Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi

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Homepage:
http://www.blue-bay-divers.de
Email:
info@bluebaydivers.de
Anschrift:
Anke Andree Managing Director Blue Bay Divers Manado – Sulawesi - Indonesia P.O. Box 1465
Telefon:
+ 62 81 340 286000
Fax:
Basenleitung:
Anke Andree
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Bewertungen(125)

Seepferdchen197566Advanced150 TGs

Sonnen- und Schattenseiten

Hallo an alle,
Wir waren diesen Sommer bei Blue Bay Divers und sind mit gemischten Gefühlen weggefahren. Ich versuche das in Positives und Negatives zusammenzufassen:

Positiv:
Der Platz ist traumhaft schön, die Bungalows idyllisch direkt am Strand. Das Personal ist sehr zuvorkommend, Service ist top, Essen gut, der Aufenthalt war wirklich ein reiner Genuss. Beim Tauchen haben wir tolle neue Dinge gesehen, alles Makro, aber sehr schön! Ich bin wegen schlechter Erfahrung ein eher unsicherer Taucher und darauf wurde besondere Rücksicht genommen.

Negativ:
Wir empfehlen, unbedingt eigenes Tauchequipment mitzubringen. Wir hatten Leihausrüstung und schon beim ersten Test waren Tauchschuhe (beide Reißverschlüsse kapput), Regler (ohne Luft, es musste mit Octapus getaucht werden), Inflater (ohne Funktion) schadhaft. Auf Anfrage wurde alles bis auf den Regler behoben. Nach einem weiteren Tauchgang mit schadhaftem Regler wurde dieser eingestellt, dass er zu viel Luft gab. Nach einem weiteren Tauchgang wurde er dann endlich ausgetauscht. Luftblasen kamen auch bei den Guides wegen kaputter O-Ringe aus verschiedenen stellen. Beim letzten Tauchgang musste ohne funktionstüchtiges Jacket getaucht werden, der kaputte O-Ring des Inflatorschlauches liess zu viel Luft raus und der Guide zog mit Einverständnis meines Partners den Inflator von seinem Jacket ab. Uns geht es bei diesen Dingen nicht um die paar Bar Luftverlust sondern um die Sicherheit. Wer mal erlebt hat wie ein O-Ring platzt und jemand deswegen Taub wird, versteht uns vielleicht.
Was uns wunderte ist, dass wir die Geschäftsleitung darauf ansprachen, und mit Argumenten abgespeist wurden, die einfach nicht stichhaltig sind: Das Material sei neu, würde jedes Jahr erneuert werden. Mein Partner taucht schon viele Jahre länger als die Geschäftsleitung, kennt sich mit Equipment aus und weiß, welche Regler-Modelle etc. aktuell sind. Dass ein Inflater schadhaft ist oder die Ablassventile nicht funktionieren, weil angeblich das Equipment von Kunden durch den Sand gezogen wird, verstehen wir nicht, wenn man sich auf dem Boot an- und auszieht. Auch gab es keine Auswahl an Neoprenanzügen, das Wasser war für mich zu kalt für 3mm und es gab keinen 5mm, und mein Partner musste mit zu großem Anzug tauchen, da es keinen kleineren gab.
Noch etwas viel uns negativ auf: Keine einzige Ausrüstung enthielt eine Diver Alert Boje, auch nicht die der Guides, und es fahren Boote auf diesen Gewässern…
Wir hatten uns unter dem großen Angebot an Tauchschulen für Blue Bay Divers entschieden weil wir überzeugt waren, bei einer Tauchschule mit deutscher Geschäftsleitung sei sicherlich das Tauchequipment einwandfrei. Die Kommentare ließen auch nichts anderes erwarten. Wir wurden eines besseren belehrt.
Empfehlung von uns: nehmt euer eigenes Equipment mit und einem genussvollen Tauchen steht nichts im Wege!
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just4funCMAS * ; AOWD1850 TGs

Da gibt es nichts zu meckern.

