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Tauchen in Portugal

Tauchen in Portugal heißt natürlich tauchen im Atlantik. Gute Tauchmöglichkeiten finden sich in Portugal an der Algarve, auf der Inselgruppe der Azoren und rund um Madeira. Überall gibt es tolle felsige Küsten mit tief abfallenden Steilwänden, welche durch zahlreiche Höhlen zerklüftet werden. Hier ist das Tauchen zwar etwas rauher - aber dennoch sehr schön.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Portugal sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?
Hallo Liebe Taucher und solche die es werden wollen. Als nun mehr zig facher Wiederholungstäter möchte ich auch mal etwas zum Besten geben. Ich kenne die Basis jetzt seit ungefähr 10 Jahren und bin immer wieder gern dort. Auch dieses Jahr haben wir uns trotz Corona für einen Urlaub auf Madeira entschieden und wurden nicht enttäuscht. Das Team um Sittika und Stefan hat die Basis stets sauber und super durchorganisiert. Bei den Tauchplätzen ist für jeden was dabei. Vom Haus Riff vor dem Schwimmbadfelsen für anfängertaugliche entspannte Tauchgänge bis zu Wrack der Afonso Cerqueira vor Cabo Girao für erfahrenere Taucher. Auch Familienurlauber bei denen (noch) nicht alle tauchen, finden hier schnell Anschluss. Auf den Bootstouren und geführten Tauchgängen achte die Guides schon darauf, dass ihr, falls nötig, einen passenden Buddy bekommt. Die Ein- und Ausstiege erfordern allerdings etwas Gewöhnung und sind, bei Niedrigwasser und Wellengang etwas abenteuerlich. (Das Erlebnis urlaubspacket kostet aber nichts extra ;-)) ) In den Letzen Jahren findet die Apnoescene immer mehr Anhänger zu denen ich mich auch zähle. Auch hier bietet die Basis diverse Möglichkeiten. Vielen vielen Dank noch mal an Sittika und Steffan für die beiden Super Sessions dieses Jahr. Als Schwimmbad- und Baggerseeapnoeist sollte man aber den Wellengang nicht unterschätzen. (ich spreche da aus Erfahrung ;-) ). Leider habe ich in diesem Jahr nicht genug Zeit gefunden alle Apnoemöglichkeiten zu testen. Was bedeutet: wir kommen wider. Versprochen ;-)) Leider war der Urlaub wider viel zu kurz. Bis zum nächsten Mal ;-))))
Wir waren eine Woche mit der Narobla von Pico Sport unterwegs und es war einfach grandios! Unser Skipper Emanuel liebt sein Land, das Meer und seinen Job und tut alles, um seine Gäste glücklich zu machen. Dazu zählt nicht nur das Aufspüren von Großfisch, sondern auch ein herzlicher Umgang mit "den clients" und wunderbare Gespräche! Die Tauchguides Luke & Chris hatten einiges an Arbeit mit uns 6 Gästen, haben aber nie ihren Humor und ihre Hingabe an die Wasserwelt dabei verloren! Wir hatten bei jedem Haitauchgang Haie (zu Stoßzeiten 12 auf einmal :) ), in der Princess Alice Bank gab es Mobulas und Baitballs satt und während der Fahrt gab es oft genug Delfine, Pottwale und sogar ein Pottwal Baby zu sehen! Das Schiff ist aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem herkömmlichen Safari Schiff zu vergleichen, es kann mit insgesamt 9 Leuten darauf schon ziemlich eng werden. Grade das anrödeln vom Tauchzeug ist eine enge und oftmals wackelige Angelegenheit. Frühstück und Mittagessen waren okay, abends wurde am Hafen / im Ort gegessen. Wir haben in Pico, auf Faial und Sao Jorge Übernachtungen gehabt, fanden wir besonders toll, nicht nur eine Insel "kennen zu lernen" Für Freunde von Großfisch ist Pico Sport mit seiner Narobla sehr zu empfehlen, nicht ganz so luxuriös wie ein großes Safarischiff, aber auf jeden Fall war es eine Reise, die unvergessen bleiben wird. Die Unterwasserwelt ist einfach unvergleichlich und mit einfachen Ausfahrten nicht so zauberhaft erlebbar wie auf dieser Safari!

