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Tauchen in Kroatien

Die kroatische Adriaküste und ihre zahlreichen vorgelagerten Inseln zählen zu den beliebtesten Tauchgebieten deutscher und österreichischer Taucher und Vereine. Glasklares Wasser, tolle Wracks und zahlreiche gute, qualifizierte Tauchbasen sind ein wahrer Anziehungspunkt für alle passionierten Taucher. Wichtig zu wissen ist, dass privates Tauchen (d.h. ohne Tauchbasis) unterliegt einer Genehmigungspflicht. Die Kosten für eine Jahresgenehmigung für privates Tauchen liegt momentan bei 2400 Kuna - zu beantragen bei der jeweils zuständigen Hafenbehörde. Diese Genehmigung gilt dann allerdings auch für ein Buddyteam. Taucher die ihre Tauchgänge über eine Tauchbasis durchführen, benötigen keine extra Genehmigung!

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Meine Frau und ich waren im September 2026 zum Ersten, und sicherlich nicht zum letzten Mal, bei Punta Diving in Betina. Diese Tauchbasis ist brandneu, sie war uns aber trotzdem sehr vertraut: Die beliebte Tauchbasis Najada Diving in Murter, welche vor zwei Jahren von den Pionieren und Gründern aus Altersgründen an neue Besitzer übergeben wurde, blieb dieses Jahr (2026) geschlossen. Die neuen Besitzer haben wenig Interesse und die Zukunft von Najada Diving ist, gelinde gesagt, ungewiss. So haben Leo und das übrige Team von Najada Diving im Elternhaus von Ane (Managerin der TB und gute Seele) im nahegelegenen Betina eine neue Tauchbasis gegründet (siehe auch die vielen positiven Erfahrungsberichte zu Najada Diving, sie treffen im Wesentlichen ebenso auf Punta Diving zu). Es werden mit demselben Team exakt dieselben Tauchplätze angefahren, sogar ein Tauchschiff wurde von Najada Diving übernommen, kurzerhand auf “Punta 1“ umgetauft. Dzt. gibt es dieses eine Tauchschiff. Als wir vor Ort waren, war Leo mit Ausbildung beschäftigt, Jere ist mit den brevetierten Gästen ausgefahren und Ane hat sich, wie gewohnt, um das Organisatorische gekümmert. Lt. Aussagen von Ane helfen auch weitere Mitglieder des alten Teams gelegentlich aus, es hängt aber von der weiteren Entwicklung der TB ab, ob mehr Personal dauerhaft benötigt wird (Da bin ich optimistisch). Der große Vorteil von Punta Diving ist die Lage nahe dem Kornati Nationalpark, welcher einige der besten Tauchplätze Kroatiens beherbergt. Aber auch südlich des Nationalparks gibt es schöne Tauchplätze mit Steilwänden, Wracks (eines davon sogar ein STUKA aus dem 2. WK) und auch Makro. Von den Tauchplätzen die ich persönlich in Kroatien kenne, sind nur diejenigen vor Lastovo und Vis qualitativ ebenbürtig. Treffpunkt ist um 08:30 in der TB und um ca. 09:00 beginnt die Ausfahrt, die zwei Bootstauchgänge mit mindestens 1h Oberflächenpause, beinhaltet. Nach kurzem, aber informativem, Briefing wird in unabhängigen Teams getaucht. Bei einzelnen oder auch wenig erfahrenen Tauchern geht der Guide mit. Also Alles in Allem “Easy Going“. Es wurde uns kein Zeitlimit für den einzelnen TG mitgeteilt, aber wir haben eine Tauchzeit von ca. 1h eingehalten. Von der Leihausrüstung hat meine Frau einen 7mm Neoprenanzug ausgeborgt, weil der Reißverschluss bei Ihrem Neopren HT kaputtging, und der war völlig o.k. Ausbildung haben wir keine mitgemacht, aber ich hatte den Eindruck, dass diese kompetent und ordentlich ist. Wir haben direkt in der TB, in einem kleinen aber netten Apartment mit Balkon, gewohnt. Die Küche war etwas klein und eng, aber man gewöhnt sich rasch daran. Alles in Allem eine Tauchbasis, die ich gerne uneingeschränkt weiterempfehle …