Im August 2017 habe ich 2 Trips mit der Sunshine gemacht, Togians und die Rückfahrt über Buyat Bay und Lembeh nach Sahaung. Die Zeit zwischen den beiden Fahrten habe ich in der Tompotika Dive Lodge verbracht.
Der Sunshinetrip startete in Pagimana, was eine Inlandflug von Manado nach Luwuk und eine Autofahrt nach Pagimana erforderlich macht. In Pagimana wurde zügig auf der Sunshine eingecheckt, und alle notwendigen Informationen an die Gäste gegeben. Alle notwendigen Auskünfte über ihre Brevets müssen die Gäste vorab an Blue Bay Divers übermitteln, da auf der Sunshine ausschließlich Nitrox getaucht wird.
Es wurde noch einmal darauf eingegangen, warum die Reise nicht zu den Togians geht, sondern Richtung Süden nach Pulau Dua. Die Korallenriffe der Togians sind durch Dynamitfischerei weitgehend zerstört.
Leider gab es eine Verzögerung bei der Abfahrt, denn 2 Gäste kamen erst am nächsten Vormittag an. Sie hatten nicht die notwendigen Zeitpuffer bei den indonesischen Inlandsflügen eingeplant, und verpassten einen Flug. Eine Entschuldigung an die Wartenden gab es von den Herrschaften leider nicht.
Auf der Fahrt nach Pulau Dua wurden täglich bis zu 4 Tauchgänge angeboten. Bedingt durch die Situation, dass diese Region wenig erschlossen ist, wurde vor jedem Tauchgang der Tauchplatz mit dem Beiboot erkundet. Die Erkenntnisse, Strömung, Sicht und max. Tauchtiefe, wurden dann im Briefing mitgeteilt. Die beiden Tauchgruppen wurden den taucherischen Fähigkeiten entsprechend eingeteilt. Die Guides schafften es immer, das alle Taucher einen Eindruck von der grandiosen Makrowelt Indonesiens bekamen. Aber nicht nur Makro ist angesagt, Haie, große Stachelrochen und Tunas waren an der Tagesordnung. Besonders beeindruckend die unberührten Riffe, eine Woche keine Plastiktüten oder sonstiger Müll.
4 Tage habe ich in der Tompotika Dive Lodge verbracht, eine kleine Anlage mitten in einem Dorf. Die Lodge ist top, Essen, Zimmer und Personal ebenso. Das Tauchgebiet ist fast völlig unberührt, großartige Hart- und Weichkorallen, Haie, Rochen und Tunas. Für mich besonders beeindruckend die Nachttauchgänge am Hausriff. Hier gab es über 20 mal den Kokusnuss- Oktopus, den Mimikoktopus, dem Wonderpus, Hairyfrogfish und und …., einfach irre.
Nach 4 Tagen ging es wieder zur Sunshine. Die Rückreise ging über die Togians. Es wurden, bedingt durch die zerstörten Riffe, nur wenige Tauchgänge gemacht. Highlights waren des B 24 Bomberwrack und der Quallensee. Leider wurde der Abstecher nach Gorontalo nicht belohnt, die Walhaie waren nicht mehr da. In der Buyat Bay gab es dann das Hippocampus denise. Einen standesgemäßen Abschluss dieser Tauchsafari gab es dann in der Lembehstrasse mit dem Hairyfrogfish, Mimikoktopus, Flammensepien und einem Bambushai.
Abschließend kann ich nur sagen, die Sunshine ist ein tolles Schiff mit einer auf Sicherheit bedachten Crew. Mein Kompliment auch an das umsichtige Management, dass die Tour situationsbedingt nach Pulau Dua ging. Wer braucht schon die Togians, wenn Pulau Dua unzerstörte und müllfreie Riffe bietet.
Wie immer waren Unterkunft, Essen und die Tauchgänge auf Sahaung im Blue Bay Resort in gewohnter Weise spitze.