Hervorragend!

rkfuchs86
1. Allgemeines und Vorbereitung Meine Frau und ich, beide AOWD und knapp 50 Tauchgänge (Malediven, Rotes Meer, Ostsee) vor Beginn des Urlaubs, haben uns Anfang des Jahres für einen Tauchurlaub auf den Azoren entschieden. Aufgrund der guten Bewertungen hier auf Taucher.net, sind wir auf Wahoo-Diving aufmerksam geworden. Nach Verbindungsaufnahme mit Steffen, dem Leiter der Tauchbasis, lief alles völlig unkompliziert. Die in den bisherigen Bewertungen dargestellte gute Kommunikation mit Steffen können wir absolut bestätigen. Er macht Vorschläge und fragt nach dem persönlichen Interesse (z.B. Hotel oder Ferienwohnung). Somit hatten wir sehr schnell Mietwagen und Ferienwohnung reserviert. Aufgrund der Corona Pandemie waren nur die Änderungen der Flugzeiten Ding auf die man reagieren musste. Ein persönliches Gespräch mit Steffens Partnerin, Marion, auf der Boot in Düsseldorf, rundete die Vorbereitung ab. 2. Der eigentliche Tauchurlaub vom 06.08. - 18.08.20 Wir haben aufgrund der Flugänderungen eine Nacht in Lissabon verbracht (quasi als Puffer). Tolle Stadt - wir werden mit mehr Zeit auf jeden Fall nochmal wiederkommen. Ein paar Tage zum Sightseeing vor dem Weiterflug nach Santa Maria ist sicherlich nicht die schlechteste Idee. Ankunft auf Santa Maria lief wirklich rund. Von der Landung, über Empfang des Mietwagens bis zum Einchecken bei Wahoo Diving verging, trotz Corona, keine Stunde (wir hatten einen gültigen COVID 19 Test dabei). Erster Eindruck: Tolle, malerische, urtümliche Insel. Ferienhaus: Bombe. Dank der Flexibilität des Mietwagens direkt den Strand besucht und den ersten Tag mit "Ankommen" verbracht. Zweiter Tag (so wie dann die anderen Tage auch): Tauchen. :) Treffpunkt ist immer am Hafen von Villa do Porto. Wir haben auch die 20minütige Anfahrt vom Ferienhaus jeden Tag genossen. Vorbereitungen liefen ruhig und professionell ab. Das ganze Team weiß was es tut. Gleichzeitig herrschte von Anfang an eine tolle, fast familiäre Atmosphäre (wir waren zweimal mit dem Team Abendessen, nach den Tauchausflügen gab es noch ein nettes Beisammensein am Hafenbistro). Jeder packte mit an. Steffen hat die Tauchgänge je nach Wetter geplant, was insbesondere auf den Azoren deutlich Sinn ergibt. So konnte es vorkommen, dass der Plan für den nächsten Tag erst abends entschieden wurde. Kurze WhatsApp - alles war klar. Es war unser erster Tauchurlaub auf den Azoren, aber für Santa Maria gilt: So wie die Insel wenig überlaufen und eigentlich nur von Individualtouristen bereist wird, so ist es auch Unterwasser. Wir haben nicht einmal eine andere Gruppe getroffen. Die Spots sind allesamt toll! Der vulkanische Ursprung zaubert eine tolle Welt aus Canyons, Höhlen und bizarren Felsformationen. Zu bestaunen gilt es reichlich. Schnecken, Krabben, Garnelen, verschiedene Stechrochen, Makrelen, Zackenbarsche, Barrakudas, neugierige Drückerfische uvm (die Liste würde zu lang werden). Verhältnisse waren immer in Ordnung (gute Sicht; wenn überhaupt, mäßige Strömung). Um alles genießen zu können sollte man jedoch etwas Erfahrung haben (Deswegen haben wir uns erst bei etwa 50 