Tauchen mit und unter Freunden. Kein Platz für Heckenschützen, Denunzianten und Kontrollfreaks. Seit Jahren komme ich regelmäßig in das Scubacenter Sveta Marina, neben dem professionellen Basisbetrieb, anspruchsvollen Tauchplätzen und Bootstauchgängen steht die Eigenverantwortung und die Sicherheit an oberster Stelle. Namhafte Tauchverbände, Tauchschulen, Feuerwehren und Rettungsdienste, Universitäten und Vereine führen hier ihre TL und andere Ausbildungen durch. Oft sind mehr TL im Wasser als Taucher. Die freundliche Gemeinschaft besteht aus vielen alten Hasen mit tausenden Tauchgängen Erfahrung. Taucher, welche mit einer 10er genau so Tauchen wie in den letzten unfallfreien 40zig Jahren. Oft mit einem AMV unter 10 Lietern. Das Bootsbriefing hält der Kapitän kurz, knapp und zielführend. Eine tolle Basis mit gepflegter offener Atmosphäre, Hilfsbereitschaft und menschlichen Werten. Die Basisbesitzerin Lorena Karcher hat meinen Respekt und meine Bewunderung für Ihre besondere Lebensleistung. Sie rockt den Laden mit Ihrer Tochter und einem super Team seit Jahrzenten. Wer nach Kontrolltruppen, Chickendiver oder Verbandsfürsten sucht, wird sie hier nicht finden. Lorena derart in den Sack zu hauen, wie mein Vorredner, ihr Fahrlässigkeit zu unterstellen und über nicht verifizierte nebulöse Vorfälle zu berichten um Stimmung zu machen, sollte sich was schämen. 2009 sind besoffene Taucher zu Tode gekommen, das hat mit der Basis nichts zu tun. Wer also derart Rufmord betreibt, sollte gerichtsfeste Beweise im Hut haben. Ich hoffe das Tauchernet hat hier geprüft! So ich geh jetzt wieder Tauchen, an der besten Basis am Mittelmeer. Gruß Manu

Noah ist der Beste!

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Ich habe meinen Open Water Diver-Kurs (OWD) erfolgreich absolviert und wurde dabei von Noah ausgebildet – und mein Fazit ist eindeutig: Noah ist einfach der Beste. Wir haben in drei Tagen vier Tauchgänge absolviert, die jeweils mit einer ausführlichen Vor- und Nachbesprechung begleitet wurden. Die Trainingseinheiten waren sehr strukturiert aufgebaut und haben einen perfekten Mix aus Theorie, praktischer Anwendung und eigenständigem Ausprobieren geboten. Jede Übung wurde verständlich erklärt, gemeinsam vorbereitet und im Anschluss ausführlich besprochen. Dadurch konnte man nicht nur die notwendigen Fähigkeiten erlernen, sondern auch wirklich verstehen, warum bestimmte Abläufe wichtig sind und wie man in unterschiedlichen Situationen richtig reagiert. Über Wasser ist Noah freundlich, humorvoll und vermittelt sein Wissen mit viel Sachverstand, Geduld und einem hervorragenden Gespür für sein Gegenüber. Er nimmt Sorgen und Unsicherheiten ernst, ordnet sie fachlich ein und schafft es jederzeit, Vertrauen und Sicherheit aufzubauen. Unter Wasser zeigt sich seine besondere Stärke: Noah strahlt eine beeindruckende Ruhe aus, ist hellwach und jederzeit präsent. Gleichzeitig gibt er einem den Raum, selbst Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten Schritt für Schritt zu entwickeln. Wenn eine Herausforderung entsteht, ist er sofort zur Stelle und vermittelt durch seine ruhige und professionelle Art absolute Sicherheit. Noah verbindet eine ansteckende Begeisterung für das Tauchen mit einer großen Portion Erfahrung und Professionalität. Genau diese Mischung macht das Training mit ihm so besonders und nachhaltig. Klare Empfehlung: Wenn ihr die Möglichkeit habt, einen Kurs bei Noah zu machen – macht es! Ihr seid bei ihm in den besten Händen.