Ich werde auf jeden Fall wieder buchen, bzw. habe es schon getan.
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RalleIIIAOWD200 TGs

Paradies mit Ecken und Kanten

Eines möchte ich vorweg klarstellen. Sowohl Sahaung als auch die Sunshine sind sehr schöne Orte bzw. ein sehr schönes Schiff, mit außergewöhnlich gutem Service. Alleine das für sich betrachtet, hat sicher eine bessere Bewertung verdient. Unsere Kabine bzw. der Bungalow waren traumhaft. Wir haben jedoch Erfahrungen gemacht, die einfach auch in eine Bewertung einfließen müssen und mit je einem Stern Abzug geahndet werden.

1. Wir haben nicht die gebuchte Leistung (Safari) erhalten
Gebucht hatten wir folgende 6-tägige Safari: Togian Islands und Una Una. Nach dem Einchecken auf der Sunshine wurde uns von Mitreisenden (nicht etwa von der Crew) mitgeteilt, dass diese Safari nicht möglich ist, da die Riffe aufgrund von Korallensterben und Dynamitfischen nicht zu empfehlen sind. Als Alternative wurde eine „Safari“ vor Zentral Indonesien durchgeführt. Faktisch bedeutete das keine Insellandschaften, keine Tauchgänge an Steilwänden oder zum Wrack der B54, keine Hoffnung auf Walhaie vor Gorontalo. Stattdessen fanden die Tauchgänge ALLE vor der Festlandküste von Sulawesi und fast ausschließlich in der Bucht vor Pulau Dua statt. Nachts hat die Sunshine 4 Nächte von der 6-tägigen Safari in der gleichen Bucht bei Batu Madi geankert. Es tut mir leid, aber wenn das unser Ziel gewesen wäre, hätten wir für die Hälfte der Kosten bei der ortsansässigen recht guten Tompotika Dive Lodge für die Hälfte der Kosten gebucht, die alle von uns betauchten Plätze von der Küste in 10 Minuten anfährt. Ziel einer Safari ist das Tauchen an sonst kaum zugänglichen Tauchplätzen und nicht eine beinahe stationäre Veranstaltung vor der Festlandküste. Die Tatsache, dass wenigstens zwei der Tauchplätze doppelt angefahren und zwei Tauchgänge am Strand vor dem Dorf gemacht wurden spricht auch nicht gerade für die Safari. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Tauchplätze selber fast unberührte Riffs sind. Eine Safari ist für diese Tauchplätze schlicht nicht nötig. Interessant, dass die Tour 2018 fast genauso angeboten wird. Unsere Empfehlung für diese Tauchplätze kann da nur die ortsansässige Tompotika Dive Lodge sein, auf keinen Fall die Sunshine.

