Lieblingsverstecke den Moränen und anderen Fische aus. Es gibt grundsätzlich sechs Tauchplätze unmittelbar vor der Tauchbasis, die aber auf acht plus erweitern lassen, abhängig von wie man die taucht und kombiniert. Viele Fische (Rochen, Trompetenfische, Drückerfische, Zackenbarsche, Moräne, Seepferdchen usw) sind zu sehen, teilweise in schöne Schwärme. Sicht war meistens gut. Es gibt auch Bootsausflüge u.a. zu Garajau National Park (riesige Zackenbarsche), einem schon angelegten Wrack (Schildkröte) sowie Blue Hole, wo man u. a. Massenschwärme Goldstriemen beobachten kann. Diese Tauchgänge zählten auch zum Sonderpaket, wobei fairerweise die Mehrkosten (Parkgebühr, Spritgeld) zusätzlich abgerechnet wurden. Was ich als was besonderes fand, war die Debriefing nach dem Tauchgang. Der/die Tauchführer(in) hat der abgelaufene Tauchgang besprochen, Tips gegeben und in Detail erklärt, was man gerade gesehen hat. Hier hatten sie mehrere Bücher zur Verfügung, inklusiv ein eigenes Fotobuch mit Fotos vom Hausriff von Fischen, die sie selbst gesehen hatten. Von diesem habe ich mir eine Kopie erworben als schöne Erinnerung. Bequem war auch die adäquate Pause zwischen die Tauchgänge. Man musste sich nicht wieder ins Wasser hetzen und könnte sich bequem auf eine den mehreren Liegen in der Sonne setzen. Für Unterhaltung war auch versorgt. Eine Pizzaparty wurde vom Tauchbasis Team organisiert, die Freitag abends stattfand. Wir haben selber unsere Pizza von Rohlingen vorbereitet und belegt, die dann von Marco sehr professionell im Holzofen gebacken wurden. Leider fiel das ebenfalls vom Team organisierte BBQ / Ponchenparty wegen schlechter Wetter aus. Insgesamt habe ich 16x bei Atalaia getaucht. Dabei fühlte ich mich immer in sichere Hände und habe vieles schönes erlebt. Ich wurde gern wieder dahin und kann sie nur empfehlen.
Lieber Stefan, Philip, Jakob, Lars, liebe Sittika, Christina, Julia und alle weiteren guten Geister von Mantadiving, wir danken Euch ganz herzlich für unvergessliche Eindrücke, Eure Geduld, Euer Wissen und Eure Erfahrung. Ihr seid wirklich ein tolles Team, das das Tauchen lebt. Rückbesehen ist es fast zum Schmunzeln, wie naiv wir waren, als wir mit unseren OWD-Papieren bei Euch standen. Im Nacken einen ganz miesen Tauchgang an einer Tauchbasis im Ort, bei der wir nicht zurechtkamen. Ihr habt uns so herzlich und nett begrüßt, unsere Enttäuschung aufgefangen, Stefan hat uns gleich rumgeführt, ausführlich erklärt, wie was bei Mantadiving abläuft. Vom ersten Moment an hatten wir das gute Gefühl, an einer seriösen, top-ausgestatteten Tauchbasis angekommen zu sein. Der Schrecken vom Vortag war so schnell vergessen. Wir sind wahrlich keine Top-Sporttaucher, aber wir haben in diesen 14 Tagen eine Menge gelernt. Nicht nur Tauchtechnisches, sondern vor allem, welche Indizien für eine gute Tauchschule sprechen und diese Dinge scheinen eben nicht selbstverständlich zu sein. Hier die Dinge, die uns aufgefallen sind: 1. Eine gute Tauchbasis stellt sich vor Stefan, Du hast Dir – bei gut gefüllter Stube – Zeit für uns genommen, uns zugehört, uns rumgeführt und alle unsere Fragen beantwortet. Dazu gehört nicht nur, die Ausrüstung zu zeigen, die tolle Nitrox-Anlage, die Abläufe und vieles mehr, Du hast auch aus Deiner Sicht erklärt, was dazu gehört, um Tauchen zu lernen. Klare Worte und Wege helfen weiter, wenn einem vieles noch so fremd und verwirrend ist. Tausend Dank dafür. 