Tauchgängen entschieden). Ein Highlight war der Spot Ambrosia (ich glaube wir waren 4 oder 5 mal dort). Mobulas in größeren Schulen waren immer da - teilweise um die 30 Tiere gleichzeitig. Absolut genial. Da der Tauchgang im Blauwasser ist, hilft ein Seil sich einfach mal bei leichter Strömung hängen zu lassen. Ansonsten heißt es aufpassen beim Tiere bestaunen, sonst wird man auch mal etwas abgetrieben ;). Steffen hat jedoch immer eine Auge auf die Gruppe. Die Professionalität an Land setzte sich somit auch beim Tauchen fort. Während eines Tauchganges dort, haben wir zusätzlich 3 (!) Walhaie gesehen. Unbeschreiblich. Das Thema Walhaie ist insbesondere dieses Jahr eines für sich. Bei Tauchgängen an der Westküste haben wir die Zeit dazwischen immer mit Schnorcheln verbracht. Wir haben, wenn wir in dem Bereichen waren, immer mehrere Wahlhaie gesehen und zum Teil Minuten bei den Tieren verbracht. Auch hier wurde auf die Wünsche der Gäste eingegangen. Beispielsweise haben wir während des Urlaubs einmal auf den zweiten Tauchgang verzichtet, um mehr Zeit mit diesen Riesen zu verbringen. Weitere Sichtungen waren Schnabelwaale und Delfine. Letztere begleiteten wir eine ganze Weile bis wir dann doch lieber zum Walhai bestaunen abgedreht sind. Im Prinzip war jeder Tag ein Highlight, weil alle Faktoren gepasst haben und wir wohl auch etwas Glück hatten. 3. Fazit Top Tauchbasis, tolles Urlaubsziel. Schade das es keinen sechsten Stern gibt. Wer abseits des Pauschaltourismus tolle Taucherlebnisse mit einer profesionellen aber doch famililären Tauchbasis sucht und dafür auch nicht um die halbe Welt fliegen will, ist bei Wahoo Diving absolut richtig. Wir haben dadurch nicht das geringste Bedürfnis für den nächsten Tauchurlaub dort, eine andere Tauchbasis auszuprobieren.
Zum dritten mal habe ich diese Tauchbasis jetzt besucht. Immer wieder ein tolles Erlebnis. Man fühlt sich wohl und gut umsorgt. Die Tauchlehrer bringen immense Erfahrung mit. Nuno Oliviera ist schon seit Jahrzenten im Geschäft und hat schon in vielen Regionen der Welt als Instruktor gearbeitet. Ob Recreational oder Tech, bringt er viel Erfahrung mit und ist gerne für einen Austausch zu haben. Er hat in seinem Team viele erfahrene und langjährige Mitglieder um sich versammelt. Fühle mich immer wie zuhause, mehr als Teil des Teams wie als zahlender Gast. Macht einfach Spaß. Freundlicher Tauchshop und exzellente Ausrüstung im tadellosen Zustand. Das nahe gelegenen Ocean Revival (http://www.oceanrevival.org/en/) ist zudem immer ein Ausflug wert. 15 Minuten mit dem Boot und man hat 4 tolle Wracks zur Auswahl. War auch nie ein Problem mal die Kinder mitzunehmen. Mein größter ist mit 12 Jahren bereits zum Schnuppertaucher geworden. Extra für ihn haben wir einen spannenden Tauchspot gewählt, der mit einigen Wrackteilen und 10m Tiefe die richtigen Anreize für die Zukunft setzte. Meine beiden kleineren konnten sonst auch gerne mit aufs Boot und sind während des Tauchgangs einfach geschnorchelt. Ausrüstung wurde kostenfrei zur Verfügung gestellt und die Kids auch beaufsichtigt. Das angeschlossene Hotel Vila Galé und die direkte Nähe