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Tauchen in Kroatien

Die kroatische Adriaküste und ihre zahlreichen vorgelagerten Inseln zählen zu den beliebtesten Tauchgebieten deutscher und österreichischer Taucher und Vereine. Glasklares Wasser, tolle Wracks und zahlreiche gute, qualifizierte Tauchbasen sind ein wahrer Anziehungspunkt für alle passionierten Taucher. Wichtig zu wissen ist, dass privates Tauchen (d.h. ohne Tauchbasis) unterliegt einer Genehmigungspflicht. Die Kosten für eine Jahresgenehmigung für privates Tauchen liegt momentan bei 2400 Kuna - zu beantragen bei der jeweils zuständigen Hafenbehörde. Diese Genehmigung gilt dann allerdings auch für ein Buddyteam. Taucher die ihre Tauchgänge über eine Tauchbasis durchführen, benötigen keine extra Genehmigung!

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Aufgrund der vielen guten Bewertungen verbrachten wir unseren Vereinsurlaub diesmal auf dem schönen Zeltplatz „Marina Camping Resort“. Die angeschlossene Tauchbasis befindet sich rechter Hand direkt an der schönen Badebucht. Hier gibt es, über Treppen, einen direkten Zugang zum Meer der aber nicht zum tauchen dafür aber prima zum schwimmen geeignet ist. Der basiseigene Tauchplatz, befindet sich etwas entfernt an der Spitze der Landzunge. Hier hat man die Möglichkeit links oder rechts zu tauchen. Eine schöne Steilwand mit gutem Fisch und Krebsbesatz wartet auf den neugierigen Besucher. Reizvoll ist die Möglichkeit, auch mal tiefe Tauchgänge zu machen. Lampen nicht vergessen! Spektakulär sind die großen Seespinnen. Nicht schön aber trotzdem fotogen! In der Nähe des Einstieges liegen auf 40 m Tiefe die Reste einer WK2 Seemine! Um dorthin zu gelangen, muss die gut sichtbare Sprungschicht überwunden werden. Ein heftiger Unterschied. Es empfiehlt sich ein guter 7mm Anzug mit Kopfhaube. Und gut zu Fuss sollte man auch sein. Der Weg von der Basis bis zum Einstieg ist mit voller Ausrüstung recht anstrengend. Dem Unsportlichen sei ein Wägelchen oder ne Sackkarre empfohlen. Oder viel besser: man wohnt in der Nähe des Einstieges und muss nur zum füllen an die Basis. Hier wird man immer freundlich bedient und zu allem gut beraten. Es stehen ausreichend Spül und Trockenmöglichkeiten zur Verfügung. Täglich werden auch Bootstauchgänge angeboten. Tauchen ist hier recht günstig! Es gibt ne Tagespauschale und eine Anmeldegebühr. Mengenrabatt kann man beim Füllen in Anspruch nehmen. Abgerechnet wird in Kuna! Richtig voll war es zu unserer Zeit nicht. In der Hauptsaison soll es aber heftig sein. Oft wird aber mit komplett eigenen Equipment getaucht und nur wenig Support in Anspruch genommen. Wir waren mit dem Prozedere insgesamt sehr zufrieden. Einzig ein Anrödelplatz am Einstieg würden wir uns wünschen. Direkt am Strand ist der Platz doch recht knapp und man mag die Sachen nicht über Mittag liegen lassen. Wir danken dem Team für den tollen Urlaub!
Wir waren im August 2018 in Rovinj und haben mit Rovinj Sub 4 Tauchgänge gemacht. Wir hatten eigenes Equipment dabei und wollten die großen Wracks betauchen. Allen voran die Baron Gautsch und die Hans Schmidt. Erstmal das Positive: Organisation: Die Basis ist gut und strikt organisiert. Alles funktioniert wie am Schnürchen und das Boot fährt pünktlich los, was in Kroatien nicht selbstverständlich ist und ich schon ganz anders erlebt habe. Selbstständiges Tauchen: Hat man den Checkdive "bestanden", darf man selbstständig und ohne