2. Ablauf und Organisation der Tauchgänge
Uns war sicher bewusst, dass wir in ein Makro-Gebiet fahren und auch wir haben uns über Pygmäen Seepferdchen, Schnecken, Krebse und den ein oder anderen Anglerfisch gefreut. Dass die Guides aber bei sofort an den durchaus sehenswerten Riffs bis zum Sandboden abtauchen und sich vom Riff entfernen um dort im Sand nach Kleinstlebewesen aller Art zu suchen, fanden wir doch sehr befremdlich. Die erfolgreiche Suche wurde durch lautstarkes Geklapper signalisiert. Offensichtlich erwarte man jetzt von uns, dass wir uns zu Besichtigung anstellen und geduldig warten bis der Vordermann sein Foto in gewünschter Qualität gemacht hatte.
Noch ein paar weniger optimale Punkte:
• Unsere Brevets hat sich während der gesamten Zeit Niemand zeigen lassen.
• Auf der Sunshine erfolgte keinerlei Einweisung in die Sicherheitsbestimmungen o. ä.
• Bei der Zusammenstellung der Tauchgruppen wurde wenig sinnvoll gehandelt, so wurden „Profi“-Fotografen mit reinen „Genuss“-Tauchern in einen Gruppe gesteckt, was wenig schöne und lange Wartezeiten für die Zweitgenannten zur Folge hatte.
• Sowohl auf der Safari als auch auf der Insel wurden die Tauchplätze von der Crew/Basisleitung ohne Rücksprache mit den Tauchern festgelegt.
• Auf unseren Wunsch weniger auf den Sandböden und mehr an den Riffen zu tauchen wurde nicht eingegangen.
• Obwohl ausreichend Alternativen vorhanden, wurden bei je 6 Tauchtagen sowohl auf der Safari als auch auf der Insel Tauchplätze doppelt angefahren.
• Die Guides waren so sehr mit der Suche nach dem nächsten „Highlight“ aus der Makrowelt beschäftigt und dabei so schnell unterwegs, dass sie das eine oder andere Mal ihre Taucher aus den Augen verloren haben auch wenn diese selber als Gruppe zusammen blieben.
• Das Briefing war sehr oberflächlich. Zu erwartende Sichtungen waren entweder immer gleich oder es wurde ganz auf diese Information verzichtet. Obwohl das Ziel der Tauchgänge immer der Sandboden war, man also nicht weiter durchsacken konnte, waren die Tauchgänge gerne mal 5 Meter und mehr tiefer als angekündigt. Es kam auch schon mal vor, dass ein vorhandenes Wrack beim Briefing schlicht nicht erwähnt wurde (ist eben kein Marko )

3. Preisgestaltung
Wir waren vom 9.8 bis 23.8. bei den Blue Bay Divers. Wer denkt, dass es sich dabei im 14 Nächte/Tage handelt macht den gleichen Fehler wie wir. Es handelt sich um 6 Tage und 9 Nächte, also ums insgesamt 15 kostenpflichtige Positionen. Ein Tag auf der Sunshine kostet bei einer Oberdeck-Kabine zwar immer 180€, beinhaltet aber nicht immer die Übernachtung. Ob es der erste oder der letzte Tag ist, der keine Übernachtung enthält, konnte uns keiner so genau sagen. Letztlich führt das dazu, dass auf der Rechnung sowohl der Anreisetag als auch der Abreisetag mit den Kosten einer Übernachtung aufgeführt sind. Interessant auch, dass sich dieser kleine, ich nenne es mal Fehler, nicht schon bei der Buchung, sondern erst bei der Abschlusszahlung auf der Insel einschlich.
Im Normalfall geben wir ganz gerne Trinkgeld, über dessen Höhe entscheiden wir am liebsten aber selber. Die Blue Bay Divers übernehmen das zumindest teilweise für ihre Gäste. Auch wenn alle Getränke-Preise in IDR aufgeführt sind, so erscheinen auf der Rechnung nur Preise in Euro. Dabei wird nicht etwa eine Gesamtsumme in IDR gebildet, die dann in Euro umgerechnet wird. Nein, jedes einzelne Getränk wird in Euro aufgeführt, wobei der Preis schon gleichmal auf den nächsten Euro, mindestens aber auf glatte 50 Cent aufgerundet wird. 50.000 IDR (3,15 Euro) für ein Bier werden zu 3,50 Euro oder 100.000 IDR (6,25 Euro) für ein Cocktail werden schnell zu 7 Euro auf der Rechnung. Wir wurden zu keiner Zeit gefragt, ob wir in IDR oder Euro zahlen möchten. Und nein, das ist nicht kleinlich, das ist ein unverschämter Aufschlag von ca. 10% auf die Getränke-Preise.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Bauer
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
4
Entfernung Tauchgewässer:
5-30 Min
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
10
Marken Leihausrüstungen:
best of breed
Alter Leihausrüstungen:
less then 1 year
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
54
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
5
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Blue Bay
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Manado
Nächstes Krankenhaus:
Manado,Bitung

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