2. Tauchen mit Guide oder Selbstdarsteller? @Philip und @Christina: danke für Eure Begleitung, Ausbildung und Geduld. Dass Ihr es draufhabt, steht außer Frage. Anders als auf unserem ersten Horror-Tauchgang an der falschen Tauchbasis seid Ihr keine Selbstdarsteller. Ist ja ganz toll, wenn man sich so gut austarieren kann und den halben Tauchgang auf dem Kopf im Schneidersitz verbringt, aber den Leuten, die Euch anvertraut sind, bringt das nicht wirklich etwas. Philip, Christina, Ihr habt Euch zurückgenommen, keine Show, sondern absolute Konzentration auf das, was wir tun, was noch nicht so gut läuft, was wir verbessern können. Wir haben so viel gelernt, vor allem beim Kurs „Perfect Buoyancy“ – und es zählt vor allem die Erkenntnis, dass ich/wir noch ganz am Anfang stehen und dass man Tauchen lernt durch Tauchen. Ist wie mit dem Autofahren… 3. Briefing nach dem Tauchgang Ein aus meiner Sicht ein extrem wichtiger Punkt. Bei Euch haben wir gelernt, nachdem das Equipement gesäubert wieder alle an Ort und Stelle sind, gibt es ein Debriefing. Dabei geht es nicht nur um die Flora und Fauna, sondern genau so um eine Einschätzung des Guides und der einzelnen Taucher, was gut lief, wer wo unsicher war oder Zeit brauchte, um zurecht zu kommen. Dabei ging die Feedbackrunde oft von uns Tauchern aus, jeder sprach offen an, was gut war, was ihn beschäftigte, worauf er sich beim nächsten Mal noch mal konzentrieren will. Das waren wertvolle Gespräche, Anregungen danach. Auch dafür, volle Punktzahl. 4. Beraten und nicht verkaufen Wer noch relativ am Anfang steht, sieht vor lauter Verbänden, Ausbildungswegen, Kursen und Tauchvarianten den Wald vor Bäumen nicht. Was macht wann Sinn? Was bringt mich wirklich weiter? Ihr geht auf jeden Taucher und seinen individuellen Entwicklungsstand ein. Gehöre ich erst mal mit Guide ans Hausriff oder kann ich mit Buddy aufs Boot und gut ist? Ihr schaut Euch Eure Spezies an, beratet, denn jeder ist anders. Der eine tut sich leicht, der andere braucht etwas länger…so wie ich, mich senkrecht auszutarieren. Und da kommt Eurer Rat richtig: tauchen, tauchen und noch einmal tauchen. Perfect Buoyancy war total sinnvoll, ich konnte mich mit dem Guide voll konzentrieren und „mich ausprobieren“. Da mache ich weiter…und das mit dem aufrechten Ausbalancieren…das krieg ich hin. 5. Last but not least: das Menschliche Das Menschliche ist vielmehr als herzlich begrüßt und mit Namen angesprochen zu werden. Mir gefiel ausnehmend gut, dass Ihr immer „klar“ in der Sprache seid: Hey, morgen kommt eine größere Gruppe, die starten zur gleichen Zeit, aber Ihr macht Euren Kurs weiter und wir sorgen dafür, dass bei Euch alles glatt weiterläuft. Transparenz und Offenheit sind wirklich ein Geschenk. Uns ist doch klar, dass Eure Tauchbasis laufen muss und Euer guter Ruf sorgt schließlich dafür, dass Ihr gut frequentiert sein. Aber genau darum ist offene Kommunikation ein Zeichen von Respekt, gegenseitiger Rücksichtnahme und Garant, dass einzelne Leutchen ebenso wiederkommen wie Gruppen. Unser Fazit dürfte wohl klar sein: bis zum nächsten Jahr. Klar, möchten auch wir andere Tauchdestinationen kennenlernen. Aber, eine fixe Woche, kurzer Flug in der Holzklasse in ein super (nicht zu heißes) Klima, die Madeirenser sind zudem noch alle soooo nett und unkompliziert, und dann noch Tauchies, die uns kennen, die wissen, was sie tun und was wir können - das passt. Wir haben seinerzeit im Paradies tauchen gelernt, auf den Malediven, aber der Atlantik hat sich gelohnt. In jedem Fall. Er ist anders, einzigartig, bizarr, voller schöner Kreaturen. Grüße von den Saarbrückern.

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