zum Strand bieten zudem der ganzen Familie den perfekten Familienurlaub. Für jeden was dabei. In der kälteren Jahreszeit kann der Indoor-pool genutzt werden und die Sauna steht zum Aufwärmen zur Verfügung. Im Sommer steht eine große Poollandschaft zur Verfügung und der Strand ist 200m über ein Tor im Zaun schnell erreichbar. Der Maia Praia ist eine öffentlicher und für die Algarve sehr breiter und langer Strand für alle frei zugänglich. Zudem ist er sauber und nicht überlaufen. Ob für Anfänger oder Fortgeschrittene, gibt es hier für viele Taucher tolle Ziele. Scheuen darf man die atlantischen Temperaturen allerdings nicht. Ganzjährig liegt die Unterwassertemperatur bei ca. 17-18 Grad, bei den Wracks auf 30m tiefe auch mal bei 14 Grad. Flachwassertauchgänge zum Schnuppern in den ersten 10m können auch mal ein Ticken wärmer sein. Corona: ja, ich bin tatsächlich in der Corona-Zeit für 4 Tage angereist. Der Tauchshop beachtet die Regeln und desinfiziert die Leihausrüstung aus vorschriftsgemäß. Sorgen hatte ich keine. Besonders schön war sogar, dass durch die geringe Gästezahl, Tauchspots angefahren werden konnten, die sonst zur Hochsaison einfach unmöglich sind. Dadurch konnten wir auch die Grotten am Ponte da Piedade betauchen.
Als bekennender Azoren-Fan verschlug es mich letztes Jahr nach Santa Maria. Nach Sao Miguel 2017 (mit bestspot) und Pico (mit Picosport) 2018 sollte es dieses Mal die "Sonneninsel" sein. Die Gründe, warum ich mich für Wahoo Diving entschieden habe: - die vielen positiven Bewertungen bei taucher.net - ansprechende website - email-Verkehr Speziell der email-Verkehr mit Steffen war ausschlaggebend: alle emails wurden schnell und die Fragen detailliert beantwortet. Man nahm sich Zeit meine emails zu lesen! Ich hatte zwar noch 2 weitere Basen angeschrieben, wobei von einer bis heute keine Antwort kam und die andere nicht wirklich auf meine Fragen (Gruppengrößen, Tauchplatzauswahl, allgemeiner Ablauf) einging. Da ich jetzt den direkten Vergleich verschiedener Inseln und Tauchbasen habe, kann ich allen Azoren-Tauchinteressierten Wahoo Diving wirklich wärmstens empfehlen. Zum Wandern und Natur erleben sind zwar alle 3 Inseln für sich besonders, aber die Vorteile, die Santa Maria als Ganzes bietet (kurze Anfahrten zu den Topspots, Sandstrände für Nichttaucher und kurze Fahrzeiten vom Ferienhaus zum Hafen bzw. zum Strand), sind für mich herausragend und das Team von Wahoo Diving setzt alles daran, diese den Gästen zu ermöglichen. Zu den Tauchplätzen "Formigas und Dollabarat" und zu "Ambrosia" gibt es im Netz und über die website von Wahoo genug Infos, trotzdem möchte ich auch hier kurz meine bisherigen Erfahrungen teilen: Ich wollte die o.g. Plätze schon damals von Sao Miguel betauchen, es hieß aber immer: "not enough divers for this trip" oder "weather is not good enough"... Bei meinen Tauchgängen mit Wahoo Diving bei "Formigas" war trotz Kaiserwetter kein anderes Boot vor Ort - seltsam... Von Santa Maria ist es zwar auch kein Katzensprung, aber wem das Zodiac-Fahren nichts ausmacht, sollte die Chance nutzen und einen Tag mit Steffen und seiner Crew mitten auf