Nachdem die letzte Bewertung schon eine zeitlang her ist, hier ein "Update". Kurzversion: alles, was schon 2019 hier geschrieben wird, stimmt Sept 2025 immer noch! Tauchen: Top Tauchspots, 2 Seiten zu betauchen mit unterschiedlichen Charakteren, wir waren "Links" 3x unterwegs und es wurde nicht fad, "Rechts" 2x, hat's auch gut vertragen. Prozedere: Man macht sich auf der Basis fertig, Buddycheck --> dann anmarsch zum Einstieg. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, das sind ca 150m Fußmarsch, dann zum "check in" (es wird durch abgabe eines Brevets kontrolliert, wann wer ins Wasser geht und wann wieder raus). über einen gepflasterten Weg gehts runter auf den Steinstrand. Das ist etwas mühsam, über die Steine zu hampeln, man freut sich, wenn man im Wasser ist :-) Retour umgekehrt... Temp / September: oben 23 Grad, 2-3 Sprungschichten, unten dann < 20°. 7mm Halbtrocken mit Haube war definitiv nicht zu warm. An Land natürlich eine Qual bei 26 Grad Lufttemp am Nachmittag - aber das kennt man.. Um uns an das uns nicht bekannte Revier zu gewöhnen (wir sind eher flach-Süßwasser-taucher) war unser erster TG geführt. Perfekt gemacht, kein Gestresse, unser Tempo, unsere Vorgaben - Stefan - unser Guide - war TOP! Ob viel oder wenig Fische - können wir mangels Vergleich nicht sagen, aber es war schon einiges Los. Highlight war Seepferdchen (beim geführten TG von Stefan entdeckt), großer Zackenbarsch in der Steilwand links , wirklich großer Drachenkopf beim "Stein" auf der rechten Seite. Wir waren zumeist zwischen 20-13 meter unterwegs, darunter wirds frisch.. Geführter TG auf >23m. Basis: Die Basis ist top organisiert, es stehen jede Menge Container zur Verfügung um Gerödel zu verstauen. Unser "Pech" war, dass gleichzeitig 2 größere Tauchclubs vor Ort waren, die die Kapazitäten voll beansprucht haben. Lorena hat aber rasch eine individuelle Lösung für uns 2 gefunden, wir waren bestens versorgt und fühlten uns VIP-behandelt :-) Als wir den Zeitplan der beiden Tauchclubs verstanden haben, konnten wir uns auch a-Synchron timen zu ihnen, dann war alles gar kein Problem. Flaschen füllen ruckzuck mit super organisierten Ablauf! Preise extrem kompetitiv, fanden wir sehr angemessen! Gerödel liefert man nach-wie-vor mit dem Auto direkt an die Basis, verbleibt dann alles dort. Trotz großem Andrang - es gab nie ein Problem, dass etwas wegkam oder verschwand. Quartier / Infrastruktur: Der Campign-Platz mit deren Mobile Homes schreckte uns preislich ab, auch spricht uns das Setting eines Camping-Platzes nicht an. Lorena half uns, ein tolles Quartier (kleine Ferienwohnung) auf der anderen Seite der Bucht zu finden. von dem aus konnten wir die TB mit einem 10min Fuß"marsch" erreichen, war ein netter Spaziergang! Es gibt mehrere Gelegenheiten dort zu essen, in unterschiedlichen Preisklassen. Wir konnten nicht alle ausprobieren, waren aber nie enttäuscht. Unser Favorit war die Strandbar in der Bucht - super stimmung, gutes essen zu unschlagbaren Preisen. Ein kleiner Lebensmittelhändler bietet alle Waren, die man als Selbstversorger braucht, klar etwas gehobenere Preise, aber ok. Grundsätzlich alles in Gehreichweite erreichbar, das Auto stand quasi immer am PArkplatz beim Quartier. Fazit: Jederzeit wieder! ich kann gut verstehen, wenn es hier "Wiederholungstäter" gibt!