Guide tauchen. Man bekommt kurz ein Briefing und dann heisst es "viel Spass und bis nachher". Fand ich sehr angenehm, da meine Frau und ich Rudeltauchen nicht leiden könnne. Und leider noch das negative: 1. Freundlichkeit und Herzlichkeit: Leider gab es auf dieser Basis nur eine freundliche Person und das war die Tochter des Chefs. Der Chef selbst wirkt eher gestresst und ist sehr sachlich und reserviert. Der Bootsführer geht zum Lachen in den Keller und redet praktisch (außer dem allernötigsten) kein Wort mit den Gästen. Die Hilfskraft, die die Flaschen füllt ist nur griesgrämig und eigentlich immer mies gelaunt. Da kommt irgendwie keine gute Urlaubsstimmung auf. 2. Zeitbeschränkung der Tauchgänge: Die Tauchgänge sind strikt auf 45 Minuten beschränkt. In den Basisregeln steht sogar "wer dies um mehr als 5 Minuten überschreitet, bezahlt für den TG 50% mehr". Dies macht bei Wracks, die auf 40 Metern liegen, keinen Spass. Wir sind mit unseren Mono15 Flaschen nach 45 Minuten (inklusive 15-20 Minuten Deko) teilweise mit über 100bar wieder aus dem Wasser gekommen. Hier würde ich mir eine Beschränkung auf 60 Minuten wünschen, die bei diesen Tauchplätzen einfach viel sinnvoller wäre. Teilweise hatten wir Leute mit Doppelgeräten auf dem Boot... Man kann sich vorstellen, was diese von 45 Minuten Tauchgängen halten...
Aufgrund der vielen guten Bewertungen verbrachten wir unseren Vereinsurlaub diesmal auf dem schönen Zeltplatz „Marina Camping Resort“. Die angeschlossene Tauchbasis befindet sich rechter Hand direkt an der schönen Badebucht. Hier gibt es, über Treppen, einen direkten Zugang zum Meer der aber nicht zum tauchen dafür aber prima zum schwimmen geeignet ist. Der basiseigene Tauchplatz, befindet sich etwas entfernt an der Spitze der Landzunge. Hier hat man die Möglichkeit links oder rechts zu tauchen. Eine schöne Steilwand mit gutem Fisch und Krebsbesatz wartet auf den neugierigen Besucher. Reizvoll ist die Möglichkeit, auch mal tiefe Tauchgänge zu machen. Lampen nicht vergessen! Spektakulär sind die großen Seespinnen. Nicht schön aber trotzdem fotogen! In der Nähe des Einstieges liegen auf 40 m Tiefe die Reste einer WK2 Seemine! Um dorthin zu gelangen, muss die gut sichtbare Sprungschicht überwunden werden. Ein heftiger Unterschied. Es empfiehlt sich ein guter 7mm Anzug mit Kopfhaube. Und gut zu Fuss sollte man auch sein. Der Weg von der Basis bis zum Einstieg ist mit voller Ausrüstung recht anstrengend. Dem Unsportlichen sei ein Wägelchen oder ne Sackkarre empfohlen. Oder viel besser: man wohnt in der Nähe des Einstieges und muss nur zum füllen an die Basis. Hier wird man immer freundlich bedient und zu allem gut beraten. Es stehen ausreichend Spül und Trockenmöglichkeiten zur Verfügung. Täglich werden auch Bootstauchgänge angeboten. Tauchen ist hier recht günstig! Es gibt ne Tagespauschale und eine Anmeldegebühr. Mengenrabatt kann man beim Füllen in Anspruch nehmen. Abgerechnet wird in Kuna! Richtig voll war es zu unserer Zeit nicht. In der Hauptsaison soll es aber heftig sein. Oft wird aber mit komplett eigenen Equipment getaucht und nur wenig Support in Anspruch genommen. Wir waren mit dem Prozedere insgesamt sehr zufrieden. Einzig ein Anrödelplatz am Einstieg würden wir uns wünschen. Direkt am Strand ist der Platz doch recht knapp und man mag die Sachen nicht über Mittag liegen lassen. Wir danken dem Team für den tollen Urlaub!

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