dem Atlantik verbringen. "Ambrosia" als 2. Highlight bedarf eigentlich einer Extra-Widmung. Werde auch demnächst einen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen :-) Für mich einer der spektakulärsten Plätze die ich bislang kennenlernen durfte. Wer einmal Teufelsrochen in unmittelbarer Nähe erleben möchte, ist hier genau richtig! Was in meinen Augen Wahoo Diving so besonders macht, im Vergleich zu den anderen Basen (speziell picosport, bei denen es nur darum ging so oft wie möglich überteuertes Blauhaitauchen oder "Princess Alice" zu verkaufen...): Man legt wert auf jeden einzelnen Gast und versucht immer das Maximum an Zufriedenheit der Gäste zu erreichen. Das führt zu einer tollen Atmosphäre auf dem Boot. Ob durch kurzfristigen Tauchplatzwechsel wegen schlechter Bedingungen, oder die prompte Hilfe bei Ausrüstungsproblemen (man gibt auch schonmal seine Maske her, wenn die eigene nicht aufhören will zu beschlagen), das kurzfristige organisieren eines Motorrollers, das gemütliche klönen nach dem Tauchen im Hafenrestaurant oder ein gemeinsames Abendessen... einfach Klasse. Viele weitere Kleinigkeiten, die mir bzw. uns einen fantastischen Urlaub mit unvergesslichen Erlebnissen beschert haben. Mein Fazit nach 3 Azorenurlauben mit Tauchen vor 3 verschiedenen Inseln mit 3 verschiedenen Tauchbasen: Beim nächsten Azorenulaub wieder Santa Maria mit Wahoo Diving. Welch besseres Urteil kann man einer Tauchbasis aussprechen, als wiederzukommen?
Hallo Liebe Taucher und solche die es werden wollen. Als nun mehr zig facher Wiederholungstäter möchte ich auch mal etwas zum Besten geben. Ich kenne die Basis jetzt seit ungefähr 10 Jahren und bin immer wieder gern dort. Auch dieses Jahr haben wir uns trotz Corona für einen Urlaub auf Madeira entschieden und wurden nicht enttäuscht. Das Team um Sittika und Stefan hat die Basis stets sauber und super durchorganisiert. Bei den Tauchplätzen ist für jeden was dabei. Vom Haus Riff vor dem Schwimmbadfelsen für anfängertaugliche entspannte Tauchgänge bis zu Wrack der Afonso Cerqueira vor Cabo Girao für erfahrenere Taucher. Auch Familienurlauber bei denen (noch) nicht alle tauchen, finden hier schnell Anschluss. Auf den Bootstouren und geführten Tauchgängen achte die Guides schon darauf, dass ihr, falls nötig, einen passenden Buddy bekommt. Die Ein- und Ausstiege erfordern allerdings etwas Gewöhnung und sind, bei Niedrigwasser und Wellengang etwas abenteuerlich. (Das Erlebnis urlaubspacket kostet aber nichts extra ;-)) ) In den Letzen Jahren findet die Apnoescene immer mehr Anhänger zu denen ich mich auch zähle. Auch hier bietet die Basis diverse Möglichkeiten. Vielen vielen Dank noch mal an Sittika und Steffan für die beiden Super Sessions dieses Jahr. Als Schwimmbad- und Baggerseeapnoeist sollte man aber den Wellengang nicht unterschätzen. (ich spreche da aus Erfahrung ;-) ). Leider habe ich in diesem Jahr nicht genug Zeit gefunden alle Apnoemöglichkeiten zu testen. Was bedeutet: wir kommen wider. Versprochen ;-)) Leider war der Urlaub wider viel zu kurz. Bis zum nächsten Mal ;-))))

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