Meine Frau und ich waren im September 2026 zum Ersten, und sicherlich nicht zum letzten Mal, bei Punta Diving in Betina. Diese Tauchbasis ist brandneu, sie war uns aber trotzdem sehr vertraut: Die beliebte Tauchbasis Najada Diving in Murter, welche vor zwei Jahren von den Pionieren und Gründern aus Altersgründen an neue Besitzer übergeben wurde, blieb dieses Jahr (2026) geschlossen. Die neuen Besitzer haben wenig Interesse und die Zukunft von Najada Diving ist, gelinde gesagt, ungewiss. So haben Leo und das übrige Team von Najada Diving im Elternhaus von Ane (Managerin der TB und gute Seele) im nahegelegenen Betina eine neue Tauchbasis gegründet (siehe auch die vielen positiven Erfahrungsberichte zu Najada Diving, sie treffen im Wesentlichen ebenso auf Punta Diving zu). Es werden mit demselben Team exakt dieselben Tauchplätze angefahren, sogar ein Tauchschiff wurde von Najada Diving übernommen, kurzerhand auf “Punta 1“ umgetauft. Dzt. gibt es dieses eine Tauchschiff. Als wir vor Ort waren, war Leo mit Ausbildung beschäftigt, Jere ist mit den brevetierten Gästen ausgefahren und Ane hat sich, wie gewohnt, um das Organisatorische gekümmert. Lt. Aussagen von Ane helfen auch weitere Mitglieder des alten Teams gelegentlich aus, es hängt aber von der weiteren Entwicklung der TB ab, ob mehr Personal dauerhaft benötigt wird (Da bin ich optimistisch). Der große Vorteil von Punta Diving ist die Lage nahe dem Kornati Nationalpark, welcher einige der besten Tauchplätze Kroatiens beherbergt. Aber auch südlich des Nationalparks gibt es schöne Tauchplätze mit Steilwänden, Wracks (eines davon sogar ein STUKA aus dem 2. WK) und auch Makro. Von den Tauchplätzen die ich persönlich in Kroatien kenne, sind nur diejenigen vor Lastovo und Vis qualitativ ebenbürtig. Treffpunkt ist um 08:30 in der TB und um ca. 09:00 beginnt die Ausfahrt, die zwei Bootstauchgänge mit mindestens 1h Oberflächenpause, beinhaltet. Nach kurzem, aber informativem, Briefing wird in unabhängigen Teams getaucht. Bei einzelnen oder auch wenig erfahrenen Tauchern geht der Guide mit. Also Alles in Allem “Easy Going“. Es wurde uns kein Zeitlimit für den einzelnen TG mitgeteilt, aber wir haben eine Tauchzeit von ca. 1h eingehalten. Von der Leihausrüstung hat meine Frau einen 7mm Neoprenanzug ausgeborgt, weil der Reißverschluss bei Ihrem Neopren HT kaputtging, und der war völlig o.k. Ausbildung haben wir keine mitgemacht, aber ich hatte den Eindruck, dass diese kompetent und ordentlich ist. Wir haben direkt in der TB, in einem kleinen aber netten Apartment mit Balkon, gewohnt. Die Küche war etwas klein und eng, aber man gewöhnt sich rasch daran. Alles in Allem eine Tauchbasis, die ich gerne uneingeschränkt weiterempfehle …
Tauchen mit und unter Freunden. Kein Platz für Heckenschützen, Denunzianten und Kontrollfreaks. Seit Jahren komme ich regelmäßig in das Scubacenter Sveta Marina, neben dem professionellen Basisbetrieb, anspruchsvollen Tauchplätzen und Bootstauchgängen steht die Eigenverantwortung und die Sicherheit an oberster Stelle. Namhafte Tauchverbände, Tauchschulen, Feuerwehren und Rettungsdienste, Universitäten und Vereine führen hier ihre TL und andere Ausbildungen durch. Oft sind mehr TL im Wasser als Taucher. Die freundliche Gemeinschaft besteht aus vielen alten Hasen mit tausenden Tauchgängen Erfahrung. Taucher, welche mit einer 10er genau so Tauchen wie in den letzten unfallfreien 40zig Jahren. Oft mit einem AMV unter 10 Lietern. Das Bootsbriefing hält der Kapitän kurz, knapp und zielführend. Eine tolle Basis mit gepflegter offener Atmosphäre, Hilfsbereitschaft und menschlichen Werten. Die Basisbesitzerin Lorena Karcher hat meinen Respekt und meine Bewunderung für Ihre besondere Lebensleistung. Sie rockt den Laden mit Ihrer Tochter und einem super Team seit Jahrzenten. Wer nach Kontrolltruppen, Chickendiver oder Verbandsfürsten sucht, wird sie hier nicht finden. Lorena derart in den Sack zu hauen, wie mein Vorredner, ihr Fahrlässigkeit zu unterstellen und über nicht verifizierte nebulöse Vorfälle zu berichten um Stimmung zu machen, sollte sich was schämen. 2009 sind besoffene Taucher zu Tode gekommen, das hat mit der Basis nichts zu tun. Wer also derart Rufmord betreibt, sollte gerichtsfeste Beweise im Hut haben. Ich hoffe das Tauchernet hat hier geprüft! So ich geh jetzt wieder Tauchen, an der besten Basis am Mittelmeer. Gruß Manu

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